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11 Aug 15:27

Visual Awesomeness Unlocked: Dual KPI custom visual

We have a very special new member to the custom visuals gallery: the Dual KPI. Dual KPI efficiently visualizes two measures over time. It shows their trend based on a joint timeline, while absolute values may use different scales. The reason this visualization is special is because we use it at Microsoft in executive dashboards to monitor usage and user satisfaction for each product, or when an executive wants to keep an eye on two KPIs at the same time (for example Profit and Market share or Sales and Profit).
11 Aug 15:27

SharePoint-Grundlagen: Alles Wissenswerte über Metadaten

by Matt Wade
Es vergeht kaum ein Vortrag oder eine Veranstaltung zu SharePoint, bei der nicht das Thema Metadaten zumindest angesprochen wird. Doch was es damit genau auf sich hat, darüber existieren etliche WeiterlesenAuthor informationMatt Wade Matt Wade ist professioneller ‘SharePoint Geek’, Trainer und Power-User. Er meidet Coden und traut SharePoint Designer nicht über den Weg. Visual Studio lehnt er ebenso ab wie PowerShell und jedes andere nicht-SharePoint-Tool, das angeblich SharePoint verbessert. Stattdessen bevorzugt er SharePoint out-of-the-box. Motto: “Nur ein paar Stunden Training und etwas...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
23 Mar 21:05

Honor 6X: Dual-Kamera und Metall-Gehäuse für 250 Euro

Mit dem Honor 6X hat das Tochterunternehmen von Huawei ein relativ günstiges Mittelklasse-Smartphone im Angebot, das unter anderem mit einem wertigen Metallgehäuse und einer Dual-Kamera auf der Rückseite punkten will. Wie gut dem 5,5 Zoll großen Handy das gelingt, erfahrt Ihr in unserem Test.

Design & Verarbeitung

Das Honor 6X liegt mit seinen Abmessungen von 150,9 × 76 × 8,2 Millimeter und seinem Gewicht von 162 Gramm sehr angenehm in der Hand. Zur guten Haptik tragen auch die abgerundeten Seiten und das Material des Gehäuses bei: Der mattierte Edelstahl sieht nicht nur seinem Namen entsprechend edel aus, er fühlt sich auch sehr gut an. Außerdem zeigt er sich nicht so rutschig, wie man es in der Regel von Metallgehäusen gewohnt ist.

Kleinere Abzüge in Sachen Verarbeitungsqualität gibt es für den Übergang zwischen den für ein gutes Funksignal zuständigen Kunststoffstreifen oben und unten und der Metallrückseite – der ist nicht hundertprozentig plan. Das ist allerdings meckern auf hohem Niveau: Optisch ist dies nicht auszumachen und auch haptisch macht sich dies nicht bemerkbar. Nur wenn man mit dem Finger ganz bewusst über die entsprechende Stelle streicht, merkt man es.

Auf der rechten Seite des Smartphones sind der Power-Button und eine Lautstärkewippe – links sitzt ein Karten-Slot, der wahlweise zwei SIM- oder aber eine SIM- und eine microSD-Karte aufnehmen kann. Unter der Dual-Kamera auf der Rückseite mit ihrem LED-Blitz rechts davon befindet sich der Fingerabdruckscanner. Der Lautsprecher des Honor 6X sitzt unten rechts, neben dem microUSB-Anschluss zum Aufladen und für den Datenaustausch. Aus dem linken Speaker-Grill tönt kein Audio, der dient anscheinend nur dazu, der Optik Symmetrie zu verleihen.

Ausstattung

Für ein recht günstiges Smartphone mit seinem Preis von 250 Euro bietet das Honor 6X eine ordentliche Ausstattung. Als Antrieb kommt ein Octa-Core-Prozessor von Huaweis eigener Chip-Schmiede HiSilicon zum Einsatz. Vier der acht Kerne des Kirin 655 takten mit bis zu 2,1 GHz – bei weniger rechenintensiven Aufgaben übernehmen auch schon mal die vier 1,7-GHz-Kerne den Job.

Neben 3 GByte RAM hat das Honor 6X 32 GByte internen Speicher, der per microSD-Karte noch erweitert werden kann. Wer keine microSD-Karte einlegt, der kann das Handy auch im Dual-SIM-Betrieb nutzen. Ins mobile Internet geht das Telefon mit LTE-Geschwindigkeit, ins WLAN nach 802.11 b, g und n.

Das Honor 6X hat eine Dual-Kamera auf der Rückseite: Der 12-Megapixel-Hauptkamera mit LED-Blitz und Autofokus steht noch eine 2-Megapixel-Kamera zur Seite, die vor allem für das Erfassen von Tiefeninformationen verantwortlich ist. So sind Spielereien mit der Tiefenschärfe möglich, wie etwa das unscharf stellen des Hintergrundes. Auf der Vorderseite verbaut Honor eine 8-Megapixel-Kamera, die einen Blickwinkel von 78 Grad hat.

Direkt unterhalb der Hauptkamera sitzt der Fingerabdruckscanner des Smartphones. Der kann nicht nur zum Entsperren des Handys genutzt werden, sondern auch beispielsweise um Fotos und Videos aufzunehmen, Anrufe entgegenzunehmen oder das Benachrichtigungsfeld anzeigen zu lassen. Weiterhin lässt sich der Fingerabdruckscanner auch zum Entsperren von Apps nutzen. Zur weiteren Ausstattung gehören NFC, Bluetooth 4.1 und GPS.

Display

Das 5,5 Zoll große Display wird von an den Seiten leicht gekrümmtem 2.5D-Glas geschützt. Während sich oben und unten zwischen Display und Gehäuse breitere Ränder zeigen, sind diese links und rechts sehr schmal. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1920 × 1080 Pixel – dort Angezeigtes wird dementsprechend knackig scharf dargestellt.

Wem die tendenziell neutrale, fast etwas blasse Farbdarstellung nicht zusagt, der kann dies in den Einstellungen des Handys seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Dort kann die Farbtemperatur festgelegt werden. Weiterhin gibt es dort noch die Option auszuwählen, wie groß oder klein die prinzipielle Darstellung von Inhalten ist.

Kamera

Bei guten Lichtverhältnissen macht die Hauptkamera des Honor 6X sehr ansehnliche Bilder, der Auslöser reagiert flink. Ob bei der Bildqualität auch die unterstützende 2-Megapixel-Kamera ihren Teil zu beiträgt, ist schwer zu sagen. In Sachen Tiefenschärfe ist sie in unseren Augen eher ein Gimmick – den Unschärfeeffekt kann man auch softwareseitig realisieren, ohne dazu eine zweite Kamera zu benötigen. Nicht nur bei guten Lichtverhältnissen macht die Kamera des Honor 6X einen guten Job, auch Low-Light-Aufnahmen im Inneren können sich meist sehen lassen. Bei Aufnahmen nachts draußen sind die Ergebnisse jedoch meist nicht besonders gut.

Leistung

Mit seinem Quad-Core-Prozessor und dem 3 GByte großen Arbeitsspeicher legt das Honor 6X eine sehr gute Systemperformance an den Tag. Apps öffnen schnell und es kam im Test kaum zu Denkpausen. Auch die Geschwindigkeit des Fingerabdruckscanners kann sich sehen lassen: er reagiert zügig, und dass der Fingerabdruck nicht beim ersten Mal erkannt wurde, kam nur sehr selten vor. Die Akkulaufzeit des Smartphones ist ebenfalls gut, selbst bei starker Nutzung kamen wir mit der 3340 mAh starken Batterie im Testzeitraum problemlos über den Tag.

Software

Honor installiert Android 6.0 Marshmallow als Betriebssystem. Bei der Benutzeroberfläche setzt der Hersteller auf seine selbst entwickelte EMUI 4.1, die ohne App-Drawer daherkommt. Optisch macht die Benutzeroberfläche was her und lässt sich diesbezüglich vom Nutzer durch das Auswählen diverser Designs noch personalisieren.

In den Systemeinstellungen finden sich alle den Fingerabdruckscanner betreffenden Optionen und Möglichkeiten. Dort können die zur Verfügung stehenden Gesten ausgewählt werden, beispielsweise um Anrufe entgegenzunehmen oder Fotos aufzunehmen. Weiterhin kann dort die App-Sperre eingeschaltet werden, das Festlegen entsprechender Applikationen geschieht dann über das Programm Telefonmanager.

Ein Update auf Android 7 wurde vom Hersteller schon angekündigt und wird letzten Informationen zufolge im März dieses Jahres erscheinen.

Fazit

Das Honor 6X ist ein günstiges Mittelklasse-Smartphone, das uns in allen wichtigen Bereichen gut gefällt. Für 250 Euro bekommt man ein Gerät in edlem Gewand mit guter Performance und guter Akkulaufzeit und einer Kamera, die bei günstigen Verhältnissen richtig gute Bilder schießt.

Weiterführende Links

Honor 6x grau (heise Preisvergleich)
Honor 6x silber (heise Preisvergleich)
Honor 6x gold (heise Preisvergleich)
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Kompletter Beitrag
28 Feb 20:36

Kommentar: SharePoint-Teamsite vs. Office 365 Teams – legt Microsoft die SharePoint-Collaboration trocken?

by Thomas Maier
SharePoint schleppt seit über zehn Jahren etliche wohlbekannte Defizite mit sich herum. So warten die Benutzer beim Rechtemanagement oder den verschachtelten Site-Strukturen bisher vergeblich auf echte Verbesserungen. Auch eine gute WeiterlesenAuthor informationThomas Maier Thomas Maier ist der „SharePoint Schwabe". Sein Motto: "Nutzen Sie alle Räume Ihrer SharePoint Villa bevor Sie anbauen!" Mit seinen Artikeln möchte er Ihnen dabei helfen. "Wenn Sie schnell die Lücke zwischen 'genutzt' und 'vorhanden und bezahlt' verkleinern möchten, steht seine PTM mit Learning-Konzepten zur Verfügung."...

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
28 Feb 20:27

O-Ton Polizeibericht

by Udo Vetter

Einem schrecklichen Fehlverhalten sind Bochumer Polizisten auf die Spur gekommen. Es handelt sich um eine „üble Betrugsmasche“ (O-Ton Polizeibericht), von der die Welt noch nicht gehört hat. Die Bochumer Polizei hat sie nun „aufgedeckt“ (O-Ton Polizeibericht). Mit bewundernswertem kriminalistischen Scharfsinn enttarnten die „diensterfahrenen“ (O-Ton Polizeibericht) Beamten einen „skrupellosen“ (O-Ton Polizeibericht) Bettler. Der Mann täuschte seine „Extrembehinderung“ (O-Ton Polizeibericht) doch tatsächlich nur vor, als er in der Bochumer Innenstadt Passanten um eine Spende bat.

Tatsächlich setzte bei dem Mann eine wundersame Spontanheilung ein, als er den Beamten zum Streifenwagen folgen musste. Schon da konnte er fast wieder gehen. Nachdem er auf der Wache sein Arbeitszeug, unter anderem eine selbstgefertigte Schiene, abgelegt hatte, das Wunder. Der Mann konnte wieder normal laufen. „Krass!“ (O-Ton Polizeibericht).

Zum Abschluss schrieben die Beamten noch eine Strafanzeige. O-Ton Polizeibericht: „Wegen Vortäuschens eines Gebrechens“. Diesen Tatbestand gibt es nicht im Strafgesetzbuch. Krass, oder? Sicherlich wird aber der emsige Bundesjustizminister auf diese bedrohliche Lücke aufmerksam. Vielleicht muss auch Rainer Wendt erst noch mal den Untergang des Abendlandes beschwören. Aber spätestens dann kriegen wir eines dieser ebenso beliebten wie überflüssigen Eilgesetze, wie sie gerade modern sind. So wurde die Welt dann von Bochum aus gerettet.

Aber im Ernst: Solche Fälle werden normalerweise unter der Betrugs-Rubrik einsortiert. Wobei höchst fraglich ist, ob man einfache Bettler tatsächlich drankriegen kann, bloß weil sie eine Krankheit faken. Abgesehen von den juristischen Feinheiten, mit denen sich schon das Reichsgericht auseinandergesetzt hat, wüsste ich schon eine Verteidigungsstrategie. Der Mann hat die Passanten nämlich angesprochen. Da kann man als Verteidiger gut argumentieren, das Geld sei gar nicht wegen der vorgetäuschten Behinderung geflossen. Sondern schlicht um den Mann loszuwerden.

Schon deswegen wäre die denkbare Täuschung, verbunden mit einem „sozial motivierten Irrtum“ (O-Ton Strafgesetzkommentar) vom Tisch. Also hoffen wir mal, dass ein schlauer Staatsanwalt die Anzeige dorthin befördert, wo sie hingehört: in die Ablage P. Die Steuerzahler würden es ihm danken.

Link zum Polizeibericht

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28 Feb 20:25

Furcht vor dem eigenen Mandanten?

by Udo Vetter

Ein Angeklagter hat im Hamburger Landgericht eine Zeugin tätlich angegriffen. Während seiner Berufungsverhandlung, zu der er aus der Untersuchungshaft heraus vorgeführt worden war. Der Mann soll auch eine Rasierklinge sowie eine angespitzte Zahnbürste bei sich gehabt haben.

Einzelheiten der Geschichte berichtet für Zeit Online eine Reporterin, die im Gerichtssaal saß. Ich will einen interessanten berufsrechtlichen Aspekt herausgreifen, den der Artikel erwähnt. Danach halfen neben dem Staatsanwalt und einem Zuschauer auch die Anwälte des Angeklagten tatkräftig mit, den Mann wieder unter Kontrolle zu bringen und Schlimmeres zu verhindern.

Darf ein Strafverteidiger seinen eigenen Mandanten in so einer Situation körperlich attackieren? Das richtet sich natürlich danach, wie weit man die Treuepflicht eines Anwalts gegenüber seinem Mandanten zieht. In § 3 der Bundesrechtsanwaltsordnung sind die Aufgaben des Anwalt so festgelegt:

Der Rechtsanwalt ist der berufene unabhängige Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.

Bei „Beratung“ und „Vertretung“ muss der Anwalt also die Interessen seines Auftraggebers wahren. Das kann er aktiv machen. Aber auch indem er im Zweifel nichts sagt. Oder tut. In dem fraglichen Fall lag aber ein tätlicher Angriff auf die Zeugin vor. Dieser Angriff berechtigt zur Nothilfe, was nichts anderes bedeutet als Notwehr (§ 32 StGB) zu Gunsten Dritter.

Dieses Nothilferecht steht auch dem Verteidiger zu, weil es nicht von seinen Pflichten als Rechtsanwalt eingeschränkt wird. Die Anwälte haben also richtig gehandelt. Zumal sie ja mutmaßlich sogar im Interesse ihres Mandanten handelten, indem sie ihm vielleicht eine Anklage wegen versuchten Mordes ersparten.

Vielleicht wird der Angeklagte jetzt schauen, dass er die Anwälte loswird. Stichwort: Vertrauensverlust. Einen Wahlverteidiger kann der Angeklagte jederzeit feuern. Bei einem Pflichtverteidiger, der vom Gericht bestellt ist, dürften die Chancen für den Angeklagten weniger gut stehen. Sicherlich wesentlich schlechter als die Chancen des Pflichtverteidigers selbst, aus der Sache rauszukommen. Den Pflichtverteidiger müsste das Gericht wohl von seinen Aufgaben entbinden, wenn dieser sich nun vor dem Angeklagten fürchtet.

Auf den Richter würde die sicher unliebsame Entscheidung zukommen, welchen Anwalt er zum nächsten Pflichtverteidiger ernennt.

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15 Feb 16:57

Unified Microsoft documentation website

15 Feb 16:28

Mit Tempo 133 durch den Petueltunnel

Erst gab er Gas, dann bremste er vor der Messanlage - um anschließend wieder Gas zu geben: Ein Autofahrer war am Donnerstagmorgen mit Tempo 133 im Petueltunnel unterwegs.
15 Feb 16:24

Hands-On with Windows 10 Dynamic Lock

by Paul Thurrott
Hands-On with Windows 10 Dynamic Lock

Starting with the Creators Update, you will be able to use a linked smartphone or other device to automatically lock your PC when you step away. Here's how it works.

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10 Feb 16:16

Instagram: "Ich vermisse Bo"

by ZEIT ONLINE: Internet - Eike Kühl
Pete Souza war der Cheffotograf von Barack Obama. Jetzt hat er Instagram für sich entdeckt – und scheint mit seinen Bildern subtil Donald Trump zu trollen.
10 Feb 13:18

Gehaltsstudie: Was Software-Entwickler weltweit verdienen

by Kim Rixecker

Eine aktuelle Studie vergleicht die Gehälter von Software-Entwicklern in verschiedenen Metropolen der Erde. Wir werfen einen Blick auf die Ergebnisse.

Gehaltsstudie: So viel verdienen Software-Entwickler

Die Jobbörse Hired hat im zweiten Jahr in Folge einen genauen Blick auf die Gehälter in der IT-Branche geworfen. Die Daten stammen von dem Unternehmen selbst und wurden bei echten Vertragsabschlüssen gesammelt. Das macht die Studie besonders interessant, da Gehaltsuntersuchungen häufig auf Basis von Umfragewerten erstellt werden. Leider ist Hired in Deutschland nicht aktiv, weswegen es dazu in der Studie keine Daten gibt. Zum Vergleich mit Städten und Regionen in anderen Ländern sind die Ergebnisse aber durchaus interessant.

Hired vergleicht in der Untersuchung die Gehälter von Software-Entwicklern in verschiedenen US-amerikanischen Großstädten sowie Singapur, Sydney, Melbourne, London und Paris. Das höchste Gehalt wird wenig überraschend in und um San Francisco gezahlt. Entwickler verdienen hier im Schnitt 126.000 US-Dollar pro Jahr. Das entspricht einer Steigerung von 3,28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

So viel verdienen Software-Entwickler in diesen Metropolen. (Grafik: Hired)

Allerdings müssen dabei auch die extrem hohen Lebenshaltungskosten in San Francisco berücksichtigt werden. Während die Gehälter von Software-Entwicklern in New York beispielsweise um nur 0,25 Prozent gestiegen sind, haben sie im Vergleich zu ihren Kollegen aus der Bay Area innerhalb eines Jahres eine Kaufkraftsteigerung von acht Prozent erfahren.

Afroamerikaner haben in der Tech-Branche gute Job-Chancen – verdienen jedoch wenig

Laut der Hired-Studie hat der durchschnittliche afroamerikanische Software-Entwickler eine um 49 Prozent höhere Chance, einen Job zu bekommen, als ein weißer Kollege. Allerdings sind die Gehaltsforderungen von Afroamerikanern laut Hired im Schnitt deutlich niedriger. Auch das reale Gehalt liegt im Schnitt deutlich unter dem von weißen Entwicklern. Die guten Chancen auf eine Anstellung könnten demnach mit den geringen Gehaltsforderungen zusammenhängen.

Der durchschnittliche Amerikaner lateinamerikanischer Herkunft hat eine um 26 Prozent niedrigere Jobchance im Vergleich zu weißen Entwicklern. Bei Asiaten ist die Wahrscheinlichkeit sogar um 45 Prozent geringer. Beide Gruppen verlangen und erhalten im Schnitt Gehälter, die näher an denen ihrer weißen Arbeitskollegen sind. Dennoch verdienen Weiße im US-amerikanischen Tech-Sektor nach wie vor am meisten.

Ebenfalls interessant:

10 Feb 13:18

Australien: Hitzewelle führt zu Stromausfällen

by ZEIT ONLINE: Wissen - Jasper Riemann
43 Grad in Sydney, in Perth drohen Überflutungen. Seit Tagen sorgt Extremwetter in Australien für Chaos. Erst nächste Woche soll sich die Lage entspannen.
10 Feb 13:18

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich. (Microsoft, Datenbank)
10 Feb 11:50

Elektroauto: Tesla-Mitarbeiter kritisiert Arbeitsbedingungen

Schlechte Bezahlung, schlechte Bedingungen, hoher Krankenstand: Tesla mag beliebt sein, die Arbeit, wie sie ein Mitarbeiter beschreibt, scheint jedoch hart zu sein. Chef Elon Musk bestreitet das. (Tesla, Elektroauto)
10 Feb 08:19

Telerik open sources its UI controls for building Universal Windows Platform apps

by Dan Thorp-Lancaster

Speaking at Microsoft's recent Creators Update Developer Day, Telerik announced that it is open sourcing its suite of UI tools for Universal Windows Platform apps.

10 Feb 08:19

Flugs kopiert

by Moritz Tschermak

Joar, Mensch, das ist ja mal gar nicht schlecht, dass das „Abendblatt“ dabei war, „als die finnische Fluggesellschaft ‚Finnair‘ als erste Fluggesellschaft den Airbus A350 übernahm.“ Glückwunsch!

Warum das überhaupt bemerkenswert ist? Weil dieser Screenshot nicht von abendblatt.de stammt, sondern von Bild.de:

Das Portal berichtet heute über einen „SONDERFLUG DES LUFT-GIGANTEN“, denn der „Mega-Airbus besucht Hamburg“:

Der neue Lufthansa-Airbus A350-900, das weltweit modernste Langstreckenflugzeug, besuchte am Donnerstag-Vormittag mit einem Sonderflug die Hansestadt.

Wie da nun die frohe „Abendblatt“-Kunde reingerutscht ist? Vermutlich hat irgendein Bild.de-Mitarbeiter beim Text-Klauen nicht aufgepasst und beim Copyandpasten eben auch die Passage mit „Finnair“ übernommen. Auf abendblatt.de steht nämlich ebenfalls (Link mit Bezahlschranke):

Für die Lufthansa sei der Neuzugang eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres. Die A350-900 für 293 Passagiere sei das modernste und umweltfreundlichste Langsteckenflugzeug. Es verbrauche 25 Prozent weniger Treibstoff und sei beim Start wesentlich leiser als vergleichbare Flugzeugtypen.

Das Abendblatt war dabei, als die finnische Fluggesellschaft Finnair als erste Fluggesellschaft den Airbus A350 übernahm.

Die Bild.de-Redaktion mopst also einfach zwei Absätze beim „Abendblatt“, inklusive Rechtschreibfehler („Langsteckenflugzeug“), und vergisst, die Spur zu verwischen. Wir wollen an dieser Stelle nur noch mal daran erinnern: Bild.de geht derzeit mit einer wettbewerbs- und urheberrechtlichen Klage gegen „Focus Online“ vor, weil man sich nicht länger bieten lassen wolle, dass das „Burda“-Portal „systematisch exklusive Bezahl-Inhalte von BILDplus abschreibt“. Nun ist das Ausmaß, mit dem „Focus Online“ sich bei „Bild plus“ bedient, sicher noch mal ein anderes. Aber auch bei den zwei „Abendblatt“-Absätzen handelt es sich um Bezahl-Inhalte. Und abschreiben bleibt abschreiben.

Nachdem ein Twitter-User auf den Textdiebstahl hingewiesen hat, hat Bild.de die Passagen gelöscht.

Mit Dank an @DonTimoteoHH für Hinweis und Screenshot!

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10 Feb 08:15

Cortana reminds you of the important stuff – even when you forget to ask

by Marcus Ash

Cortana* already gives you reminders for people, places and times, and helps you make and manage to-do lists so you don’t forget a thing. Now, Cortana can help you remember things you’ve said you would do in your emails—without you even having to ask.

We’ve all been in the situation where we’ve promised to do something in email, like send your boss a report by end of day, or purchase tickets to the movies for your date night. But the day goes on, emails pile up, and you quickly forget. Now Cortana has your back. Using machine learning technology developed in partnership with Microsoft Research, Cortana automatically recognizes when you make a commitment in email messages and will proactively suggest a reminder to you to follow through at just the right time.

Cortana reminds you of the important stuff – even when you forget to ask

Cortana does all the work in the background making this helpful feature incredibly easy to use. To get started, simply send emails as you would normally and when you’ll do something, Cortana will recognize that and save the details in a suggested reminder for you. If you’ve specified a deadline in the email, Cortana will ping you before it’s due and save it in the action center. Other suggested reminders will be in the Cortana home. No need to copy her on the email or change how you do things today, she will adapt to you.

Cortana’s suggested reminders are available in the U.S. on Windows 10 with support coming to iOS and Android in the coming weeks. The feature will begin rolling out today and currently supports Outlook.com and Office 365 work and school email addresses with support for other email services   coming soon.

To check the feature out for yourself, make sure you’re signed in to Cortana, and have given communications consent. Then check that either an Outlook.com or Office 365 work or school account is connected through the connected services section in your Cortana notebook. Try emailing yourself a commitment like “I will send you the report by Friday” and look out for that suggested reminder from Cortana.

Cortana reminds you of the important stuff – even when you forget to ask

For those of you that got to experience this feature as part of the Windows Insider program, you’ll also notice some improvements like the ability to link to the email that the reminder is coming from and notifications ahead of a deadline. We’ve also worked to improve our models for identifying the commitments you’ve made so Cortana’s suggestions are even more accurate.

Helping you keep tabs on your commitments is just one of the ways we’re making Cortana more useful for the things you need to remember every day.

Try it out and continuing sharing your feedback.

*Cortana available in select markets.

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10 Feb 07:54

Joachim Gauck: Selbstverliebtheit statt Größe

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Stephan Hilsberg
Joachim Gauck hat weltweit Menschenrechte verteidigt, im Inland aber blieb er blass. Als Bundespräsident war ihm Anerkennung wichtiger, als unangenehme Fragen zu stellen.
09 Feb 19:59

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln. (Limux, Groupware)
09 Feb 19:56

GitLab Data Loss Lessons for Office 365 Customers

by Paul Cunningham

In late January of this year GitLab, a Git repository and source-code management service similar to GitHub, suffered the permanent loss of some customer data. As reported by The Register:

Behind the scenes, a tired sysadmin, working late at night in the Netherlands, had accidentally deleted a directory on the wrong server during a frustrating database replication process: he wiped a folder containing 300GB of live production data that was due to be replicated.

Just 4.5GB remained by the time he canceled the rm -rf command. The last potentially viable backup was taken six hours beforehand.

I’m going to leave the “tired sysadmin” part alone for now, as I have some strong feelings about overwork in the IT industry, but I haven’t been able to verify that fatigue was a factor in this particular incident. Regardless, there are more important aspects of the GitLab incident to consider, as they made a series of alarming discoveries about multiple backup types not working, sysadmins not knowing where backups were stored, and replication processes being “super fragile, prone to error” and “badly documented”. And unfortunately, they made these discoveries at the worst possible time – when they were relying on their backups for data recovery.

When we place our applications and data in cloud services, like Office 365, we trust the provider to take care of certain things for us. For example, Microsoft provides physical security for the datacenters hosting our data, encrypts our traffic at rest and as it passes across networks, and isolates us from other tenants. However, we are responsible for applying the tools that Microsoft makes available to us, such as password policies, multi-factor authentication, and mobile application management, to secure our own users’ access to our data.

We also rely on Microsoft to maintain availability of our data, for example by hosting our Exchange Online mailboxes in database availability groups that replicate copies of the data to multiple datacenters in different parts of the world. As another example, SharePoint Online site collection backups are taken every 12 hours, and retained for 14 days, but can’t be used for granular restore (e.g. a single item). Only an entire site collection can be restored, overwriting any other existing data in the process. Data is also protected from accidental deletion by various “soft delete” and retention periods. Deleted user accounts can be retrieved. Exchange Online deleted mailbox items are recoverable for 14 days by default. SharePoint online has versioning of documents and a recycle bin for deleted items. Administrators can recover data during those retention periods, before it has been permanently deleted from the service. Even a customer that has ceased paying for licenses has several weeks to change their mind and reactivate the service without data loss.

The limits (or complete absence) of backups makes some organizations very uncomfortable, enough that they might avoid using Office 365 entirely. One of the important differences between a service like GitLab when compared to Office 365 is that Microsoft’s cloud is a highly automated and orchestrated environment, with strict controls over what administrators can actually do. We get a glimpse of what that looks like behind the scenes in Ignite presentations like this one, and Microsoft’s “Just Enough Administration” approach. In short, the risk of data loss through human error is minimized by automation and security. With such controls in place, it’s hard to imagine an admin making the kind of error that took down GitLab.

Microsoft has a solid track record of running Office 365 to date in a backup-less manner, which helps keep costs down. However, some customers choose to invest in additional protection by signing up to one of the available Office 365 backup services. There’s a growing market of products that claim to do the job, but the reality is that they are often only able to backup up specific application data, and don’t have complete coverage of how different applications and services in Office 365 work together to make a feature work. An example of this is Office 365 Groups, as Tony Redmond points out in his article on ITUnity:

Group mailboxes are in Exchange Online and group document libraries and the shared group notebook are stored in SharePoint Online.

Therefore, to recover a deleted group, you need to extract data from two places and make sure that the restored data goes into the right place. And if the Office 365 Group is associated with a plan managed by Microsoft Planner, you’ll have to recover the plan metadata too.

The situation becomes more complicated when Office 365 ships new features that lack “soft delete” or recovery options when they show up in customer tenants. For example, deleting a task or a plan from Planner currently has no way to recover the data.

What the GitLab incident serves to remind us is that backups are important, whether they are “soft delete” or traditional backup approaches, but the ability to recover from those backups is just as important. What GitLab apparently had not done is properly understand:

  • What needs to be backed up, what doesn’t need to be backed up, and what can’t be backed up.
  • What deletion or data loss scenarios could arise that require a restore or recovery process to be used.
  • What are the steps involved in each of the recovery processes, and who needs to be involved.
  • Whether the recovery processes actually work.

They’re not alone. I know plenty of customers who simply refuse to invest in documentation or test restores, and just assume that if the backup reports are showing a green tick then everything is fine.

“The condition of any backup is unknown until a restore is attempted.” – Schrodinger’s Backup

Those four points above can be used in your analysis of the risk of data loss in any Office 365 service or application that you currently use, as well as new ones arriving in future. Consider Office 365 Planner as an example. The feature is generally available today, which means it is considered ready for production use. However, as mentioned earlier, there’s various deletion scenarios that are permanent. Planner uses Groups, so the data is stored in Exchange Online and SharePoint Online, and includes the configuration of the plan itself, buckets within the plan, tasks within buckets, files, and a OneNote notebook.

Working out how each of those are protected (or not) and can be recovered (or not) is an important process before widespread adoption of Planner within your organization. Or, you might decide to simply place the risk on the end user, and have them accept that if they want to use Planner to manage their projects then they may need to manually recreate deleted items from time to time. That’s just one example, but the same risk analysis needs to occur across your entire usage of Office 365 services.

At this stage I’d actually like to hear from you in the comments below. How do you feel about the state of data protection and recovery in Office 365 today? Are there any risks that are blocking your organization from adopting more Office 365 services? Or are you satisfied that any risks you’ve identified are mitigated by other measures? Leave a comment with your thoughts.

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09 Feb 19:55

Weil er auf Feldweg fuhr: Jogger attackiert Förster mit Stein

Ein äußerst rabiater Jogger hat einen Forstbeamten angegriffen, weil dieser mit seinem Auto auf dessen Jogging-Strecke unterwegs war. Ein Stein, mit dem der Mann ein Fenster des BMW einwarf, verfehlte nur knapp den Kopf des 46-Jährigen.
09 Feb 19:54

Cortana Reminders Get a Lot More Sophisticated

by Paul Thurrott
Cortana Reminders Get a Lot More Sophisticated

Microsoft this week began rolling out an update to Cortana that makes the personal digital assistant's reminder capabilities a lot more sophisticated.

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09 Feb 19:53

Microsoft outs new roadmap site for Office 365

by Dan Thorp-Lancaster

Keeping up with what's coming town the line for Office 365 just got a little easier.

09 Feb 19:52

Practical scaling techniques for web sites

09 Feb 19:51

WhatsApp for Windows Phone updated with UI tweaks to the pivot menu and more

by Dan Thorp-Lancaster

WhatsApp users are in for a slightly more modernized experience after the app's latest update (emphasis on slightly).

09 Feb 19:51

The OneNote REST API now supports application-level permissions

by OneNote Team

The OneNote API team is pleased to announce that we have enabled application-level permissions support for the OneNote API. Until now, OneNote API calls could only be made with user-delegated permissions. This meant that your application would be restricted to scenarios that required a user to be signed in. With application-level permissions support, your application now supports scenarios that do not require a user to be signed in! Read the MSDN article for details of the OneNote API application-level permissions support.

With the availability of OneNote API application-level permissions support, many new scenarios that weren’t possible earlier are now enabled. Some example scenarios include:

  • Analytics (based on OneNote metadata and content exposed by the OneNote API).
  • Dashboards (based on OneNote metadata and content exposed by the OneNote API).
  • Background provisioning of OneNote content.
  • Background update of OneNote content.

During the development process of building the new application-level permissions support for OneNote API, our Product Management and Engineering teams worked closely with third-party partners to ensure that relevant and key education scenarios were implemented. We also ensured that our API would work well with new and upcoming third-party solutions. One of these education companies we worked closely with during the API development was Hapara.

The Hapara Dashboard provides educators with a bird’s-eye view into student work across the Office 365 platform. With Dashboard, educators view and access student work from OneDrive and OneNote Class Notebooks from a central hub, making it easier to engage with students and their work across the Office 365 platform. Hapara relies on the new OneNote API to help co-teachers, counselors, coaches and school administrators gain appropriate access to student work in any classroom, something that previously required manual sharing and significant administrative effort by the individual teachers. Now, cross-school teams gain the same level of access and visibility into Class Notebooks via the Hapara Dashboard as teachers get via the OneNote Class Notebook app. This allows all to participate in serving students, while reducing the administrative burden on the teachers.”
—Nara Chilluvuri, product manager at Hapara

With the availability of application-level permissions support for OneNote API, solution providers, ISVs and IT admins can access important usage data about OneNote across a tenant, including:

  • Teacher usage of Class Notebooks.
  • Student usage of Class Notebooks.
  • Information about specific pages, sections or notebooks.
  • How many pages were touched and last time each page was touched.
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09 Feb 19:51

Unterwegs im Elektroauto: Vorbereitung ist alles

by Dirk Roeder

Ein Elektroauto nutzen – und das auch noch ohne Zwischenfälle? Was du dabei beachten musst und was es zu vermeiden gilt, weiß unser Gastautor und berichtet in zwei Artikeln darüber. Teil eins.

Im Alltag mit unter 50 Kilometer Fahrstrecke besteht rational betrachtet kaum Zweifel an der Alltagstauglichkeit des Elektroautos. Das Elektroauto startet quasi jeden Morgen mit voller Reichweite, da viele Menschen in ihrer Garage (ca. 29 Millionen Deutsche wohnen im eigenen Haus) oder an ihrem Stellplatz eine Steckdose installieren können. In Wohnanlagen bedarf es hierzu noch der Zustimmung der Eigentümerversammlung, doch der Gesetzgeber will dies per Gesetz bald kippen. Sobald es aber eine längere Reise werden soll, zwingt die Elektromobilität in der Tat zum Umdenken. Heute setzt das elektrische Reisen viel Planung voraus, wobei die Mehrheit dieser Unbequemlichkeiten nichts mit dem neuen Antriebsverfahren zu tun hat. Aus diesem Grund soll dieser Erfahrungsbericht sowohl eine Anleitung für Neulinge, als auch Kritik an Städten, Gemeinden, Land und Bundesregierung sein.

Die bekannten und neuen Voraussetzungen der Elektromobilität sind folgende:

  • Die Reichweite der Batterie ist geringer als die eines vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor.
  • Das Aufladen der Batterie dauert länger als das Nachtanken.
  • Ladestationen an Bundesstraßen und Autobahnen sind selten, derweil gibt es „normale“ Tankstellen alle 30-50 km.
  • Die Bezahlung an den Ladestationen ist in der Regel nur mit „Stromkarten“ möglich, während Tankstellen von Bargeld bis Kreditkarte alles akzeptieren.

1. Schritt: Zugang zur Ladeinfrastruktur sicherstellen

Folgerichtig brauche ich Ladekarten. Im deutschen Dschungel von Stromanbietern für E-Autos heben sich die Plattformen Hubject und ladenetz.de ab. Hubject ist mit über 240 Partnern und über 40.000 angeschlossenen Ladepunkten der international größte digitale B2B-Marktplatz für Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen. Dieser auch Intercharge-Netzwerk genannte Verbund vernetzt unterschiedliche Marktakteure wie Ladestationsbetreiber, Autohersteller, Energieversorger oder Servicekartenanbieter. Elektroautofahrer können mit einer Ladelösung eines beliebigen Anbieters aus dem Netzwerk wie beispielsweise ChargeNow, PlugSurfing oder New Motion an Stationen aller Anbieter im Intercharge-Netzwerk laden.

Die Smartlabs GmbH wiederum betreibt mit ladenetz.de einen Verbund aus Stadtwerken, die Ladeinfrastruktur aufbauen und miteinander vernetzen. Somit können die Kunden eines Stadtwerks auch an den Ladesäulen aller anderen Stadtwerke-Partner laden.

(Grafik: ladenetz)

Ferner können Kunden von BMW (ChargeNow), VW, Audi und Nissan auch an den Ladestationen des Stadtwerkenetzwerks laden. Zusätzlich erweitern Roaming-Abkommen die Lademöglichkeiten für die Kunden der ladenetz.de-Stadtwerke-Partner mit Zugang zu öffentlichen Ladepunkten anderer Netzwerke, wie zum Beispiel New Motion. Das bedeutet aber auch, dass vor ladenetz.de jedes Stadtwerk seine Ladestationen nur für die eigene Ladekarte freigeschaltet hatte. Dieser mittelalterliche Lokalpatriotismus ähnelte mehr dem Wegezoll als den Ansprüchen einer grenzenlosen Europäischen Union. Den diskriminierungsfreien Zugang zu Ladesäulen hat auch Hubject kürzlich für sich entdeckt. Man stelle sich vor, an der Shell-Tankstelle in München könnte man nur mit der Shell-München-Karte zahlen und vor der Reise nach Frankfurt müsste man einen Antrag für die Shell-Frankfurt-Karte stellen. Am Ende hat der Verbraucher verloren, weil sich ein Intermediär dazwischen setzt und nun für das Roaming abkassiert.

(Foto: Dirk Roeder)

In Vorbereitung für den Test habe ich also die Zugangskarten von Plugsurfing, NewMotion und ChargeNow im Flextarif bestellt und deren Apps auf dem iPhone installiert. Damit sollte ich in den meisten Städten und außerhalb laden können.

2. Schritt: Reiseplanung oder: wo kann ich laden?

In der Praxis erfordert dies eine Routenplanung von A nach B, die entlang der Wegstrecke entsprechende Ladestopps errechnet. Nicht eine App der oben genannten Anbieter löst diese simple Aufgabe, übrigens auch nicht deren Websites im Internet! Dabei dürfte die Rechenleistung ziemlich gering ausfallen, denn die Anzahl der Ladestationen liegt weit hinter den vollmundigen Versprechungen des Verkehrsministers Dobrindt. Bereits im Jahr 2012 wurden 180 Millionen Euro in zwölf Pilotprojekte investiert – manche mögen hier eher „versenkt“ sagen. Die Ergebnisse der Projekte von Batterie bis Verkehrsmanagement liegen seit Ende 2016 vor und sollen nun in den kommenden vier Jahren in die beschleunigte Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen, Infrastruktur und Gesetzgebung einfließen. Unterdessen steht die Aussage zur Installation von 400 Ladesäulen entlang der Autobahnen von Dezember 2014 im Raum. Zwei Jahre später fühlen sich die deutschen Autohersteller bemüßigt, die Sache selber in die Hand zu nehmen. Der tatsächliche Ausbau liegt weit hinter den Versprechungen des Ministers zurück. Das Konsortium plant, entlang der Autobahnen Schnelllader an allen Tankstellen aufzustellen. Die Leistung der Ladestationen liegt im ersten Schritt bei 50kW.

Ladekosten im Vergleich: Tiroler Wasserwerke, Skilift Zell am Ziller

Verfügbare Leistung/ Stecker Preis in App pro kW Preis in App pro kW Kosten für 22kW
Kosten für 3kW
€ 0,02 € 8,80
Kosten für 22kW
€ 0,08 € 4,80
ChargeNow 3kW (6:00-24:00 Uhr) € 0,07 € 30,80
ChargeNow 3kW (0:00-6:00 Uhr) € 0,035 € 15,40
ChargeNow 22kW (6:00-24:00 Uhr) € 0,07 € 4,20
ChargeNow 22kW (0:00-6:00 Uhr) € 0,035 € 2,10
NewMotion 3kW € 0,00 € 0,00 € 0,00
NewMotion 3kW € 0,00 € 0,00 € 0,00

Die Zwischenbilanz bis hierher sieht eher düster aus. Weder stehen mir passende Planungswerkzeuge zur Verfügung, noch hat es das Verkehrsministerium geschafft, läppische 400 Ladestationen zu installieren. So schwer kann das ja nicht sein, schließlich baute das Startup Tesla eigenhändig weltweit ein Netzwerk von Schnellladern mit 125kW Leistung auf. Zum Start im August 2013 in Norwegen waren es acht Ladepunkte. Nur ein Jahr später wurde bereits der 50. Supercharger in Europa eingeweiht. Heute gibt es an 272 strategischen Punkten Supercharger mit 1.800 Ladepunkten plus 1.000 Destination Charger an Hotels oder Sehenswürdigkeiten. Somit ist Tesla allen anderen nicht nur bei den Autos, sondern auch in der Infrastruktur um Jahre voraus. Erschwerend kommt hinzu, dass Tesla-Fahrer heute am Supercharger schon 2,5 mal schneller laden als der Rest in zwei Jahren. Die Standzeiten für Tesla-Fahrer sind also deutlich geringer. Gepaart mit ordentlich Reichweite ist ein Tesla reisetauglich.

(Grafik: Nationale Plattform für Elektromobilität)

Wenn die Stromkarten-Apps mir schon nicht beim Routenplanen helfen, wer dann? Die sehr aktive Plattform goingelectric.de bietet neben Diskussionsforum und Wiki auch eine Beta-Version für die Routenplanung. Die POI-Daten der Ladesäulen kommen aus öffentlichen Verzeichnissen und von aktiven Nutzern der Plattform. Eine Vielzahl von Angaben individualisiert das Ergebnis (Start, Ziel, Fahrzeugtyp, Reichweite, Ladezustand, Ladekarten und so weiter) und berechnet auch nötige Ladestopps, um ein Ziel zu erreichen. Die Anwendung eignet sich daher zur Routenplanung.

Ladekosten im Vergleich: Esso in Pastetten

Verfügbare Leistung/ Stecker Preis in App pro kW Preis in App pro Minute Preis in App pro Minute
Plugsurfing 22kW € 0,35 € 7,70
NewMotion 22kW € 0,30 € 6,60

Auch e-stations.de bietet eine entsprechende Applikation, jedoch mit weniger Parametern. Darüber hinaus spuckt das System keinen expliziten Ladestopp aus, sondern kennzeichnet mit Kreisen den Fahrzeugradius auf einer Straßenkarte. Der Nutzermehrwert verringert sich dadurch, wenngleich die grafische Darstellung der Ladesäulenbetreiber mit Logo in den POI-Daten auf der Karte für gute Orientierung sorgt. Die POI-Daten stammen ebenfalls aus öffentlichen Verzeichnissen und von aktiven Nutzern der Plattform.

Als letzter Routenplaner geht das US Projekt EVTripPlanner eines Studenten an den Start, dessen Vater einen Tesla fährt. Im Alltag war der Familie die serienmäßig gelieferte Routenplanung im Auto nicht präzise genug, weil Außen-, Innentemperatur, Wind und Zuladung Einfluss auf die Reichweite nehmen. Dank der API zum Fahrzeug entstand so eine Fan-Gemeinde, die die Datenbank mit den Infos ihrer Teslas füttert. Dank Big Data Analyse von vielen gefahrenen Kilometern soll das System eine genauere Routenplanung ermöglichen. Neben Tesla bietet EVTripPlanner auch den Nissan Leaf und auf Anfrage auch den Datenimport für weitere Elektroautos an. Zur Routenplanung nutzt das System die weltweit offene Datenbank openchargemap und natürlich die Supercharger. Die Route enthält sogar die einzuplanende Ladezeit.

Keinen der Routenplaner gibt es als offizielle App. Die Bedienung auf meinem iPhone gestaltet sich sehr mühselig. Für eine Mobilitätsdienstleistung ist diese Tatsache im Zeitalter von Smartphones ein nicht hinzunehmendes Manko. Auch will es mir nicht in den Kopf, wieso goingelectric, e-stations und noch viele andere Plattformen um aktive Nutzer zum Pflegen der Ladesäulenstandorte buhlen, während sich weltweit openchargemap mit einer offenen API an alle Betreiber aller Länder wendet! Die wenigen E-Autofahrer auch noch künstlich in verschiedene Lager aufzuteilen, erinnert an die Vorgärtengrabenkämpfe im Kleingartenverein, zeugt jedoch von wenig Nutzerorientierung.

Ladekosten im Vergleich: Allego in Jettigen-Scheppach

Verfügbare Leistung/ Stecker Preis in App pro kW Preis in App pro Minute Kosten für 43kW
Plugsurfing 43kW € 0,33 € 0,32 € 33,39
ChargeNow 43kW (6:00-24:00 Uhr) € 0,07 € 4,20
ChargeNow 43kW (0:00-6:00 Uhr) € 0,035 € 2,10
NewMotion 43kW € 0,30 € 0,30 € 30,90

In Kürze könnt ihr im zweiten Teil lesen, wie ein langes Wochenende Winterurlaub in einem Elektroauto mit den hier genannten Ladekarten und Routenführern zu meistern ist.

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Public preview: Multiple IP addresses per NIC

Multiple IP addresses per NIC is in public preview.
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by Albert Jelica

Microsoft arbeitet aktuell an einer neuen Designsprache für Windows 10, welche den internen Codenamen Project Neon trägt. Es ist das erste größere Redesign von Windows 10 und soll die Simplizität von Metro mit der Verspieltheit vom Aero-Design in Windows 7 verbinden.

Im Zuge des heutigen Developer Day hat Microsoft eine Folie hergezeigt, worauf die Groove Music-App im neuen Design zu sehen war. Allerdings handelte es sich dabei um eine Präsentationsfolie, worauf nicht wirklich viel zu sehen war, lag doch einerseits ein Filter darüber und andererseits die Schrift. Ein Twitter-Nutzer hat sich allerdings die Mühe gemacht, diesen Filter zu entfernen und das Bild veröffentlicht, sodass wir wesentlich klarer sehen können, was sich dahinter verbirgt.

Einerseits wurde zur App ein Effekt der Transparenz hinzugefügt, andererseits machen sich auch Veränderungen an der Taskleiste bemerkbar. Diese ist nun weiß mit schwarzen Icons und sieht nochmals wesentlich schlichter aus als die von Windows 10.

Bei den aktuellen Bildern handelt es sich zwar um offizielle Fotos von Microsoft, jedoch sind es lediglich Konzepte und keine tatsächlichen Screenshots. Es wird damit gerechnet, dass Microsoft die neue Project Neon-Designsprache mit dem Redstone 3- und Redstone 4-Update einführen will.

Wie findet ihr das neue Design von Windows 10 mit Project Neon?


Quelle: Tom Hounsell

Der Beitrag Microsoft zeigt Project Neon-Designsprache auf erstem Foto erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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