Arndt Dibi
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Sprachsteuerung ab sofort auch für HomeMatic(!) verfügbar
- Wer noch keinen CloudMatic connect Zugang nutzt, muss diesen zunächst einrichten. Die Einrichtung sollte immer über die CCU durchgeführt werden. Dazu den Menüpunkt Einstellungen - Systemsteuerung – CloudMatic (meine-homematic.de) wählen und das Formular ausfüllen.
- Wenn der CloudMatic Zugang funktioniert, auf https://alexa.cloudmatic.de die zur übertragenden Geräte im Alexa Filter festlegen. Hier kann konfiguriert werden, was wie an Alexa gesendet werden soll - wer will schon sein ganzes Haus an Alexa übertragen.
- Den Skill mit dem CloudMatic Konto verknüpfen, wenn die Einrichtung über den Alexa Filter erfolgreich abgeschlossen wurde.
Im Anschluss an diesen Artikel gibt es eine "Schritt für Schritt"-Anleitung, die Dir bei der Einrichtung helfen sollten ;-)
Noch ein Hinweis für Nutzer des Beta-Tests:
Bitte entferne zunächst alle übertragenen Geräte sowie der Beta-Skill aus der Alexa-App. Füge dann den offiziellen Skill hinzu und verknüpfe diesen erneut mit deinem CloudMatic-Konto. Anschließend benutze die Suchfunktion in der Alexa-App, um alle neuen SmartHome-Geräte wieder aufzunehmen.
More on Bluetooth Ingenico Overlay Skimmers
This blog has featured several stories about “overlay” card and PIN skimmers made to be placed atop Ingenico-brand card readers at store self-checkout lanes. I’m revisiting the topic again because a security technician at a U.S.-based retailer recently shared a few photos of several of these devices pulled from compromised card terminals, and the images and his story offer a fair bit more detail than in previous articles.

An “overlay” skimming device (right) that was found attached to a card reader at a retail establishment.
The device featured here is a Bluetooth-based skimmer; it is designed to steal both the card data when a customer swipes and to record the victim’s PIN using a PIN pad overlay.
The Bluetooth component of the skimmer allows the thieves to retrieve stolen data wirelessly via virtually any Bluetooth enabled device — just by being in proximity to the compromised card terminal (~30 meters).
If we look on the backside of this skimmer, we can see the electronics needed to intercept the PIN. The source who shared these pictures said an employee thought the PIN pad buttons were a little too difficult to press down, and soon discovered this plastic overlay and others just like it on two more self-checkout terminals.

Here’s a closeup of the electronics that power this skimmer (sorry, this is the highest resolution photo available):

This model of overlay skimmers appears to be quite similar to a version sold in the cybercrime underground and detailed in this post.
According to my retail source who shared these pictures, the overlay skimmers used parts cannibalized from Samsung smart phones. The source said the devices placed themselves in a mode to transmit stolen card data and PINs as soon as they were turned off and back on again. Investigators also discovered that they could connect via Bluetooth to the skimming devices by entering the PIN “2016” on a Bluetooth-enabled wireless device.
However, the source said none of the overlay skimmers they found appeared to have any on-board data storage, suggesting the thieves had planted a second wireless device somewhere in or near the store and were hoovering up card and PIN data via Bluetooth in real time. Or, perhaps the crooks were simply sitting outside the store in the parking lot, using a laptop and high-gain antenna to pull down card and PIN data.
“We combed the property for something like an old cell phone gathering data, but we didn’t find anything,” the source told KrebsOnSecurity.
Customers generally are the first line of defense against these types of scams. Not long ago, KrebsOnSecurity published a post on how to spot Ingenico self-checkout skimmers. Unfortunately, most of the telltale signs are only noticeable if you are already well familiar with the appearance of a legitimate Ingenico ISC 250 terminal. Nevertheless, most of these skimmers will detach themselves with a gentle tug on the card reader.
For more tips on spotting these Ingenico overlay skimmers, check out this post. Want to read more about skimming devices, check out my series, All About Skimmers.
Trigger your Flow buttons from the Flow web site
Kündigung: Wie du einen Mitarbeiter feuerst
Einen Mitarbeiter zu entlassen, zählt zu den schwierigsten Aufgaben einer Führungskraft. Wie eine Kündigung für beide Seiten halbwegs glimpflich abläuft – eine Anleitung.
Wie eine Kündigung auf gar keinen Fall ablaufen sollte, zeigt der Film „Up In The Air“. „Ich arbeite für eine Firma, die mich an Feiglinge verleiht, die nicht den Mut haben, ihre Angestellten selbst zu feuern.“ So erklärt Ryan Bingham, die Hauptperson des oscarnominierten Streifens, seinen Job. Der Mann kommt immer dann zum Einsatz, wenn in irgendeinem Unternehmen Personen entlassen werden sollen. Bingham macht den Mitarbeitern dann klar, dass sie gehen müssen. Verbindlich, aber alternativlos unterbreitet er einem Angestellten nach dem nächsten dessen Kündigung.
Die Reaktionen: negativ. „Ich weiß nicht, wie Sie mit sich selbst leben können“, sagt ein Mann mit Brille und schütterem Haar. Eine Frau sagt, sie müsse doch ihr Haus abbezahlen und ihre Kinder versorgen. Ein Dritter sagt nur: „Arschloch.“ Für Bingham, gespielt von George Clooney, eine natürliche Randerscheiung seines Jobs. „Leute machen verrückte Sachen, wenn sie rausgeschmissen werden“, sagt er aus dem Off.
Keine Frage, das kann passieren. Und das kann dann auch die beste Vorbereitung nicht verhindern. Trotzdem muss eine Kündigung nicht in großem Drama enden. Wenn sich die Führungskraft richtig vorbereitet, kann sie sogar respektvoll und fair ablaufen. Dafür müssen Chefs allerdings schon vor einer endgültigen Entlassung den Weg ebnen.
Welche Formen der Kündigung gibt es rechtlich überhaupt?
Wie ein Abschied zustande kommt, liegt in der Form der Kündigung – ob sie betriebsbedingt, fristlos, personenbezogen oder verhaltensbedingt ausgesprochen wird. Und damit entscheidet sich auch, wie die Führungskraft den Mitarbeiter unterstützen kann. Denn die rechtlichen Voraussetzungen für die Kündigungen unterscheiden sich: Eine betriebsbedingte Kündigung hängt beispielsweise mit der konjunkturellen Lage eines Unternehmens zusammen. Bricht ein Auftrag weg oder funktioniert das Geschäftsmodell nicht richtig, müssen kurzfristig Personen entlassen werden, ohne dass der direkte Vorgesetzte dies beeinflussen kann.
Einer fristlosen Kündigung geht dagegen gewöhnlich ein gravierendes Fehlverhalten eines Mitarbeiters voraus – Diebstahl, Beleidigung, Belästigung, Betriebsspionage. Diese Form des Abschieds kommt in der Praxis eher selten vor, sie gilt als letzter Weg für eine Kündigung. Wenn aber ein Angestellter fristlos entlassen wird, dann kann die Führungskraft oft nichts machen.
Weniger eindeutig wird es bei einer personenbezogenen oder verhaltensbedingten Kündigung. Denn bei ihnen geht es um Leistung, Verhalten und Auftreten des Mitarbeiters. Manche Angestellten ecken bei Vorgesetzten an, schludern bei ihrer Arbeit oder kommen ständig zu spät. Das sind Beispiele für unangemessenes Verhalten. Ist ein Mitarbeiter dauernd krank und kann deshalb seine Tätigkeit nicht ausführen oder liefert er ausschließlich schlechte Leistung ab ohne Aussicht auf Besserung, kommt eine personenbezogene Kündigung infrage. Auch fehlendes Können kann ein Grund sein.
Aber: In letzteren beiden Fällen muss es nicht zu einer Kündigung kommen. Denn ein Fehlverhalten oder eine schlechte Leistung stellt nicht gleich ein großes Problem dar. Erst wenn sich das Verhalten häuft und sich negativ auf das Unternehmen auswirkt, sollte die Führungskraft eingreifen. Und das bedeutet auch: Nicht sofort die Entlassungspapiere unterschreiben.
Die Phase vor der Kündigung
„Eine verhaltensbedingte Kündigung passiert nicht von heute auf morgen, sondern schleichend“, sagt Bernd Geropp, der Manager und Führungskräfte berät. Bevor der Chef mit der Entlassung droht, sollte er sich selbst hinterfragen. Denn manchmal liegt das Problem gar nicht beim Mitarbeiter, sondern an der Führungskraft selbst. „Manchmal weiß der Mitarbeiter nicht, was von ihm erwartet wird“, sagt Geropp. Beispielsweise, wenn die Anforderungen nicht klar formuliert seien – dann liege der Fehler schlechter Leistungen beim Vorgesetzten, nicht beim Mitarbeiter. In anderen Fällen stimmt die Chemie nicht. Auch dafür kann der Angestellte nichts.
„Viele Vorgesetzte drücken sich davor, die Konsequenzen eines Fehlverhaltens zu nennen.“
Sollten die Probleme nicht bilateral sein, muss die Führungskraft das Gespräch suchen. Managementexperte Geropp empfiehlt vier Punkte, um den Mitarbeiter abzuholen und gleichzeitig das Problem klar zu skizzieren: Wertschätzung zeigen, den Sachverhalt darlegen, die Konsequenz verdeutlichen, Hilfe anbieten. „Viele Vorgesetzte drücken sich davor, die Konsequenzen zu nennen“, sagt der Führungsexperte. „Der Mitarbeiter muss aber wissen, was für Folgen sein Verhalten haben kann.“ Sonst sei eine Abmahnung oder gar die Kündigung am Ende trotzdem eine Überraschung für den Angestellten – so wie in „Up In The Air“. „Das ist nicht fair.“
Die Führungskraft sollte deshalb Unterstützung anbieten, sagt Geropp. Denn zu den Aufgaben einer Führungskraft zähle die „Weiterentwicklung“ des Angestellten. Wenn es Probleme gibt, sollte sie also Lösungen suchen. „Die Frage ist, ob der Mitarbeiter nicht kann oder nicht will“, so Geropp. Der Chef müsse diese Fragen erst beantworten, bevor er über eine Kündigung nachdenkt. Wenn der Angestellte nicht will, liegt es vielleicht an zwischenmenschlichen Problemen mit den Kollegen. Dann käme beispielsweise eine Versetzung in eine andere Abteilung infrage. Manchmal ist es nicht die Leistung, sondern das Umfeld, das einen Mitarbeiter hemmt. Wenn der Angestellte nicht kann, hilft ihm vielleicht eine Fortbildung.
Wenn solch ein Gespräch stattgefunden hat, sollte der Chef auch dessen Wirkung beobachten. In einigen Fällen wird sich das Problem vielleicht nach einigen Wochen erledigen. Wenn sie aber keine Verbesserung feststellen kann, muss die Führungskraft erneut die Kommunikation suchen. Geropp empfiehlt, den Gesprächsfaden über mehrere Monate immer wieder aufzunehmen. Erst wenn sich auch nach aller Hilfe, aller Kommunikation keine Besserung einstellt, muss der Vorgesetzte Konsequenzen ziehen.
Sollte es ein dauerhaftes Problem geben, muss der Vorgesetzte den Beschäftigten vorwarnen. Aus rechtlicher Sicht ist das notwendig: Laut Bundesarbeitsgericht kann eine verhaltensbezogene Kündigung nur dann ausgesprochen werden, wenn es „keine anderen geeigneten Mittel“ gibt, um künftiges Fehlverhalten zu vermeiden. Dazu zählt beispielsweise eine Abmahnung. In der Praxis finde sich eine Abmahnung aber eher selten in der Personalakte, sagt Rechtsanwältin Dagmar Walker, die jahrelang auch als Personalleiterin gearbeitet hat.
Die Kündigung selbst
In den meisten Fällen sei eine einvernehmliche Trennung vom Mitarbeiter möglich, sagt Walker. Trotzdem: Bevor es in ein Gespräch geht, sollte sich die Führungskraft absichern. „Es bedarf einer Austrittsstrategie, die mit der Rechtsabteilung abgestimmt ist.“ Es könne auch hilfreich sein, den Betriebsrat rechtzeitig ins Boot zu holen.
Erst danach sollte der Chef den Mitarbeiter über die Entscheidung informieren. Und damit folgt der komplizierteste Baustein der Kündigung: das Gespräch. „Das ist mit das Wichtigste, es muss gut vorbereitet sein“, sagt Walker. „Das ist nichts, was man sich aus dem Ärmel schüttelt.“ Sie rät Vorgesetzten dazu, sich folgende Fragen zu stellen: Wann terminiere ich das Gespräch am besten? Wo findet es statt? Wer führt es? Wie leite ich es ein? Wie hole ich den Mitarbeiter ab? Was biete ich ihm an? Dieser Teil gilt übrigens auch für betriebsbedingte oder fristlose Kündigungen.
All diese Punkte sind sensibel. Freitagnachmittag ist beispielsweise ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für eine Entlassung, genauso kurz vor Feierabend. Der Mitarbeiter fühle sich dann möglicherweise ausgenutzt, weil er noch die ganze Woche oder den ganzen Tag gearbeitet habe, sagt Geropp. Das mache die Situation für ihn noch schwieriger. Der Raum, in dem ein solches Gespräch stattfindet, darf außerdem nicht von außen einsehbar sein. Es sei wichtig, dem Mitarbeiter eine Art Privatsphäre zuzugestehen, so der Führungsberater. In einem Glaskasten ist das nicht gegeben.
„Die Botschaft muss von der Führungskraft kommen, nicht vom Personaler.“
Im besten Fall findet das Gespräch außerdem unter vier Augen statt – zwischen der Führungskraft und dem Angestellten. In manchen Fällen könne auch die Personalabteilung hinzukommen, sagt Rechtsanwältin Walker. Das hilft zum Beispiel dann, wenn der Vorgesetzte noch nie jemanden entlassen hat oder wenn er sich in den rechtlichen Fragen nicht sicher ist. Trotzdem: „Die Botschaft muss von der Führungskraft kommen, nicht vom Personaler“, so Walker. Und erst recht nicht von einem Ryan Bingham. Denn eine Kündigung ist persönlich. Man sollte wissen, wem man da begegnet. Nur dann kann man den Abschied für die Person so angenehm wie möglich machen.
Die Führungskraft sollte dem Noch-Angestellten bei dem Gespräch auf Augenhöhe begegnen. Walker empfiehlt deshalb die Ich-Perspektive: „Ich habe eine Entscheidung getroffen. Ich muss dich leider gehen lassen.“ Die Botschaft muss dabei schnell klar werden. „In den ersten fünf Sätzen muss deutlich werden, dass der Vorgesetzte das Arbeitsverhältnis beenden will“, sagt Walker. Das solle kurz und knapp geschehen. Es sei nicht notwendig, hier im Falle einer personenbezogenen oder verhaltensbedingten Kündigung noch einmal zehn Fehler des Beschäftigten aufzuführen. Man könne aber durchaus auch eigene Fehler einräumen.
Die Reaktion des Mitarbeiters muss der Chef dann erst einmal aushalten. „Wenn der Angestellte schreit, weint oder verstummt, ist das zwar furchtbar für die Führungskraft“, sagt Bernd Geropp, „aber das gehört dazu.“ Der Vorgesetzte solle sich aber nicht auf Diskussionen einlassen: Er hat seine Entscheidung gefällt. Das sollte er auch hervorheben, wenn der Mitarbeiter die Entscheidung anzweifelt.
Wenn die Kernnachricht überbracht ist, müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Details klären. „Man sollte im ersten Gespräch zum Ausdruck bringen, dass man eine faire und einvernehmliche Lösung anstrebt“, sagt Dagmar Walker. Das bedeute, den Mitarbeiter einzubinden und ihn nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. „Wir können uns das so oder so vorstellen“ funktioniert besser als „Ich sage dir jetzt, wie das über die Bühne gehen wird“. Der oder die Vorgesetzte kann etwa den Entwurf eines Aufhebungsvertrags mitbringen. Sie dürfen den Mitarbeiter aber nicht dazu drängen, diesen sofort zu unterschreiben. „Die Führungskraft kann die Eckpunkte, die das Unternehmen anbietet, erläutern, sollte aber nicht zu viel Druck ausüben“, so Walker.
Die Führungskraft sollte sich mit dem Mitarbeiter auch darauf einigen, ob dieser nach dem Gespräch bleiben oder ob er direkt danach nach Hause gehen will. Dabei sollte sie sich auch nach den Wünschen des Angestellten richten.
Was muss nach der Kündigung passieren?
In den meisten Fällen ist es damit nicht getan. Anders als bei „Up In The Air“ reicht nicht ein Treffen und schon ist der Mitarbeiter weg. Auch nach dem Gespräch gibt es noch Details zu besprechen. Deswegen sollten Vorgesetzte einen Folgetermin vereinbaren. „Es ist wichtig, dass die Kündigung ein Prozess ist und der Mitarbeiter das Unternehmen nicht sofort verlassen muss“, sagt Walker. „Aber die Führungskraft sollte den Prozess auch nicht zu lange hinziehen.“ Normal seien etwa drei bis sechs Wochen bis zu einer Einigung.
Der Arbeitgeber sollte sich in den Folgewochen nach den Wünschen des Angestellten richten: Einige wollen nach der Kündigung beispielsweise noch Aufgaben beenden oder eine Übergabe vorbereiten. Sie wollen vielleicht auch die Kündigungsfrist voll ausschöpfen. Andere wollen hingegen lieber nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben. Dann wäre eine Freistellung sinnvoll. Manche Unternehmen bieten nach der Kündigung auch eine Weiterbildung an. Auch das kann dem Mitarbeiter helfen. Am Ende komme es in dieser Phase vor allem auf Fingerspitzengefühl und Empathie an, sagt Walker.
Die Vorgesetzten sollten außerdem zeitnah ein Arbeitszeugnis anfertigen. Das müsse, gerade bei der verhaltensbedingten Kündigung, nicht in Lobeshymnen ausarten, sagt Geropp. „Es sollte aber wertschätzend und wohlwollend formuliert sein.“
Auch die Kollegen müssen über den Wechsel informiert werden. Das sollte ebenfalls schnell nach dem Gespräch geschehen. Ob der Mitarbeiter seinen Abschied selbst kommunizieren will oder die Führungskraft diese Aufgabe übernimmt, können sie vorab individuell entscheiden. Dasselbe gilt für den letzten Tag. Natürlich sei ein Sektempfang nicht gerade angemessen bei einer Kündigung, sagt Walker. Aber vielleicht wolle der Mitarbeiter noch einmal mit den Kollegen essen gehen. Das solle man ihm dann auch ermöglichen.
Fazit
Eine Kündigung ist sowohl für eine Führungskraft als auch für den Mitarbeiter ein schwieriger Prozess. Je besser der Vorgesetzte diesen aber vorbereitet und begleitet, desto leichter macht er es für sich und den Angestellten. Am Ende muss es immer um einen fairen Umgang miteinander gehen. Und nicht einfach nur darum, den Beschäftigten loszuwerden.
Mehr zum Thema Management:
- Startups schadet es besonders, wenn ihre Mitarbeiter gehen
- So gehst du mit Fehlern deiner Mitarbeiter um
- 9 Tipps: So kannst du deine besten Mitarbeiter halten
Mehr Möbel als Gadget: Eine Holzfernbedienung für das Smart Home
Der Turn Touch erinnert mehr an eine Skulptur als an eine Fernbedienung. Dennoch lässt sich damit das Smart Home steuern. Programmiert wird die Holzfernbedienung über den PC oder das iPhone. (Smart Home, Kickstarter) Intel will womöglich noch einmal x86-Chips für Smartphones herstellen

Windows-Tablets bzw. Convertibles sind auf dem Vormarsch und während des Mobile World Congress 2017 in Barcelona war dies auch durchaus zu sehen. Davon profitiert im Moment vor allem Intel, denn die eigenen Prozessoren sind praktisch in sämtlichen kompakten Windows 10-Tablets verbaut.
Am Smartphone-Markt hatte der Hersteller in der Vergangenheit weniger Erfolg und zog sich vor rund einem Jahr offiziell daraus zurück. Man wolle sich auf IoT konzentrieren und hat seitdem nur noch Chips dafür präsentiert. Vor allem für Microsofts 3-in-1-Vision wäre ein Smartphone auf x86-Basis ein Traum gewesen. Die Redmonder wussten sich allerdings zu helfen und in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Qualcomm hat man den neuesten Snapdragon 835-Chip auch Windows 10-kompatibel gemacht. Dank einer Emulation können auf dem ARM-Prozessor auch x86-Programme ausgeführt werden. Microsoft konnte also jene Lücke, die Intel hinterlassen hatte, binnen weniger Monate schließen und die Hoffnung von Fans auf ein „Surface Phone“ lebt weiter.
Intel begräbt Hoffnungen nicht
Intels eigene Hoffnungen, nochmals am Smartphone-Markt mitzumischen, scheinen allerdings auch nicht komplett begraben worden zu sein. In der Vergangenheit gab es immer wieder Äußerungen von Intel-Mitarbeitern zu einer Zukunft mit Smartphone-Chips, aber im Zuge des MWC 2017 hat das Unternehmen auch ein Referenzmodell mit verbautem x86-Prozessor gezeigt. Ein chinesischer Hersteller namens Spreadtrum arbeitet nämlich weiterhin an x86-Prozessoren für Smartphones. Verwendet wird dabei die bisherige Intel Atom-Architektur und laut eigenen Angaben hat man es sogar geschafft, einen durchaus leistungsfähigen Chip zu bauen.
x86-Smartphone-Prozessoren weiterhin in Produktion
Der Spreadtrump SC9861G-IA ist ein Achtkern-Prozessor auf Atom-Basis und soll in zukünftigen Mid-Range Smartphones zum Einsatz kommen. Der Chip wird 4K-Video und Displayauflösungen bis 2560 x 1440 unterstützen. Damit sind diese wesentlich leistungsfähiger als Intels eigenen Atom-Prozessoren und es wird durchaus interessant, inwiefern die Probleme mit der Hitzeentwicklung sowie der niedrigen Energieeffizienz gelöst werden konnten. Die Chips sind momentan jedoch nur für den chinesischen Markt gedacht. Diese Verträge will Intel auf jeden Fall erfüllen und womöglich ergibt sich so auch die Chance, wieder im Smartphone-Markt mitzumischen. Der Snapdragon 835 ist nämlich ein absoluter High-End Chip mit entsprechendem Preis und Intel hätte beim vermuteten „Surface Phone“-Konzept hätte im Mid-Range Bereich den Markt für sich allein.
Quelle: PCworld
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Show HN: Everything you need to build your own Turn Touch smart home remote
Windows Cloud: Neue Builds bestätigen Namen, erlauben Win32-Apps aus dem Store

Mit der Auslieferung der Windows 10 Build 15042 im Fast Ring ist auch die Cloud-Version des Systems ins Internet durchgesickert. Nachdem zuletzt Windows Cloud Build 15025 durchgesickert war, haben wir uns natürlich auch die neuste Build installiert und genauer angesehen.
Microsoft hat nämlich seitdem einige Anpassungen gemacht, welche Windows Cloud insgesamt etwas reifer wirken lassen. Zuerst sei aber anzumerken, dass es sich bei „Windows Cloud“ nicht um einen Irrtum unsererseits handelt, sondern die Version offenbar tatsächlich so heißen wird. Einerseits können nun auch Win32-Apps aus dem Windows Store ausgeführt werden, was Microsoft bislang nicht implementiert hatte. Dadurch funktionieren auch Anwendungen wie Vectr, Slack oder Evernote. Andererseits wurden die Warnmeldungen verändert, die beim Versuch angezeigt werden, ein aus dem Internet heruntergeladenes Installationsprogramm auszuführen.

So wird beim Start des Google Chrome-Installers nicht nur die Meldung angezeigt, dass dieses Programm nicht mit dieser Version von Windows kompatibel ist, sondern Microsoft geht in dem Fall konkret auf das Programm ein und erklärt, weshalb Microsoft Edge besser ist als der Chrome-Browser. Wenn ihr dagegen ein anderes Programm zu installieren versucht, wird die Meldung angezeigt, dass diese App nicht dafür gedacht ist, mit Windows Cloud zu laufen. Wenn ihr dennoch die App installieren wollt, leitet euch ein Link zu einer Vergleichsseite zwischen Windows 10 Home und Windows 10 Pro im Windows Store weiter.

Umfrage: Braucht es Windows Cloud?
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The truth about Apple's new iPad ads, Microsoft Surface and Windows
Apple is poised to refresh its not-as-popular-as-they-used-to-be iPad tablets.
Decreased popularity notwithstanding, there's no arguing that Apple has made many technologies introduced by other companies into commercial successes. For instance, Microsoft beat Apple to market with a smartphone platform, but Apple beat Microsoft's mobile efforts to a pulp with the success of the iPhone. Early Windows tablets preceded Apple's 2010 iPad to market by years. However, Apple more than made up for its late entry, as the iPad defined the tablet computer for both consumers and businesses, and year after year outsold most other tablet manufacturers.
In 2017 the iPad is still successful but declining share and consumers' choices of alternative devices indicate that its influence is not what it used to be. A barrage of recently-released iPad ads ahead of the tablets spring refresh suggests that Cupertino recognizes the threat its competition poses. Apple is, therefore, trying to position the iPad as a superior choice to Microsoft's evolving vision for mobility and the PC.
Unlike the Mac-versus-PC ads of years past, however, this attempt by Apple may not be as impactful as the company hopes.
OneNote Class Notebook add-in now includes grade scales, improved LMS integration and sticker customization
Since launching the OneNote Class Notebook add-in a year ago, hundreds of thousands of teachers have downloaded and started using the add-in. Teachers all over the world have saved time in distributing assignments, individualizing learning, connecting to their existing systems’ assignments/grades and reviewing student work all within Class Notebooks.
First-grade teacher at the Ashton Elementary School, Rachel Montisano, said, “Now, with two clicks, I can send out all the tabs/pages I created or wanted to share with the students. Truly remarkable! Microsoft had just given me a tool that made me an even more effective teacher and gave me time back!”
Today’s updates for the Class Notebook add-in for OneNote desktop update include:
- Grade scale support for Canvas and Skooler.
- Skooler joins the OneNote add-in family.
- Stickers—now includes the ability to customize.
Grade scale support for Canvas and Skooler
Last spring, we released Assignment and Grade integration for the OneNote Class Notebook. A top request from teachers and schools using Learning Management Systems (LMS) and Student Information Systems (SIS) has been to support additional assignment values beyond just 1-100 points. Many LMS and SIS have richer grade scales—such as custom points, letter grades, pass/fail, percentages—and teachers want to be able to have more flexibility in the assignments they create.
Today, we are releasing the initial updates to allow grade scale support, depending on the LMS or SIS being used. The first two partners that support grades scales are Canvas and Skooler. The Class Notebook add-in will support different grade scales, based on what the specific LMS or SIS supports.
In the example below, a teacher can choose a “Letter Grade” type when creating the assignment, and the assignment will be created in Canvas with that attribute. When the teacher goes to enter grades under the Review Student Work choice, a letter grade can be entered.

Example of grade scale support in Canvas.
Skooler joins the OneNote add-in family
Today, we welcome Skooler to the Class Notebook add-in family for assignment and grade support. Watch the Getting Started with Skooler video to learn more. As mentioned above, our Skooler integration will also add grade scale support.
To see the current list of committed education partners, please visit our new OneNote Education Partners page.
Stickers—now includes the ability to customize
Last month, we announced the arrival of stickers for OneNote Online and Windows 10. Today, the Class Notebook add-in for OneNote 2013 and OneNote 2016 for the desktop includes stickers, including the ability to customize them. To add a sticker to your page, check the Insert menu after you install the latest version of the add-in. We will release more sticker packs in the future—based on student and teacher feedback—so stay tuned!

Customizable stickers in OneNote desktop.
Since the school year started, we’ve been making improvements to the Class Notebook add-in for OneNote on the desktop. To update your OneNote Class Notebook add-in, just click the Update button on your toolbar to download and install the latest version. If you’ve never installed the Class Notebook add-in, you can get it from the OneNote Class Notebook website.
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Simplifying Office 365 License Control with Azure AD Group-Based License Management
Managing the allocation of Office 365 licenses has been a pain point for many customers. For smaller tenants with simple requirements, the allocation of licensing can either be handled manually on an as-needed basis using the Office 365 admin portal, or built in to a provisioning script or system. For larger tenants, automation is essential, as manual methods are far too time-consuming for any environment with a high rate of change (e.g. dealing with new and departed users, or licensing sub-features and extra applications). In fact, quite a few Office 365 customers have remarked to me recently that managing licenses is one of their biggest challenges, and they’ve invested quite a lot of time into scripting solutions based on Active Directory group membership.
Well the good news, or perhaps bad news considering the investment of time they’ve already made, is that Microsoft has now released Azure AD group-based license management for Office 365. The feature is currently in Preview.
Getting Started with Azure AD Group-Based License Management
Microsoft has made group-based license management available through the Azure portal. Choose Azure Active Directory from the list of services in the portal, and then select Licenses.

The groups that you can assign licenses to can be created in Azure AD, or synchronized from on-premises Active Directory. The license assignments can be static (i.e. to the members of a group) or dynamic (e.g. based on user attributes such as ExtensionAttribute1). For this demonstration I’m using groups synchronized from on-premises Active Directory with static membership.
The groups I have created will allow me to demonstrate basic license assignment, as well as a more granular approach, and how license assignment is cumulative for users who are members of multiple groups. I’ve created groups named:
- Licensing_Office365_E3_Base
- Licensing_Office365_E3_Teams
- Licensing_Office365_EMS_E3
My goals are:
- To assign Office 365 E3 licenses with what my organization considers “base” functionality, which is all E3 features except for Yammer, Sway, StaffHub, and Teams
- To assign Teams access only to specific users in the organization, due to Teams currently being in Preview
- To assign EMS (Enterprise Mobility + Security) E3 licenses to specific users only
My tenant currently has licenses assigned to users, so I will need to transition users from direct license assignment to groups-based licensing without disrupting their existing services (e.g. Exchange Online mailboxes).
Assigning Licenses to Groups
After navigating to the Licenses section of Azure Active Directory in the Azure portal, you can view the list of products that your organization currently has licenses for.

Select a product license and click on the Assign button. From the Users and Groups selection, choose the group that you want to assign licenses to, and then click on Select. You can select multiple groups at this stage, for example if you were using department-based groups to assign product licenses to users. I am using product-based groups instead. Either approach will work, it really just depends on how your organization views license management.

In the Assignment options you can select the sub-features for the license that you’ve chosen to assign to the group. I’ve turned off StaffHub, Teams, Sway, and Yammer for this demonstration.

Click OK when you’re happy with your selections, and then click Assign to create the license assignment. If there’s any errors at this stage you’ll receive a notification in your Azure portal. On my first run through this feature I was getting a notification that “Licenses could not be assigned or removed due to an error”, which I was unable to work out a solution for.

It appears that the problem was that I was using a Microsoft Account associated with my Azure subscription, and even though the account has access to the Office 365 tenant’s Azure AD (and is a Global Admin) it is not able to be used for administering groups-based license management. Logging on to the Azure portal with the Office 365 tenant admin account allowed me to continue without errors. A strange issue that might impact partner or delegated permissions scenarios, but nonetheless I was able to proceed with the correct account.
After completing the steps above I went back through the same steps to create a license assignment for Teams only, and another for EMS E3. For Teams, I created a license assignment that only enables Teams, which will allow me to fully demonstrate the cumulative nature of groups-based license management.

Transitioning from Direct to Groups-Based License Management
A few minutes after setting up my group license assignments the Azure portal showed my users’ license status as below. Notice how most of the users have both direct and inherited assignment paths. The names of the groups that licenses are being inherited from, such as Licensing_Office365_E3_Base, are also displayed. Notice also that most users have the fully 13/13 services included in an E3 license showing as enabled.

To transition from direct to groups-based licensing, all we need to do is remove the direct license assignment. This is as simple as selecting one or multiple users who are assigned a specific type of license, and then clicking the Remove button. In the example below, the list of E3 license holders is shown, and I’m removing the direct assignment from the users who also have an inherited assignment via a Group.

After clicking Remove you’ll get one final prompt before the change is made.

This transition is best performed in stages so that you can be confident that you’re not disrupting your users’ access to services. If you’re transitioning a full E3 direct license to a full E3 group-based assignment, then the risk is fairly small. However in cases where you’re adjusting the number of services that the user has access to, you should be more cautious.
Cumulative License Assignments
As I mentioned already, I am using multiple groups to assign licenses. Most of the users in my organization will have a subset of the E3 license features, and a select few will also get access to Teams. After removing the direct license assignments, the groups-base licensing is in full effect. You can see below that:
- Users who are only members of the Licensing_O365_E3_Base group get 9/13 services, for example Alannah Shaw
- Users who are members of both Licensing_O365_E3_Base and Licensing_O365_E3_Teams get 10/13 services, for example Dave Bedrat
- Users who are only members of the Licensing_O365_E3_Teams group get 1/13 services, for example David Abbott

This is the level of control that customers have been asking for, so it’s great to see Microsoft delivering on it.
The license assignments are also visible in the Office 365 admin portal, and reflect the same sub-feature license assignment that you can see in Azure. For example, Alannah Shaw has access to most E3 features except for Teams, Sway, StaffHub, and Yammer.

FAQs, Limitations and Caveats
Group-based license management is currently in Preview, and as I’m writing this article the following limitations and caveats apply:
- The features, behaviors, or availability of group-based license management may change between now and when it becomes generally available.
- If a user is assigned a license directly as well as via group membership, they only consume a single license.
- An Azure subscription (trial or paid) is currently required to use group-based license management.
- Although new and modified license assignments take effect within minutes (e.g. enabling Sway in an existing license assignment), there are situations where a license will not assign automatically, for example if you have more members of a group than available licenses, or when license assignments conflict. Notifications in the portal will advise you of how to remediate the issues, and there’s a Reprocess button available as well to reapply assignments after fixing issues.
- Membership changes to groups synchronized from on-premises Active Directory will not take effect until after the next sync cycle.
- Users can have a mix of direct and group-based licenses assigned, for example an E3 license that is group-based, and an EMS license that is directly assigned. Group-based license assignments can only be managed via the Azure portal, and will cause an error if you attempt to modify them via the Office 365 admin portal (at least for now).
- When new sub-features (or sub-SKU features) are released, Microsoft may enable them automatically by default, requiring you to revisit your group-based license assignments to disable new features from time to time. This should encourage you to keep your group-based license assignments as simple as possible.
- Nested groups are not currently supported.
- Removing a user from a license group will result in services being set to a “suspended” stage instead of disabled. Microsoft is using this approach to avoid data loss issues due to accidental removal of group members. You can expect in future that suspended services will eventually age out to a disabled state and data will eventually purge as it does today for de-licensed users.
The post Simplifying Office 365 License Control with Azure AD Group-Based License Management appeared first on Practical 365.
Comments
- It works fine with groups synchronized from on-prem AD, in fact ... by Paul Cunningham
- When I'm at the group selection window I can't find any of my ... by Jordi
- You should ask F5, I'm sure they'll have documentation to guide ... by Paul Cunningham
- Hi, We want to set up F5 Load balancer for the office 365 ... by SANKARASUBRAMAN PARAMESWARAN
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Neues WLAN-Gesetz: Störerhaftung soll jetzt endgültig fallen
Das Ziel sind öffentliche WLAN-Netze ohne Passwörter und Abmahnrisiko. Dafür plant die Bundesregierung das WLAN-Gesetz noch einmal nachzubessern.
Acht Monate nach dem Inkrafttreten des neuen Telemediengesetzes zum Schutz der Hotspot-Anbieter vor Haftungsansprüchen sieht die Bundesregierung Bedarf für Nachbesserungen. Ein entsprechender Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums befinde sich gerade in der Abstimmung mit den anderen Ressorts, sagte am Montag ein Sprecher des Ministeriums in Berlin.
Dem Gesetzentwurf zufolge müssen Betreiber unverschlüsselter WLANs wie Hotels oder Cafés nicht mehr die Kosten für Abmahnungen oder für Gerichtsprozesse tragen, wenn ein Gast etwa illegale Inhalte herunterlädt. Außerdem wird klargestellt, dass Betreiber nicht verpflichtet werden dürfen, ihr Netz zu verschlüsseln. Über den Gesetzesentwurf hatte zuerst die Rheinische Post berichtet.
WLAN-Störerhaftung: Bundesregierung reagiert auf EuGH-Urteil
Das Bundeswirtschaftsministerium reagiert damit auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur so genannten Störerhaftung. In dem konkreten Fall war der Betreiber eines offenen Funknetzes, Tobias McFadden, zwar davon befreit worden, für den illegalen Download eines Songs Schadenersatz und Abmahnkosten zahlen zu müssen. Der EuGH erklärte aber gleichzeitig, dass im Falle einer Rechtsverletzung von dem WLAN-Betreiber verlangt werden könne, den Zugang künftig mit einem Passwort zu sichern.
Das Wirtschaftsministerium erklärte, man wolle die weitere Verbreitung von WLAN in Deutschland befördern. „Auf dem Weg in eine digitale Gesellschaft benötigen wir eine hohe Verfügbarkeit von offenen WLAN-Hotspots.“ Hier hinke Deutschland im weltweiten Vergleich noch hinterher. „Deshalb wollen wir das Anbieten von WLAN vereinfachen und den einzelnen Anbieter vor Kosten schützen.“ dpa
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Höttges: Telekom will 100 Prozent Netzabdeckung bei 5G (2. Update)
Für die Vernetzung von Menschen und Maschinen muss das Mobilfunk-Netz lückenlos sein. Die Telekom verspricht 100 Prozent Abdeckung beim LTE-Nachfolger 5G.
Microsoft Garage veröffentlicht Kaizala Preview für Windows 10 (Mobile)

Die Microsoft Garage hat heute überraschenderweise die eigene App Kaizala für Windows 10 Geräte veröffentlicht. Mit der Anwendung ist es Mitarbeitern in einem Unternehmen möglich, untereinander zu kommunizieren. Neben einfachen Einzel- und Gruppenchats ermöglicht Kaizala noch einige nette Zusatzfeatures. So können Mitarbeiter beispielsweise den Standort von Kollegen anfordern, Umfragen starten und Hilfe von Kollegen anfordern.
Besonders erfreulich ist die Veröffentlichung, da Kaizala der Microsoft Garage entspringt. Dort können Microsoft-Mitarbeiter in ihrer Freizeit mit Ressourcen des Redmonder Konzerns eigene Anwendungen und Dienste programmieren und an Projekten arbeiten. Die meisten dieser Projekte werden allerdings für die konkurrierenden Plattformen Android und iOS veröffentlicht.
Nachdem Kaizala vor etwa einem Jahr auf Android erschien und wenige Monate danach für iOS veröffentlicht wurde, hat es diese App glücklicherweise doch noch auf Windows Phones geschafft. Wenn man sich Microsofts Business-„Strategie“ der mobilen Windows Plattform anschaut, erscheint eine Veröffentlichung auf der eigenen Plattform nur sinnvoll. Momentan lässt sich die App noch nicht herunterladen, wir werden euch aber selbstverständlich informieren, sobald sich dies ändert.
WP-Appbox: Kaizala Preview (Kostenlos, Windows Store) →
Store-Beschreibung:
Kaizala Preview, by Microsoft Garage, is a simple & secure chat and productivity app that enables mobile users to achieve more. With Kaizala Preview, you can have 1:1 chat with individuals, group chat with your teams, and even add groups to your existing groups to communicate within large organizations or communities. In these chats or groups, you can not only send messages, but also send Kaizala Actions like Job, Poll, Survey to individuals or to the entire group. People can easily respond to Kaizala Actions, and all responses are consolidated, stored and presented for easy viewing and decision making. Therefore, Kaizala Preview makes you more productive instantly. All you need is a 2G Internet connection & a smartphone. The Kaizala Actions available out of the box with Kaizala Preview are:
* Announcement – Make key announcements or share updates
* Job – Assign jobs to people and track completion status
* Let’s Meet – Invite people to meetings and confirm their availability status
* Photo with Location – Share a picture with your current location
* Quick Poll – Ask a question and get people’s opinion
* Request Location – Request people to share their location
* Share Location – Share your location with others
* Survey – Ask a series of questions and get people’s opinions
Stay tuned for more Kaizala Actions in our upcoming releases. We value your feedback. Please share your ideas and feedback at https://aka.ms/kaizalafeedback, join the discussion at https://aka.ms/discuss or write to us at kaizalafeedback@microsoft.com Learn more about Microsoft Garage at https://microsoft.com/garage. Review terms and conditions: https://aka.ms/kaizala-windows-eula
via mspu
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Huawei P10 und P10 Plus sind offiziell: Das sind die neuen Topmodelle mit Leica-Kamera
Huawei hat im Zuge seiner MWC-Konferenz seine neuen Smartphone-Flaggschiffe unter dem Motto „Redefine Portrait-Photography“ vorgestellt: Beim Huawei P10 und P10 Plus steht die Fotografie im Fokus.
Huawei P10 und P10 Plus: Aus für rückseitige Fingerabdruckleser bei kleinen Smartphones
Mit dem P10 und P10 Plus dürfte Huawei einige Kunden enttäuschen, denn der markante rückseitige Fingerabdruckleser gehört der Vergangenheit an. Sowohl beim P10 als auch beim Huawei P10 Plus ist der praktische Fingerabdruckleser auf die Front unter das Display gewandert. Damit führt das Unternehmen die Designentscheidung fort, die Huawei mit der Porsche-Edition des Mate 9 einführte. Bei Geräten mit Displaydiagonalen von mehr als 5,5 Zoll werde indes weiterhin auf die rückseitige Lösung gesetzt.
Preis und Verfügbarkeit des Huawei P10 und P10 Plus
Das P10 soll laut Huawei in Deutschland ab Mitte März zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599 Euro verfügbar sein. Das P10 kommt demnach erst Anfang April in Handel – zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 749 Euro.
Beim weiteren Design orientiert sich Huawei am Vorgänger, dem P9 und P9 Plus (Test): Das Gehäuse ist weiterhin aus Metall, die Dual-Kamera ist in einen „Visor“ aus Gorilla Glas 5 eingelassen.
Huawei P10 und P10 Plus: Starker Fokus auf Kamera-Funktionen
Apropos Kamera: Beim P10 und vor allem dem P10 Plus setzt Huawei auf bessere Kamera-Sensoren und darüber hinaus auf neue Software, mit der das Fotografieren Spaß machen soll und kreative Resultate erzielt werden können. Laut Hersteller sollen Nutzer sich mit den Fotos, die sie mit dem P10 Plus geschossen haben, vor allem in sozialen Netzwerken von anderen absetzen können.
Die Kamera des Huawei P10 besitzt das gleiche Kamera-Setup wie das im November vorgestellte Huawei Mate 9 (Test): Der RGB-Sensor besitzt 12 Megapixel, der Monochrom-Sensor 20 Megapixel und Leica-Summarit-Linsen mit einer Blende von F/2,2. Das P10 Plus besitzt die gleichen Sensoren-Phalanx, allerdings hat das größere Modell Leica-Summilux-Linsen mit f/1,8-Blende an Bord, die lichtstärker ist und unter anderem für Portrait-Nahaufnahmen geeignet sei.
Huawei P10 und P10 Plus in Bildern
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Bei den Software-Features der Kamera bleiben zahlreiche beliebte Funktionen wie Bokeh, Refocus und der Monochrom-Modus erhalten, auch der Hybrid-Zoom, der mit dem Mate 9 Einzug hielt, ist Bestandteil des Funktionsumfangs. Damit aber nicht genug, denn Huawei hat seiner P10-Familie eine 190-Punkt-3D-Gesichtserkennung integriert, mit der Portraits in Echtzeit manipuliert werden können. Beispielsweise könnt ihr in der Kamera-App dem Portrait Schatten und Lichteffekte hinzufügen. Huawei nennt das Feature „Studio-Level-Relighting“. Darüber hinaus wurde die Funktion „Vivid Bokeh“ verbessert. Das P10 soll außerdem das erste Smartphone sein, das Monochrome-Portrait mit Bokeh umsetzen kann.
Die Marke Leica ist neuerdings übrigens nicht nur bei der Haupt- sondern bei der Frontkamera involviert: Die 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite besitzt eine lichtstarke Leica-Linse mit f/1.9-Blende. Zudem besitzt die Frontkamera eine „Adaptive Selfie“-Funktion: Die App erkennt, wenn sich mehrere Personen vor dem Sucher befinden und zoomt die Kamera heraus. Die Frontkamera beider Modelle ist beinahe identisch, das P10 Plus besitzt allerdings einen Autofokus, das P10 nur einen Fixfokus.
Für das P10 ist Huawei eine Kooperation mit Gopro eingegangen, die für die Smartphones eine neue Highlights-Galerie-App mitentwickelt haben. Die neue Anwendung ist Bestandteil der EMUI-Version 5.1 und ist dazu in der Lage, MP4-Videos anhand von Zeit, Ort und anderen Faktoren aus Bildern zusammenzustellen. Die Funktion ist nicht unbedingt neu – HTC hatte etwas ähnliches und Google Fotos bietet auch die Möglichkeit, Videos aus Fotos zu erstellen. Es bleibt abzuwarten, ob Huaweis Lösung überzeugt.
Huawei P10 und P10 Plus: Design und Ausstattung
Abgesehen von der veränderten Positionierung des Fingerabdrucksensors, der übrigens erstmals unter Glas sitzt, hat Huawei die Gehäuseform im direkten Vergleich zum Huawei P9 (Test) runder gestaltet. Dadurch soll das 6,98 Millimeter dünne Gerät besser in der Hand liegen. Wir hatten das Gerät schon kurz in der Hand und können diese Aussage bestätigen: Der Rahmen der Smartphones schmiegt sich durch sein runderes Design besser in die Hand.
Die Farbvarianten Blau (Dazzling Blue), Gold (Dazzling Gold), Lindgrün (Greenery, nur P10 Plus) des P10 und P10 Plus besitzen darüber hinaus eine neue Oberflächenbearbeitung, die sich „Diamond Cut“ nennt und mehr Griffsicherheit bietet. Aber auch optisch macht der Cut etwas her, denn durch die Fräsung verändert sich die Farbe der Geräte beinahe wie ein Wackelbild. Alle Farbvarianten wurden übrigens mit dem Farbspezialisten Pantone entwickelt.
Bei der Ausstattung setzt Huawei beim P10 auf ein 5,1 Zoll in der Diagonale messendes Full-HD-IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln, das 5,5 Zoll-IPS-Display des P10 Plus löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Beim Prozessor setzt Huawei auf den gleichen Kirin-960-Achtkernchip, der im Mate 9 verbaut ist und eine sehr ordentliche Performance liefert. Dank Smart-Learning-Algorithmus sollen die Geräte auch langfristig schnell bleiben.
Unter anderem für Spieler interessant: Der Kirin 960 wird von einer schnellen Mali G71-GPU unterstützt. Im europäischen P10 stecken außerdem vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte interner Speicher. Im P10 Plus sind sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte interner Flash-Speicher verbaut. Bei beiden Modellen ist der Speicher mittels Micro-SD-Karte erweiterbar. Die Akkus der P10-Modelle sind 3.200 (P10) und 3.750 Milliamperestunden (P10 Plus) groß und sollen laut Hersteller bis zu 1,8 Tage halten. Falls der Akku zur Neige gehen sollte, lässt er sich per SuperCharge rasch wieder aufladen.
| Modell | Huawei P10 | Huawei P10 Plus |
| Betriebssystem | Android 7.0 Nougat mit EMUI 5.1 | Android 7.0 Nougat mit EMUI 5.1 |
| Display | 5,1 Zoll IPS-LCD, (1.920 x 1.080 Pixel, 432 ppi) | 5,5 Zoll IPS, (2.560 x 1.440 Pixel, 534 ppi) |
| Prozessor | Hi Silicon Kirin 960 Octa Core, max. 2,4 GHz | Hi Silicon Kirin 960 Octa Core, max. 2,4 GHz |
| Arbeitsspeicher | 4 GB | 6 GB |
| Interner Speicher | 64 GB per microSD-Slot erweiterbar | 128 GB per microSD-Slot erweiterbar |
| Hauptkamera | Dual-Cam mit 12 MP-RGB und 20-MP-Monochrom-Sensor, Dual-Tone-Flash, Leica-Summarit-Objektiv, f/2.2-ASPH-Blende, OIS | Dual-Cam mit 12 MP-RGB und 20-MP-Monochrom-Sensor, Dual-Tone-Flash, Leica-Summilux-Objektiv, f/1.8-ASPH-Blende, OIS |
| Frontkamera | 8 MP BSI-Sensor, Leica f/1.9-Blende, Fixfokus | 8 MP BSI-Sensor, Leica f/1.9-Blende, Autofokus |
| Akkukapazität | 3.200 mAh (fest verbaut) | 3.750 mAh (fest verbaut) |
| Konnektivität | WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE 2X2 MIMO, Cat. 12, NFC |
WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE 4X4 MIMO, Cat. 12, NFC |
| Abmessungen | x x 6.89 Millimeter | x x 6.89 Millimeter |
| Gewicht | XXX Gramm | XXX Gramm |
| Farben | Dazzling Blue, Prestige Gold, Schwarz, Silber, | Hyper Diamond Cut: Dazzling Gold, Dazzling Blue, Greenery; Sand Blasted: Schwarz, Silber |
| Sonstiges | Fingerabdrucksensor 2.0, Knuckle Control 2.0, USB Typ C (2.0), Stereo-Speaker, IRDA, IPX3 | Fingerabdrucksensor 2.0, Knuckle Control 2.0, USB Typ C (2.0), Stereo-Speaker, IRDA, IPX3 |
| Preis | XXX Euro (UVP) | XXX Euro (UVP) |
Android 7.0 ab Werk mit EMUI 5.1
Softwareseitig ist Android 7.0 Nougat vorinstalliert, die Huawei mit der hauseigenen EMUI Version 5.1 versehen hat. Der einzige Unterschied zu EMUI-Version 5.0 ist die neue Kamerasoftware, auf die schon im Kamera-Segment eingegangen wurde.
Eine weitere relativ neue Funktion, die allerdings schon im Mediapad M3 zum Einsatz kam, ist die Möglichkeit, den Fingerabdrucksensor als Ersatz für die On-Screen-Navigation zu verwenden. Ihr könnt so mithilfe der „Smart-Touch“-Funktion alle Funktionen der On-Screen-Navi per Wischgeste über den Homebutton ausführen. Dieses Feature müsst ihr allerdings in den Einstellungen aktivieren.
Trotz Android 7.0 unterstützen beide Smartphones leider nicht Googles VR-Plattform Daydream. Laut Huawei hat es mit dem Umstand zu tun, dass die Geräte auf IPS- statt AMOLED-Display-Technologie setzen. Schade.
Microsoft Lumia 950-Smartphones hätten Gesten unterstützen sollen

Microsoft arbeitete bei den Lumia 950-Smartphones offenbar an einigen exklusiven Funktionen, die wohl im Laufe der Entwicklung entfernt wurden. Wie aus einer durchgesickerten App in den Einstellungen hervorgeht, hätten die immer noch aktuellen Microsoft Lumia-Flaggschiffe eine Reihe von Gesten unterstützen sollen, welche es in dieser Form heute nicht gibt.
Zwei Entwickler aus der Windows Phone Modder-Community haben die Funktionen entdeckt und direkt die Screenshots auf Twitter veröffentlicht. Darauf zu erkennen sind viele praktische Gesten, welche von Nutzern aktiviert werden hätten können. Wir haben die Funktionen im Folgenden für euch übersetzt und aufgelistet:
Windows 10 Mobile Gesten der Lumia 950-Reihe
Smartphone aufwecken
- Das Smartphone aufwecken, wenn das Display doppelt angetippt wird.
Display und Tastatur
- Das Display eingeschaltet lassen, solange ich das Smartphone halte.
- Die Rotationssperre aktiviert lassen bis ich ändere, wie ich das Smartphone halte.
- Die Position der Tastatur ändern, wenn ich seitlich auf das Smartphone tippe.
- Position der Tastatur dem entsprechend anpassen, wie ich das Smartphone halte.
Anrufe
- Ankommende Anrufe entgegennehmen, wenn ich das Smartphone zum Ohr bewege.
- Einen Anruf beenden, wenn ich das Smartphone mit dem Display nach unten auf eine Fläche lege.
- Einen Anruf beenden, wenn ich das Smartphone in die Hosentasche stecke.
- Lautsprecher einschalten, wenn ich das Smartphone mit dem Display nach oben auf eine Fläche lege und wieder ausschalten, wenn ich es zum Ohr bewege.
Klingeltöne und Benachrichtigungen
- Ankommende Anrufe stummschalten, wenn ich das Smartphone mit dem Display nach unten auf eine Fläche lege.
- Ankommende Anrufe stummschalten, wenn ich das Smartphone in die Hand nehme.
- Wecker und Benachrichtigungen stummschalten, wenn ich das Smartphone mit dem Display nach unten auf eine Fläche lege.
- Wecker und Benachrichtigungen stummschalten, wenn ich das Smartphone mit dem Display nach unten auf eine Fläche lege.
Big thanks to @gus33000 for helping out with this, here's a look at one of the biggest cut features of the Lumia 950 family: Gestures. pic.twitter.com/ygkouzejB7
— Indigo (@tfwboredom) February 26, 2017
Teilweise sind die Funktionen bereits in Windows 10 Mobile enthalten, beispielsweise gibt es seit Mitte letzten Jahres die Möglichkeit, das Doppeltippen zum Aufwecken des Smartphones zu aktivieren. Zudem findet sich in den Einstellungen auch die Option, den Lautsprecher während eines Anrufs automatisch zu aktivieren, wenn das Smartphone nicht mehr am Ohr ist. Die geplanten Gesten rund um die Tastatur sowie die Klingeltöne und Benachrichtigungen finden sich allerdings heute nicht im System. Laut den beiden Entwicklern hatte Microsoft die Funktionen im Juli 2015 geplant, allerdings nicht umgesetzt und die Pläne daraufhin verworfen. Aktuell ist daher nicht davon auszugehen, dass sie es in dieser Form wieder ins System schaffen werden.
via mspu
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Mittelklasse-Smartphone mit Qwerty-Tastatur: Blackberry feiert Mini-Comeback mit Keyone
Es steckt nur wenig Blackberry in dem neuen Keyone, das TCL im Vorfeld des Mobile World Congress vorgestellt hat. Tastatur und Sicherheitssoftware fordern bei dem Mittelklasse-Smartphone ihren Preis.
Smartphone: Blackberry kehrt zurück – ein bisschen
Andauernde Verluste und ein rasanter Rückgang bei den Marktanteilen hatten dazu geführt, dass Smartphone-Pionier Blackberry sich im vergangenen Jahr aus der Hardware-Produktion zurückgezogen hatte und sich jetzt ganz auf die Softwareentwicklung konzentriert. Der Name Blackberry erlebt in diesen Tagen ein Comeback. Im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der am Montag beginnt, hat der chinesische Konzern TCL mit dem Keyone ein neues Smartphone vorgestellt, das in der Blackberry-Tradition stehen soll.
Zu erkennen ist das gleich an der Hardware-Tastatur (Qwerty) unterhalb des Displays und natürlich dem Blackberry-Logo auf der Rückseite. Das Keyone bietet einen 4,5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.620 mal 1.080 Pixeln (433 ppi). Angetrieben wird das Smartphone von einem Snapdradon 625 (Octacore) mit einer Taktrate von bis zu zwei Gigahertz. Dazu gibt es drei Gigabyte Arbeits- und 32 Gigabyte internen Flashspeicher, der per Micro-SD-Karte noch um bis zu zwei Terabyte erweitert werden kann.
Die Hardware steckt in einem Metallgehäuse, als Displayschutz kommt Gorilla Glass 4 zum Einsatz. Die Rückseite des Geräts ist gummiert und soll so besseren Halt ermöglichen. Das Blackberry Keyone ist rund 9,4 Millimeter dick und wiegt 180 Gramm. Der 3.505 Milliamperestunden-Akku wird per USB-Typ-C-Anschluss geladen. TCL/Blackberry verspricht, dass der Akku mindestens einen Tag lang hält. Dank eines Schnelllademodus soll der Akku in nur 36 Minuten zur Hälfte voll geladen werden können. Einen Kopfhöreranschluss und einen Fingerabdrucksensor gibt es auch.
Blackberry Keyone: Zwölf-Megapixel-Kamera mit Sony-Sensor
TCL hat dem Blackberry-Smartphone hinten eine Zwölf-Megapixel-Kamera mit einem Sony-Sensor eingebaut. Ein zweifaches LED-Licht soll für gute Video- und Fotoaufnahmen auch im Dunklen sorgen. Vorn gibt es eine Acht-Megapixel-Kamera für Selfies und Videochats. Das Keyone kann sich per Dual-Band-WLAN inklusive ac-Standard oder LTE/4G ins (mobile) Internet einwählen. Außerdem sind ein NFC- und ein Bluetooth-4.2-Sensor an Bord.
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Als Pluspunkt ist zu verbuchen, dass das Blackberry Keyone mit weitgehend unmodifiziertem Android 7.1 ausgeliefert wird. Außerdem stehen einige Blackberry-typische Apps wie Blackberry Hub oder die Sicherheitssoftware DTEK zur Verfügung. Auch die Tastatur mit den teils programmierbaren Tasten wird sicher einige Fans finden.
Beim Preis hat TCL allerdings die Latte ziemlich hochgelegt. In Deutschland soll das Blackberry Keyone zum Preis von 599 Euro auf den Markt kommen – dabei hat es aber eher Mittelklasse-Hardware zu bieten. Ob das Keyone der erste große Blackberry-Wurf für TCL wird, bleibt daher abzuwarten.
via arstechnica.com
Microsoft is Changing the Groups Behavior to Stop Senders Receiving a Copy of Their Own Message
A new notification appeared in my Message Center email digest to let me know that Microsoft is rolling out a change to the behavior of Office 365 Groups.
We have recently fixed the email sending behavior to a group, where senders had complained about receiving the emails they send to a group, back in their personal inbox. With this fix, senders will no longer receive the emails they send to a group in their personal inbox.
The primary complaints we heard were about reading the same message users sent to a group multiple times – in their sent messages and their inbox. This fix makes it convenient for those users who have a habit of adding themselves to CC to keep track of their sent messages in inbox.
We are rolling out this fix now, and it will be completed by the end of February.
A few days ago, a Reddit user posted the following:
I have had an influx of people complaining that when they send a message to a 365 group, they no longer get a copy of their own message. Does anyone know what is causing this and how to make it go back to it’s original behavior?
Office 365 Groups provide the option for users to subscribe to receive a copy of emails that are sent to the group. The option is available in Outlook and OWA.


Before this change was rolled out, if you emailed a Group that you were also subscribed to, you received a copy of your own email message just like everyone else who is subscribed to the group. As Microsoft points out, this is inconvenient for people who are in the habit of CCing themselves on their own emails, a habit which I find strange given that your email will be easily found in your Sent Items, and any replies will still reach you whether you CC yourself or not.
Apparently the complaints (none of which I could find on Uservoice) were loud enough to prompt Microsoft to roll out a change for all customers. The fresh complaints about the changed behavior only go to show how difficult it is to please everyone when you are delivering a cloud service to millions of customers. The obvious middle ground would have been to modify the subscription options to allow users to choose whether they wanted to receive copies of their own messages or not. Perhaps the engineering to make that possible was too challenging or risky.
In any case, if you’re curious why your users are seeing different behavior, now you know the reason.
The post Microsoft is Changing the Groups Behavior to Stop Senders Receiving a Copy of Their Own Message appeared first on Practical 365.
7 einfache SaaS-Shopsysteme aus dem Baukasten: Eine Marktübersicht
Die wichtigsten SaaS-Shopsysteme aus dem Baukasten, haben wir für euch in dieser Marktübersicht zusammengefasst: Preise, Hilfestellungen zur Auswahl und Funktionsübersichten.
Welches Shopsystem ist für mich das richtige? Diese Frage stellen sich viele Onlinehändler vor dem Start. Für Einsteiger bieten sich oft Software-as-a-Service-Shopsysteme (SaaS) an. Die Unterschiede zwischen SaaS-Systemen und „normaler“ Software sowie die verschiedenen Typen der SaaS-Shopsysteme stellen wir euch in diesem Artikel vor – und geben euch im Anschluss einen Überblick über einige SaaS-Shopsysteme, deren Preismodelle, Funktionen und ihre optischen Erscheinungsbilder.
SaaS-Shopsysteme aus dem Baukasten: Der Markt im Überblick
SaaS-Shopsysteme oder Lizenzsoftware
Bei einer Shopsoftware wird zusätzlich die Infrastruktur für das Shopsystem benötigt, zum Beispiel ein Webserver sowie fachkundiges Personal, dazu stehen beispielsweise viele Open-Source-Shopsysteme zur Verfügung. Der Shop-Betreiber ist für den Betrieb verantwortlich und damit auch für die schwer abzuschätzenden Kosten der Wartung, Pflege und des laufenden Betriebs.
Bei einer SaaS-Lösung übernimmt der Softwareanbieter dagegen den Betrieb der Shopsoftware – samt der zugehörigen Infrastruktur. Der Kunde nutzt die Software über einen Webbrowser und ist damit im Optimalfall vom Aufwand der Kosten für Betrieb und Pflege der Software befreit und zahlt stattdessen eine eindeutig kalkulierbare Nutzungsgebühr.
Kleine Brötchen backen: SaaS-Shopsysteme aus Baukästen bieten einen schnellen, günstigen Start
Aller Anfang ist schwer, deshalb sollten Onlinehändler sich den Start nicht noch schwerer machen. Um eine „dicke Enterprise-Lösung“ kann zu Beginn noch ein Bogen gemacht werden. Eine simple Software-as-a-Service-Lösung reicht zum Start. Für viele komplexe Lösungen wird eine Agentur oder eigene IT benötigt, die ein kleines Startbudget noch übersteigen.
Trotzdem darf die Professionalität des neuen Onlineshops nicht darunter leiden, sonst verliert der Shop an Glaubwürdigkeit und damit an Umsatz. Ein Mittelweg zwischen kleinem Budget und professionellem Auftreten ist die Gestaltung eines individuellen Shop-Templates durch einen Designer.
Die unterschiedlichen SaaS-Lösungen: Maßgeschneidert versus Baukasten
Das SaaS-Shopsystem aus dem Baukasten ist sofort einsatzbar, je nach Lösung mit mehr oder weniger Funktionalität, aber immer ohne Implementierungsaufwand. Der Nachteil dieser Fertigsysteme ist oft eine geringere Anpassbarkeit im Vergleich zu einer flexibleren SaaS-Lösung aus dem Enterprise-Bereich. Die Anpassbarkeit variiert jedoch auch bei Baukasten-Lösungen von System zu System. Kernfunktionen oder Prozesse können in der Regel nicht geändert werden. Die einzige Möglichkeit, Funktionen hinzuzufügen, ist meist ein API als externe Schnittstelle.
Für Kunden mit extrem hohen Ansprüchen – sowohl an die Anpassbarkeit, als auch an die Skalierbarkeit der Lösungen – stehen als Alternativen zu den Baukasten-SaaS-Systemen auch hochanpassbare Enterprise-SaaS-Lösungen oder PaaS-Lösungen für Eigenentwicklungen wie die E-Commerce-Plattform Commercetools zur Verfügung. Wer kein komplettes Shopsystem braucht, kann auch auf Website-Baukästen mit einfachen E-Commerce-Funktionen zurückgreifen.
Onlineshop-Software aus dem Baukasten: 7 SaaS-Shopsysteme im Überblick
Plentymarkets
Preis: Kostenlos, transaktionsbasierte Abrechnung mit Lizenzkosten ab 0,10 Euro pro Auftrag.
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Plentymarkets bietet zwar auch „nur“ den Onlineshop, liefert aber auf Wunsch auch gleichzeitig ein ERP-System mit CRM-, POS-, Fulfilment-, Marketing- und Marktplatzanbindungs-Funktionen mit. Je nach Wunsch kann die Lösung als „Plentymarkets Classic“ mit Grundgebühr und reduzierten, transaktionsabhängigen Gebühren betrieben werden oder als kostenlose Version ohne monatliche Fixkosten und einer leicht erhöhten transaktionsabhängigen Grundgebühr.
Plentmarkets Classic ist modular aufgebaut, der Nutzer kann sich seine Version der umfangreichen E-Commerce-Suite aus der Cloud selbst zusammenstellen und bekommt eine schlanke Softwareinstanz in der Cloud zur Verfügung gestellt, die nur das enthält, was der Nutzer auch wirklich braucht.
Features
Preis: Kostenlos, mit kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten.
| Templates | |||
|---|---|---|---|
| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
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| Sales | |||
|---|---|---|---|
| Digitale Produkte | Abo-Commerce | Produkt-Empfehlungen | Mobile-friendly |
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| Marketing | |||
|---|---|---|---|
| Gutscheine/Rabatte | Newsletter | Social-Media-Sharing | Internationalisierbar |
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| Marktplätze | |||
|---|---|---|---|
| Integrierte Anbindung | Anbindung über externes Tool | Amazon/eBay | Weitere Marktplätze |
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| Erweiterung/Export | |||
|---|---|---|---|
| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / + | + |
| Sonstiges: Modularer Systemaufbau und Erweiterung mit Plugins und Eigenanpassungen möglich. Payment bereits integriert. Produkte auf bis zu 40 Marktplätzen listen. Auf Wunsch als hochautomatisierbare Komplettlösung nutzbar. Ein hochperformanter lokaler Client für das Händlerbackend ist auf Wunsch ebenfalls erhältlich. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
-> Funktionsübersicht beim Anbieter
Supr
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Supr basiert auf dem CMS WordPress. Wer mit WordPress schon vertraut ist, wird sich schnell zurechtfinden. Die Macher hinter Supr haben WordPress im Prinzip um E-Commerce-Funktionalitäten erweitert: Das Backend ist angepasst, sodass es auf die Bedürfnisse von Online-Händlern zugeschnitten ist und ein passendes Shop-Frontend wird dazu geliefert. Das Content-Management ist als Basis-Funktion von WordPress immer noch vorhanden, einige Bereiche wie die Verwaltung und Installation von Erweiterungen sind bei Supr aber mit Absicht ausgeblendet. Zum einen steht die Shop-Funktion im Vordergrund, zum anderen soll die Installation so „abgeriegelt“ sein, dass nicht versehentlich die Lauffähigkeit des Systems beeinträchtigt werden kann. Trotzdem bekommt man mit Supr quasi ein im Wesentlichen auf den deutschen Markt zugeschnittenes Shopsystem und Blog gleichzeitig geliefert.
Einen ausführlichen Test findest du in unserem Artikel „Supr: Schickes und kostenloses SaaS-Shopsystem im Test“, im Vergleich zum damaligen Test hat Supr mittlerweile etwas aufgerüstet: Der Versand ist automatisch an Hermes angebunden, es gibt eine schnelle Stapelverarbeitung und weitere Zahlungsmethoden.
Features
Preis: Kostenlos, mit kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten.
| Templates | |||
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| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
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| Sonstiges: Payment über das Wirecard Checkout Portal (Abgesicherter Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschrift, Sofort Überweisung und Kreditkarte). Ebay-Artikel-Import, CMS und Blog. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
-> Funktionsübersicht beim Anbieter
Versacommerce
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Versacommerce ist unter den SaaS-Shopsystemen der Baukasten-Klasse eines der flexibelsten Systeme – der modulare Aufbau und das Erweiterungsangebot lassen fast keinen Wunsch mehr offen. Das System ist nicht nur, wie marktüblich, mit fertigen Apps erweiterbar, sondern die einzelnen Kundeninstanzen des Shopsystems werden von Versacommerce auch mit zusätzlichen Funktionalitäten nach Kundenwunsch versehen. Das ist eigentlich eine Möglichkeit, die eher bei Enterprise-SaaS-Systemen wie Demandware oder Websale besteht und für die Einstiegskategorie mehr als ungewöhnlich.
Kunden, die selbst über technisches Know-how verfügen, können mit Hilfe einer Rest-API und Webhooks eigene Erweiterungen oder Anbindungen für das Shopsystem entwickeln – und zum Einstieg in die App-Entwicklung steht diesen Kunden auch ein Ruby-on-Rails-Starterset zur Verfügung.
Versacommerce ist auch eines der wenigen Systeme am Markt, das für Onlinehändler auch bei extremen Umsatz- und Trafficwachstum noch skalierbar bleibt: Versacommerce lässt sich als Marktplatz mit Subshops nutzen, in einer Enterprise-Fassung oder gleich als Private Cloud mit einer eigenständigen Hochlast-Architektur samt High-Performance-Caches, einem eigenen Content-Delivery-Network und einer Monitoring- und Cluster-Healing-Architektur.
Features
Preis: ab 25 Euro pro Monat. Keine Umsatzbeteiligung. App-Store und API gibt's ab 45 Euro pro Monat inklusive – die Amazon-Anbindung ist ab dem 85-Euro-Tarif enthalten.
| Templates | |||
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| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
| + / + | + | + | + |
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| Erweiterung/Export | |||
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| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / + | + |
| Sonstiges: Backoffice-Erweiterung mit Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und umfangreichen Reporting- und Analysefunktionen erhältlich. Lexware-Anbindung. Shopify-Themes nutzbar. Eigener Payment-Dienst Versacommerce Pay. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
-> Funktionsübersicht beim Anbieter
ePages
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Das Shopsystem ePages ist schon seit Jahren als SaaS-Lösung erhältlich und gehört zu den am längsten am Markt befindlichen Systemen. Laut Anbieterinfo sollen rund 140.000 Shops auf ePages setzen – über verschiedene ePages-Partner, in der Regel Hosting-Anbieter, die ihren Kunden Shopsysteme auf ePages-Basis anbieten. In Deutschland findet sich die Produktvariante ePages Base beispielsweise bei Hostern wie 1&1, Strato, Host Europe, der Telekom und vielen weiteren Anbietern.
Neben der ePages-Base-Version bietet der Hersteller noch weitere Versionen: ePages Enterprise für größere Unternehmen auf einem eigenen Server oder ePages Flex auf einem eigenen Server oder einer Private Cloud, eine Lösung, die mit Webservices/API anpassbar ist, und Multistore-Lösungen für Filialnetze.
Für die Anbindung an Warenwirtschafts- oder ERP-Anbieter bietet ePages entweder spezielle ERP-Versionen seiner SaaS-Lösung direkt bei Anbietern wie Sage und Softengine an, oder die Anbindung wird – wie beispielsweise bei 1&1 – über kostenpflichtige Connectoren von Drittanbietern wie OSC-Ware oder sync4 realisiert.
Bei der Auswahl des ePages-Partners kann der Funktionsumfang der Shopsoftware variieren, da die Partner die Tarife und deren Funktionsinhalt selbständig auswählen. Das heißt, dass nicht jedes Features aus der unten stehenden Tabelle in jedem ePages-Tarif zwingend vorhanden ist. Ein Umstieg von einer ePages-Version zu einer anderen ist als Upgrade möglich.
Für Kunden jedes Anbieters steht der ePages-Design-Service und verschiedene andere Serviceangebote von ePages direkt zur Verfügung.
Features
Preis: ab 9,90 Euro, mit kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten
| Templates | |||
|---|---|---|---|
| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
| + / - | + | + | - |
| Sales | |||
|---|---|---|---|
| Digitale Produkte | Abo-Commerce | Produkt-Empfehlungen | Mobile-friendly |
| + | - | + | + |
| Marketing | |||
|---|---|---|---|
| Gutscheine/Rabatte | Newsletter | Social-Media-Sharing | Internationalisierbar |
| + / + | + | + | + |
| Marktplätze | |||
|---|---|---|---|
| Integrierte Anbindung | Anbindung über externes Tool | Amazon/eBay | Weitere Marktplätze |
| + | + | + / + | + |
| Erweiterung/Export | |||
|---|---|---|---|
| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / + | + |
| Sonstiges: Personalisierbare Produkte möglich. Die Enterprise-Edition enthält außer dem erweiterten Funktionsumfang auch die Nutzung des Rechtsdienstleisters Janolaw. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - | |||
-> Funktionsübersicht beim Anbieter
Lightspeed eCom (SEOshop)
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SEOShop war eine in den Niederlanden relevante SaaS-Lösung, die seit einiger Zeit auch auf dem deutschen Markt Fuß fassen möchte. Ende 2015 wurde SEOShop von der kanadischen Retail-Lösung Lightspeed gekauft – die Marke wird seitdem nicht mehr weitergeführt. Lightspeed bietet ein identisches Produkt unter dem Namen „Lightspeed eCom“ an.
Lightspeed eCom hat zusätzlich eine Integration zur Retail-Lösung Lightspeed Retail erhalten und ist so zu einer ambitionierten Multichannel-Lösung aufgestockt worden, wie der Website der Mutterfirma zu entnehmen ist. In Deutschland wird die Komplettlösung bisher noch nicht beworben.
Neben einer API-Anbindung bietet Lightspeed eCom eine ERP-Anbindung an Sage One mit einer kostenfreien App an, als Alternative ist noch das Multichanneltool Billbee vorhanden. Billbee bindet Warenwirtschaftssysteme, ERP und Marktplätze ein. Die Apps sind kostenfrei, für die Nutzung von Sage One und Billbee fallen aber Gebühren an. Personalisierung und A/B-Tests sind über einen kostenpflichtigen Dienst möglich, ebenfalls mit einer kostenfreien App.
Der Checkout steht in drei verschiedenen, anpassbaren Varianten zur Verfügung, darunter auch ein One-Page-Checkout. Für diese Checkout-Pages ist die Nutzung eines A/B-Tests möglich.
Features
Preis: ab 49 Euro monatlich, mit kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten. API-Zugang erst ab 89 Euro monatlich. Vertragslaufzeit 12 Monate, bei Vorauszahlung werden Rabatte angeboten.
| Templates | |||
|---|---|---|---|
| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
| + / + | + | + | - |
| Sales | |||
|---|---|---|---|
| Digitale Produkte | Abo-Commerce | Produkt-Empfehlungen | Mobile-friendly |
| x | - | x | + |
| Marketing | |||
|---|---|---|---|
| Gutscheine/Rabatte | Newsletter | Social-Media-Sharing | Internationalisierbar |
| + / + | + | + | + |
| Marktplätze | |||
|---|---|---|---|
| Integrierte Anbindung | Anbindung über externes Tool | Amazon/eBay | Weitere Marktplätze |
| - | + | x / x | + |
| Erweiterung/Export | |||
|---|---|---|---|
| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / - | +/- |
| Sonstiges: B2B- und Großhandelsfunktionalitäten ab 189 Euro monatlich. Barcode-Scanner-Funktionalitäten. Multistore-Modus möglich. Rechnungsexport nur als PDF. Facebook Store. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
-> Funktionsübersicht beim Anbieter
Shopify
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Den kanadischen Anbieter Shopify haben wir bereits vor einiger Zeit vorgestellt, es bleibt dabei, dass Shopify in Deutschland nur nutzbar ist, wenn sämtliche rechtlichen Voraussetzungen manuell im Frontend eingebaut werden und die deutschen Texte in den Sprachdateien gegebenenfalls noch angepasst werden. Was aber für Händler, die HTML-Quellcode lesen und bearbeiten können, kein Problem darstellen dürfte. Das System selbst kann ansonsten mit verschiedenen Mehrwerststeuersätzen umgehen und löst ebenfalls die EU-Problematik mit landesbezogenen Steuersätzen für digitale Waren innerhalb der EU.
Shopify bietet einen extrem großen Marktplatz mit vielen Apps und Erweiterungen, Themen und Anbindungen an externe Systeme und Payment-Gateways. Teil der Shopify-Familie ist auch eine POS-Lösung samt Kassenterminal, Kreditkartenleser sowie ein eigenes Payment-Gateway für Kreditkarten.
Logistikintegrationen gibt es für den deutschen Markt mit Shippo und Shipcloud, eine kostenfreie Tracking-App für den Nutzerbereich mit Statusmeldungen per Mail an den Kunden existiert ebenfalls.
Features
Preis: Ab 29 US-Dollar monatlich, mit kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten und Apps.
| Templates | |||
|---|---|---|---|
| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
| + / - | + | + | + |
| Sales | |||
|---|---|---|---|
| Digitale Produkte | Abo-Commerce | Produkt-Empfehlungen | Mobile-friendly |
| + | x | x | + |
| Marketing | |||
|---|---|---|---|
| Gutscheine/Rabatte | Newsletter | Social-Media-Sharing | Internationalisierbar |
| + / + | + | + | + |
| Marktplätze | |||
|---|---|---|---|
| Integrierte Anbindung | Anbindung über externes Tool | Amazon/eBay | Weitere Marktplätze |
| + | x | + / x | x |
| Erweiterung/Export | |||
|---|---|---|---|
| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / + | + |
| Sonstiges: | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
Cosmoshop: Mietshop.de
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Das deutsche Softwarehaus Cosmoshop bietet seine gleichnamige Lösung auch als SaaS-Variante an. Unter Mietshop.de stehen dabei mehrere Tarife, eine Online-Faktura und verschiedene Plugins zur Verfügung. Sollten alle Gestaltungsmöglichkeiten nicht ausreichen, bietet Cosmoshop an, die SaaS-Version zu einer Einzelinstallation zu migrieren.
Als Erweiterungsmöglichkeiten bietet Cosmoshop verschiedene Marktplatzanbindungen von Amazon, eBay, Mein-Paket über Ricardo.ch hin zu vielen weiteren Marktplätzen. Ebenfalls sind Anbindungen an weitere Warenwirtschaftssysteme vorhanden, wie Softengine BüroWare, die Versandhandelssoftware Pixi oder Afterbuy für kleine bis mittlere Händler. Ab 78 Euro ist ein Repricing-Robot zur automatisierten Preisanpassung enthalten.
Cosmoshop ist Trusted-Shops-Vorzertifiziert.
Features
Preis: 48 Euro monatlich, Newsletter, Gutscheine und Kundenrezensionen erst ab 78 Euro monatlich, mit weiteren kostenpflichtigen Erweiterungsmöglichkeiten. Jeder Tarif enthält einige Freitransaktionen, danach fällt eine Gebühr von 0,13 Euro pro Transaktion an. Die Comsoshop-Free-Lösung bietet gratis eine Testphase über drei Monate hinweg.
| Templates | |||
|---|---|---|---|
| Gratis-/ Premium | Anpassbar (Menü) | Anpassbar (HTML-/CSS-Editor) | Template exportierbar |
| + / - | + | + | - |
| Sales | |||
|---|---|---|---|
| Digitale Produkte | Abo-Commerce | Produkt-Empfehlungen | Mobile-friendly |
| - | - | + | + |
| Marketing | |||
|---|---|---|---|
| Gutscheine/Rabatte | Newsletter | Social-Media-Sharing | Internationalisierbar |
| + / + | + | + | + |
| Marktplätze | |||
|---|---|---|---|
| Integrierte Anbindung | Anbindung über externes Tool | Amazon/eBay | Weitere Marktplätze |
| x | - | x / x | x |
| Erweiterung/Export | |||
|---|---|---|---|
| Apps | API zur Anbindung von Drittanbietertools | Export Artikel/Kunden/Bestellungen | Import Artikel/Kunden |
| + | + | + / + / + | + |
| Sonstiges: Online-Faktura zusätzlich erhältlich. | |||
| Legende: Ja: + / Nein: - / Nur gegen Aufpreis: x | |||
Du stehst noch ganz am Anfang? Dann haben wir die wichtigsten Tipps zum Einstieg in die Welt des E-Commerce wir hier für dich gesammelt: „E-Commerce leicht gemacht: 10 Tipps für ungeduldige Einsteiger“.
Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 27. Februar 2017.
Berlin: Gericht verurteilt Raser erstmals wegen Mordes
Was passiert mit einem ICE in der Nacht?
Es ist bereits kurz nach Mitternacht, als der letzte ICE des Tages am Hauptbahnhof eintrifft und dort endet. Die Reisenden verlassen den Zug und das Personal macht einen letzten Kontrollgang, ob auch wirklich alle ausgestiegen sind. Dann steht er da – der ICE.
Was passiert eigentlich im Laufe der Nacht mit einem ICE?
Zunächst muss der Zug vom Bahnsteig in die Abstellanlage gebracht werden - entweder vom Lokführer selbst oder vom Zugbereitsteller. Wer das am Ende übernimmt, das hängt vom Dienstplan ab. Der Zugbereitsteller ist, wie der Name schon sagt, für das Bereitstellen der Züge verantwortlich und übernimmt auch Aufgaben, wie das Abstellen von Zügen.
Der Lokführer, der den Zug zum Endbahnhof gebracht hat, übermittelt dem Zugbereitsteller alle wichtigen Daten und Besonderheiten der letzten Fahrt. Sind eventuell Störungen aufgetreten oder funktioniert eine bestimmte Beleuchtung nicht mehr? Diese Informationen sind für den Zugbereitsteller wichtig, damit er sich im Laufe der Nacht diesen Dingen widmen kann und der Zug am nächsten Morgen „erfrischt“ und abfahrbereit am Bahnsteig steht.
Im folgenden Interview mit Zugbereitsteller Christoph Teubler erfahren Sie interessante Details zu den Aufgaben eines Zugbereitstellers.
Interview mit Zugbereitsteller Christoph Teubler über seinen Job
Welche Aufgaben haben Sie im Laufe Ihrer Nachtschicht, nach Ankunft in der Abstellanlage, zu erledigen?
Einen ICE bringe ich in den Modus "aufgerüstet abgestellt", in diesem macht er eine automatische Bremsprobe und prüft andere Systeme durch. Nach der Bremsprobe beseitige ich angefallene Störungen und teste die Systeme der Zugsicherung. Weiterhin lese ich die Reservierungen ein und stelle den ICE anschließend am Bahnsteig in Hannover Hbf bereit.
Bei einem IC tauschen wir, wenn nötig, die Lok oder schadhafte Wagen. Zusammen mit einem Wagenmeister erfolgt am Zug eine volle Bremsprobe. Danach checke ich die Systeme der Triebfahrzeuge und Steuerwagen, lese auch hier Reservierungen ein und stelle den IC wieder bereit.
Was bedeutet "aufgerüstet abstellen"?
Als "aufgerüstet abstellen" bezeichnen wir den Modus der Abstellung: Der ICE absolviert eine automatische Bremsprobe, sofern keine Störungen auftreten und diese dadurch abgebrochen wird. Durch Einstellen der sogenannten Bereitstellungszeit werden die Klimaanlagen herunter gefahren, um Energie zu sparen. Die Bereitstellungszeit definiert den Zeitraum der "Zugpause", also die Zeit, bis der Zug wieder einsatzbereit ist. Kurz vor der Bereitstellung aktiviert sich die Klimatisierung und der Zug prüft automatisch Systeme wie z. B. den Gleitschutz durch.
Wird der Zug nachts auch gereinigt?
Wenn der Zug in der Abstellanlage angekommen ist, sind Mitarbeiter von DB Services vor Ort. Sie reinigen die Züge, säubern die Toiletten und füllen sie mit frischen Wasser auf.
Der ICE wird wieder einsatzbereit gemacht
Kurz vor drei Uhr geht es weiter: Die ICE-Züge müssen nun wieder „hochgefahren“ und für die Fahrgäste vorbereitet werden. Die Zugzielanzeiger und die Reservierungen werden eingespielt. Das Bremssystem wird geprüft und der Status schriftlich festgehalten.
Steht der Zug dann am Bahnsteig, übergibt der Bereitstellende die etwaigen Besonderheiten an den Lokführer. All das sind wichtige Abläufe, von denen in der Regel kein Fahrgast etwas mitbekommt. Dadurch scheint die Arbeit eines Zugbereitstellers selbstverständlich – was sie keinesfalls ist.
Windows 10 Cloud will run Win32 apps, but only from the Windows Store
Build 15025 of Windows 10 Cloud leaked onto the web just a few weeks ago, giving us a first look at what we can expect from this newly locked-down edition of Windows. Curiously, that leaked build had blocked Win32 apps from everywhere, including the Windows Store, which caused some reports to incorrectly claim Windows 10 Cloud wouldn't be able to run Win32 at all.
Today, we can confirm that Windows 10 Cloud will be able to run Win32 apps from the Windows Store, much like on any normal edition of Windows 10. That means you can run apps like Slack on Windows 10 Cloud. This is excellent news for both users and developers, as it means you won't be locked out of the Win32 ecosystem entirely if developers wish to add their programs to the Windows Store.
This news is confirmed thanks to a much newer Windows 10 Cloud leak that appears to be untouched and working as expected. You still can't run CMD or Regedit, but we've confirmed the ability to download Slack, Tweeten and other Win32 apps from the Store, which run perfectly fine.
If you try to install Google Chrome on Windows 10 Cloud, you'll get this prompt. Cheeky. pic.twitter.com/vsfIyc4pbu
Mit diesem Tool automatisiert ihr eure Browser-Workflows
Mit der Chrome-Erweiterung Wildfire könnt ihr eure Arbeitsabläufe im Browser automatisieren. Wir haben einen kurzen Blick auf das Tool geworfen.
Browser-Erweiterung Wildfire lässt euch die Arbeit mit Web-Apps automatisieren
Automatisierungslösungen gibt es für alle großen Desktop-Betriebssysteme. Dank ihnen könnt ihr regelmäßig anfallende Arbeitsabläufe abspeichern und euch so eine ganze Menge Arbeit ersparen. Mit Wildfire gibt es jetzt auch ein Tool, dass als Automatisierungslösung für den Browser fungiert. Dank der Browser-Erweiterung könnt ihr also die Workflows automatisieren, für die ihr auf Web-Apps zurückgreift. Derzeit ist Wildfire nur für Chrome verfügbar, später sollen aber auch Varianten für Firefox und Opera veröffentlicht werden.
Um einen Arbeitsablauf mit Hilfe von Wildfire automatisieren zu können, müsst ihr zunächst die Aufnahmefunktion der Erweiterung aktivieren und die Handlung dann manuell ausführen. Wildfire zeichnet dann all eure Aktionen innerhalb des Browsers auf. Anschließen könnt ihr sie euch als Liste und als Flussdiagramm anschauen und bei Bedarf im sogenannten Workflow-Manager bearbeiten. Von hier aus könnt ihr eure automatisierten Workflows auch testen und natürlich abspeichern.
Wildfire soll bald auch Javascript-Events unterstützen
Komplexere Workflows erfordern derzeit leider noch ein gewisses Maß an Nachbearbeitung im Editor. Das funktioniert nach einer gewissen Einarbeitungszeit aber ganz gut. Neben verschiedenen Event-Typen, wie Tastatur- oder Maus-Eingaben, stehen euch auch Ausdrücke zur Verfügung. So könnt ihr auf Variablen verweisen oder den Wahrheitsgehalt einer Aussage prüfen. In den kommenden Tagen soll es außerdem ein Update geben, mit dem Javascript-Ereignisse eingeführt werden sollen.
Automatisierungslösung für den Browser: Wildfire in Bildern
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Ebenfalls für die Zukunft geplant ist die sogenannte Wildfire Cloud. Die soll zahlenden Nutzern die Möglichkeit bieten, ihre automatisierten Arbeitsabläufe Browser-unabhängig von einem Server ausführen zu lassen. Doch selbst wer daran kein Interesse hat, der findet in Wildfire ein spannendes Werkzeug zur Automatisierung eurer Workflows im Web. Die Chrome-Erweiterung könnt ihr kostenfrei aus Googles Web-Store herunterladen.
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Android auf jeder ebenen Fläche. Das macht Sonys Projektor Xperia Touch möglich. Die Touch-Steuerung funktioniert sehr zuverlässig und bedarf keiner großen Umgewöhnung. Der Preis ist allerdings hoch. Ein Hands on von Ingo Pakalski (