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Slack: 20 Tipps und Tricks für den mächtigen Messenger

by Andreas Floemer

Update

21. Anrufe per Slack durchführen

Anstelle der textbasierten Nachrichten habt ihr in Slack auch die Möglichkeit, eure Kollegen anzurufen – beispielsweise, um Missverständnisse, die im Chat entstanden sind, aus der Welt zu schaffen. Zur Initiierung des Telefonats tippt ihr einfach auf den Telefonhörer, der ganz oben mittig in der App zu finden ist.

Manchmal ist es besser zu telefonieren als nur zu chatten. (Bild: Slack)
Manchmal ist es besser zu telefonieren, als nur zu chatten. (Bild: Slack)

Telefonate lassen sich übrigens auf jedem beliebigen Gerät führen, weitere Teilnehmer können einfach über das Plus-Symbol in dem sich öffnenden Telefonie-Fenster hinzugefügt werden. Etwas nervig, aber wohl nicht leicht zu lösen: Bei einem Anruf klingelt jedes Gerät, auf dem ihr Slack installiert habt.

22. Auch Videochats sind möglich

Nicht nur die klassische Sprachtelefonie lässt sich mittlerweile per Slack durchführen. Wenn ihr euren Kollegen in die Augen sehen wollt, könnt ihr in der App über die Telefonie-Funktion ähnlich wie bei Skype einen Videochat starten. Hierfür tippt in in der aktiven Telefonie-Funktion auf das Kamera-Symbol.

Videochats sind seit einiger Zeit möglich. (Bild: Slack)
Videochats sind seit einiger Zeit möglich. (Bild: Slack)

Im Videochat ist es möglich, nonverbal mit Emojis direkt auf eure Kollegen zu reagieren und ihnen ein High-Five zuwerfen.

Sowohl in der Telefonie- als auch der Videochatfunktion könnt ihr mit Emojis arbeiten. (Bild: Slack)

Falls ihr für Chats und Videotelefonie lieber auf einen anderen Anbieter setzt, lassen sich einige von ihnen direkt aus Slack starten. Für Hangouts gebt ihr einfach /hangout in das Slack-Chatfenster ein, weitere Dienste wie Zoom, Room und Skype sind auch kompatibel.

23. Threaded Nachrichten für mehr Überblick

Seit Anfang 2017 bietet Slack auch die Möglichkeit, mehr Ordnung in Konversationen zu bringen. Findet in einem größeren Slack-Kanal eine längere Unterhaltung zu einem gesonderten Thema statt, das womöglich nicht alle interessiert, kann diese parallel, aber für alle lesbar weitergeführt werden.

Threaded-Messaging ist seit Januar 2017 möglich. (Bild: Slack)
Threaded-Messaging ist seit Januar 2017 möglich. (Bild: Slack)

Um einen Thread zu starten, sucht die jeweilige Nachricht im Chat aus und tippt im angezeigten Menü auf den Button „Start a Thread“. Schon öffnet sich eine weitere Leiste im Slack-Fenster, in dem ihr die Konversation weiterführen könnt.

24. Besser suchen in Slack

Slack besitzt eine mächtige Suchfunktion mit vielen Filtermöglichkeiten, sodass sich Nachrichten recht leicht wiederfinden lassen – auch jene, die nicht mit einem Sternchen versehen wurden.

Mit der Slack-Suche ist es leicht, Gesuchtes schnell zu finden. (Bild: Slack)
Mit der Slack-Suche ist es leichter, Gesuchtes schnell zu finden. (Bild: Slack)

Klickt ihr in das Suchfenster, erhaltet ihr bereits einige Filter-Vorschläge: ihr könnt nach Absender („From“), nach Kanal („In“) oder nach Zeitraum filtern. Der Zeitraum ist außerdem feiner eingrenzbar, dafür wird ein Kalender eingeblendet. Eine umfangreiche Übersicht der Filteroptionen findet ihr bei Slack.

25. Dank Slack-Beta: Neue Features früher nutzen

Für Neugierige: Slack bietet ein Beta-Programm für die Desktop-Apps. (Bild: Slack)

Für Early-Adopter und Neugierige hat Slack ein Beta-Programm für Windows und macOS ins Leben gerufen. Teilnehmer der Vorab-Versionen können neue Funktionen ausprobieren, bevor sie großflächig ausgerollt werden.

15 Feb 16:35

Slack: 25 Tipps und Tricks für den mächtigen Messenger

by Andreas Floemer

Slack ist ein mächtiges Tool, das nicht nur als Messenger genutzt werden, sondern auch E-Mail und Kalender zum Teil ersetzen kann. Wir haben 25 Tipps und Tricks für euch zusammengestellt.

1. Slack: Schnell zu einer Konversation wechseln

Um von einem Chat zum nächsten zu wechseln, musst du nicht mit der Maus danach suchen. Den Quick-Switcher kannst du einfach mit dem Shortcut ⌘+K beziehungsweise Strg+K am Windows-Rechner, oder mit ⌘+T am Mac öffnen.

Ist die Tastenkombination gedrückt, kannst du sofort lostippen und schnell deinen gewünschten Kontakt oder eine offene Gruppe per Autocomplete-Funktion finden.

(Screenshot: t3n)
Per Shortcut kann in Slack schnell der gewünschte Kontakt gefunden werden. (Screenshot: t3n)

Dieser Shortcut ist übrigens nur einer von vielen, die Slack bereit hält. Mit der Tastenkombination ⌘+/ am Mac oder Strg+/ am PC kannst du die Übersicht aller Tastaturkürzel erreichen.

(Screenshot: Slack, t3n)

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2. @channel oder @group: Den kompletten Slack-Kanal erreichen

Ein kleines, aber aus unserer Sicht relevantes Feature, ist die Möglichkeit, mit dem Befehl @channel oder @group alle Mitglieder eines Kanals zu erreichen. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn du tatsächlich die Aufmerksamkeit aller haben willst, beispielsweise zur Absprache eines Termins oder dergleichen.

3. Usergroups bringen mehr Ordnung in die Slack-Kanäle

Mithilfe der neuen Usergroups erreicht ihr eine komplette Abteilung. (Bild Slack)
Mithilfe der neuen Usergroups erreicht ihr eine komplette Abteilung. (Bild Slack)

Ein relativ neues Feature sind die Usergruppen. Ihr habt eine konkrete Frage an die Marketing- oder Technikabteilung? Hat der Admin die entsprechenden Kollegen einer Usergroup zugeordnet, könnt ihr mit @marketing oder @technik alle Abteilungsmitglieder erreichen.

4. Für den Austausch mit mehren Kollegen: Gruppenchats erstellen

Um sich im kleinen Rahmen außerhalb der verschiedenen Kanäle mit einer kleinen Gruppe von Kollegen auszutauschen, können Gruppenchats gestartet werden. Hierfür klickt ihr auf das +-Symbol neben „Direct Messages“ und sucht anschließend alle Kollegen aus, mit denen ihr euch austauschen wollt.

slack-gruppen-chat-ohne-kanal-erstellen
Ein Gruppenchat dient dem Austausch in kleinen Gruppen, ohne gleich einen neuen Kanal anlegen zu müssen. (Screenshot: t3n, Slack)

5. Text im Slack-Chat formatieren

Um bestimmte Elemente eines Texts im Chat hervorzuheben, könnt ihr Formatierungen vornehmen.

In Slack könnt ihr auch Text formatieren. (Screenshot: t3n, Slack)
In Slack könnt ihr auch Text formatieren. (Screenshot: t3n, Slack)

Folgendes ist möglich:

  • Zum Fetten von Textelementen werden diese mit *Sternchen* gerahmt.
  • Um etwas kursiv zu schreiben, nutzt die _Unterstriche_
  • Um etwas als Code zu markieren, helfen die rückwärts geneigten `Hochkommazeichen`
  • Drei '''Hochkommata''' verpassen dem Text einen grauen Rahmen.
  • Mit einem Größerzeichen > wird der entsprechende Text als Zitat gesetzt.
  • Umrahmt man die Nachricht mit ~Tildezeichen~ – auf dem Mac ATL+n, am PC ALTGr++ –, so wird der Text durchgestrichen.

Diese Markdown-Formatierungsoptionen werden euch übrigens auch beim Schreiben einer Nachricht unterhalb des Chatfensters angezeigt – allerdings ohne die jeweiligen Wege, die Sonderzeichen zu erreichen.

6. Rechtschreibfehler in der Slack-Nachricht? Weg damit!

(Screenshot t3n, Slack)
Hinter den drei Punkten verbirgt sich die „Edit“-Funktion. (Screenshot t3n, Slack)

Wie auch unter Skype habt ihr im Slack-Chat die Chance, eure Tippfehler im Nachhinein zu korrigieren. Neben jeder Nachricht wird beim Überfahren mit dem Cursor ein Menübutton angezeigt. Hier ist – zumindest neben den eigenen Nachrichten – ein Edit-Button zu finden.

(Screenshot: t3n)
So einfach kann ein Typo entfernt werden.(Screenshot: t3n)

7. Erinnerungen per Slackbot verwalten

Mit Slack könnt ihr mithilfe des Slackbots Erinnerungen setzen. Angesichts der fehlenden deutschen Lokalisierung muss das noch auf Englisch passieren.

Sich per Slack erinnern zu lassen, nachmittags einen Kaffee zu trinken, ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die Reminder-Funktion zu nutzen. (Screenshot: t3n, Slack)
Sich per Slack erinnern zu lassen, nachmittags einen Kaffee zu trinken, ist nur eine von vielen Wegen, die Reminder-Funktion zu nutzen – Aber Pause muss sein. (Screenshot: t3n, Slack)

Das Anlegen erfolgt durch diesen Befehl:

/remind me [at/in][some time] to [do something]

Um eine Übersicht der angelegten Erinnerungen zu erhalten, muss

/remind list

eingetippt werden. In dieser Liste können auch einzelne Erinnerungen per „Delete“-Button entfernt werden.

8. So bekommt ihr einen „aufgeräumten“ Slack-Chat

Wenn die Kollegen (oder auch ihr selbst) Links, Bilder oder animierte GIFs in den Chat werfen, um auf Interessantes hinzuweisen oder einfach nur den Chat zu beleben, könnt ihr das reduzieren, um den Chat übersichtlicher zu halten. Hierfür öffnet ihr Preferences > Media & Links. Dort könnt ihr auswählen, welche Art von Medien im Chat angezeigt werden dürfen. Ist alles wie im unteren Screenshot abgewählt, sind alle Links und Co. reduziert. Um einzelne Inhalte anzusehen, kann im Chat auf das Dreieck geklickt werden, das neben jedem Link und Bild zu sehen ist.

Mit dieser Einstellung ist der Slack-Chat viel aufgeräumter. (screenshot: t3n, Slack)
Alles abwählen: Mit dieser Einstellung ist der Slack-Chat viel aufgeräumter. (screenshot: t3n, Slack)

Falls ihr euch alle geposteten Links und weitere Inhalte ansehen wollt, gebt in das Chatfenster /expand ein. Um sie wieder zu reduzieren, tippt den Befehl /collapse ein.

9. Wiederkehrende Fragen den Slackbot beantworten lassen

Eines der Tools, die viel zu wenig verwendet werden, aber der Produktivität förderlich sind, ist der Slackbot. Neben dem Erstellen von Terminen können im Bot auch für Fragen, die immer wieder gestellt werden, einfach vordefinierte Antworten gespeichert werden.

(Screenshot: t3n))
Sensible Daten sollte man selbstredend nicht in Slack speichern. (Screenshot: t3n, Slack)

10: Wichtige Nachrichten in Slack wiederfinden

Damit wichtige Mitteilungen im Alltagsbusiness nicht verloren gehen, könnt ihr in Slack relevante Nachrichten favorisieren. Hierfür klickt ihr neben der Message auf das kleine Sternchen – schon ist es unter euren Favoriten gespeichert. Um die aufrufen, tappt auf das Sternsymbol oben rechts im App-Fenster.

Damit nichts verloren geht, könnt ihr bestimmte Nachrichten favorisieren. (Screenshot: t3n, Slack
Damit nichts verloren geht, könnt ihr bestimmte Nachrichten favorisieren. (Screenshot: t3n, Slack)

11. Bei bestimmten Keywords Benachrichtigungen erhalten

Um bei jeder eingehenden Nachricht nicht aus dem Workflow gerissen zu werden, könnt ihr Slack instruieren, euch nur bei bestimmten Keywords eine Benachrichtigung zu schicken. Unter Preferences > Notifications findet ihr das entsprechende Fenster zum Eintragen der Schlüsselwörter.

(Screenshot: t3n)
Slack bietet mehr Kontrolle über eingehende Benachrichtigungen (Screenshot: t3n)

12. Nachrichten mit Emojis kommentieren

Euch gefällt ein Kommentar im Chat besonders, wollt aber nicht gleich eine Nachricht schreiben? Auch daran hat man bei Slack gedacht. Denn besser als bei Facebook, Twitter oder Google+, wo es nur Likes, Herzchen oder +1 gibt, könnt ihr Nachrichten mit Emojis versehen. Die können dann auch weitere Teammitglieder bestätigen.

(Screenshot: t3n)
Fast wie ein Like auf Facebook, nur besser, da ihr aus einem großen Fundus an Emojis wählen könnt. (Screenshot: t3n)

13. Wer ist alles in der Gruppe – und wie kann man bestimmte User entfernen?

Ihr wollt wissen, wer alles in einer bestimmte Slack-Gruppe ist? Mit dem Befehl /who bekommst du eine Übersicht angezeigt.

Eine Person gehört nicht in eine Gruppe? Die Befehle /kick @user oder /remove @user werfen die entsprechende Person raus. Die Person gehört doch in den jeweiligen Kanal? Mit /invite @user [Kanalname] holt ihr sie wieder rein. Dieses Feature ist normalerweise nur für Admins freigeschaltet.

Falls ihr falsch in einer Gruppe aufgehoben seid: einfach /leave eingeben, schon habt ihr sie verlassen.

14. RSS-Feed in Slack abonnieren

Ihr wollt den Newschannel der Mitbewerber im Blick behalten? Das funktioniert auch per Slack. Denn mithilfe des Slackbots lassen sich auch RSS-Feeds abonnieren.

(Screenshot: t3n)
RSS lebt: Um auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr auch Slack als Feedreader verwenden. (Screenshot: t3n)

Hierfür muss der Slash-Befehl /feed und die entsprechende Feed-URI eingetragen werden.

Für t3n.de sieht das so aus:

/feed http://t3n.de/news/feed/

Wir ein neuer Artikel veröffentlicht, wird dieser im Slackbot-Kanal aufgelistet.

15. Slack mit IFTTT-Rezepten aufpeppen

Slack lässt sich mit diversen Diensten verknüpfen – IFTTT ist einer davon. Mit IFTTT-Rezepten könnt beispielsweise interessante Artikel aus Pocket mit den Kollegen teilen, indem ihr sie mit dem Tag #Slack verseht. Ebenso könnt ihr Termine aus einem Kalender anzeigen lassen oder ganz simpel das aktuelle Wetter in einen Slack-Kanal posten lassen. Es gibt mittlerweile über 400 IFTT-Slack-Rezepte. Hier sei aber angemerkt, dass der Arbeitgeber das erlauben und der Admin entsprechende Rechte einräumen muss. Neben IFTTT lassen sich auch andere Dienste wie Hangouts, Google Drive, Kalender und viele weitere in Slack integrieren.

(Screenshot: IFTTT, t3n)
Slack lässt sich mit IFTT um viele Features ergänzen. (Screenshot: IFTTT, t3n)
15 Feb 16:24

New Office 365 capabilities help you proactively manage security and compliance risk

by Office 365 Team

Missing a key security signal could mean not catching a breach, but the number of security signals is increasing exponentially. It’s becoming impossible to manually prioritize them. That’s why Office 365 applies intelligence to help you proactively manage risk and ward off threats. Today, we’re pleased to introduce several new capabilities in Office 365 that help you manage risk and stay ahead of threats:

  • Office 365 Secure Score—A new security analytics tool that applies a score to Office 365 customers’ current Office 365 security configuration.
  • Office 365 Threat Intelligence Private Preview—Service that leverages billions of data points from the Microsoft Intelligent Security Graph to provide actionable insights to the global threat landscape and help customers stay ahead of cyber threats. Office 365 Threat Intelligence is now in private preview, with general availability planned for later this quarter.
  • Office 365 Advanced Data Governance Preview—Applies machine learning to help customers find and retain the most important data to them while eliminating redundant, obsolete and trivial data that could cause risk if compromised. Office 365 Advanced Data Governance is now in preview, with general availability planned for later this quarter.

Know your Office 365 Secure Score

Do you know how you’d be rated if someone were to evaluate your security configuration? To give you better visibility into your Office 365 security configuration and the security features available to you, we’re pleased to introduce Secure Score—a new security analytics tool. Secure Score helps you understand your current Office 365 security configuration and shows you how implementing additional controls can further enhance your security and reduce risk.*

Here’s how it works:

Secure Score Summary—Displays your Secure Score and provides access to view your Score Analyzer. Your Secure Score, the numerator, is the sum of the points associated with security configurations that you have partially or fully adopted. The total score, the denominator, is the sum of the points associated with all the security controls that are available to you through your Office 365 plan.

In this example, the Secure Score is 130 out of 273 points possible:

New Office 365 capabilities 1

Score Summary window showing your Secure Score.

Score Analyzer—Allows you to track and report on your score over time. The graph shows your Secure Score on any date in the past, what specific actions you completed and which actions were available to you. Your score results can also be exported to a CSV file for easy planning and communication with your organizations.

New Office 365 capabilities 2

Score Analyzer graph showing the Secure Score over time.

In addition to providing insight, Secure Score provides suggestions on the possible actions you can take to improve your security position. These suggestions are prioritized based on the effectiveness of the action and level of impact to end users. Actions that are highly effective with low level of user impact are placed at the top, followed by actions that are less effective and more impactful to users. You can also filter actions in the list with criteria such as those that have low end user impact or that apply to user accounts.

Secure Score can play an important role in a holistic security strategy, which encompasses how an organization strengthens its risk controls, mitigates potential losses and offsets some of the risk. To help businesses strengthen their security position, property and casualty insurer The Hartford will consider a customer’s Office 365 Secure Score as a part of the cyber insurance underwriting process.

We believe aligning the solutions between security and insurance can make a real difference. By encouraging the use of an innovative security analytics tool like Office 365 Secure Score and making it a part of the underwriting process, businesses have more information to make risk-based decisions around privacy and security, potentially reducing their exposure to loss.”
—Tom Kang, head of Cyber Insurance at The Hartford

This builds upon the endorsement of Office 365 made by insurance industry leader AIG last year.

Watch this Microsoft Mechanics video for an in-depth look at Secure Score:

To learn more about Secure Score, check out your score and see recommendations on how you can increase your security position in Office 365, go to securescore.office.com.

Office 365 Threat Intelligence—now in private preview

According to a recent Ponemon Institute study, the average cost of a data breach has risen to $4 million. These costs can include litigation, the effects of brand or reputation damage, potential lost sales, and in some cases, complete business closure. Organizations that are prepared for a breach by spending on appropriate staffing, security training and security products can ultimately reduce their long-term costs.

Office 365 Threat Intelligence uses the Microsoft Intelligent Security Graph to analyze billions of data points from global datacenters, Office clients, email, user authentications and other incidents that impact the Office 365 ecosystem, as well as signals from our Windows and Azure ecosystems—to provide actionable insights to global attack trends.

It provides information about malware families inside and outside your organization, including breach information with details, like how much bitcoin the attackers typically request in ransomware attacks. Office 365 Threat Intelligence also integrates seamlessly with other Office 365 security features like Exchange Online Protection and Advanced Threat Protection, so you’ll be able to see analysis, including the top targeted users, malware frequency and security recommendations related to your business.

Office 365 Threat Intelligence provides this visibility, along with rich insights and recommendations on mitigating cyber-threats, ultimately supporting a proactive defense posture, leading to long-term reduced organizational costs.

New Office 365 capabilities 3

The Office 365 Threat Intelligence Dashboard provides visibility into the global threat landscape.

To sign up for the private preview of Office 365 Threat Intelligence, please contact your Microsoft account representative.

Why data governance matters

Many organizations are exposing themselves to unnecessary risk because they don’t have a good grasp on all the data they have. Often, they retain data they no longer need, such as the personal information of former employees who have long since left the company. Should this personal data be compromised in a breach, the company could be liable for costly remediation, such as lifetime credit monitoring for these former employees.

Office 365 Advanced Data Governance helps you find and retain the data that is most important to you while eliminating redundant, obsolete and trivial data that could cause risk if compromised. Office 365 Advanced Data Governance applies machine learning to intelligently deliver proactive policy recommendations; classify data based on automatic analysis of factors like the type of data, its age and the users who have interacted with it; and take action, such as preservation or deletion.

We’re already receiving a great response from legal professionals who expect Office 365 Advanced Data Governance to enhance their data management practices.

“The machine learning designed into Microsoft Office 365 Advanced Data Governance’s suite has the potential to tame the ever-increasing growth and complexity of data types we deal with. Office 365 Advanced Data Governance can apply unified policies to data in place across all Office 365 applications, regardless of when the data was ingested, to intelligently retain high-value data while deposing of what isn’t needed or is obsolete. As organizations grasp its potential to reduce compliance and security risks, this will be a game changer in information governance.”
—Paul Meyer, eDiscovery and Data Management managing counsel at Willis Towers Watson

Watch this Microsoft Mechanics for an in-depth look at Office 365 Advanced Data Governance:

Visit Office 365 Advanced Data Governance to register for the limited public preview.

Availability

Office 365 Secure Score is now generally available to organizations with an Office 365 commercial subscription and who are in the multi-tenant and Office 365 U.S. Government Community clouds.

Office 365 Threat Intelligence and Advanced Data Governance are expected to be generally available by the end of March 2017, and will be included in the Office 365 Enterprise E5 plan, as well as in the Secure Productive Enterprise E5 offering.

—Alym Rayani, director for Office Security and Compliance team

*The Secure Score is a numerical summary of your security posture within Office 365 based on system configurations, user behavior and other security related measurements; it is not an absolute measurement of how likely your system or data will be breached; rather, it represents the extent to which you have adopted security controls available in Office 365, which can help offset the risk of being breached. No online service is completely immune from security breaches; the Secure Score should not be interpreted as a guarantee against security breach in any manner.

The post New Office 365 capabilities help you proactively manage security and compliance risk appeared first on Office Blogs.

15 Feb 16:22

How to backup the Start menu settings on Windows 10

by Mauro Huculak

It's possible to backup and restore the Start menu settings when it's causing problems, or you want to move your settings to a new account, and here we show you how to do it.

The new Start menu on Windows 10 is more useful and customizable than ever before. You have a new rail on the left to access settings and other locations. In the middle, you have a quick access to the list with all your installed apps, and on the right, you have your Live Tiles constantly showing updates to keep your informed.

Everything you see and customize in the Start menu is stored in a database inside the TileDataLayer folder. The only problem is that when you least expect it, the database can get damaged causing the menu not to work properly. To resolve any issues, or you want to move your settings to a fresh installation or new PC, it's possible to backup and restore the Start menu database with all your preferences on Windows 10.

15 Feb 16:22

Car mode part 2: How to operate (nearly) hands-free with Cortana and Maps

Last week's mini-review of Car Dash and my bemoaning of a Windows 10 Mobile equivalent to 'Android Auto' sparked a storm of comments, not least from those who pointed out that some of what I was asking for can already be done - in Cortana... if you know the right setting to turn on. So here's more comment on the idea, along with the vital 'how to', to make sure that you too touch your phone as little as possible when driving!

13 Feb 21:09

Blackout

by Rainer Klute

Am vergangenen Mittwoch trat ein, wovor Kritiker der Energiewende gewarnt hatten: Stromabschaltungen, weil Sonne und Wind nicht genug Strom lieferten – allerdings nicht in Deutschland, sondern in Australiens Bundesland Südaustralien.

Was war geschehen? Australien ächzt gegenwärtig unter einer Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius. Da schalten die Menschen ihre Klimaanlagen ein, um sich etwas Kühlung zu verschaffen. Eigentlich kein Problem, produzieren die zahlreichen Solaranlagen doch genügend Strom, um die Anlagen in Betrieb zu halten.

Allerdings: Auch an diesem Tag ging in Südaustralien wie üblich und vorauszusehen am Abend die Sonne unter. Der Solarstrom versiegte. Heiß und schwül war es aber noch immer. Die Klimaanlagen blieben in Betrieb.

Stromausfälle in Südaustralien am 2017-02-08

Kein Problem, könnte man meinen – vor allem als Energiewendefreund –, hatte Südaustralien doch in den vergangenen Jahren die Windkraft so kräftig ausgebaut wie kein anderer australischer Bundesstaat, und Wind weht ja immer irgendwo. Tja, Pustekuchen, das tut er eben nicht. Auch das ist keine wirkliche Überraschung, denn Hitzewellen und Flauten gehen häufig Hand in Hand. Und so lieferten Südaustraliens Windkraftanlagen trotz großer installierter Kapazität am 2017-02-08 gehen 18 Uhr gerade mal mickrige 87 MW. Unterstützung kam zwar über Verbindungsleitungen aus benachbarten Bundesstaaten und aus konventionellen Kraftwerken, doch hatte Südaustralien im Zuge seiner Energiewende eine Reihe von Kohle- und Gaskraftwerken stillgelegt.

Insgesamt reichte die verfügbare Stromproduktion nicht aus, um den Bedarf zu decken. Um einen unkontrollierten Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes zu verhindern, wies der Australian Energy Market Operator (AEMO) den südaustralischen Netzbetreiber ElectraNet an, einen Lastabwurf von 100 MW vorzunehmen. Das heißt: ElectraNet sollte einen Teil des Stromnetzes abschalten, damit der noch verfügbare Strom für den Rest des Netzes ausreichte. Dieser Anweisung kam ElectraNet um 18:33 Uhr Ortszeit nach. Eine Dreiviertelstunde später hatte sich die Situation soweit entspannt, daß den rund 90.000 Kunden der Strom wieder eingeschaltet werden konnte. AEMO betonte, daß auch künftig Stromabschaltungen keineswegs ausgeschlossen sind.

Stromabschaltungen auch in Deutschland?

Sind Stromabschaltungen auch in Deutschland zu erwarten? Schließlich liefern auch hierzulande Sonne und Wind ihren Strom nicht nach Bedarf, sondern nach Tageszeit und Witterung.

Nein und ja. Gegenwärtig verfügt Deutschland noch über genügend konventionelle Kraftwerke, um fehlenden Solar- und Windstrom auszugleichen. Und das ist auch sehr nötig, wie wir im Januar gesehen haben, als Sonne und Wind kaum und am 24. Januar fast gar nichts zur Stromversorgung beigetragen haben, wie »Die Welt« dokumentiert. Zum anderen ist Deutschland in das europäische Verbundsystem (EV) integriert, so daß Stromimporte aus dem Ausland Lücken ausgleichen können.

Im Prinzip jedenfalls. Denn nicht nur Deutschland, sondern auch eine ganze Reihe unserer Nachbarländer wollen Kernkraftwerke und fossil betriebene Kraftwerke eher reduzieren als ausbauen und fehlenden Strom von Nachbarn importieren. Wenn jeder importieren will, kann das natürlich nicht gutgehen.

Besonders verschärfen wird sich die Versorgungslage in Süddeutschland. Hier werden neben den Kernkraftwerken in den nächsten Jahren auch zahlreiche ältere Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Eine vom baden-württembergischen Umwelt- und Energieministerium beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, daß es dadurch zu Stromlücken kommen wird, die auch Importe nicht mehr werden ausgleichen können. Spätestens ab 2022 werde in Süddeutschland nicht mehr genügend gesicherte Leistung verfügbar sein, im pessimistischen Fall bereits ab 2018. Viele Unternehmen bauen aus Sorge vor Blackouts eigene Kraftwerke, um dann nicht auf Dritte angewiesen zu sein.

Nur noch bis dahin hat Stefan Schultz recht, der in »Spiegel online« die Machbarkeit der Energiewende seltsamerweise ausgerechnet mit der Leistungsfähigkeit der konventionellen Kraftwerke zu verteidigen versucht. Diese Kraftwerke sicherten die deutsche Versorgung auch zu Zeiten von Dunkelflauten. Das sei auch künftig der Fall, denn die Betreiber dürften unrentable Kraftwerke nur mit Genehmigung der Bundesnetzagentur stillegen. Bei Engpässen könne sie die Betreiber anweisen, ihre Anlagen auch über das Ende der wirtschaftlichen Lebensdauer laufenzulassen. Das ist richtig. Aber irgendwann erreichen diese Kraftwerke nicht nur das Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer, sondern auch das Ende ihrer technischen Lebensdauer. Und dann ist endgültig Schluß.

Aktualisierung

  • 2017-02-10: Satz und Link zu unternehmenseigenen Kraftwerken ergänzt – Dank an den Leser für den Hinweis!

Quellen

Dieser Beitrag erschien im Original im Blog des Autors.

Der Beitrag Blackout erschien zuerst auf Nuklearia.

13 Feb 21:08

Guest post on using Flow to post to Microsoft Team

Featuring a guest post from Ryan Schouten, who is going to show you how you can post a messages to your Microsoft Team channel using a simple flow.
13 Feb 21:05

Analysis of Soviet smoke detector plutonium

13 Feb 21:01

Liquid Helium Pumps

13 Feb 21:01

Bericht: Apple Music kann Songs im Hintergrund löschen

Lust auf alte Lieblingssongs - aber dann sind die nicht mehr in der Bibliothek von Apple Music zu finden? Das kann offenbar passieren, weil Apple die Musik von den Geräten des Nutzers einfach so löschen kann. (Apple Music, Apple)
13 Feb 20:54

High radiation readings at Fukushima’s No. 2 reactor complicate robot probe

13 Feb 20:49

Stress im Job: Warum sich die Arbeitszeit nach dem Biorhythmus richten sollte

by ZEIT ONLINE: Gesellschaft -
Wer schon in der Früh gequält aufsteht, zieht den Frust durch den ganzen Arbeitstag. Und das bringt im Endeffekt weder einem selbst noch dem Arbeitgeber etwas.
13 Feb 20:47

Mitarbeiterdaten, Onboarding, Recruiting: Darum solltest du auf ein HR-Tool statt auf Excel setzen

by t3n Redaktion
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Die Mitarbeiterverwaltung mit Excel stößt gerade bei wachsenden Unternehmen schnell an ihre Grenzen. Wie HR-Tools funktionieren und welche Probleme sie lösen.

(Foto: Shutterstock)

Schon ab 20 Mitarbeitern verliert man im Personalbereich leicht den Überblick und verbringt unnötig viel Zeit mit „Feuerlöschen“. Das löst Frust aus, sowohl bei den Mitarbeitern als auch in der HR-Abteilung. Personio zeigt euch, wie ihr typische Probleme mit HR-Software bewältigen und mehr Effizienz in eure HR- und Recruiting-Prozesse bringen könnt. 

Problem #1: Mitarbeiterdaten in Excel verwalten

Kleine Unternehmen setzen zur Verwaltung der Mitarbeiterinformationen oft auf Excel-Tabellen, die zwar mit guten Vorsätzen erstellt, häufig aber nicht sorgfältig gepflegt werden.

„Anfangs wurden Bewerber- und Mitarbeiterdaten in Outlook und Excel verwaltet. Durch unser starkes Wachstum kam es immer häufiger zu Inkonsistenzen. Mit HR-Software haben wir diesen Prozess vereinfacht und für alle Mitarbeiter transparent gestaltet.“

Simon Walter, People & Business Development Manager, NavVis GmbH

Hinzu kommt, dass nicht jeder Mitarbeiter Einsicht in die Daten anderer Mitarbeiter erhalten soll; Personalabteilung und Vorgesetzte benötigen aber uneingeschränkten Zugriff, um effizient arbeiten zu können. Änderungen der Mitarbeiterdaten werden der Personalabteilung spät oder nie mitgeteilt und müssen gleich an mehreren Stellen manuell aktualisiert werden. Für die monatliche Gehaltsabrechnung muss händisch eine weitere Datei erstellt und per E-Mail an den Steuerberater geschickt werden.

Aktuelle HR-Software kann dieses Problem lösen: Mitarbeiter können selbst ihre Stammdaten aktualisieren und man kann festlegen, wer welche Daten sehen und bearbeiten darf. Auf Knopfdruck lassen sich Auswertungen für Lohnbuchhaltung und Geschäftsführung erstellen.

Beispiel Personio: Für alle HR-Bereiche automatisch Berichte erstellen, filtern und exportieren. (Foto: Personio /Shutterstock)

Problem #2: Unstrukturiertes Onboarding neuer Mitarbeiter

Diverse Studien zeigen, dass die ersten Tage eines neuen Mitarbeiters maßgebend für die langfristige Bindung sind. Daher sollten Team und Arbeitsplatz bestens vorbereitet sein. Nicht selten gibt es beim Onboarding keinen strukturierten Prozess oder nur Checklisten in Papierform.

HR-Software erinnert Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt automatisch an ihre Onboarding-Aufgaben. Beispielsweise erhält die IT eine Woche vor Startdatum eine E-Mail mit der Aufforderung, einen Laptop für den Neuankömmling einzurichten. Am ersten Tag wird der neue Mitarbeiter selbst daran erinnert, seine Stammdaten per Browser direkt in die digitale Personalakte einzutragen. Im Anschluss informiert die Software automatisch Personalabteilung und Steuerberater über die Änderungen.

Beispiel Personio: Effizientes Mitarbeiter-Onboarding durch HR-Dashboard, individuelle TODOs und automatische E-Mail Erinnerungen. (Foto: Personio /Shutterstock)

Problem #3: Urlaub und Krankheitstage in Excel verwalten

Aufwand und Komplexität der Fehlzeitenverwaltung werden oft unterschätzt. Neben Urlaub, Home-Office und Mutterschutz müssen vor allem krankheitsbedingte Ausfälle samt Attest korrekt erfasst werden, um diese bei der Versicherung anmelden zu können. Dieser Prozess lässt sich nur schwer mit Tabellenkalkulationsprogrammen abbilden. HR-Software ermöglicht Mitarbeitern, ihre Fehltage via Smartphone einzutragen, berechnet Resturlaub und informiert Urlaubsvertreter und Vorgesetzte.

Beispiel Personio: Mitarbeiter tragen per Employee-Self-Service selbstständig Urlaub, Krankheit und weitere Fehlzeiten im zentralen Kalender ein. (Foto: Personio / Shutterstock)

Problem #4: Bewerberauswahl im E-Mail Postfach

In vielen Unternehmen ist die „jobs@“-Adresse der wichtigste oder einzige Kanal für Bewerbungen. Da liegt es nahe, dass auch die anschließende Bewerberauswahl direkt im E-Mail Postfach durchgeführt wird. Mit steigenden Bewerberzahlen wird es dort jedoch schnell unübersichtlich und Fehler sind vorprogrammiert: Bewerbungen werden übersehen, man wartet tagelang auf Feedback vom Hiring Manager und gibt den Kandidaten spät oder nie Rückmeldung. Nicht selten machen die Betroffenen ihrem Ärger auf Kununu Luft („Beworben und nie mehr was gehört – Saftladen“).

„In der Wachstumsphase hatten wir viele Bewerber und es war schwierig den Überblick zu behalten. Teilweise haben wir Bewerbungen aufgrund langer Antwortzeiten verloren. Mit der Einführung von Personio konnten wir hier deutlich an Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit zulegen.“

Lea Dirkwinkel, HR Manager, Raisin GmbH

Ein weiteres Problem ist die fehlende Erfolgsmessung von Recruiting-Kanälen und Job-Postings. Im Marketing nutzt man Google Analytics zur Auswertung von Kampagnen, aber Stellenausschreibungen für mehrere tausend Euro gleichen oft noch immer einem finanziellen „Blindflug“.

HR-Software bündelt die gesamte Korrespondenz mit den Kandidaten an einer Stelle und visualisiert den Bewerbungsprozess. Fachbereiche können nach Bedarf in die Personalauswahl einbezogen werden. Fortgeschrittene Tools ermöglichen das Multi-Posting offener Stellen in mehreren Online-Jobportalen und erstellen automatisch Auswertungen zu Rücklauf und Kosten.

Beispiel Personio: Mitarbeiterdaten übersichtlich an einer Stelle verwalten, zukünftige Änderungen terminieren und Zugriffsrechte je Bereich festlegen. (Foto: Personio / Shutterstock)

Unterm Strich lässt sich sagen: ein professionelles HR Management Tool wird in der Regel ab 20 Mitarbeitern notwendig - bei starkem Wachstum macht ein Applicant Tracking System eventuell schon früher Sinn. Neben zuverlässigen Prozessen führt HR-Software vor Allem zu einer Entlastung der Personalabteilung, die folglich mehr Zeit und Energie in strategische Themen investieren kann. Cloud-Lösungen empfehlen sich wegen der kostengünstigen und schnellen Einrichtung. Angesichts steigender Anforderungen im Datenschutz sollte man sich aber unbedingt erkundigen, wo die Mitarbeiterdaten gehostet werden.

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Das Personio-Team aus München baut innovative HR & Recruiting Software für kleine und mittelständische Unternehmen, die ganz ohne langwierige Installation auskommt und beim Hosting auf zertifizierte Rechenzentren in Deutschland setzt.

Personio unterstützt Personalabteilungen bei allen Aufgaben von Recruiting über Fehlzeiten bis zur Gehaltsabrechnung. Über 180 deutsche Unternehmen zwischen 20 und 600 Mitarbeitern nutzen die Lösung aktuell.

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Alle Personio Funktionen im Überblick (Quelle: Personio auf Vimeo)

13 Feb 20:45

In Geschichten denken - So geht Business Storytelling

by Sigrid Hauer
Das Geheimnis wirklich guten Storytelling ist „Zuhören Können“ – die wirklich wichtigen Dinge erzählen Kunden anhand von Erfahrungsberichten und Beispielen aus ihrer eigenen Welt. Diese Fakten, verpackt in Geschichten, bringen ein Unternehmen schneller voran als alle rationalen Analysen.
In Geschichten, die Kunden über Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Projekt erzählen stecken Informationen über versteckte Wünsche, verborgenen Konflikte oder ganz neue Anforderungen an Ihr Unternehmen. Wenn Sie also etwas Neues über ihre Kunden, Projektpartner, Teammitglieder oder Zielgruppen erfahren wollen, ermuntern Sie sie zum Geschichten erzählen.

So weit, so anschaulich. Nur: der Plan ist gut, aber wie geht das mit der Umsetzung?

In unserem legendären Storytelling Workshop am  arbeiten wir genau daran:
  • Wie erkläre ich in Geschichtenform?
  • Welche Bilder sind passend für meine Botschaft?
  • Wie baue ich meine eigene Geschichte aus einer Idee?
Bringt Eure Ideen für Stories mit und wir verpacken sie gemeinsam in inspirierte Geschichten für Euer Projekt / Eure Business - Idee oder was immer Ihr  sonst noch über Euer Business erzählen wollt.

Hier ist der Termin und die Anmelde-Möglichkeit
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
13 Feb 20:45

Microsoft: NSA bescheinigt Windows 10 und Surface hohe Sicherheit

by Golem.de

Microsoft freut sich: Der US-Geheimdienst NSA hat Windows 10 und die Surface-Geräte als besonders sicher eingestuft. Beide Produkte dürfen somit im Hochsicherheitsbereich verwendet werden.

Der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) hat Microsofts aktuelles Betriebssystem auf die CSfC-Liste gesetzt. Das steht für Commercial Solutions for Classified Programs und beschreibt kommerzielle Produkte, die für den geheimen Einsatz geeignet sind. Auch die Surface-Geräte von Microsoft wurden auf die Liste gesetzt, Windows-10-Geräte anderer Hersteller sind derzeit nicht dabei.

Auswahlkriterien entscheiden

Die NSA nimmt nach eigener Aussage nur Produkte in diese Liste auf, die bestimmte Kriterien erfüllen und zugleich zeitnah Updates bereitstellen, um Sicherheitslücken zügig zu schließen. Hersteller können sich bei der NSA bewerben, auf diese Liste genommen zu werden. Das war offenbar bei Microsoft der Fall.

In einem Blogbeitrag freut sich Microsoft über die Aufnahme und betont, dass die Surface-Geräte (Surface Pro 4 im Test) derzeit die einzigen Windows-10-Geräte in der Liste seien. Hier hat Microsoft seinen Informationsvorsprung ausgenutzt und sowohl das Betriebssystem als auch die Surface-Geräte angemeldet. Hersteller anderer Windows-10-Geräte haben das mutmaßlich noch nicht getan und sind daher in der Liste nicht vertreten.

Surface Studio noch nicht dabei

Produkte, die in der NSA-Liste aufgeführt sind, dürfen von US-Regierungsstellen auch im Hochsicherheitsbereich verwendet werden, wie etwa beim Militär. Die Liste umfasst derzeit nicht alle aktuellen Surface-Geräte, das Surface Pro 3 und 4 sowie das Surface Book sind enthalten, aber das Surface Studio fehlt in der Auflistung. Windows 8 ist ebenfalls Bestandteil der NSA-Liste, sodass die Aufnahme von Windows 10 wenig überraschend ist.

Mit Windows 10 hat Microsoft weitere Verbesserungen an den Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems vorgenommen. So soll die Anmeldung am Gerät komfortabler und zugleich sicherer sein. Für den Einsatz in Behörden stehen dann weitere Sicherheitsfunktionen bereit, die auf die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten abgestimmt sind.

Autor des Artikels ist Ingo Pakalski.

Ebenfalls interessant: 

13 Feb 20:42

Anleitung: Continuum auf nicht-unterstützten Windows 10 Mobile-Geräten aktivieren

by Albert Jelica

Microsoft stellt Continuum lediglich für Smartphones der aktuellen Generation bereit, doch dank einiger Tweaks und Hacks könnt ihr es auch auf ältere Smartphones installieren. Voraussetzung ist, dass diese Miracast unterstützen, denn über den MicroUSB-Anschluss funktioniert es nicht.

Im Zuge dieser Anleitung werdet ihr den Interop Unlock durchführen, ein Update-Paket mit der Continuum-App installieren und am Ende den Registry Key ändern, der das Testen von Continuum auf anderen Geräten erlaubt.

Schritt 1: Interop Unlock

Interop Unlock für Lumia 550, 650 (& 950)

Interop Unlock für andere Lumia-Smartphones

Interop Unlock für andere Geräte (Xiaomi Mi4, Cube WP10, etc.)

  • Entwicklermodus aktivieren in den Einstellungen
  • Interop Tools-App herunterladen (Direktlink zur aktuellen Version, Stand 13.02.2017)
  • Dependencies herunterladen
  • Dependencies einzeln installieren (entweder durch Antippen im Datei Explorer am Smartphone oder durch das Geräteportal)
  • Danach Interop Tools-App installieren
  • Interop Tools-App starten
  • Zu This Device > Unlock > Interop Unlock navigieren
  • Allow the Installation of NDTK on any device drücken
  • Dieses Downloadpaket (enthält NDTK und iutool) auf euren Computer herunterladen und entpacken
  • Smartphone per USB mit eurem Computer verbinden
  • cmd als Admin öffnen
  • Gebt ein: cd C:\Pfad-zu-i386-Ordner
  • Gebt nun ein: iutool -V -p „C:\Pfad-zum-NDKSVC-Ordner“
  • Wartet bis euer Smartphone neu startet. Das müsste auch trotz Fehlermeldung passieren.
  • Interop Tools-App starten
  • Zu Unlock > Interop Unlock navigieren
  • Schalter umlegen bei Interop/Cap Unlock

Schritt 2: Continuum installieren

  • Dieses Downloadpaket (enthält cab-Dateien & iutool) auf euren Computer herunterladen und entpacken
  • Smartphone per USB mit eurem Computer verbinden
  • cmd als Admin öffnen
  • Gebt ein: cd C:\Pfad-zum-i386-Ordner
  • Gebt nun ein: iutool -V -p „C:\Pfad-zum-Ordner-mit-CAB-Dateien“
  • Wartet bis euer Smartphone neu startet. Das müsste auch trotz Fehlermeldung passieren.

Schritt 3: Continuum in Registry aktivieren

  • Interop Tools-App starten
  • Zu This Device > Tweaks navigieren
  • Schalter umlegen bei Enable Continuum on unsupported devices
  • Smartphone neu starten und Continuum verwenden.

Schlusswort und Warnungen

Durchgeführt haben wir den Tweak zwar auf einem Xiaomi Mi4, jedoch unterstützt das Android-Smartphone aus dem Jahr 2014 gar kein Miracast und kann dadurch auch nicht mit Continuum verwendet werden. Auf anderen Lumia-Geräten wird der Trick allerdings funktionieren und das werden wir in Kürze auch in einem Video demonstrieren. Wir raten grundsätzlich von solchen Hacks ab, jedoch werden einige neugierige Nutzer es beispielsweise auf einem alten Smartphone, das ohnehin in der Schublade liegt, versuchen wollen. Während wir nicht für etwaige Schäden an euren Smartphones verantwortlich gemacht werden können, helfen wir gerne bei der Lösung diverser Probleme.

Der Beitrag Anleitung: Continuum auf nicht-unterstützten Windows 10 Mobile-Geräten aktivieren erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Feb 20:41

Raspberry Pi: Bastler macht Ikea-Tisch zum interaktiven Display

by Kim Rixecker

Für nur 130 Euro hat sich ein belgischer Entwickler einen interaktiven LED-Tisch gebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Raspberry Pi: Tisch mit interaktiver LED-Oberfläche

Der belgische Entwickler Vincent Deconinck wollte schon seit geraumer Zeit ein richtig großes Display bauen. Als er auf der chinesischen Handelsplattform Aliexpress auf adressierbare LED-Streifen stieß, die nur drei Euro pro Meter kosten, setzte er seinen Plan in die Tat um. In mühevoller Handarbeit hat Deconinck einen kleinen Tisch kurzerhand um eine interaktive Oberfläche erweitert.

Raspberry Pi und Arduino verwandeln Ikea-Tisch in interaktives Display. (Animation: Vincent Deconinck)

Zum Ansteuern der LED-Streifen nutzt der Belgier einen Arduino-Nano-Klon. Für die Interaktion mit dem Display setzte er wiederum ein Raspberry Pi ein. Dazu kam ein günstiger Ikea-Tisch, die eigentlichen LED-Streifen, die Stromversorgung, eine Akrylplatte und ein wenig Pappe. Alles in allem lässt sich der interaktive Tisch für etwa 130 Euro reproduzieren.

Raspberry Pi: Macher veröffentlicht umfangreiche Bauanleitung

Vincent Deconinck macht es allen interessierten Bastlern einfach, die sich an einem ähnlichen Projekt versuchen wollen: Der belgische Entwickler hat den Aufbau ausführlich in Form eines Blog-Beitrags dokumentiert. Hier erfahrt ihr genau, welche Bauteile ihr benötigt und wie ihr beim Aufbau vorgehen müsst.

Weitere tolle Hardware-Ideen findet ihr in unserem Artikel „30 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“.

via www.heise.de

13 Feb 20:35

A friendly web development tutorial for complete beginners (2017)

13 Feb 20:34

OneDrive | reduzierter Speicherplatz wegen Wegfall Bing-Bonus

by Hans Brender

OneDrive, Microsoft

Die Zeiten von riesigem, unentgeltlichen OneDrive Speicher sind vorbei. Zumindest mit den unentgeltlichen. So wurde bei mir jetzt der 100 GB BING Bonus gestrichen.

OneDrive (Personal) Speicher  verkleinert

Was tun, wenn man mit seinem Speicher schon über kostenlosen 15 GB und dem möglichen Loyalitätsbonus von 10 GB ist?

Bleibt nur das kostenpflichtige Upgrade:

50 GB für 2 € im Monat. Oder Office 365 Home (z.B. für die Familie) oder Office 365 Personal heraus. Bei Microsoft kosten diese 10€ oder 7€ monatlich

Dafür bekommt man dann :

Upgrade nach Preis OneDrive (Personal) Speicher
50 GB Speicher 2 € /Monat vorhandener Speicher + 50 GB
Office 365 Home 10 €/Monat 5 TB ( 1TB pro Person)
Office 365 Personal 7 €/Monat 1 TB

Bei beiden Office 365 Paketen gibt es natürlich die neuen Versionen von Word, Excel,PowerPoint,OneNote, Outlook… dazu.

Die Preise sind von Microsoft, die Straßenpreise liegen oftmals darunter.


13 Feb 07:00

Innere Sicherheit: Ex-Verfassungsrichter befürchtet Überwachungsstaat

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Mehr Videokameras im öffentlichen Raum und Fußfesseln für Gefährder? Der ehemalige Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier zweifelt, dass sich Sicherheit so erhöhen lässt.
13 Feb 06:59

Bauern-Kreisobmann fordert  „Einreiseverbot“ für Hendricks

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat sich zwar wegen ihrer Bauernregel-Plakataktion inzwischen entschuldigt. Dennoch steht sie wegen der Sprüche weiterhin in der Kritik. Beim Landfrauentag in Krün haben mehrere Redner kein Blatt vor den Mund genommen.
13 Feb 06:39

Linux pioneer Munich poised to ditch open source and return to Windows

13 Feb 06:31

UFO: Dieses DevOps-Gadget visualisiert eure Entwicklungsprozesse

by Kim Rixecker

Mit dem UFO hat Dynatrace ein farbenfrohes DevOps-Gadget vorgestellt. Das Gerät wird über eine REST-API angesprochen und warnt euch bei Problemen in der Entwicklungspipeline.

UFO: Das steckt hinter dem quelloffenen DevOps-Gadget

Stellt euch vor, ein rotes Licht würde euch und all eure Kollegen über Probleme im Build-Prozess informieren. Würde euch das für mögliche Probleme sensibilisieren? Laut Helmut Spiegl, dem Chief Software Architect von Dynatrace, soll das tatsächlich funktionieren. Mit UFO hat er daher ein Gadget entwickelt, das diese oder andere Probleme in der Entwicklungspipeline durch LEDs visualisiert. Auf die Art kann das Gerät in Echtzeit den aktuellen Status anzeigen.

DevOps-Disko: Dank UFO sollen euch etwaige Probleme direkt ins Auge springen. (Foto: Dynatrace)

Nachdem Dynatrace intern sein UFO-Gadget bereits erfolgreich eingesetzt hat, sollen jetzt auch andere Firmen in den Genuss kommen. Die müssen dafür nicht einmal viel Geld bezahlen, denn neben einer kommerziellen Variante gibt es auch eine Open-Source-Version des Gadgets. Sie basiert auf einem Arduino-kompatiblen ESP8266-Mikrocontroller und soll inklusive Gehäuse aus dem 3D-Drucker um die 80 US-Dollar kosten. Für die kommerzielle Variante aus der Fabrik müsst ihr hingegen 390 US-Dollar hinlegen. Immerhin gibt es aber auch drei Stück für reduzierte 980 US-Dollar. Ausgeliefert werden sollen die UFOs im Juli 2017.

DevOps: UFO lässt sich per REST-API ansprechen

Was genau das UFO visualisieren soll, könnt ihr völlig frei definieren. Es dürfte niemanden überraschen, dass die Macher des Gadgets bereits für eine einfache Integration von UFO in Dynatrace SaaS gesorgt haben. Allerdings könnt ihr das Gerät auch in Kombinationen mit Tools wie Jenkins, Nagios oder Cloudwatch einsetzen. Dazu verfügt UFO über eine REST-API.

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Wenn ihr selbst ein UFO für euer Büro bauen wollt, findet ihr die Baupläne, die Software und eine umfangreiche Anleitung auf Github. Wer stattdessen lieber auf in Serie produzierte Hardware setzt, der kann das UFO bei Dynatrace vorbestellen.

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