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19 Jun 09:14

Klimaschutzweltmeister Deutschland versagt beim „Klimaschutz“

by Admin

Das war vorhersehbar. Denn seit 2009 sinken die Treibhausgasemissionen in Deutschland nicht mehr. Science-Skeptical hatte bereits 2015 berichtet.

Die Gründe. Dank der Energiewende wird per EEG subventionierter Strom aus Sonne und Wind mit Vorrang und in immer größeren Mengen in die Netze gedrückt, ohne das die Stromnetze und Speicher dafür ausgebaut wurden. Teure Gaskraftwerke, die Sonne und Wind ersetzen könnten, wenn in der Nacht die Sonne nicht scheint und/ oder Flaute herrscht, wurden nicht gebaut, da sie gegenüber den staatlich geförderten Erneuerbaren Energien nicht rentabel sind. Daher laufen die Braunkohlekraftwerke, die kostengüstig Strom erzeugen, allerdings nicht ab- und aufgeregelt werden können durch, auch wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Die Folge: die deutschen Kohle-Stromexporte haben sich in den vergangenen fünf Jahren verzehnfacht. Deutschland ist Kohlestrom-Exportweltmeister! Das geht aus einem Gutachten für die Grünen-Bundestagsfraktion aus 2017 hervor. Österreich ist dabei der größte Kohlestromabnehmer aus Deutschland und importiert lieber kostengünstigen Kohlestrom aus Deutschland, als seine eigenen, „klimafreundlichen“, aber teuren Gaskraftwerke einzuschalten. Ähnlich sieht es in anderen Anrainerländern aus. Die CO2-Emissionen nehmen daher nicht nur in Deutschland, sondern europaweit nicht ab!

Video Ergänzung zu den Versprechungen von Kanzlerin Angela Merkel ab 2007 wie Deutschland den „Klimaschutz“ schaffen wird.

Ein weiterer Graund dafür, dass die Klimaschutzziele nicht erreicht werden ist, dass die Ausbauziele der Bundesregierung für Elektromobilität weit, weit verfehlt wurden. E-Autos sind auf deutschen Straßen weiterhin die Ausnahme und nicht die Regel. Der Grund: E-Mobilen mangelt es weiterhin an Reichweite und diese sind weiterhin in der Anschaffung viel zu teuer. Ein E-Mobil eignet sich allenfalls als Zweit-/ Stadtauto und das Ladestellennetz ist unzureichend und unkonfortabel. Die Leute wollen nicht ständig nach Ladestationen suchen und den Stecker in die Dose stecken, die dann vielleicht nicht mal passen, oder funktionieren.

Ebenfalls verfehlt hat die Bundesregierung ihre Energieeffizienzziele. Weder Stromverbrauch noch Energieverbrauch sind in Deutschland zurückgegangen.

energiekonzept

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Es könne „sogar noch schlimmer kommen“, sagte die Umweltministerin jetzt der SZ. Mittlerweile hätten viele andere Länder beim Klimaschutz aufgeholt. „Vorreiter waren wir mal, über viele Jahre“, sagte Schulze. „Aber wir sind zu lange stehen geblieben.“

Laut des Climate Action Network (CAN) liegt die Bundesrepublik beim Klimaschutz inzwischen nur noch auf Platz 8 der 28 EU-Länder. Der Verband wirft Deutschland vor, ehrgeizigere Ziele auf EU-Ebene zu bremsen. Die ambitioniertesten Klimaschützer in Europa sind der Rangliste zufolge Schweden vor Portugal und Frankreich.

Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceSceptical hier

19 Jun 09:13

"Ach, das mache ich später": Diese acht Tipps helfen gegen Prokrastination

by ZEIT ONLINE: Gesellschaft - ze.tt Redaktion
Manchmal ist es wie verhext: Wir stecken in einem Konzentrationstief und schieben Dinge tage-, wochen- oder sogar monatelang vor uns her. Wie kommen wir da raus?
19 Jun 09:13

Cyber-Angriffe auf deutsche Energieversorger

by Admin

Demnach nutzen die Angreifer unterschiedliche Methoden, die ihnen in einigen Fällen Zugriff auf Büro-Netzwerke der Unternehmen ermöglicht haben. In mehreren Fällen konnten zudem Spuren der Angreifer nachgewiesen werden, die auf Angriffsvorbereitungen zur späteren Ausnutzung hindeuten. Derzeit liegen keine Hinweise auf erfolgreiche Zugriffe auf Produktions- oder Steuerungsnetzwerke vor.

Dazu erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm:

„Diese Angriffe zeigen, dass Deutschland mehr denn je im Fokus von Cyber-Angriffen steht. Dass bislang keine kritischen Netzwerke infiltriert werden konnten, zeigt, dass das IT-Sicherheitsniveau der deutschen KRITIS-Betreiber auf einem guten Level ist. Das ist auch ein Verdienst des IT-Sicherheitsgesetzes. Die bekanntgewordenen Zugriffe auf Büro-Netzwerke sind aber ein deutliches Signal an die Unternehmen, ihre Computersysteme noch besser zu schützen. Diese Entwicklung offenbart, dass es womöglich nur eine Frage der Zeit ist, bis kritische Systeme erfolgreich angegriffen werden können. Wir müssen daher das IT-Sicherheitsgesetz fortschreiben, so wie es bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung festgehalten wurde. Die Bedrohungslage im Cyber-Raum hat sich in den vergangenen Monaten deutlich zugespitzt und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sie sich entspannen wird“.

Bereits im Juni 2017 hatte das BSI eine Warnung an mehrere hundert Unternehmen aus der Energiebranche herausgegeben, die Handlungsempfehlungen zum Schutz der Netzwerke enthalten hatte. Zum damaligen Zeitpunkt waren noch keine erfolgreichen Angriffe in Deutschland bekannt. Über das Nationale Cyber-Abwehrzentrum findet derzeit die koordinierte Fallbearbeitung mit anderen Behörden auf Bundes- und Landesebene statt.

Anmerkung der Redaktion: Man mag sich gar nicht ausdenken, welche weichen Ziele die sog. Smart Meter bieten, wenn deren Einbau erstmal großräumig vollzogen ist. Marc Elsbergs Bestseller „Blackout“ bietet dazu spannende Aufklärung an. Hier bestellen

19 Jun 09:11

Hamburg: Telefónica vereinigt Netze von O2 und E-Plus im Untergrund

In der Hamburger U-Bahn ist die Netzzusammenlegung von O2 und E-Plus abgeschlossen. Das Netz im Tunnel soll jetzt besser sein. (Telefónica, Mobilfunk)
19 Jun 09:09

Hybrid Organization Configuration Transfer

by The Exchange Team

We are very happy to announce a new feature that will help you the admin reduce the amount of time needed to configure config objects once hybrid setup is complete.

What does this feature do?

This feature enables a one-time transfer of key organization policy objects during the onboarding process from Exchange on-premises to Exchange Online. This feature is tightly integrated into the existing Hybrid Configuration Wizard. The administrator running the HCW can choose to migrate either all the detected objects while onboarding from Exchange on-premises to Exchange Online or choose not to transfer any. This is only a one-time transfer though, to avoid the need to have you set them up manually. Once the one-time transfer is complete, you will need to manually update values in either On-prem or Online to keep them in sync if you change anything.

We’re supporting this config transfer whether you are migrating from Exchange Server 2010, Exchange Server 2013 or Exchange Server 2016, and we’re delivering this feature in phases. Phase 1 will be launched at the end of June 2018. Which is… kind of… pretty much now, really.

What kind of Policy objects are in scope?

The objects we’re including in phase 1 are:

  • Retention Policy
  • Retention Policy Tags
  • OWA Mailbox Policy
  • Mobile Device Mailbox Policy
  • Active Sync Mailbox Policy

However, in phase 1 only new objects/policies will be copied over from on-premises to cloud. Any existing objects/policies in Exchange Online will not be modified.

How do I use this cool new feature?

This feature is completely integrated into the existing Hybrid Configuration Wizard. Just downloading the latest HCW is all you need to do. As you can see from the screenshot, we’ve added a checkbox at the bottom of the Hybrid Features page to allow you to enable this feature and to copy over objects from your Exchange on-premises organization to Exchange Online.

OCT1

What’s next?

In phase 2, in addition to copying several new objects (Organization Config, DLP Policy, Active Sync Device Access Rule and Active Sync Organization Settings) from on-premises to cloud, the admin will be given a choice to update existing objects in the cloud if the attribute values are different from those on-premises.

We hope you enjoy this new feature and look forward to hearing any feedback or comments, either here on the blog or directly in HCW – we’ve built an awesome feedback system into the HCW and we love to hear what our customers have to say.

Kavya Chandra
Program Manager, Office 365 Enterprise Cloud

19 Jun 09:06

Neuer beA-Ärger: Anwälte klagen wegen Pseudo-Verschlüsselung

by Udo Vetter

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat eine Klage für ein sicheres „besonderes elektronisches Anwaltspostfach” (beA) koordiniert. Die Klage gegen die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) wurde am 15. Juni 2018 beim Berliner Anwaltsgerichtshof eingereicht und hat zum Ziel, das beA mit Ende-zuEnde-Verschlüsselung so nachrüsten zu lassen, dass allein die vorgesehenen Empfänger einer Nachricht diese entschlüsseln können.

Die von der BRAK verwendete Verschlüsselungstechnik gewährleistet das nicht, weil sie mit dem so genannten HSM eine „Sollbruchstelle“ aufweist. Die derzeitige Konzeption des beA ist laut GFF eine Gefahr für das Mandatsgeheimnis, weil die Nachrichten unterwegs auf einem Server der BRAK mit einem so genannten HSM „umgeschlüsselt“ werden. Nicht der Absender, sondern dieser zentrale Server steuere damit, wer die Nachrichten lesen kann.

Aufgrund dieser „Schlüsselrolle“ der BRAK sei das beA ein besonders attraktives Ziel für Angriffe durch Kriminelle oder staatliche Stellen des In- und Auslands – ein wesentlicher Unterschied zu Brief oder Fax. Vor dem Hintergrund, dass einfache technische Lösungen für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung längst verfügbar sind, hält die GFF das Anwaltspostfache in der jetzigen Form nicht für hinnehmbar.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum Rechtssuchende schlechter stehen sollen als jeder normale Nutzer von Messengerdiensten wie Signal, Telegram oder WhatsApp, bei denen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung längst Standard ist“, sagt der GFF-Vorsitzende Ulf Buermeyer. Mit Unterstützung der GFF klagen nun mehrere Rechtsanwälte.

19 Jun 09:06

How to install Amazon Alexa on any Windows 10 PC

by Daniel Rubino

You asked for it. Here is Amazon Alexa for your PC.

The app for Amazon Alexa is limited exclusively to PCs sold through HP, Lenovo, and Acer, but you install it to any PC.

As usual, there are some caveats, but for those who want a peek at what Alexa can do you for you on the go, this is what you need to get started.

19 Jun 09:06

Employees who practice mindfulness meditation are less motivated

18 Jun 15:11

Face recognition in images and video with Python

17 Jun 21:04

Sender Rewriting Scheme (SRS) coming to Office 365

by The Exchange Team

The introduction of email authentication mechanisms like SPF, DKIM, and DMARC have improved email security and spoofing prevention. However, some scenarios have been disrupted by these authentication mechanisms, namely auto-forwarding and relaying. Here in Office 365, we are committed to ensuring the security of our customers and the general integrity of the email ecosystem that we are a part of.

From July 16th, we will begin rolling out Sender Rewriting Scheme (SRS) functionality to solve the problem of auto-forwarding being incompatible with SPF. The SRS feature will rewrite the P1 From address (also known as the Envelope From address) for all applicable messages being sent externally from Office 365. The From header (also known as Display From address or P2 From address) which is displayed by email clients will remain unchanged. This change will improve deliverability of applicable messages since SPF checks that were failing in the past for such messages will now pass.

Regarding ‘applicable’ messages, we anticipate the following scenarios will be affected and result in SRS rewriting the P1 From address:

  1. Messages that are auto-forwarded (or redirected) from hosted mailboxes using one of the supported methods – SMTP forwarding, Mailbox Rule (or Inbox rule) redirection, Transport Rule redirection.
  2. Messages that are auto-forwarded (or redirected) from our customer’s on-premises environments and relayed through Office 365.

Note: SRS rewriting would also rewrite the P1 From address of messages that are relayed from our customer’s on-premises environment, where the P1 From domain is NOT a verified domain. Customers should only be sending messages from domains in their Accepted Domains list. Find out more about Accepted Domains in Office 365 here.

This change results in Non-Delivery Reports (NDRs) returning to Office 365 instead of the original sender as it occurs today without SRS. Part of the SRS implementation, therefore, is to reroute returning NDRs to the original sender in the case where a message could not be delivered.

Details

Auto-forwarding emails for an Office 365 hosted mailbox

A message auto-forwarded for a hosted mailbox by mechanisms such as SMTP forwarding or Mailbox Rule redirection or Transport Rule redirection will have the P1 From rewritten before it leaves Office 365 using the following pattern:

<Forwarding Mailbox Username>+SRS=<Hash>=<Timestamp>=<Original Sender Domain>=<Original Sender Username>@<Forwarding Mailbox Domain>

Example:

A message is sent from Bob (bob@fabrikam.com) to John's mailbox in Office 365 (john.work@contoso.com). John has set up auto-forwarding to his home email address (john.home@example.com).

Original message Auto-forwarded message
Recipient john.work@contoso.com john.home@example.com
P1 From bob@fabrikam.com john.work+SRS=44ldt=IX=fabrikam.com=bob@contoso.com
From header bob@fabrikam.com bob@fabrikam.com

Relaying from a customer's on-premises server

A message relayed from a customer's on-premises server or application through Office 365 from a non-verified domain will have the P1 From address rewritten before leaving Office 365 using the following pattern:

bounces+SRS=<Hash>=<Timestamp>=<Original Sender Domain>=<Original Sender Username>@<Customer's Default Accepted Domain>

Important: In order to receive NDRs for relayed messages that are rewritten by SRS, a mailbox (either hosted or on-premises) needs to be created with the username 'bounces' and the domain being the default Accepted Domain of the customer.

Example:

A message is sent from Bob (bob@fabrikam.com) to John's mailbox (john.onprem@contoso.com) on his company's own Exchange server. John has set up auto-forwarding to his home email address (john.home@example.com).

Original message Relayed message received by Office 365 Relayed message sent from Office 365
Recipient john.onprem@contoso.com john.home@example.com john.home@example.com
P1 From bob@fabrikam.com bob@fabrikam.com bounces+SRS=44ldt=IX=fabrikam.com=
bob@contoso.com
From header bob@fabrikam.com bob@fabrikam.com bob@fabrikam.com

Find out more about the draft SRS standard that this change took design ideas from, here: http://www.openspf.org/SRS

Sean Stevenson

17 Jun 21:04

New report highlights grid threats from US retirements

by Claire Louise Isted
A gas pipeline disruption caused by extreme weather or equipment failure could mean prolonged electricity service disruption for large areas of the USA if nuclear power plant retirements continue, according to a new report prepared for the Nuclear Energy Institute.
17 Jun 21:02

Vynchronize – A fun realtime video sync platform for friends

17 Jun 16:33

Windows Desktop Application Automation Using AutoIt

17 Jun 16:30

Confessions of a Disk Cracker: The Secrets of 4am

17 Jun 16:29

Eight hours a night isn’t enough, according to a leading sleep scientist

17 Jun 16:28

Die Menschen werden immer dümmer – und der Klima­wandel ist nicht schuld daran

by Chris Frey

Forschung: Menschen werden immer dümmer …

lautete die informative Überschrift einer renommierten Postille [1]. Wissenschaftler in Norwegen haben festgestellt, dass die Bewohner von Norwegen von 1905 bis heute dümmer geworden sind. Sie sind sich darin so sicher, dass sie die Vermutung äußern, der IQ der norwegischen Bevölkerung würde in den nächsten hundert Jahren um weitere sieben, bis zehn Prozent abfallen [5].
BUSINESS INSIDER: [1]Seit Jahren gibt es Anzeichen dafür, dass der durchschnittliche IQ weltweit sinkt. Die norwegischen Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg vom Frisch Centre der Universität Oslo konnten das nun erstmals anhand der norwegischen Bevölkerung nachweisen.
Während der Schnitt seit der Entwicklung des ersten massentauglichen Intelligenztests im Jahr 1905 immer weiter anstieg und im Jahr 1975 sogar einen Durchschnittswert von 102 erreichte, sank er danach bis zum Jahr 1990 stetig auf unter 100 Punkte ab. Wie die Forscher vermuten, könnte der IQ innerhalb der nächsten hundert Jahre sogar um ganze sieben bis zehn Punkte abfallen.

Das sind nicht hoch genug zu achtende Forschungsergebnisse – wie man sie sonst nur aus der modernen Klima(Folgen)-Forschung kennt. Anhand genauer und mit heutigen IQ-Messungen bestimmt vergleichbaren Daten von 1905 wurden komplexe, statistische Analysen durchgeführt [6]. Mit erschreckendem Ergebnis und noch erschreckenderer, aber präziser Hochrechnung für die kommenden 100 Jahre.
Norwegens Bevölkerung ist dann mit einer – dank hochwertiger, wissenschaftlicher Arbeitsweise engen Vorhersage-Genauigkeit, um 8,5 +-1,5 (7 … 10) Intelligenzpunkte dümmer geworden.
Ein solcher „IQ-Proxy“ erlaubt auch eine Hochrechnung auf die Welt-Gesamtpopulation „ ,,, der durchschnittliche IQ weltweit sinkt“.

Nicht Klima- sondern Umweltfaktoren sollen der Grund dafür sein

Klar wurde mit wissenschaftlicher Akribie auch nach den Gründen gesucht. Und es fand sich kein Klimawandel darunter! Es sollen nun „Veränderungen im Bildungswesen“ und Mediennutzungen sein … Wer wäre bisher ohne neue Forschungen nur auf solche weit, weit weg vom Thema liegende Möglichkeiten gekommen?
BUSINESS INSIDER: [1]Für ihre Studie ermittelten die Wissenschaftler den Intelligenzquotienten von Testpersonen … und untersuchten außerdem genetische Veränderungen und Veränderungen, die verschiedenen Umweltfaktoren zuzuschreiben sind … Vielmehr sollen Umweltfaktoren für diesen negativen Trend verantwortlich sein. Dazu zählen den Forschern zufolge Veränderungen im Bildungswesen, bei der Nutzung verschiedener Medien sowie bei der Ernährung …

Statistik

Wenn man schon beim Nachsehen ist, anbei ein paar Daten [7]:
– Singapur hat Rang 1 mit einem IQ von 108
– Deutschland Rang 15 mit einem IQ von 100 (gleichauf mit Österreich)
– Norwegen Rang 19 mit einem IQ von 99
– Frankreich und USA Rang 26/27 mit einem IQ von 98
(der gleiche IQ wählt einmal Trump und einmal Macron. Vielleicht unterscheiden sich die Beiden gar nicht so stark)
– Äquatorialguinea steht an letzter Stelle mit Rang 109 und einem IQ von 56

Obwohl die Norweger also dümmer geworden sind, liegen sie lediglich einen einzigen, wohl kaum unterscheidbaren Punkt niedriger als Deutschland. Nun wäre es interessant zu wissen, wo Deutschland im Jahr 1905 stand.

Es gibt verschiedene Korrelationen

Anbei die Korrelation zwischen den Bildungsausgaben und IQ-Rang eines Landes (Rang 0 ist der Spitzenplatz). Leider ist nicht erkennbar, wie sich diese Bildungsausgaben zusammensetzen. Manche werden ahnen, welche Länder weit links stehen. Der Kontinent mit den meisten Länderprobanden liegt auf dem Globus in Südrichtung direkt unter uns.

Bild 1 Scatterdiagramm IQ-Länderrang (Rang 0 = bester Platz), Bildungsausgabe/Einwohner, logarithmische Regressionskurve. Datenquelle: [7] Grafik vom Autor erstellt
Fast identisch sieht das Diagramm zwischen dem IQ-Länder-Ranking und mittlerem Einkommen aus.

Bild 2 Scatterdiagramm IQ-Länderrang (Rang 0 = bester Platz), Einkommen/Einwohner, logarithmische Regressionskurve. Datenquelle: [7] Grafik vom Autor erstellt

Trotzdem war noch etwas mit Intelligenz und Klima

Laenderdaten.Info: [7]Ist Intelligenz abhängig vom Klima?
Schon seit 1991 besteht die Vermutung, dass über Generationen anhaltende Wärme sich auf den IQ auswirkt. Man ging zunächst davon aus, dass ein Leben in niedrigeren Temperaturen eine höhere körperliche Fitness voraus setzt und höhere soziale Anforderungen an das Leben stellt. Richard Lynn, Professor an der nordirischen University of Ulster geht zudem davon aus, dass die kälteren Temperaturen das Gehirnvolumen ansteigen lassen. Ob die Gehirngröße mit der Intelligenz überhaupt in Verbindung steht, ist allerdings umstritten.
Generell gilt ein heißes Klima als nachteilig für die Entwicklung von Intelligenz. Der Grund hierfür wird heutzutage vorwiegend in dem hohen körperlichen Energiebedarf und dem
dadurch entstehenden Stress gesehen. Insbesondere Kleinkinder verwenden bis zu 90% der Körperenergie für das Gehirn. Wenn in dieser für die Entwicklung wichtigsten Lebensphase die Energie anderweitig benötigt wird, kann sich das Gehirn nicht entsprechend entwickeln.

Dazu die Grafik mit dem Scatterdiagramm zwischen IQ-Rang (Rang 0 ist der Spitzenplatz) und der mittleren Tageshöchsttemperatur. Es zeigt sich ein eindeutiger Zusammenhang. Mehr Tageshitze macht das Landesranking und damit den IQ schlechter.
Nach anderen Ursachen braucht niemand mehr zu suchen, erlauben es sich Klimawandel-Forscher zu solch eindeutigen Diagrammen zu sagen. Diese „eindeutige“ Bild wird nur dadurch gestört, dass die schlimmen Ausreißer erfolgreiche, asiatische Staaten sind.

Bild 3 Scatterdiagramm IQ-Länderrang (Rang 0 = bester Platz), mittlere Tageshöchsttemperatur °C, Lineare Regressionskurve. Datenquelle: [7] Grafik vom Autor erstellt
Damit kann jeder relativ leicht entscheiden, ob das Klima (wie es Wissenschaftler vemuten), oder Anderes (mehr) am IQ „dreht“.

Noch etwas Interessantes findet sich auf der IQ-Infoseite. Der IQ schwankt je nach psychischer Verfassung mit einer Spanne von 20 (+-10) Punkten:
Laenderdaten.Info: [7]Der Intelligenzquotient wurde so bemessen, dass der Mittelwert bei 100 liegt. Bei einer Standardabweichung von 15% ist also ein IQ zwischen 85 und 115 als normal anzusehen. Je nach psychischer und physischer Verfassung des Probanden können zudem die Messergebnisse um bis zu 10 Punkte nach oben und unten schwanken.
Nun stelle man sich vor, die psychische Verfassung der Proband*innen hat sich die letzten Jahre durch die dauernde, mediale Klimawandelfolgen-Hysterie verändert. Dann ließen sich die wenigen Punkte „Verdummung“ und der minimale Abstand zu Deutschland leicht erklären.
Mit ganz geringem „Bildungsaufwand“ wäre es dann auch möglich, die Norweger vor dem 8,5 +-1,5 IQ-Punkteverlust in 100 Jahren durch einfache (psychische) Maßnahmen zu heilen.

Quercheck

Keine Sichtung ohne den obligatorischen Quercheck. Gibt es etwa in Deutschland Anzeichen, dass – wie in [7] berichtet wird -, die Temperatur im Babyalter Einfluss auf den IQ hat.
Es findet sich eine Quelle mit umfassender Information:
P.M. Magazin (gekürzt): [8] Der Geburtsmonat prägt unser Leben entscheidend
… Der Geburtsmonat eines Menschen hat nachweislich Einfluss auf seine Entwicklung, Gesundheit, Charakter und Beruf, berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN in ihrer Februar-Ausgabe. Eine große Rolle spielen dabei die äußeren Einflüsse, denen ein Kind zum Zeitpunkt der Geburt und in den Monaten zuvor im Mutterleib ausgesetzt ist.
Ausgewählte Merkmale für jeden Geburtsmonat:
Januar: höheres Risiko für Schizophrenie, Epilepsie und Alzheimer; tendenziell Frühaufsteher
Februar: höheres Risiko für Essstörungen und Pollenallergien
März: überdurchschnittlich früh einsetzende Wechseljahre bei Frauen; höheres Risiko für Alkoholismus und Kindheit-Diabetes
April: höhere Kinderzahl und Körpergröße bei Männern; tendenziell geringerer Intelligenzquotient
Mai: überdurchschnittlich viele Selbstmorde; erhöhtes Multiple-Sklerose-Risiko; eher Nachtmenschen
Juni: geringes Geburtsgewicht; viele Nobelpreisträger …

So wirklich Hilfreiches findet sich darin nicht. Im April geborene Männer haben einen geringeren Intelligenzquotient. Aber drei Monate später im Hochsommer Geborene können bereits Nobelpreisträger werden. Das war es aber schon über das gesamte Jahr mit einem Temperatureinfluss. Richtig zwingend Temperatur-korrelativ erscheint dies nicht.
Zur wichtigen Eigenanamnese vor Besuchen beim Arzt oder Psychologen ist diese Listung allerdings gut zu gebrauchen. Man kann sich damit als kompetenter Patient fühlen.

Quellen

[1] BUSINESS INSIDER Deutschland 14.06.2018, Jessica Dawid: Die Menschen werden immer dümmer — jetzt gibt es einen wissenschaftlichen Beweis

[2] EIKE 20.02.2018: Der Klimawandel macht dumm

[3] WUWT October 17, 2012: Claim: CO2 makes you stupid? Ask a submariner that question

[4] EIKE 14. Juni 2018: AfD Abgeordnete führen Ministerin Schulze vor – Auf klare einfache Fragen nur verschwiemelte, ausweichende Antworten

[5] Bernt Bratsberg and Ole Rogeberg, Studie: Flynn effect and its reversal are both environmentally caused

[6] Bernt Bratsberg and Ole Rogeberg: Supplementary Information for “The Flynn effect and its reversal are both environmentally caused” Authors:

[7] Laenderdaten.Info: Der IQ im Ländervergleich

[8] Gruner+Jahr, P.M. Magazin, 16.01.2014: Der Geburtsmonat prägt unser Leben entscheidend

17 Jun 16:25

3GPP: Standardisierung von 5G ist fertig

Der 5G Standalone Standard ist verabschiedet worden. Nokia und die Deutsche Telekom erklären, was das für die Branche heißt. (5G, Telekom)
17 Jun 16:00

Tesla on fire: UK director Michael Morris' car bursts into flames

17 Jun 14:39

Vielflieger: Wie bekomme ich ein kostenloses Upgrade im Flugzeug?

by ZEIT ONLINE: Reisen - Thilo Mischke
Fast jeder Passagier hofft darauf, einen Flug vielleicht doch in der Businessclass verbringen zu dürfen. Unser Autor ist über 500-mal geflogen und hat alles probiert.
17 Jun 14:38

UN report authors denounce claims that pesticides are necessary (2017)

16 Jun 21:38

Schlaf: Na, sind Sie mehr Eule oder Lerche?

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Barbara Knab
Die einen sind Frühaufsteher, andere halten sich für geborene Nachtmenschen: Aber ist es wirklich Veranlagung, wann und wie lange wir am liebsten schlafen?
16 Jun 21:36

Scientists say new material can triple lithium-ion battery energy density

15 Jun 15:04

Ihre digitale Identität in der Blockchain verwalten

Verwalten Sie persönliche Daten und Berechtigungen mittels digitaler Identitäten in der Blockchain.
15 Jun 15:04

Schnäppchen: Fire TV Stick und Echo Dot für 54,99 Euro

Bei Amazon und Conrad ist das Set aus Fire TV Stick und dem Echo Dot aktuell zum Schnäppchenpreis erhältlich.
15 Jun 09:44

Let's code a TCP/IP stack, 1: Ethernet & ARP (2016)

15 Jun 09:43

Office 365 Roadmap Updated: 2018-06-15

15 Jun 09:42

SharePoint and Teams: Better Together

by Bob German

 

Collaboration Silos

Traditionally, our collaboration tools have been divided into silos based on the mode of communication. In the Microsoft space, we've used Outlook and Exchange for persistent messaging, Skype for Business for real-time communication, and SharePoint to provide a place to share documents and other information.

CollaborationSilos.pngCollaboration silos

These tools work together to provide for our communications needs, whether they're real-time, message based, or documents and other content. They work well together, but they're still separate programs we have to run, and constantly flip between. As we do, the information is organized differently in each tool: most of us view email by date, Skype by person, and SharePoint by project or team. That's a lot of context switching! Of course we're all used to this, and probably don't even notice how much of our attention goes into it.

 

Microsoft Teams aligns all these modes of communication under a single "pane of glass", so we can focus on collaboration rather than collaboration tools. For certain kinds of communication - specifically anything involving a team of people - it's a lot easier than juggling multiple tools.

How did we get here?

Most electronic communication and collaboration tools have evolved from the real world. Mail was the first to make the leap from real world to online when, in 1971 at BBN, Ray Tomlinson combined features of two pre-Internet programs, SNDMSG and CPYNET, to send the first email. One by one, electronic implementations of the other ways of communicating came along, as shown in the table below.

Real world Electronic Characteristics Product
Mail Email Persistent messaging Exchange
Telephone, telegraph, pagers Chat, voice, video, conferencing Real-time communication Skype for Business
Paper: files, documents, pages, bulletin boards, newspapers Shared workspaces Shared storage and presentation SharePoint

This led to a world where our collaboration products are metaphors for things in real world, along with their incumbent limitations.

Like their real-world forebears, email and real-time communication tools are organized by recipient; that is, communications are delivered to a person or a group of people sharing an inbox or Skype identity. If that recipient is a modern information worker, this soon leads to chaos, as communications from everywhere about every topic piles up in a big heap on the doorstep. No wonder keeping up with email is such a Sisyphean effort!

Shared workspaces are different because they're organized by topic rather than by recipient. Let's share everything about Project X here, and everything about Topic Y over there. You might end up with a big heap of information, but it won't be random, it will all be related to a single topic that you've already indicated interest in by your membership. That's a big help!

A new generation of collaboration tools

Teams, and other tools like it, align all forms of communication to topics instead of individual people. This has a number of benefits:

  • When you're focused on a task, everything you need is likely to be in the same place: messages, meetings, notes, documents, are all together, along with immediate real-time access to teammates who are online
  • You can work "in the open", eliminating the need for extra emails. For example, when you upload a document to Teams, a notification is automatically shown in the channel so everybody knows about it; no need to send an email announcement, or an email asking where the document is.
  • The team can have a conversation right in the channel about the information there, eliminating the need to send links to information into Outlook or Skype (or worse, to attach duplicate copies)

Working day to day in Teams feels a lot more streamlined, and is a welcome change from the traditional tool set.

So how does this relate to SharePoint?

Both Teams and SharePoint team sites are organized by topic, project, organization, or some other focal point for a team of people. Hence, in any given organization, Teams and channels will often follow a similar structure to SharePoint team and project sites.

In fact, this is inherent in the design. Every Microsoft Team automatically has a modern SharePoint team site associated with it; that's where channel documents are stored. Each channel is associated with a folder in the SharePoint site's document library. In addition, files sent between users outside of a Teams channel are stored in the sender's OneDrive for Business folder.

ChannelsAndFolders.png

As Mark Kashman pointed out in this recent Teams on Air episode, there are a number of advantages to storing Teams documents in SharePoint and OneDrive for Business:

  • The OneDrive sync client works on Windows or Mac, so it's easy to sync all the files for a Team
  • Document co-authoring and and the online versions of Office applications depend on two special protocols (WOPI and FSSHTTP); since they're built into SharePoint and OneDrive, they also work in Teams
  • SharePoint provides previews for more than 300 file types, which are displayed directly in the Teams file tab
  • SharePoint and OneDrive have comprehensive data governance and compliance features, so Teams documents are protected as well. These include:
    • Automatic classification and labelling
    • Data loss prevention
    • Document retention policies, disposition review, and event-based retention
    • eDiscovery and legal holds
  • Files are discoverable in Delve and SharePoint search

Users don't have to leave Teams to work with their files; they appear in the Files tab. There's an "Open in SharePoint" option that brings you right into the SharePoint site.

ChannelFiles.png

SharePoint Pages in Teams

It's also possible to add SharePoint pages as tabs in Teams. This provides a much easier approach to building tabs compared with the typical approach of building a custom website from scratch. All the information on a team site home page can appear there, providing the best of both SharePoint and Teams in the same user interface.

 

SiteInTeams.pngSharepoint site home page in a channel

It's also possible to put a whole document in a tab. This can be useful, for example, to share a key presentation or to track information in a spreadsheet that's easily accessed by the whole team.

 

ChannelDoc.pngPowerPoint document in a channel

Conversations and News

There have been a number of (mostly failed) attempts at bringing conversations into SharePoint. Discussion lists and news feeds were part of SharePoint but never caught on (perhaps because of usability challenges with discussion lists and immediate backpedaling by Microsoft on SharePoint Social). A number of 3rd party offerings have worked to address this as well. Many of the more successful 3rd party offerings focus on the "outer loop" of communication - that is, broader corporate communication. Yammer is the tool of choice for this within the Office 365 suite; perhaps next year I'll be able to post a similar article about Yammer integration but so far it's not nearly as extensive as what we have with Teams and SharePoint.

For the "inner loop", Teams puts the conversation on center stage, which makes a lot of sense; SharePoint augments this with documents and other shared information. In fact, you can even (finally!) have a conversation about a document directly.

 

DocumentConversation.pngDocument conversation

The same conversation is shown in the channel along with a link to the document, so people can't miss it.

DocumentConversationChannel.pngDocument conversation in a channel

But what about team news that transcends the conversation? Perhaps a new phase of a project is starting, or you want to highlight a success. Those things could easily be lost in the Teams conversation thread, so SharePoint news is a perfect vehicle for those kinds of messages.

Modern SharePoint sites include a light-weight publishing system for news pages. These pages bubble up on web parts, in Hub sites, on the SharePoint Home page, in the SharePoint mobile app, and now in Teams as well. Soon new news items will be announced right in the channel.

 

ChannelNews.pngSharePoint news announcements in a channel

SharePoint web parts as tabs

At the recent SharePoint Conference North America, Vesa Juvonen demonstrated a new feature on the roadmap that will allow SharePoint Framework web parts to be used as tabs in Teams. This will allow easy reuse of web parts, and bring Teams tab development in easy reach of SharePoint developers. It also removes the question of where to host a custom tab: the hosting is automatic, and tab properties are set using a variation on the familiar web part editing experience.. 

Making the Switch

Hopefully by now you're getting the idea that Teams and SharePoint are indeed better together, but how do you get there?

 

First, you need to determine if you have a classic or a modern team site collection. In the top-level site, start by clicking the gear and looking for an option called, "Site Information". If you don't see "Site Information", you're on a classic page in a classic site - how classic! If you see "Site Information," click it; now you know you're on a modern page but you still might be on ac classic site. A panel will swing out from the right; if it includes "Group usage guidelines" and "Privacy settings", then you've got a modern Team site that's backed by an Office 365 group. If not, you've got a classic site with a modern page. This picture shows the classic Site Information panel on the left and the modern one on the right:

ClassicVsModernSiteInfoPanel.png

 

OK so now you know if your site is classic or modern... if it's classic you need to "groupify" it (add an Office 365 Group) before you can add a Team; instructions are here. Once that's done, or if your site is already modern, it's easy to add the Team.

 

Just go to Microsoft Teams and click "Join or create a team" near the bottom left of the screen, then click the Create a team button.

 

CreateATeam.png

 

Instead of filling in the "Create your team" form, click the link to "Create a team from an existing Office 365 group."

 

CreateATeamFromO365Group.png

 

 You'll be shown a list of all the Office 365 Groups you own; pick one and click "Choose Team"

 

ChooseATeam.png

 

That's all there is to it! To add the home page to any channel, click the "+" sign to the right of the channel tabs and pick the "SharePoint" tab. Choose a page you'd like to display and click "Save" to create the tab.

AddHomeTab.png

 

 

The result is a new tab that displays your page perfectly!

 

HomeTab.png

 

 

There's no reason to be left out - please try it out and let us know how it's working for you in the comments!

 

(Cross-posted and updated from Bob's Vantage Point)

15 Jun 09:17

PowerShell Script Analyzer 1.17.1 Released!

by James.W.Truher

Summary: A new version of PSScriptAnalyzer is now available with many new features, rules, fixes and improvements.

You might remember me from my previous cross-platform remoting blog post, but just to introduce myself: I am Christoph Bergmeister, a full stack .Net developer in the London area and since the start of this year I am now also an official PSScriptAnalyzer maintainer although I do not work at Microsoft.
On GitHub, you can find me as @bergmeister.

After half a year, a new version of PSScriptAnalyzer (also known as PSSA) has been published and is now available on the PSGallery.
Some of you might have been wondering what has happened.
First, the former maintainer has switched projects, therefore it took some time for finding and arranging a hand over.
PSScriptAnalyzer is now mainly being maintained by @JamesWTruher from the Microsoft side and myself as a community maintainer.
After having already contributed to the PowerShell Core project, I started doing development on PSScriptAnalyzer last autumn and since then have added a lot of new features.

New Parameters

Invoke-ScriptAnalyzer now has 3 new switch parameters:

  • -Fix (only on the -Path parameter set)
  • -ReportSummary
  • -EnableExit

The -Fix switch was the first and probably most challenging feature that I added.
Similar to how one can already get fixes for a subset of warnings (e.g. for AvoidUsingCmdletAlias) in VSCode, this feature allows to auto-fix the analysed files, which can be useful to tidy up a big code base.
When using this switch, one must still inspect the result and possibly make adaptions.
The AvoidUsingConvertToSecureStringWithPlainText rule for example will change a String to a SecureString, which means that you must create or get it in the first place.
A small warning should be given about encoding: Due to the way how the engine works, it was not possible to always conserve the encoding, therefore before checking in the changes, it is also recommended to check for a change in that in case scripts are sensitive to that.

The -ReportSummary switch was implemented first by the community member @StingyJack, thanks for that.
The idea is to see a summary, like Pester but since it writes to host, we decided to not enable it by default but rather have a switch for it to start with.
It got refined a bit later to use the same colouring for warnings/errors as currently configured in the PowerShell host.

The -EnableExit was an idea being proposed by the community member @BatmanAMA as well and the idea is to have a simpler, faster to write CI integration.
The switch will return an exit code equivalent to the number of rule violations to signal success/failure to the CI system.
Of course, it is still best practice to have a Pester test (for each file and/or rule) for it due Pester’s ability to produce result files that can be interpreted by CI systems for more detailed analysis.

New Rules

AvoidAssignmentToAutomaticVariable

PowerShell has built-in variables, also known as automatic variables.
Some of them are read-only and PowerShell would throw an error at runtime.
Therefore, the rule warns against assignment of those variables.
Some of them, like e.g. $error are very easy to assign to by mistake, especially for new users who are not aware.
In the future more automatic variables will be added to the ‘naughty’ list but since some automatic variables can be assigned to (by design), the process of determining the ones to warn against is still in process and subject to future improvement.

PossibleIncorrectUsageOfRedirectionOperator and PossibleIncorrectUsageOfAssignmentOperator

I have written those rules mainly for myself because as a C# programmer, I have to switch between different languages quite often and it happened to me and my colleagues quite often that we forgot simple syntax and were using e.g. if ($a > $b) when in fact what we meant was if ($a -gt $b) and similar for the ambiguity of the assignment operator = that can easily be used by accident instead of the equality operator that was probably intended.
Since this only applies to if/elseif/while/do-while statements, I could limit the search scope for it.
To avoid false positives, a lot of intelligent logic went into it.
For example, the rule is clever enough to know that if ($a = Get-Something) is assignment by design as this is a common coding pattern and therefore excluded from this rule.
I received some interesting feedback from the community and because PSSA does not support suppression on a per line basis at the moment, the rule offers implicit suppression in CLANG style whereby wrapping the expression in extra parenthesis tells the rule that the assignment is by design.
Thanks for this idea, which came from the community by @imfrancisd

AvoidTrailingWhiteSpace

This rule was implemented by the well known community member @dlwyatt and really does what it says on the tin.
The idea behind this was especially to prevent problems that can be caused by whitespace after the backtick.
Personally, I have the following setting in my settings.json for VSCode file that trims trailing whitespace automatically upon saving the file.

    "": {
        "files.trimTrailingWhitespace": true
    },

AvoidUsingCmdletAliases

This rule is not new but a new feature has been added:
If one types a command like e.g. ‘verb’ and PowerShell cannot find it, it will try to add a ‘Get-‘ to the beginning of it and search again.
This feature was already present in PowerShell v1 by the way.
However, although ‘service’ might work on Windows, but on Linux ‘service’ is a native binary that PowerShell would call.
Therefore it is not only the implicit aliasing that makes it dangerous to omit ‘Get-‘, but also the ambiguity on different operating systems that can cause undesired behavior.
The rule is intelligent enough to check if the native binary is present on the given OS and therefore warns when using ‘service’ on Windows only.

Miscellaneous engine improvements and fixes

A lot of fixes for thrown exception, false positives, false negatives, etc. are part of this release as well.
Some are notable:

  • The PowerShell extension of VSCode uses PowerShellEditorServices, which in turn calls into PSScriptAnalyzer for displaying the warnings using squiggles and also uses its formatting capabilities (shortcut: Ctrl+K+F on the selection).
    There was one bug whereby if a comment was at the end of e.g. an if statement and the statement got changed to have the brace on the same line, the formatter placed the comment before the brace, which resulted in invalid syntax.
    This is fixed now.
    The PSUseConsistentWhiteSpace was also tweaked to take unary operators into account to have formatting that naturally looks better to humans rather than having a strict rule.
  • The engine is now being built using the .Net Core SDK version 2 and targets .Net Standard 2.0 for PowerShell Core builds.
    The used referenced for the PowerShell Parser also got updated to the latest version or the corresponding reference assemblies for Windows PowerShell, which highly improved the behaviour of PSScriptAnalyzer on PowerShell 3.
  • Various parsing issues existed with the -Settings parameter when it was not a string that was already resolved.
    This got fixed and should now work in any scenario.
  • PSSA has a UseCompatibleCmdlet rule and command data files are now present for all versions of Windows PowerShell and even OS specific for PowerShell Core 6.0.2.
    In effect the rule allows you to get warnings when calling cmdlets that are not present in the chosen PowerShell versions.
    More improvements to analyse type usage as well is planned.
  • The PSUseDeclaredVarsMoreThanAssignments rule has been a pet peeve for many in the past due to its many false positves.
    The rule received a few improvements.
    Some of its limitations (it is e.g. not aware of the scriptblock scope) are still present but overall, there should be less false positives.
  • Lots of internal build and packaging improvements were made and PSScriptAnalyzer pushed the envelope as far as using AppVeyor’s Ubuntu builds, which are currently in private Beta.
    Many thanks to @IlyaFinkelshteyn for allowing us to use it and the great support.
    We are now testing against PowerShell 4, 5.1 and 6.0 (Windows and Ubuntu) in CI.
  • Many community members added documentation fixes, thank you all for that!
  • Parser errors are now returned as diagnostic messages
  • Using ScriptAnalyzer with PowerShell Core requires at least version 6.0.2

Enjoy the new release and let us know how you find it.
PSScriptAnalyzer is also open to PRs if you want to add features or fix something.
Let me know if there are other PSScriptAnalyzer topics that you would like me to write about, such as e.g. custom rules or PSScriptAnalyzer setting files and VSCode integration.

Christopher Bergmeister
PSScriptAnalyzer Maintainer

15 Jun 09:15

Keine Antwort auf Bewerbung? Das sind die oftmals perfiden Gründe

Keine Antwort auf die Bewerbung? Es gibt wenig, das Jobsuchende so frustriert wie ausstehendes Feedback. Dass Unternehmen sich nicht melden, hat leider oft perfide Gründe.

Dass viele Unternehmen sich um Fachkräfte reißen, lesen Interessierte oft. Vor allem in technischen Berufen gibt es einen nicht von der Hand zu weisenden Fachkräftemangel. Dennoch bekommen viele Jobsuchende oft nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf ihre eingeschickten Unterlagen. „Die Klagen der Bewerberinnen und Bewerber, dass sie keine Rückmeldungen mehr bekommen, haben schon deutlich ...

weiterlesen auf t3n.de
15 Jun 09:14

Auszüge aus dem Rundbrief der GWPF vom 13. Juni 2018

by Chris Frey

Gar nicht mehr grün: Deutschland torpediert ambitionierte EU-Energieziele

Die Wähler in ganz Europa haben das Vertrauen in die Politik verloren – auch aufgrund der „unerreichbaren Ziele“ für erneuerbare Energien, sagte der deutsche Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier gestern.

Altmaier wies die Forderungen einer Gruppe anderer EU-Länder zurück, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2030 auf 33 bis 35 Prozent des Energiemixes zu erhöhen. Der Minister äußerte sich während eines Austauschs mit den übrigen 27 EU-Energieministern, die gestern in Luxemburg zu einem Treffen des Energierats zusammengekommen waren.

Die Energieminister müssen aktuell eine gemeinsame Position zu drei Gesetzen für saubere Energien erarbeiten, die derzeit in den EU-Institutionen ausgehandelt werden: Die Richtlinie über erneuerbare Energien, die Richtlinie über Energieeffizienz sowie eine Verordnung über die Führung der Energieunion.

„Deutschland unterstützt verantwortungsvolle, aber erreichbare Ziele,“ betonte Altmaier von Anfang an. Er unterstrich außerdem, dass die Bemühungen Berlins, den Anteil der erneuerbaren Energien zu steigern, bisher lediglich dazu geführt hätten, dass dieser Anteil am Gesamtenergiemix des Landes bei nun 15 Prozent liegt.

Allein diese Bemühungen würden die deutschen Steuerzahler bereits 25 Milliarden Euro pro Jahr kosten, so Altmaier. „Wenn wir uns jetzt ein Ziel setzen, das deutlich über 30 Prozent hinausgeht, bedeutet das: Wir müssen unseren Anteil in zehn Jahren deutlich mehr als verdoppeln.“

„Das werden wir nicht schaffen,“ konstatierte der Minister auch mit Blick auf das vormalige Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben. Dies werde allerdings auch nirgendwo sonst in Europa erreicht. Altmaier weiter: „Selbst, wenn wir es schaffen würden, hätten wir nicht genügend erneuerbaren Strom, um alle diese Autos zu betreiben.“

Was daher benötigt werde, sei „ein Kompromiss [auf europäischer Ebene], der verhindert, dass wir innerhalb kurzer Zeit wieder ein Ziel haben, das nicht erreicht worden ist.“ Der CDU-Politiker warnte: „Die Bürgerinnen und Bürger in Europa verlieren auch das Vertrauen in die Politik, wenn sie feststellen, dass wir sehr ambitionierte Ziele haben, und einige Jahre später sich herausstellt, dass wir weit von ihrer Erfüllung entfernt sind.“

Altmaiers Kompromissvorschlag ist „erbärmlich“

Claude Turmes, dem Verhandlungsführer des Parlaments über die Energieunion-Verordnung, nannte Altmaiers Erklärung „erbärmlich“. Dennoch dürften die vom Wirtschaftsminister geäußerten deutschen Ansichten die Erwartungen anderer EU-Länder, die mehr Ehrgeiz für das EU-Gesetzgebungspaket für saubere Energie gefordert haben, deutlich enttäuscht haben.

Luxemburg und Spanien, deren Vertreter vor Altmaier sprachen, unterstützen beide die Forderung des Europäischen Parlaments nach mehr Ehrgeiz in Bezug auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Sie fordern ein Ziel von 35 Prozent für beide Punkte.

Die Niederlande, Frankreich, Dänemark, Schweden, Italien und Portugal gehörten ebenfalls zu denjenigen, die höhere Ambitionen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz anstreben.

Brune Poirson, französische Staatssekretärin für Ökologie, unterstrich die Notwendigkeit „starker Ambitionen“ auf EU-Ebene, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Frankreich, so Poirson, sei bereit, bei der Energieeffizienz einen Kompromiss von „rund 33 Prozent“ zu unterstützen. Dies wäre ein Mittelweg zwischen den Positionen des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten. Zu den erneuerbaren Energien sagte die Staatssekretärin, ein Anteil von 32 Prozent sei „ein guter Kompromiss“.

Ebenso wichtig sei der vorgeschlagene Gap-filler-Mechanismus („Lückenfüller“), sollten die EU-Länder bei der Erreichung des vereinbarten Ziels auf EU-Ebene hinterherhinken. Poirson erhielt in diesem Punkt Unterstützung von Altmaier, der erklärte, Deutschland sei bereit, einen Gap-Filler für beide Ziele – also erneuerbare Energien und Energieeffizienz – zu befürworten.

Auch im Bereich Wärme- und Kältesektor seien Deutschland und der Europäische Rat gewillt, sich „noch einmal ein Stück weit auf das Europäische Parlament zuzubewegen“. Die Gespräche über die drei vorgeschlagenen EU-Gesetze werden voraussichtlich am morgigen Mittwoch im Trilog-Gespräch zwischen dem Europäischen Parlament, dem EU-Rat und der Kommission abgeschlossen.

Widerstand von den Visegrad-Staaten

Die Chancen, in den Trilogen eine „ehrgeizige“ Einigung zu erzielen, die näher an der Position des EU-Parlaments liegt, erscheinen ohne die volle Unterstützung Deutschlands nun allerdings geringer.

Die Visegrad-Gruppe, bestehend aus der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn und Polen, bekräftigte ihren Widerstand gegen eine Anhebung der Ziele der EU im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.

Ungarn sagte zum Beispiel, dass jede Erhöhung des Ziels für erneuerbare Energien mit einer neuen Folgenabschätzung der Europäischen Kommission einhergehen sollte – ein langwieriges Verfahren, das die Annahme der Richtlinie weiter verzögern würde.

Aber es sind noch nicht alle Hoffnungen verloren, so Turmes, der darauf hinwies, dass der Wechsel hin zu neuen Regierungen in Spanien und Italien die Sperrminorität gegen ein Ziel von 33 Prozent sowohl für erneuerbare Energien als auch für Energieeffizienz aufgehoben habe. – Frédéric Simon, EurActive.com.

Die ganze Story steht hier.

[Hinweis: Diese Übersetzung aus dem GWPF-Newsletter stammt nicht von mir, sondern ist direkt aus der Quelle EurActive übernommen. Anm. d. Übers.]

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Deutsche Regierung: Das Klimaziel 2020 wird erheblich verfehlt werden


Die deutsche Regierung steht kurz davor, offiziell einzugestehen, dass sich das Land auf einem Weg befindet, auf welchem es die Klimaziele bis zum Jahr 2020 erheblich verfehlen wird.

Der wirtschaftliche Boom, der Immigrationsdruck sowie hohe Emissionen im Transportsektor bedeuten, dass der Energiewende-Pionier die Treibhausgas-Emissionen nur um 32% verglichen mit dem Jahr 1990 wird reduzieren können. Die steht im Gegensatz zum offiziell verkündeten Ziel einer Reduktion um 40%, jedenfalls dem neuen Klimaschutzbericht der Regierung zufolge. Clean Energy Wire konnte dieses Dokument einsehen, welches am 13.Juni zur Veröffentlichung vorgesehen ist.

„Es wird erwartet, dass mit den bis heute durchgeführten Maßnahmen die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um rund 32% abnehmen werden im Vergleich mit 1990“, heißt es darin.

Im Jahre 2014 hat die Regierung ein „Klima-Aktionsprogramm“ initiiert. Aber die dafür erforderliche Politik reichte nicht aus, um die Lücke zu einer Reduktion von 40% bis 2020 zu schließen. Als Gründe werden genannt „eine überraschend starke wirtschaftliche Entwicklung sowie ein überraschend hohes Bevölkerungswachstum“, schreibt die Regierung in dem Report.

Es wird darin sogar davor gewarnt, dass Emissions-Vorhersagen „als ziemlich optimistisch bewertet werden müssen hinsichtlich der gegenwärtigen Klimaschutz-Trends“. – Sören Amelang, Clean Energy Wire.

Die ganze Story steht hier.

[Hinweis: Der Autor dieses Beitrags ist Verfechter von CO2 als vom Menschen verursachtes Haupt-Treibhausgas. Anm. d. Übers.]

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Deutschlands Energiewende: Eine Warnung für Europa!

Colin Stevens

Deutschland wurde als herausragender Pionier für seine Politik der Energiewende gewürdigt und besonders für die eingegangene Verpflichtung gepriesen, innerhalb der nächsten fünf Jahre vollständig aus der Kernenergie auszusteigen. Und dennoch – obwohl eine „Kohleausstiegs-Kommission“ eine Road Map für den Kohleausstieg präsentieren soll, bleibt Deutschland viel zu sehr abhängig von seinen umfangreichen Braunkohle-Reserven zur Energieversorgung seiner Wirtschaft und für das Backup für Wind- und Solarenergie-Ausfälle.

Trotz der ganzen Angeberei ist Deutschlands Energiewende viel mehr eine Warnung für Europa als eine Erfolgsstory, auf die andere Nationen blicken, um ihre Energiesektoren zu modernisieren. Im Zentrum der Politik liegt eine fundamentale Scheinheiligkeit: Trotz der Verpflichtung, seine Kapazität erneuerbarer Energie immer weiter auszubauen, um die verloren gehenden Kernkraftwerke zu ersetzen, steigen die Kohlenstoff-Emissionen des Landes derzeit.

Die hastige Entscheidung, alle 19 Kernkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2022 stillzulegen, erfolgte im Zuge der Fukushima-Katastrophe im Jahre 2011 – nur ein Jahr, nachdem Kanzlerin Angela Merkel entschieden hatte, die Lebensdauer dieser Kraftwerke zu verlängern. Diese politische Kehrtwende war an Pläne gekoppelt, den Verbrauch fossiler Treibstoffe zu eliminieren, indem der Anteil von Erneuerbaren am deutschen Energie-Mix bis zum Jahr 2050 auf 60% steigen sollte.

Trotz der scheinbar vernünftigen Grundlagen haben die ersten fünf Jahre der Energiewende die Probleme aufgezeigt, welche das Modell für Deutschland und das übrige Europa birgt. Energiewende ist kaum lediglich ein innerdeutsches Thema: eine der grundlegenden Lehren ist, dass das Land neun Nachbarn hat, mit denen es Energie austauschen kann – entweder, indem man überschüssige Energie an diese Länder verkauft, wenn Erneuerbare zu viel Strom erzeugen, oder Energie von dort importiert, wenn Deutschlands Erneuerbare nichts liefern.

Während es Deutschland geschafft hat, den Anteil Erneuerbarer bei der Stromerzeugung auf 30% zu bringen, hat sich die zuvor stetige Abnahme der Kohlenstoff-Emissionen – um 27% von 1999 bis 2009 – drastisch umgekehrt, seit Deutschland den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen hat. Anstatt weiter zu fallen, sind die Emissionen seitdem um 4% gestiegen. Warum dieser besorgliche Anstieg der Emissionen? Weil erneuerbare Energie immer noch inhärent periodisch ist.

Ohne erhebliche Fortschritte bei der Batterie- und Speicher-Technologie wird Deutschland gezwungen sein, noch Jahrzehnte lang andere heimische Energiequellen zu nutzen. Falls Kernkraft wirklich stillgelegt wird, werden Kohlekraftwerke an deren Stelle weiter betrieben werden und die Atmosphäre bei diesem Prozess verschmutzen. Noch schlimmer ist, dass viele thermische Kraftwerke in Deutschland Braunkohle verbrennen, eine spezielle Art Kohle, welche mehr CO2 emittiert als jeder andere fossile Treibstoff. Während bei der Verbrennung von Erdgas zwischen 150 und 430 g CO2 pro Kilowattstunde emittiert werden, sind es bei Braunkohle atemberaubende 1,1 kg CO2. Kernkraft emittiert lediglich 16 g CO2 pro Kilowattstunde.

Die ganze Story steht hier.