Shared posts

11 Aug 17:09

Resources for electronic engineers and hobbyists

11 Aug 17:09

How companies should treat their most enthusiastic customers

30 Jan 16:04

Fromme Wünsche

by Udo Vetter

Ein Mandant benutzt folgenden Footer in seinem Mails:

Lieber Bundesnachrichtendienst, liebes Bundesamt für Verfassungsschutz und amerikanische Partner NSA & CIA,
hört bitte endlich damit auf unsere E-Mails mitzulesen und sucht Euch eine vernünftige und ehrliche Arbeit :)

Flattr this!

30 Jan 16:03

Next Generation Sync Client – Technologie

by Hans Brender

Es ist schon ein paar Tage her,seit dem wir in der Lage sind, Dokumente und Dateien in SharePoint auf den lokalen PC zu synchronisieren. Die alte Technologie (Groove.exe) und die neue Technologie des Next Generation Sync Client versetzt uns in die Lage, diese Dateien sicher zwischen der Cloud und einem lokalen Gerät zu übertragen und die Bearbeitung mit mehreren Personen zu initiieren. Die neuen Client-Programme wie Word, Excel und PowerPoint oder aber die Online Versionen sind inzwischen mit erweiterten Möglichkeiten ausgestattet, so dass z.B. auch das gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten möglich ist. Aus der Vergangenheit hat Microsoft viel gelernt. Und das beste in den Next Generation Snyc Client implementiert.

Grundsätzlich werden zwei verschiedene  Technologien verwendet. BITS und MS-FSSHTTP.
BITS steht für Background Intelligent Transfer Service aus dem Jahr 2001 und MS-FSSHTTP File Synchronization via SOAP over HTTP Protocol aus dem Jahr 2009. Schon im alten Synchronisations-Client “Groove” war diese Technik implementiert und wurde mit Office 2010 benutzt.

Vereinfacht ausgedrückt wird BITS immer dann benutzt, wenn es sich nicht um ein Office Dokument handelt.

Next Generation Sync Client: MS-FSHTTP Protokoll

Denn bei Dateien wie Bildern aus unterschiedlichen Formaten wird die Datei komplett übertragen. Das soll sicher und an die jeweilige Bandbreite angepasst passieren.

Sind Office Dateien im Spiel, dann komm MS-FSHTTP zum Einsatz. Denn wenn ich ein Dokument überarbeite, wird das Dokument nicht noch einmal komplett übertragen, sondernd nur die Änderungen.

Next Generation Sync Client: MS-FSHTTP Protokoll

Für den Benutzer kommt das Microsoft Office Upload Center ins Spiel, das uns bei Konflikten hilft, diese aufzulösen.

Office 2016 (oder Office 365 Pro Plus

Egal, wie Sie ein Dokument mit Office 2016 öffnen (Datei öffnen, Zuletzt verwendetes Dokument, Doppel-Klick auf lokal synchronisiertes Dokument oder einen Klick auf die URL, es wird immer die synchronisierte Datei geöffnet. Sollten z.B. Änderungen von einem anderen Benutzer durchgeführt worden sein, werden diese Änderungen asynchron heruntergeladen und dem vorhandenem Dokument hinzugefügt.

Next Generation Sync Client: Eigenschaften und Office Und beim Speichervorgang wird genauso verfahren. Zuerst wird lokal gespeichert. Besteht keine Internetverbindung wird genau so verfahren. Allerding versucht der NGSC das Dokument wieder mit der Cloud zu synchronisieren, wenn die Internetverbindung wieder besteht. Und selbstverständlich versucht Office mit Dateien, die bereits geöffnet sind, diese in das Konzept der möglichen gleichzeitigen Bearbeitung eines Dokument zu integrieren.

Dabei ist diese Bearbeitung nicht konfliktfrei.Es gibt unzählige Varianten wie verschiedene Office Versionen im Einsatz etc. und es wird zuerst versucht, den Konflikt zu lösen. Auch hier stehen dem Anwender mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Die Office Integration mit dem OneDrive Next Generation Snyc Client funktioniert mit der Office Klick 2 Run Version 16.0.7167.2001 oder höher bzw. bei der Installation als MSI-Paket Version 16.0.4432.1000 oder höher.


30 Jan 16:02

Verbraucherpreise: Inflation steigt auf 1,9 Prozent

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Zum Jahresbeginn ist die Inflation in Deutschland auf dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Ursächlich sind vor allem die Energiepreise.
30 Jan 16:01

Passwortmanager: Hilfsmittel oder Sicherheitsrisiko?

Das können PasswortmanagerEin Passwort für alle Konten im Internet: Das bieten Passwortmanager. Doch viele Sicherheitsexperten raten von diesen Hilfsmitteln ab. Denn ihre Nützlichkeit ist zugleich ihr größter Makel. Eine Übersicht zu Stärken und Schwächen - und Alternativen.
30 Jan 13:42

Brunhilde Pomsel: Joseph Goebbels ehemalige Sekretärin ist tot

by ZEIT ONLINE: Geschichte -
Sie arbeitete im engsten NS-Führungszirkel, will von der Judenvernichtung aber erst nach dem Krieg erfahren haben. Mit 106 Jahren ist Brunhilde Pomsel gestorben.
30 Jan 13:42

Zuckerberg, Cook, Musk, Nadella, Brin – Silicon Valley vereint gegen Trump

by Stephan Dörner

Mark Zuckerberg, Elon Musk, Tim Cook und Sergey Brin – nach den verschärften Einwanderungsregeln stellt sich das Silicon Valley vereint gegen den neuen US-Präsidenten. Die Reaktionen im Überblick.

Der neue US-Präsident Donald Trump und das Silicon Valley werden keine Freunde mehr – das steht bereits nach nicht einmal zwei Wochen nach der Amtseinführung von Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika fest.

Die Trump-Order, Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern nicht mehr einreisen zu lassen, sorgt für einen Aufschrei und viel Widerspruch aus dem Silicon Valley, das um die globalen Talente kämpft. Teile der Anordnung des Präsidenten wurde bereits wieder von einem New Yorker Gericht für unzulässig erklärt. So dürfen Inhaber einer Greencard weiter in die USA reisen, auch wenn sie aus einem der betreffenden Länder kommen.

„Apple würde ohne Immigration nicht existieren, geschweige denn so erfolgreich und innovativ sein.“

Den Auftakt der Kritik aus dem Silicon Valley machte Facebook-Chef Mark Zuckerberg an diesem Wochenende – mit einem langen, emotionalen Appell auf dem sozialen Netzwerk. „Meine Urgroßeltern kamen aus Deutschland, Österreich und Polen“, schreibt Zuckerberg dort. Die Eltern seiner Frau Priscilla seien Flüchtlinge aus China und Vietnam gewesen. „Die Vereinigten Staaten sind eine Nation von Einwanderern und wir sollten stolz darauf sein.“ Daher mache er sich nicht nur um die eigenen Kinder, sondern die Zukunft der USA Sorgen. Schon nach der Wahl Trumps äußerte sich Zuckerberg recht ablehnend gegenüber dem neuen Präsidenten: „Fortschritt vollzieht sich nicht in einer geraden Linie“, schrieb er. Soll heißen: Die Wahl Trumps betrachtet der Facebook-Gründer wohl eher als Rückschlag.

My great grandparents came from Germany, Austria and Poland. Priscilla's parents were refugees from China and Vietnam....

Posted by Mark Zuckerberg on Freitag, 27. Januar 2017

Microsoft-Chef Nadella gegen Trump: Positiver Einfluss von Einwanderung für Unternehmen, Land und Welt

Auch Microsoft-Chef Satya Nadella äußerte sich für Konzerngepflogenheiten ungewöhnlich deutlich und öffentlich. Er wählte dazu die von Microsoft übernommene Business-Plattform Linkedin. „Als Einwanderer und als CEO habe ich den positiven Einfluss von Einwanderung für unser Unternehmen, unser Land und die Welt gesehen. Wir werden uns weiter für dieses wichtige Thema stark machen.“ Laut einer in dem Posting zitierten Memo sind mindestens 76 Microsoft-Mitarbeiter durch das Trump-Dekret betroffen. Am heutigen Montag will Nadella zusammen mit dem Justiziar der Firma besorgten Microsoft-Mitarbeitern Fragen zu dem Thema beantworten. Linkedin-Chef Jeff Weiner schrieb auf Twitter, dass 40 Prozent der Fortune-500-Unternehmen von Einwanderern oder ihren Kindern gegründet wurden.

Elon Musk, Gründer und Chef sowohl von Tesla als auch SpaceX, meldete sich ebenfalls auf Twitter zu Wort. Der generelle Einreisestopp „für bestimmte überwiegend muslimische Länder ist nicht der beste Weg, die Herausforderungen des Landes anzugehen“, schrieb Musk. Viele der Betroffenen seien Unterstützer der USA. Musk gehört zu einem Team, das Trump bei ökonomischen Fragen berät.

Apple-Chef Tim Cook äußerte sich in einem Rundschreiben an Mitarbeiter, das Techcrunch vorliegt. Das Unternehmen habe mit betroffenen Mitarbeitern Kontakt aufgenommen. „In meinen Gesprächen mit Regierungsvertretern hier in Washington diese Woche habe ich deutlich gemacht, dass Apple zutiefst an die Bedeutung von Einwanderung glaubt – sowohl für unser Unternehmen, als auch für die Zukunft unserer Nation“, schreibt Cook. „Apple würde ohne Immigration nicht existieren, geschweige denn so erfolgreich und innovativ sein.“

Uber-Chef Travis Kalanick äußerte sich in einer E-Mail an seine Mitarbeiter am Samstag, wie Techcrunch berichtet. Demnach betreffe das Dekret „etwa ein Dutzend“ Mitarbeiter bei der Mobility-App. Fahrer, die durch das Dekret betroffen sind, sollen demnach von Uber in den kommenden 90 Tagen finanziell unterstützt werden, um soziale Härten abzufedern. Kalanick ist wie Musk Mitglied im Wirtschaftsberatungs-Team von Trump.

Twitter-Chef Jack Dorsey wählte ebenfalls klare Worte: „Die humanitären und ökonomischen Auswirkungen dieses exekutiven Dekrets sind erschütternd“, schrieb Dorsey auf Twitter. „Wir profitieren durch das, was Flüchtlinge und Immigranten in die USA bringen.“

Google-Mitgründer Sergey Brin bei Anti-Trump-Protest in San Francisco gesichtet

Google-Mitgründer Sergey Brin ließ Taten statt Worte sprechen: Am Sonntag wurde er von einem Forbes-Fotografen beim Protestzug gegen das Trump-Dekret gesehen und abgelichtet. USA Today berichtet, dass Google einen Fonds zur Unterstützung für Organisationen eingerichtet habe, die Flüchtlingen und Einwanderer unterstützen. 2 Millionen Dollar von Google sollen demnach in den Fonds fließen und bis zu weitere 2 Millionen Dollar von Google-Mitarbeiter. Das Geld soll dem Bericht zufolge an Organisationen fließen wie die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU), das Immigrant Legal Resource Center, das International Rescue Committee und das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.

Box.com-Chef Aaron Levie, der sich mit öffentlichen Äußerungen selten zurückhält, twitterte nach dem Dekret, dass er der Bürgerrechtsorganisation ACLU gespendet habe, die sich auch für die Rechte von Einwanderern und Flüchtlingen einsetze. „Wir können nicht zulassen, das Amerika ein abgeschottetes, angstvolles Land wird. Wir sind besser als das,“ schreibt Levie in seinem Tweet.

Auch Adobe, Netflix, Mozilla, Twilio und eine Reihe anderer Unternehmen äußerten sich kritisch zu Trumps Einwanderungspolitik. Eine ausführliche Übersicht dazu bietet Techcrunch.

Mehr zu Donald Trump:

30 Jan 12:07

Einreiseverbot: Iranischer Regisseur boykottiert Oscar-Verleihung

by ZEIT ONLINE: Film -
Asghar Farhadi will nicht zum Filmpreis nach Hollywood reisen. Selbst wenn die USA bei seiner Einreise eine Ausnahme machen würden, sei Trumps Erlass nicht akzeptabel.
30 Jan 12:02

Welche Art Führungskraft bist du? Diese Infografik hilft dir, es herauszufinden

by Jörn Brien

Nicht jeder neue Chef weiß, welcher Führungsstil ihm entspricht. Experten zufolge gibt es sechs Arten zu führen. Diese Infografik hilft dir herauszufinden, welche Art Führungskraft du bist.

Führungskraft: Welchen Stil vertrittst du?

Wer schon einmal neu und vielleicht unerwartet in eine Führungsposition gelangt ist, kennt vielleicht die Herausforderung: Zuerst gilt es, herauszufinden, welche Art von Führungsstil man als Chef vertreten will – am besten natürlich einen, der besonders gut zur eigenen Person passt. Eine Infografik der US-Kreditfirma Headway Capital soll Orientierung bei der Auswahl bieten.

Den Buchautoren Goleman, Boyatzis und McKee zufolge gibt es sechs verschiedene Führungsstile, die sich unter anderem danach unterscheiden, wie man als Chef mit seinen Mitarbeitern umgeht, was man von ihnen erwartet und wie man Ziele umsetzt. Ein demokratischer Führungsstil etwa zeichnet sich dadurch aus, dass man eng mit dem Team zusammenarbeitet und Lösungen über Diskussionen findet. Ein Antreiber verlangt dagegen sehr schnell Ergebnisse und gibt sehr genau vor, was er sich von seinen Mitarbeitern erwartet.

Dabei wohnt jedem Menschen eine bestimmte Art zu führen inne. Alle Führungsstile haben laut der von Goleman, Boyatzis und McKee erarbeiteten Philosophie ihre Berechtigung. Wichtig sei es, die Stärken und Schwächen jedes dieser Stile zu kennen und für jede Situation auf bestimmte Elemente aller Führungsstile zurückgreifen zu können.

Führungskraft: Für jede Situation der beste Stil

Der demokratische Chef etwa müsse erkennen, dass sein Stil nicht funktioniert, wenn die Mitarbeiter nicht ausreichend informiert oder ausgebildet sind, um Entscheidungen mitzutreffen. Dann müsse der Hebel bei den Mitarbeitern angesetzt werden und entweder neue eingestellt oder das bestehende Team besser gecoacht werden. Ebenso ist ein Führungsstil im Befehlston in Situationen ohne akute Krise nicht unbedingt geeignet, da dies die Moral und Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihrem Job untergraben könne.

Ein Klick auf untenstehendes Vorschaubild öffnet die Infografik:

Führungskraft: Bist du visionär, demokratisch oder antreibend? (Infografik: Headway Capital)

30 Jan 11:58

„Löscht eure Antivirus-Software": Ex-Mozilla-Entwickler holt gegen Antiviren-Hersteller aus

by Andreas Floemer

Der ehemalige Top-Entwickler bei Mozilla, Robert O'Callahan, geht mit Antivirus-Herstellern hart ins Gericht. Seine Aussage: Entfernt jegliche Antivirus-Software von euren Rechnern – der Windows Defender genügt.

„Antivirus-Software schadet mehr, als dass sie schützt“

Geht es nach Robert O'Callahan, liefert der Windows-Defender genügend Schutz vor etwaigen Bedrohungen aus dem Netz. In einem Artikel auf seinem persönlichen Blog übt er harsche Kritik an Drittanbieter-Antiviren-Software. Entsprechende Sicherheitslösungen böten keine nachweisbare Verbesserung der Sicherheit – im Gegenteil: Sie selbst würden eine sensible Gefährdung des Systems darstellen. Mit dieser Ansicht steht er offenbar nicht alleine da.

O'Callahan unterfüttert seine Aussage mit Berichten von Googles Project Zero: Google sammelt in diesem Projekt teils massive Sicherheitsdefizite, unter anderem von verschiedenen Antiviren-Programmen, und prangert sie öffentlich an. An einem verhältnismäßig aktuellen Beispiel wird aufgezeigt, dass die Scanmethode für SSL/TLS-Verbindungen der AV-Software von Kaspersky die Sicherheit gefährde: Mit ihr würden verschlüsselte Verbindungen unterwandert, sodass sie den Weg für Man-in-the-Middle-Attacken öffne.

Laut O'Callahan reicht die auf Windows-Geräten vorinstallierte Antivirus-Software aus. (Bild: Microsoft)

Ein Grund, weshalb von Antivirensoftware Sicherheitsrisiken ausgehen können, ist laut O'Callahan, dass die Entwickler der Sicherheitslösungen sich nicht an Standard-Sicherheitspraktiken orientieren. Dadurch kann beispielsweise Code von Anwendungen wie Browsern zerstört werden, der ursprünglich dafür konzipiert war, Nutzer vor Exploits zu schützen.

Als weiteres Fallbeispiel führt er an, dass mehrere Antivirenprogramme die „Address-Space-Layout-Randomization“ (ASLR) des Mozilla-Browsers unterwanderten und eigene Bibliotheken in Prozesse injizierten. ASLR dient kurz erklärt dazu, Angriffe gegen Sicherheitslücken zu erschweren. Möglich sind diese massiven Eingriffe in Anwendungen, da die Antivirenprogramme sich uneingeschränkte Rechte vom zu schützenden System einholen.

Diese Grafik zeigt die Unterschiede auf, wie Laien und Experten sich online schützen. (Bild: Google)

Antivirus-Software: Stillschweigen seitens der Software-Hersteller

Damit aber nicht genug: Verschiedene Antiviren-Anwendungen blockierten gar Updates des Firefox-Browsers, sodass es unmöglich sei, relevante Sicherheitspatches einspielen zu können. Laut O'Callahan müssen Entwickler viel Zeit investieren, den durch AV-Software angerichteten Schaden zu beheben. Zeit, die die Entwickler beispielsweise besser in die eigentliche Verbesserung der Software-Sicherheit hätten investieren können.

Dass seitens der Software-Hersteller wie Mozilla keine Kritik öffentlich wird, hat O'Callahan zufolge mit dem Verhältnis zwischen Unternehmen und AV-Unternehmen zu tun. Denn Software-Unternehmen sind gewissermaßen von AV-Unternehmen abhängig: Zerstört eine AV-App die eigene Software, ist die Kooperation mit dem Antiviren-Hersteller erforderlich, der dabei helfen muss, den Fehler zu beheben. Da auf nahezu jedem Windows-Rechner die Antiviren-Software eines Drittanbieters installiert ist, kann sich kaum ein Unternehmen leisten, es sich mit Antiviren-Herstellern zu verscherzen. Falls eine Software nicht so funktioniert, wie sie sollte, wird die Schuld der Software, nicht den Herstellern der AV-Software in die Schuhe geschoben.

Wie eingangs erwähnt, reiche laut O'Callahan Microsofts Windows-Defender zum Schutz aus. Bei dem Tool handelt es sich um eine On-Board-Sicherheits-Software, die seit Windows 8.1 auf jedem PC vorinstalliert ist. Damit diese zuverlässig funktioniert, muss wie bei jeder Sicherheitssoftware darauf geachtet werden, dass stets die aktuelle Software-Version auf dem Rechner installiert ist.

Passend zum Thema:

via derstandard.at

30 Jan 11:57

Deutsche Bahn: Rüdiger Grube tritt zurück

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet -
Der Schritt kommt überraschend: Rüdiger Grube, seit 2009 Chef der Deutschen Bahn, legt sein Amt nieder. Eigentlich wollte der Aufsichtsrat den Vertrag verlängern.
30 Jan 11:10

Kreative Bewerbung: 7 kleine Tricks, die jeden Personaler verblüffen

by Daniel Hüfner

Du willst eine kreative Bewerbung schreiben und aus der Masse herausstechen? Dann solltest du diese Tricks anwenden.

Warum eine kreative Bewerbung sinnvoll ist

Beginnen wir mit einer kleinen Schätzfrage, lieber Bewerber: Wie lange, glaubst du, nehmen sich Personaler Zeit für die Sichtung deiner Bewerbung? 20, zehn oder fünf Minuten? Alles falsch. Deutlich weniger!

Im Durchschnitt sind es gerade mal 60 bis 120 Sekunden, wie eine Umfrage des Institute for Competive Recruiting unter mehr als 250 Personalern ergab. Die Zahlen zeigen: Für Bewerber ist es enorm wichtig, aus der Masse an Bewerbungen herauszustechen.

Innerhalb weniger Sekunden gilt es zu überzeugen. Selbst wer über das passende Profil verfügt, Berufserfahrung vorweisen kann und mehrere Jahre im Ausland gewesen ist, hat die Einladung zum Vorstellungsgespräch noch lange nicht sicher. Entscheidend ist vor allem die Kreativität, die man als Bewerber bei der Formulierung und Gestaltung der Bewerbungsmappe an den Tag legt. Wie das funktioniert? Wir haben sieben nützliche Tipps zusammengetragen.

1. Schreib auf, was du NICHT kannst

Es ist kein Geheimnis, dass wir uns in der Bewerbung nur von unserer Schokoladenseite zeigen wollen. Kein Wunder: Personaler und Karriereberater predigen schließlich immer wieder, im Lebenslauf ausschließlich die fachlichen wie persönlichen Stärken in den Vordergrund zu stellen. Statt „Ich bekomme keinen geraden Satz auf Englisch raus“ schreiben wir brav „Ich verfüge über gute Englischkenntnisse“. Nur: Platz für Schwächen, Mut und Ehrlichkeit ist da kaum.

Im Lebenslauf darf auch stehen, was Bewerber nicht können. (Foto: Shutterstock)
Im Lebenslauf darf auch stehen, was Bewerber nicht können. (Foto: Shutterstock)

Wie das Beispiel der Karriereberaterin Svenja Hofert zeigt, kann aber gerade die Angabe von Schwächen manchmal das entscheidende Salz in der Suppe sein. Zusammen mit einem Klienten, einem kaufmännischen Leiter Mitte 40, führte Hofert ein Experiment durch: Die im Lebenslauf dargestellte Rubrik „Was ich kann“, in der er seine Stärken aufzählte, wurde vom Bewerber zusätzlich um den Abschnitt „Was ich nicht kann“ ergänzt. „Selbstdarstellerisch präsentieren, programmieren, verhandlungssicher Französisch sprechen“, gab er dort an.

Das Ergebnis: Rund 25 Prozent der insgesamt 50 adressierten Personaler luden den Klienten von Hofer zum Vorstellungsgespräch ein. Im Vergleich mehr als bei klassischen Bewerbungen mit der alleinigen Angabe von Stärken (15 bis 20 Prozent). Zudem habe es im späteren Gespräch durchweg positive Reaktionen gegeben, so Hofert: „Die Personaler waren über so viel Ehrlichkeit überrascht.“

2. Setze Cliffhanger im Anschreiben ein

Cliffhanger kennen wir normalerweise aus Kriminalromanen oder journalistischen Online-Artikeln: Mit ein oder zwei kurzen, aber knackigen Sätzen wecken wir die Neugier beim Leser und nötigen ihn quasi dazu, umzublättern. Aber in einer Bewerbung? Was hat der Unfug dort bitte verloren? Immerhin wird uns immer wieder vorgebetet, uns an formale Standards und eine für jeden verständliche, sachlich korrekte Schreibweise halten zu müssen.

Dabei lassen sich Personaler mit einem Cliffhanger garantiert verblüffen. Wie wäre es mit: „Sie möchten lesen, wie ich mein China-Projekt in einer kritischen Phase doch noch zum Erfolg gelenkt habe? In meiner anhängenden Projektliste erfahren Sie mehr.“ Der Clou: Vor allem im Anschreiben, wo auf wenig Platz möglichst viel Informationen untergebracht werden müssen, kann das Gold wert sein. Zudem stärkt man so sein Profil und macht Lust auf mehr.

3. Beginne mit einem furiosen ersten Satz

Auch sonst kann man sich in der Bewerbung prima an journalistischen Handwerkszeugen bedienen. Idealerweise gleich im ersten Satz des Anschreibens: Schon der Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider sagte: Beginne furios!

Statt den Personaler mit ausgelutschten Floskeln wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige im Wittlager Kreisblatt gelesen“ oder „Hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle als Schlafforscher“ zu torpedieren, sollte man lieber direkt mit der Tür ins Haus fallen: Mach sofort deutlich, dass du dich über das Unternehmen informiert hast und überzeugt bist, genau auf diese eine Stelle zu passen!

Ein tolles Beispiel liefert Nora Feist von der PR-Agentur Mashup Communications: Auf eine Stellenausschreibung antwortete eine Bewerberin im ersten Satz des Anschreibens so: „Facebook-Junkie? Head of Headlines? Social-Media-Addict? Bingo! Begeisterungsfähig und neugierig wie ich bin, fühle ich mich vom innovativen und wegweisenden Profil von Mashup magisch angezogen und bin hochmotiviert, ein Teil Ihres Teams zu werden.“ Ach ja: Wichtig ist natürlich, dass du bei allem authentisch bleibst und deine in der Bewerbung präsentierte Motivation auch überzeugend im Vorstellungsgespräch untermauern kannst.

4. Nutze eine horizontale Timeline als Lebenslauf

Eine verblüffende Bewerbung geht natürlich auch über Cliffhanger und furiose erste Sätze hinaus. Insbesondere der sonst so standardisierte Lebenslauf bietet dank unzähliger Vorlagen und Templates viele Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung. Statt einer schlichten Tabelle kann man das persönliche Profil zum Beispiel mit Hilfe einer Infografik optisch aufpeppen.

Eine kreative Bewerbung lässt sich zum Beispiel mit einem horizontalen Lebenslauf erzielen. (Foto: Resume.up)
Eine kreative Bewerbung lässt sich zum Beispiel mit einem horizontalen Lebenslauf erzielen. (Foto: Resume.up)

Der Dienst Resume.up verwandelt den Lebenslauf in einen horizontalen Zeitstrahl. Einmal mit dem Facebook- oder LinkedIn-Account verknüpft, werden die einzelnen Stationen und Fähigkeiten als bunte Balken illustriert. Gerade in der Kreativbranche lassen sich so Pluspunkte sammeln. Der Bewerbungsexperte Branko Woischwill rät aber dazu, einen solchen Zeitstrahl nur bei Initiativbewerbungen zu nutzen, um sich eine erste Tür zu öffnen. Der Hinweis, dass man die klassischen Unterlagen gerne noch nachreiche, sollte nicht fehlen.

30 Jan 11:08

Einreisestopp: Trumps Grenzen

by ZEIT ONLINE: Ausland - Thorsten Schröder
Der zuständige Minister erfuhr davon aus dem Fernsehen, Richter zerpflücken es: Der Alleingang beim Einreiseverbot könnte Trumps Team schnell auf die Füße fallen.
30 Jan 11:00

Trump will, dass Einreisende ihre Social-Media-Profile, Telefonkontakte und Websites offenlegen

by Andreas Weck

Trump sorgt weiter für Aufregung. Laut CNN-Informationen will der US-Präsident, dass Einreisende ihre Social-Media-Profile, Telefonkontakte und Websites offenlegen.

In den USA herrscht Chaos. US-Präsident Trump sorgte am Wochenende per Dekret für ein Einreiseverbot für Flüchtlinge und Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten. Daraufhin folgten Proteste gegen die Entscheidung der US-Regierung, die immer noch nicht abreißen. Am Sonntagvormittag meldete CNN, dass Trump in Erwägung zieht, ausländische Besucher generell anzuhalten, ihre Social-Media-Informationen sowie ihre Telefonkontakte und Browser-Historie bei der Einreise offenzulegen.

US-Einreisepläne: Ausländern, die sich weigern, soll Einreise verweigert werden können

US-Präsident Donald Trump will, dass US-Behörden künftig nur noch die Privatsphäre von US-Bürgern achten. (Foto: Shutterstock / Joseph Sohm)

Der CNN-Reporter Jake Tapper schreibt, dass Ausländern, die sich weigern, ihre Informationen zu teilen, die Einreise verweigert werden könnte – so wünsche es sich jedenfalls Donald Trump. Laut Informationen sei dieses Vorhaben bislang aber erst auf niedriger Diskussionsebene. Grund für diesen Plan sei der San-Bernadinho-Terrorist Tashfeen Malik, der unter einem Pseudonym und erhöhter Privatsphäre in sozialen Medien vor seinem Anschlag den Jihad gefordert hat.

Ende des vergangenen Jahres wurde bereits eine ähnliche umstrittene Änderung in der Informationsabfrage bei Touristen umgesetzt. Personen, die im Rahmen des Visa-Waiver-Programms einreisen, finden im dafür notwendigen ESTA-Antrag ein Drop-Down-Menü, das nach deren Social-Media-Profilen fragt. Die Eingabe ist allerdings optional. Unter Trump könnte sich diese Regel verschärfen. Der Regierungssprecher Sean Spicer gab auf CNN-Anfrage keinen Kommentar zu dem aktuellen Bericht.

Auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Der Trump-Sieg ist ein Rückschlag für das Silicon Valley

30 Jan 09:45

gridscale: Als Agentur zum flexiblen und transparenten IT-Partner werden

by t3n Redaktion

Der Kölner IaaS-und PaaS Anbieter gridscale bietet Agenturen und Systemhäusern ein Angebot, um sowohl einfache als auch komplexe IT-Infrastrukturprojekte an einer zentralen Stelle zu verwalten. 

Die Agentur als Bindeglied

Eine Agentur ist das Bindeglied zwischen dem Kunden, zahlreichen internen Spezialisten und externen Dienstleistern. Eine Web- und Medienagentur wird häufig von ihren Auftraggebern eingebunden, wenn wichtige Kompetenzen bei der Erstellung von Webanwendungen und Webseiten fehlen. Dass diese Kompetenzen fehlen können, ist verständlich. Wer einmal einen Blick in das Agenturleben wirft, stellt fest, wie viele Experten unterschiedlichster Disziplinen an einem Projekt mitwirken. Von Designern, UX-Experten und Webentwicklern, bis hin zu Marken- und Kommunikationsexperten.

Doch mit den zahlreichen Spezialisten ist ein Webprojekt häufig noch nicht umgesetzt. Agenturen greifen dafür auf externe Experten zurück. Für viele Agenturen ist dabei ein Cloud- und Hosting-Provider wesentlicher Bestandteil. Doch zumeist sind die verwendeten Hosting-Lösungen nicht flexibel genug, um auf einen veränderten Bedarf im Laufe eines Projektes angepasst zu werden. Spätestens aber wenn die Agentur auch den späteren Betrieb übernehmen soll, kommt die eingesetzte Infrastruktur an ihre Grenzen. Die Folge: hoher Migrationsaufwand, technische Kompromisse, ein Wirrwarr an Verträgen, keine Verwaltung von Zugriffsrechten und schwere Zuordnung der Kosten zu Kunden. Wie ihr mit gridscale euer Vertrags- und Verwaltungs-Wirrwarr in den Griff bekommt und eure IT-Infrastruktur völlig frei von Vertragslaufzeiten zeitsparend betreiben könnt, lest ihr in diesem Artikel.

Geht es nach den Kunden, müsste jede Agentur eine eigene Cloud-Infrastruktur betreiben

Wer als Experte im Agenturumfeld nicht für alle Infrastruktur-Anforderungen sofort eine perfekte Lösung hat, steht keineswegs alleine da. Oftmals fällt – mangels Alternativen – die Entscheidung auf eine herkömmliche Endkundenlösung. Mit teilweise unerwünschten Folgen.

Henrik von gridscale erklärt dazu: „In den letzten Jahren haben wir viele Agenturprojekte als Infrastruktur-Dienstleister begleitet. Aus den Gesprächen wissen wir, dass Agenturen oft vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Die eingesetzten Hosting-Lösungen sind intransparent und unflexibel. Zu guter Letzt verbleibt ein immenser Aufwand für die Verwaltung dutzender Projekte, Verträge und Zugangsdaten.“

Diese Erfahrung hat das Team von gridscale dazu motiviert, eine spezifische Lösung zu schaffen, in der Hosting- und Infrastrukturprojekte übersichtlich verwaltet und entwickelt werden können. Diese speziell für Agenturen und Systemhäuser entwickelte Lösung bietet euch eine resellerfähige Variante des Public-Cloud-Angebots von gridscale. Somit werdet ihr entweder selbst zu einem Cloud-Provider oder bringt einfach nur etwas mehr Ordnung in eure Projekte.

So funktioniert der Agentur- und Partnerbereich

Einmal angelegt, erhaltet ihr einen eigenen Zugang zu dem Partnerportal von gridscale. In diesem Portal könnt ihr alle Verwaltungsvorgänge zentral steuern. Mit einem Klick erstellt oder verwaltet ihr eure Kunden und Projekte. Kostenstellen erlauben eine individuelle Zuordnung auf Projekte, Kunden oder Abteilungen. Im integrierten Reporting werden alle Kosten klar aufgeschlüsselt.

Dabei entscheidet ihr, wer welche Zugriffsrechte erhält. Ausgewählte Kunden können sich beispielsweise direkt im GUI, einer modernen Drag&Drop-Oberfläche für die einfache Verwaltung von IT-Infrastrukturen, anmelden und eigene Konfigurationen vornehmen.

Zahlreiche Funktionen von gridscale, wie Beispielsweise Loadbalancing, S3-kompatible Cloud-Object-Storages, Snapshots, Automatisierungen oder den Zugriff auf die RESTful-API könnt ihr bequem aktivieren oder deaktivieren. So lässt sich jedes einzelne Projekt exakt für den jeweiligen Bedarf konfigurieren.

Flexibel eure Preise festlegen

Genauso flexibel wie ihr einzelne Funktionen konfiguriert, legt ihr bei Bedarf für jeden Kunden ein eigenes Preismodell fest. Dadurch können Kunden, die die Administration ihrer Infrastruktur selbst übernehmen, zum Beispiel von niedrigeren Preisen profitieren.

Jedes Bedienelement der Oberfläche greift auf die hinterlegten Konditionen zurück. So wird zum Beispiel im Dialog für neue Server die jeweils gewählte Konfiguration mit dem hinterlegten Preismodell berechnet und angezeigt. Da das Kundenreporting auf Basis dieser Konditionen erfolgt, ist für alle Parteien zu jeder Zeit eine höchstmögliche Kostentransparenz gewährleistet.

Zentrale IT-Services für einzelne Kunden bereitstellen

Innerhalb eures Partnerbereichs könnt ihr mit den sogenannten Private-MPLS-Kopplungen mehrere Projekte über private Netzwerke (standortübergreifend) verbinden. Diese Kopplung erlaubt euch beispielsweise von zentraler Stelle aus eigene IT-Services zu betreiben, die ihr mehreren Kunden zur Verfügung stellen möchtet. Beliebte Beispiele dafür sind Elasticsearch, ein zentraler Backup-Service, oder Firewall- und Monitoring-Systeme. Dank dem Software-Defined-Network (SDN) innerhalb eures Partner-Accounts sind euch keine Grenzen gesetzt und ihr könnt jedem Kunden individuelle Lösungen anbieten. Trotz dieser Flexibilität ist gewährleistet, dass alle Projekte sauber und sicher voneinander getrennt sind. Jedes Projekt ist in seinem eigenen Bereich, ohne geteilte Ressourcen und mit garantierter Performance abgelegt.

Das Angebot von gridscale beinhaltet den Zugriff auf den Agentur- und Partnerbereich ohne eine vertragliche Verpflichtung. Infrastruktur-Ressourcen, die ihr für eure Projekte in Anspruch nehmt, werden minutengenau abgerechnet. Zusätzlich habt ihr jederzeit einen direkten Kontakt zu den Experten von gridscale, die euch mit Empfehlungen und Best-Practices zur Seite stehen.

Agenturangebot testen

Das Agenturangebot könnt ihr direkt über die Webseite von gridscale testen. Ihr erhaltet mit Anmeldung Zugriff auf Kapazitäten in Höhe von bis zu 2 TB SSD-Speicher, 64 CPU Kerne und 128 GB Arbeitsspeicher. Reichen diese Ressourcen für eure Projekte nicht aus, erhöht gridscale diese Grenzen auf Wunsch jederzeit.

Das Agenturangebot von gridscale klingt interessant?

Jetzt mehr erfahren oder Partner werden!

 

30 Jan 08:24

LTE Advanced Pro: Das Gigabit-Zeitalter ist fast da

Mit LTE Advanced Pro alias 4.5G soll die Mobilfunkdatenrate kräftig steigen. Netzwerkausrüster wie Huawei, Provider wie die Deutsche Telekom und Modemhersteller wie Qualcomm arbeiten bereits daran. Der Standard könnte schneller erscheinen als gedacht und bereitet den Weg für den 5G-Standard. Ein Bericht von Achim Sawall und Marc Sauter (Long Term Evolution, Nokia)
30 Jan 07:52

Hotel ransomed by hackers as guests locked in rooms

30 Jan 07:52

6 erstaunliche Dinge, die du noch nicht über Amazon wusstest

by Jochen G. Fuchs

Wieso Amazons erster Kunde dachte, er bekommt ein Buch geschenkt, wer ist Rufus, was macht der Dino bei Amazon und wieso sitzen Amazon Mitarbeiter auf Besen? Spannende Kuriositäten aus Seattle.

Amazon beschäftigt die Branche mit vielen großen Themen. Aber manchmal sind es eher die Kleinigkeiten, die unterhaltsam sind. Unser Redakteur Jochen G. Fuchs hat das Amazon Headquarter besucht und euch einige Kuriositäten mitgebracht.

Ein Portrait des US-Konzerns und seiner Zentrale in Seattle findet ihr in Kürze im t3n Magazin Nr 47. Einen ersten Vorgeschmack gibt auch unser kleiner Rundgang durch das Amazon-Headquarter in Bildern.

1. Amazons erster Kunde

Das erste verkaufte Produkt auf Amazon.com. (Screenshot: Amazon)

John Wrainwright kaufte das erste Buch bei Amazon. Das Werk trägt den Namen „Fluid Concepts & Creative Analogies“ und wurde von Douglas Hofstadter herausgegeben. Der Akademiker Hofstadter erforschte damals zusammen mit seinen Studenten Themenfelder rund um die künstliche Intelligenz.

Wainwright, der mit einem Amazon-Entwickler befreundet war, dachte ursprünglich, sein Freund würde ihn um einen Test der Amazon-Website bitten – und erwartete ein Gratis-Buch. Seine Kreditkarte wurde aber belastet.

Amazons erster Kunde ist ein sympathischer Nerd, ein kurzweiliges Interview mit ihm findet sich auf der US-Website Marketwatch, samt Bild und Originalrechnung seines damaligen Einkaufs.

Übrigens ist heute ein Amazon-Gebäude nach Wainwright benannt.

2. Amazons erster Hund

Rufus, ein Corgi, war jahrelang eine Legende und zog auch die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich, die ihn mit Geschenken überhäuften. Heute sind bei Amazon mehr als 2000 Hunde zu finden, das zeigt sich schon in der Lobby jedes Amazon-Gebäudes. Mehr über Rufus, der leider im May 2009 friedlich starb, gibt's bei Amazon.

Zu Ehren des ersten Vierbeiners wurde ein Gebäude Rufus genannt, das neue ehrgeizige Bauprojekt „The Spheres“ läuft bei Amazon intern unter der Bezeichnung „Rufus II“.

3. Amazons erstes Dinosaurier-Skelett

Zuerst im Verkauf, dann im Foyer: Das Dinosaurier-Skelett. (Foto: Jochen G. Fuchs)

Zu den skurrileren Dingen, die bei Amazon verkauft wurden, gehört ein Dinosaurier-Skelett, das heute im Foyer des Gebäudes „Van Vorst“ zu finden ist. Der knöcherne Geselle stammt aus einer Auktion auf Amazons mittlerweile eingestellter Auktionsplattform im Amazon-Marketplace.

4. Amazons erste Schreibtische

In den Büros sieht es heute immer noch nüchtern aus. Selbstgebastelte Schreibtische gibt es heute aber nicht mehr. (Foto: Jochen G. Fuchs)

Mit zum Amazon Mythos gehören die berühmten Schreibtische aus Türen. Noch in der ganz frühen Anfangsphase, als Büros und Warenlager noch an einem Fleck waren, entstand dieser erste Schreibtisch. Diesem ersten Schreibtisch, der dem Vernehmen nach lange in Jeff Bezos Büro stand und vielleicht noch immer steht, folgten weitere dieser unbequemen Konstruktionen: Massive Holztüren mit Pfosten in jeder Ecke, mit Metallbeschlägen befestigt.

Die Kernaussage, die sich zum Mythos entwickelte: Bei Amazon wird für nichts unnötiges Geld ausgegeben. In der Folgezeit entstanden einige dieser Schreibtische, die noch lange bei Amazon zu finden waren.

Der Mythos der Holzschreibtische wird vom Journalisten Glenn Fleishman aus Seattle in einem interessanten Blog-Beitrag zerpflückt: Eigentlich wären billige Schreibtische wesentlich besser und günstiger gewesen. Amazon hat den Mythos aus Marketing-Gründen dennoch lange sorgfältig weitergepflegt.

Fleishman arbeitete in der Wachstumsphase für Amazon und ist ein persönlicher Bekannter von Bezos.

5. Amazons erster Gartenbau-Künstler

„The Spheres“, das Amazon Gebäude in der Fertigstellung. Oktober 2016. (Foto: Jochen G. Fuchs)

Amazons spektakuläres neues Gebäude „The Spheres“ besteht aus drei gigantischen Stahl-Glas-Kuppeln mitten in Seattle. Die Stadt, die ringsherum von Nationalparks und Natur umgeben ist, bekommt damit eine große Biosphäre ins Stadtzentrum. Neben Büros, einem Wasserfall und einem Fluss bekommt das Gebäude auch einen eigenen Vollzeit-Gartenbaukünstler der mit seinem Team tausende Pflanzen in der gewächshausartigen Landschaft des Gebäudes anpflanzen und pflegen wird. Mehr dazu in der Seattle Times.

6. Amazons Quidditch

Lange bevor Harry Potters Quidditch weltberühmt wurde, spielten Amazon Mitarbeiter schon ein ulkiges Spiel mit Besen. Dabei werden riesige Bälle von zwei Mannschaften mit zusammengeklebten Besen über ein Spielfeld getrieben. Traditionell wird das Spiel an Amazons Mitarbeiter-Wandertag „Picnic Day“ gespielt.

Öminösen Internetgerüchten zufolge, soll das Spiel gar über Wohl und Wehe einer Amazon-Karriere entscheiden können. Ob das Ernst zu nehmen ist, sei dahingestellt, aber Jeff Bezos spielt noch mit.

 

30 Jan 07:49

LNT-Hypothese: Mediziner gegen gängige Strahlentheorie

by Rainer Klute

Gastbeitrag von Dr. Klaus-Dieter Humpich

Unerwartete Hilfe für Strahlenschützer kommt mit dem in JNM – The Journal of Nuclear Medicine erschienenen Beitrag „Subjecting Radiologic Imaging to the Linear No-Threshold Hypothesis: A Non Sequitur of Non-Trivial Proportion“ nun von der Medizin. Neu ist weniger die Kritik der Strahlenmediziner an der LNT-Hypothese, als die Abwägung der Nachteile durch ihre Anwendung.

Was sind LNT und ALARA?

Die LNT-Hypothese (Linear No-Threshold) geht von einem rein linearen Zusammenhang zwischen Strahlungsdosis und Krebsfällen aus. Die Gerade soll von einer Dosis Null bis unendlich verlaufen. Es gibt nach dieser These ausdrücklich keinen Schwellwert, unterhalb dessen kein Krebs auftritt. Wegen dieser Annahme hat man für den Strahlenschutz das ALARA-Prinzip (as low as reasonably achievable) geschaffen.

Selbst Kritiker des linearen Ansatzes ohne Schwellwert sind oft Anhänger des Prinzips: »So wenig Strahlung wie vernünftig erreichbar«. Das Wort »vernünftig« wird wegen der angeblichen Krebsgefahr als »so gering wie möglich« überinterpretiert. Das gut gemeinte Vorsorgeprinzip wird dadurch leider in einen Nachteil verkehrt. Genau da setzt die Kritik der Mediziner ein. Vorab aber noch ein paar Worte zur Erklärung.

Wieso linear?

Durch den Bombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki hat man einen gigantischen Menschenversuch gestartet, dessen Untersuchungen bis heute anhalten. Die Bedingungen entsprachen geradezu einem klinischen Versuch: Hunderttausende von Menschen – also eine große Zahl im Sinne der Statistik – wurden unterschiedlichen Strahlendosen ausgesetzt. Es handelte sich um eine »normale« Bevölkerung mit unterschiedliche Altersgruppen, unterschiedliche Vorbelastungen usw., die man problemlos in Relation zur sonstigen japanischen Bevölkerung setzen konnte. Es war somit eine relativ einfache Aufgabe, das Mehr an Krebserkrankungen quantitativ zu erfassen. In der Tat ergab sich im meßbaren Bereich ein linearer Zusammenhang zwischen Dosis und Krebsfällen. Dabei muß man sich allerdings vor Augen führen, daß die Meßbarkeit sowohl oben wie unten begrenzt war: Menschen, die hohen Strahlendosen ausgesetzt waren, also sich nahe am Abwurfpunkt befanden, hatten meist auch schwerste Brand- und Explosionsverletzungen erlitten und verstarben lange bevor sich überhaupt Krebs hätte bilden können. Bei sehr kleinen Dosen bildeten die Krebsfälle die übliche Wolke, wie sie in jeder Bevölkerung auftritt, ob bestrahlt oder nicht. Das Hindurchlegen einer Geraden, treffend als Ausgleichsgerade bezeichnet, ist hier eine ziemlich willkürliche Angelegenheit.

Man einigte sich auf eine Gerade mit einer Steigung, die einer Zunahmen tödlicher Krebserkrankungen um jeweils fünf Prozent bei einer zusätzlichen Strahlungsdosis von einem Gray (Gy) entspricht. Ein Gy entspricht einer vom Körper absorbierten Energie von 1 J/kg oder nach alter Maßeinheit 100 Rad.

Warum kein Schwellwert?

Will man es positiv betrachten, wollte man die Unsicherheit im Bereich sehr kleiner Dosen durch eine Extrapolation ersetzen. Besonders unsicher war man sich über die Zeitdauer, die es erfordern könnte, bis ein Krebs ausbricht. Heute kann man mit Sicherheit sagen, daß der Ansatz falsch ist.

In der Wissenschaft ist es üblich, Hypothesen (Modelle) aufzustellen. Anders als zum Beispiel in der Mathematik kann man deren Richtigkeit aber nicht beweisen. Man überprüft sie dadurch, daß man sich Experimente überlegt und dann deren Ergebnisse mit der Hypothese vergleicht. Genau diese Vorgehensweise führt bei kleinen Strahlendosen immer zu frappierenden Differenzen zwischen Modell-Vorhersage und Auswertung. Die LNT-Hypothese ist damit eigentlich als falsch zu den Akten zu legen.

Weshalb additiv übers ganze Leben?

Der größte Blödsinn ist jedoch die Außerkraftsetzung des Grundsatzes: »Die Dosis macht’s«. Das widerspricht jeder Alltagserfahrung und ist vergleichbar der Behauptung, ein Schnaps pro Woche habe die gleiche Wirkung wie eine Flasche »auf ex«. Bestenfalls ist dieser Irrglaube auf ein »physikalisches« Weltbild in der seinerzeit aufkommenden Molekularbiologie zurückzuführen. Man konnte messen, daß durch Strahlung DNA und sogar ganze Gene geschädigt werden konnten. Legendär ist der Versuch des späteren Nobelpreisträgers Muller mit Fruchtfliegen. Allerdings wurde damals mit Dosen von mehr als 4 Gy (400 Rad) gearbeitet. Bei diesen hohen Dosen gab es ohne Zweifel eine lineare Abhängigkeit der genetischen Schäden. Eine Extrapolation über mehrere Größenordnungen hinweg in den Milli-Rad-Bereich hinein war schon damals eigentlich aberwitzig, aber man hatte eine physikalische und keine biologische Vorstellung von Leben. In der Welt der Molekularbiologie war ein einmal zerstörter DNA-Strang halt ein auf ewig kaputtes Molekül. Insofern mußten sich in dieser einfältigen Welt alle einmal aufgetretenen Schäden addieren.

Heute weiß man: Es gibt Reparaturmechanismen auf der Ebene der DNA-Stränge, es gibt angeregte Produktion von Antioxidantien, programmierten Zelltod, Beistandseffekte auf Gewebeebene und zu guter Letzt das Immunsystems auf Körperebene. Ganz nebenbei sind all diese biologischen Vorgänge im höchsten Maße nichtlinear. Wie man daraus eine LNT-Hypothese basteln konnte, ist schon recht seltsam. Bisher sind mindestens sechs Mechanismen zur Reduktion von Krebs, angeregt durch geringe Strahlung, nachgewiesen worden. Diese Erkenntnisse machen moderne Krebstherapien erst möglich, wenngleich sehr schwierig.

Gerade aus der Strahlentherapie gegen Krebs kommen täglich die Argumente gegen eine kumulierende Wirkung einzelner Dosen: Man teilt eine Behandlung in mehrere Dosen auf, damit sich das gesunde Gewebe besser regenerieren kann. Mutationen sind zwar eine notwendige Bedingung für Krebs, aber noch lange nicht hinreichend. Der Grundsatz »eine Mutation = ein Krebs« ist schlichtweg Unsinn.

Warum immer noch LNT?

Aus der Wissenschaftsgeschichte ist bekannt, daß sich falsche Theorien sehr lange halten können, bis sie endlich verschwinden. Dies um so länger, wenn Macht oder Geld im Spiel sind. Beim ALARA-Prinzip dürfte es schlicht das Geld sein. Der »Strahlenschutz« ist ein weltweiter Milliardenmarkt. Hinzu kommen Tausende von Angestellte und Wissenschaffende, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten und ihre Karrieren aufbauen – alles potentielle Gegner anderer Erkenntnisse.

Ein Meinungsumschwung ist erst dann zu erzielen, wenn breite Bevölkerungsschichten nicht mehr bereit sind, einfach nur zu glauben, sondern ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und kritische Fragen stellen. In diesem Sinne dürfte Fukushima als Meilenstein in die Wissenschaftsgeschichte eingehen. Alle Vorhersagen der Angstindustrie über verseuchte Lebensmittel, unbewohnbar gewordene Landstriche, Millionen zusätzlicher Krebserkrankungen usw. haben sich als primitive Propaganda enttarnt. Die Glaubwürdigkeit der »Walschützer« ist verspielt. Händeringend suchen diese Organisationen nach neuen Katastrophen (Klima, Gentechnik, Wasser, …), um die Spendengelder weiter strömen zu lassen. Die Wahl eines Präsidenten in den USA, der sich in seinem Wahlkampf bewußt gegen »Klimaschutz« und andere Machenschaften der »Ökoindustrie« ausgesprochen hat, ist lediglich das erste Wetterleuchten. Der Schulterschluss zwischen Politik, Presse und Geschäftemachern neigt sich dem Ende zu.

Was ist das Neue an der Kritik der Mediziner?

Die Fakten zu LNT und ALARA sind allen Fachleuten längst bekannt. In der Fachwelt gibt es schon lange keine ernsthafte Verteidigung der LNT-Hypothese mehr. Überlebt hat bisher nur das ALARA-Prinzip. Mit der nötigen Eindimensionalität im Denken ließ es sich als Vorsorge verkaufen. Kritik gab es allenfalls von der Betriebswirtschaft: Sind die überproportional zunehmenden Kosten noch vertretbar? Könnte man mit dem Geld nicht anderswo mehr Arbeitsschutz erreichen? Diese – zwar inhaltlich richtige – Kritik war eher ein gefundenes Fressen für alle »Gutmenschen« mit linker Grundhaltung.

Nun dreht langsam der Wind, da plötzlich harte moralische Fakten von immer größeren Bevölkerungsschichten wahrgenommen werden. Es begann weltweit mit Fukushima. Auch der Speerspitze der Angstindustrie gelang es nicht, einen einzigen Strahlentoten oder (bisher) eine zusätzliche Krebserkrankung nachzuweisen. Andererseits äußerten sich immer mehr Mediziner kritisch zu den Umständen der Evakuierung, zu überhasteten Evakuierungen ganzer Krankenhäuser und Pflegeheime. Man spricht inzwischen von etwa 1600 Toten durch die Evakuierungsmaßnahmen. Plötzlich wird deutlich: Strahlenphobie tötet. Darüberhinaus führt Strahlenphobie zu dauerhaften psychischen Erkrankungen. Die sozialen Folgen der Zwangsumsiedlung haben sogar zu Selbsttötungen geführt, ein Phänomen, das schon vom Tschernobyl-Unglück bekannt ist.

Nun melden sich mit dem JNM-Artikel auch die Diagnostiker öffentlich zu Wort. Schon seit Jahren sind sie mit verängstigten Patienten konfrontiert, die notwendige Untersuchungen aus Angst vor Strahlung verweigern. Inzwischen ist das ALARA-Prinzip so weit auf die Spitze getrieben worden, daß die medizinische Diagnostik als solche gefährdet scheint. Clevere Gerätehersteller haben die Strahlung so weit gesenkt, daß die damit gewonnenen Ergebnisse teilweise unbrauchbar sind. Mehrfachuntersuchungen sind nötig, falsche Diagnosen sind nicht ausgeschlossen. Auch hier gilt es, rein medizinische Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Eigentlich reicht auch hier schon der gesunde Menschenverstand.

Röntgenärzte waren übrigens – lange vor der Kerntechnik – die ersten Betroffenen von Strahlenkrankheiten. Sie waren auch die ersten, die Grenzwerte für die Strahlenbelastung einführten. Ganz pragmatisch gingen sie von der Hautrötung als erkennbarem Anzeichen einer Schädigung aus. Sicherheitshalber setzten sie ein Zehntel davon für eine Unbedenklichkeit an. Dieser Grenzwert war lange der Standard, bis im Kalten Krieg die Strahlenphobie zur politischen Waffe wurde.

Zusammenfassung

Es gibt in Natur und Technik kein Gut und kein Schlecht, sondern allenfalls ein Optimum. Jede Sache hat ihre Vor- und Nachteile, die immer untrennbar miteinander verbunden sind. Diese Erkenntnisse sind so alt wie die Menschheit. Fast jede Giftpflanze ist – in der richtigen Dosierung – gleichzeitig auch Heilkraut. Die Erkenntnis »die Dosis macht’s« ist schon seit Jahrhunderten die Grundlage einer jeden Apotheke – unabhängig vom Kulturkreis. Der Angstmensch als Massenerscheinung wurde erst vor wenigen Jahrzehnten in saturierten, westlichen Gesellschaften kultiviert.

Die Strahlenmediziner kritisieren zu Recht, daß fachgerechten Untersuchungen etwa mit Röntgenstrahlen, Computertomographie oder Radionukliden zur Diagnose und Behandlung von Krebs ein innewohnendes, zu hohes Krebsrisiko unterstellt wird. Dieser Fehlschluß beruht einzig auf der falschen LNT-Hypothese. Unterhalb einer Dosis von 100 mGy (10 Rad) konnte kein einziger Krebsfall nachgewiesen werden. Angebliche Fälle werden nur aus dem bekannt falschen LNT-Modell hergeleitet. Ähnlichkeiten zu den »Klimawissenschaften«, bei denen »Welt-Temperaturen« mit bekannt fehlerhaften »Weltmodellen« berechnet werden, sind auffällig, aber beileibe nicht zufällig. Es sind lediglich Spielarten des gleichen Lyssenkoismus.


Titelbild: Kombiniertes Gerät für Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Röntgen-Computer-Tomographie (CT), Siemens Biograph. Quelle: Brudersohn, Wikipedia


Dr. Klaus-Dieter Humpich studierte Maschinenbau und Energie- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Kerntechnik, bevor er zehn Jahre am Institut für Kerntechnik in der Technischen Universität Berlin arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich im Bereich Energietechnik tätig.

Der Beitrag LNT-Hypothese: Mediziner gegen gängige Strahlentheorie erschien zuerst auf Nuklearia.

30 Jan 07:46

How to Unlock Netflix Hidden Categories

30 Jan 07:31

Hintergrund: Ex-Firefox-Entwickler rät zur De-Installation von AV-Software

Ex-Firefox-Entwickler rät zur De-Installation von AV-Software

Eine aus Frust motivierte Tirade erlaubt den seltenen Blick hinter die Kulissen eines Projekts, das sich vor allem auch der Sicherheit verschrieben hat – dem aber aus unerwarteter Richtung immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen werden.

29 Jan 18:47

76 Microsoft-Mitarbeiter von Trump-Einreiseverbot in die USA betroffen

by Albert Jelica

Der neue US-Präsident Donald Trump hat letzten Freitag per Präsidentenerlass, der Executive Order, ein 90-tägiges Einreiseverbot von Muslimen aus sieben muslimischen Ländern beschlossen. Die neue US-Regierung argumentiert, die Maßnahme diene dem Schutz vor Terrorismus.

Problematisch ist dieses Einreiseverbot nicht nur für Flüchtlinge, die beispielsweise aus Syrien fliehen müssen, sondern auch für Menschen, die bereits in den USA leben, aber momentan zu ihren Familien ausgereist sind. Selbst bisherige Green Card-Besitzer, also Bürger mit einer permanenten Aufenthaltsgenehmigung für die USA, werden momentan nicht ins Land gelassen.

Microsoft-CEO Satya Nadella hat eine Email an Mitarbeiter verschickt und diese auch öffentlich auf LinkedIn geteilt. Darin betonte er jene Werte, die für ihn bei Microsoft wichtig sind.

Als Immigrant und als CEO habe ich selbst den positiven Einfluss der Immigration auf unser Unternehmen, unser Land und die ganze Welt gesehen.

Man wisse aktuell, dass 76 Microsoft-Mitarbeiter aus Syrien, dem Irak, Iran, Libyen, Somalia, Jemen und Sudan betroffen sind vom Trump-Einreisverbot. Man habe bereits sämtliche dieser Mitarbeiter kontaktiert und versicherte ihnen und ihren Familien „effektiven rechtlichen Rat und Unterstützung“, erklärte Microsoft-Chefjustiziar Brad Smith.

„Microsoft glaubt an ein starkes und ausgewogenes Immigrationssystem für Hochqualifizierte. Wir glauben auch an weitere Möglichkeiten zur Einwanderung für talentierte und gesetzestreue junge Menschen“, heißt es in der Email. Man hat sehr lange dafür gearbeitet, die Regierungen davon zu überzeugen, dass dies Vorteile hat für Menschen und Unternehmen.


Quelle: LinkedIn / Bildquelle: Twitter

Der Beitrag 76 Microsoft-Mitarbeiter von Trump-Einreiseverbot in die USA betroffen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

29 Jan 18:45

Elektroschrott: LEDs in Leuchten häufig fest eingebaut

LED-Lampen gelten als umweltfreundlich. Doch 70 Prozent der Produkte sind komplett Elektroschrott, sobald das fest eingebaute Leuchtmittel kaputtgeht. (LED-Lampe, Internet)
29 Jan 18:41

Airbnb is providing free housing to refugees and anyone not allowed in the US

29 Jan 18:41

Sergey Brin joins protest against immigration order at SFO

29 Jan 18:39

“Hackers Tear Apart Trend Micro, Find 200 Vulnerabilities in Just 6 Months”

29 Jan 18:39

Asus Zenfone 3: Solides Dual-SIM-Smartphone im Test

Die rückwärtige 16-Megapixel-KameraDer Hersteller Asus hat mit dem Zenfone 3 ein leistungsstarkes Dual-SIM-Smartphone in petto. Wir haben es einem Test unterzogen.
29 Jan 17:34

Was ist beim Kauf von Geräten aus China zu beachten?

by Albert Jelica

Im Zuge unserer Deals des Tages berichten wir häufig auch über Angebote aus China, vor allem beim Anbieter Gearbest. Viele potenzielle Käufer haben noch keine Erfahrungen damit gemacht und aus diesem Grund wollten wir die häufigsten Fragen im Artikel klären.

Wo bestellen?

Ware aus China

Es gibt zahlreiche Onlineshops im Internet, wo ihr China-Ware bestellen könnt, jedoch  ist Gearbest beim Versand aus China eure zuverlässigste Wahl. Einerseits seid ihr dort sicher vor Fälschungen, andererseits kann die Ware zoll- und einfuhrumsatzsteuerfrei importiert werden, aber dazu später mehr.

AliExpress liefert zwar auch aus China, empfiehlt sich aber nur bei Lieferungen, die günstiger sind als 26,30 Euro. Kostet der Artikel zwischen 22 und 150 Euro, fällt die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent an. Bei einem Warenwert über 150 Euro werden Zollgebühren fällig, jedoch werden Artikel unterschiedlich besteuert. Smartphones, Notebooks und Tablets werden nicht extra verzollt, genauso auch Spielekonsolen und digitale Kameras. Wenn diese Artikel also über 150 Euro kosten, zahlt ihr grundsätzlich nur die Einfuhrumsatzsteuer.

Versand aus der EU

Einige Händler bieten China-Ware allerdings auch mit Versand aus der EU an. Das heißt: Die Artikel wurden aus China importiert, meist korrekt verzollt und werden dann aus einem EU-Land verschickt. Die Vorteile sind klar: Der Versand dauert nur wenige Tage und die Artikel können meist ohne Probleme zurückgeschickt werden. Portale, wie Gearbest oder HonorBuy bieten solche Optionen an.

Gearbest: Zoll und Einfuhrumsatzsteuer sparen

Gearbest ist der uns einzig bekannte Onlinehändler, der für den Kunden die Verzollung übernimmt. Ihr müsst dazu beim Bestellvorgang darauf achten, dass die Versandart Priority Line Germany Express verfügbar ist.

Gearbest importiert die Ware dabei zuerst in ein EU-Land und verschickt sie von dort an euch. Die Ware kommt korrekt verzollt mit bezahlter Umsatzsteuer bei euch an und ihr müsst euch nicht um den Gang zum Zoll kümmern. Weitere Kosten kommen dadurch auch nicht auf euch zu.

Zahlungsmethode: PayPal = Gewährleistung

Bei vielen Händlern könnt ihr meist lediglich per Überweisung oder nur mit Kreditkarte zahlen, darunter auch AliExpress. Dadurch wird euch, sofern eure Bank das nicht explizit anbietet, die Möglichkeit genommen, die Zahlung nach dem Kauf rückgängig zu machen oder eine Art Käuferschutz zu verwenden.

Wir empfehlen daher, immer nur mit PayPal zu zahlen. Der Anbieter hat nämlich einen Käuferschutz, bei dem ihr 180 Tage nach Bezahlung die Möglichkeit habt, den Kauf zu beanstanden. Wenn ihr den Artikel beispielsweise gar nicht bekommt, er beschädigt ist oder der Händler das Widerrufsrecht, das in Europa gilt, nicht akzeptiert, müsst ihr nicht auf dessen Kulanz hoffen. Ihr eröffnet bei PayPal einfach einen Fall und erklärt, welches Problem es mit dem Artikel gibt. Ihr könnt dabei die volle Summe zurückverlangen oder euch mit dem Händler auf einen Teil einigen. Sofern sich der Verkäufer binnen einer gegebenen Frist nicht meldet, bekommt ihr das Geld automatisch zurück.

Gewährleistung und Garantie

Üblicherweise werden diese Streitfälle im Sinne des Kunden begraben, sodass ihr meist auch euer Geld bekommt. 180 Tage sind ein halbes Jahr und das ist etwa genauso gut, wie die gesetzliche Gewährleistung in Deutschland, welche praktisch ohnehin nur ein halbes Jahr gilt.

Eine Garantie gibt es von China-Herstellern allerdings nicht, also könnt ihr es wohl nur reparieren oder wegwerfen, wenn das Gerät nach knapp zwei Jahren kaputtgeht.

Qualität der Produkte

Wir haben bereits bei vielen Händlern bestellt und hatten bislang nur ein einziges schwarzes Schaf dabei, welches uns aber ohne Druck durch PayPal freiwillig ausgetauscht wird. Die anderen Geräte waren allesamt vollständig funktional, solide verarbeitet und es waren tatsächlich jene Artikel, die wir bestellt haben. Bei Gearbest können wir auch mit Sicherheit sagen, dass auch nur originale Artikel verschickt werden. Bei AliExpress muss man vor allem bei guten Angeboten aufpassen, die zu gut sind, um wahr zu sein. Oftmals gibt es auch keine PayPal-Zahlung, weswegen ihr dagegen auch nichts tun könnt und im Prinzip Geld aus dem Fenster geworfen habt.

Aus diesem Grund gibt es bei uns bei den Deals des Tages auch nur Angebote von Gearbest. Der Händler hält, was er verspricht und bietet noch dazu PayPal-Zahlung, was für ein zusätzliches „Sicherheitsgefühl“ beim Käufer sorgt.

Der Beitrag Was ist beim Kauf von Geräten aus China zu beachten? erschien zuerst auf WindowsArea.de.

28 Jan 20:18

DDR-Wirtschaft: Weltklasse im Scheitern

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Susanne Kailitz
Die DDR-Wirtschaft war immer ein System des Mangels. Sogar die, die einst zu ihrer Elite gehörten, erzählen heute davon: Fünf Gespräche mit früheren Kombinatsdirektoren.