Arndt Dibi
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Ärzte der Welt: UN prangert Gesundheitsversorgung in Deutschland an
BMW R 1200 RS ConnectedRide: Vernetzung senkt Unfallrisiko
Mit dem jetzt vorgestellten Prototyp BMW R 1200 RS ConnectedRide wollen die Bayern zeigen, was derzeit in Sachen Vernetzung bei Motorrädern bereits möglich ist. Das Concept Bike verdeutlicht, wie das Unfallrisiko durch umfassende Vernetzung signifikant reduziert werden kann. Auch wenn das autonome Fahren für Motorräder noch kein Thema zu sein scheint, so ist mit der sogenannten “Vehicle-to-Vehicle-Communication” (V2V) schon vieles möglich, um die Gefahr eines Zusammenpralls zu minimieren.
Damit auch die Fahrzeuge von BMW Motorrad immer sicherer werden, haben die Entwickler den Sport-Tourer BMW R 1200 RS ConnectedRide zu einem mit Technik vollgestopften Prototypen gemacht. In der seit 2016 laufenden Zusammenarbeit mit Honda und Yamaha, die nun ebenfalls ihre Visionen – Prototypen auf Basis einer Honda CRF 1000 L Africa Twin und einer Yamaha Tracer 900 – vorgestellt haben, hat man Technologien zur besseren Vernetzung entwickelt, die das Unfallrisiko senken sollen.
Auf der Konferenz des Connected Motorcycle Consortium (CMC) in München haben die Bayern vor kurzem ihren Prototypen vorgestellt, der neben einem Kreuzungs- und Linksabbiegeassistenten über zahlreiche weitere Systeme zur Unfallvermeidung zwischen einem Motorrad und einem Pkw verfügt. Zentraler Punkt ist dabei sowohl die Warnung an den Motorradfahrer selbst als auch das Warnen anderer vernetzter Verkehrsteilnehmer.
Eine Technologie steht dabei besonders im Fokus: die sogenannte “Vehicle-to-Vehicle-Communication” (V2V), mit deren Hilfe die Fahrzeuge miteinander kommunizieren und Informationen austauschen können. Das ist wichtig, denn bislang gab es zwar schon normale Assistenzsysteme auf Radar- oder Kamerabasis, die konnten aber die drohende Unfallgefahr für den Biker nur sehr kurz vor einem Zusammenprall melden, so dass die Zeit zum Reagieren meist zu knapp war.
Das neue System, basierend auf einem herstellerübergreifenden Kommunikationsstandard und hochgenauer satellitengestützter Lokalisierung, soll nun schon viel früher eingreifen und die Fahrer zweier vernetzter Fahrzeug warnen, noch bevor diese überhaupt Sichtkontakt zueinander haben. Je näher ein drohender Zusammenprall kommt, umso stärker soll das Tagfahrlicht des Motorrads modulieren. Auch die Blinker werden aktiviert, um andere Verkehrsteilnehmer auf das Zweirad aufmerksam zu machen und einen Unfall durch Übersehen zu vermeiden.




Eurowings: Air Berlin-Piloten sollen 40 Prozent weniger verdienen
LG Rostock: Betroffener trägt keine Kosten für unnötiges messtechnisches Gutachten
Der Betroffene wurde wegen eines Geschwindigkeitsverstoßes verurteilt und ihm auch die Kosten eines Sachverständigengutachtens auferlegt. Der Betroffene hatte im Verfahren die vorgeworfene und mittels standardisierten Verfahrens ermittelte Geschwindigkeit ausdrücklich nicht bestritten und Einwände gegen die Bestellung eines Sachverständigen erhoben. Das Amtsgericht war allerdings der Ansicht, dass es bei dem Messverfahren zu durchaus häufigeren Ungenauigkeiten komme. Das LG Rostock Beschwerdegericht meint: Bei richtiger Sachbehandlung wären die Kosten für das Gutachten nicht entsanden, da die Begutachtung überflüssig war. Daher seien die Auslagen des Sachverständigen gemäß § 21 GKG nicht zu erheben. Es habe ein standardisiertes Verfahren ohne Anhaltspunkte für Messfehler vorgelegen, wobei auch die Einlassung des Betroffenen hätte berücksichtigt werden müssen. Zwischen der (nicht angegebenen) Höhe der Geldbuße und den Sachverständigenkosten (€ 1.026,14) bestehe eine erhebliche Diskrepanz (LG Rostock, Beschluss vom 20.03.2017 – 11 Qs 36/17).
Auf die Beschwerde des Betroffenen wird der Beschluss des Amtsgerichts Rostock vom 8.2.2017 aufgehoben. Die Kostenrechnung der Staatsanwaltschaft Rostock vom 08.02.2017 wird insoweit aufgehoben, als dem Betroffenen die Zahlung der Sachverständigenkosten in Höhe von 1.026,14 € auferlegt worden ist.
Gründe:
Die Sachverständigenauslagen sind gemäß § 21 GKG nicht zu erheben, weil sie bei richtiger Behandlung der Sache nicht entstanden wären. Die Begutachtung war überflüssig, da die Geschwindigkeit des Fahrzeugs durch ein standardisiertes Verfahren gemessen worden war, was grundsätzlich eine Feststellung ermöglicht. Einer sachverständigen Überprüfung der Zuverlässigkeit der Messung bedarf es nach gefestigter höchst- und obergerichtlicher Auffassung nur dann, wenn konkrete Anhaltspunkte für Messfehler bestehen, was hier nicht der Fall war. Die vom Amtsgericht bemühten „durchaus häufigeren“ Messungenauigkeiten begründen in ihrer Allgemeinheit ersichtlich keine konkreten Zweifel an der Richtigkeit der Messung.
Der Verfahrensfehler ist für sich bereits offensichtlich und schwer, so dass die Kostenerhebung zu unterbleiben hat (vgl. auch Hartmann, Kostengesetze, 47. Aufl., § 21 Rn 18 „Beweisaufnahme“). Im übrigen wird auf die erhebliche Diskrepanz zwischen der Höhe des Bußgelds und den Sachverständigenkosten hingewiesen und auf den Umstand, dass der Betroffene Einwände gegen die Begutachtung erhoben hat und sich im übrigen zur Sache eingelassen und die gemessene Geschwindigkeit ausdrücklich nicht bestritten hat, woraus auch unter Geltung des Amtsermittlungsgrundsatzes selbstverständlich Schlüsse gezogen werden können.
Simple SQL: Handling Location Datatypes
Where am I?
One of the big problems in data processing is in defining locations precisely. We need, for example to know where people live and where organizations operate. You might want to send them mail or packages; it could be that you need some idea of where they are so you can do GIS analysis on them. As an IT professional, there are some basic methods that you probably ought to know, even if this is not a major concern for you. Let’s do a quick overview.
Longitude and Latitude
Most of us are used to locating positions on earth with (longitude, latitude) pairs. This geographic coordinate system was printed in every globe we grew up with in every school room, and is still the most useful way of recording a location. The longitude specifies an East-West position relative from the prime Meridian, in terms of lines running from North pole to South pole. Technically, you are supposed to use the Greek letter lambda (λ) for a longitude, But I will be honest, I have never seen anyone do that. For historical reasons, the Prime Meridian (zero degrees longitude) is the one that passes through the Royal Observatory at Greenwich, England. This is where we got Greenwich Mean Time (GMT), GMT is a time zone officially used in many European and African countries, which is often confused with Universal Coordinated Time (UTC) which is a time standard that is the basis for civil time and time zones worldwide. But that’s another story.
The longitude of other places is measured as the angle east or west from the Prime Meridian, ranging from 0° at the Prime Meridian to +180° eastward and −180° westward. A location’s North –South position along a meridian is given by its latitude, which is approximately the angle between the 0° at the Equator to ±90° (North or South) at the poles. Lines of constant latitude, or parallels, run east–west as circles parallel to the equator. Latitude is used together with longitude to specify the precise location of features on the surface of the Earth.
But this traditional ‘round-earth’ coordinate system has problems. The first problem that all terrestrial coordinate systems have to work with the earth which is not really round. it is kind of an oblate spheroid and lumpy. Then, as you get closer to either the North or South Pole, the math involved uses spherical trigonometry. Spherical trig in a computer will involve floating-point numbers, and there will be some rounding errors that accumulate. In short, the math actually it is pretty ugly, which is why we make the computer do it. Or we just do not go to the North Pole very often.
In SQL Server, there is a geography CLR spatial data type, called geography that uses this round-earth coordinate system to store ellipsoidal (round-earth) data. It stores latitude and longitude coordinates.
And provides methods based on the Open Geospatial Consortium (OGC). We can show how to use these to calculate the distance between places. We’ll chose some locations in Ireland for our example.
DECLARE
@Kilkenny GEOGRAPHY = 'POINT(-7.25222 52.65417)', -- longitude-latitude pairs
@Dundalk GEOGRAPHY = 'POINT(-6.41667 54)',
@Shannon GEOGRAPHY = 'POINT( -8.86417 52.70389)'
SELECT 'the distance from Dundalk to Shannon is '
+Cast(@Dundalk.STDistance(@Shannon) * 0.000621371 AS VARCHAR(10))
+' miles' AS distance
UNION ALL
SELECT 'the distance from Shannon to Kilkenny is '
+Cast(@Shannon.STDistance(@Kilkenny) * 0.000621371 AS VARCHAR(10))
+' miles'
Giving
distance the distance from Dundalk to Shannon is 135.225 miles
the distance from Shannon to Kilkenny is 67.8293 miles
We convert meters to miles simply by multiplying by 0.000621371.
We can use this method to find out some of the longest distances in Ireland
;WITH IrishPlaces AS
(
SELECT * FROM (VALUES
('Dublin', Cast('POINT(-6.25 53.33)' AS GEOGRAPHY)),
('Cork', Cast('POINT(-8.47 51.90)' AS GEOGRAPHY)),
('Belfast', Cast('POINT(-5.9301 54.5973)' AS GEOGRAPHY)),
('Limerick', Cast('POINT(-8.63 52.67)' AS GEOGRAPHY)),
('Galway', Cast('POINT(-9.06 53.28)' AS GEOGRAPHY)),
('Waterford', Cast('POINT(-7.13 52.26)' AS GEOGRAPHY)),
('Dundalk', Cast('POINT(-6.42 54.02)' AS GEOGRAPHY)),
('Bray', Cast('POINT(-6.11 53.21)' AS GEOGRAPHY)),
('Drogheda', Cast('POINT(-6.36 53.72)' AS GEOGRAPHY)),
('Tralee', Cast('POINT(-9.72 52.28)' AS GEOGRAPHY)),
('Kilkenny', Cast('POINT(-7.26 52.66)' AS GEOGRAPHY)),
('Ennis ', Cast('POINT(-8.99 52.86)' AS GEOGRAPHY)),
('Sligo ', Cast('POINT(-8.48 54.28)' AS GEOGRAPHY)),
('Athlone', Cast('POINT(-7.95 53.42)' AS GEOGRAPHY)),
('Wexford', Cast('POINT(-6.48 52.34)' AS GEOGRAPHY)),
('Naas', Cast('POINT(-6.68 53.22)' AS GEOGRAPHY)),
('Clonmel', Cast('POINT(-7.71 52.36)' AS GEOGRAPHY)),
('Carlow', Cast('POINT(-6.92 52.84)' AS GEOGRAPHY)),
('Newbridge', Cast('POINT(-6.80 53.18)' AS GEOGRAPHY)),
('Navan', Cast('POINT(-6.69 53.66)' AS GEOGRAPHY)))f(place,location)
)
SELECT 'the distance from '+source.place+' to '+destination.place+' is '
+Cast(source.location.STDistance(destination.location) * 0.000621371 AS VARCHAR(10))
+' miles'
FROM IrishPlaces source CROSS JOIN IrishPlaces destination
WHERE source.place <> destination.place
ORDER BY source.location.STDistance(destination.location) DESC
GO
Longitude: The True Story of a Lone Genius Who Solved the Greatest Scientific Problem of His Time by Dava Sobel is a great book that details how we learned to compute longitude by using highly accurate timepieces designed and constructed by John ‘longitude’ Harrison. It was also made into a film called ‘Longitude’ that is on Youtube. Latitude is much easier; you get out a lookup table and check the position of the sun and the stars. Today, you probably have an app for this on your cell phone.
Hierarchical Triangular Mesh (HTM)
An alternative system to the usual (longitude, latitude) pair is the Hierarchical Triangular Mesh or HTM for short. While (longitude, latitude) pairs are based on establishing a point in a two dimensional co-ordinate system on the surface of the earth, HTM is based on dividing the surface into almost-equal sized triangles with a unique identifier to locate something by a containing polygon. This approach is really good for satellites, which can look down on the earth, while the old system was something you could do if you are moving on the surface.
If you have seen a geodesic dome or Buckminster Fuller’s maps, you have some feel for this approach. HTM start with an octahedron at level zero. To map the globe into eight triangles, align it so that the world in first cut into a Northern and Southern hemisphere. Now slice it along the Prime Meridian, and then at right angles to both those cuts. In each hemisphere number the spherical triangles from 0 to 3, prefixing them with either N or S hemispheres.
A triangle on a plane always has exactly 180°, but on the surface of a sphere and other positively curved surfaces, it is always greater than 180° and less than 180° on negatively curved surfaces. If you want a quick mind tool, think that a positively curved surface has too much in the middle. A negatively curved surface is like a horse saddle or the bell of a trumpet; the middle of the surface is “too small” and curves the shape. 
The eight spherical triangles are labeled N0 to N3 and S0 to S3 and are called “level 0 trixels” in the system. Each trixel can be split into four smaller trixels recursively. Put a point at the middle of each edge of the triangle. Use those three points to make an embedded triangle with great circle arc segments. This will divide the original triangle into four more spherical triangles at the next level down. Trixel division is recursive and smaller and smaller trixels and goes to any level you desire.
To name the new trixels, take the name of the containing trixel and append a digit from 0 to 3 to it, using a counterclockwise pattern. The (n = {0, 1, 2} point on the corner of the next level is opposite the same number on the corner of the previous level. The center triangle always gets a 3.

The triangles are close to the same size at each level. As they get smaller, the difference also decreases. At level seven approximately three-quarters of the trixels are slightly smaller than the average size, and a quarter are larger. The difference is because the three corner trixels (0,1,2) are smaller than trixel 3 in the center one. The ratio of the maximum over the minimum areas at higher depths is about two.
Smaller trixels have longer names and the length of the name gives its level.
The name can be used to compute the exact location of the three vertex vectors of the given trixel. They can be easily encoded into an integer identifier by assigning two bits to each level and encoding ‘N’ as 11 and ‘S’ as 10. For example, ‘N01’ encodes as binary 110001 or hexadecimal 0x31. The HTM ID (HtmID) is the number of a trixel (and its center point) as a unique 64 bit string (not all strings are valid trixels).
While the recursion can go to infinite, the smallest valid HtmID is 8 levels but it is easy to go to 31 levels in represent in 64 bits. Level 25 is good enough for most applications, since it is about 0.6 meters on the surface of the Earth or 0.02 arc-seconds. Level 26 is about 30 centimeters (one foot) on the earth’s surface. If you want to get any closer than that to an object, you are probably trying to put a bullet in it.
The What3Words System
This is the proprietary system of a British startup. The What3Words grid system divides the world into a grid of approximately 57 trillion 3 meter by 3 meter squares. Then each square is given a unique 3 word triplet as their address. The advantage is that this triplet is less ambiguous than a string of digits.
The company has a free mobile app or online map. It can also be embedded any other app, platform or website. The company is still growing, but their most unusual customer is probably Mongol Post, the Mongolian postal service. The country is not very populated, the roads often lack well-known names and the street addresses are unreliable. Now factor in the problems of having about a quarter of the mongols are nomadic. Now, instead of an address each 9-square-meter plot in Mongolia will receive its own three-word identifier.
The simple phrase is easy to remember and less likely to have same errors as a string of digits. But even if the speaker or typist makes an error, they can go to a spelling checker and try again. This is not really possible with numeric encodings. The products started with English, quickly followed by French, Spanish, Portuguese and Russian, and then Swahili, Turkish, Swedish and Italian. They now have Mongolian, Finnish, Arabic and Polish.
Here’s a quick sample of some famous locations on earth:
- President of the United States => Engine.Doors.Cubs
- British Prime Minister => Chief.Score.Locked.
- Statue of Liberty => Planet.Inches.Most.
- Great Pyramid at Giza => Dreaming.Munch.Magnetic.
- Eiffel Tower => Graphics.Dads.Inched.
- Golden Gate Bridge => Super.Skirt.Letter.
- North Pole => [Not found].
The What3Words capability is now integrated within the ArcGIS platform as a locator and it is also available for QGIS. There is a web service that provides the mapping between Latitude/Longitude and What3Words location.
Standard Address Number (SAN) and Global Location Numbers (GLN)
The book business has had encoding schemes for organizations, book and journal publishers, wholesalers and distributors, book retailers and college bookstores, libraries, schools, universities, paper and cloth manufacturers, printers and binders, as well as anyone else involved in the manufacturing of books and journals. The best-known code is the International Standard Book Number (ISBN), which identifies books. It used to be a 10 digit system with a modulus-eleven check digit (before you ask, if the remainder is 10 you use X, the Roman numeral for the final position in a string). This old ISBN with a 13 digit string that has to begin with 978; it is part of the European Article Number (EAN), also called International Article Numbers, barcode system and you can see it by picking up any book you have got sitting around right now. The check digit changed, but the old ISBN is embedded in it.
The book industry also created the Standard Address Number (SAN) for use with various electronic interchange systems. The SAN consists of six digits, plus a modulus-eleven check digit, displayed with a hyphen following the third digit (XXX-XXXX) to facilitate transcription and look up. Bowker, the assigning agency, make sure they are unique and addresses are current. The SAN is not reassigned and stays constant., even if the unit involved moves or changes its name.
Today, the old SAN is being replaced with the Global Location Number (GLN, defined by ISO/IEC 6523) which can be derived from the SAN. It is made up of 13 digits and is sometime referred to as an EAN location number. If you already have a SAN, you can upgrade for free. The first few digits of the company prefix, followed by the location reference and finally ending with a check digit. It is now being used for more than just the book trade.
CASS and LACS Standards
CASS stands for the Coding Accuracy Support System (CASS). it is a tool created and used by the USPS to ensure the accuracy of software that taps into their database by standardizing the text of mailing addresses. They also certifies services to correct , validate and update mailing addresses, check spelling, proper abbreviations for postal units, ZIP Codes, and some other things.
Internally, the system uses DPV and LACS when checking addresses. DPV means Delivery Point Validation; this is what got a letter on your doorstep; a human did it. LACS means Locatable Address Conversion System; it is also called the 911 (pronounced nine-one-one, to avoid confusion with nine-eleven) because it is used in the US for emergency services to find a location can be found. This database is concerned with current addresses and not current residents because it has to be able to send out emergency services. The addresses originally could have been assigned by local governments, or even local customs, so finding anybody in an emergency was difficult.
In the national standards, building numbers originate from central locations, even and odd street numbers are on opposite sides of the street, street numbers increase in the uniform fashion, architectural features have uniform two-letter codes, compass points are defined and so forth. You could actually write a regular expression for standardized address now! I am old enough to remember when the post office would accept addresses with a state name on the last line and the name of the ranch on the second line (i.e. “King Ranch, Texas” is a classic).
It is important to note that LACS is not the same as NCOA. NCOA stands for National Change of Address, and it is the database that tracks forwarded addresses. A forwarding address it gets printed on a sticky label and put on the mail, but only for a short time. Unlike NCOA, LACS does not track the “who” of the address, just the “where.” Also unlike NCOA, LACS is very reliable.
Address validation can be done on international addresses as well, and in these cases, addresses are checked against the primary database in that country (Royal Mail in the UK, Deutsche Post in Germany, La Poste in France etc). In the US, that authority on mailing addresses is he United States Postal Service, which means that the most accurate way to validate a US address is to use a CASS certified provider.
Summary
It is easy to get trapped into one tool or model of data. I know it is a cliche, but everything looks like nail when all you have is a hammer. the longitude/latitude system is great f you are on the surface of the planet; HTM is great if you are a satellite in orbit; those three-word names are great if you are delivering packages by Yak in Mongolia. The nice part of having several systems is that if they measure the same attribute (such as geographical location), then they ought to be convertible from one to any other. The dangers are that if you store data in more than scale, then (1) you become the man with two or more wristwatches who is never quite sure what time it is (2) you waste time and resources doing conversions as you try to synch various tables n the same schema. Pick one scale and make it the official one from which all others are derived; this is what VIEWs and computed columns are meant to do.
References
- Indexing the Sphere with the Hierarchical Triangular Mesh
- Mongolia is changing all its addresses to three-word phrases
- Configuring ArcGIS To Use The what3words Locator
- Coding Accuracy Support System
- Global Location Number (GLN)
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Alles richtig, und doch so falsch
Mein Mandant war schon etwas überrascht, als er den Brief eines kleinen Amtsgerichts aus Ostdeutschland las. Die Strafabteilung teilte mit, es sei ein Strafbefehl gegen ihn verhängt worden. 35 Tagessätze. Außerdem drei Monate Fahrverbot. Angeblich hatte sich mein Mandant als Führer eines Lkw unerlaubt von einem Unfallort entfernt.
Die Personendaten im Strafbefehl waren alle korrekt. Sogar der zweite Vorname meines Mandanten war richtig aufgeführt. Geburtsdatum (12.08.1972) und Adresse stimmten ebenfalls.
Mein Mandant hat allerdings gar keinen Lkw-Führerschein. Gut, dass muss ihn nicht daran hindern, trotzdem einen Laster zu lenken. Aber in diesem Punkt war er sich sehr sicher: „Ich habe noch nie einen Lkw gefahren.“ Schon gar nicht jenen der S-Spedition, mit dem in einem Nachbarort der Crash verursacht worden sein soll.
Bei Durchsicht der Gerichtsakte durfte ich dann staunen. Die Polizei hatte sauber gearbeitet. Am Tatvorwurf war wohl was dran. Denn in der Akte fand sich eine schriftliche Stellungnahme des tatsächlichen Fahrers. Der räumte in seinem Brief an die Staatsanwaltschaft ein, dass er an dem Tag den Lkw der S-Spedition gefahren hat. Nur von einem Zusammenstoß habe er nichts gemerkt. Seine persönlichen Daten gab der Autofahrer auch an.
Und hier wurde es dann offenbar hakelig. Der Mann heißt mit Nachnamen nämlich genau so wie mein Mandant. Nur die Vornamen sind verdreht: Bernd Ulrich heißt der Mandant, Ulrich Bernd der tatsächliche Fahrer. Etwas ähnlich war auch die Adresse, nämlich an der Hauptstraße. Aber in unterschiedlichen Orten, verschiedene Hausnummern. Außerdem hatte der Lkw-Fahrer als Geburtsdatum den 11.06.1957 angegeben.
Ich habe keine Ahnung, wieso der zuständige Staatsanwalt dann einen Strafbefehl gegen meinen Mandanten beantragt hat. Möglicherweise gibt es im Verfahrensregister zu meinem Mandanten einen Eintrag. Der müsste dann aber sehr kritiklos übernommen worden sein. Auch wenn die Datensätze ähnlich aussehen: Wohnort, Hausnummer und Geburtsdatum waren jedenfalls nicht identisch.
Na ja, auch der Richter hat nichts gemerkt und den Strafbefehl abgezeichnet. Wenn mein Mandant jetzt zum Beispiel länger im Urlaub gewesen wäre und deshalb die zweiwöchige Einspruchsfrist versäumt hätte, wäre der Strafbefehl glatt rechtskräftig geworden. Das ist zum Glück nicht passiert. Jetzt winkt ein Freispruch, und am Ende muss immerhin die Staatskasse wenigstens die Kosten tragen.
Mind Maps Pro for Windows 10 is a must-try app for note takers
Whoever said your notes had to be just a list of words. Flow chart it with Mind Maps Pro!
Mind Maps is an app that lets ideas flow from your mind to a digital canvas. You can map out your ideas in a flowchart or outline and then easily jump back and for between the two formats. It's an intuitive app that's a must-try for anyone that needs to record their ideas.
It's available on Windows 10 and Windows 10 Mobile for $2.99, though a 30 day free trial is available.
Makes note taking easier
The problem with taking notes with a pen and paper is that you can't rearrange the notes afterward, and you certainly can't change an outline into a flow chart with the touch of a button.
In comes Mind Maps Pro, an app that can genuinely save time when it comes to note taking and that can improve how you review what you take down.
Windows 10 ARM-Akkulaufzeit: 29 Stunden durchgehendes Netflix-Streaming

Microsoft und Qualcomm haben erst gestern die erstaunliche Akkulaufzeit der Windows 10 ARM-Geräte beworben, ohne allerdings konkrete Zahlen und Fakten zu nennen. Microsoft-Manager Pete Bernard erzählte nur eine Anekdote, wonach die Tester geglaubt hätten, die Akkustandsanzeige sei defekt, da sie immer vollen Akku anzeigte.
Es klang alles etwas unglaubwürdig, schließlich kommt heute kaum ein Notebook über 15 Stunden Laufzeit bei Internetverbindung. In Labortests schaffen die Hersteller zwar alles, jedoch mit minimaler Helligkeit, im Flugzeugmodus und selbstverständlich mit der leistungsschwächsten Konfiguration im Stromsparmodus.
Qualcomm liefert Zahlen
Qualcomm hat nun allerdings echte Zahlen nachgereicht und sofern diese nur ansatzweise stimmen, wäre das für Notebooks und Tablets jedenfalls sensationell. Laut Cristiano Amon, Executive Vice President bei Qualcomm, schafft ein typisches Modell bis zu 29 Stunden Netflix-Streaming im WLAN, während mit LTE etwas mehr als 20 Stunden realistisch sind. Heutige High-End Notebooks kommen bei realistischen Bedingungen auf knapp 10 Stunden Videowiedergabe, allerdings nicht beim Streaming. 29 Stunden durchgehendes Netflix-Steaming sind heute mit keinem einzigen Notebook möglich, bei vielen Modell nicht einmal dann, wenn das Gerät nach dem Verbrauch der ersten Ladung komplett aufgeladen wird.
Die Always Connected PCs, wie Qualcomm die neue Geräteklasse nennt, setzen somit neue Maßstäbe in Sachen Akkulaufzeit. Bei normaler Nutzung sollte es daher tatsächlich möglich sein, die Geräte nur alle paar Tage zu laden. Windows 10 ARM-Geräte laufen mit dem vollen Windows 10 und sind auch in der Lage, traditionelle x86-Desktop-Programme auszuführen dank einer Emulationstechnologie von Microsoft.
Bis Ende dieses Jahres sollten die ersten Geräte von unterschiedlichen Herstellern auf den Markt kommen, doch aufgrund der Klagsdrohung seitens Intel, scheint man bislang eher zögerlich. Sollten die Geräte aber tatsächlich solche Akkulaufzeiten bieten können, müssten die Hersteller im Namen der Innovation über mögliche rechtliche Konsequenzen hinwegsehen können.
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Michael Kretschmer: Tillich-Nachfolger will "deutsche Werte" festschreiben
Infineon: BSI zertifiziert unsichere Verschlüsselung
Infineon-Chips in Personalausweisen, Laptops und Krypto-Hardware sind unsicher. Pikant daran: Die Produkte wurden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert. (BSI, Verschlüsselung) Adasky: Autonome Autos sollen im Infrarot-Bereich sehen
Kameras, Lidar, Radar: Moderne Autos haben diverse Sensoren, um andere Autos zu erkennen. Vor allem für Autonomes Fahren ist das wichtig. Das israelische Unternehmen Adasky hat eine neue Kameratechnik für autonome Autos entwickelt. (Autonomes Fahren, Digitalkamera) Surface Pro (2017) & Surface Laptop: Firmware-Update bringt Mixed Reality-Unterstützung

Microsoft hat heute ein Firmware-Update für das Surface Pro (2017) sowie den Surface Laptop veröffentlicht. Das Update steht ab sofort für alle Nutzer bereit und bringt eine wichtige Veränderung, welche die Geräte für Windows Mixed Reality vorbereitet.
Zudem sollte damit die Akkulaufzeit beim Surface Pro (2017) etwas verbessert werden während das TypeCover das Display abdeckt. Für den Surface Laptop gibt es außerdem Verbesserungen für das Touchpad und das Surface Dock.
Im Folgenden haben wir den Changelog von Microsoft für euch eingefügt:
Surface Pro (2017)
- Marvell AVASTAR Bluetooth Radio Adapter – Bluetooth: 15.68.9120.47 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Intel HD Graphics 620 – Display Adapter: 22.20.16.4749 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Intel Precise Touch Device – Human Interface Devices: 1.2.0.92 Verbessert Akkulaufzeit, wenn das TypeCover zugeklappt ist.
- Marvell AVASTAR Wireless – AC Network Controller – Network adapters: 15.68.9120.47 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Intel Display Audio – Sound, Video und Game Controller: 10.22.1.100 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
Surface Laptop
- Marvell AVASTAR Bluetooth Radio Adapter – Bluetooth: 15.68.9120.47benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Intel(R) HD Graphics 620 – Display Adapter: 22.20.16.4749 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Surface Keyboard – Firmware: 135.1713.0.0 verbessert Keyboard-Safemode-Benutzererlebnis.
- Surface System Aggregator – Firmware: 135.1704.1.0 verbessert die Stabilität des Systems.
- Surface Trackpad – Firmware: 2.122.2683.0.0 verbessert Scrolling mit zwei Fingern.
- Surface UEFI – Firmware: 136.1736.769.0 verbessert Stabilität des Systems
- Surface Dock Integration – Human Interface Devices: 1.0.6.0 verbessert Stabilität bei angeschlossenem Dock.
- Marvell AVASTAR Wireless – AC Network Controller – Network Adapter: 15.68.9120.47 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Intel(R) Display Audio – Sound, Video und Game Controller: 10.22.1.100 benötigt für Windows Mixed Reality-Unterstützung.
- Surface Storage Firmware Update – System device: 1.1.1199.0 verbessert Stabilität des Systems.
- Surface Integration Service Device – System device: 1.0.801.0 verbessert Stabilität des Systems.
- Surface Integration – System device: 2.0.535.0 verbessert Keyboard-Safemode-Benutzererlebnis.
- Surface Dock Firmware Update – System device: 1.2.6.0 verbessert Update-Installation beim Surface Dock.
Jetzt bestellen: Microsoft Surface Laptop
Jetzt bestellen: Microsoft Surface Pro (2017)
Quelle: Microsoft
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Microsoft Updates Several Surface Devices

Microsoft has unleashed a tsunami of firmware and driver updates for Surface Laptop, Surface Pro (2017), Surface Book and Surface Pro 3.
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Lightroom wird zu Lightroom Classic, damit das neue Lightroom Lightroom sein kann
Adobe hat ein vollkommen neues Lightroom CC vorgestellt. Gleichzeitig bekommt das alte Lightroom CC neue Features, nur heißt es ab jetzt Lightroom Classic CC.
Mit dem neuen Lightroom CC hat Adobe ein völlig neues Produkt vorgestellt. Gleichzeitig bleibt Nutzern aber auch die alte Version erhalten und sie bekommt sogar ein Update, nur heißt das Programm ab sofort Lightroom Classic CC. Beide Tools dienen der Bearbeitung und Verwaltung von Digitalfotos. Allerdings gibt es durchaus Unterschiede.
Das steckt hinter dem neuen Lightroom CC
Das neue Lightroom CC steht als Desktop-Anwendungen für macOS und Windows, als Mobile-Apps für Android und iOS sowie als Webversion zur Verfügung. Adobe bezeichnet Lightroom CC allerdings nicht als Programm oder App, sondern als Fotografiedienst, da dort alle Fotos in der Cloud abgelegt werden. Nutzer können von jedem Gerät aus Änderungen an den Bildern vornehmen, die dann automatisch auf allen anderen Geräten übernommen werden.

Bilder werden automatisch dank einer künstlichen Intelligenz verschlagwortet. So sollen sie später leicht auffindbar sein, ohne dass der Nutzer vorher eigene Tags hinterlegen muss. Außerdem lassen sich Fotos direkt von Lightroom CC heraus auf den sozialen Netzwerken teilen. Alternativ dazu können Fotografen auch Web-Galerien damit erstellen, die dann wiederum per Link mit anderen Personen geteilt werden können.
Wer das neue Lightroom CC einsetzen will, dem stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Das Tool ist Bestandteil des Fotografie-Abonnements der Creative Cloud. Das enthält außerdem noch Lightroom Classic CC sowie Photoshop CC und ist wahlweise mit 20 Gigabyte oder einem Terabyte an Cloudspeicher zu haben. Der monatliche Preis liegt bei 11,89 Euro beziehungsweise 23,79 Euro. Wer auf Photoshop und Lightroom Classic verzichten will, der zahlt 11,89 Euro monatlich und bekommt dafür dann Lightroom CC sowie ein Terabyte an Fotospeicher in der Cloud.
Lightroom Classic CC: Der Klassiker bleibt erhalten
Wie eingangs erwähnt müsst ihr euch aber nicht notwendigerweise an die Arbeit in der Cloud gewöhnen: Das alte Lightroom CC steht euch nach wie vor, wenngleich unter neuem Namen, zur Verfügung. Offensichtlich will Adobe die Nutzer nicht verprellen, die ihren gewohnten Workflow nicht umstellen möchten.
Abgesehen von der Namensänderung hat Adobe dem Programm sogar ein Update spendiert. Die Verbesserungen sollen vor allem im Performance-Bereich liegen. So soll das Programm nicht nur schneller starten, sondern auch der Datei-Import und die Vorschaugenerierung sollen jetzt flüssiger laufen.
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Otto hält Bushido für Fake und verweigert Lieferung
Sänger Bushido explodiert auf Instagram und beschimpft Otto, weil das Unternehmen seine Bestellung nicht ausführt. Der Händler hat eine einfache Erklärung: Ein Sicherheitsmechanismus ist Schuld.
In seiner gewohnt eloquenten Art hat der Musiker Bushido gestern seinen Unmut über eine verweigerte Lieferung des Versandhändlers Otto.de bei Instagram kundgetan: „Ich hoffe dass Euer Drecksverein bald pleite geht. kauft nicht mehr bei Otto!!! #bastardverein“ [sic!]. Hintergrund der Aufregung: Bushido bekam einen Standardbrief aus dem Kreditcenter von Otto, dass ihm seine gewünschte Lieferung aufgrund interner Bestimmungen nicht ausgeliefert werden könne. Was der Sänger nicht wusste: Der Händler hielt Bushido für einen Fake.
Bushido wettert gegen Otto
Was der Sänger bestellt hat, ist nicht bekannt, aber als Antwort auf seine Bestellung bekam Bushido am 16. Oktober ein Anschreiben von Otto mit der Überschrift: „Zurzeit können wir leider nichts für Sie tun.“ Das Anschreiben brachte den Musiker zur Explosion, den Ärger musste er dann er zwischen einem Bild seines Fischereischein und einer Ein-Meter-Forelle an seiner Angel gleich mit seinen 977.000 Followern auf Instagram teilen.

Sicherheitsmechanismus von Otto dreht Bushido eine lange Nase
Wie der hanseatische Versandhändler mitteilt, wurde früher schon einmal unter dem bürgerlichen Namen von Bushido, Anis Mohamed Youssef Ferchichi, mindestens eine Fake-Bestellung aufgegeben, der Sänger kenne das Problem wohl. Anscheinend hat aber Bushido keinen Zusammenhang zu diesen früheren Fake-Bestellungen gezogen, sondern die Ablehnung persönlich genommen. Tatsächlich griff aber ein Sicherheitsmechanismus, der den Prominenten vor Fake-Bestellungen schützen sollte.
Wie Otto mitteilt, ist der Konzern mit Bushido schon in Kontakt getreten, um den Irrtum aufzuklären. Natürlich bekommt der Sänger seine bestellte Lieferung von Otto zugesandt.
Vielleicht sind ja auch ein paar Baldrian-Pillen dabei.
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Breitbandausbau: Oettinger bedauert Privatisierung der Telekom
Der frühere EU-Digitalkommissar Günther Oettinger wünscht sich mehr Anstrengungen in Europa beim Breitbandausbau und mehr staatlichen Einfluss auf eine digitale Grundversorgung.
Zu gewinnorientiert: Oettinger kritisiert Deutsche Telekom
Der frühere EU-Digitalkommissar Günther Oettinger kritisiert eine zu starke Gewinnorientierung der Deutschen Telekom beim Ausbau der digitalen Infrastruktur. „Die Telekom, die nur noch zu 32 Prozent dem Bund direkt und indirekt gehört, ist keine Caritas. Die investieren nur dort, die legen nur Glasfaser, machen nur dort Vectoring, bauen nur dort 5G, wo ein Business-Case dahinter steht im ländlichen Raum“, sagte Oettinger am Donnerstag auf der VDI-Tagung ELIV in Bonn. Vielleicht sei es ein Fehler gewesen, „dass man damals die gute alte Postanstalt des Bundes dreigeteilt hat“, sagte der CDU-Politiker. Ebenso wie Schiene, Straße, Wasser und Abwasser sollte auch die digitale Infrastruktur eine „Quasi-Daseinsvorsorge“ sein.
Die digitale Infrastruktur sollte eine „Quasi-Daseinsvorsorge“ sein.
Oettinger kritisierte in seiner Rede wie gewohnt die fehlende Abdeckung mit schnellen Mobilfunkverbindungen innerhalb der EU, vor allem in Grenzregionen. Die wichtigste Aufgabe bestehe daher in grenzüberschreitenden Investitionen in die Infrastruktur und einer koordinierten Spektrumspolitik, um den neuen Mobilfunkstandard 5G in kommenden Jahren ausrollen zu können. Er forderte „alle Entscheidungsträger in Politik, Finanzwirtschaft und Wirtschaft auf, mehr Augenmerk zu richten auf die digitale Infrastruktur, auf Glasfaser in jedes Gebäude und 5G“.
Oettinger als Digitalminister in Berlin im Gespräch
Oettinger ist seit Anfang des Jahres EU-Kommissar für Haushalt und Personal. Nach der Bundestagswahl wurde in den Medien jedoch schon darüber spekuliert, ob er als Digitalminister nach Berlin wechseln könnte. In seiner gut 40-minütigen Rede vor den Autoingenieuren zeigte er zumindest, dass ihm die Digitalisierung und Automatisierung weiterhin wichtige Anliegen sind.
In diesem Zusammenhang lobte er die Kooperation zwischen Telekommunikationsunternehmen und der Automobilwirtschaft in Sachen 5G. So könne ermöglicht werden, dass sich auf der einen Seite für die Provider die Investitionen auf dem Land lohnten, weil die dort fahrenden vernetzten Autos das schnelle Mobilfunknetz nutzen könnten. Zum anderen könnten die Autohersteller darauf bauen, dass ihre mobilen Dienste flächendeckend im Land funktionierten. Auf diese Weise könne das Henne-Ei-Problem beim Ausrollen des Standards gelöst werden.
Trump als tweetender Autokrat
Wie schon häufig in seinen Reden forderte er die deutsche Wirtschaft auf, nicht nur Produkte wie die Mercedes-S-Klasse, sondern auch Werte zu exportieren. Außerdem warnte er vor einem neuen Krieg auf dem Balkan, wenn die dortigen Staaten keine EU-Beitrittsperspektive hätten. Auch die Rentenpolitik der Bundesregierung griff er zum wiederholten Male an. „Wir müssen über die Rente mit 70 reden, auch wenn das meiner Kanzlerin nicht gefällt“, sagte Oettinger.
Zudem forderte er die Ingenieure auf, sich in ihrer Freizeit nicht nur für ihr Golf-Handicap zu interessieren, sondern die nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebauten demokratischen und gesellschaftlichen Errungenschaften gegenüber den autokratischen Regimes in der Welt zu verteidigen. Dabei könne man „auch vermuten, dass in einem Flügel im Weißen Haus in DC Autokraten tweeten“, sagte er in Anspielung auf den twitternden US-Präsidenten Donald Trump.
Inwieweit Oettingers Vorschläge in den anstehenden Koalitionsverhandlungen Gehör finden, bleibt abzuwarten. So sollte seiner Ansicht nach bald geklärt werden, wem die in einem Auto erzeugten Daten gehören. „Eigentlich bräuchten wir ein Daten-BGB“, sagte Oettinger und regte an, die Eigentums- und Nutzungsfragen bei Daten auf europäischer Ebene zu regeln. Grüne und FDP haben in ihren Wahlprogrammen in vielen Punkten hingegen andere netzpolitische Vorstellungen. So wollen beide Parteien den Bundesanteil an der Telekom vollständig verkaufen, um damit den Glasfaserausbau zu finanzieren.
Autor des Artikels ist Friedhelm Greis.
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Kreativität für alle: Das sind die wichtigsten Neuerungen bei Adobe
Adobe stellt auf seiner Hausmesse und Kreativkonferenz MAX die neue Generation von Creative Cloud und ein komplett neues Lightroom CC vor. Bericht aus Las Vegas.
Mit 12.000 Teilnehmern konnte Adobe dieses Jahr so viele Kreative wie noch nie zur alljährlichen MAX begrüßen und verkünden, dass die Hausmesse inzwischen die größte Kreativkonferenz der Welt sei. „Kreativität war noch nie so wichtig wie heute“, begrüßte CEO Shantanu Narayen das Publikum. Der Aufwärtstrend liege an dem immer höheren Bedarf der Marken für kreative Inhalte. Gleichzeitig bemüht sich Adobe seine Tools für ein immer größeres Publikum verfügbar zu machen. „Jeder soll seine Story erzählen können“, kommentierte Narayen.
Er wies auf den immer größeren Druck in der Branche hin: Kreativer Content sei heute der Motor, der Kampagnen antreibe. „Design kann die Kunden überzeugen eine bestimmte Aktion auszuführen“, so Narayen. Gleichzeitig müssten Designer immer mehr Inhalte in hoher Qualität und in kürzester Zeit gestalten – für immer mehr Kanäle und Endgeräte, bis hin zum Auto-Dashboard und der Smartwatch. Adobe will für jedes Medium die richtigen Werkzeuge liefern.
Adobe: Künstliche Intelligenz soll Kreativität verstärken
Eine wichtige Hilfe soll die ebenfalls schon im vergangenen Jahr vorgestellte Technologie für künstliche Intelligenz und Machine Learning Adobe Sensei liefern. Sensei begann schon 2016 die Kreativen an verschiedenen Stellen – etwa bei der Suche nach Bildmaterial – zu unterstützen und den Zeitaufwand zu verkürzen. In der Version 2018 von Creative Cloud soll Sensei noch intensiver als bisher zum Einsatz kommen. Adobe betont, dass Sensei die Kreativität beschleunigen und verstärken, die menschliche Kreativität aber nie ersetzen soll.
Im Gegenteil: Die lästigen Aufgaben, die die künstliche Intelligenz abnimmt, sollen Freiraum für mehr Fokus auf die kreative Arbeit schaffen, die nur ein Mensch leisten kann. Sensei tritt in der neuen Version von Creative Cloud an vielen Stellen im Hintergrund in Aktion. Zum Beispiel kann Sensei Bilder in Lightroom CC analysieren und verschlagworten. In der mobilen App Capture kann die Technologie zum Beispiel ein Foto von einem Schriftzug auf einem T-Shirt oder einer Postkarte analysieren und eine passende Schrift beim Dienst Typekit heraussuchen, die Designer dann lizensieren können.

Lightroom CC wird zur Foto-Plattform
Ein besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf dem Thema Fotografie. Fotografie hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt – und wurde schon immer von Technik stark beeinflusst. Zuletzt waren es die Smartphones und Social Media, die Fotografie stark veränderten und viele neu für das Thema begeisterten. So haben sich die Ansprüche an die Software stark verändert. Das nimmt Adobe zum Anlass, Lightroom komplett neu aufzurollen.
Das neue Lightroom CC auf dem Desktop ist moderner, weil aufgeräumter: Die neue Version zeigt sehr groß auf dem Bildschirm das Wichtigste, nämlich Fotos. Bedienelemente wie Schieberegler für Korrekturen halten sich angenehm zurück und erscheinen nur dann, wenn sie gebraucht werden. Von der Bedienung zeigt sich das neue Lightroom CC inuitiver: Interaktive Tutorials erklären beim Einstieg zum Beispiel wie man Fotos hinzufügt oder die ersten Korrekturen ausführt.
Kleine Animationen demonstrieren jede mögliche Korrektur. So kann der Anwender direkt beim Ausprobieren Lightroom CC und die kreative Arbeit damit lernen. Ausprobieren ist gefahrlos, da immer das Original in der Cloud gespeichert ist und jederzeit verfügbar bleibt. Da die Fotos in voller Auflösung in der Cloud liegen, ist auch das Teilen an Freunde oder auf Social Media so einfach und schnell, wie einen Link zu verschicken.

Photoshop und Illustrator verbessert
Bei all den Neuerungen in Lightroom hat Adobe zum Glück nicht Photoshop vergessen, sich aber vom neuen Lightroom inspirieren lassen. Der Bildbearbeitungs-Spezialist kann jetzt direkter auf Lightroom Fotos zugreifen. Wählt man „LR-Fotos“ im Startbildschirm lädt Photoshop die aktuelle Fotosammlung aus der Cloud. Durch neue interaktive Tutorials im Stil von Lightroom zeigt sich Photoshop deutlich freundlicher für Einsteiger. Damit ist es möglich Photoshop direkt im Programm zu lernen.
Ein weiterer Schwerpunkt der neuen Version liegt auf der Verwaltung von Pinseln und Pinseleinstellungen. Bisher haben viele den Umweg über Werkzeug-Voreinstellungen gemacht. Diese lassen sich zu neuen Voreinstellungen migrieren, die sich jetzt übersichtlicher etwa in Gruppen wie „Aquarellpinsel“ organisieren lassen. Insgesamt sind die Zeichenfunktionen mit dem Pinsel verbessert, zum Beispiel gibt es neue symmetrische Pinsel.
Neu ist auch ein neues Kurven-Pen-Werkzeug, das Illustrator-Anwender bereits kennen. Es glättet beim Zeichnen die Kurven und macht auch mit der Maus perfekte Zeichnungen möglich. Neu ist ein Workflow zur Erstellung von 360-Grad-Panoramen und die Möglichkeit, das HEIF-Dateiformat vom iPhone in Photoshop zu öffnen. Ebenenstile können in Phtoshop jetzt in der CC-Bibliothek gespeichert und ausgetauscht werden.

Das Vektorzeichenprogramm Illustrator läuft in der neuen Version nicht nur schneller, sondern zeigt sich in Sachen Bedienung aufgeräumter und unterstützt jetzt bis zu 1.000 Artboards. Eine neue kontextsensitive Palette fasst eine ganze Reihe von bisherigen Bedienfeldern in einem zusammen und zeigt je nach markiertem Objekt die Eigenschaften und die Optionen, die gerade gebraucht werden. So soll Illustrator deutlich zugänglicher werden.
Adobe Spark mit Vorlagen für Marken
Mit großem Erfolg hat Adobe im vergangenen Jahr Spark gestartet. Die Plattform macht es einfach und schnell möglich, per Webdienst und mobilen Apps Fotos zu Grafiken, Storytelling-Websites und Animationen weiter zu verarbeiten und auf Social Media zu veröffentlichen. Spark begeistert nicht nur durch die Qualität der mit dem Dienst erstellten Medien, sondern auch dadurch, dass es frei nutzbar ist.
Jetzt kommen neue Premium-Features dazu, mit denen Anwender mehr kreative Kontrolle bei den Inhalten bekommen. Besonders für individuelle Brandings, etwa firmeneigene Vorlagen, eignen sich die neuen Features. Mit Spark Premium können Anwender eine Marke anlegen und dafür ein Logo hochladen sowie die Markenfarbe und Typografie auswählen. Spark erstellt dann Vorlagen für typische Anwendungsfälle – vom Flyer bis zur digitalen Anzeige. Mit Branded Themes lassen sich Seiten oder Animationen im Stil des Erscheinungsbilds erzeugen. Mit Branded Surfaces können die Benutzer ihr Logo und personalisierte Call-to-Actions platzieren.

Adobe Dimensions: 3D so einfach wie 2D
In Fotografie kommen immer öfter 3D-Objekte zum Einsatz – weil sie oft günstiger als „echte“ Foto-Shootings sind. Und weil Produkte oft besser beleuchtet werden können als in der Realität. Das Problem: 3D-Programme schrecken viele Designer wegen ihrer Komplexität ab. Adobe hat im vergangenen Jahr mit Project Felix ein neues Programm vorgestellt, das 3D so einfach macht wie 2D. Als Dimensions kommt es jetzt final in Creative Cloud.
Eine eigene Visualisierung ist mit Dimensions schnell gestaltet: Hintergründe liefert der direkt angeschlossene Bilderdienst Adobe Stock oder eigene Bilder. In wenigen Minuten ist ein 3D-Objekt vor dem Foto-Hintergrund platziert und texturiert. Beim Auswählen von Objekten – oft sehr schwierig in 3D-Programmen – hilft wieder die Inteligenz von Adobe Sensei, die Segmente und Kanten im Modell erkennt und umrandet darstellt.
Auswählen soll mit Maschinenintelligenz so einfach werden, wie den Zauberstab in Photoshop zu nutzen. So ist es dann einfach umzuformen oder Materialien oder Farben zu ändern. Beim Rendern werden Beleuchtung und Schatten berechnet und es kommt eine fotorealistisches Bild heraus, bei dem das 3D-Modell nicht vom Hintergrund zu unterscheiden ist. Die Renderings können in Photoshop importiert und dort weiter bearbeitet werden.

Fazit: Es wird immer einfacher kreativ zu werden
Adobe will die Werkzeuge liefern, mit der jeder seine Story erzählen kann. Dieses Jahr auf der MAX kam das Unternehmen mit vielen intelligenten Neuheiten wie Lightroom CC, die einfach und intuitiv zu bedienen sind, aber Profi-Qualität abliefern, diesem Ziel ein ganzes Stück näher.
Bundeswehr: Ermittlungen gegen von der Leyens Staatssekretär
Deals des Tages: Surface Pro 4, Razer RGB-Mauspad, HP-Drucker & Garmin fenix 3

Heute bekommt ihr das Surface Pro 4 mit Intel Core i5-Prozessor sowie ein Mauspad von Razer zu absoluten Top-Preisen.
Surface Pro 4 (i5 / 4 / 128) für 619 Euro
Im T-Online Shop bekommt ihr das Surface Pro 4 in der Konfiguration mit Intel Core i5-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 128 Gigabyte großen SSD zum außerordentlich guten Preis von 619 Euro. Hierbei handelt es sich um das Refurbished-Modelle, welche von Microsoft selbst generalüberholt worden sind. Die Geräte dürften von Retouren stammen von unzufriedenen Kunden und sind meist in einem sehr guten Zustand. Häufig ist nur die Verpackung geöffnet.
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Dadurch, dass die Kinderkrankheiten beim Surface Pro 4 meist von softwaretechnischer Natur waren, ist der Ärger vieler Kunden, die das Gerät zum Start erworben, nachvollziehbar gewesen und aus dem Grund hat das Pro 4 in unserem Test damals auch eher schlecht abgeschnitten. Das Surface Pro 4 plagten allerdings glücklicherweise kaum Hardware-Fehler, weswegen praktische alle Beschwerden im Laufe der Zeit mit neuer Firmware behoben wurden.
Die Bestellung aus dem T-Online Shop ist dank 14-tägigen Rückgaberecht für euch völlig risikolos und für den Preis ist ein Surface Pro 4 jedenfalls ein Schnäppchen.
Razer Firefly RGB-Mauspad für 33 Euro

Wer den eigenen Schreibtisch mit einem guten und vor allem beleuchteten Mauspad etwas verschönern will, bekommt derzeit bei MediaMarkt ein recht gutes Angebot. Das Razer Gaming-Mauspad Firefly mit RGB-Beleuchtung gibt es momentan für vergleichsweise günstige 33 Euro inkl. Versand.
Üblicherweise wird das Mauspad für über 50 Euro verkauft, sodass ihr eine gute Ersparnis möglich ist. Es bietet eine gute Oberfläche für Mäuse, die auch beim Gaming nicht schaden dürften.
HP OfficeJet Pro 6960 für 89 Euro

Wer derzeit auf der Suche ist nach einem sehr guten und dennoch günstigen Drucker, bekommt zwischen 20 und 24 Uhr bei notebooksbilliger.de den HP OfficeJet Pro6960 für sehr günstige 89 Euro.
Hierbei handelt es sich um einen durchaus schnellen Tintenstrahldrucker mit Scanfunktion und Duplexdruck sowie automatischem Dokumenteneinzug. Dank der HP Smart-App kann der Drucker auch per Universal App unter Windows 10 und Windows 10 Mobile gesteuert werden. HP Instant Ink, der Tintenpatronen-Lieferservice von HP, wird ebenfalls unterstützt.
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Weitere Informationen über die zahlreichen Features dieses Fitnesstrackers könnt ihr der Shopseite entnehmen.
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Im Münsterland beginnt die Deutsche Glasfaser in einem Ort, das Kabel zu vergraben. 511 von fast 1.000 Haushalten sind dabei. (
