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11 Oct 08:28

Announcing new Word and PowerPoint previewers for OneDrive and SharePoint

by Stephen Rose

Today we are excited to announce a new, streamlined web experience for instantly viewing Word and PowerPoint files in OneDrive and SharePoint document libraries. In April, we announced viewer support for over 250 file types and we are building on top of that momentum with an optimized viewing experience for two of our most popular file types: .docx & .pptx

 

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You will notice a few new things with our viewers. First, they load instantly inline with your files, just like you're used to with popular file formats like PDF, photos, and videos. You'll also notice that we've reduced as much clutter on the screen as possible so you can focus on reading the content. You can still open a document for editing in your browser or in Word and PowerPoint clients. In addtion, we have just moved the edit function to an Open button that's more similar to what users see in Word and PowerPoint. Finally, you can also share, rename, download,or use the details pane to see more information about the file you're viewing.

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Along with these new viewers, there are two more updates to the experience. First, company shareable links for Word and PowerPoint files are now available from this new experience. Second, you will notice that our viewing canvas is getting a fresher look and feel. The lighter colors and more purposeful spacing helps you focus on the content, and aligns our viewers closer to the modern web experiences across the Office 365 experiences.

OneDrivePreviewShare.gif

 

Viewing and interacting with your files, documents, and media on the web is a pillar of our investments, and an area that we'll be talking more on later in the year. In the meantime, we will be rolling out this experience to our First Release customers beginning in mid-June reaching 100% of our First Release tenants by early July.

We (as always) look forward to your feedback as we further optimize our web experience. 

 

-The OneDrive Engineering Team

29 Jun 08:40

Ring Stick Up Cam helps you keep an eye on the great outdoors

by George Ponder

The Ring Stick Up Cam is a user-friendly solution for home security. The wireless camera sports motion detection and a two-way speaker, allowing you to see and hear what's going on.

Ring is quickly becoming a leader in the home security market, offering a range of simple-to-install, easy-to-use products to keep an eye on things when you are not around. The Stick Up camera is water resistant, has a battery life measured in months, and a two-way speaker. Additionally, and this may be the most important feature, the Ring Stick Up Cam has an official Windows 10 Mobile app that isn't too shabby.

If the Ring Doorbell Cam caught your eye but you prefer a standalone camera to a doorbell you should check out the Stick Up Cam. The outdoor security camera currently costs $155.99 on Amazon.

28 Jun 15:06

How Not to Encrypt a File – Courtesy of Microsoft

28 Jun 15:02

Unterwegs arbeiten: Die besten Gadgets fürs mobile Office

Ihr seid beim Arbeiten oft unterwegs? Oder ihr habt das traditionelle Büro gleich ganz hinter euch gelassen? Dann könnt ihr sicherlich diese neun Mobile-Office-Gadgets gebrauchen.

1. Accesspoint und Repeater: WLAN für alle

Mit dem TP-Link TL-WR710N könnt ihr jederzeit ein WLAN aufbauen oder verstärken. (Screenshot: Amazon)

Es ist ein wahrer Klassiker der Geschäftsreise: Im Hotelzimmer angekommen stellt ihr fest, dass das versprochene kostenfreie WLAN in einem maximal zwei Quadratmeter großen Bereich funktioniert. Der liegt leider fünf Stockwerke weiter unten in der Lobby, irgendwo in der Ecke, direkt neben einer vertrockneten Topfpflanze. Doch auf dem Hotelzimmer gibt es häufig einen Verbündeten in Form eines LAN-Anschlusses. Habt ihr ein Patchkabel und einen WLAN-Accesspoint wie zum Beispiel den TP-Link TL-WR710N dabei, verbindet ihr das Gerät einfach mit der Buchse und bekommt ein eigenes WLAN mit euren selbst festgelegten Zugangsdaten. Ebenso ist es möglich, ein bereits bestehendes WLAN über die Repeater-Funktion zu erweitern – so seid ihr in beiden Fällen gewappnet, um in der nächsten Internetwüste zu überleben.

2. Mobiler Beamer: Für die Präsi aus dem Stand

Ein kleiner Beamer nicht nur für den Pitch zwischendurch: Der LG PH550G (Screenshot: Amazon)

Ihr seid häufig auf Kundenbesuch und wollt auch unterwegs aus dem Stand potenzielle Interessenten von eurem Produkt überzeugen? Dann könnte ein portabler Beamer für euch durchaus nützlich sein. Wichtig ist, dass das Gerät über einen Akku und am besten auch ein WLAN-Modul verfügt, sodass ihr nicht von Kabeln und Steckdosen abhängig seid. Mit der angegebenen Akku-Laufzeit von zwei Stunden könnt ihr schon einige Slides vorbeiziehen lassen – verfügt ihr über eine anständige Powerbank, flimmert es auch noch erheblich länger. Bei den vergleichsweise kleinen Abmessungen von 10,9 x 17,4 x 4,4 Zentimetern zieht der LG PH550G gegenüber ausgewachsenen und eher stationären Beamern naturgemäß den Kürzeren und für eure Präsentation solltet ihr euch einen etwas abgedunkelten Bereich suchen. Trotzdem könnt ihr euch dank der maximalen Helligkeit von 550 Lumen bei zugezogenen Vorhängen jederzeit auf euren kleinen Begleiter verlassen – auch bei spontanen Film- oder Fußballabenden. Der LG PH550G kostet bei Amazon aktuell rund 431 Euro.

3. Swoosh: Vom Smartphone zum Präsentations-Assistenten

Mit einer lässigen Wischgeste und scheinbar von Zauberhand die nächste Folie in eurer Präsentation anzeigen lassen? Klingt cool – und ist dazu noch ziemlich einfach. Dafür müsst ihr einfach nur die Swoosh-App auf euer Smartphone herunterladen, einrichten und euer Telefon anschließend vor euch auf eine etwa hüfthohe Ablage legen. Bei aktivierter App könnt ihr bei einem Abstand von circa 30 Zentimetern über der Frontkamera mit einer Hand nach links und rechts wischen, um die nächste beziehungsweise vorherige Folie aufzurufen. Swoosh ist zum Preis von 2,18 Euro für Android erhältlich und versteht sich mit vielen gängigen Präsentations-Tools wie Powerpoint und Keynote.

Swoosh Presentation Control
Download QR-Code
Entwickler: OnTheGo Platforms
Preis: 2,18 €

4. Smartpen: Dieser Stift schreibt auch digital mit

Schreibt gleich zweifach mit: Der Neolab N2 Smartpen. (Screenshot: Amazon)

Trotz Tablets, Smartphones und Laptops stehen handschriftliche Notizen und Skizzen nicht nur bei Kreativarbeitern weiterhin hoch im Kurs. Damit euch dabei keine Arbeitsumgebung einen Strich durch die Rechnung macht, gibt es den Neolab N2 Smartpen. Das Prinzip: Alles, was ihr auf eurem Blatt Papier schreibt oder zeichnet, wird vom Stift gespeichert und entweder sofort oder später per Bluetooth an ein Gerät eurer Wahl übertragen. Bei schriftlichen Aufzeichnungen wird auf Wunsch sogar eure Handschrift erkannt und umgewandelt. Da die Stiftbewegungen über eine Kamera aufgezeichnet werden, braucht ihr eine spezielle Art von Papier, auf der nahezu unsichtbar sehr kleine Quadrate eingezeichnet sind. Dabei funktioniert der Smartpen auf dem Blatt ansonsten wie ein ganz normaler Stift. Das Ergebnis: Ihr habt eure Notizen oder Zeichnungen sowohl auf dem Papier als auch digital vorliegen. Der Neolab N2 Smartpen ist für knapp 185 Euro erhältlich und funktioniert mit allen gängigen Plattformen wie iOS, Android, macOS oder Windows.

5. Mobiler Scanner: Texterkennung auch unterwegs

Mit dem Scanmarker könnt ihr Gedrucktes schnell einlesen – sogar mit Texterkennung. (Screenshot: Amazon)

Auch im Zeitalter von PDF und Co. kommt es doch immer noch häufig vor, dass ein Schriftstück eingescannt werden muss. Doch das ist unterwegs gar nicht so einfach – vor allem, wenn ihr dabei auch noch Texterkennungs-Features benötigt. Mit dem Scanmarker gibt es ein Tool, das perfekt für den Einsatz auf Reisen geeignet ist. In Größe, Form und Handling ist er stark an handelsübliche Textmarker angelehnt: Um eine Textpassage einzuscannen, fahrt ihr mit dem Scanmarker über die betreffenden Zeilen. Nach einem kurzen Verarbeitungsprozess erscheinen die Buchstaben auf dem Bildschirm. So könnt ihr genau festlegen, welchen Bereich der Seite ihr einscannen wollt. Sicher, die schnellste Methode ist das natürlich nicht – aber sie funktioniert und ist damit durchaus praktisch für einen Einsatz im mobilen Büro. Der Scanmarker kostet euch auf Amazon aktuell rund 80 Euro.

6. Mobile Printer: Nie um einen Ausdruck verlegen

Direkt beim Meeting den Vertrag ausdrucken? Mit dem Epson Workforce WF-100W kein Problem. (Screenshot: Amazon)

Ihr merkt schon: Auch hier ist Papier im Spiel. Viele Unternehmen, besonders aber natürlich die staatlichen Behörden, bestehen bei wichtiger Korrespondenz noch immer auf die traditionelle Schriftform. Um nicht ständig von Copyshop zu Copyshop rennen zu müssen, könnt ihr euch mit einem portablen Drucker ausrüsten. Mit seinen kompakten Maßen von 309 x 154 x 61 Millimetern passt er in nahezu jede Tasche und bringt mit 1,6 Kilogramm nicht mehr Gewicht auf die Waage als ein handelsüblicher 15-Zoll-Laptop. Dank Akku und WLAN-Modul könnt ihr den Drucker unterwegs zudem völlig kabellos betreiben. Durch ein kleines LC-Display seid ihr stets über den Füllstand von Akku und Patrone informiert und könnt alle wichtigen Einstellungen direkt am Gerät vornehmen. Die zugehörigen Patronen fallen zugunsten der Mobilität nicht besonders groß aus: Nach 250 beziehungsweise 200 Seiten bei Schwarzweiß- beziehungsweise Farbdruck ist in der Regel Schluss. Wer möchte, findet mit etwas Recherchearbeit aber sicherlich auch günstigere Patronen von Drittanbietern. Der Epson Workforce WF-100W kostet auf Amazon aktuell rund 206 Euro, Originalpatronen sind zwischen 15 und 20 Euro erhältlich.

7. Duales USB-Flash-Laufwerk: Datentransfer leicht gemacht

Dieser Stick lässt sich sowohl mit dem PC als auch mit dem Smartphone verbinden. (Screenshot: Amazon)

Das Dual-USB-Flash-Drive (Affiliate-Link) von Sandisk ist eine schnelle Variante, Daten vom Smartphone auf den Rechner zu übertragen, ganz ohne mobiles Datenvolumen zu verbrauchen. Der Stick besitzt auf der einen Seite einen Micro-USB-Anschluss, mit dem der Speicher via USB-on-the-Go mit dem Smartphone verbunden werden kann. Auf der anderen Seite ist ein klassischer USB-2.0-Anschluss zu finden – beide Anschlüsse lassen sich zum Transport im winzigen Gehäuse versenken. Der Stick ist in den Speichergrößen 16, 32 und 64 Gigabyte ab sofort zu kaufen. Ab etwa 15 Euro für die kleinste Variante geht’s los.

8. LTE-Hotspot: Mobiles WLAN auch ohne Smartphone

Unterwegs arbeiten: Das Huawei Mobile Wifi Prime sorgt fast überall für Internetzugang. (Screenshot: Amazon)

Wenn ihr euer Smartphone unterwegs nicht als mobilen WLAN-Hotspot nutzen wollt, um die Akkulaufzeit zu sparen, muss ein separater mobiler Hotspot her. Das Huawei Mobile Wifi Prime (Affiliate-Link), das beinahe wie ein kleines Smartphone ohne großes Touchdisplay aussieht, bringt euch mit LTE-Speed ins Netz. Dabei können bis zu zehn Geräte gleichzeitig auf das bereitgestellte WLAN-Netzwerk zugreifen. Laut Hersteller verfügt der nur 7,5 Millimeter dünne und 80 Gramm schwere Mifi mit Alu-Body über einen 1.900-Milliamperestunden-Akku, der eine Laufzeit von bis zu sechs Stunden liefern soll. Ein kleines, integriertes OLED-Display informiert euch über Akkustand des Geräts, sowie Empfangsstärke und Datenverbrauch. Der mobile Hotspot schlägt mit 149 Euro zu Buche.

9. Faltbare Tastatur: Unterwegs arbeiten mit Tippkomfort

Mit dem Universal Foldable Keybord habt ihr immer eine kompakte Tastatur an Bord. (Screenshot: Amazon)

Kompakt, spritzwassergeschützt und leicht: Das Universal Foldable Keyboard (Affiliate-Link) von Microsoft passt dank seiner Abmessungen von 295 x 125 x 11,5 Millimetern in jede Tasche – ist es zusammengeklappt, misst es sogar nur 146 Millimeter in der Breite. Auf der Tastatur in Normalgröße kann schnell und bequem getippt werden. Das Keyboard ist kompatibel mit allen Geräten, die mit Bluetooth 4.0 ausgestattet sind und kann so neben Windows-Tablets, und -Phones auch mit iOS- und Android-Geräten betrieben werden. Bequem: Auf Wunsch könnt ihr sogar gleichzeitig zwei Geräte mit dem Keyboard verbinden - der Wechsel findet schnell per Tastendruck statt. Das Keyboard ist aktuell für rund 60 Euro erhältlich.

Auch interessant zu diesem Thema: Entspannt ankommen: 10 Gadgets für Vielflieger und 19 großartige Office-Gadgets, die das Büroleben verschönern.

 

28 Jun 15:01

Ask HN: As an employee of a company, how do you assess its health?

28 Jun 14:56

Schnäppchen: Bastler baut flinken Hackintosh für nur 70 Dollar

Ein Bastler hat einen Hackintosh gebaut, der es mit aktuellen Macbooks durchaus aufnehmen kann. Die Hardware dafür hat ihn nur 70 US-Dollar gekostet. Wie das funktioniert, zeigt ein Video.

Hackintosh: Bastler brauchte nur 70 Dollar

Snazzy-Labs-Bastler Quinn Nelson hat einen Hackintosh gebaut, für dessen Hardware er nur 70 US-Dollar ausgegeben haben will. Bei einem Hackintosh handelt es sich um einen Computer, auf den Apples macOS angepasst wird. Nelson bezeichnet das von ihm gebastelte Gerät als „Crapintosh“, was darauf anspielen soll, dass die Hardware quasi von den virtuellen Schrottplätzen im Internet besorgt wurde.

So viel soll die Hardware für den Hackintosh gekostet haben. (Screenshot: Youtube/Snazzy Labs/t3n.de)

Das selbstgestellte Ziel, einen Hackintosh mit einem Hardware-Budget von 100 Dollar zu bauen, hat der Youtuber in jedem Fall erreicht. Allerdings kam Nelson dabei die PC-Austauschpraxis seiner Uni zugute. Dort werden die Computer alle fünf Jahre ausgetauscht, egal, ob sie funktionieren oder nicht. Den Tower inklusive Motherboard, Intelprozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher konnte der Bastler daher für nur 30 Dollar kaufen. Nvidia-Grafikkarte und Samsung-SSD schlugen mit weiteren 40 Dollar zu Buche.

Hackintosh kann auch 4K-Videos schneiden

In einem Youtube-Video erklärt Nelson, wie er das Schnäppchen-Gerät Stück für Stück zusammengebaut hat und wie gut der Computer funktioniert. Laut dem Bastler lässt sich das mit aktueller macOS-Version ausgestattete Gerät sogar zum Schneiden von 4K-Videos und zum Zocken einigermaßen aktueller Spiele nutzen. Die von Nutzern normalerweise alltäglich verwendete Software sollte sowieso darauf laufen.

In einigen in dem Video gezeigten Benchmark-Tests konnte der „Crapintosh“ zumindest beinahe mit aktuellen Macbook- und Mac-Modellen mithalten. Das selbstgebastelte Gerät soll demnach sogar besser performen als das 13-Zoll-Macbook-Pro von 2016. Inwieweit ein solches Gerät den Originalen in Sachen Performance tatsächlich gewachsen ist, müsste aber wohl ein langfristiger Einsatz und steter Vergleich in mehr Benchmarks zeigen.

Auch spannend in diesem Zusammenhang: Hackintosh – Bastler will macOS Sierra auf Dell XPS 13 bringen

28 Jun 13:26

4033453 - Vulnerability in Azure AD Connect Could Allow Elevation of Privilege - Version: 1.0

Revision Note: V1.0 (June 27, 2017): Advisory published.
Summary: Microsoft is releasing this security advisory to inform customers that a new version of Azure Active Directory (AD) Connect is available that addresses an Important security vulnerability.
28 Jun 13:26

Released: June 2017 Quarterly Exchange Updates

by The Exchange Team

The latest set of Cumulative Updates for Exchange Server 2016 and Exchange Server 2013 are now available on the download center. These releases include fixes to customer reported issues, all previously reported security/quality issues and updated functionality.

Updated functionality in Cumulative Update 6

With Cumulative Update 6 we are adding two highly anticipated features; Sent Items Behavior Control and Original Folder Item Recovery. These features are targeted to Exchange Server 2016 only and will not be included in Exchange Server 2013. Exchange Server 2013 already has its own implementation of Sent Items Behavior Control which is different than the version we are releasing today. The Cumulative Update 6 behavior is more closely aligned with how this worked in Exchange Server 2010. Due to architectural differences, the configuration of this feature is not retained if mailboxes are moved between Exchange Server 2010 and Exchange Server 2016 or between Exchange Server 2013 and Exchange Server 2016.

Latest time zone updates

All of the packages released today include support for time zone updates published by Microsoft through May 2017.

TLS 1.2 Exchange Support Update

We previously announced that Cumulative Update 6 would include support for TLS 1.2. The updates released today do have improved support for TLS 1.2 but we are not encouraging customers to move to a TLS 1.2 only environment at this time. We are working with the Windows and .Net teams to make configuring TLS 1.2 a more streamlined experience. Customers should continue to watch this space and be prepared to deprecate TLS 1.0 and 1.1 in the near future.

.Net Framework 4.7 compatibility with these releases

The Exchange team is still completing validation of the June releases with .Net Framework 4.7. We have not found any compatibility issues at this time, but are asking customers to delay using .Net Framework 4.7 until we have completed our validation. Once this validation is complete we will provide further guidance on .Net Framework 4.7 and Exchange Server.

Release Details

KB articles that describe the fixes in each release are available as follows:

Exchange Server 2016 Cumulative Update 6 does include new updates to Active Directory Schema. If upgrading from an older Exchange version or installing a new server, Active Directory updates may still be required. These updates will apply automatically during setup if the logged on user has the required permissions. If the Exchange Administrator lacks permissions to update Active Directory Schema, a Schema Admin must execute SETUP /PrepareSchema prior to the first Exchange Server installation or upgrade. The Exchange Administrator should execute SETUP /PrepareAD to ensure RBAC roles are current.

Exchange Server 2013 Cumulative Update 17 does not include updates to Active Directory, but may add additional RBAC definitions to your existing configuration. PrepareAD should be executed prior to upgrading any servers to Cumulative Update 17. PrepareAD will run automatically during the first server upgrade if Exchange Setup detects this is required and the logged on user has sufficient permission.

Additional Information

Microsoft recommends all customers test the deployment of any update in their lab environment to determine the proper installation process for your production environment. For information on extending the schema and configuring Active Directory, please review the appropriate TechNet documentation.

Also, to prevent installation issues you should ensure that the Windows PowerShell Script Execution Policy is set to “Unrestricted” on the server being upgraded or installed. To verify the policy settings, run the Get-ExecutionPolicy cmdlet from PowerShell on the machine being upgraded. If the policies are NOT set to Unrestricted you should use the resolution steps in KB981474 to adjust the settings.

Reminder: Customers in hybrid deployments where Exchange is deployed on-premises and in the cloud, or who are using Exchange Online Archiving (EOA) with their on-premises Exchange deployment are required to deploy the most current (e.g., 2013 CU17, 2016 CU6) or the prior (e.g., 2013 CU16, 2016 CU5) Cumulative Update release.

For the latest information on Exchange Server and product announcements please see What's New in Exchange Server 2016 and Exchange Server 2016 Release Notes. You can also find updated information on Exchange Server 2013 in What’s New in Exchange Server 2013, Release Notes and product documentation available on TechNet.

Note: Documentation may not be fully available at the time this post is published.

Post release update concerning Cumulative Update 5

Several customers have reported problems with 3rd party solutions which provide brick level backup or single mailbox recovery as a reported feature after installing Cumulative Update 5. Cumulative Update 5 included an update to our database schema which caused some of these products to not function as they had previously. That change carries forward into Cumulative Update 6 as well. The practice of updating the database schema has long been in place with Exchange Server. Microsoft has urged developers to not consider the schema to be immutable nor to program against it. The schema is not publicly defined and is a structure internal to the operation of Exchange Server. Access to store level objects is provided through publicly documented interfaces and structures only.

The Exchange Team

28 Jun 13:25

Office 365 Roadmap Updated: 2017-06-27

Additions : 0
Updates : 9

More Details At: www.roadmapwatch.com


Updated Features Current Status Update Type
SharePoint Online communication sites Rolling Out Status
SharePoint - News and pages: banner images Rolling Out Status
SharePoint - News and pages: comment on news articles Rolling Out Status
SharePoint - News and pages: comment on news articles Rolling Out Status
SharePoint - Simple site navigation edit Rolling Out Status
SharePoint - Site usage page Rolling Out Status
SharePoint - Web part: Events Rolling Out Status
SharePoint - Web part: Hero Rolling Out Status
SharePoint - Web part: People Rolling Out Status
28 Jun 13:22

Growing fibers

28 Jun 13:22

Avast Antivirus Remote Stack Buffer Overflow with Magic Numbers

28 Jun 13:20

Honor 9 im Hands on: Huawei macht das P10 überflüssig

Das Honor 9 ist da - und wieder macht sich Huawei mit dem Smartphone selbst Konkurrenz: Es ist fast genauso ausgestattet wie das Topmodell P10, aber viel günstiger. Verzichten müssen Käufer dabei auf kaum etwas. Ein Hands on von Ingo Pakalski (Honor, Smartphone)
28 Jun 13:20

June 2017 Updates Released for Exchange Server

by Paul Cunningham

Microsoft has announced the latest quarterly updated for Exchange Server 2016 and 2013.

For Exchange Server 2016 this release includes the following improvements for on-premises customers:

Those changes do not apply to Exchange Server 2013. From Microsoft’s blog post:

These features are targeted to Exchange Server 2016 only and will not be included in Exchange Server 2013. Exchange Server 2013 already has its own implementation of Sent Items Behavior Control which is different than the version we are releasing today. The Cumulative Update 6 behavior is more closely aligned with how this worked in Exchange Server 2010. Due to architectural differences, the configuration of this feature is not retained if mailboxes are moved between Exchange Server 2010 and Exchange Server 2016 or between Exchange Server 2013 and Exchange Server 2016.

Microsoft also shared progress on two other matters:

  • Support for TLS 1.2 is described as “improved”, but Microsoft is not ready to recommend deprecating TLS 1.0 and 1.1 yet.
  • .NET 4.7 compatibility testing is progressing well with no issues found so far, but they are not ready yet to declare .NET 4.7 supported for Exchange servers.

ADDITIONAL INFORMATION

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28 Jun 13:16

Nach Gerichtsurteil: Bundesnetzagentur setzt Vorratsdatenspeicherung aus

Der OVG-Beschluss zeigt Wirkung: Die Bundesnetzagentur will die Vorratsdatenspeicherung gegenüber den Providern vorerst nicht durchsetzen. Die Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone verzichten nun auf die Speicherung. Die CSU ist empört. (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz)
28 Jun 13:15

Bewerbung: Ein Facebook-Manager erklärt, wie dein Lebenslauf heraussticht

Worauf kommt es beim Lebenslauf wirklich an? Ein Facebook-Manager hat darauf eine klare Antwort: die Geschichte.

Mit dem Lebenslauf ist das so eine Sache. Er soll übersichtlich sein, möglichst tabellarisch. Er soll aber gleichzeitig auch herausstellen, was für Projekte ein Bewerber angegangen ist, wie er sie umgesetzt hat, warum sie so wichtig waren. Nur: Wie hebt sich der Lebenslauf von anderen ab? Was sollte er beinhalten?

Der Lebenslauf sollte eine Geschichte erzählen

Jeff Reynar hat auf diese Fragen eine klare Antwort. Der Facebook-Manager guckt sich jährlich 50 bis 100 Lebensläufe an, aus allen möglichen Bereichen. „Du solltest dich darauf fokussieren, eine klare Geschichte zu erzählen, was du genau gemacht hast“, sagt der Director of Engineering gegenüber dem Business Insider. Der beste Lebenslauf sei der, der präsentiere, was jemand schon umgesetzt habe, so Reynar.

„Man muss den Mythos zu Buzzwords entzaubern.“ 

Dabei kommt es nicht so sehr auf die Wortwahl an. Seiner Meinung nach müssen nicht zehn Schlagworte im Lebenslauf auftauchen. „Ich denke, dass man den Mythos über Buzzwords entzaubern muss“, meint Reynar. Es gehe nicht darum, wie ein Bewerber seine Tätigkeit beschreibe. Der Personaler müsse merken, dass der Bewerber etwas Wichtiges, etwas Einflussreiches umgesetzt habe – und dass er das gut gemacht habe.

Das heißt aber nicht, dass der Lebenslauf voller Rechtschreibfehler sein darf oder dass der Bewerber die Formatierung bei jedem Absatz ändern sollte. Man solle das Schreiben eines Lebenslauf schon ernst nehmen, erklärt der Facebook-Manager. Trotzdem solle der Bewerber es einfach halten: Wer ist er, was kann er? Darauf komme es wirklich an.

Mehr zum Thema:

28 Jun 13:15

Gegen Abmahnmissbrauch: Branchenverbände fordern strengere Regelungen

Abmahnung - nein danke! Schön wär's. Doch so einfach ist es leider nicht. In Deutschland hat sich eine regelrechte Abmahn-Industrie entwickelt. Die großen Wirtschaftsverbände haben jetzt Position bezogen.

Die großen Wirtschaftsverbände von BEVH über HDE bis ZAW haben jetzt Position bezogen – für die Abmahnung in berechtigten Fällen. Denn Fehler sind auf E-Commerce-Sites – vor allem von kleinen Händlern – ja auch schnell gefunden. Große Wirtschaftsverbände wollen sich jetzt die schwarzen Schafe vorknöpfen, deren Geschäftsmodell Abmahnung statt Abverkauf lautet, wie das Shopbetreiber-Blog berichtet.

BEVH, BGA, Bitkom, DIHK, HDE, IVD, der Markenverband und die ZAW, der Mittelstandsverbund sowie die ZGV haben ein Positionspapier zum Thema Abmahnung veröffentlicht. Dort bekräftigen die Wirtschaftsverbände, dass das System der Abmahnung und damit einhergehend außergerichtliche Einigungen ein Erfolgsmodell seien, an dem die Wirtschaft festhalten wolle. Allerdings wollen die Verbände den Abmahnmissbrauch beseitigt sehen. Konkret zielen die Verbände hier auf unseriöse „Abmahnvereine“ und auf Abmahnungen spezialisierte Rechtsanwälte ab.

Nun ist es keineswegs so, dass die Probleme nicht bekannt wären. Bereits 2011 hat die Bundesregierung ein Papier zu der Problematik veröffentlicht und sie im Detail dargestellt. Für viele, insbesondere kleinere Händler, bedeutete die Praxis in der Vergangenheit große finanzielle Verluste bis hin zum Ruin.

Konkret sind den Verbänden folgende E-Commerce –Unternehmen ein Dorn im Auge, die nur zwecks Abmahnung gegründet wurden:

  • Mitbewerber werden nur gegründet, um kurz nach der Gewerbeanmeldung mit Abmahnungen zu beginnen
  • E-Commerce-Händler haben von jeder Sorte Ware nur ein oder zwei Produkte im virtuellen Regal, um so möglichst viele Branchen abmahnen zu können. Erkennbar sind solche Abmahnbüdchen, wenn Sie also beispielsweise Autoteile neben Tierfutter neben Sportschuhen neben Designermode feilbieten – doch jeweils nur wenige Produkte.
  • E-Commerce-Händler, die Waren so überteuert anbieten, dass sowieso niemand kauft und die Händler so in Ruhe ihrem eigentlichen Business, dem Abmahnen, nachgehen können.
  • Insolvente Händler, die über diese Methode noch munter Geld einheimsen wollen.

Leider ist das tonnenweise Versenden von Abmahnungen vor Gericht nur schwer zu beweisen – die Anforderungen an die Beweisführung sind hoch.

Als Lösung fordern die Verbände folgende Punkte

Abmahnung: Klagebefugnis für berechtige Vereine

  • Eine Art Verbraucherschutzverein für E-Commerce-Händler, vom Justizministerium geprüft.
  • Regelmäßige Überprüfung der Mitglieder der klagebefugten Vereine des „E-Commerce-Händler-Schutzverein“.
  • Nach erfolgreicher Prüfung und „Zulassung“ durch das Bundesamt für Justiz sind die Vereine in eine im Internet öffentlich einsehbare Liste einzutragen. So können abgemahnte Händler tagesaktuell prüfen, ob der abmahnende Verein abmahn- und klagebefugt ist. Abmahnungen sollten erst nach erfolgter Eintragung (und Veröffentlichung in der Internetliste) zulässig sein.

Klagebefugnis von Mitbewerbern erschweren

  • Der Begriff des Mitbewerbers soll schärfer definiert werden.
  • Der Abmahnende muss exakt darlegen, woraus sich die Wettbewerbereigenschaft ergibt, und welches „Fehlverhalten“ konkret abgemahnt wird und ob die Geschäftstätigkeit in einem angemessenen Verhältnis zur Abmahntätigkeit steht.
  • Der Abmahner soll also bereits in der Abmahnung Dauer, Art und Umfang seiner Vertriebstätigkeit sowie Umfang und Inhalt seiner Abmahntätigkeit nachweisen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass der Aufwand für den Nachweis nicht unangemessen hoch sein darf und dass Geschäftsgeheimnisse gewahrt bleiben dürfen.

Finanzielle Anreize für den Abmahnenden unattraktiv machen

  • Für einfach gelagerte Fälle, das heißt vor allem für Verstöße gegen Informations- und Impressumspflichten im Onlinebereich, sollte die Vertragsstrafe nicht an den Abmahner zu zahlen sein, sondern wie beim Ordnungsgeld an den Staat.
  • Die erste Abmahnung kostenfrei zu stellen oder die Abmahnkosten für die erste Abmahnung zu deckeln unterstützen die Wirtschaftsverbände dagegen nicht.

Konkretisierung des Begriffs der „Missbräuchlichkeit“ – der „Insbesondere“-Katalog :

  • Die Abmahnung ergeht wegen des Gebührenerzielungsinteresses und hinsichtlich marginaler Rechtsverstöße, die für sich genommen keine Auswirkungen auf den Wettbewerb haben.
  • Die aus der eigentlichen Geschäftstätigkeit des Abmahners erzielten Einnahmen sind deutlich kleiner als die bei der Verfolgung von Wettbewerbsverstößen erzielten Einnahmen.
  • Es bestehen aus sonstigen Gründen Zweifel an der gewerblichen Tätigkeit des Abmahners.
  • Im Wege paralleler Abmahnungen aufgrund desselben Sachverhalts ohne sachlichen Grund wird gleichzeitig gegen Händler, Lieferant und Hersteller vorgegangen.
  • Derselbe Adressat wird innerhalb eines unangemessen kurzen Zeitraumes mehrfach in Anspruch genommen.
  • Sonstige Fälle missbräuchlicher Mehrfachverfolgung.

Auch wenn die  Verbände sich der Abmahn-Problematik annehmen und jetzt aktiv werden, können noch Jahre vergehen, bis sich die Rechtslage ändert. Daher empfiehlt es sich, seine Websites immer mal wieder von Juristen auf Rechtssicherheit überprüfen zu lassen.

Hier geht es zum Dokument zum Thema Abmahnung der Wirtschaftsverbände und ihren ausführlichen Forderungen und Begründungen.

28 Jun 13:14

Telekom startet neue Roaming-Option All inclusive World

Neue Roaming-Option bei der TelekomAll inclusive World nennt sich eine ab 3. Juli verfügbare neue Roaming-Option der Deutschen Telekom. Das Angebot gilt auch außerhalb von EU und EWR, ist aber nicht ganz billig.
28 Jun 13:10

Gerichtsurteil: Bundesnetzagentur setzt Vorratsdatenspeicherung aus

by ZEIT ONLINE: Datenschutz -
Die Behörde will die Provider vorerst nicht zur anlasslosen Speicherung verpflichten. Ein Oberverwaltungsgericht hatte die Speicherung zuvor für unzulässig erklärt.
28 Jun 13:09

Bilder vom eingestellten Lumia 960

Lumia 960 PrototypEigentlich hätte das Lumia 950 (XL) mit Windows 10 Mobile einen Nachfolger bekommen sollen. Nun sind neue Fotos des eingestellten Lumia 960 aufgetaucht, die einen guten Blick auf das metallene Smartphone geben.
28 Jun 13:09

Stadtrat stimmt für Tunnel unter dem Englischen Garten

by Myriam Siegert
Der Münchner Stadtrat hat in seiner Vollversammlung heute Vormittag für den Bau des Tunnels unter dem Englischen Garten gestimmt. 
28 Jun 13:04

Eckpunkte: Bundesnetzagentur sieht 5G bei 2 GHz und 3.400 bis 3.700 MHz

Die Bundesnetzagentur hat umrissen, wo sie den 5G-Mobilfunk in Deutschland sieht. Betreiber können jetzt ihren Bedarf anmelden. (5G, UMTS)
28 Jun 13:04

Fritz-Labor-Version: AVM baut Mesh-WLAN in seine Router und Repeater ein

Mit einer Labor-Version bietet der Berliner Routerhersteller AVM einen Ausblick auf die kommende Mesh-WLAN-Fähigkeit seiner Fritzboxen, Repeater und Powerline-Adapter.

AVM bringt Mesh-WLAN in seine Router

AVM hat zum Marktstart von Googles Wifi seine eigene erste Mesh-Version für einige bestehende Produkte veröffentlicht. Es handelt sich jedoch erst einmal nur um eine Labor-Version, die dafür aber nicht nur Mesh-ähnliche Leistungen bieten soll, wie das noch zur Cebit 2017 das Motto war. Stattdessen wird ein richtiges Mesh-WLAN versprochen mit einer individuellen Wegefindung der Daten. Eine Grafik von AVM zeigt beispielsweise eine kreisförmige Datenverbindung zwischen einer Fritzbox, einem Repeater und einem Powerline-Adapter an. Es kann also ein Funkweg gestört werden, ohne die eigentliche Datenverteilung im Heim oder Büro zu stören.

Unterstützt werden mit der Labor-Version zunächst laut Beschreibung die Fritzboxen 7490, 7580 und 7590 sowie der Repeater 1750E und der Powerline-Adapter 1240E. Diese Geräte der Oberklasse von AVM werden dann zu Mesh-WLAN-Access-Points. Jedes einzelne Gerät muss mit der neuen Labor-Version bespielt werden, die eine Beta-Version ist. Es ist also Vorsicht geboten. Zudem müssen laut AVM zuerst Fritzboxen aktualisiert werden. Erst danach sollen die anderen Geräte aktualisiert werden.

Mit der neuen Labor-Version lässt sich unter anderem die Fritzbox 7590 mit Mesh-WLAN ausrüsten. (Bild: AVM)

Mesh-WLAN zu geringen Preisen

Der Ansatz von AVM, seine bestehende Infrastruktur auf Mesh-Fähigkeit zu erweitern, ist interessant. Vor allem für Besitzer der Hardware kommen deutlich weniger Kosten zustande. Während normale Mesh-Systeme im Dreierpack deutlich über 300 Euro kosten können, muss der Besitzer einer Fritzbox nur noch die vergleichsweise günstigen Repeater oder Powerline-Adapter nachkaufen. Das ist in der Regel mit 70 Euro je Einheit möglich.

Mesh-WLAN von AVM - so wird es in der Heimnetzübersicht der Weboberfläche angezeigt. (Bild: AVM)

Der Nachbau der Mesh-Fähigkeit dürfte für AVM einen recht großen Aufwand bedeuten, da sich das Unternehmen nicht auf eine fertige Plattform beziehen kann, wie das die Konkurrenz tut. Dafür dürfte die Leistungsfähigkeit allerdings nicht so hoch sein. Qualcomms Mesh-Plattform arbeitet beispielsweise meist mit drei Funkeinheiten. Eine wird für die Kommunikation zwischen den Mesh-Einheiten genutzt. AVM hat die Möglichkeit nicht, sondern muss die vorhandenen Funkeinheiten verwenden. Das geschieht der Beschreibung nach aber dynamisch und mit Funktionen, die den Mesh-Systemen entsprechen. Zudem hat es den Anschein, dass eine Powerline-Verbindung ebenfalls genutzt werden kann. Mesh-WLAN mit alternativem Backhaul-Kanal bietet erst Qualcomms zweite Plattform, die Eero in Kürze veröffentlicht.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte AVMs eigenhändig gebaute Lösung bei sehr großen Installationen Nachteile haben. Allerdings lässt sich das aufgrund des Beta-Status noch nicht abschließend einschätzen. Qualcomms Mesh-Plattform ist hingegen für den Einsatz von Dutzenden Mesh-WLAN-Access-Points vorgesehen. Allerdings zu einem hohen Preis, der aber immer noch deutlich günstiger ist, als eine richtige Controller-basierte WLAN-Installation.

Autor des Artikels ist Andreas Sebayang.

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28 Jun 13:01

VR-Anwendungen mit Webtechnologien erstellen: Der Virtual-Reality-Baukasten für das Web

Virtual-Reality-Anwendungen entwickeln leicht gemacht. Mit der WebVR-API und dem Framework „A-Frame“ gibt Mozilla Entwicklern simple Werkzeuge an die Hand um VR-Anwendungen fürs Web zu erstellen. Ein Einblick.

Webtechnologien haben einen großen Vorteil. Webentwickler können mit ihnen Applikationen entwickeln, ohne plattformspezifische Anpassungen vornehmen zu müssen. Bisher mussten sich all jene Entwickler, die sich für die Erstellung von Virtual-Reality-Anwendungen interessierten, in die Arbeit mit Gaming-Enginges wie Unity oder Unreal einarbeiten – kein einfaches Unterfangen.

Doch gibt es mittlerweile eine Alternative: Die WebVR-Schnittstelle erlaubt die Kommunikation zwischen Javascript und VR-Headsets und ermöglicht Virtual Reality direkt im Browser – auf Basis bekannter Webtechnologien. Der WebVR Standard hat in den letzten Monaten so große Sprünge gemacht, dass er noch Ende diesen Jahres in Firefox standardmäßig mitgeliefert wird und Chrome wird Anfang 2018 nachziehen. Daher ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich mit der Technologie auseinanderzusetzen. Und zwar nicht nur, weil es dabei um ein unglaublich spannendes und zukunftsweisendes Medium geht – sondern auch, um für Kundenanfragen zu VR-Projekten gewappnet zu sein.

WebVR mit A-Frame

Um die Arbeit mit WebVR deutlich zu vereinfachen, hat Mozilla das Framework A-Frame [1] entwickelt. Es bietet eine simple Schnittstelle, eine klare HTML-Syntax sowie ein flexibles und deklaratives Objekt-Komponenten-System [2]. Unter der Haube von A-Frame läuft „three.js“, eine JS-Bibliothek, die den Einsatz von WebGL (also 2D/3D-Grafiken im Browser) vereinfacht und ideal für das Zeichnen virtueller Welten ist – denn das bleibt nach wie vor den Entwicklern überlassen.

Der hohe Aufwand bei der Verwendung von WebVR und WebGL entfällt damit. Bereits mit einer einzigen Zeile Code – <a-scene></a-scene> – steht die Basis für ein VR-Projekt. Mit dieser Grundlage ist es möglich, ein erstes VR-Projekt in nur wenigen Zeilen HTML-Code zu programmieren und durch eigene Komponenten und Skripte zu erweitern. Durch die einfache Schnittstelle eignet sich A-Frame aber auch, um schnell VR-Prototypen zu erstellen, verschiedene UIs und Szenen auszuprobieren und zu optimieren.

Entwickelt mit dieser Web-Technologie eure eigenen VR-Anwendungen.

Doch auch komplexe und dynamische WebVR-Anwendungen unterstützt A-Frame, indem es den Code sauber in einzelne Komponenten aufteilt. Diese können Entwickler in ihren künftigen Projekten einfach wieder verwenden. Zudem gibt es online eine große Auswahl an Komponenten, die Entwickler aus aller Welt kostenlos zur Verfügung stellen. Je nach Projekt lässt sich somit ein Teil der Funktionen oder sogar auch alles über die Kombination passender Komponenten bewerkstelligen – also ohne eine Zeile Javascript-Code schreiben zu müssen.

Da A-Frame auf dem HTML-DOM basiert, können Entwickler die 3D-VR-Szenen mit getAttribute, setAttribute und weiteren Funktionen manipulieren – so wie es in anderen Web-Projekten üblich ist. Außerdem ist es ihnen möglich, A-Frame mit den meisten JS-Frameworks und -Libraries wie jQuery, React, Redux, Vue.js, d3, Meteor oder Angular zu kombinieren.

Wer schon einmal vom beliebten Multi-User-VR-Erlebnis „AltspaceVR“ gehört hat, wird sich freuen, dass die App auch A-Frame unterstützt. So kann man Mini-Spiele und -Apps programmieren, die mehrere Anwender in einem virtuellen Raum verwenden. Doch Multiplayer ist nicht nur über AltspaceVR möglich. Da A-Frame auf bekannten Web-Technologien aufbaut, können Entwickler auch ihre eigenen Multiuser-WebVR-Projekte über Peer-to-peer, die "Networked-Aframe"*Erweiterung oder Services wie Firebase umsetzen.

Was lange Zeit ein Nachteil von WebVR war – die schlechte Performance – ist seit Kurzem kein Problem mehr. Eine clevere Nutzung der nativen APIs ermöglicht die notwendigen 90 Bilder pro Sekunde. A-Frame stellt somit sicher, dass eine App auf jedem modernen Gerät und VR-Headset funktioniert: beispielsweise auf der HTC Vive (inklusive Motion Controller), der Oculus Rift oder auf einem simplen Google Cardboard.

Wie wäre es mit einer Reise zum Mars? Virtuell geht das bereits mit der WebVR-Applikation der Washington Post, die aufwendig mit A-Frame entwickelt worden ist. (Foto: The Washington Post)

WebVR in der Praxis

Die Anwendungsmöglichkeiten für WebVR sind umfangreich: Angefangen bei einfachen 360-Grad-Bild- oder -Video-Playern über interaktive 360-Grad-Anwendungen bis hin zu dynamisch gerenderten VR-Spielen oder -Apps ist im Web mittlerweile so ziemlich alles möglich.

Beindruckend ist zum Beispiel der Nachbau der beliebten VR-App „Tilt Brush“ von Google, mit der User im dreidimensionalen Raum malen können. Für das Web mit A-Frame nachgebaut steht sie nun als Open-Source-WebVR-Anwendung online zur Verfügung. Auch einige große Organisationen setzen bereits auf A-Frame. Zum Beispiel die Menschenrechtsorganisation Amnesty International UK, die mit ihrem VR-Erlebnis „360 Syria“ [3] auf die kritische Lage in Syrien hinweist.

Die US-amerikanische Zeitung „The Washington Post“ bietet auf ihrer Website hingegen eine interaktive 3D-Reise zum Mars [4]. Online gibt es ausführliche Listen mit vielen weiteren, unterschiedlichen A-Frame-Projekten, viele davon Open Source. Die WebVR-Anwendungen lassen sich per A-Frame zudem einfach mit Web-APIs von beispielsweise Twitter oder Facebook kombinieren und somit anreichern.

A-Frame-Grundlagen in fünf Minuten

Um A-Frame zu nutzen, benötigen Entwickler lediglich eine Javascript-Datei. Die Projektseite bietet außerdem ein Starter-Kit [5], das die ideale Grundlage für die ersten Schritte ist. Das folgende, einfache Beispiel zeigt die Basisstruktur.

Die grundlegende Struktur

<html>
  <head><script xsrc="https://aframe.io/releases/latest/aframe.min.js"></script></head>
  <body>
    <a-scene>
      <a-box color="#6173F4" opacity="0.8" depth="2"></a-box>
      <a-sphere radius="2" xsrc="texture.png" position="1 1 0"></a-sphere>
     <a-sky color="#ECECEC"></a-sky>
    </a-scene>
  </body>
</html>

Listing 1

Der <body> des HTML-Dokuments zeigt, wie einfach das Framework zu nutzen ist. Mit regulären HTML-Tags kann man hier eine 3D-Szene (<a-scene>) mit einem Himmel und zwei Objekten anlegen. Klassische HTML-Attribute übergeben den jeweiligen Elementen unterschiedliche Eigenschaften. So erhält die Box beispielsweise eine Transparenz (opacity="0.8") und die Kugel eine Textur (src="texture.png").

Wer dieses [6] oder auch die folgenden Beispiele ausprobieren möchte, kann bei CodePen [7] ganz einfach experimentieren. Die CodePen-Übungen lassen sich übrigens auch direkt auf dem Smartphone öffnen und im Cardboard anzeigen. Alle hier vorgestellten Code-Beispiele gibt es auch in vollem Umfang zum Download [8].

Große Freiheit bei Objekten und Komponenten

Aus der Perspektive des Objekt-Komponenten-Systems [9] betrachtet, sind die vier Tags „scene“, „box“, „sphere“ und „sky“ Objekte und die jeweiligen Attribute Komponenten. Die große Flexibilität und Leistung des Frameworks liegt darin, dass sich die Objekte und Komponenten unabhängig voneinander programmieren lassen. So können Entwickler beispielsweise eine ganz neue Komponente programmieren und auf bestehende Objekte anwenden, ohne sie anpassen zu müssen. Das führt zu einem modularen Baukastensystem, bei dem man Teile hinzufügen und wegnehmen kann, ohne in irgendwelche Abhängigkeiten zu geraten. Spaghetticode adé!

Neben den vier genannten Objekten bietet A-Frame weitere praktische Objekte, wie Bilder, Videos, Lichter, Sounds, 3D-Modelle, Animationen und viele mehr. Sie alle lassen sich mit jeweils einer Zeile Code integrieren. Um einen einfachen VR-Player für ein 360-Grad-Video zu erstellen, reicht zum Beispiel folgende Zeile:

360-Grad-Video erstellen

<a-videosphere xsrc="aframe-rockt.mp4"></a-videosphere>

Listing 2

Mit Hilfe der vielen mitgelieferten Komponenten können Entwickler alle Objekte anpassen und um Interaktivität erweitern.

360-Grad-Gallerie in nur 35 Zeilen: Das ist möglich!

Das erste Praxisbeispiel ist eine Gallerie mit mehreren, sich drehenden Kugeln, die unterschiedliche 360-Grad-Fotos zeigen. Ein Klick auf eine der Kugeln zeigt das entsprechende Foto in einer 360-Grad-Ansicht. Die folgende Zeile erstellt zunächst einen leeren Himmel, der sich später dynamisch ändert:

Leeren Himmel erstellen

<a-sky id="skybox"></a-sky>

Listing 3

Damit sich die Nutzer umsehen und mit den Kugeln interagieren können, benötigt die Galerie eine Kamera mit der Komponente „look-controls“ und einem Cursor. Letzterer verändert sich, wenn ein Nutzer über ein interaktives Element fährt und kümmert sich um die notwendigen Events, wenn dieser klickt.

Interaktion ergänzen

<a-entity camera look-controls>
  <a-entity cursor="fuse: false"
                position="0 0 -1"
                 geometry="primitive: ring; radiusInner: 0.05; radiusOuter: .07"
                 material="color: cyan; shader: flat">
    <a-animation attribute="scale" begin="mouseenter" to="1.25 1.25 1.25" dur="200"></a-animation>
    <a-animation attribute="scale" begin="mouseleave" to="1 1 1" dur="200"></a-animation>
  </a-entity>
</a-entity>

Listing 4

Das interaktive A-Frame Mini-Projekt im Cardboard-Modus: Das modulare Framework erlaubt es in wenigen Schritten, interaktive VR-Anwendungen fürs Web zu gestalten.
Der Code definiert also ein leeres Objekt (ein so genanntes „a-entity“) für die Kamera und den Cursor. Für Letzteren setzt er eine Position und wählt dessen Geometrie und Material aus. Außerdem definiert er für ihn zwei Animationen, die bei den Events „mouseenter“ (der Cursor wird größer) und „mouseleave“ ablaufen.

Nun geht es an die interaktive Fotokugeln. Dazu erhält das „a-sphere“-Objekt eine Position und Textur. Außerdem soll sich die Kugel konstant im Kreis drehen und im Yo-Yo-Effekt skalieren, wenn der Cursor über ihr liegt. Ein Beispiel, wie Programmierer mehrere Fotokugeln nach dem „Don’t Repeat Yourself“-Prinzip programmieren können, liefert das Code-Paket des fertigen Projekts.

Fotokugel definieren

<a-sphere sky-on-click position="0 0 -5" xsrc="360photo.jpg">
  <a-animation attribute="rotation" dur="10000" easing="linear" to="0 360 0" repeat="indefinite"></a-animation>
  <a-animation attribute="scale" begin="mouseenter" end="mouseleave" dur="300" to="1.1 1.1 1.1" direction="alternate-reverse" repeat="indefinite"></a-animation>
</a-sphere>

Listing 5

Die ungewöhnliche Komponente „sky-on-click“ im Code oben liefert die Funktionalität – hier also das „Teleportieren“ in die 360-Foto-Welt der Kugel. Diese lässt sich selbst programmieren.

Teleportieren programmieren

AFRAME.registerComponent('sky-on-click', {
  init: function () {
    this.el.addEventListener('click', function () {
      var src = this.getAttribute('src');
      document.getElementById('skybox').setAttribute('src', src);
    });
  }
});

Listing 6

Dazu registrieren Entwickler die neue Komponente und sorgen dafür, dass sie auf das „click“-Event reagiert, das der Cursor bei einem Klick (Desktop) oder Tap (Mobile) auslöst. Dabei lässt sich die Textur der Fotokugel wie in diesem Beispiel auf das Himmel-Objekt übertragen.

Damit lässt sich die Szene am Desktop oder im VR-Headset ausprobieren: Der Cursor und die Fotokugel reagieren aufeinander. Und per Klick oder Touch steht der Nutzer mitten in einem der 360-Grad-Fotos.

Hilfreiche Werkzeuge

Zusätzlich stehen für die WebVR-Entwicklung nützliche Werkzeuge zur Verfügung: Der „WebVR Emulator“ simuliert beispielsweise VR-Hardware im A-Frame-Projekt, ohne dass diese tatsächlich vorhanden sein muss. Mit dem „A-Frame Inspector“ können Programmierer dagegen ihre Projekte durchleuchten, ähnlich wie dies mit den bekannten „Developer Tools“ möglich ist. Das hilft bei der Fehlersuche, aber auch, um den Aufbau anderer VR-Projekte zu analysieren.

Fazit

Das alles ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf eine ganze Bandbreite von Funktionen und Helferchen, die A-Frame zur Verfügung stellt. Doch die wahre Leistung liegt in seiner Ausbaufähigkeit. In den kommenden Monaten und Jahren wird die Zahl der frei verfügbaren A-Frame-Erweiterungen rapide wachsen. Und mit Mozilla als treibender Kraft hinter dem Projekt ist auch die Langlebigkeit des Frameworks sichergestellt.

Für alle Web-Entwickler und -Designer ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um in die Entwicklung von Virtual-Reality-Web-Anwendungen einzusteigen. Es ist noch früh genug, um zu den „Early Adopters“ zu gehören und sich den Vorsprung in diesem neuen Medium zu sichern.

28 Jun 13:01

Agile Teams gibt es nicht auf Knopfdruck: Der Weg ist das Ziel

Teams starten in die agile Softwareentwicklung, weil sie gehört haben, dass es für sie dann weniger Feuerwehrübungen gäbe. Gleichzeitig erhofft sich das Business eine schnellere Time-to-Market.

Und der Kunde freut sich, weil er dann genau das kriegt, was er braucht. Aber ein Team von Softwareentwicklern ist nicht auf Knopfdruck agil. Es durchläuft verschiedene Phasen während seiner Entwicklung, bis es wirklich agil arbeitet.

Alles oder nichts

Zu Beginn ist die Euphorie in einem neuen agilen Team groß. Schließlich verspricht die agile Vorgehensweise riesige Vorteile auf allen Ebenen. Doch einmal eingeführt, merken viele Entwickler nach einer Weile, dass sie auf Widerstand stoßen: Das Management versteht nicht, warum die da unten jetzt von „selbst-organisierend“ sprechen. Die Tester wollen nicht alle zwei Wochen etwas Unfertiges testen. Und die Requirements-Engineers wollen zuerst mal alles durchdenken und nicht dauernd von den Entwicklern etwas gefragt werden.

Agil betrifft alles, den gesamten Value-Stream.

So kommt die agile Reise bei vielen Teams schon nach kurzer Zeit ins Stocken oder sie wird sogar ganz abgebrochen. Denn weder eine top-down, bottom-up oder inside-out Einführung funktioniert. Nur die Teams und Organisationen, die es schaffen, alle ins agile Boot zu holen und über den gesamten Value-Stream agil zu arbeiten, schaffen es weiter.

Meetings ja, aber im Rahmen

Eines Morgens stürmt der Projektleiter ins Büro und ruft: „13 Prozent eurer Zeit verbringt ihr in Meetings! In der Zeit würdet ihr besser arbeiten!“. Er hat recht: Wenn man dem Scrum-Guide folgt, sitzt und steht das Team zu 13 Prozent seiner Zeit in Meetings. Da Softwareentwicklung in erster Linie ein Kommunikationsproblem ist – alle müssen genügend Wissen haben, um gut arbeiten zu können – ist diese Meetingzeit auch gerechtfertigt. Wichtig dabei ist zu erkennen, dass jedes Meeting ein klares Ziel hat und eine definierte Time-Box besitzt. Das bedeutet, man darf auch früher fertig sein.

Agil tut weh

Einmal mehr hat das Team am Ende des Sprints keine lauffähige Version fertig gestellt. Alle sind der Meinung: „Das mit den Sprints klappt einfach nicht.“ Also wollen sie die Sprints verlängern, damit alle mehr Zeit haben. Oder sie überlegen, sogar gleich von Scrum auf Kanban zu wechseln. Dies sind aber keine Lösungen. Das Team muss lernen, kleinere Aufgaben pro Sprint zu übernehmen und gemeinsam als Team zu arbeiten, damit kein Mini-Wasserfall innerhalb des Sprints abläuft. Entwickler und Tester arbeiten Hand in Hand und User-Stories werden so klein wie nur möglich geschnitten.

Zusammenarbeit im Team

  • Der Mini-Wasserfall innerhalb eines Sprints entsteht dadurch, dass die einzelnen Teammitglieder ein sehr ausgeprägtes Rollenverständnis haben.
  • Der Requirements-Engineer schreibt auf, was gemacht werden muss.
  • Die User-Experience-Designerin definiert die Abläufe.
  • Die Entwicklerin implementiert es.
  • Der Tester überprüft, ob alles so ist, wie es sein soll.
BU: Ping-Pong im agilen Team, das keine gemeinsame Verantwortung übernimmt.

Da dies im ersten Wurf nicht gelingt, geht der Bug zurück nach vorne in der Pipeline und das Ping-Pong geht los. Oft gefolgt von Finger-Pointing, wer denn jetzt Schuld ist, dass es nicht fertig wurde. Der Grund liegt darin, dass das Team keine gemeinsame Verantwortung übernimmt, sondern jede Person nur für ihre Rolle und nur für ihr Gebiet.

Diese verteilte Verantwortlichkeit muss durch eine gemeinsame Verantwortlichkeit ersetzt werden – alle sind zusammen für den Erfolg verantwortlich. Das Team arbeitet zusammen, die Teammitglieder helfen sich gegenseitig aus. Grundlage dafür sind das Teilen von Informationen und Wissen, Transparenz der Tätigkeiten und Kommunikation von Angesicht zu Angesicht.

Alles wird hinterfragt

Wenn das Team erkannt hat, dass es gemeinsam verantwortlich ist für das gelieferte Ergebnis, beginnt es den Status quo zu hinterfragen: „Ist diese Funktionalität wirklich notwendig? Ginge nicht eine einfachere Lösungsvariante?“ Damit sich ein Team in Diskussionen über den Status quo nicht verliert, braucht es dringend eine Vision. Die Vision gibt die Richtung vor, zu der alle hinarbeiten. Sie hilft die vielen Ideen und Fragen des Teams zu kanalisieren, um gemeinsam in dieselbe Richtung zu marschieren und sich nicht mit Widersprüchen zu blockieren. Das Team muss auch lernen, auf Business-Wert zu fokussieren – bei jeder Zeile Code, die geschrieben wird und bei jedem Test, der erstellt wird. Was ist der Nutzen (verglichen mit den Kosten)? Gibt es wertigere Alternativen? Viele Ingenieure tun sich hier schwer, der mögliche „Performance-Boost“ ist aber riesig. Das Team verschwendet keine Zeit mehr mit unnützen Frameworks oder zu riskanten Experimenten.

Permanentes Lernen

Agil zu werden bedeutet, jeden Tag mit Neuem konfrontiert zu sein. Die Teams müssen einen Weg finden, wie sie Lernen in ihren Alltag einbeziehen können. Denn ein Konferenzbesuch pro Jahr reicht bei weitem nicht aus, um sich all das benötigte Wissen anzueignen. Lernen kann auf verschiedene Arten Teil des Alltags werden: Durch Pair-Programming, Coding-Dojos und Daily Topic-Workshops, ein Teammitglied erklärt in einem Kurzworkshop ein Thema, um voneinander lernen zu können.

Unsicherheit gehört dazu

„Wann seid ihr fertig?“ ist eine beliebte Frage in der Softwareentwicklung. Und oft werden Schätzungen als Commitments missbraucht. Das Management möchte ein Commitment im Sinne von „bis wann das Team garantiert fertig ist“ (die roten 95 Prozent im Bild – 100 Prozent Sicherheit gibt es nicht). Das Team arbeitet aber mit Schätzungen: Eine Drei bedeutet, dass es mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen Zwei und Fünf liegt (Einheit egal). Dies führt unweigerlich zu Missverständnissen und Problemen mit der Deadline.

Schätzungen und Commitments müssen angenähert werden.

Hier braucht es eine Annäherung von beiden Seiten. Das Management muss lernen, mit Unsicherheiten umgehen zu können – also Chancen und Risiken managen. Das Team muss lernen, dass Aufwandschätzungen alleine nicht reichen, diese müssen auch auf eine Zeitlinie gelegt werden unter Berücksichtigung von Risiken und Abwesenheiten.

Engineering-Praktiken

Leider tappen viele Teams auf ihrer agilen Reise in die Falle, dass sie zwar einen wunderbar agilen Prozess leben, die geschriebene Software aber keine Agilität zulässt. Der Quellcode ist zu träge, um schnell geändert und erweitert werden zu können. Die Architektur, das Design und die Engineering-Practices wurden vernachlässigt. Nur wenn der Prozess (Scrum, Entscheidungsfindung), die Praktiken (TDD, Continuous Integration und Delivery), die Werkzeuge (kollaborativ und nicht einschränkend) und die Architektur und Design (flexibel und evolvierbar) zusammenpassen, ist Agilität langfristig möglich.

Ende gut, alles gut?

Irgendwann erreicht das Team, wenn es die Reise bis jetzt nicht abgebrochen hat, die agile Happy-Bubble: Alles ist gut, alle sind glücklich. Neue Funktionalitäten werden zügig entwickelt, die Qualität stimmt, das Team ist glücklich. Das ist der Punkt, an dem Innovation und Verbesserungen stoppen. Es gibt nicht genügend Leidensdruck, um sich weiter zu verbessern. Dabei beginnt hier erst der spannende Teil der Reise. Denn die Reise bis jetzt war wie eine Pauschalreise aus dem Katalog, die für die meisten Teams sehr ähnlich abläuft. Aber ab hier beginnt der Individualtourismus. Jedes Team muss für sich selbst herausfinden, wie es sich weiter verbessern kann.

Der Weg ist das Ziel

  • Die agile Reise ist nie am Ziel, denn kontinuierliche Verbesserung ist immer möglich. Erfolgreiche agile Teams suchen wiederholt Antworten auf folgende Fragen:
  • Wie können wir besser zusammenarbeiten?
  • Wie können wir schneller liefern?
  • Wie können wir die Qualität erhöhen?
  • Wie können wir uns an die ändernden Wünsche unserer Kunden und Benutzer einfacher adaptieren?
  • Wie können wir besser werden im „Unsverbessern“?
  • Der Weg von den ersten agilen Gehversuchen bis zum erfolgreichen agilen Team ist lang und steinig, die Mühe aber wert. Denn der Lohn dafür sind zufriedene Kunden und motivierte Teams.
t3n ist Medienparter der Developer Week 2017, eine der größten unabhängigen Entwicklerkonferenzen Europas, die noch bis zum 29. Juni 2017 im NCC in Nürnberg statt. Hier geht’s zum kompletten Programm: www.developer-week.de.

Der Autor

Urs Enzler ist Speaker auf der Developer Week 2017 und Agile Coach bei der bbv Software Services AG. Als agil gesinnter Softwareentwickler hat er eine Vorliebe für architektonische Herausforderungen und das Lernen als Team. Er spricht gerne über diese Themen auf Konferenzen und Community-Events. Urs Enzler ist Co-Gründer der .NET Usergroup Zentralschweiz.

Ebenfalls spannend:

27 Jun 20:54

SharePoint communication sites begin rollout to Office 365 customers

by SharePoint Team

SharePoint communication sites are beautiful, dynamic sites that let you reach a broad internal audience. They look great on the web, in the SharePoint mobile app, on PC and on Mac. Today, we’re excited to announce that communication sites are now rolling out to Office 365 First Release customers, followed by full worldwide rollout to Office 365 customers in the coming months.

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27 Jun 20:09

Office 365 Roadmap Updated: 2017-06-27

Additions : 0
Updates : 1

More Details At: www.roadmapwatch.com


Updated Features Current Status Update Type
Microsoft Teams on Android: Meeting join capabilities In Development Title, Description
27 Jun 20:09

Fahrscheinkontrolle eskaliert: DB-Mitarbeiter ringen Mann nieder

by Johannes Welte
Eine Fahrscheinkontrolle ist am Dienstagnachmittag eskaliert. Zwei Kontrolleure zerrten einen Mann aus der S-Bahn und drückten ihn grob zu Boden. So reagiert die Bahn.
27 Jun 20:08

Ukraine : Tschernobyl von Hacker-Angriff betroffen

by ZEIT ONLINE: Datenschutz -
Zahlreiche Firmen weltweit sind betroffen von einer neuen Ransomware-Attacke. Im Atomkraftwerk Tschernobyl mussten Radioaktivitäts-Messungen deshalb manuell erfolgen.
27 Jun 20:07

KB4022716 – Microsoft veröffentlicht kumulatives Update für Windows 10

by Albert Jelica

Microsoft hat heute das zweite kumulative Update mit der Bezeichnung KB4022716 im Juni für Windows 10 veröffentlicht und bringt damit einige Verbesserungen für alle Nutzer, die das Windows 10 Creators Update oder noch das Anniversary Update auf ihren PCs installiert haben.

Microsoft hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, dass künftig zwei Updates pro Monat bereitstehen werden. Einerseits wird es den Patch Tuesday geben mit Sicherheitsupdates und kumulativen Updates, andererseits einen zweiten Tag im Monat, wann nur kumulative Updates mit einigen Verbesserungen und Bugfixes ausgerollt werden.

KB4022716 Changelog:

  • Probleme behoben mit Internet Explorer und Microsoft Edge, dass beim Drucken in einem Frame eine 404-Meldung angezeigt wurde.
  • Problem behoben, dass Netzwerkdrucker mit der Hersteller-Software nicht installiert werden konnten, wenn die Geräte weniger als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher hatten.
  • Probleme behoben, die eine höhere RAM-Nutzung durch die Kamera-App verursachten sowie bei sämtlichen Apps, welche die Kamera verwenden, wodurch die Akkulaufzeit auf vielen Geräten verschlechtert wurde.
  • Probleme behoben, dass nach der Installation des Creators Update Geräte, bei denen Receive Segment Coalescing aktiviert ist, einen schwächeren WLAN-Empfang hatten.
  • Probleme mit der Meldung „Error 0x7F“ behoben mit Windows Forms.
  • Probleme behoben, die verursachten, dass Nutzer nicht mit dem Terminal Services Gateway verbinden konnten unter Windows Server 2008 SP2 nach dem Upgrade auf das Creators Update.
  • Probleme behoben, dass der Login nur beim ersten Mal nach dem Neustart funktionierte, wenn ein Auto-Login über Unattend.xml konfiguriert wurde.
  • Probleme beim Login mittels Windows Hello-Gesichtserkennung wurden behoben.
  • Einwahl beim Modem funktionierte nicht und warf den Fehler 633 aus.
  • Probleme mit Smartcard-Geräten wurden behoben.
  • Probleme behoben, dass bei der Einstellung, dass der Laptop beim Schließen der klappe nichts unternehmen soll, verursachte, dass UWP Apps nicht mehr reagierten.
  • Weitere Fehlerbehebungen.

Das Update KB4022716 ist für Nutzer des Windows 10 Creators Update sowie des Anniversary Update ab sofort erhältlich und steht in den Einstellungen unter Windows Update zum Download bereit. Die Build-Nummern werden nach dem Update auf 15063.447 bzw. 14393.1378 gehoben. Nutzer müssen dorthin allerdings manuell navigieren, da diese Updates nicht automatisch eingespielt werden.

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