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Arndt Dibi
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Neues PDF-Whitepaper: ‚Projekt-Management mit SharePoint – von Microsoft-Apps bis zu Profi-Lösungen‘
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Vorstellungsgespräch: Diese Aussagen lassen dich als Lügner auffliegen

Wer unehrlich ist, stellt ein Risiko für Arbeitgeber dar. Welche Aussagen dich im Vorstellungsgespräch kaum vertrauenswürdig erscheinen lassen, erklärt Karriere-Coach Karin Zintz-Volbracht.
Wer von sich behauptet, er hätte keine Schwächen, lügt wie gedruckt. Doch wie können sich solche kleinen Lügen auswirken? Wir haben mit Karriere-Coach Karin Zintz-Vollbracht über Unwahrheiten im Lebenslauf und dem Vorstellungsgespräch gesprochen. Die Expertin steht uns Rede und Antwort zu Fragen wie: Wann ist eine Notlüge okay? Wie prüfen Personaler heutzutage den Wahrheitsgehalt von Aussagen? ...
weiterlesen auf t3n.deMedizin: Zum Arzt? Ihr Doppelgänger geht schon!
Linus Förster: Früherer SPD-Politiker wegen Sexualstraftaten verurteilt
How to delay the Fall Creators Update on Windows 10 S
If you're running Windows 10 S, you can also delay the Fall Creators Update in more than one way, and in this guide, we'll show you how.
Alongside millions of desktops, laptops, and tablets, devices running Windows 10 S like the Surface Laptop and are expected to receive the Fall Creators Update (version 1709) starting October 17. While Microsoft has been getting better on rolling out big updates, bugs and issues aren't uncommon in the early days, so if that's something you'd like to avoid you'll want to delay downloading and installing the update.
If you have a Windows 10 S device, you can use the Settings app to delay the Windows 10 Fall Creators Update in at least two different ways.
38-Jähriger steigt mit Gasrevolver in die S-Bahn - Festnahme
Facebook soll Daten von Trump-Kritikern liefern
Leistungsschutzrecht: Google klagt sich in Prozess um Gratislizenz ein
Seit fast zwei Jahren läuft in München ein Verfahren um die Gratislizenz der VG Media für Google. Die Verzögerung hat der Suchmaschinenkonzern als "Beiladungsbewerberin" mitzuverantworten. Doch nun geht es im Streit über das Leistungsschutzrecht voran. Eine Exklusiv-Meldung von Friedhelm Greis (Leistungsschutzrecht, Google) KG: Vortrag von Zweifeln am Messergebnis erfordert Einsicht in Messunterlagen der Behörde
Im zugrundeliegenden Verfahren wurde der Ordnungswidrigkeitenvorwurf gegen den Betroffenen - vermutlich ein Geschwindigkeitsverstoß - in einem standardisierten Messverfahren erlangt. Dazu beantragte die Verteidigung des Betroffenen die Einholung eines technischen Gutachtens, ohne zu einer möglichen Fehlmessung vorzutragen. Das KG verneint die Verletzung des Beweisantragsrechts und die Versagung rechtlichen Gehörs. Bei allgemeinen, nicht konkretisierten Zweifeln an der Richtigkeit der Messung stehe es der Verteidigung frei, die zur Messung gehörigen Unterlagen bei der Bußgeldbehörde zu besorgen und durch einen privat beauftragten Sachverständigen auswerten zu lassen. Mit dem Ergebnis könne dann möglicherweise ein Beweisantrag untermauert werden. In welche Messdaten bzw. -unterlagen sich ein Einsichtsrecht bei der Bußgeldbehörde im Einzelnen erstreckt und ob dieses auch noch gegenüber dem erkennenden Gericht besteht, wird nicht angegeben (KG, Beschluss vom 06.09.2017 - 3 Ws (B) 248/17).
Der Antrag des Betroffenen auf Zulassung der Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten vom 3. Juli 2017 wird, ohne dass der Beschluss einer Begründung bedürfte (§ 80 Abs. 4 Satz 3 OWiG), verworfen.
Lediglich klarstellend bemerkt der Senat:
1. Die Beanstandung, die Zurückweisung eines Beweisantrags verletze das rechtliche Gehör, ist nicht den Anforderungen der §§ 80 Abs. 3 OWiG, 344 Abs. 2 StPO gemäß ausgeführt, namentlich lässt sie nicht erkennen, was die Ablehnung über einen Verstoß gegen Rechtsnomen hinausheben und ihr das besondere Gewicht einer Gehörsverletzung verleihen soll.
2. Aber auch die – hier allenfalls unter den Gesichtspunkten der Fortbildung des Rechts und der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung in Betracht kommende – Verletzung einfachen Prozessrechts liegt offensichtlich nicht vor. Das Amtsgericht brauchte dem substanzlosen Beweisantrag nicht nachzugehen. Wenn die Verteidigung bei einem, wie hier, im Grundsatz standardisierten Messverfahren Verständnisfragen oder Zweifel allgemeiner Art hat, so ist es ihr unbenommen, sich im Vorfeld der Hauptverhandlung bei der Bußgeldbehörde die Messunterlagen zu besorgen, sie durch einen privat zu beauftragenden (und zu honorierenden) Sachverständigen auswerten zu lassen und – gegebenenfalls – auf der Grundlage dann einzelfallbezogener Einwände Beweis- oder sonstige gegen die Richtigkeit der Messung gerichtete Anträge zu stellen.
Der Betroffene hat die Kosten seiner nach § 80 Abs. 4 Satz 4 OWiG als zurückgenommen geltenden Rechtsbeschwerde zu tragen (§§ 46 Abs. 1 OWiG, 473 Abs. 1 Satz 1 StPO).
Jeans: Bretthart war gestern
In einer halben Stunde von New York nach Paris? Kein Problem, sagt Elon Musk
Mit SpaceX will Elon Musk den Weltraum erobern. Dazu zählt aber längst nicht mehr nur der Mars, wie eine Präsentation des Unternehmers verdeutlicht.
In weniger als einer Stunde die ganze Erde bereisen können – davon träumt Elon Musk. Mit seinem Weltraumunternehmen SpaceX will er die Vision Wirklichkeit werden lassen. Auf dem International Astronautical Congress im australischen Adelaide erklärte der Unternehmer, wie er die Flugzeit mit Hilfe von Raumschiffen reduzieren will.
Wie Elon Musk den Flugverkehr revolutionieren will
Musks Pläne sehen vor, die Passagiere per Boot zu einer Raumstation im Meer zu bringen. Von dort hebt das Raumschiff ab, bis es eine gewisse Höhe erreicht hat, in der es keinen Widerstand durch Luft oder Wind spürt. Das soll die Geschwindigkeit drastisch erhöhen. In einem Promovideo spricht SpaceX von 27.000 Kilometern pro Stunde, mit denen das Raumschiff durch das All gleitet.
Viele Langstrecken seien so in unter einer halben Stunde erreichbar, heißt es in dem Clip. So solle die Reise von Bangkok nach Dubai nur noch 27 Minuten dauern, der Trip von New York nach Paris zum Kurztrip in 30 Minuten werden. Möglich werden sollen die Reisen mit der Big Fucking Rocket, dem Nachfolger der bisherigen Falcon 9.
Voraussetzung für Musks Vision ist allerdings, dass die Teile seiner Flugobjekte wiederverwendbar sind. Der Unternehmer arbeitet bereits daran, Raketen ins All zu schicken, die wieder zurück zur Erde kehren und vollständig wiederverwendet werden können. Bislang können Raketen nur einmal in den Weltraum geschossen werden und bleiben als Müll in dem schwerelosen Raum. Raumschiffe werden normalerweise durch Raketentriebwerke angetrieben. Wenn es der Unternehmer schafft, die Raketen wiederverwendbar zu machen, würde das die Kosten deutlich reduzieren. Es verwundert angesichts dessen wenig, dass Elon Musk keinen Zeitplan für seinen Traum des schnellen Reisens nennt.
Will Elon Musk jetzt auch den Mond erobern?
Kurz vor seinem Vortrag in Adelaide veröffentlichte der Unternehmer außerdem zwei Bilder auf Instagram, die auf weitere Pläne in der Raumfahrt schließen lassen. Ein Bild mit dem Titel „Moon Base Alpha“ zeigt offenbar eine Raumstation auf dem Mond. Das ist insofern interessant, als dass sich Elon Musk mit seinen Ambitionen bisher auf den Mars konzentrierte. Er habe nichts gegen den Mond, schrieb er etwa in seinen Plänen zur Kolonisierung des Mars, aber dieser sei ein sehr kleiner Planet und es würde schwieriger, von dort aus mehrere Planeten zu besiedeln. Möglicherweise habe Musk seine Pläne aber geändert, kommentiert The Verge.
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Seine Pläne für den Mars hat Musk damit aber nicht aufgegeben. Auf Instagram publizierte er auch eine Grafik, die eine künftige Marskolonie zeigen soll. Zu sehen sind mehrere Raketen, Straßen und in der Ferne ein hell erleuchtetes Gebilde. Musks Kommentar: „Mars Stadt gegenüber der Erde“. Die Besiedlung des roten Planeten bleibt also ein Ziel des Unternehmers – trotz seiner neuen Nebenprojekte.
Mars City Opposite of Earth. Dawn and dusk sky are blue on Mars and day sky is red.
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- Elon Musk hat einen Raumanzug gebaut – so sieht er aus
- SpaceX ist jetzt eines der wertvollsten Startups der Welt
Im Filterblase-Podcast haben wir kürzlich über Elon Musk und seine Pläne mit Tesla gesprochen. Hört gerne rein!
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Blackberry-Aktie springt dank gutem Software-Geschäft hoch
Der tief gefallene Smartphone-Pionier Blackberry macht Fortschritte bei seinem Wandel zur Software-Firma.
Es geht wieder bergauf bei Blackberry
Im vergangenen Quartal wuchs das Geschäft mit Programmen und Services für Unternehmen sowie Lizenzerlösen deutlich. Die Anleger honorierten das mit einem Kurssprung von mehr als 14 Prozent. Blackberry hatte die Entwicklung eigener Smartphones aufgegeben, nachdem der Marktanteil praktisch auf Null gefallen war. Das wirkt bei der Entwicklung der Konzernerlöse noch nach: Der Quartalsumsatz fiel im Jahresvergleich von 334 auf 238 Millionen US-Dollar.
Dabei sprang das Geschäft mit Software und Dienstleistungen aber um 34 Prozent auf 185 Millionen Dollar hoch. Das macht den Investoren Hoffnung, dass Konzernchef John Chen sein Versprechen einlösen kann, aus Blackberry nach jahrelangen Verlusten wieder ein nachhaltig profitables Unternehmen zu machen. In dem Ende August abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal kam unterm Strich ein dünner Gewinn von 19 Millionen Dollar zusammen.
Blackberry gewinnt erste Kunden für seine abgesicherte Android-Version

Zugleich gewann Blackberry die ersten Kunden für seine zusätzlich abgesicherte Version des Google-Betriebssystems Android. Der Auftragsfertiger NTD werde Smartphones mit dem Blackberry-Android herstellen, die zunächst von vier Netzbetreibern aus Asien, Afrika und Lateinamerika vertrieben werden sollen, hieß es. Das eigene Blackberry-System für Smartphones hatte die Firma zusammen mit dem Geräte-Geschäft aufgegeben. Blackberrys QNX-Software wird aber breit in der Autobranche eingesetzt. /dpa
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- Blackberry übergibt Smartphone-Entwicklung an chinesischen Hersteller
- Blackberry macht Schluss mit der Smartphone-Entwicklung
Mobile Shopping: Mit ALDI Nord die Zukunft des Handels bestimmen
Um spannende Einkaufserlebnisse für die Kunden von morgen zu schaffen, sucht ALDI Nord IT-Projektmanager, die digitales Denken und Handeln in ihre DNA integriert haben.

Man stelle sich Folgendes vor: Ein junges Paar möchte einkaufen gehen. Nennen wir die beiden Tina und Andreas. Am Supermarkt angekommen, stehen Tina und Andreas vor dem Einkaufswagen. Zwei Sekunden müssen sie warten. Länger benötigen die eingebauten Chips nicht, um sich mit Tinas Smartphone zu verbinden. Dann geht es auch schon los. Tina und Andreas müssen den Einkaufswagen der Zukunft nicht mehr schieben, sie werden von ihm begleitet. Der Akku wird durch die Smartphone-Halterung des Einkaufwagens praktischerweise direkt aufgeladen. Das digitale Einkaufserlebnis kann losgehen …
Smart Shopping – so geht es
Tina und Andreas haben sich vor ihrem Einkauf mobil über personalisierte Angebote informiert. In der ALDI-Filiale angekommen, nutzt der Einkaufswagen die Informationen des Smartphones, um die beiden schnell zu den Produkten zu führen, für die sie sich interessieren. Die App kennt die Historie der letzten Einkäufe in der Filiale sowie im Onlineshop und weiß daher ganz genau, was die beiden mögen. Darauf basierend erhalten die beiden auch Vorschläge zu neuen Produkten. So weiß die App zum Beispiel auch, dass zu Hause die Zahnpasta bald leer wird – die hätten sie sonst vergessen.
Tina und Andreas ernähren sich sehr bewusst und haben noch Fragen zu Herkunft und tiefergehenden Produktinformationen. Einmal den Artikel vor die Kamera am Smartphone gehalten und schon befinden sich die gewünschten Daten auf dem Display. „Hier werden außerdem direkt passende Rezepte angezeigt“, freut sich Tina. Als sie über die Bilder der Mahlzeiten scrollt, erinnert sie sich, dass sie letztens einen leckeren Wein für sich entdeckt hatte. Sie gehen zum Weinregal, aber finden die Flasche nicht direkt. Schnell das Kontaktfeld angeklickt und per Sprache nach dem Wein von vor zwei Wochen gefragt. Der Chatbot erkennt ihr Anliegen und schreibt direkt zurück: „Den Wein findest du im Regal ganz oben.“ Das Produktbild wird eingeblendet und schon ist die Flasche gefunden.
An der Kasse angekommen, hat die App im Einkaufswagen bereits den Wert der enthaltenen Waren errechnet. Die beiden bestätigen den Einkauf mit ihrem Fingerabdruck. Wenn sie später zu Hause ankommen, werden sie passende Tipps zu den gekauften Produkten bekommen.
Nicht träumen, handeln!
Hat die kleine Gedankenreise dich auf neue Ideen gebracht? Hast du Lust, das digitale Einkaufserlebnis der Zukunft mitzugestalten? Wir in der ALDI- IT suchen innovative E-Commerce- und Omni-Channel-Projektmanager, die für unsere Kunden das Einkaufserlebnis von morgen gestalten möchten. Bei ALDI Nord erwarten dich spannende internationale Herausforderungen. Mehr Informationen über das Arbeiten in der IT bei ALDI Nord gibt es unter aldi-nord.de/karriere/it-berufe.html
Introducing the LinkedIn connector for Microsoft Flow
Zollhunde erschnüffeln 17,5 Kilogramm Marihuana am Flughafen
Mali: Linke kritisiert Wiederinbetriebnahme von Kampfhubschraubern
BMW M5 2018: Mehr F90 Detail-Fotos in Donington Grey
Schon vor ein paar Tagen gab es die ersten Fotos eines neuen BMW M5 F90 in Donington Grey Metallic, nun legt Evolve Automotive nach und liefert 12 sehenswerte Detail-Fotos von der Power-Limousine. Mit einer Sprint-Zeit von 3,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h ist der neue M5 der bisher schnellste Serien-BMW aller Zeiten, in Sachen Leistung muss er sich lediglich dem M760Li knapp geschlagen geben – aber wen könnten 10 PS stören, wenn diese weniger als 2 Prozent der Gesamtleistung ausmachen?
Die neuen Fotos sind an der Zentrale von BMW UK entstanden, wo offenbar sämtliche Generationen des BMW M5 versammelt waren. Der unumstrittene Star der Veranstaltung war natürlich die Generation F90, die erst kurz zuvor auf der IAA 2017 ihre offizielle Weltpremiere gefeiert hatte. Möglichkeiten zum engen Kontakt werden auch in den nächsten Monaten noch dünn gesät sein, denn der Marktstart erfolgt erst im März 2018.
Auf den Fotos aus England sehen wir auch den Innenraum, der sich anhand mehrerer Details klar vom gewöhnlichen 5er G30 unterscheidet. In erster Linie fallen hierbei das M Lenkrad mit zwei zusätzlichen roten Knöpfen und der völlig eigenständig gestaltete Automatik-Wählhebel auf der Mittelkonsole ins Auge. Auch die Umgebung des Schalthebels, der rote Startknopf und die betont dynamisch gestalteten Anzeigen im digitalen Kombiinstrument sorgen aber dafür, dass Verwechslungen mit einem gewöhnlichen 5er ausgeschlossen sind.
Technisches Highlight des neuen BMW M5 2018 ist der M xDrive genannte Allradantrieb, der für deutlich mehr Traktion und entsprechend mehr Performance als bei den Vorgänger-Generationen sorgen soll. Die Kraftverteilung lässt sich auf Knopfdruck an die aktuellen Fahrbahn-Bedingungen und die persönlichen Vorlieben anpassen – vom betont sicheren Allradantrieb über eine hecklastige Konfiguration bis hin zum 2WD-Modus mit deaktiviertem DSC für maximalen Fahrspaß dank 600 PS an der Hinterachse.












(Fotos: evolvetuning.us)
Verkehrssicherheit : Diese optische Täuschung soll Straßen sicherer machen
Katalonien: Die EU muss sich einmischen
Erfolgreiches Content-Marketing: 5 Regeln für kleine Unternehmen
Content-Marketing kann sich auch für kleinere Firmen lohnen. Eine Infografik gibt euch jetzt fünf Regeln mit auf den Weg, um die Marketing-Technik erfolgreich einzusetzen.
Content-Marketing lohnt sich nicht nur für die ganz Großen
Beim Content-Marketing steht nicht die positive Darstellung der eigenen Produkte im Vordergrund. Vielmehr geht es darum, potenzielle Kunden durch nützliche oder unterhaltsame Inhalte zu überzeugen. Auf die Art kann sich die eigene Firma durch ihr Know-how profilieren und damit auch gleich beweisen, dass Kunden hier den richtigen Ansprechpartner gefunden haben.
Von der Marketing-Technik können nicht nur große Unternehmen profitieren. Geschickt eingesetzt eignet sich Content-Marketing auch für kleinere Firmen. Je nach gewünschtem Inhaltsformat kostet das Ganze nicht einmal viel Geld. Zeit und Sorgfalt müssen Unternehmen aber natürlich trotzdem einplanen.
Infografik: 5 Regeln für den Einstieg ins Content-Marketing
Um kleinen Firmen beim Einstieg in die Welt des Content-Marketings zu unterstützen, hat Equivityva, ein Anbieter von virtuellen Assistenten, eine Infografik veröffentlicht. Auf der findet ihr fünf Regeln, deren Einhaltung euch dabei hilft, zielgerichteten Content zu erstellen und an den Mann zu bringen.
Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Lieferung per Drohne: Mercedes startet Pilotversuch in Zürich
Mercedes hat in Zürich den Startschuss für die Lieferung per Drohne gegeben. Mit an Bord bei dem Pilotversuch sind Drohnenhersteller Matternet und Online-Händler Siroop.
Mercedes: Pilotversuch zur Van-basierten Drohnenlieferung gestartet
Wer in Zürich beim Online-Marktplatz Siroop künftig Produkte wie Kaffee oder kleinere Elektrogeräte bestellt, könnte diese per Drohne geliefert bekommen. Denn gemeinsam mit dem Online-Händler haben Mercedes-Benz Vans und der US-amerikanische Drohnensystementwickler Matternet einen Pilotversuch zur Van-basierten Drohnenlieferung gestartet – ein „Meilenstein für autonome Flugsysteme“, wie Daimler das in einer Mitteilung nennt.

Zum Einsatz kommen Matternet-Drohnen vom Typ M2 mit einer Traglast von zwei Kilogramm und einer Reichweite von etwa 20 Kilometern. Geflogen wird an fünf Tagen pro Woche, sieben Stunden lang, aber nur, wenn günstige Wetterbedingungen vorherrschen. Bestellt ein Kunde während der dreiwöchigen Testphase einen für den Transport per Drohne geeigneten Artikel bei Siroop, wird die Drohne im Lager des Händlers entsprechend bestückt.
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Die Drohne fliegt dann autonom zu einem der zwei während des Tests genutzten Mercedes-Benz Vitos mit integrierter Drohnen-Landeplattform. Die stehen an einem von vier vordefinierten Haltepunkten. Dort übernimmt der Paketzusteller die Produkte und liefert sie an die Endkunden aus, während die Drohne zum Händler zurückkehrt. Die Lieferung soll dadurch innerhalb eines Tages erfolgen.

Ob das Ganze wirklich schneller geht als die herkömmliche Auslieferung per Paketdienst oder Boten, soll sich im Rahmen der Testphase zeigen. Die Prozesse des vollautomatisierten E-Commerce-Drohnensystems sollen jedenfalls innerhalb dieses Zeitraumes ständig optimiert werden.
Mercedes: Weiterentwicklung des 2016 vorgestellten Vans-&-Drones-Konzept
Mercedes-Benz Vans und Matternet hatten das sogenannte Vans-&-Drones-Konzept, bei dem die Vans als mobile Landepunkte für die Drohnen dienen, schon im September 2016 vorgestellt. Das aktuelle Pilotprojekt ist eine Weiterentwicklung des Konzepts. Ziel ist es, die Drohnenlieferung in konventionelle Liefertouren dynamisch zu integrieren. Wann und wo genau das Drohnenliefersystem zum Einsatz kommen wird, wurde noch nicht bekanntgegeben.
- Patentantrag: Warum Amazon mobile Drohnen-Stationen auf Lastwagen, Zügen und Booten plant
- Amazon: Erste Bestellung per Drohne erfolgreich ausgeliefert – in nur 13 Minuten
- Mehr als nur kalter Kaffee: 7-Eleven liefert in den USA jetzt regelmäßig per Drohne
Russen und Amerikaner wollen gemeinsam eine Mondstation aufbauen, so lauteten die Meldungen. Was steht tatsächlich dahinter? Von Frank Wunderlich-Pfeiffer (




Nachdem er ein iPhone gefunden hat und der ursprüngliche Besitzer sich nicht meldete, wollte der Finder das Gerät nutzen. Apple widersprach - und auch ein Münchener Gericht sieht keine Veranlassung, das Gerät zu entsperren. (