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07 Nov 17:24

iPhone X: Komponenten kosten nur 357,50 Dollar

Die Bauteile des iPhone X kosten rund 360 US-Dollar, im Handel wird es für 1000 US-Dollar angeboten.
07 Nov 16:59

Klimapolitik: Deutschland, das gefährliche Vorbild

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Jan Steckel, Felix Creutzig
Die Erneuerbaren boomen in Deutschland und weltweit – die Kohle auch. Entwicklungs- und Schwellenländer können von uns lernen: wie man die Klimawende besser nicht angeht.
07 Nov 16:59

Grüne: Jetzt schnell ein Gaskraftwerk bauen

by Sascha Karowski
Der Kohleausstieg 2022 ist beschlossen, doch was passiert nun? Die CSU sieht hohe Risiken und befürchtet, dass ein vorgezogener Kohleausstieg die ehrgeizigen Klima-Ziele der Stadt gefährden könnte.
07 Nov 16:58

Datenweitergabe: Facebook verliert wieder gegen Verbraucherschützer

Im Streit über die Weitergabe von Nutzerdaten an Drittanbieter hat Facebook auch in zweiter Instanz verloren. Möglicherweise muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden. (Facebook, Soziales Netz)
07 Nov 16:58

U-Bahn-Chaos bei der MVG - und es gibt noch eine schlechte Nachricht

by Miriam Sahli-Fülbeck
Manche Pendler sind dankbar, dass sie nicht auf die S-Bahn angewiesen sind. Kein Stammstrecken-Chaos. Dafür aber aktuell U-Bahn-Wahnsinn. Die MVG nennt den Grund und schickt noch eine schlechte Nachricht hinterher. 
07 Nov 15:59

Government Allowed a Pizza Cook to Enter the U.S. On an H-1B Visa

07 Nov 15:59

Rufschädigung: Millionär verklagt SZ, weil er nicht in den Paradise Papers erwähnt wird

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
München (dpo) - Sein Ruf ist ruiniert: Ein deutscher Multimillionär hat Klage gegen die "Süddeutsche Zeitung" eingereicht, weil sein Name im Zusammenhang mit den sogenannten Paradise Papers, die Steuervermeidungstaktiken der Superreichen aufdecken, nirgends auftaucht. Seit der Enthüllung könne er sich nicht mehr bei seinen Millionärsfreunden blicken lassen, ohne schief angeschaut zu werden, so der 52-Jährige. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
07 Nov 15:48

Flaw crippling millions of crypto keys is worse than first disclosed

07 Nov 15:47

Ask HN: How does your team handle knowledge documentation?

07 Nov 15:41

Jamaika-Sondierungen: Grüne verzichten auf Verbrennerverbot ab 2030

Die Sondierungen zur Jamaika-Koalition treten in die entscheidende Phase. In der umstrittenen Verkehrs- und Klimapolitik sind die Grünen nun zu Kompromissen bei Elektroautos bereit. Ex-Verkehrsminister Dobrindt reagiert garstig. (Auto, Technologie)
07 Nov 15:40

Informationsfreiheit: Bundesverfassungsgericht stärkt Kontrollrechte des Bundestags

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Regierung muss Abgeordneten grundsätzlich Auskunft geben, auch wenn dies Unternehmen betrifft. Es sei denn, das Staatswohl oder Grundrechte Dritter wären gefährdet.
07 Nov 15:38

Jugendliche bedrohen Schüler mit Messer und beschädigen 26 Autos

Drei Jugendliche haben eine Spur der Verwüstung in der Isarvorstadt hinterlassen. Sie beschädigten 26 Autos - und versetzten zwei Schüler in Angst und Schrecken. 
07 Nov 15:38

Fetching custom attributes from Azure Active Directory via the Microsoft Graph

by Mikael Svenson

This post was inspired by Juan Carlos González who asked a question about retrieving custom/extension attributes from Azure AD via the Microsoft Graph.

image

Custom or extension attributes in on-premises active directory is nothing new, and many have set up synchronizing these to Azure AD as well – which makes sense. Once the attributes are in place, you might want to use them in applications as well, and in todays day and age, using the Microsoft Graph API is the way we play.

Custom attributes are not retrievable directly by their name like for example userPrincipalName.

https://graph.microsoft.com/v1.0/me/?$select=userPrincipalName

Instead they are named with extension_<randomid>_attribute, which means we need to figure out what this random id is. As far as I know you cannot list it via the Graph, but using Azure AD PowerShell it’s doable. The below sample shows a custom attribute named division on my user object.

Connect-AzureAD
$aadUser = Get-AzureADUser -ObjectId me@madcow.dog
$aadUser|select -ExpandProperty ExtensionProperty

Key Value
--- -----
extension_e96266002973421daef990ab9be89e86_division 64

By looking at the result we have the prefix we need which works just fine in a graph query.

https://graph.microsoft.com/v1.0/me/?$select=userPrincipalName,extension_e96266002973421daef990ab9be89e86_division

image

07 Nov 15:38

SharePoint 2019: Was wir uns wünschen und was zu erwarten ist

by Wolfgang Miedl
Seit der Ignite-Konferenz steht fest, dass Microsoft an einer nächsten SharePoint-Version arbeitet und diese im Lauf des nächsten Jahres mit der Office 2019-Generation vorstellen wird. Völlig unklar ist jedoch bisher, Weiterlesen Ähnliche Beiträge: „SharePoint 2017“: Das sind die 8 wichtigsten Neuerungen vom ‚SharePoint Summit‘ im Mai iPad konfigurieren für Office 365: So laufen Sharepoint und Exchange Online optimal Vorschau auf SharePoint 2016 – Hybrid schlägt Brücken in Office 365-Cloud

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
07 Nov 15:38

Displaymate: iPhone X hat das beste Smartphone-Display

Laut Test bietet das Display die höchste je gemessene Farbgenauigkeit und höchste Helligkeit aller aktuellen Smartphones.
07 Nov 15:37

Paradise Papers: EU macht Druck auf Steueroasen

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Als Reaktion auf die jüngsten Enthüllungen will die EU ihren Kampf gegen Steuerflucht verstärken. Die betroffenen Länder sollen ihre Gesetze ändern.
07 Nov 15:36

Pinneberger macht mit „Alexa“ Schluss

Eine Fehlfunktion im Smart Home-Gerät von Amazon sorgt für einen teuren Polizeieinsatz.
07 Nov 15:36

Jugendmedienschutzindex: Drei Viertel der Eltern sorgen sich um Kindersicherheit im Netz

by ZEIT ONLINE: Internet -
Gewalt, Pornos, Datenklau: Wenn Kinder im Netz unterwegs sind, sind viele Eltern beunruhigt, haben aber selbst nicht genug Netzkompetenz. Das sagt eine aktuelle Studie.
07 Nov 15:35

t3n-Deal des Tages: Philips-Hue-Starter-Kit und Google Home Mini für knapp 99 Euro!

„Ok Google, mach das Licht an“  – so könnte es bald auch bei euch zuhause laufen. Bei Tink bezahlt ihr nur knapp 99 Euro für das Gesamtpaket aus Philips-Hue-Starter-Kit und Google Home Mini.

(Foto/Grafik: tink/t3n)

Bereits am letzten Donnerstag hatten wir einen fetten Smart-Home-Deal auf Lager, heute gibt es ein „Light-Paket” mit Google Home Mini und Phillips Hue White – und das für unter 100 Euro! Das Philips-Hue-White-Starter-Kit besteht aus einer Basisstation und drei warmweiß strahlenden Glühbirnen. Die Leuchten sind dimmbar und können in Lichtszenen sowie in Zeitschaltungen eingebettet werden. Gesteuert wird das Licht dabei per App und mit einfachen Sprachbefehlen via Google Home Mini und dem darin integrierten Sprachassistenten. Google Home bietet natürlich noch andere Funktionen: Mit einfachen Sprachbefehlen könnt ihr Termine verwalten, weitere Geräte per App steuern oder eure Lieblingsmusik streamen.

Ihr seid bereit, den ersten Schritt in Richtung Smart Home zu gehen? Dann solltet ihr einen genauen Blick auf dieses Angebot werfen. Aber auch in bereits modernen Haushalten mit Smart-Home-Integration kann das Philips-Hue-Starter-Kit inklusive Google Home Mini (Provisions-Link) eine gute Ergänzung darstellen. Bei Tink spart ihr damit ganze 38 Prozent und bezahlt nur 98,95 Euro statt 158,95 Euro für das Gesamtpaket.

Jetzt zum Deal (Provisions-Link)

Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links – auch Affiliate-Links genannt – verwendet und sie durch „(Provisions-Link)" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten.

07 Nov 15:35

Deutschland: 24.600 arbeitslose IT-Experten bei 55.000 offenen Stellen

Die aktuelle Bitkom-Studie beklagt einen Anstieg der offenen Stellen für IT-Spezialisten. Die Zahl der Arbeitslosen, die IT-Jobs suchen, ist hier leicht rückläufig. (Studie, Cloud Computing)
07 Nov 15:34

Betriebssystem: Tanenbaum bedankt sich für Minix in Intel ME

In einem offenen Brief bedankt sich Minix-Erfinder Andrew S. Tanenbaum für die Verwendung seines Systems in der Intel Management Engine. Auf mögliche Sicherheitslücken geht Tanenbaum nicht ein, dafür erwähnt er überraschend deutlich die Lizenz von Minix. (Open Source, Urheberrecht)
07 Nov 15:34

Zalando-Gewinn sinkt fast auf Null

Zalando hat in letzter Zeit ordentlich Umsatz gemacht – doch der Gewinn blieb dabei auf der Strecke. Warum die Strategie dennoch vernünftig ist und welche Warengruppe 2018 hinzukommen wird.

Es ist ein Glaubensfrage, ob bei einem jungen Unternehmen das Umsatzwachstum oder der Gewinn im Vordergrund stehen sollte. Zalando, Europas größter Online-Modehändler, hat offenbar aktuell eher das Wachstum im Visier. Denn während das Unternehmen in der Vergangenheit in seinen Quartalszahlen vor allem guten Gewinn ausweisen konnte, fällt dieser im dritten Quartal quasi auf Null. Der bereinigte Vorsteuergewinn (Ebit) lag bei traurigen 0,4 Millionen Euro.

Zalando schlägt sich trotz Amazon-Konkurrenz gut

Ein Grund zum traurig sein ist das dennoch nicht: Zwar erwartet Zalando in diesem Jahr nur ein Ergebnis von rund 100 Millionen Euro, was gegenüber den 121 Millionen im Vorjahr deutlich zurückfiele. Doch investiert das Kleidungsportal munter weiter und erwirtschaftet so allein im dritten Quartal einen Umsatz von 1 Milliarde Euro (29 Prozent Umsatzwachstum).

Kein Zweifel: Zalando weht insbesondere von Seiten Amazons der Wind brutal ins Gesicht. Auch wenn die oben genannten Zahlen für europäische Verhältnisse toll klingen, ist der Hebel, den Amazon anlegen kann, noch einmal deutlich länger. Und Zalando bemüht sich redlich (und durchaus erfolgreich), den Wandel hin zu einer E-Commerce-Plattform mit zahlreichen Zusatzdienstleistungen von Datenanalyse über Logistik bis Marketing zu gestalten. Auch Ideen, die bei Amazon gut laufen, werden von Zalando in abgeänderter Form übernommen. Dabei investiert Zalando auch intensiv in Mitarbeiter: Von den rund 10.000 Mitarbeitern sind etwa 1.800 Techniker. Und neben den Tech-Hubs in Dublin und Helsinki soll nach Informationen des Handelsblatts bereits 2018 ein Tech-Hub in Lissabon hinzukommen.

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Zalando setzt 2018 auf Kosmetikartikel

Insgesamt will Zalando in diesem Jahr laut dpa eine Viertelmilliarde für Investitionen ausgeben – die möglichen weiteren Zukäufe noch gar nicht mal mitgerechnet. Bei den Aktionären kam das, verbunden mit einer zurückgesetzten Margenprognose, nicht gut an: Die Zalando-Aktie verlor zwischenzeitlich acht Prozent, konnte die Verluste im Tagesverlauf aber teilweise wieder ausgleichen.

Auch in Hinblick auf die Warengruppen expandiert das Unternehmen weiter: So sollen in Zukunft auch Kosmetika verkauft werden. Zalando will so einen Anteil an den 80 Milliarden Euro Gesamtumsatz bekommen, wobei gerade die Online-Tranche mit aktuell etwa fünf Prozent noch hohe Wachstumsraten verspricht. Hier sieht Zalando offenbar ein Potenzial von mehreren hundert Millionen Euro, wie Vorstand Rubin Ritter erklärte. Unruhig machen dürfte das neben den etalierten Retailern in diesem Segment vor allem Douglas, die ebenfalls auf Onlinewachstum setzen.

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07 Nov 15:31

Marie Curie: Mythos einer Überfrau

by ZEIT ONLINE: Geschichte - Alina Schadwinkel
Sich aufopfern für die Kinder und die Forschung: Weil Marie Curie darin so perfekt gewesen sein soll, wurde sie zum Idol verklärt. Einem, dem kaum eine Frau nacheiferte.
07 Nov 15:31

Donald-Trump-Wähler: "Ich habe dem schlimmsten Kandidaten ins Amt verholfen"

by ZEIT ONLINE: Campus - Katarina Johannsen
Der eine hält Trump für nicht radikal genug. Die andere dachte, sie hätte das kleinere Übel gewählt. Zwei junge Amerikaner bereuen ihre Wahl ein Jahr nach dem Trump-Sieg.
07 Nov 15:29

Almost everything on computers is perceptually slower than it was in 1983

07 Nov 15:28

Stadtwerke machen ihren Strom teurer

Ab 2018Preis pro Kilowattstunde steigt um 6,7 Prozent
07 Nov 15:28

Weniger Hashtags, längere Texte: Was beim Influencer-Marketing wirklich zählt

Eine globale Studie von Brandnew IO und Jung von Matt untersuchte zwei Jahre lang Posts von knapp 700 Top-Influencern auf Instagram. Wir haben uns die Ergebnisse angeschaut.

Was braucht es, damit eine Influencer-Kampagne erfolgreich läuft? Das versucht die großangelegte Big-Date-Studie herauszufinden, um Vermarktern, Agenturen und Influencern die Konzeption solcher Kampagnen zu erleichtern. Die Studie soll gemeinsame Verhaltensmuster identifizieren und mit dem Nutzerverhalten in Zusammenhang bringen. Untersucht wurden dabei der Text, der Posting-Zeitpunkt, die Zielgruppe und Budgets. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse.

Mehr Erfolg, längere Texte

Die Studie zeigt: Je erfolgreicher ein Influencer ist, desto länger sind die Texte in einem Posting. Das liegt daran, dass Influencer für ihre Follower eine Idolfunktion haben und diese daher so viele Insights wie möglich erhalten wollen. Die Studie empfiehlt eine optimale Teaserlänge von 35 Wörtern.

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Fragen bringen Engagement

Diese Erkenntnis ist im Grunde nicht sonderlich überraschend: Postings mit Fragezeichen erzielen mehr Interaktionen als Posting ohne – und zwar 16 Prozent mehr. Wer Fragen stellt, zeigt Interesse an seinen Followern.

Weniger Hashtags

Erfolgreiche Influencer nutzen tendenziell weniger Hashtags. Pro Posting sind es zwei bis drei. Lediglich am Anfang, wenn es um den Aufbau einer Audience geht, sind mehr Hashtags empfehlenswert.

Am frühen Abend posten

Die meisten Interaktionen erzielen Postings um 18:30 Uhr. Der Zeitpunkt des Postings ist deshalb so relevant, weil die ersten 45 Minuten nach Veröffentlichung maßgeblich für den Erfolg sind. Die Interaktionen in diesem Zeitraum zeigen, ob ein Posting erfolgreich sein wird oder doch in der Versenkung verschwindet.

18:30 Uhr ist die beste Zeit zum Posten. (Screenshot: Influencer Studie JungvMatt & Brandnew)

Engagierte Zielgruppen

Neben dem Alter (die Engagement-Rate ist bei Teenagern um 70 Prozent höher als bei Erwachsenen) sind auch die Interessen der User ausschlaggebend für deren Interaktionsfreudigkeit. Instagram-Nutzer, die sich für Musik und Fotografie interessieren, interagieren häufiger als andere User. Dementsprechend sollten Instagram-Posts von Influencern optisch hochwertig sein. Ein Musikbezug an passender Stelle schadet auch nicht.

Budget: Alles oder nichts!

Was das Budget angeht, sollten Markenverantwortliche entweder viel in eine Influencer-Kampagne investieren oder nichts. Ab einem Honorar von 4.000 US-Dollar gehen die Interaktionen in die Höhe. Auch unbezahlte Postings können sehr gut performen, während wenig vergütete Posts nur wenig Interaktionen einbringen. Es kann daher lohnen, Influencer mit materiellen Werten wie Produkten, anstatt mit einer geringen Bezahlung zu vergüten. Diese werden häufig mehr geschätzt als monetäre Leistungen. Das bestätigt einmal mehr, dass sich Marken die Influencer suchen sollten, die ohnehin eine Affinität zur Marke oder zum Produkt haben.

Mittlere Budgets bringen nur wenig Engagement. (Screenshot: Influencer Studie JungvMatt & Brandnew)

Für mehr Informationen zur Untersuchungsmethode könnt ihr euch die gesamte Studie herunterladen.

Lest außerdem zum Thema Influencer-Marketing:

07 Nov 15:28

Files Go: Google überrascht mit neuem Dateimanager für Android

Mit Files Go ist ein neuer Android-Dateimanager von Google aufgetaucht. Der soll Nutzern dabei helfen, den Smartphone-Speicher von unnötigen Daten zu befreien.

Files Go: Google hat einen neuen Android-Dateimanager entwickelt

Mit Files Go befindet sich ein neuer Dateimanager für Android in einer geschlossenen Beta-Phase. Die Software stammt von Google und soll Nutzern beim Bereinigen des internen Speichers helfen. Dazu werden beispielsweise die Apps ermittelt, die der Nutzer nicht verwendet. Außerdem sollen Bild-Duplikate erkannt werden. Darüber hinaus bietet Files Go natürlich die üblichen Funktionen eines Dateimanagers.

Files Go: Der neue Android-Dateimanager von Google befindet sich in der Beta-Phase. (Screenshot: Play-Store)

Der Name der App macht deutlich, dass der Dateimanager als Teil von Android Go gedacht ist. Dabei handelt es sich um eine im Mai 2017 vorgestellte Version des Betriebssystems, die auch auf Geräten mit eher schwacher Hardware für eine flüssige Arbeit sorgen soll. Zu Android Go gehören auch eine Reihe von Apps, die speziell für Einstiegs-Smartphones optimiert wurden. Mit Youtube Go und Chrome Go hatte Google bereits zwei ressourcenschonende Varianten bekannter Apps vorgestellt.

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Files Go: Android-Dateimanager landet im Web

Da die Beta-Version derzeit nur einem begrenzten Nutzerkreis offensteht, haben Unbekannte die App ins Web gestellt. Um die verwenden zu können, müsst ihr in den Android-Einstellungen allerdings die Nutzung von Apps aus unbekannten Quellen aktivieren. Außerdem solltet ihr euch bewusst sein, dass es sich um eine frühe Beta-Version handelt und Programmfehler nicht ausgeschlossen sind. Im Zweifel greift ihr daher besser zu einem der vielen anderen Dateimanager, die ihr im Play-Store finden könnt.

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07 Nov 15:26

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07 Nov 15:23

USB 3.0* Radio Frequency Interference on 2.4 GHz Devices (2012)