Arndt Dibi
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iPhone X: Komponenten kosten nur 357,50 Dollar
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Datenweitergabe: Facebook verliert wieder gegen Verbraucherschützer
Im Streit über die Weitergabe von Nutzerdaten an Drittanbieter hat Facebook auch in zweiter Instanz verloren. Möglicherweise muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden. (Facebook, Soziales Netz) U-Bahn-Chaos bei der MVG - und es gibt noch eine schlechte Nachricht
Rufschädigung: Millionär verklagt SZ, weil er nicht in den Paradise Papers erwähnt wird
Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
Flaw crippling millions of crypto keys is worse than first disclosed
Jamaika-Sondierungen: Grüne verzichten auf Verbrennerverbot ab 2030
Die Sondierungen zur Jamaika-Koalition treten in die entscheidende Phase. In der umstrittenen Verkehrs- und Klimapolitik sind die Grünen nun zu Kompromissen bei Elektroautos bereit. Ex-Verkehrsminister Dobrindt reagiert garstig. (Auto, Technologie) Informationsfreiheit: Bundesverfassungsgericht stärkt Kontrollrechte des Bundestags
Jugendliche bedrohen Schüler mit Messer und beschädigen 26 Autos
Fetching custom attributes from Azure Active Directory via the Microsoft Graph
This post was inspired by Juan Carlos González who asked a question about retrieving custom/extension attributes from Azure AD via the Microsoft Graph.
Custom or extension attributes in on-premises active directory is nothing new, and many have set up synchronizing these to Azure AD as well – which makes sense. Once the attributes are in place, you might want to use them in applications as well, and in todays day and age, using the Microsoft Graph API is the way we play.
Custom attributes are not retrievable directly by their name like for example userPrincipalName.
https://graph.microsoft.com/v1.0/me/?$select=userPrincipalName
Instead they are named with extension_<randomid>_attribute, which means we need to figure out what this random id is. As far as I know you cannot list it via the Graph, but using Azure AD PowerShell it’s doable. The below sample shows a custom attribute named division on my user object.
Connect-AzureAD
$aadUser = Get-AzureADUser -ObjectId me@madcow.dog
$aadUser|select -ExpandProperty ExtensionProperty
Key Value
--- -----
extension_e96266002973421daef990ab9be89e86_division 64
By looking at the result we have the prefix we need which works just fine in a graph query.
SharePoint 2019: Was wir uns wünschen und was zu erwarten ist
[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
Displaymate: iPhone X hat das beste Smartphone-Display
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Jugendmedienschutzindex: Drei Viertel der Eltern sorgen sich um Kindersicherheit im Netz
t3n-Deal des Tages: Philips-Hue-Starter-Kit und Google Home Mini für knapp 99 Euro!
„Ok Google, mach das Licht an“ – so könnte es bald auch bei euch zuhause laufen. Bei Tink bezahlt ihr nur knapp 99 Euro für das Gesamtpaket aus Philips-Hue-Starter-Kit und Google Home Mini.

Bereits am letzten Donnerstag hatten wir einen fetten Smart-Home-Deal auf Lager, heute gibt es ein „Light-Paket” mit Google Home Mini und Phillips Hue White – und das für unter 100 Euro! Das Philips-Hue-White-Starter-Kit besteht aus einer Basisstation und drei warmweiß strahlenden Glühbirnen. Die Leuchten sind dimmbar und können in Lichtszenen sowie in Zeitschaltungen eingebettet werden. Gesteuert wird das Licht dabei per App und mit einfachen Sprachbefehlen via Google Home Mini und dem darin integrierten Sprachassistenten. Google Home bietet natürlich noch andere Funktionen: Mit einfachen Sprachbefehlen könnt ihr Termine verwalten, weitere Geräte per App steuern oder eure Lieblingsmusik streamen.
Ihr seid bereit, den ersten Schritt in Richtung Smart Home zu gehen? Dann solltet ihr einen genauen Blick auf dieses Angebot werfen. Aber auch in bereits modernen Haushalten mit Smart-Home-Integration kann das Philips-Hue-Starter-Kit inklusive Google Home Mini (Provisions-Link) eine gute Ergänzung darstellen. Bei Tink spart ihr damit ganze 38 Prozent und bezahlt nur 98,95 Euro statt 158,95 Euro für das Gesamtpaket.
Jetzt zum Deal (Provisions-Link)
Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links – auch Affiliate-Links genannt – verwendet und sie durch „(Provisions-Link)" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten.
Deutschland: 24.600 arbeitslose IT-Experten bei 55.000 offenen Stellen
Die aktuelle Bitkom-Studie beklagt einen Anstieg der offenen Stellen für IT-Spezialisten. Die Zahl der Arbeitslosen, die IT-Jobs suchen, ist hier leicht rückläufig. (Studie, Cloud Computing) Betriebssystem: Tanenbaum bedankt sich für Minix in Intel ME
In einem offenen Brief bedankt sich Minix-Erfinder Andrew S. Tanenbaum für die Verwendung seines Systems in der Intel Management Engine. Auf mögliche Sicherheitslücken geht Tanenbaum nicht ein, dafür erwähnt er überraschend deutlich die Lizenz von Minix. (Open Source, Urheberrecht) Zalando-Gewinn sinkt fast auf Null
Zalando hat in letzter Zeit ordentlich Umsatz gemacht – doch der Gewinn blieb dabei auf der Strecke. Warum die Strategie dennoch vernünftig ist und welche Warengruppe 2018 hinzukommen wird.
Es ist ein Glaubensfrage, ob bei einem jungen Unternehmen das Umsatzwachstum oder der Gewinn im Vordergrund stehen sollte. Zalando, Europas größter Online-Modehändler, hat offenbar aktuell eher das Wachstum im Visier. Denn während das Unternehmen in der Vergangenheit in seinen Quartalszahlen vor allem guten Gewinn ausweisen konnte, fällt dieser im dritten Quartal quasi auf Null. Der bereinigte Vorsteuergewinn (Ebit) lag bei traurigen 0,4 Millionen Euro.
Zalando schlägt sich trotz Amazon-Konkurrenz gut
Ein Grund zum traurig sein ist das dennoch nicht: Zwar erwartet Zalando in diesem Jahr nur ein Ergebnis von rund 100 Millionen Euro, was gegenüber den 121 Millionen im Vorjahr deutlich zurückfiele. Doch investiert das Kleidungsportal munter weiter und erwirtschaftet so allein im dritten Quartal einen Umsatz von 1 Milliarde Euro (29 Prozent Umsatzwachstum).
Kein Zweifel: Zalando weht insbesondere von Seiten Amazons der Wind brutal ins Gesicht. Auch wenn die oben genannten Zahlen für europäische Verhältnisse toll klingen, ist der Hebel, den Amazon anlegen kann, noch einmal deutlich länger. Und Zalando bemüht sich redlich (und durchaus erfolgreich), den Wandel hin zu einer E-Commerce-Plattform mit zahlreichen Zusatzdienstleistungen von Datenanalyse über Logistik bis Marketing zu gestalten. Auch Ideen, die bei Amazon gut laufen, werden von Zalando in abgeänderter Form übernommen. Dabei investiert Zalando auch intensiv in Mitarbeiter: Von den rund 10.000 Mitarbeitern sind etwa 1.800 Techniker. Und neben den Tech-Hubs in Dublin und Helsinki soll nach Informationen des Handelsblatts bereits 2018 ein Tech-Hub in Lissabon hinzukommen.
Zalando setzt 2018 auf Kosmetikartikel
Insgesamt will Zalando in diesem Jahr laut dpa eine Viertelmilliarde für Investitionen ausgeben – die möglichen weiteren Zukäufe noch gar nicht mal mitgerechnet. Bei den Aktionären kam das, verbunden mit einer zurückgesetzten Margenprognose, nicht gut an: Die Zalando-Aktie verlor zwischenzeitlich acht Prozent, konnte die Verluste im Tagesverlauf aber teilweise wieder ausgleichen.
Auch in Hinblick auf die Warengruppen expandiert das Unternehmen weiter: So sollen in Zukunft auch Kosmetika verkauft werden. Zalando will so einen Anteil an den 80 Milliarden Euro Gesamtumsatz bekommen, wobei gerade die Online-Tranche mit aktuell etwa fünf Prozent noch hohe Wachstumsraten verspricht. Hier sieht Zalando offenbar ein Potenzial von mehreren hundert Millionen Euro, wie Vorstand Rubin Ritter erklärte. Unruhig machen dürfte das neben den etalierten Retailern in diesem Segment vor allem Douglas, die ebenfalls auf Onlinewachstum setzen.
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Weniger Hashtags, längere Texte: Was beim Influencer-Marketing wirklich zählt
Eine globale Studie von Brandnew IO und Jung von Matt untersuchte zwei Jahre lang Posts von knapp 700 Top-Influencern auf Instagram. Wir haben uns die Ergebnisse angeschaut.
Was braucht es, damit eine Influencer-Kampagne erfolgreich läuft? Das versucht die großangelegte Big-Date-Studie herauszufinden, um Vermarktern, Agenturen und Influencern die Konzeption solcher Kampagnen zu erleichtern. Die Studie soll gemeinsame Verhaltensmuster identifizieren und mit dem Nutzerverhalten in Zusammenhang bringen. Untersucht wurden dabei der Text, der Posting-Zeitpunkt, die Zielgruppe und Budgets. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse.
Mehr Erfolg, längere Texte
Die Studie zeigt: Je erfolgreicher ein Influencer ist, desto länger sind die Texte in einem Posting. Das liegt daran, dass Influencer für ihre Follower eine Idolfunktion haben und diese daher so viele Insights wie möglich erhalten wollen. Die Studie empfiehlt eine optimale Teaserlänge von 35 Wörtern.
Fragen bringen Engagement
Diese Erkenntnis ist im Grunde nicht sonderlich überraschend: Postings mit Fragezeichen erzielen mehr Interaktionen als Posting ohne – und zwar 16 Prozent mehr. Wer Fragen stellt, zeigt Interesse an seinen Followern.
Weniger Hashtags
Erfolgreiche Influencer nutzen tendenziell weniger Hashtags. Pro Posting sind es zwei bis drei. Lediglich am Anfang, wenn es um den Aufbau einer Audience geht, sind mehr Hashtags empfehlenswert.
Am frühen Abend posten
Die meisten Interaktionen erzielen Postings um 18:30 Uhr. Der Zeitpunkt des Postings ist deshalb so relevant, weil die ersten 45 Minuten nach Veröffentlichung maßgeblich für den Erfolg sind. Die Interaktionen in diesem Zeitraum zeigen, ob ein Posting erfolgreich sein wird oder doch in der Versenkung verschwindet.

Engagierte Zielgruppen
Neben dem Alter (die Engagement-Rate ist bei Teenagern um 70 Prozent höher als bei Erwachsenen) sind auch die Interessen der User ausschlaggebend für deren Interaktionsfreudigkeit. Instagram-Nutzer, die sich für Musik und Fotografie interessieren, interagieren häufiger als andere User. Dementsprechend sollten Instagram-Posts von Influencern optisch hochwertig sein. Ein Musikbezug an passender Stelle schadet auch nicht.
Budget: Alles oder nichts!
Was das Budget angeht, sollten Markenverantwortliche entweder viel in eine Influencer-Kampagne investieren oder nichts. Ab einem Honorar von 4.000 US-Dollar gehen die Interaktionen in die Höhe. Auch unbezahlte Postings können sehr gut performen, während wenig vergütete Posts nur wenig Interaktionen einbringen. Es kann daher lohnen, Influencer mit materiellen Werten wie Produkten, anstatt mit einer geringen Bezahlung zu vergüten. Diese werden häufig mehr geschätzt als monetäre Leistungen. Das bestätigt einmal mehr, dass sich Marken die Influencer suchen sollten, die ohnehin eine Affinität zur Marke oder zum Produkt haben.

Für mehr Informationen zur Untersuchungsmethode könnt ihr euch die gesamte Studie herunterladen.
Lest außerdem zum Thema Influencer-Marketing:
- Die 5 größten Irrtümer im Influencer-Marketing
- Die besten Web-Tools fürs Influencer-Marketing
- Influencer-Marketing wirkt nicht nur bei Teenies
- Bundesverband für Influencer-Marketing nimmt die Arbeit auf
Files Go: Google überrascht mit neuem Dateimanager für Android
Mit Files Go ist ein neuer Android-Dateimanager von Google aufgetaucht. Der soll Nutzern dabei helfen, den Smartphone-Speicher von unnötigen Daten zu befreien.
Files Go: Google hat einen neuen Android-Dateimanager entwickelt
Mit Files Go befindet sich ein neuer Dateimanager für Android in einer geschlossenen Beta-Phase. Die Software stammt von Google und soll Nutzern beim Bereinigen des internen Speichers helfen. Dazu werden beispielsweise die Apps ermittelt, die der Nutzer nicht verwendet. Außerdem sollen Bild-Duplikate erkannt werden. Darüber hinaus bietet Files Go natürlich die üblichen Funktionen eines Dateimanagers.

Der Name der App macht deutlich, dass der Dateimanager als Teil von Android Go gedacht ist. Dabei handelt es sich um eine im Mai 2017 vorgestellte Version des Betriebssystems, die auch auf Geräten mit eher schwacher Hardware für eine flüssige Arbeit sorgen soll. Zu Android Go gehören auch eine Reihe von Apps, die speziell für Einstiegs-Smartphones optimiert wurden. Mit Youtube Go und Chrome Go hatte Google bereits zwei ressourcenschonende Varianten bekannter Apps vorgestellt.
Files Go: Android-Dateimanager landet im Web
Da die Beta-Version derzeit nur einem begrenzten Nutzerkreis offensteht, haben Unbekannte die App ins Web gestellt. Um die verwenden zu können, müsst ihr in den Android-Einstellungen allerdings die Nutzung von Apps aus unbekannten Quellen aktivieren. Außerdem solltet ihr euch bewusst sein, dass es sich um eine frühe Beta-Version handelt und Programmfehler nicht ausgeschlossen sind. Im Zweifel greift ihr daher besser zu einem der vielen anderen Dateimanager, die ihr im Play-Store finden könnt.
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