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Geschichtsschreibung von oben: 40 Jahre Schlacht um das AKW Grohnde

by Rainer Klute

Von Dr. Anna Veronika Wendland

Foto: Kernkraftwerk Grohnde

Kernkraftwerk Grohnde – Foto: Heinz-Josef Lücking, CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia Commons

Am 19. März 1977 wurde die  „Schlacht von Grohnde“ geschlagen. Damals war ich zehn Jahre alt. Wenn man von Terroristen sprach, waren vor allem die zu Möchtegern-Revoluzzern mutierten Bürgerkinder der „Roten Armee Fraktion“ (RAF) gemeint. Als Konflikte galten insbesondere die oft gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei an den Zäunen von Kernkraftwerken.

Nun erinnert eine Ausstellung in Hameln an den neben der „Schlacht von Brokdorf“ heftigsten Zusammenstoß militanter Atomgegner mit der Staatsgewalt in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Ausstellung ist, wie die Lokalpresse meldet, aus Sicht der „Bewegung“ gemacht: Mit viel Liebe zusammengetragene Dokumente beschwören die Erinnerung herauf, es gibt Verständnis und Wärme für die damaligen Motive, an deren Redlichkeit man nicht zweifelt. Auch die damals Gewaltbereiten wurden befragt, Kirche und Stadtverwaltung rahmen diese Ausstellung mit Gottesdienst, Bürgermeister-Ansprache, Landratsbesuch und Podiumsdiskussion ein. Man ist sich einig in der Rattenfängerstadt. Aber ist man auch redlich?

Hier der „Atomstaat“, dort die Guten

Denn die Stützen der Energiewende-Gesellschaft verschweigen, abgesehen vom dezenten Hinweis auf die „mitten durch die Familien“ gehende damalige Konfrontation, dass Grohnde keine Schwarz-Weiß-Geschichte war: Hier der Atomstaat, dort die Guten von der Grohnde-Abschalten-Szene.

Grohnde: Das ist nämlich eigentlich eine ganz unerwartete und nie ernsthaft erfragte und erforschte Geschichte der kleinen Leute und der Bauern und Bürger, die damals in dem Kernkraftwerk ihre Zukunft sahen und auch fanden. Damals, als es zwischen Fährhaus, Domäne und Rübenkampagne nicht viel Arbeit in der Gegend gab. Damals, als die Landstraße neben der Weser von Grohnde direkt nach Kirchohsen führte. Dann wurde das KKW auf die alte Landstraße gebaut, in einem fast sowjetisch anmutenden can-do-Akt des modernisierungs-trunkenen Niedersachsen, das auf Staatsland die Technologie der Zukunft errichtete.

Damals, als der elektrische Strom von quasi staatlichen Unternehmen in öffentlichem Besitz erzeugt wurde, deren Aktien eine etwas modernere Form von Omas krisenfestem Sparstrumpf waren. Das KKW Grohnde war, so gesehen, mehr Bürgerkraftwerk als es die subventions-abzockenden Windkraft-Investorenmodelle je sein werden.

Ein Gemeinwesen der kleinen Leute

Grohndes Atomstaat, den die Göttinger und Bielefelder Studenten bekämpften, war en détail ein Gemeinwesen der kleinen Leute, die dort Arbeit fanden: Bauernsöhne und Handwerker, Schiffsmaschinisten, Elektriker und Kesselfahrer, verwegene und keiner Rauferei aus dem Weg gehende Revisions-Gerüstbauer, und ab und zu die in Westdeutschland sehr seltenen Technikerinnen, die sich von ihrem ersten Meister noch anhören mussten, dass Frauen im Team Unglück brächten.

Grohnde wurde auch der Bewährungsort für Leute, die wir als Große ihrer Disziplinen bezeichnen würden, auch wenn sie in der Öffentlichkeit namenlos blieben: Die erste Generation Grohnder Ingenieure, welche die Anlage gebaut und eigenhändig in Betrieb gesetzt haben und deren Namen heute noch mit Bewunderung und Respekt genannt werden, ob man nun vom Reaktorschutzsystem oder der akribischen Kraftwerkschronik spricht.

Autoritär und schnoddrig seien die Alten gewesen, das sicherlich, aber Gehorsam und Respekt gründeten nicht auf Angst, sondern auf einer natürlichen Autorität, welche die alten Ingenieure sich durch harte Arbeit, profunde Fachkenntnis, penetrante Gründlichkeit, vorausschauendes Planen und Selbstentäußerung erworben hätten. Und das sieht man der Anlage auch an. Wer mal in ausländischen Kernkraftwerken war, wird das bestätigen.

Sinnbild des Bösen

Wäre ich meinem Milieu treu geblieben, dürfte ich so etwas eigentlich nicht sagen. Als linksdrehende Jugendliche mit akademischem Familienhintergrund – eben jenem der Göttinger und Bielefelder –  war ich natürlich gegen AKWs. Es wurde gar nicht diskutiert oder nachgehakt, man war gegen den Atomstaat und die Kernkraftwerke, die in dieser Zeit gebaut wurden, galten als die Verkörperung des ultimativ Bösen. AKWs gleich Brutalität, Beton, Bullen. Die Anlagen galten als hässliches Sinnbild der Ausbeutung und der Macht schlechthin. Kraft, Eleganz, Intelligenz und technische Ästhetik durften wir in ihnen nicht sehen.

Doch trieb mich die wissenschaftliche Neugierde schließlich eher zur Kernenergie hin als von ihr weg. Dann kamen Lehr- und Wanderjahre in Osteuropa, vor den Toren Tschernobyls sozusagen, und viele Prozesse des Umdenkens. Es kam die Distanzierung vom Antiamerikanismus unserer Friedensbewegung und vom Alleinvertretungsanspruch der Ökobewegung für alles Wahre, Schöne und Gute. Nach der beruflichen Etablierung als Historikerin fing ich an, wieder über die Kernenergie nachzudenken, und legte ein Forschungsprojekt zur Geschichte nuklearer Sicherheitskulturen auf. Dazu gehören auch Feldstudien in Kernkraftwerken. Grohnde ist eines davon.

Zarte Bilder in Rosa und Taubenblau

Seit ich die von Thorsten Klapsch für seinen Kunstfotografie-Band „Atomkraft“ aufgenommenen Fotos von Grohnde gesehen hatte, zarte Bilder in Rosa und Taubenblau, eine Landmarke vor der Silhouette des Weserberglands, dachte ich, ohne mehr über Grohnde zu wissen: Das ist es.

Inzwischen kenne ich das Dorf Grohnde, das südöstlich des Kraftwerks liegt, die Fachwerkhäuser, den Stundenschlag der Kirchenglocken, den Teich, die Seilfähre, und den neuesten Klatsch über Freundschaften und Familien, Beerdigungen, Jagden und Rübensilvester. Und ich kenne das Kraftwerk, in dem ich als „participant observer“ seit gut einem Jahr immer mal wieder auf einer Betriebsschicht arbeite.

Ich kenne es gut genug, um behaupten zu können: die in Hameln erzählte Geschichte von Grohnde ist nur die halbe, die halbwahre Geschichte. Das KKW ist eben kein ideeller Gesamt-Antagonist, sondern ein historisch gewachsener technosozialer Organismus, der aus Menschen und Maschinen geformt wurde.

Einseitige Erzählung

Die Stimmen der Menschen und Artefakte wurden in der lupenreinen Grohnde-Widerstands-Erzählung nicht gewünscht, nicht gehört, nicht gefragt, nicht aufgezeichnet. Ein solches Narrativ müssten kritische Historiker heute eigentlich als Geschichte von oben bezeichnen – in ironischer Umkehrung der Tatsache, dass Linke und Grüne einst angetreten waren, um Geschichte von unten, polyphone Geschichten, Geschichten der Materialität zu schreiben.

Was einmal Herausforderung war, ist heute hegemonialer Diskurs – in Behörden, Schulen, Kirchen. Was nicht ins hegemoniale Narrativ passt, muss weg. Und deshalb wird die Geschichte von Grohnde, um es im Jargon der Elektriker zu formulieren, freigeschaltet und gegen Wiederanschalten gesichert.

Das aber macht diese Geschichte nicht ungeschehen. Dass es im Kraftwerk Grohnde Menschen und Geschichten, ja überliefernswerte Lokalgeschichte gab und gibt, das ist den Gerechten und Selbstgerechten von Hameln nie aufgefallen – obwohl sich die Stadt einer Legende rühmt, in der ein um den gerechten Lohn Gebrachter Geschichte macht.


Dr. Anna Veronika Wendland

Dr. Anna Veronika Wendland ist Osteuropa-Historikerin und Forschungskoordinatorin am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg. Sie forscht zur Geschichte von Atomstädten und nuklearen Sicherheitskulturen in Ost- und Westeuropa, unter anderem auch im Zusammenhang des transregionalen Sonderforschungsbereiches SFB-TRR 138 »Dynamiken der Sicherheit« der Universitäten Marburg und Gießen sowie des Herder-Instituts, in dem es um Versicherheitlichungsprozesse von der Antike bis zur Jetztzeit geht. Sie ist Vorstandsmitglied des Nuklearia e. V.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Achse des Guten.

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22 Mar 21:22

Office 365 Personal zu Home: So verwandelt ihr ein günstiges in ein teures Abo

by Albert Jelica

Wer Office 365 nutzt, kennt und liebt vermutlich die Vorteile, die sich durch das Abo ergeben. Anstatt einmal eine große Summe für eine Version zahlen zu müssen, können Nutzer ein Jahresabo für vergleichsweise wenig Geld erwerben, bekommen stets eine aktuelle Office-Software, einen Terabyte OneDrive-Speicher und 60 Skype-Minuten pro Monat ins Festnetz international. Office 365 Personal kann all das für einen einzigen Account. In Office 365 Home könnt ihr selbst und vier weitere Nutzer den Dienst in Anspruch nehmen, doch dieser kostet auch etwas mehr. Das muss allerdings nicht unbedingt sein, denn mit einem einfachen Trick macht ihr aus Office 365 Personal ein Office 365 Home Abo.

Office 365 Personal zu Home

Ihr müsst dafür einerseits bereits Office 365 erworben haben und besitzen. Office 365 Personal gibt es gelegentlich für 25 bis 30 Euro als Angebot und in unseren Deals weisen wir auch regelmäßig darauf hin. Als häufiger WindowsArea.de-Leser erfahrt ihr also immer, wann Office 365 vergünstigt erhältlich ist. Ihr aktiviert also euer Office 365 Personal, indem ihr unter Office.com den Code eingebt und habt es dann mit eurem Microsoft Account verbunden. Unter office.com könnt ihr dann eine automatische Verlängerung des Abos erwerben, indem ihr zu „Mein Konto“ navigiert. Dort wird euch auf der Seite ganz oben angezeigt, dass ihr einen Monat kostenlos bekommt, wenn ihr euch für die automatische Erneuerung registriert. Bei der Tarifauswahl wählt ihr „monatlich“ aus und zahlt einmalig 10 Euro. Wenn ihr die Zahlung abgeschlossen habt, werdet ihr auf der Office 365-Seite sehen, dass euer Personal-Account in ein Office 365 Home Abonnement verwandelt wurde.

Nicht vergessen: Abo-Verlängerung deaktivieren!

Vergesst danach nicht, auf der Übersichtsseite zu „Konto verwalten“ zu navigieren und die automatische Erneuerung zu deaktivieren, ansonsten zahlt ihr monatlich die 10 Euro, sobald der Zeitraum abgelaufen ist. Ihr erspart euch einiges Geld, indem ihr auch mehrere Office 365 Personal-Abos kauft und sie danach (!) zu einem Office 365 Home-Abo hochstuft. Ihr könnt mehrere Jahre Office 365 Personal ohne Probleme kaufen und diese werden automatisch angefügt.

Der Beitrag Office 365 Personal zu Home: So verwandelt ihr ein günstiges in ein teures Abo erschien zuerst auf WindowsArea.de.

22 Mar 21:15

Inside the Cult of Nike

22 Mar 21:13

Controlling invitation of external members to an Office 365 group programmatically via the Microsoft Graph

by Mikael Svenson
Microsoft has a support article explaining how to change the allow or deny policy of inviting external members to an Office 365 Group via PowerShell. This is all nice, but it doesn’t scale well in an automation scenario.

In my current project the default setting is to allow externals outside the organization to be invited, but through a custom groups order form, you can choose to block external parties – which is useful for internal only projects.

So how do you go about this?

image

Prerequisites

As I’m doing automation using Office 365 app tokens via the Microsoft Graph, the following scopes are needed when working with Groups and Directory objects (and remember to admin consent) :
  • Group.ReadWrite.All
  • Directory.ReadWrite.All
  • User.Read.All (needed when adding owners/members)

Applying the template

I followed the support article for PowerShell which tells you to apply a template named Group.Unified.Guest which has the id 08d542b9-071f-4e16-94b0-74abb372e3d9 to the group, setting AllowToAddGuests to true or false, depending on if you want to allow external members or not.

A word of caution: The functionality of working with directory objects via the Microsoft Graph is only available at the beta end-point at the time of writing. But as long as it works I’m good to go, and I’ll monitor if the API changes and when it moves to GA.

The code uses Office PnP PowerShell to connect to the Microsoft Graph, creates a new Office 365 group, retrieves the app access token which is then used in a manual web request to apply a policy to the newly created group. Adapting the sample to your scenario should be easy enough, as it’s the web request applying the actual policy. If you're curious, we're using Azure web jobs to poll the order list, and uses PnP PowerShell like below for the automation.

#Connect to the Graph
Connect-PnPMicrosoftGraph -AppId $appId -AppSecret $appSecret -AADDomain tenant.onmicrosoft.com

#Create a new group
$group = New-PnPUnifiedGroup -MailNickname $mailAlias -DisplayName $displayName -Description $description -IsPrivate:$private -Owners $owner -Members $members

#Get the access token
$token = Get-PnPAccessToken

#Prepare headers
$headers = @{"Content-Type" = "application/json" ; "Authorization" = "Bearer " + $token}

#The directory template to set the policy
$templateDeny = @"
{
"templateId": "08d542b9-071f-4e16-94b0-74abb372e3d9",
"values": [
{
"name": "AllowToAddGuests",
"value": "False"
}
]
}
"@

#Graph URL to add settings to the group
$url = "https://graph.microsoft.com/beta/groups/$($group.GroupId)/settings"

#Apply the template, and wait for a 204
Invoke-WebRequest -Method Post -Uri $url -Headers $headers -Body $templateDeny
20 Mar 21:02

Sicherheitsupdate in Sicht: Gravierende Telnet-Lücke bedroht zahlreiche Cisco-Switches

Netzwerkkabel

Offensichtlich hat Cisco den Vault-7-Leak analysiert und ist auf eine kritische Lücke in über 300 Modellen seiner Switch-Reihe mit IOS-Betriebsystem gestoßen. Bislang gibt es nur einen Workaround - ein Patch soll folgen.

20 Mar 21:02

Digitale Weichendiagnose mit DIANA

by DB Redaktion
Infografik: Mithilfe von DIANA und Sensoren Störungen frühzeitig erkennen.
20 Mar 20:58

Neues High-End-Modell und mehr: AVM Fritzbox 7590 ist offiziell

by Golem.de

AVM hat wie erwartet eine Fritzbox für Datenraten von bis zu 300 MBit/s auf der Cebit vorgestellt. Auch im Kabelnetz gibt es etwas Neues, die VDSL-Fritzbox 7590 kommt zudem im neuen Design. AVM stellt auf der Cebit zwei neue Fritzboxen vor. Wie das Berliner Unternehmen am 20. März 2017 bekanntgab, soll die Fritzbox 7590 Super-Vectoring 35b und somit 300 Megabit pro Sekunde am Internetanschluss erreichen. Bisher bietet aber noch kein VDSL-Betreiber in Deutschland Super-Vectoring an.

Die Deutsche Telekom geht von einem kommerziellen Einsatz der Super-Vectoring-Technologie erst im Jahr 2018 aus. Super-Vectoring weitet die spektrale Bandbreite von 17 Megahertz auf 35 Megahertz aus. Die Technik unterstützt laut dem Netzwerkausrüster Huawei eine Downstream-Rate von bis zu 300 Megabit pro Sekunde innerhalb eines Radius von 300 Metern.

Noch kein Docsis 3.1 beim Kabel

Die Fritzbox 6590 Cable bringt 32x8-Docsis-3.0-Kanalbündelung für den Kabelanschluss, aber noch keine Unterstützung für den Zukunftsstandard Docsis 3.1, der im kommenden Jahr breit eingeführt wird. „Nach unserer Einschätzung wird noch einige Zeit nötig sein, bis diese neue Technologie auch netzweit in der Masse verfügbar ist und den Kunden entsprechende Tarife angeboten werden, auch wenn schon erste Piloten gestartet oder geplant sind. Der Docsis-3.1-Standard ist dabei abwärtskompatibel“, sagte AVM-Sprecherin Doris Haar Golem.de auf Anfrage.

Beide Modelle bieten WLAN nach den Standards 802.11ac und n. 802.11ac entspricht der zweiten Welle des Standards. Die Fritzboxen beherrschen dementsprechend Multi-User MIMO und arbeiten mit einer 4x4-Antennenkonfiguration. Eine Telefonanlage und DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Anwendungen ist ebenfalls integriert. Die Fritzbox 7590 erhielt ein neues Design, beide sollen den Betrieb der vorhandenen analogen oder ISDN-Endgeräte weiter ermöglichen.

Die Fritzbox 7590 bietet vier LAN-Anschlüsse. Erstmals an einer Fritzbox ist das automatische Dimmen der LEDs nach dem Umgebungslicht möglich. Sie trägt eine Preisempfehlung von 269 Euro und soll im Mai 2017 auf den Markt kommen. Die Fritzbox 6590 Cable folgt im Juni 2017 mit ebenfalls 269 Euro.

Autor des Artikels ist Achim Sawall. 

Ebenfalls spannend: 

20 Mar 20:48

München: Drogen-Exzess sorgt für 40 Minuten Pause bei BMW

by Benny

Es klingt wie in einem schlechten Film, scheint sich aber tatsächlich so zugetragen zu haben: Zwei Mitarbeiter des BMW Werks München waren vor wenigen Wochen durch den Konsum von Rauschmitteln so stark beeinflusst, dass die Produktion unterbrochen werden musste und ein hoher Schaden entstand. Laut einem Bericht der BILD-Zeitung, der von BMW in wesentlichen Teilen bestätigt oder zumindest nicht dementiert wird, waren die beiden Mitarbeiter durch den Drogenkonsum derart benebelt, dass an einen gewöhnlichen Arbeitsablauf nicht mehr zu denken war.

Nach dem Rauchen eines Joints kollabierten die beiden laut BILD-Infos gegen 22:40 Uhr, wobei schon zuvor Alkohol und Amphetamine im Spiel gewesen sein sollen. Nach dem Zusammenbruch der beiden Arbeiter musste schließlich sogar das Band angehalten und der Notarzt gerufen werden. Während BMW selbst von einem durch den Produktionsausfall entstandenen Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich berichtet, will die BILD-Zeitung sogar von einem Schaden im Millionenbereich erfahren haben.

Laut Informationen der BMW Group ist es in der einhundertjährigen Geschichte des Unternehmens nie zuvor vorgekommen, dass die Produktion im Werk München in Folge von benebelten Mitarbeiter unterbrochen werden musste – und wir dürfen davon ausgehen, dass man in München viel dafür tun wird, dass es in den nächsten 100 Jahren kein weiteres Mal vorkommt. Stimmen die Informationen der BILD, wurde einem der beiden Mitarbeiter bereits gekündigt, der zweite ist mit einer Versetzung davongekommen.

Sicher ist, dass nicht nur die Konzern- und Werksleitung wenig erfreut über den kuriosen Zwischenfall sein dürfte. Auch den stets gewissenhaft arbeitenden Kollegen im BMW Werk München haben die beiden Arbeiter einen Bärendienst erwiesen, schließlich liefert die Geschichte vom Drogen-Konsum während der Spätschicht gehässigen Kommentaren aller Art eine kaum noch zu verbessernde Steilvorlage – dieser Image-Schaden dürfte in den Augen mancher BMWler noch schwerer wiegen als die finanziellen Folgen des Produktionsausfalls.

20 Mar 20:47

Deutsche Bahn testet Kunden-Support per WhatsApp

DB Information 4.0 vorgestelltIn Hannover können Bahn-Kunden beispielsweise Schmutz am Bahnhof per WhatsApp an die Deutsche Bahn melden. In Berlin gibt es ein Pilotprojekt für neue Info-Terminals.
20 Mar 20:42

Ten Windows 10 PCs that unlock Windows Hello

by Elana Pidgeon

Windows 10 brings you built-in protection. That means more security features, safer authentication and ongoing updates delivered to you for the supported lifetime of your device, all at no extra cost. One of Windows 10’s built-in security features is Windows Hello, designed to eliminate the use of passwords.

Windows 10 Tip: How to set up multiple profiles with Windows Hello

Windows Hello is multi-factor authentication that works natively with a PIN, integrated biometric sensor or an accessory. You can simply sign in with a look, touch or your PIN number – in less than two seconds** – and get enterprise-grade security without having to type in a password

With this great feature, we thought it would be helpful to round up a list of Windows 10 PCs from our partners that unlock Windows Hello with built-in facial recognition cameras or fingerprint readers. The devices we’re highlighting range across form factors and price points, and are all available in a variety of markets to purchase today.

Let’s jump right into the devices:

These devices use facial recognition with the built-in camera to log you in with Windows Hello:

Acer Switch Alpha 12 – $599

Acer Switch Alpha 12

Dell Inspiron 13 5000 2-in-1 – $499

ASUS Transformer Mini T102HA

Dell XPS 13 9365 2-in-1 – $999

HP ENVY Curve AIO 34 – $1,499

HP ENVY Curve AIO 34

HP Spectre x360 – $749.99

These Windows 10 devices let you sign in with a swipe using the built-in fingerprint reader:

ASUS Transformer Mini T102HA – $349

ASUS Transformer Mini T102HA

ASUS ZenBook Flip UX360 – $499

Lenovo Miix 720 – $999.99

Lenovo Miix 720

Samsung Notebook 9 – $999

Samsung Notebook 9

Lenovo Yoga 910 – $1,999

Once you’ve picked up your new Windows 10 PC, you can learn how to get started with Windows Hello in our Windows 10 Tip all about setting up Windows Hello. You can also learn how to set up multiple profiles with Windows Hello on one device. The multiple profiles feature is great for families who share a device. To see a full list of even more Windows 10 PCs built for Windows Hello, visit this link.

*Windows Hello biometrics sign-in requires specialized hardware including a Windows Hello capable device, fingerprint reader, illuminated IR sensor or other biometric sensors.

**Based on average time comparison between typing a password respectively, detecting a face or fingerprint to authentication success.

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20 Mar 20:41

KB4015438: Windows 10 Build 14393.969 wird ausgerollt

by Albert Jelica

Nachdem letzte Woche erst die Windows 10 Build 14393.953 mit dem kumulativen Update KB4013429 ausgerollt wurde, hat Microsoft vor wenigen Minuten eine weitere Aktualisierung für das System nachgeschoben. Das Update mit der Bezeichnung KB4015438 bringt Build 14393.969 für reguläre Nutzer und zwei Bugfixes. Den Changelog haben wir im Folgenden für euch eingefügt:

  • Ein bekannter Fehler, der den Windows DVD Player sowie Drittanbieter-Anwendungen abstürzen ließ, welche Microsoft MPEG-2 Bibliotheken verwenden, wurde behoben.
  • Ein Fehler, den einige Nutzer von Windows Server 2016 und Windows 10 1607 Client mit aktiviertem Switch Embedded Teaming können auf einen Deadlock stoßen, wenn der Link Speed des physischen Adapters verändert wurde.

Das Update sollte ab sofort zum Download bereit stehen und scheint einige hundert Megabyte groß zu sein, zumindest basierend auf der Dauer unseres aktuellen Downloads. Um es herunterzuladen, müsst ihr in den Einstellungen zu Update & Sicherheit navigieren und nach Updates suchen.

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20 Mar 20:40

Apple-Chef Tim Cook nutzt während einer Konferenz ein Surface Pro 4

by Albert Jelica

Während des China Development Forums 2017 beraten Chefs internationaler Großkonzerne, Akademien und anderer Institutionen über Politik, Wirtschaft und aktuelle Technologien. Es sollen neue Perspektiven und Möglichkeiten besprochen werden und daneben womöglich auch Geschäftsbeziehungen entstehen. Selbstverständlich ist auch der Apple-Chef Tim Cook während der Konferenz geladen und anwesend.

Im Zuge der unterschiedlichen Treffen werden allen Teilnehmern auf ihren Plätzen Geräte zur Verfügung gestellt, womit sie Informationen recherchieren, Notizen machen und generell im Internet surfen können, falls ihnen danach ist. In diesem Jahr handelt es sich bei diesen Geräten um das Microsoft Surface Pro 4 und so ist auch auf dem Platz von Tim Cook ein solches aufgestellt. Viele internationale Gäste verfügen oftmals nicht über Internet-Konnektivität in China und für die Veranstalter ist es offenbar einfacher, einfach ein Gerät hinzustellen als WLAN-Kennwörter zu notieren. Zudem zeugt es von Prestige ein solches Gerät zu präsentieren.

Einem Gast der Konferenz ist das Kuriosum aufgefallen und er hat das oben eingefügt Foto geschossen. Ob er sich dann tatsächlich öffentlich mit dem Gerät auseinandergesetzt hat, ist leider nicht auf Fotos dokumentiert. Das iPad Pro zeugt allerdings davon, dass man bei Apple die Entwicklungen rund um das Detachable zweifellos verfolgt und Tim Cook hat in einer Apple-Fabrikshalle bereits Erfahrungen gemacht mit Windows, schließlich läuft auf den dortigen iMacs auch Microsofts Betriebssystem.


via Twitter

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20 Mar 20:40

Fehlende EU-Normen: Verkaufsverbot für tausende Smartphones und Router droht

by Jörn Brien

Ab Juni könnte die Auswahl von Smartphones, WLAN-Routern oder Navigationsgeräten im Handel stark eingeschränkt werden. Ein Verkaufsverbot droht. Die Bundesregierung kritisiert die EU-Kommission.

Verkaufsverbot für „funkende“ Geräte droht

Die neue Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries schlägt Alarm: Im Juni läuft eine EU-Richtlinie aus, die die technischen Standards für Geräte festschreibt, die Funksignale senden und empfangen. Weil – laut Bundesregierung – die EU-Kommission bei der Verabschiedung entsprechender neuer Zulassungsnormen geschlampt haben soll, könnte es ab Sommer ein Verkaufsverbot für Smartphones, WLAN-Router oder Navis geben, wie die Welt berichtet. Die EU sieht dagegen die europäische Normungsorganisation ETSI in der Verantwortung.

Bundesregierung: Verkaufsverbot für Smartphones ab Juni droht. (Foto: Shutterstock)

In einem Schreiben an die EU-Kommission, das der Welt vorliegt, warnt Zypries: „Nach Ablauf der Übergangsfrist werden ab Juni 2017 zahllose neue, innovative Produkte aufgrund fehlender Zulassungsnormen nicht auf den Markt gebracht.“ Außerdem müssten tausende „alte“ Produkte der Hersteller von Elektronikprodukten aus dem Verkauf genommen werden, wie Zypries kritisiert. Das treffe natürlich die Verbraucher, aber auch den Handel sowie die Hersteller der Elektro- und Elektronikbranche.

Aufgrund der fehlenden Normen, etwa der Baunorm ETSI EN 301 893 für Geräte, die nach aktuellen Fünf-Gigahertz-WLAN-Standards funken, müssten die Hersteller so genannte Einzelprüfungen durchlaufen. Das sei aber zeitlich aufwendig und teuer, wie Urban Bastert vom Router-Hersteller AVM der Welt sagte. Aufgrund des zu erwartenden Andrangs dürfte eine rechtzeitige Prüfung neuer Produkte im schlimmsten Fall dann ohnehin nicht möglich sein.

Verkaufsverbot wegen fehlender EU-Normen: „Blockade des Marktzugangs“

Für die Mehrzahl asiatischer Elektronikhersteller ist das Aufsuchen einer solchen notifizierten Stelle für die Einzelfallprüfung schlicht nicht möglich. Die teure Prüfung könnten oder wollten sich wahrscheinlich nur Konzerne leisten, die Produkte mit hohen Margen oder hohen Stückzahlen auf den Markt bringen. Wenn die EU-Kommission das drohende Dilemma nicht löst – etwa, indem die Frist noch einmal verlängert wird – käme das einer „nahezu vollständigen Blockade des Marktzugangs für die Hersteller von Funkprodukten“ gleich, meint Bastert.

20 Mar 18:07

New tool from Microsoft makes it easy to switch from Mac to Surface

by Dan Thorp-Lancaster

A new tool available from Microsoft is now available to make it easier for Mac users to make the switch to a Surface.

20 Mar 18:06

CloudReady: Chrome OS für Bildungseinrichtungen setzt auf Office 365 statt auf Google-Dienste

by Albert Jelica

CloudReady ist ein Betriebssystem für Bildungseinrichtungen auf Chrome OS-Basis, welches vorrangig für PCs gedacht ist, welche nicht in der Lage sind, Windows 10 flüssig auszuführen. Oftmals sind Schulen nur mit begrenztem Budget ausgestattet und die Anschaffung neuer Rechner ist sehr kostspielig. Aus diesem Grund bietet man ein leichtes System an, welches selbst auf wenig leistungsfähiger Hardware die grundlegenden Aufgaben flüssig ausführen kann, wozu Office-Tätigkeiten sowie das einfache Surfen im Internet zählen. Bislang hat man für die Office-Tätigkeiten Googles eigene Dienste vorinstalliert, darunter Google Docs, Google Sheets und Google Slides.

Das Unternehmen hat nun allerdings eine Partnerschaft mit Microsoft geschlossen und wird auf den Rechnern mit dem eigenen System in Zukunft Office 365 in der Education Edition anbieten. Microsoft Office Word, Excel, Powerpoint und OneNote sind damit auf den Schulrechnern vorinstalliert und Schüler können CloudReady für einen Dollar pro Jahr nutzen. Schulen zahlen unterdessen 15 Dollar pro Jahr pro Gerät oder 59 Dollar für eine lebenslange Lizenz für ein Gerät.

Während Microsoft mit dieser Maßnahme das Betriebssystem des Konkurrenten auf Schulrechnern fördert, kann man damit einen Markt erschließen, in dem Windows ohnehin kaum Chancen hat. Schulen, die keine neue Hardware anschaffen wollen und deren bestehende Hardware für Windows 10 nicht gerüstet ist, haben keine andere Wahl als Chrome OS oder eine leichte Linux-Distribution zu installieren. So kann Microsoft mit seinen Diensten auch diese Schulen erreichen.


via mspu / Quelle: neverware

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20 Mar 18:06

Kabelnetzbetreiber: Gigabit-Preise bei Unitymedia werden nicht sehr hoch sein

Unitymedia will seine Gigabit-Internetzugänge so auspreisen, dass sie auf den Massenmarkt kommen können. Es gehe nicht um "eine ganz kleine Nische". (Unitymedia, Formel 1)
20 Mar 18:05

Neues Microsoft-Tool erleichtert den Wechsel von Mac auf Surface

by Albert Jelica

Microsoft feierte im November seinen erfolgreichsten Monat in der Geschichte der Surface-Reihe und konnte sich damals den Seitenhieb auf Apples enttäuschendes neues MacBook Pro einfach nicht verkneifen. Hinter der Aussage, dass viele enttäuschte Apple-Fans immer mehr zum Microsoft Surface wechseln, dürfte aber tatsächlich etwas Wahres dran sein und daher hat Microsoft nun auch ein Tool veröffentlicht, das den Wechsel von Mac zu Surface erleichtern soll.

Mit dem Programm für Apples mac OS-Betriebssystem können Dateien, wie Desktop-Inhalte, Fotos, Dokumente und Downloads einfach auf Windows übertragen werden können. Nachdem ihr die gewünschten Ordner ausgewählt habt, müsst ihr nur noch ein Verzeichnis bzw. Laufwerk wählen, wo die Dateien abgespeichert werden sollen. Sämtliche Ordner, die ihr ausgewählt habt, werden dann in eine ZIP-Datei verpackt und können so mittels eines USB-Sticks oder einer externen Festplatte direkt auf euer neues Windows-Gerät übertragen werden. Die Funktionalität des Mac zu Surface-Assistenten ist nicht wirklich bahnbrechend, aber für Nutzer, die womöglich nicht wissen, wo sich die eigenen Dateien überall auf dem Dateisystem verstecken, kann dies womöglich durchaus eine große Hilfe sein.

Microsoft hat das Programm bislang noch nicht offiziell angekündigt, jedoch bereits eine eigene Seite mit einer Anleitung veröffentlicht. Auch das Tool kann bereits heruntergeladen werden und ihr findet es unter dem folgenden Link:

> Mac zu Surface-Assistenten herunterladen


Quelle: Twitter

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20 Mar 08:51

US-Verteidigungsministerium modernisiert IT mit Windows 10 und Azure

by Albert Jelica

Das Verteidigungsministerium der USA möchte die eigene IT modernisieren und zukünftig verstärkt auf neue Technologien setzen, darunter die Cloud und Windows 10, erklärte der ehemalige Informationschef des Ministeriums Terry Halvorsen. Er merkte an, dass die Regierung stets dann auf Systeme setzte, wenn diese bereits obsolet seien. Man müsse mit der Geschwindigkeit der Branche mithalten.

In Zukunft sollen vermehrt Aufgaben über Microsoft Azure Government erledigt werden und so können darüber Informationen, teils auch für Missionen relevante Daten, in der Azure Government Cloud gespeichert und verarbeitet werden. Dazu hat Microsofts Dienst erst kürzlich die Freigabe durch das Verteidigungsministerium bekommen. Die Cloud sei wesentlich einfacher, schneller und effizienter erweiterbar als traditionelle Server-Hardware, wenn das Arbeitspensum größer wird und mehr Daten verarbeitet werden müssen.

Der ehemalige Informationschef meinte zudem, dass es Zeit wird, dass die Regierung nur noch neues Equipment nutzt. Das ist eine große Veränderung, aber er geht davon aus, dass sich diese langfristig halten wird.


via mspu / Quelle: defensesystems

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20 Mar 08:48

Netflix in der EU: Künftig nicht mehr gesperrt

Bezahlte Streamingdienste lassen sich künftig auch in der ganzen EU nutzen. Ganz verschwindet das Geoblocking aber nicht.
20 Mar 08:48

Enterprise Mobility Technical Checklist

by Jos

Considering to move to an Anywhere, Anyplace, Anytime lightweight IT environment? Throwing out all local IT?

No more Domain Services, just AzureAD? Windows10, or any other mobile modern client? Here’s a short checklist I sometimes use for clients when assessing their intentions / plan:

  • Intune tenant created and policies have been set, including Conditional Access
  • All my non single MSI applications I want to deploy to my clients have been repackaged
  • All my application servers/services have been moved to SaaS or to RemoteApp or the like
  • My identities have been synchronized or copied to Azure AD
  • All users have an Intune or EMS license
  • I have enabled Azure AD automatic MDM enrollment
  • I have enabled Enterprise State Roaming in Azure AD
  • I have published my internal web sites using Azure Application Proxy and added these sites to Intune as Apps
  • DLP policies have been setup for any sensitive data types/locations in my company
  • Personal data has been migrated to Onedrive for Business
  • Group data has been moved to Office 365 Groups or Sharepoint Online

Just to get you started! 🙂

20 Mar 08:48

Polizei Hamburg nutzt 900 Lumia-Smartphones mit Windows 10 Mobile

by Albert Jelica

Auf der ganzen Welt scheinen vor allem öffentliche Behörden großen Interesse an Windows Phone und vor allem Windows 10 Mobile haben. Microsofts Universal Windows Platform (UWP) scheint dabei eine sehr wichtige Rolle zu spielen und vor allem die Polizei weiß die Vorteile von einer Anwendung zu schätzen, welche geräteübergreifend funktioniert, ob nun Smartphone, Tablet, Laptop oder Desktop-PC. Die New Yorker Polizei vertraut seit Jahren auf Windows Phone und ist sehr begeistert, im Saarland wird das HP Elite x3 in Verbindung mit Surface-Tablets bereits getestet und Hamburg hat das eigene Konzept bereits Anfang dieses Jahres auf „Polizei 4.0“ umgestellt.

Im Zentrum dieser Digitalisierung bei der Polizei Hamburg steht Microsofts Universal Windows Platform und um diese vollumfänglich nutzen zu können, wurden auch 900 Lumia-Smartphones im Wert von 100.000 Euro angeschafft. In internen PDF-Dokumenten beschreibt die Polizei, wie viel schneller die Informationen auf digitalem Weg verarbeitet werden können. Anstatt sämtliche Daten über Personen und Datenbanken auf der Dienststelle eintragen und prüfen zu müssen, kann dafür schlichtweg die MobiPol-App auf dem Windows Phone verwendet werden. Die Berichte des jeweiligen Polizisten liegen daraufhin sofort im Backend bereit und werden an die Polizeidienststelle weitergeleitet. Der Polizei spart das nicht nur Zeit, sondern auch ordentlich Papierkram.

Die Polizei Hamburg erklärt in der kurzen Präsentation auch kurz und bündig, wie die Universal Windows Platform funktioniert und weshalb diese Vorteile hat für die Behörde. Auf der Folie „Informationsaufbereitung nach Device“ wird gezeigt, wie am Smartphone, Tablet und Laptop dieselbe Anwendung unterschiedliche Interfaces abbilden kann, um darauf lediglich jene Funktionen anzubieten, die für den jeweiligen Formfaktor auch notwendig sind. Der Polizei stehen auf sämtlichen Geräten Auskunftssysteme, ein interner Messenger sowie eine Anwendung zur Unfallaufnahme am Smartphone. Das Ziel der Polizei ist ganz einfach: Verwaltung reduzieren, um mehr Beamte tatsächlich auf die Straßen zur Verbrechensbekämpfung zu bekommen.


via abendblatt

Der Beitrag Polizei Hamburg nutzt 900 Lumia-Smartphones mit Windows 10 Mobile erschien zuerst auf WindowsArea.de.

20 Mar 08:44

Sprachassistent: Google Home spielt unaufgefordert Werbung ab

Googles Lautsprecher mit Sprachassistent Home hat unaufgefordert vom neuen Disney-Film Die Schöne und das Biest erzählt und auf dessen Filmstart hingewiesen. Werbung soll das Google zufolge nicht sein, sondern "eine von unseren Partnern geteilte Geschichte" - also Werbung. (Google Home, Google)
20 Mar 08:44

Scientists Who Found Gluten Sensitivity Evidence Have Now Shown It Doesn't Exist

20 Mar 08:44

Laying a trap for self-driving cars

20 Mar 08:44

Diese Ressourcen erleichtern Webdesignern den Wechsel von Mac zu Windows

by Florian Brinkmann

In letzter Zeit sind immer mal wieder Beiträge von Entwicklern aufgetaucht, die von Mac zu Windows wechseln (oder Windows antesten) und ihre Erfahrungen teilen. Hier stellen wir euch eine Website vor, die solche Artikel sammelt.

Hilfreiche Ressourcen für den Wechsel von Mac zu Windows

Die Website mactowindows.com sammelt Artikel, die euch beim Wechsel von Mac zu Windows helfen. (Screenshot: mactowindows.com)

Aaron Gustafson, Webstandard- und Accessibility-Advocate bei Microsoft, hat die Website mactowindows.com erstellt, auf der Artikel zum Wechsel von Mac zu Windows zusammengetragen werden. Die Artikel sind in Kategorien unterteilt, wie etwa „Web Design“, „Opinions & Reactions“ und „Development“.

Die Bandbreite der Inhalte reicht vom Bericht über die ersten Schritte mit Windows über das Bauen eines skalierbaren Online-Spiels und das Aufsetzen von Bash auf Windows bis hin zur Nutzung von Jekyll auf Bash – über GitHub können neue Ressourcen vorgeschlagen werden.

Wenn ihr über einen Wechsel von Mac zu Windows nachdenkt, dann solltet ihr euch diese Website auf jeden Fall anschauen.

20 Mar 08:39

TreeMaker: Origami Design Software

20 Mar 08:37

BMW M760Li xDrive: V12-7er mit Individual-Lackierung Estorilblau

by Benny

Seit wenigen Jahren gehört Estorilblau wieder zu den Bestsellern im BMW-Programm, aber im Fall der 7er-Reihe ist die Lackierung nur über BMW Individual erhältlich: Das normale Farbprogramm für die Luxuslimousine umfasst auch mit M Sportpaket keine derart lebendige Farbe, stattdessen konzentriert sich die Palette nach jahrelanger Erfahrung mit den Vorlieben der Zielgruppe auf eher gedeckte Farbtöne. Dass der aktuelle BMW 7er G11 / G12 auch in Estorilblau ausgesprochen gut aussehen kann, zeigen nun aber einige neue Fotos von BMW Abu Dhabi Motors.

Die große Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat einen ihrer ersten BMW M760Li xDrive mit Hilfe von BMW Individual in Estorilblau Metallic bestellt und sorgt so für einen ganz besonderen Hingucker im Showroom. Das von einem V12-Biturbo angetriebene Topmodell der Luxuslimousine ist von Haus aus nicht sonderlich zurückhaltend, sondern sichert sich mit dem speziell modifizierten M Sportpaket samt Akzenten in Cerium Grey ohnehin zusätzliche Aufmerksamkeit. In Kombination mit der extrovertierten Lackierung in Estorilblau wird der BMW M760Li xDrive aber endgültig zu einer Limousine, an deren Sportlichkeit schon auf den ersten Blick kein Zweifel besteht.

Die exklusiv dem Zwölfzylinder vorbehaltenen Endrohr-Blenden im Stil von zwei Doppel-Endrohren liefern einen weiteren Hinweis auf das Topmodell, das mit einer ganzen Reihe von Superlativen glänzen kann. Besonders imposant: Der 610 PS starke V12 macht den BMW M760Li nicht nur zum bisher stärksten Serien-BMW aller Zeiten, er trägt auch maßgeblich zur Sprintzeit von 3,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h bei – kein bisheriger Serien-BMW war schneller aus dem Stand auf Landstraßentempo als die imposante Limousine aus dem Kreis der BMW M Performance Automobile.

Aber Längsdynamik allein genügt nicht, um den BMW M760Li zum ersten 7er mit dem M im Namen zu machen: Allradantrieb, Allradlenkung, adaptive Dämpfer, Luftfederung und aktive Rollstabilisierung sind genau wie Hochleistungsreifen von Michelin serienmäßig an Bord und sorgen dafür, dass der Top-7er auch auf kurvigen Strecken Eindruck hinterlassen kann – ohne im wichtigen Komfort-Kapitel Kompromisse zu verlangen. Die Kennlinien der M Performance-Abstimmung wurden so ausgelegt, dass der M760Li im Comfort-Modus die gleichen Annehmlichkeiten wie ein schwächer motorisierter und weniger sportlich ausgelegter 7er bieten kann.

(Fotos: BMW Abu Dhabi Motors)