Arndt Dibi
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Zeit: "Uhren sind moderne Diktatoren"
WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk: Was ist das, welche gibt es?
Mithilfe von WLAN-Routern mit Mesh-Netzwerken solltet ihr im Haus oder dem Büro nie wieder Probleme mit schlechtem Empfang oder langsamen Verbindungen haben. Was Mesh-Router können und welche es gibt.
WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk – besser als Range-Extender, aber auch teurer
Üblicherweise wird der WLAN-Router dort platziert, wo die Telefonsteckdose oder der Kabelanschluss zu finden ist. Nicht selten steht der Router dann in den entlegensten Ecken der Wohnung oder des Hauses und liefert nur an diesem Ort die beste Signalstärke – nur blöd, dass man sich dort fast nie aufhält. Im Wohnzimmer, dem Büro oder der Küche ist das WLAN-Signal eher schwach, die Downloadraten nur mäßig.
Zur Verbesserung des Signals wird oftmals zu einem WLAN-Repeater gegriffen. Dieser erhöht zwar die WLAN-Reichweite, zu einer höheren Übertragungsrate trägt er aber nicht bei. Für eine volle Signalstärke und ein zuverlässig schnelles Netz im ganzen Haus Büro sollen die sogenannten WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk helfen. Sinnvoll ist ihr Einsatz in erster Linie zur Abdeckung größerer Flächen oder mehrerer Etagen – in kleineren Wohnungen ist der Einsatz zwar auch möglich, aber in der Regel nicht notwendig.
Diese Router bauen im Verbund mit zwei, drei oder weiteren Geräten ein flächendeckendes Netzwerk unter Beibehaltung der WLAN-Geschwindigkeit auf. Alle Geräte kommunizieren miteinander, erzeugen jeweils ein eigenes WLAN-Signal und tauschen direkt Daten miteinander aus – sie dienen somit nicht einfach als Signalverstärker. Das gesamte Mesh-Netzwerk läuft unter dem gleichen Netzwerknamen (SSID), der Wechsel von Knotenpunkt zu Knotenpunkt findet fließend statt. Euer WLAN-Gerät wird mit dem Netzwerkknoten verbunden, der das stärkste Signal bietet.
Google Wifi: Mesh-Router ab 130 US-Dollar
Einer der in den letzten Monaten bekannt gewordenen Mesh-Router ist Google Wifi. Der Router ist derzeit zwar noch nicht in Deutschland erhältlich, Google wird ihn aber noch im Laufe dieses Jahres auch auf den deutschen Markt bringen – ebenso wie seine Echo-Alternative Google Home.
Der Router kann zwar auch einzeln verwendet werden, seinen vollen Funktionsumfang reizt er aber im Verbund mit mehreren Wifi-Nodes aus. Daher bietet Google ihn in den USA auch im Dreierpack an - im Set soll das Mesh-Netzwerk eine Fläche von über 400 Quadratmetern mit WLAN abdecken können.
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Der Router unterstützt 2,4- und Fünf-Gigahertz-WLAN-Bänder und verbindet Geräte per „Network Assist“ mit dem Netz, das die bessere Performance bietet. Darüber hinaus suchen die Router den Kanal, der am wenigsten genutzt ist. Die Steuerung findet per App statt: Dort könnt ihr alle mit dem WLAN verbundenen Geräte verwalten, rauswerfen oder temporär abschalten. In der App könnt ihr ebenso die Performance des Netzes testen, Gastzugänge schalten und euer Smart-Home steuern.
Netgear Orbi: Mesh-Router im „Blumenvasen“-Design
Der Netzausrüster Netgear hat mit dem Orbi einen Mesh-Router im Programm, der mit etwas Phantasie an eine Blumenvase erinnert. Der Orbi wird im Zweier-Pack angeboten. Dabei ist eine Vase der Router, die zweite ist der Satellit, von denen laut Hersteller beide Geräte AC3000-Tri-Band-WLAN (1733, 866, 400 MBit/s) für eine Gesamtfläche von 350 Quadratmetern liefern sollen. Mithilfe der Tri-Band-Technologie werden drei WLAN-Bänder parallel aufgebaut, sodass viele Geräte gleichzeitig verbunden sein können, ohne einen Performanceeinbruch zu erleiden.
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Im Inneren der Router befinden sich jeweils sechs Antennen, die sowohl 2,4- als auch Fünf-Gigahertz-Bänder unterstützen. Durch den WLAN-Standard 802.11 ac sind Übertragungsraten von bis zu drei Gigabit pro Sekunde möglich. Das Zweier-Set kostet um die 420 Euro (Affiliate-Link)
Linksys Velop mit Alexa-Support
Mit dem Velop hat Linksys einen WLAN-Router mit Mesh-Netzwerk seit Anfang 2017 im Angebot. Das Set besteht aus bis zu drei – und je nach Bedarf weiteren – Nodes. Wie auch beim Netgear-Router ist Tri-Band-WLAN 802.11 nach ac-Standard an Bord: ein Band funkt mit 2,4 Gigahertz, zwei weitere mit fünf Gigahertz. Eine der Funkeinheiten dient zur Kommunikation zwischen den Endgeräten, wodurch die volle Übertragungs-Bandbreite gesteuert werden soll.
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An Bord der Router ist Bluetooth LE, das für die Konfiguration der Geräte per Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Darüber hinaus hat der Hersteller den smarten Assistenten Alexa von Amazon integriert, mit dem ihr beispielsweise nach dem Passwort für den Gastzugang fragen könnt.
Linksys bietet den Velop als Einzelgerät für 250 Euro an, im Zweier-Pack schlägt der Router mit knapp 430 und im Dreier-Set mit beträchtlichen 600 Euro zu Buche (Affiliate-Link).
Ubiquiti Networks Amplifi HD: Mesh-Router mit Touch-Display
Einen besonders interessant designten Mesh-Router hat der Hersteller Ubiquiti Networks mit dem Amplifi HD. Der Router – ein kleiner Kubus – besitzt ein Touchdisplay, auf dem der User diverse technische Informationen wie die Übertragungsgeschwindigkeit ablesen kann – es kann aber auch einfach nur die Uhrzeit anzeigen.
Der Amplifi HD bietet 3x3-WLAN nach ac-Standard mit maximal 1.300 Megabit pro Sekunde und reguläres MIMO. Zum Aufbau eines Mesh-Netzwerks bietet der Hersteller sogenannte Amplifi Meshpoints an. Dabei handelt es sich um „Super-Antennen“ die sich einfach in die Steckdose stecken lassen. In den Meshpoints sind LED-Lichter integriert, die die Stärke des Funksignals anzeigen. Zur idealen Positionierung der Antennen könnt ihr sie per Gelenk drehen. Die Antennen sind mit dem Steckdosen-Element per Magnet verbunden, sodass sie sich bei Bedarf abnehmen lassen.
Die Einrichtung des Routers kann per iOS- oder Android-App via Bluetooth durchgeführt werden. Für Gäste könnt ihr ein Gastnetzwerk einrichten. Weitere Informationen zum Amplifi findet ihr beim Hersteller. Bei Amazon ist dieser Router inklusive zwei Mesh-Antennen für stattliche 580 Euro gelistet (Affiliate-Link).
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Das Angebot an Mesh-Routern ist noch größer – hier sollten Eero, Luma und der zur CES 2017 vorgestellte Asus Hivespot nicht unerwähnt bleiben. Diese Produkte werden in Deutschland bislang nicht angeboten, entsprechende Ankündigungen wie beim Google Wifi gibt es nicht. Es ist davon auszugehen, dass weitere Hersteller solche Lösungen vorstellen werden. Wir halten für euch die Augen offen.
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Announcing Windows 10 Insider Preview Build 15014 for PC and Mobile
Hello Windows Insiders!
Today we are excited to be releasing Windows 10 Insider Preview Build 15014 for PC and Mobile to Windows Insiders in the Fast ring. We have fixed a TON of issues that you all filed in the Feedback Hub from the past two flights, so thank you for helping make this product better for everyone. Please do read the notes below, there is a TON of information.
What’s new in Build 15014 for PC & Mobile
Purchase and read e-books in Windows 10 Creators Update (PC & Mobile): Windows Insiders in the U.S. can now purchase e-books directly from the Windows Store and read them in Microsoft Edge.

After purchasing your e-books – you will find those in your Books library, which is a new hub entry in Microsoft Edge right next to your favorites, history, downloads and reading list. Windows Insiders in the US get to try out this experience today starting with this build and we expect to add more content over time.
- Interactive reading experience: To navigate through an e-book, you can use the table of contents or seek bar at the bottom of the browser. You can search for words or phrases and ask Cortana to define specific words and view embedded video and audio content. And of course, pick up where you left of and leave bookmarks on the most interesting pages. You can even read your books when offline.
- Learning tools: You can widen text spacing to improve reading fluency and benefit from typography tailored to reading efficiency.
- Customize for you: Microsoft Edge is built for reading digital content on Windows 10 devices. You can make the reading experiences yours by changing the font and text size, themes, navigation control and more.
- EPUB support: In addition to PDF files and books purchased via the Store – you can read any unprotected e-book in the EPUB file format with Microsoft Edge.
With Books in the Windows Store and Microsoft Edge, everyone can discover and read their favorite content. This is a first step towards empowering people like entrepreneurs, students, creators, educators and others to learn and achieve more.
Try purchasing an e-book from the Windows Store today and let us know what you think of the reading experience!
Lighter shade for Cortana’s search box (PC): We’re experimenting with a new look for Cortana’s search box on the taskbar. Let us know what you think.
Bigger text in notifications for Cortana (PC): Cortana’s voice in notifications and Action Center just got an update to get a consistent visual treatment throughout the OS. This means it is now a bit larger and now uses the accent color.
Pick your own custom accent color (PC): Speaking of accent colors, and for those who sent feedback asking for more than our default selection of accent colors, we’re happy to share that Build 15014 comes with a new custom color option to our Colors Settings. Go in and select any color that piques your interest! Use the color picker to explore and preview your options, or if you know specifically the color you want, click “more” and enter the RGB, HSV, or HEX color code. Try it out and share your thoughts! We’ve also made our new custom color picker available in Background Settings if you have “Solid Color” or “Picture” (type “Center” or “Fit”) selected.

Automatically free up space (PC): To save you an extra step when low on disk space, we’ve added a new option in Storage Settings to automatically get rid of the files you don’t need. Currently we support this for unused temporary files and items that have been in your recycle bin for 30 days. The option is off by default, but you can turn it on under System > Storage Settings and choose what it cleans up.
Merged Wi-Fi settings under “Wi-Fi services” section in Settings app (PC & Mobile): We have combined some of the advanced Wi-Fi settings. Wi-Fi Sense and Paid Wi-Fi Services have been merged into a single section entitled simply “Wi-Fi services” under Settings > Network & Internet > Wi-Fi. While you may not see “Wi-Fi Sense” mentioned – the feature is still there. “Connect to suggested open hotspots” is one of the settings under “Wi-Fi services”.
New power slider on select Windows 10 Devices (PC): As we mentioned with Build 15002, we are conducting experiments on features which help improve battery life for Windows devices. In a continuation of our battery life work for the Windows 10 Creators Update, some of you will start seeing a new slider in the power flyout on the Taskbar in this build (this is enabled only on select PCs currently, and is not yet wired up to performance/power settings – we have enabled it to get early feedback):

Some of our Windows PC OEM partners have asked for the ability to give people a number of options for how to ‘tune’ their PC for different scenarios. A person playing a game, for example, might be willing to have a few less FPS when on a long flight if it gets them more battery life – whereas the same person playing the same game, when near a power supply, may want top-end CPU performance to eek out every ounce of performance they can get. Please note – the slider does not actually set new power or performance configurations. It’s just the UI right now. We’ll be working with OEMs to determine the best settings for their customers, so that they can ship those on new Windows 10 PCs. In this Insider build, we’re just looking to get your feedback on this UI!
So, what should you expect from this UI?
- Some of you will see the UI while others will not – this is intentional! We need Insiders giving feedback both on the new UI and on the “slider-less” UI, since many PCs receiving the Windows 10 Creators Update will continue to not have the slider.
- If you turn the slider all the way to the left (when on battery power), it will turn Battery Saver ‘on’ (similarly to how, if your PC does not show the slider, there is a ‘toggle’ that can turn on Battery Saver on or off).
- None of the other slider positions – from “Recommended” through “Best Performance” – will affect performance or battery life at all in today’s Insider Preview build.
- In future Insider builds, we will make sure that the only people who can see the slider are the people for whom the slider actually provides different levels of performance and power savings. For now, we want all the feedback we can get!
If you have feedback on the UI, we’d love to hear your feedback – submit it via Feedback Hub under the Power and Battery > Settings category.
While this is just one piece of UI, we’ll be talking more about battery life investments in the Windows 10 Creators Update in a few weeks – so stay tuned!
Other changes, improvements, and fixes for PC
- You may see the Mail app pinned to your Taskbar after updating to Build 15014. The Mail app is now pinned by default to the Taskbar starting with the Windows 10 Creators Update. If you unpin the Mail app after this change, it will not return. ADDED: If you have Outlook 2016 (or previous Outlook releases), Yahoo! Mail, or TouchMail pinned to your taskbar – the Mail app won’t get pinned.
- Some of our more nerdy Insiders will notice that build branch strings and timestamps have been replaced with static values in the version resources of OS binaries (for example – in the properties of a OS-specific .dll file). We compile builds for a lot of engineering branches every day. Each branch would produce nearly identically binaries except for the build branch string and timestamps. Rather than rebuilding all binaries, we will only build binaries that have changed. With this change we can now share binaries across branches making things more efficient for our engineering systems!
- To improve keyboard accessibility, we’ve updated Snipping Tool – moving the mode options under New over to a new Mode button. Clicking New will now immediately start the snip.
- We’ve fixed an issue resulting in the “Working on updates” screen unexpectedly showing a box instead of a progress wheel for some Insiders.
- We fixed an issue where Desktop shortcuts containing the “%” character (usually URI shortcuts with escaped characters) would result in an Explorer.exe crash loop.
- We fixed an issue where projecting to a secondary monitor could result in an Explorer.exe crash loop.
- We fixed an issue where using CTRL + C to copy in Command Prompt wasn’t working.
- We’ve made some polish adjustments to the Background Settings and Printers & Scanners Settings pages.
- We fixed an issue some Insiders may have experienced where their laptops would bugcheck when closing the lid to put it to sleep.
- We fixed an issue in our new Out-Of-Box-Experience (OOBE) where clicking “Skip this step” on the Microsoft Account creation page would unexpectedly loop back to “Who owns this PC?”.
- We fixed a translation issue in the Start menu for those using the Catalan display language – newly installed apps will now show “nou” next to them.
- We fixed an issue where the list of apps in the Surface Dial “Add an app” page via Settings > Devices > Wheel might unexpectedly be empty.
- We fixed an issue where Miracast wasn’t working on recent builds.
- We fixed an issue where if a second notification comes in after dismissing a first notification and immediately opening the Action Center, that notification toast would show on top of the Action Center, rather than within it. We also fixed an issue that could result in sometimes seeing unexpected space at the top of the Action Center.
- We fixed a deadlock from recent Insider builds that could result in the Action Center appearing blank.
- We’ve adjusted our Action Center icon animation logic, so you will now no longer see the same app logo flash multiple times in quick succession after you first log in if many notifications have been received since last logging in.
- Stylized buttons in notifications are now aligned to the right – consistent with other system buttons in dialogs.
- When you use Win + V to set keyboard focus to a notification, we will now show a white focus rectangle around the X to dismiss button if you tab over to it.
- We fixed an issue where refreshing a PDF displayed in Microsoft Edge would result in a blank page and you would need to refresh it a second time for the PDF to appear.
- We’ve updated the alignment of the VPN connect button in the Network flyout to be right-justified and fixed an issue where it was unexpectedly displaying a grey border.
- We fixed an issue where brightness changes made via Settings > System > Display would unexpectedly revert after closing the Settings app.
- We updated the WIN+X flyout to say “Apps and Features” instead of “Programs and Features”.
- We’ve polished the animation when dropping a tile onto another tile in Start in order to create a folder.
- We fixed an issue where, if the User Account Control (UAC) settings were set to “do not dim my desktop”, running something from File Explorer as Admin could result in UAC displaying behind File Explorer.
- We fixed a capitalization issue in the “Open PowerShell here” context menu entry when you Shift + Right Click File Explorer whitespace.
- We fixed an issue for Insiders where customized desktop icon layouts were lost after rebooting. We also fixed an issue where when desktop icons were set to auto-arrange with a docked device and multiple monitors, undocking and docking the device could result in an unexpected desktop icon layout.
- Based on your very passionate feedback, we’ve adjusted the animation when lowering blue light to be a bit smoother. We’ve also made some polish tweaks to Blue Light Settings with more coming soon.
- We’ve updated the system tray logic to be more robust when faced with bad data that could potentially result in Explorer.exe reliability issues.
- We fixed an issue where 3rd party UWP apps would crash on devices if the DPI settings on the machine are >=150%.
- We fixed an issue where if you were to upgrade from Windows 8.1 directly to recent Insider Fast builds, all your Store apps would have been lost during the upgrade process.
Other changes, improvements, and fixes for Mobile
- Due to decreased usage, Apps Corner is no longer available in Windows 10 Mobile starting with Builds 15007 and above.
- We have fixed the issue causing some devices on Build 15007 to frequently reboot.
- We fixed an issue resulting in the Windows Hello greeting being missing from the lock screen.
- We’ve improved speed of displaying HTTP images on live tiles (for example, the images used on the MSN News app live tile).
- We fixed an issue where the phone’s display wouldn’t turn off in close proximity to your face when in a call and using Continuum.
- Stylized buttons in notifications are now aligned to the right – consistent with other system buttons in dialogs.
- We fixed an issue that might cause an Insider’s custom typing dictionary to be unexpectedly deleted.
- We fixed an issue on the new Bluetooth & other devices Settings page where Miracast devices would always show as connected, even if they had been disconnected.
Known issues for PC
- IMPORTANT: The download progress indicator shown when downloading this build is currently broken under Settings > Update & security > Windows Update. It may look like you’re getting stuck at 0% or at other percentages. Ignore the indicator and be patient. The build should download fine and the installation should kick off. See this forum post for more details.
- After updating to this build, nonstop exceptions in the Spectrum.exe service may occur causing PCs to lose audio, disk I/O usage to become very high, and apps like Microsoft Edge to become unresponsive when doing certain actions such as opening Settings. As a workaround to get out of this state, you can delete C:\ProgramData\Microsoft\Spectrum\PersistedSpatialAnchors and reboot. For more details, see this forum post.
- During the installation of this build, Insiders may experience a storport.sys bugcheck (GSOD) causing them to rollback to the previous build. There is currently no workaround.
- On some PCs, audio stops working sporadically with ‘device in use’ error”. We are investigating. Restarting the audio service may fix things for a bit.
- Under Settings > Update & security > Windows Update you might see the text “Some Settings are managed by your organization” even though your PC isn’t being managed by an organization. This is a bug caused by an updated flight configuration setting for Insider Preview builds and does not mean your PC is being managed by anyone.
- The Netflix app may crash on launch. Try again and it should work.
- Quicken 2017 will fail to run with an error stating .NET 4.6.1 is not installed. For Insiders familiar with Registry Editor, there is an optional workaround. Take ownership of the following registry keys and edit the “version” value to be 4.6.XXXXX instead of 4.7.XXXXX:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\v4\Client
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\v4\Full
Note: Please take caution when editing the registry. Changing the wrong value can have unexpected and undesirable results.
- Some Tencent apps and games may crash or work correctly on this build.
- Connecting an Xbox 360 or Xbox One Controller to your PC running this build will cause the DWM to crash resulting in your display flickering and/or appearing blank or black.
- The game DOT2 will fail to launch an d pop up the message “Unable to start game” followed by error window.
- When using Microsoft Edge with Narrator, you may hear “no item in view” or silence while tabbing or using other navigation commands. You can use Alt + Tab when this happens to move focus away from and back to the Edge browser. Narrator will then read as expected.
- Taskbar preview icons are unexpectedly small on high-DPI devices.
- Windows Insiders will unexpectedly see a “Holographic” entry on the main page of Settings.
- When clicking on certain elements in desktop (Win32) games, the game minimizes and cannot be restored.
- Dragging apps from the all apps list to pin on Start’s tile grid won’t work. For now, please right-click on the desired app in order to pin it.
- Some websites in Microsoft Edge may unexpectedly show “We can’t reach this page”. If you encounter this, please try accessing the site from an InPrivate tab.
- On certain hardware types, the Netflix app crashes when starting a movie.
- Saying “Hey Cortana, play <item> on <AppName>” doesn’t work immediately after installing the app. Wait 5 minutes for indexing to begin and try again.
Known issues for Mobile
- AAD Identity Settings Sync: Microsoft Edge does not sync Reading List from PC to phone unless there is a restart.
- AAD Identity Settings Sync: Microsoft Edge is syncing passwords on phone but not showing them in “saved passwords” in Microsoft Edge settings.
- When you receive a new email notification and tap on it to open the message, it doesn’t open the Mail app or message.
- New option to pause updates contains text referencing PC-only Windows Defender.
- Insiders with certain devices, such as the Lumia 635 and 636, may not be able to manually change the brightness. The brightness will still automatically adjust if it is set to do so, so please use that for the time being while we investigate.
- The ninja cat emoji display in two characters on the keyboard instead of the expected one.
- Adding a new card / paying with an existing card will not work in Microsoft Wallet.
- The Quiet Hours quick action button in the Action Center doesn’t work.
- Microsoft Edge might sometimes unexpectedly not rotate into landscape mode. If this happens, try quickly locking and unlocking your phone.
A note about the My People experience
As we shared at our event in October, we’re excited to bring your people to the front and center of your computing experience in Windows with the My People experience. Our goal with Windows is to deliver experiences you’ll love and we’ve made the decision to hold this feature for the next major update to Windows.
Community Updates
We say over and over that the Windows Insiders are the millions who represent the billions. A few weeks ago, Joseph Lee, a blind college student who is a very passionate Windows Insider, shared his story and experiences with WIP with the community. The main Microsoft Accessibility Team was so moved by the story that we are now holistically looking at Joseph’s suggestions and figuring out how to leverage that goodness for ALL of our products.
Windows Insiders, you are very literally changing the lives of millions. Thank you.
Keep hustling,
Dona <3
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Bisher kein Vorstand: Auflösung der UIP?
5G-Mobilfunk: Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen
A Look at Using Microsoft StaffHub for Managing Team Rosters in Office 365
Microsoft has released StaffHub, an Office 365 application that is designed for managing rosters for staff workers. StaffHub is positioned as a solution for “deskless workers”, and uses examples such as baristas, hair stylists, waiters, and bus drivers. Launching with a functional web application and mobile apps for iOS and Android (but not Windows Phone/Mobile), StaffHub allows managers to create rosters, assign shifts, and share files. Managers and team members can also communicate with each other using StaffHub, such as when staff need to swap shifts.
The idea of deskless workers fits many business scenarios, but personally I can also see a use for StaffHub for managing rosters for other types of workers as well. From my own experience in IT, I can see that StaffHub would also be useful for managing scenarios such as a on-call roster for IT ops teams, which is the scenario that I’ll use here in this article.
Getting Started with StaffHub
Microsoft has enabled StaffHub by default for eligible Office 365 tenants. If you need to check the status of StaffHub for your tenant, or re-enable it, you can do so by logging in to the StaffHub admin portal with an administrative account.

You can also find the StaffHub admin portal via the Services & Addins section of the Office 365 admin portal, but it ultimately leads you to the dedicated StaffHub portal.

The StaffHub admin portal also has other configuration options for automatic provisioning (or self provisioning) of user accounts, for when managers add a team member that does not already have an Office 365 account in the tenant.

StaffHub leverages Office 365 Groups, and you can also specify a prefix for the name of Groups that are created by StaffHub, which is helpful for being able to identify those Groups later for reporting purposes.

Creating a StaffHub Team and Roster
Managers can log in to the StaffHub app to create a roster for their team. In fact, anyone with an account in your Office 365 tenant can login and create a roster in StaffHub. For this example, the team leader of IT Operations will create an on-call roster for her team.

During the team setup wizard you can send your phone a text message with a link to download the mobile app, but you can also skip this step. The apps are easy to find in the iTunes Store and Google Play Store.
Team members can be invited via email or text message. When you type part of a name here you can pick from the Global Address List. Be aware that after clicking the Add button the team members is immediately sent the invitation, even before the manager clicks the Finish Setup button. So while you can remove a team member that has been accidentally added at this stage, that person will still have received an invitation. In my testing there was no message sent to notify a user that they have been removed from the team. I think this behavior should be changed in StaffHub so that managers have an opportunity to get their team fully populated and configured with a roster before the initial invitations are sent out to team members.

The user’s access to the associated Office 365 Group is also not removed. Only the manager is added as the owner of the Group. Team members are added as Group members after they first login to StaffHub after being added to a team by a manager.
The invite email that users receive also needs to be opened from a mobile device, not from their normal web browser. A desktop browser simply presents a message telling the user to open the link from their mobile device instead. However, the user can login via the main StaffHub landing page to access their group. This end user experience could use some improvement.

Back to the manager’s view of things, after the team has been created the manager can begin creating schedules and assigning shifts.

After creating the schedule for a roster period, the manager publishes the roster and staff are notified (via mobile app, and probably via text message although I didn’t have any mobile phone numbers configured) and the schedule becomes visible.
One thing that I noticed here is that if a team member has a different timezone configured for their Office 365 account, they see the rostered shifts in their local time. This is good for distributed teams working remotely from different timezones, and visits a StaffHub team that is configured for a different location/timezone, they receive a warning that asks them to change their timezone.
StaffHub Mobile App for Team Members
Although the web interface is functional for managers, team members can do little more than view their roster. Interaction between team members to send messages or swap shifts is available in the mobile apps.

I found the apps to be quite simple to user, and they updated quickly with changes and notifications. The built-in messaging system is a handy feature for teams where not everyone has the contact details for others.
What I’d Like to See in StaffHub
As a first release, StaffHub is reasonably good. A roster can be created quickly, with simple copy/paste functionality to make it easy to duplicate shifts to multiple time slots and team members. Managers can create multiple teams, and multiple groups (rosters) within teams, and staff can be members of multiple teams and switch easily between them in the mobile apps.
However, there’s a few things I immediately found that I would like to see fixed in the near future.
- Split shifts – currently a single shift can be assigned to a team member on a given day. Split shifts such as an on-call period that ends at 8am Tuesday and begins again at 6pm the same day, can’t be assigned. In my early work life I worked some split shifts that StaffHub currently wouldn’t be able to handle. A possible workaround is that a shift can span two days, such as an on-call period that starts at 6pm on Monday and ends at 8am on Tuesday, but not more than 24 hours.
- Timezone localization – if a team member has a different timezone configured for their Office 365 account, and visits a StaffHub team that is configured for a different location/timezone, they receive a warning that asks them to change their timezone. For distributed teams this is not ideal.
- StaffHub Groups should be hidden and private – the Office 365 Group created by StaffHub is public and visible in the Global Address List. I think they should be private and hidden by default. If you need to keep an eye on new Groups in your organization so that you can adjust them accordingly, try this PowerShell script.
- Drag and drop UI – while a team manager is creating a schedule it would be useful to be able to drag and drop shifts between different team members.
- Full web UI – ideally a team member could do everything in the web interface that is currently possible in the mobile apps, such as swapping shifts with other team members. Similarly, accepting a team invite in a web browser shouldn’t prompt the user to use a mobile device instead (the invite is accepted anyway, despite the message). Managers should also be able to approve shift swaps using the web interface.
- Email notifications – considering StaffHub has been designed with deskless workers in mind, a lack of email notifications for events such as shift swap requests or new rosters being published is understandable. However, deskless doesn’t always mean no email, and the Office 365 licenses that include StaffHub usage also include email, so the option to receive email notifications would be useful.
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Kurioser Fall mit Bildungseffekt
Es ist ein etwas kurioser Einzelfall. Aber dennoch ein Lehrstück dafür, worauf zu achten ist, wenn man von jemandem Schadensersatz haben will.
Der Käufer einer Eigentumswohnung übernahm nach eigenen Angaben die Wohnung, als der Garten mit Schnee bedeckt war. Wegen des Schnees habe erst später festgestellt, dass im Garten 19 Hundehaufen lagen. Wegen der Kontaminierung des Bodens durch die Rückstände „von fleischlastigen Fressern“ hielt er es für nötig, dass der Oberboden abgetragen und alles neu bepflanzt wird. 3.500 Euro sollte das laut Kostenvoranschlag einer Gartenbaufirma kosten.
Weil der Verkäufer nicht zahlte (er bestritt, dass die Hundehaufen von seinem Hund stammten), erhob der Käufer Klage. Das Gericht musste nicht die DNA des Hundekots analysieren lassen. Es löste den Fall über die juristische Schiene. Der Käufer sei verpflichtet gewesen, dem Verkäufer eine klare, unmissverständliche Nachfrist zur Beseitigung des Hundekots zu setzen.
Nur nach erfolgloser Fristsetzung, so das Gericht, könne man später Schadensersatz verlangen. Steht auch so recht eindeutig in § 281 BGB. Aber, der Fall zeigt es, die Nachfristsetzung wird im Eifer des Gefechts dann doch oft vergessen. Die Klage wurde aus rein formalen Gründen abgewiesen (Amtsgericht München, Aktenzeichen 171 C 15877/15).
Fahnder schnappen polizeibekannten Dieb
Google Has Started Penalizing Mobile Websites with Intrusive Pop-Up Ads
Diese Infografik zeigt dir, wie wichtig die Körpersprache beim Vorstellungsgespräch ist
Du hast ein Vorstellungsgespräch vor dir? Dann achte darauf, dass du diese häufigen Fehler vermeidest.
Die Körpersprache sagt viel über den Charakter eines Menschen aus. Lauert er in Abwehrhaltung, wirkt das wenig selbstbewusst. Dabei ist es in vielen Situationen überaus wichtig, sicher und optimistisch aufzutreten – etwa während einer Präsentation, einem Kunden- oder einem Vorstellungsgespräch. Mit letzterem beschäftigt sich eine Infografik von On Stride.
Vorstellungsgespräch: 7 Körpersprache-Fehler – und wie du sie vermeiden kannst
Darin sind sieben Körpersprache-Fehler aufgelistet, die Bewerber während eines Interviews machen können. Dazu zählt unter anderem, dass kein Augenkontakt gehalten, kein fester Händedruck geleistet oder nicht gelächelt wird. Die Macher der Infografik erklären auch, warum diese Fauxpas ein Problem darstellen und wie Bewerber sie vermeiden können.
So steht etwa unter Punkt eins geschrieben, dass fehlender Augenkontakt beim Gegenüber zwei Gefühle auslöst. Zum einen hält er den Bewerber für nicht besonders vertrauenswürdig und auch für unsicher. Merkmale, die in den meisten Berufen eher negativ aufgenommen werden dürften. Der mitgelieferte Tipp besagt, dass Menschen das Reden unbedingt mit Freunden üben sollten.
Was sich hinter den anderen Körpersprache-Fehlern verbirgt, erfahrt ihr nach dem Klick auf die Infografik oder diesem Link.
Übrigens, die Körpersprache ist auch im Arbeitsumfeld wichtig – während Präsentationen, Kundengesprächen und Mitarbeiteransprachen. Auch dieser Artikel könnte dich interessieren: Körpersprache im Arbeitsumfeld – so tritt man während Präsentationen und Kundengesprächen auf
Forrester’s 2016 Enterprise Collaboration Wave report is out and Microsoft is a Leader!
Forrester—one of the most influential research and advisory firms in the world—recently released their latest report evaluating enterprise collaboration providers, and we’re pleased to share that Microsoft is named a Leader in the report.

We believe different groups have different needs when it comes to collaboration, and that’s why Office 365 is designed to give teams a choice in collaboration tools. The report examined collaboration with an emphasis on enterprise-wide knowledge sharing, and we’re honored to see Microsoft and Yammer—as part of the Office 365 suite—in the Leaders designation in the report.
Yammer is the social network for work and is included in Office 365. Over the past few years, we’ve worked to integrate Yammer more deeply into Office 365, both to extend the Yammer experience to other applications in Office 365, and to bring some of those other experiences into Yammer.
Just last fall, we announced Yammer will soon integrate with Office 365 Groups, which means every new Yammer group will get a corresponding team site for file sharing, a OneNote for shared notetaking and a team project plan with Planner. With these enhancements and many others to follow in the months ahead, we’re making Yammer better and better at connecting people and teams across your organization.
You can read and download the full Forrester Wave™: Enterprise Collaboration, Q4 2016 report.
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Clarification on automatic managed properties in SharePoint Online
Displaying no properties does not mean that they are not working as you would expect. The Microsoft SharePoint Escalation Services Team explained it all in a blog post dated August 30th 2016, but it’s not easy to understand. My take is that this was done in order to optimize schema handling in SPO, where there are millions of schemas. They were slowing up, but now at least you can still work with them.
Before you start mapping your crawled properties to new managed properties, see if the automatic ones work as you would expect. The default settings for an automatic managed property (has OWS in the name) are:
- Queryable
- Retrievable
- Multi-value (taxonomy and multi-user fields only)
- Searchable (taxonomy fields only)
Mikaels managed property rule of 3:
- Use automatic managed properties if possible
- Map crawled properties (the plain ows_columnname ones) to the RefinableXXYY re-usable properties if possible. And do give them an alias for easier management and use
- Create a custom managed property as last resort – which is only possible for Text and Yes/No fields.
Mietwagenverträge sollen fair und verständlich werden
Die Buchung von Mietwagen soll in der EU künftig transparenter und fairer ablaufen. Die führenden Autovermieter Avis, Europcar, Enterprise, Hertz und Sixt haben sich auf Druck der EU-Kommmission freiwillig bereit erklärt, besser verständliche und transparentere Verträge mit den Kunden abzuschließen. Die Kommission war tätig geworden, weil die Zahl der Beschwerden drastisch zugenommen hatte.
Künftig sollen folgende Mindeststandards für Mietverträge gelten:
> Im angekündigten Gesamtpreis sind alle unvermeidbaren Kosten enthalten. Wenn beispielsweise Winterreifen in einigen Ländern gesetzlich vorgeschrieben sind, müssen diese im angekündigten Gesamtpreis enthalten sein.
> Beschreibung der wichtigsten Vermietungsdienstleistungen in verständlicher Sprache. Die Verbraucher erhalten klare Informationen über die wesentlichen Mietkonditionen (im Preis enthaltene Kilometerzahl, Betankungsregeln, Stornierungsmodalitäten, Höhe der etwaigen Kaution usw.).
> Die Informationen über zusätzliche Versicherungen sind eindeutig. Die Verbraucher erhalten eine Angabe des Preises und Einzelheiten zu möglichen Extras, insbesondere zu zusätzlichen Versicherungsoptionen, die die Selbstbeteiligung im Schadensfall senken. Was die Versicherung im Grundmietpreis abdeckt und was die etwaigen zusätzlichen Versicherungen abdecken, muss klar angegeben sein.
> Transparente Betankungsregeln. Verbraucher erhalten stets die Möglichkeit, das Fahrzeug mit vollem Tank in Empfang zu nehmen und es vollgetankt zurückzubringen.
Bei Schäden:
> Eindeutiges Verfahren für die Kontrolle des Fahrzeugs. Den Verbrauchern werden Gründe und Nachweise für etwaige Schäden vorgelegt, bevor die Zahlung fällig wird.
> Faire Verfahren für den Umgang mit Schäden. Der Verbraucher hat vor der Zahlung die Möglichkeit, etwaige Schäden anzufechten.
Also, ich habe vor einigen Tagen bei einem der genannten Anbieter ein Auto gemietet. Dabei musste ich als einzige Option – friss oder stirb – auf einem Touchpad eine Blindunterschrift leisten. Worauf der Drucker dann eines der altbekannten Formulare ausspuckte, das in so gut wie keinem Punkt den oben zitierten Anforderungen genügt.
Die Hoffnung, dass die Branche tatsächlich das „freiwllig“ Versprochene einhält, halte ich jedenfalls für gewagt. Aber wer weiß, vielleicht sind die frisch gedruckten Formulare ja schon unterwegs.
Cannabis gibt es künftig auf Rezept
Es gibt ja nicht nur schlechtes zu berichten. Der Bundestag hat heute (einstimmig!) ein Gesetz verabschiedet, das Schwerkranken den Bezug von Cannabis erlaubt – wenn ihnen ein Arzt den Stoff verschreibt. Die Krankenkassen müssen die Therapie in der Regel zahlen.
Details berichtet die Tagesschau.
Die Regelung ist ein wichtiges Signal. Vielleicht gibt es ja die Chance, die Drogenpolitik aus der Sackgasse zu rangieren. Fortgesetzte Kriminalisierung Betroffener ist nicht nur wenig einfallsreich. Sie führt nur dazu, dass die Gesellschaft am Ende insgesamt der Verlierer ist.
Stadtwerke: München ist stromsicher
Wenigstens kein Arbeitslager
Groß war der Aufschrei, als die Sängerinnen der Punkband Pussy Riot ins Arbeitslager mussten. Sie hatten in einer russischen Kirche ein „Gastspiel“ gegeben. In den Knast muss der Künstler Alexander Karls wegen einer ähnlichen Aktion immerhin nicht. Aber für eine Geldstrafe reicht es auch bei uns im liberalen Deutschland: 70 Tagessätze Geldstrafe drückt das Amtsgericht Saarbrücken dem Mann aufs Auge, weil er im Rahmen einer Performance auf einem Kirchenaltar 27 Liegestütze gemacht hat.
Zum einen erging das Urteil wegen Hausfriedensbruchs, berichtet die Legal Tribune Online. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagt der Künstler, die Kirche sei offen gewesen. Er habe nur eine Kordel, die den Altar abtrennte, überstiegen.
Der Tatbestand des Hausfriedensbruchs setzt ein „Eindringen“ in Geschäftsräume, in befriedetes Besitztum oder in andere „abgeschlossene“ Räume voraus. Tja, ob eine Schnur einen Raum im Raum, also ein „befriedetes Besitztum“ im weitesten Sinne erzeugt, das wage ich doch mal zu bezweifeln. Jedenfalls ist das eine recht kühne Auslegung der Strafnorm.
Bei der Bewertung der Kunstperformance als Störung der Religionsausübung erschöpft sich das, was vom Gericht und der Anklage zitiert wird, in den üblichen Missverständnissen über die Reichweite des Kunstbegriffs. Interessant finde ich auch, wie salopp die Richterin der Aktion den notwendigen „beschimpfenden“ Charakter zuerkennt. Vielleicht hätte sich das Gericht einfach auch mal mit der Causa Böhmermann beschäftigen sollen. Da ging es zwar um einen anderen Straftatbestand, aber die Kernfragen sind identisch.
Kurz gesagt: Das letzte Wort in der Angelegenheit ist noch nicht gefallen. Sofern das abschließende Urteil in Karlsruhe gesprochen wird, spricht einiges dafür, dass es dann ganz anders klingt als am Amtsgericht Saarbrücken.
Ein durchschnittliches Mid-Range Samsung Android-Smartphone aus Sicht eines Windows 10 Mobile-Nutzers

Android ist vermutlich objektiv gesehen das beste Betriebssystem auf dem Smartphone-Markt. Mit dem richtigen Gerät, etwas Wissen über Custom ROMs und es ist beinahe alles möglich. Das ist, was mich persönlich an der Plattform reizt, jedoch geht es nicht allen Kunden so. Es gibt für praktisch jeden Wunsch eine App oder ein Modul, ob ihr nun ein anderes Interface oder ganz speziell die Temperatur des Prozessors in der Statusleiste sehen wollt. Als ich zu Windows Phone gewechselt bin, war iOS meiner Ansicht nach noch schön (iOS6) und Android ruckelte selbst auf High-End Geräten. Es war mit ein Grund dafür, dass ich seit Windows Phone 7 das System nutze.
Wenn mir ein Android-Gerät ins Haus kam, dann war es ein sehr gezielter Kauf. Es sollte ein Gerät zum Experimentieren sein, ich sollte das System, den Kernel, das Interface, einfach alles selbst konfigurieren können und aus einer großen Auswahl wählen können. Ich hatte ein Nexus 4, Nexus 5 und ein OnePlus X hauptsächlich deswegen gekauft, weil ich daran modifizieren konnte, so viel ich wollte. Trotz der vielen Einstellungsmöglichkeiten fand ich immer wieder zu Windows Phone zurück, obwohl die Android-Geräte mich hardwaremäßig durchaus beeindrucken konnten. Vor allem das OnePlus X ist ein wundervolles Gerät, auch Android ist darauf großartig, aber richtig anfreunden konnte ich mich damit nie.
Warum ein Mid Range Samsung-Smartphone?

Als nun ein Neuvertrag bei einem österreichischen Netzanbieter anstand, gab es kein einziges Windows Phone zur Auswahl. Ich wollte keine 500 Euro Anzahlung leisten für ein iPhone oder ein Galaxy S7, die ich erfahrungsgemäß ohnehin nie allzu lange verwenden würde. Zudem es die Geräte bei manchen Angeboten auch neu und ohne Vertrag zu diesen Preisen gibt. Daher entschloss ich mich, ein kostenloses Smartphone zu nehmen und auch da gab es nicht viel Auswahl: Huawei P9 Lite oder Samsung Galaxy A5 (2016). Ich entschied mich für Letzteres, ganz einfach aufgrund des Designs. Custom ROMs gibt es für dieses Gerät so gut wie keine, aber dafür interessiert sich auch die große Mehrheit der Nutzer nicht. Sie nehmen das Smartphone, packen ihre SIM-Karte rein und leben damit. Das wollte ich auch tun und ich wollte sehen, was die große Mehrheit der Kunden an diesen Geräten so beeindruckend findet.
Erster Eindruck
Vier Wochen Lieferzeit später war es da und der erste Eindruck war großartig. Wow! Dass man bei einem recht günstigen Handyvertrag ein so hochwertig verarbeitetes Smartphone bekommt, hatte mich gewundert. Selbst das einst sehr teure Lumia 950 kommt nicht an dieses Niveau heran, auch ein HP Elite x3 nicht. Aluminium-Rahmen und Glas-Rückseite, ein schönes FullHD-AMOLED Display und ein Fingerabdruck-Sensor beim Home-Button. Wieso kann Microsoft das nicht? Wieso gibt es das bei keinem Windows Phone? Natürlich war die Kamera sehr mittelmäßig und die Performance nicht immer auf Top-Niveau, aber es reicht für den Alltag. Android ist in den letzten Jahren auch auf Mid-Range Hardware richtig gut geworden. Es ruckelt zwar gelegentlich, wenn man eine App öffnet und darin sofort scrollt, aber es ist ausreichend flott für den Alltag.
Software Bloatware
Der überaus positive erste Eindruck war allerdings sofort vergessen als ich das Gerät eingerichtet hatte. Samsungs TouchWiz Interface sieht aus als wäre es von einem 5-Jährigen gestaltet worden, aber das Design ist noch meine geringste Kritik. Dieses lässt sich dank Themes und Icon Packs problemlos ändern. Die Töne, die bei jedem Drücken des Displays zu hören sind, lassen das Smartphone wie ein Kinderspielzeug wirken, dabei sieht es äußerlich unglaublich edel aus.
Samsung-Apps
Was mich aber wirklich außerordentlich gestört hat, das war die vorinstallierte Software bzw. eher Bloatware am Gerät. Es gibt sieben Apps vom Netzbetreiber, sechs Apps von Microsoft sowie eine Vielzahl an Google- und Samsung-Apps. So gibt es zwei Apps für die Bildergalerie, wobei die Kamera standardmäßig nur jene von Samsung öffnet, egal, wie man die Standardeinstellung gewählt hat. Ich will Google Fotos, aber Samsung will mich eben nur die Galerie nutzen lassen. Es gibt drei Apps für Notizen, zwei Mail-Apps, zwei Musikplayer, zwei Videoplayer, etc. Wozu? Im Vergleich zu Windows Phone ist das System unglaublich aufgebläht. Das schadet meiner Meinung nach dem Benutzererlebnis erheblich.
Während sich unter Windows 10 Mobile sämtliche Nicht-System-Apps deinstallieren lassen, geht das bei keiner einzigen vorinstallierten Anwendung auf dem Samsung Galaxy A5 (2016). Manche Google-Apps lassen sich deaktivieren, jedoch nicht alle, denn die Google Play-Dienste werden für den Play Store benötigt. Ohne PlayStore keine Apps. Oder naja, doch. Denn mein Netzbetreiber installiert den Amazon App Shop vor und Samsung sogar einen eigenen AppStore. Die wertlosen Samsung-Apps lassen sich nicht einmal deaktivieren. Die integrierte Mail-App ist lächerlich, kann aber nicht deaktiviert werden, der Samsung Browser ebenso. Das ließe sich unendlich lange fortführen.
Es ist für mich einzig und allein verwunderlich, dass es sich ein Hersteller erlauben kann, die Geräte mit so viel Schrott zu beladen und dennoch Marktführer sein kann. Ich brauchte mehrere Tage bis das Smartphone komplett eingerichtet war, weil die Bloatware einfach im Weg war. Wenn der eigene Google-Account gleich ist mit der eigenen Microsoft Outlook-Mailadresse, gibt es zum Beispiel keine Möglichkeit, die Kontakte von Outlook zu synchronisieren, wenn man Googles Gmail-App verwenden will. Man muss Samsungs wertlose Mail-App verwenden oder eben auf Microsofts eigene App zurückgreifen, was ich natürlich auch tat. Will ich aber unbedingt Gmail nutzen, weil es die bessere vorinstallierte Mail-App ist, dann geht das nicht. Wozu Samsung eigene Dienste vorinstalliert, verstehe ich nicht, wenn man ohnehin gezwungen ist, die Google Apps auf die Geräte zu laden.
Dateimanager
Ebenfalls ein interessanter Nachteil der Android-Plattform betrifft den Dateimanager. Beim Upload und der Verwaltung von Dateien ist man unter Windows 10 Mobile tatsächlich freier als unter Android, zudem der integrierte Download-Manager auf Googles Plattform ein Witz ist. Das ist kein Dateimanager, sondern eine Liste der kürzlich verwendeten Fotos und Dokumente, in der man zudem nicht einmal alle Dateien öffnen kann.
Tastatur
Zuletzt nennenswert ist die Tastatur. Android bietet eine Vielzahl an Optionen im PlayStore, die allesamt untereinander austauschbar sind. Das Konzept gefällt mir sehr gut, aber überzeugen konnte mich keine Tastatur wirklich. Vorinstalliert ist Samsungs eigene Tastatur, die meiner Meinung nach ein Horror ist zum Tippen. Googles eigenes GBoard verfolgt ein nettes Konzept, aber auch daran konnte ich mich lange nicht gewöhnen. Fleksy und Microsofts SwiftKey sind noch die besten Drittanbieter-Tastaturen, aber auch die kommen wirklich nicht an WordFlow in Windows 10 Mobile heran. Tatsächlich ist es so, dass WordFlow in Windows Phone 8.1 vor allem auf Deutsch gefühlsmäßig besser war als unter Windows 10 Mobile, dennoch schlägt es heute sämtliche von mir getestete Android-Tastaturen um Längen.
Android Vorteile
Android wäre nicht Android, wenn man auch ohne Root und Custom ROM eine ganze Menge anstellen könnte. Samsung raubt dem Nutzer zwar die Möglichkeit, die vorinstallierten Apps zu deinstallieren oder zu deaktivieren, sodass sie am Startbildschirm standardmäßig angezeigt werden.
Man kann allerdings schlichtweg eine andere Launcher-App installieren und das Design ändern. Microsofts Arrow-Launcher erlaubt beispielsweise sogar, Apps zu verstecken, sodass ich die Samsung Apps wenigstens nicht mehr sehen musste und sie keinen Platz mehr am Startbildschirm verbrauchten. Man kann es sich also durchaus so einrichten, wie man es braucht und das erkenne ich auch als eine der großen Stärken der Android-Plattform an. Da ich aber die Live-Tiles sehr gut finde, bedarf es dieser Änderung einfach nicht. Das ist sicherlich Geschmacksache.
Apps, Apps und noch mehr Apps
Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich den PlayStore ungern auf Windows 10 Mobile sehen würde. Die Fülle an hochqualitativen Anwendungen ist unglaublich groß. Spotify mit allen Features, die man sich wünscht, eine vorhandene WordPress-App, Facebook und Instagram, die keine iOS-Portierungen sind und selbst die Microsoft Apps sind von sehr hoher Qualität. Wenn die Windows Phone-Apps entsprechend der Android-Apps aktualisiert worden wären, gäbe es für diese nur noch Lob von der Community. Nicht alle Apps sind perfekt und gewisse Anwendungen machen gerne Probleme auf neuen und weniger verbreiteten Geräten, vor allem bei Apps von US-Unternehmen in Kombination mit Smartphones, die es in den USA nicht gibt. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau und gäbe es derartige Apps für Windows 10 Mobile, würde sich wohl kein Nutzer beschweren.
Das wirft die Frage auf, ob es von Microsoft richtig war, Project Astoria zu begraben. Immerhin hätten damit sehr viele Apps aus dem PlayStore auch in den Windows Store kommen können. Die Entscheidung wurde aber am Ende genau deswegen auch so getroffen, denn es schadete der Universal Windows Plattform. Es wäre nämlich eine Entscheidungsfrage gewesen, ob man nur für Windows 10 Mobile eine App anbieten will oder auch für Windows 10 am Desktop als UWP. Spotify wäre definitiv ein solcher Kandidat gewesen.
Microsoft macht den Wechsel leicht

Ich verstehe jeden Windows-Nutzer, der aufgrund der aktuellen Lage des Systems zu Android wechselt. Von Microsoft gibt es mittlerweile keine aktuelle Hardware, nicht wirklich neue Perspektiven und die Vielzahl an Apps kann Microsofts mobiles Betriebssystem nicht bieten. Das sind gute Gründe zum Wechsel, die ich absolut nachvollziehen kann. Zudem die Android-Hardware auch sehr attraktiv ist.
All das gibt es allerdings bei Android und auch iOS, vor allem aber ist auch die Qualität der Microsoft-Apps wirklich sehr gut. Ich kann mich zwar über Office Mobile auf meinem Xiaomi Mi4 mit Windows 10 Mobile überhaupt nicht beschweren, aber Outlook Mail und der Kalender könnten durchaus eine Erneuerung vertragen. Das wird noch eine ganze Weile dauern, aber es soll kommen, sagt Microsoft. Generell ist Microsofts aktuelle Smartphone-Strategie außerordentlich intransparent, was womöglich auch daran liegt, dass man es selbst nicht besser weiß. Man weiß, Windows muss auf ultramobile Geräte, aber ob das dann der Formfaktor Smartphone sein wird, das ist wohl unklar.
Microsoft wird sicherlich Ideen in diesem Bereich haben und ich spekuliere darauf, dass diese Idee etwa dem entsprechen wird, was ich mir von einem Smartphone erwarte und vielleicht sogar noch mehr bieten wird. Windows 10 auf ARM wird eine ganze Menge interessanter Möglichkeiten schaffen und auf diese bin ich persönlich schon sehr gespannt.
Meine Meinung: Nachteile überwiegen

Sollte Microsoft dieses nächste große Ding noch präsentieren bevor mein aktuelles Xiaomi Mi4 und das ihm nachfolgende Lumia 950 XL den Geist aufgeben, erst dann werde ich über ein Upgrade nachdenken. Wenn es dann nichts Passendes von Microsoft gibt, dann werde ich mich wohl mit iOS oder Android anfreunden müssen. Solange ich aber mit den Geräten zufrieden bin, die ich habe, kommt für mich ein solches Android-Smartphone nicht infrage. Tatsächlich ist das, was Samsung daraus macht für mich absolut unverständlich. Man verschlechtert das Benutzererlebnis, legt ein hässliches Design darüber und zwingt den Nutzer wertlose Apps zu verwenden. Android als Betriebssystem selbst schätze ich sehr und die reine Google-Experience auf OnePlus- oder Nexus-Smartphones gefällt mir durchaus, denn es ist genau das Äquivalent zu dem, was Windows Phone-Nutzer eben nur mit Microsoft-Diensten haben. Aber wirklich warm werde ich mit dem System Android nicht. Die Einfachheit und auch das Arbeitstempo gefällt mir unter Windows 10 Mobile mehr sowie auch die enge Verknüpfung mit Windows 10.
Das ist eine Meinung, die 99 Prozent der Nutzer nicht teilen und das kann ich absolut nachvollziehen. Das ist aber auch der Unterschied zu einem objektiven Test, denn es ist eine Meinung. Ich denke aber auch, dass mir sehr viele Android-Nutzer in dem Recht geben werden, dass Samsungs überladene Software keinen wirklichen Mehrwert bietet im Vergleich zum Standard-Android-System und es eher ab- als aufwertet.. Die Mehrheit der Android-Nutzer verwendet aber genau diese Samsung-Variante von Android und ich bin der Meinung, dass Windows Phone damit konkurrenzfähig wäre, würden die Anwendungen nicht fehlen und würden sie der Qualität der Android-Apps entsprechen.
Eure Meinung? Seid ihr zufrieden mit Windows 10 Mobile? Welches Smartphone steht bei euch mit dem nächsten Upgrade an?
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Fahndung nach Auto? Käufer kann zurücktreten
Wenn ein Gebrauchtwagen international im Schengener Informationssystem (SIS) zur „Fahndung“ ausgeschrieben ist, kann der Käufer deswegen vom Kaufvertrag zurücktreten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Solche Fälle gibt es immer wieder. Am häufigsten betroffen sind nach meiner Erfahrung Autos, die zuvor irgendwann mal in Italien zugelassen waren. Meist handelt es sich um frühere Leasingfahrzeuge, die dem Besitzer geklaut wurden. Angeblich. Denn oft genug stellt sich heraus, dass der Diebstahl nur fingiert war. Das hat rechtlich zur Folge, dass der Käufer „gutgläubig“ Eigentum erwerben konnte.
Der Eintrag im Schengener Informationssystem bleibt während der Ermittlungen, oft aber auch lange darüber hinaus bestehen. Bei einer Kontrolle wird das Fahrzeug dann beschlagnahmt. (Selbst wenn der Wagen mittlerweile deutsche Papiere hat.) Das führt zu endlosem Papierkram, Ärger und Kosten.
Schon der Eintrag im Schengener Informationssystem ist ein Rechtsmangel, so der Bundesgerichtshof. Der Käufer laufe nämlich jederzeit im gesamten Schengen-Raum Gefahr, dass sein Auto sichergestellt wird. Das müsse der Käufer nicht hinnehmen. Außerdem sei das Fahrzeug mangelhaft, weil der Käufer ja seinerseits den Wagen kaum loswerden dürfte. Redlicherweise müsse er den Käufer nämlich über den SIS-Eintrag informieren (Aktenzeichen VIII ZR 234/15).

Das Bundesland Baden-Württemberg will den Aufbau neuer Mobilfunkmasten unterstützen. Mobilfunkunternehmen sollen Unterstützung bei der Suche nach Standorten für die Antennen erhalten. Damit sollen zügig Funklöcher geschlossen werden. (


Mit der Berufung eines Vorstandsbeauftragen für Breitbandkooperation hoffen die Bundesländer, dass die Telekom aufhört, Glasfaser der Kommunen zu überbauen. Ein erster Vertrag soll mit Ewe Tel anstehen. (