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25 Jan 18:09

Office 365 (Exchange Online) Archive Mailbox Size Reporting (PowerShell)

by Kelsey Epps

Here are some quick PowerShell commands to report on the size of the Office 365 (Exchange Online) Archive Mailbox size.

Microsoft has this information published in the following KB: https://msdn.microsoft.com/en-us/library/gg576861(v=exchsrvcs.149).aspx

Open a connection to Exchange Online with PowerShell.

The command below will get the get the display name, total archive size and total item count for a specified user:

Get-MailboxStatistics <Identity> -Archive | Format-List DisplayName,TotalItemSize,ItemCount

The command below will get the get the display name, total archive size and total item count for all users and then out put the results to a CSV:

Get-Mailbox -Archive -ResultSize Unlimited | Get-MailboxStatistics -Archive | Select DisplayName,@{name=“TotalItemSize (MB)”;expression={[math]::Round((($_.TotalItemSize.Value.ToString()).Split(“(“)[1].Split(” “)[0].Replace(“,”,“”)/1MB),2)}},ItemCount | Sort “TotalItemSize (MB)” -Descending | Export-Csv “C:\Path\FileName.csv” -NoTypeInformation

25 Jan 07:08

Search by service when you build flows and other new features

Microsoft Flow has added so many new services (now 90) that it could be hard to find the trigger or action you want. To help, we added browsing by service when you add a trigger or action -- so you can see all the actions for each service. Next, inside of the Flow designer you can add Switch blocks to have several branches of parallel logic. We also are adding new functionality in the Office 365 Outlook and Outlook.com services to work with flagged mails, and are adding support to connect to Local or Network File Systems, the payment service Stripe, Informix, DB2 and UserVoice.
25 Jan 07:05

Office 365 (Exchange Online) Archive Mailbox Size Reporting (Portal)

by Kelsey Epps

To view the size of an Office 365 (Exchange Online) Archive mailbox in the Office 365 portal, follow the instructions below:

If you are looking on how to complete this in PowerShell, please use this article.

Open the Office 365 Admin Portal

Open the Exchange Admin Center

Click Recipients

Click Mailboxes

Select the User Mailbox

Click View Detail in the In-Place Archive

Details are displayed

25 Jan 06:30

Forcing Retention Policy to Run – Office 365 (Exchange Online)

by Kelsey Epps

Recently I have been tasked with setting up a pretty complete set of Retention Policies. Rather than waiting for the automatic MRM process to run on its own schedule, we can force it to run using PowerShell.

The KB from Microsoft for the PowerShell command is: https://technet.microsoft.com/en-us/library/aa998864(v=exchg.160).aspx

 

  1. Connect to Exchange Online with PowerShell
  2. Run the following command
    1. Start-ManagedFolderAssistant -Identity “user@domain.com”
    2. Make sure to update “user@domain.com” to the user you want to trigger MRM on.

This will trigger MRM to start to process the mailbox specified.

25 Jan 06:30

Deutsche Bahn im Digitalisierungscheck: Das können die Kunden erwarten

by Ekki Kern

Der verspätete Zug bleibt wohl vorerst das Sinnbild der Deutschen Bahn. Wahrscheinlich ist das ein bisschen ungerecht, denn der Konzern tut mittlerweile weit mehr, als Menschen und Güter zu befördern.

Längst geht es bei der Deutschen Bahn um das Wie, und somit natürlich auch um Technologien, die die ehrgeizige Vision vom modernen, kundenorientierten Unternehmen verwirklichen sollen.

Wer als Marketingexperte alle unfertigen Ideen und Entwicklungen eines so breit aufgestellten Konzerns wie der Deutschen Bahn aufzeigen möchte, muss notgedrungen die Metaebene beschreiten. Und so möchte das Unternehmen nicht weniger, als „die Mobilität von morgen“ mitentwerfen, und dieser, man kann es sich denken, irgendwie auch seinen Stempel aufdrücken. Das zumindest sagt Rüdiger Grube, Chef der Bahn und ganz oben im DB-Hochhaus am Berliner Potsdamer Platz zuhause.

Was fehlt: Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie

Wer so hoch hinaus will, braucht natürlich vor allem eines: eine wohl durchdachte Digitalisierungsstrategie fürs eigene Unternehmen (die man sich mit rund einer Milliarde Euro bis 2018 einiges kosten lässt), neue Geschäftsfelder, die im Notfall auch mal darüber hinwegtäuschen können, dass das „Kerngeschäft Schiene“ nicht ganz rund läuft. Und – ganz wichtig in einem ehemaligen Staatsunternehmen: ein Quäntchen neues Denken.

Ebendiesen frischen Wind in einen großen Konzern bringen, das können vor allem agile Startups. Das hat sich auch bei der Bahn herumgesprochen. Betreut werden diese vom DB Accelerator, dem unternehmenseigenen Förderprogramm. Und bieten kann der Konzern den kleinen Unternehmen das, was man selbst „einen riesigen Datenschatz“ nennt, der „die größte Eisenbahninfrastruktur Europas“ umfasst.

Wer als Startup vom DB Accelerator gefördert wird, erhält zudem Zutritt zum direkt an der Spree gelegenen Berliner Coworking-Space „DB Mindbox“, den es seit 2015 gibt und in dem es darum geht, aus Wissen und Daten konkrete neue Produkte zu entwickeln. Hier haben die Teams drei Monate Zeit, Prototypen zu bauen, und werden von Experten der Deutschen Bahn betreut.

Auch die eigenen Mitarbeiter will man ausdrücklich zum kreativen Denken animieren, heißt es. Im Rahmen der jährlich ausgetragenen Hackathons können sie Vorschläge machen, was man aus dem riesigen Datenbestand, auf dem die Bahn sitzt und der täglich größer wird, so alles machen könnte. Die besten Projekte mit „besonders hohem Kundennutzen“, wie es heißt, werden prämiert, mit immerhin je 20.000 Euro. Ab diesem Jahr sollen auch externe Interessierte beim Hackathon mitmachen dürfen.

Kauf von Tickets von Partnerunternehmen soll bald in der App möglich sein

Besonders gern gesehen bei der Bahn sind wenig überraschend vor allem all jene Projekte, die auf die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel, also Multimodalität, fokussieren. Wie etwa die App Qixxit. Diese nimmt für sich in Anspruch, immer die beste Route aus 15 Verkehrsmitteln und über 20 verschiedenen Anbietern herauszufinden. Sie berücksichtigt mittlerweile Bahn, Fernbus, Flugzeug, Mitfahrgelegenheit, Mietfahrrad, den öffentlichen Personennahverkehr, Taxis und stationsunabhängiges Carsharing.

Bald, verspricht die Bahn, soll es auch möglich sein, Tickets von Partnerunternehmen in der App zu kaufen. Eine herausfordernde Disziplin, die auch der „DB Navigator“, die Standard-App des Unternehmens, noch nicht anstandslos beherrscht, wie das Beispiel Berlin zeigt.

Operativ handelt es sich bei Qixxit um eine ausgegründete Firma unter dem Dach der Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH, jenem Unternehmen, mit dem der Konzern über finanzielle Beteiligungen an jungen Unternehmen neue Geschäftsmodelle umzusetzen gedenkt. Für 2017 und 2018 seien hierfür 50 Millionen Euro veranschlagt, heißt es.

24 Jan 19:52

Windows 10 Mobile: Zwischen Endzeit und Neuanfang

by Albert Jelica

„Windows 10 Mobile ist tot“, liest man schon seit Monaten in diversen Fachmedien und trotz allem versucht Microsoft zu beruhigen, verspricht neue Smartphones und entwickelt die Plattform immer weiter. Dennoch scheint Microsoft einige Maßnahmen zu ergreifen, die der Plattform nur schaden können: Es erscheinen keine neuen Lumia-Smartphones, aus dem Low-End Bereich hat man sich verabschiedet und selbst eigene Tochterunternehmen werden nicht angehalten, ihre Windows Phone-Apps weiterzuentwickeln.

Lumia-Strategie hatte keinen Sinn

Microsoft hat nicht offiziell kommuniziert, dass Windows 10 Mobile tot ist und das wird wohl auch nie passieren. Man wird als langjähriger Nutzer den Eindruck allerdings auch nicht los, dass man den Tod der Plattform nicht um jeden Preis verhindern will. Bisher war das so und man hat selbst Verluste in Kauf genommen, um Marktanteile zu gewinnen oder halten zu können.

Als der Smartphone-Markt dann gegen Ende 2015 gesättigt war, konnte man diesen Plan vergessen. Die große Mehrheit der Nutzer hatte bereits ein Smartphone und beim bisherigen Wachstum würde es Jahrzehnte dauern, um weltweit einen bedeutenden Marktanteil zu erlangen. Diese Strategie führte nicht zum Ziel, wenn man auch in einigen Regionen sogar 10 Prozent erreichen konnte. Man hätte riesige Mengen investieren müssen, um „sesshafte“ iOS- und Android-Nutzer zum Wechsel zu überzeugen und in dieser Blindheit, unbedingt die beiden Konkurrenten einzuholen, hat man die eigentliche Aufgabe des Unternehmens aus den Augen gelassen.

„Do more“ statt „more of the same“

Apples einstiges „Think Different“ ist heute Microsofts „do more“, ein Leitspruch, den Microsoft in all seinen Unternehmensbereichen berücksichtigt. Surface Pro ist mehr als ein Tablet, Surface Book mehr als ein Laptop und Surface Studio mehr als ein PC. Einzig und allein die Lumia-Reihe entspricht nicht dem „do more“-Prinzip, sondern dem „more of the same“-Grundsatz. Man ist im Smartphone-Bereich Apple und Google schon so lange nachgelaufen, dass man vergessen hat, sich auf jenen einen Grundsatz zu besinnen, der Microsoft in den letzten Jahren erfolgreich und „cool“ hat werden lassen.

Satya Nadella sprach bereits des Öfteren darüber, dass Microsoft im Smartphone-Bereich etwas Anderes machen muss als die Konkurrenz. Ein neuer Ansatz muss her und dieser soll grundsätzlich verändern, wie wir über das Smartphone denken. Das fordern übrigens nicht nur wir, die uns eine erfolgreiche Windows-Plattform wünschen, sondern auch langjährige Android- und iOS-Enthusiasten. Google und Apple teilen sich einen Markt auf, den sie als erobert erachten, und Innovationen bleiben auf der Strecke. Das Smartphone-Konzept funktioniert doch gut, so wie es ist. Wieso sollte man etwas daran ändern?

Warten auf etwas Neues

Weder Apple, noch Google haben aktuell Bedarf, am Smartphone etwas zu ändern. Microsoft muss, wenn man Windows auch auf mobilen Geräten der Zukunft etablieren will. Dafür müssen aber erst einmal die Weichen gestellt sein und darauf warten wir momentan.

Die Hardware ist bereits angekündigt, ein kleiner Teil der Software auch. Windows 10 wird auf Qualcomms ARM-Prozessoren der kommenden Generation laufen, sprich jenen CPUs, welche die nächste Smartphone-Generation betreiben wird. Zudem hat Microsoft eine Technologie implementiert, welche die Emulation von Desktop-Programmen erlaubt. Auf einem Smartphone mit maximal 6-Zoll ist aber der Desktop nicht wirklich praktisch und selbst der Tablet-Modus von Windows 10 auf so kleinen Displays kaum praktikabel.

Microsoft hat zufälligerweise bereits ein für Smartphones optimiertes Interface und dieses findet sich in Windows 10 Mobile. Es basiert auf Windows 10 und kann daher auch in das Desktop-System implementiert werden. Tatsächlich arbeitet Microsoft bereits an der Umsetzung und das Projekt wird Berichten zufolge als Composable Shell bezeichnet. So wie der Tablet-Modus derzeit ein Teil von Windows 10 ist, soll dies auch mit einem Smartphone-Modus geschehen. Diese Entwicklung wird allerdings noch Monate benötigen und erst dann kann sich Microsoft überlegen, wie man ein Smartphone auf Grundlage dessen entwickeln kann.

Ende von „Windows 10 Mobile“

Erst, wenn Microsoft mit einem Windows 10-basertem Smartphone aufwarten kann, wird sich die Frage stellen, wie es mit Windows 10 Mobile weitergeht. Schließlich definiert sich die Plattform nicht nur durch das Interface, sondern auch durch die Unterstützung für mobile Hardware. Windows 10 würde zumindest nach dem aktuellen Stand lediglich den High-End Qualcomm Snapdragon 835 unterstützen.

Im High-End Bereich wird Windows 10 Mobile daher definitiv im Weg sein, denn die Unterscheidung zwischen den beiden Systemen könnte sich für den Laien durchaus als schwierig erweisen. Man stelle sich vor, ein Lumia 950 XL läge neben einem „Surface Phone“ im Handel, teilen sich dasselbe Interface und besitzen beide einen Qualcomm Octacore-Prozessor. Der Unterschied wäre schwierig zu vermitteln. Im Low End-Bereich dagegen, was wir also heute als Smartphone ansehen, wäre für Windows 10 Mobile zumindest aktuell noch Platz.

Ein weiterer Neustart

Ein weiterer Unterschied zwischen Windows 10 und Windows 10 Mobile ist die Unterstützung von Windows Phone 8-Apps. Die mobile Plattform hat sie, Windows 10 am Desktop nicht. Wenn also das Interface von Windows 10 Mobile in die Composable Shell von Windows 10 integriert wird, kann man davon ausgehen, dass Windows Phone 8-Apps keinen Platz finden werden.

Wenn also Windows 10 ARM für den Smartphone-Formfaktor bereit ist, was aktuell nur von der Geschwindigkeit der Windows-Entwickler abhängt, dann wird das in der Geschichte der mobilen Windows-Plattform einen weiteren Neustart bedeuten. Windows Phone-Nutzer sind diese bereits gewohnt, manchmal waren sie sehr schmerzhaft, manchmal weniger. Mit der aktuellen Strategie scheint man einen Zwischenweg gehen zu wollen. Man kommuniziert die Zukunftspläne nicht öffentlich, um derzeitigen Partnern nicht das Geschäft mit Windows 10 Mobile-Geräten zu ruinieren, bemüht sich aber selbst nicht wirklich darum, bisherige Nutzer zu halten.

So hart es auch klingen mag, aber sie sind nicht die Zielgruppe für die Zukunft des mobilen Windows. Polen, Italien, Indien, Brasilien, Kroatien, die einstigen Hochburgen von Windows Phone sind dies nur wegen der günstigen Geräte geworden, nicht wegen des Lumia 1520, 1020 oder 950. Diese Märkte sind für Surface schlichtweg nicht interessant und Microsoft hat bereits im Frühjahr 2016 angekündigt, dass man sich auf Europa und High-End konzentrieren will, also ist es nichts wirklich Neues.

Microsofts Kommunikation im mobilen Bereich könnte besser sein, aber wirklich viel anders können die Redmonder es gar nicht machen. Es gibt kein fertiges Produkt, das man ankündigen könnte und den Tod von Windows 10 Mobile kann man nicht ankündigen, solange noch Geräte produziert, benötigt und verkauft werden. Zudem es außerordentlich schwer sein dürfte, die aktuellen mobilen Pläne öffentlich zu begraben, ohne, dass der Anschein erweckt wird, mobiles Windows 10 habe keine Zukunft.

 

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24 Jan 19:49

Office 365 ab sofort in der Microsoft Cloud Deutschland verfügbar

by Andreas Floemer

Microsoft bietet seinen Dienst Office 365 seit Dienstag optional ausschließlich aus deutschen Rechenzentren an. Das Mehr an Sicherheit ist circa 25 Prozent teurer.

Office 365 in deutschen Rechenzentren: Microsoft und US-Behörden haben keinen Zugriff auf Daten

Microsoft hat am Dienstag angekündigt, Office 365 für Geschäftskunden ab sofort in deutschen Rechenzentren in Frankfurt am Main und in Magdeburg zu hosten. Die Kundendaten werden dem Redmonder Unternehmen zufolge bei Buchung der Option „Office 365 Deutschland“ ausschließlich in Deutschland gespeichert. Als deutscher Datentreuhänder fungiert die Deutsche Telekom (T-Systems) – sie kontrolliere den Zugang zu den gespeicherten Daten.

Office 365 Deutschland liegt in der „Deutschland Cloud“. (Bild: Microsoft)

Das neue Angebot beinhaltet unter anderem die Desktop-Versionen der vollständigen Office-Suite wie PowerPoint, Word, Excel und Outlook, sowie Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business und OneDrive for Business, die „Project-Online“-Produktfamilie und Visio Pro.

Insbesondere Unternehmen, die aufgrund strenger „Datenschutz- und Compliance-Anforderungen nur Cloud-Dienste aus deutschen Rechenzentren beziehen können“, böte Microsoft auf diesem Wege den Zugriff auf die cloudbasierten Produktivitätswerkzeuge, so Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Office 365 Deutschland: Einige Funktionen werden verzögert bereitgestellt

Der Aufbau der neuen Server-Infrastruktur soll Microsoft drei Milliarden US-Dollar gekostet haben. Teile dieser Investition will das Unternehmen durch höhere Gebühren für Office 365 Deutschland wieder einfahren: Daher kostet das Angebot ungefähr 25 Prozent mehr als der herkömmliche Paket. Microsoft halte den Aufpreis „aufgrund des zusätzlichen Nutzens“ für gerechtfertigt.

Office 365 Deutschland kostet circa 25 Prozent mehr als das übliche Office-Paket und steht derzeit nur Geschäftskunden zur Verfügung. (Screenshot: Microsoft)

Unternehmen, die auf das neue Angebot umsteigen wollen, müssen bedenken, dass Microsoft keine automatische Möglichkeit zur Datenmigration zwischen Office 365 und Office 365 Deutschland anbietet. Ferner ist Yammer, das soziale Netzwerk für Unternehmen, nicht ins das Angebot integriert. Darüber hinaus werden bestimmte Funktionen erst verzögert bereitgestellt.

Zusätzlich zu Office 365 Deutschland bietet Microsoft auch „Power BI Pro Deutschland“ zur sofortigen Nutzung an. Hierbei handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung für Datenanalyse und -visualisierung in Echtzeit. Sie soll Geschäftskunden ermöglichen, „große und komplexe Datenmengen schnell und einfach zu sammeln, zu strukturieren und in interaktive Grafiken und Berichte für den PC und mobile Endgeräte zu verwandeln“.

Zum Weiterlesen: 

 

24 Jan 19:47

2nd U.S. Circuit Court of Appeals defends Microsoft's right to keep customer emails private

by Daniel Rubino

Privacy in the digital age is a complicated matter as US courts are now finding out. According to Reuters, the 2nd U.S. Circuit Court of Appeals in Manhattan stayed a July 14 ruling that denied law enforcement access to a customer's email.

The original case from July involves emails wanted for a narcotics case. Microsoft, based in Washington state in the US, had the emails stored outside of the US on servers located in Ireland. The company argued that these emails were out of the reach of US law enforcement while law enforcement claimed Microsoft is a US company ergo a domestic search warrant still applies.

24 Jan 19:46

Microsoft Cloud Deutschland: Office 365 ab sofort verfügbar

by Albert Jelica

Wie Microsoft heute per Pressemeldung angekündigt hat, können Unternehmenskunden Office 365 ab sofort in der Microsoft Cloud Deutschland nutzen. Die Produktivitätssuite steht nun aus den deutschen Rechenzentren in Frankfurt am Main und Magdeburg zur Verfügung.

Die Microsoft Cloud Deutschland ist im Vorjahr ins Leben gerufen worden, um europäischen Unternehmenskunden eine Möglichkeit zu bieten, ihre Daten sicher auf europäischem Festland speichern zu können und eben nicht in den USA. Dies ist vor allem für Branchen gedacht mit strengen Datenschutzrichtlinien, beispielsweise für Banken, Regierungen, das Bildungswesen oder die Finanzindustrie. Hierbei handelt es sich um ein Premium-Produkt, das entsprechend teurer ist als die globalen Dienste. Prinzipiell ist das Angebot nur für Unternehmen mit sensiblen Daten gedacht, aber auch Privatkunden können das Angebot nutzen, sofern das benötigt wird.

Zusätzlich zu Office 365 Deutschland ist auch Power BI Pro Deutschland ab sofort verfügbar. Die cloudbasierte Lösung für Datenanalyse und -visualisierung in Echtzeit ermöglicht Geschäftskunden, große und komplexe Datenmengen schnell und einfach zu sammeln, zu strukturieren und in interaktive Grafiken und Berichte für den PC und mobile Endgeräte zu verwandeln.

Einige Dienste, darunter Microsoft Teams, werden erst im Laufe des Jahres in der deutschen Cloud zur Verfügung stehen. Yammer ist für die Microsoft Cloud Deutschland aktuell nicht vorgesehen.


Quelle: Microsoft Pressemeldung

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24 Jan 19:45

US-Regierung darf nicht auf Daten auf Microsoft-Server im Ausland zugreifen

by Albert Jelica

Einen sehr speziellen Fall verhandelt Microsoft seit Jahren in den USA und zwar geht es um einen Rechtsstreit von 2013, als Microsoft die USA verklagt hatte, nachdem der Staat eigener Auffassung nach, das Recht hat, auf Nutzerdaten im Ausland zuzugreifen.

Konkret ging es um einen irischen Staatsbürger, dessen E-Mails auf Servern in Irland gespeichert waren, auf die US-Behörden Zugriff erlangen wollten. Microsoft verweigerte die Freigabe und erhob Klage. Das Bezirksgericht gab Microsoft bereits im Juni 2016 Recht und das Urteil wurde nun vom Zweiten Berufungsgericht in Manhattan bestätigt. Das Gericht bat jedoch den Kongress und das Höchstgericht in den USA darum, den Fall nochmals zu untersuchen.

US-Regierung könnte Gesetze verschärfen

Während die Bestätigung durchaus als Sieg für Microsoft interpretiert werden kann, muss dies nicht bedeuten, dass die Entscheidung auf höchstrichterlicher Ebene standhält. Die neu gewählte US-Regierung sowie Präsident Donald Trump versprachen im Wahlkampf eine strengere Überwachung, sodass die Gesetze als Resultat dieses Urteils verschärft werden könnten. Zudem kann der Präsident nun einen Höchstrichter ernennen, nachdem im Vorjahr Antonin Scalia verstorben ist und der Kongress die Angelobung von Merrick Garland als Nachfolger verweigert hatte.

Microsofts Chefjurist verglich die Situation damals passend mit einer deutschen Bank, gegen deren Kunden in Deutschland ermittelt wird. Ein Schließfach des Kunden liegt aber in New York und was die US-Regierung nun von Microsoft fordert, war die Öffnung dieses Schließfachs. Würde die Bank der Forderung der Polizei nachkommen, wäre zuallererst Washington höchst empört, beschrieb Brad Smith damals, und würde die Persönlichkeitsrechte sowie die bilateralen Abkommen sowie US-Recht in inakzeptabler Weise verletzt sehen.


Quelle: Reuters

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24 Jan 14:57

Hauptsache Aufmerksamkeit: Dreiste Bewerbung führt zum Erfolg

by Andreas Weck

Lügen haben kurze Beine, heißt es. Ein Creative Director tat es im Rahmen einer Bewerbung ganz offensichtlich und bekam trotzdem Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Was ist passiert?

Nur wenige Agenturen melden sich auf Initiativbewerbungen zurück. Aber alle Agenturen melden sich sobald eine Kundenanfrage eintrudelt. Das glaubte jedenfalls der Art Director August Laustsen und traf ins Schwarze. Nachdem er mehrmals vergeblich nach Jobs in einigen großen schwedischen Agenturen fragte, beschloss er ein wenig zu tricksen. Der Däne gab sich in einer E-Mail als potentieller Auftraggeber aus und lenkte so die Aufmerksamkeit der Empfänger auf eine eigens kreierte Portfolio-Webseite.

Die E-Mail im Wortlaut:

Hi [X],

My name is August and I'm the marketing director of EMERIH. We're a creative consulting company with our main office in Copenhagen. After big success in Denmark, we're now planning on expanding to the Swedish market and are looking for a new creative agency in Sweden. We do work for a wide range of clients from small non-profit organizations to giants like Coca-Cola. We really admire the work you've done for [X] and would like to talk about the possibilities of a future cooperation.

Since a large part of our business model is based on creativity, it's important that the creative department have a look at our website before we take it any further. You'll find it here: emerih.co

Best regards,

August Laustsen Marketing Director EMERIH

Und hier seht ihr die Webseite im Screenshot:

Creative Director gibt sich als Kunde aus, um auf seine Bewerbung aufmerksam zu machen. (Screenshot: t3n.de)

Rückwärts gelesen steht EMERIH für „Hire Me“ – Laustsen erklärt sich und seine Aktion in der Folge. Und das nach eigenen Angaben sogar mit Erfolg. Anstatt schlechtgelaunte Rückmeldungen, erhielt der Creative Director anerkennende Worte für den Stunt – und insgesamt sieben Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Wie so oft gilt in der Werbebranche: Wer es schafft, Aufmerksamkeit zu generieren, der hat sich zumindest einen Fuß in der Tür verdient. Ob eines der Vorstellungsgespräche zu einer Einstellung führte, ist bislang noch nicht bekannt.

Du bist begeistert von so viel Mut und Kreativität? Dann wird dir auch dieser Artikel gefallen: 14 kreative Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen

24 Jan 14:57

„… mit Todesfolge“

by Udo Vetter

Eine Mandantin hat eine Vorladung der Polizei erhalten. Sie soll laut dem Schreiben zu folgendem Vorwurf vernommen werden:

Beteiligung an einer Schlägerei mit Todesfolge auf Straßen, Wegen oder Plätzen am 18.12.2016 in …

Ich habe ihr ganz schnell einen Besprechungstermin gegeben. Völlig aufgelöst saß sie dann vor mir und schilderte das, woran sie sich erinnerte. Es war nicht viel. Also nicht das, woran sie sich erinnert. Sondern, da war sie sich sehr sicher, es hatte bei einem Kneipenbummel nur eine kleine Rangelei gegeben.

Also ein Anruf bei der Polizei. „Oh“, sagte der zuständige Kommissar, „da bin ich mit der Maus wohl auf einen Textbaustein zu tief gerutscht.“

Also Körperverletzung ohne Todesfolge. Die Mandantin kann ihre Zahnbürste wieder aus der Tasche nehmen.

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24 Jan 14:54

Outlook Mail & Kalender-Update für Insider bringt kleinere Verbesserungen

by Albert Jelica

Microsoft hat heute ein kleines Update für die Outlook-Mail und Kalender-App unter Windows 10 und Windows 10 Mobile ausgerollt, welches fürs Erste Windows Insider im Fast Ring testen dürfen. Die Aktualisierung hebt die Versionsnummer auf 17.7819.40508.0 und bringt einige kleinere Verbesserungen.

In den Einstellungen unter Synchronisierung kann nun zusätzlich eingestellt werden, dass die Mails der letzten drei Monate synchronisiert werden. Außerdem werden nun informativere Status-Icons angezeigt, welche indizieren, wann die Synchronisierung gestartet wurde sowie wenn eine Email eintrifft oder noch nicht versandt wurde.

Insgesamt ist dies ein recht überschaubares Update, das aber durchaus wichtige Neuerungen mit sich bringt. Wie bereits anfangs erwähnt, steht es aktuell lediglich für Windows Insider im Fast Ring zur Verfügung. In den nächsten Wochen dürften dann auch reguläre Nutzer beliefert werden. Wenn ihr die aktuelle Windows 10 Mobile Build 15014 installiert habt, dann könnt ihr die Anwendung unter dem folgenden Link aus dem Windows Store herunterladen.

WP-Appbox: Mail und Kalender (Kostenlos, Windows Store) →


Enthält Partnerlinks.

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24 Jan 11:43

Microsoft entlässt Top-Präsentator Bryan Roper

by Albert Jelica

Während der Präsentation von Windows 10 sorgte ein Mann für ordentlich Spannung: Bryan Roper. Wer die Windows 10-Keynote im Oktober 2015 gesehen hat, kann sich definitiv an den Präsentator mit dem Hut erinnern.

Er zeigte die neuen Funktionen des Betriebssystems tatsächlich so her, dass nicht nur der PC-Profi oder Windows-Fan etwas damit anfangen konnte, sondern auch der Endanwender etwas damit anfangen konnte. Er pflegte eine einfach verständliche Sprache, die für Entwickler nicht langweilig und für den normalen Endkunden nicht unverständlich war. Er erklärte die Funktionen und Anwendungen anhand greifbarer Beispiele, sodass selbst Business-Anwendungen verstanden wurden.

Im Zuge der aktuellen Entlassungen hat sich Microsoft offenbar von Bryan Roper getrennt, der bislang Executive Demo Lead im Windows Product Management war. Dies teilte er selbst via Twitter mit und wollte gleichzeitig all jene motivieren, die ebenfalls betroffen sind.

Unter den entlassenen Mitarbeitern der letzten Jahre waren zahlreiche sehr engagierte und talentierte Menschen, beispielsweise der ehemalige Kamera-Chef, der hauptverantwortlich war für die Einheit im iPhone 7. Ein solches Beispiel zeigt erneut sehr eindrucksvoll, dass es auch die „Falschen“ treffen kann. Weder CEO Nadella, noch Terry Myerson haben die Rhetorik oder das Charisma ausgestrahlt eines Bryan Roper, obwohl beide viel eher in der Materie stecken als der reine Marketier. Zuletzt konnte Joe Belfiore die Fans ähnlich begeistern und seine Abwesenheit wurde durchaus bemerkt. Weshalb diese Entscheidung getroffen worden ist, können wir aktuell nicht nachvollziehen.

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24 Jan 11:41

If you don’t trust your employees to work remotely you shouldn’t have hired them

24 Jan 11:41

Achieving 100M database inserts per second using Apache Accumulo and D4M [pdf]

24 Jan 11:41

Five States Are Considering Bills to Legalize the 'Right to Repair' Electronics

24 Jan 11:41

Charles Bukowski: The Slavery of the 9 to 5

24 Jan 11:37

Rabiate Schwarzfahrer: Immer mehr Gewalt gegen Kontrolleure

München - Die Bundespolizei beklagt die steigende Zahl rabiater Schwarzfahrer: Zwei Fälle allein am Montag, bei denen Fahrscheinkontrolleure tätlich angegriffen wurden, zeigen, dass Personen ohne Fahrschein immer rabiater werden.
24 Jan 11:36

Mehr Geld für weniger Wasser: Evian ist die Mogelpackung des Jahres

Verbraucherzentrale Hamburg nominiert die Mogelpackungen des Jahres – die Konzerne verteidigen ihr Vorgehen.
24 Jan 11:35

Norton Download Manager: Sicherheitslücke ermöglicht untergeschobene DLLs

Ausgerechnet das Installationsprogramm für eine Antivirussoftware hat ein Sicherheitsproblem. Angreifer könnten Symantec-Nutzern darüber manipulierte DLL-Dateien unterschieben. (Symantec, Virus)
24 Jan 09:00

Unexpected Consequences of Self-Driving Cars

23 Jan 17:30

Symantecs AV-Software verwundbar durch löchrigen Norton Download Manager

Symantecs AV-Software verwundbar durch löchrigen Download Manager

Der Download Manager, den viele Symantec-Produkte verwenden, um Installationsdateien herunterzuladen, ist verwundbar. Angreifer können Anwendern bösartige DLLs unterschieben, die vom Download Manager ausgeführt werden.

23 Jan 17:27

Satire: Niederländischer Comedian stellt Trump seine Heimat vor

by ZEIT ONLINE: Politik - Philipp Kienzl
Wie würde die niederländische Regierung dem US-Präsidenten ihr Land erklären? Ein Late-Night-Moderator hat das Szenario in einem Satire-Video durchgespielt.
23 Jan 17:26

Announcing School Data Sync general availability

by Office 365 Team

Today’s post was written by Tim Richardson, lead program manager for School Data Sync.

We are excited to announce that School Data Sync (SDS), our online classroom automation solution, is moving from preview to general availability! Please fill out this request form to sign up, and we’ll help you to deploy it—for free.

SDS helps schools automatically create online classrooms in Office 365 from their Student Information System (SIS or MIS). SDS supports virtually every SIS on the market, and hundreds of customers in over 20 countries have already used it to sync over 100,000 teachers and 2 million students.

SDS imports user profiles and rosters from a SIS into Office 365 and automatically keeps them up to date. Schools often find it can be costly and time-consuming to maintain the online classrooms because rosters naturally change throughout the year. With SDS, IT admins can save time creating online classrooms, and teachers can enjoy online classrooms that are up and running with students on the first day of the term.

Announcing School Data Sync general availability 1

SDS also helps SIS and app partners to save time and money by integrating with each other through a single platform—Office 365. Customers with SDS enjoy the benefits of using Office 365 Education with partner applications Microsoft Classroom Preview, OneNote Class Notebooks and Office 365 Groups and Sites.

Announcing School Data Sync general availability 2

Global availability

SDS and Microsoft Classroom Preview can be used in nearly every country where Office 365 Education is available.* Both SDS and Microsoft Classroom Preview are now localized for dozens of languages, with more coming soon.

Regional data storage—Many customers, especially customers in the United States and the European Union, have requirements for where cloud services can store student data. School districts in the U.S. and EU can rest assured that both SDS and Microsoft Classroom Preview now store data in their respective regions.

Supports your SIS—SDS is compatible with nearly every SIS. Customers have already deployed SDS with nearly 50 SIS/MIS vendors worldwide—including PowerSchool SIS, Capita SIMS, Infinite Campus, SunGard eSchoolPlus, Skyward, Trillium and more. Here is a list of some of the SISes that have been used with SDS.

Better device management

We are also pleased to announce that SDS is designed to work with an upcoming Microsoft Education service—Intune for Education. Customers can already use Intune to manage their devices. With Intune for Education and Windows 10 Creators Update, admins will be able to enjoy a management experience that is tailored for education. And with SDS, admins will be able to create powerful management policies based on their school structure. SDS will create security groups for teachers, students, schools and classes that admins can use to manage Windows and non-Windows devices. Read the Intune for Education announcement blog post for more information.

Announcing School Data Sync general availability 3

A solution for customers AND partners

Schools save time—SDS was designed to make life easier for the entire Office 365 ecosystem. SDS saves time for IT admins and teachers, who get more time back for classroom instruction. For example, Riverview School District in western Washington wanted to deploy ClassPolicy—an app from our partner AssistX. Riverview and AssistX decided to integrate Riverview’s SIS with ClassPolicy through SDS rather than develop their own software to make the connection.

Christopher Collins, IT operations manager at Riverview School District, said, With Microsoft School Data Sync, teachers have more time to develop a one-to-one relationship with a student and customize learning. What took 16 hours of manual data mining was reduced to four initial hours of working with ClassPolicy and getting SDS running—after that everything was synchronized and ready, taking no time at all… The fact that ClassPolicy and Microsoft Classroom work so well together is a testament to the effectiveness of both.

App partners save time and money—Bob Chung, president of AssistX, said, “Being able to integrate SDS with the school’s Student Information System is huge for us. We wanted accurate roster data, and SDS does the heavy lifting. Now teachers at Riverview don’t have to spend hours manually creating rosters, and with SDS, they get automatic rosters and nightly updates.”

Read this case study to learn more about how School Data Sync helped Riverview SD and AssistX ClassPolicy save time and money.

Commitment to industry standards—SDS now also supports the IMS Global OneRoster 1.0 standard for roster data in CSV format. Customers and SIS vendors that generate files in the OneRoster format can easily import them into SDS.

Dr. Rob Abel, chief executive of IMS Global, said, “A large number of IMS school districts and suppliers have been absolutely thrilled with Microsoft’s leadership in helping to develop and adopt the IMS OneRosterTM standard. The leadership of Microsoft in open standards is having a profound impact on making it easier for teachers and students to easily access innovative apps, content and tools from a wide range of suppliers around the world.”

Keeping students safe—Students with Office 365 Education can use Microsoft Classroom Preview and email to communicate with each other. Although most of our customers give students email access, some customers prefer not to give email accounts to students (especially young students). For these customers, we created a new deployment process that lets admins restrict students’ email access so they can only email their teachers and peer students. With this new process, customers can get the best of both worlds: students get the power of Microsoft Classroom Preview, mail and calendaring—but remain protected from outside influences.

Andrew Phillips, supervisor of technology for Cleveland City School District (CCSD) in Tennessee, said, “We wanted to control email for the students but still give teachers the technology tools to accomplish their goals. School Data Sync makes life easier for them.”

Read this case study to learn more about how SDS and Microsoft Classroom Preview helped CCSD to protect students using email.

Get started now

Here’s how to get started using SDS and Microsoft Classroom Preview:

School IT admins:

School IT admins—additional resources:

App and LMS Partners:

SIS/MIS and System Integration Partners:

  • Sign up to learn more about SDS integration and co-marketing opportunities.

Teachers:

—Tim Richardson

*School Data Sync and Microsoft Classroom Preview may not be available to all customers in China or Germany.

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23 Jan 13:36

Ein mögliches Wind-Areal ist genug

Jesenwang – Jesenwang wird sich nicht mehr am interkommunalen Flächennutzungsplan für die Windkraft beteiligen. Die Gemeinde ist die einzige Kommune im Landkreis, die nach der 10H-Regelung noch eine Fläche hat, auf der Windräder entstehen können.
23 Jan 12:02

Opodo darf Versicherung nicht aufdrängen

by Udo Vetter

Es ist schon nervig, wie Reiseportale Kunden dazu überreden wollen, neben dem gesuchten Flug oder der Pauschalreise noch eine Reiseversicherung abzuschließen. Oder am besten zwei. Der Bundesgerichtshof hat jetzt im Falle von Opodo entschieden, dass die Versicherung dem Kunden nicht durch lästige Nachfragen und unnötige Warnhinweise aufgedrängt werden darf.

Über mehrere Buchungsschritte blendete Opodo ständig Hinweise und sogar Warnungen ein, dass eine Reise ohne Versicherung teuer werden kann. Außerdem waren die Felder, die zu einer Versicherung führen, grafisch hervorgehoben. Hiergegen klagte der Verbraucherzentrale Bundesverband und bekam in vollem Umfang recht. Der offenkundige Versuch, die Kunden zum Abschluss einer Versicherung zu drängen, erfülle nicht die gesetzliche Forderung nach einer klaren, transparenten und eindeutigen Mitteilung über Zusatzkosten.

Außerdem erklärte der Bundesgerichtshof eine Zahlungsklausel von Opodo für unwirksam. Dem Kunden wurde zunächst nur der Preis gezeigt, den er bei Zahlung mit einer American-Express-Karte aufbringen muss. Für andere Zahlungsmittel fielen deutliche Aufschläge an – über diese wurde aber zunächst nicht informiert.

Das Urteil ist ein weiteres in einer ganzen Reihe von Entscheidungen, mit denen der Bundesgerichtshof in letzter Zeit Buchungsportalen rechtswidriges Vorgehen bescheinigt (Aktenzeichen I ZR 160/15); PDF des Urteils. Interessant ist, dass man immer nur von Klagen der Verbraucherzentrale liest. Das Wettbewerbsrecht, wonach Mitbewerber die Konkurrenz kontrollieren und gegebenenfalls abmahnen können, scheint in diesem Fall kaum zu funktionieren.

Womöglich weil es fast alle machen…

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23 Jan 11:57

BMW 7er G11/12 ab März 2017 mit den besten 5er-Features

by Benny

Kurz nach dem Marktstart der neuen 5er-Reihe wird auch der BMW 7er G11 / G12 auf den neuesten Stand gebracht. Ab Produktion März 2017 halten einige neue Infotainment- und Assistenz-Systeme Einzug in das Luxus-Flaggschiff, das damit seine Führungsrolle innerhalb der BMW-Familie behalten darf. Funktionen wie der leistungsfähigere BMW Personal CoPilot, der nun auf Knopfdruck auch Spurwechsel ausführt, waren zum Marktstart der 7er-Reihe noch nicht serienreif und werden nun schnellstmöglich auch der Luxusklasse-Kundschaft nachgereicht.

Das schon bisher erhältliche Ausstattungspaket Driving Assistant Plus beinhaltet neben der zwischen 70 und 180 km/h nutzbaren Spurwechsel-Funktion auf Straßen mit baulich getrennten Richtungsfahrbahnen auch einen Ausweichassistenten, der bei Geschwindigkeiten bis 160 km/h bei plötzlichen Spurwechseln unterstützt und so unerwartete Ausweichmanöver durch gezielte Lenkeingriffe deutlich sicherer macht.

Neu an Bord kommt auch eine Kreuzungswarnung, die im Falle einer ungebremsten Annäherung an eine vorfahrtsberechtigte Straße vor einem möglichen Fehler warnt. Mit Hilfe des Navigationssystems wird außerdem eine Falschfahrwarnung realisiert, die vor dem Einfahren auf Autobahnen, Kreisverkehre und Einbahnstraßen in der falschen Fahrtrichtung warnt und so gefährliche Situationen im Keim ersticken kann.

Abgerundet wird das Technik-Update für den BMW 7er G11 / G12 mit der Funktion Remote 3D View. Auch dieses Feature feierte beim 5er G30 seine Premiere und macht es möglich, die von der Kameras des Surround View-Systems gesammelten Bilder auch auf dem Smartphone abzurufen. Mit Hilfe der BMW Connected App kann der Besitzer jederzeit aus der Ferne kontrollieren, wie das Umfeld seines Fahrzeugs gerade aussieht und ob alles in Ordnung ist.

Dass im gleichen Atemzug auch die jüngste iDrive-Generation ihren Weg in den BMW 7er findet, versteht sich von selbst. Genau wie im 5er lassen sich dann auch im 7er die Kacheln des Hauptmenüs frei bewegen und konfigurieren, um immer die vom Fahrer gewünschten Menüs im direkten Blickfeld zu haben. Neu hinzu kommt der Menüpunkt Nachrichten, der einen komfortablen Zugriff auf eingehende SMS und Emails erlaubt. Die Kacheln bieten nun außerdem Live-Informationen, beispielsweise wird die Navigations-Kachel künftig schon im Hauptmenü mit einer aktuellen Kartendarstellung ausgespielt.

23 Jan 11:53

Windows 10 Version 1507: Supportende im März 2017

by Albert Jelica

Laut den AdDuplex-Statistiken vom Dezember 2016 verwenden noch 2,6 Prozent aller Windows 10-Nutzer jene Version des Betriebssystems, welche zum Release im Juli 2015 ausgerollt worden war.

Diese Windows 10 Build 10240 trögt die Versionsnummer 1507 und wird noch bis 26. März mit Updates versorgt. Tatsächlich rollt Microsoft auch für die älteren Windows 10-Versionen noch kumulative Updates aus, obwohl die große Mehrheit der Anwender dies gar nicht mitbekommen dürfte und bereits eine neuere Version installiert hat.

Wenn sich das Windows 10 Creators Update dann seinem Release nähert, wird die Unterstützung für das älteste Windows 10-System eingestellt. Vermutlich etwa 60 Tage nachdem das Windows 10 Creators Update für Unternehmenskunden freigegeben wird, was wohl etwa Ende 2017 passieren wird, dürfte dann auch das November-Update, sprich Version 1511 bzw. Build 10586.x obsolet sein und nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden. Interessant ist dies vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sich auf manchen Geräten offiziell kein neueres Update installieren lässt, beispielsweise das Acer Liquid Jade Primo. Bis Jahresende kann sich aber noch eine ganze Menge ändern.

Das Supportende von Windows 10 in seiner Release-Version betrifft nun nur noch einige, wenige Privatkunden und dürfte nur für Business-Nutzer interessant sein. Nachdem das Anniversary Update, Windows 10 Version 1607 bzw. Build 14393.x, ab 26. Januar ins Volume Licensing Service Center kommt, dürfte auch das kein Problem sein.


via neowin

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23 Jan 11:52

Norwegische Gemeinden erwägen Wechel von Windows Phone zu Android mangels günstiger Geräte

by Albert Jelica

Über 100 Gemeinden in Norwegen setzen auf Windows Phone für Dienste im Gesundheitswesen, da man einerseits das gute Preis-/Leistungsverhältnis, andererseits die Sicherheit der Geräte schätzt.

Microsoft hat sich mittlerweile aus dem mobilen Hardware-Markt zurückgezogen und will seinen OEMs die Chance geben, sich in diesem Segment zu etablieren. Allzu viel aktuelle Auswahl gibt es nicht und um Preisbereich von unter 220 Euro sind neue Windows Phone-Geräte nicht zu finden. Das auf Business-Kunden ausgerichtete HP Elite x3 kostet rund 800 Euro und kommt für die norwegischen Behörden nicht infrage.

Microsoft: „Drei bis vier Hersteller planen Windows Phones“

„Nun wird es schwer, an Windows Phones zu kommen. Microsoft hat die eigene Gerätesparte verkauft und es sind kaum Geräte am Markt verfügbar.“, bestätigte der Vetriebsmanager Snoorre Johansen von Tieto. Weiter meinte er:“Wir stehen im Dialog mit Microsoft. Sie versuchen dem Markt zu versichern, dass drei bis vier Hersteller Pläne haben, Windows-basierte Smartphones herzustellen.“

Das scheint das zuständige Unternehmen allerdings nicht wirklich zu beruhigen. „Unsere Kunden nutzen das Telefon als Instrument in der häuslichen Pflege. Es ist dann in der Tasche mit allem, was sie an Ausrüstung für die Pflege benötigen und so weiter. Es gibt einen hohen Verschleiß und Geräte halten nicht lange. Unsere Kunden kaufen üblicherweise Windows Phone-Geräte für 1500 bis 2000 Norwegische Kronen (Anm. d. Red. umgerechnet etwa 166 bis 222 Euro). In Oslo werden rund 2450 Windows Phones verwendet.“, sagt der Manager.

Sollten keine weiteren Windows Phone-Geräte nachkommen, so wird sich das Unternehmen auf Android umstellen müssen. Die Hauptstadt und das zuständige Unternehmen sind bereits im Dialog darüber, die Plattform auf Android umzustellen, was für Microsofts angebliche Business-Ambitionen mit Windows 10 Mobile durchaus ein schwerer Schlag wäre. „Wir werden noch eine Weile warten, ob es tatsächlich mehr Windows Phone-Geräte werden oder nicht.“


via mspu / Quelle: digi.no

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