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30 Nov 14:25

How to use Windows 10 Quick Assist to remotely troubleshoot PC problems

by Cale Hunt

You can use Quick Assist in Windows 10 to remotely help someone with a PC problem.

Have you ever had a friend or family member ask you for help setting something up on their PC? Maybe they asked you why it's not running properly, or maybe they were unsure why a program wouldn't install. In any case, if you aren't able to meet them in person, the Windows 10 Quick Assist feature allows you to remotely access their Windows 10 PC. This feature gives you full control, so you can quickly work your magic on their device.

22 Nov 19:59

Zwei Versicherungen müssen nur einmal zahlen

by Udo Vetter

Wenn man „zufällig“ zwei Versicherungen hat, kann man dann auch bei einem Schaden doppelt abrechnen? Was nach einem schlauen Plan klingt, ist in Wirklichkeit keine gute Idee. In einem aktuellen Fall wies das Oberlandesgericht Oldenburg jetzt die Forderung eines Mannes ab, der einen Brandschaden von 40.000 Euro doppelt erstattet haben wollte.

Der Kläger hatte zwei Hausratspolicen. Dementsprechend wollte er seinen Schaden auch von beiden Versicherungen erstattet haben. Allerdings kam die Doppelversicherung durch einen Zufall heraus. Ebenso, dass der Mann schon mehrere Schäden gemeldet hatte. Den Versicherungen hatte er aber in diesen Fällen bestätigt, dass es keine weitere Versicherung gibt.

Nun durften beide Versicherungen die Leistung komplett verweigern, dann nach Meinung der Richter spricht vieles für eine gezielte Täuschung. Aber auch wenn keine Täuschung beabsichtigt sei, müsse stets nur der tatsächlich eingetretene Schaden erstattet werden. Entweder von einer Versicherung oder anteilig durch beide. Keinesfalls könne ein Versicherter mit der Zahl seiner Policen auch seine Ersatzansprüche vervielfachen (Aktenzeichen 5 U 18/17).

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22 Nov 19:59

Beim Online-Shopping sollen virtuelle Grenzen fallen

by Udo Vetter

Die EU möchte Geoblocking im Online-Handel weitgehend unterbinden. Ab dem Herbst nächsten Jahres sollen Verbraucher beliebige Waren und Dienstleistungen innerhalb der ganzen EU ebenso online einkaufen können wie zu Hause. Die Verbraucher dürfen nicht länger auf Webseiten mit nationalen Angeboten umgelenkt oder mit ungerechtfertigten Hindernissen konfrontiert werden.

So ist es künftig untersagt, dass Online-Händler ihre Kunden auffordern, mit einer in einem anderen Land ausgestellten Kreditkarte zu zahlen. Weitere Konstellationen führt die EU-Kommission auf:

1. Der Verkauf von Waren ohne physische Lieferung

Beispiel: Ein belgischer Kunde möchte einen Kühlschrank kaufen und findet das beste Angebot auf einer deutschen Website. Der Kunde ist berechtigt, die Ware zu bestellen und beim Händler abzuholen oder die Lieferung selbst zu organisieren.

2. Verkauf von elektronisch erbrachten Dienstleistungen

Beispiel: Eine bulgarische Kundin möchte Hosting-Services für ihre Website von einem spanischen Unternehmen kaufen. Sie wird nun Zugang zu diesem Service haben, sich registrieren und diesen Service kaufen können, ohne zusätzliche Gebühren im Vergleich zu einem spanischen Verbraucher bezahlen zu müssen.

3. Der Verkauf von Dienstleistungen, die an einem bestimmten physischen Ort erbracht werden

Beispiel: Eine italienische Familie kann eine Reise direkt zu einem Vergnügungspark in Frankreich kaufen, ohne auf eine italienische Website weitergeleitet zu werden.

Die Regelungen treten in neun Monaten in Kraft. Die Übergangsfrist soll es Händlern ermöglichen, ihre Angebote anzupassen.

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22 Nov 19:59

You're not a hustler. You're a bull-shitter

22 Nov 19:58

Simbabwe: Parlamentspräsident verkündet Rücktritt von Robert Mugabe

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Bis zuletzt hatte sich Robert Mugabe geweigert, auf sein Amt zu verzichten. Nun verkündet Simbabwes Parlamentspräsident, der Präsident habe seinen Rücktritt erklärt.
22 Nov 19:58

Bundeswahlleiter: Neuwahlen sollen am 24. Dezember stattfinden

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
Berlin (dpo) - Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für Neuwahlen bereits auf Hochtouren: Wie Bundeswahlleiter Georg Thiel heute mitteilte, steht der 24. Dezember 2017 bereits als möglicher Wahltag fest. Dies sei verfassungsrechtlich der einzige zulässige Termin. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
22 Nov 19:46

Das Elend der Klimapolitik

by Admin

Bonn. Die Klimakonferenzen der UNO sind fester Bestandteil des Vorweihnachtsprogramms: Immer im November oder Dezember treffen sich Tausende von Regierungsvertretern und Diplomaten, um zwölf Tage lang über die Bekämpfung der Erderwärmung zu beraten. Begleitet werden sie jeweils von Zehntausenden von Journalisten und Aktivisten, die die spröden Tagungen zu einem Spektakel machen – die einen mit Sondersendungen, die anderen mit Sondereinlagen: So sangen dieses Jahr in Bonn einige Demonstranten die amerikanische Delegation mit einem Lied gegen den «klimaskeptischen» US-Präsidenten nieder: «Du behauptest, du seist Amerikaner, aber wir sehen deine Gier», bekam die Delegierten-Crew von Donald Trump zu hören.

Die diesjährige Konferenz, die offiziell bis gestern dauerte, stand unter dem Vorsitz des Inselstaats Fidschi. Staatschef Frank Bainimarama hatte an der Eröffnung für Fünf-vor-zwölf-Stimmung gesorgt: «Dies ist der Augenblick der Wahrheit.» Es seien «harte Entscheidungen» gefordert. Man müsse «mit allen vorhandenen Mitteln» eine Antwort auf den Klimawandel geben.

150 Milliarden Euro

Ziemlich alle Mittel hat in den letzten Jahren Deutschland eingesetzt, das trotz des Vorsitzes Fidschis Austragungsort der Konferenz war – dem Südpazifik-Staat fehlten die Kapazitäten, um 25 000 Teilnehmer unterzubringen. Die Deutschen haben sich den Kampf gegen die Erwärmung schon 150 Milliarden Euro kosten lassen. Weite Landstriche sind geprägt von Windrädern und frei stehenden Solaranlagen, die mithilfe von Fördergeldern erstellt worden sind. Kein anderes Land hat verglichen mit seiner Grösse Alternativstrom so stark gefördert. Deutschland gilt als Vorbild, wie der Mensch dank politischen Willens das Klima steuern kann.

Allerdings hat das Image kurz vor der Bonner Konferenz arge Kratzer bekommen: Im Oktober gab das Bundesumweltministerium bekannt, dass die Klimaziele Deutschlands für 2020 weit verfehlt werden. Der Ausstoss an Kohlendioxid (CO2) geht bis dann nicht um 40 Prozent gegenüber 1990 zurück, sondern nur um 32,5 Prozent oder weniger. Eine Abnahme um über 30 Prozent klingt nach viel. Die CO2-Produktion in Deutschland war aber schon 2005 um 21 Prozent gegenüber 1990 zurückgegangen, was vor allem auf den industriellen Zusammenbruch in Ostdeutschland nach dem Mauerfall zurückzuführen war. In den letzten zehn Jahren hat der CO2-Ausstoss nur noch um neun Prozent abgenommen – obwohl in dieser Zeit die meisten der 30 000 Windanlagen und Millionen Solarpanels aufgestellt worden sind.

Inzwischen hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel eingestanden, vom Erfolgspfad abgekommen zu sein: «Wir sind ein grosses Stück davon entfernt, es geht um Arbeitsplätze und bezahlbare Energie», sagte die einstige «Klimakanzlerin» am Mittwoch in Bonn. Noch im Wahlkampf hatte sie das Gegenteil versprochen: «Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40-Prozent-Ziel einhalten», sagte Merkel an einer Veranstaltung.

Deutschland ist kein Einzelfall. Viele europäische Länder verfehlen ihre Klimaziele. Im Oktober haben auch die Niederlande verkündet, die angestrebte CO2-Reduktion bis 2020 nicht zu erreichen. Schon im April ist bekannt geworden, dass die Ziele von Irland nicht realistisch sind. Zuvor war ein Bericht zweier Umweltorganisationen zum Schluss gekommen, dass nur drei der 28 EU-Staaten auf Kurs des Klimaabkommens von Paris seien. Der Bericht zählte nebst Schweden und Frankreich auch Deutschland zu den erfolgreichen Ländern, ausgerechnet. Man muss von Schönfärberei sprechen.

Die Schweiz hat ihr Reduktionsziel für 2008–2012 im Rahmen des Kyoto-Protokolls formell zwar erreicht: acht Prozent weniger CO2-Ausstoss als 1990. Möglich war das aber nur dank der Anrechnung vieler Emissionszertifikate, die im Ausland gekauft wurden. Bis 2020 soll der CO2-Ausstoss der Schweiz nun um 20 Prozent tiefer als 1990 liegen. Auch das bekommt das Land nur hin, wenn es Kompensations-Massnahmen im Ausland veranlasst und finanziert.

In Deutschland zeigt man sich jedenfalls konsterniert darüber, bei den Klimazielen bis 2020 zu scheitern. «Aber natürlich schluckt man, wenn man die Zahlen sieht», sagte der zuständige Staatssekretär Jochen Flasberth der Süddeutschen Zeitung – um gleich den Mahnfinger zu heben: Es gebe «einen ganz grossen Unwillen zu tief greifenden Strukturveränderungen». Die Angst vor «Populisten» sei den «notwendigen Entscheidungen» im Weg gestanden. Es brauche nun «einen konsequenter Einstieg in den Kohleausstieg», forderte Flasberth, der früher Umweltaktivist war.

Unzuverlässiger «Flatterstrom»

Der Diplom-Volkswirt sagte aber nicht, wie sehr ökonomische und physikalische Gegebenheiten seinen Forderungen entgegenstehen: Wind- und Solarenergie sind in Deutschland vordergründig eine Erfolgsgeschichte. Sie machen mittlerweile über ein Viertel der Stromproduktion aus. Allerdings sind Durchschnittswerte kaum von Bedeutung. Entscheidend ist, ob zu jedem Zeitpunkt genug Strom vorhanden ist. Nachgefragt wird dieser vor allem im Winter. Dann aber kommt insbesondere von Solarpanels wenig bis gar keine Leistung. Allgemein ist die Produktion von Solar- und Windenergie stark vom Wetter abhängig. Man spricht deshalb von «Flatterstrom». So schwankten im letzten Januar die täglichen Anteile von deutschen Wind- und Solarstrom zwischen 41,3 Prozent und 2,5 Prozent (siehe Grafik).

An Tagen wie beispielsweise dem 24. Januar 2017 herrscht in Deutschland «Dunkelflaute»: Die Sonne scheint nicht, und der Wind weht kaum. Reservekraftwerke müssen dann jeweils einspringen. Grob gesagt, muss für jedes Kilowatt installierter Solar- und Windleistung ein Kilowatt «Backup»-Leistung bereitstehen. Denn Speicher für Energie aus Elektrizitätswerken, etwa in Form von Pumpspeicher-Stauseen, fehlen in Deutschland weitgehend. Auch Batterien kommen für die Speicherung im grossem Mass technologiebedingt nicht infrage.

Die notwendige Reserve-Leistung kommt überwiegend von Kohlekraftwerken, zum Teil auch von Gas- und Atomkraftwerken. Deutschland will aber bis 2022 ganz aus der Atomenergie aussteigen und alle acht AKW, die noch am Netz sind, abstellen. In Zukunft wird das Land darum noch stärker auf Kohlestrom angewiesen sein. Bestehende Kohlemeiler müssen weiter in Betrieb gehalten werden, mit entsprechendem CO2-Ausstoss. Ansonsten drohen Stromlücken und folglich wirtschaftliche Nachteile.

Kohlekraftwerke kann man aber nicht kurzfristig an- und abstellen. Auch als Reserven müssen sie darum durchgehend am Netz bleiben. Das führt in Deutschland regelmässig zu massiven Stromüberschüssen. Immer mehr kurzfristige Schwankungen destabilisieren das Elektrizitätsnetz. Bei Stromüberfluss, wenn etwa viel Wind geht, bezahlt Deutschland den Verbrauchern mitunter sogar Geld, dass sie Elektrizität abnehmen. Während des Herbststurms Herwart Ende Oktober gingen die Negativpreise bis 8,3 Cents pro Kilowattstunde hoch. Dabei zahlen die deutschen Stromkunden schon für die Produktion jeder Kilowattstunde Strom 6,9 Cents Förderabgabe. Die Allgemeinheit kommt so oft doppelt zur Kasse: einmal für die Erzeugung von Strom, ein zweites Mal für dessen Vernichtung.

Ausserhalb Europas sieht es noch düsterer aus mit der Erreichung der Klimaziele. Zwar ist der weltweite CO2-Ausstoss in den letzten Jahren etwas weniger schnell gewachsen als zuvor – kaum aber wegen Klimaschutzmassnahmen, sondern wegen des gebremsten Wachstums in Schwellenländern wie China. Geht es mit der Wirtschaft dort wieder stärker voran, wird auch die CO2-Produktion weiter steigen. Von einer deutlichen Abnahme des weltweiten Ausstosses, wie es das Abkommen von Paris für die kommenden Jahrzehnte vorsieht, ist die Welt meilenweit entfernt.

Es treffen zwar immer wieder gut klingende Absichtserklärungen auch von ausserhalb Europas ein. Dabei geht es meist aber nur um einen langsameren Anstieg des Ausstosses, nicht um einen Rückgang. China, das 30 Prozent des CO2 in die Luft lässt, hat zwar bekannt gegeben, dass es seinen Ausstoss ab 2030 senken will. Konkret hat es aber nur beschlossen, ab dann die CO2-Menge relativ zur Wirtschaftsleistung zu verringern. Der Ausstoss in absoluten Zahlen steigt bei wachsender Wirtschaft mutmasslich weiter.

Fossile Brennstoffe dominant

Auch Indien, das ebenfalls zu den grössten CO2-Produzenten gehört, will ab 2030 nur die Intensität der Emissionen verglichen mit der Wirtschaftskraft verringern, nicht den absoluten Ausstoss. Indonesien, das zu den global zwölf grössten Emittenten gehört, will seine CO2-Produktion bis 2030 zwar um 29 Prozent verringern – aber nur gegenüber der ursprünglich erwarteten Zunahme. Gemäss eines Berichts des US-Weltressourceninstituts verfehlt Indonesien voraussichtlich auch dieses Ziel. Amerika als zweitgrösster CO2-Emittent verabschiedet sich nach der Kündigung des Paris-Abkommens durch Donald Trump möglicherweise ganz aus dem Klimaschutz.

Heute erfolgt die Energieversorgung der Welt zu über achtzig Prozent durch fossile Brennstoffe. Die Nutzung von Kohle, Öl und Gas ist aber zwangsläufig mit dem Ausstoss von CO2 verbunden. Selbst wenn bei Verbrennungen alle Luftschadstoffe aus der Abluft herausgefiltert werden, entweicht immer eine bestimmte Menge an Kohlendioxid. Technische Fortschritte ermöglichen zwar eine immer bessere Nutzung fossiler Brennstoffe. Aber solche Effizienzgewinne sind viel zu gering, als dass sie einen Totalausstieg in wenigen Jahrzehnten ermöglichen.

Die Verwendung fossiler Brennstoffe innert nur weniger Jahrzehnten zu stoppen, wie im Namen des Klimaschutzes gefordert, ist darum kaum denkbar ohne massive Einbrüche der Wirtschaftsleistung und der Landwirtschaftsproduktion. Selbst wenn alternative Energieformen bereitstünden, die ökologisch und ökonomisch tauglich wären, könnte deren Nutzung kaum so rasch wie nötig hochgefahren werden. Die erneuerbaren Energien machen derzeit nur 13 Prozent der Weltversorgung aus. Davon entfällt der Grossteil auf Biotreibstoffe und Wasserkraft. Die öffentlich hoch gehandelten Solar-, Wind- und Geothermie-Energien sind mit 1,5 Prozent praktisch bedeutungslos.

Es ist das Elend der Klimapolitik: Soll der Ausstoss von Klimagasen schneller abnehmen, als es der technologische Fortschritt erlaubt, geht das praktisch immer auf Kosten der Wirtschaftsleistung. Einen Zusammenbruch der Wirtschaft und den Einbruch des Wohlstands wird die Bevölkerung aber in keinem Land hinnehmen – allen Konferenzen zum Trotz.

Der Beitrag erschien zuerst in der Basler Zeitung hier

22 Nov 19:46

Airline haftet für Sicherheit beim Ein- und Ausstieg

by Udo Vetter

Fluggesellschaften haften auch, wenn sich ein Passagier beim Ein- oder Aussteigen auf der Fluggastbrücke verletzt. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Die Vorinstanzen hatte die Klage eines Reisenden noch abgewiesen. Der Mann war beim Einstieg ins Flugzeug in Düsseldorf auf einer durch Kondenswasser feuchten Stelle ausgerutscht und hatte sich die Kniescheibe gebrochen.

Die Schutzvorschriften über den Flugverkehr (Montrealer Übereinkommen) gelten laut dem Urteil für den kompletten Einsteigevorgang. Dieser umfasse jedenfalls das Besteigen einer Flugzeugtreppe oder das Gehen über eine Fluggastbrücke. Die Fluggastbrücke berge wegen des konstruktionsbedingt fehlenden Handlaufs, des von der Höhe und Lage des Flugzeuges abhängigen Gefälles und der durch die Temperaturunterschiede höheren Gefahr von Kondenswasser besondere Risiken. Vor diesen Risiken solle der Reisende umfassend geschützt werde (Aktenzeichen X ZR 30/15).

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22 Nov 19:39

Cross-Head, Cross-Point, Cruciform, Square Drive Screws and Drivers

22 Nov 19:15

Google collects cell tower info even if location services are disabled

22 Nov 19:15

Germany's FlixBus to Take on Greyhound in the United States

22 Nov 19:15

Frauen-Aktivistin erfindet Sex-Überfall auf Wiesn-Heimweg

by Ramona Weise
Eine Mitarbeiterin der „Aktion Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ hatte behauptet, auf dem Heimweg vom Oktoberfest überfallen und sexuell missbraucht worden zu sein. Dies hat sie aber wohl erfunden.
22 Nov 11:38

Session-Replay: Viele beliebte Webseiten zeichnen jegliche Texteingabe auf

Session-Replay: Viele beliebte Webseiten zeichnen jegliche Texteingabe auf

Mit einer Technik namens Session-Replay lassen sich Texteingaben auf Webseiten in Echtzeit erfassen, während sie passieren. Diese Daten werden oft an Drittwebseiten zum Zwecke der Besucheranalyse übermittelt.

22 Nov 11:37

Angela Merkel: Königsmörder muss sie nicht fürchten

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Katharina Schuler
Angela Merkel will im Fall einer Neuwahl erneut antreten. Euphorie löst das in ihrer Partei nicht aus. Aber auch keinen Widerstand. Warum eigentlich nicht?
22 Nov 11:37

Alkoholkonsum: Schnaps macht sexy, aber aggressiv

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Sven Stockrahm
Forscher haben untersucht, wie Alkohol die Stimmung beeinflusst und wer eher wovon trinkt. ZEIT-ONLINE-Leser waren an der Studie beteiligt.
22 Nov 10:20

Ketamine lifts rodents' mood only if administered by male researchers

21 Nov 16:25

So holst du mehr aus deinem Jahresgespräch heraus

Planlos und ohne Agenda ins Jahresgespräch gehen? Sinnvoll ist das nicht. Wir verraten, worüber ihr euch vorher Gedanken machen und welche Fragen ihr eurem Vorgesetzten stellen solltet.

Das jährlich stattfindende Mitarbeitergespräch ist ein wichtiges Instrument für Angestellte, um vom Vorgesetzten eine Rückmeldung zu getaner Arbeit und dem persönlichen Entwicklungsstand einzuholen. Doch mindestens genauso wichtig ist es, aus dem Gespräch wichtige Schlussfolgerungen für das kommende Jahr zu ziehen – im besten Fall so konkret wie möglich: fünf Ratschläge, die euch helfen, mehr aus dem Jahresgespräch herauszuholen.

Das Jahresgespräch: Schwammige Aussagen vermeiden und neue Ziele stecken

Mehr aus dem Jahresgespräch herausholen. (Foto: Shutterstock-Marvent)

1. Die eigene Rolle im Unternehmen thematisieren

Ein bisschen Marketing hier, ein bisschen Texten da und daneben noch etwas Kundenservice am Telefon – im Arbeitsalltag können viele zusätzliche Aufgaben anfallen, die anfangs gar nicht klar formuliert waren. Das muss per se gar nichts Schlimmes sein, allerdings darf dadurch nicht die eigentliche Mission verwässert werden und ein Gefühl der Kopflosigkeit entstehen. Versucht einmal eure Position in einer kurzen Jobbeschreibung zusammenzufassen – gerne im 140-Zeichen-Stil der Twitter-Bio. Wer darin zum „Mädchen für alles“ wird, könnte zukünftig Probleme mit aufkommenden Zuständigkeiten bekommen.

Auch um die tatsächlichen Kompetenzen und Verantwortungen scharf zu zeichnen, ist es sinnvoll über die eigene Rolle im Unternehmen zu sprechen – es gibt einen klaren Unterschied zwischen einem Assistenten, einer Fachkraft, einem Teamleiter und einem Bereichsleiter. Ist deine Rolle wirklich immer so klar?

2. Feedback zu einem konkreten Projekt einholen

Du hast viel Zeit und Engagement in ein Projekt gesteckt und es in diesem Jahr abgeschlossen – jedoch fehlt dir bisher ein klares Feedback, ob dein Vorgesetzter mit dir und der Umsetzung zufrieden war? Dann nutz die Möglichkeit und sprich das Thema im Jahresgespräch an: Gilt das Projekt hinlänglich als Erfolg oder Misserfolg? Was lief in den Augen des Arbeitgebers besonders gut und was ist verbesserungswürdig? Gibt es Möglichkeiten, die Qualität der eigenen Arbeit dahingehend zu verbessern? Welche Möglichkeiten wären das?

Sollte das Feedback den Rahmen des jährlichen Mitarbeitergesprächs sprengen, verständigt euch auf einen weiteren Termin. Es kann auch sinnvoll sein, den Punkt vor dem Gespräch offiziell auf die Agenda setzen zu lassen – so, dass beide Seiten gut vorbereitet sind. Kein Feedback zu getaner Arbeit zu erhalten, dürfte langfristig an der eigenen Motivation nagen.

3. Wünsche für das nächste Jahr äußern

Wenn es etwas geben würde, das du im kommenden Jahr verändern oder das du überhaupt gerne einmal machen würdest – was wäre das? Formuliere im Jahresgespräch deine Vorstellungen, wie du das Unternehmen im kommenden Jahr noch besser unterstützen kannst – ergänzend zu den bisherigen Aufgaben. Dabei gilt es allerdings nicht zu forsch vorzugehen. Es ist wenig sinnstiftend direkt konkrete Forderungen zu stellen. Vielmehr solltet ihr mit guten Argumenten für eure Idee werben. Beispielsweise könntet ihr aufbauend auf das Feedback-Gespräch Fort- oder Weiterbildungen anregen, die euch und dem Unternehmen weitere Fähigkeiten und Wissen einbringen.

Gleichzeitig solltet ihr aber auch eurem Vorgesetzten eine konkrete Aussage entlocken, was er sich von euch im kommenden Jahr wünscht – insofern er seine Vorstellungen nicht bereits von alleine gestellt hat.

4. Feste Ziele für das kommende Jahr ausmachen

Vermeidet auf jeden Fall, dass am Ende des Mitarbeitergesprächs nur schwammige Aussagen im Raum stehen bleiben. Einigt euch auf konkrete Zielstellungen, die ihr gemeinsam im Auge behaltet. Zum einen richtet sich danach euer Tagwerk im kommenden Jahr, zum anderen können die festgelegten Ziele im nächsten Mitarbeitergespräch auch als Maßstab hinzugezogen werden. Achtet auch darauf, dass die Ziele wirklich zumutbar sind. Ist es sinnvoll im Monat zehn Verkäufe zu garantieren oder sich eher auf drei Verkäufe mit einem höheren Volumen zu fokussieren? Deine Ziele für das kommende Jahr, stellen im Endeffekt deine Mission dar. Ein Mitarbeiter ohne Mission, wird nur selten zu Höchstleistungen auflaufen.

5. Dokumentiere die Vereinbarungen

Sobald eure Position, eure Aufgaben, eure Wünsche und eure Ziele besprochen wurden, kann es nicht schaden, die Punkte auch schriftlich festzuhalten. Ein solches Dokument hilft euch vor allem auch eure Vereinbarungen im kommenden Jahr nicht aus den Augen zu verlieren und dient als Checkliste für das nächste Mitarbeitergespräch.

Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: Weihnachtsgeld – Wie viele Deutsche es bekommen – und wer häufiger leer ausgeht

21 Nov 16:25

The Moral Bankruptcy of Manipulating Human Psychology to Turn Users into Addicts

21 Nov 16:15

Linus Torvalds explodiert: "Manche Sicherheitsleute sind verfickte Idioten"

Linus Torvalds explodiert: "Manche Sicherheitsleute sind verfickte Idioten"

Der Ton auf der Kernel-Mailingliste ist mal wieder eskaliert. Linux-Chef Torvalds belegte Sicherheitsleute mit deftigen Schimpfwörtern, nachdem Google-Entwickler Kees Cook versucht hatte, Sicherheitspatches bei ihm einzureichen.

21 Nov 16:11

Microsoft Testing New MacOS Spotlight-like Search UI for Windows 10

by Mehedi Hassan

Windows 10 is getting a brand new immersive search experience with Redstone 4, coming early next year.

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21 Nov 16:10

Europäische Kommission: EU will Spritverbrauch von Autos direkt messen

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet -
Ab 2020 sollen eingebaute Messgeräte nach Plänen der EU-Kommission den Verbrauch aller neuen Pkw erfassen. Die Technik könnte helfen, Manipulationen zu verhindern.
21 Nov 16:10

Apple arbeitet am Micro-LED-Display für Apple Watch

Micro-LED-Bildschirme sollen noch heller sein als die aktuellen OLED-Displays. Apple will diese in bald in die Apple Watch einbauen.
21 Nov 16:10

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger : "Das Scheitern hat mich enttäuscht"

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Angelika Finkenwirth
Eine Jamaika-Koalition hätte ein Projekt des Aufbruchs werden können, sagt die ehemalige FDP-Justizministerin. Für das Scheitern macht sie Angela Merkel verantwortlich.
21 Nov 16:08

Google translates German “halb zwei” to French “deux heures et demie”: 1h off

21 Nov 16:08

Aus der Tiefe: Wasser für Wedel

ID Möller Ein Rohrleitungsnetz für die Stadt
21 Nov 16:04

IT-Vorbild Estland: Was wir von der baltischen Republik lernen können

In der Grundschule wird programmiert, die Steuererklärung online eingereicht: Mit einer digitalen Ausrichtung ist Estland zum europäischen IT-Vorbild mutiert. Was können wir von den Balten lernen?

„Ich habe den besten Job der Welt, ich darf den ganzen Tag mit Lego spielen.“ Rasmus Kits grinst zufrieden. Der Mann mit dem buntgestreiften Pullover verschränkt die Arme und blickt von seinem Schreibtisch aus auf das Treiben vor sich: Acht- und Neunjährige wuseln um die Tische herum, greifen in die Kästchen mit den Legosteinen, blicken auf ihre iPads, bauen die Steine an und holen sich neue.

Was nach Spielgruppe klingt, ist tatsächlich Unterricht. Kits ist Lehrer an der Tallinna XXI. Kool, der größten Schule der estnischen Hauptstadt, und lehrt Robotik in der dritten Klasse. Mit den Legos fertigen die Kinder eigene kleine Roboter. „Für sie ist das nur ein Spiel“, sagt der Lehrer mit Blick auf seine Schüler. Aber nebenbei lernen sie programmieren. Und zwar nicht textbasiertes, sondern graphisches: Auf den Tablets sehen sie in Bildern, wie sie den Roboter bauen müssen, damit er funktioniert.

Estland: Digitale Früherziehung

Dass schon Schüler mit technischen Geräten experimentieren, das ist in Estland Alltag. Die baltische Republik setzt auf digitale Früherziehung: Kinder sollen ein Verständnis davon erlangen, worauf sie im Netz achten müssen oder wie eine App funktioniert. Das Motto: Digital first. Diese Idee deutet sich nicht nur in der Bildungspolitik an, sie zeigt sich in Estland überall.

Robotik-Klasse in Estland: Die Schüler der dritten Klasse lernen grafisches Programmieren mit Hilfe von Lego-Robotern. (Foto: t3n)

Der baltische Staat bietet eine Wlan-Abdeckung von 99 Prozent, die Verwaltung funktioniert ohne Papier, die Esten können mit ihrer ID-Karte alle Behördengänge online erledigen. Sogar Ausländer können dank der E-Residency heute digitale Staatsbürger in Estland werden und die bürokratischen Vorteile nutzen. Mit diesem Ansatz hat sich Estland einen Namen als digitaler Vorreiter gemacht – in ganz Europa. Nicht schlecht für ein Land mit der Einwohnerzahl von München.

Wer herausfinden will, warum der baltische Staat die großen Nationen abhängt, der muss bei Robert Krimmer vorbeischauen. Der Österreicher sitzt in einem Büro im Süden Tallinns, in einem Regal stehen Bücher und mehrere Packungen Manner, auf dem Schreibtisch der Desktop und stapelweise Papier. Krimmer arbeitet als Professor für E-Governance an der Technischen Universität in Tallinn, er beschäftigt sich hauptberuflich mit der Digitalisierung des Landes. „In Estland geht es nicht darum, Dinge zu verunmöglichen, wie das eben der deutsche Ansatz ist“, sagt der Wissenschaftler. Der baltische Staat probiert erst einmal aus und versucht sich im Digitalen. Erst wenn etwas nicht so funktioniert wie geplant, handelt er.

Ein Beispiel dafür ist die elektronische ID-Karte. Mit der können die Esten alle bürokratischen Vorgänge online abwickeln: Sie können ihre Steuererklärung digital einreichen, den Führerschein verlängern, online wählen, sogar Verträge untereinander abschließen. Durch die digitale Identität soll Betrug so gut wie unmöglich sein. Um die Vorteile davon zu verdeutlichen, bemühen die Esten gerne die Krankengeschichten des estnischen Politikers Edgar Savisaar und des Rennfahrers Michael Schumacher.

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Savisaar kam 2015 ins Krankenhaus, etliche Ärzte schauten sich seine Krankenakte an – obwohl sie nicht dazu befugt waren. Dank der ID-Karte ließ sich nachvollziehen, wer unerlaubterweise Einblick genommen hatte, die entsprechenden Ärzte wurden bestraft. Als dagegen die Krankenakte von Schumacher an die Öffentlichkeit gelangte, ließ sich der Schuldige nicht finden. Was die Esten damit ausdrücken wollen: „Nur weil etwas ausschließlich auf Papier verfügbar ist, heißt das nicht, dass der Datenmissbrauch nicht trotzdem passiert“, erklärt Krimmer.

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Estland und die Probleme mit der ID-Karte

Dass es auch Nachteile der völligen Digitalisierung gibt, wurde ausgerechnet kurz vor der Regionalwahl deutlich. Ein Sicherheitsleck in der ID-Karte machte weltweit Schlagzeilen. Mit der Lücke könnten Hacker theoretisch an die Daten von 760.000 Personen gelangen. Die estnischen Behörden beruhigten: Noch sei kein Fall von Datenklau bekannt. Als im November immer noch keine Lösung gefunden war, fror die Regierung die Onlinefunktion der ID-Karten vorläufig ein.

„Wer IT-Anwendungen aber ausprobiert, der sieht oft den Nutzen.“ 

Trotzdem halten die Esten an ihrem System fest. Robert Krimmer hat dafür eine einfache Begründung: Wer immer nur über IT-Anwendungen spreche, sie aber nicht ausprobiere, denke immer darüber nach, was alles schief gehen können. „Wer IT-Anwendungen aber ausprobiert, der sieht oft den Nutzen“, so der Professor. So ist es auch in Estland: Zwar sind die ID-Karten anfällig, aber sie sind eben im Alltag auch sehr hilfreich.

Das Prinzip dahinter lernen auch die Kinder in der Robotik-Klasse von Rasmus Kits: Learning by doing. Ein Prinzip, das sich auch andere Länder von Estland abgucken sollten.

Warum es in Estland auch Gründer einfacher haben, was es mit den Estcoins auf sich hat und wie die Digitalisierung in dem baltischen Staat mit Mozart und Österreich zusammenhängt, das erklären wir ausführlich in der t3n 50. Zur ganzen Geschichte und zum Heft geht es hier. 

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21 Nov 16:04

AWS, Azure oder Google Cloud: Eine ausführliche Analyse aus Management-Sicht

Public-Cloud-Lösungen haben rasant an Bedeutung gewonnen und bieten zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Mit einer durchdachten Cloud-Strategie kann ein Umzug in die Cloud lukrativ sein.Mit Cloud-Computing lässt sich eine Infrastruktur in Form von virtuellen Servern oder Load Balancern digital zur Verfügung stellen (Infrastructure-as-a-Service). Zudem können Plattformen zur Entwicklung und zum Betrieb von Applikationen (Platform-as-a-Service) sowie Applikationen, die direkt „on the fly“ in und aus der Cloud genutzt werden können (Application-as-a-Service), bezogen werden.

Nicht selten werden Public Clouds jedoch als Rettungsanker für fehlende Innovation, veraltete Systeme und die Auslagerung von IT-Know-how gesehen. IT-Entscheider sollten sich daher der Vor- und Nachteile eines Wechsels in eine Public Cloud bewusst sein. Während die meisten Vergleiche nur auf technische Aspekte abzielen, analysiert dieser Artikel die Services der drei großen Cloud-Anbieter Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure aus Management-Sicht.

Unterschieden werden diverse Cloud-Modelle. In einer Public Cloud teilen sich mehrere Nutzer die gleichen (Rechen-)Ressourcen. Public-Cloud-Angebote umfassen meist standardisierte Dienste, die günstiger sind als Dienste und Server mit hohem Individualisierungsgrad, und deren Rechenpower nur jeweils einem Nutzer dediziert zur Verfügung steht.

Fünf typische Ziele für einen Wechsel in die Public Cloud

Die Gründe für einen Wechsel in eine Public-Cloud-Umgebung können vielfältig sein. Unternehmen führen in der Praxis häufig eines oder mehrere der folgenden fünf Argumente für einen Wechsel auf:

    1. Kostenersparnis
    2. Erhöhte unternehmerische Agilität und Skalierbarkeit
    3. Hohe Verfügbarkeit
    4. Auslagerung von Verantwortung
    5. Einkauf von Know-how in Form von professionellen Cloud-Services

Oft spielt auch eine Rolle, dass IT-Entscheider den Zug des Cloud-Zeitalters nicht verpassen wollen. Um eine objektive Entscheidung für die Zukunft der Unternehmens-IT zu treffen, ist es daher umso wichtiger, diesbezüglich alle Vor- und Nachteile zu kennen.

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Ein Überblick über die drei Anbieter

Amazon Web Services (AWS): Amazon startete 2002 mit einem ersten Public-Cloud-Angebot. Dazu gehörte unter anderem ein Datenspeicher. Seit 2006 bietet Amazon mit der Elastic Compute Cloud (EC2) die Möglichkeit, Cloud Server anzumieten.

Microsoft Azure: Microsoft bietet seit 2010 Clouddienste mit einer Vielzahl an Microsoft-Produkten an. Analog zu AWS lassen sich auch in der Microsoft-Cloud Server mit Linux-Betriebssystem betreiben.

Google Cloud: Das erste Cloud-Angebot von Google ist seit 2008 verfügbar und ermöglichte in der initialen Version die Ausführung von Python- und Java-Applikationen in der Cloud. Seit 2013 lassen sich Cloudserver mit diversen Betriebssystemen anmieten.

Vielfältiges Service-Portfolios erhältlich

Alle Anbieter offerieren ein breites Portfolio mit einer Vielzahl an Services, die sich miteinander kombinieren lassen. Von Cloud-Servern, Datenbanken sowie Daten- und Langzeitspeichern über Content-Delivery-Networks, Load-Balancer bis hin zu Big-Data-Analysetools. Sämtliche Features sind für IT-Administratoren komfortabel zu bedienen, sodass schwarze Konsolenfenster und kryptische Zeichenketten zumindest zum Teil der Vergangenheit angehören. Es ist daher kein Wunder, dass das Thema Cloud in der Unternehmensstrategie immer häufiger nicht primär durch das Management angetrieben, sondern durch IT-Abteilungen beziehungsweise die zugehörigen Mitarbeiter selbst ins Leben gerufen wird, weil diese im privaten Umfeld oder in Projekten bereits mit Cloud-Diensten arbeiten.

Mögliche Herausforderungen durch bestehende Anwendungen

Die Migration bestehender Anwendungen ist je nach deren Alter und Programmierung mit wenig Freude verbunden. Bei einem Wechsel der Betriebsumgebung fallen immer Migrationsaufwand und Kosten an. Ein Umzug in eine Public Cloud der drei Anbieter bedingt meist etwas höhere Migrationskosten als bei einer individuell angepassten Umgebung, da unter anderem die Anwendungen auf ein Set an die standardisierten Services angepasst werden müssen. Die Applikationen lassen sich zwar in der Regel in der Public Cloud wie zuvor betreiben, Vorteile wie Skalierbarkeit und automatisierte Deployments gehen dann allerdings verloren. Daher ist eine Anpassung der Applikationen ratsam.

Diffizile allgemeine Kostenschätzung

Die Berechnung der voraussichtlichen Kosten zum Betrieb der eigenen IT-Infrastruktur bei AWS, Google Cloud oder Microsoft Azure stellt keine einfache Aufgabe dar. Alle Anbieter haben ein komplexes Preismodell, das oft Staffelungen und viele unterschiedliche Positionen beinhaltet. So unterscheiden Microsoft und Google bei den Datentransfer-Preisen nach Destination. Bei Amazon werden Load Balancer nicht nur pro Stunde, sondern auch nach verbrauchten Load Balancer Capacity Units berechnet. Eine Vorhersage über die Kosten ohne ein technisches Konzept und voraussichtliche Verbrauchswerte ist meist nur eingeschränkt möglich. Ein detaillierter Ressourcenplan verbunden mit der passenden Cloud-Strategie zur Auswahl der richtigen Komponenten und Struktur stellt hingegen eine gute Basis für die Kalkulation der Cloud-Betriebskosten dar.

Kostenvorteile ergeben sich besonders dort, wo Server nur temporär gestartet werden, um Lastspitzen aufzufangen. Hier profitiert man von der stunden- (AWS und Azure) oder minuten-genauen Abrechnung (Google). Bei Umgebungen mit 24/7-Betrieb und geringer Nutzung der Skalierungsfunktionen werden die Kostenvorteile weitaus geringer ausfallen.

Die Personalkosten für das Management der Server und der sonstigen Infrastruktur ändern sich in den meisten Fällen nur geringfügig, da der zeitliche Aufwand etwa gleichbleibend ist. Auch in der Cloud mit allen Automatisierungsmöglichkeiten bedarf es Administratoren, die die Infrastruktur kennen, überwachen, warten und weiterentwickeln. Dieser Punkt wird bei der initialen Kostenkalkulation für den Cloud-Betrieb oft vergessen. Durch die Umstellung von Applikationen auf einen Cloud-Einsatz und die Etablierung eines hohen Automatisierungsgrads lassen sich bei großen Umgebungen jedoch langfristig Kosten sparen. Dies geht – sofern noch keine Umstellung erfolgt ist – mit einem Technologiewechsel und einem Umdenken in der IT einher. Kosten lassen sich immer dort sparen, wo Server nicht einzeln gepflegt werden müssen, sondern automatisiert mit neuer Konfiguration erstellt werden können. Dies erfordert jedoch die Unterstützung durch alle involvierten IT-Systeme.

Vertragsmodalitäten und SLAs genau analysieren

Entscheidend bei der Beurteilung eines Hosting-Vertrags sind die Service Level Agreements (SLAs). Bei der Analyse der drei Anbieter gilt es speziell die folgenden Bedingungen zu beachten:

Preisanpassungen möglich: Amazon, Microsoft und Google stehen in einem starken Wettbewerb zueinander. Deshalb sind momentan keine großen Preissteigerungen zu erwarten. Alle Cloud-Anbieter halten sich jedoch das Recht vor, ihre Preise binnen dreißig Tagen frei zu ändern. Langfristig besteht daher das Risiko höherer Preise.

Deutsches Recht wird nicht angewendet: Bei keinem Anbieter gilt für die Vertragsbedingungen deutsches Recht. AWS nutzt das Recht des US-amerikanischen Bundesstaats Washington, Google Cloud das des Bundesstaats Kalifornien und Microsoft Azure agiert auf Basis von irischem Recht.

Unterschiedliche Verfügbarkeitszusagen: Branchenüblich weisen alle Anbieter für Cloud-Server SLAs mit Verfügbarkeitszusagen aus. Hier unterscheidet sich speziell die Erstattungssumme für ausgefallene Services:

Google Cloud

  • 99,00 Prozent bis < 99,95 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 10 Prozent
  • 95,00 Prozent bis< 99,00 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 25 Prozent
  • weniger als 95,00 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 50 Prozent

AWS

  • 99,95 Prozent bis 99,00 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 10 Prozent
  • weniger als 99,00 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 30 Prozent

Azure

  • weniger als 99,95 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 10 Prozent
  • weniger als 99 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 25 Prozent
  • weniger als 95 Prozent Verfügbarkeit – Erstattungssumme: 100 Prozent

Microsoft liegt mit einer Erstattung von bis zu einhundert Prozent deutlich vor der branchenüblichen Erstattung von maximal fünfzig Prozent, wie sie Google anbietet.

Die Verfügbarkeitszusage und mögliche Erstattungsansprüche finden nur Anwendung, wenn sehr spezielle Rahmenbedingungen eingehalten werden. Zudem muss bei allen Anbietern ein Ausfall unter Vorlage hinreichender Aufzeichnungen belegt werden. Aus juristischer Sicht ist daher ein eigenständiges Monitoring-System unerlässlich.

Bei der Betrachtung dieses beispielhaften Ausschnitts der Service Level Agreements wird bereits deutlich: Die SLAs sind deutlich zugunsten der Anbieter verfasst. Es gibt diverse Schlupflöcher, die sie sich offenhalten. Eine Erstattung bei einem Ausfall erscheint eher als ein Akt des guten Willens und der Kundenbindung. Sollte es sich um eine betriebskritische Infrastruktur handeln, deren Ausfall einen großen Einfluss auf das tägliche Business hat, wäre von der Nutzung einer der drei Public Clouds abzuraten. Insbesondere Microsoft zeigt daher Kooperationswillen und ermöglicht zumindest Kunden mit potenziell hohen Umsatzzahlen die Verhandlung individueller SLAs. Auch bei den anderen Providern ist davon auszugehen, dass sie zumindest ihren größten Kunden individuelle SLAs anbieten oder in Zukunft vermehrt anbieten werden. Kunden mit kleinen Umgebungen bleiben hingegen auf der Strecke.

Das Public-Cloud-Konzept der drei Anbieter und die günstigen Preise gehen mit einer Verlagerung der Verantwortung einher: Der Kunde trägt das Risiko für Ausfälle mit, indem er selbst eine Infrastruktur schaffen muss, die potenziellen Ausfällen standhält. Ob die Standard-SLAs ausreichend sind, hängt vom jeweiligen Projekt ab. Mit einem guten Cloud-Konzept, das eine Verteilung über mehrere Standorte vorsieht, kann dem Risiko entgegengewirkt werden.

Die Verlässlichkeit im Praxis-Check

Verfügbarkeitszusagen und Gutschriften (sogenannte Service Level Credits) sollten in keinem SLA fehlen, sie helfen allerdings im Moment des Ausfalls wenig. In den meisten großen Unternehmen ist ein Arbeiten ohne die technische Infrastruktur kaum noch möglich. Interne Systeme müssen immer verfügbar sein, sonst steht der Betrieb. Daher stellt sich die Frage, wie verlässlich die angebotenen Public Clouds tatsächlich sind.

Verschiedene Websites wie Cloudharmony von Gartner bieten die Möglichkeit, die Verfügbarkeiten der letzten Wochen oder Monate zu vergleichen. Studiert man die Statistiken der vergangenen Jahre, so lässt sich feststellen, dass alle Clouds relativ verlässliche Ergebnisse liefern, kurze Downtimes einzelner Standorte jedoch dazugehören (siehe https://cloudharmony.com/status), weswegen eine Infrastruktur auf mindestens zwei Availablity-Zones essenziell ist. Bei besonders kritischen Applikationen, wie Finanzportalen, bei denen schon ein kleiner Ausfall verheerende Folgen hat, ist der Aufbau einer vernetzten Infrastruktur unter Einbeziehung der Ressourcen von zwei Public-Cloud-Anbietern ratsam.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass aufgrund der Flexibilität und Kombinationsmöglichkeiten von Standorten und Cloud-Anbietern eine hohe Verfügbarkeit erreicht werden kann. Diese entsteht jedoch in der Hauptsache durch ein durchdachtes Konzept für die Gesamtinfrastruktur, das in Kundenhand liegt und final auch eine Budgetfrage ist. Beim Betrieb der eigenen Infrastruktur in zwei Availablity-Zones mit automatischem Failover ist im Normalfall mit branchenüblichen Verfügbarkeiten über achtundneunzig Prozent pro Monat zu rechnen. Bei einem Ausfall bedarf es eigener Administratoren, die die in der Cloud betriebenen Systeme 24/7 überwachen und im Fehlerfall sofort reagieren. Die Cloud-Provider werden bei einem Ausfall schnell aktiv, reparieren jedoch nur die eigene Cloud-Infrastruktur. Die Überwachung, ob alle Systeme automatisiert wieder hochfahren und sich wie gewünscht verhalten, bleibt dem Kunden überlassen.

Erhöhte unternehmerische Agilität und Skalierbarkeit – kein Vendor-Lockin?

Die Public Cloud ermöglicht es, flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren. Bestands-Ressourcen können mit wenigen Einschränkungen beliebig erweitert und neue Ressourcen hinzugezogen werden. Gleichzeitig sind fast alle Leistungen flexibel zur nächsten vollen Stunde kündbar. In der Praxis werden neue Ressourcen meistens zum Abfangen von Lastspitzen (etwa durch eine Werbekampagne) temporär hinzugebucht. Entwickler können zudem kurzfristig benötigte Instanzen per Knopfdruck erzeugen und nach Abschluss des Entwicklungsschrittes wieder stoppen.

Durch die Optimierung und Anpassung der eigenen Software lässt sich ein Teil der Abhängigkeit vom jeweiligen Public-Cloud-Anbieter (Lockin-Effekt genannt) reduzieren, da die Anwendung nicht mehr von speziellen Komponenten abhängig ist und idealerweise in einem Container liegt, der auf jeder Plattform betrieben werden kann. Wurde dies konsequent umgesetzt, lässt sich die eigene Umgebung leichter auf einen anderen Provider portieren.

Zu bedenken ist, dass die Leistungen der Anbieter nicht zu einhundert Prozent identisch sind. Die detaillierten Konfigurationsmöglichkeiten von Load-Balancern, Speichermedien, Datenbanken und anderen Komponenten sowie die APIs (API gleich Application Programming Interface) zur Verwaltung unterscheiden sich an einigen Stellen. Zudem sind die Größen und Leistungsdaten der VMs nicht standardisiert. Es sollte daher genau geprüft werden, welcher Aufwand einem Plattformwechsel gegenübersteht. Aktuelle Studien zeigen, dass der Aufwand häufig unterschätzt wird und ein Lockin-Effekt aufgrund der proprietären Lösungen der Anbieter und fehlender Standards weiterhin besteht.

Die Anbieter streben jeweils eine Spezialisierung in eine bestimmte Richtung an: Google ist den beiden Konkurrenten im Bereich Big-Data-Analyse weit voraus, Amazon bietet das Portfolio mit den meisten Zusatzleistungen und Microsoft spezialisiert sich im Bereich Windows-Server und Windows-Anwendungen out of the box. Bei sehr spezifischen Leistungen kann es also gut sein, dass diese zumindest nicht im gewohnten Umfang bei der Konkurrenz angeboten werden. Ein Vergleich lohnt sich immer.

Mehr Sicherheit als gedacht

Gemäß diverser Studien stellt die Datensicherheit für Unternehmen eines der größten Argumente gegen die Public-Cloud-Nutzung dar. Als Hauptgründe werden die Ungewissheit über Sicherheitslücken, die möglichen Zugriffe Dritter sowie die Angst vor Datenverlusten genannt. Auch in der Wissenschaft ist Cloud-Sicherheit ein heiß diskutiertes Thema. Um hier Vertrauen zu bilden, investieren die Cloud-Anbieter viel Geld in die Entwicklung von Sicherheitsmechanismen. Bereits heute ist davon auszugehen, dass das Sicherheitsniveau der Clouds von Amazon, Google und Microsoft sehr hoch ist.

Ein viel größeres Risiko stellt eine Fehlkonfiguration durch den Nutzer oder Administrator dar. So gab es allein in diesem Jahr mehrere Vorfälle wie zum Beispiel der, über den Forbes berichtete, bei denen Kundendaten auf unerwünschte Weise zugänglich wurden. Administratoren müssen daher ein gutes Verständnis für die von den Cloud-Anbietern bereitgestellten Sicherheitsvorkehrungen haben, um einen angemessenen Schutz für die gespeicherten Daten zu etablieren.

Clouds sind mit EU-Datenschutz-Grundverordnung kompatibel

Der Aufbau einer Infrastruktur, die der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) genügt, ist möglich, wobei es einige Aspekte zu beachten gilt und auch dort die Verantwortung für die korrekte Nutzung der Cloud beim Kunden liegt.

Fazit

Cloud bedeutet ein Umdenken in der IT und bietet – je nach Projekt – diverse Vorzüge. Public-Cloud-Lösungen von AWS, Azure und Microsoft können den Zugang zu neuen Technologien erleichtern und Kosteneinsparungen ermöglichen. Voraussetzung ist eine vorausschauend geplante Architektur und ein fundiertes Management der Umgebung. Die Services der Anbieter stellen eine solide, sichere Basis für den Betrieb der eigenen Infrastruktur dar. Es bedarf – analog zu jeder anderen Hosting-Form – ebenfalls Administratoren mit dem notwendigen Know-how, um die Umgebung einzurichten und zu verwalten. Niedrige Infrastrukturkosten gehen mit dem Transfer der Verantwortung vom Anbieter zum Kunden einher, der die Redundanz und Datensicherheit fast vollständig selbst verantworten muss. Ein genauer Vergleich der Services von AWS, Microsoft und Google, individuell ausgehandelte SLAs sowie ein fundiertes Migrations-, Sicherheits- und Backup-Konzept sollten daher zwingender Teil jeder Cloud-Strategie sein.

Der Autor

Valentin Rothenberg ist bei Adacor Hosting in seiner Rolle als IT-Service-Manager das Bindeglied zwischen Salesteam und technischen Betrieb. Der Wirtschaftsinformatiker betreut insbesondere die Felder Servicestrategie, -design und -transition.

21 Nov 16:03

EU-weite Schnäppchenjagd im Internet wird einfacher

Die Schnäppchenjagd im Internet wird für EU-Bürger noch einfacher. Ein neues Regelungspaket sieht vor, die Rechte von Kunden in wesentlichen Bereichen zu stärken.

So wird es Händlern künftig nicht mehr möglich sein, ausländische Käufer von ihren Angeboten auszuschließen, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte.

Als ein Beispiel nannte die Brüsseler Behörde den Fall eines belgischen Kunden, der über eine deutsche Website einen günstigen Kühlschrank erwerben will. Ihm darf der Kauf künftig nicht mehr verweigert werden. Stattdessen muss der Händler dem ausländischen Kunden die Möglichkeit anbieten, das Produkt abzuholen oder den Transport zu organisieren – wenn er es nicht selbst ins Ausland schicken will.

Neues Paket soll bis Ende 2018 in Kraft treten

Zudem wird es zum Beispiel Freizeitparks wie Disneyland Paris nicht mehr erlaubt sein, deutsche Kunden dazu zu zwingen, ihre Eintrittskarten auf der deutschen Website des Unternehmens zu kaufen. So könnten diese künftig zum Beispiel auf der französischen Website ihre Tickets erwerben, wenn diese dort günstiger sind.

Auf das neue Regelungspaket einigten sich nach Angaben der EU-Kommission Regierungsvertreter der Mitgliedstaaten sowie Vertreter der Europaparlaments und der Kommission. Es soll bis Ende kommenden Jahres in Kraft treten.

„Heute haben wir einen Schlussstrich unter die ungerechtfertigte Diskriminierung beim Online-Shopping gezogen“, kommentierte der für den digitalen Binnenmarkt zuständige Vizekommissionspräsident Andrus Ansip. Die Zeiten, in denen ausländische Kunden geblockt oder auf andere Seiten umgeleitet würden, seien damit vorbei. dpa

21 Nov 16:03

Chime in: Is the Windows 'app gap' getting worse?

by Cale Hunt

Many Windows users find that there is a "gap" when it comes to app availability on Windows compared to other major platforms, especially when it comes to mobile. We make do most of the time, but there are some scenarios that are unavoidable.

Windows Central forum member HoosierDaddy recently created a thread talking about a frustrating situation involving a smart sprinkler.

21 Nov 16:02

Vermummungsverbot: An diesen Orten in Österreich ist das Tragen von Schals im Gesicht illegal

by ZEIT ONLINE: Gesellschaft - Florian Gasser
Eine neue Website zeigt, an welchen Orten man in Österreich trotz Verhüllungsverbot einen Schal tragen darf – zumindest wenn es kalt genug ist.