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20 Nov 21:12

Ein Artikel in der New York Times beweist endgültig, dass die Klima­wandel-„Krise“ zu 100% Politik ist

by Chris Frey

Protestierer schreien auf, als das Team von Trump bei den UN-Klimagesprächen die Kohle auf den Schild hebt

Lisa Friedman and Brad Plumer, 13. November 2017

BONN – Die Trump-Regierung gab ihr Debüt auf einer UN-Konferenz zum Klimawandel mit einer nachdrücklich vorgetragenen Verteidigung fossiler Treibstoffe und Kernenergie als Antwort auf die Verringerung globaler Treibhausgas-Emissionen.

Das Forum – das einzige offizielle Auftreten der US-Delegation während der jährlich stattfindenden zweiwöchigen Klima-Versammlung von fast 200 Nationen – illustrierte, wie scharf die Ansichten der Regierung im Gegensatz stehen zu denen vieler Schlüssel-Teilnehmer in den Klimaverhandlungen.

George D. Banks, Sonderberater von Präsident Trump bzgl. internationaler Klima-Angelegenheiten, leitete eine Kommission mit führenden amerikanischen Energie-Direktoren. „Ohne jeden Zweifel werden fossile Treibstoffe weiterhin verbraucht werden, und wir argumentieren, dass es im globalen Interesse liegt sicherzustellen, dass sie so sauber und effizient wie irgend möglich verbraucht werden“, sagte Mr. Banks. „Diese Kommission ist nur kontrovers, wenn wir es vorziehen, unsere Köpfe in den Sand zu stecken“.

Aber noch bevor das Trump-Team seinen Auftritt hatte, wurde die Konferenz über 10 Minuten lang unterbrochen durch Gruppen grölender und singender Protestierer. Die Protestierer gingen dann und hinterließen den Raum halb leer. Während des restlichen Vortrages brüllten Teilnehmer aus dem Auditorium Beamte des Weißen Hauses nieder und machten sich über diese lustig, als sie versuchten, Präsident Trumps geäußerten Standpunkt hinweg zu erklären, dass globale Erwärmung ein Betrug ist.

[…]

Der amerikanische Vortrag kam am gleichen Tag, an dem eine Studie veröffentlicht wurde des Inhalts, dass Emissionen weltweit steigen, nachdem sie drei Jahre lang auf einem Plateau verharrt hatten. Forschern zufolge war die Steigerung der Emissionen zum größten Teil auf das Verbrennen von Kohle in China und Indien zurückzuführen.

[…]

Kernkraft und Kohlenstoff-Abscheidung sind entscheidend für die Reduktion von CO2-Emissionen, aber nach Bonn zu kommen und diese Technologien zu befürworten ohne anzuerkennen, dass der Klimawandel eine Krise ist, ist eine logische Absurdität“, sagte Josh Freed, Direktor des Programms Saubere Energie bei der Denkfabrik Third Way.

[…]Immerhin hat Andrew Steer, der Präsident der in Washington ansässigen Umwelt-Denkfabrik World Resources Institute eingeräumt, dass Länder überall in Asien und Afrika weiterhin Kohlekraftwerke errichten, um Millionen den Zugang zu Strom zu ermöglichen. „Das ist keine Bosheit seitens dieser Länder, welche billigere Energie haben wollen“, sagte er.

Beamte der Trump-Regierung äußerten sich ähnlich. „Wir müssen über eine Milliarde Menschen aus der Energie-Armut führen“, sagte Mr. Banks. Er argumentierte weiter, dass während erneuerbare Energie eine „große Zukunft“ haben mag im Moment nur fossile Treibstoffe genügend Energie liefern können, um die Menschen aus der Armut zu holen.

[…]

Funktionäre aus Bangladesh, welches einen Großteil seiner Energie weiterhin mit Erdgas erzeugt, verfolgt Pläne zur Errichtung von 25 neuen Kohlekraftwerken bis zum Jahr 2022 (hier). Sie sagten, sie würden die Verwendung einer Technologie begrüßen, welche die Effizienz ihrer Kohlekraftwerke verbessert als Sprungbrett zu erneuerbarer Energie.

[…]

Mr. Banuri sagte, dass die Emissionen in Pakistan im kommenden Jahrzehnt wahrscheinlich steigen werden, wenn sich das Land aus der Armut befreit, obwohl es erneuerbarer Energie einen Schub verleiht, und dass es mehr tun könnte, wenn nur wohlhabendere Nationen mehr Hilfe bieten, die Kosten für Wind und Solar weiter zu drücken.

Aber jedwede nuancierte Diskussion über Energiepolitik wurde überschattet durch den Ärger über die Trump-Regierung, weil diese sich aus der globalen Gemeinschaft bzgl. des Kampfes gegen den Klimawandel zurückzieht.

Während einer Frage-und-Antwort-Runde übten Mitglieder des Auditoriums Druck auf die amerikanischen Beamten aus, die Haltung des Weißen Hauses zum Klimawandel eindeutig darzulegen.

New York Times

Na, dann schauen wir doch mal … es scheint einen allgemeinen Konsens (unter den im Artikel genannten Personen) zu geben, dass:

1. Kohle die zweit- oder drittgrößte Energie-Ressource mindestens bis Mitte des 21. Jahrhunderts sein wird,

2. Kohlenstoff-Abscheidung und Speicherung (CCS) „entscheidend ist zur Reduktion von CO2-Emissionen“ … (selbst wenn das niemals funktioniert sind die USA in einer exzellenten Lage, von CCS zu profitieren)

3. Kernkraft die einzige Kohlenstoff-freie Energiequelle ist, welche tatsächlich Kohle und eventuell Erdgas ersetzen kann

4. es eine „gute Sache“ ist, über eine Milliarde Menschen aus der Armut zu holen.

Für diese Zeloten ist die Anerkennung, dass menschliche Aktivitäten zur jüngsten moderaten Erwärmung der Erde beigetragen haben, unzureichend. Wir müssen *zugeben*, dass der „Klimawandel eine Krise ist“. Und unsere Buße dafür besteht darin, dass wir ihnen so viel wie möglich von unserem Geld übergeben, wie sie fordern; damit sie es an blutrünstige Diktatoren in der Dritten Welt verteilen können.

Eindeutig geht es bei COP23 und dem gesamten UNFCCC nicht darum, Lösungen zu finden für etwas, das im schlimmsten Fall ein kleines Problem ist. Ihr Ziel ist es, das Problem erheblich zu übertreiben, um Geld aus unseren blühenden westlichen Demokratien herauszupressen, primär von den USA. Und nur darum ging und geht es die ganze Zeit … man frage einfach die Talking Heads des IPCC und des UNFCCC.

Es ist immer das gleiche…:

Climate policy has almost nothing to do anymore with environmental protection, says the German economist and IPCC official Ottmar Edenhofer. The next world climate summit in Cancun is actually an economy summit during which the distribution of the world’s resources will be negotiated.

-– Ottmar Edenhofer, November 2010

Es ist immer das gleiche…:

This is  probably the most difficult task we have ever given ourselves, which is to intentionally transform the economic development model, for the first time in human history.”

Christiana Figueres, Executive Secretary of UNFCCC, February 2015

[Diese Zitate sind so sehr immer das gleiche, dass ich sie hier mal unübersetzt gelassen habe. Anm. d. Übers.]

Falls Klimawandel wirklich eine „Krise“ wäre, ist die Lösung trivial:N2N – von Erdgas zu Kernkraft. Da er aber keine Krise ist und Kohle weiterhin einen der drei Spitzenplätze der Energie-Ressourcen einnehmen wird mindestens noch bis Mitte des 21. Jahrhunderts, ist es an der Zeit, die Erneuerbare-Phantasievorstellungen aufzugeben und sich stattdessen auf die Energie-Ressourcen zu konzentrieren, welche tatsächlich die Welt versorgen und eine Milliarde Menschen aus der Energie-Armut holen können.

Es gab viel idiotisches Geschrei darüber, dass Präsident Trump den „Weg für die Dominanz Chinas bzgl. sauberer Energie“ (hier) bereitet hat, indem er sich von Paris zurückgezogen hat … Dabei lautet die reale Story, dass Rotchina die einzige Nation auf der Erde zu sein scheint, die sich ernsthaft der Kernenergie zuwendet.

Kernkraft in China

(aktualisiert im Oktober 2017)

Auf dem chinesischen Festland werden derzeit 37 Kernreaktoren betrieben, 20 sind im Bau, und der Baubeginn von weiteren ist geplant.

Unter den im Bau befindlichen Reaktoren sind einige der fortschrittlichsten der Welt. Geplant ist eine Zunahme der Kernkraft-Kapazität um 70% auf 58 GWe bis 2020/21. Die Pläne sehen außerdem eine Steigerung auf 150 GWe bis 2030 und noch weitere Steigerungen bis 2050 vor.

Der Impuls für die Kernkraft in China ist zunehmend die Luftverschmutzung aus Kohlekraftwerken.

Ziel der Politik Chinas ist ein geschlossener Kernbrennstoff-Kreislauf.

China ist weitgehend Selbstversorger bzgl. Design der Reaktoren und deren Bau ebenso wie bei anderen Aspekten des Treibstoff-Zyklus‘, aber es bedient sich in vollem Umfang westlicher Technologien, welche das Land übernimmt und weiterentwickelt.

Relativ zur übrigen Welt liegt eine wesentliche Stärke in der Kette der Versorgung mit Kernbrennstoff.

Ziel der Politik Chinas ist es außerdem, ,global zu werden‘ durch Exporte von Kernkraft-Technologie einschließlich grundlegender Komponenten in der Versorgungskette.

(…)

World Nuclear Association

Weitere relevante Daten zu Kohle und Kernkraft aus meinem früheren Beitrag zu COP23

Kapitel 4: Kohle

Übersicht

Im Referenzfall IEO2016 bleibt Kohle die zweitgrößte Energiequelle weltweit – hinter Petroleum und anderen Flüssigkeiten – noch bis zum Jahr 2030. Von 2030 bis 2040 wird sie die drittgrößte Energiequelle sein hinter flüssigen Treibstoffen und Erdgas. Der Weltkohleverbrauch nimmt von 2012 bis 2040 mit einer mittleren Rate von 0,6% pro Jahr zu, also von 153 Billiarden [quadrillion] Btu im Jahre 2012 auf 169 Billiarden Btu bis 2020 und bis 180 Billiarden Btu bis 2040.

(…)

U.S. EIA

Das Auffinden von Wegen, Strom aus Kohle auf eine Art und Weise zu erzeugen, die weniger Auswirkungen auf die Umwelt hat, ist eine weit produktivere Übung als vorzugeben, dass sie ersetzt wird durch Solarpaneele, Windturbinen, Feenstaub und Pupsen von Einhörnern.

Falls es wirklich eine dringende Notwendigkeit geben würde, den Klimawandel zu bekämpfen, wäre der einzige Spieler, der groß genug genug ist bzgl. dieses Kampfes N2N – Erdgas hin zu Kernkraft.

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/11/15/new-york-times-article-conclusively-proves-that-climate-change-crisis-is-100-politics/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

20 Nov 16:21

Six Years After Fukushima, Robots Finally Find Reactors’ Melted Uranium Fuel

20 Nov 16:18

A helium-resistant material could finally usher in the age of nuclear fusion

20 Nov 16:16

Thomas Ebeling: Chef von ProSiebenSat.1 verlässt das Unternehmen

by ZEIT ONLINE: Unternehmen -
Thomas Ebeling hört vorzeitig als Vorstandsvorsitzender von ProSiebenSat.1 auf. Er sorgte mit Äußerungen über "fettleibige und arme" TV-Zuschauer für Irritationen.
20 Nov 16:15

"Tatort" Münster: Ach, egal, komm, Selfie

by ZEIT ONLINE: Film - Matthias Dell
So viel Metaebene war selten: Der Münsteraner "Tatort" spielt standortaffin im Kunstmilieu. Aber ist er deshalb gleich selbst Kunst?
20 Nov 16:15

Nanoparticles awaken immune cells to fight cancer

20 Nov 16:15

Deals des Tages: USB-Fingerabdruckscanner, Kopfhörer, BT-Lautsprecher, Xbox-Controller, Garmin-Tracker, Games und mehr

by dealy

Einen Tag vor Beginn des morgigen Cyber Monday bei Amazon Deutschland haben wir nochmals die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst.

USB-Fingerabdrucksensor für 17,26 Euro

COBO C2 USB Fingerprint Module for Windows

Bei Gearbest gibt es momentan einen USB-Fingerabdruckscanner für 17,26 Euro. Ihr könnt den Scanner per USB an euren PC, euer Notebook oder Tablet anstecken und euch dadurch mittels Windows Hello sicher und schnell anmelden. Der Login funktioniert laut Angaben des Herstellers sowie den Kundenbewertungen außerordentlich schnell. Wir selbst haben dieses Modell zwar nicht getestet, allerdings ein sehr ähnliches Gerät aus China und sind davon sehr beeindruckt.

Der Artikel liegt unter dem Zollfreibetrag und sollte binnen einiger Tage bei euch ankommen. Die Versandart Germany Express sorgt zudem dafür, dass ihr den Artikel innerhalb von zwei Wochen bekommt.

Sony MDR-100AAP für 66 Euro

Derzeit bekommt ihr bei MediaMarkt sehr solide Sony On-Ear-Kopfhörer in Rot zum Preis von 66 Euro. Das Produkt kostet laut Preisvergleich sonst über 90 Euro, sodass ihr hier gutes Geld sparen könnt.

Wer auf der Suche ist nach guten, günstigen On-Ear-Kopfhörern mit satten Bässen, für den dürfte das Angebot jedenfalls sehr interessant sein. Die üblicherweise sehr kritischen Amazon-Kunden zeigten sich mit dem Produkt jedenfalls sehr zufrieden und geben im Durchschnitt 4,5 von 5 Sternen.

Anker SoundCore 2 für 34,99 Euro

Wer keinen vollständig wasserdichten Bluetooth-Lautsprecher sucht, sondern es ausreicht, dass er wasserfest ist, für den könnte der Anker SoundCore 2 interessant sein. Der Lautsprecher bietet sehr guten Sound und eine lange Akkulaufzeit. Laut dem Hersteller beträgt diese bis zu 24 Stunden, was im Test zwar schwer nachzuvollziehen ist, allerdings kann man den Lautsprecher sicherlich mehrfach über einige Stunden betreiben ohne ihn neu aufladen zu müssen. Derzeit gibt es das Produkt bei Amazon zum sehr günstigen Preis von 34,99 Euro inkl. Prime Versand. Der nächstgünstigere Anbieter verkauft den Lautsprecher zum Preis von über 50 Euro.

Der Anker SoundCore 2 ist IPX5 wasserfest, sodass er zwar gegen Wasserstrahlen und Spritzwasser geschützt ist, allerdings im Gegensatz zu den vorherigen Modellen nicht ins Wasser mitgenommen werden soll.

Wer aber nicht darauf achten möchte, das Gerät regelmäßig aufzuladen und auch einen wirklich guten Sound schätzt, dafür jedoch die komplette Wasserdichtheit nicht benötigt, für den kommt wohl nur der SoundCore 2 infrage.

Xbox One Special Edition Controller für 39,99 Euro

Amazon bietet heute ein gutes Angebot, bei dem unterschiedliche Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 39,99 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 65 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden. Möglicherweise könnt ihr schon jetzt ein Weihnachtsgeschenk für begeisterte Xbox-Spieler sichern zu einem guten Preis.

Winter Forces

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Olivgrün

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Roccat Kone Pure – Owl-Eye für 44 Euro

Dank der Aktion bekommt ihr beispielsweise die Roccat Kone Pure in der Farbe Schwarz für 51,62 Euro. Es handelt sich dabei um eine einfache Gaming Maus, die bei etwa 600 Bewertungen mit durchschnittlich 4.1 Sternen abschneidet. Dieses Modell ist mit einem Owl-Eye Optiksensor ausgestattet und ist mit 88 Gramm eine sehr leichte Maus.
Im Preisverlgeich zahlt ihr für die Gaming Maus sonst 64 Euro.

Plus Produkt: Lenovo Y Gaming Mauspad für 5 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr aktuell das Lenovo Y Gaming Mauspad zum sehr günstigen Preis von 5 Euro. Hierbei handelt es sich allerdings um ein Plus-Produkt, welches Amazon Prime-Mitglieder erst ab einem Wert von 20 Euro bestellen können.

Garmin vivoactive HR für 129 Euro

Die Garmin-Fitnessuhr gibt es derzeit zum Preis von 175,99 Euro bei MediaMarkt. Der Fitnesstracker ist dank der Windows Phone-App auch mit Windows 10 Mobile kompatibel.

Die Uhr bietet ein Farb-Touch-Display und kann neben der Uhrzeit auch Schritte zählen, besitzt eine Stoppuhr und GPS. Die Daten werden automatisch mit der Garmin Connect-App synchronisiert und dort übersichtlich angezeigt. Die Uhr besitzt eine Laufzeit von bis zu 8 Tagen.

UE Megaboom für 144,28 Euro

Aktuell gibt es den Ultimate Ears UE Megaboom Lautsprecher ab einem Preis von 144,28 Euro bei Amazon Frankreich.. Das Produkt bietet für den Preis einen hervorragenden Sound und ist in Blau und Schwarz verfügbar. Daneben ist der UE Megaboom spritzwasserfest.

Der Preis hat sich nicht umsonst bei etwa 200 Euro gehalten und nur gelegentlich gab es Angebote, die das Produkt für etwa 180 Euro angeboten haben. Von uns gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung für alle, die gerade einen guten Lautsprecher suchen.

Um bei Amazon Frankreich einkaufen zu können, wird eine Kreditkarte benötigt. Der Versand sowie ein Rückversand ist, wie auch bei Amazon Deutschland, problemlos möglich.

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Games

Mittelerde: Schatten des Krieges (Xbox One & PC) für 31,34 Euro

Bei cdkeys.com bekommt ihr das erst kürzlich veröffentlichte Mittelerde: Schatten des Krieges als PlayAnywhere-Game für Xbox One und PC zum Preis von 31,34 Euro. Das Game ist Xbox One X Enhanced und sieht auf der neuen Konsole wirklich atemberaubend aus. Ihr müsst dafür den Facebook-Gutscheincode generieren, indem ihr einfach irgendetwas in das Email-Feld eingebt. Ihr müsst für die Nutzung des Codes eingeloggt sein und ihr bekommt diesen binnen weniger Minuten per Mail.

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Rainbow Six: Siege für 11,99 Euro

Bei cdkeys.com gibt es Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege für Xbox One zum günstigen Preis von  Euro inkl. Versand. Der Preis beträgt sonst mindestens 21 Euro, sodass hier eine sehr gute Ersparnis möglich ist.

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Samsung Galaxy S8 für 499 Euro

Bei MediaMarkt Deutschland bekommt ihr momentan jenes Smartphone, das Microsoft seit einigen Monaten bereits im eigenen Store und seit kurzer Zeit auch online verkauft. Hierbei handelt es sich zwar nicht um die Microsoft-Edition, jedoch ist diese zum normalen Modell kaum unterscheidbar. Die Microsoft-Apps sind ohnehin auf beiden Geräten vorinstalliert und mit dem Microsoft Launcher ist das Samsung-Interface sogar annehmbar.

Üblicherweise ist das Samsung Galaxy S8 nicht unter 599 Euro erhältlich und den Preis von 499 Euro sehr ihr erst, wenn ihr das Produkt zum Warenkorb hinzugefügt habt. Für ein heutiges Flaggschiff-Smartphone ist das ein sehr ordentlicher Preis und Joe Belfiore dürfte im Microsoft Store fast doppelt so viel bezahlt haben.

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Enthält Partnerlinks.

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20 Nov 16:14

Pentagon contractor leaves social media spy archive wide open on AWS

20 Nov 16:11

Ärger um die Bürgerbüros: So will das KVR gegen das Chaos vorgehen

by Klaus Vick
Lange Schlangen, nervige Wartezeiten: Ein Besuch im Bürgerbüro wird häufig zur Geduldsprobe. Im Stadtrat soll nun ein neues Standortkonzept beschlossen werden – mit mehr Personal. Ab Januar 2018 sind stadtweit 26 neue Stellen geplant, langfristig sogar knapp 100.
20 Nov 16:11

„Nächste industrielle Revolution“: London will 2021 selbstfahrende Autos zulassen

Großbritannien könnte zum Vorreiter in Europa werden, wenn es um künstliche Intelligenz und selbstfahrende Autos geht. Ab 2021 sollen in London Roboterautos zugelassen werden.

Großbritannien fördert KI und selbstfahrende Autos

Als „nächste industrielle Revolution“ hat der britische Finanzminister Philip Hammond im BBC-Interview die Verbreitung von künstlicher Intelligenz, selbstfahrenden Autos und E-Mobilität bezeichnet. Weil Großbritannien da vorn mit dabei sein will, sollen diese und weitere Technologien in den kommenden Jahren mit Millionensubventionen gefördert werden. Allein für das Thema künstliche Intelligenz will London 75 Millionen Pfund (84 Millionen Euro) zur Verfügung stellen, wie n-tv berichtet.

Selbstfahrende Autos: London will sich Führungsrolle sichern. (Bild: Volvo)

Nach den Vorstellungen Hammonds, der seine Pläne für den Haushalt am Mittwoch im Parlament präsentieren will, sollen ab 2021 selbstfahrende Autos in der britischen Hauptstadt zugelassen werden. Darüber hinaus will die Regierung in den kommenden Jahren 400 Millionen Pfund in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos stecken. Weitere 160 Millionen Pfund sind für das schnelle Mobilfunknetz 5G gedacht.

Sedric: Das ist VWs erstes Konzept eines selbstfahrenden Autos
Volkswagen Sedric. (Bild: Volkswagen Group)

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Das Engagement Londons für die Themen künstliche Intelligenz und selbstfahrende Autos kommt nicht überraschend. Schon vor mehreren Jahren hatte die Stadtregierung sich Google in mehreren Gesprächen als Testmarkt für dessen Roboterautos – die Aktivitäten sind jetzt unter dem Dach der Tochterfirma Waymo gebündelt – angeboten. Im Februar 2016 kündigte die britische Regierung an, acht Projekte im Bereich autonomes Fahren mit 20 Millionen Pfund fördern zu wollen.

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Selbstfahrende Autos: Volvo testet in London

In diesem Jahr hat Volvo im Rahmen des „Drive Me“-Testprogramms schon einige selbstfahrende Autos des Modells XC90 durch London rollen lassen – aus Sicherheitsgründen mit Ingenieuren hinter dem Steuer. Das Programm soll 2018 auf rund 100 Fahrzeuge ausgebaut werden. Der XC90 soll 2020 oder 2021 in den Handel kommen. Einen ähnlichen Test mit Roboterautos hat auch Nissan in der britischen Hauptstadt durchgeführt.

Mehr zum Thema:

20 Nov 16:09

We Can’t Trust Facebook to Regulate Itself

20 Nov 16:08

BMW Baukasten-Diesel: Mehr Infos zur TÜ1 für B47 und B37

by Benny

Der vor etwas mehr als drei Jahren eingeführte Vierzylinder-Diesel BMW B47 aus der Baukasten-Familie steht kurz vor seinem ersten großen Update. Mit der ersten Technischen Überarbeitung wird der Motor zum B47TÜ1 und wird in diesem Zug flächendeckend zum Biturbo-Diesel: Während bisher nur das Topmodell in den 25d-Modellen mit zwei Turboladern ausgerüstet war, wird die doppelte Aufladung nun zum Normalfall und kommt auch bei den schwächeren Varianten 18d und 20d zum Einsatz. Ganz ähnliche Maßnamen erfolgen auch für den Dreizylinder-Diesel B37, der so zum B37TÜ1 wird.

Doch während die Biturbo-Aufladung bisher in erster Linie der Leistungssteigerung diente, liegt der Fokus nun auf Verbrauch und Emissionen. Im Klartext: Bestseller wie BMW 118d und 320d erhalten durch die Umstellung weder mehr Leistung noch mehr Drehmoment. Die 18d-Variante bleibt bei 110 kW / 150 PS und 350 Newtonmeter, der 20d wird auch künftig 140 kW / 190 PS und 400 Newtonmeter maximales Drehmoment bieten. Der Dreizylinder-Diesel B37TÜ1 wird bei BMW und MINI in zwei Varianten mit 70 kW / 95 PS und 220 Newtonmeter sowie mit 85 kW / 116 PS und 270 Newtonmeter angeboten.

Subjektiv sollen sich die Motoren dennoch kräftiger und souveräner anfühlen, denn das dynamische Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle konnte durch die Biturbo-Aufladung spürbar verbessert werden. In den neuen Motoren kommen dafür zwei unterschiedliche Turbolader zum Einsatz: Im unteren Lastbereich arbeitet ein Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie, der auch mit geringen Abgasmengen viel Druck aufbauen kann. Im oberen Lastbereich kommt ein größerer Turbolader ohne variable Turbinengeometrie zum Einsatz, der zum Erreichen der Spitzenleistung dient.

Der Entwicklungsschwerpunkt von B47TÜ1 und B37TÜ1 lag unübersehbar nicht auf dem Thema Leistung, die tiefgreifenden Änderungen zeigen aber an anderer Stelle ihre Wirkung: Der EU-Verbrauch gemäß NEFZ und damit auch die CO2-Emissionen sinken mit der Umstellung um vier bis fünf Prozent. Der Großteil dieser Einsparung geht auf das Konto verbesserter Thermodynamik, wofür die zweistufige Aufladung eine wesentliche Grundlage darstellt. Höhere Einspritzdrücke sowie Detail-Verbesserungen bei Formen und Oberflächen von Zylinderlaufbahnen und Kolben, Riementrieb und Ölversorgung tragen ebenfalls ihren Teil zum niedrigeren Kraftstoffverbrauch bei.

Natürlich erfolgt im Rahmen des Motor-Facelifts auch eine Anpassung an die neuen Abgas- und Emissions-Regelungen. Die Motoren sind folglich auf den neuen Prüfzyklus WLTP sowie die RDE genannte Messung des Schadstoffausstoßes während der Fahrt (Real Driving Emissions) vorbereitet. Gleichzeitig erfüllen sie die Anforderungen der Abgasnorm EU6c. Im Fall eines BMW X1 xDrive20d mit Automatikgetriebe sinkt der Verbrauch laut NEFZ von 4,9 auf 4,7 Liter, die CO2-Emissionen werden von 129 auf 123 Gramm pro Kilometer reduziert. Dass durch die Einführung der neuen Vorschriften flächendeckend auf AdBlue-Einspritzung bei Diesel-Motoren umgestellt wird, haben wir bereits vor ein paar Wochen berichtet. Natürlich kommt auch weiterhin ein Diesel-Partikelfilter zum Einsatz.

Mehr als nur ein Nebeneffekt der Technischen Überarbeitung ist eine weitere Verbesserung der akustischen Eigenschaften der Motoren. Das modifizierte Design von Zylindern und Kolben, die angepassten Ausgleichswellen und die optimierte Verbrennung sollen für eine signifikante Reduzierung der Motorgeräusche sorgen und das in den letzten Jahren ohnehin dramatisch reduzierte Diesel-Nageln noch effizienter unterbinden. Je nach Lastanforderung und Fahrzustand konnten die Entwickler die Geräusche teilweise um mehrere Dezibel reduzieren.

Die Umstellung des bisherigen Biturbo-Diesels (25d) auf die übrigen Änderungen der Technischen Überarbeitung 1 folgt zu einem späteren Zeitpunkt, der neue Vorzeige-Vierzylinder könnte dann durchaus auch eine Leistungssteigerung erhalten und mehr als die bisher maximal 231 PS leisten.

20 Nov 16:07

ConnectedDrive Aktionswoche: BMW lädt zum Sparen ein

by Benny

Vom 20. bis 27. November 2017 läuft die BMW ConnectedDrive Aktionswoche und lädt alle Kunden zum Sparen ein. Viele Funktionen im ConnectedDrive Store können in der kommenden Woche besonders günstig bestellt werden, wodurch sich für viele Kunden relevante Preisvorteile ergeben. Wer das umfangreiche Basispaket der BMW ConnectedDrive Services bestellen möchte, erhält dieses für 120 Euro und spart im Vergleich zum regulären Preis volle 230 Euro.

Eine weitere gute Möglichkeit zum Sparen bietet sich bei den BMW Remote Services, mit deren Hilfe sich einige Funktionen des Fahrzeugs per Smartphone-App aus der Ferne überwachen und zum Teil auch steuern lassen. Statt des üblichen Preises von 80 Euro können die Remote Services in der Aktionswoche für nur 60 Euro erworben werden.

Alle weiteren Dienste im BMW ConnectedDrive Store können während der Aktionswoche 20 Prozent günstiger als sonst bestellt werden. Wie üblich gilt: Nach erfolgter Registrierung und Anmeldung werden die erworbenen Dienste praktisch sofort freigeschaltet und können beinahe verzögerungsfrei auch im Fahrzeug genutzt werden.

Weitere Sonderangebote, die sogar unabhängig von der aktuellen Aktionswoche verfügbar sind, betreffen die OnStreet Parking Information, den Concierge Service, die Offboard-Sprachverarbeitung zum Diktieren von E-Mails und SMS, Microsoft Office 365, das Online-Fahrtenbuch, BMW Connected+ und die Real Time Traffic Information RTTI. Um sich einen Monat lang von den Qualitäten der genannten Dienste überzeugen zu können, muss jeweils nur 1 Euro gezahlt werden.

20 Nov 16:06

Schule warnt vor Münchner Hausmeister, weil er zu bairisch spricht

Im Internet bittet der Arbeitgeber die Eltern um „Geduld“ mit dem 63-Jährigen – es könne zu Kommunikationsprobleme am Telefon kommen. Kritiker erheben nun den Vorwurf der Diskriminierung. 
20 Nov 16:06

FDP steigt aus: Jamaika-Sondierungen gescheitert

Kommen jetzt Neuwahlen? Die Sondierungen für ein sogenanntes Jamaika-Bündnis sind abgebrochen worden. Dabei hatten sich die Parteien angeblich schon auf das Ende der Vorratsdatenspeicherung und des Facebook-Gesetzes geeinigt. (Auto, Vorratsdatenspeicherung)
20 Nov 16:04

12 geniale KPI-Dashboards für dein Startup

KPI-Dashboards visualisieren wichtige Unternehmenskennzahlen in Echtzeit und zeigen, ob die gewählte Strategie zum gewünschten Ziel führt. Wir haben uns die beliebtesten Tools angesehen.

Was sind Key-Performance-Indikatoren? In der Erfolgsmessung von Unternehmen spielt er eine tragende Rolle: der Key-Performance-Indicator (KPI). Er gibt Aufschluss darüber, ob ein zuvor definiertes Ziel erreicht wird oder nicht. Stimmen die Umsätze im Onlineshop? Regt die eigene Social-Media-Strategie auf Facebook zu ausreichend Interaktionen an? Wächst meine App wie gewünscht? Kein Unternehmen ...

weiterlesen auf t3n.de
20 Nov 16:04

Automatisierung im Handel ist Trumpf: Erfolg durch intelligentes ERP-System

Künstliche Intelligenz oder Machine Learning sind aktuell in aller Munde. Was mit intelligenter Software schon heute möglich ist und wie sie jungen Unternehmen beim Wachstum hilft, erfahrt ihr hier.

Die ERP-Software weclapp aus Marburg, hat sich zum Ziel gesetzt, betriebliche Abläufe von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu vereinfachen. Durch automatisches Einblenden des nächsten Schrittes im Arbeitsprozess und zahlreiche Workflow-Automatisierungen werden Mitarbeiter im Arbeitsalltag von Routineaufgaben entlastet.

Diese Benefits sind gerade deshalb für junge Unternehmen wichtig, da sie sich nicht selten im Chaos von Excel-Listen und Co. verlieren. Dabei sind die Gründe für den Einsatz eines unterstützenden ERP-Systems längst nicht mehr von der Hand zu weisen: Cloudbasierte ERP-Software hat nur geringe Anschaffungskosten, kurze Implementierungszeiten, moderne Bedienkonzepte und flexible Anpassungsmöglichkeiten.

5 Beispiele für Automatisierung in Handelsunternehmen

weclapp bietet eine Vielzahl an Leistungsmerkmalen für Einzel- und Großhändler, Online-Händler sowie produzierende Unternehmen. So vereint die ERP-Software sämtliche relevanten Unternehmensprozesse in einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche: CRM, Warenwirtschaft mit Auftrags- und Artikelverwaltung, Einkauf, Disposition, Produktion, Lagerverwaltung, Logistik, Shopsystem, Kassensystem, Finanzen und Buchhaltung.

Daten intelligent vernetzen mit weclapp. (Foto: weclapp)
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1.) Schnelle Auftragsabwicklung mit automatischer Nutzerführung

weclapp unterstützt den gesamten Workflow, der in Verbindung mit einem Auftrag steht: Von der Angebotserstellung über die Auftragsbearbeitung mit Auftragsbestätigung, Erstellen des Lieferscheins und Versandetiketts bis hin zur Rechnungsstellung inklusive Rechnungsversand sowie dem Handling von Retouren und Gutschriften. Die ERP-Lösung schlägt immer visuell eindeutig den nächsten logischen Schritt vor. Das Ampel-System gibt zudem Aufschluss darüber, in welchem Status sich die Aufträge gerade befinden.

2.) Automatisches Befüllen der Daten und zentrale Steuerung der Infos

Sämtliche Artikelstammdaten wie Kurz- und Langtexte, Bilder, Preise, Bestände etc. müssen nur noch an einer Stelle gepflegt werden. Alle Infos werden zentral gesteuert. So müssen beispielsweise bei der Angebotserstellung lediglich die gewünschten Artikel ausgewählt werden – Beschreibungen, Preise, Rabatte sowie Steuersätze übernimmt die Software dann automatisch. Die Formulartexte für sämtliche Dokumente sind frei definierbar und können zeitsparend als Vorlage im eigenen Firmendesign hinterlegt werden.

weclapp kann auf jedem internetfähigen Gerät genutzt werden und ist auch als App für iOS und Android verfügbar. (Foto: weclapp)

3.) Automatische Bestellvorschläge zur Optimierung des Einkaufs

Der intuitive Workflow unterstützt Anwender bei allen Vorgängen rund um die Beschaffung: angefangen bei dem Bestellvorschlag über die Bestellung selbst bis hin zum Buchen des Wareneingangs und der Bezahlung. Die Disposition von weclapp generiert automatische Bestellvorschläge auf Basis des aktuellen Bedarfs oder Lagerverbrauchs. Intelligente Verfügbarkeitsberechnungen sorgen für eine Kostenminimierung durch optimale Bestände und stellen gleichzeitig reibungslose Abläufe sicher durch eine ausreichende Verfügbarkeit deiner Artikel.

4.) Anbindung an Amazon, Kasse, Onlineshops, Zahlungs- und Versanddienstleister

Die ERP-Lösung verfügt über bidirektionale Schnittstellen. Diese sorgen dafür, dass Daten in Echtzeit zwischen dem Warenwirtschaftssystem von weclapp, Onlineshop (zum Beispiel Magento, Shopware, Woocommerce), Amazon und Ladengeschäft abgeglichen werden. Sobald also beispielsweise eine Bestellung über den Onlineshop eingeht, erzeugt das System automatisch einen Auftrag. Hinzu kommen Lieferschein und Versandlabel.

Die perfekte Schnittstelle zwischen Warenwirtschaftssystem und Onlineshop. (Foto: weclapp)

Artikel im Laden können ganz einfach über den Barcode eingescannt werden. Dabei erzeugt weclapp automatisch einen Ladenauftrag und nimmt eine Bestandsanpassung vor. Der Bestandsabgleich erfolgt über sämtliche Kanäle, alle Daten sind stets aktuell und synchron.

5.) Automatischer Zahlungsabgleich und automatisiertes Mahnverfahren

Aus der Übersicht aller offenen Posten heraus lassen sich Zahlungen per Klick auslösen. Die eigene Liquidität wird bedingt vom pünktlichen Zahlungseingang der ausstehenden Forderungen. weclapp erkennt automatisch überfällige Beträge, Erinnerungs- und Mahnschreiben werden sodann auf den Weg geschickt. Durch die Anbindung des firmeneigenen Online-Banking-Kontos werden eingehende Zahlungen zu offenen Rechnungen und Belegen direkt zugeordnet. Die Übermittlung sämtlicher Rechnungen und Belege an den Steuerberater funktioniert per Knopfdruck über die DATEV-Schnittstelle.

Aktion für t3n-Leser

weclapp wurde kürzlich zum ERP-System des Jahres 2017 gewählt und bietet Neukunden anlässlich dieser Auszeichnung ein spannendes Angebot: Bei der Buchung eines weclapp-ERP-Pakets bis zum 31. Dezember 2017 gibt es eine weitere Lizenz desselben Pakets gratis hinzu.

Um an der Sonderaktion teilzunehmen, einfach im zweiten Schritt der Registrierung für die 30-tägige kostenlose Testphase unter „Wie haben Sie uns gefunden?“ t3n auswählen.

Jetzt kostenlos und unverbindlich testen

Ihr findet weclapp auch auf Facebook und Twitter.

20 Nov 16:03

Jamaika-Koalition: Sie haben FDP gewählt? Und, enttäuscht?

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die FDP hat Jamaika scheitern lassen. Es sei besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren. Sie haben die Liberalen gewählt? Sagen Sie uns, was Sie davon halten.
20 Nov 16:02

Tesla Semi: US-Einzelhändler wollen neuen Elektro-LKW ausprobieren

Kurz nach der Vorstellung hat Tesla erste Interessenten für seinen E-LKW gefunden. Analysten trauen Tesla zu, den Markt umzukrempeln. Viele etablierte Konkurrenten stehen schon in den Startlöchern.

Walmart hat schon erste E-LKW von Tesla reserviert

Teslas angekündigter Elektro-Sattelschlepper stößt bereits auf Interesse großer US-Handelsketten mit ihren beträchtlichen Lastwagen-Flotten. Der weltgrößte Supermarkt-Konzern Walmart reservierte für Tests fünf Fahrzeuge in den USA und zehn in Kanada, wie ein Sprecher dem Finanzdienst Bloomberg sagte. Beim Einzelhändler Meijer aus Michigan sind es zunächst vier Reservierungen. Für Meijer sind aktuell 220 Lastwagen unterwegs.

Das Cockpit des Tesla Semi. (Grafik: Tesla)

Auch der Logistik-Spezialist J.B. Hunt Transport Services reservierte „mehrere“ Tesla-Sattelschlepper. Man glaube, dass strombetriebene Lastwagen insbesondere auf lokalen Routen sinnvoll sein könnten, teilte J.B. Hunt mit.

Tesla hatte seinen E-Sattelschlepper in der Nacht zum Freitag vorgestellt und den Produktionsstart für 2019 angekündigt. Tesla-Chef Elon Musk will die Betreiber mit Kostenersparnissen sowie mehr Sicherheit überzeugen, während die Elektro-Laster selbst teurer als Konkurrenz-Fahrzeuge mit Dieselmotor sein dürften.

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Elektro-LKW könnten künftig einen relevanten Teil des Tesla-Umsatzes ausmachen

Analysten betonten in ersten Einschätzungen am Wochenende, dass die Reichweite des Trucks mit bis zu 800 Kilometern bei vollem Gewicht von 40 Tonnen höher als erwartet sei. Auch die Ladezeit von 30 Minuten für mehr als die Hälfte der Reichweite sei besser als zuvor angenommen, sagte Toni Sacconaghi von der Finanzfirma Sanford C. Bernstein. Der potenzielle Markt für den Tesla-Lastwagen könne daher deutlich größer sein als zunächst geschätzt, und die Fahrzeuge könnten zum Jahr 2025 ein Fünftel bis ein Viertel des Geschäfts der Firma ausmachen.

(Grafik: Tesla)

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Die Investmentbank Morgan Stanley gewann den Eindruck, dass die Tesla-Sattelschlepper heutige Diesel-Lastwagen in fast jeder Hinsicht überträfen. Die Analysten erwarten, dass das Fahrzeug „einen stärkeren Einfluss auf die Lastwagen-Branche haben wird als auf das Geschäft von Tesla selbst“. /dpa

Zum Weiterlesen:

20 Nov 16:02

Amazons Cyber-Monday-Week 2018 läuft: So kommst du an die Angebote

Amazon startet die Schnäppchen-Saison mit dem Countdown zur Cyber-Monday-Woche. Tipps und Erläuterungen zu den Cyber-Monday-Angeboten.

Vom 19. bis zum 26. November veranstaltet Amazon wieder die Cyber-Monday-Woche. Dieses Jahr wirbt Amazon mit Zehntausenden Angeboten, die jeden Tag in den unterschiedlichsten Kategorien verfügbar sein sollen. Im letzten Jahr sollen es zum Vergleich 55.000 Angebote gewesen sein. Die Angebote werden auch in diesem Jahr sowohl direkt von Amazon als auch von Marktplatz-Händlern zur Verfügung gestellt...

weiterlesen auf t3n.de
20 Nov 15:59

KG zu nächtlicher Geschwindigkeitsmessung mittels ungeeichtem Tachometer: Beleuchtung und Verkehrsverhältnisse sind entscheidend

by Alexander Gratz

In diesem Fall hat das KG die Beweiswürdigung in einem Bußgeldurteil wegen Geschwindigkeitsüberschreitung beanstandet. Die vorgeworfene Geschwindigkeit wurde in der Nacht durch ein im Abstand von ca. 300 Metern nachfahrendes Polizeifahrzeug mit ungeeichtem Tacho ermittelt. Daher müsse das Urteil außer zur Länge der Messstrecke und des Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug auch Angaben zu den Beleuchtungsverhältnissen und der Verkehrssituation enthalten, was nicht der Fall sei. Aus diesem Grund könne nicht ausgeschlossen werden, dass zeitweise ein „falsches“ Fahrzeug verfolgt bzw. angehalten worden ist, zudem müsse bei dem hohen Abstandswert geprüft werden, ob dieser über die Messstrecke ungefähr gleich geblieben ist.

KG, Beschluss vom 22.08.2017 – 3 Ws (B) 232/17

Auf die Rechtsbeschwerde der Betroffenen wird das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten vom 27. Juni 2017 mit den Feststellungen aufgehoben.

Die Sache wird zu neuer Verhandlung und Entscheidung – auch über die Kosten der Rechtsbeschwerde – an das Amtsgericht Tiergarten zurückverwiesen.

Gründe

Das Amtsgericht Tiergarten hat die Betroffene wegen einer innerorts vorsätzlich begangenen Geschwindigkeitsüberschreitung zu einer Geldbuße von 280 Euro verurteilt und ein zweimonatiges Fahrverbot gegen sie angeordnet. Nach den Feststellungen befuhr die Betroffene in der Nacht zum 9. Oktober 2016 mit einer Geschwindigkeit von zumindest 104 km/h den S.D. in Richtung Osten und überschritt damit die innerörtlich zulässige Geschwindigkeit um 54 km/h. Der Bußgeldrichter war von diesem Tatgeschehen überzeugt, weil zwei Polizeibeamten bekundet hatten, die Betroffene, die ihnen bereits zuvor durch unangepasstes Fahren aufgefallen gewesen sei, über eine Wegstrecke von etwa 1,1 Kilometern bei gleichbleibendem Abstand von etwa 300 Metern mit einer vom Tachometer abgelesenen Geschwindigkeit von 130 km/h verfolgt zu haben. Die Betroffene wendet sich gegen das Urteil mit der Rechtsbeschwerde. Das Rechtsmittel hat mit der allgemeinen Sachrüge Erfolg. Es beanstandet zu Recht die Verurteilung wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung um 54 km/h. Das Urteil fußt insoweit auf fehlerhafter Würdigung der Beweise.

1. Zwar ist die Beweiswürdigung Sache des Tatrichters, dessen Überzeugungs-bildung das Rechtsbeschwerdegericht nur darauf prüft, ob sie auf rechtsfehlerhaften Erwägungen beruht. Dies ist namentlich der Fall, wenn sie mit gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder unbezweifelbarem Erfahrungswissen unvereinbar ist, Widersprüche oder sonstige Verstöße gegen die Gesetze der Logik enthält oder Lücken aufweist, sich insbesondere nicht mit nahe liegenden alternativen Geschehensabläufen befasst, obwohl sich dies nach dem Beweisergebnis aufdrängt (vgl. BGH NJW 2007, 384). Für die Geschwindigkeitsmessung durch Nachfahren ist anerkannt, dass sie als Beweis für eine Geschwindigkeitsüberschreitung auch dann ausreichen kann, wenn der Tachometer des nachfahrenden Fahrzeugs ungeeicht und nicht justiert war. Insoweit hat die Rechtsprechung Richtlinien für die beweissichere Feststellung einer durch Nachfahren ermittelten Geschwindigkeitsüberschreitung entwickelt. Danach müssen die Messstrecke ausreichend lang und der Abstand des nachfolgenden Fahrzeugs gleichbleibend und möglichst kurz sein; zugleich muss die Geschwindigkeitsüberschreitung wesentlich sein (vgl. Zusammenstellung und Nachweise bei Burhoff, Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche Owi-Verfahren, 3. Aufl., Rn. 1369, 1540). Bei in Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen durchgeführter Messung sind zusätzlich Angaben über die Beobachtungsmöglichkeiten der Polizeibeamten erforderlich (BayObLG DAR 2000, 320; OLG Hamm DAR 2002, 176). Für die hier festgestellten Rahmenbedingungen gilt im Einzelnen: Bei Geschwindigkeiten von 100 km/h und mehr sollen die Urteilsfeststellungen belegen, dass die Messstrecke nicht kürzer als 500 Meter war (vgl. Senat DAR 2015, 99 und Beschluss vom 22. Oktober 2001 – 3 Ws (B) 516/01 – [juris]; OLG Bamberg DAR 2006, 517; OLG Braunschweig DAR 1989, 110). Bei Geschwindigkeiten über 90 km/h soll der Verfolgungsabstand nicht mehr als 100 Meter betragen (vgl.BayObLG DAR 1996, 288; OLG Düsseldorf NZV 1990, 318; Thüringisches OLG aaO).

2. Diesen Anforderungen wird die Beweiswürdigung des angefochtenen Urteils nicht gerecht. Zwar hat das Amtsgericht die anzuwendenden Grundsätze im Urteil kundig rekapituliert (UA S. 5), und es ist auch nachvollziehbar davon ausgegangen, dass es sich bei den Zahlen nur um „Richtwerte“ handelt, so dass geringe Abweichungen „im Einzelfall oft unvermeidbar und auch unschädlich“ sind (UA S. 5). Trotz des hohen Toleranzabzugs – das Amtsgericht hat vom abgelesenen Tachometerwert (130 km/h) 20 Prozent abgezogen – kann der Senat jedoch nicht nachvollziehen, dass bei dem hier mitgeteilten Verfolgungsabstand von etwa 300 Metern die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit mit 104 km/h zuverlässig ermittelt worden ist. Bei einem so großen Abstand könnte bei der hier zur Nachtzeit erfolgten Messung – je nach Beleuchtungsverhältnissen und Verkehrssituation, die im Urteil unerörtert bleiben – sogar in Frage stehen, dass es sich bei dem während des Messvorgangs avisierten Fahrzeug stets um dasjenige der Betroffenen handelte. Jedenfalls kann der Senat nicht nachvollziehen, dass bei einem Verfolgungsabstand von etwa 300 Metern zuverlässig eingeschätzt werden kann, dass der Abstand über die Messstrecke ungefähr gleich geblieben ist.

3. Da das Urteil auf der beanstandeten Beweiswürdigung beruht, war es insgesamt aufzuheben und die Sache an das Amtsgericht Tiergarten zurückzuverweisen.

20 Nov 15:59

How to change Command Prompt's color scheme on Windows 10

by Mauro Huculak

You can now use Command Prompt with an entirely new color scheme, and in this guide, we'll tell you the steps to customize your command-line experience.

Alongside the slew of new features and improvements included with the Windows 10 Fall Creators Update, the Windows Console (Command Prompt) is getting a color overhaul update after 20 years.

In this updated version of Command Prompt, Microsoft is changing the default color values to improve the text legibility on modern high-contrast monitors. Also, it's now possible to customize the console with an entirely new color scheme for a more modern look and feel.

The only caveat is that you'll only see the new colors if you are running a clean installation of Windows 10. If you're using an upgrade, to preserve your old settings, the legacy colors will be applied instead. However, Microsoft has released a tool to install the new color scheme along with many others to personalize your experience.

20 Nov 15:58

JoltandBleed: Oracle veröffentlicht Notfallpatch für Universitäts-Software

Eine Software zur Verwaltung von Noten, Zahlungen und anderen Studentendaten ist genauso betroffen wie weitere Oracle-Produkte: Die Sicherheitslücke JoltandBleed ermöglicht ähnliche Angriffe wie einst Heartbleed. Oracle hat Patches bereitgestellt. (Deepsec, Server)
20 Nov 15:57

LTE auf UMTS-Frequenzen: Wann kommt das Aus für 3G?

UMTS könnte mittelfristig abgeschaltet werdenSeit einem Jahr gibt es Hinweise darauf, dass das UMTS-Netz mittelfristig aufgegeben wird. Die Frequenzen können auch für LTE genutzt werden. Allerdings ist so mancher Kunde auch noch auf 3G angewiesen.
20 Nov 15:57

Überwachungskameras zum Schnäppchenpreis

Überwachungskameras von Bosch und Netgear gibt es heute auf Amazon zu deutlich reduzierten Preisen.
20 Nov 15:55

Pinkel-Skandal in Neuperlach: Bub darf nicht aufs Klo und nässt sich ein

Weil ihrem zehnjährigen Sohn von seinem Lehrer in Neuperlach verboten wurde, während des Unterrichts aufs Klo zu gehen, geht seine Mutter jetzt auf die Barrikaden. Das Kind machte sich vor seinen Mitschülern in die Hose.
20 Nov 15:55

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by Jared DiPane

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20 Nov 15:55

Eve V Test – Vergesst das Microsoft Surface Pro

by Albert Jelica

Das Eve V ist wohl eines der spannendsten Projekte, die wir in unserer Berichterstattung auf WindowsArea.de verfolgen und unserer Community näher bringen durften.

Erstmals berichtet haben wir über „Projekt Pyramid Flipper“ im April 2016 als es nur eine ungefähre Vorstellung davon gab von dem, was das Detachable am Ende bieten sollte. Über Komponenten, das Design und sämtliche Details hat nämlich nicht der Hersteller entschieden, sondern eine Community bestehend aus 1000 Mitgliedern. Zu jedem Thema wurde die Eve-Community befragt und durfte abstimmen. Vom Prozessor, über die Displaygröße, den Speicher bis hin zur Farbe der Tastaturbeleuchtung. Die Eve-Community erwartete natürlich einen fairen Preis, den man auch bekommen hat. Das Eve V mit i7-Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 1 Terabyte SSD (Tastatur und Stift inkludiert) kostet 1.999 Euro und liegt damit mehr als 1.000 Euro unter dem Surface Pro (2017), wo Stift und Type Cover separat erworben werden müssen.

Eve ist ein junger Hersteller mit großen Zielen. Ursprünglich sollte eine Crowdfunding-Kampagne die Entwicklung un die Herstellung finanzieren. Das Projekt war allerdings so groß und vielversprechend geworden, dass Intel eine sechsstellige Summe investierte. Von da an war Eve V im Geschäft. Das war eben nicht die übliche Kickstarter-Erfolgsgeschichte. Eve war weit größer.

Das Team von Eve besteht aus erfahrenen Hardware-Ingenieuren von OnePlus, Lenovo, Intel und anderen führenden Unternehmen im Hardware-Geschäft. Dieses Wissen und die Erfahrung nutzte man, um den Wunsch einer Community Realität werden zu lassen. Die Community hatte ein klares Konzept: Man baute einen Surface-Killer.

Wir durften das Ergebnis in Form des Eve V vorab für euch testen und wir haben zwei Worte für euch: Nagel. Kopf.

Eve V Test – Hardware

  • Display: 12,3-Zoll 2880 x 1920, 400 nits Helligkeit, 100% sRGB
  • Prozessor: Intel Core i5-7Y54
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte DDR3
  • Speicher:  256 Gigabyte PCIe SSD
  • Anschlüsse: 2 x USB-A 3.0, USB Typ-C,  USB Typ-C Thunderbolt 3, 3,5mm Audio, MicroSD
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth 4.2
  • Akku: 48Wh
  • Maße: 295,9 x 205,3 x 8,9 mm

Eve V Test – Design

Das Eve V ist in ein anthrazit-schwarzes Aluminium-Gehäuse gehüllt, das auf der Rückseite nur durch die Trennlinie für den Kickstand unterbrochen wird. Im unteren Teil des Kickstands ist das Eve-Logo in Schwarz auflackiert, allerdings ist dieses so dezent, dass es kaum sichtbar ist. Der schwarze Look wirkt außerordentlich dezent und dennoch edel. Die obere Seite des Eve V besteht aus dunkelgrauem Polykarbonat, wohinter die Lautsprecher, eines der Mikrofone sowie die Konnektivität versteckt ist.

Auf der rechten Seite befinden sich die beiden Knöpfe, nämlich Ein-/Aus-Button, der auch als Fingerabdruck-Sensor fungiert und die Lautstärkewippen. Das Design der Knöpfe ist außerordentlich interessant, denn sie sind flach und sehr tief ins Gehäuse eingebaut, sodass sie fast nicht zu ertasten sind. Vor allem die Lautstärkewippen sind aufgrund des geringen Feedbacks etwas schwerer zu drücken, weswegen man während der Nutzung bevorzugt die Tastatur für die Regelung für die Lautstärke verwendet.

Ebenfalls auf der rechten Seite befindet sich noch ein USB 3.0-Anschluss und unter dem Kickstand der MicroSD-Kartenslot. Auf der linken Seite befinden sich die beiden USB Typ-C Anschlüsse, davon ein Thunderbolt 3-Port, ein 3,5mm Klinkenstecker sowie ein weiterer USB 3.0-Port.

Abgesehen von der Farbe und den Anschlüssen ist das Eve V fast nicht von einem Microsoft Surface Pro zu unterscheiden. Der schwarze Stealthbomber-Look lässt es außerordentlich edel wirken, doch rein äußerlich hat es nur im Detail einzigartige Merkmale. Beispielsweise findet sich hinter dem Kickstand unseres Modells die Aufschrift „first five hundred“, welche – wie das Eve V-Logo auch, so dezent aufgetragen ist, dass sie praktisch nicht erkennbar ist.

Wie bei vielen anderen Dingen, steckt die Besonderheit beim Eve V im Detail. Auf dem Bootscreen lest ihr den Spruch „made by them us.“ Die Backspace-Taste hat statt des typischen Pfeils nach links ein „oops!“ aufgeduckt und das V auf der Tastatur zeigt das Eve-Logo. Mittels FN+V lässt sich übrigens die Farbe der Tastaturbeleuchtung des Type Covers ändern, was einzigartig ist für ein Detachable.

Eve V Test – Verarbeitung

Eve war beim Eve V sehr um ein hochwertiges „Look and Feel“ bemüht und das ist dem Hersteller auch außerordentlich gut gelungen. Es fühlt sich solide, robust und überaus hochwertig an. Sichtbare Schwachstellen gibt es auf den ersten Blick nicht, aber es gibt sie.

Vor allem kritisieren kann man den Kickstand, welcher im Vergleich zum allerneuesten Surface Pro (2017) einen geringeren maximalen Öffnungswinkel besitzt und dadurch etwas anfälliger für ein Brechen des Scharniers wirkt. Bekanntlich lässt sich der Kickstand des Surface Pro nun komplett, sprich um 180 Grad öffnen, sodass er dadurch unkaputtbar ist. Zudem  ist der Kickstand des Eve V bei den letzten paar Millimetern etwas locker, weswegen die letzten paar Grad bis hin zum maximalen Öffnungswinkel nicht ganz präzise eingestellt werden können. Wir haben allerdings Konstantinos Karatsevidis, den Chef von Eve, der bei uns auch im Interview war, diesbezüglich angeschrieben und er hat uns versichert, dass sich das Problem in der Produktion problemlos beheben lässt.

Es gibt allerdings auch Vorteile im Vergleich zum Surface Pro. Beispielsweise lässt sich der Kickstand des Eve V vollständig lautlos öffnen und schließen. Beim Zuklappen, egal, wie schnell man das macht, gibt das Eve V nur ein zufriedenstellendes, überaus leises Geräusch von sich, während das Surface Pro dagegen die Lautstärke einer schließenden Autotür imitiert. Besonders dann, wenn man möglichst unauffällig den Vorlesungssaal verlassen will, ist das bei den Surface-Tablets etwas ärgerlich gewesen.

Problematisch beim Eve V ist allerdings die Lackierung, welche einerseits nicht besonders widerstandsfähig und andererseits sehr dünn aufgetragen zu sein scheint. An der rechten oberen Ecke haben wir es bereits geschafft, das Gerät so zu zerkratzen, dass das silberne Material darunter zum Vorschein kommt. Übrigens gehen wir mit den Testgeräten außerordentlich vorsichtig um und wir hatten es nur wenige Wochen. Gewissermaßen erinnert uns die Lackierung an die des ersten Surface Pro, welche ebenfalls recht schnell zerkratzt wurde.

Eve V Test – Display

Das Display des Eve V stellt Inhalte gestochen Scharf dar dank der außerordentlich hohen Auflösung von 2.880 x 1920 Pixeln. Somit löst das Eve V sogar etwas höher auf als das neue Surface Pro (2017). Die Displaygröße ist mit 12,3-Zoll gleich groß und das 3:2-Seitenverhältnis ist bei beiden Geräten gleich.

Die Farbdarstellung am Eve V ist überragend und mit Abstand das beste Display, das ich in einem Detachable betrachten durfte. Das Display ist heller als beim Surface Pro (2017) und die Farben sind wesentlich klarer. Das dürfte wohl auch damit zusammenhängen, dass jedes einzelne Eve V-Display individuell kalibriert die Fabrik verlässt, womit Eve der einzige Hersteller ist, der dies in Massenproduktion macht. Die Helligkeit ist unglaublich hoch, weswegen das Arbeiten draußen problemlos möglich ist.

Die Schwarzwerte sind beeindruckend gut, die Kontraste sind großartig und es besteht ein sichtbarer Unterschied zum Surface Pro (2017). Wir können das Display des Eve V nicht genug loben. Es ist absolut brillant.

Beim Eve V wird im Gegensatz zum Surface Pro (2017) auch ein aktiver Stylus mitgeliefert, welcher für das Zeichnen am Display genutzt werden kann. Es handelt sich dabei um dieselbe Technologie, welche auch bei den Surface-Geräten zum Einsatz kommt, sodass ihr damit auch einen Surface Pen verwenden könnt. Der Stift ist allerdings nicht so präzise wie beim Surface Pro (2017) oder Surface Book 2, denn es werden nur 1.024 Druckstufen erkannt.

Eve V Test – Tastatur

Die Tastatur des Eve V ist, wie das Gerät selbst, eine echte Besonderheit und wirklich gut für die alltägliche Nutzung. Im Vergleich zum Type Cover des Surface Pro (2017) ist sie etwas dicker und bietet sehr viel Feedback, was man von einem Tastatur-Cover nicht wirklich gewohnt ist. Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kann man allerdings problemlos mit dem Eve V arbeiten und darauf schneller tippen als mit sehr vielen Notebooks.

Dank der Dicke des Covers kann man dieses auch sehr gut auf weicheren Oberflächen verwenden und es lässt sich an keiner Stelle durchbiegen. Das Cover ist in sanftes Alcantara gekleidet, wie auch die Limited Edition-Cover des Surface Pro. Die Tastatur ist beim Eve V übrigens Teil des Lieferumfangs und kostet euch keinen zusätzlichen Cent. Die Lautstärke beim Tippen ist etwas höher als beim Surface Pro (2017), allerdings keineswegs störend.

Das Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes die Tastaturbeleuchtung beim Type Cover des Eve V. Diese erstrahlt nämlich in 7 unterschiedlichen Farben, nämlich in Grün, Gelb, Violett, Rot, Hellblau, Dunkelblau und Türkis. Während das Cover selbst schwarz ist, kann man das Eve V wenigstens auf diese Art etwas personalisieren.

Das Cover ist selbstverständlich abnehmbar und kann dank Bluetooth-Konnektivität auch separat vom Tablet verwendet werden. Das Eve V Type Cover verfügt nämlich über einen Akku, der wieder aufgeladen wird, wenn die Tastatur mit dem Tablet verbunden ist. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man das Eve V beispielsweise auf einem Tisch ablegt und die Tastatur im Schoß halten will.

Die Magneten an der Unterseite des Eve V sind etwas schwach, sodass die Tastatur abfällt, wenn man das Tablet anhebt. Das liegt einerseits am etwas höheren Gewicht des Covers und andererseits will der Hersteller so das Trennen des Tablets von der Tastatur komfortabler gestalten.

Eve V Test – Touchpad

Auf dem Type Cover des Eve V ist auch ein Touchpad integriert, welches eher breit als hoch ist. Damit trotzt der Hersteller jenem Trend, dass Laptop-Touchpads immer länger und dafür schmäler werden. Der Trend rührt daher, dass die Displayränder immer kleiner werden und daher auch auf der Tastaturebene mit Platz gespart werden muss.

Das Glas-Touchpad am Eve V ist für seine Bauart außerordentlich gut und steht dem Touchpad im Surface Pro Type Cover in nichts nach. Das Touchpad ist überraschend geräumig, präzise und bei entsprechender Einstellung auch sehr schnell. Eve verwendet vorbildlich den Präzisionstouchpad-Treiber von Microsoft, allerdings ist die Qualität trotz allem nicht vergleichbar mit größeren Touchpads von aktuellen Premium-Ultrabooks.

Performance und Software

Butterweich. Hier bedarf es wirklich nicht vieler Worte. Eve ist einer der wenigen Hersteller, die absolut keine Bloatware auf ihre Geräte installieren, und man zeigt mit dem Eve V eindrucksvoll, dass es diese auch nicht braucht, um ein Windows-Gerät günstig anbieten zu können.

Das von uns getestete Modell mit dem Intel Core i5-7Y54, 8 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte SSD erfüllte sämtliche Aufgaben des Alltags gänzlich ohne Probleme. Es wirkt so, als würden Hard- und Software des Eve V aus einer Hand stammen und der kleine Hersteller macht der Surface-Reihe zweifellos den Ruf als „Bühne für Windows“ streitig.

Beim Eve V wird man das Gefühl nicht los, Eve hätte Windows 10 entwickelt.

Der lüfterlose Intel Core i5-Prozessor der Y-Serie reicht für alle alltäglichen Aufgaben problemlos aus und bietet ausreichend Performance für Bildbearbeitung mit Photoshop unterwegs. Zu mehr sollte man ein Detachable allerdings ohnehin nicht nutzen, wenn auch das i7-Modell mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher durchaus auch in der Lage wäre, FullHD- bis 4K-Videos zu bearbeiten.

Im BIOS kann der Nutzer manuell die TDP des Prozessors konfigurieren und zwischen zwei Modi wählen. „Battery Performance“ bietet eine höhere Akkueffizienz bei einer TDP von 4.5W, während der „High Performance“-Modus die TDP auf 7W schraubt und somit mehr Leistung bietet.

Externe Grafikkarte

Die Eve-Community hatte allerdings Großes vor mit dem kompakten Convertible und die beiden USB Typ-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3-Unterstützung sind auf der linken Seite nicht zufällig direkt untereinander angeordnet. Somit kann eine externe Grafikkarte, wie beispielsweise der HP Omen Accelerator, an das Eve V angeschlossen werden, womit auch aktuelle Top-Games darauf gespielt werden können und das kleine Tablet zum leistungsfähigen Arbeitsgerät wird.

Eve V Test – Akkulaufzeit

Die Eve-Community hatte eine glasklare Forderung für das Tablet und zwar sollte das Gerät mindestens eine Laufzeit von 10 Stunden bieten. Hierzu entschied man, das Eve V einen weiteren Millimeter dicker zu machen, um einen größeren Akku darin verbauen zu können.

Daher steckt im Eve V ein Monster-Akku mit einer Kapazität von 48Wh, welcher auch größer ist als im neuen Surface Pro. Entsprechend sind auch deutlich höhere Akkulaufzeiten möglich.

Bei mittlerer Helligkeit schafften wir bei durchschnittlicher Nutzung eine Laufzeit von knapp unter 12 Stunden. Das ist ein hervorragender Wert für ein Detachable in dieser Leistungsklasse.

Aufgeladen wird das Eve V über einen der beiden USB Typ-C Anschlüsse über ein kleines Netzteil mit einem USB Typ-C zu USB Typ-C Kabel. Dadurch bleibt das Netzteil sehr universell und Ersatz ist einfach zu finden.

Der große Akku hat allerdings auch seine schlechten Seiten: Die meisten heutigen Geräte kommen mit einer Fast Charging-Funktionalität, welche zum Beispiel die ersten 50 Prozent binnen einer halben Stunde lädt. Diese gibt es beim Eve V nicht und auf eine vollständige Ladung des Akkus wartet man gut über 3 Stunden. Dafür muss man es allerdings nicht allzu häufig aufladen.

Eve V Test – Fazit

Das Eve V ist nicht perfekt. Aber von welchem technischen Gerät kann man das denn behaupten? Was wir Tester im Grunde tun können, ist lediglich, es auszuprobieren und die Fehler zu zählen.

Und diese Fehler gibt es beim Eve V. Der Kickstand ist beim neuen Surface Pro (2017) besser, die Lautstärkewippen könnten etwas leichter zu drücken sein und die Lackierung etwas widerstandsfähiger.

Und dann müssen wir diese schlechten Dinge gegen die guten Dinge abwägen, welche beim Eve V das schöne Design, die tolle Verarbeitung, die sehr gute Tastatur, die flüssige Performance, die unglaubliche Akkulaufzeit und der atemberaubende Preis sind. Und in Anbetracht der guten Dinge sehen wir nochmals die Fehler an und müssen merken, dass diese verschwindend klein sind, für das große Ganze praktisch irrelevant.

Das Eve V zeigt auf großartige Art und Weise, was ein Detachable im Jahr 2017 machen soll. Bei Eve stand der Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes im Zentrum der Entwicklung und das macht sich bemerkbar. Es ist ein großartiges mobiles Arbeitsgerät, das selbst einen Laptop-Menschen wie mich, sehr beeindruckt hat. Das Eve V zeigt dem Surface Pro, wo es lang geht.

Wenn ihr also nach einem Detachable á la Surface Pro sucht, solltet ihr euch vorher definitiv das Eve V ansehen.

> Eve V kaufen

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20 Nov 15:54

Digitale Transformation: Die wichtigsten Begriffe

Dass die Digitale Transformation die Welt umkrempelt und neben Gewinnern auch Verlierer kennt, ist hinlänglich bekannt. Doch welche Begriffe sollte jeder kennen, um mitreden zu können? Ein Glossar im Rahmen unserer Themenwoche Digitale Transformation.

App-Push-Notifications

Voraussetzung für Push-Notifications ist, dass der Nutzer eine App des Marketing treibenden Unternehmens beziehungsweise eines seiner Partner installiert hat. Daraufhin kann das Unternehmen dem Nutzer über die App Nachrichten auf das Smartphone schicken, auch wenn dieser die App nicht aktiv öffnet. Die Push-Notification erscheint auf dem Smartphone, vergleichbar mit einer SMS oder Whatsapp-Nachricht, und verlinkt üblicherweise (aber nicht zwangsläufig) auf einen Inhalt in der App. Push-Notifications aus Apps sind zu einem bedeutenden Kanal im digitalen Dialogmarketing geworden.

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Augmented Reality

Hierbei handelt es sich um eine Form der digitalen Realität. Augmented Reality ist die Bezeichnung für eine zusätzliche Realitätsebene, die über die bestehende Realität gelegt wird. Die Hololens von Microsoft bietet beispielsweise die Möglichkeit, eine solche einzublenden. Ebenso nutzen immer mehr Spiele („Pokemon Go”) die Technologie, um die kleinen Pokemons über das Smartphone und die Kamerafunktion in der realen Umwelt zu platzieren.

Autonomes Fahren

Fährt ein Objekt vollständig autonom, ist kein menschlicher Fahrer mehr erforderlich. Von der Technologie profitieren unter anderem Autos und Roboter. Um den Grad der Automatisierung zu kategorisieren, lassen sich Fahrzeuge in unterschiedliche Stufen einordnen. Die internationale Vereinigung Society of Automotive Engineers (SAE) hat diesbezüglich eine Begrifflichkeit geschaffen. Dieser folgend erstreckt sich der Grad der Automatisierung oder Autonomie von Level null („Driver only”) bis Level fünf („fahrerlos”, „Full Automation”). Ein Auto, das in letztere Kategorie passt, lässt sich als „Roboterauto“ bezeichnen. Es muss zum Beispiel auch unter widrigen Wetter- und Wegbedingungen jede erdenkliche Verkehrssituation im Griff haben und kommt ohne menschlichen Fahrer aus.

Big Data

Unter Big-Data-Analysen sind Konzepte, Verfahren, Technologien und Softwareanwendungen zu verstehen, mit deren Hilfe große Datenvolumen aus unternehmenseigenen und externen Datenquellen für qualitative und quantitative Analysen aufbereitet werden. Sechs Prozent der deutschen Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten führten im Jahr 2015 Big-Data-Analysen durch, meldete das Statistische Bundesamt im September 2017. Große Unternehmen hätten die Methoden häufiger genutzt als kleinere. Bei Großunternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten habe der Anteil bei 17 Prozent gelegen, bei mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) bei neun Prozent. Kleine Unternehmen (zehn bis 49 Beschäftigte) hätten Big Data mit fünf Prozent noch seltener gebraucht.

Blockchain

Die Blockchain-Technologie gilt als das Internet der Zukunft. Jede Blockchain besteht vereinfacht gesagt aus einer Kette von Datensätzen, die von allen Rechnern des Netzwerks verwaltet und berechnet werden. Dabei landet auf jedem angeschlossenen Computer eine Kopie der verschlüsselten Daten. Somit ist eine Fälschung oder gar Löschung der Daten de facto nicht mehr möglich. Auf diese Weise lassen sich etwa Bitcoins schnell und sicher speichern und auf ein Konto überweisen.

Customer-Journey

Wörtlich übersetzt: „Reise des Kunden”. Bezeichnet den kompletten Prozess von der ersten Aufmerksamkeit, die ein Produkt erregt, bis zum Kauf und zur Nach-Kauf-Phase. Unternehmen sind zunehmend an der Optimierung der Customer-Journey interessiert, um die Kommunikation mit dem Kunden zu optimieren und letztendlich Einfluss auf den Kaufprozess zu nehmen.

Data-Mining

Analyse großer Datenbestände und deren systematische Auswertung auf Basis statistischer Methoden. Im Bereich des Data-Minings entstehen neue Softwarelösungen und neue Berufsgruppen, die vorwiegend auf den Disziplinen Mathematik, Statistik und Informatik fußen.

Design Thinking

Am besten übersetzt mit: erfinderisches Denken, um neue Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Für viele unternehmerische Herausforderungen lassen sich tragfähige Lösungen nur dann finden, wenn Menschen verschiedener Disziplinen dafür zusammenarbeiten. Design Thinking fördert genau diese Art von Gruppenarbeit. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern und stellt eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und, im Kern, Lernen dar.

Disruption

Wenn Gewohntes von revolutionär Neuem verdrängt wird, noch dazu in hohem Tempo, spricht man von Disruption: Ein Prozess, der häufig von Ängsten begleitet wird. Bekannte aktuelle Beispiele, die im Zusammenhang mit dem Begriff genannt werden, sind Firmen wie Hulu, Amazon oder Netflix, denen es schnell gelungen ist, die Medien- und Unterhaltungsindustrie zu verändern. Die Digitalisierung ermöglicht neue Angebote, die mit dem Gewohnten konkurrieren. In einer funktionierenden Marktwirtschaft kann sich in der Regel das günstigere und/oder bessere Produkt behaupten. Auch in der analogen Wirtschaft gab es in der Vergangenheit eine Reihe disruptiver Ereignisse, etwa die Entwicklung des Automobils, das das Pferdefuhrwerk verdrängte.

6 Fragen, die sich jedes Unternehmen in der Digitalisierung stellen sollte

Nutze ich effiziente Software?

1. Haben meine Mitarbeiter mobil Zugriff auf wichtigste Unternehmensdaten wie CRM, ERP und Business Intelligence?

2. Gibt es ein Software-Tool wie Slack, mit dem die interne Kommunikation effizienter werden kann?

3. Für welche Dinge wird im Unternehmen Microsoft Excel eingesetzt? Gibt es eine bessere Software?

4. Gibt es On-Premise-Lösungen, die in eine Public Cloud ziehen könnten?

(Foto: © Rawpixel.com Adobe Stock)

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Industrie 4.0

Gemeint ist die vierte industrielle Revolution. Nach der Mechanisierung, der Elektrifizierung und der Automatisierung folgt nun die Digitalisierung. Maschinen und deren Baugruppen werden untereinander und mit ihrem Umfeld digital vernetzt. Diese Vernetzung hat zum Ziel, Prozesse zu vereinfachen und zu optimieren – und dadurch die Wertschöpfungskette zu maximieren.

Predictive Maintenance

Die vorausschauende Instandhaltung oder Predictive Maintenance informiert im Idealfall vor dem Ausfall eines Bauteils darüber, dass dieses gewartet oder ersetzt werden muss. Um dies zu ermöglichen, werden die Daten einzelner Baugruppen systematisch aufgezeichnet und analysiert. Hierzu sind verschiedene Messgrössen nötig, um sich ein klares Bild über die einzelnen Baugruppen zu verschaffen. Dies wiederum erfordert ein kontinuierliches Lernen.

Smart Factory

Bei der digitalen Fabrik handelt es sich um eine Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren. Hierdurch soll es keine ungeplanten Maschinenstillstände mehr geben und Ressourcen sollen optimal genutzt werden. Das Ziel: Der Kunde erhält ein Tool, das eine kostenoptimierte Instandhaltung ermöglicht. Das heißt, die Maschine soll nur dann stehen, wenn dies geplant und kalkuliert wird.

20 Nov 15:53

DJI vergisst TLS-Schlüssel und Firmwarekeys auf Github

DJI reiht sich ein in die unrühmliche Liste von Unternehmen mit ungeschützten S3-Buckets und privaten Zertifikaten auf Github. Betroffen von dem Leak sind Führerscheindaten, Reisepässe und Flug-Logs.

Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat über mehrere Jahre hinweg vertrauliche Informationen in seinem Github-Repository verraten. Unter den Informationen waren ein privates Wildcard-Zertifikat für *.dji.com. Auch zahlreiche Kundeninformationen sollen verraten worden sein – diese allerdings in einem unzureichend gesicherten S3-Bucket.

Angreifer hätten das Wildcard-Zertifikat nutzen können, um legitim aussehende Kopien von DJIs Website aufzusetzen. Diese hätten zum Beispiel für eine Phishing-Kampagne genutzt werden können. Außerdem hätte der verschlüsselte Webseitentraffic mitgeschnitten und entschlüsselt werden können.

Gefunden wurden die Informationen vom Sicherheitsforscher Kevin Finisterre in einem Github-Repo von DJI. Neben dem Zertifikat fanden sich dort AWS-Schlüssel für Amazons Cloudinfrastruktur und ein AES-Schlüssel, der angeblich zum Code-Signing genutzt wurde. Seine Ergebnisse hat er in einem 18-seitigen PDF veröffentlicht.

Unverschlüsselte Fluglogs und Ausweiskopien im Netz

Finisterre beschreibt das Ausmaß der veröffentlichten Daten wie folgt: „Ich habe unverschlüsselte Fluglogs gesehen, Scans von Pässen, Führerscheinen und Personalausweisen.“ Immerhin wurden in jüngster Zeit offenbar einige zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung getroffen, wobei auch diese nach dem Stand der Technik unzureichend sind: „Es sollte angemerkt werden, dass neuere Logdateien und andere persönliche Daten mit einem statischen OpenSSL-Passwort gesichert wurden, so dass zumindest einige der Daten theoretisch zumindest etwas vor neugierigen Augen geschützt wurden“.

DJI wollte dem Hacker nach dessen Angaben im Rahmen eines Bug-Bounty-Programms zunächst rund 30.000 US-Dollar zahlen. Doch nach Auseinandersetzungen über ein Verschwiegenheitsabkommen entschied Finisterre sich, seine Erkenntnisse öffentlich zu machen. DJI gestand die Sicherheitsprobleme auch auf Anfrage von The Register ein und arbeitet nach eigenen Angaben mit Sicherheitsexperten zusammen, um die Probleme vollständig zu lösen. Das kompromittierte Zertifikat wurde bereits ausgetauscht.