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19 Oct 21:06

Windows 10 Fall Creators Update: Download- & Installationsfehler beheben

by Albert Jelica

Das Windows 10 Fall Creators Update wird ausgerollt und immer mehr Nutzer stellen bei der Installation fest, dass Windows Update nicht korrekt funktioniert. Dabei werden ganz unterschiedliche Fehler geworfen, darunter auch der Fehler 0x800f0845.

Oftmals sind Dateien, die für das Update benötigt werden, nicht mehr aufzufinden oder beschädigt. Bei der Lösung dieses Problems hilft sehr häufig die integrierte Problembehandlung von Windows 10.

Diese führt ihr mit folgenden Schritten aus:

  1. Einstellungen öffnen.
  2. Navigiert nun zu Update & Sicherheit.
  3. Wählt in der Liste links die Problembehandlung aus.
  4. Wählt den Punkt Windows Update und tippt auf Problembehandlung ausführen. 
  5. Nun wird euch ein möglicher Grund für den Fehler angezeigt und ihr könnt einfach auf Diese Korrektur anwendenden drücken.

Daraufhin könnt ihr ausprobieren, ob Windows Update wieder funktioniert.

Fehler während des Downloads

Sollte es Probleme während des Downloads geben, kann es sein, dass die heruntergeladenen Dateien beschädigt wurden. Am einfachsten ist es, diese Dateien löschen zu lassen und erneut herunterzuladen.

Dazu müsst ihr schlichtweg folgende Anweisungen befolgen:

  • cleanmgr in die Suche am Start eingeben.
  • Wählt nun die Festplatte mit der Windows-Installation aus.
  • Nun klickt ihr links unten im Fenster auf Systemdateien bereinigen.
  • Wählt erneut die richtige Festplatte aus.
  • Nun lasst ihr hier die temporären Windows Update Installationsdateien löschen.

Nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, könnt ihr die Installation erneut versuchen.

Weitere Lösung:

Bekommt ihr beispielsweise den Fehler 0x80070643, könnte auch das manuelle Löschen der Windows Update-Dateien helfen.

  • Navigiert zu folgendem Ordner:
    • C:\Windows\SoftwareDistribution\Download
  • Löscht dessen Inhalt.
  • Öffnet nun die Kommandozeile cmd als Administrator.
  • Gebt folgende Befehle ein:
    • net stop wuauserv
    • net start wuauserv

Sucht nun erneut nach Updates.

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19 Oct 21:05

Math42: Nitsche-Brüder verkaufen ihre App für Millionen

In der „Höhle der Löwen“ wollten die Gründer von Math42 einst zwei Millionen Euro einsammeln. Jetzt haben die Nitsche-Brüder ihre Lern-App verkauft.

Es war damals die größte Summe, die je ein Startup in der „Höhle der Löwen“ verlangt hatte: Als die Brüder Maxim und Raphael Nitsche 2015 in der Vox-Sendung auftraten, forderten sie zwei Millionen Euro für 20 Prozent der Anteile an ihrer Mathe-App Math42. Mit einem Investment klappte es zwar nicht. Doch der Auftritt löste einen Hype um die damals gerade erst 19 und 20 Jahre alten Gründer und ihre Idee aus.

Millionen für Math42

Kurz nach der Sendung konnten sie die Klett-Familie von einem Investment überzeugen. Der Schulbuchverlag investierte eine sechsstellige Summe in das Unternehmen hinter der App und erhielt dafür 6,25 Prozent der Unternehmensanteile. Den Rest hielt weiterhin die Familie Nitsche mit ihrer Firma Cogeon.

 „Mathe ist ein großer Schmerz für heutige Schüler.“

Jetzt haben Maxim und Raphael Nitsche ihre App verkauft. Wie das Schulbuch-Unternehmen Clegg am Mittwoch bekanntgab, akquirierte es Math42 für 12,5 Millionen Euro. „Mathe ist ein großer Schmerz für heutige Schüler“, lässt sich Nathan Schultz, Chief-Learning-Officer bei Clegg, in einer Mitteilung zitieren. Mit der Technologie der Mathe-App der Nitsche-Brüder könne man Schülern besser helfen, da die Tools selbsterklärend, personalisiert und stets verfügbar seien.

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Math42-Gründer könnten weiteres Geld erhalten

Durch die Übernahme könne die Technologie „Millionen von Schülern“ unterstützen, Mathe besser zu verstehen, sagt der Vater der beiden Brüder, Thomas Nitsche, der Pressemitteilung zufolge. „Wir haben unser Unternehmen gegründet, um der Welt dabei zu helfen, Matheprobleme zu lösen.“ Clegg soll diese Mission fortführen. Die Familie und der Klettverlag könnten noch einmal bis zu 7,5 Millionen Euro und bis zu 3,2 Millionen Euro in Sonderposten erhalten.

Math42 ist eine Mathe-App, mit der Schüler Aufgaben lösen können. Das Angebot erklärt dem Nutzer die Schritte, mit denen er ein Problem angehen kann. Derzeit sollen mehr als zwei Millionen Schüler das Angebot nutzen. Die Idee kam den Nitsche-Brüdern, während sie selbst Nachhilfe gaben.

Mehr zum Thema: 

19 Oct 21:03

Microsoft kontert, findet Sicherheitslücke in Google Chrome und spendet Bug-Bounty

by Albert Jelica

Googles Project Zero-Sicherheitsabteilung scheint sehr häufig damit beschäftigt zu sein, Sicherheitslücken in Microsofts Systemen zu finden. Grundsätzlich wäre das gar keine schlechte Sache, verbessert man durch solche Berichte an das Unternehmen doch die Sicherheit des Systems. Problematisch wurde es immer wieder dann, wenn die Abteilung die Sicherheitslücken an die Öffentlichkeit weitergab bevor Microsoft eine Möglichkeit hatte, den Fehler zu finden.

So wurde vor Jahren eine Sicherheitslücke bereits 10 Tage nach der Bekanntgabe an Microsoft veröffentlicht. Microsoft kritisierte zurecht, dass 10 Tage für die Lösung einer schwerwiegenden Sicherheitslücke nicht genug seien und wer mit Software zu tun hat, kann dies auch nachvollziehen. Google servierte die Sicherheitslücke für Hacker auf dem Präsentierteller und war sich keiner Schuld bewusst.

Microsoft kontert

Microsofts Offensive Security Research Team ging stets fair mit Unternehmen um, in deren Software man Fehler gefunden hatte. Man gibt Unternehmen genug Zeit, verlängert Deadlines bei schwerwiegenden Fehlern und sucht generell nicht das große Rampenlicht, auch nicht, wenn es um die Produkte der Konkurrenz geht. Nachdem Google seit Jahren aktiv Microsofts Lücken publik macht und teilweise den Verschwörungstheoretiker gibt, scheint man beim OSR-Team nun auf eine ähnliche Taktik zu setzen und kontert nun Google.

Microsofts OSR-Team hat einen Fehler in Google Chrome gefunden, welcher sehr an Googles Beschwerde bei Microsoft über die Update-Politik von Windows 10 und älteren Systemen erinnert. Microsoft kritisiert in dem Sicherheitsbericht, dass Googles Art, Fehler zu servicieren, könnte eine Veröffentlichung von Fehlern zur Folge haben bevor ein Bug behoben wurde.

Der Fehler in Chrome könnte von Angreifern ausgenutzt werden, um Passwörter von einer beliebigen Seite zu stehlen über den PasswordAutofillAgent, man konnte Scripte ausführen und den Nutzer im Hintergrund auf Webseiten weiterleiten, ohne, dass dieser es merkt. Auf diesen Seiten konnten dann ganz unterschiedliche Aktivitäten durchgeführt werden.

Microsoft spendet 15.000 Dollar Bug-Bounty

Der Fehler wurde am 14. September 2017 an Google berichtet  und 15.837 US-Dollar war Google für den Fund der Sicherheitslücke laut dem eigenen Bug-Bounty-Programm des Unternehmens schuldig. Microsoft entschied sich dafür, die Summe an das Denise Louie Education Center zu spenden, das Kindern in Seattle eine bessere Ausbildung gewähren soll. Google hat die Summe danach „aufgerundet“ auf 30.000 US-Dollar, welche man daraufhin von eigener Seite gespendet hat für den guten Zweck.


Quelle: Microsoft TechNet

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19 Oct 21:03

What's new with Microsoft Edge for the Windows 10 Fall Creators Update

by Mauro Huculak

Microsoft Edge introduces additional features and a slew of minor tweaks with the Windows 10 Fall Creators Update, and here's everything you need to know.

Alongside the new features and changes included in the Windows 10 Fall Creators Update, Microsoft is also delivering a number of improvements to the Edge web browser.

In this new version, Microsoft Edge revamps the look and feel with elements of the new Fluent Design System. It improves support for PDF and EPUB files. There is an updated experience to manage your favorites. You can finally pin sites to the taskbar, and there are several new tweaks under-the-hood to enhance the overall experience and save battery life.

In this Windows 10 guide, we'll give you a closer look at the most important changes that you'll find with Microsoft Edge for the Fall Creators Update.

19 Oct 21:02

Content abseits des Newsfeeds: Facebook rollt Entdecker-Feed global aus

Der Facebook-Entdecker-Feed ist jetzt für alle Nutzer mobil und auf dem Desktop verfügbar. Damit können User relevante Inhalte von Seiten entdecken, denen sie nicht folgen.

Nach einigen Monaten des mobilen Testens rollt Facebook die neue Feed-Funktion jetzt für alle Nutzer und alle Geräte aus. Mit diesem Feed können User Inhalte außerhalb ihres normalen Newsfeeds finden. Der alternative Newsfeed ist in der mobilen App im Hauptmenü zu finden und in der Desktop-Version von Facebook in der linken Sidebar im „Entdecken”-Menü, wo unter anderem auch Veranstaltungen und gespeicherte Inhalte abgelegt sind.

Der Entdecker-Feed ist in der linken Sidebar „versteckt”. (Screenshot: Facebook)

Der Entdecker-Feed zeigt Facebook-Nutzern Inhalte, die für sie wahrscheinlich interessant sind. Wie im normalen Newsfeed gehören dazu Posts, Videos, Artikellinks und Bilder. Die Beiträge im Entdecker-Feed werden nicht willkürlich zusammengestellt, sondern ähneln denen von Seiten, die man bereits mit „Gefällt mir” markiert hat oder anderen populären Inhalten im eigenen Freunde-Netzwerk.

Bisher konnten wir im Entdecker-Feed noch keine Werbeanzeigen entdecken. Es dürfte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Facebook auch diesen Feed monetarisiert. Der Entdecker-Feed erhöht die Zeit, die Nutzer auf Facebook beziehungsweise in der Facebook-App verbringen, und bietet somit eine weitere Möglichkeit, Werbeanzeigen zu platzieren.

Mit dem Entdecker-Feed lassen sich relevante, interessante Inhalte finden. (Screenshot: Facebook)

Neue Chancen für Marketer?

Der Entdecker-Feed könnte Seitenbetreibern die Möglichkeit bieten, auch ohne gesponserte Inhalte neue User zu erreichen und so ihren Kundenkreis zu erweitern. Mit relevanten, auf die Interessen der Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten können Seitenbetreiber auch die Fans und Follower der Mitbewerber erreichen. Die Herausforderung wird dann sein, bessere und überzeugendere Inhalte zu liefern als die Konkurrenz. Bisher ist noch nicht bekannt, nach welchen Kriterien der Entdecker-Feed zusammengestellt wird. Es zeigt sich jedoch, dass auch in diesem Feed Beiträge mit hohen Interaktionsraten und Reichweiten die Nase vorn haben. Der Schlüssel dürfte also in einer Mischung aus inhaltlicher Relevanz und Popularität liegen.

Mehr zum Thema:

19 Oct 21:00

Working with Angular and its Technology Stack in .NET

by Edward Charbeneau

When starting a new web application, we’re faced with many architectural choices for the way we construct our application. Even after narrowing down the technologies we intend to use to Angular and ASP.NET Core, we still need to decide between several alternative ways of using these architectures.

The Challenge

Angular, unlike its predecessor AngularJS, comes with a technology stack. Angular is intended for use with TypeScript, Webpack, npm and NodeJS. These are all technologies that are commonly found in the JavaScript ecosystem.

TypeScript is the language of choice for Angular: It was selected by the Angular team, and used to develop the Angular source code. TypeScript combines the dynamic world of JavaScript with the advantages of strong typing, and a syntax that could described as “C# like”. TypeScript code must be compiled into JavaScript that can then be run in the browser or NodeJS

In a typical Angular application development stack, Webpack is commonly used to provide dependency resolution, bundling, and tooling. Webpack’s method of bundling feels more like a compiler than a mere JavaScript bundler or minifier. In addition, Webpack’s tooling supports a method of refreshing the DOM on-the-fly with updates when either markup or code changes in the application. This method of keeping the live application up-to-date is called Hot Module Reloading (HMR) and is a preferred work-flow for modern web development. To facilitate HMR, Webpack creates a NodeJS express instance.

The primary way to install all of Angular, and its third-party dependencies is to use npm. It is the package manager of choice for the JavaScript ecosystem. In addition, npm also serves as a task runner during application development.

These aren’t usually the first technologies that come to mind when considering an ASP.NET application. Additional tooling and support libraries have been added to Visual Studio 15.x, .NET Core SDK 2.0, and ASP.NET Core 2.0 to bridge the gap between what developers may consider the C# and JavaScript world. With ASP.NET Core 2.0, Visual Studio now includes an Angular project template which includes Angular Services, which is a library that abstracts Webpack and NodeJS. To complete the experience, a GUI task runner for npm can also be installed.

Feature Overlap

Unlike AngularJS, Angular takes over many responsibilities that once belonged to ASP.NET MVC. Most of the overlap is in the view stack of the application. Angular apps are built using a component architecture which includes HTML templating and databinding. These are features that are handled by Razor in ASP.NET via HTML and Tag Helpers, view components and the like. In addition, Angular also features routing that allows a single page application to have page routes just as if it were a standard web application. Server-side rendering of HTML components and templates are also possible with Angular. However, server-side rendering in Angular requires additional configuration, and depends on NodeJS.

Finding the Right Fit

Neither the JavaScript technology stack, nor the feature overlap of views and routing, should be the cause of culture shock. There are several productive alternative approaches to building an application with Angular and ASP.NET Core. Your options for structuring the app’s client and server architecture depend on factors such as application size, mobile needs, and code sharing desires. An ASP.NET Core application using Angular can be designed as all-in-one monolithic project, a server & web-client project, or even a multi-client project. Let’s look at each scenario and explore the strengths of each choice.

All-in-one

In this scenario, we have a single project, solution, and server. ASP.NET Core fills the role of server-side web API as well as bootstrapping the Angular client-side application.

All-in-one strengths

By using an all-in-one approach, you minimize the scope of the application. One solution means a single server. Hosting an all-in-one application means that the entire application can be deployed under a single server instance. Having fewer moving pieces often means less chance for something to go wrong. Even the file structure is simplified into Models, ClientApp and Controllers folders that represent the familiar MVC pattern.

There are Quick-start solutions for creating such an application that can be used either via the command line or Visual Studio templates using the “File New Project, ASP.NET Core Web Application” dialog.

In these quick-start solutions, Angular, TypeScript, ASP.NET Core, and Webpack are all configured to work together out-of-the-box. Developers who are less experienced with these technologies can jump in and begin working much more quickly than they would if they tried to create such an application from scratch. This ease of use is due to Webpack abstractions built into the template. This technology is known as Microsoft ASP.NET Core JavaScript Service, a set of technologies that allows execution of arbitrary JavaScript modules at runtime from .NET code.

What we’re getting from the template is a highly opinionated setup where many of the nuances required to initialize a project are planned out for us. This means that Webpack is configured to deal with vendor dependencies and server-side rendering. Included in the setup are processes to kick off the actual tooling, such that Webpack is initialized from within the ASP.NET application at startup. In addition, Hot Module Reload (HMR) is triggered from the applications middleware, thereby further automating the development process.

In this excerpt from Startup.cs you can see HMR being enabled through ASP.NET Middleware.

// Startup.CSpublic void Configure(IApplicationBuilder app, IHostingEnvironment env){ if (env.IsDevelopment()) { app.UseDeveloperExceptionPage(); app.UseWebpackDevMiddleware(new WebpackDevMiddlewareOptions { HotModuleReplacement = true }); } ...}

The most notable piece of this setup is the inclusion of Angular’s server-side rendering. Server-side rendering in Angular works much as you would expect from Razor, in that HTML is built using server resources. One key difference is that this technology utilizes JavaScript technologies with the consequence that NodeJS is required for processing HTML on the server. Once again JavaScript Services hides this behind a layer of abstraction, thereby allowing developers to be more productive.

All-in-one considerations

Because Angular is frequently updated, you will find that the versions of Angular that are used in the JavaScript Services templates can lag behind the Angular CLI bits from Google. Be cautious when using third party Angular modules as they may depend on versions of Angular that are more current that those included in the template. Although the tooling does work as intended, both the tooling and dependencies should be updated to the latest version before beginning a development task.

If we’re looking for something less opinionated, then a Server Web-Client setup may be a good option.

Server Web-Client

In a server web-client approach, the server-side application code is kept completely separate from the client code. The server-side application has a clear responsibility to provide API endpoints while the client-side of the application strictly handles the user interface. In addition to the clean separation of responsibility, the code resides in separate solutions. Each solution is deployed to its own server instance, one server handling the ASP.NET Core Web API, while the other (ASP.NET or Node) serving the Angular web-client application and static files.

Unlike the all-in-one approach, the server web-client approach requires additional setup to build the application. There are no templates available from Microsoft to provide this configuration out-of-the-box. To create such an application, an ASP.NET web API application must be created and paired with an Angular client-side app manually. Once the server and client applications have been create, a few further steps are needed to make the two communicate.

To begin, we’ll start with a project template either from the dotnet CLI or Visual Studio. For this scenario, we’ll choose the Web API template as we will not need the view features that MVC provides.

In addition to the Web API project, we’ll need a client-side application. For the client, we can create an app using the Angular CLI. The Angular CLI will generate a very simplistic template. It’s up to the developer to choose how the server and client applications are developed. Both can be worked on in the same solution in Visual Studio, or they can be developed independently by teams using tools they are familiar with. For example, the server application can be developed in Visual Studio while the client is built using Visual Studio Code and the Angular CLI.

Since the Angular CLI generated application is made of web technologies, it can easily be added to a Visual Studio project using the ‘Add > Existing Website’ dialog.

Proxies

Working with both projects requires some additional setup. Since the Web API and Angular projects will be running in development mode, they will generally occupy different ports on localhost. When calling the Web API from Angular code, the client application will need to navigate to the port where the Web API resides. A proxy for Angular must be created to allow the client and server to seamlessly work together in development. The Web API address can be mapped to the Angular application by adding a proxy.config.json file in the Angular project. When Angular detects the URL pattern specified in the proxy configuration, it will forward the request to the target location.

// example proxy.config.json{ "/api": { "target": "http://localhost:5000", "secure": false }}

This means that if an Angular application is hosted on http://localhost:3000, then any call to /api can be routed to the where the Web API is located on http://localhost:5000 via proxy.

Server Web-Client strengths

By separating ASP.NET Core web API from the Angular web-client, each can be developed independently. Each development team (server & client) can use task-specific technologies and tooling. The server-side application can be built using Visual Studio & ASP.NET Core templates while the Angular web-client can be built using the Angular CLI and your choice of editor.

With a server and web-client solution, the client and server can be deployed to their own server instances, thereby allowing computing resources to scale independently.

Server Web-Client considerations

Using separate projects can add complexity to the solution, so this approach may be more fitting to teams that have experienced and dedicated server & client developers. The lack of opinionated project configuration and code samples seen in the template for the all-in-one approach may be attractive to some. Advanced features such as server-side rendering will require additional work.

In addition to needing a proxy for the client application to work in the development environment, it may be necessary, depending on how the application is hosted, to Configure Cross-Origin Resource Sharing (CORS) in production. When hosting on multiple domains, ASP.NET Core will need CORS middleware loaded and configured based on the applications needs.

As with any approach, use what suits your team’s skills and capabilities for the best results. If a native mobile app fits your requirements then maybe a multi-client code-sharing scenario meets your needs.

Multi-Client & Code Sharing

One of the features of Angular is that it isn’t tied to the web Document Object Model (DOM). Angular can now utilize templates for UI types other than HTML. This means that Angular can be used to power applications that run JavaScript and use UI markup languages such as XML. NativeScript is one such platform that can use Angular code to power iOS and Android applications. This allows NativeScript and an Angular web application to share common code while rendering different templates. NativeScript’s strength in the mobile spaces is that while it uses an Angular code base, it does NOT use a web view. NativeScript applications are truly native iOS and Android applications.

Brad Green from the Angular team shared, in the podcast Eat Sleep Code: “Engineering Angular with Brad Green”, details of the Angular template engine and how it can go beyond HTML

The web client of the application can be built using the all-in-one or server-client method with the addition of an extra project type. In this scenario, a NativeScript application using Angular will be built to provide a native iOS and/or Android experience. To bootstrap the native application, the NativeScript CLI tooling or NativeScript Sidekick application can be used. Both approaches are capable of producing a starter template using Angular. Additionally, a future NativeScript Sidekick plugin for Visual Studio will create a full featured experience within Visual Studio.

Once the NativeScript application is created, it can then be easily added to Visual Studio as a web site using the ‘Add > Existing Web Site’ dialog. Because NativeScript utilizes web technologies such as XML, CSS, and TypeScript, the files are understood by Visual Studio. The NativeScript Sidekick companion application also assists with building and debugging the application. Through a process called LiveSync, NativeScript applications are able to receive live updates on-the-fly as and when the application code is modified. The LiveSync process is similar to what Angular developers are used to with Webpack’s HMR functionality.

Code Sharing

Because NativeScript source code is Angular and TypeScript, some logic is interchangeable between web and native applications. As with any code-sharing techniques, there are some things to be considered. Because NativeScript does not use a web view, there is no DOM. This means that application code that is has a DOM dependency cannot be used. In addition, NativeScript views are written in XML, so that views are not interchangeable between NativeScript and Angular on the web. However, business logic and services can be shared between apps and components. Because TypeScript is in play, interfaces, basic objects, and even object inheritance can be shared between applications.

Server Multi-Client benefits

Many of the same benefits apply from the Server Web-Client scenario with the addition of code sharing. By utilizing Angular templates, much of the client-side application code can be shared between the web-client and native mobile OS versions of the application. Since all of the code is written with web technologies (HTML, XML, CSS, TypeScript / JavaScript), developers familiar with the web have a great opportunity to build large-scale apps for a massive ecosystem. This technique can be combined with the all-in-one or server web-client scenario.

Furthermore, we’re not only sharing code between web and mobile, but we’re sharing code between iOS and Android as well.

An example of this can be seen on GitHub https://github.com/EdCharbeneau/AngularDotnetNativeScript/tree/master/src

Server Multi-Client considerations

The ability to ‘write-once/deploy-anywhere’ has always been the holy grail for developers. However, this usually comes at the cost of added complexity. It takes some up-front planning In order to keep each client type in parity with each other and to minimize friction. Although code sharing is possible, top most of the UI layer of the application is not shared. This means that while the TypeScript code can power both web and native mobile UI logic, the actual presentation itself needs to be written twice; once for the web in HTML and once for mobile in XML. Additionally, code sharing comes with its own difficulties. Sharing code will require additional scripting to either simply copy common code, or create share-able packages using npm.

Other considerations include working with mobile device deployment and testing. During development, the server portion of the application will need special firewall rules in order for devices and emulators to reach a locally-hosted service. As with any multi-client web application, CORS must also be configured properly for clients to consume web APIs.

Wrap up

No matter which architectural choices we make, Angular has its place in the future of ASP.NET application development. With so many architecture possibilities, it’s important to avoid getting overwhelmed by the range of choices. Each of the project types covered here can be scaled up at any point. Start with what works best for the needs of the project, team’s expertise, and deadlines.

A video demonstration of the architectural choices in this article can be seen on Channel 9’s Visual Studio Toolbox

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19 Oct 20:59

Microsoft Gets Security Disclosure Revenge on Google

by Paul Thurrott
Microsoft Gets Security Disclosure Revenge on Google

Microsoft this week was able to give Google a dose of its own medicine when it disclosed a security vulnerability in Chrome.

The post Microsoft Gets Security Disclosure Revenge on Google appeared first on Thurrott.com.

19 Oct 20:59

Infineon: Unsichere Verschlüsselung – trotz Zertifikat vom Bundesamt

by ZEIT ONLINE: Datenschutz - Hanno Böck
Infineon-Chips in Personalausweisen, Laptops und Krypto-Hardware sind unsicher. Pikant daran: Die Produkte wurden vom BSI zertifiziert.
19 Oct 20:58

ePrivacy-Verordnung: Ausschuss votiert für Tracking-Schutz und Verschlüsselung

Im Streit über die neue ePrivacy-Verordnung haben sich die Befürworter eines starken Verbraucherschutzes durchsetzen können. Der IT-Wirtschaft und den Verlegern gefällt der Beschluss des Innenausschusses jedoch nicht. (Datenschutz, Skype)
19 Oct 09:54

CDU: Wer Handytarif bezahlt, muss 100 Prozent Empfang haben

CDU: Landesregierung muss Anbieter beim Mobilfunk-Ausbau unterstützenWer in Brandenburg über Land fährt, kann kaum ohne Störungen mit dem Handy telefonieren. An vielen Orten in den ländlichen Gebieten gibt es gar keinen Empfang. Daher müsse die Landesregierung endlich aktiv werden, fordert die oppositionelle CDU.
19 Oct 09:54

iPhone verloren? So finden Sie es wieder

Ein iPhone oder iPad zu verlegen oder zu verlieren ist ärgerlich. Dank der App "Wo ist?" finden Sie es aber wieder.
19 Oct 09:54

FDP will einen schwebenden Zebrastreifen in München

Dieser Zebrastreifen ist ein echter Hingucker! Doch keine Angst um Reifen und Ölwannen: Die Barriere ist nur auf den Asphalt gemalt und das auf Island. Die FDP fände so etwas aber auch für München gut. 
19 Oct 09:53

Dyslexia: scientists claim cause of condition may lie in the eyes

19 Oct 09:53

Security flaws in smartwatches for children

19 Oct 09:53

Plasma optic combines lasers into superbeam

19 Oct 09:52

URG

19 Oct 09:50

Unerklärlich lange Ladezeiten im Onlineshop? Mit Profilern die Flaschenhälse finden

Viele Online-Händler kennen das Problem: Die Ladezeiten sind zu lang, doch die Ursache lässt sich nicht sofort feststellen. Mit diesen drei effizienten Profilern findest du schnell den Flaschenhals. 

Profiler sind Werkzeuge, die dazu dienen, die Laufzeit und andere Metriken von Software zu analysieren. Ihr Einsatz ermöglicht es, schnell und einfach herauszufinden, welche Stelle im Code die langen Ladezeiten verursacht. Im E-Commerce werden Profiler eingesetzt, um die Performance von Onlineshops zu optimieren. Während sich auf dem Markt viele altbewährte PHP-Profiler wie Xdebug oder XHProf befinden, haben sich für den E-Commerce drei Werkzeuge etabliert: Blackfire, Tideways und New Relic APM.

Blackfire

Blackfire ist ein Analysewerkzeug, das eingesetzt werden kann, um ein bestehendes Problem näher zu spezifizieren. Bauen sich zum Beispiel die Produktseiten eines Onlineshops nach einem Deployment wesentlich langsamer auf, bringt eine Analyse mit Blackfire Klarheit. Nach dem manuellen Start des Profilings werden gezielt Daten über die gewünschten Produktseiten gesammelt. Graphen visualisieren Informationen unter anderem über Zeit, Speicherverbrauch, Netzwerkaufrufe, HTTP- und SQL-Anfragen. In der Graphenansicht lassen sich anhand der Laufzeiten einzelner Funktionen Rückschlüsse auf die Ursache ziehen und diese lokalisieren.

Das Bild zeigt einen detaillierten Callgraphen des Seitenaufrufs der Webanwendung. Hier sind die Ausführzeiten der Programmfunktionen am Beispiel „Autoload“ dargestellt. Primär eignet sich Blackfire für die Analyse von HTTP-Anfragen. Hierfür reicht bereits häufig die kostenlose „Hack Edition“. Exklusiv in der Profiler Edition von Blackfire finden sich die Referenzprofile, die einen idealen Vorher-nachher-Vergleich bei geplanten Änderungen am Code ermöglichen.

Blackfire Dashboard: Graphen visualisieren Informationen unter anderem über Zeit, Speicherverbrauch, Netzwerkaufrufe, HTTP- und SQL-Anfragen.

Tideways

Tideways analysiert ebenso wie Blackfire serverseitige Prozesse. Dabei können sowohl einzelne Produktseiten wie auch der gesamte Onlineshop analysiert werden. Wird beispielsweise festgestellt, dass der Shop eine ungewöhnlich hohe Menge an Arbeitsspeicher belegt, lässt sich mit Tideways der verantwortliche Webseitenaufruf lokalisieren. In diesem Fall prüft Tideways, welche Aufrufe viel Arbeitsspeicher verbraucht haben.

Tideways stellt die Daten in Graphen dar. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Timeline, mit der sich die Laufzeiten und Aufrufe einzelner Funktionen übersichtlich betrachten lassen. Im Bild sieht man eine solche Timeline, an der die Funktionen und die SQL-Aufrufe sowie deren Timing genau nachvollziehbar sind. Tideways lässt sich 30 Tage kostenfrei testen.

Der Schwerpunkt bei Tideways liegt auf der Timeline, mit der sich die Laufzeiten und Aufrufe einzelner Funktionen übersichtlich betrachten lassen.

New Relic APM

Wenn die Ladezeiten im gesamten Onlineshop sehr langsam sind, lässt sich mit New Relic APM die Ursache finden. Die Software überwacht die Metriken des gesamten Shops. Sie lokalisiert Flaschenhälse sowie Fehler in der Anwendung. In der gut strukturierten Übersicht kannst du schnell einen Blick auf die globale Situation des Shops werfen. Mit New Relic APM lassen sich viele Metriken sammeln, zum Beispiel die Antwortzeiten. Außerdem werden HTTP- und SQL-Anfragen, Fehlerraten und CPU-Belegung grafisch dargestellt.

Das Bild zeigt die Analyse der Anwendung in der Übersicht. Hier können die durchschnittliche Laufzeit, die Menge der Besucher, die letzten Aufrufe, kürzliche Fehler sowie die Ladezeiten der Besucher abgelesen werden.

HTTP- und SQL-Anfragen, Fehlerraten und CPU-Belegung werden bei New Relic APM auf einem Dashboard grafisch dargestellt.

Der größte Vorteil von New Relic APM liegt in der proaktiven Überwachung des Shops. Dadurch lassen sich potenzielle Flaschenhälse erkennen, bevor sie zu einem Problem werden. Beispielsweise nach der Live-Schaltung eines Shops: Mit New Relic APM kannst du verhindern, dass unnötig viele Besucher Performance-Engpässe erleben müssen. Dank des Monitorings lässt sich die potenzielle Problemstelle zeitnah finden und beheben – bevor weitere Besucher betroffen sind. New Relic APM lässt sich 15 Tage kostenfrei testen.

Welcher Profiler eignet sich für Deinen Shop?

Mit ihrer Erfahrung als E-Commerce Hoster können die Admins von maxcluster alle hier genannten Profiler uneingeschränkt empfehlen. Deshalb sind diese Tools im E-Commerce-Stack von maxcluster integriert und lassen sich im Interface per Mausklick aktivieren. Welches der optimale Profiler ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab. Wird für einen komplexen Onlineshop eine dauerhafte Überwachung gewünscht, lohnt sich eine Investition in New Relic. Willst du dagegen einen konkreten Flaschenhals im Shop analysieren, sind Tideways oder Blackfire perfekte Werkzeuge. Oftmals ist auch eine Kombination aus mehreren Profilern sinnvoll.

Du möchtest mehr über diese Profiler erfahren? Dann besuche den Blog von maxcluster.

Zum maxcluster-Blog

 

 

19 Oct 09:50

Appscooter: Dieser vernetzte Elektro-Roller soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern haben

Das niederländische Startup Bolt Mobility hat mit dem Appscooter einen vollvernetzten Elektroroller mit großem Display angekündigt. Der Roller soll bis zu 400 Kilometer Reichweite erzielen.

Appscooter: Bolt Mobility zeigt Elektro-Roller mit „Tesla-Feeling“

Mehr als drei Millionen Euro konnte das junge Startup Bolt Mobility per Crowdfunding für seinen Appscooter einsammeln. Der „niederländische Tesla auf zwei Rollen“, so beschreiben sie ihr Produkt selbst, ist mit dem Internet verbunden und besitzt als Steuerzentrale ein Sieben-Zoll-Touchdisplay, durch das ein „Tesla-Feeling“ aufkommen soll.

Über das große Display soll ein per Bluetooth gekoppeltes Android- oder iOS-Smartphone gesteuert werden können. Es lassen sich Anrufe entgegennehmen, Benachrichtigungen einsehen und Musik diverser Streaming-Dienste nutzen. Das Display kann außerdem zur Navigation (ein GPS-Modul ist verbaut) genutzt werden – ihr könnt auch beliebte Orte speichern und nach der nächste Ladestation suchen.

Der Appscooter von Bolt Mobility besitzt ein großes Touchdisplay und ein 4G-Modul. (Bild: Bolt Mobility)

Die Steuerung der Anwendungen erfolgt entweder über das Display oder via Tasten an den Griffen. Laut Bolt soll das Display auch bei Regen und mit Handschuhen bedient werden können. Aus Sicherheitsgründen sind je nach Fahrtgeschwindigkeit bestimmte Funktionen nicht nutzbar, damit der Fahrer sich besser auf den Verkehr konzentrieren kann.

Bolt Mobility Appscooter. (Bild: Bolt Mobility)

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Bolt Mobility: Appscooter soll je nach Ausführung bis zu 95 Kilometer pro Stunde fahren können

Der Appscooter wird in unterschiedlichen Varianten angeboten. Unter anderem stehen mehrere Leistungsstufen – zwei, vier und sieben Kilowatt – zur Auswahl. Das Modell mit der kleinsten Leistungsstufe erreiche maximale Geschwindigkeiten von 25, 45 und 50 Stundenkilometern, mit der Vier-Kilowatt-Variante sind laut Hersteller bis zu 70 Stundenkilometer möglich. Bei der größten Variante mit sieben Kilowatt soll der Elektroroller auf bis zu 95 Kilometer pro Stunde beschleunigt werden können.

Auf dem Appscooter ist auch Platz für einen Mitfahrer. (Bild: Bolt Mobility)

Beim Akku gibt es ähnliche Auswahlmöglichkeiten, da er sich modular erweitern lassen kann. Mit der kleinsten Ausführung, einem 856 Kilowattstunden-Akku, sollen bis zu 70 Kilometer erreicht werden. Es passen insgesamt sechs Module in das Fahrzeug, mit denen eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern gefahren werden können, so Bolt Mobility. Die volle Akkupower ist aber nicht günstig, denn pro Akkumodul verlangt das Unternehmen 490 Euro. Der Akku ist herausnehmbar und kann zuhause oder im Büro an der Steckdose geladen werden.

Der Appscooter kann entweder wie auf dem Bild geladen werden, der Akku ist aber auch herausnehmbar, so das Unternehmen. (Bild: Bolt Mobility)

Da der Akku nicht unter dem Sitzfach verbaut ist, stehen 65 Liter Stauraum zur Verfügung. Laut Bolt soll ein ganzer Kasten Bier, zwei große Einkaufstüten oder zwei Helme darin Platz finden. Das Angebot an Ausstattungs-Optionen ist nicht klein: Gegen Aufpreis gibt es einen Windschutz, eine Kühlung für den Stauraum, ja sogar Sitz- und Lenkerheizung. Sogar eine Front- und Selfie-Kamera gehören zu den Extras.

Ein Kasten Bier passt in das Fach unter der Sitzfläche. (Bild: Bolt Mobility)

Der E-Roller kostet ab 2.990 Euro in der kleinsten Ausführung und soll laut Bolt Mobility im Laufe des kommenden Jahres erhältlich sein. Das Unternehmen wird die Fahrzeuge in den Niederlanden fertigen und plant jährlich 30.000 bis 100.000 Appscooter zu produzieren.

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BMW M5 F90: Konfigurator auf bmw.de erlaubt schnelle Träume

by Benny

Für die meisten von uns bleibt der BMW M5 F90 auf absehbare Zeit ein unerreichbarer Traumwagen, aber Träumen ist bekanntlich erlaubt und die Gedanken sind frei. Wer sich nun ganz konkret ausmalen möchte, wie sein BMW M5 2018 in der heimischen Einfahrt stehen würde, erhält mit dem Konfigurator auf bmw.de die Chance zum Experimentieren und Ausprobieren: Welche Farbe steht der Power-Limousine eigentlich am Besten, welche Felge passt dazu und mit welcher Farb-Kombination schafft der Innenraum den optimalen Kompromiss zwischen Dynamik und Alltag?

Im Konfigurator stehen derzeit elf Lackierungen von Klassikern wie Alpinweiß oder Saphirschwarz bis hin Snapper Rocks Blue zur Wahl, mit Hilfe von BMW Individual lassen sich gegen Aufpreis natürlich noch weitere Farbwünsche realisieren. Zwei Felgen-Designs in 19 und 20 Zoll ergänzen den Look des BMW M5 F90, wobei die größeren Räder auch ab Werk in Jetblack erhältlich sind und dann einen scharfen Kontrast zur Außenfarbe setzen können.

In Deutschland liegt der Grundpreis für den BMW M5 wie angekündigt bei 117.900 Euro, mit dem einen oder anderen Kreuz in der Ausstattungsliste ist aber noch deutlich mehr möglich. Eine interessante Sonderausstattung ist das M Track Pack zu einem Preis von 11.250 Euro, das mit M Driver’s Package, M Carbon-Keramik-Bremse und M Carbon Motorabdeckung die dynamische Seite der Limousine betont und den M5 fit für die Rennstrecke macht.

Mit seinem 600 PS starken V8-Biturbo und der Möglichkeit, innerhalb von 3,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu beschleunigen, ist der BMW M5 F90 unabhängig von seiner konkreten Ausstattung der in dieser Disziplin bisher schnellste Serien-BMW aller Zeiten. Möglich wird die deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger durch die Traktion des Allradantriebs M xDrive, der sich auf Knopfdruck deaktivieren lässt. So haben M5-Fahrer immer die Wahl: Maximale Traktion oder maximaler Fahrspaß – Was ist mir heute wichtiger?

Direkt zum Konfigurator auf bmw.de geht es hier entlang.

19 Oct 07:47

Gewaltiger Knall erschreckt Fahrgäste der S-Bahn - was dahinter steckt

Fahrgäste der S3 sind am Mittwochmorgen schlagartig wach geworden, als ihnen der Schreck in die Glieder fuhr: Am Ostbahnhof hat es einen gewaltigen Knall gegeben. Was dahinter steckt. 
19 Oct 07:46

Worauf es Ikea bei Bewerbern am meisten ankommt

Fachkompetenz ist wichtig, kann jedoch erlernt werden. Eine andere Sache ist die Persönlichkeit der Bewerber. Für Ikea ist der „Cultural Fit“ wichtiger als Uni-Noten.

Ikea gilt als schwedisches Vorzeigeunternehmen und hat die Möbelwelt im Sturm erobert. Besonders stolz sind die Mitarbeiter jedoch nicht nur auf ihre Arstid-Lampen, Hemnes-Bücherregale und Leirvik-Betten, die in unzähligen deutschen Heimen zu finden sind, sondern auch auf die offene Unternehmenskultur. Sie sei von einer humanistischen Grundhaltung geprägt, erklärt Marylin Schröder, Managerin für Recruitment bei Ikea Deutschland gegenüber Business Insider. Und das zeigt sich vor allem bei Neueinstellungen. „Die schwedische Unternehmenskultur von Ikea ist eine ganz wesentliche Grundlage für uns, wenn wir neue Mitarbeiter suchen.“

Ikea-Personalchefin: „Besonders wichtig ist uns der Cultural Fit!“

Der Grundsatz lautet: „Everyone is seen as a talent“, jeder wird als Talent angesehen. Während des Bewerbungsprozesses wird auch und gerade deshalb auf den Dialog gesetzt. Bei Ikea gilt es herauszufinden, worin ein Bewerber besonders gut ist. „Hast du ein Talent, das du bei Ikea einsetzen kannst, mit dem du ein Zuhause bei uns findest?“ sei eine typische Frage, laut Schröder. Besonders wichtig ist Ikea bei der Suche nach neuen Talenten der sogenannte „Cultural Fit“. Der Begriff stammt aus der Personalpsychologie. Er beschreibt die Übereinstimmung zwischen Bewerbern und Arbeitgebern in Bezug auf die Wertevorstellungen.

„Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass der Dialog mit den Interessenten im Vordergrund steht.“

Marylin Schröder erklärt das mit den Worten: „Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens bestimmte Werte. Je mehr Werte sich mit denen von Ikea decken, desto größer ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein neuer Mitarbeiter auch tatsächlich glücklich wird bei uns.“ Schröder stellt dazu gerne die Frage: „Was hat Sie unabhängig von Schule und Beruf geprägt?“ Die meisten Bewerber denken an dieser Stelle eine ganze Weile nach, denn sie erfordert eine starke Selbstreflexion. Mit der Frage erfahre sie mehr über die Person. „Es kommen ganz viele neue Aspekte hinzu“, erklärt sie.

Für Ikea sei nicht allein das Studium entscheidend und schon gar nicht die Noten, erklärt die Personalmanagerin wieter. „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass der Dialog mit den Interessenten im Vordergrund steht und die Bewerbung kein Frage-Antwort-Spiel ist“, erklärt Marylin Schröder. „Wir wünschen uns, dass die Bewerber ihn als Kennenlernprozess verstehen und ganz authentisch sind, damit wir gemeinsam herausfinden können, ob der Job für den Bewerber der richtige ist.“ Ikea zeigt somit auch, dass eine gewisse Fachkompetenz wichtig ist, jedoch schnell gelernt werden kann. Persönlichkeit hat man jedoch, oder nicht.

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Du bist digital introvertiert? Bitte nicht! Warum es Sinn macht AB HEUTE ein wenig mehr aus sich herauszukommen und sich im Netz zu zeigen, erfährst du in dieser Episode!

Wer mehr zu dem Thema hören möchte, hier gehts zum Gespräch mit Bastian Wilkat.

Mehr zum Podcast unter www.dermorgenmensch.com

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