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11 Aug 17:10

The importance of neutral null for understanding evolution

11 Aug 15:27

Download Webinar-Aufzeichnung: Grundlagen ‚Prozess- und Dokumenten-Automatisierung mit SharePoint‘

by Wolfgang Miedl
Am 18. November führten wir ein Webinar zum Thema “Grundlagen Prozess- und Dokumenten-Automatisierung mit SharePoint“ durch. Präsentiert wurde ein Projekt beim Recycling-Unternehmen Gerhard Lang GmbH in Gaggenau, das von Fritz Weiterlesen The post Download Webinar-Aufzeichnung: Grundlagen ‚Prozess- und Dokumenten-Automatisierung mit SharePoint‘ appeared first on SharePoint360.de. Ähnliche Beiträge: Grundlagen zum Einsatz von Workflows mit SharePoint 2010, 2013 und 2016 Webinar: Grundlagen ‚Prozess- und Dokumenten-Automatisierung mit SharePoint‘ – mit...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
25 Jan 19:05

Guide on how to design keyboard PCBs

25 Jan 18:54

Multifunktionales Instrumenten-Display für BMW 3er und 4er

by Benny

Ab Baujahr März 2017 lassen sich auch die Modelle der BMW 3er- und 4er-Reihe mit dem Multifunktionalen Instrumenten-Display ausrüsten. Der bisher nur in höheren Fahrzeugklassen angebotene Digital-Tacho setzt auf ein hochauflösendes TFT-Display an Stelle der klassisch-analogen Rundinstrumente hinter dem Lenkrad und bietet so einige zusätzliche Möglichkeiten. Das als Black Panel-Display ausgeführte Anzeige-Instrument ist für alle sechs Karosserievarianten der BMW 4er- und 3er-Reihe gegen Aufpreis erhältlich, egal ob 3er Touring oder 4er Gran Coupé.

Welche Inhalte der Fahrer dabei zu sehen bekommt, hängt in erster Linie vom gewählten Fahrmodus ab. Im üblicherweise zumindest direkt nach dem Start des Fahrzeugs genutzten Comfort-Modus erinnert die Anzeige des multifunktionalen Instrumenten-Displays in BMW 3er und 4er an die klassischen BMW-Rundinstrumente, die animierte Hervorhebung der aktuell gefahrenen Geschwindigkeit erleichtert aber auch in dieser Ansicht das schnelle Erfassen der wichtigsten Informationen.

Wechselt der Fahrer in den Sport-Modus, wechselt auch die Anzeige in ein von roten Farben dominiertes Programm. Die Geschwindigkeit wird nun besonders groß als schnell ablesbare Zahl angezeigt, im rechten Bereich lassen sich Gang und Drehzahl blitzschnell ablesen – im Fokus stehen unübersehbar jene Informationen, die für eine besonders sportliche Fahrweise von Interesse sind. Weitere Details wie der Verbrauch rücken klar in den Hintergrund.

Beinahe umgekehrt verhält sich das multifunktionale Instrumentendisplay im Modus Eco Pro. Beruhigendes Blau und ein auf Geschwindigkeiten bis 120 km/h fokussierter Tacho unterstützen den Fahrer gemeinsam mit Hinweisen zur aktuellen Rekuperationsleistung bei einer möglichst sparsamen Fahrweise.

Das zusätzliche Angebot des multifunktionalen Instrumentendisplays darf auch als Reaktion auf den Wettbewerb verstanden werden, schließlich gibt es vollständig digitale Tacho-Displays seit einigen Monaten auch für wichtige Konkurrenten. Um gegenüber Virtual Cockpit & Co. nicht ins Hintertreffen zu geraten, ist das optionale Angebot des farbigen TFT-Displays eine naheliegende Reaktion.

25 Jan 18:51

So sichert Google seine Server ab

by Kim Rixecker

Von eigener Hardware bis zu biometrischer Zugangskontrolle für Mitarbeiter: Google setzt in seinen Rechenzentren auf ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem.

Google: Eigene Chips sollen Server und andere Hardware schützen

Google hat offengelegt, welche Maßnahmen der Konzern ergreift, um seine Server-Infrastruktur gegen Angriffe abzusichern. Besonders interessant dabei: Die Alphabet-Tochter setzt selbstentwickelte Sicherheits-Chips ein, die in Servern und Peripheriegeräten zum Einsatz kommen. So kann das Unternehmen auf Hardware-Ebene legitime Google-Geräte erkennen.

Diese Chips arbeiten mit kryptografischen Signaturen zusammen, die auf Komponenten wie BIOS, Bootloader, Kernel und Betriebssystem-Image angewendet werden. Diese Signaturen können bei jedem Start oder nach jedem Update überprüft werden und sollen idealerweise jede ungewollte Manipulation aufdecken. Außerdem soll jeder Hardware-Zulieferer genauen Sicherheitsüberprüfungen unterliegen.

Google: Ein mehrstufiges System soll die Infrastruktur der Alphabet-Tochter sichern. (Grafik: Google)

Google: Biometrische Zugangskontrollen, Metalldetektoren und mehr

In die Rechenzentren selbst lässt Google laut dem „Infrastructure Security Design Overview“ nur eine kleine Anzahl an Mitarbeitern. Um die Server vor physischen Attacken zu schützen setzt Google auf biometrische Erkennungsverfahren, Metalldetektoren und laserbasierte Einbruchmeldeanlagen. Außerdem werden Fahrzeugbarrieren eingesetzt, wie sie häufig im Umfeld von Botschaften zu finden sind.

Die Google-Dienste sind teilweise auf mehrere hundert Maschinen verteilt. Auch hier geht der Unternehmen jedoch nicht einfach davon aus, dass die verschiedenen Server sich gegenseitig vertrauen können. Stattdessen bekommt jede Instanz eine eigene kryptografische Signatur, mit der sie sich authentifizieren kann. So soll auch sichergestellt werden, dass jeweils nur Zugriff auf die Daten besteht, die in dem jeweiligen Anwendungsfall benötigt werden.

Google traut niemandem: Auch nicht den eigenen Entwicklern

Aktuelle und ältere Quellcode-Versionen liegen auf einem zentralen Repository. Zumindest in speziellen Fällen kann nur dann eine Binärdatei daraus generiert werden, wenn der Quellcode vorher ein spezifisches Testverfahren durchlaufen hat. Dabei muss mindestens ein Entwickler den Code absegnen, der nicht der ursprüngliche Ersteller dieses Codes ist.

Ein Blick in Googles Rechenzentren

Deepmind: Google macht die firmeneigenen Rechenzentren durch den Einsatz von KI energieeffizienter. (Foto: Google)

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Außerdem muss jede Quellcode-Änderung von dem jeweiligen Entwickler abgesegnet werden. So will es Google möglichst schwer machen, dass jemand schadhaften Code in die Dienste des Konzerns einfügt. Darüber hinaus soll im Zweifelsfall genau zurückverfolgbar sein, wer sich an dem Code zu schaffen gemacht hat.

Zugriffskontrolle und Nutzeridentität

Welcher Dienst in welchem Umfang mit einem anderen Dienst kommunizieren kann, wird exakt festgelegt. Auch die Entwickler, die an den verschiedenen Diensten arbeiten, bekommen genau definierte Zugriffsrechte. Außerdem setzt Google auf Kontrollgruppen, die Änderungen überprüfen und absegnen müssen.

Da der Gmail-Dienst theoretisch auf alle Kontaktlisten zugreifen könnte, setzt Google auf ein System von Endnutzererlaubnissen. Die sind zeitlich begrenzt und erlauben den jeweiligen Google-Diensten Zugriff auf die Daten des gerade angemeldeten Nutzers und können sie bei Bedarf an andere Dienste weiterleiten. So könnte in unserem Beispiel der Gmail-Dienst auf die Kontaktliste eines bestimmten Nutzer zugreifen, hätte aber keine Befugnisse, um auch andere Kontaktlisten einzusehen.

Google: So funktioniert die Kommunikation über Dienstgrenzen hinweg. (Grafik: Google)

Google überwacht Dienste und Mitarbeiter „aggresiv“

Laut der Alphabet-Tochter werden alle Schritte von Mitarbeitern mit Admin-Rechten genau erfasst. Anhand der Daten soll das Sicherheitsteam des Unternehmens ungewöhnliche Muster aufdecken können und so möglichst effektiv das Risiko eines Insider-Angriffes vermindern können.

Gleichzeitig werden Netzwerk und Geräte dauerhaft überwacht. Mithilfe von maschineller Intelligenz sollen mögliche Angriffe frühzeitig erkannt werden. Ein Notfall-Team steht darüber hinaus 24 Stunden am Tag bereit, um auf mögliche Angriffe reagieren zu können. Diese Teams sollen auch regelmäßige Übungen machen, um für den Ernstfall zu trainieren.

Ebenfalls interessant:

25 Jan 18:49

CryptoSearch: Tool findet und sammelt von Ransomware verschlüsselte Dateien zur Verwahrung ein

CryptoSearch: Tool findet und sammelt von Ransomware verschlüsselte Dateien ein

Wenn ein Erpressungs-Trojaner Daten in seine Gewalt gebracht hat, hoffen Opfer auf ein kostenloses Entschlüsselungstool – wann und ob überhaupt eins kommt, ist aber oft unklar. Ein Windows-Tool sammelt und archiviert bis dahin betroffene Dateien.

18 Jan 15:29

Wissenschaftler nutzen Nokia Lumia 1020 zur DNA-Analyse

by Albert Jelica

Im wissenschaftlichen Fachblatt Nature Communications wurde gestern ein sehr interessanter Artikel veröffentlicht, der die Nutzung eines Nokia Lumia 1020 Windows Phone-Geräts zur Analyse von DNA beschriebt.

Die Molekulardiagnose wird grundsätzlich nur von sehr gut ausgestatteten Laboratorien durchgeführt, welche zudem nicht direkt beim Patienten durchgeführt werden können. Schwedische Forscher haben nun eine Methode entwickelt, welche die DNA-Sequenzierung und Mutationsanalyse direkt vor Ort erlaubt. Das Verfahren nennen die Wissenschaftler „Smartphone-Mikroskopie“ und sie ist neben der wesentlich besseren Mobilität im Vergleich zu einem Labor auch wesentlich kostengünstiger.

Dafür verwendet wurde ein Nokia Lumia 1020, das sich aufgrund des großen Sensors und der Pixelgröße interessanterweise als ideales Mikroskop herausgestellt hat. Um die Ergebnisse zu bekommen, wurde zusätzlich eine externe Linse zur Vergrößerung verwendet, sodass sich eine effektive Vergrößerung zur 2,6-fachen Größe ergibt. Belichtet wurden die Objekte mit zwei Laserdioden sowie einer weißen LED, von denen sämtliche Lichtquellen separat aktiviert und deaktiviert werden können. Mittels eines speziellen Algorithmus wurden die angefertigten DN-Bilder ins 16-bit single-channel TIFF-Format umgewandelt und analysiert.

Die Wissenschaftler beschreiben, dass diese Technologie weltweit genutzt werden könnte, um erste Diagnosen direkt vor Ort zu treffen. So könnten Infektionskrankheiten rasch und direkt beim Patienten diagnostiziert werden und gleichzeitig die Kosten für die Analyse erheblich senken.


Quelle: nature.com

Der Beitrag Wissenschaftler nutzen Nokia Lumia 1020 zur DNA-Analyse erschien zuerst auf WindowsArea.de.

18 Jan 13:40

Grüne Woche: Keiner im Landkreis hat Bock drauf

Mehrere Jahre waren ATS und SMG sowie zahlreichen Werteproduzenten aus dem Landkreis auf der Grünen Woche präsent. In diesem Jahr nicht. Die Erklärungen.
18 Jan 13:32

Workplaces need more walls, not fewer (2014)

18 Jan 13:31

Statt Begnadigung: Snowdens Aufenthalt in Russland verlängert

Im Gegensatz zu Chelsea Manning ist der Whistleblower Edward Snowden von US-Präsident Barack Obama nicht begnadigt worden. Dennoch gibt es für ihn eine gute Nachricht. (Vorratsdatenspeicherung, Wikileaks)
18 Jan 13:28

Der / das / die Schrisa ist angekommen

by Udo Vetter

Wir Anwälte kriegen von den Gerichten ja nicht nur Post. Sondern auch vorgedruckte Empfangsbekenntnisse. Damit bestätigen wir den Erhalt der Schreiben. In dem Empfangsbekenntnis gibt es die Rubrik „Bezeichnung des Schriftstücks / der Schriftstücke“.

Das Landgericht Potsdam setzte dort folgendes ein:

Schrisa v 30.11.2016 mit richterl Schr v 04.01.2017

Ich habe das Empfangsbekenntnis unterschrieben zurückgeschickt.

Wozu hat man etliche Semester lang Auslegung gelernt?

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17 Jan 22:40

A distributed and coordination-free log management system

17 Jan 21:48

Runtastic stellt die Windows Phone-Entwicklung ein

by Albert Jelica

Wie Runtastic bereits im Dezember still und heimlich auf den Hilfe-Seiten des Unternehmens angekündigt hat, wurde die Entwicklung der Windows Phone-Apps eingestellt.

In einer sehr kurzen Stellungnahme erklärt die Adidas-Tochter, dass die Entscheidung mit dem geringen Marktanteil zusammenhänge und man die Entscheidungen auf Basis dessen treffe, wo man das größte Potenzial sieht. Immerhin sei man einige der wenigen Firmen, „die für diese Plattform Apps entwickelt haben.“ Man bittet die Nutzer um Verständnis, jedoch richte man die eigenen Prioritäten nach Plattform und Markt, sodass man die eigenen Windows Phone-Apps in Zukunft nicht mehr aktualisieren wird.

Das Statement im Wortlaut:

Windows Phone zählt leider im Vergleich zu Android und iOS weniger User. Das bedeutet, dass der Markt ein relativ kleiner ist. Wie jedes Unternehmen treffen wir einige unserer Entscheidung auf Basis dessen, wo wir das größte Potenzial sehen. Und dennoch sind wir eine der wenigen Firmen, die für diese Plattform Apps entwickelt haben.

Selbstverständlich möchten wir auch unseren Windows Phone-Usern die bestmöglichen Produkte zur Verfügung stellen. Wir bitten diesbezüglich aber um Verständnis, dass sich unsere Prioritäten nach Plattform und Markt richten und wir ab sofort unsere Apps für Windows Phone nicht mehr updaten.

Für die Nutzer von Runtastic bedeutet dies, dass man in Zukunft die eher schlecht portierte Windows Phone 8-App nutzen bzw. über einen Umstieg auf Fitbit oder Garmin nachdenken muss. Runtastic ist zwar weiterhin im Windows Store vertreten, aber Unterstützung gibt es für die Plattform offiziell keine mehr.

Dass sich der Support der (mobilen) Windows-Plattform durchaus auszahlen kann, haben Fitbit und Vector bereits bewiesen, die nun im Übrigen sogar zusammengehören. Fitbit hat mit einer wundervollen Universal App seinen Windows 10-Nutzern ein übersichtliches Dashboard gegeben, von dem auch Android- und iOS-Nutzer profitieren.


Danke an alle Tippgeber! Quelle: Runtastic

Der Beitrag Runtastic stellt die Windows Phone-Entwicklung ein erschien zuerst auf WindowsArea.de.

17 Jan 21:47

Airbus-Chef: Fliegen ohne Piloten rückt näher

Die größte Fehlerquelle in der Luftfahrt sei der Mensch, das hat Airbus-Chef Tom Enders auf einer Tagung gesagt. Er geht davon aus, dass autonomes Fliegen sicherer sei, sieht aber noch Akzeptanzprobleme. (Airbus, Luftfahrt)
17 Jan 21:47

Could this be the Surface Phone? Microsoft awarded patents for a range of foldable mobile devices

by Jez Corden

Microsoft has been awarded a patent for a foldable mobile devices and other components that could point to something beyond a mere prototype.

I should preface this by saying that patents don't mean products. This could simply be Microsoft's way of protecting future ideas or prototypes that are simply too costly or problematic to ever see production. Still, it offers a tantalizing glimpse of what could be on the horizon.

A new patent granted to Microsoft last week shows dual and triple-hinged devices that support multiple configurations. They can be folded into something small and phone-like, placed in a "tent" mode, and even folded out to create a larger tablet. If this is Microsoft's vision for the Surface Phone, it will have very few comparable devices on the market, and certainly fits the Surface modus operandi of bringing something totally unique to existing form factors.

17 Jan 21:44

So viel Edelmut

by Udo Vetter

Hat jemand was ins Trinkwasser geschüttet? Oder warum ist die Welt auf einmal so gut? In diese Richtung dachte ich, als vorhin ein ehemaliger Mandant anrief. Er erzählte mir von den strafrechtlichen Problemen eines guten Freundes. Dabei beließ er es jedoch nicht. Sondern er sagte auch zu, die Kosten für die Verteidigung seines Freundes zu übernehmen, weil der die Kosten definitiv nicht alleine stemmen kann.

Ich würde das nicht erwähnen, wenn es nicht schon der zweite Fall wäre, der heute mit dieser Prämisse reinkommt. Stunden vorher hat sich ebenfalls der besorgte Freund eines anderen Mandanten gemeldet. Auch der dortige Betroffene ist nicht auf Rosen gebettet. Auch hier kam die ernsthafte Zusage, dass die Anwaltskosten übernommen werden.

Die Fälle hängen weder sachlich noch räumlich zusammen. Mir fällt momentan nicht ein, dass mir im ganzen letzten Jahr insgesamt so viel Edelmut Dritter gegenüber armen Mandanten begegnet wäre. Auf jeden Fall sind das schöne Gesten.

Ich bin auf morgen gespannt.

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17 Jan 21:43

OnedriveMapper v2.53 released!

by Jos

Version 2.53 of OneDriveMapper has been released!

  • Updated to work with changes in MS’s backend
  • Better handling of AzureAD SSO Preview

This morning I received reports that the O4B mapping was failing, but SpO ones weren’t. Digging into this I noticed that if I attempted to map the moment the script hits O4B, it did work, so OnedriveMapper now handles the timing a bit different to work with the changes Microsoft made on their end.

Get the new version here

17 Jan 21:38

A Microsoft employee and ardent Windows phone fan explains his switch to Android

by Jason Ward

Most people I know don't use a Windows phone. With just 1% market share, most people that most people know don't use a Windows phone.

Several months ago, while I was at Microsoft's Redmond, Washington headquarters, most Microsoft employees I saw with smartphones didn't use Windows phones. With Android claiming 84% share and the iPhone approximately 15%, statistically speaking, most Microsoft employees use iPhones and Android phones.

There are some die-hard Windows phone fans among Microsoft's ranks, however. Just as with the non-Microsoft employee fan base, however, that number's decreasing. Adharsh Kannan, a data scientist at Microsoft, is among the ranks of those defectors. Kannan is a fan who loves and still sees the value of the platform. For reasons he expressed in a LinkedIn post, however, he felt compelled to switch to Android.

Microsoft employee, Adharsh Kannan, felt compelled to switch to Android.

17 Jan 21:37

Restrisiko

by Rainer Klute

Von Dominic Wipplinger

Mindestens 33 Menschen wurden heute bei einem Flugzeugabsturz in Kirgisistan am Boden, in ihren Häusern, getötet. Das hätte überall passieren können – ein Restrisiko.

Die moderne Luftfahrt ist zu einem inhärenten Lebensrisiko für jeden Menschen geworden, der in der Nähe einer Flugroute lebt, insbesondere auch für jeden Europäer. Das Risiko ist zwar nicht groß, aber im Fall des Falls potenziell tödlich.

Denn nicht nur das Fliegen selbst ist gefährlich – auch am Boden kann man Opfer eines Flugzeugunfalls werden, wenn man sich nicht gerade in einem Bunker aufhält – praktisch jederzeit und überall.

In der Nähe eines Flughafens ist das Leben statistisch betrachtet weit gefährlicher als neben einem Kernkraftwerk.

Dennoch fordert kaum jemand die Abschaffung der Luftfahrt oder deren stärkere Kontrolle, auch wenn viele Menschen Angst vor dem Fliegen haben. Auch bei der politischen Diskussion um den Neu- oder Ausbau von Flughäfen spielen Sicherheitsaspekte kaum eine Rolle. Und das ist auch gut so, denn der Nutzen der Fliegerei überkompensiert auch aus der Perspektive von Nichtfliegern bei weitem ihr verschwindend geringes Risiko.

Warum sollte das bei der Kernenergie anders sein?


Dominic Wipplinger

Dominic Wipplinger studiert Elektrotechnik ist in der Österreichischen Kerntechnischen Gesellschaft und in der Nuklearia aktiv. Er hat bereits in etlichen Kernkraftwerken als Messtechniker gearbeitet.

Der Beitrag Restrisiko erschien zuerst auf Nuklearia.

17 Jan 21:17

„… soll Ihnen eine Speichelprobe entnommen werden“

by Udo Vetter

Die Polizei lädt meinen Mandanten zu einer Vernehmung vor. Im Schreiben heißt es unter „Bemerkung/Konkretisierung“:

Im Rahmen der Vernehmung soll Ihnen eine Speichelprobe entnommen werden.

Ja, so beiläufig wird heute eine weitgehende Maßnahme auf den Weg gebracht, die tief in die Grundrechte jedes Betroffenen eingreift. Sofern der Betroffene der Vorladung Folge leistet, was ja ohnehin nicht empfehlenswert ist, weiß ich schon, was dann passiert. Der Polizeibeamte wird darauf setzen, dass sein „Gast“ nicht groß widerspricht. Wattestäbchen rein, Wattestäbchen raus, danke, das das war’s. Ach ja, noch ein paar Unterschriften hier und dort. Ich habe die passenden Felder schon mal angekreuzt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Sollte der Betroffene doch ein Widerwort geben, wird er garantiert kleingeredet. Die Speichelprobe sei eine Formsache, an ihr gehe gar kein Weg vorbei. Klar, auf dem Papier sei die Abgabe einer DNA-Probe bei der Polizei „freiwillig“. Aber, und dieser Satz fällt garantiert:

Den Beschluss ist reine Formsache, den kriegen wir sowieso.

Was schlicht und einfach nicht der Wahrheit entspricht. Auch wenn Polizeibeamte Richter oft als Unterschriftenroboter darstellen, ist das gerade im Bereich einer DNA-Probe nicht so. Jedenfalls nach meiner Erfahrung. Das liegt daran, dass das Gesetz nach wie vor einen recht hohen Begründungsaufwand für einen DNA-Beschluss fordert. Sicherlich wird vielen Anträgen stattgegeben, aber halt längst nicht allen.

Außerdem kann man gegen den Beschluss Rechtsmittel einlegen. Es gibt durchaus eine stattliche Anzahl von Landgerichten, die in meinen Fällen schon Anordnungen des Ermittlungsrichters aufgehoben haben. Zuletzt habe ich einen Beschluss gekriegt, in dem sinngemäß steht: Die DNA-Speicherung darf entgegen dem Wunsch der Polizei, der Staatsanwaltschaften und des Zeitgeistes nicht zur Standardmaßnahme werden. Jedenfalls nach geltender Rechtslage nicht. Und diese Rechtslage einzuhalten, dazu sah sich das Landgericht durchaus berufen.

Von daher kann ich nur raten, eine DNA-Probe nicht freiwillig abzugeben. Die Unterschrift verweigern, auf einen richterlichen Beschluss bestehen, das ist das gute Recht jedes Betroffenen. Von diesem Recht kann man sogar ohne finanzielles Risiko Gebrauch machen, da das Verfahren für den Betroffenen kostenlos ist. Natürlich mit Ausnahme eventueller Anwaltskosten, aber es gibt keine Pflicht, sich von einem Anwalt vertreten zu lassen.

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17 Jan 21:16

3.000 Euro Strafe für eine Mail

by Udo Vetter

Spam kann richtig teuer werden. Diese Erfahrung macht jedenfalls ein Hersteller von Folienaufklebern.

Die Firma hatte einer Autowerkstatt unerlaubte Werbemails geschickt. Die Werkstatt hatte daraufhin eine Unterlassungserklärung (Vertragsstrafe: 3.000 Euro) eingefordert und auch bekommen. Dummerweise schickte der Folienhersteller später noch mal eine Werbe-Mail. Die Vertragsstrafe machte die Werkstatt dann vor Gericht geltend.

Damit hatte die Werkstatt auch Erfolg. Zwar bestritt der Folienhersteller den erneuten Spam. Doch ein gerichtlicher Sachverständiger rekonstruierte den Weg der Mail. Im Ergebnis schloss er es aus, dass der Spam von anderen in die Welt gesetzt wurde.

Auch ein Missverhältnis zwischen Vertragsverstoß und Vertragsstrafe wollte das Oberlandesgericht Hamm nicht erkennen. Deshalb wurde die Strafe auch nicht herabgesetzt, was der Folienhersteller hilfsweise beantragt hatte (Aktenzeichen 9 U 66/15).

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17 Jan 21:16

Gericht hält das Rudel zusammen

by Udo Vetter

Es war unstrittig ein Hundeleben, und so was rührt sogar die Richter am Oberlandesgericht. Nach vielen Schicksalsschlägen sollen vier Hunde jetzt nicht auch noch voneinander getrennt werden. Vielmehr muss das Rudel zusammenbleiben, entscheiden die Richter in einem Streit zwischen getrennt lebenden Eheleuten.

Auch wenn Hunde keine Gegenstände sind, gelten für sie die Regeln über den Hausrat. Deshalb musste das Oberlandesgericht Nürnberg über den Antrag eines Mannes entscheiden. Dieser verlangte zwei von ursprünglich sechs Hunden von seiner getrennt lebenden Gattin zurück.

Wer kümmert sich besser um die Hunde? Da konnte das Oberlandesgericht keine Unterschiede erkennen. Letztlich entscheide somit der Tierschutz, so das Gericht. So hätten die Hunde jüngst nicht nur den Auszug, sondern auch den Verlust zweier Artgenossen verkraften müssen. Die beiden Tiere waren nach dem Auszug der Frau verstorben. Die Hunde hätten außerdem verkraften müssen, dass der Ehemann als „Rudelmitglied“ ausfiel. Weiter hätten sie sich an den neuen Lebensgefährten der Ehefrau gewöhnen müssen. Dieser hat sich aber, so weit man aus dem Beschluss dazu etwas erfährt, wohl gut als Ersatzmann ins Rudel eingefügt.

Fazit des Gerichts: Ein erneuter Umgebungswechsel und das Auseinanderreißen ihrer Gruppe wäre zu viel. So viel Stress ist selbst Hunden nicht zuzumuten. Die Tiere dürfen deshalb bei Frauchen bleiben (Aktenzeichen 10 UF 1429/16).

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17 Jan 21:16

Lust und Liebe gibt’s nicht in der Apotheke

by Udo Vetter

Apotheken dürfen keine Vibratoren, „Joysticks“ und Erotikspielzeug verkaufen. So hat es nun das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht entschieden. Eine Versandapotheke hatte geklagt, weil sie ihre Kunden auch gern mit Artikeln aus dem Erotiksegment beliefern wollte.

Die Apotheke argumentierte geschickt. Vibratoren, „Joysticks“ und Erotikspielzeug hätten durchaus Platz im Sortiment einer Apotheke. Denn bei den Produkten stehe die Gesundheitsförderung im Vordergrund. Mit den Hilfsmitteln werde ein erfülltes Sexualleben ermöglicht und die Entspannung gefördert, wobei letzteres ja auf jeden Fall als gesund gilt.

Das Gericht legt die maßgebliche Apothekenbetriebsordnung allerdings konservativer aus. Die fraglichen Produkte setze der durchschnittliche Verbraucher eher nicht vorrangig ein, um bestimmte Krankheitsbilder zu behandeln. Jedenfalls stehe der Gesundheitsaspekt definitiv nicht im Vordergrund. Das zeigte sich letztlich daran, dass die Versandapotheke Dildos & Co. in einer besonderen Rubrik verkaufte. Diese Rubrik trug den Titel „Lust und Liebe“ (Aktenzeichen 6 A 121/14).

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17 Jan 21:15

Did Pixar accidentally delete Toy Story 2 during production? (2012)

17 Jan 21:15

How much does employee turnover really cost?

17 Jan 21:07

New APIs available for custom visuals developers

It has been a few months since we released the new developer tools and custom visuals APIs, and we are working to add more APIs to help you develop the best custom visuals possible. On that note, we are excited to announce that version 1.4 was just released, introducing localization support, so now custom visuals are aware of the locale, and can localize the content of the visual accordingly. Read more about the new APIs available for custom visuals developers!
16 Jan 11:53

Keine Partei beschäftigt sich mit der drängendsten Frage der Digitalisierung

by Stephan Dörner

Digitalisierung und Automatisierung werden die Gesellschaft tiefgreifender umwerfen als es viele heute noch wahrhaben wollen. Doch die zentrale Frage dabei wird derzeit nicht einmal diskutiert.

Nicht nur in Musik und Mode, auch in der deutschen Politik scheint retro derzeit angesagt: Sigmar Gabriel, SPD-Chef und möglicher Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten, setzt sich für den Braunkohleabbau in Deutschland ein, der aus klimapolitischer Sicht schlimmsten Form der Energiegewinnung. „Wer aus der Braunkohle aussteigen will, muss sagen, wo die Menschen dann arbeiten sollen“ argumentiert Gabriel in einem Tweet.

Auch bei den Liberalen ist der Retro-Trend angekommen: FDP-Chef Christian Lindner, selbst Oldtimer-Sammler, erklärt das Auto mit Verbrennungsmotor zu einem Kulturgut. Wer das Auto als bloßen Faktor von Mobilität sehe, verkenne seine kulturelle Bedeutung – weshalb sich die FDP gegen einen staatlichen Anschub zur Elektromobilität stemmt, um das Henne-Ei-Problem einer fehlenden Ladeinfrastruktur bei der Elektrifizierung der Mobilität zu lösen.

Von keiner Partei aber wird das zentrale Problem der weiteren Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt angesprochen: Wie löst die Politik den weiter wachsenden Druck auf Geringqualifizierte, wenn nicht nur einfache Aufgaben, sondern zunehmend auch Dienstleistungen durch Maschinen erbracht werden? Was ist die politische Antwort der Gesellschaft auf eine Wirtschaftswelt, in der ein weiter wachsender Teil der Wertschöpfung nicht mehr durch Menschen, sondern Maschinen erbracht wird?

Digitalisierung: Größere Wertschöpfung aber nur wenige profitieren

Wie schafft es die Politik die Wirtschaftsordnung so umzugestalten, dass nicht nur diejenigen von der immer größeren Wertschöpfung profitieren, die die Maschinen zur Produktion von Waren und Bereitstellung von Dienstleistungen besitzen? Und ganz praktisch: Wer soll die vielen Waren und Dienstleistungen, die die fortschreitende Technologie uns ermöglichen, in Zukunft noch kaufen, wenn Lohndruck und Arbeitslosigkeit in größeren Teilen der Gesellschaft zunehmen?

Anders als Kohlekumpel haben Callcenter-Mitarbeiter keine Lobby in der SPD.

Noch profitiert Deutschland von einer Sonderkonjunktur: Teile der Welt wie China und Brasilien industrialisieren sich noch. Die dortige Industrie kauft Maschinen, die breiter werdende Oberschicht deutsche Autos. Ein für Deutschland eigentlich zu niedrig bewerteter Euro dient als zusätzliche Exportstütze, weil dadurch deutsche Waren im Ausland künstlich billig sind.

Doch um die langfristigen Folgen der Digitalisierung wird auch Deutschland nicht herumkommen: Die in den 90er Jahren oft beschworene Dienstleistungsgesellschaft wird die Industriegesellschaft nicht ablösen, da sich auch die Wertschöpfung im Dienstleistungsbereich in Richtung von Computern verschiebt. Onlinebanking und die damit einhergehende Schließung von Bankfilialen waren nur der Anfang. Längst werden auch viele andere Dienstleistungs- und Supportbereiche durch Computer zumindest unterstützt. Künftig könnten Callcenter-Mitarbeiter nahezu komplett durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden – möglicherweise sogar, ohne dass Kunden das bemerken. Anders als Kohlekumpel haben Callcenter-Mitarbeiter keine Lobby in der SPD.

Sollte autonomes Fahren nicht nur technisch möglich, sondern auch legal werden, stehen einige der größten noch verbliebenen Branchen für Geringqualifzierte als Arbeitgeber vor dem Aus: Taxis, Lkws und die gesamte Post- und Paket-Logistik. Auch in den Versandzentren hat die Verdrängung von Menschen durch Roboter bereits begonnen – ebenso auf der „letzten Meile“ zum Kunden.

Bei all dem ist klar: Im Mittelalter waren rund 90 Prozent der Menschen in der Landwirtschaft tätig, heute sind es in Deutschland nur noch knapp über ein Prozent. Der größte Teil der Gesellschaft hat in anderen Branchen Arbeit gefunden. Werden Jobs durch Maschinen abgelöst, entstanden bisher in anderen Bereichen neue. Doch das waren seit den 1970er Jahren keine Berufe für Geringqualifizierte und es spricht nicht viel dafür, dass das in Zukunft anders wird. Auch Weiterbildung und Qualifizierung haben Grenzen.

Digitalisierung: SPD diskutiert lieber über Braunkohle als Reform des Kapitalismus

Die große Aufgabenstellung an die Politik im 21. Jahrhundert lautet daher: Wie schaffen wir eine Wirtschaftsordnung, bei der nicht nur Wenige von der Digitalisierung profitieren, sondern möglichst alle etwas vom gesamtgesellschaftlichen technischen Fortschritt haben, der uns insgesamt immer reicher macht? Und wie schaffen wir es, diese Ordnung so zu gestalten, dass sie technischen Fortschritt und Wertschöpfung nicht verhindert? Wie bringen wir einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Gesellschaft, in der wir uns und andere nicht mehr in erster Linie über Erwerbsarbeit definieren?

Im Grunde ist die zentrale Frage des 21. Jahrhunderts damit wieder eine soziale. Ausgerechnet die Partei mit dem „S“ im Namen klammert sich aber wie keine andere an die Arbeitswelt der Vergangenheit ohne die wichtigste Frage der Digitalisierung auch nur anzusprechen: Das schleichende Verschwinden der klassischen Erwerbsarbeit. Immerhin waren es die Sozialdemokraten, die für den Druck sorgten, den Kapitalismus im 19. und 20. Jahrhundert so zu reformieren, dass er nicht an seinen eigenen Mechanismen zugrunde ging.

In dieser Tradition könnte die SPD die Avantgarde bei der erneuten Reform des Kapitalismus bilden, um den sozialen Zusammenhalt in einer Phase großer gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Umbrüche durch die Digitalisierung zu sichern. Doch stattdessen setzt sich der Parteichef für den weiteren Abbau von Braunkohle in Deutschland ein.

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