Im Windows Internet Name Service (WINS) von Windows Server klafft eine Denial-of-Service-Lücke, die Microsoft nicht patchen wird – der Aufwand sei zu groß. Wer den Dienst noch nutzt, soll stattdessen auf DNS ausweichen.
Wann ist ein Auftrag für dich erfolgreich abgeschlossen? Wenn dein Kunde die letzte Rechnung bezahlt hat? Wenn beide Parteien sich anschließend noch in die Augen sehen können?
Es ist kein Geheimnis, dass ein glücklicher Kunde dein Leben leichter macht und deine Chancen auf Folgeaufträge oder gar eine Empfehlung enorm steigert. Laut der kürzlich erschienenen IT-Freiberufler-Studie der IDG, sind Folgeaufträge die zweitwichtigste Auftragsquelle für Freiberufler. Ein Schlüssel zu einem zufriedenen Kunden lautet Kommunikation. Mit diesem Artikel möchte ich dir einen Leitfaden für deinen nächsten Auftrag geben. Vielleicht macht er dir das Thema auch einfach bewusster. Ich selbst bin freiberuflicher Frontend-Entwickler und Gründer einer Software für Freelancer. Dort haben wir uns in den letzten Monaten zunehmend mit diesem Thema auseinandergesetzt und die folgenden Tipps zusammengetragen.
Als Fachleute vergessen wir schnell mal, dass unser Gegenüber sich mit der Thematik nicht oder nur bedingt auskennt. Ich bemühe mich in Gesprächen und E-Mails auf Fachbegriffe zu verzichten und Dinge so einfach wie möglich zu beschreiben. Je klarer du Sätze formulierst, desto weniger Raum lässt du für Missverständnisse. So kannst du Konflikten bereits vorbeugen und wirst auf mehr Verständnis bei deinem Kunden stoßen. Von deiner Fachkenntnis überzeugst du ohnehin am besten dadurch, dass du komplexe Themen einfach herunterbrechen kannst.
Versuche dich in den Kommunikationswegen bewusst einzuschränken. Betrachte es einmal so: Jeder zusätzliche Kanal erhöht die Chance, dass dir wichtige Informationen entgehen. Ich nutze in der Regel nur zwei Kommunikationswege: Einen für mündliche Absprachen (normalerweise das klassische Telefonat) und einen für das Schriftliche. Dafür eignet sich beispielsweise die E-Mail oder eine Kommunikations-Software. Mir geht es dabei vor allem um Nachvollziehbarkeit.
Warte nicht, bis du nach dem Fortschritt des Auftrags gefragt wirst. Einen guten Eindruck machst du mit Eigeninitiative. Schreibe deinem Kunden regelmäßig, wie es um seinen Auftrag steht. Idealerweise lieferst du Bilder oder Ähnliches direkt mit. Das schafft Vertrauen und ein Gefühl von Kontrolle. Du bist der Guide, der durch den Auftrag führt und sagt, wie es weitergeht.
Feste Termine haben den entscheidenden Vorteil, dass dein Kunde weiß, wann er mit Ergebnissen rechnen kann. Dir gibt es eine grobe Struktur und einen Fahrplan. Je nach Branche wirst du deinen Auftrag ohnehin entsprechend planen. Definiere zusätzlich Meilensteine, an denen dein Kunde Einblick in den Auftragsfortschritt erhält. Für mich hat es sich bewährt, einmal pro Woche einen Arbeitsstand zu präsentieren. Vorab kommuniziere ich dann, was es zu sehen gibt und spreche eventuell nachfolgende Reviews ab.
Je nach Größe des Unternehmens wirst du eventuell mehrere Ansprechpartner vorfinden. Wichtig für dich: Wer darf eigentlich über mein Anliegen entscheiden? Wenn es kein Kickoff-Meeting oder Ähnliches gab, dann frag direkt nach. So verkürzt du auch Entscheidungswege und demonstrierst Eigeninitiative.
Zugegeben, es gibt Schöneres als Mehraufwand, der durch Kulanz entsteht. Wie viel davon gestehst du deinem Kunden zu? Es macht Sinn eine Obergrenze zu definieren. Diese musst du deinem Kunden nicht vorab kommunizieren. Tätig wirst du, wenn sie erreicht ist. Für mich gehört Kulanz ganz klar dazu, aber sie sollte sich in einem gesunden Rahmen bewegen. Dafür schreibe ich mir eine konkrete Stundenanzahl auf und erfasse meine Zeiten auf ein entsprechendes Ticket. So habe ich einen Überblick, wann diese Zeit überschritten ist. Der Vorteil: Du kannst deinem Kunden einfacher mitteilen, wie viele Stunden bereits aus Kulanz gearbeitet wurde und das weitere Änderungen ab jetzt separat beauftragt werden müssen.
Von Zeit zu Zeit passiert das Unvermeidbare und es kommt zum Konflikt zwischen dir und deinem Kunden. Erfahrungsgemäß sind es die kleinen Dinge, die das Fass zum überlaufen bringen. Dann geht es meist um Änderungswünsche, die anders besprochen waren und nun für Uneinigkeit sorgen. t3n schrieb vor einiger Zeit schon darüber, wie du solche Konflikte vorbeugen kannst. Hier gehen wir mal davon aus, dass das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Ich wäge an dieser Stelle schlicht ab: Wie groß ist der Aufwand, dem Wunsch des Kunden jetzt nachzukommen? Wäre der Konflikt damit gelöst oder muss ich mit weiteren Forderungen rechnen? Auch wenn es schwer sein kann: Bleib professionell, sachlich und sei kompromissbereit.
Es ist so simpel, wie es klingt. Höre deinem Kunden genau zu und achte auf alles, was relevant sein könnte. Auch in der non-verbalen Kommunikation verbergen sich oft Aussagen, die betonen wie viel Wert dein Kunde auf entsprechende Dinge legt. Wird etwas unterstrichen oder fettgedruckt? Werden Sätze besonders oft wiederholt? So etwas ist eine Notiz wert!
Ist dein Kunde weniger gesprächig, kannst du durch gezieltes Fragen auch an solche Informationen kommen.
Mit der richtigen Kommunikation stellst du die Weichen für eine langfristige Zusammenarbeit. Ich kann jedem nur empfehlen, sich eine eigene Kommunikationsstrategie zurechtzulegen. Sie gibt dem Auftrag Struktur, mehr Kontrolle und führt letztendlich zu einem glücklichen Kunden.
Der Autor
Yannick Krohn ist Gründer von GoodlanceApp.com und Frontend-Entwickler.
Ihr erreicht ihn auf Twitter und Xing.
Ein chinesischer Satellit hat verschränkte Photonenpaare an zwei 1.200 km voneinander entfernt liegende Orte übertragen. Er soll Quantenkommunikation möglich machen. Wie funktioniert so etwas? Von Frank Wunderlich-Pfeiffer (Quantenkonferenz, Verschlüsselung) 
Am Montag, dem 12. Juni 2017, verstarb Flüssigsalzreaktor-Pionier John Richard »Dick« Engel im Alter von 85 Jahren.
Geboren am 7. Juli 1931 in Toledo, Ohio, als Kind deutscher Immigranten, machte er 1953 seinen Abschluss in Chemieingenieurwesen summa cum laude an der University of Toledo. Am Oak Ridge National Laboratory (ORNL) durchlief er das einjährige Graduierten-Trainigsprogramm in Reaktortechnik und arbeitete dort an Forschungsprojekten zu fortschrittlichen Kernreaktorkonzepten, darunter das zweite Aqueous Homogeneous Reactor Experiment (Homogener Kernreaktor mit Brennstoff in wässriger Lösung) und das Molten Salt Reactor Experiment (MSRE). Auch am Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung in Berlin war Dick Engel ein Jahr lang am homogenen Forschungsreaktor als Gastwissenschaftler tätig.

Das Molten Salt Reactor Experiment liegt nun fünfzig Jahre zurück, geriet lange in Vergessenheit und wurde 2006 von Kirk Sorensen wiederentdeckt. Die Forschungsgruppe um Alvin Weinberg entwickelte ein Reaktorkonzept, das sich von den Leichtwasserreaktoren, die man damals anfing, in großer Zahl zu bauen, radikal unterschied. Weinbergs Team war klar, dass man, um der Kernenergie zum weltweiten Durchbruch zu verhelfen, etwas Besseres brauchte als einen vergrößerten U-Boot-Antrieb, was Leichtwasserreaktoren im Prinzip sind.
Man entschied sich für flüssigen Brennstoff auf Salzschmelzenbasis. Dies hat viele Vorteile: Höhere Arbeitstemperaturen erlauben Anwendungen, die über die reine Stromerzeugung hinausgehen – z.B. effiziente Meerwasserentsalzung oder Kraftstoffsynthese. Das thermische Ausdehnungsverhalten der Flüssigkeit erlaubt es dem Reaktor, sich selbsttätig zu regeln und der Last zu folgen – ohne mechanische Steuerelemente. Bei Temperaturexkursionen lösen sich Sicherheitsstopfen unten im Reaktorgefäß auf, wodurch die Schmelze in unterirdische, subkritische Auffangtanks läuft und auskühlt.
Die Forschungsergebnisse waren vielversprechend; die Anlage erreichte 6.000 Reaktorstunden. Doch ein gutes technisches Konzept allein genügt nicht: Vor allem Pioniergeist und Engagament der Wissenschaftler waren es, die dem Experiment zum Erfolg verhalfen. Namen wie Alvin Weinberg, Syd Ball, Glenn Seaborg und Dick Engel werden in Kerntechnikerkreisen nicht in Vergessenheit geraten, auch wenn sie, wie Dick Engel, nicht mehr unter uns sind.
Ohne jeden Zweifel wäre Dick Engel glücklich zu wissen, dass Menschen seine Arbeit und Ideen weiterverfolgen. Heute lebt das Interesse an Reaktoren mit flüssigem Brennstoff wieder auf: Forschungsgruppen aus aller Welt untersuchen vielfältige Ansätze, um sie serienreif zu machen und ihnen zum industriellen Einsatz zu verhelfen. Dabei ruht das Augenmerk Vieler auf schnellen Flüssigsalzreaktoren (das MSRE war thermisch, mit Graphitmoderator), die vollständige Nutzung sämtlicher Aktinide (Uran 235, Uran 238, Plutonium und Thorium) und das Recycling von Atommüll ermöglichen. Auch Systeme mit Flüssigmetallbrennstoff werden in Betracht gezogen.
Als »nukleares Erbe« bezeichnen Antiatomkreise den radioaktiven Abfall; wir wollen darunter lieber das Erbe Dick Engels und anderer Pioniere begreifen – das Flüssigsalzreaktorkonzept, mit dem wir aus dem Abfall nützliche Energie gewinnen können, so wie die Wissenschaftler es bereits in den 1960ern projektierten.
Dick Engel war auch in dem Film »Thorium – Atomkraft ohne Risiko?« von Myriam Tonelotto zu sehen.
Hoffen wir, dass fortschrittliche Reaktorkonzepte bald Marktreife erlangen – so, wie Dick Engel es sich gewünscht hätte!

Fabian Herrmann ist Diplomphysiker (theoretische Astrophysik), Schriftsteller und PR-Berater beim Institut für Festkörper-Kernphysik. Mit Kerntechnik beschäftigt er sich seit dem Unfall in Fukushima. Die Reaktion der Deutschen auf dieses Ereignis befremdete ihn: »Wenn es einen technischen Unfall gibt, muss man sehen, wie man die Technik verbessert, anstatt sie abzuschaffen.«
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Bei jedem Gerät aufs Neue testen die Spezialisten von iFixit sie auf eine ganz besondere Art und Weise. Nagelneue Laptops, Smartphones und Tablets werden vollständig auseinandergebaut und daraufhin wird auf einer Skala von 1 bis 10 Punkte vergeben für die Reparierbarkeit.
Nun, Microsofts Surface Laptop hat 0 Punkte bei der Reparierbarkeit. Das erste „echte“ Notebook aus dem Hause Microsoft ist weder leicht zu öffnen, noch kann irgendeine Komponente ohne sehr großen Aufwand ausgetauscht werden und ist es einmal geöffnet, gibt es kein zurück.
Denn die Schrauben befinden sich unter dem Alcantara-„Teppich“ neben der Tastatur, sodass zuerst diese verklebte Oberfläche entfernt werden muss. Unter den Gumminoppen auf der Unterseite finden sich die Schrauben nämlich nicht. Einmal abgezogen befinden sich darunter die Metallabdeckungen für die Handablage neben der Tastatur, welche genauso wie viele andere Komponenten des Notebooks verklebt sind.
Während man natürlich kritisieren kann, dass Microsoft beim Surface Laptop beinahe überall Kleber verwendet und selbst das Abschrauben der Unterseite nicht erlaubt, so kramt das Unternehmen doch beeindruckend viel Hardware in ein derart kompaktes Gehäuse. Das Innenleben ist sehr schön organisiert und ordentlich, aber aufgrund dieser möglichst platzsparenden Konstruktion schlicht unmöglich zu reparieren.
Um beispielsweise eine defekte Kopfhörerbuchse auszutauschen, müsste das gesamte Motherboard entfernt und wieder eingesetzt werden. Dabei müssen zahlreiche Platten und Folien entfernt werden, welche die Komponenten des Laptop vor Hitze schützen sollen und gehen nicht so leicht wieder drauf. Und selbst, wenn man es wollte, wird man das Alcantara-Cover niemals wieder so über die Tastatur kleben können, wie es sein muss.
Quelle: ifixit
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Der Qualcomm Snapdragon 835 wird der erste ARM-Prozessor sein, welcher Windows 10 Pro samt x86-Desktop-Programmen wird ausführen können. Diese Meldung selbst ist bereits ein kleiner Durchbruch, werden damit nämlich Windows 10-PCs ermöglicht, welche trotz dünnerer Formfaktoren bessere Akkulaufzeiten und LTE-Konnektivität bieten können ohne dabei die Vorzüge eines „vollen“ Windows 10-Systems vermissen zu lassen.
Windows 10 ARM wird allerdings auch einen technologischen Sprung für Microsofts Desktop-System mitbringen, von dem PCs bislang nicht profitieren konnten. Die ARM big.LITTLE-Technologie kommt nämlich mit dem Snapdragon 835 ebenfalls auf den PC, was eine höhere Effizienz im Vergleich zu den bislang verbauten Intel-Prozessoren mitbringt.
Der Qualcomm Snapdragon 835 besteht nämlich aus acht Kryo 280-Kernen, die beide auf der ARM Cortex-A73 CPU basieren. Der Kryo 280-Kern steckt vier Mal in niedriger Taktrate und vier Mal mit hohem Takt im SoC, der insgesamt den Snapdragon 835 ergibt. Diese Technologie, dass ein Teil der Kerne einen niedrigeren Takt nutzt, während der andere Teil eine höhere Freqzenz erreichen kann, wird als big.LITTE bezeichnet.
big.LITTLE ist eigentlich ein Markenname von ARM, den der Hersteller ursprünglich für die Kombination eines stärkeren „big“-Prozessors mit einem kleineren, stromsparenden LITTLE-Prozessors reserviert hatte. In der neuesten Generation wäre die Cortex-A75 big- und die A55 der LITTLE-CPU. Qualcomm verzichtet bei den eigenen High-End Chips, wie dem Snapdragon 835, auf die Verwendung des kleineren, günstigeren Prozessors, sondern verbaut den stärkeren Cortex A73 zwei Mal, jedoch einmal mit niedrigerer Taktrate.

Die Technologie erfüllt den einfachen Zweck, die Akkulaufzeit der Geräte zu verbessern ohne die Performance für den Nutzer merkbar zu reduzieren. Wenn zum Beispiel eine App geladen wird, benötigt dies etwas mehr CPU-Performance. Wenn in der App, beispielsweise einem Browser, nur Inhalt gelesen wird, dann braucht dies wesentlich weniger Leistung. Um also sicherzustellen, dass weniger Strom verbraucht wird, verwendet das System bei einfacheren Aufgaben nur den schwächeren LITTLE-Prozessor und wenn mehr Performance gebraucht wird, wird der big-Prozessor zugeschaltet.
Daher sind in heutigen Smartphones in Wahrheit keine echten Achtkern-Prozessoren verbaut, sondern häufig nur zwei unterschiedliche Vierkerner. Es leistet allerdings einen sehr wichtigen Beitrag dazu, dass die Akkulaufzeit von Smartphones wesentlich länger sein kann ohne im Ernstfall auf die volle Performance verzichten zu müssen. Für die PC-Plattform wird big.LITTLE mit dem Snapdragon 835 die Prämiere feiern.
via mspu
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In der Schutzlösung Web Appliance von Sophos klaffen Sicherheitslücken. Unter anderem könnten Angreifer Nutzern manipulierte Updates unterjubeln.
Voice Labs gibt auf und bringt keine Werbung in Alexa-Skills. Das Startup wollte eigentlich Werbung vermarkten, die dann von Amazons Echo-Lautsprechern angesagt wird. Ein Skill-Entwickler droht mit der Abkehr von Alexa. (Amazon Alexa, Amazon) This blog post was authored by Erin Chapple, General Manager, Windows Server.
Over the years, our conversations with customers about their application and datacenter needs have really evolved, but the one constant is the accelerating pace of change. Digital transformation is changing the way business is done and the most competitive organizations react quickly to new opportunities, which usually involves agile applications. IT leaders frequently ask me how Windows Server is evolving to meet this new reality and how they can take advantage of new innovations at the pace their business demands.
Today, Id like to share more details about our new model of delivering more frequent releases of Windows Server. Starting this fall, we plan to deliver two feature updates per year, each spring and fall, aligning to the Windows and Office Semi-annual Channel release cycle. This option provides opportunity for customers who are innovating quickly to take advantage of new operating system capabilities at a faster pace, both in applications – particularly those built on containers and microservices, as well as in the software-defined hybrid datacenter. System Center will also be participating in the Semi-annual Channel and have shared more information in their blog today.
Last month at Microsoft Build we announced a number of great developer and container related innovations that will be coming as part of this upcoming feature update, including a new version of Nano Server. Since our first release of Nano Server last year, weve spent a lot of time with customers to understand how theyre using Nano Server and where they want to see future investments. Two things were very clear:
Based on that feedback, we are making an important change to Nano Server. This next release will focus on making Nano Server the very best container image possible. From these changes, customers will now see the Nano Server images shrink in size by more than 50 percent, further decreasing startup times and improving container density. As part of this effort to focus on containers, we will be removing the functionality for infrastructure-related roles. Instead of using Nano Server for these scenarios, we recommend deploying the Server Core installation option, which includes all the roles and features you would need. These changes to Nano Server, combined with the new application innovations in .NET Core 2.0 which enables customers to use more of their code in more places, make Nano Server the best option for new container-based development.
In addition to these Nano Server investments, were also delivering application innovations to support Linux containers and workloads natively on Windows Server. Were extending the Hyper-V isolation capability, introduced with the 2016 release, to Linux containers as well, so now you can run Linux containers on Windows Server. This means customers will no longer have to deploy two separate container infrastructures to support both their Windows and Linux-based applications. Were also bringing the Windows Subsystem for Linux (WSL), commonly known as Bash on Windows, to Windows Server. This unique combination allows developer and application administrators to use the same scripts, tools, procedures and container images they have been using for Linux containers on their Windows Server container host.
I am also pleased to announce that Server Core will now be included in the Semi-annual Channel. Server Core is a headless installation option of the operating system which includes all the roles and features needed to run datacenter servers and containerized traditional applications.
Moving forward, Server Core will be the recommended choice for hosting your virtual machines as well as your containers which can be running a Nano Server container image, a Server Core container image, or even Linux container images. This makes Server Core the ideal platform to support the very popular lift-and-shift scenario of moving legacy applications to containerized deployments, often running in Azure, for increased performance and manageability with reduced costs.
Server Core is also our recommended option for infrastructure workloads. Many customers dont realize that Server Core is the base image that runs Azure and Azure Stack. This means the investments we make in Windows Server for Azure can be made available to customers to use in their own datacenters. This makes Server Core a great choice for Azure customers who like the idea of consistent technologies between their datacenter and the cloud. One example of this in the upcoming feature update is the cluster sets functionality for increased scale of hyper-converged deployments. Were also continuing to add security investments such as the ability to quickly encrypt network segments on their software-defined networking infrastructure per their security and compliance needs. You can expect new features to continue to optimize efficiency, performance and security for software-defined datacenters.
There are two ways to get access to Windows Server in the Semi-annual Channel:
With the release of Windows Server 2016, we started the process of making our monthly updates cumulative. This means when you update the server, you know all prior updates have been applied. So the more active cadence of software release and deployment has already begun and will continue for Semi-annual Channel releases as well. As part of this process we also want to enable flexibility for organizations adopting this model, so weve enabled them to skip one of the semi-annual releases and wait to upgrade until the next release.
You can read more details on this new more frequent release cadence at a new article published on our website: Windows Server Semi-annual Channel Overview.
|
Semi-annual Channel (Windows Server) |
Long-term Servicing Channel (Windows Server 2016) |
|
| Nano Server |
Yes |
No |
| Server Core |
Yes |
Yes |
| Server with Desktop Experience |
No |
Yes |
For workloads that require longer term stability and predictability, Windows Server 2016 is a great option. This is the latest release from our long-term servicing channel (LTSC) and it is supported for 10 years, or up to 16 years if you purchase Premium Assurance. In the Semi-annual Channel, feature updates are cumulative, so each release builds on the prior one and adds new capabilities, which ultimately culminates in the next LTSC release.
While Windows Server has always evolved to meet the changing needs of our customers, the next phase truly depends on you. This new model provides more opportunity than ever before for you to influence the direction of Windows Server. I am looking forward to your feedback and partnership as we deliver the next generation of OS technology to support the applications and infrastructure innovation you need!
Becoming a part of the Windows Insider program will give you the opportunity to test pre-release code, provide feedback, and really influence how we develop our products. You can also join the discussion on the new Windows Server Tech Community, where you can ask questions and share ideas with other customers and experts, including Microsoft engineers and MVPs.
You can read more on this new more frequent release cadence as well as details on how to sign up for the Windows Insiders program at a new article published on our website: Windows Server Semi-annual Channel Overview.
We look forward to hearing from you!