Arndt Dibi
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Google Home Mini ausprobiert: Das kann der kleine Google-Assistant-„Donut”
Der Home Mini ist Googles Antwort auf Amazons erschwinglichen Echo Dot. Wir haben die Donut-große Google-Assistant-Dose ausprobiert.
Google Home Mini: Groß wie ein Donut, aber hübscher
Mit dem Home Mini will Google seinen smarten Sprachassistenten in jedes Wohnzimmer, jede Küche und überall dorthin bringen, wo er sich als praktisch erweisen könnte. Die erst seit Sommer dieses Jahres in Deutschland erhältliche größere Smart-Box, Google Home, kostet 149 Euro und dürfte trotz eines besseren Sounds für den Einstieg in den Smart-Home-Markt für viele zu teuer sein. Der Google Home Mini besetzt mit seinem Preis von 59,00 Euro einen „Sweetspot“, wie Amazons kleiner Echo Dot. Stellt sich die Frage: Was kann der Google Home Mini?

Die kleine Dose besitzt wie der Google Home einen Textilbezug, der in drei Farben angeboten wird: Kreide, Karbon und Koralle. Im Unterschied zum großen Home ist jedoch der obere, nicht der untere Teil des Geräts mit Textil überzogen. Damit mutet der kleine Home ein wenig wie ein Nadelkissen mit rutschfestem Kunststoffunterbau an. Unter der Stoffummantelung befinden sich vier LEDs, die nach Aussprechen des Hotwords „Ok Google“ oder „Hey Google“ hell aufleuchten. Ferner verfügt die kleine Box über eine berührungsempfindliche Oberfläche: Ein Tap auf die linke Geräteoberseite verringert die Lautstärke, ein Tap auf die rechte Seite stellt den Google Home Mini lauter. Alternativ könnt ihr die Lautstärke per Sprachbefehl regulieren.
Je nach Lautstärkegrad leuchten ein bis vier LEDs auf. Stummschalten könnt ihr die verbauten, überraschend sensibel eingestellten Far-Field-Mikrofone über einen Schieberegler auf der Geräterückseite – per Sprachbefehl lassen die Mikrofone sich nicht deaktivieren. Ist das Mikro aus, indizieren die LEDs es mit rotem Licht. Neben dem Regler findet ihr einen im Grunde mittlerweile veralteten Micro-USB-Port für die Stromversorgung – unverständlich, weshalb nicht wie bei den Pixel-Smartphones konsequent auf den neuen Standard USB C gesetzt wurde. Der ominöse Mithör-Bug ist mittlerweile behoben – er betraf ohnehin nur die erste Charge an Geräten, die an Pressevertreter verteilt wurden.
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Google Home Mini: Sprachsteuerung des TV-Geräts via Chromecast

Eine 3,5-Millimeter-Buchse oder andere kabelgebundene Anschluss-Optionen für externe Geräte sucht man beim Google Home Mini vergebens, ein Bluetooth-Modul ist an Bord, dennoch könnt ihr darüber keine Bluetooth-Lautsprecher mit dem Gerät verknüpfen. Damit hat Amazons Echo in puncto Verbindungsvielfalt die Nase vorn, denn der kleine, smarte Puck besitzt eine Klinkenbuchse.
Der Verbindungsaufbau zwischen dem Google Home Mini und weiteren Geräten kann beispielsweise über den erschwinglichen Chromecast oder den Chromecast Audio erfolgen. Mit Hilfe des Ersteren könnt ihr Fernseher anspielen und etwa per Sprachbefehl Netflix-Streaming starten. Die Audiolösung könnt ihr an eure Stereoanlage anschließen und diverse Musikdienste wie Spotify, Tunein oder Play Music streamen. Selbstredend werden alle Google-Cast-fähigen Lautsprecher unterstützt – per Multi-Room-Support sind die Produkte auch zusammen nutzbar. Wer also schon solche Geräte im Haus hat, verpasst ihnen mit dem Home Mini eine bequeme Sprachschnittstelle.
Auch lesenswert: Chromecast und Chromecast Audio im Test
Optisch wie haptisch wirkt Googles Home Mini Out-of-the-Box ansprechender als Amazons Echo Dot (Provisions-Link) mit seiner schwarzglänzenden Kunststoffoberfläche – es wirkt schlicht dezenter, unscheinbarer. Diese kann indes durch sogenannte Shells gegen einen Aufpreis ab knapp 15 Euro aufgehübscht werden.
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Beim Sound macht Googles kleiner Speaker eindeutig eine bessere Figur als Amazons Echo Dot. Das verwundert jedoch kaum, denn im Dot steckt letztlich nur ein nach unten gerichteter Smartphone-Lautsprecher. Im Home Mini ist der Lautsprecher nach oben gerichtet und liefert einen vergleichsweise runderen „360-Grad“-Sound. An größere Lautsprecher mit mehr Gehäusevolumen kommt der Google Home Mini nicht heran – für die Küche reicht er in den meisten Fällen schon. Wer einen Smart-Speaker mit Top-Sound haben will, sollte sich den Sonos One (Test) ansehen. Der Unterstützt derzeit lediglich Amazons Alexa, im nächsten Jahr erhält er aber auch Support für den Google Assistant. Mit 229 Euro ist er aber um einiges teurer als der Home Mini.

Google Home Mini kann alles, was der große kann

In Sachen Funktionsumfang bietet Googles Home Mini alles, was das größere Pendant der Smart-Speaker-Lösungen an Bord hat. Der Mini unterstützt damit nahezu alle Funktionen des Google Assistant. Ihr könnt Wissensfragen stellen, eure Termine ansagen lassen, die täglichen Nachrichten hören und verknüpfte Smart-Home-Geräte steuern. Praktisch ist auch die Steuerung des TV-Geräts via Chromecast. Ihr könnt per Sprachbefehl eine Serie oder einen Film starten, vor- wie zurückspulen und mehr.
Darüber hinaus könnt ihr die neuen „Actions on Google“ verwenden, die sich mit den Skills bei Amazon vergleichen lassen. Außerdem ist es möglich, über die Einstellungen auf dem Smartphone Szenen festzulegen. Mit einem von euch vorgegebenen Sprachbefehl wie „Ab ins Bett“ lassen sich beispielsweise eure Smart-Home-Leuchten auf einen Schlag abstellen.
Der Google Assistant kann auf dem Google Home (Mini) aber noch mehr: Ihr könnt interaktive Spiele wie „Triviatschi“ und „Kristallkugel“ spielen, den Assistant wie Yoda sprechen oder ein Lied singen und beatboxen lassen, selbst „Happy Birthday“ wird euch bei Bedarf vorgesungen. Auch auf die Frage „Kennst du Hänschen Klein?“ kann der Google Assistant euch eine kleine Anekdote erzählen. Witze solltet ihr euch vom Assistant nicht erzählen lassen, die sind genauso schlecht wie die von Amazons Alexa.
Fazit: Solider und erschwinglicher Einstieg in die Smart-Home-Welt

Googles kleine Assistant-Box sieht nicht nur angenehm aus, sondern sie hat allerhand zu bieten – vor allem, wenn man sich ohnehin schon im Google-Versum bewegt und einen Chromecast oder Cast-fähige Geräte zuhause hat. Für einen Preis von knapp 60 Euro stellt sie einen erschwinglichen Einstieg in die Welt des sprachgesteuerten Smart-Homes dar. Ein Klinkenanschluss zur Verbindung mit externen Lautsprechern wäre ein sinnvolles Feature für den Google Home Mini gewesen, das hat Amazon Echo Dot Googles Lösung voraus. Wenn ihr eh nicht vorhabt, externe Lautsprecher anzuschließen, müsst ihr euch aber über den fehlenden Anschluss keine Sorgen machen.
Was wir uns von Google für den Assistant und damit auch die Google-Home-Boxen dringend wünschen: eine neue Stimme. Denn die aktuelle klingt so anstrengend wie eine erwachsene Lisa Simpson. Die von Amazons Alexa ist da um einiges erträglicher.
Zum Weiterlesen:
- Die Zukunft der Suche: Das kann der Google Assistant
- Amazon Echo im Test: Alexa, erzähle bitte keine Witze
- Google Home soll Wohnzimmer erobern: Der Alexa-Konkurrent im Test
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Skype Lite for Android is a throwback to a simpler (better?) Skype
Skype got a major overhaul on Android earlier this year, but the unreleased Skype Lite harkens back to the old school design of the video and messaging service.
Skype Lite is aimed at the mobile market in India, and in this case, "unreleased" means possibly unstable. But depending on your Android device and region, you may still be able to install it. The design is much simpler than the new Skype, and it would be great to see a version of this app make its way to a wider audience.
Quite a few Skype users have pushed back against the latest design changes to the main Skype app on Android. The added bells and whistles, Snapchat-esque features, and new design are certainly different and haven't been well received by many. In contrast, Skype Lite has very few extra features and focuses on being a basic video and messaging app. And that's a good thing.
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Fitbit Ionic im Test: viel Fitness-Tracker, kaum Smartwatch
Die Fitbit Ionic soll eine Smartwatch mit Fitness-Fokus sein und funktioniert herstellerübergreifend mit Smartphones mit Android, iOS und sogar Windows Mobile. Die Uhr verfügt über ein integriertes GPS sowie einen Herzfrequenzsensor. Darüber hinaus spielt sie hochauflösende Videos mit Übungen zum Nachmachen auf ihrem Bildschirm ab. Seit einigen Wochen füttern wir die Fitbit Ionic nun mit Bewegungsdaten. Wie unsere Erfahrung aussieht, lest Ihr in diesem Testbericht.
Der Markt um die Wearables hat sich konsolidiert. Viele Player, die anfangs noch Akzente gesetzt haben, sind nach und nach verschwunden oder wurden aufgekauft. Misfit gehört zu Fossil, Withings ist ein Teil von Nokia und Jawbone schließt bald seine Türen. Fitbit ist mitunter ein Industrieführer, wenn es um Fitness-Produkte geht. Daneben der chinesische Tech-Gigant Xiaomi mit seinen günstigen, aber sehr soliden Trackern, den weiteren Platz hat Apple sich mit seiner Apple Watch gesichert.
Um sich für die Zukunft aufzustellen, setzt Fitbit jetzt mit der Ionic auf eine komplett neue Smartwatch, deren Fundament auf dem inzwischen insolventen und aufgekauften Unternehmen Pebble Technology beruht. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen eher klassische, aber grundsolide Fitness-Tracker im Programm:
- Fitbit Charge 2 im Test: Tracker mit Pulssensor & Relax-Feature
- Fitbit Alta im Test: schicker Fitness-Tracker für Einsteiger
- Fitbit Flex 2 im Test: simpler, aber modularer Fitness-Tracker
Was muss eine Smartwatch können, damit sie besser oder anders ist, als bestehende Produkte auf den Markt? Sie muss mit den altbekannten Smartwatches der Smartphone-Hersteller mithalten können und zusätzlich exzellente Fitness-Funktionen anbieten. Ein hohes Ziel. Schauen wir mal, ob das bei der Ionic geklappt hat.
Fitbit Ionic: Design
Auch wenn dieser Punkt immer irgendwie subjektiv ist: Die Ionic sieht schick aus, hat aber kein überragendes Design, wie beispielsweise die Q Explorist von Fossil (aktuellen Preis ermitteln). Auf den ersten Blick ist sie mehr Armbanduhr als Fitness-Tracker. Im Vergleich zur Fitbit Blaze – der ersten Fitbit-Smartwatch – ist die Ionic schmaler und leichter geworden, der quadratische Look und das rechteckige Display sind geblieben.
Die Smartwatch ist größtenteils aus Aluminum gefertigt. Das Gehäuse wirkt zunächst solide, verkratzt aber schnell, wenn man unvorsichtig ist – zum Beispiel beim Tippen auf einem MacBook mit Alu-Gehäuse. In unserem Fall hat der Apple-Computer zwar nichts abbekommen, aber die Ionic sieht nicht mehr ganz frisch aus. Deshalb ist das Abnehmen vorher empfehlenswert, nervt aber.
Neben dem präzise verarbeiten Metall und den Armbändern aus Kunststoff kommt bei der Ionic auch widerstandsfähiges Display-Glas vom Typ Corning Gorilla Glass 3 zum Einsatz, das den Farb-Touchscreen schützt. Die Ränder sind leicht abgerundet und die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Vor allem die sauberen und nahtlosen Übergänge zwischen den Materialien lassen die Ionic wirken wie aus einem Guss.
Die Fitbit-Smartwatch ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von maximal 50 Metern. Das mitgelieferte Band aus Kunststoff soll vom Schweiß des Nutzers nicht angegriffen werden. Trotzdem sollte man die Uhr regelmäßig säubern und nach anstrengenden Workouts oder Schwimmsessions abtrocknen, damit die Haut nicht angegriffen wird.
Fitbit Ionic: Hardware
Die Ionic ist klein, leicht und vollgepackt mit aktueller Technik. Ganz oben sitzt ein hochauflösender Bildschirm, über den man die Uhr bedient und der relevante Informationen darstellt. Schon auf den ersten Blick fällt auf: Die Anzeige ist extrem hell! Der Hersteller bewirbt die Uhr mit einem Peakwert von 1000 Candela pro Quadratmeter, das ist doppelt so hell wie viele Smartphone-Displays. Im Alltag und bei starken Sonnenstrahlen ist der Inhalt deswegen gut ablesbar.
Eine der Besonderheiten der Fitbit Ionic ist der integrierte Akku. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von 5 Tagen an. In der Praxis erreichen wir das nicht, realistisch sind aber immer noch gute 3,5 Tage. Die kontinuierliche Nutzung von GPS reduziert die Laufzeit aber auf 10 Stunden, heißt es. Auch das scheint ein Laborwert zu sein: Nach einer 4-stündigen Fahrt mit einem E-Mountainbike in Bayern blinkte der Akku: noch 28 Prozent. Die Ionic wird über ein USB-Kabel mit Federkontaktstiften aufgeladen. Die Dauer für eine volle Ladung beträgt zwischen 84 und 90 Minuten, ein Netzgerät wird nicht mitgeliefert.
Die Ionic besitzt eine Vielzahl an Sensoren, Schnittstellen sowie technischen Komponenten. Erwähnenswert ist vor allem das bereits angesprochene GPS, das autark vom Smartphone läuft und ein genaueres Strecken-Tracking beim Gehen, Laufen und Radfahren ermöglicht, ohne, dass man das Handy mitnehmen muss. Bis die Position erkannt wurde, dauerte es im Test etwa 30 bis 40 Sekunden. Die Übung Intervall-Timer kann optional auch mit dem GPS genutzt werden, das ist eine gute Ergänzung zu Freeletics oder P90X.
Der Vibrationsmotor der Fitbit Ionic arbeitet ab Werk auffällig stark. In den Einstellungen lässt er sich abschwächen. Je nach Eingangshäufigkeit von Benachrichtigungen kann das einen Effekt auf die Akkulaufzeit haben.
Als einer der wenigen Wearables bieten die Produkte von Fitbit ein Herzfrequenzmessgerät mit durchgehender Messung. Die Erfassung erfolgt optisch und ist durch ein grünes blinkendes Licht auf der Rückseite zu erkennen. Die Auswertung findet in der App statt, auch der Ruhepuls ist dort einsehbar.
In der Ionic befindet sich ein NFC-Chip zum kontaktlosen Bezahlen. In Deutschland ist diese Funktion deaktiviert respektive nicht nutzbar, weil die Banken nicht mitspielen. Ob sich das in Zukunft ändert, steht in den Sternen. Die Verbindung zum Smartphone läuft über Bluetooth 4.0 Low Energy, mit dem Internet verbindet sich die Ionic über eine eigene WLAN-Schnittstelle.
Fitbit Ionic: technische Daten
Fitbit Ionic: System
Auf der Fitbit Ionic ist das hauseigene Betriebssystem Fitbit OS zu finden, das auf Pebble OS basiert. Das System wird mittels Touchscreen und den seitlich angebrachten, frei belegbaren Tasten bedient. In der Anfangsversion hat die Oberfläche zunächst geruckelt und lief weniger flüssig. Nach einigen Aktualisierungen, die Fitbit kürzlich veröffentlichte, läuft das System nun einigermaßen rund und ohne spürbare Verzögerungen.
Ein Highlight der Ionic gegenüber klassicher Fitness-Tracker ist die Möglichkeit, Apps auf der Uhr zu installieren. Leider ist die Auswahl bislang nicht sonderlich groß: Ganze elf Applikationen stehen zur Installation bereit, davon sind 10 von Fitbit selbst. Dabei handelt es sich um Wetter-, Wallet- oder Musik-Apps. Das Produkt ist neu, vielleicht erklärt das die noch nicht sichtbaren Entwickler und deren Kreationen. Vielleicht ergeht es Fitbit hier aber auch wie Microsoft mit Windows Phone: Zu spät am Markt und die Konkurrenz durch Android Wear und Apple Watch ist schon zu groß.
Ist die Fitbit mit dem Smartphone verbunden, und zeigt sie Benachrichtigungen auf dem Bildschirm an. Die Mitteilungen haben eine informierende Funktion, eine Interaktion ist nicht möglich: Man sieht, dass jemand eine Nachricht schickt, kann aber keine kurze Antwort schicken. Immerhin: Eingehende Anrufe können abgelehnt oder angenommen werden. Wer annimmt, muss dann aber doch zum Handy oder Headset greifen. Die Fitbit hat weder Lautsprecher noch Mikrofon.
Allgemein sind die wichtigsten Aspekte einer Smartwatch – vor allem die App-Auswahl – nicht präsent. Die meisten anderen Funktionen der Fitbit kann auch ein “normaler Tracker” wie der Charge HR übernehmen. Die eigentliche Neuheit der Ionic sind zwei Features: Eine automatische und sehr genaue Erkennung von sportlichen Aktivitäten und Schlafphasen sowie die hochauflösenden Videos, die zum Nachmachen von Übungen auffordern. Die Trainingseinheiten sind personalisiert und unterscheiden sich nach zeitlicher Dauer. Es gibt zum Beispiel ein Six-Pack-Training für 10 Minuten oder ein 20-Minuten-Training für den Brustbereich. Die Darstellung und Anleitung sind freundlich gemacht, motivieren und laden zum Trainieren ein.
Alle Farbvarianten der Fitbit Ionic
Die Fitbit Ionic kommt standardmäßig in den drei Farbausführungen Dunkelgrau mit Rauchgrau, Schieferblau mit Kupferfarben sowie Blaugrau mit Silbergrau. Im Lieferumfang gibt es zwei unterschiedlich große Armbänder für unterschiedliche Armumfänge. Zusätzlich zu den klassischen Kunststoffarmbändern gibt es atmungsaktive Performance- sowie Horween-Lederarmbänder in Schwarz und Cognac an. Das Wechseln ist kinderleicht und funktioniert über ein proprietäres Stecksystem.
Fitbit Ionic kaufen?
Was ist die Ionic nun: eine richtige Smartwatch mit Fitness-Funktionen oder doch ein Fitness-Tracker in Form einer Uhr? Zum aktuellen Zeitpunkt scheint es Letzteres zu sein, die Prioritäten liegen im Sport-Bereich. Sollten mehr Apps hinzukommen, wird die klare Einordnung schwerer. Das Abspielen von Musik per Bluetooth-Kopfhörer ist zwar möglich, aber eine Unterstützung für Dienste wie Spotify und Co. gibt es derzeit nicht. Der Speicher zum Auslagern für bis zu 300 Songs ist vorhanden.
Wer auf der Suche nach einer guten und verlässlichen „Fitness-Smartwatch“ mit langer Akkulaufzeit ist, kann dennoch einen Blick auf die Fitbit Ionic werfen. Mit derzeit 349 Euro ist sie zwar deutlich teurer als ein reiner Fitness-Tracker, aber das Gesamtpaket ist gut und hat Potential für die Zukunft.
Kompletter BeitragParadise Papers: Vermögen von Prinz Charles floss in eine Offshore-Firma
Nuklearia-Vorträge jetzt verfügbar

Die Vorträge der Nuklearia-Referenten bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 21. Oktober 2017 in Erlangen stehen jetzt als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.
- Wohin mit dem Atommüll? (Rainer Klute)
- Der Dual-Fluid-Reaktor (Fabian Herrmann)
- Vorsicht, Strahlung! Wie gefährlich ist Radioaktivität? (Rainer Klute)
- Naturschutz durch Kernenergie (Rainer Klute)
Die »Lange Nacht der Wissenschaften« findet alle zwei Jahre in der
Metropolregion Nürnberg statt. Mehr als 350 Institutionen präsentieren
an über 130 Veranstaltungsorten in Nürnberg, Fürth und Erlangen in
eintausend Veranstaltungen Aktuelles und Faszinierendes aus der Welt
der Wissenschaft, Forschung und Technik.
Der kerntechnikfreundliche Verein Nuklearia e. V. konnte nach langen
Diskussionen endlich ebenfalls teilnehmen. Mit dem Vorsitzenden Rainer Klute
und dem Physiker Fabian Herrmann fanden von 18 Uhr bis 1 Uhr nachts stündlich
wechslende Vorträge mit anschließender Diskussion statt.
Bereits vor 18 Uhr war der Raum voll. Sogar in der Tür standen Menschen, um wenigstens akustisch teilnehmen zu können – eine Situation, die sich bis zum Ende nicht ändern sollte.
Frank Heinze, der Organisator der Erlanger Nuklearia-Regionalgruppe, war
begeistert: »Kernenergie soll tot sein? Kein Interesse in Deutschland?
Fake news, würde ich sagen. Wir könnten einen dreimal so großen Raum
locker füllen. Und der Altersdurchschnitt der Besucher war deutlich
unter dreißig, rund die Hälfte waren Frauen.«
Die Themen rund um grüne Kernreaktoren, Strahlung, Umweltschutz oder auch das Recycling von Atommüll fanden ein begeistertes Publikum.
»Auch wenn uns nur ein kleiner Raum zur Verfügung stand, hatte ich vor Beginn schon etwas Bedenken, ob sich denn wohl genügend Leute für Kernenergiethemen interessieren würden. Nun, letztlich waren bei allen Vorträgen sämtliche Plätze besetzt, und zwar überwiegend mit jüngeren Leuten«, fasst Rainer Klute seine Eindrücke zusammen. »Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Pöbelnde Kernkraftgegner waren weit und breit nicht zu sehen.«
Draußen vor dem Vortragsraum hatten die »Atomlobbyisten« (ironische Selbstbezeichnung) Flyer und Postkarten ausgelegt. Dort gab es parallel zu den Vorträgen eine ganze Reihe guter Gespräche, auch hier besonders mit jüngeren Menschen.
Der Beitrag Nuklearia-Vorträge jetzt verfügbar erschien zuerst auf Nuklearia.
E-Mails schneller schreiben: Tool bringt Markdown in deinen Client
E-Mails formatieren ist nicht dein Ding? Markdown here ermöglicht es, sie in der Auszeichnungssprache zu schreiben.
Tastatur-Shortcuts beim Formatieren von E-Mails müssen nicht das höchste der Gefühle sein. Das Tool namens Markdown here ermöglicht es euch, Texte wie gewohnt in der Auszeichnungssprache zu verfassen. Mit einem Klick werden sie dann richtig formatiert und sind bereit zum Absenden. Praktisch: Das Tool funktioniert nicht nur im Mail-Client, sondern auch in anderen Editoren.
Nach dem Schreiben einer Mail kann die Erweiterung entweder per Mausklick oder Tastaturkürzel aufgerufen werden. Sie sorgt dann dafür, das Markdown in HTML umzuwandeln. So lassen sich beispielsweise auch Tabellen einfach unterbringen. Auch mit an Bord sind zum Beispiel Themes für Code-Highlighting.
Markdown here funktioniert nicht nur mit E-Mail-Clients

Markdown here funktioniert nicht nur auf den Websites vieler Mail-Clients, sondern auch in Rich-Text-Editoren wie TinyMCE, CKEditor oder im Wordpress-Backend. Eine ausführliche Kompatibilitätsliste findet ihr im Wiki des Projekts.
Markdown here gibt es als Browser-Erweiterung für Chrome, Firefox, Safari und Opera. Nativ in den E-Mail-Client integrieren lässt es sich bei Thunderbird, Postbox Icedove und Pale Moon. Außerdem ist der Code Open Source auf Github zu finden.
Passend dazu:
- Was ist eigentlich Markdown?
- Mächtiger Markdown-Editor für Nutzer von WordPress, Medium & Co.: Das kann Mweb 2.0
- Schneller als Powerpoint: Präsentationen mit Markdown erstellen
Breko: Handelsplattform ermöglicht bundesweites FTTH-Angebot
Die neue Glasfaser-Handelsplattform ermöglicht es, Glasfaseranschlüsse in ein bundesweites Angebot aufzunehmen. Die Nachfrage sollte steigen, und damit auch endlich der Ausbau. (Open Access, Glasfaser) Ask HN: How do sites like Reddit, HackerNews, etc get initial user content?
Europa ist nicht genug: Flixbus zieht es in die USA
Der deutsche Marktführer Flixbus will seine Busfahrten künftig auch in den USA anbieten. Dort gibt es allerdings schon Konkurrenz.
Flixbus zieht es auf den US-amerikanischen Markt: Fünf Mitarbeiter bauen in einem Büro in Los Angeles den Firmensitz des deutschen Fernbusanbieters auf. Von dort aus will das 2013 gegründete Startup ein eigenes Streckennetz etablieren, wie es am Dienstag bekanntgab. Bis Sommer 2018 sollen die Busse durch die Vereinigten Staaten rollen. Wie in Europa auch will Flixbus dabei mit anderen Busanbietern kooperieren.
Noch arbeitet das Unternehmen daran herauszufinden, welche Strecken sich lohnen könnten. Dafür untersucht es die Verkehrsdaten in den Vereinigten Staaten. „Wir sind gerade dabei zu gucken, wo in den USA sinnvoll Verkehrsströme passieren und wo wir unser Netzwerk aufbauen“, sagte Mitgründer Daniel Krauss auf der Salesforce-Konferenz. Wahrscheinlich fokussiere es sich zunächst auf die Küstenregionen.
Flixbus konkurriert nicht nur mit anderen Fernbusanbietern
„Dem Wettbewerb gehen wir nicht aus dem Weg.“
Anders als in Deutschland muss sich Flixbus allerdings gegen starke Wettbewerber beweisen. Seit 1914 bietet das Traditionsunternehmen Greyhound Busreisen zu mehr als 3.800 Fahrtzielen an. Zuletzt zählte es etwa 18 Millionen Fahrgäste. „Dem Wettbewerb gehen wir nicht aus dem Weg“, sagte Krauss gegenüber Gründerszene. Er will sich vor allem mit gutem Service von dem Konkurrenten absetzen. Dazu gehören für ihn saubere und moderne Bussen „mit Platz und Wlan“.
Allerdings hat sich das deutsche Startup einen schwierigen Markt ausgesucht. Die meisten US-Amerikaner besitzen ein Auto und sind nicht so stark auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Zudem sind die Distanzen in den Vereinigten Staaten deutlich größer. Deshalb konkurriert Flixbus dort auch mit Fluggesellschaften, die ihre Kunden schneller ans Ziel bringen können.
Auch interessant:
- Flixbus gründet Flixtrain, Kerngeschäft soll Fernbus bleiben
- Flixbus wird in Google Maps integriert – bald auch mit Echtzeitdaten
Von wegen Weltstadt München! Studie zeigt viele Probleme
Windows 10: Microsoft stellt Sicherheitsrichtlinien für Windows-PCs auf
Ein aktueller Prozessor, UEFI 2.4 und am besten ein TPM-Chip: Neue Sicherheitsrichtlinien machen Systeme mit Fall Creators Update laut Microsoft erst sicher. Die 8-GByte-RAM-Regel kann jedoch etwa das eigene Surface Pro teils nicht einhalten. (Windows 10, Microsoft) Mobilfunk: Wiener U-Bahn soll komplett mit LTE ausgestattet werden
Die drei Netzbetreiber A1, T-Mobile und Drei haben den LTE-Ausbau in der Wiener U-Bahn begonnen. Bis alles fertig ist, kommt es noch zu Netzausfällen. (Long Term Evolution, Mobilfunk) Fuzzing: Google zerlegt USB-Stack des Linux-Kernels
Mit einem speziellen Fuzzer für Kernel-Systemaufrufe von Google sind extrem viele Fehler im USB-Stack des Linux-Kernels gefunden worden. Viele davon werden als kritische Sicherheitslücken eingestuft, was aber eigentlich für alle Kernel-Fehler gilt. (Linux-Kernel, Sicherheitslücke) Joseph Vogl: "Sonst ist man plötzlich sozial ungenießbar"
Virginia: Erste Transfrau in Parlament eines US-Bundesstaats gewählt
Autonome Uber-Alternative: Waymo testet fahrerlosen Ride-Sharing-Dienst
Die Google-Schwester Waymo bringt testweise vollständig autonome Fahrzeuge auf die Straßen. Dabei wird erstmals auch auf einen Fahrer verzichtet, der im Notfall eingreifen könnte.
Vollständig autonomer Taxi-Dienst: Waymo bringt erstmals fahrerlose Autos auf die Straße
In der 200.000-Seelen-Gemeinde Chandler im US-Bundesstaat Arizona testet Waymo ab sofort einen vollständig autonomen Taxi-Service. Das bedeutet, dass niemand mehr hinter dem Steuer der eigens dafür umgerüsteten Minivans sitzt. Am Test nehmen vorerst nur Waymo-Angestellte teil, dennoch ist es ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen. Immerhin scheint die Google-Schwester davon überzeugt zu sein, dass die autonom agierenden Wagen ihre Passagiere sicher an ihr jeweiliges Ziel bringen werden.
Schon in wenigen Monaten will Waymo die fahrerlose Uber-Alternative auch allen anderen Bewohnern der Teststadt öffnen. Die konnten zwar auch schon früher autonome Waymo-Fahrzeuge nutzen, allerdings befand sich bislang aus Sicherheitsgründen auch immer ein Fahrer hinter dem Steuer, der im Notfall eingreifen konnte.
Fahrerlose Uber-Alternative soll Waymos erstes echtes Produkt werden
Wie Waymo-CEO John Krafcik jetzt im Rahmen des Web Summit bekanntgegeben hat, soll der fahrerlose Taxi-Dienst später einmal das erste kommerzielle Produkt der Alphabet-Tochter werden. Die Nutzung wird sich dann wohl an Uber orientieren: Bei Bedarf wird ein Wagen einfach per App herbeigerufen. Nur eben mit dem Unterschied, dass außer dem Passagier niemand im Auto sitzt.
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Langfristig kann sich die Waymo-Spitze nach eigenen Angaben viele verschiedene Arten vorstellen, wie das System zu Geld gemacht werden kann. Damit könnten Kooperationen mit Autoherstellern oder mit anderen Ride-Sharing-Diensten wie Lyft gemeint sein, mit dem Waymo seit Mai 2017 eine Partnerschaft unterhält. Die ersten Kunden, die von der Waymo-Technologie profitieren können, werden aber Nutzer des firmeneigenen Dienstes sein.
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Umweltbeirat macht mobil gegen Laubbläser
Fast 50 Prozent der iPhone-Nutzer sind noch iOS-11-Verweigerer
Viele Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch halten ihr Gerät noch auf einem älteren Softwarestand. Dafür gibt es zumindest in einigen Fällen gute Gründe.
Seit 1935 geschlossene Box geöffnet: Schrödingers Katze ist eindeutig tot
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