Shared posts

11 Dec 16:56

New feature: Per Group Sharing Controls

by Stephen Rose

The per-group sharing controls are a new Office 365 feature that allows SharePoint Online administrators to limit the ability to share with external users to those in specified security groups. These controls affect OneDrive for Business and SharePoint Online in Office 365.

 

Per-group sharing controls will appear in two phases. First, you will notice a new setting that allows users to specify a set of security groups that are allowed to share to authenticated external users and via anonymous links. Second, another option will appear that allows admins to specify a set of security groups that are allowed to share to authenticated external users only.

 

  • Let only users in selected security groups share with authenticated external users - With this option, you can specify one or more Office 365 security groups which contain the users who you want to allow to share with authenticated external users. Users in these security groups will not be able to send anonymous links.
  • Let only users in selected security groups share with authenticated external users and using anonymous links - With this option, you can specify one or more Office 365 security groups which contain the users who you want to allow to share with authenticated external users and by using anonymous links. (This option doesn't appear unless you have enabled anonymous access links for the tenant.)

GRAPHIC.png

We'll be gradually rolling this out to First Release customers in early June, and then continue the roll-out to all other tenants over the following weeks.

 

What do I need to do to prepare for this change?

There is nothing you need to do to prepare for this change

11 Aug 16:42

Mentoring: Wie du Mitarbeiter zu Höchstleistungen bringen kannst

In unserer Daten-Orgien-Ära liegt das Wissen der Welt nur einen Klick entfernt. Dabei haben wir bei all der Anonymität des Internets vergessen, dass vieles auch durch Austausch verstanden wird.

Mentoring ist die fast schon vergessene Kunst, Menschen zu Höchstleistungen zu führen, indem man sie einfach konsequent in den Fokus stellt: Sie fordert, ihnen zuhört und sie begleitet. Dann werden Komfortzonen überwunden und mutige Entscheidungen möglich. Ein Erfahrungsbericht.

Mentoring geht ans Eingemachte

Ich bestelle schon mal ein Bier und ziehe mein Notizbuch aus der Tasche. Ein kleines Moleskin mit willkürlichen Kritzeleien, die ich selber manchmal kaum entziffern kann. An diesem Herbstabend wird es langsam kühl auf der Terrasse des Irish-Pubs. Ich überfliege die Notizen von unserem bisherigen Mentoring-Treffen und plötzlich ist mir nicht mehr kalt.

Gedanklich bin ich jetzt tief im Sommer des letzten Jahres. Im Projekt lernen wir uns kennen. Ich bin Senior-irgendwas und er frisch aus der Uni. Im Wahnsinn des Alltags kommt plötzlich die Frage – eine Frage, die mit unserer Aufgabe eigentlich nichts zu tun hat. Eine Frage über die finanzielle Aufstellung unserer Consulting-Firma und deren verschiedene Cashflows. Meine Antwort ist banal, die Auswirkungen aber ziemlich massiv.

Habe ich dies oder das über die eigene Firma selbst richtig verstanden oder vielleicht doch falsch interpretiert?

In den nächsten Tagen lässt mich diese Frage nicht los. Ich muss selber rumfragen: Habe ich dies oder das über die eigene Firma selbst richtig verstanden oder vielleicht doch falsch interpretiert? Eine Woche später sitzen wir wieder zusammen und ich erzähle von meiner Recherche. Dies löst neue Fragen aus. Da fängt die Spirale an. Tiefer. Tiefer. Tiefer. Wir treffen uns mehrmals pro Monat und diskutieren weiter. Offiziell bin ich der Lehrer, der Erfahrene, und er ist der Schüler. Aber seine Fragen stellen meine Kenntnisse auf den Prüfstand und ich entdecke riesige Risse. Ich lerne mindestens so viel wie er.

Ein paar Monate später sind wir nicht mehr beim Thema Geld, sondern in der Softwareentwicklung. Lieber die im Projekt verwendete veraltete Version vom Framework X lernen oder gleich die neuere Version? Wie gehe ich mit dieser Design-Pattern-Problematik um? Ich kenne mich manchmal in der Technologie nicht genug aus. Ich muss oft mit anderen Fragen antworten, ihm den Ball immer wieder zurückspielen. Aber es funktioniert. Er beantwortet selber die Fragen und kommt mit noch mehr auf mich zu. Dies ist keine Lehrer-Schüler-Beziehung mehr. Ich bin ganz Ohr und frage ab und zu nach Ergänzungen. Ich bin quasi ein Spiegel. Ich helfe ihm, selbst die Antworten zu finden. Ich bin begeistert von der Art und Weise, wie er sich entwickelt.

Er verlangt unsere Termine immer weiter. Ich bin in eine Beraterrolle gerutscht. Ich höre zu. Antworte selten selbst. Ich stelle stattdessen dumme Fragen, die ihm aber helfen, seine Gedanken zu klären. Ich bin seine Quietsche-Ente geworden und helfe ihm sein Leben zu debuggen.

Es ist jetzt Weihnachten. Schluss mit Bierchen im Freien. Wir treffen uns in der Kantine und mampfen Lebkuchen. Abends programmiert er auch für sich. Die Themen, die er nachts alleine in seinem Zimmer entdeckt, füllen unsere Sessions. Er erzählt mir wieder mit voller Begeisterung, was er alles entdeckt hat. Ich helfe ihm, noch weiter und tiefer zu bohren. Monate lang bewerfe ich ihn mit Ressourcen über diese Themen. Monate lang helfe ich ihm zu sehen, wohin die weitere Reise gehen könnte. Er macht mit und bohrt weiter. Zeit für eine Challenge. Er lässt sich motivieren, einen Tagesworkshop über dieses Thema zu organisieren. Die nächsten Monate werden wir an dessen Aufbau zusammenarbeiten. Die Struktur festlegen. Den Inhalt logisch gestalten. Fallbacks vorsehen und so weiter.

Ich tauche ein in meinen eigenen Vortragsvorbereitungsprozess, untersuche alle diese Schritte, die ich nie verbalisiert habe und erfahre so viel über mich selbst. Er macht die ganze Arbeit und ich beruhige ihn, er kann das. Er baut es zusammen und ich animiere ihn, in die eine oder andere Richtung zu gehen; er kann es wirklich. Ich gebe ihm Tipps und Tricks und zeige ihm, dass er schon längst genug Inhalt vorbereitet hat. Er ist bereit. Er weiß es aber nicht. Der Tag kommt. Sein Workshop ist ein voller Erfolg. Er ist erschöpft, aber stolz wie Oscar. Ich war der Challenger. Ich habe ihn aus seiner Komfortzone geholt. Ich war der Berater, der dann bis zum Ende an seiner Seite geblieben ist. Ich war auch sein Cheerleader, um ihm Kraft zu geben und den Erfolg mitzufeiern!

Frühling ist es jetzt. Ich habe ein zweites Kind bekommen, Elternzeit gehabt und das Projekt gewechselt. Wir können nicht mehr zwischen Tür und Angel plaudern. Wir treffen uns aber irgendwie weiter. Der Sommer ist wieder da und unsere Abende, nachdem die Kinder im Bett liegen, sind lang. Die Themen, die er auf den Tisch legt, werden komplexer, treffen aber auch meine Expertise besser. Es geht um Soft Skills, um Führung im Team, um Reibungen und Konflikte. Der Lehrling ist zum Padawan geworden. Da entfaltet sich mein Mentoring. Ich bin manchmal wieder Lehrer, manchmal Berater. Ich drücke ihn manchmal in Ecken und fordere ihn mit Fragen heraus, die ich nie beantworten werde. Ich werde auch zum „Networker“ und verbinde ihn mit anderen Leuten zum richtigen Zeitpunkt.

Werkzeugkasten für intensive Gespräche

In diesen zwei Jahren habe ich meinem Mentoring-Werkzeugkasten neue Werkzeuge hinzugefügt. Und ich habe angefangen zu lernen, wie sie einzusetzen sind: Da ist zuerst der „Lehrer-Hammer“. Der ist am einfachsten zu verwenden, aber nicht unbedingt immer geeignet. Damit kann ich einfach beantworten, beraten. Ich stülpe damit aber meine Antworten meinem Mentee über, was nicht immer ideal ist.

Dann kommt die „Zuhörer-Zange“. Damit kann ich jeder Frage erfolgreich mit einer anderen Frage ausweichen. Ich versuche, keine Antworten zu geben, sondern das „Warum“ zu jagen und meinem Mentee selbst zu den Antworten zu führen. Das Schwierigste ist manchmal, diese Zange nicht rauszuziehen und zu akzeptieren, dass ein, zwei, oder sogar drei Termine vorbeigehen, ohne dass er manche Antworten findet. Ich übe auch mit der „Challenger-Säge“. Ständig zeige ich ihm Wege und Gelegenheiten, die er verfolgen könnte, die aber oft außerhalb seiner Komfortzone liegen. Und wenn er sich entscheidet, sie zu verfolgen, begleite ich ihn mit meinem „Cheerleader-Öl“, um diese Challenges erfolgreich und lehrreich zu machen. Ich weiß aber nicht alles. Daher ist das letzte Werkzeug ein „Networking-Instantkleber“. Ich nutze mein Adressbuch und verweise auf andere Leute. Ich animiere meinen Mentee, in die breite Welt zu gehen und andere Leute um Hilfe zu bitten.

So viele Facetten des Mentors für so viele Mentoring-Situationen. Seitdem habe ich mich als Mentor weiterentwickelt: Meine Mentees sind nicht mehr frisch von der Uni, manche haben mehr Erfahrung als ich. Mit einigen Mentees bleiben wir sehr sachlich, während bei anderen auch über sehr persönliche Probleme gesprochen wird. Das ist der Segen des Mentorings: Jedes Thema ist gewünscht, solange der Mentee im Zentrum steht. Es ist eine intensive Arbeit, aber so fruchtbar für uns beide. Ich nehme mir gerne diese Zeit. Das Menschliche kommt sonst immer zu kurz im Alltag. Und wie Winston Churchill es geschrieben hat: „We make a living by what we get, but we make a life by what we give”. Ich habe noch nicht alles gegeben und diese Mentoring-Kunst entdecke ich jeden Tag weiter.

Zurück zum heutigem Treffen auf der Terrasse des Irish-Pubs. Er ist angekommen und setzt sich mir gegenüber. Ich lege mein Notizbuch nieder und versuche, seinen Gesichtsausdruck zu lesen. Es ist ein Wahnsinn, wie schnell er gewachsen ist und wie breit er sich entfaltet hat. Oh, wie stark muss ich selber schuften, um seinem Tempo zu folgen. Ich weiß nicht, wer von uns am meisten gelernt hat ... Ich freue mich, ihn wiederzusehen und warte gespannt auf das Thema, das er heute Abend auf dem Tisch legen wird. Die Überraschung ist jedes Mal groß. Los geht’s mit einer neuen Mentoring-Session.

t3n ist Medienpartner der Developer Week 2017. Die Developer Week 2017 ist eine der größten unabhängigen Entwicklerkonferenzen Europas und findet vom 26. bis 29. Juni 2017 im NCC der Messe Nürnberg statt. Wer mehr über Mentoring erfahren will, kann Timothée am Mittwoch, den 28.06.2017 von 14:15 – 15:15 Uhr im Track „Soft Skills” auf der Developer Week live erleben. Hier geht’s zum kompletten Programm und zur Anmeldung.

Der Autor

Timothée Bourguignon Tim ist ein Geek, agiler Entwickler, Bullshit-Jäger, internationaler Speaker und vieles mehr. Er ist neugierig, anspruchsvoll und ein Verfechter verrückter Ziele … für sich selbst. Tagsüber arbeitet er als Agile-Coach. Aber wenn die Nacht kommt und seine kleine Familie schläft, kümmert er sich lieber um die Umwandlung seiner Kollegen in mythische Wesen. Nicht, dass sich beides widersprechen würde.

Ebenfalls spannend:

11 Aug 14:53

Kurztipp: Suchen lassen statt suchen – mittels Benachrichtigen bei neuen Ergebnissen in SharePoint (Online)

by Thomas Maier
Suche ist eine der Stärken und auch Haupteinsatzgebiete von SharePoint. Der schnelle Zugriff darauf erfolgt zum Beispiel in den Teamsites über das Suchfeld rechts oben. Ähnlich wie bei Google führt Weiterlesen Ähnliche Beiträge: Poster: SharePoint-Suche verstehen – alle Tipps in einer Komplettübersicht File-Server-Migration: Welche Dokumente auf Sharepoint umziehen? Handbücher, E-Books und Newsletter automatisiert aus Sharepoint-Dokumenten–mit der Coextant eManual-Engine

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
04 Jun 10:03

What Really Happened with Vista

04 Jun 09:55

How to Call B.S. On Big Data: A Practical Guide

04 Jun 09:55

Ringless voice mails from telemarketers

04 Jun 09:54

McDonald’s Universal Icons for 109 Countries [pdf]

03 Jun 19:26

Azure AD management portal if you don’t have an Azure subscription

by Mikael Svenson

I got this tip from Paul Schaeflein via Slack that if you navigate to https://aad.portal.azure.com you can access the AAD of your tenant without signing up an Azure subscription. Awesome for trial tenants and managing app registrations and other AAD tasks in an quick an easy way.

You can also read the May 15th announcement for the portal from the TechNet blogs.

image

03 Jun 19:10

Geschenk zu Pfingsten: Vollversion Photodirector 7 Ultra

Promo-Aktion über Pfingsten: Die Lightroom-Alternative Photodirector 7 gibt es für Macwelt-Leser jetzt kurzzeitig kostenlos.
03 Jun 19:08

Office 365 Roadmap Updated: 2017-06-02

Additions : 23
Updates : 24

More Details At: www.roadmapwatch.com


New Features Current Status
Outlook for Windows: Improved calendar attendence tracking In Development
Outlook for Mac: Delivery Confirmation and Read Reciepts In Development
Outlook for Mac: Email templates In Development
Outlook for Windows: Improvements to Contact Card In Development
Outlook for Mac: Improved add account experience In Development
Yammer Dynamic Groups Launched
Outlook for Windows: Improved add account experience In Development
Outlook for Android: Draft sync In Development
Outlook for Android: Support for Add-ins In Development
Outlook for iOS: Improved account and folder navigation In Development
Outlook for Android: contct card redesign Launched
Outlook for iOS: Set status for calendar events In Development
Outlook for Android: Set status for calendar events In Development
Outlook for iOS: contact card redesign Launched
Outlook iOS: Add and edit contacts Rolling Out
Outlook for Android: Scheduling Assistant In Development
Outlook for Android: Add and edit contacts In Development
Centralized Deployment Launched
OneDrive - Per Group Sharing Controls In Development
Microsoft Teams - Education Moderation Controls In Development
Microsoft Forms Preview for Office 365 Commercial Users In Development
Outlook for Windows: A smarter To: line In Development
Outlook for Windows: Improvements to OneDrive attachment handling In Development
 
Updated Features Current Status Update Type
Microsoft Planner: Guest User Access In Development Title
Mobile experiences in Microsoft Planner Launched Status, Description
Timeline view in Microsoft Planner In Development Title, Description
OneDrive File activity for Mobile Apps Launched Title
Usage reports update: updated reports for SharePoint In Development Title, Description
Learning Tools for Word on Windows Desktop Launched Title
Office 365 content pack in Power BI Launched Status
Service Health Dashboard Update: User level details In Development Description
Service Health Dashboard Update: User Monitoring In Development Description
Yammer Group Transitions on Android Launched Status
Yammer Weekly Discovery Email Launched Status
Usage reports update: new Yammer groups report In Development Title, Description
New Onboarding Emails Launched Status
Yammer User Activity and Device Activity reporting in Power BI Launched Status
Forms for Excel in EDU In Development Description
Office 365 Secure Score - Ability to ignore a control In Development Title, Description
Digest email for groups in Outlook Rolling Out Title
Usage reports update: Report reader role In Development Title, Description
Designer - Charts Support Launched Title
Offline folders in OneDrive Mobile App (iOS) In Development Status
SharePoint - News and pages: comment on news articles In Development Title, Description
SharePoint - Library viewer web part Rolling Out Status, Description
SharePoint - List view web part Rolling Out Status, Description
SharePoint - Metadata library navigation support Rolling Out Status, Description
03 Jun 19:03

How Nature Manages Its Information

03 Jun 19:03

Power BI Service April and May Feature Summary

It’s time again to recap the major features and announcements made by the Power BI service.
03 Jun 19:02

CIA-Tool Pandemic dient als Infektionsherd im Windows-Netzwerk

CIA-Tool Pandemic dient als Infektionsherd im Windows-Netzwerk

Die CIA hat das Tool "Pandemic" entwickelt, um bei gezielten Angriffen Schadcode in Firmennetzwerken über Windows-Fileserver zu verteilen. Das geht aus Dokumenten hervor, die auf der Enthüllungsplattform WikiLeaks nachzulesen sind.

03 Jun 19:02

Secretive Billionaire Makes The Cheese For Pizza Hut, Domino's And Papa John's

03 Jun 18:58

Flamingos: Fällt nicht um. Warum?

by ZEIT ONLINE: Wissen - Ulrich Schnabel
Selbst tote Flamingos beherrschen die einbeinige Balance. Diese Kunst war der Wissenschaft lange ein Rätsel. Jetzt naht die Lösung.
03 Jun 18:51

A hands-on introduction to video technology: image, video, codec and more

03 Jun 18:51

Putin zu Hacker-Angriffen: Vielleicht waren es Freigeister

Putin: Vielleicht waren es freigeistige Hacker

Bei einem Interview räumte Wladimir Putin die rein theoretische Möglichkeit ein, dass russische Hacker aus "Patriotismus" in den US-Wahlkampf eingegriffen haben könnten – aber definitiv ohne offiziellen Auftrag.

03 Jun 18:47

Klimaschutz: CDU-Rechte fordern Abschied von deutschen Klimazielen

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Der Berliner Kreis in der Union kritisiert in einer Mitteilung Kanzlerin Merkels Klimapolitik. Die Erderwärmung sei ohnehin nicht zu begrenzen und bringe sogar Positives.
02 Jun 15:49

Umfrage: Hat Microsoft eine Zukunft im Smartphone-Markt?

by Albert Jelica

Microsoft arbeitet zuverlässigen Berichten zufolge an einem Neustart, dem bereits unzählige kleinere und größere Neustarts vorausgegangen sind.

Die Neustart-Historie

Im Zuge dieser Neustarts wurden immer wieder Nutzer mit oftmals neuen Geräten mit alter Software zurückgelassen und Entwickler verärgert. Man denke nur an Project Astoria. Windows Phone 8 war ein solcher Neustart, nachdem ein halbes Jahr vor dessen Release mit dem Lumia 900 ein neues Windows Phone auf den Markt kam. Es erhielt kein Update auf die neueste Systemversion.

Schon unter Windows Phone 7 hatte es diese kleinen Neustarts gegeben. Die neuen Systemversionen Tango und Mango sollten Features mitbringen, welche bei den konkurrierenden Plattformen damals zum Standardrepertoire gehörten. Ein App-Store zum Beispiel oder Kopieren und Einfügen. Das setzte sich unter Windows Phone 8 fort, dem Windows Phone 8.1 mit unzähligen Neuerungen nachfolgte.

Jeder dieser kleinen Neustarts innerhalb einer Systemversion brachte neue Funktionen mit, welche Microsofts mobiles Betriebssystem von der Konkurrenz abheben sollten und gleichzeitig holte man immer wieder ein kleines Stück auf iOS und Android auf.

Zwei Schritte vorwärts, einen Schritt zurück

Die großen Neustarts auf eine neue Systemversion brachten häufig grundlegende Veränderungen mit, weswegen oftmals ältere Geräte zurückgelassen wurden. Kein einziges Windows Phone 7-Smartphone erhielt Windows Phone 8. Windows 10 Mobile wurde für kein einziges Windows Phone 8.1-Smartphone als Update ausgerollt, sondern war optional.

Nutzer wurden also zurückgelassen, weil sich die Anforderungen angeblich geändert hatten. Diese großen Neustarts brachten aber nicht nur neue Funktionen, sondern beinhalteten Häufig einige Rückschritte.

Von Microsofts einzigartigem Metro-Design fehlt heute jede Spur bis auf die Live-Tiles. Die Integration sozialer Netzwerke ist heutzutage sinnlos, das innovative Hub-Konzept hat man gegen den heutigen App-Mainstream eingetauscht. War man damals vielleicht nur der Zeit voraus? Niemand wird es erfahren, denn all das wurde eingestampft und ersatzlos aus der Plattform gestrichen.

Von Windows Phone 8.1 auf Windows 10 Mobile gingen zahlreiche Funktionen verloren. Lange Zeit gab es keinen Glance Screen, das Datum der letzten Aktualisierung im Windows Store, „Hey Cortana“ bei manchen Geräten, Indoor-Karten, der integrierte QR-Code Scanner, die Bing-Suche nach Apps und Dokumenten, Räume und viele viele Funktionen mehr hat Microsoft mit dem Upgrade auf Windows 10 Mobile entfernt.

Noch ein Neustart

Jetzt steht Microsoft vor einem neuen Neustart und wir wissen momentan gar nicht, wie dieser aussehen wird. Zweifellos hat das Unternehmen zahlreiche interessante Konzepte in der Hinterhand, darunter Windows 10 ARM, kommende faltbare Displays und die neuen Formfaktoren, die sich dadurch ergeben könnten, Bots, die Apps zunehmend ersetzen und noch viel mehr, was sich momentan in den Labors von Microsofts Research-Abteilung versteckt.

Bekannt ist, dass Microsoft wieder mit eigener mobiler Hardware in den Smartphone-Markt einsteigen wird. Bekannt ist auch, dass der aktuelle Snapdragon 835 Smartphone-Prozessor mit dem vollen Windows 10 kompatibel ist und auch Desktop-Programme ausführen kann. Mit Windows 10 Mobile hätte Microsoft bereits ein fertiges mobiles Interface und selbst der Tablet-Modus wäre momentan bereit dafür, wenn es denn sein müsste. CShell soll einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Formfaktoren gewähren und Project Andromeda soll Windows 10 für faltbare Geräte bereit machen.

Umfrage: Reicht das? Hat Microsoft eine Zukunft im mobilen Markt?

Die Frage, die sich allerdings stellt, ist eine sehr Theoretische. Es geht hier weniger um Fakten, sondern eher um den Optimismus. Ist nach so vielen Neustarts von Microsoft im Smartphone-Markt immer noch daran zu glauben, dass das Unternehmen die Wende schaffen kann, womöglich mit einem Windows 10-Smartphone, faltbaren Geräten oder generell neuen Formfaktoren.

Eure Meinung dazu würde uns sehr interessieren und ihr könnt diese gerne in den Kommentaren näher ausführen.

 

Der Beitrag Umfrage: Hat Microsoft eine Zukunft im Smartphone-Markt? erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Jun 15:47

Münchner Behörden am schlimmsten! Unfreundlich, weil unterbezahlt

by Klaus Vick
Münchner Behörden sind am schlimmsten. Das geht aus einer neuen Untersuchung hervor. Ein tz-Kommentar von Klaus Vick.
02 Jun 15:46

Check-Point-Bericht: Gefährliche Backdoor in jedem zehnten deutschen Unternehmensnetz

Gefährliche Adware Fireball infiziert über 250 Millionen Rechner

Die Fireball getaufte Adware ist mit über 250 Millionen Installationen nicht nur sehr verbreitet, sondern auch sehr gefährlich: Laut Check Point kann sie beliebigen Code auf dem System ausführen und so auch Malware nachladen.

02 Jun 11:21

Microsoft, Tesla, Apple, Disney kritisieren Trump

Trump hat den Rückzug der USA vom Pariser Abkommen verkündet. Von großen Unternehmen gibt es dafür harsche Kritik.
02 Jun 11:19

Universal Scalability Law

02 Jun 10:57

Deutscher Pass trotz Identitätstäuschung

by Udo Vetter

Obwohl er sich seinen Status als Asylberechtigter erschlichen und das 13 Jahre verschwiegen hat, erhält ein irakischer Staatsbürger nun den deutschen Pass. Das Bundesverwaltungsgericht gab damit der Klage des Mannes statt.

Der Iraker war 1997 nach Deutschland eingereist. Und zwar unter einer falschen Identität. Unter ebenso falschen Angaben stellte er einen Asylantrag. Er wurde als Flüchtling anerkannt und erhielt einen Aufenthaltstitel. Seit 2008 ist er im Besitz einer Niederlassungserlaubnis.

Im Jahr 2010, also 13 Jahre nach seiner Einreise, offenbarte er der Ausländerbehörde seine wahre Identität. Dies führte allerdings zu keiner Sanktionen, auch eine Strafanzeige wegen mittelbarer Falschbeurkundung oder sonstiger Delikte wurde nicht erstattet. Für das Gericht stellte sich jetzt die Frage, ob die 13 Jahre Aufenthalt in Deutschland als „rechtmäßig“ gelten. Einen solchen rechtmäßigen Aufenthalt von acht Jahren verlangt die Einbürgerungsvorschrift in § 10 des Staatsangehörigkeitsgesetzes.

Nach Auffassung der Richter ist eine „rückblickende Bewertung“ erforderlich. Diese fällt für die beteiligten Behörden nicht sehr schmeichelhaft aus. So hätte die Ausländerbehörde zwar neben der (unterlassenen) Strafanzeige auch auf eine Aberkennung der Asylanerkennung hinwirken und eventuell den Aufenthaltstitel entziehen können. Da dies aber nicht geschehen sei, sei der Aufenthalt des Mannes rückblickend als rechtmäßig einzustufen. Mit der Folge, dass die Jahre unter falscher Identität anzurechnen sind. Somit hat der Betreffende einen Anspruch auf Einbürgerung.

Die Vorinstanz hatte noch anders entschieden (Aktenzeichen 1 C 16.16).

Flattr this!

02 Jun 10:16

Wahlmanipulationen: Putin bestreitet Hackerangriffe auf staatlicher Ebene

Gezielte Hackerangriffe durch russische Geheimdienste oder andere Behörden sollen nach Angaben des russischen Präsidenten Putin nicht stattgefunden haben. Er schloss aber nicht aus, dass es solche Angriffe aus Russland von Personen mit "patriotischem Gemüt" gegeben habe. (Politik/Recht, Wikileaks)
02 Jun 07:35

Anleitung: Twitter-Kontakte aus Outlook.com entfernen

by Albert Jelica

Bei vielen Outlook.com-Nutzern ist das soziale Netzwerk Twitter mit dem Account verbunden. Bei vielen Nutzern von Microsofts Mail-Dienst ist dies ein Relikt aus Windows Phone 7-Zeiten, als nämlich Microsofts mobiles Betriebssystem eine sehr enge Integration mit unterschiedlichen sozialen Netzwerken mitbrachte.

So konnten Kontakte verknüpft werden und ihre zuletzt geposteten Facebook- und Twitter-Fotos waren direkt in der Fotos-App zu sehen, während ihre letzten Statusmeldungen in der Kontakte-App dargestellt wurden. Über die integrierte SMS-App konnten auch Facebook-Nachrichten versendet und empfangen werden. Hatte man mehrere Netzwerke mit dem Smartphone-Account verbunden, konnte man über die Ich-Kachel auch gleichzeitig auf allen Netzwerken einen Satus teilen. Für Menschen, die auf mehreren sozialen Netzwerken aktiv waren, war Windows Phone 7 aus heutiger Sicht ein phänomenales Betriebssystem. In einem anderen Artikel haben wir bereits in Erinnerungen zu Windows Phone 7 geschwelgt.

Heutzutage ist die Twitter-Integration allerdings nicht mehr wirklich praktisch. Häufig folgt man auf Twitter ohnehin nur Personen, die man nicht in der Kontaktliste hat, Journalisten, Schauspielern, bekannten Persönlichkeiten und am besten auch WindowsArea.de.

In Outlook.com werden die Skype-Kontakte bei den meisten Nutzern auch angezeigt, doch die Kontaktinfos sind nicht wirklich wertvoll. Man hat ohnehin die Telefonnummer von Justin Bieber nicht, sodass der Musiker als Kontakt eigentlich nur Platz verschwendet. Wenn man die Outlook-Kontakte beispielsweise auf ein Gerät synchronisiert, wo es keine Option gibt, die Twitter-Kontakte zu filtern, stört die Twitter-Integration noch mehr.

Twitter-Kontakte aus Outlook.com entfernen

Wir zeigen euch in unserer Anleitung, wie ihr die Twitter-Kontakte aus euren Outlook.com-Kontakten entfernen könnt.

  1. Öffnet die Personen-Seite von Outlook.com
  2. Klickt auf das Twitter-Icon (Direktlink) oben rechts im Browserfenster.
  3. Entfernt das Häkchen bei See Twitter contacts and their Tweets
  4. Klickt auf Save

Ihr könnt auf der Seite auch auf Remove this connection completely klicken, um die Verbindung eures Microsoft-Accounts komplett von eurem Twitter-Account zu entkoppeln.

Der Beitrag Anleitung: Twitter-Kontakte aus Outlook.com entfernen erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Jun 06:43

A note about the unintentional release of builds today

by Dona Sarkar

Hello Windows Insiders!

Many of you discovered that earlier this afternoon, builds from some of our internal branches were accidentally released for PC and Mobile. This happened because an inadvertent deployment to the engineering system that controls which builds/which rings to push out to insiders. The team was quick to revert the deployment and put blocks in place to stop these builds from going out to more people. Our analysis shows only a small portion of folks got these builds. For those of you who received one of these builds on your devices – please read the following:

If you received this build (from RS_EDGE_CASE) on your PC: Please be aware that this build was never intended to go out to Windows Insiders and may include issues that impact usability of your PC – more so than the normal builds we give you. You can either sit tight and wait for us to publish a newer build to you or you can roll-back to the previous build via Settings > Update & security > Recovery. And check your Windows Insider Program settings.

NOTE: You have up to 10 days to roll-back and this will only work if you did not do Disk Cleanup to remove your previous Windows installation.

If you received this build (from RS_IoT) on Mobile: This build will *not* install on your device. If you installed this build, your device will be stuck in a reboot loop and the only way to recover is to use the Windows Device Recovery Tool and re-flash. After re-flashing, you can join the Windows Insider Program again on your device and choose your ring and be back on the right update path.

Bad build

If your device has downloaded this build but has not installed the build (you see either a “Install” or “Restart now” button under Phone update) – you will have to do a device reset via Settings > System > About (Do a backup via Settings > Update & security > Backup FIRST) and then check your Windows Insider Program settings to ensure you’re on the right ring.

If you are not a Windows Insider, your device may have seen one of these builds offered. However, these builds will not install on devices that are not joined to the Windows Insider Program (a.k.a. “retail”).

We apologize for this inconvenience and thank you for being a Windows Insider! We will keep you updated on when we plan to release new builds to you next week. We will not be releasing new builds to any of the rings this week. 

Dona

The post A note about the unintentional release of builds today appeared first on Windows Experience Blog.

02 Jun 06:42

Kinderehe: Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht mehr heiraten

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Kinder und Jugendliche dürfen in Deutschland keine Ehe mehr schließen, hat der Bundestag beschossen. Im Ausland geschlossene Kinderehen sollen ungültig werden.
02 Jun 06:41

Neuestes Windows Insider-Update legt Smartphones lahm

by Albert Jelica

Am PC wurde das Update RS_EDGE_CASE ausgerollt, während einigen Windows 10 Mobile-Insidern das Update RS_IoT angeboten wurde, allerdings nicht beabsichtigt.

Ein kleiner Prozentsatz an Geräten soll das Update bekommen haben und wer es installiert hat, dessen Gerät wollte daraufhin nicht mehr starten. Die Daten wären also weg und eine Wiederherstellung über das Windows Device Recovery Tool wäre notwendig geworden. Windows Insider-Chefin Dona Sarkar sprach kurz nach dem versehentlichen Release eine Update-Warnung auf Twitter aus und man entschuldigte sich daraufhin bei den Nutzern für den Fehler. Man habe allerdings schnell reagiert, um sicherzustellen, dass die Aktualisierung nicht allzu vielen Windows Insidern angeboten wird.

Was tun, wenn RS_IoT heruntergeladen oder installiert wurde?

Wenn ihr unter Windows 10 Mobile die Windows Insider-Build RS_IoT bereits heruntergeladen habt, müsst ihr euer Gerät binnen 10 Tagen zurücksetzen.

Wir empfehlen, sofort ein Backup eurer Dateien zu machen und daraufhin das Gerät auf den Werkszustand zurückzusetzen. Dies könnt ihr tun, indem ihr in den Einstellungen unter System > Info euer Gerät zurücksetzt.

Wenn die RS_IoT-Build bereits installiert wurde, funktioniert euer Smartphone wohl nicht mehr. Die einzige Lösung, die euch bleibt, ist das Gerät an den PC anzustecken und es mittels Windows Device Recovery Tool zurückzusetzen.

Was tun, wenn RS_EDGE_CASE installiert wurde?

Wenn ihr selbst von dem Release betroffen seid, empfiehlt Microsoft das Zurücksetzen des PCs auf eine vorherige Build. Als Nutzer kann man aber auch darauf warten bis das Unternehmen die nächste Windows Insider-Build veröffentlicht. Da es sich hierbei um eine Build handelt, welche nicht für die Öffentlichkeit vorgesehen war, könnten allerdings Probleme mit der Kompatibilität auftreten.

Keine Build in dieser Woche

Microsoft bedankt sich bei allen Windows Insidern und kündigte an, dass es in dieser Woche keine neuen Windows Insider-Builds geben wird. Das Unternehmen plant erst nächste Woche, neue Vorschauversionen für Insider zu veröffentlichen.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Neuestes Windows Insider-Update legt Smartphones lahm erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Jun 06:41

Das ist der beste Sprachassistent für den deutschen Markt – laut Wissenschaft

Forscher haben sich Alexa, Siri, Google Now und Cortana genauer angesehen und sie mit deutschen Fragen konfrontiert. Dabei stach ein Sprachassistent besonders heraus.

Amazons Alexa, Apples Siri, Googles Now und Microsofts Cortana gehören zu den bekanntesten digitalen Sprachassistenten auf dem Markt. Doch welcher ist der Schlaueste? Dieser Frage ist die Digitalagentur Diva-e zusammen mit einer Forschergruppe der Hochschule Aalen nachgegangen. Den vier Assistenten wurden mehrere Fragen unterschiedlicher Kategorien gestellt, die verschiedene Schwierigkeitsgrade aufwiesen. Als Sieger aus diesem Wettbewerb ging Alexa heraus, Siri und der Google Assistant lagen gleich auf und Cortana hing den anderen hinterher. Die Platzierung ergab sich aus der Gesamtwertung.

Sprachassistent Alexa führte Gesamtwertung an

Welcher ist der schlaueste Sprachassistent? Die Sieger in den verschiedenen Kategorien. (Grafik: Diva-e)

In den einzelnen Kategorien tauchten jedoch Abweichungen auf. Im „Allgemein“-Themenfeld haben die Wissenschaftler einfache Frage wie „Was muss ich heute alles tun?“ oder „Welches Geburtstagsgeschenk kannst du mir für meine Frau empfehlen?“ gestellt. „Klassische Fragen“ waren beispielsweise „Wird es morgen regnen?“ oder „Was ergibt X*Y?“. Unter „Commerce“ fragten sie „Bestelle mir ein Stethoskop!“ oder „Was kostet ein iPhone 6S?“. In der Kategorie „Wissen“ fragten die Forscher „Wie viele Einwohner hat Teheran?“ oder „Was ist TTIP?“.

All diese Fragen meisterten die Assistenten ohne große Mühe. Herausgefordert wurde deren künstliche Intelligenz jedoch mit denen als „untypisch“ klassifizierten komplexen Fragen. „Kannst du mir einen neuen Laptop empfehlen?” oder „Habe ich einen freien Tag in meinem Kalender?“ fielen darunter. Einen deutlichen Vorsprung vor den anderen Systemen im „Commerce“- Bereich gewann Alexa. Der Google Assistant schlug sich besonders gut in der „Wissen“-Themenlandschaft. In den „Allgemein“- und „Klassisch“-Kategorien führten Siri und Alexa das Ranking an. Microsofts Cortana stach lediglich in den untypischen KI-Fragen heraus.

Fähigkeiten der Sprachassistenten mit deutschen Fragen auf die Probe gestellt

Die Schwierigkeit der Fragen wurde vor allem auch über die Häufigkeit der enthaltenen Wörter in der deutschen Sprache definiert. Die Helfer von Amazon, Apple, Google und Microsoft funktionieren derzeit am besten in englischer Sprache. Auch deshalb ist diese Auswertung besonders spannend für viele deutsche Kunden. Einen wichtigen Grund für die Überlegenheit von Alexa sehen die Wissenschaftler übrigens in den Alexa-Skills – sprich den Anwendungen von Drittentwicklern, die den Assistenten „immer schlauer machen“. Die Forscher glauben, dass der Assistent sich dadurch auch in Zukunft absetzen dürfte.

Insgesamt beschreiben die Forscher Alexa als „empathisch, klug und einkaufsfreudig“. Google Now profitiere von der angebundenen Google Search und sei dadurch sehr „versiert und präzise". Siri wiederum sei besonders vielseitig, habe eine „freundliche und humorvolle Art“ und zeichne sich durch einen guten Umgang mit klassischen Hilfeanfragen aus. Cortana hingegen konnte oft nicht mündlich antworten und leitete stattdessen über Bing auf Webseiten weiter. Andererseits kam der Microsoft-Assistent mit manchen komplexen Anfragen zurecht, die die Fähigkeiten von Alexa, Siri und Now überstiegen.

Die 40 lustigsten Siri-Antworten

1 von 42

Zur Galerie

Wer mehr über den Testsieger erfahren möchte, dem empfehlen wir diese drei Artikel: