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22 May 20:03

Microsoft Announces Windows 10 IoT Core Improvements

by Paul Thurrott
Microsoft Announces Windows 10 IoT Core Improvements

As part of its Build 2017 announcement tsunami, Microsoft revealed this week that it is improving Windows 10 IoT Core in key ways.

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22 May 20:03

Nachgerechnet: Ist der Super-GAU bezahlbar?

by Rainer Klute

Bis zu 430 Mrd. Euro kostet ein Super-GAU laut FÖS-Studie.

Ein Super-GAU koste bis zu 430 Milliarden Euro und sei durch die bestehende Haftungs- und Deckungsvorsorge nicht abgedeckt, sagt eine kürzlich erschienene Studie. Selbst wenn die Summe stimmen sollte: Ist so etwas überhaupt bezahlbar? Eine Überschlagsrechnung zeigt: Ja, kein Problem.

Die Kernkraftwerke in Deutschlands Nachbarländern seien nicht ausreichend gegen die Kosten eines schweren nuklearen Unfalls versichert, behauptet eine kürzlich veröffentlichte Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Das im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellte Papier nennt wahrscheinliche Kosten für einen Super-GAU (eigentlich: auslegungsüberschreitender Störfall) von 100 bis 430 Milliarden Euro. Die international vereinbarte Haftungs- und Deckungsvorsorge sei jedoch meist auf dreistellige Millionenbeträge begrenzt, ist im Blog von Greenpeace Energy zu lesen.

Wäre eine solche gigantische Schadenssumme im dreistelligen Milliardenbereich überhaupt versicherbar?

Wie realistisch sind die Annahmen der FÖS-Studie?

Bevor wir das nachrechnen, sollten wir eigentlich noch prüfen, ob die genannte Spanne von 100 bis 430 Milliarden Euro überhaupt realistisch ist. Aus der FÖS-Studie geht nicht wirklich hervor, wie sich diese Summe im einzelnen zusammengesetzt. Klar ist nur, daß es sich um Evakuierungskosten sowie um Sach- und Personenschäden handelt.

Laut FÖS-Studie muß je nach Art des Nuklearunglücks in bis zu 600 Kilometern Entfernung vom Unglücksort evakuiert werden. Wenn das stimmte, zöge das natürlich entsprechend hohe Evakuierungskosten nach sich. Aber daß diese Annahme realistisch und vernünftig ist, darf getrost bezweifelt werden. Zum Vergleich: Die Evakuierungszone in Fukushima reichte maximal 50 Kilometer weit. Auf die Evakuierung hätte Japan besser verzichten sollten, denn sie richtete mehr Schaden als Nutzen an. Die Menschen wurden durch die Evakuierungsmaßnahmen weit mehr in ihrer Gesundheit beeinträchtigt als es die Strahlung vermocht hätte. Ein signifikanter Anstieg der Krebszahlen durch das Nuklearunglück ist laut WHO und UNSCEAR nicht zu befürchten.

Ich will das Thema Wirkung ionisierender (»radioaktiver«) Strahlung an dieser Stelle gar nicht weiter vertiefen oder auf die Erkenntnisse der Strahlenbiologie aus den letzen 10 – 20 Jahre verweisen. Evakuierungsmaßnahmen Dutzende oder gar Hunderte von Kilometern vom Unglücksort entfernt erscheinen jedenfalls mehr als fragwürdig.

Gehen wir aber trotz der Fragwürdigkeit solcher Evakuierungen einfach mal von der Annahme aus, diese Evakuierungen seien nötig und der schlimmstmögliche Schaden betrüge tatsächlich 430 Milliarden Euro pro Super-GAU. Dann haben wir immerhin eine Abschätzung nach oben hin, nach dem Motto: Schlimmer geht’s nimmer – auch wenn eine eine geringere Schadenshöhe viel realistischer ist.

Wie oft gibt es einen Super-GAU?

Um zu wissen, ob die Kernkraftwerksbetreiber einen 430-Milliarden-Euro-Schaden schultern können oder nicht, müssen wir außerdem wissen, wie oft solch ein Schadensereignis eintritt. Die FÖS-Studie gibt immerhin zu, daß die Häufigkeit von nuklearen Katastrophen global abnimmt. Sie geht davon aus, eine Katastrophe mit dem Ausmaß von Fukushima oder größer trete mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent alle 60 bis 150 Jahre ein.

Damit aber auch die schwärzesten Schwarzmaler unter den Lesern dranbleiben, wähle ich auch hier einen weit pessimistischeren Ansatz. Ich rede hier nicht über die Sicherheitsfeatures moderner Reaktoren der Generation III+ oder gar über die inhärente Sicherheit der kommenden Reaktorgeneration IV, die radiologische Folgen außerhalb der Anlage praktisch unmöglich machen. Nein, für die nachfolgende Berechnung gehe ich bewußt von einer pessimistischen Annahme aus. Die hat zwar mit der Realität nicht unbedingt viel zu tun, setzt aber – ähnlich wie die angenommene Schadenshöhe von 430 Milliarden Euro – eine klare Grenze nach oben.

Bislang gab es zwei schwere Nuklearunfälle mit einer Einstufung von 7 auf der INES-Skala, nämlich Tschernobyl im Jahr 1986 und Fukushima-Daiichi in 2011. Ursachen waren zwar in beiden Fällen klare Auslegungsfehler, nämlich ein falsch designter Reaktortyp (Tschernobyl) und eine falsche Standortwahl (Fukushima), und diese Fehler werden sich mit Sicherheit nirgendwo wiederholen, aber sei’s drum. Zwischen beiden Unfällen lagen 25 Jahre, und daher rechnen wir nun so, als ob es alle 25 Jahre zu einem Super-GAU käme – und zwar zu einem, der sich nicht auf das Kernkraftwerk selbst beschränkt, sondern mit weiträumiger Freisetzung radioaktiver Stoffe.

Wieviel teurer muß die Kilowattstunde sein?

Wir treffen also zwei ganz bewußt pessimistische Annahmen:

  • Die maximale Schadenshöhe beträgt 430 Milliarden Euro.
  • Der Schaden tritt alle 25 Jahre ein.

Die Kernkraftwerksbetreiber in aller Welt müssten also alle 25 Jahre 430 Milliarden Euro zurücklegen, um den Schaden begleichen zu können – oder 17,2 Milliarden Euro pro Jahr.

Um dieses zusätzliche Geld aufzubringen, müßten die Kraftwerke ihren Strom entsprechend teurer verkaufen. Doch wieviel würde das ausmachen? Wie hoch müßte der Aufpreis für eine Kilowattstunde (kWh) sein? Wäre Strom aus Kernenergie damit noch wettbewerbsfähig?

Um das zu auszurechnen, teilen wir den Betrag von 17,2 Milliarden Euro durch die Anzahl der Kilowattstunden, die die Kernkraftwerke weltweit innerhalb eines Jahres produzieren. Wieviele kWh sind das? Das kann man in der PRIS-Datenbank der IAEA nachschlagen. Demnach produzierten die Kernkraftwerke im Jahr 2016 insgesamt 2.476,22 Terawattstunden (TWh) Strom. Das entspricht 2.476.220.000.000 Kilowattstunden und ist ein mittlerer Wert, den wir gut für unsere Rechnung verwenden können.

Foto: Eurocent-Münzen

So, damit haben wir alles, was wir für die Berechnung brauchen. 17.200.000.000 Euro geteilt durch 2.476.220.000.000 Kilowattstunden, das ergibt gerade mal einen Aufpreis von 0,0069 Euro oder 0,69 Cent pro Kilowattstunde – ein Kleckerbetrag! Und setzt man anstelle der 25 Jahre die in der FÖS-Studie genannten 60 oder 150 Jahre ein, sind es sogar nur 0,29 ¢/kWh beziehungsweise 0,12 ¢/kWh.

Bezahlbarer Versicherungsschutz ist möglich

Wir sehen: Heruntergebrochen auf die Kilowattstunde verliert die Riesensumme von 430 Milliarden Euro ihren Schrecken und wird zu einem Betrag, der sich ohne Schwierigkeiten stemmen läßt.

Ein bezahlbarer Versicherungsschutz, der auch sehr hohe Schäden abdeckt, sei jedenfalls leicht möglich, sagt Mark Tetley, Managing Director beim Lloyd’s-Broker Price Forbes & Partners. Er sieht die Versicherer in der Pflicht, entsprechende Produkte zu entwickeln: »Ich bin davon überzeugt, daß die Versicherer mehr tun könnten. Wir könnten der Nuklearindustrie eine wesentlich höhere finanzielle Unterstützung zu günstigen Konditionen bieten, die Kostenlast reduzieren, die heute auf Regierungen und Steuerzahlern liegt, und das Image der Nuklearindustrie verbessern.«

Quellen


Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog des Autors.


Rainer Klute

Rainer Klute ist Diplom-Informatiker, Nebenfach-Physiker und Vorsitzender des Nuklearia e. V. Seine Berufung zur Kernenergie erfuhr er 2011, als durch Erdbeben und Tsunami in Japan und das nachfolgende Reaktorunglück im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi auch einer seiner Söhne betroffen war.

Der Beitrag Nachgerechnet: Ist der Super-GAU bezahlbar? erschien zuerst auf Nuklearia.

22 May 20:02

Hands On with Story Remix Preview

by Paul Thurrott

Story Remix was one of the more exciting announcements at Build 2017, and we can now take an early peek at this interesting new functionality that will be included in the Windows 10 Fall Creators Update.

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22 May 20:01

The Brain Can Only Take So Much Focus

22 May 20:01

Warum Führungskraft kein Job fürs Leben ist

Ein Unternehmen geht an den Start. Es läuft Spitze. Soweit so schön. Doch plötzlich wird der Ruf laut, dass das Boot ordentliche Kapitäne braucht. Ein Plädoyer für die „Wilden Kerle“.

Am Anfang ist alles gut. Das Startup geht durch die Decke, die Umsätze steigen und die Mannschaft wächst. Und dann kommt er jedes Mal, dieser Tag, an dem die Gründer denken, das eigenverantwortliche Arbeiten auf Zuruf hätte ausgedient und es müsse eine ordentliche Leitungsebene eingezogen werden: „Wir brauchen jemanden, der den Blick fürs Ganze hat und klare Ansagen macht.“

Dann geht’s los. Stellenbeschreibungen gehen auf die Reise. Die Mitarbeiter werden bei der Personalauswahl hinzugezogen. Schließlich will das Unternehmen seinem demokratischen Ansinnen gerecht bleiben. Ist der passende Mann oder die passende Frau gefunden, startet der- oder diejenige eine Tour durchs Unternehmen, um die Prozesse und die Leute kennenzulernen – und vor allem, um sich Akzeptanz zu verschaffen.

Puppenspieler aufbauen

Warum dieser ganze Zirkus? Es läuft doch alles gut. Offensichtlich machen alle einen duften Job. Und ich wette, dass keiner der Truppe rat- oder planlos in der Gegend herumläuft. Ich wette, dass sich jeder im Team darum kümmert, mit dem passenden Wissen ausgestattet zu sein. Wenn er Lücken hat, fragt er. Fertig. Dennoch kommen Zweifel auf, ob es einfach so weitergehen könne. Warum? Weil der Gedanke entsteht, es müsse einer die Fäden ziehen …

Klar, in der Anfangszeit mag es funktionieren, das „wilde“ Arbeiten. Wenn sich das Team mittags beim Kickern trifft. Wenn die Kollegen auf Zuruf agieren. Wenn alle quasi alles machen. Wenn jeder draußen beim Kunden ist und den Markt kennt.

Aber mit der Zeit entsteht Spezialisierung, naturgemäß. Jetzt gibt es Kollegen, die vor allem draußen beim Kunden sind. Dann gibt es Mitarbeiter, die sich dem Service und Support verschrieben haben. Andere entdecken vielleicht ihre besondere Leidenschaft fürs Tüfteln und so weiter. Wenn das so ist, wenn die Mitarbeiter auf verschiedenen Baustellen unterwegs sind, dann entsteht der Eindruck, er bräuchte jetzt jemanden, der den Überblick behält und die verschiedenen Fäden verknüpft.

Enthaftung, Gerüchte und politische Spielchen

Mit dem Einzug der Führungsebene passiert jedoch etwas Tragisches: Wo früher Vertrauen und Nähe herrschte, entsteht Distanz. „Was kann ich meinem Chef wohl noch erzählen, und womit gehe ich ein Risiko ein?“ Mitarbeiter fangen an, hinter vorgehaltener Hand über den Chef zu sprechen. Offenheit und Direktheit machen Platz für Gerüchte und politische Spielchen.

Doch das ist noch nicht alles. Dramatischer ist, was mit der unternehmerischen Verantwortung eines jeden Einzelnen passiert. Verantwortung wächst nämlich nicht mit der Anzahl der Köpfe. Sie ist eher wie eine Torte. Wenn einer ein großes Stück bekommt, dann bleibt für die anderen zwangsläufig weniger übrig. Die Mitarbeiter, die eben noch selbstständig agiert haben, geben jetzt ihre Verantwortung nach oben ab.

Wo früher jeder im Unternehmen das Gefühl hatte, dass er für seine Taten vor der Gruppe geradestehen muss, sind jetzt alle fein raus. Jetzt gibt es ja den Chef, der die Zügel in der Hand hält. Der wird es schon richten. Darauf kann sich jetzt jeder prima zurückziehen. Alle fahren nur noch halbe Kraft. Und unser Chef ist nicht zu beneiden.

Aber noch viel schlimmer: Die formale Macht unterdrückt eine andere, selbstorganisierende Form der Führung – die natürliche Hierarchie. Gruppen sind nämlich ausgezeichnet in der Lage, eigenständig und situationsbezogen Führung einer konkreten Person zuzusprechen. Nämlich genau der Person, von der die Gruppe glaubt, sie könnte in diesem Augenblick am besten führen.

Führung passiert dort, wo andere folgen wollen. Basta.

Nehmen wir Leon. Slalomdribbler, Torjäger, Blitzpasstorvorbereiter – und Anführer der „Wilden Kerle“. Mit Siegeswillen, Dickköpfigkeit und extremer Loyalität steht er unangefochten auf dieser Position. Einfach, weil die Kerle und Vanessa, das einzige „wilde Mädchen“, es so wollen. Leon hält die Truppe zusammen, spricht nach einer Niederlage Mut zu und bündelt die Kräfte gegen den Erzfeind der „Wilden Kerle“, den dicken Michi.

Dass Leon da ist, wo er ist, ist nicht das Ergebnis eines planvollen Prozesses. Kein Drehbuch, keine Moderation, keine Quote. Nein, dieser Aushandlungsprozess geschieht immer ganz von selbst. Und das Ergebnis ist immer gleich: Sozial legitimierte Führung beziehungsweise natürliche Hierarchie.

Und wie lange geht die Führung dann? Keine Ahnung. Natürliche Führung wird niemals manifestiert. Sie entsteht, und sie verschwindet. Manchmal dauert es nur einen Wimpernschlag, manchmal bleibt sie über Jahre bestehen.

Vorneweg: Soziale Führung findet dort statt, wo andere führen wollen. (Foto: Shutterstock)

Eine Führung für völlig verschiedene Aufgaben? Blödsinn!

In einer Kinder-Truppe gibt es immer einen, der supergut kicken kann. Einen anderen, der sich im Wald einfach am besten auskennt. Und wieder einen, der im Dunkeln vollkommen angstfrei ist. Wäre es jetzt nicht absurd, dem „Waldmeister“ beim Turnier des Jahres zu folgen? Oder sich bei der Nachtwanderung auf den Fußballer zu verlassen? Macht kein Mensch!

Im Unternehmen ist dieses Vorgehen jedoch an der Tagesordnung. Hier wird fröhlich ein und derselben Person die Führung für sämtliche Situationen des Tagesgeschäftes zugesprochen. So hat Jürgen, der formell eingesetzte Abteilungsleiter Verkauf, jetzt  Kraft Hierarchie den Hut für alle Vertriebsfragen auf. Im Kundengespräch ist Jürgen top. Klar, da macht ihm keiner was vor. Doch jetzt steht plötzlich noch mehr auf seiner Agenda. Er entscheidet, wie das neue Feature am besten online verkauft wird. Obwohl er diesen Kanal selbst nie wirklich nutzt. Und obwohl alle im Team wissen, dass Matthias der Richtige für diese Rolle wäre. Der Abteilungsleiter entscheidet, wie das Team ein mittelschweres Kundenproblem löst. Obwohl er den Kunden überhaupt nicht kennt. Nicht kennen kann. Er hat die Mannschaft für die Branchenmesse zu motivieren – obwohl er sich vor Messen bisher immer gedrückt hat. Er kann sie einfach nicht leiden. Insgeheim orientiert sich die Mannschaft viel lieber an Walter. Denn der Mittfünfziger ist Rampensau und erklärter Messeprofi. Dieses per Stellenbeschreibung Alles-Glaubwürdig-Können-Müssen ist für niemanden eine Freude. Weder für die Mitarbeiter noch für die Führungskraft.

Also: Am besten formale Hierarchie erst gar nicht etablieren! Und wenn die Teams langsam zu groß werden, um Führung eigenverantwortlich zu regeln? Dann die Teams einfach teilen. Denn wenn soziale Nähe gegeben ist, regelt das Team die Sache mit der Hierarchie von ganz allein.

Passend dazu: Plötzlich Chef – Diese Tipps sollten neue Führungskräfte beherzigen

22 May 20:01

An even more clever workaround for saving photos to SharePoint from PowerApps – using Microsoft Flow

by Mikael Svenson
At the time of writing there is a gap using PowerApps with SharePoint which won’t let you save a captured image from PowerApps directly to SharePoint. There are numerous posts out there about this, and Paul Culmsee wrote a post with a clever work around using Azure functions to get the image over to SharePoint.

Paul posted about this in Facebook, and cheeky me replied:
 
image

Note the (not really) at the end there, so I blame Paul entirely for making me write this post, which I think introduce an even more clever way of doing this – doable for any power user out there :D

I’ll skip all the fancy parts which Paul has to get nice random file names etc, so head over to his post for that piece of the pie.

A small note to Paul, and every one else – this will not work for the Windows desktop version of PowerApps – as it stores the captured image different compared to other devices. Instead of using the data uri notation with the full image base64 encoded, it only has a blob reference.

I’ve tested it with great success on:
  • Web
  • Windows Phone – Win10
  • iPad – iOS 10.3.1
So how do you do this? (I strongly urge you to read his post first, as it explains it all in very detail, where as I jump to the gist of things.)

First off, create a new PowerApp and add a camera control to the canvas. For the OnSelect command for the camera add the following command:

ClearCollect(PictureColl,Camera1.Photo)

When you click the image box it will grab the photo, and store it in a collection named PicureColl. As I’m using ClearCollect, the collection will always be cleared first, having one image only in the collection.

image

Next, I added a button which will send the image to SharePoint via Microsoft Flow. So let’s head over to Flow and see what the Flow looks like?

First add a collect from PowerApps actions. Then add a Create file in SharePoint action. For the file name and content, click “Ask in PowerApps”. This will generate two input variables, which we will use to pass in information from the PowerApp to the Flow.

image

Next, add a Compose step between the PowerApps action and the create file in SharePoint action. This is where we will strip away the base64 header, and convert the data to binary. You can type formulas directly into the SharePoint step as well, but I find it easier to manage this way.

The formula in the compose step is:

"@base64ToBinary(replace(triggerBody()['Createfile_FileContent'],'data:image/jpeg;base64,',''))"

"@dataUriToBinary(triggerBody()['Createfile_FileContent'])"

NOTE: It’s important to add the quotes "" before and after the expression, even though they don’t show on edit.

Next change the File Content box to retrieve the Output from the compose step instead of the collect from PowerApps as seen below.

image

And that’s it for the Flow, and head back to the PowerApp. Using PowerApps studio add a Flow to your app.

image

For the OnSelect command for the button add the following:

Saveimage.Run("test.jpg",First(PictureColl).Url)

Saveimage is the name of the Flow, which takes two parameters. The first being the filename, the second being the base64 encoded image from the Url parameter of the image. (All this is in Paul's great post.)

Fire up the app, click once on the image, and once on the button, and you should see a nice picture stored in your SharePoint library.

image

You can very well combine the OnSelect statements into either the image or button control if you want, but that’s all in how you want to have your UI. Having two controls made the demo simpler :)
15 May 12:38

Menschen-Spam-Markieren

by nospam@example.com (Manuel Schmitt)
Zitat des Tages:

Man müsste Menschen als Spam markieren können!
:-O
15 May 12:37

Google arbeitet an OEM-unabhängigen Updates

Project Treble für Android OEs ist ein Ärgernis, welches von den billigsten bis hin zu den teuersten Smartphones reicht: Langsame Updates für Android. Nun scheint Google die größte Schwäche des Betriebssystems mit Android O endlich wirksam in Angriff zu nehmen.
15 May 12:33

Türkei: Bundestagsabgeordneten wird Reise nach Incirlik untersagt

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Die Türkei hat Bundestagsabgeordneten erneut einen Besuch deutscher Soldaten verboten. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses fordert eine Verlegung der Truppen.
15 May 12:32

DSL-Entwickler: TDSL soll 1 TBit/s über das alte Kupferkabel bringen

John Cioffi, der Vater des DSL, will 1 TBit/s im Kupferkabel erreichen. TDSL nutzt die winzigen Luftlücken im Kupferkabel zur Übertragung eines drahtlosen Signals. Ein Experte findet das "smart" und "im Prinzip durchaus machbar". (DSL, Telekommunikation)
15 May 12:30

Don't tell people to turn off Windows Update

15 May 12:29

Onedrive Files On Demand is finally coming!

by Jos

I’ve been ‘mentioning’ it a few times here and there, wasn’t allowed to say too much….but now it is finally public, coming before the end of the year Onedrive will have a sync on demand feature, no longer requiring local storage on your device!

It will allow all of us OnedriveMapper users to switch to a fully supported Microsoft solution for Windows 10 users.

Quirky thing is, Windows 7 and 2008 / 2012 R2 are not in scope. Possibly another good one to vote on at uservoice 🙂

15 May 12:29

Azure Active Directory Connect with Multiple Source Forests: The specified domain does not exist or cannot be contacted

by Jos

Configuring a multi forest sync solution for a single Office 365 tenant is pretty straightforward, but there are a few small tiny gotcha’s:

1. DNS resolution is critical, adding a few host file entries won’t do the trick, use a (conditional) forwarder to a DC for each forest
2. Ensure the proper firewall ports are open
3. Ensure you type your login in the netbios format and include the suffix, e.g.: LIEBEN.NU\Admin, using LIEBEN\Admin will fail

If you don’t, you’ll probably run into this error:

[ERROR] Caught exception while validating the domain credentials and retrieving domain FQDN of the specified user XXXX.XXX\Admin.
Exception Data (Raw): System.DirectoryServices.ActiveDirectory.ActiveDirectoryObjectNotFoundException: The specified domain does not exist or cannot be contacted.
   at System.DirectoryServices.ActiveDirectory.Domain.GetDomain(DirectoryContext context)
   at Microsoft.Online.Deployment.Framework.Providers.ActiveDirectoryProvider.ValidateUserCredentials(String domainName, String username, SecureString password, String& domainFqdn)
   at Microsoft.Online.Deployment.OneADWizard.UI.WizardPages.ConfigSyncDirectoriesPageViewModel.ValidateADDirectoryConnection(DirectoryConnectionViewModel connection)
15 May 12:27

MP3 ist jetzt offiziell tot: Das Ende einer deutschen Erfolgsgeschichte

Das Fraunhofer Institut trägt MP3 zu Grabe, indem es ein Lizenzprogramm mit Technicolor beendet. Der Erfolg der Technologie ist beispiellos in der deutschen Digitalszene.

MP3 ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. So richtig wissen das wohl die wenigsten Musikhörer – und das, obwohl der wohl übergroße Teil der Deutschen mit dem Format regelmäßig Bekanntschaft gemacht haben dürfte beziehungsweise es noch immer tut. Entwickelt wurde die Technologie ab 1982 von Wissenschaftlern des Fraunhofer Instituts rund um Karlheinz Brandenburg. Vorweg ist die Idee der Audiokompression an der Universität Erlangen-Nürnberg erdacht worden. Rückblickend betrachtet war das jedoch mehr als nur die Geburtsstunde einer Technologie, sondern vielmehr sogar die eines kulturellen und wirtschaftlichen Phänomens.

Das Fraunhofer Institut beerdigt MP3

Karlheinz Brandenburg leitet das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie und gilt als Vater der MP3. (Foto: Fraunhofer Institut)

Das Besondere an MP3 ist nicht nur, dass das Format große Musikdateien komprimiert, sondern sich dabei auch die Eigenschaften des menschlichen Gehörs zu Nutze macht. „Die Teile der Musik, die für den Menschen besonders gut hörbar sind, werden auch besonders genau dargestellt. Weniger gut hörbare Anteile werden weniger genau abgebildet, unhörbare Informationen können ignoriert werden“, erklärt Jürgen Herre, der seinerzeit Mitentwickler war. Musik besteht nämlich aus sehr vielen verschiedenen Komponenten, die aber nicht gleich gut aufnehmbar für den Menschen sind. So bleibt dem Zuhörer ein leises Flötenspiel möglicherweise verborgen, wenn gleichzeitig kräftig in die Trompete geblasen wird.

Mit MP3 hat das Fraunhofer Institut sich erneut weltweite Popularität gesichert. Doch auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet die Entwicklung einiges. Die durch die Erfindung induzierten Steuereinnahmen summieren sich laut Fraunhofer IIS für Bund und Länder auf jährlich 300 Millionen Euro. Mindestens 9.000 Arbeitsplätze seien in Deutschland direkt bedingt durch MP3 – etwa im Handel oder bei Herstellern entsprechender Abspielgeräte. Deutschland gehöre bis heute zur weltweiten Spitze in der Entwicklung der Audiotechnologien. Fun Fact: Die Bundesregierung warb anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft sogar mit einer eigenen Serie von MP3-Playern für den Innovationsstandort Deutschland.

Vor wenigen Wochen nun, am 23. April 2017, hat das Fraunhofer Institut das Lizenzprogramm mit Technicolor jedoch beendet und somit mehr oder weniger offiziell den jahrelangen Standard der Audiocodierung – zumindest symbolisch – zu Grabe getragen. Das heißt nicht, dass MP3 nicht mehr funktionert, aber dass die Prioritäten inzwischen woanders liegen. „Heutige Medien wie Streaming, Fernsehen oder Radio nutzen modernere ISO-MPEG-Verfahren der AAC-Familie oder in Zukunft auch MPEG-H Audio“, schreiben die Verantwortlichen. Diese böten erweiterte Einstellungsmöglichkeiten und eine bessere Audioqualität bei viel geringeren Bitraten. Apples iTunes-Store nutzt beispielsweise seit seiner Einführung im Jahr 2003 bereits das überlegene AAC-Format.

Auch dieser Artikel könnte dich interessieren: Der Spotify-Effekt – Wieso ich meine 100 GB große MP3-Sammlung vermissen werde

Wenn du diese Technologien noch kennst, bist du offiziell alt

15 May 08:35

WannaCry: Microsoft gibt US-Regierung Mitschuld an Hackerangriff

by ZEIT ONLINE: Internet -
Der US-Geheimdienst NSA sollte Softwarefirmen über bekannte Sicherheitslücken informieren, statt sie zu horten, fordert Microsoft. Experten fürchten weitere Attacken.
15 May 08:35

WannaCrypt-Lücke war einen Monat vor Veröffentlichung behoben

by Albert Jelica

In einem Blogpost hat Microsofts Chefjustiziar Brad Smith nun auf die Kritik vonseiten vieler Medien reagiert, die Microsoft vorwarfen, dass das Update für Windows XP, ein Betriebssystem, das bald alt genug wäre, um wählen zu dürfen, zu spät ausgeliefert worden sei.

Dabei weist er die Schuld natürlich von Microsoft, denn die genutzte Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem war bereits einen Monat vor Bekanntwerden der Lücke behoben worden, selbstverständlich nur in den offiziell unterstützten Versionen von Microsofts Betriebssystem, sprich Windows 10, Windows 8.1 und Windows 7. Sämtliche PCs, die das kumulative Update vom 14. März installiert haben, sind vor dem Trojaner sicher. Wenn in den Medien von „Windows“ gesprochen wird, bleibt das wichtigste Detail „XP“ leider meist außen vor.

NSA hatte Sicherheitslücke „auf Vorrat“

Erst einen Monat danach wurde durch Leaks bekannt, dass die NSA, der US-amerikanische Geheimdienst, Windows-Sicherheitslücken auf Vorrat gehalten hatte, um potenzielle Angriffe starten zu können. In den Leaks wurde auch bekannt, wie dieses Bug ausgenutzt werden konnte, wogegen bereits zuvor die meisten Windows-PCs geschützt waren.

Die Schadsoftware WannaCrypt gelangte durch Phishing auf das System und verbreitete sich durch dieses Bug im Netzwerk auf andere PCs weiter, wodurch weitere Maschinen infiziert wurden.

Microsoft nennt dieses Beispiel als Weckruf für die Regierungen, die aufhören sollten, derartige Sicherheitslücken zu lagern. Wenn diese Informationen nämlich gestohlen werden, richten sie außerordentlich großen Schaden an. Brad Smith vergleicht den Fall damit, wenn das US-Militär einige Tomahawk-Raketen verloren hätte.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag WannaCrypt-Lücke war einen Monat vor Veröffentlichung behoben erschien zuerst auf WindowsArea.de.

15 May 05:37

"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel: Die Liebe wohnt im krummen Wald

by ZEIT ONLINE: leben -
In der Uckermärker Tristesse tritt die alleinerziehende Vollzeitkommissarin gegen das polnische Familienmodell an. Das ist fast spannender als der ganze "Polizeiruf".
15 May 05:37

Alexa Calling doesn’t allow any numbers in the phone’s contacts to be blocked

15 May 05:34

The worm that spreads WanaCrypt0r

15 May 05:34

Petition against UK Home Office plans for surveillance and encryption backdoors

15 May 05:33

Bundeswehr: Von der Leyen will Kasernen umbenennen

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Nach Wehrmachtsoffizieren benannte Kasernen sollen neue Namen erhalten. Damit will die Verteidigungsministerin nach der Bundeswehr-Affäre ein Zeichen setzen.
15 May 05:32

Count the people around you by monitoring wifi signals

15 May 05:30

The Gender Pay Gap Is Largely Because of Motherhood

15 May 05:28

U.S. Government Fears a Monday Explosion of the Ransomware It Helped Create

13 May 13:57

Are Pop Lyrics Getting More Repetitive?

13 May 13:51

U.K. Hospitals Hit in Widespread Ransomware Attack

by BrianKrebs

At least 16 hospitals in the United Kingdom are being forced to divert emergency patients today after computer systems there were infected with ransomware, a type of malicious software that encrypts a victim’s documents, images, music and other files unless the victim pays for a key to unlock them.

It remains unclear exactly how this ransomware strain is being disseminated and why it appears to have spread so quickly, but there are indications the malware may be spreading to vulnerable systems through a security hole in Windows that was recently patched by Microsoft.

The ransom note left behind on computers infected with the Wanna Decryptor ransomware strain. Image: BleepingComputer.

The ransom note left behind on computers infected with the Wanna Decryptor ransomware strain. Image: BleepingComputer.

In a statement, the U.K.’s National Health Service (NHS) said a number of NHS organizations had suffered ransomware attacks.

“This attack was not specifically targeted at the NHS and is affecting organizations from across a range of sectors,” the NHS said. “At this stage we do not have any evidence that patient data has been accessed.”

According to Reuters, hospitals across England are diverting patients requiring emergency treatment away from the affected hospitals, and the public is being advised to seek medical care only for acute medical conditions.

NHS said the investigation is at an early stage but the ransomware that hit at least 16 NHS facilities is a variant of Wana Decryptor (a.k.a. “WannaCry“), a ransomware strain that surfaced roughly two weeks ago.

Lawrence Abrams, owner of the tech-help forum BleepingComputer, said Wana Decryptor wasn’t a big player in the ransomware space until the past 24 hours, when something caused it to be spread far and wide very quickly.

“It’s been out for almost two weeks now, and until very recently it’s just been sitting there,” Abrams said. “Today, it just went nuts. This is by far the biggest outbreak we have seen to date.”

For example, the same ransomware strain apparently today also hit Telefonica, one of Spain’s largest telecommunications companies. According to an article on BleepingComputer, Telefonica has responded by “desperately telling employees to shut down computers and VPN connections in order to limit the ransomware’s reach.”

An alert published by Spain’s national computer emergency response team (CCN-CERT) suggested that the reason for the rapid spread of Wana Decryptor is that it is leveraging a software vulnerability in Windows computers that Microsoft patched in March.

According to CCN-CERT, that flaw is MS17-010, a vulnerability in the Windows Server Message Block (SMB) service, which Windows computers rely upon to share files and printers across a local network. Malware that exploits SMB flaws could be extremely dangerous inside of corporate networks because the file-sharing component may help the ransomware spread rapidly from one infected machine to another.

That SMB flaw has enabled Wana Decryptor to spread to more than 36,000 Windows computers so far, according to Jakub Kroustek, a malware researcher with Avast, a security firm based in the Czech Republic.

“So far, Russia, Ukraine, and Taiwan leading,” the world in new infections, Kroustek wrote in a tweet. “This is huge.”

Abrams said Wana Decryptor — like many ransomware strains — encrypts victim computer files with extremely strong encryption, but the malware itself is not hard to remove from infected computers. Unfortunately, removing the infection does nothing to restore one’s files to their original, unencrypted state.

“It’s not difficult to remove, but it also doesn’t seem to be decryptable,” Abrams said. “It also seems to be very persistent. Every time you make a new file [on an infected PC], it encrypts that new file too.”

Experts may yet find a weakness in Wana that allows them to way to decode the ransomware strain without paying the ransom. For now, however, victims who don’t have backups of their files have one option: Pay the $300 Bitcoin ransom being demanded by the program.

Wana Decryptor is one of hundreds of strains of ransomware. Victims who are struggling with ransomware should pay a visit to BleepingComputer’s ransomware help forum, which often has tutorials on how to remove the malware and in some cases unlock encrypted files without paying the ransom. In addition, the No More Ransom Project also includes an online tool that enables ransomware victims to learn if a free decryptor is available by uploading a single encrypted file.

Update, May 13, 9:33 a.m.: Microsoft today took the unusual step of releasing security updates to fix the SMB flaw in unsupported versions of Windows, including Windows XP, Windows 8, and Windows Server 2003. See this post for more details.

13 May 13:51

How to hide Settings pages in the Windows 10 Creators Update

by Mauro Huculak

You can now restrict access to certain pages in the Windows Settings app, and this guide shows you how in the Windows 10 Creators Update.

The Settings app has received a lot of improvements since it was first introduced in Windows 10, and in the Creators Update, the experience has improved even more thanks to a slew of new changes, including a new option to hide pages in the app.

If you're an IT administrator, or you share your computer with friends and family members, you know that giving users full access to the Settings app can result in unwanted misconfigurations. Previously, you could only show everything in Settings, or hide it completely, but starting with version 1703, Windows 10 introduces a new option to restrict access to certain parts of the Settings app — just like how you can block certain sections of Control Panel.

The new option is known as "Settings Page Visibility," and it allows you to hide one or multiple pages in the app by configuring a new policy in the Local Group Policy Editor or modifying the Registry.

Configuring page visibility will come in handy in many scenarios. Perhaps, you share your computer with children in the house, and you want to prevent them from constantly changing certain Windows 10 settings. Or if you work as a network administrator, you might want to allow users to personalize the experience but be unable to change gaming, apps, or system settings.

13 May 13:49

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