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WhatsApp Beta für Windows Phone kann nun Nachrichten zurückziehen

Es hat schon jeder einmal eine Nachricht versehentlich zu früh oder an die falsche Person abgeschickt. WhatsApp arbeitet momentan daran, das Zurückziehen von Nachrichten zu implementieren und nun hat auch die WhatsApp Beta für Windows Phone die neue Funktion bekommen.
Diese ist momentan allerdings versteckt und kann von den meisten Nutzern daher noch nicht verwendet werden. Die Facebook-Tochter muss dazu zuerst serverseitig das Feature aktivieren und das dürfte erst dann passieren, wenn es alle Plattformen bereits haben. Die WhatsApp Beta Version 2.17.218 bringt außerdem eine UI-Verbesserung mit, welche es erlaubt, mehrere Chats auszuwählen, welche dann angepinnt oder stummgeschaltet werden können. Bislang mussten Nutzer das für jeden Nachrichten-Thread einzeln erledigen.
Im Laufe der kommenden Wochen sollte das aktuelle Update für die WhatsApp Beta für Windows Phone dann auch für reguläre Nutzer ausgerollt werden. Erst dann dürfte WhatsApp diese versteckten Funktionen für alle Nutzer aktivieren, sodass das Zurückrufen von versehentlich verschickten Nachrichten bald auch unter WhatsApp für Windows Phone möglich sein wird.
Unter dem folgenden Link könnt ihr die WhatsApp Beta aus dem Windows Store herunterladen, wo neue Funktionen meist etwas früher auftreffen. Beachtet dabei allerdings, dass diese Version nicht immer stabil ist und es dazu kommen kann, dass ein Bug plötzlich das Lesen von Nachrichten nicht mehr erlaubt.
WhatsApp Beta (Kostenlos, Windows Store) →
via mspu / Quelle: WABI (AdBlock Wall)
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Mehr Mut zur Selbstständigkeit: Tipps für ein erfolgreiches Freiberufler-Dasein
Der Weg in die Selbständigkeit bietet große Chancen. Was Angestellte oft quält und worauf angehende Freiberufler zu achten haben, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
So gut wie jeder Arbeitnehmer wird sich an einem Punkt in seinem Berufsleben fragen, ob er den Schritt in die Selbstständigkeit wagen soll. Sein eigener Chef sein, ist ein erstrebenswertes Ziel. Selbstbestimmt arbeiten, langweilige Projekte ablehnen und interessante Projekte umsetzen – davon können Angestellte in der Regel nur träumen. Für viele Menschen ist der Schritt in die Selbstständigkeit deshalb auch ein Schritt zur Selbstverwirklichung. Jedoch trauen sich viele Arbeitnehmer nicht, den eigenen Job zu kündigen und der lohnenswerten Veränderung eine Chance zu geben.
Ängste gehören dazu, sollten aber die Motivation nicht unterdrücken
Schuld sind oft konkrete Ängste, die die Menschen umtreiben. So glauben viele Angestellte, dass zur Selbstständigkeit auch die notwendige Attitüde eines Verkäufers gehört. Wer von einem Produkt oder einer Dienstleistung leben möchte, muss Kunden werben, sich anbieten und nicht selten um Preise feilschen. Das braucht – so die Skeptiker – ein gewisses Maß an Ellenbogen-Mentalität. Wer die nicht mitbringt, wird nicht konkurrieren können und nicht engagiert. Und wer schlussendlich nicht genug Aufträge einholt, wird früher oder später scheitern. Unmittelbar damit zusammen hängt auch die Angst, als Selbständiger einen großen Teil der Freizeit aufgeben zu müssen. Im Urlaub oder am Wochenende erreichbar sein, gilt häufig als Alptraum unter Angestellten. Die Bereitschaft dazu ist jedoch notwendig, um Kunden zufriedenzustellen und die schwer eingeholten Aufträge nicht zu riskieren. Inwieweit das Spiel gespielt wird, entscheidet jedoch jeder selbst.
„Es ist gut, dass das Projekt ‚Selbstständigkeit’ nicht völlig naiv angegangen wird. Und selbstverständlich sind einige Ängste nicht ganz unbegründet, allerdings sollte die Skepsis nicht die eigene Motivation unterdrücken“, meint Unternehmer Felix Kopp. Der Hamburger hat vor 15 Jahren den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Zuerst als freier TYPO3-Programmierer und später als Inhaber einer eigenen Agentur, die inzwischen 12 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz sichert. Für seine Kunden realisiert Kopp umfangreiche Web-Projekte, für deren Umsetzung das Wissen oder die personellen Kapazitäten fehlen – darunter zählen Auftraggeber wie die Frankfurter Rundschau, Vodafone oder Globetrotter.„Es ist gut, dass das Projekt ‚Selbstständigkeit’ nicht völlig naiv angegangen wird.“
„Wichtig ist vor allem, dass man etwas anbietet, das potentielle Kunden nicht können und wofür die Menschen bereit sind zu zahlen“, meint Kopp. Den Ideen sind da tatsächlich keine Grenzen gesetzt. Berufe wie Hundetrainer oder Tagesmutter haben ebenso eine Chance erfolgreich zu sein, wie die des Programmierers oder Grafikers. Wer zudem an sein Angebot glaubt, wird auch keine Probleme haben es zu bewerben und einen fairen Preis festzulegen.
Der Weg zum Freiberufler: Auf Stärken fokussieren und Probleme erkennen

Der Schlüssel liegt auch und vor allem darin, sich und seinen Fähigkeiten ein eigenes Profil zu verschaffen. Die Konzentration auf die Stärken und Schwächen ist dahingehend unabdingbar. Haben angehende Freiberufler beispielsweise klar identifiziert, was sie besonders gut können, sollten sie sich vollends darauf fokussieren. Selbständige, die überall mitmischen wollen und sich zu breit aufstellen, laufen Gefahr bei den Suchenden auf wenig Gehör zu stoßen. Kunden möchten immerhin Experten auf ihrem Gebiet einkaufen. Zudem gilt, je höher der Grad an Professionalisierung, desto mehr ist das Angebot wert.
Auf dem Weg in die Selbstständigkeit gibt es einige weitere Punkt zu beachten, die mindestens hilfreich sind und die ersten Jahre deutlich erleichtern:
- Finanzenplanung
Freelancer und Gründer sind gut beraten sich genau über ihr Geschäftsmodell klar zu werden und die Finanzen zu planen. Letzteren wird dahingehend in der Regel auch ein Businessplan ans Herz gelegt. Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten, hilft zudem die Stundensätze besser kalkulieren zu können.
- Zahlungsziele überbrücken
Von der Annahme des Auftrages bis zum Geldeingang können einige Monate ins Land ziehen. Allein wenn der Auftrag erledigt und die Rechnung gestellt ist, gilt üblicherweise eine Zahlungsfrist von 30 Tagen. Vor allem zu Beginn der Selbstständigkeit müssen Zahlungsziele daher oft mit privaten Vermögen überbrückt werden.
- Netzwerke aufbauen
Ein gutes Netzwerk ist das A und O für einen erfolgreichen Unternehmer – das wird sich auch nach mehreren Jahren nicht ändern. Insofern ist es unabdingbar sich dort zu tummeln, wo potentielle Kunden zu finden sind – das können Messen oder Konferenzen sein. Auch der Kontakt zu Mitbewerbern ist wichtig, um im Austausch über Stundensätze oder Fortbildungen zu bleiben.
- Schadensersatzansprüche versichern
Freiberufler sind verpflichtet für etwaige Schäden, die einem Kunden oder Auftraggeber aufgrund eines Fehlers entstanden sind, aufzukommen. In der Regel übernimmt eine Berufshaftpflichtversicherung die Schadensersatzansprüche in Höhe einer festgelegten Deckungssumme. Die Versicherung sollte abgeschlossen werden, damit die Selbstständigkeit im Falle eines Falles kein jähes Ende erfährt.
Die Grundlagen der Kundengewinnung
Wer gewisse Formalien hinter sich hat und über sein Angebot im Klaren ist, darf nicht versäumen es klar zu definieren und auffindbar zu machen. Dafür bietet sich in erster Linie eine Webseite an, deren erste Kosten in der Regel überschaubar sind. Der eigene Webauftritt hilft einerseits von potentiellen Kunden gefunden zu werden und dient anderseits auch als digitale Visitenkarte, in der Kontaktinformationen, Arbeitsproben und die persönliche Biografie aufgeführt sind. Freiberufler können anschließend Anfragen an Unternehmen schicken oder sich auf ausgeschriebene Projekte bewerben und für tiefergehende Informationen auf das professionelle Aushängeschild verweisen.
Essentiell ist zudem, sich ständig umzuhören und über sein Geschäft mit anderen Menschen zu sprechen. Oft erhalten diejenigen Personen die interessantesten Jobs und Projekte, die sich mit Freunden oder Freunden von Freunden auf einen Kaffee oder einer Veranstaltung treffen und über ihr Angebot reden. „Auftraggeber sind meistens nur eine Nachbarschaft entfernt“, meint auch Felix Kopp. „Schüchtern sein, hilft insofern kaum einem Selbstständigen.“
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Jawbone macht dicht
Jawbone ist pleite und wird sich auflösen. CEO Hosain Rahman schließt jedoch nicht planlos und soll direkt an einem neuen Unternehmen arbeiten.
Jawbone stellt den Betrieb ein und erfindet sich neu

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kursieren diverse Meldungen über das Ende von Jawbone. Medien wie The Information, The Verge und Techcrunch verkünden das Ende des Silicon-Valley-Startups. Bereits vor Wochen hat sich angedeutet, dass Jawbone nicht mehr wirklich aktiv auf dem Markt ist. Zuvor waren die Kalifornier vergeblich auf der Suche nach einem Käufer und versuchten es anschließend mit einer Neuausrichtung. Bei immer größer werdenden Wettbewerb, hat es das Unternehmen jedoch nicht geschafft, konkurrenzfähig zu bleiben.
Jawbone-Mitgründer Hosain Rahman steigt jedoch nicht komplett aus. Medienberichten zur Folge hat er ein neues Unternehmen namens Jawbone Health Hub gegründet. Das soll sich nur noch auf Fitness-Produkte konzentrieren. Rahman konnte zudem einige Mitarbeiter davon überzeugen zum neuen Unternehmen zu wechseln. Jawbone war einer der Pioniere bei der Entwicklung von Fitness-Trackern. Das „Up“ war das erste Fitness-Armband auf dem Markt. Zudem galt das Unternehmen treibende Kraft bei der Entwicklung von Bluetooth-Lautsprechern.
Welchen Plänen der zweite Gründer Alexander Asseily nachgeht, ist derweil noch nicht bekannt. Rahman und Asseily haben sich an der Stanford Universität kennengelernt und das Unternehmen, damals noch unter dem Namen AliphCom, während des Dotcom-Crashes gegründet.
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Alles für die Cloud: Microsoft streicht Stellen – auch Deutschland betroffen
Microsoft setzt im Sales-Bereich voll auf die Cloud – deshalb müssen Tausende Mitarbeiter gehen. Auch der Standort München ist betroffen.
Microsoft entlässt zahlreiche Sales-Mitarbeiter, um sich stärker auf den Verkauf der eigenen Cloud-Angebote zu konzentrieren. Der IT-Riese wolle im Rahmen eines großen Konzernumbaus mehrere tausend Jobs streichen, meldeten die Nachrichtenagentur Bloomberg und der Sender CNBC am Donnerstag unter Berufung auf Unternehmensangaben.
„Ja, wir starten in das neue Finanzjahr mit wesentlichen Veränderungen in unserem Go-to-Market-Model und unserer Organisation, weltweit.“
CNBC hatte zuvor von 3.000 Stellen berichtet, diese Zahl aber wieder zurückgezogen. Microsoft bestätigte auf Nachfrage einen Stellenabbau, ohne sich jedoch zur Anzahl der wegfallenden Stellen zu äußern. Den Medienberichten zufolge sind vor allem Mitarbeiter im Verkauf betroffen, die außerhalb der USA angestellt sind. Schon zuvor hat es vereinzelt Kündigungen bei Microsoft Deutschland ohne Vorwarnung gegeben, berichten mit der Sache vertraute Personen t3n.de übereinstimmend.
Erst vor wenigen Tagen hatte Microsoft angekündigt, seine Vertriebsorganisation neu aufzustellen, um sich stärker auf das Geschäft mit Cloud-Diensten auszurichten. In US-Medien war in diesem Zusammenhang über einen massiven Stellenabbau spekuliert worden. Insgesamt hatte der Konzern weltweit zuletzt nach eigenen Angaben rund 110.000 Vollzeitbeschäftigte. Auf eine Anfrage zu den Entlassungen von t3n antwortete Microsoft bereits am 26. Juni: „Wir äußern uns nicht zu Gerüchten.“
Microsoft Deutschland: Starten in das neue Finanzjahr mit wesentlichen Veränderungen
„Ja, wir starten in das neue Finanzjahr mit wesentlichen Veränderungen in unserem Go-to-Market-Model und unserer Organisation, weltweit“, schrieb Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek bereits am Montag in einer internen Rund-Mail an die Mitarbeiter in Deutschland, die t3n.de vorliegt. „Wir gehen diesen Weg jetzt, weil unsere Kunden und Partner zu Recht erwarten, dass wir uns so aufstellen, um sie zur rechten Zeit mit den angemessenen Ressourcen zu unterstützen.“ Es gehe darum, das „gewaltige Marktpotenzial“ der digitalen Transformation voll auszuschöpfen – alleine in Deutschland 32 Milliarden Euro. Der Standort Deutschland werde daher mit zusätzlichen Ressourcen gestärkt.
Microsoft richtet sich bereits seit längerem auf Software aus der Cloud aus. Bereits vergangenes Jahr hatte Microsoft 2.850 Stellen gekürzt – darunter mindestens 900 Sales-Jobs, zuvor 1.850 Mitarbeiter aus der Smartphone-Sparte. 2015 hatte Microsoft 7.800 Mitarbeiter entlassen und die 7,6 Milliarden US-Dollar teure Nokia-Übernahme komplett abgeschrieben.
Mit Material von dpa
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Umstrukturierung: Microsoft will bis zu 3.000 Mitarbeiter entlassen

Microsoft hat heute die Umstrukturierung des eigenen Vertriebs-Teams offiziell angekündigt und die Veränderungen könnten auch die Teams auf der ganzen Welt betreffen. Im Zuge dieser Reorganisation will Microsoft bis zu 3.000 Mitarbeiter entlassen, was etwa 2,5 Prozent der gesamten Belegschaft und 10 Prozent des Vertriebs-Teams wären.
75 Prozent der Entlassungen nicht in den USA
Microsoft streicht weltweit einen sehr großen Teil der Stellen im Vertrieb. Von den 3.000 Mitarbeitern, welche gehen müssen, sind 75 Prozent nicht in den USA. Die Umstrukturierung soll den Vertrieb verbessern und diesen besser auf die Cloud ausrichten. Außerdem gibt es eine neue Enterprise Operating-Einheit, welche den Vertrieb an größere Konzerne effektiver gestalten soll.
„Microsoft implementiert diese Veränderungen, um den Kunden und Partnern besser dienen zu können.“
Obiges Statement hat das Unternehmen gegenüber dem US-amerikanischen Sender CNBC verlauten lassen. Man habe heute die Mitarbeiter darüber informiert, dass ihre Positionen derzeit auf der Kippe stehen oder eliminiert werden sollen.
Microsoft geht es nicht darum, Kosten zu senken
Microsoft gehe es dem Bericht zufolge allerdings nicht darum, Kosten zu senken, welche durch die Einsparung von Positionen einhergeht. Man wolle verändern, wie der Vertrieb funktioniert. Laut Microsoft sollen Mitarbeiter mit speziellem Wissen besser eingesetzt werden, um größere Mengen zu verkaufen.
Quelle: CNBC
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Wer o2-Hotline nicht anruft, wird belohnt
Die lange Zeit überlastete o2-Hotline ist zwar wieder besser erreichbar, doch nun will o2 sie auch selbst entlasten: Wer als ausgewählter Kunde den Online-Service nutzt statt zum Hörer zu greifen, soll mit bis zu 1,8 GB Datenvolumen belohnt werden.
Uni-Team baut Skype-Telefon, das nie aufgeladen werden muss

Ein Team der Universität von Washington hat ein Telefon gebaut, womit Skype-Anrufe getätigt werden können. Dabei verbraucht das Telefon so wenig Strom, dass weder ein Akku, noch das Aufladen notwendig ist.
Das kleine Telefon benötigt lediglich 3,5 Mikrowatt an Strom für den Betrieb und kommt völlig ohne Akku aus. Der niedrige Stromverbrauch rührt daher, dass man eine Methode gefunden hat, wie die Transformation von analogem zu digitalem Signal effizient durchgeführt werden kann. Dieser Prozess ist bei normalen Smartphones sehr ressourcenhungrig, jedoch ist es den Forschern gelungen, die kleinen Vibrationen, welche durch das Sprechen ins Mikrofon auftreten, auszunutzen.
Den Strom bezieht das Telefon, indem es analoge Radiowellen empfängt und diese zum Betrieb nutzt. Zudem kann eine kleine Solarzelle, die nur die Größe eines Reiskorns haben müsste, für den Betrieb ausreichen.
Das kleine Telefon muss dabei mit einer Basisstation verbunden sein, von wo aus die Verbindung zum anderen Anrufteilnehmer mittels Microsofts Skype hergestellt wird. Das Wählen der Nummer sowie das Empfangen und Senden von Audiosignalen kann das kleine Telefon selbst, allerdings nutzt es statt eines Lautsprechers Kopfhörer, um Audio wiederzugeben.
Das Gerät funktioniert noch wie ein Walkie-Talkie, denn der Nutzer muss bislang zum Sprechen eine Taste drücken, um das Mikrofon zu aktivieren und auch, um einen Anruf zu empfangen. Die Forscher sind allerdings der Meinung, dass solche Basisstationen für das Akku-lose Telefon bei jedem WLAN-Hotspot oder Telefonmasten platziert werden könnten.
via neowin / Quelle: Universiry of Washington
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Checking in on Microsoft's new Fluent Design System for Windows 10
The Fluent Design System is an ongoing design language journey. It's not touched every part of Windows 10 and Microsoft's apps, so let's check in on how well the new design being used!
Microsoft's Fluent Design System was easily one of Windows 10's most exciting new announcements this year. It's an entirely new vision for Windows, rethinking its design in almost every single way. Microsoft revealed Fluent Design earlier this year alongside the Fall Creators Update, and the future updates Redstone 4 and Redstone 5 in 2018 will include even more Fluent Design additions — which is what we're taking a look at today.
We're a few months from the release of Redstone 4, so I wanted to see how Fluent Design is coming along so far. There's still lots of development time to go, so Microsoft has plenty of time to continue adding Fluent Design to the OS. This is just what I've noticed so far from the previews Microsoft has released.
Microsoft outlined five different areas of design for its first wave of Fluent Design; Material, Light, Scale, Depth, and Motion. More of these elements are showing up throughout development of Redstone 4, with continued improvements expected throughout 2018.
Material (Acrylic)
Bundesgerichtshof: BGH hebt Bewährungsstrafe für Kölner Raser auf
Nokia Ozo in der Praxis: Rundum sorglos für 50.000 Euro?
Nokias Ozo hat acht Augen und kann 3D-Bilder aufzeichnen, kostet aber viel Geld. Wir haben den Workflow mit der professionellen 360-Grad-Kamera ausprobiert - und sind dabei mitunter vor Aufregung ins Schwitzen gekommen. (Nokia, Digitalkamera) Rechnungshof: EU untersucht schwachen Breitbandausbau in Deutschland
Der Europäische Rechnungshof schickt Prüfer, weil in Deutschland wohl die Ausbauziele des Breitbandnetzes nicht erreicht werden. 50 Prozent der Haushalte sollten über 100 MBit/s erhalten. (Glasfaser, Open Access) How to set up Microsoft Excel's Ribbon
The Excel 2016 Ribbon is a command powerhouse that helps to dive further into your data.
It sits ready to get the most out of your worksheet with both everyday functions to robust viewing and data tools available at a click of a mouse.
You could personalize the Microsoft Excel 2016 Ribbon to suit your specific needs — here's how!
The Ribbon is a graphical user interface that houses a large number of commands as well as a collection of commands called groups. These individual commands and groups are sorted into tabs. Much like the Quick Access Toolbar, the Ribbon provides easy location and use of your most commonly used items to within Excel 2016.
Ribbon display options
At the top right corner of the program window, you will see the Ribbon Display Options icon. This gives you a one-click means of changing the appearance of the ribbon. You can perform the following:
Schreckliche Details zum Kinderporno-Ring Elysium
Europaparlament: EU-Parlament gegen Beitrittsgespräche mit der Türkei
Frauen fühlen sich wie Freiwild in Teslafabrik
Neue Studie ‚SharePoint Workflow 2017‘: Workflows mit SharePoint im Trend, doch Tools bereiten Probleme
[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
Wie man seine Briefpost jetzt digitalisieren kann
Sicher ist sicher: Dieser PC zerstört eure Daten, wenn ihn jemand öffnet
Orwl ist ein quelloffener Mini-PC, der über eine ganz spezielle Funktion verfügt: Wird er von jemandem geöffnet, werden alle Daten unbrauchbar gemacht.
Orwl: Der PC für die wirklich paranoiden Nutzer
Orwl basiert bis auf wenige Standard-Komponenten, wie eine Intel-CPU, auf Open-Source-Hardware. Der Name erinnert nicht zufällig an George Orwell, den Autor des dystopischen Romans „1984“. Denn Orwl ist vor allem darauf ausgelegt, die Daten des Nutzers so gut es geht gegen den Zugriff von Dritten zu schützen. Das geschieht bei dem PC mit teilweise radikalen Methoden.

Um den Rechner hochzufahren und Zugang zur verschlüsselten SSD zu bekommen, muss der Nutzer einen Bluetooth- und NFC-fähigen Token gegen das Gehäuse halten, auf dem sich ein Sicherheitsschlüssel befindet. Gleichzeitig wollen die Macher aber auch sichergehen, dass sich niemand physischen Zugang zum Geräteinneren verschafft.
Dazu verfügt Orwl über ein spezielles Gehäuse, das konstant von Sensoren überwacht wird. Bei einem Manipulationsversuch wird der für die Entschlüsslung der eigenen Daten notwendige Schlüssel auf dem Gerät sofort gelöscht. Dann hat der Angreifer, aber auch der Besitzer keine Chance mehr, diese Daten auszulesen.
PC mit Selbstzerstörungsfunktion: Orwl in Bildern
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Orwl: Selbstzerstörung dürfte für viele Nutzer wenig sinnvoll sein
Der Orwl verfolgt ein interessantes Sicherheitskonzept, andererseits dürften die wenigsten Anwender einen sonderlich großen Nutzen aus dem Selbstzerstörungsmechanismus ziehen können. Wer sich die Mühe macht, wichtige Daten zu verschlüsseln, wird vermutlich auch irgendwann nochmal auf diese Daten zugreifen wollen. Sonst könnten diese auch einfach direkt gelöscht werden.
Wer trotzdem Interesse an dem Gerät hat, kann es für den stolzen Preis von 1.699 US-Dollar zuzüglich 80 US-Dollar Versandkosten vorbestellen. Sonderlich viel Rechenpower solltet ihr allerdings nicht erwarten: Für den Preis bekommt ihr lediglich einen Skylake-M3-Prozessor, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit einem Speichervolumen von 120 Gigabyte.
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Raspberry Pi: Die besten Erweiterungen für den Mini-Rechner
Der Raspberry Pi erfreut sich unter Hobby-Bastlern großer Beliebtheit. Auch, weil sich der Mini-Rechner für wenig Geld mit einigen Erweiterungen zusätzlich aufwerten lässt. Ein Überblick.
Raspberry Pi schnell und einfach aufwerten
Zehn Millionen verkaufte Exemplare sprechen für sich: Der Raspberry Pi erfreut sich unter Hobby-Entwicklern großer Beliebtheit. Die Anwendungsmöglichkeiten des Mini-Rechners, unter dessen Haube inzwischen ein 1,2 Gigahertz starker Prozessor mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher werkelt, sind groß. Ob als Wetterstation, Überwachungskamera oder Multimedia-Box, der Raspberry Pi ermöglicht viele Projekte. Dazu tragen auch die Erweiterungen bei, mit denen Bastler ihren Mini-Rechner für wenig Geld aufwerten können.
1. Raspberry Pi als Nachtsichtkamera einsetzen
Den eigenen Garten auch bei Dunkelheit immer im Blick behalten? Kein Problem, das Infrarot-Kamera-Modul Pi Noir macht es möglich. Die Kamera muss nur einmal über ein Flachbandkabel mit der CSi-Schnittstelle des Raspberry Pi verbunden werden und schon kann der Mini-Computer seine Fähigkeiten auch für Sicherheitsanwendungen oder zur Beobachtung von Tieren eingesetzt werden. Preis: etwa 30 Euro.
2. Stilechtes Pi-Gehäuse mit Rundumschutz
Zugegeben, eine nackte Platine wie die vom Raspberry Pi hat zwar auch ihren Charme, besonders sicher ist das aber nicht. Das Pibow Raspberry Pi Case ist ein robustes Gehäuse, das dank seiner peppigen Optik auch einen gewissen Spaßfaktor mit sich bringt. Erhältlich ist es in gleich sieben verschiedenen Farben, für die Installation wird nicht mal ein einziges Werkzeug benötigt. Preis: etwa 16 Euro.
3. Mach deinen Pi fit für jede Fernbedienung
Viele Fans haben den Raspberry Pi vor allem als vollwertigen Mediaplayer mit Hilfe der Software XBMC im Einsatz. Auf eine Fernbedienung möchte man dabei natürlich ungern verzichten. Mit dem als Infrarot-Empfänger fungierenden USB-Adapter von FLIRC können Nutzer jede Fernbedienung so konfigurieren, dass sie sich mit dem Pi versteht. Mehr noch: FLIRC erlaubt auch das Emulieren von Tastaturen, wodurch der Mini-Computer deutlich einfacher gesteuert werden kann. Preis: etwa 30 Euro.
4. Fernbedienung für den Raspberry Pi
Wer keine passende Fernbedienung zur Hand hat, kann sich mit der Neuftech USB-Fernbedienung auch einfach direkt ein Pi-kompatibles Gerät zulegen. Die Mini-Fernbedienung für den Raspberry Pi verfügt über mehr als 30 Bedienknöpfe, darunter auch Elemente für Pause, Play, Lautstärke sowie solche zur Installation. Die batteriebetriebene Fernbedienung kann übrigens auch für andere Projekte rund um Raspberry Pi oder Elektronik verwendet werden. Preis: etwa neun Euro.
5. Raspberry Pi als Wetterstation nutzen
Der Raspberry Pi ist intelligent genug, um zahlreiche Aufgaben rund um Mess-, Steuer- und Regeltechnik im Eigenheim zu übernehmen. Zum Beispiel ist es mit diesem Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor möglich, den Raspberry Pi als multifunktionale Wetterstation einzusetzen. Preis: etwa 7,50 Euro.
6. Weitwinkel-Objektiv im Kleinformat
Das Raspberry Pi Camera Module von Waveshare ist ein vollwertiges Weitwinkel-Objektiv im Mini-Format, das vor allem für Fotografen und Hobbyfilmer interessant sein dürfte. Das Objektiv wird einfach auf das Kamera-Modul am Raspberry Pi aufgesteckt und an einem Wetterballon befestigt. Preis: etwa 34 Euro.
7. Mehr Schnittstellen, mehr Möglichkeiten
Diese Steckplatine erweitert den Raspberry Pi um einige Schnittstellen. Nutzer stecken die Platine einfach auf die Steckerleiste des Pi auf und können dann mehrere Schnittstellen über die API ansteuern. So zum Beispiel eine RS-485-Schnittstelle, einen I2C-Bus oder eine Echtzeituhr mit Batterie. Das Kit ist vor allem für Bastler interessant, die den Pi in der Steuer- und Regeltechnik einsetzen. Preis: etwa 40 Euro.
8. Den Raspberry Pi in eine Jukebox verwandeln
Dass der Raspberry Pi auch Musik abspielt, ist nichts Neues. Noch besser allerdings, wenn man den Mini-Computer direkt mit eigenen Lautsprechern bestücken kann. Dieser Lautsprecher verwandelt den Raspberry Pi für wenig Geld in eine spaßige Jukebox. Preis: etwa 5,50 Euro.
9. Dieses Lego-Gehäuse ist ideal für Kids
Die bunten Legosteine aus Dänemark sind schon lange Kult, da macht ein Raspberry Pi im entsprechenden Gewand natürlich auch eine gute Figur. Auf Amazon gibt es Gehäuse mit passenden Aussparungen. Aber klar, alternativ kann jeder auch einfach selbst aus Legosteinen eines basteln. Preis: etwa 6 Euro.
10. Touchscreen auch auf kleinem Gerät
Ohne berührungsempfindlichen Bildschirm geht heute ja praktisch gar nichts mehr, weshalb es nicht verwundert, dass es auch für den Raspberry Pi inzwischen viele Möglichkeiten gibt, die Miniatur-Platine an einen Touchscreen anzustecken. Der Hersteller Adafruit beispielsweise bietet ein 2,8 Zoll großes Display bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln an. Funktioniert mit allen gängigen Pi-Modellen und kostet rund 30 Euro.
11. Einfach eine drahtlose Tastatur anschließen
Eine drahtlose Tastatur zur Steuerung der Miniatur-Platine finden Besitzer mit dem Rii i8 Wireless Keyboard. Die Tastatur verfügt sogar über ein integriertes Touchpad, wodurch man sich zusätzliche Peripherie getrost sparen kann. Preis: circa 15 Euro.
12. Ein Internetausdrucker für Raspberry-Pi-Fans
Ebenfalls vom Hersteller Adafruit kommt mit dem Pi Printer ein schicker Miniatur-Drucker daher, über den man Dokumente, Fotos oder Tweets drahtlos im handelsüblichen Kassenzettel-Format ausdrucken kann. Leider ist ein Einzelkauf nicht möglich – der Pi Printer kann nur in Verbindung mit einer Raspberry-Pi-Platine erworben werden. Mit umgerechnet 170 Euro ist das jedenfalls ein teurer – wenn auch extrem cooler – Spaß.
13. Raspberry Pi als Smarthome-Zentrale
Dieses zum Z-Wave-Standard kompatible Modul verwandelt den Raspberry Pi in eine vielseitige Zentrale für die Heim- und Hausautomation. Lichtsteuerungen sind bei Verfügbarkeit entsprechender Geräte also auch auf dem Mini-Rechner kein Problem mehr. Preis: 42 Euro.
14. Snake auf dem Raspberry Pi spielen
Mit einigen wenigen Programmierkenntnissen kann man auf dem Raspberry Pi auch Spiele verwirklichen. Mit dieser LED-Matrix wird mittels sehr einfach verständlichen Anleitungen erklärt, wie man Buchstaben, Texte oder Grafiken darstellen und anzeigen lassen kann. Snake muss damit nicht mehr auf einem alten Nokia-Handy gespielt werden. Preis: 7,40 Euro.
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Letztes Update des Artikels: 6. Juli 2017



