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Systemdenken in Theorie und Praxis – Teil 1
Margret Richter und Marko Willnecker von der SOLIDIA Managementberatung in Hamburg haben mir einen interessanten Beitrag zur Veröffentlichung in meinem Blog vorgelegt. Das ehrt mich und meinen Blog natürlich und ich danke den beiden für diese Bereicherung.
Die Bereicherung besteht darin, dass Beiträge von anderen Autoren, das Kernthema des Blogs – Umgang mit Komplexität und Ungewissheit – aus einer Perspektive beleuchten, die sich von der meinigen unterscheiden. Dadurch hat die Leserschaft die Möglichkeit, das Thema „Komplexität“ mit unterschiedlichen Worten und Terminologien kennen zu lernen.
Ich kenne Frau Dr. Margret Richter schon seit einigen Jahren als Persönlichkeit, die sich mit Komplexität auskennt und sie in ähnlicher Weise versteht, wie ich. Siehe solidia.de.
Der Aufsatz über Systeme und ihre Komplexität gliedert sich in zwei Teilen, die ich als einzelne Blogbeiträge einstelle. Sie können unabhängig voneinander verstanden werden.
Systemdenken: Theoretische Fundierung
Unsere Welt ist ein vernetztes System. Was ist ein System und was ist kein System? Ein Haufen Sand ist kein System. Man kann Teile davon vertauschen oder Teile davon wegnehmen oder ein paar Teile hinzufügen. Es bleibt immer ein Haufen Sand. Mit einem System ist das nicht möglich, ohne dass es seine Individualität ändert.
Was ist ein System?
Ein Mensch oder ein Unternehmen dahingegen ist ein System. Denn die wichtigste Eigenschaft eines Systems ist, dass es aus mehreren verschiedenen Teilen besteht und seine Teile zu einem bestimmten Aufbau vernetzt sind. Dadurch verhält sich ein System anders als seine einzelnen Teile. Wenn viele kleine Systeme zusammenkommen, können sie entweder ein bloßes Nebeneinander, eine Menge bilden oder auch ein größeres System. Zum Beispiel bildet ein Bienenvolk ein soziales System. Wenn etwas zum System geworden ist, verhält es sich völlig anders als vorher seine einzelnen Bestandteile. Das System als Ganzes bekommt vollständig neue Eigenschaften: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das Mehr ist die Struktur, die Organisation, sind die Wechselwirkungen. Es gibt statische und dynamische Systeme. Statische Systeme sind von Menschen erdachte Systeme wie Dokumentationssysteme, Ordnungssysteme oder mathematische Systeme. Dynamische Systeme sind eine Gesamtheit verschiedener Einheiten in Wechselwirkung. Sie sind ein Wirkungsgefüge. Sie tragen das Programm zu ihrer eigenen Veränderung in sich. Die Systeme der Wirklichkeit sind etwas höchst Lebendiges, Dynamisches. Wie alles Fließende, sind sie niemals abgeschlossene Einheiten. Sie sind mit Unter- und Obersystemen zu einem Wirkungsgefüge verflochten. Dessen intelligente Organisation ist das eigentlich Geheimnisvolle der großen Vernetzung.
Was verursacht die Dynamik?
Um in Systemen Dinge zum Laufen zu bringen, braucht es eine positive Rückkopplung. Die entsteht, wenn sich Wirkung und Rückwirkung gegenseitig verstärken. Die positive Rückkopplung muss jedoch immer einer übergeordneten Regulation gehorchen (negative Rückkopplung). Tut sie es nicht, können Teufelskreise entstehen, die nicht mehr unter Kontrolle zu bringen sind.
Abbildung 1: Beispiel positive Rückkopplung
Ein Beispiel hierfür ist in Abbildung 1 dargestellt: Ein immer wichtiger werdender Faktor für die Kundenzufriedenheit ist die Anzahl der vom Unternehmen angebotenen Varianten. So hat sich z. B. die Zahl der angebotenen Fahrzeug-Varianten auf dem deutschen Markt in den letzten 20 Jahren von 200 auf rund 400 erhöht.
Wenn ein Unternehmen aber durch mehr Varianten die Kundenbedürfnisse besser befriedigen kann, so kann es mehr Kunden gewinnen und damit auch mehr Absatz generieren. In der Folge steigt auch der Gewinn des Unternehmens. Dieser Gewinn kann dann genutzt werden, um wiederum mehr Varianten zu produzieren um die Kunden noch zufriedener zu machen und noch mehr Absatz zu generieren etc.
Das Endergebnis einer positiven Rückkopplung nach oben ist immer ein explosionsartiges Wachstum, das mit Zerstörung des betreffenden Systems einhergeht. Es sei denn, irgendetwas greift regulierend ein. Bei dem gezeigten Beispiel wäre dies z. B. eine Kannibalisierung im eigenen Portfolio, welche zu einer natürlichen Grenze für die Anzahl der angebotenen Varianten führt – da ab einem bestimmten Zeitpunkt der Aufwand für eine zusätzliche Variante den Nutzen durch Mehrverkäufe übersteigt.
Was hindert unendliches Wachstum?
Am Leben erhalten sich natürliche Systeme trotz existierender positiver Rückkopplungen durch negative Rückkopplung. Sie ist das Grundprinzip aller Regelkreise, mit dem sich Systeme in einem stabilen Gleichgewicht halten. Anders als bei der positiven Rückwirkung verstärken sich hier nicht Ursache und Wirkung gegenseitig, sondern die Wirkung hemmt wieder die Ursache.
Dargestellt ist dieser Sachverhalt in Abbildung 2. Wir gehen hier zunächst von der bereits bekannten positiven Rückkopplung aus (linker unterer Bereich). Diese positive Rückkopplung wird durch eine negative Rückkopplung „eingebremst“: Dadurch, dass mehr Varianten gefordert werden, kann die Komplexität der Unternehmensprozesse zunehmen. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn sich durch das größere Sortiment die Anforderungen an die Produktion ändern, Planungs- und Abstimmungsprozesse aufwändiger werden, das Unternehmen mehr Spezialisten benötigt usw. Dem System Unternehmen werden also neue Elemente hinzugefügt und die Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen verändern sich in Richtung einer höheren Komplexität.
Umgang mit Komplexität
Nimmt aber nun die Komplexität der Unternehmensprozesse zu, steigen die Komplexitätskosten (zum Beispiel notwendige Investitionen, Auftreten von Fehlern oder Ausfällen), welche den Unternehmenserfolg beeinträchtigen. Als Folge wird die Anzahl der von einem Unternehmen angebotenen Varianten nicht unendlich zunehmen, sondern ein bestimmtes Maß nicht überschreiten.
Abbildung 2: Beispiel negative Rückkopplung
An dieser Stelle setzt nun das Komplexitätsmanagement an: Ein Management der Komplexität hilft, mit den gestiegenen Anforderungen der Kunden umzugehen. Wenn wir nun von Komplexitätsmanagement sprechen, dann meinen wir nicht, die Komplexität im Unternehmen zu reduzieren. Vielmehr müssen Handlungen darauf ausgerichtet sein, die Anpassungsfähigkeit des Systems zu erhöhen, damit das System mit den durch die gestiegene Komplexität einhergehenden Anforderungen besser umgehen kann.
Dies kann im Kontext einer zunehmenden Variantenanzahl z. B. durch eine sich in zunehmendem Umfang selbst organisierende und selbst steuernde Produktion oder durch den Einsatz von Anlagen erfolgen, die mehr als nur eine ganz spezifische Tätigkeit ausführen können. Damit bedeutet Komplexitätsmanagement für uns die Anpassung des Systems „Unternehmen“ in Richtung einer besseren Handhabbarkeit der Anforderungen. Komplexität in unserem Verständnis lässt sich demzufolge auch nicht reduzieren, es ergibt auch gar keinen Sinn, sie reduzieren zu wollen. Denn aus ihr resultiert ja gerade die Handlungsvielfalt eines Systems.
Wir möchten an dieser Stelle aber noch auf einen Umstand hinweisen, der uns sehr wichtig ist: Nicht immer führen Veränderungen wie z. B. von Seiten der Kunden automatisch auch zu einer steigenden Komplexität für das Unternehmen – so bedeutet z. B. eine steigende Variantenzahl für ein Handelsunternehmen zwar mehr Arbeit und ein größeres Sortiment – die Komplexität nimmt aber nicht zu.
Wie eine Anwendung der Methodik des Systemdenkens erfolgen kann, lesen Sie im zweiten Teil dieses Beitrages.
AdNauseam: uBlock Origin fork silently clicking ads on behalf of users
Microsoft Graph Preview for Exchange 2016 customers
We are interested in working with Exchange 2016 customers or partners to help us validate Exchange hybrid scenarios using Microsoft Graph. This will be a self-paced development project where your developers will scope and get technical help to unblock Graph API issues from the product team. In order to participate, you will need to join the Exchange TAP program. Here is a mini FAQ about this program:
What are the technical requirements?
To develop and validate an Exchange hybrid solution, you will need to have Exchange 2016 CU3 or later deployed with your on-premises Active Directory synced with Azure AD. To learn more about the hybrid deployment: https://channel9.msdn.com/Events/Ignite/2016/BRK3045
How many developers will I need?
Expect to have 1 maybe 2 developers to scope and develop a Microsoft Graph solution.
Do I need to have an existing Exchange Web Services solution?
It would be a nice-to-have but we do not require it. We’re more interested in finding customers who want to support hybrid Exchange 2016 deployments and validating the benefits that the Microsoft Graph provides.
What is the timeframe for this?
We are planning to start this project in January 2017 and look to finish before the summer of 2017.
Do we have to travel to Redmond?
No. The tech is already in Preview and available to use from any dev laptop with internet access.
Why are you offering this?
We find collaborating directly with our customers and partners help us to make improvements to the Microsoft Graph to support deeper and broader customer needs. We hope to add what we learn to our product roadmap.
If you are interested in applying for this program, then please send an email to exchangehybridgraph@service.microsoft.com and include the following information:
- Who will be the primary lead for this project?
- Company:
- First, Last Name:
- Business Title:
- Work e-mail:
- Work phone:
- Is your company enrolled in the Exchange TAP?
- What hybrid scenario do you envision working on?
- Describe how you would like to technically solve it?
- Have you or your team tried to solve this hybrid scenario using Exchange Web Services? How did it go?
- Have you or your team programmatically used the Microsoft Graph? Please describe a project if you have built one.
- Please tell us about your development team that will work on this project.
Cheers!
Microsoft Outlook Team
Windows 10 thumbnails all messed up? Here's how to fix it!
When thumbnails for files and folders aren't showing correctly, here's how to clear and rebuild the thumbnail cache on Windows 10.
Windows 10 maintains a cache database with thumbnail images for every folder, document, video, and picture on your computer. This database is used to quickly display a preview of a file or to give you a glimpse of the content of a folder or file before you open it.
The problem with the "thumbnail cache" is that it grows over time as you create new folders and files, and sometimes the database will become corrupted. You'll notice this because File Explorer will display thumbnails incorrectly, some files may not show a thumbnail preview, or sometimes thumbnails may not be available at all.
Thankfully, Windows 10 includes a few ways to reset and rebuild the thumbnail.db hidden files containing the data to display file previews.
Microsoft Graph Preview for Exchange 2016 customers
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What are the technical requirements?
To develop and validate an Exchange hybrid solution, you will need to have Exchange 2016 CU3 or later deployed with your on-premises Active Directory synced with Azure AD. To learn more about the hybrid deployment: https://channel9.msdn.com/Events/Ignite/2016/BRK3045
How many developers will I need?
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Do I need to have an existing Exchange Web Services solution?
It would be a nice-to-have but we do not require it. We’re more interested in finding customers who want to support hybrid Exchange 2016 deployments and validating the benefits that the Microsoft Graph provides.
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We are planning to start this project in January 2017 and look to finish before the summer of 2017.
Do we have to travel to Redmond?
No. The tech is already in Preview and available to use from any dev laptop with internet access.
Why are you offering this?
We find collaborating directly with our customers and partners help us to make improvements to the Microsoft Graph to support deeper and broader customer needs. We hope to add what we learn to our product roadmap.
If you are interested in applying for this program, then please send an email to exchangehybridgraph@service.microsoft.com and include the following information:
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- Company:
- First, Last Name:
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- What hybrid scenario do you envision working on?
- Describe how you would like to technically solve it?
- Have you or your team tried to solve this hybrid scenario using Exchange Web Services? How did it go?
- Have you or your team programmatically used the Microsoft Graph? Please describe a project if you have built one.
- Please tell us about your development team that will work on this project.
Cheers!
Microsoft Outlook Team
Microsoft's cognitive services and AI everywhere vision are making AI in our image
Microsoft is positioning itself as the world's platform for artificial intelligence, and that's a smart move.
In 2014 I wrote that Microsoft's Cortana would be the next big thing. I may be right. Redmond's vision for its johnny-come-lately AI is that it, like the GUI before it, will be pivotal in the evolution of the personal computing user interface.
Microsoft's ambitions for Cortana were evident in 2014.
Microsoft envisions an unbounded AI that developers and partners will incorporate into a range of everyday and innovative devices enabled by the Cortana SDK.
They also see an AI that will follow users across platforms and devices while retaining access to all of their digital information.
Through Microsoft's Home Hub, a diverse range of appliances, and third-party Amazon Echo-like devices, Redmond is positioning Cortana and a cadre of bots as ambient, ever-present intelligences.
Anstand: Liebe Journalisten, hört bitte auf, Trauernde zu interviewen
Am Nordpol ist es 20 Grad Wärmer als sonst
Bild 1 rechts: „Hitzewelle“ am Nordpol. Quelle:[1]
WELT N24, 20.11.2016: [1] Eismassen verschwunden - Am Nordpol ist es 20 Grad wärmer als sonst
Dramatische Wärme am Nordpol: Die Temperaturen liegen mehr als 20 Grad höher als üblich. Auch in anderen Regionen der Nordhalbkugel herrschen rekordverdächtige Extreme. Konsequenzen? Kaum absehbar.
... Auch wenn manche Politiker wie Donald Trump unbeirrt den Klimawandel anzweifeln: Die Zahlen der meteorologischen Messstationen sprechen eine deutliche Sprache. Die jüngsten Messdaten vom Nordpol belegen, dass es derzeit dramatische 20 Grad Celsius wärmer in der Arktis ist, als es der langjährige Durchschnittswert erwarten ließe.
Ein Student darf dazu auch sein geballtes Wissen in die Waagschale werfen:
[1] „Das ist nicht normal“: So dramatisch beschreibt ein Student von der Universität Berkeley in Kalifornien die Entwicklung in der Arktis. Zack Labe studiert Klimawissenschaften ...
Am Ende dann doch noch zumindest eine Erwähnung, dass es sich um eine Wetterverschiebung handelt, somit im „Mittel“ eigentlich alles beim Alten geblieben ist (der eine „verkocht“, der andere „erfriert“, im statistischen Mittel geht es beiden super gut – um den Nordpol herum allerdings eben „natürliches Wetterverhalten“):
[1] ... Einen weiteren extremen Temperatureffekt haben die aktuellen Verhältnisse tief im Osten Russlands: In Sibirien ist es gerade außergewöhnlich kalt. Auch diese Wetteranomalie versuchen die Meteorologen mit dem unüblichen Verhalten des Jetstream zu erklären ...
„Vergessen“ wurde jedoch, darauf hinzuweisen, dass diese Extreme – vor allem in den „Jetstream“-Luftschichten der Nordpolarregion „üblich“ sind, nur in der Vergangenheit wenig beachtet (und publiziert) wurden, da die Stationsverteilungen damals zu dünn waren und diese Analysen deshalb erst seit den Satellitenmessungen und vor allem auch seit dem Aussetzen von Messbojen im Nordmeer in den Beobachtungsfocus traten. Aber „unüblich“ ist eben alles, was man bisher nicht beachtet hat.
Klar, dass wenn so eine Feststellung über den Teich zu uns kommt, sich auch hier zustimmende Klimapropheten finden:
wetter.info, 25.11.2016: [1] Klimawandel wird spürbar Hitzewelle am Nordpol Der Klimawandel ist auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen immer deutlicher zu spüren. "2016 wird dort das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen 1889", sagte Klimaforscher Ketil Isaksen vom norwegischen Meteorologischen Institut am Freitag.
Es lohnt sich deshalb, nachzusehen, wie die Verläufe der September- und Novemberwerte auf Spitzbergen - einer Insel nahe am Pol, am Rande der aktuellen „Hitzeblase“ und auch mit der besonders großen, eigenen-Erwärmung - aussehen. Dazu anbei die Daten einer Messstation, welche den Zeitraum des „schlimmen“ Klimawandels abdeckt:
Stations-Nr.: 5140 ,NY-ALESUND, Spitzbergen, NORWAY. Datensatz von: ECA&D project http://eca.knmi.nl)
Hinweis: die Temperatur in °C ergibt sich mit der ersten Ziffer
Bild 2 Station 5140, NY-ALESUND, Spitzbergen. Verlauf der September- und Novemberwerte (Sept bis 2016, November bis 2015). Datenquelle: ECA&D project eca.knmi.nl)
Daraus lässt sich nur ableiten, dass solche „Hitzewellen“ anscheinend keine Spuren hinterlassen, oder besonders klimazerstörend „haften“ blieben.
Satellitendaten
Satelliten decken die Gebiete besser ab, als Bodenstationen. Deshalb ist ein Vergleich damit eine gute Hilfestellung, auch wenn sie nicht direkt vergleichbar die „Normtemperatur“ in 2 m Bodenhöhe messen. Dafür messen sie den wirklichen Bereich der „Wetterküche“, aus dem der gesamte Klimaschaden ja entstehen soll (RSS TLT) und sie kennen keinen Wärmeinseleffekt.
Bild 3, Werte Nordpolar: In der Nord-Polarregion wurde es bekanntermaßen (seit mit Satelliten gemessen wird) über die Zeit etwas wärmer,
Bild 4, Werte Südpolar: Um den Südpol mit seiner wesentlich größeren Eismasse sieht man keine Erwämung,
Bild 5, Werte mittlere, nördliche Breiten: Das Ergebnis ist eigentlich eine Zumutung an den AGW-Glauben, aktuell der Stand vom Februar 1979. Und spätestens seit 1990 kein Erwärmungstrend.
Bild 3 RSS TLT Satellitendaten untere Troposphäre, Werte Nordpolar 1979 - Nov. 2016
Bild 4 RSS TLT Satellitendaten untere Troposphäre, Werte Südpolar 1979 - Nov. 2016

Bild 5 RSS TLT Satellitendaten untere Troposphäre, Werte Mittelteil der Nordhemnisphäre 1979 - Nov. 2016
Inzwischen liegt die umfassendste Analyse historischer Temperaturverläufe vor:
EIKE: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES 2k
Die Rekonstruktionsverläufe der Arktis sehen darin wie folgt aus:
Bild 6 Projekt Pages 2k, Proxiverläufe Arctic. Quelle: Pages 2k Viewer
Wer anhand solcher Datenspaghettis ableiten kann, ob und welche Konsequenzen diese „Hitzewelle für die Region und das Weltklima haben wird“ ist zu beglückwünschen. Aber ganz bestimmt können es die Computer mit diesen historischen Daten sehr genau in die Zukunft simulieren.
Früher hat es das sicher nie gegeben?
Irgendwie kommen einem solche Meldungen allerdings auch bekannt vor. Ein Glück, dass es frühe Polarforscher gab, sonst hätte es die Welt nie erfahren:
Quelle: Alles Schall und Rauch, Bericht einer Polarexpedition aus Spitzbergen: ... Er wies daraufhin, das Wasser um Spitzbergen hatte sonst eine gleichbleibende Temperatur im Sommer von 3°C. Dieses Jahr wurden Temperaturen von bis zu 15°C gemessen und letzten Winter ist das Meer nicht mal an der Nordküste von Spitzbergen zugefroren.“
Verfasst wurde diese Meldung allerdings im Jahr 1922.
Jahrhundertchronik 1900-1999: 1973 Diskussion bei Wissenschaftlern und in der Presse über Klimaabkühlung, „Klima wird kälter, Vorspiel für neue Weiszeit?“ „in den letzten 10 Jahren mehr Eisberge im Nordmeer seit je, Spitzbergen Mitteltemperatur um 2,5° gesunken, Murmansk kältestes Jahrzehnt seit B.d.A.“
Die Antwort zur Darstellung der Klimaexperten: „Welche Konsequenzen diese „Hitzewelle“ für die Region und das Weltklima haben wird, ist kaum absehbar“, muss sich nun jeder Leser selbst geben.
Quellen
[1] WELT N24, 20.11.2016: Eismassen verschwunden – Am Nordpol ist es 20 Grad wärmer als sonst
[2] wetter.info, 25.11.2016: Klimawandel wird spürbar Hitzewelle am Nordpol
Copy local AD contacts to O365
Recently I needed a basic method to copy over contacts from a local AD to O365, and in cases where a read-write contact already exists; update it. The scenario made sense, as we were working with multiple source AD’s where some had contacts of each other’s mail users, causing adsync conflicts. Thus we decided to take contacts out of ADsync scope and just copy them once.
The logic of the attached script is as follows:
Note that the script ONLY imports the displayname, primary and all secondary email addresses, and sets an extra X500 address for the legacy exchangeDN to avoid outlook cache hit misses.
If you need it, here’s a download link:
Sicherheitslücke im Facebook-Messenger ermöglichte Zugriff auf private Nachrichten
Milliarden von Nachrichten im Facebook-Messenger waren offenbar über eine kritische Sicherheitslücke angreifbar.
Sicherheitslücke im Facebook-Messenger: „Das war ein extrem ernsthaftes Problem.“
Über einen sogenannten Cross-Origin-Bypass-Angriff konnten Mitarbeiter der Security-Firma Cynet sich einen Zugriff auf die Nachrichteninhalte der Facebook-Nutzer verschaffen. Facebook habe den „Access-Control-Allow-Origin“-Header in Javascript falsch interpretiert, heißt es auf der Unternehmensseite. Da die Chat-Daten nicht von der Facebook-Webseite stammen, sondern von variablen Adressen nach dem Prinzip „{number}-edge-chat.facebook.com“, konnte der Angriff über eine präparierte Webseite durchgeführt werden.
Der Access-Control-Allow-Origin-Header erlaubt den Datenaustausch zwischen den verschiedenen Domains. Empfängt der Facebook-Server jedoch Anfragen von einem nicht autorisierten Server – zum Beispiel einer bösartigen Webseite in einem anderen Tab – werden diese normalerweise abgelehnt. Der Angriff war jedoch möglich, weil Facebook zudem normale GET-Requests an die Chat-Domains erlaubte, die jedoch keinen Origin-Header hatten. Stattdessen wurde das Header-Feld in dem Angriff durch einen Nullwert ersetzt, den wiederum die Facebook-Server nicht blockierten, sondern durchließen.„Das war ein extrem ernsthaftes Problem, weil eine hohe Anzahl von Nutzern betroffen war.“
„Das war ein extrem ernsthaftes Problem, nicht nur, weil eine so hohe Anzahl von Nutzern betroffen war, sondern auch, weil sie vollständig angreifbar blieben – selbst wenn sie den PC wechselten oder ihre Chats von einem Smartphone aus führten“, zitiert The Hacker News einen der beteiligten Mitarbeiter. Lediglich die erst kürzlich von Facebook eingeführten Ende-zu-Ende-verschlüsselten „Secret Conversations“ seien von der Schwachstelle nicht betroffen gewesen.
Cynet informierte Facebook über die Lücke im Rahmen des Bug-Bounty-Programms. Das Unternehmen habe die Schwachstelle anerkannt und innerhalb weniger Tage behoben, erklärt Facebook. Ob die Sicherheitslücke im Vorfeld aktiv ausgenutzt worden ist, ist bislang nicht bekannt.
Auch dieser Artikel könnte dich interessieren: Ein Bug-Jäger hat über den Facebook-Crawler im Messenger geteilte Links gesammelt. Laut Facebook handelt es sich dabei allerdings um keine Sicherheitslücke, sondern eine beabsichtige Funktion. Was dahinter steckt, erklären wir hier: Bug oder Feature? Private Links im Facebook Messenger durch API auffindbar.
via www.golem.de
Threema ab Anfang 2017 auch am PC nutzbar
Die nicht-öffentliche Beta-Phase für Threema Web ist gestartet. Derzeit funktioniert der Dienst aber nur mit Android-Smartphones. Anfang 2017 soll der offizielle Startschuss für den Web-Client des Messengers fallen.
BVG: Bessere Internetversorgung in U-Bahntunneln gefragt
Konkrete Pläne für bessere Internetversorgung hat die BVG nicht. Eine Versorgung der U-Bahnzüge mit WLAN wird für die Zukunft aber nicht ausgeschlossen. Der Betreiber hat ein eigenes Glasfasernetz. (WLAN, Deutsche Bahn) Native people are left poor as tech world takes lithium from under their feet
Zuckerberg hat seinen AI-Assistenten „Jarvis“ fertig gebaut
Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat zu Jahresbeginn angekündigt, seinen eigenen Home-Assistenten zu bauen. Jetzt ist „Jarvis“, den er nach Iron Man benannt hat, fertig.
Zuckerbergs AI-Assistent für das Zuhause ist fertig
Zu Beginn des Jahres hatte sich der Facebook-CEO ein Ziel gesetzt, er wollte einen persönlichen Assistenten für sein Zuhause bauen. Das ist ihm auch gelungen, in einem Blogpost gewährt er jetzt erste Einblicke. Der AI-Assistent kann mit einem Computer und dem Smartphone kommunizieren, derzeit kann er außerdem etwa Licht, Temperatur, Musik, Türen, Kameras und sogar den Toaster steuern. Zuckerberg hat in etwa 100 Stunden mit dem Bau von „Jarvis“ verbracht.
„Jarvis“ kann neue Wörter und Konzepte lernen und versteht etwa Sprach- und Gesichtserkennung. Zuckerberg gibt an, „Jarvis“ mit Python, PHP und Objective C gebaut zu haben. Neben Sonos für Spotify wird etwa auch ein Samsung TV oder eine Nest-Überwachungskamera für das System verwendet. Fast Company bekam außerdem einen exklusiven Einblick und vergleicht Jarvis eher mit Amazons Alexa als mit Iron Man.

Einfacher als gedacht, trotzdem zahlreiche unerwartete Herausforderungen
Obwohl Zuckerberg die Challenge als einfacher als gedacht bezeichnet, sei es schwierig gewesen, immer die richtigen Lösungswege zu finden. So ist etwa nur ein Toaster aus den 1950er Jahren für dieses Steuersystem geeignet. Die Musiksteuerung muss außerdem wissen, in welchem Raum man einen Song abspielen möchte. Zuckerberg hält fest, das Verständnis von Zusammenhängen sei besonders wichtig für AI. Er hat außerdem einen Facebook-Messenger-Bot für seinen Assistenten gebaut, um diesen auch besser mobil steuern zu können.
In der nahen Zukunft soll eine Android-App erstellt werden, außerdem soll der Assistent die Fähigkeit bekommen, beim Kochen zu helfen. Jarvis ist derzeit für das Haus von Zuckerberg verfügbar, der Facebook-CEO überlegt aber, ihn entweder als ein neues Produkt zu veröffentlichen oder den Code als Open Source zur Verfügung zu stellen.
Nach einer Facebook-Konversation vor einigen Wochen konnte man außerdem vermuten, dass Robert Downey Jr. die Stimme von „Jarvis“ sein wird. Zuckerberg schreibt dazu, dass er bald mehr verraten kann. Man darf gespannt sein.
In diesem Kontext auch interessant: Warum Facebook-CEO Mark Zuckerberg immer das gleiche T-Shirt trägt.
B2B im E-Commerce: So kann es funktionieren
Die Branche bereitet sich auf B2B.Shops vor und will alte Konzepte neu ausrollen. Mehr Farbe, mehr Story, mehr Emotion in Shops für Tinte, Zahnimplantate und Stahlträger. B2B ist aber nicht B2C. Eine Anleitung.
In meinen letzten Projekten war im B2B-Umfeld von Zahnmedizin, Markisenhandel, Verlagswesen, Möbel und Bürobedarf der E-Commerce-Anteil eigentlich immer das kleinste Problem. Die Unternehmen haben es mit gut durchdachten Anforderungen und professionellen Agenturen zu ansehnlichen Shops gebracht. Die Projekte waren häufig unfassbar teuer, aber erfüllten letztendlich den zuerst gedachten Nutzen und Projektauftrag: „Wir sind jetzt digitalisiert“.
Der Projektauftrag ist dabei schlüssig und nachvollziehbar. Aus dem bisherigen Konstrukt aus Prospekten und Printunterlagen, manueller Angebotserstellung, einem hervorragenden Call Center mit geschulten und sympathischen MitarbeiterInnen soll nun ein Shop ergänzt werden. Skalierbar, standardisiert, strukturiert und modern für die Zukunft ausgelegt.
Schuld ist die nette Frau im Call Center
Im späteren Betrieb der B2B Plattformen wird jedoch festgestellt, dass die Akzeptanz bei den aktuellen Kunden deutlich geringer ausfällt als gedacht. Die Kunden kaufen kaum im Shop, sondern greifen auf den etablierten Weg über das Telefon zurück. Warum?
Schuld ist die nette Dame aus dem Call Center. Manche Kunden rufen seit 20 Jahren bei ihr an und haben eine persönliche Bindung aufgebaut. Ein kurzer Plausch, ein paar Informationen aus dem firmeninternen Flurfunk und dann die Bestellung, die auf Kulanz wieder unter der Mindestbestellmenge durchgeht. Das B2B-Geschäft ist emotional – auch, wenn es um Zahnimplantate geht.
Reichweite und Conversion Optimierung?
Üblicherweise würde man auf die klassische E-Commerce-Formel zugreifen: Mehr Traffic bei höherer Conversion Rate. Die B2B Shops leiden aber überhaupt nicht an schlechten Conversion Rates – sondern an der Akzeptanz beim Kunden. Ein durchschnittlicher Bestellwert lässt sich zudem bei bedarfsorientierten Produkten selten realisieren. Der Kunde will einfach nicht im Shop kaufen, weil der bisherige Weg attraktiver erscheint. Ein Sensitivieren durch Bonuspunkte, Zugaben oder bessere Konditionen führt zwar zu zufriedenen Kunden, aber nicht zu loyaleren Shopnutzern – die Kunden bleiben beim Telefon und bitten um die gleichen Vorteile. Erhalten sie diese nicht, führt der neue Onlineshop sogar zu einer massiven Abnahme der Kundenzufriedenheit im Allgemeinen.
Produktivität führt zu Motivation
Geschäftlich einkaufen ist selten ein exciting shopping trip sondern eine gestellte Aufgabe, die im Arbeitsalltag erledigt werden muss. Dabei macht das Kaufen von Tinte, Toner und Papier wohl genauso wenig Spaß wie das Bestellen von Scharnieren für Markisenbefestigung, Abutmentschrauben bei Zahnimplantaten oder Waschfaserlaken. Im Arbeitsalltag geht es aber um Produktivität. Aufgaben schneller erledigen, To-Dos schneller abhaken und Nebensächlichkeiten schneller erledigen – dagegen wehrt sich niemand.
Ein B2B-Shop hat daher nur eine Aufgabe: Er muss die Produktivität des Users erhöhen. Er muss Funktionen bieten, die ein Erledigen der Aufgaben schneller, effizienter, transparenter und sicherer machen.
Support the work
Der Büroalltag zeigt, dass arbeitsunterstützende Tools immer akzeptiert werden. Ticketsysteme, Checklisten-Lösungen, Tools wie Evernote und Dropbox, aber auch die Websites der Lieferdienste machen den Alltag im Büro einfacher. Ein B2B-Shop steht nicht nur einfach neben dem Katalog als freundliche Alternative für die jüngeren Sachbearbeiter. Der Shop muss Bestandteil des Arbeitsalltags werden und diesen deutlich optimieren.
Produkte schneller finden, Produktauswahl durch Plausibilitätsprüfungen bestätigen, Kombinationen bewerten, Historie berücksichtigen. Unser Kunde Ratioform hält viel von Historie und zeigt die letzten Bestellungen im Verpackungsmittelshop – logisch, denn eigentlich benötigt ein Versender zu 90% das gleiche Material für die immer gleichen Produkte. Beim Zahnarzt macht das weniger Sinn, denn jeder Patient braucht etwas anderes – eine Bestellhistorie bringt in diesem Fall also nicht mehr Effizienz in den Bestellprozess.
Unser Kunde Warema produziert Markisen. Ich musste lernen, dass dieses scheinbar banale Produkt eine unglaubliche Komplexität hat. Vor allem bei der Befestigung des Produkts braucht es enormen Sachverstand. Ein Onlineshop für die Handwerksunternehmen hat dadurch nicht nur den Charakter des Bestellens, sondern auch des Schulens und Lernens. Neue Mitarbeiter können anhand eines Konfigurators auch ohne jahrelange Berufserfahrung bestellen. Ein guter Zusatznutzen für den Meister, der nun allen Mitarbeitern vorschreibt, online zu bestellen.
Im Fokus steht die Arbeitsweise
Um den Arbeitsalltag optimieren zu können, muss er zuerst verstanden werden. Eine Arzthelferin ist am Empfang und wartet auf den nächsten Patienten. Da sie ja bereits am Rechner sitzt, könnte sie auch schnell Desinfektionsspray bestellen, oder? Nein – das kann sie eben nicht, denn der Rechner hat aus Sicherheitsgründen keinen Zugang zum Internet. Internet hat nur der Arzt an seinem Arbeitsplatz, der aber hat im Alltag keine Zeit. Wer bestellt nun das Desinfektionsspray?
Im B2B-Shop ist es nicht einfach zu erkennen, wer die Produkte auswählt und wer am Ende bestellen darf. Eines ist jedoch klar, es ist selten die gleiche Person. „Who is the boss?” – eine Kernfrage, die gestellt werden muss, um anschließend Arbeitsweisen zu verstehen.
Die Arbeitsweise ist nichts anderes als die Customer Journey – eine viel beschriebene Methode, die leider zu wenig intensiv genutzt wird. Die Customer Journey zeigt den Verlauf und die Nutzung der Touchpoints eines Users. Das ist vor allem im B2B-Umfeld interessant, weil man häufig erkennt, dass die Kunden viele Touchpoints brauchen und nutzen.
Motivation durch Produktivität
User können nur für den B2B-Shop motiviert werden, wenn sie dadurch echte Vorteile haben. Vorteile beziehen sich dabei auf eine Steigerung der Arbeitsproduktivität, weniger auf die Angebotsattraktivität. Heute werden viele Rohrkrepierer produziert. Aus old style wird nice game gemacht.
Ein neues Design soll die abnehmenden Nutzerzahlen im B2B Shop aufhalten. Dabei werden manche Funktionen gestrichen, weil sie mit dem neuen Shopsystem nicht mehr umgesetzt werden konnten oder erst mit Phase 2 in Planung gestellt werden. In Panikprojekten der Digitalisierung werden sie nur von völligen Nonsense-Projekten übertrumpft. Nonsense ist wenig zeitgemäß und zugleich kein ein echter Mehrwert in der Produktivität. User können kaum motiviert werden, den Shop langfristig zu nutzen.
B2B-Projekte brauchen Verständnis und Planung und müssen zu mehr Produktivität führen – der große Unterschied zu B2C.
Der Autor
Johannes Altmann ist Gründer von Shoplupe®. Er berät mit seinem Team Händler, Hersteller und Marken bei der Entwicklung von User Experience. Dabei legt Shoplupe® Wert auf Kreativität und setzt unter anderem auf Design Thinking und Lego Serious Play.
Passend zum Thema: B2B-Influencer in 30 Tagen: So hat Charles Chu 1,5 Millionen Views auf Quora generiert
Content-Marketing für B2B und B2C: Das sind die 5 entscheidenden Unterschiede
Microsoft: Edge-Browser schaltet Flash schrittweise ab
Microsoft will die Nutzung von Flash möglichst einschränken. Nach und nach verlangt der Edge-Browser bei allen Websites eine manuelle Aktivierung.
Microsoft will den Nutzern die völlige Kontrolle über den Einsatz von Adobe Flash ermöglichen. Ähnlich wie bereits für Googles Chrome angekündigt, soll beim Edge-Browser die Nutzung von Flash nach und nach nur noch auf ausdrücklichen Wunsch hin aktiviert werden. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilte, sollen Nutzer von Windows Insider die Funktion in den kommenden Vorabversionen testen können. Einen genauen Termin für die Einführung der Funktion in der normalen Anwenderversion nannte Microsoft nicht.
Zunächst will Microsoft noch „automatische Ausnahmen” für beliebte Websites zulassen. Da Flash noch immer weit verbreitet sei, wolle das Unternehmen auf diese Weise den Übergang zu HTML5 erleichtern. Microsoft wolle die Flash-Nutzung „aktiv überwachen” und die Liste der Ausnahmen nach und nach kürzen. Am Ende des Prozesses müssen Nutzer bei jeder Seite selbst entscheiden, ob sie Flash-Inhalte ansehen wollen.
Chrome stellt im Oktober 2017 um
Microsoft empfiehlt Webentwicklern, in den kommenden Monaten ihre Inhalte auf Mechanismen umzustellen, die auf Javascript oder HTML5 basieren. Dies ermögliche eine bessere Leistung, größere Stabilität und höhere Sicherheit. Microsoft verweist ausdrücklich auf ähnliche Updates „von unseren Freunden von Apple, Mozilla und Google.”
Google hatte angekündigt, dass von Oktober 2017 an beim Chrome-Browser diejenigen Nutzer, die die veraltete Technik noch nutzen, auf allen Seiten zum Aktivieren von Flash aufgefordert werden. Der aktuellen Planung zufolge soll diese Aufforderung aber nur einmal pro Seite angezeigt werden. Wann Flash endgültig aus Chrome entfernt werden wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Den Verzicht auf Flash begründet das Chrome-Team damit, dass HTML5 schneller, sicherer und energieeffizienter sei.
Passend zum Thema: Vier gegen Samsung: LG arbeitet mit Apple, Google und Microsoft an faltbaren Displays, „Cortana, ist noch Bier im Kühlschrank?”: Microsoft will digitale Assistentin in IoT-Geräte bringen und Tschüss Mac, hallo Surface: Microsoft vermeldet hohe Wechslerquote.
ATSB report shows ‘high probability’ of finding missing MH370 in new search area

Remaining prospective area to find the wreckage of MH370 (ATSB)
Based on recent research the ATSB now states that there the missing Malaysia Airlines Boeing 777, flight MH370, could be found in an unsearched area between latitudes 33°S and 36°S along the 7th arc of approximately 25,000 km².
The Australian Transport Safety Bureau (ATSB) released its report MH370 – First Principles Review and a supporting report by the Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO): The search for MH370 and ocean surface drift.
The First Principles Review report summarises the outcomes of a meeting conducted in November and attended by Australian and international experts in data processing, satellite communications, accident investigation, aircraft performance, flight operations, sonar data, acoustic data and oceanography.
The purpose of the First Principles Review was to reassess and validate existing evidence and to consider any new analysis that may assist in identifying the location of MH370. The CSIRO report was commissioned by the ATSB earlier in 2016 and was considered by the experts attending the First Principles Review.
The experts confirmed their agreement that the analysis of the last two SATCOM transmissions, the likely housed position of the main flaps at impact, and results from the recent flight simulations indicate with high probability that the aircraft lies within 25 NM of the 7th arc that had been derived from analysis of the last satellite communications with the aircraft.
Given the high confidence in the search undertaken to date, the experts agreed that the previously defined indicative underwater area is unlikely to contain the missing aircraft between latitudes 36°S and 39.3°S along the 7th arc.
The experts also agreed that CSIRO’s debris drift modelling results present strong evidence that the aircraft is most likely to be located to the north of the current indicative underwater search area. When considered together with updated flight path modelling, the experts concluded that an unsearched area between latitudes 33°S and 36°S along the 7th arc of approximately 25,000 km², has the highest probability of containing the wreckage of the aircraft.
Given the international protocols for aircraft recovery scenarios such as this, Malaysia will continue to take the central role in the determination of any future course of action in the search for MH370.
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Neue Mac-Modelle: Tim Cook verspricht „großartige Desktops“
Apple-CEO Tim Cook hat sich zur Situation der Desktop-Macs zu Wort gemeldet. Seinen Aussagen zufolge sei die Mac-Reihe ein strategisch wichtiges Produkt – neue Modelle kommen.
Strategische Produkt-Linie: Tim Cook verspricht neue Mac-Rechner
Die Produktpolitik der Desktop-Macs ist ähnlich tragisch wie die der Macbooks – Apple lässt den Update-Zyklus stark schleifen. Zwar hat der iMac zuletzt im Oktober 2015 ein kleines Upgrade erfahren, der Rest der Mac-Reihe ist aber seit 2014 (Mac mini) beziehungsweise 2013 (Mac Pro) nicht mehr aktualisiert worden.
Angesichts dieses Upgrade-Trauerspiels liegt der Verdacht nahe, dass Apple kein großes Interesse an der Fortführung seiner Desktop-Macs hat. Dem sei aber nicht so, wie Apple-Chef Tim Cook in einer internen Memo den Mitarbeitern des iPhone-Konzerns bestätigt.
Dem Memo, das Techcrunch zugespielt wurde, ist zu entnehmen, dass die Apple-Desktoprechner eine strategische Rolle in der Produktpolitik spielen würden. Im Unterschied zu Notebooks würden sie weit mehr Performance liefern. Darüber hinaus seien weitere Aspekte wie größere Displays, mehr RAM – beim neuen Macbook Pro ist bei 16 Gigabyte Schluss – und Speicher sowie mehr Anschluss-Optionen machbar. Laut Cook gibt es daher zahlreiche Gründe, warum Desktop-Rechner für Nutzer relevant oder sogar „kritisch“ seien.
Neue Desktop Macs: Sind Mac Pro und Mac mini Auslaufmodelle?
Weiter führt Cook aus, dass der aktuelle 5K iMac der beste iMac sei, denn man je produziert hätte. Das darin verbaute 5K-Display sei zudem das beste Desktop-Display auf dem Markt. Das kann auch durchaus sein, dennoch stellt sich die Frage, wie Apple sich in Zukunft auf dem Desktop-Segment aufstellen wird. Denn in dem Memo an die Apple-Mitarbeiter schrieb Cook lediglich, dass man „großartige Desktops in der Roadmap“ habe.„We have great desktops in our roadmap.“ – Tim Cook
Behält man die mäßige oder nahezu nicht vorhandene Upgrade-Politik des Mac Pro und des Mac mini im Hinterkopf, zeichnet sich ab, dass es 2017 wohl nur neue iMac-Modelle geben wird. Die Zeit des relativ vielfältigen Angebots von erschwinglichen Modellen bis hin zu den High-End-Macs im Tonnendesign ist womöglich vorbei.
Für Apple-Insider und iOS-Entwickler Marco Arment ist die Sache ebenso klar: Der Mac Pro sei tot, die Zukunft der Desktops liege bei Apple in den All-in-One-Rechnern, sagt er. Damit könnte er womöglich Recht behalten, denn Cook erwähnt in seinem Memo letztlich lediglich die iMac-Reihe.
Reading between the lines: the Mac Pro is very likely dead. To Tim Cook, the iMac is the desktop, period. https://t.co/yaVj0aPvrn pic.twitter.com/gWNDlY2tgL
— Marco Arment (@marcoarment) December 20, 2016
Bleibt zu hoffen, dass Apple, wie von Cook angedeutet, wenigstens bei den Desktop-Macs noch eine Handvoll an „älteren“ Anschlüssen wie USB-Typ-A, Mini-Display- und Ethernet-Port an Bord lässt. Platz genug sollte vorhanden sein. Wir erinnern uns, im neuen MacBook Pro (Test) sind nur noch USB-Typ-C-Anschlüsse vorhanden – Nutzer brauchen sogar zum Laden ihres iPhones einen Dongle.
Zum Weiterlesen: Statt 5K-Thunderbolt: Apple setzt auf LG Ultrafine-Displays mit 4K- und 5K-Auflösung und Macbook Pro: Apple, was hast du dir dabei nur gedacht?
Nagios Core ist angreifbar: Sicherheitslücken in Server-Überwachungssoftware
Lidl eröffnet Abhol-Supermarkt mit Onlineanbindung
Ware online bestellen und dann im Markt abholen: Das wird jetzt bei Lidl Realität. Der Einzelhändler will in Berlin ein Express-Konzept testen. Doch der Discounter ist nicht allein mit dieser Idee.
In Berlin-Schöneberg soll die erste „Lidl Express“-Filiale demnächst zu finden sein. Geplant ist ein Abhol-Supermarkt mit einem kleinen Sortiment – aktuell steht an dieser Stelle noch der reguläre Discounter. Das berichtet die Lebensmittel-Zeitung. Das Pilotprojekt soll das Motto „Immer. Mehr. Online“ tragen. Die Filiale soll zwar kein Warentransportband, dafür jedoch eine Kühl- und Backabteilung haben. Auch frische Lebensmittel sollen angeboten werden. Eilige können ihren Einkauf online ordern und daraufhin an der Abholstation der Filiale mitnehmen – und an den drei Schnellkassen zahlen. Das genaue Eröffnungsdatum steht noch nicht fest, laut Berichten könnte es aber schon im Winter 2017 geschehen.
Bisher bietet Lidl zwar laut Berichten viele Lebensmittel im Online-Shop an, frische Produkte sucht man jedoch vergebens.
Lidl zieht nach mit Sachen kontaktloser Zahlung
Seit Mitte 2016 beliefert auch Kaufland seine Onlinekunden in Berlin mit frischen Lebensmitteln. Weitere Städte sind laut mobiflip.de in Planung: Laut einer Umfrage wollen 55 Prozent der Befragten den Onlinekauf von Lebensmitteln zumindest einmal ausprobieren.
Nicht nur in Deutschland wird getestet, welches Shopping-Erlebnis den Kunden gefallen könnte: In Japan stellte Panasonic jetzt einen Warenkorb vor, der den Wert des Einkaufs berechnen kann. Auch mit Amazon Go könnte sich in Zukunft ein erstzunehmender Konkurrent etablieren – wenn auch vermutlich erst einmal nur in den USA, wo Sensoren den Einkauf beobachten und der Kunde mittels Smartphone einkauft. Alle Waren, die aus dem Korb genommen werden, werden dem angemeldeten Amazon-Konto zugewiesen. Wird die Ware zurückgestellt, wird der Preis aktualisiert. Amazon Prime Now liefert ebenfalls mittels Kurier innerhalb einer halben Stunde aus.
In der kommenden „Lidl Express“-Filiale zieht Lidl vermutlich in Sachen kontaktloser Zahlung nach – das soll laut aktuellem Stand die Voraussetzung sein, um dort einkaufen zu können.
Passend zum Thema: Online-Supermarkt: Vorreiter Rewe trifft auf die Realität, Lidl kooperiert mit Spotify-Konkurrent Deezer und Das sind die viralsten Video-Kampagnen des Jahres.
HoloLens: „HoloJS“ erlaubt App-Entwicklung mit JavaScript und WebGL

Microsoft hat bis jetzt schon ziemlich viel in Windows-Holographic und die HoloLens investiert. Erst vor kurzem kündigten die Redmonder an, dass die HoloLens nach China gebracht und auch in sechs weiteren Ländern zum Verkauf angeboten wird. Dank der Tools der Universalen Windows Plattform wird Entwicklern bereits jetzt die Möglichkeit geboten, holografische Anwendungen zu entwickeln.
Mit „HoloJS“ führte Microsoft aber vor Kurzem still und heimlich ein neues Tool ein, welches Entwicklern erlaubt, mithilfe von JavaScript und WebGL UWP HoloLens-Apps zu erstellen. Allem Laut eigenen Angaben ist das neue Open Source-Projekt eine C++-Bibliothek, welche auf Microsofts ChakraCore angewiesen ist. Für diejenigen, die mit dem Begriff „ChakraCore“ nichts anfangen können: Hierbei handelt es sich um eine Open-Source JavaScript-Engine, welche von den Redmondern zurzeit für den Edge-Browser auf Windows 10-Geräten verwendet wird. Aktuell sind noch nicht viele Informationen zu HoloJS vorhanden, aber ein kurzer Blick auf das GitHub-Repository lässt erhoffen, dass Entwickler relativ einfach Anwendungen mittels JavaScript und WebGL für die HoloLens entwickeln können.
Aus dem GitHub-Repository ist folgendes zu entnehmen:
HoloJS is a framework for creating UWP applications using JavaScript and WebGL. HoloJS is a C++ library that hosts Chakra to run JavaScript code, and also hosts ANGLE to handle OpenGL ES graphics calls. OpenGL ES calls are translated from WebGL calls by the JavaScript app. When running on a Microsoft HoloLens, HoloJS supports holographic rendering.
Falls sich unter unseren Lesern interessierte Entwickler tummeln, bietet euch Microsoft eine Dokumentation, die den Einstieg in die neue Umgebung erleichtern soll. Dabei sollte euch aber bewusst sein, dass Visual Studio 2016 Update 3 und der HoloLens-Emulator benötigt werden, um UWP-Anwendungen für die HoloLens zu erstellen. Beigelegt im GitHub-Repository ist außerdem eine Beispiel-Anwendung, welche dem besseren Verständnis dienlich sein wird.
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Cortana Unbound: Microsoft Finally Opens Up Its Digital Assistant to Devices

Microsoft is finally opening up Cortana quite a bit to developers, and it will let them put this technology in a wide variety of devices.
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New Office 365 ProPlus deployment guide for IT pros now available
The Office 365 ProPlus deployment team has been working hard to give IT pros the tools they need to successfully deploy Office 365 ProPlus in various scenarios. We recently released a new guide focused on making your organization’s ProPlus deployment a success.
The Preferred Practices for Office 365 ProPlus Deployment guide was created for IT pros by a team of Office 365 deployment experts. The guide is available for download in the Office 365 onboarding resources at fasttrack.microsoft.com and features actionable guidance and real-world scenarios, including:
- Recommended guidance for discovery of applications.
- Preferred deployment scenarios and practices.
- Recommended approaches for channel management.
- Reporting capabilities for licensing and usage.

The Preferred Practices guide walks you through the phases of deployment.
Here’s a sneak peek at each phase, and what you can expect to find in the respective section of the guide:
Assess—Deploying Office 365 ProPlus requires planning—just like any other large-scale Office client deployment. Learn about key infrastructure components and app compatibility discovery processes, as well as tools to help you understand the scope and remediation needs of Office 365 ProPlus.
Plan—Planning is a key component of your migration to Office 365 ProPlus. Consider several items when creating your deployment plan to understand constraints and meet the goals of the project.
Deploy—Learn more about the three deployment options—Enterprise Managed, Locally Managed and Cloud Managed—available for delivering Office 365 ProPlus to your users’ devices.
Manage—We’re continuously improving Office 365 ProPlus. We’ll walk you through how to handle managed and unmanaged deployment scenarios, patching and channel updates and ongoing management and maintenance.
We’ll continue to update this guide as new features and deployment capabilities are released by Microsoft. And we’ll also collect feedback from customers, partners and Microsoft deployment experts to continually refine these practices, so please reach out to us with any thoughts.
Get the guidance you need from a single comprehensive source. Download your copy of the guide today.
—Chris Hopkins, senior program manager for Office 365 ProPlus deployment, and Brian Canady, associate architect for Microsoft Services
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OneDrive for Business | new Version 17.3.6743.1212
Bringing a light into the dark? That’s not so easy. But I will try it.
If Microsoft will publish a new version of the Next Generation Sync Client, not all users around the world will receive it. This is right, because you still use a PreView Version. At Ignite Microsoft announced the GA (Global Availability) for the NGSC until end of year 2016. And the you will receive the latest version of the NGSC. Until this time we have to wait. Also for the many administrators, who want to supersede the old Groove-client.
two facts
Number 1: not yet ready
I have to say and write it again and again. The version 17.3.6743.1212 or 17.3.6720.1207 are not the final one. We still have to add manually a registry Key. In the final Release we won’t do that. (There will be a fully automatically transformation form synced libraries with Groove to Office 365). This function is not yet released. The old Groove Client has built in this functionality, if you have the latest version installed.
Number 2: own Replacement/update routine
So I see many rumors about the Update of the Next Generation Sync client. You will never see an update via Windows Update, Windows Server Update Service (WSUS) or Click to Run (C2R). The NGSC has a built in function, which will not be controlled by administrators, but from Microsoft. If you ever have hard about the Ring system in Windows 10, such an mechanisms is implemented in the NGSC. Each time your computer is started, and only once a day, the NGSC looks, if there is an new update AND Microsoft has give a release, then the client will download the new version and install it on this machine. No one must do anything.It’s automatic. I have different computers that are connected to different domains and different Office 365 tenants, and have received the different versions at different times. And yes, you may download the latest version manually and install it.
new Registry-Key
last week I have read on different cannels about a hidden new Registry Key, to get the Flyout menu. The name of the key was “TeamSiteSyncPreview”. If you set this key, go will get the new Flyout Menu. But the key also has additional functions. If you have set this Key in the registry, you now are able to sync document libraries from
- Team sites in SharePoint Online
- Groups in Office 365
- Folders with files, which were “Shared with me”
But this functionality is not new. At 09/26/16 I have posted my first article:
Next Generation Sync Client Sync to all doc libraries in Office 365
Naming Convention in Explorer with the Next Generation Sync Client
Next Generation Sync Client – new Preview Version available
OneDrive for Business Next Generation Sync Client (all Versions)
Next Generation Sync Client new version 17.3.6705.1122
Office 365 OneDrive for Business, Team Sites and Groups – Overview
What annoys me is the fact that all are copying without transcripts from each other and partly half-truths spread. Maintain clicks …
Now the new versions
Version 17.3.6720.1207
as I described above, Microsoft releases new version, that some people will not receive automatically. But Microsoft publish the new releases on a changelog website. You may see, which versions are out and a short description, what has been changed or what new functions has been implemented
At 1st of December several people around the globe received Version 17.3.6705.1122. And 14 days later we have a new version 17.3.6720.1207. This version was publised first with Windows 10 Insider Build 14986/14933. But then is was also publish to different tenants.
So I have my own Changelog and here you find both versions. But anyway. I have not find any changes in version 1207 (compared to 1122). But if you find something, let me know.
Version 17.3.6270.1207 (Preview)
for this version, no entry on Microsoft Changelog. You have to go to the Next Generation PreView Website, download the Installation of the NGSC manually and install it. Before you will do that, you should read
Transition from the previous OneDrive for Business sync client for SharePoint sites
Get started syncing SharePoint sites with the new OneDrive sync client – Preview
There you find the Donwload Link. Or you may look here, where I have summarize all different versions.
OneDrive for Business | Next Generation Sync Client (all Versions)
Summarize
If Microsoft will go with these speed of publishing new versions, The day for a final version will come shortly. I do wish a little bit more of technical description.
P.S.
I have voted with UserVoice for a better documentation for the Next Generation Snyc Client. If you like this idea, you may vote too.



