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Caterpillar found to eat shopping bags, suggesting solution to plastic pollution

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How to Secure Your Web App with HTTP Headers

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Aktuelle Marktübersicht von Smartphones mit Volltastatur

Das BlackBerry KeyOne mit fester TastaturEs gibt sie noch, die Smartphones mit physischer QWERTZ-Tastatur. Vornehmlich sorgt derzeit BlackBerry dafür, dass Liebhaber von Volltastaturen ein Zuhause finden.
11 Aug 15:24

Mailbox Permissions vs Mailbox Folder Permissions

by Paul Cunningham

When you are granting access for one user to access another mailbox, whether that be another user’s mailbox or a shared mailbox, you can configure the access using either mailbox permissions or mailbox folder permissions. The two approaches are suitable for different scenarios.

Mailbox Permissions

Mailbox permissions are used to grant access to an entire mailbox. Every folder within the mailbox, whether it be the Inbox, Calendar, or Contacts, allows the same level of access, when mailbox permissions are used.

The access granted through mailbox permissions is “Full Access”, meaning that the user can read, write, edit, create, delete, and so on.

When you assign mailbox permissions, you have the option to enable or disable auto-mapping. Auto-mapping will automatically connect Outlook users to mailboxes that they have been granted mailbox permissions to. This happens through Autodiscover, and Auto-mapping is enabled by default. When you grant a user mailbox permission to another mailbox you can optionally disable auto-mapping, in which case the user needs to manually open or add the mailbox to their Outlook profile.

However, Auto-mapping only works if you grant mailbox permissions to a user directly. If you grant mailbox permissions to a security group that the user is a member of, they’ll get access to the mailbox but auto-mapping won’t work at all.

More info:

Mailbox Folder Permissions

Mailbox Folder Permissions grant access to specific mailbox folders only. So if you grant a user permissions to the Inbox, they won’t get access to the Calendar as well.

Mailbox Folder Permissions can actually be configured by the mailbox owner themselves using Outlook. But administrators can do it as well, and are usually asked to handle it for the users anyway, especially for shared mailboxes.

When you use mailbox folder permissions, there’s a lot more control for the level of access granted. You can grant full access, or editor access, or reviewer access (which is like Read Only access). It’s not an all or nothing approach.

As a potential downside though, when you configure mailbox folder permissions, auto-mapping is not used at all. Users will always need to manually add mailboxes to their Outlook profile, if their access has been granted using mailbox folder permissions.

A common usage of mailbox folder permissions is granting read-only access to a specific mailbox folder. This can be achieved by granting a user the Reviewer role for the folder. Reviewer allows read access to the mailbox folder items, but no other access (e.g. the user can’t create items or delete existing items).

More info:

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27 Apr 19:31

Abmontiert! Blitzer-Schonfrist am McGraw-Graben

by Peter T. Schmidt
Sie waren gefürchtet und gehasst und haben Abertausenden Autofahrern im McGraw-Graben teure Post beschert: die städtischen Blitzer an der Tegernseer Landstraße. 
26 Apr 18:56

Meet Appy Text, your new favorite text editor for Windows 10

by George Ponder

Appy Text is a plain text editor for Windows 10 that offers a host of features in a lightweight package.

Available for Windows 10 PC and Mobile, the free app comes from the same developers who brought us the feature-laden Windows 10 weather app, Appy Weather. Appy Text shares the clean-cut appearance of Appy Weather and is an appealing alternative to the traditional Notepad text editor. Appy Text also avoids weighing down your device storage, coming in at just under 23MB.

The free version has enough meat on its bones to get the job done, but to get the most out of this Windows 10 app you should upgrade to the premium version ($0.99) to unlock the app's full potential. Either way, if you are searching for a capable text editor, Appy Text is well worth a try.

26 Apr 16:21

Tschernobyl: Fakes und Fakten

by Rainer Klute

Von Dr. Anna Veronika Wendland

Foto: Riesenrad in Pripjat

Riesenrad in Pripjat

Wie in jedem Jahr, so wird auch dieses Jahr am 31. Gedenktag des schwersten Unfalls in der Geschichte der zivilen Kerntechnik mit Opferzahlen im Hunderttausender-, gar Millionen-Bereich »argumentiert« werden. Ich teile daher in diesem Beitrag eine Auflistung der dokumentierten Opfer des Tschernobyl-Unglücks aus seriösen Quellen – mit Dank an Hans Ambos für die Zusammenstellung.

Bei aller Tragik – und ich weiß aufgrund meines ukrainischen Familienkontextes wirklich, wovon ich spreche – geben die quellenbasierten Fakten einen Hinweis darauf, dass Tschernobyl historisch als großer Industrieunfall einzuordnen ist. Als Weltkatastrophe jedoch wurde es vor allem diskursiv produziert. An dieser Chernobyl industry wiederum hatten und haben deutsche Sinnproduzenten und Interessengruppen aus der gutmeinenden Ecke einen nicht geringen Anteil.

Man hätte über die 31 Jahre das viele Geld, das man zur Mobilisierung gegen die Kernenergie zum Fenster hinausgeschmissen hat – auch in der Ukraine, wo dies nicht recht gelang – in den Aufbau sinnvoller sozialmedizinischer Programme für die Betroffenen vor Ort stecken können. Das gilt auch für die gigantischen Anstrengungen der sogenannten Tschernobyl-Kinder-Initiativen, die annahmen, man müsse die ukrainischen und belarussischen Kinder nur einmal drei Wochen aus ihrer »verstrahlten« Umgebung in den goldenen Westen bringen, um ihnen nachhaltig etwas Gutes zu tun. Ich war bei einer solchen Initiative 1991 als Dolmetscherin (und Noch-Atomgegnerin) dabei und kam gleichwohl bereits damals zu dem Schluss, dass die Kinder infolge des Umgebungs- und Sprachwechsels und des irrsinnigen Konsumversprechens, das ihnen die Gastgeberfamilien der westdeutschen Provinz vorführten, total überfordert und gestresst waren.

Foto: Denkmal vor dem havarierten Reaktorblock 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl

Denkmal vor dem havarierten Reaktorblock 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl

Etliche Initiativen, deren Vorkämpfer ohne Zweifel in gutem Glauben handelten und persönlich hochintegre Menschen sind, haben ihre Aktivitäten daraufhin in die betroffenen Länder verlegt, gleichwohl ideologisch überwölbt von der Mission, die Menschen vor Ort auf die obligatorische deutsche Atomkraft-nein-danke-Linie zu bringen. Die Idee, dass eine mögliche Antwort auf Tschernobyl auch ein Engagement für eine bessere und sichere Kerntechnik sein könnte, wurde zur Diskussion nicht zugelassen. Dieses und viele andere Erlebnisse haben mich in dieser Zeit zur Atom-Renegatin gemacht.

Foto: »Mörderisches Atom«: Spiegel vom 5. Mai 1986

»Mörderisches Atom«: Spiegel vom 5. Mai 1986

Hätte man in der Ukraine und Belarus nach 1986 die Mittel gehabt, die Menschen in ihrer Heimat medizinisch zu versorgen und Grundnahrungsmittel der in den agrarischen Regionen um den Unfallort ansässigen Selbstversorger zu substituieren, hätte das viele Zehntausende Menschen vor der Evakuierung bewahrt. Nach den heutigen Erkenntnissen der Strahlenbiologie, die hierzulande immer noch als Tabubruch behandelt werden, ist unterhalb einer Expositionsschwelle von 100 Millisievert pro Jahr keine gesundheitliche Beeinträchtigung zu erwarten, die statistisch vor dem Rauschen der üblichen Erkrankungsraten nachweisbar wäre. Die Evakuierung, welche die Erstursache für stressinduzierte Erkrankungen war, ist somit auch im Fall Tschernobyls in vielen »Zonen« eigentlich gar nicht indiziert. Doch der Mythos vom »mörderischen Atom« (Spiegel-Titel vom 5. Mai 1986) ist stärker: It’s the culture, stupid.

Die Faktenlage nach Quellen – UNSCEAR, IAEA, WHO, BfS

Bundesamt für Strahlenschutz:

Akute Strahlenschäden

Werksangehörige und Feuerwehrleute

  • 2 Personen starben unmittelbar aufgrund schwerer Verletzungen und Verbrennungen aufgrund der Explosion des Reaktors.
  • 134 Werksangehörige und Feuerwehrleute erlitten ein akutes Strahlensyndrom.
  • 47 Werksangehörige und Feuerwehrleute verstarben.
  • 28 Personen von diesen 47 starben innerhalb weniger Tage oder Wochen nach dem Unfall.
  • Weitere 19 Personen starben in den Folgejahren (1987 – 2004). Die Todesursache kann aber nicht eindeutig auf die Strahlenexposition zurückgeführt werden.
  • Einige Personen erhielten durch Betastrahlung hohe Hautdosen von bis zu 500 Gray. Diese verursachten schwere Verbrennungen und erschwerten die medizinische Behandlung zusätzlich.
  • Nur zwei von 13 von Personen, die eine Knochenmarktransplantation erhielten, hatten überlebt. 11 von 47 sind unter den Verstorbenen.
  • Die 87 Personen mit akutem Strahlensyndrom, die überlebt haben, leben größtenteils heute noch und sind zwischen 60 und 80 Jahre alt.

Liste der Opfer und Überlebenden „Individual involvement in the Chernobyl disaster“

  • Z.B.: Chemie-Laborleiter Pjotr Palamarchuk und Kraftwerksingenieur Alexej Breus überlebten 8 Sievert.
  • Entgegen anderslautenden Berichten (Prof. Dr. Lesch) sind Alexei Michailowitsch Ananenko, Boris Alexandrowitsch Baranow und Valeri Bespalov, die Ventile öffneten, um den Wasserabfluss aus dem unteren Reaktorbereich zu ermöglichen, und flüssigen Stickstoff zur Kühlung einbrachten, nicht im Verlauf des Unglücks ums Leben gekommen.
  • Baranov starb 2005 im Alter von 65 Jahren ohne dokumentierten Zusammenhang zur Nuklearkatastrophe.
  • Die Angler Pustavoit und Protasov erhielten Dosen von ca. 4 Sv und überlebten.

Bevölkerung

  • In der Bevölkerung wurden nach den vorliegenden Berichten keine akuten Strahlenschäden beobachtet.

Schilddrüsenkrebs

  • 1991 bis 2005 rund 6.900 Schilddrüsenkrebserkrankungen: 9 Todesfälle

Andere Tumoren

  • Für Tumorerkrankungen an anderen Organen, wie z.B. Brustkrebs bei Frauen, liegen bisher nur onkologische Studien vor. Diese Untersuchungen gelten als weniger aussagekräftig.

Leukämien

  • Es gibt Hinweise auf erhöhte Leukämieraten bei Liquidatoren. Ab einer Dosis von 150 Millisievert wurde eine signifikante Dosis-Wirkungs-Beziehung beobachtet.
  • Dagegen zeigen die bislang veröffentlichten Daten keine erhöhte Leukämierate bei Personen, die als Ungeborene im Mutterleib oder als Kinder exponiert waren.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Katarakte

  • Für Liquidatoren, die eine Strahlenexposition von über 150 Millisievert erhalten hatten, wurde in einer Studie eine Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt. Des Weiteren zeigt sich bei den Liquidatoren ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Exposition und dem Risiko, an einem Katarakt (Trübung der Augenlinse, Grauer Star) zu erkranken.

Andere Folgen

  • In der am meisten betroffenen Bevölkerung zeigten sich vermehrt Stresssymptome, Depressionen, allgemeine Angstzustände und medizinisch nicht erklärbare körperliche Krankheitssymptome. Diese Erkrankungen sind als mittelbare Folge des Reaktorunfalls zu werten, nicht aber als direkte Folge der Strahlenbelastung. Hierzu beigetragen haben auch die unzureichende Information über die Vorgänge in und um Tschernobyl, die Art und Weise der Kommunikation, der Zusammenbruch der Sowjetunion sowie die allgemeine Verschlechterung der gesellschaftlichen und ökonomischen Situation.

UNSCEAR:

  • Malcolm Crick, Generalsekretär von UNSCEAR am 14. März 2005 in Wien, wo die Eckdaten des Berichts vorgestellt wurden.
  • Datenbasis: mehr als 530.000 Personen

Durchschnittliche effektive Dosis

  • 120 mSv (von 10 mSv bis 1.000 mSv) für die 530.000 Arbeiter und Nothelfer (»Liquidatoren«).
  • Max. 30 mSv für 115.000 evakuierte Personen.
  • Max. 9 mSv während der ersten zwei Jahrzehnte für diejenigen Menschen, die in den kontaminierten Gebieten weitergelebt haben.
  • Unter 1 mSv im ersten Jahr nach dem Unglück für die europäischen Länder der nördlichen Hemisphäre und graduell abnehmend in den Folgejahren.
  • Nachweislich hat bei den weißrussischen Kindern nur der Schilddrüsenkrebs zugenommen. Er sei etwa 30-mal häufiger als vor dem Unglück. Die UNSCEAR kann nicht nachweisen, dass die Patienten als direkte Folge von Tschernobyl erkrankt seien.
  • Für die UN-Kommission steht fest, dass von den 134 Menschen, die zum Zeitpunkt der Explosion im Atomkraftwerk beschäftigt waren, 28 innerhalb der ersten drei Monate an den Akutfolgen der Strahlenbelastung gestorben sind. Sie gehörten zu den 600 Arbeitern, die sich am Tag nach der Explosion auf dem Reaktorgelände befunden hatten.
  • Weitere 106 entwickelten eine akute Strahlenkrankheit und mussten über Jahre wegen Verbrennungen, Infektionen und Hauttransplantationen behandelt werden.
  • Bis 2006 starben aus ihrem Kreis 19 Personen, allerdings »aus unterschiedlichen, nicht unbedingt durch die Strahlung verursachten Ursachen«, heißt es in dem Bericht.
  • Bei den 530.000 Liquidatoren gebe es Hinweise auf »leicht erhöhte Raten« an Leukämie und Katarakten.
  • Es ist bekannt, dass Trübungen der Augenlinse durch relativ niedrige Strahlendosen verursacht werden. Darüber hinaus habe man keine Belege für strahlenbedingte Gesundheitsbeeinträchtigungen gefunden, bilanziert das UN-Komitee.
  • Weitgehend unerforscht sei auch die Auswirkung von Radioaktivität auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

IAEO (IAEA) / WHO:

  • Weniger als 50 Tote bis Mitte 2005
  • Ca. 2000 Fälle von Schilddrüsenkrebs v. a. bei Kindern und Jugendlichen; davon bis jetzt 9 Todesfälle.
  • Kein Beweis für den Anstieg von Fehlbildungen und Unfruchtbarkeit oder von Leukämie und anderen Krebsarten in Zusammenhang mit dem Reaktorunfall.
    Insgesamt werden möglicherweise zukünftig bis zu 4.000 Menschen infolge des Reaktorunfalls sterben.
  • Die Akte Tschernobyl kann geschlossen werden: Armut, ungesunde Lebensweise und psychische Krankheiten stellen ein viel größeres Problem dar als die Strahlenbelastung.

Gedenkstätte in Kiew für die Todesopfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

  • Hier sind Personen benannt, deren Tod unmittelbar durch die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl verursacht wurde.
  • Von diesen starben
    • 2 durch die Explosion,
    • 4 bei einem einzelnen Hubschrauberabsturz,
    • 41 an akuter Strahlenkrankheit und
    • 3 durch medizinische Komplikationen, die als Spätfolge des Unfalls angesehen werden.
  • Unter den Todesopfern befanden sich:
    • 1 Kameramann,
    • 1 Arzt,
    • 7 Feuerwehrmänner,
    • 2 Aufsichtsorgane sowie
    • 30 Angehörige des Kraftwerkspersonals.
  • Nach dem Unfall starben
    • 1 Person am Kraftwerksgelände an einer Herzthrombose,
    • 15 Kinder an Schilddrüsenkrebs

Weitere Beiträge zum Thema Tschernobyl

Dr. Anna Veronika Wendland

Dr. Anna Veronika Wendland ist Osteuropa-Historikerin und Forschungskoordinatorin am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg. Sie forscht zur Geschichte von Atomstädten und nuklearen Sicherheitskulturen in Ost- und Westeuropa, unter anderem auch im Zusammenhang des transregionalen Sonderforschungsbereiches SFB-TRR 138 »Dynamiken der Sicherheit« der Universitäten Marburg und Gießen sowie des Herder-Instituts, in dem es um Versicherheitlichungsprozesse von der Antike bis zur Jetztzeit geht. Sie ist Vorstandsmitglied im Nuklearia e. V.


Fotos: Dr. Wilfried Jacobi, mit freundlicher Genehmigung

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26 Apr 11:40

Windows 10 bekommt künftig auch mehrere kumulative Updates pro Monat

by Albert Jelica

Mit dem Windows 10 Creators Update hat Microsoft zumindest am PC eine ganze Menge an Neuerungen eingeführt. Eine Änderung, welche allerdings nicht in den Changelogs genannt wird, betrifft Microsofts Windows as a Service-Strategie.

Bislang wurden nämlich Windows 10-Updates stehts am Patch Tuesday, der jeden Monat am zweiten Dienstag stattfindet, als kumulative Updates veröffentlicht und enthielten sowohl Verbesserungen als auch Sicherheitsupdates.

Mindestens ein Bugfix-Update pro Monat

Mit Windows 10 Version 1703, sprich dem Windows 10 Creators Update, wird es nun monatlich zumindest ein weiteres kumulatives Update geben, das allerdings keine Sicherheitsupdates enthält. Hierbei handelt es sich lediglich um Aktualisierungen, welche die Stabilität und Performance von Windows 10 verbessern sollen.

In den darauffolgenden kumulativen Updates, welche dann im Zuge des Patch Tuesday ausgeliefert werden, sind die Neuerungen dieser zusätzlichen Updates aber enthalten.

Was ändert sich für IT Pros?

Vor allem für Unternehmen sowie die IT-Verwaltung dürfte das neue Update eine Rolle spielen. Microsoft bietet hierbei einige Flexibilität, wie mit dem Update vorgegangen werden kann.

IT Admins haben die Möglichkeit, das Update direkt zu installieren wie auch mit kumulativen Updates oder aber die Updates können vorher für eine kleine Zahl bzw. nur bestimmte Geräte ausgerollt werden, abhängig davon, welche Probleme mit der Aktualisierung adressiert werden. Es ist allerdings auch kein Problem, wenn sich IT Pros dagegen entscheiden, das Update überhaupt zu installieren, denn die Verbesserungen werden ohnehin mit dem darauffolgenden kumulativen Update ebenfalls ausgerollt.

Es ist nicht wirklich klar, weshalb Microsoft dann ein weiteres Update pro Monat ausrollen will, jedoch heißt es offiziell, dass so die Flexibilität erhöht werde.


via ZDnet / Quelle: Microsoft

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26 Apr 11:40

Gericht: Neues iPhone statt generalüberholt in Garantiefall

Keine generalüberholte Geräte in Garantiefällen - das hat ein niederländisches Gericht erst neulich entschieden.
26 Apr 11:39

Webroot Endpoint Security: Antivirusprogramm steckt Windows-Dateien in Quarantäne

Ein Virenscanner für Unternehmen und Privatanwender hat Zehntausende Dateien weltweit in Quarantäne gesteckt, weil er sie fälschlicherweise als bösartig eingestuft hat. Unter den betroffenen Dateien waren auch die Insider Previews von Windows. Die Wiederherstellung der Dateien ist noch mühsam. (Anti-Virus, Virus)
26 Apr 11:38

Hochbegabung: Wie es wirklich ist... einen IQ von über 130 zu haben.

by ZEIT ONLINE: Entdecken - Kersten Augustin
"In Deutschland gilt man schnell als Streber": In dieser Serie berichten ZEIT-Leser, "wie es wirklich ist". Diesmal: Dr. Eva Kalbheim über ihre Hochbegabung
26 Apr 07:12

Windows 10 Mobile Creators Update wird ausgerollt

by Albert Jelica

Microsoft hat den Rollout des Windows 10 Mobile Creators Update heute Morgen offiziell gestartet. Nachdem gestern Abend sämtliche Geräte im Release Preview Ring versorgt wurden, bekommen es heute regulär nur die offiziell unterstützten Geräte.

Der Rollout findet selbstverständlich in Wellen statt, sodass nicht alle Nutzer sofort versorgt werden. Es kann Stunden bis Tage dauern bis das Windows 10 Creators Update sich auch unter Windows Update zeigt.

Daher wird es wenig bringen, den Update-Knopf heute alle paar Minuten zu betätigen außer, dass euer Akku davon schneller leer wird.

Habt ihr das Update bereits bekommen?

Windows 10 Creators Update Neuerungen


Danke an alle Tippgeber!

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26 Apr 07:12

Windows 10 Mobile Creators Update begins phased rollout for supported handsets

by Zac Bowden

The Windows 10 Mobile Creators Update has begun its official rollout for supported handsets.

Slightly late, the Windows 10 Mobile Creators Update has finally begun its official rollout for supported handsets. If you're using one of the few devices that are supported by Microsoft, you can now head to Windows Update to download the latest version of Windows 10 Mobile for your smartphone, if it's available in your region.

The Creators Update for Mobile is oddly named, as there aren't really any new features for "creators." The update is a minor one, featuring mostly under-the-hood improvements and fixes which make the overall experience with the OS far more fluid.

If you're using a device that isn't supported by Microsoft anymore, you unfortunately won't get the Creators Update officially. You'll remain on the Anniversary Update, and will likely receive security patches if needed for the foreseeable future.

Here's a list of supported devices.

25 Apr 19:37

How to Become Well-Connected

25 Apr 19:35

Windows 10 Mobile 'Release Preview' now up at 'final' CU build of 15063.251

The Creators Update is now hitting Release Preview Insider phones - or at least some of them. This comes a few days before the likely rollout to 'production' devices. The full official availability list is covered in my recent table, though there are some question marks over Insider provisioning for older devices, as evidenced by today's availability missing out (at the time of writing) the likes of the Lumia 930 and 1520. Does this mean that provisioning for these of Redstone 2 has already been pulled on the Microsoft servers?

Not necessarily, this might simply be a staged process. We shall see. It would be a shame to leave such device owners on either the slower Anniversary Update or an 'unfinished' previous Creators Update build. Microsoft has referred to such 'unsupported' devices continuing to get cumulative updates, but I'm still researching what exactly this means in the real world.

25 Apr 19:34

Windows 10 Creators Update rollout: First phase update

by John Cable

As we previously announced, the first phase of the rollout targets newer devices. Based on testing work done with our OEM hardware and ISV app partners, we believe these devices will have the best possible update experience and help us decide when it’s time to begin the next phase of the rollout.

The millions of customers now running the Creators Update have provided us valuable feedback on the update experience as well as the product itself. We’re also seeing many customers use the Feedback Hub app to search for issues they are having and “upvote” the issue, which in turn helps us quickly spot issues others may be experiencing. By choosing to enable the diagnostic settings at the “full” level in your privacy settings, the Feedback Hub app is also able to provide the associated diagnostic data based on the specific issue you are reporting – this data helps us diagnose and address issues faster.

While it is fantastic to see all the positive feedback on the new features and update experience in the Creators Update, we actually focus more on the issues users are reporting so we can improve the overall experience over time. Depending on the individual issue, we do one or more of the following:

  • Document the issue and provide users more information on the issue, potential user impact, and (in some cases) specific guidance including troubleshooting or workaround/remediation guidance. You can find more information via our support channels, including the Windows community forum.
  • Update Windows itself, or work with a PC, accessory, or ISV app partner to post a driver or compatibility update.
  • Deploy a “block” to prevent further rollout of the Creators Update to impacted devices until an issue is resolved.

Blocking availability of the update to devices we know will experience issues is a key aspect of our controlled rollout approach. We decide what to block based on user impact, and blocking issues are a high priority for us to address as quickly as possible. During the time it takes to address an issue, we want to limit the number of customers exposed to that issue. For example, our feedback process identified a Bluetooth accessory connectivity issue with PCs that use a specific series of Broadcom radios, ultimately resulting in devices not reconnecting as expected. Once identified, we posted this issue to our Windows community forum, provided user guidance on troubleshooting, and blocked additional devices with these specific Bluetooth radios from updating. Once a solution is available, we will update our forum post and remove the block.

It’s important to note that when customers use the Software Download Site to manually install the Creators Update they bypass many of these blocks. Therefore, we continue to recommend (unless you’re an advanced user who is prepared to work through some issues) that you wait until the Windows 10 Creators Update is automatically offered to you. When your device becomes eligible for the Creators Update rollout, you’ll be prompted to make some important choices on your privacy settings before the Creators Update can install.

Please continue to give us feedback about your experience via the Feedback Hub app. We hope you enjoy the Creators Update, and I’ll be providing more updates on the rollout soon.

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25 Apr 19:17

Windows 10 Mobile Creators Update wird im Release Preview Ring für alle Geräte ausgeliefert

by Albert Jelica

Das Windows 10 Mobile Creators Update wird ab sofort für alle Geräte im Release Preview Ring des Insier-Programms ausgeliefert. Dazu zählen auch die nicht mehr unterstützen Geräte, wie das Lumia 830, 930 und 1520.

Nutzer mit diesen Modellen können also das Windows 10 Creators Update weiterhin über das Insider-Programm beziehen und erhalten künftig auch sämtliche kumulativen Updates. Microsoft weist allerdings darauf hin, dass die Nutzer das Creators Update auf eigene Gefahr installieren.

Daneben werden natürlich auch alle unterstützten Geräte, darunter die Lumia X50-er Reihe sowie die Windows 10 Mobile-Geräte unterschiedlicher Hersteller bedient. Bislang wird das Windows 10 Mobile Creators Update noch nicht für reguläre Nutzer ausgerollt und wir werden euch selbstverständlich darüber informieren, wenn sich daran etwas ändert.

Offiziell soll das Windows 10 Mobile Creators Update schon heute ausgeliefert werden, wobei damit natürlich die US-Zeit gemeint ist. Es könnte bis dahin hierzulande auch gut morgen sein bis das Update auf die Geräte kommt.

Windows 10 Mobile Creators Update Neuerungen

Liste der offiziell unterstützten Geräte


Quelle: Feedback Hub

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25 Apr 19:17

Joomla 3.7 ist da – das ist neu

Vor kurzem wurde Joomla 3.7 veröffentlicht. Die neue Version des CMS bringt unter anderem Custom Fields sowie die Möglichkeit mit, Backend-Menüs zu erstellen und zu bearbeiten.

Joomla 3.7: Eigene Felder, Verbesserungen im Multilingual-Bereich und mehr

Joomla 3.7 bringt die Möglichkeit mit, eigene Felder zu erstellen. (Screenshot: joomla.org)

Mit Joomla 3.7 halten Custom Fields ihren Einzug in den Core. Administratoren können so aus 15 verschiedenen Feldtypen Felder für Artikel, Nutzer und Kontakte anlegen. Die Felder erscheinen in der Bearbeitungsansicht eines Inhaltselements in einem eigenen Tab und lassen sich zur besseren Übersichtlichkeit gruppieren. Plugin-Entwickler haben die Möglichkeit, die Funktion für ihre eigene Komponente zu nutzen, und eine neue Plugin-Gruppe „fields“ erlaubt die Definition eigener Feldtypen.

Im Bereich Mehrsprachigkeit wurden ebenfalls Verbesserungen implementiert. So können mit der neuen „Multilingual Associations“-Komponente Inhalte nun in einem Interface übersetzt werden. Auch das Anlegen neuer Artikel wurde verbessert, sodass Redakteure jetzt einen Menüpunkt, Artikel und eine Kategorie in einem Schritt erstellen können.

Mit Joomla 3.7 kann die Übersetzung eines Inhalts nebeneinander angefertigt werden. (Screenshot: docs.joomla.org)

Über den Menü-Manager können nun auch Menüs für das Backend angelegt und bearbeitet werden. Außerdem wurden neue Buttons in TinyMCE integriert, mit denen sich beispielsweise Menülinks und Kontakte einfügen lassen.

Mehr zu der neuen Version gibt es im Release-Beitrag auf joomla.org sowie auf einer eigenen Landing-Page.

25 Apr 17:55

Don't miss these Power BI Mobile Sessions at the Data Insights Summit

The Microsoft Data Insights Summit is our user conference for business analysts — and the place to be for those who want to create a data-driven culture at their organization. Now in its second year, the event is packed with strong technical content, hands-on workshops, and a great lineup of speakers. We recently shared our full session catalog, as well as some of the amazing featured speakers we'll have at the event. Today, we're putting a spotlight on our Power BI Mobile sessions. Don't miss these three great presentations, all delivered by members of our Mobile team who are excited about the future of data on the go!
25 Apr 16:49

In der Borstei gibt‘s jetzt ein Kuchen-Idyll

by Janina Ventker
In der historischen Wohnsiedlung Borstei in Moosach betreibt jetzt ein junges Paar das Café. 
25 Apr 16:48

Skype Preview app for iOS gets some polish but is still far from perfect

by Dennis Bednarz

Skype has received criticism because of its ever-changing nature, with services such as Skype Qik coming and going. The Skype Preview app combines all of the company's recent experiments into the regular Skype app.

Those who own an Android phone or who were accepted into the private preview of Skype for iOS may already know that the app has been completely rewritten from scratch. Again. It brings many features we've seen before in services like Skype Qik, and even competing services such as Snapchat and iMessage. This isn't necessarily a bad thing, though. Here's why.

25 Apr 16:45

I Don’t Care If a Flight Attendant Almost Hit a Baby

25 Apr 16:42

EU räumt 700-MHz-Frequenzen für Mobilfunk

Die EU räumt 700-MHz-Frequenzen für 5GBis 2020 will die EU das 700-MHz-Band vom Fernsehen befreit haben und für Mobilfunk bereitstellen. Es soll 5G in der Fläche voranbringen.
25 Apr 16:42

Nein, Saudi-Arabien führt nicht die UN-Frauenrechtskommission an

by Moritz Tschermak

Gestern war es der rumtatschende Präsident eines tunesischen Fußballvereins („Tatsch too much!“), am Samstag der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad („Zurück ins Abklingbecken!“) und am Freitag ein Fregattenkapitän („Maschinen stopp!“). Die Mischung ist schon ziemlich bunt, wenn die „Bild“-Redaktion jeden Tag einen „VERLIERER“ des Tages auswählt. Heute sind die Vereinten Nationen dran:

Saudi-Arabien und der Kampf für Frauenrechte? Und dann auch noch „der Vorsitz der Kommission für die Stellung der Frau“? Das könnte man in der Tat „lächerlich“ finden, wenn es denn stimmen würde. Aber es stimmt nicht.

Erstmal zu den Fakten: Saudi-Arabien wurde tatsächlich in die „United Nations Commission on the Status of Women“ gewählt — mit den wenigsten Stimmen aller neu gewählten Mitglieder. Das hat aber nichts mit dem Vorsitz dieses Ausschusses zu tun. Das Land ist ab 2018 für vier Jahre eines von 45 Mitgliedern der „Kommission für die Rechtsstellung der Frau“, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Was „Bild“ behauptet, ist also ansatzweise richtig, letztendlich aber Quatsch.

Gestern Abend hatte bereits Bild.de in einem längeren Text Mitgliedswahl und Vorsitzwahl durcheinandergebracht:

Es hört sich an wie ein schlechter Witz — ist aber keiner.

Saudi-Arabien wurde für den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission gewählt!

Das fundamental-islamische Königreich gilt als eines der schlimmsten Verletzer von Frauenrechten weltweit — auch wenn es zuletzt ein paar Fortschritte erzielte. Nun soll es aber von 2018 bis 2022 das Gremium zu Frauenrechten bei den Vereinten Nationen anführen.

Wir können nur vermuten, woher „Bild“ und Bild.de diese falsche Information haben. Wir befürchten, dass die Redaktionen bei einer Seite abgeschrieben haben, bei der man nicht unbedingt abschreiben sollte, wenn man es ernst meint mit dem Journalismusmachen — den „Netzfrauen“:

Die „Netzfrauen“ hatten bereits vorgestern falsch über die Wahl Saudi-Arabiens berichtet. Ihr Text verbreitete sich wie blöd im Internet. Laut „10000 Flies“ war er am Sonntag der bei Facebook am zweithäufigsten geteilte Artikel.

Vielleicht haben die „Bild“-Medien ihre Infos auch von der österreichischen Knallseite Krone.at. Die „Krone“-Redaktion veröffentlichte eine gute Stunde vor Bild.de eine falsche Meldung zu Saudi-Arabiens UN-Wahl:

Der Artikeleinstieg von Krone.at erinnert jedenfalls stark an den weiter oben bereits zitierten Einsteig von Bild.de:

Es klingt wie ein schlechter Scherz, ist aber keiner: Ausgerechnet Saudi-Arabien ist jetzt von der UNO zum globalen Wächter der Frauenrechte ernannt worden. In einer geheimen Wahl bekam das arabische Land, in dem Frauen und Mädchen systematisch unterdrückt werden, den Vorsitz der UN-Kommission für die Rechtsstellung der Frau.

Heute sind dann auch noch die „Yahoo Nachrichten“

… und das Hetzportal unzensuriert.at bei der Stillen Fehlerpost eingestiegen:

Natürlich kann man es „lächerlich“ und schlimm und völlig daneben finden, dass Saudi-Arabien nun in der „Kommission für die Rechtsstellung der Frau“ der Vereinten Nationen sitzt. Man kann der Meinung sein, dass das Land dort nichts zu suchen hat, bevor sich die Situation der Frauen im Land nicht verbessert hat. Wenn man aber jemanden zum „VERLIERER“ machen will, sollten doch wenigstens die Fakten stimmen.

Nachtrag, 26. April: Bild.de hat bereits gestern einen Nachtrag zum Artikel „Saudi-Arabien soll jetzt für Frauenrechte kämpfen“ veröffentlicht:

In der „Bild“-Zeitung war für eine Korrektur heute hingegen leider kein Platz — jedenfalls haben wir dort keine gefunden. Und auch bei der Kategorie „Gewinner/Verlierer“ bei Bild.de wurde bisher nichts korrigiert.

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25 Apr 16:41

Facebook-Urteil: WhatsApp-Daten deutscher Nutzer sind tabu

Daten deutscher WhatsApp-Nutzer sind für Facebook tabuVor dem Verwaltungsgericht Hamburg erging heute ein Urteil, das Facebook die Weitergabe und Nutzung von WhatsApp-Daten deutscher Nutzer verbietet. Allerdings verhindert ein Formfehler vorerst die Löschung bereits erhobener Daten.
25 Apr 16:31

Ein neues Zuhause

by Udo Vetter

Es ist fast nie empfehlenswert, ohne Unterstützung eines Anwalts mit der Polizei zu sprechen. Das zeigt sich sehr schön anhand eines Gesprächs, das der Beschuldigte in einer größeren Betrugssache bereitwillig mit einem Kriminalkommissar führte – und das dann in ein förmliches Vernehmungsprotokoll mündete.

In der Niederschrift heißt es:

Ich möchte in diesem Zusammenhang noch erklären, dass ich in Deutschland nicht wohnhaft bin, da ich mich ordnungsgemäß beim Amt für öffentliche Ordnung abgemeldet habe. Ich möchte noch ausführen, dass ich keinen festen Wohnsitz habe, da ich ziemlich viel geschäftlich unterwegs bin.

Frage des Beamten: Wie können Sie dann erreicht werden?

Ich möchte hierzu sagen, dass ich telefonisch oder über E-Mail immer erreichbar bin.

Mit solchen Angaben zimmert sich ein Beschuldigter seine neue Unterkunft selbst, und zwar eine ziemlich unbequeme in einer Justizvollzugsanstalt. Treffsicherer kann man den Haftgrund der Fluchtgefahr (§ 112 StPO) nun wirklich nicht herbeireden. Ich kann nur vermuten, dass der Betroffene vielleicht in die Richtung argumentieren wollte, dass die deutsche Justiz nicht für ihn zuständig ist und er deshalb zu Unrecht verfolgt wird. Oder ähnliches. Jedenfalls irgendwas, das ihm ein Anwalt zügig ausgeredet hätte.

Eisern schweigen und sich erst mal juristisch rückversichern, das wäre jedenfalls sehr sinnvoll gewesen. Angesichts dieses Scherbenhaufens stößt nämlich dann auch ein Verteidiger an seine Grenzen.

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25 Apr 16:31

SUNET: Forschungsnetz erhält 100 GBit/s und ROADM-Technologie

Nicht nur 100 GBit/s, sondern auch ROADM-Technologie von ADVA Optical Networking kommt bei SUNET zum Einsatz. Durch Add und Drop von Wellenlängen auf mehreren Glasfaserstrecken lassen sich die Verbindungen zwischen den Standorten nach Bedarf konfigurieren. (Glasfaser, Telekommunikation)
25 Apr 15:00

FTTH: Telekom will mehr Kooperationen für echte Glasfaser

Die Deutsche Telekom fordert einen verstärkten Glasfaserausbau bis zu den Gebäuden. Dazu seien allerdings mehr Kooperationen nötig. (Telekom, DSL)
25 Apr 07:54

Outlook Customer Manager now rolling out worldwide with enhanced capabilities

by Outlook Team

The Outlook Customer Manager provides an easy way for small businesses to track and grow customer relationships from right within Outlook. Today, we are pleased to announce the Outlook Customer Manager is now rolling out to all Office 365 Business Premium subscribers worldwide, and is also now available for Outlook on the web and Outlook for iOS. In addition, we’ve enhanced the Outlook Customer Manager to help you manage customer relationships more effectively, including intelligent reminders and integration with Bing, Cortana and Microsoft Flow.

More ways to access Outlook Customer Manager

Last November, we released Outlook Customer Manager for Outlook for Windows desktops and since then we have been working to expand the service across platforms. Today, we’re excited to announce the availability of Outlook Customer Manager for Outlook for iOS and Outlook on the web.

We know that access to customer information is often useful when you’re on the go. The Outlook Customer Manager add-in—now available in Outlook for iOS—gives you a quick view of a customer’s information or a deal in progress. To get started, under Add-ins, next to your email in Outlook for iOS, just tap the Outlook Customer Manager add-in. The standalone mobile app for the Outlook Customer Manager will allow you to take a detailed look at all your customers and deals, and will be available in the iOS App Store in the coming weeks.

Quickly get to customer information with the Outlook Customer Manager add-in for Outlook for iOS.

In Outlook on the web, just click the Outlook Customer Manager icon to see a quick view of customer information, such as emails, meetings, calls, notes, files, tasks, deals and deadlines. Over time we will add more functionality, including a detailed view of all your customers and deals.

Now view customer information in Outlook on the web.

Additionally, Outlook Customer Manager is now available in 39 languages, so you stay on top of your customer information in many more ways.

Get automatic reminders for emails containing customer inquiries

Within the busy day of a business owner, it’s easy to miss important emails from customers—especially when you’re heads down attending to urgent tasks. Outlook Customer Manager helps you stay on top of customer inquiries by understanding requests made in email. When an email arrives, Outlook Customer Manager looks to see if it contains a request for a meeting, information or a file, and automatically creates a reminder for you on the Today page.

Get timely reminders on the Today page.

Auto-fill customer business information with suggestions from Bing

Outlook Customer Manager lets you associate all the people you deal with from a company together, to give you one view of information coming from various sources. But spending time to set up up-to-date information on a company can keep you away from more important work. To save you time, Outlook Customer Manager now suggests company information surfaced from Bing. If you accept a suggestion, the business address, website and other information found online are automatically added to the company’s profile in Outlook Customer Manager. This feature is currently available to users who have chosen English-US language setting in Outlook.

See company information suggestions from Bing.

Let Cortana automatically schedule meetings with customers

Setting up a meeting with customers can be time-consuming—often taking more time than the duration of the meeting itself. Leveraging the new Microsoft incubation project Calendar.help, Outlook Customer Manager now offers you the option to let Cortana, your personal digital assistant, arrange meetings on your behalf, so you can focus on more productive work. The first time you try this feature, Outlook Customer Manager will walk you through the Calendar.help Preview sign-up steps. You’ll see this capability if you’re in the Office First Release program.

Delegate meeting scheduling to Cortana.

Add Outlook Customer Manager to your business workflows

Maintaining consistent customer information across the various apps your business uses can be a hassle. We made it easy to connect to Outlook Customer Manager using Microsoft Flow, so you can automate repetitive multi-step workflows needed to manage customer information. For example, with a few clicks, you can ensure that new subscribers who sign up for your newsletter in MailChimp are automatically added as business contacts in Outlook Customer Manager. To help you get started, we created a few templates.

Add Outlook Customer Manager to your workflows with Microsoft Flow.

Get started with one click

Getting started with Outlook Customer Manager is easy. We’re now rolling out to Office 365 Business Premium customers worldwide and expect to be fully rolled out in the next few weeks. You’ll know the service is available for your Office 365 account when you see the Outlook Customer Manager icon on the home tab in Outlook for Windows—just click the icon to get started.

Start with one click in Outlook—no download or installation needed.

Learn more

We put together the following resources if you need more information on Outlook Customer Manager:

  • Join us for an Ask Microsoft Anything (AMA) session, hosted by the Microsoft Tech Community on May 9, 2017 at 9 a.m. PDT (UTC-8). This live online event will give you the opportunity to connect with members of the product and engineering teams who will be on hand to answer your questions and listen to feedback. Add the event to your calendar and join us in the Outlook Customer Manager AMA group.
  • Read this support article.
  • Check out the video:

We are excited for you to begin using Outlook Customer Manager to stay on top of customer relationships and grow your business. As you use Outlook Customer Manager, please tell us what you think by providing feedback in our feedback forum.

––Vivek Kumar, product marketing manager for the Outlook team

 

Frequently asked questions

Q. When will Outlook Customer Manager show up in my account yet?

A. We are actively rolling out the service in all regions, and expect to be fully rolled out in the next few weeks. The Outlook Customer Manager icon will appear on the home tab in Outlook for Windows as soon as it is rolled out to your account. You may want to make sure you have the latest Outlook installed from your Office 365 account.

Q. When will I see the option to schedule meetings with Cortana?

A. This feature is currently only available for a limited number of users in the First Release program. We will fine-tune this feature with preview feedback before releasing it broadly. You can help us improve the experience by trying it under preview and providing feedback.

Q. Where can I get more information and give feedback?

A. Please see this support article for more information. You can share feedback with us in our feedback forum.

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25 Apr 07:53

Exercise 'keeps the mind sharp' in over-50s, study finds