Arndt Dibi
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Viralhit: Designer gestalten Lautstärkeregler aus der Hölle
Lautstärkeregler gehören zu den kniffligsten Gestaltungselementen im Webdesign. Auf Reddit haben sich Designer nun einen Scherz erlaubt – und zeigen, wie man sie besser nicht umsetzt.
Eine der besten Neuerungen, die iOS 11 beinhaltet, hatte Apple am vergangenen Montag gar nicht erwähnt: Die Anzeige der Lautstärkeregelung am iPhone verdeckt bei entsprechender Bedienung nun nicht mehr die Hälfte des Bildschirms. Jahrelang sorgte diese Praxis bei Nutzern vor allem während des Abspielens von Videos für Frust. Ab sofort erscheint der Lautstärkeregler dezent am rechten, oberen Bildschirmrand.
Während Fans die kleine Änderung begrüßen, hat sie auch für Designer durchaus Symbolcharakter – denn die Art und Weise, wie die Lautstärkeregelung dargestellt wird, gehört zu den wohl kniffligsten Herausforderungen im Webdesign. Wer hat sich nicht schon mal über einen sperrigen Schieberegler in einem Online-Stream aufgeregt, der mühsam mit der Maus in die richtige Position gebracht werden musste?
Lautstärkeregler, die zur Weißglut treiben
Auf der Online-Plattform Reddit haben sich Designer nun einen Scherz erlaubt und Lautstärkeregler konzipiert, die Nutzer garantiert zur Weißglut treiben würden. So ließ sich der Nutzer „Maximuso“ beispielsweise für seinen Entwurf vom Curling inspirieren: Ähnlich wie bei der Eissportart muss der Schieberegler für die richtige Lautstärke an den Mittelpunkt eines Zielkreises entlang einer Eisbahn gebracht und mithilfe eines virtuellen Besens gestoppt werden. Frust garantiert!

Die Lautstärkeregelung von „Kittensfromspace“ hingegen funktioniert nur mit Spracherkennung. Was modern klingt, dürfte in der Praxis allerdings für schlechte Laune sorgen. Die Idee: Will ein Nutzer etwa ein Video lauter oder leiser stellen, muss er die gewünschte Lautstärke selbst einsprechen. Nicht weniger einfallsreich: Die Lösung von „TheSteganographer“, wonach Nutzer zunächst 16 Würfel schwingen müssen, um anhand der Augenzahlen auf die richtige Lautstärke zu kommen.
Die lustigsten Lautstärkeregler im Überblick







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iOS 11: Apple kopiert WIFI Sense-Feature von Windows 10

Mit dem Release von Windows 10 hat Microsoft auch ein neues Feature implementiert, welches es erlaubte, die eigenen WLAN-Passwörter mit der eigenen Kontaktliste zu teilen. So musste das Passwort nicht mehr manuell ausgetauscht werden.
Apple hat nun die iOS 11 Beta für einige Tester veröffentlicht und darin ist ein Feature enthalten, welches exakt dieselbe Funktion erfüllt. Will ein iOS-Nutzer das eigene Gerät mit einem WLAN-Netzwerk verbinden, erhält ein bereits verbundener iOS 11-Nutzer eine Benachrichtigung, ob er dieser Person Zugang zum eigenen Netzwerk geben will.
Apple hat WIFI Sense in dem Sinne also kopiert, jedoch mit einer leicht abgewandelten Umsetzung. Während unter Windows 10 das Netzwerk direkt mit der gesamten Kontaktliste geteilt wurde, hat Apple sich für eine Lösung mit einer Benachrichtigung auf Ein-Personen-Basis entschieden. Als problematisch könnte sich Apples Lösung allerdings erweisen, wenn der Nachbar mit dem Netzwerk verbinden will und man deswegen permanent Benachrichtigungen bekommt.
Wir sprechen allerdings im Falle von WIFI Sense in der Vergangenheit, weil Microsoft das Feature mit dem Anniversary Update wieder entfernt hat, da sie scheinbar von zu wenigen Nutzern verwendet wurde. Nachdem Microsoft mit Windows 10 die OneDrive-Platzhalter aus dem System genommen hat, wurde die Funktion wenige Monate später erfolgreich von Dropbox kopiert.
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Hochbegabung - das missverstandene Phänomen
Buffer-Empfehlung: So oft solltet ihr Inhalte auf Facebook, Instagram und mehr posten
Der Social-Media-Dienst Buffer hat eine Empfehlung zu Posting-Frequenzen unter anderem auf Facebook und Instagram herausgegeben. Die Tipps basieren auf internen Auswertungen verschiedener Fanpages.
Wie hoch darf die Posting-Frequenz sein, ohne dass Fans sich von den eigenen Inhalten gestört fühlen? Diese Frage umtreibt Marken seit jeher, wenn es um die eigenen Social-Media-Aktivitäten auf Facebook, Instagram, Twitter und so weiter geht. Studien mit Ratschlägen gibt es viele, jedoch muss jedes Unternehmen die Entscheidung über die eigene Strategie selbst treffen. Kürzlich hat auch der Social-Media-Management-Dienst Buffer eine Übersicht veröffentlicht, im Rahmen dessen die Experten sich zu Tipps hinreißen lassen.
Die Kalifornier meinen, dass ein bis zwei Beiträge pro Tag auf Facebook, Linkedin und Instagram reichen würden. Auf Twitter wären drei bis zehn, auf Pinterest sogar fünf bis zehn Inhalte ratsam. Auch bezüglich der neuen Story-Formate auf Snapchat und Instagram gibt es eine Emfpehlung: Nicht mehr als zwei Mal pro Woche. Die gesamte Grafik zur Posting-Frequenz findet ihr auch auf der Facebook-Seite von Buffer sowie eingebettet in diesem Beitrag.
Facebook, Instagram und mehr: Welche Inhalte können Marken posten?
Die Frage, die sich jetzt vermutlich viele Marken stellen, ist: Woher nehme ich diese Inhalte? Da eignen sich verschiedene Formate. Entsprechend passend zum Unternehmen, zum Produkt oder zur Dienstleistung, die angeboten werden, können Social-Media-Manager auf etwaige Neuerungen hinweisen oder auf Studien, die frisch veröffentlicht wurden. Auch Einblicke ins Unternehmen sind für die Fans interessant. Da eignen sich beispielsweise Mitarbeitervorstellungen oder Bürorundgänge.
Wichtig ist, dass auch die Art der Inhalte zum jeweiligen Social-Media-Kanal passt. Auf Facebook sorgen beispielsweise vor allem Videos und Fotos für Aufmerksamkeit bei den Nutzern. Zumal Facebook die Beiträge auch im Nachrichtenstrom besser rankt als beispielsweise Text- oder Link-Postings. Einen Artikel zum Newsfeed-Algorithmus aktualisieren wir regelmäßig auf Neuerungen. Lies auch „So entsteht unser Newsfeed: Der Facebook-Algorithmus im Detail“ für weitere Einblicke in das große Rätselraten um mögliche Reichweitentipps.
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Dem U-Bahn-Ingenieur ist nichts zu schwer ...

Viele Menschen arbeiten Tag und Nacht daran mit, dass es im Münchner U-Bahnverkehr möglichst rund läuft. Einige von ihnen sieht man als Fahrgast sehr häufig: Die Mitarbeiter im Fahrdienst bei U-Bahn, Bus und Tram, die Kollegen im MVG Kundencenter oder die Verkehrsmeister. Zahlreiche Kollegen sind aber auch hinter den Kulissen tätig.
Eine von ihnen ist die Bauingenieurin für Tunnel- und Tiefbau mit dem klangvollen Namen Maria del Carmen López Custodio, kurz Carmen López. Carmen López ist gebürtige Spanierin, sie kommt aus Valencia. Die 37-Jährige ist Bauingenieurin für Tief- und Tunnelbau bei der Münchner U-Bahn. Ihr ausgezeichnetes Deutsch macht klar, dass sie keine Sprachbarrieren kennt: "Mein Vater hat immer gesagt: Sprachen sind wichtig! Neben Englisch und Französisch habe ich auch Deutsch gelernt. Für meine Auslandspraktika war ich in Karlsruhe und München - und bin dann ganz hiergeblieben." Ihre Diplomarbeit hat sie auf Deutsch an der TU München geschrieben.

Viel Erfahrung und einen Ausländerbonus
Was U-Bahnen betrifft, hat Carmen López bereits zahlreiche Erfahrungen gesammelt: "In Berlin habe ich bei der U5-Verlängerung mitgearbeitet und in Düsseldorf am Neubau eines U-Bahnhofs." Seit zwei Jahren ist sie nun für die Münchner U-Bahn tätig und dort für alles verantwortlich, was die Statik von U-Bahnbauwerken betrifft, bei U-Bahnhöfen und im Tunnel: "Bei der Einarbeitung in den Themenbereich Tunnelvortrieb haben mir die Kollegen sehr geholfen." Carmen López lacht. "Außerdem habe ich einen Ausländerbonus, da darf man auch zweimal dieselbe Frage stellen."
Bohrgeräte im Anmarsch
Carmen López mischt auch beim derzeit größten Erneurungsprojekt im MVG Netz mit: Bei der Modernisierung des U-Bahnhofs Sendlinger Tor musste sie überprüfen, dass die über hundert Tonnen schweren Drehbohrgeräte zur Herstellung der beiden neuen Erweiterungsbauwerke über die Sonnenstraße anrücken können - denn direkt über den U-Bahnhof durften sie wegen ihres Gewichts nicht einfach so fahren: Die Belastung fürs darunter liegende U-Bahnbauwerk wäre zu groß gewesen.

Selbst bei kleineren baulichen Veränderungen nahe der U-Bahn muss Carmen López prüfen, ob die Standsicherheit der Bauwerke beeinflusst wird. "Das kann von einem zusätzlichen Kellergeschoss eines Wohnhauses bis zu einem Kran gehen, der über einem U-Bahnhof aufgestellt werden soll, "erklärt die Bauingenieurin. Oft muss sie Nachrechnungen von Bestandsbauwerken anstellen, um die Tragfähigkeit zu überprüfen und, falls erforderlich, entsprechende Maßnahmen wie z.B. die Installation von Kontrollsystemen zu veranlassen. Was ihr an ihrem Beruf die meiste Freude macht? Carmen López überlegt: "Wenn ich mit meiner Erfahrung und meinem Ingenieursverständnis kreative Lösungen für Probleme finde."
Im Untergrund funktioniert's
Wenn Carmen López ihre Familie in der Hafenstadt Valencia besucht, schaut sie sich dort die U-Bahn mit anderen Augen an: "Wie in München gibt es auch da ganz moderne Bahnhöfe!" Anders als in Valencia weiß sie aber in München an sehr vielen Stellen in der Stadt jetzt im Detail, wie es rund ums U-Bahnnetz tief unter der Erde aussieht. Sie findet es schön, wenn sie ihren Teil dazu beitragen kann, dass es im Untergrund funktioniert: "Wenn ich durch die Stadt laufe, denke ich oft stolz: 'Hier habe ich mitgearbeitet!'"
Neue Kollegen gesucht!
In unserem Jobportal www.mvg-jobs.de finden Sie eine sehr ähnliche Stellenausschreibung wie die von Carmen López. Wir suchen einen Bauingenieur (m/w) Instandhaltung U-Bahn. Außerdem gibt es hier viele weitere interessante Stellenangebote rund um SWM/MVG, wie z.B. Fahrer für U-Bahn, Bus und Tram oder Kontrollschaffner.
In 1957, Five Men Agreed to Stand Under an Exploding Nuclear Bomb (2012)
3 ways to outsmart shadow IT
Another day at the office. A busy marketing manager downloads a new app for team collaboration. Business plans are uploaded, marketing materials are shared. The team starts to communicate regularly about confidential business topics.
At the same time, the head of legal has an important document to review at home. She considers downloading it to a thumb drive but decides, instead, to send it to her personal email to read later that night.
These scenarios are familiar—and frightening—to anyone in corporate IT. With 80 percent of employees using non-approved SaaS apps, shadow IT has officially stepped out of the shadows and into the workplace.
File sharing and collaboration tools
The most frequently requested cloud services are file sharing and collaboration. When IT can’t provide easy, mobile solutions, business users turn to unauthorized apps, some of which put corporate information at risk. A recent study showed that of the 1,000+ cloud services used by enterprise employees, 44 are considered high risk to the business.*
Give business users what they want
There’s no reason to stay in the dark about shadow IT. This is the perfect opportunity to partner with the business to give them exactly what they want with a solution that’s secure, scalable and enterprise-ready. File sharing and collaboration tools in Office 365 are easy to use and provide mobile productivity for all business users.
Don’t wait to get ahead of shadow IT. Download this new infographic: 3 ways to outsmart shadow IT and learn how IT can help the business before business users help themselves.
*Cloud Security Alliance, Cisco and Frost & Sullivan
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15 nützliche Gratis-Apps für die Reise
Reisen werden oftmals penibel geplant und vorbereitet. Apps können dabei eine große Hilfe sein. Auch während des Urlaubs entpuppen sich die Anwendungen fürs Smartphone oder Tablet oft als wertvolle Helfer. Ob Navi, Währungsrechner oder Übersetzer - wir stellen eine Auswahl von nützlichen Gratis-Apps für die Reise vor.
Stau: Spaziergang auf der Autobahn
Cum-Ex: Der größte Steuerraub in der deutschen Geschichte
Disqus Universal App verlässt die Beta-Phase

Disqus ist ein Dienst, den viele Webseiten und Blogs als Kommentar-Software verwenden. Seit einigen Monaten gibt es von Disqus eine Universal App für Windows 10 und Windows 10 Mobile.
Diese hat nun ein größeres Update auf Version 4.2.0 erhalten, womit zahlreiche Funktionen hinzukommen und das Beta-Label verschwindet. Bisher war die Anwendung lediglich öffentliche Beta im Windows Store erhältlich.
Mit dem neuen Update hat Disqus vor allem Moderatoren von Webseiten unter Windows 10 und Windows 10 Mobile das Leben erleichtert, denn die Moderationsfeatures gibt es nun auch in der Universal App. Administratoren und Moderatoren können Nutzer nun mit einem Shadow und Timeout Bann belegen, die Moderation wurde vereinfacht, indem gesperrte Begriffe hervorgehoben werden und Etiketten sollen die Organisation von Kommentaren vereinfachen. Für Nutzer kommt nun die Möglichkeit hinzu, Entwürfe von Kommentaren zu speichern und einige Performance- und Design-Optimierungen wurden implementiert.
Zudem wurden einige Bugs in der App behoben, was die erste Release-Version ohne Beta im Namen insgesamt etwas stabiler laufen lassen sollte. Wer auf mehreren Webseiten regelmäßig kommentiert, welche das Disqus-Kommentarsystem verwendet, für den ist die Anwendung wirklich praktisch. Man kann damit nämlich sehr gut den Überblick über sämtliche Diskussionen behalten, an denen man kürzlich teilgenommen hat.
Unter dem folgenden Link könnt ihr die Disqus-App für Windows 10 und Windows 10 Mobile aus dem Windows Store herunterladen.
Disqus (Kostenlos, Windows Store) →
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Grüne: Sonntags-Ein- schränkung im Online-Handel
Privatsphäre, Datenschutz, Mobbing und Betrug: Google-Spiel macht Kids fit fürs Internet
Mit einem Online-Game will Google Kinder für die Gefahren des Internets sensibilisieren. Wir haben einen Blick auf das Lernspiel geworfen.
Interland: Google-Lernspiel soll Kindern zeigen, wie sie mit dem Internet umgehen sollten
Kinder und jugendliche wachsen heute zwangsläufig mit dem Internet auf. Daher ist es umso wichtiger, ihnen den richtigen Umgang mit dem Medium beizubringen. Diese Aufgabe wird von deutschen Schulen aber noch immer kaum wahrgenommen. So kommt eine aktuelle Studie beispielsweise zur Erkenntnis, dass nur in jedem dreißigsten Lehrplan in Deutschland das Thema soziale Medien behandelt wird. Dabei dürften die schon früh eine Rolle im Leben der Heranwachsenden spielen.
Jetzt hat sich Google dem Thema angenommen und mit Interland ein Online-Lernspiel entwickelt, das Kindern wichtige Grundlagen im Umgang mit dem Netz vermitteln soll. Aufgeteilt in vier unterschiedliche Mini-Spiele sollen Kids spielerisch lernen, warum sie genau darauf achten sollten, mit wem sie Inhalte im Internet teilen, warum ein sicheres Passwort wichtig ist, wie betrügerische Inhalte erkannt werden und warum Cyber-Mobbing schlecht ist.
Interland: Das Internet-Lernspiel von Google in Bildern
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Interland: Unterhaltsames Lernspiel für die Kleinen
Interland verfügt über eine kindgerechte 3D-Optik und lässt sich direkt im Browser spielen. Leider ist das Spiel derzeit nur auf Englisch verfügbar. Aber wer sich gemeinsam mit seinen Kindern an das Spiel setzt, kann ihnen natürlich die Texte übersetzen. Zumal auch ein recht gut gemachtes Spiel wie Interland alleine keine ausreichende Lernhilfe sein kann.
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Ein Refresh für unsere Fahrkartenautomaten
Wir passen unsere Fahrkartenautomaten an. Diese bekommen ein frisches, aufgeräumtes und farblich angepasstes Design für mehr Übersichtlichkeit in der Bedienung. Wir verraten Ihnen alles, was Sie zum neuen Design und der Anpassung, die ab dem 11. Juni 2017 aktiv ist, wissen müssen.
- Die Startseite wurde komplett neu strukturiert, sodass die Eingabe von Start- und Zielbahnhof dort nun direkt möglich ist.
- Die Top-Angebote, die bisher immer auf einer Zwischenseite angezeigt wurden, erscheinen ab sofort direkt auf der Startseite.
- Durch die farbliche Anpassung wirkt die Startseite insgesamt übersichtlicher.
- Auf der Startseite gibt es die Möglichkeit, Angebote in einer Freitextsuche zu suchen. Nach Klick auf „Gesamtangebot“ lassen sich Angebote nach Kategorien suchen. Zudem ist eine Darstellung der Angebote von A-Z möglich.
- Sämtliche Elemente der Automaten-Oberfläche werden im grafisch-minimalistischen Flat Design angepasst. Die Oberfläche erscheint im modernen flachen Design. Auf bisher verwendete Farbverläufe für den Hintergrund und Buttons sowie abgerundete Ecken wird generell verzichtet. Die Buchung wird damit ähnlicher zur Online-Buchung auf bahn.de.
- Die Farbe für ausgewählte Elemente ist nun Grün (statt Rot). Die grundlegende Struktur der Automaten-Oberfläche, die Anordnung sowie die an der Oberfläche angezeigten Texte bleiben jedoch weitestgehend unverändert.
Durch diese Anpassungen kommen Sie nun etwas schneller und einfacher zu Ihrem Ticket. Alle Neuerungen wurden zusammen mit zahlreichen Kunden getestet. Das Feedback war durchweg positiv. Um das neue Design etwas besser nachvollziehen zu können, haben wir für Sie eine Galerie mit den Neuerungen zusammengestellt und stehen bei Fragen in den Kommentaren gerne Rede und Antwort.







Die Instagram-Seite von Britney Spears wird nach Angaben einer Sicherheitsfirma genutzt, um Verbindungen zu Command-und-Control-Servern herzustellen. Bestimmte Kommentare werden dabei zu Bit.ly-Links transformiert, die dann zur Übermittlung der Befehle genutzt werden. (