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21 Feb 11:09

„Verkaufen“

by Udo Vetter

Jemand fragt an, ob ich Informationen über einen bestimmten Richter habe und diese Informationen „verkaufen“ möchte. Das Wort verkaufen ist für eine Anfrage per E-Mail beim Anwalt jetzt vielleicht etwas unglücklich gewählt. Wer schreibt, der bleibt.

Man könnte so was eventuell besser eine Beratung nennen, damit kennen wir Anwälte uns besser aus. Aber ich komme gar nicht in Versuchung. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen jungen Zivilrichter an einem Amtsgericht.

Von dem habe ich noch nie gehört.

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21 Feb 11:08

BIOS/UEFI mit Ransomware infiziert

UEFI mit Ransomware infiziert, US-Wahlcomputer gehackt

Sicherheitsforscher haben gezeigt, dass sich das BIOS/UEFI eines Computers trotz aktuellem Windows 10 und diversen aktivierten Sicherheitsmechanismen mit einem Erpressungstrojaner infizieren lässt.

21 Feb 09:20

Using and Calibrating Dynamic Lock in Windows 10 Creators Update

by Rafael Rivera

Some readers had questions about how a new Creators Update feature called Dynamic Lock works. Naturally, I took it apart to find out.

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20 Feb 22:03

„Tiefer Stollen“: Neuer Kanal muss her

by Wolfgang Schörner
Er ist ein Relikt aus Penzbergs Bergwerkszeit: Der „Tiefe Stollen“ dient immer noch als Wasserkanal. Doch er ist in die Jahre gekommen.
20 Feb 22:01

Continuum hits the road with German police concept car

by Dan Thorp-Lancaster

Your car dashboard may not be the first (nor safest) place you imagined taking Windows 10 Mobile's Continuum feature, but a concept car for German police does just that.

20 Feb 22:00

oe24.at bringt Impf-Gegner zum Höhepunkt

by Moritz Tschermak

oe24.at, das Onlineportal des Boulevardblatts „Österreich“, ist für jeden Spaß jeden Mist zu haben. Seinen Lesern einen alten „Horror-Clown“ als neuen verkaufen? „Völlig irre“ Nachrichten zum angeblichen Gender-Wahnsinn in Flensburg verbreiten? Über den falschen Tod einer pink gefärbten Katze berichten? Wenn irgendwo haltlose Meldungen die Runde machen, ist oe24.at gern dabei.

Vergangenen Freitag veröffentlichte die Redaktion diesen Artikel:

Der ganze Beitrag besteht aus einem Ein-Satz-Teaser und zwei Absätzen:

Die bekannte Heilpraktikerin will noch weitere Nebenwirkungen erkannt haben.

Es ist ein schon länger schwelender Streit: Impf-Befürworter und Impf-Gegner liegen sich schon seit Jahren in den Haaren. Jetzt hat sich eine bekannte Schweizer Heilpraktikerin auf die Seite der Impf-Gegner geschlagen. Zita Schwyter will erkannt haben, dass Kinder nach Impfungen anfangen zu masturbieren

Aber Schwyter will auch andere Nebenwirkungen entdeckt haben: Schlafstörung, Legasthenie, Stottern, Autismus oder ein Hirntumor seien die Folge, wen (sic) man sein Kinde impfe. Deswegen rät sie dazu, „Kinder vor Impfungen zu verschonen“.

Das war’s. Keine Distanzierung. Keine Einordnung. Als wäre das, was Zita Schwyter sagt, eine ganz normale Position in einem „schwelenden Streit“, als hätte sie tatsächlich etwas „erkannt“, als wäre ihr Rat für die oe24.at-Leserinnen und -Leser eine relevante Information, die diese bei der Entscheidung, ob sie ihr Kind nun impfen lassen oder nicht, einbeziehen sollten. Kommt ja schließlich alles von einer „bekannten Schweizer Heilpraktikerin“.

Schwyters Aussagen zum Impfen erschienen zuerst am vergangenen Mittwoch bei der „Toggenburger Zeitung“:

Im Gegensatz zu oe24.at gibt es bei der „Toggenburger Zeitung“ aber Gegenpositionen, Widersprüche, eben eine journalistische Aufbereitung. 20min.ch übernahm die Geschichte von dort, später auch derwesten.de und die „Huffington Post“. Überall findet man Warnungen („Horrorgeschichten“, „absurde Gerüchte über ‚Impfkrankheit'“, „Lügen der Impfgegner“). Nur beim Online-Ableger von „Österreich“ nicht.

Inzwischen hat die oe24.at-Redaktion ihren Artikel übrigens korrigiert. Statt „Masturbieren“ steht nun „masturbieren“ in der Überschrift:

Entdeckt bei @ve_maricic und @wluef!

Nachtrag, 20:04 Uhr: Das ging schnell — der Artikel ist ohne jeden Hinweis von der Seite verschwunden:

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20 Feb 19:04

WhatsApp Status ab sofort in Deutschland für Windows Phone verfügbar

by Armin Osaj

Update:

Ab sofort wird das Feature auch in Deutschland ausgerollt und die ersten Nutzer, darunter auch wir selbst, können nun im Stile von Snapchat Stories einzelne Status-Fotos mit WhatsApp posten. Im Pivot-Menü der WhatsApp Windows Phone-App sind ab sofort anstatt den Favoriten die Statusmeldungen von Freunden zu sehen. Außerdem wird beim ersten Aufruf direkt auf die Datenschutzeinstellungen verwiesen, wo die Nutzer auswählen können, mit welchen Kontakten sie die eigenen Statusbilder teilen wollen. Das Feature für Windows Phone bringt allerdings leider keine praktischen Bildbearbeitungswerkzeuge mit, wie man sie beispielsweise von Snapchat kennt. Es bleibt zu hoffen, dass diese noch implementiert werden.

Ursprüngliche Meldung:

WhatsApp ist einer der beliebtesten Instant-Messenger für Smartphones. Zum Funktionsumfang des Messenger gehören unter anderem textbasierte Status, die einen kurzen Text darstellen, welche Kontakte einsehen können.

WhatsApp hat heute angekündigt, das Status-Feature grundlegend zu verändern. Dabei geht man in die Richtung von Snapchat oder Instagram Stories. Nutzer können nämlich in ihrem Status ab jetzt Bilder und Videos einfügen, welche dann alle aus ihrer Kontaktliste betrachten können. Die geteilten Medien werden jedoch automatisch nach 24 Stunden wieder gelöscht. Zudem merkt WhatsApp an, dass auch Status mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert sind.

WhatsApp Status zum Start auch für Windows Phone

Das neue Status-Feature soll ab jetzt schrittweise für alle ausgerollt werden. Das bedeutet, dass einige Nutzer es schon nutzen können, während die anderen sich noch ein wenig gedulden müssen. Android, iOS und Windows Phone werden alle drei gleichzeitig bedient, was bedeutet, dass kein Nutzer zurückgelassen wird. Das Feature ist seit einigen Wochen bereits im Hintergrund vorhanden, muss jedoch vom Unternehmen serverseitig aktiviert werden.

WhatsApp ist mittlerweile ein Tochterunternehmen von Facebook, dasselbe gilt für Instagram. Beide Dienste besitzen mittlerweile die Funktionalität, Videos & Bilder für eine kurze Zeit mit Freunden zu teilen, genau wie es bei Snapchat der Fall ist. Es stellt kein Geheimnis dar, dass Facebook mit allen Mitteln versucht, Snapchat zu schaden.

WP-Appbox: WhatsApp (Kostenlos, Windows Store) →


Enhält Partnerlinks. | via: mspu / Danke Armin für den Tipp! 😉

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20 Feb 17:57

Microsoft offers up 4 free months of Groove Music Pass

by Dan Thorp-Lancaster

If you have yet to give Groove Music a shot, Microsoft is ready to give you an extended trial with 4 months of Groove Music Pass for free.

20 Feb 17:56

How we built a back end system for Uber-like maps with animated cars

20 Feb 17:55

Political Correctness: Im Wunderland der Korrektheit

by ZEIT ONLINE: Geschichte - Josef Joffe
Political Correctness ist eine Gefahr für die Gesellschaft – nicht nur ein konstruierter Vorwurf der Rechten. Es ist ein offener Korpus, an dem alle mitarbeiten dürfen.
20 Feb 16:03

Microsoft Word Flow Keyboard for iOS review: A FAR better typing experience on iPhone

by Dennis Bednarz

In addition to my Windows phones, I also use an iPhone. But I'm NOT a fan of Apple's default QuickType keyboard.

Thankfully, iOS supports third-party keyboards that allow you to escape Apple's typing hell, including one from Microsoft. Microsoft released a keyboard for Apple's mobile OS, called Word Flow Keyboard, bringing the beloved keyboard from Windows phone to iOS. When it first launched, it brought a lot of hate towards Microsoft from the Windows community, because it delivered additional features that are nowhere to be found on Microsoft's mobile platform. It was, however, well-received by the rest of the technology community.

I have publicly criticised the QuickType keyboard multiple times in the past, especially before iOS 8 where the third-party keyboard support was added, and my opinions still haven't changed.

So, is Word Flow the solution I have been looking for? There is only one way to find out.

20 Feb 16:02

Macbook Pro: Apple verlangt deftige Preise für Ersatz-Netzteile

by Andreas Floemer

Dass Apple mit den zahlreichen Adaptern für das neue Macbook Pro womöglich ein kleines Vermögen verdient, ist bekannt. Beim Kauf eines zweiten Netzteils müssen Kunden potenziell auch mehr zahlen.

Macbook Pro: Sparkurs beim Zubehör

Seit Oktober verkauft Apple das neue Macbook Pro (Test) mit und ohne Touch-Bar. Das neue macOS-Pro-Notebook muss im Unterschied zum in die Jahre gekommenen Vorgänger unter anderem ohne SD-Kartenleser, klassische USB-A-Ports und Magsafe-Adapter auskommen. Stattdessen setzt Apple ausschließlich auf USB-Typ-C-Anschlüsse, wodurch sich alte Peripheriegeräte und Zubehör zum Großteil nur noch mit Adapter verwenden lassen: Das bedeutet, dass ihr zusätzlich zum neuen Macbook Pro noch einmal für das notwendige Zubehör tief in die Tasche greifen müsst.

Das Netzteil für das neue Macbook Pro wird komplett ohne Kabel verkauft. (Screenshot: Apple)

Damit aber nicht genug: Bei der Anschaffung eines zweiten Netzteils wird es auch weit teurer als bisher. Denn Apple verkauft die Netzteile komplett ohne Zubehör, wobei eines der separat angebotenen USB-Typ-auf-USB-Typ-C-Kabel notwendig ist, um sein Macbook Pro überhaupt damit aufladen zu können.

Zweites Netzteil fürs neue Macbook Pro kostet bis zu 139 Euro

Damit müsst ihr sowohl beim Kauf des 87-Watt-Netzteils, das allein schon mit 89 Euro zu Buche schlägt, als auch beim 61-Watt-Modell, das 79 Euro kostet, jeweils ein zwei Meter langes USB-Typ-C-Kabel mit einrechnen, was einen Aufpreis von 25 Euro bedeutet. Wollt ihr außerdem auf das bei alten Macbook-Modellen im Lieferumgang befindliche Verlängerungskabel nicht verzichten, müsst ihr weitere 25 Euro investieren. Im teuersten Fall kommen für das komplette Ladepaket schlappe 139 Euro zusammen.

Die Kabel für das Macbook-Pro-Netzteil kosten jeweils 25 Euro zusätzlich. (Screenshot: Apple)

Sicherlich waren die Netzteile für Apples Macbooks nie sonderlich günstig – die 85-Watt-Variante mit MagSafe-2-Adapter, die für das 15-Zoll-MacBook-Pro erforderlich ist, kostet 89 Euro. Im Preis inbegriffen waren aber alle für den Betrieb notwendigen Kabel – sogar die Verlängerung.

Zum Weiterlesen:

20 Feb 16:01

Polizeikongress: Mercedes zeigt Windows 10 Mobile Continuum im Auto

by Albert Jelica

In Berlin findet zwischen 21. und 22. Februar der Europäische Polizeikongress statt, wo sich zahlreiche Teilnehmer die neusten Technologien der Polizei ansehen, aber auch Unternehmen ihre Produkte herzeigen können. Mit dabei ist auch Microsoft und der Softwarekonzern zeigt mit Windows 10 Mobile, der Cloud und Surface Hub, wie man die Arbeit der Ordnungshüter erleichtern kann.

HybridForms Police auf der Polizeimesse GPEC 2016 in Leipzig

In den USA ist bereits das NYPD, also die New Yorker Polizei, seit Jahren Kunde von Microsoft und seit Ende 2016 testet auch die Polizei Saarland das HP Elite x3. Die Polizei nutzt die Windows Universal App HybridForms zur Erfassung von Daten, die sich somit einerseits das Papier und andererseits den Mehraufwand bei der Digitalisierung im Büro erspart. Die unterschiedlichen Formulare können ganz einfach in der App abgerufen und die Daten darin eingetragen werden. In die Cloud hochgeladen, liegen diese auch direkt in der Wache vor und müssen nicht händisch vorbeigebracht werden.

Ein ganz interessantes Konzept bringt Windows 10 ins Auto, jedoch nur durch Continuum, wie Bilder von icomedias zeigen. An das Infotainment-System der neuen Mercedes E-Klasse wurde ein Lumia 950 XL mittels Continuum Dock angeschlossen und so läuft die HybridForms Police-App direkt im Auto. Auf dem größeren Display können die Daten etwas übersichtlicher dargestellt werden und sind gleichzeitig während der Fahrt auch für den Fahrer sichtbar, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen und eine Strafe zu riskieren.


via Dr. Windows / Quelle: icomedias

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20 Feb 13:48

Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts

Politische Querelen, Patentstreitigkeiten, aggressiver Lobbyismus, Fehlentscheidungen und unzufriedene Mitarbeiter: Die Geschichte des Limux-Projekts gleicht einer Tragödie. Jetzt folgt der vermutlich letzte Akt: die Abwicklung. Von Jörg Thoma (Limux, Softwarepatent)
20 Feb 13:48

Stiftung Warentest: Kostenloses WLAN im ICE funktioniert in der 2. Klasse gut

by Andreas Floemer

Die Deutsche Bahn bietet seit Anfang des Jahres kostenloses WLAN im ICE auch in der zweiten Klasse an. Die Stiftung Warentest hat das Angebot getestet.

WLAN im ICE: Surfgeschwindigkeit ist durchaus brauchbar

„Viele hundert Kilo­meter“ haben die Tester der Stiftung Warentest mit ihren Mess­geräten im ICE quer durch Deutsch­land zurückgelegt, um zu ermitteln, wie es um die Qualität des neuen WLAN-Angebots der Deutschen Bahn bestellt ist. Das Resultat fällt in puncto Surfgeschwindigkeit überwiegend positiv aus: Laut Stiftung Warentest beträgt die durchschnittliche Datenübertragungsrate etwa 1.000 Kilobit pro Sekunde, wobei teils erhebliche Schwankungen gemessen wurden.

Kostenloses WLAN im ICE: Stiftung Warentest. (Foto: Shutterstock-Matej Kastelic)

Laut Warentest konnten Übertragungsraten von bis zu 2,5 Megabit pro Sekunde gemessen werden, womit sogar Filme in mittlerer Qualität gestreamt werden könnten. Die durchschnittliche Geschwindigkeit würde indes eher 1.000 Kilobit pro Sekunde betragen – in manchen Regionen mit schlechter Netzabdeckung aller Netzbetreiber seien aber auch komplette Ausfälle festgestellt worden, sodass das Surfen unmöglich war. Hinzu kommt, dass die durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit gebremst werde, wenn viele Nutzer den Dienst gleichzeitig in Anspruch nehmen, denn die zur Verfügung gestellte Bandbreite muss mit allen Nutzern geteilt werden.

Es sei einschränkend erwähnt, dass Bahnkunden in der zweiten Klasse ein auf 200 Megabyte begrenztes Datenkontingent pro Tag besitzen. Immerhin: die Kunden könnten nach Verbrauch der 200 Megabyte noch mit 600 Kilobit pro Sekunde weitersurfen. Mit dieser Geschwindigkeit könnten Bahnreisende im Zug unabhängig von ihrem mobilen Datentarif im Internet surfen und Mails abrufen. Sogar das Streamen von Filmen sei bei dieser Datenübertragungsrate noch möglich, jedoch nur mit nied­riger Bild­qualität. Kurzum: Stiftung Warentest hält das Angebot für „durchaus brauchbar“.

WLAN im ICE: Kritik an AGB des Dienstleisters

Die Deutsche Bahn hat für die Bereitstellung des WLAN-Dienstes das Unternehmen Icomera als Partner und Anbieter des Angebots ins Boot geholt. Entsprechend geht der Bahnkunde bei der Nutzung des WLANs kein Vertragsverhältnis mit der Bahn, sondern mit dem Dienstanbieter ein. Laut Stiftung Warentest würden die allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB) von Icomera teils erheblich von den Versprechen der Bahn abweichen. Einige Klauseln der AGB hält der Jurist von Stiftung Warentest für unwirksam.

Ausbau des Angebots geplant: Mit Wifi @ DB-Regio will die Deutsche Bahn kostenloses WLAN in Regionalzüge bringen. (Foto: Deutsche Bahn)

Beispielsweise verspricht die Bahn „kostenloses WLAN für alle ICE-Kunden“ – Icomera schreibt in den AGB hingegen einschränkend, dass Kunden „in ausgewählten Zügen der Deutsche Bahn AGB mit Hilfe von Funk-Technologie (WLAN) im Rahmen ihrer tech­nischen Möglich­keiten ein Zugang zum Internet zur Verfügung“ gestellt werde. Irritierend ist ebenso das explizite Versprechen der Bahn des kostenlosen WLANs, während Icomera sich vorbehält, Gebühren von Kunden der zweiten Klasse zu erheben. In der Realität sieht es zum Glück anders aus. Zudem bestätigte ein Bahn-Sprecher der Stiftung Warentest, dass das WLAN in der zweiten Klasse kostenlos sei und künftig auch bleibe.

Der Zusatz der Gebührenerhebung in den Icomera-AGB beziehe sich auf eine kostenpflichtige Option, mit der Kunden nach Verbrauch der 200 Megabyte weiteres Highspeed-Volumen erwerben können. Diese Option soll noch 2017 eingeführt werden.

Passend zum Thema:

20 Feb 13:47

Einreiseverbot: US-Regierung arbeitet weiter in rigider Einwanderungspolitik

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Donald Trump will zeitnah ein neues Einreiseverbot erlassen. Zugleich gibt es offenbar Pläne, Einwanderern die Einreise zu erschweren und Illegale schneller abzuschieben.
20 Feb 13:46

Spionage: Erdoğans Handlanger in deutschen Moscheen

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen - Asli Sevindim, Elmas Topcu
Der türkische Staat lässt über von ihm entsandte Imame in Deutschland offenbar Anhänger der Gülen-Bewegung ausspionieren. Die Betroffenen reagieren geschockt.
20 Feb 12:13

Show HN: A microservice that makes adding authentication to your app easy

20 Feb 12:12

How copying an int made my code 11 times faster

20 Feb 12:11

A Beginner’s Guide to the Mathematics of Neural Networks (1998) [pdf]

20 Feb 12:08

HP Spectre x360 Test: Das beste Ultrabook 2017

by Albert Jelica

Das HP Spectre x360 war in früheren Generationen stets ein schönes und gutes Notebook. Es spielte allerdings nie ganz in dieser Premium-Liga eines Surface Pro 4, MacBook oder Dell XPS 13 mit. Vielleicht lag es am Preis, denn man konnte es sich also auch leisten, wenn man nicht gerade im Casino gewonnen hatte. Zum Vergleich: Eine Top-Variante des HP Spectre x360 der vorherigen Generation mit Intel Core i7-Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte SSD inkl. FullHD-Touch-Display mit Stiftunterstützung kostete zur Markteinführung 1299 Euro. Heute gibt es für 1199 Euro nur noch einen Intel Core i5 und 256 Gigabyte an SSD-Speicher. Für das Top-Modell mit Intel Core i7-Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte SSD zahlt man heute 1499 Euro.

HP wollte im Premium-Bereich mit Dell gleichziehen und dennoch die Apple-Wucherpreise für das neue MacBook Pro unterschreiten. Die Positionierung im absoluten High End-Bereich ist also gelungen, aber ist das neue HP Spectre x360 auch sein Geld wert?

HP Spectre x360 Test – Spezifikationen

  • Display: 13,3-Zoll, FullHD, QHD IPS
  • Prozessor: Intel Core i5, Core i7, 7. Generation
  • Arbeitsspeicher: bis zu 16 GB
  • Speicher: bis zu 1TB SSD
  • Kamera: HP TrueVision FullHD-Webcam, optionale Windows Hello FullHD-Kamera
  • Akku: bis zu 15 Stunden Laufzeit, 57,8Wh Akku, schnelles Laden: 50% in 30 Minuten
  • Gewicht: 1,29 Kilogramm
  • Windows 10 Home

Design und Verarbeitung

Rein äußerlich? Klar! HP hält stolz an der Designsprache der Vorgänger fest, hat allerdings am Gehäuse einige Details verändert, verbessert und natürlich den bisher enormen Rand um das Display minimiert. Nachdem Dell Anfang 2015 das Notebook mit dem randlosen Display zeigte, haben es die anderen Hersteller es endlich geschafft, gleichzuziehen, womit 13-Zoll Notebooks aufgrund des kleinen Rahmens nicht größer sind als 11,6-Zoll Netbooks. Es ist so kompakt, dass es problemlos in eine für das Microsoft Surface Pro 4 vorgesehene Hülle passt.

Im Vergleich zum Vorgänger musste HP eigentlich nicht viel ändern außer das Scharnier. Das rechte Scharnier des HP Spectre x360 hatte sehr vielen Besitzern in der Vergangenheit Probleme bereitet, denn es war nur einfach verschraubt und diese Schraube lockerte sich über die Monate der Verwendung. Entsprechend wurde das Display wackelig und konnte sogar mit wenig Kraftaufwand nach oben und unten gezogen werden. Dieses große Problem hat man in der neuesten Generation behoben und das Teil nun auch in die Farbe des übrigen Gehäuses eingefärbt, sodass es nicht mehr diesen verchromten Look hat, sondern wirklich dezent aussieht. Das Display lässt sich nunmehr nur noch in die vorgesehenen Richtungen drehen, es wackelt beim Tippen nicht einmal einen halben Millimeter und insgesamt wirkt die Konstruktion ausreichend stabil, um mehrere Jahre der Nutzung zu überdauern.

Dies lässt sich grundsätzlich über die Verarbeitung des neuen HP Spectre x360 sagen, denn daran kann man nichts wirklich aussetzen. Es fühlt sich hochwertig an, der Lack geht nicht ab und die Spaltmaße sind außerordentlich gering. Es grenzt schon an Perfektion.

Anschlussschwierigkeiten

Das neue HP Spectre x360 ist natürlich wesentlich dünner als sein Vorgänger, leichter und zweifellos schöner. Einige Nachteile bringt diese Schönheit allerdings auch mit und zwar wenige Anschlüsse: Auf der linken Seite ist ein einziger „normaler“ USB 3.0-Anschluss zu finden sowie der 3,5 Millimeter Klinkenstecker und der Rest wird vom Lüfterschlitz und dem meiner Meinung nach etwas zu dünnen Ein-Aus-Knopf eingenommen. Weiter vorne wird das Notebook so dünn, dass kein weiterer Anschluss Platz hätte. Auf der rechten Seite gibt es zwei USB Typ-C Anschlüsse, über die es beide aufgeladen werden kann, sowie die Lautstärkewippe. Während des gesamten Tests habe ich diese Knöpfe nicht ein einziges Mal wirklich verwendet, lediglich um auszuprobieren, ob diese tatsächlich funktionieren. Das ist Platzverschwendung! An diese Stelle hätte ein SD-Kartenslot oder wenigstens ein MicroSD-Kartenslot Platz finden müssen, denn die Lautstärke kann man auch im Tablet-Modus einfach über die Taskleiste ändern.

Den SD-Kartenslot habe ich während der Nutzung bitterlich vermisst und diesen Anschluss in der aktuellen Generation auszusparen, war ein Fehler. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man dafür nichts mehr als zwei Knöpfe bekommt. Die Zeit ist doch nicht reif für einen Verzicht auf die SD-Karte, denn Kameras sind noch nicht so weit. Die Übertragung von Videos und RAW-Fotos über MicroUSB dauert ewig, die WLAN-Konnektivität zur Kamera, falls diese ein solches Feature hat, erlaubt es nicht, gleichzeitig während der Übertragung am Laptop im Internet zu surfen und wirklich blitzschnell ist diese Methode auch nicht. Es ist unerfreulich, aber für mich kein Dealbreaker und wenn man es bei Apple als „zukunftsweisend“ durchgehen lässt, sollte man das fairerweise auch hier tun.

Display

Das Display ist ebenfalls eine Komponenten des Spectre x360, die im Vergleich zum Vorgänger um ein Vielfaches besser geworden ist. Das FullHD-Touchdisplay ist außerordentlich hell, sodass es trotz spiegelnder Oberfläche problemlos draußen verwendet werden kann, die Farben sind überhaupt nicht verwaschen und die Schwarzwerte auf einem außerordentlich hohem Niveau. Die Blickwinkelstabilität ist überragend und wirklich viel mehr geht in dem Preisbereich nicht. Die Auflösung reicht aus für den Alltag und auch für einfachere Bildbearbeitung ist es genau genug. Noch dazu ist es in diesen seitlich unglaublich dünnen Rahmen gefasst, was einfach spektakulär aussieht.

Stiftunterstützung hat das HP Spectre x360 auch, sofern man die aktuellste BIOS-Firmware einspielt. Daraufhin müsst ihr euch den Wacom-Pen für etwa 70 Euro selbst bestellen.

Tastatur und Touchpad

Es ist wirklich eine Freude auf dem HP Spectre x360 zu schreiben, denn bei der Tastatur hat HP enorme Stärken im Vergleich zu Konkurrenz und diese hat man beim neuesten 13-Zoll Flaggschiff-Notebook auch ausgenutzt. Das Tippen geht leicht von der Hand, man muss die einzelnen Tasten weder allzu fest, noch wirklich genau treffen, um eine Ausgabe auf dem Display hervorzurufen. Gleichzeitig hat man aber sehr viel Feedback. Es ist eine sehr qualitative Tastatur, auf der das Schreiben längerer Beitrage wirklich Spaß macht. Als ehemaliger MacBook-Nutzer verstehe ich nicht, dass Apple seine einst großartige MacBook-Tastatur, die auf Niveau jener Einheit im Surface Book war, in der neuesten Generation durch ein „Butterfly-Keyboard“ ausgewechselt hat. In dieser Hinsicht hat das HP Spectre x360 die Nase weit vorn.

Beim Touchpad waren die Apple-Geräte lange Zeit Spitzenreiter, aber in den letzten Jahren haben Windows-Notebooks deutlich aufgeholt. Während ich das Apple-Touchpad beim 13-Zoll MacBook immer noch als überlegen gegenüber dem HP Spectre x360 bezeichnen würde, ist der Unterschied mittlerweile nicht mehr allzu groß. Das Scrollen in Edge könnte flüssiger nicht sein, die Touchpad-Gesten funktionieren unglaublich zuverlässig und sind praktisch kein einziges Mal ausgefallen. Der Mauszeiger gleitet flott über das Display und man erwischt schon nach kurzer Eingewöhnungsphase stets, worauf man klicken wollte.

Software & Performance

HP hat beim Spectre x360 erfreulicherweise wenig Bloatware mitgeliefert bis auf McAfee, jedoch einige Programme, die mich daran zweifeln ließen, dass HP weiß, was Windows 10 ist. Besonders ein kleines Tool namens „HP Audio Switch“ hat im Startmenü meine Neugier geweckt. Als ich es ausgeführt habe, tat es genau das, was ich befürchtet hatte. Es erlaubte direkt von der Taskleiste aus, das Ändern des aktuell verwendeten Audiogeräts. Das Feature wäre ultrapraktisch, wäre es nicht bereits seit dem Anniversary Update in Windows integriert! Die Systemfunktion von Windows, wofür in der Taskleiste nur das Audio-Logo angetippt werden muss, erfüllt exakt denselben Zweck. HP wusste das also offenbar nicht, hat den eigenen Entwicklern den Auftrag gegeben, ein solches Programm anzufertigen und in der Befehlskette ist niemand auf die Idee gekommen, zu prüfen, ob das System nicht bereits ein solches Feature hat. Was kommt als nächstes? Ein Taskmanager, den Windows 10 so dringend braucht? Das fand ich eher interessant als störend, denn das Tool lässt sich problemlos deinstallieren und ist auch glücklicherweise nicht an systemrelevante Treiber gekoppelt.

Wenig Bloatware heißt mehr Performance, wie Studien in der Vergangenheit zeigten und über die kann man sich bei HP Spectre x360 nicht beklagen. Im Alltag reicht der aktuellste Intel Core i5 der Kaby Lake-Generation absolut aus und bietet zudem ausreichend Performance für Photoshop, leichte Videobearbeitung und einige ältere Games.

Akkulaufzeit und Hitzeentwicklung

Je nach Nutzung schaffte das HP Spectre x360 in unserem Test eine Laufzeit zwischen 6 und 8 Stunden, allerdings bei hoher bis höchster Helligkeit. Wenn die Helligkeit auf Mittel zurückgeschraubt wird, kommt ihr mit dem Spectre x360 auch an die 9 Stunden-Marke ran und das ohne Probleme. HP verspricht zwar bis zu 15 Stunden und mit wenig bis kaum Aktivität, Stromsparmodus und geringster Helligkeit sind diese wahrscheinlich auch Möglich, aber im seltensten Fall wird ein Notebook dafür verwendet. Es schafft während der Nutzung eine gute Laufzeit und hängt damit viele Konkurrenten ab, darunter auch das von Akkulaufzeit kürzenden Bugs geplagte neue MacBook Pro.

Aufgrund der geringen Tiefe ist natürlich die Wärmeableitung ein Thema und während der Lüfter etwas häufiger anspringt als beim Vorgänger, hat HP insgesamt einen guten Job gemacht, jedenfalls wesentlich besser als beim Spectre 13. Es wird während der Nutzung an der Unterseite maximal handwarm, wenn man allerdings für eine kurze Zeit die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht, springt der Lüfter immer wieder für einige Sekunden an. Es bleibt allerdings die meiste Zeit lang sehr ruhig. Beim Surfen im Internet, arbeiten mit Word Mobile und anderen leichteren Aktivitäten bleibt der Lüfter komplett still.

Fazit

Das HP Spectre x360 ist aus heutiger Sicht der Gold-Standard für 13-Zoll Notebooks im Jahr 2017. Selbst, wenn man die verschiedenen Modi des Convertibles nicht benötigt, so sind Stiftunterstützung sowie Touchscreen im Alltag praktische Zusätze. HP hat bei dem Notebook sehr viel richtig gemacht und beinahe gar nichts falsch. Es ist hochwertig verarbeitet, sieht großartig aus, ist schön kompakt, bietet eine gute Leistung und eine lange Akkulaufzeit. Dass es keinen (Micro)SD-Kartenslot besitzt, ist deswegen verschmerzbar.


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20 Feb 12:07

Payment-Service-Provider: Die besten Anbieter für den Zahlungsverkehr

by Alexander Lorenz

Vor allem in Onlineshops ist die Umsetzung der Zahlungsprozesse komplex. Wer den richtigen Payment-Service-Provider wählt, kann sein Geschäft erheblich nach vorne bringen.

Sinnvollerweise bietest du deinen Kunden eine große Zahl an weit verbreiteten Zahlungswegen. Doch gerade hier beginnen die Schwierigkeiten: Denn oftmals ändern sich APIs, Funktionen werden nicht korrekt unterstützt oder die Zusammenarbeit mit den Anbietern von Bezahlverfahren erfordert entsprechende Verträge.

Wer seine Kunden unkompliziert zur Kasse bitten will, investiert daher meist bereitwillig in die Dienste eines Payment Service Providers (PSP). Der PSP ist dann Dein einziger Verhandlungspartner bei den Payment-Prozessen und bietet in der Regel eine einfache SaaS-Lösung an, über die du mit wenigen Klicks die einzelnen Zahlungswege freischalten kannst.

Hinzu kommt der Umgang mit Problemkunden – Payment-Service-Provider bilden nämlich in vielen Fällen auch das Mahn- und Inkassowesen ab, warnen bei Auffälligkeiten vor möglichen Betrugsdelikten oder regeln die Rückzahlung bei Retouren oder sonstigen Rückbuchungen.

Generell ist bei der Wahl des richtigen Payment-Dienstleisters zu beachten, dass der Grundsatz „viel hilft viel“ hier nicht gilt. Es ist einerseits zwar sinnvoll, möglichst viele Bezahlmöglichkeiten anzubieten, jedoch nicht immer praktikabel. Auch hängt es von der Zielgruppe (jünger vs. älter, mehr oder wenig technikaffin) ab, welche Zahlungsweisen besonders gefragt sind.

Zudem lässt sich – auch wenn immer noch viele Deutsche den Rechnungskauf bevorzugen – die Akzeptanz beispielsweise für Vorauskasse mit entsprechenden Rabatten (etwa 3% Skonto) erhöhen. Generell aber gilt: Wer möglichst wenig Kaufabbrüche in der Kassenphase provoziert, indem er eine möglichst einfache und angenehme Bezahlatmosphäre schafft, erhöht damit seine Conversion.

Doch der Markt ist vielfältig. Wir haben für Dich 14 weit verbreitete Payment-Anbieter unter die Lupe genommen.

Wirecard: Multichannel und Dienstleistungen bis hin zum Inkasso

Mit mehr als 24.000 Shops gehört Wirecard zu den größten Providern für Payment Services weltweit. Das Unternehmen, das Bezahlvorgänge in den verschiedensten Währungen weltweit unterstützt, bietet ein extrem umfangreiches Portfolio an Bezahlverfahren an und eignet sich so auch zur Abdeckung spezieller Bedürfnisse der Kunden in verschiedenen Ländern. Hinzu kommt ein umfangreiches Serviceangebot in Bezug auf Betrugsprävention und Umgang mit Problemen beim Bezahlvorgang (Risikomanagement und Inkassoprozesse).

Der Dienstleister aus Aschheim bei München verfügt über langjährige Erfahrungen (seit 1999) in der Abwicklung von Payment Services und verfügt zudem über eine eigene Bankenlizenz. Last but not least kann Wirecard auch die gesamte Prozesskette rund um die Rechnungserstellung übernehmen.

Klarna: Kerngeschäft Rechnungskauf

Klarna nimmt dem Händler das Problem ab, auf Rechnung liefern zu müssen, was insbesondere in Deutschland immer noch beliebt ist. (Bild: Klarna)

Kürzlich machte das schwedische Unternehmen von sich reden, da es den Anbieter Billpay übernahm und hierdurch seine Marktposition in der DACH-Region ausgebaut hat. Klarna ist in einer Reihe von Shopsystemen bereits vorinstalliert oder lässt sich über einfache Erweiterungen einbinden.

Das System unterstützt alle gängigen Zahlungsverfahren (von diversen Kreditkarten über Sofortüberweisung bis hin zur Rechnung) und überzeugt besonders bei der Variante „Klarna Checkout“ durch einfache Bedienung auf Seite der Endkunden. Der Kunde gibt lediglich seine Mailadresse sowie Postleitzahl an und kann, sofern seine persönlichen Daten bereits von einem vorherigen Kaufvorgang im System hinterlegt sind, mit wenigen Klicks den Bezahlvorgang zu Ende bringen.

Kerngeschäft von Klarna war das Angebot von Rechnungskauf, ohne dass der Shop hierfür gerade stehen muss. Inzwischen entwickelt sich das Unternehmen aber zum ausgewachsenen Payment Service Provider. Entwicklern stellt das Unternehmen eine API zur Verfügung. So eignet sich das System auch für exotischere Shopsysteme, für die bislang keine Einbindung vorhanden ist.

Payone: Auch Bezahlung im Laden vor Ort möglich

Payone ist ein Payment-Service-Plattform aus Kiel, die sich ursprünglich vor allem auf den deutschsprachigen Raum fokussiert hat, inzwischen aber durchaus auch internationale Märkte im Visier hat – zum Beispiel etwa den chinesischen Markt. Unterstützt werden alle gängigen Verfahren von diversen Kreditkarten über Sofortüberweisung und Lastschrift bis hin zu Rechnungskauf, Vorkasse oder Nachnahme.

Modular aufgebaut: Auf der Informationsseite innerhalb des Moduls können Nutzer sich aktuelle Informationen zum Modul und über Payone holen. (Bild: Payone)

Etwas Besonderes, das gerade für weniger internetaffine Zielgruppen interessant ist, ist die Barzahlung eines Online-Kaufs bei einem Partner vor Ort. Hier lässt sich die Conversion insbesondere bei besonders sicherheitsbewussten Kunden erhöhen.

Zusätzlich bietet auch Payone diverse Dienstleistungen rund um die Bezahlung, beispielsweise Risikomanagement, Rechnungsstellung oder aggregiertes Micropayment. Auch wiederkehrende Zahlungen wie Abonnements lassen sich mit Payone realisieren. Zu den Referenzkunden gehören Namen wie Globetrotter, Zalando, Mytheresa oder Bauhaus.

Heidelpay: Mehr als 200 Zahlungsverfahren unterstützt

Ein weiterer Full-Service-Provider für Payment-Dienstleistungen ist Heidelpay. Das Unternehmen aus Heidelberg unterstützt mehr als 200 Zahlungsverfahren in 160 Ländern weltweit und stellt so auch für international tätige Webshops und E-Commerce-Unternehmen die ausreichende Bandbreite der Bezahlverfahren. Gerade wer einige exotische Bezahlvarianten anbieten möchte, wird hier oftmals fündig.

Multichannel-Fähigkeit, Risiko- und Forderungsmanagement gehören ebenso zum Angebot wie Debitorenmanagement und ausführliche Reportings. Das Unternehmen bietet Einbindungen für alle gängigen Shopsysteme von Magento über Shopware, Oxid, Plentymarkets bis hin zu Virtual Mart, XT Commerce oder Lightspeed. Falls der Webshop eine Eigenentwicklung ist, lassen sich auch individuelle Lösungen durch das Unternehmen realisieren.

20 Feb 11:51

Microsoft: Heute kommt keine neue Windows Insider Build

by Albert Jelica

Windows 10 Mobile-Nutzer im Fast Ring warten bereits sehr gespannt auf die nächste Insider Build, in der einige Probleme der aktuellen Version behoben werden sollten.

Nachdem bereits letzte Woche keine neue Build kam, werden viele Insider langsam ungeduldig und fragen regelmäßig bei Microsofts Windows Insider-Chefin Dona Sarkar nach. Verständlich, denn Microsoft hat zuletzt mit Windows 10 Mobile Build 15031 ein System ausgerollt, wo bei keinem Nutzer die Bluetooth-Einstellungen aufgerufen werden können. Windows Insider werden sich zumindest noch einen Tag gedulden müssen, wie die Microsoft-Managerin per Twitter mitteilte. Man werte aktuell die Telemetriedaten vom Bug Bash aus und wird daraufhin noch eine Build auswählen.

Diese muss vor dem Rollout noch einen kurzen internen Test durchlaufen und erst dann für Windows Insider im Fast Ring ausgerollt werden. Aktuell arbeitet Microsoft am Windows 10 Creators Update, welches bereits Feature-komplett ist, und nun geht es darum, die übrigen Fehler zu beheben. Der Rollout des Updates wird im April 2017 erwartet.

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20 Feb 11:50

Leistungsdruck macht Kinder psychisch krank

Ärzte schlagen Alarm: Die Zahl der seelischen Erkrankungen unter Jugendlichen in Schleswig-Holstein nimmt stark zu.
20 Feb 11:50

S-Bahn-Ausfall in Hamburg - Stellwerkstörung am Hauptbahnhof behoben

Erst ein Oberleitungsschaden, jetzt eine Stellwerkstörung: Am Montagmorgen standen mehrere S-Bahnen still.
20 Feb 11:50

Microsoft beschleunigt HoloLens 3-Entwicklung, will zweite Generation überspringen

by Albert Jelica

Einem durchaus interessanten und glaubwürdigen Bericht zufolge will Microsoft offenbar die zweite Generation der HoloLens gar nicht auf den Markt bringen. Stattdessen soll die Entwicklung der darauffolgenden dritten Generation beschleunigt und intensiviert werden.

Microsoft hatte bei der Vorstellung der HoloLens vor genau zwei Jahren  auch eine Roadmap bekanntgegeben, wann mit welchen Erfolgen beim Produkt gerechnet werden kann. Nun scheint man diese intern umgestaltet zu haben und hat den nächsten Produkt-Release nach hinten verschoben. Statt Ende dieses Jahres kommt die nächste Generation erst nach 2019, heißt es in dem Bericht.

Die Gründe dafür sind recht logisch: Microsoft möchte einen echten Generationssprung und momentan wäre man wohl nur in der Lage eine leicht verbesserte Variante der aktuellen HoloLens-Brille auf den Markt zu bringen. Man müsste das Produkt also marktreif machen, es unterstützen, das System sowie die Treiber aktiv weiterentwickeln. Das würde, so vermutlich der Gedanke bei Microsoft, die Entwicklung der HoloLens verlangsamen und deswegen geht man wieder zurück zum Ursprung und arbeitet im Hintergrund bis 2019 an einem echten Schritt vorwärts. In einem Statement teilte Microsoft mit:“Mixed Reality ist die Zukunft des Computings und Microsoft HoloLens ist die Zukunft und Gegenwart von Mixed Reality. Unser Engagement braucht keine Roadmap.“

Diesen Rückzug kann sich Microsoft durchaus leisten, denn die Chips werden sich im Laufe der Zeit ebenfalls entwickeln, sodass in Zukunft womöglich kein Intel-, sondern ein Qualcomm-Prozessor verbaut ist. Konkurrenz hat Microsoft im Moment praktisch keine, denn Magic Leap ist noch nicht einmal beim Stand von HoloLens und nur aus Gerüchten ist bekannt, dass Apple ebenfalls in diesen Bereich einsteigen will.


Quelle: thurrott.com

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20 Feb 11:50

Thomas de Maizière: Doch keine Vorratsdatenspeicherung für Whatsapp

Eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung wird es in dieser Legislaturperiode nach Aussagen der SPD nicht mehr geben. Das Wirtschafts- und das Justizministerium stellen sich damit gegen den CDU-Innenminister Thomas de Maizière. (Whatsapp, Vorratsdatenspeicherung)
20 Feb 11:49

US-Wahlcomputer im Labor erfolgreich manipuliert

US-Wahlcomputer im Labor manipuliert

Mit vergleichsweise wenig Aufwand manipulierten Sicherheitsforscher einen für die US-Präsidentenwahl 2016 verwendeten Wahlcomputer so, dass sie die Stimmabgabe hätten verfälschen können.

20 Feb 11:49

Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe: Spione schaden deutschen Unternehmen

by Jörn Brien

Industriespionage kostet deutsche Unternehmen jährlich mehrere Milliarden, wie eine Analyse der durch Edward Snowden veröffentlichten NSA-Dokumente ergeben hat. Betroffen sind vor allem Autobauer.

Deutsche Unternehmen im Visier der NSA

Deutsche Unternehmen erleiden jedes Jahr Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe aufgrund von Industriespionage durch ausländische Geheimdienste, speziell des US-Geheimdienstes NSA. Das hat eine Analyse der durch den US-Whistleblower Edward Snowden veröffentlichten NSA-Dokumente des Beratungsunternehmen Corporate Trust ergeben. Der Studie, aus der die Zeitung Welt am Sonntag zitiert, zufolge seien fast alle deutschen Großkonzerne schon von solchen Angriffen betroffen gewesen.

Deutsche Unternehmen im Visier von Geheimdiensten wie der NSA. (Foto: Shutterstock-bikeriderlondon)

Konkret werden in dem Bericht etwa Thyssenkrupp und das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum genannt. Vor allem stehen demnach aber Firmen im Bereich alternativer Antriebe im Visier der NSA-Spionage. „Jeder deutsche Autohersteller beziehungsweise Zulieferer auf diesem Gebiet“ sei wahrscheinlich schon Opfer eines der NSA-Spionageangriffe geworden, meint Florian Oelmaier von Corporate Trust. Demnach seien Teile der deutschen Wirtschaft „explizit Aufklärungsziel von NSA und Co.“.

Die Ergebnisse der Aufklärungsarbeit würden dann an NSA-Kunden weitergegeben, erklärt Oelmaier. So habe es in den Dokumenten Belege dafür gegeben, dass durch Spionage gewonnene Firmengeheimnisse an US-Handelskammern überreicht worden seien. Corporate Trust warnt davor, dass die deutsche Wirtschaft nicht ausreichend gegen Spionage geschützt sei.

Mehr IT-Sicherheit für Unternehmen gefordert

In die gleiche Kerbe schlägt auch der Grünen-Politiker und Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages Konstantin von Notz gegenüber der Welt am Sonntag: „Wir brauchen im Bereich IT-Sicherheit und Infrastruktur zwingend mehr und besseres Personal“. Der Untersuchungsausschuss versucht seit beinahe drei Jahren, mögliche Ausspähung von Daten durch US-Geheimdienste, aber auch den Bundesnachrichtendienst (BND) aufzuklären. Als vorerst letzte Zeugin war am vergangenen Donnerstag Bundeskanzlerin Angela Merkel geladen. Das Gremium hatte bisher vergeblich versucht, auch Edward Snowden als Zeugen zu hören.

20 Feb 09:50

OneDrive for Business | erweitertes Dateimanagement | Verschieben

by Hans Brender

OneDrive for Business, Microsoft

SharePoint Online  Bibliothek: Verschieben nach

Chris McNulty, Microsoft und ExMVP hat  in Microsoft Tech Community unter SharePoint weitere Details beschrieben beschrieben:

Die von mir beschriebenen Änderungen wurde erweitert:

Das Limit von 50 MB beim Kopieren wurde auf 500 MB angehoben

Es kann jetzt auch innerhalb einer Bibliothek kopiert werden, dann wird eine Datei mit einer Nummer am Ende des Datei-Namens erzeugt.

Diese Änderungen erfolgen zuerst im First Release und anschließend an allen Office 365 Tenants!

Bewegen von Dateien

Hier musste Microsoft leider erst einmal einen Rückzieher machen, das funktioniert derzeit nicht von OneDrive for Business zu SharePoint (Team Sites oder Groups). Aber bei meinem letzten Gespräch mit Chris McNulty in Frankfurt  hat er mir gesagt, das Microsoft daran arbeitet, die Move Funktion komplett mit Meta-Daten und File-Historie zu versehen.