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08 Aug 08:16

Keine großen Diskussionen

by Udo Vetter

Mit der Beiordnung eines Pflichtverteidigers tun sich Gerichte mitunter schwer. Ist ja auch verständlich. Denn der Pflichtverteidiger kriegt sein Honorar aus der Staatskasse. Am Ende zahlen also wir alle. Deshalb finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn ein Richter kritisch hinterfragt, ob die Voraussetzungen für einen Pflichtverteidiger gegeben sind.

Ärgerlich wird es da, wo die Verweigerungshaltung nur noch als Pingeligkeit ausgelegt werden kann. Hier in NRW gibt es zum Beispiel einen Amtsrichter, der nach meinem Empfinden so gut wie jeden Antrag ablehnt – sofern ihm das Gesetz überhaupt ein Ermessen einräumt. Wenn dann eine Beschwerde erhoben wird, bessert er in 50 % der Fälle selbst nach. Die restlichen 45 % korrigiert dann das Landgericht als Beschwerdeinstanz.

Dass es auch ganz anders geht, erlebte ich jetzt bei einem anderen Amtsrichter. Der hatte die betreffende Abteilung zwar erst vor kurzem übernommen, zeigte sich aber bestens informiert. Er hatte schon selbst recherchiert, dass mein Mandant betreut wird. Und zwar auch aus Gründen, die dafür sprechen, dass der Mandant seine rechtlichen Interessen nicht selbst wahrnehmen kann. Das ist ein plausibler Grund für einen Pflichtverteidiger, auch wenn der Tatvorwurf doch sehr marginal ist.

Da ich den Mandanten schon seit langem helfe, rief der Richter kurz an und fragte, ob ich die Verteidigung übernehme und der Mandant damit einverstanden ist. Der Beiordnungsbeschluss kam dann postwendend, ebenso die Gerichtsakte zur Einsicht. Übernächste Woche ist schon der Verhandlungstermin. So was nenne ich Effizienz. Abgesehen davon macht die Arbeit ohne unnötige Reibungsverluste auch gleich viel mehr Spaß.

08 Aug 08:16

Frauenüberhang in der Hamburger Justiz

by Udo Vetter

Männliche Bewerber für einen Job bei der Staatsanwaltschaft haben es in Hamburg momentan einen Tick leichter als Frauen. Es gibt nämlich derzeit deutlich mehr Staatsanwältinnen als Staatsanwälte in der Behörde. Nun wirbt die Hamburger Justiz offensiv um männliche Stelleninteressenten.

„Männliche Bewerber werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt“, heißt es auf der Homepage der Anklagebehörde unter „Bewerbungs- und Einstellungsverfahren“. Tatsächlich sind von den 195 Strafverfolgern in Hamburg 125 Frauen (64,1 Prozent) und 70 Männer (35,9 Prozent).

Dies hat nun zur Folge, dass das Hamburger Gleichstellungsgesetz nun zu Gunsten von Männern zieht. Bei gleicher Qualifikation werden männliche Bewerber bevorzugt.

Näheres steht in einem Bericht des Hamburger Abendblatts.

02 Jul 15:20

Outlook Now Lets You Avoid Distractions on Android and iOS

by Mehedi Hassan

Microsoft is adding a Do Not Disturb feature to Outlook on Android and iOS, so you can ignore all those email notifications whenever you want.

The post Outlook Now Lets You Avoid Distractions on Android and iOS appeared first on Thurrott.com.

02 Jul 15:19

Münzgeld-Einzahlung darf nicht extra kosten

by Udo Vetter

Eine Bank kann ihren Kunden nicht allgemein eine Gebühr berechnen, wenn diese Münzgeld einzahlen. Vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe wurde über den Fall einer Bank verhandelt, die für jede Bareinzahlung von Münzgeld 7,50 Euro berechnete.

Grundsätzlich könnten Banken Geld für Zahlungsdienste verlangen, sagt das Gericht. Ist ja auch logisch, davon leben Banken ja. Die Grenze sei aber dort überschritten, wo die Bank den Kunden Geld dafür in Rechnung stelle, dass er nur seine eigenen vertraglichen Pflichten erfülle. Als Beispiel nennt das Gericht den Kunden, der Münzgeld auf sein überzogenes Girokonto einzahlt. In diesem Fall tilgt der Kunde nur pflichtgemäß seine Schulden, wird aber extra zur Kasse gebeten.

Schon dieser Punkt führt dazu, dass die Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach Auffassung des Gerichts insgesamt unwirksam ist (Aktenzeichen 17 U 147/17).

02 Jul 15:19

Mit Gutschein bezahlte Reise ist abgesichert

by Udo Vetter

Wer eine Reise (teilweise) mit einem Gutschein zahlt, ist trotzdem gegen eine Insolvenz des Reiseveranstalters abgesichert. Die gesetzlich vorgeschriebene Versicherung muss nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt am Main auch zahlen, wenn der Kunde lediglich einen Gutschein „investiert“ hat.

Die Klägerin hatte eine Rom-Reise für 438 Euro gebucht und dafür einen Gutschein eingelöst. Sie erhält die Reisebestätigung und den Sicherungsschein, der gegen die Insolvenz des Veranstalters absichert. Die Versicherung verwies aber darauf, die Frau habe keinen Schaden, weil sie gar kein Geld gezahlt habe.

Nicht überzeugend, urteilt das Gericht: Wenn Veranstalter und Versicherung den Gutschein akzeptieren, stehe dieser einer Zahlung gleich. Das ergebe sich aus § 364 Abs. 1 BGB (Aktenzeichen 30 C 3256/17 (71)).

02 Jul 15:19

Data Structures Reference

02 Jul 15:18

Introducing "Request sign-off" for SharePoint users, four new connectors and other improvements

When you select a file or item in SharePoint, you’ll see a new Request for sign-off flow. This flow doesn't require any configuration or setup, and sends a sign-off request with a single click. This month we have four new connectors: Cloud Connect Studio, Dynamic Signal, Elastic OCR, and PoliteMail. Also, we have a new video to help explain the key concepts when you build a flow from scratch.
02 Jul 15:16

Bedeutende Geister des Jahrhunderts – heute Dr. Nina Scheer – Teil 1

by Admin

Zunächst mal wollen wir den Anlass der Rede von Frau Dr. Scheer zeigen. Nämlich die Rede des umweltpolitischen Sprechers der AfD Fraktion, Herrn Karsten Hilse, der den Antrag damit ins Plenum einbrachte.

Videoausschnitt der Rede von K. Hilse in dem er den Antrag der AfD Fraktion die deutschen „Klimaschutzbemühungen“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen, begründet. Mit Dank an HSM2k2 für die Bereitstellung

Alle Reden in Wort und Schrift, den Antrag im vollen Wortlaut sowie die Reden als Videoaufzeichnung können hier, hier bzw. hier eingesehen werden.

Wer ist Frau Dr. Nina Scheer?

bei Wikipedia finden wir – und wollen es mal glauben, weil es sich um rein biografische Angaben handelt:

Leben und Beruf:

Nina Scheer wurde in Berlin-Schmargendorf geboren, studierte in Essen Musik, Hauptfach Violine und schloss das Studium 1996 mit der Künstlerischen Abschlussprüfung ab; ihr erstes Staatsexamen in Rechtswissenschaften legte sie 2001 ab. In ihrer politikwissenschaftlichen Dissertation befasste sie sich mit dem Spannungsfeld „Welthandelsfreiheit vor Umweltschutz?“ (Promotion 2008).

Nina Scheer ist ehrenamtlicher Vorstand der Hermann-Scheer-Stiftung, Jurymitglied zur Vergabe des Deutschen Solarpreises (Eurosolar), Mitglied des Studienbeirats im Master-Studiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie Mitglied der Grundwertekommission der SPD.[5] Sie gehört dem Committee of Chairpersons des Weltrats für Erneuerbare Energien, WCRE, an.

Die Rede

Und dann schauen wir uns ihre Rede am 28.6.18 im Deutschen Bundestag an, in der sie als Expertin der SfD und Mitglied ihrer Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ihren Debatten Beitrag lieferte.

Videoausschnitt der Rede von Frau Dr. Nina Scheer zum Antrag der AfD Fraktion die deutschen „Klimaschutzbemühungen“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen. Mit Dank an FMD-TV Channel für die Bereitstellung.

O-Ton aus ihrer Rede (Hervorhebungen vom Autor)   :

Es führt zu nichts anderem als zu irgendwelchen Tabellen, die ihrerseits überhaupt keine Herkunftsangaben haben. Ich selbst könnte so eine Tabelle bei Ihnen reinstellen – Sie würden das wahrscheinlich gar nicht bemerken –, und auch Sie, Herr Hilse, könnten irgendeine Tabelle schreibenund bei dieser AG Energiebilanzen einstellen,und das wären dann die „Fakten“. Ist das das, von dem Sie meinen, dass sich Millionen und Milliarden von Menschen weltweit darauf verlassen sollten, um eine nüchterne Einschätzung der tatsächlichen Gegebenheiten beim Klimawandel vorzunehmen? Es ist absurd, was Sie für ein Wissenschaftsverständnis haben.“

Mein Kommentar:

Interessant, was Frau Scheer selber gelesen haben mag. Der Antrag, auf den sie ihre Rede bezieht, ist es gewiss nicht. Vielleicht nur ein Referent? Aber was ist, wenn doch? Dann reicht meine Phantasie nicht aus, mir vorzustellen, was sie dazu bewegte, öffentlich, im deutschen Bundestag, dermaßen leicht überprüfbare Falschaussagen zu verbreiten. Ist es Zorn? Sich ertappt fühlen? Überforderung? Arroganz? Verwirrtheit? Dummheit? Ich überlasse es den Lesern sich eine Meinung zu bilden.

 

Die Fakten

Zunächst einmal dürfte es ein Novum sein, zumindest ein selten geübtes Verfahren, dass in einem Antrag einer Fraktion des Deutschen Bundestages überhaupt Quellen angeben werden. In wissenschaftlichen  Veröffentlichungen ist das zwar die Regel, aber offenkundig in Anträgen der Fraktionen zu irgendwelchen Aktionen der Regierung recht selten. Das mag der Grund sein, warum Frau Dr. Nina Scheer, Tochter des berühmen Solarpapstes und promovierte Politikwissenschaftlerin sich damit nicht recht auskennt und in Verwirrung gerät, wenn sie mal solche vorfindet.

Denn

  1. Hat die AfD Fraktion die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanz (AGEB) samt link der direkt auf die Seite der AGEB führt, als Quelle für einige im Antrag genannte Zahlen, (insgesamt 5 mal) genannt. Sie hat nicht, die Betonung liegt auf „nicht“ irgendwelche Tabellen bei denen eingestellt. Ein kleiner aber wichtiger Unterschied. Vergleichbar dem Unterschied zwischen den Verben speisen und essen: Jesus speiste zwar die fünftausend, aber er aß sie nicht. Außerdem findet sich im gesamten Antrag keine einzige Tabelle.
  2. Gleichzeitig wird klar, dass dem Frau Dr. Scheer– glücklich die Partei die solche Kapazitäten in ihren Reihen weiß- die im Auftrag der SPD Fraktion im Ausschuss Wirtschaft und Energie sitzt, die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) nicht bekannt ist. Und deren wertvolle Zahlen auch nicht. Dabei ist die AGEB nach eigenen Angaben offizielles Mitglied der Expertenkommission, die das Monitoring der Energiewende betreibt und „arbeitet eng zusammen mit dem Länderarbeitskreis Energiebilanzen, der Energiebilanzdaten für die Bundesländer veröffentlicht“. Deren Zahlen sind sozusagen der Goldstandard für Energiezahlen dieses Landes.
  3. Frau Dr. Nina Scheer zweifelt zudem – begründungslos- nicht nur die genannten Zahlen an, die sich eindeutig auf Deutschland beziehen und das absolute Scheitern (die Hauptbegündung im Antrag) der hiesigen „Klimaschutzbemühungen“ für jeden, der lesen kann, zweifelsfrei belegen, aber keinerlei Aussagen über weltweite Energiebemühungen – mit oder ohne Klimaschutzabsichten- zulassen, sondern sorgt sich sogleich – bzw. tut so als ob- sich diese „Millionen und Milliarden von Menschen weltweit darauf verlassen sollten“.

Man kann nur tief durchatmen, wenn man solche Worte hört, besonders dann wenn  man das ebenfalls im Antrag genannte – und von keinem der Redner bestrittene- Endergebnis des ggf. erfolgreichen Bemühen Deutschlands kennt, die CO2 Emissionen bis 2050 auf nahe Null zu senken. Nämlich 0,000653 K weniger Erwärmung, irgendwann in unbekannter Zukunft.

In diesem Teil der Rede schleudert Frau Dr. Scheer ihre Verachtung heraus:

„Es ist absurd, was Sie für ein Wissenschaftsverständnis haben.“

Dem kann man sich nur anschließen, allerdings allein auf Frau Scheer gemünzt. Und noch erschreckender ist, welche geistigen Riesen im höchsten deutschen Parlament Lohn und Brot finden. Wer glaubt denen noch?

Doch hören wir Frau Dr. Scheer noch ein wenig mehr zu:

Sie haben durch Ihre Zwischenrufe während der Rede von Herrn Jung glauben machen wollen, dass Sie schon meinen, dass es einen Klimawandel gibt, nur eben nicht den menschengemachten. Aber Ihr Antrag sagt etwas anderes. Darin findet man solche Formulierungen wie – ich zitiere kurz –: „Beim Treibhauseffekt wird unterstellt, bewiesen wurde er bisher nirgends“. Oder: „Die vermutete Temperaturerhöhung“. Das sind Formulierungen aus Ihrem Antrag. 

(Karsten Hilse [AfD]: Ja, richtig!)

„Ein nur imaginäres Weltklima“ – eine Formulierung aus Ihrem Antrag. 

(Karsten Hilse [AfD]: Richtig!)

Dann: die „hypothetische Temperatur-Erhöhung“ – auch eine Formulierung aus Ihrem Antrag.

(Karsten Hilse [AfD]: Auch richtig!)

Man hat wirklich den Eindruck, Sie kennen Ihren eigenen Antrag nicht.

(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der FDP, der LINKEN und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Karsten Hilse [AfD]: Keine Sorge, ich kenne den Antrag schon! – Gegenruf von der CDU/CSU: Umso schlimmer!)

Den Weltklimarat, eine internationale Organisation, schreiben Sie in Anführungszeichen.

(Dr. Alexander Gauland [AfD]: Das ist auch richtig so! Da sind noch zu wenige Anführungszeichen drin!)

Auch hier redet diese promovierte Politikwissenschaftlerin Scheer wieder wie ein Blinder von der Farbe, dafür aber im vollen Brustton der Überzeugung.

  • Sie verwechselt den Treibhauseffekt unverdrossen mit dem „Klimawandel“.
  • Sie glaubt, dass die Bezeichnung „Weltklimarat“ die offizielle Bezeichnung des IPCC ist, und sieht jeden Zweifel daran als Sakrileg an.
  • Sie glaubt, dass es in der Realität eine mittlere Welttemperatur gibt.
  • Sie glaubt und schreit dieses Glaubenbekenntnis in die Welt hinaus, dass die von den Klima-Modellen prognostizierte Erhöhung einer „Welttemperatur“ irgendwann in ferner Zukunft heute schon real sind.
  • Und glaubt last but not least, dass es sich bei dem Antrag um eine „Leugnung“ des Klimawandels insgesamt geht.

Geht´s eigentlich unwissender?

Ja es geht! Jedenfalls bei Frau Scheer.

Sie sagt nämlich:

Ich möchte auch auf etwas anderes kurz eingehen. Sie haben sich in epischer Breite auch über die vielen Nullen ausgelassen, die Sie immer nennen. X-mal wurden diese Nullen genannt. 

(Karsten Hilse [AfD]: Die Zahl stimmt ja auch, und die Formel steht da!)

Dann schreiben Sie, mit dem Wert, den Sie da errechnet haben wollen, reduziere sich die weltweite Klimaproblematik zum „Null-Problem“. Ich höre jetzt mit diesen ganzen Zitaten auf; denn sie gehen von meiner Redezeit ab. Das, was da steht, ist ein einziger Schwachsinn.

Und verwechselt mal eben den im Antrag – nach überhöhten IPCC Zahlen- berechneten Einfluss Deutschlands auf das statistische Konstrukt globale Mitteltemperatur mit dem von der aktuellen Forschung stark reduzierten ECS Wertes auf aktuell 1 ° oder kleiner. Das bedeutet und wird im Antrag in leichter Sprache umfassend erläutert, dass die globale Mitteltemperatur sich bei Verdopplung der CO2 Konzentration um ganze 1 K erhöht. Das ist nach jedem Maßstab alles andere als gefährlich.

Und in diesem Fall – so steht es im Antrag ausdrücklich- reduziert sich das gesamte Klimaproblem auf ein Nicht-Problem.

Wer, wenn nicht er/sie nicht unaufrichtig, uninformiert, böswillig oder von zu geringer Begabung ist, wollte das leugnen? Frau Dr. Nina Scheer. Wohl der Partei bei der sie mitwirkt.

Dann folgt noch das übliche Lamento von den „95 % der Wissenschaftler“ das schon immer auf schlichte Gemüter gewirkt hat, und wie man sieht immer noch wirkt, und die Verwechslung von Primär- und Endenergie bzw. des jeweiligen Anteils der „Erneuerbaren“ daran.

Nun, lesen ist nicht jedermanns Sache und verstehen erst recht nicht. So gesehen, hat der Antrag der AfD wohl die meisten der Altparteien, die sich dazu äußerten oder denjenigen die das taten, Beifall zollen, kräftig überfordert. Was eigentlich zu erwarten war.

Wer wählt die denn noch?

Wird fortgesetzt.

 

 

 

02 Jul 15:12

Zitat der Woche: Hansen, Vater der ,globalen Erwär­mung‘, bezeichnet Erneuer­bare als ,grotesk‘

by Chris Frey

Es beginnt mit:

Vor 30 Jahren, als der Mittlere Westen unter einer massiven Dürre verdorrte und die Temperaturen an der Ostküste über 100°F [ca.38°C] gestiegen waren, stand ich dem Senat als ein leitender NASA-Wissenschaftler Rede und Antwort. Ich sagte, dass die derzeitige globale Erwärmung nicht mehr mit der natürlichen Variabilität erklärt werden könne und dass sie mit hohem Vertrauen menschlichen Ursachen geschuldet ist – hauptsächlich durch die Anreicherung der Atmosphäre mit Kohlendioxid und anderen Wärme einfangenden Gasen. ,Es ist an der Zeit, mit dem Geschwafel aufzuhören und auszusprechen, dass die Beweise ziemlich stark sind, dass der Treibhauseffekt im Gange ist‘.

Diese klare Aussage hinsichtlich der Gefahren von Kohlenstoffemissionen wurde gehört. Am nächsten Tag zierte sie die Frontseiten der Zeitungen im ganzen Land. Die Klimatheorie führte mit bemerkenswertem Tempo zu politischen Maßnahmen. Innerhalb von vier Jahren unterzeichneten fast alle Nationen, darunter auch die USA, ein Rahmenwerk (Framework Convention in Rio de Janeiro), in welchem die Nationen überein gekommen waren, dass die Welt die gefährliche, vom Menschen verursachte Beeinflussung des Klimas vermieden werden muss.

Traurigerweise enthielten die grundsätzlichen Nachfolge-Übereinkommen von Rio, also das Kyoto Protokoll und das Paris Abkommen, nichts als Wunschdenken, dass die Länder Pläne entwickeln würden, um die Emissionen zu reduzieren. In Wirklichkeit folgen die meisten Länder ihren Eigeninteressen, und die globalen Kohlenstoff-Emissionen nehmen unverdrossen zu:

Aber seine letzten Worte waren dann der Hammer, und mit Sicherheit dürften viele Augenbrauen im grünen Sektor nach oben gerutscht sein:

Zu denken, dass erneuerbare Energien und Batterien allein alle nachgefragte Energie zur Verfügung stellen können, ist Phantasterei. Schon der Gedanke ist grotesk, und zwar wegen der überaus schweren Umweltverschmutzung durch Bergbau und Entsorgung von Material, falls wirklich der gesamte Energiebedarf mit Erneuerbaren und Batterien gedeckt werden sollte. Schlimmer noch, der Bevölkerung weiszumachen, die Phantasterei der 100 Prozent Erneuerbaren sei machbar, bedeutet in Wirklichkeit, dass fossile Treibstoffe weiterhin vorherrschen und der Klimawandel zunimmt.

BUMM!

Quelle: https://www.bostonglobe.com/opinion/2018/06/26/thirty-years-later-what-needs-change-our-approach-climate-change/dUhizA5ubUSzJLJVZqv6GP/story.html

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/06/28/quote-of-the-week-hansen-father-of-global-warming-calls-renewables-a-grotesque-idea/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

02 Jul 15:12

Why you should not use Google Cloud

02 Jul 15:11

Engineer finds slot machine cheat. Casinos unable to fix

02 Jul 15:11

No, you don't need ML/AI. You need SQL

02 Jul 15:11

Durchge­sickert: Blick in die 66-Millionen-Dollar-Kampagne der ClimateWorks Foundation, um lokalen Regie­rungen Klima­gesetze aufzuzwingen

by Chris Frey

Auf ihrer Website schreibt die Organisation über sich selbst:

Der Klimawandel gefährdet Ökosysteme, Gesellschaften und Ökonomien. Diese Herausforderungen erfordern innovative Reaktionen und Einsichten. Mittels der Macht von Zusammenarbeit mobilisiert die ClimateWorks Foundation die Menschenfreundlichkeit, um die Klimakrise zu lösen und eine blühende Zukunft sicherzustellen.

Als Vorstandsmitglieder werden die UN-Klima-Kreuzzüglerin Christiana Figueires genannt, die Generalsekretärin des UNFCCC von 2010 bis 2016, sowie der Kampagnen-Manager von Hillary Clinton John Podesta – in meinen Augen einer mehr als unheilige Allianz.

In diesem (via Wikileaks) durchgesickerten Dokument findet sich eine Auflistung milliardenschwerer Stiftungen, welche diese NGO steuern. Sie scheinen so zu agieren, als ob sie sich der Gesetzesvorschriften oder heimischen Regierungen nicht bewusst sind. Sie arbeiten daran, ein globales Cap-And-Trade-System zu entwickeln und eine Menge anderer Umwelt-NGOs zu finanzieren, um die Politik vor Ort zu ändern.

Ein Thema auf dem Dokument enthält einen Abschnitt mit dem Titel [übersetzt]:

Städte als Hebel für Änderungen nach Paris

Wie auf Seite 80 berichtet wird, half ihnen dabei McKinsey and Company, die einflussreichste Management-Beratungsfirma der Welt, mittels eines Vertrages über 42,4 Millionen Dollar.

Dem Budget-Dokument auf Seite 170 zufolge betrug das gesamt-Budget für die ClimateWorks Foundations atemberaubende 66,6 Millionen Dollar! Und das vor dem Hintergrund ihrer Behauptung, dass Klimaskeptiker üppig finanziert werden!

Arbeitet man sich durch das Dokument, erscheint es mir wie ein Szenario nach Art des RICO. Sie sind gut organisiert und üppig finanziell ausgestattet. Sie planen, mit all diesem Geld lokale und staatliche Regierungen zu beeinflussen, damit diese Klima-Gesetze und Kohlenstoffhandel in Kraft setzen, und sie versuchen, ihre Ranken sogar noch tiefer in Regierungskreise eindringen zu lassen.

Zum Beispiel heißt es auf Seite 20, dass sie planen, das Stromnetz von Kalifornien zu beeinflussen. Schatten von ENRON und Blackouts dort, wo das Netz beschädigt war, damit Gierwanste noch mehr Geld mit dem Handel einheimsen können. Hier wollen sie praktisch alle westlichen US-Staaten kontrollieren mit einem gigantischen grünen Monopol:

Mr. McElwee beschrieb die Zuwendung an die Energy Foundation, um die Integration des Netzes in den westlichen USA zu unterstützen. Die Zuwendung an die Energy Foundation würde eine Analyse unterstützen für eine Empfehlung, die California Independent System Operation (CAISO) zu integrieren mit einem Unternehmen von sechs Staaten unter Ausnutzung der Gelegenheiten, welche sich durch die jüngste Gesetzgebung in Kalifornien ergeben haben. Dies könnte zu einem besseren Gleichgewicht der Erneuerbaren in der Region führen. Das Gremium diskutierte über die Ziele des Vorschlags und wie diese erreicht werden können.

Man stelle sich einmal vor, was passiert wäre, wenn Hillary Clinton die Präsidentschaft errungen hätte.

Das gesamte, 208 Seiten starke Dokument findet sich hier bei Wikileaks.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/06/24/leaked-a-look-inside-the-climateworks-foundation-66-million-campaign-to-foist-climate-laws-on-local-governments/

02 Jul 15:11

Mannheim will keine weiteren Primove-Elektro­busse

by Chris Frey

Neben zwei E-Fahrzeugen muss ein Dieselbus als Zusatzfahrzeug fahren

heisse online 29.05.2018: [1] Seit drei Jahren sind in Mannheim zwei Elektrobusse unterwegs, die induktiv geladen werden. Das Projekt wird nicht ausgebaut.
Der Praxistest mit Elektrobussen, die induktiv geladen werden, wird in Mannheim nicht weiter ausgebaut. Bisher hätten sich zu häufige Werkstattaufenthalte, zu kurze Akku-Ladezeiten und zu aufwendige technische Anlagen an der Strecke gezeigt. Deshalb wollten die Rhein-Neckar-Verkehrsbetriebe (RNV) ihre Primove-Elektrobusflotte und das dazugehörige Liniennetz nicht weiter ausbauen, berichtet der Mannheimer Morgen.
… Es habe sich herausgestellt, dass die mit 40 Minuten Fahr- und sechs Minuten Ladezeit angelegte Strecke über 23 Haltestellen kaum verspätungsfrei zu schaffen sei. Neben den E-Fahrzeugen habe deswegen ein dritter, dieselbetriebener Bus eingesetzt werden müssen, schreibt die Zeitung.

Selbstverständlich ist das Projekt öffentlich gefördert. Sonst könnte kaum ein Nahverkehrsbetrieb die Zusatz-Kosten rechtfertigen. Im Städtchen des Autors pilotiert es der Verkehrsbetrieb deshalb auch. Man muss ja für das politisch erzwungene Ende des Diesels gewappnet sein. Warum jedoch jeder Verkehrsbetrieb immer neu für neues Geld die gleichen (negativen) Erfahrungen machen muss, erschließt sich (dem Autor) nicht.

Elektrobusse kosten zwei- bis drei Mal so viel wie herkömmliche und benötigen eine sündhaft teure Lade-Infrastruktur. Dafür können sie weniger. Man beachte nur die aufwendige Ladetechnik-Infrastruktur im Projekt Mannheim, wo auch gleich die hochgehypte, induktive Ladetechnik verwendet wurde:
[1] Bei der Bombardier-Technik Primove werden die E-Busse berührungslos aufgeladen. In Mannheim haben die zwei Endhaltestellen der Linie 63, auf der die Busse verkehren, jeweils eine Ladestation, sowie drei der elf Haltestellen dazwischen.

Damit ein Verkehrsbetriebe-Vorstand und kommunale Politiker im Aufsichtsrat das gute Gefühl haben, persönlich mitzuhelfen, die Welt vor dem Klima zu retten, ist jedoch jede Ausgabe (vom Geld der Bürger) gerechtfertigt:
EIKE 25.04.2017: Wo Klimaschutzprogramme bestimmen, spielen Sinn und Geld überhaupt keine Rolle mehr
Zudem: Die hohe Politik erwartet es so. Dagegen mit eigenständigem Denken Paroli zu bieten, wagen Politiker nur noch in Privatgesprächen:
EIKE, 26.06.2017: Ein GRÜNER Spitzenpolitiker denkt heimlich – und entlarvt den Unsinn der Elektroautos und nebenbei noch Lügen der Parteispitze
Ansonsten folgt man lieber dem vorgegebenen Weg:
EIKE 20.12.2016: Auch bei der Bahn wurde die Zukunft des mit Batterien betriebenen Elektroantriebs erkannt: Sie testet fünf Hybrid-Rangierloks acht Jahre lang auf Tauglichkeit – auf Kosten des Steuerzahlers

Ich habe keinen Zweifel, dass … etwa E-Tankstellen der Zukunft ähnlich effektiv funktionieren werden wie Tankstellen, die wir heute kennen

Unsere Politiker sind sich ganz sicher in dem, was sie tun. Je weiter sie von der Technik entfernt sind, umso zweifelsfreier wissen diese schon heute, was in der Zukunft erfunden wird. Die bisherigen Entwickler sind zwar erfolgreich, jedoch nicht klug:
SZ vom 23./24. Juni 2018: (Niedersachsens Ministerpräsident Weil, Jurist:) … Nein, wir müssen nur kluge Lösungen finden. Ich habe keinen Zweifel, dass es die geben wird und etwa E-Tankstellen der Zukunft ähnlich effektiv funktionieren werden wie Tankstellen, die wir heute kennen …

Aber diese Klugen werden sich bestimmt bald auch bei uns finden. Und es machen wie Herr Musk, der jedes Problem im Handumdrehen löst, mit seiner Firma Tesla allerdings kein Geld (außer für sich persönlich) verdient. Braucht es auch nicht, wie Herr Maas am 6. Oktober 2016 in einem Tweet den verwunderten Untertanen lehrte: Das Geld (zum Hinausschmeißen) erwirtschaftet der Staat selbst, er nimmt es niemandem weg.
Das wird der Segen der neuen Digitalisierung: Bald muss keiner mehr arbeiten, weil der Staat das Geld alleine erwirtschaftet.

Quellen

[1] heisse online 29.05.2018: Induktives Laden: Mannheim will keine weiteren Primove-Elektrobusse

02 Jul 15:11

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28 Jun 08:58

Sensation: Erste Partei stellt im Deutschen Bundestag die „Klimaschutzziele“ in Frage und verlangt deren ersatzlose Streichung

by Admin

Die größte Oppositionspartei AfD fordert dazu die Allparteien Koalition beim deutschen Sonderweg des „Klimaschutzes“ um jeden Preis damit heraus, mit einem Antrag heraus der Bundesregierung umstandslos auffordert, alle die fantasievollen, aber extrem teuren „Klimaschutzziele“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit aufzugeben.

Videoausschnitt aus der Pressekonferenz vom 26.6.18 in der der Antrag angekündigt wurde.Mit Dank an Blogger FMD´s TV Channel

Und mehr als das: Zusätzlich, so wird es von der AfD gefordert, sind sämtliche Maßnahmen für den „Klimaschutz“ einzustellen. Deutschland solle aus allen nationalen wie internationalen Vereinbarungen, die diesem Ziel dienen sollen, aus nämlichen Gründen austreten, bzw. diese beenden.

In der begleitenden Pressemitteilung heißt es:

Hilse: Alle Klimaschutzmaßnahmen wegen erwiesener Nutzlosigkeit einzustellen

Die AfD bringt in dieser Woche einen Antrag ein, in dem sie fordert, sämtliche Klimaschutzmaßnahmen wegen erwiesener aktueller und zukünftiger Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse: 

„Begründet – und vielfältig belegt – wird unser Antrag damit, dass alle, zum Teil extrem teuren Maßnahmen, die Deutschland im Bund, den Ländern und Kommunen in den letzten Jahren mit geballter Anstrengung ergriffen hatte, zu keiner wirklichen Absenkung der CO2-Emissionen im Lande geführt haben. Im Ausland wurden zwar auch extrem teure ‚Klimaschutzmaßnahmen‘ gefördert, Emissionssenkungen jedoch nicht erreicht.

Auch die beabsichtigten Senkungsziele zum Beispiel beim Verbrauch von Primär- und Endenergie wurden mit großem Abstand verfehlt. So stieg der Anteil der sogenannten Erneuerbaren am Endenergieverbrauch trotz des massiven Ausbaus dieser Energieerzeugung nur auf magere 7,2 Prozent im Jahr
2016 und ist damit von den geplanten 18 Prozent bis 2020 uneinholbar entfernt.

Begründet wird das ferner mit der klaren Darlegung der Ergebnisse, die, nach IPCC Annahmen berechnet, zeigen, dass selbst bei völliger Dekarbonisierung Deutschlands – wie im Klimaschutzplan 2050 weitestgehend vorgesehen – sich die nur hypothetisch existierende Welttemperatur um maximal 0,000.653°C wenigererhöhen würde, irgendwann in ferner unbekannter Zukunft. Das ist nach jedem Maßstab ein völlig unbedeutender, weil nicht messbarer Wert, der aber mit der völligen Zerstörung unseres Wohlstandes erkauft würde.

Und all dies ergibt sich völlig unabhängig von der Auffassung der AfD, welche die Hypothese vom menschgemachten Klimawandel für falsch hält, weil dafür jegliche echte Beweis fehlen. Denn alles was in bisher fünf IPCC Berichten dazu geschrieben wurde, beruht allein auf unbelegten Vermutungen, nur gestützt durch fehlerhafte Computermodelle. 30 Jahre IPCC und milliardenschwere weltweite Forschung haben für die grundlegende Hypothese keinerlei Bestätigung gebracht.“

 

Unsere Meinung dazu:

Jeder, der klar bei Sinnen ist und dem das Geld und Schicksal seiner Wähler nicht völlig egal ist (wenn dem nicht so ist, sieht es natürlich anders aus) muss zwangsläufig anerkennen, das einige 100 Milliarden an Verbrauchergeldern für das EEG und zig 10er Milliarden, national wie international, an Steuergeldern für den „ Klimaschutz“ nichts, aber auch gar nichts gebracht haben. 

Weder brachte es eine Senkung der CO2 Emissionen hierzulande noch auswärts, was immer die fürs Klima bewirkt hätten. Sie brachten allesamt keinen Jota.

Völlig unabhängig davon, ob die Spekulationen der Klimaalarmisten über dessen Einfluss auch nur annähernd stimmten oder nicht.  

D.h. der stolze deutsche Vorreiter blieb ohne Nachreiter.

Doch selbst, wenn die etwas bewirken würden, dann betrüge der deutsche Beitrag bei Senkung der Emissionen auf Null nur maximal 0.000653 ° C weniger, als ohne diese Senkung. Eine Wirkung hingegen wäre sehr klar, nämlich die völlige Deindustrialisierung des Landes „in dem man gut und gerne lebt“. Weltweit sähe es vielleicht um einige wenige zehntel Grade mehr aus, aber auch nur dann, wenn man an die IPCC Vodoo Physik glaubt.

Nur die „böse USA“ haben, dank Fracking und des billigen Gases wegen, rd. 500 Mio t CO2 in den letzten 6-7 Jahren eingespart. Das sind immerhin rd. 55 % der deutschen Gesamtemissionen. Nur so, ohne Paris, allein aus Marktgründen, weil sie dem billigeren Gas den Vorzug gaben. Und alle anderen Länder haben ihre Emissionen sogar erhöht.

Und sie denken auch weiterhin nicht im Traum daran – es würde auch nichts bringen, siehe Beispiel Deutschland- dem deutschen Beispiel zu folgen. Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. 

Dafür wird viel Geld an die korrupten Regime fließen, für die das Geld aus dem Green Climate Fonds, entsprechend dem Pariser Abkommen bestimmt ist. Denn der ist immerhin mit anfangs 100 Mrd. $, dann ab 2025 mit 500 Mrd $ jährlich, reichlich bestückt. Sie halten lieber – wer wollte es ihnen verdenken- weiter die Taschen auf und lassen sich gern „für die Klimarettung“ bestechen. Immerhin gehören fast alle Empfängerländer – nach den Untersuchungen von Transparency International- zu den korruptesten Regimen der Welt.  

Doch viele Parteiredner werden in ihren Redebeiträgen, mit dem sie ihre Ablehnung verkünden, die Notwendigkeit der sog „globalen Maßnahmen“ anführen, die der „Klimaschutz“ nun mal bräuchte, und der nur durch „deutsche Solidarität“ zu erreichen wäre.  Doch damit läuft es so, wie mit der „Europäischen Lösung“ für die Migrantenaufnahme und -Verteilung. Die gibt es nicht, das weiß jeder und wenn es sie gäbe, wäre es der Untergang des Abendlandes, so wie wir es kennen. Und deswegen gibt es sie nicht, egal was die deutsche Regierung und ihr weithin höriges Parlament verkünden und beschließen.

Es ist reine Symbolpolitik, von der die Leute zu Recht die Nase voll haben.

Das weiß jeder, und auch im Bundestag sollte man das eigentlich gemerkt haben.

Trotzdem muss man davon ausgehen, dass sie alle den Antrag spätestens im Umweltausschuss ablehnen werden Sie werden niemals zustimmen. Ums Verrecken nicht.

Das ist zwar schlecht fürs Land, aber gut für die AfD.

Und noch etwas: Wer wirklich „die Fluchtursachen“ bekämpfen will, muss den Afrikanern schnellsten zum Zugang zu billiger jederzeit verfügbarer Energie verhelfen. Das geht nur mit Kohle, Öl, Gas und Kernkraft. 

Die Rede von K. Hilse und sämtliche Gegenreden werden heute im Parlamentsfernsehen übers Internet (und vermutlich über PHOENIX) ab 11:10 Uhr übertraggen. https://www.bundestag.de/mediathek

 

 

 

28 Jun 08:57

Zenkit: Beliebtes Projektmanagement-Tool kann jetzt auch Deutsch

Kanban, Kalender oder einfache To-do-Liste: Das deutsche Projektmanagement-Startup Zenkit will alle Ansichten in einem Tool vereinen. Zwei Jahre nach dem Start gibt es die Software jetzt auch auf Deutsch. 

Die Ambitionen bei Zenkit sind groß, ebenso wie die bisherigen Funktionen. Neben einer von Trello bekannten Karten-Ansicht können Nutzer der Software ihre Aufgaben auch in einer einfachen To-do-Listenansicht, als Tabelle, Kalender oder Mindmap darstellen. Das aus Deutschland kommende Unternehmen hat seiner Software jetzt auch Deutsch als Sprache beigebracht.

Zenkit jetzt in 9 Sprachen verfügbar

Zum Start in 2016 hatte sich das Team der kleinen Größe wegen entschieden, die Software zuerst in englischer Sprache zu veröffentlichen. Neben Deutsch sind jetzt auch Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Französisch, Koreanisch und traditionelles Chinesisch an Bord. In naher Zukunft sollen noch Hindi, Niederländisch, Japanisch, Thailändisch und vereinfachtes Chinesisch folgen. Dafür haben die Macher mit 30 Übersetzern und Korrekturlesern mehrere Monate zusammengearbeitet.

Im letzten großen Update hat Zenkit eine Todo-Listenansicht integriert. (Screenshot: Zenkit)Im letzten großen Update hat Zenkit eine Todo-Listenansicht integriert. (Screenshot: Zenkit)
Im letzten großen Update hat Zenkit eine To-do-Listenansicht integriert. (Screenshot: Zenkit)

Gerade in Rahmen der DSGVO will sich das Startup jetzt verstärkt auf den Heimatmarkt konzentrieren. Gespeichert werden die Zenkit-Daten auf Servern in Deutschland. Außerdem soll der Service für Unternehmenskunden ausgebaut werden. Sie sollen zukünftig die Möglichkeit haben, eigene Strukturen und Prozesse in Zenkit umzusetzen.

Zenkit bringt zukünftig wiederkehrende Aufgaben und Gantt-Diagramme

Als nächste Features sollen wiederkehrende Aufgaben, Gantt-Diagramme und das Anlegen von Aufgaben per E-Mail kommen. Zuletzt hatte das Startup Desktop-Apps sowie einen Snap für die einfachere Installation unter Linux veröffentlicht. Mit dem letzten großen 2.0-Major-Update kam die Wunderlist-Ansicht dazu.

28 Jun 08:56

Neustrelitz: Telefone laufen wegen Glasfaser heiß

In einer kleineren Stadt in Mecklenburg-Vorpommern kommt der Glasfaserausbau gut an. Die Bewohner wollen FTTH, möglich sind bis zu 250 MBit/s symmetrisch. (Glasfaser, Fritzbox)
28 Jun 08:29

Migrate Your Files to OneDrive Easily with Known Folder Move

by Stephen Rose

We’ve heard requests from several customers asking to make it easier to move their user data into OneDrive. To have a single button that they could push that would move content from the Desktop, Documents, and Pictures folders to OneDrive.

 

Today, we are making this a reality with the announcement of Known Folder Move (KFM) for OneDrive that will start rolling out to Targeted Release customers this week.

 

Known folders are global pointers in Windows representing a location on the user’s drive. They help users to organize their most important files and access them across different applications. KFM helps you move your docs, desktop, and pictures into OneDrive. Even the Screenshots and Camera Roll folders are included when the Picture folder has opted into KFM.

 

Before KFM:

1.pngWindows Explorer

After KFM:

2.pngWindows Explore w/ KFM

 

Not much changed, right? That’s the idea. User content is automatically synced to OneDrive with no disruption to productivity. Behind the scenes, KFM moves content into OneDrive so it’s always synced to the cloud, protected, and accessible from all your devices. 

 

If you’re an IT admin, you can deploy a group policy (more details below) to users in your organization to encourage them to perform KFM. Eligible end users can get to the KFM experience if they click on one of the KFM toast notifications or in OneDrive settings > AutoSave > Update folders.

1.pngUpdate Folders setting

This is what the Known Folder Move experience looks like for end users. The KFM experience launches and does a brief scan for any unsupported files

3.pngKFM screen 

 The scan shows all files are supported and the user now has the option to move their folders to OneDrive.

4.pngKFM end user screen

If you disable or do not configure this setting, the "Set up protection of important folders" window won't appear automatically for your users.

 

If you set a group policy, then here is the experience the user will see

2.pngGroup Policy

 If the user doesn't perform the move, a large activity center message displays:

3.pngIT Policy for KFM

If the user chooses to close the message, then a smaller message is displayed and cannot be dismissed until the user completes the move.

6.pngForced pop-up

Silently redirect Windows known folders to OneDrive

This setting lets you redirect your users' Documents, Picture, and Desktop folders to OneDrive without user interaction. This policy works when all known folders are empty, and on folders redirected to a different OneDrive account. We recommend using this policy together with "Prompt users to move Windows known folders to OneDrive."

 

When you enable this policy, future releases will no longer check for empty known folders. Instead, known folders will be redirected and content within them will be moved.

 

If you enable this setting and provide your tenant ID, you can choose whether to display a notification to users after their folders have been redirected.

 

If you disable or do not configure this setting, your users' known folders will not be silently redirected to OneDrive. Future iterations of this group policy will support Known Folder Move.

 

After this policy is set with the notification flag the end user will see a toast:

7.pngToast

Prevent users from redirecting their Windows known folders

This setting forces users to keep their Documents, Pictures, and Desktop folders directed to OneDrive. 

If you enable this setting, the "Stop protecting" button in the "Set up protection of important folders" window will be disabled and users will receive an error if they try to stop syncing a known folder.

If you disable or do not configure this setting, users can choose to redirect their known folders back to their PC.

 

When will Known Folder Move be available?

  • This feature will start to roll-out this week to our Targeted Release customers
  • If you are an Office or Windows insider, you may start to see it next week
  • KFM will be available to all users by the end of July

As always, please leave feedback and let us know what you think or visit our UserVoice page to upvote or suggest new OneDrive functionality!

 

- The OneDrive Team

 

Some FAQ's for IT Administrators

Can I automate this as an IT admin?

Yes. See information about group policies above. More documentation will be available once KFM is fully rolled out.

 

Is there an Intune package I can use?

We are working to integrate the ADMX/ADML packages KFM with Windows Intune later this year.

 

Can I use this with Silent Account Configuration or other group policies?

Yes, you can use these group policies alongside any other group policies including Silent Account Configuration. Just make sure you don’t set policies that conflict with one another.

 

What operating systems does KFM work with?

Known Folder Move works with Windows 7, Windows 8/8.1 as well as Windows 10.

 

What is the difference between Folder Redirection and Folder Migration?

  • Folder Redirection redirects a local Windows folder to an equivalent folder in OneDrive but does not migrate any content from the local folder to OneDrive. That’s why folder redirection should only be used on brand new machines that don’t have existing content.
  • Folder Migration redirects a local Windows folder to an equivalent folder in OneDrive and does migrate the content from the local folder to an equivalent folder in OneDrive. Folder migration can be used on brand new or existing devices with or without content.
  • In general, we suggest you use folder migration over folder redirection whenever possible.

Are there any limitations on the files that can be moved to OneDrive as part of this process?

There are some limitations for supported files in the OneDrive sync client in general and those are listed here. In addition, there are some scenarios that KFM doesn’t support yet and will be documented in more detail in the future. One of those limitations is that locally created OneNote files can’t be moved to OneDrive through the KFM experience. If you have OneNote saved locally, please visit our support site on how to move it to OneDrive here

 

 

28 Jun 08:24

Postnachwurf

by Udo Vetter

In einem Verfahren wegen Drogenhandels via Internet beobachtete die Polizei den Briefkasten an einer belebten Straße. Es handelte sich um eines dieser geräumigen Standmodelle mit zwei Einwürfen, einer für den Nah- und einer den Fernbereich.

Für den Fall, dass die möglichen Drogenversender zum Briefkasten kamen, und sie kamen, hatte die Polizei vorgesorgt. Stolz erzählte eine Beamtin vor Gericht, man habe einen „Postnachwurf“ vorbereitet. Also einen Umschlag (ans Polizeipräsidium adressiert), der in den Briefkasten geworfen werden sollte, nachdem die Verdächtigen ihre Sendungen eingeworfen hatten.

Das klang alles sehr wichtig. Bis sich dann die Frage stellte, wozu der „Postnachwurf“ denn gut sein sollte. So richtig konnte die Beamtin das nicht erklären, die Idee hatte ja auch ihr Chef. Jedenfalls schien man der Meinung zu sein, dass Briefe so in diese Art Briefkästen fallen, dass sie fein säuberlich übereinander gestapelt sind. Wobei der amtliche „Postnachwurf“ dann sozusagen eine Art Trennstreifen gewesen wäre, falls nach den Verdächtigen noch jemand was in den Briefkasten schmeißt.

Wer allerdings schon mal zugeschaut hat, wie einer dieser großen Briefkästen geleert wird, weiß natürlich: Drinnen hängt ein recht geräumiger Sack, in den die Briefe plumpsen. Und das jedenfalls nicht im Schichtsystem, sondern je nach Einwurfwinkel ziemlich kunterbunt.

Immerhin scheinen das auch die Richter schon mal gesehen zu haben. Die Strafkammer machte jedenfalls nicht den Eindruck, dass dem ominösen „Postnachwurf“ irgendeine juristische Bedeutung zukommen könnte. Man darf also die Prognose wagen, dass dieses Instrument es auch eher nicht ins Lehrbuch der Kriminalistik schaffen wird.

28 Jun 08:24

Microsoft Cloud App Security’s Conditional Access App Control is now generally available!

by Jenny Erie

We are excited to announce that Conditional Access App Control is now generally available. In this blog post, well provide an overview of the powerful real-time monitoring and controls this feature enables, and deep-dive into the admin experience and some of our most popular use-cases.

Overview

In the modern workplace, it is essential to enable your users to work from any location and any device and grant them access to cloud applications. Additionally, increasing collaboration needs necessitate sharing your companys data externally. At the same time, you need to safeguard your organizations data and resources.

It is essential to provide a flexible environment that allows you to determine how your organizations data can be accessed, balancing protection and productivity. Microsoft Cloud App Security delivers these capabilities in a holistic and integrated experience with Conditional Access App Control, which integrates directly with Azure AD conditional access policies.

This feature empowers you to granularly define what risk means in your organization, and then gain control and visibility of any user sessions that match that definition. For example, if a Business-business (B2B) collaboration user was granted access to some of your data and tries to access company-confidential resources from an unmanaged device as a result, you can block or encrypt the download of those resources in real-time, to prevent confidential information from leaking outside of your organization. These controls can be applied to any SAML application configured with single sign-on in your organization.

Empowering the admin

Conditional Access App Control utilizes a reverse proxy deployment to redirect the user session to a Cloud App Security server upon authentication. Our unique integration with Azure AD conditional access empowers the admin to proactively configure which sessions should be routed to our servers, ensuring that only the subset of traffic you scoped will be proxied. You can define these rules based on conditions such as users/groups, device management, location information, and sign-in risk, among others. Once the session reaches our servers, granular Session and Access policies determine what the user will experience.

if // specify the conditions for which the resulting action should occur

In buildingthese policies, the admin can further scope controls to apply only to specific files or activities. For example, a filter can be applied to only enforce monitoring/controls on files with Azure Information Protection classification labels, certain file extensions, or those matching custom strings in the title or body of the document. Or, policies can be scoped to only apply to certain activities, such as file uploads or file sharing.

then // specify the resulting action that should occur

Finally, the admin can select what controls to apply when a policy match occurs, such as monitor, block, or protect (encrypt) downloads, or monitor and block one of many granular in-app activities. All log-in events, downloads, and scoped activities will instantly appear in the Cloud App Security activity log for you to review. Finally, any matching sessions can be configured to send an alert directly to the administrator by phone or email.

Video 1 – Creating a Session Policy in MCAS

Common scenarios

Now that the intended policies are configured, lets take a look at what the end-user experience will be, when navigating to a protected app from a risky session, by exploring four key use cases.

Scenario 1: Block/protect downloads from unmanaged devices

Risk: Unmanaged devices often have security gaps, such as lack of a PIN/passcode, malicious apps on the device, connections to public Wi-Fi, etc., and could potentially expose sensitive company information as a result.

Solution: Block download of highly sensitive files in real-time when accessing sanctioned company apps from an unmanaged device.

Scenario 2: Read-only mode for Business-to-business users (B2B)

Risk: While B2B users need access to some data in your applications, limiting their actions is essential, since you do not have control of their organizations security.

Solution: Create a read-only mode for B2B users in your organization by blocking various in-app activities.

Scenario 3: Monitor use of sanctioned applications

Risk: An application is sanctioned in your organization but presents unknown risks, which can be identified via monitoring.

Solution: Monitor log-ins, file downloads, and various in-app activities in MCAS, without restricting the actions users can take.

Scenario 4: Block access from unmanaged devices via client certificates

Risk: The data stored in applications can be highly sensitive and should not be accessed from any BYOD machines.

Solution: Create a policy to block access to any app with sensitive information from any device without a valid client certificate.

All these controls are available today, and we are working to continuously enrich the capabilities of Conditional Access App Control with more features and use-cases.

You can configure real-time monitoring and controls for your apps today, and if you dont already use Microsoft Cloud App Security, get started with a free trial today!

More info and feedback

Detailed information is available on our technical documentation site. As always, we want to hear from you! If you have any suggestions, questions, or comments, please visit us on our Tech Community page.

28 Jun 08:24

Eight Essentials for Hybrid Identity: #3 Securing your identity infrastructure

by Alex Simons

Howdy folks,

If you are like me, you are pretty amazed at the number of systems and services available today that claim to help you improve your enterprise security. And you are also a bit chagrined by how few sources there are with helpful information on what will actually make you more secure.

In our blog post today, the third in our hybrid blog series, we’re doing our best to help fix that. This post is guest authored by Alex Weinert who leads our Identity Security and Protection team. Alex & his team are a pretty elite group – on an average day they detect and stop 100M+ attacks on our identity systems. And a lot of the time that’s just what they do before lunch.

So Alex has a lot of data and a pretty unique view into what really works when it comes to securing your digital identities.

I hope you’ll find his blog useful! As always, we’d love to hear any feedback or suggestions you have.

Best Regards,

Alex Simons (Twitter: @Alex_A_Simons)

Director of Program Management

Microsoft Identity Division


#3 Securing your identity infrastructure

Hi,

I’m Alex Weinert and I get to work on the amazing team responsible for protecting four billion consumer and enterprise accounts from unauthorized access and fraud. Each day, our machine learning and heuristic systems provide risk scores for 18 billion login attempts for over 800 million distinct accounts, 30 million of which are discernibly done by adversaries (i.e., criminal actors, hackers).

At Ignite last year, I spoke about the top 3 attacks on our identity systems. Here is the recent volume of these attacks:

  1. Breach replay: 4.6BN attacks detected in May 2018
  2. Password spray: 350k in April 2018
  3. Phishing: This is hard to quantify exactly, but we saw 23M risk events in March 2018, many of which are phish related

The volume of these current threats shows a significant rise, and new threats are emerging as well centered around IoT (Internet of Things), privacy, and consent. While we fight the good fight to ward off threats in your cloud infrastructure, we’d also like to recommend steps that you can take that could immediately protect your hybrid infrastructure. But before we can even start, ensure all your privileged Azure AD roles are protected with multi-factor authentication. Recently Microsoft released a baseline protection policy providing a one-click experience to protect privileged Azure AD roles.

Now, let’s get started with the five steps to securing your “hybrid” identity infrastructure!

Step 1: Strengthen your credentials

  • The top 3 identity attacks are related to passwords. It’s critical to backup passwords with second factor (i.e. multi-factor authentication) or rely on intrinsically secure credentials (like Windows Hello)
  • Move away from traditional password policies and adopt the NIST guidance for passwords. Turn off complexity and expiry rule and implement an on-premises banned password filter instead. Read more about password guidance.
  • Enable password hash synchronization for leaked credentials and disaster recovery
  • Implement Active Directory Federation Services (ADFS) extranet lockout

Step 2: Reduce your attack surface area

  • Block legacy authentication flows to prevent password spray
  • Block invalid authentication entry points like block access from certain countries/regions, time of the day, apps
  • Use Azure AD Privileged Identity Management for just-in-time admin access
  • Use Azure Advanced Threat Protection for advanced targeted cyber-attacks and insider threats

Step 3: Automate threat response

  • Implement user risk policy to fix compromised accounts in real-time
  • Implement sign-in risk policy to prevent suspicious sign-ins in real-time

Step 4: Increase your awareness of auditing and monitoring

  • Monitor Azure AD Connect Health for insights into potential issues and visibility of attacks on your ADFS infrastructure
  • Monitor Azure AD Identity Protection

Step 5: Enable end-user self-help

  • Enable end-users to manage their credentials and their access with self-service password reset and group management
  • Ensure the right users have the right access to the right resources over time by turning on Azure AD access reviews

Read even more about how to protect your identity infrastructure.

 

Check out the other posts in this series:

28 Jun 08:24

Three exciting improvements to Phased Deployments in Configuration Manager Technical Preview 1806.2

by Yvette O'Meally

Hello everyone! We typically release only one technical preview each month, but this time we had so many things we wanted to share, we added a second one for June and labeled it 1806.2. Today’s release of update 1806.2 for the Technical Preview Branch of System Center Configuration Manager has three exciting improvements to phased deployments.

Phased deployments allow for a controlled, automated rollout of software across more than one collection. They are designed to decrease the overhead that this kind of rollout requires and eventually decrease the number of collections and deployments that are required to mitigate risk and distribute the network load associated with deployments. This extension of our deployment model is intended first and foremost to make an automated deployment system for Windows and Office upgrades more achievable. In 1806.2 Technical Preview we have added three new important pieces of functionality in this area that we hope will bring phased deployments closer than ever to that goal.

Phased deployment status – Phased deployments now have a native monitoring experience. From the Deployments node in Monitoring, select a phased deployment, and then click Phased Deployment Status from the ribbon.

Phased deployment of applications – Create phased deployments for applications in your environment. Previously phased deployments were only available for task sequences. Support for applications drastically increases the possibilities in terms of how these deployments can be used.

Gradual rollout during phased deployments – During a phased deployment, the rollout in each phase now happens gradually to mitigate the risk of deployment issues and decrease the load on the network caused by the distribution of content to clients. The software deployed will be made available gradually depending on the configuration for each phase. Every client in a phase will have a deadline relative to the time the software is made available to that client. The time window between the available time and deadline is the same for all clients in a phase.

Try it out and let us know what you think about it.

Additional new features in this preview release include:

Modern Management

Management Insights for proactive maintenance Additional management insights are available in this release to highlight potential configuration issues.

Mobile apps for co-managed devices – Manage mobile apps with Microsoft Intune while continuing to use Configuration Manager to deploy Windows desktop applications.

Microsoft 365 Adoption

Support for new Windows app package formats – Configuration Manager now supports the deployment of new Windows 10 app package (.msix) and app bundle (.msixbundle) formats. The latest Windows Insider Preview builds currently support these new formats.

Streamlined Infrastructure

New boundary group options for optimized P2P behaviors – Boundary groups now include additional settings to give you more control over content distribution in your environment.

Miscellaneous Improvements

Third-party software updates support for custom catalogs – You can now manage custom third-party software update catalogs from the Configuration Manager console.

Compliance 9 – Overall health and compliance (Report) – This report returns the overall client health and compliance data for a specific software update group and collection.

Update 1806.2 for Technical Preview Branch is available in the Configuration Manager Technical Preview console. It has a prerequisite that the latest servicing update for SQL Server 2012 Native Client be installed on the site server. See Known Issues in the Technical Preview for more information.

For new installations please use the 1806 baseline version of Configuration Manager Technical Preview Branch available on TechNet Evaluation Center. Technical Preview Branch releases give you an opportunity to try out new Configuration Manager features in a test environment before they are made generally available.

We would love to hear your thoughts about the latest Technical Preview! Send us Feedback directly from the console. You may also use our feedback channels through theFeedback Hub app for product issues, and ourUserVoice page for ideas about new features.

Thanks,

The System Center Configuration Manager team

Configuration Manager Resources:

Documentation for System Center Configuration Manager Technical Previews

Try the System Center Configuration Manager Technical Preview Branch

Documentation for System Center Configuration Manager

System Center Configuration Manager Forums

System Center Configuration Manager Support

28 Jun 08:15

Digitale Schule: Hier beginnt das Ende der Kreidezeit

by ZEIT ONLINE: Schule - Jeannette Otto
Deutschland diskutiert seit Jahren über die digitale Schule. Geld und Konzepte gibt es kaum. Manche Lehrer legen daher einfach selbst los – und erfinden Schule neu.
28 Jun 08:15

Apple Engineers Its Own Downfall with the Macbook Pro Keyboard

28 Jun 08:14

Bundeshaushalt: Keine neuen Schulden trotz Baukindergeld

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Koalition hat sich auf einen Haushaltsentwurf für das laufende Jahr geeinigt. 344 Milliarden Euro will sie zusätzlich investieren, die "schwarze Null" aber halten.
28 Jun 08:13

China’s social credit system ‘could interfere in other nations’ sovereignty’

28 Jun 08:13

Intelligenz: Natural Born Schlaumeier

by ZEIT ONLINE: Wissen -
Und es stimmt doch: Unsere Gene bestimmen den Intelligenzquotienten. Ihrer Entschlüsselung kommen Wissenschaftler immer näher. Sagen Gentests bald den IQ voraus?
28 Jun 08:12

How not to structure database-backed web apps: performance bugs in the wild

28 Jun 08:12

Schneller Mobilfunk: Sicherheitslücken in LTE

Um die Lücken auszunutzen, braucht man viel Know-how und ausgeklügelte Hardware. Aber mit hinreichend Aufwand könnten darüber Geheimnisträger attackiert werden.