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22 May 20:01

Cyberduck 6 ist da – jetzt mit clientseitiger Verschlüsselung

Der beliebte FTP-Client Cyberduck ist in Version 6 verfügbar und bringt nicht nur eine Reihe Verbesserungen mit, sondern auch eine richtig gute Verschlüsselung.

Jeder, der schon mal nach einem guten FTP-Client gesucht hat, ist früher oder später auf Cyberduck gestoßen. Die beliebte Software aus der Schweiz arbeitet sehr zuverlässig und unterstützt alle aktuellen Protokolle und Cloud-Dienste. Zudem ist sie Open Source und wird erfolgreich über Spenden finanziert.

Daten sicher übertragen: Die clientseitige Verschlüsselung macht es möglich

Cyberduck in Version 6 hat Cryptomator mit an Bord. (Bild: Cyberduck)

Neben kleinen Verbesserungen wie Bugfixes und dem Support von Microsoft OneDrive, bietet Cyberduck 6 eine Cryptomator-Integration und somit die Möglichkeit, Dateien und Ordner clientseitig zu verschlüsseln. Zum Einsatz kommt der Advanced Encryption Standard (AES), der eine gute Grundlage für den optimalen Schutz bietet. Da die Daten schon clientseitig verschlüsselt werden, müssen auch keine Passwörter an den Server geschickt werden. Niemand kann die Daten entschlüsseln, solange das Passwort nicht bekannt ist.

Erst mit dem Abruf der Daten und der Eingabe des Passworts können die Dateien wieder entschlüsselt werden. Diese Funktion ermöglicht es nicht nur, Daten sicher auszutauschen, sondern diese auch sicher auf einem Server abzulegen. Dir sollte aber natürlich bewusst sein, dass deine Daten ohne das Passwort verloren sind.

Cyberduck arbeitet mit der kryptographische Java-Bibliothek CryptoLib, die auch in Version 2 des kleinen Bruders Mountain Duck integriert werden wird. Wer dem Braten nicht traut, kann Cryptomator auch direkt unter die Lupe nehmen. Zudem haben wir noch einen ausführlichen Artikel über die Funktionsweise von Cryptomator.

Was haltet ihr von der Verschlüsslung und der Cryptomator-Integration? Schreibt es in die Kommentare!

22 May 19:52

Introducing the Microsoft Flow Community Blog

The Microsoft Flow Community was created as a place for Flow users to learn and interact together, and so today we're happy to announce the official launch of our latest feature: the Flow Community Blog. The blog is your platform to share knowledge with peers, industry experts, and us here at Microsoft. We want to hear what’s got you thinking about Microsoft Flow and workflow automation!
22 May 19:37

HTTP security headers

22 May 19:37

Simple Web Developer Checklist

22 May 19:33

The Office Graph is dead, long live the Microsoft Graph!

by Mikael Svenson
Yesterday Microsoft announced two new Insights endpoint (in beta) to the Microsoft Graph in addition to the trending one which was already there. The new endpoints are:
  • Used - returns the most relevant documents that a user viewed or accessed
  • Shared - files shared with or by a specific user
All great news, but at the same time Microsoft announced discontinuation of the Office Graph GQL API’s – effectively killing the last remains of what was formerly known as the Office Graph. This means as of August 31st 2017, calls using GQL on the SharePoint search API will no longer work.

By June 1st you need to add the parameter EnableLegacySPOGraph=true to your GQL calls to extend the life until the final cut off date August 31st.

rip graphReaper and halo’s!
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17 May 11:16

Amazon, Apple, Alphabet, Microsoft und Facebook: So verdienen die 5 Konzerne Milliarden

Eine Infografik zeigt euch, womit die fünf Tech-Riesen Amazon, Apple, Alphabet, Microsoft und Facebook ihr Geld verdienen.

Von Amazon bis Facebook: So verdienen die 5 bekanntesten Tech-Unternehmen ihre Kohle

Sei es die Google-Mutter Alphabet, der E-Commerce-Gigant Amazon, der Software-Oldie Microsoft, der Smartphone-Hersteller Apple oder das soziale Netzwerk Facebook: Sie alle setzen jährlich Milliarden US-Dollar um. Schon alleine deshalb sind die fünf Unternehmen die wohl bekanntesten Technologie-Unternehmen der Welt. Doch obwohl die Firmen bisweilen ähnliche Produkte anbieten und mit vergleichbaren Technologien arbeiten, entspringen ihre Einnahmen teilweise recht unterschiedlichen Geschäftsmodellen.

Apple-Computer: 15 Design-Konzepte, die es nie in die Produktion geschafft haben

(Bild: Hartmut Esslinger, All rights reserved)

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Zur Galerie

Apple generierte im Jahr 2016 gut 84 Prozent des Umsatzes mit Hardware. Wobei alleine 63 Prozent des Umsatzes durch das iPhone erzielt wurden. Bei Alphabet kamen hingegen 88 Prozent des Umsatzes im selben Zeitraum aus dem Anzeigengeschäft. Damit sind Alphabets Einnahmequellen aber immer noch deutlich diverser als bei Facebook, wo nur drei Prozent des Umsatzes nicht durch Werbung generiert wurde.

Infografik: Umsätze und Umsatzquellen der großen 5 im Überblick

Die Website Visual Capitalist hat die verschiedenen Einnahmequellen von Apple, Amazon, Facebook, Microsoft und Alphabet praktischerweise in Form einer schicken Infografik aufgeschlüsselt. Hier erfahrt ihr auf einem Blick, wie viel die Unternehmen im Jahr umgesetzt und verdient haben, und auch aus welchen Quellen die Einnahmen stammen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

So verdienen Apple, Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft ihre Milliarden. (Grafik: Visual Capitalist)
16 May 14:18

IP-Adressen sind personenbezogen

by Udo Vetter

Der Bundesgerichtshof hat sich in der Frage festgelegt, ob die IP-Adresse eines Internetnutzers ein personenbezogenes Datum ist. Das bejaht der Bundesgerichtshof ausdrücklich. Mit dem Urteil ist nun anerkannt, dass die IP-Adresse keine beliebig speicherbare Information ist. Sie unterliegt dem Schutz, der auch ansonsten für personenbezogene Daten gilt.

Eine Speicherung der IP-Adresse ist laut dem Gericht nur in engen Grenzen zulässig. Den Rahmen steckt die einschlägige EU-Richtlinie ab. Diese lässt die Speicherung der IP-Adresse dann zu, wenn die Datenerhebung und -verwendung erforderlich ist, um die generelle Funktionsfähigkeit der Dienste zu gewährleisten. Dabei, so der Bundesgerichtshof, sei eine Abwägung der Datenschutzinteressen des Nutzers und des Sicherheitsinteresses des Anbieters erforderlich.

In dem entschiedenen Fall ging es um den Piraten-Politiker Patrick Breyer. Breyer verklagte den Bund, weil zahlreiche Behörden anlasslos die IP-Adressen der Nutzer über einen längeren Zeitraum protokollieren. Der Bundesgerichtshof sieht sich derzeit außerstande konkret zu prüfen, ob eine Speicherung im Einzelfall zulässig war. Hierzu bedürfe es weiterer Feststellungen, welche die Gerichte der unteren Instanzen nun nachholen müssen. So müsse festgestellt werden, wie hoch das tatsächliche Bedrohungspotenzial der fraglichen Webseiten sei. Ausdrücklich betont das Gericht, bei der Abwägung seien zusätzlich auch „Gesichtspunkte der Generalprävention und der Strafverfolgung gebührend zu berücksichtigen“.

Derzeit lässt sich also nur sagen, dass IP-Adressen jedenfalls als personenbezogen gelten und somit geschützt sind. Das Urteil kann schon mit dieser Grundaussage viele Seitenbetreiber in die Bredouille bringen, die IP-Adressen auch für das lukrative Data Mining abgreifen (Aktenzeichen VI ZR 135/13).

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16 May 14:17

„Sie haben das Recht zu schweigen 2.0“

by Udo Vetter

Hier ein kleiner Programmhinweis in eigener Sache: Am Samstag, 20. Mai, bin ich auf der No-Spy-Koferenz in Stuttgart zu Gast. Ab 12 Uhr halte ich den Vortrag „Sie haben das Recht zu schweigen 2.0 – Aktuelle Strategien für den Umgang mit Polizei und Staatsgewalt“.

Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um die Neuauflage meines Talks auf dem 23C3 aus dem Jahr 2006. Seitdem hat sich einiges in diesem Bereich getan. Nicht viel Erfreuliches, wie ich ohne Vorgriff auf Einzelheiten konstatieren möchte.

So weit ich weiß, gibt es noch Tickets für die Veranstaltung. Es gibt noch zahlreiche andere interessante Vorträge, unter anderem von meinem Kollegen Carsten Ulbricht („Überwachung & Recht – Wo bleibt der Grundrechtsschutz in Zeiten von NSA & Co?!“) sowie Peter Welchering („Fake News, Propaganda-Bots, Big Data –
digitales politisches Direktmarketing geht nur mit Überwachung“).

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16 May 14:17

Using Azure Information Protection (AIP) Labels in SharePoint search

by Mikael Svenson

Azure information protection let’s you classify and add policies to documents regardless of where they are stored, but is tied to an Office 365 tenant. AIP operate directly on the Office files, and is currently available when using the desktop versions of Office (versions 2010/13/16)  on Windows (versions 7/8/10) – when you have installed the AIP client.

This means that even though you save copies or e-mail the files, AIP is still tied to the document.

Note: See the pricing plans page to see which SKU’s include AIP.

Resources about AIP

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16 May 12:40

Forza Horizon 3 complete car list for Xbox One and Windows 10

by Richard Devine

All of the cars in Forza Horizon 3. And there's a lot.

The fine folks on the Xbox team don't make it easy to keep up with all the cars in the Forza games, because there are so many of them! That's great for us as gamers, but there's a lot of information to digest.

The Forza Horizon 3 car list has continued to grow, so we compiled a giant list of each and every vehicle you'll find within the game. They're arranged alphabetically by manufacturer below, and then, split up by letter, so hopefully it'll be easy enough to see if your favorites made the cut.

16 May 11:54

Donald Trump: "Ich habe das Recht, Informationen mit Russland zu teilen"

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Der US-Präsident hat bestätigt, Informationen über die IS-Terrormiliz an die russische Regierung weitergegeben zu haben. Er habe "absolut das Recht dazu", sagte Trump.
16 May 11:11

Facebook-Tool ParlAI hilft bei der Entwicklung wirklich cleverer Chatbots

Mit ParlAI hat Facebook ein quelloffenes Forschungswerkzeug zur Verbesserung der Konversationsfähigkeiten von Chatbots vorgestellt. Wir verraten euch, welchen Zeck das Tool erfüllt.

ParlAI: Facebook-Tool hilft bei der Entwicklung besserer Chatbots

Chatbots waren einer der wichtigsten Technologie-Trends der letzten Jahre. Die Idee, eine Konversation als möglichst natürliches Nutzer-Interface anzubieten, hat zwar ihre Vorteile, in der Realität stoßen Chatbots aber noch viel zu häufig an ihre Grenzen. Damit der Ansatz sein volles Potenzial entfalten kann, müssten die Bots uns noch deutlich besser verstehen. Genau dabei soll Facebook neues Forschungswerkzeug ParlAI helfen.

Facebook: Das Open-Source-Tool ParlAI soll bei der Entwicklung von intelligenteren Chatbots helfen. (Grafik: Facebook)

ParlAI ist eine Python-basierte Plattform, die Forschern ein Framework für KI-Dialoge zur Verfügung stellt. Mit Hilfe der Software sollen Teams möglichst einfach neue Algorithmen testen und trainieren können. Für Letzteres wurde ein Zugang zu Amazons Mechanical-Turk direkt in die Software integriert. So können Nutzer auch die Ergebnisse ihrer Arbeit direkt von echten Menschen bewerten lassen und die Ergebnisse wiederum in ihre Bots einfließen lassen.

ParlAI kommt mit mehr als 20 vorgefertigten Tasks

Ab Werk verfügt ParlAI über 20 verschiedene Aufgaben. Darunter die Beantwortung von spezifischen Fragen, der Einsatz als Menü auf Dialogbasis oder auch allgemeines Geplauder. Die Software steht unter der freien BSD-Lizenz und enthält Beispiele, um neuronale Modelle auf Basis von Pytorch und Lua Torch zu trainieren. Aber auch der Einsatz von Theano oder Tensorflow ist laut Facebook möglich.

ParlAI

Posted by Facebook Engineering on Montag, 15. Mai 2017

Wer sich für ParlAI interessiert, findet alle wichtigen Informationen auf der offiziellen Projekt-Website. Dort steht euch auch ein Tutorial zur Verfügung. Den Quellcode von ParlAI findet ihr wiederum auf Github.

Ebenfalls interessant:

16 May 09:42

Bundeswehr in der Türkei: Verteidigungspolitiker fordern Abzug aus Incirlik

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Während sich vermehrt Politiker für einen Abzug der Bundeswehr aus der Türkei aussprechen, will die Regierung zunächst abwarten. Denn eine Verlegung hätte auch Nachteile.
16 May 09:42

Vodafone: 433 000 neue Festnetz- & Kabel-Kunden binnen Jahresfrist

Vodafone-Chef Hannes AmetsreiterIn Düsseldorf sieht man sich auf einem guten Weg: Das Geschäft wachse so gut wie seit sechs Jahren nicht mehr.
16 May 09:42

Wie startet man perfekt in den Arbeitstag? 8 Tipps für die ersten 10 Minuten am Morgen

Wie startet man eigentlich perfekt in den Arbeitstag? Acht Antworten für die ersten zehn Minuten im Büro.

Der ideale Start in den Arbeitstag: So legst du los

Unter dem Titel „Getting Nix Done – aus dem Tagebuch eines Aufschiebers“ hat der Journalist Jan Tißler erklärt, wie kostbare Arbeitszeit immer wieder verplempert wird. Die klingelnde Whatsapp-Gruppe auf dem Smartphone? Kennt jeder. Ständige Blicke in den Facebook-Newsfeed? Ebenso. Der Plausch mit Kollegen auf dem Flur? Muss sein. Hinzu kommen sinnlose Meetings und der verzweifelte Versuch, der E-Mail-Flut schon auf dem Weg zur Arbeit Herr zu werden.

Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld. Einer Studie zufolge verursachen diese und andere Sünden im Zeitmanagement für die betroffenen Unternehmen jährliche Kosten in Millionenhöhe. „Zeit wird in Unternehmen wie keine andere Ressource verschwendet. Die wenigsten Firmen haben Strukturen, mit denen sich quantifizieren lässt, womit Topmanagement und Mitarbeiter ihre Zeit verbringen“, heißt es im Wortlaut. Darunter leidet auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.

Doch wie lässt sich wieder mehr Struktur in das eigene Berufsleben bringen? Eine große Hilfe ist der systematische Start in den Arbeitstag, da hier das Leistungsniveau naturgemäß am größten ist. Acht Antworten für die ersten zehn Minuten im Büro.

1. Sei pünktlich

Auch wenn es trivial klingt: Pünktlichkeit ist für den Erfolg im Berufsalltag wichtig. Zum einen zeugt es gegenüber Kollegen und Geschäftspartnern von Manieren, Disziplin und Wertschätzung. Zum anderen hilft Pünktlichkeit auch bei der Strukturierung des Arbeitsalltags. Wer ständig zu anderen Zeiten ins Büro kommt, wird Schwierigkeiten haben, sich realistische Ziele für den Tag zu setzen und diese zu erreichen.

2. Starte mit einem freundlichen „Guten Morgen“

Ob Führungskraft oder Mitarbeiter, Montag oder Freitag – beginn deinen Arbeitstag erst, wenn du alle schon anwesenden Kollegen in Reichweite freundlich begrüßt hast. Leider ist das nicht für jeden selbstverständlich, dabei zahlt du so auf dein soziales Kompetenzkonto ein, was Beliebtheit und Karrierechancen auf Dauer erhöht.

3. Bringe deinen Arbeitsplatz in Ordnung

Ist alles ergonomisch? Schreibzeug griffbereit? Hast Du genug Licht? (Bild: © mayrum / Shutterstock)
Ist alles ergonomisch? Ist genug Licht da? Wichtige Fragen für den Start in den Arbeitstag. (Bild: Shutterstock)

Kaum im Büro und schon stürzt du dich in die Arbeit? Probier es doch erst mal mit mehr Gemütlichkeit. Stell zum Beispiel sicher, dass Stuhl und Monitor der Ergonomie entsprechend eingestellt sind, du Utensilien wie Tastatur, Maus, Telefon und Schreibzeug jederzeit bequem zur Hand nehmen kannst und auch die Licht- und Luftverhältnisse stimmen. Wer in Unordnung arbeitet, riskiert früher oder später hohe Zeitverluste. Schaff dir eine Wohlfühl-Atmosphäre am Arbeitsplatz.

4. Schenk dir ein Glas Wasser ein

Dem menschlichen Körper gehen durch Ausscheidungen und über die Haut jeden Tag rund 2,5 Liter verloren. Die müssen wieder reingeholt werden: Zum Großteil über Getränke. 1,5 Liter Wasser sollten deshalb pro Tag getrunken werden, raten Gesundheitsexperten. Idealerweise verteilt über den ganzen Tag. Am besten fängst du also schon Morgens damit an und stellst dir zum Start eine volle Karaffe Wasser auf den Schreibtisch.

5. Werde dir über deine Ziele klar

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg, sagte schon der chinesische Philosoph Laozi. Wer also das nächste Erfolgserlebnis sicher im Blick hat, kann auch viel produktiver in den Tag starten. Um Sackgassen zu vermeiden, ist eine ständige Selbstorientierung wichtig. Nimm dir also jeden Morgen etwa zwei Minuten Zeit, um zu reflektieren: Was sind meine aktuellen Ziele? Was habe ich den vergangenen Tagen schon erledigt? Wie ist der aktuelle Status meines Projekts und was kann ich heute tun, um den nächsten Schritt zum Abschluss zu gehen?

6. Check deine To-do-Liste

Die To-Do-Liste sollte jeden Morgen vor Arbeitsbeginn einem Check unterzogen werden. (Bild: © manop / Shutterstock)
Die To-do-Liste sollte jeden Morgen einem Check unterzogen werden. (Bild: Shutterstock)

Vielleicht führst schon du eine To-do-Liste, in der du deine Aufgaben organisierst. Eine solche Liste ist jedoch niemals starr, sondern ständig in Bewegung. Nahezu stündlich wird sie von unbekannten Variablen beeinflusst, die du nicht vorhersehen kannst.

Du solltest deshalb deine To-do-Liste jeden Morgen einem kurzen Check unterziehen und dir folgende Fragen stellen: Sind die gelisteten Aufgaben überhaupt noch aktuell? Welche sind dringend und auch für deinen persönlichen Erfolg wichtig? Priorisiere! Als hilfreich hat sich die 1-3-5-Regel erwiesen.

7. Vermeide Ablenkungen souverän

Gespräche mit den Kollegen an der Kaffeemaschine oder der Besuch auf Youtube zwischendurch – alles nett, nur oft nicht gewinnbringend. Wer erfolgreich arbeitet, weiß mit diesen Fallstricken souverän umzugehen. Darum: Halte nicht mehr Meetings ab, als unbedingt nötig, vermeide unwichtige Telefonate und lerne vor allem, dich vom Flurfunk nicht zu sehr vereinnahmen zu lassen. Ebenfalls tückisch ist auch die Aufschieberitis, die durch Social Media und das Smartphone provoziert wird: Dagegen helfen Tools wie Rescue Time, SelfControl oder die Pomodoro-Technik.

8. Beantworte E-Mails nach System

Mache Dich nicht zum Sklaven deiner Inbox. (Bild: © Bloomua / Shutterstock)
Mache dich nicht zum Sklaven deiner Inbox. (Bild: © Bloomua / Shutterstock)

Auch wenn Dienste wie Slack oder Hipchat auf dem Vormarsch sind, sind E-Mails noch immer das meist genutzte Kommunikationsmittel im Arbeitsalltag. Sie erzeugen wegen ihrer kurzen Bearbeitungszeit das Gefühl, Dinge effektiv zu erledigen, in Wahrheit aber lenken sie nur von den Tageszielen ab. Umso wichtiger ist es daher, die E-Mails nach System und nicht ad hoc zu bearbeiten. Die E-Mail ist kein Echtzeit-Medium – wer das ignoriert, macht sich zum Sklaven seiner Inbox.

Passend zum Thema: 

16 May 09:41

Instagram-Update für Windows 10 bringt einige Verbesserungen

by Albert Jelica

Instagram hat seit einigen Monaten eine Universal App für Windows 10 und Windows 10 Mobile im Windows Store, welche die Facebook-Tochter auch sehr regelmäßig aktualisiert.

Mit dem neuesten Update auf Version 10.889.54124.0 hat das Unternehmen nur kleinere Verbesserungen implementiert und Fehler behoben. So ist es nun möglich, direkt im Feed das Profilbild einer Person anzutippen, um deren Story anzusehen. Was ansonsten zu den Fehlerbehebungen zählt, ist unklar. Zahlreiche Windows 10 Mobile-Nutzer hatten sich darüber beklagt, dass die Anwendung das Scrollen durch den Feed häufig als Tippen auf einzelne Elemente registriert. Es bleibt zu hoffen, dass diese Probleme behoben wurden.

Unter dem folgenden Link könnt ihr Instagram für Windows 10 und Windows 10 Mobile aus dem Windows Store herunterladen:

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

> WindowsArea.de auf Instagram folgen

Der Beitrag Instagram-Update für Windows 10 bringt einige Verbesserungen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

16 May 09:40

Schluss mit dem Einheitsbrei: Die besten Styles für dein Erklärvideo!

Kreative Erklärvideos können die Conversionrate nachhaltig steigern. Angesichts gigantischer Uploadzahlen wird es immer schwieriger, mit seinen Videos aufzufallen. Hier findet ihr vier Wege zum Erfolg.

Der Schlüssel zu mehr Clicks liegt nicht nur bei einer smarten und relevanten Story, sondern vor allem auch in einem auffälligen Design. Denn die Zeiten, in denen man simple schwarz-weiße Comiczeichnungen einfach nur hin- und hergeschoben hat, sind vorbei.

 Sogenannte Legetrickvideos sind so gut wie tot.

Standardisierte Formate erleichtern zwar die Produktion und senken die Kosten – das aber zu Lasten der Aufmerksamkeit und Eigenständigkeit. Daher ist es durchaus den Aufwand wert, für sein Erklärvideo eine unverwechselbare Stilistik und ein individuelles Design maßschneidern zu lassen. Nur welche Designs sind gerade angesagt? Was gibt es und was ist möglich?

Erklärvideos: Stile und Möglichkeiten

Hier kommen die Experten ins Spiel. Denn eine professionelle Videoagentur, wie beispielsweise nutcracker aus Frankfurt, liefert nicht nur Standard-Videos. Die Kreativen sind in der Lage, für ihre Kunden die neuesten Trends und Techniken in eigenständige Videostyles zu übertragen.

So erfreut sich zum Beispiel der Stoptrick – bekannt aus Kinofilmen wie Wallace & Gromit – wieder großer Beliebtheit. Der Grund: Fernab rein digitaler Grafiken und Animationen versprüht das Handgemachte deutlich mehr Charme und Authentizität. Doch dahinter steckt extrem viel Aufwand, denn jedes Bild muss einzeln fotografiert werden und die Kompositionen aus echten und grafischen Elementen erfordern viel Gespür. Gleiches gilt für die sogenannten Frame-by-frame-Animationen, wie man sie aus dem klassischen Zeichentrick-Film kennt.

Den Stilistiken sind kaum Grenzen gesetzt – eher das Budget entscheidet darüber, was für ein Projekt machbar ist und was nicht. Und natürlich sollte man den für sein Projekt passenden Stil auswählen, um sich bestmöglich zu differenzieren. Welcher das sein könnte? Hier vier beispielhafte, angesagte Stile im Überblick:

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Handmade

Ob von Hand gezeichnet, gebastelt oder Stoptrick-animiert – beim Handmade-Style spielt das Analoge die Hauptrolle. Der Clou: Der Zuschauer schaut bei den charmant umgesetzten Handmade-Videos zweimal hin und fragt sich oft, wie das wohl produziert wurde. Echtes Eye-Candy fürs Langzeitgedächtnis. Das kann zum Beispiel so aussehen:

Beispiel: Die neue Welt der Geldanlage spannend und kreativ erklärt.

Business Vector

Vektorgrafiken sind 2D-Modelle, die sich aus Linien, Kreisen und Kurven zusammensetzen. Als animiertes Bild haben diese daher etwas Reduziertes und Futuristisches. Nicht zuletzt verhalfen vor allem Google und Facebook dem Vektordesign zum absoluten Durchbruch. Im Business Vector-Style lassen sich so komplexe Sachverhalte smart, reduziert und dynamisch darstellen.

Beispiel: Klar und verständlich erklärt: Video-Gaming per Stream.

Character Vector

Hier spielen Figuren die Hauptrolle, um ein Produkt oder Unternehmen entsprechend auffällig und sympathisch zu erklären und zu präsentieren. Aber Vorsicht: Gut gemachte Character-Animationen erfordern ebenfalls viel Zeit und Budget – die Messlatte ist beim Publikum zum Beispiel durch Pixarfilme recht hoch. Hier unbedingt auf gute Referenzen achten!

Beispiel: Das „arme Auge“ macht digitalen Sehstress verständlich.

Cut-Out

Wenn man so gar nichts mit Illustrationen oder Zeichnungen anfangen kann, erlaubt dieser Stil trickreich und charmant auch Realbilder und Menschen einzubinden. Das erhöht den Realitätsbezug und damit auch die Glaubwürdigkeit. Fernab von aller Langweile, dafür inklusive echtem und menschelndem Bildmaterial!

Beispiel: Eine Uni, die sich mal etwas anders erklärt.

Von Professionals beraten und designen lassen

Erklärvideo ist nicht gleich Erklärvideo. Achte darauf, dich mit einer individuellen, passgenauen Stilistik von deinen Wettbewerbern abzuheben. Auch wenn es viele versprechen: Nur wenige Anbieter sind in der Lage, dein Projekt wirklich einzigartig umzusetzen. Denn oftmals handelt es sich weder um gelernte Designer, noch haben sie ein Studio, um beispielweise Stoptrick-Projekte zu realisieren. Eine Top-Agentur betreibt vor der Umsetzung eine genaue Wettbewerbsanalyse und kann dir gute Argumente liefern, warum welcher Stil für dich und dein Projekt genau der richtige ist.

Weitere Videostyles entdecken!

 

16 May 09:39

Help Test the .NET Framework Checks for Exchange Analyzer

by Paul Cunningham

One of the tests that was developed earlier in the life of Exchange Analyzer looked at the version of .NET Framework installed on the server to determine if it was supported with the version of Exchange running on the server. After that test was originally written the support matrix for Exchange and .NET Framework became more complex. The test was not providing accurate guidance and was removed from Exchange Analyzer.

The version of .NET Framework running on your Exchange server is very important for performance and stability reasons, so adding the test back to Exchange Analyzer has been on my to-do list since it was removed. This week I’ve rewritten the test so that it should be accurate today, and maintainable in future as the support matrix changes.

However, it’s difficult to test this one thoroughly because there are so many possible combinations of Exchange Server and .NET Framework that are supported, not to mention all the unsupported ones. So I need some help, and that’s where you come in. I would appreciate some testers to give this new version a try before it is released publicly.

If you’re willing to test this new Exchange Analyzer version, please download a Zip file of the branch here.

The normal instructions for running Exchange Analyzer apply, which you can find here. But you should make sure you update your copy of the ExchangeAnalyzer module on your PC or server where you are running this updated version from. You’ll see new sections in the report for the .NET Framework support status, highlighted in the screenshot below.

After running your test please leave a comment below if the report was accurate. If you think that there was a problem with the results please email your report and script output to feedback@exchangeanalyzer.com.

The post Help Test the .NET Framework Checks for Exchange Analyzer appeared first on Practical 365.

16 May 09:38

HP entfernt Keylogger vollständig aus Audiotreiber

Hewlett-Packard

Der PC-Hersteller HP hat mit einem weiteren Update auf den Fund eines Keyloggers im Audiotreiber für zahlreiche Notebooks und Desktops reagiert und die Funktion vollständig deaktiviert. Zuvor wurde das Logging nur per Registry-Schlüssel abgeschaltet.

15 May 21:05

Ein Vorgang, der kein Vorgang werden darf

by Udo Vetter

Vor kurzem habe ich von einer merkwürdigen Vorladung zur Polizei berichtet. Diese lautete wie folgt:

In der Ermittlungssache wegen Vernehmung ist Ihre Vernehmung als Beschuldigter erforderlich. Sie werden daher gebeten, bei der Polizeiinspektion … vorzusprechen.

Mittlerweile konnte ich mit dem Polizeibeamten klären, ob ich eine der hektischen Aktivitäten unseres Bundesjustizministers übersehen habe. Vielleicht gibt es ja wirklich mittlerweile die Straftat Vernehmung. Ausschließen will man ja heute gar nichts mehr.

Allerdings ließ sich der – im übrigen sehr freundliche – Polizeibeamte des Rätsels Lösung entlocken. Diese verbirgt sich in den Tiefen der bayerischen Polizeiverwaltung. Wenn dort eine Dienststelle aus einem anderen Bundesland um Vernehmung eines Zeugen in Bayern bittet, darf der bayerische Beamte auf keinen Fall in den Computer eingeben, um welchen Tatvorwurf es geht. Tippt er zum Beispiel das Delikt ein, Diebstahl etwa, legt die bayerische EDV einen neuen Vorgang an. Und das, obwohl man ja sozusagen nur in Amtshilfe für die auswärtige Polizeibehörde tätig wird. So ein Vorgang ist dann eine ganz schlechte Sache, weil er sich dann im System festbeißt und nach einem Verfahrensabschluss schreit, den aber keiner liefern kann. Auch die Abteilung für Statistik hat wohl schon übel gemeckert.

Angesichts dieser handfesten Sachzwänge habe dem Polizeibeamten gesagt, er und seine Kollegen könnten doch ein, zwei Stichworte auf die Vorladung schreiben. Ganz altmodisch mit der Hand. Hat er sich nach eigenen Angaben auch schon mal überlegt, aber da ist die Behördenleitung wohl strikt dagegen. Es wird also weiter wegen „Vernehmung“ eingeladen – und wegen was ganz anderen vernommen. Aber das natürlich nur, sofern der Empfänger des Briefes der Vorladung auch tatsächlich folgt. Was definitiv ein Fehler ist. Aber dazu habe ich ja schon oft genug war geschrieben.

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15 May 21:04

Five reasons to run SQL Server 2016 on Windows Server 2016, part 5

by Microsoft Windows Server Team

Consistent data environment across hybrid cloud

Fruit

Have you ever seen a tree that simultaneously bears completely different species of fruit? Its a real thing: apples, plums, oranges, lemons, and peaches all growing on the same tree. The growers have the advantage of a consistent environment (the same tree) that allows them to be efficient with resources, pick the type of fruit they need when they need it, and always have the right kind of fruit without having to invest in specialized plants.

Those trees are like the consistent foundation shared by SQL Server 2016, Windows Server 2016, and Microsoft Azure: Common code underlying the Microsoft platform makes it possible to run your data workloads seamlessly on premises, in a hybrid environment, or strictly in the cloudand to pick the option you need, while moving easily from one environment to the other.

Common code = Unique value

The common code base creates a write-once-deploy-anywhere SQL Server and Windows Server experience. You have flexibility across physical on-premises machines, private cloud environments, third-party hosted private cloud environments, public cloud, and hybrid deployments. Figure 1 diagrams this unique platform.

Figure 1: Microsoft Data Platform: On premises, hybrid, and cloud

Image 1

This means that you can choose a hybrid deployment and take advantage of any of the four basic options for hosting SQL Server:

  1. SQL Server in on-premises non-virtualized physical machines
  2. SQL Server in on-premises virtualized machines
  3. SQL Server on Azure Virtual Machine: This is SQL Server installed and hosted in the cloud on Windows Server virtual machines (VMs) running on Azure. Also known as infrastructure as a service (IaaS), it is optimized for lift and shift of existing SQL Server applications to the cloud. All versions and editions of SQL Server are available, including free ones for dev/test and lightweight workloads.
  4. Azure SQL Database (Microsoft public cloud): This is a SQL Server database native to the cloud and is compatible with most SQL Server features. It is also known as a platform as a service (PaaS) database or a database as a service (DBaaS). It delivers all the agility and world-class security of Azure and is ideal for software-as-a-service (SaaS) app development.

When you run SQL Server on Windows Server, whether on-premises or in an IaaS virtual machine, you get the benefit of:

  • Improved database performance and availability with support for up to 24 terabytes of memory and 640 cores on a single server.
  • Built-in security at the operating system level. For example, when database admins can use a single Active Directory management pane across Azure and on-premises machines to set policies, enable/disable access, etc. it truly raises the security bar across the organization.
  • Simple and seamless upgrades with Rolling Upgrades
  • Ability to make SQL Server highly available on any cloud with Storage Spaces Direct to create virtual shared storage across VMs.
  • Access to new classes of direct-attach storage (ex. NVMe) for applications that require redundant storage across machines.
  • Reduce costs of hosting additional VMs by leveraging a Cloud Witness.

You benefit from the ability to use familiar server products, development tools, and technical expertise across all environments. No other platform delivers across this spectrum of implementations and builds in hybrid capabilities everywhere. Learn how to choose Azure SQL (PaaS) Database or SQL Server on Azure VMs (IaaS).

Free migration tools

Further easing the way to hybrid and cloud solutions are the SQL Azure Migration Wizard and other free migration tools. These are designed to provide easy migration of SQL Server and Windows Server 2016 workloads to virtual machines in the cloud.

When determining how much hardware to allocate for certain applications, downsizing datacenters, or migrating existing workloads to virtual machines (VMs), you can tap into cloud capabilities in several ways:

  • Backup to Azure, including, managed backup, backup to Azure Block Blobs, and Azure Storage snapshot backup
  • The Azure Site Recovery tool to migrate workloads on on-premises VMs and physical servers to run on Azure VMs, with full replication and backup, Azure IaaS VMs between Azure regions, and AWS Windows instances to Azure IaaS VMs. Easy addition of an Azure node to an AlwaysOn Availability Group in a hybrid environment.
  • Two new limited previews, Azure Database Migration Service and Azure SQL Database – Managed Instance create a great path for customers looking for a way to easily modernize their existing database environment to a fully managed PaaS service without application redesign.

SQL Server License Mobility and Azure Hybrid Use Benefit for Windows Server

Even licensing is designed to ensure that wherever you deploy, you can cost-effectively take advantage of all the options.

  • SQL Server customers with active Software Assurance can use existing licenses on Azure Virtual Machines with no extra charges to SQL Server licensing. Simply assign core licenses equal to the virtual cores in the VM, and pay only for VM compute costs.
  • License Mobility ensures you can easily move SQL Server databases to the cloud using your existing licensing agreement with active Software Assurance. No additional licensing is required for SQL Server passive high availability (HA) nodes, you can configure a passive VM with up to the same compute as your active node to deliver uptime.
  • Windows Server customers with Software Assurance can save up to 40 percent by leveraging on-premises licenses to move workloads to Azure VMs with this Azure Hybrid Use Benefit.

SQL Server 2016 with Windows Server 2016: Built for hybrid cloud

Microsoft continues to build in innovation so that organizations do not have to purchase expensive add-ons to get the benefits of the cloud with security, simplicity, and consistency across on-premises and the cloud. Together, SQL Server 2016 and Windows Server 2016 will bear fruit for your organization. Get started on hybrid now.

Learn more about SQL Server in Azure VM in this datasheet.

Try SQL Server in Azure.

See why Windows Server 2016 is the best choice for any platform on-premises or cloud.

Improve security, performance, and flexibility with SQL Server 2016 and Windows Server 2016

By running SQL Server 2016 and Windows Server 2016 together you can unlock the full potential of the Microsoft data platform. This series of blogs on five reasons to run these two new releases together barely scratches the surface. Whats the best way to find out just how powerful this combination is? Try it out! Download your free trial of Windows Server 2016 and SQL Server 2016 today.

Read more

15 May 18:54

PivotTables just got personal

by Excel Team

As part of this month’s update, a new Excel feature gives you the ability to personalize the default layout for your PivotTables. Enabling users to personalize the PivotTable defaults started as a feature request in our Excel UserVoice forum. Now, when you’re building complex reports or performing one-off analyses, you can quickly get started with your favorite PivotTable layout. This feature is available for Excel 2016 on Windows as part of an Office 365 subscription. If you are already an Office 365 subscriber, find out how to get the latest update.

This month, we also included a tip when using OLAP connections to make your PivotTables much faster. Read on to learn more.

Personalize your PivotTable layout

There are two ways you can adjust the layout settings for the PivotTable defaults. One way is to simply click the newly added Edit Default Layout button under the File -> Options menu to display the Edit Default Layout dialog. Here you can make changes to many of your favorite layout options. Included are all the settings in the “Layout” chunk of the PivotTable Design contextual ribbon. We also included all the settings in the PivotTable Options dialog.

You can also import a layout from a PivotTable already in your workbook and customize the layout. This is a great way to start if you have a PivotTable in your workbook that has a layout you’d like to use all the time. Simply open the Edit Default Layout dialog, click anywhere within a PivotTable in your workbook and then click the Import button.

Either way, all new PivotTables you insert will have your favorite layout!

To learn more about how you can use this new feature, visit our support page.

Tip for OLAP PivotTables

If you use OLAP connections, making a change to your default layout could make the PivotTables you create much faster! Disabling the Subtotals and Grand Totals will help you take advantage of the performance improvements delivered in a previous update to Excel 2016.

In the Edit Default Layout dialog, simply set the Subtotals option to Do Not Show Subtotals and set the Grand Totals option to Off for Rows and Columns. This tip can work alongside changes to all the other options in the Edit Default Layout dialog. So feel free to keep toggling!

Disabling Subtotals and Grand Totals can lead to faster OLAP PivotTables.

If you have any suggestions for a new feature you would like to see in Excel, head over to the UserVoice forum and become a part of the conversation!

—Alexander Lahuerta, program manager for the Excel team

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15 May 16:46

Tim Cook’s refusal to help FBI hack iPhone is validated by ‘WannaCry’ attack

15 May 16:09

Microsoft's Windows 10 S is Windows RT done right

by Zac Bowden

Lots of people seem to think Windows 10 S is just another attempt at Windows RT. But it's definitely not.

Windows 10 S being locked to the Windows Store is an interesting concept. However, Microsoft has done the very same thing before with another version of Windows that went by the name Windows RT. Nobody liked Windows RT, and the entire idea was abandoned just two years later.

So why is Microsoft doing the same thing again with Windows 10 S? It isn't ... at least not exactly.

15 May 15:15

Retourkutsche

by Udo Vetter

Es gibt einige Bundesländer, in denen die Richtlinien für das Straf- und Bußgeldverfahren in Teilen nur noch als reine Empfehlung verstanden werden. Empfehlungen überdies, die man als Staatsanwalt, der Hauptadressat der Richtlinien ist, je nach Tagesform getrost ignorieren kann. Jedenfalls so lange es zu Lasten des Angeklagten geht.

Ein Beispiel. Die Richtlinien bestimmen in Nr. 147, dass die Staatsanwaltschaft ein Rechtsmittel wegen einer aus ihrer Sicht zu milden Strafe nur einlegen soll, „wenn die Strafe in einem offensichtlichen Missverhältnis zu der Schwere der Tat steht“. Mit anderen Worten: Sofern das Strafmaß des Urteils nicht jenseits von gut und böse ist und der Angeklagte somit vor Freude auf dem Tisch tanzt, ist die Entscheidung des Richters zu akzeptieren.

In dem betreffenden Fall hat der Richter eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verhängt. Die Staatsanwältin, die auch die Anklage geschrieben hat, hatte in der Hauptverhandlung höchstpersönlich eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten beantragt. Jetzt geht sie wegen der zwei Monate in Berufung. Zur Begründung schreibt sie – ziemlich dreist, wie ich finde – , die Strafe stehe in einem offensichtlichen Missverhältnis zur Tat.

Wer’s glaubt. Tatsächlich hat sie Berufung eingelegt, weil ich für meinen Mandanten Berufung eingelegt habe. Meine Berufung habe ich wohlweislich erst am Nachmittag des Tages ans Gericht gefaxt, an dem die Frist ablief. (Später geht ja nun wirklich kaum, wenn das Gericht weit entfernt ist. Ich will da schon gar nicht mehr das Risiko ausmalen, wenn am Gericht mal das Fax nicht funktioniert.) Keine Ahnung, über welchen Buschfunk die Staatsanwältin noch von meiner Berufung erfahren und anschließend ebenfalls noch ihr Rechtsmittel rausgehauen hat. Obwohl, eine Ahnung habe ich schon. Aber der Richter wird sicher keinen Aktenvermerk geschrieben haben.

Ebenfalls in Nr. 147 der Richtlinien für das Straf- und Bußgeldverfahren steht übrigens folgendes:

Die Tatsache allein, dass ein anderer Beteiligter ein Rechtsmittel eingelegt hat, ist für den Staatsanwalt kein hinreichender Grund, das Urteil ebenfalls anzufechten.

Es soll also keine Retourkutschen geben. Aber wie gesagt, wenn es passt, sind halt auch Vorschriften gerne mal Schall und Rauch. Da hilft auch eine fadenscheinige Begründung nicht, die man als Mäntelchen darüber breitet.

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15 May 15:14

Joe Belfiore: Windows Phone ist nicht tot

by Albert Jelica

Microsofts Joe Belfiore ist nach über einem Jahr der Pause zum Unternehmen zurückgekehrt und dieses hat sich seit seinem Weggang sehr verändert. Die Position des ehemaligen Chefs der Windows-Betriebssystemgruppe wurde von Terry Myerson übernommen, der nun die Windows und Devices-Sparte leitet. Jenes Projekt, auf das sich Joe Belfiore einst hauptsächlich konzentrierte, nämlich Windows Phone, wird nur noch gepflegt, allerdings nicht mehr aktiv weiterentwickelt. So wird es beispielsweise das Redstone 3-Update, sprich das Windows 10 Fall Creators Update, für Windows 10 Mobile nicht mehr geben.

Während der Build-Konferenz war Joe Belfiore auf der Bühne und durfte dort das neue Design von Windows 10 präsentieren, das Microsoft Fluent Design System. Im Zuge der Konferenz folgte Microsoft treu dem Motto „Mobile First, Cloud First“, allerdings nicht so, wie man als Windows-Fan wünschen würde. Mobile First bezog sich vorrangig auf Android und iOS, welche dank Cortana zusätzlich mit dem PC verbunden werden sollen. „Windows PCs lieben all eure Geräte“, heißt es von Microsofts Seite. Wirklich viel Liebe bleibt dabei aber vor allem für die mobile Windows-Plattform nicht übrig.

Von Joe Belfiore heißt es nur:“Wir werden Windows Phone weiter unterstützen.“, allerdings weigerte sich der Manager weitere Details zu nennen. Der Fokus auf Android und iOS liegt darin begründet, dass man so schlichtweg mehr erreicht. „Windows ist eine Plattform, welche die Benutzererlebnisse auf einer Reihe von Geräten betreibt.“, lässt er im Interview verlauten. Aktuell will das Unternehmen auf keinen Fall Hinweise geben, dass man irgendwann wieder auf den Smartphone-Markt zurückkehren will. Microsoft-Chef Satya Nadella war bislang allerdings weniger zurückhaltend mit seinen Aussagen.


Quelle: BI

Der Beitrag Joe Belfiore: Windows Phone ist nicht tot erschien zuerst auf WindowsArea.de.

15 May 15:12

Saving a collection of images from PowerApps to SharePoint using Microsoft Flow

by Mikael Svenson
Yesterday I wrote about how you can save an image from PowerApps to a SharePoint library using Microsoft Flow – after reading about Paul Culmsee’s approach using Azure Functions. Paul challenged me to save a whole collection of images, and not only one image, so here goes!

This solution loops the images in Flow, but you could easily have looped them in PowerApps as well, saving one image at a time upon submit.

I’ll start with the Flow, and this time we’ll use one input only. And this is where it get’s a bit nasty. A Flow can only accept strings as input from PowerApps, not a collection of items. To overcome this, I’m concatenating the data into one string in the PowerApp, and then splitting the data in the Flow.

The data being passed in looks like this:

Monday, May 15, 2017LT.jpg|data:image/jpeg;base64,<data>#
Monday, May 15, 2017AB.jpg|data:image/jpeg;base64,<data>#


First is the filename with a readable date (borrowed code from Paul), next a pipe | to separate the filename from the base64 encoded image. And at the end a hash # to separate each image from each other.

In Microsoft flow create a new Flow named “Save Images”

Add a “PowerApps” step, followed by a “Compose” step.

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In the input field for the “Compose” step pick “Ask in PowerApps”. Next change the formula to:

"@split(triggerBody()['Compose_Inputs'], '#')"

and rename the compose action to “Split images” for readability. This will split the incoming string on the character #, creating an array with one item per image.

Note: Remember to include the double quotes around the formula.

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Below the “Split Images” action, add a “Filter array” action. This action is used to remove the empty element we get at the end when creating the data string in PowerApps. Use the Output from the previous action as the “From” field, click “Edit in advanced mode” and use the following formula to remove empty values. item() will yield one item in an array.

@not(equals(item(), ''))

Note: No quotes here :)

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Below the Filter array action, add a for each item loop, so that we can process each image sent over.

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Pick the Body output from the Filter array step as the input in the for each.

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In the for each action, add two compose steps. Rename one to “Filename” and the other to “File content”.

For filename add the expression:
"@split(item(),'|')[0]"

For file content add the expression:
"@base64ToBinary(replace(split(item(),'|')[1],'data:image/jpeg;base64,',''))"
"@dataUriToBinary(split(item(),'|')[1])"

The effect is that for each item, split on the character |, and assign the left side as the filename, and base64 decode the right side of the split.
Note: Remember to include the double quotes around the formulas.
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The last part is adding an action step to create a file in SharePoint. Pick a site and library, and assign the values from the previous compose steps.

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Setting up the PowerApp

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For the purpose of this demo I have four controls on in my app. A camera control, a button to send it all to flow, a clear button and a gallery to see the images taken, and which will be sent over to SharePoint.

To grab an image I have the following formula on the OnSelect property of the camera control:

Collect(PictureColl,Camera1.Photo)

This stores each image in a collection named PictureColl.

The gallery control’s “Items” property it bound to the PictureColl collection.

The “OnSelect” property of the submit button contains the following formula:

ForAll(PictureColl,Collect(SubmitData, { filename: Concatenate(Text( Now(), DateTimeFormat.LongDate ),Mid("0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRTSTIUVWXYZ", 1 + RoundDown(Rand() * 36, 0), 1),Mid("0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRTSTIUVWXYZ", 1 + RoundDown(Rand() * 36, 0), 1),".jpg"), filebody: Url }));

SaveImages.Run(Concat(SubmitData, filename & "|" & filebody & "#"))


The formula creates random filenames with dates and assigns the filename and image date to a collection named SubmitData (borrowed from Paul’s post). Then the file data is concatenated using a pipe | between the filename and the file contents, and concatenated using a hash # between each image. This is then passed into the SaveImages flow I have added to the PowerApp.

If you run the PowerApp (except in the Windows desktop version), tap the camera a couple of times to grab images, and then hit the submit data, you should end up with some images in your library.

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See my previous post about on how to add a Flow to the PowerApp using PowerApps studio.
15 May 15:08

WannaCry: Zehntausende Tankstellen in China offline, Deutsche Bahn behebt Schäden

WannaCry: Zehntausende Tankstellen in China offline, Deutsche Bahn behebt Schäden

Noch immer sind die weltweiten Folgen des Krypto-Trojaners WannaCry nicht vollständig zu überblicken. In China gingen beispielsweise mehr als 20.000 Tankstellen offline. In Deutschland versucht die Bahn derweil, ihre Anzeigetafeln zu reparieren.

15 May 15:00

WhatsApp Desktop-App bereits im Windows Store gelistet

by Albert Jelica

Windows 10 S scheint seine Wirkung erzielt zu haben, denn nach Spotify und iTunes bringt auch der Messaging-Dienst WhatsApp seine Anwendung in den Windows Store. Somit können auch Nutzer der kommenden Windows 10 S-Geräte auf diese Anwendungen zugreifen und müssen das Upgrade auf Windows 10 Pro nicht zwingen machen.

WhatsApp wird den eigenen Desktop-Client in den Windows Store bringen, welcher mittels Microsofts Project Centennial portiert werden dürfte. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um einen eigenständigen Client, denn diese gibt es bei WhatsApp nur am Smartphone. Stattdessen wird die Desktop-App über einen QR-Code mit dem Smartphone verbunden, woraufhin vom Desktop aus die Nachrichten geschrieben und verschickt werden können. Es können außerdem Fotos, Videos und Dokumente gesendet werden. Ein Nachteil der WhatsApp Desktop-App ist, dass das Smartphone währenddessen permanent mit dem Internet verbunden sein muss, was unter Windows Phone noch ein größeres Problem als unter iOS und Android ist. Denn sobald sich das Display ausschaltet, ist die Verbindung unterbrochen.

Erfreulicherweise passt sich die WhatsApp Desktop-App aus dem Windows Store an das Windows 10-Design an und enthält auch die gewohnten Menü-Elemente von Microsofts Betriebssystem. Aktuell ist die Anwendung bereits im Windows Store gelistet, jedoch kann diese noch nicht heruntergeladen werden. Sobald das der Fall ist, werden wir euch natürlich rechtzeitig informieren. Auch für viele Nutzer der bisherigen Windows 10-Editionen dürfte es sehr praktisch sein, dass sich die WhatsApp Desktop-Anwendung leichter herunterladen, installieren sowie auch deinstallieren lässt.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

Der Beitrag WhatsApp Desktop-App bereits im Windows Store gelistet erschien zuerst auf WindowsArea.de.

15 May 15:00

WannaCry greift Windows an: Gefahr für den Mac?

Von der jüngsten Angriffswelle ist nur die Windows-Plattform betroffen. Mac-Anwender sollten aber keine Schadenfreude entwickeln.