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29 Nov 13:56

Änderungen des Meeres­spiegels und Klima auf Fidschi: totale Falsch­informa­tionen von COP23

by Chris Frey

Der Gedanke, dass der Meeresspiegel jetzt schnell steigt, stammt vom IPCC, wo Computermodelle kreiert wurden, die einen solchen raschen Anstieg zeigen, zusammen mit einer demnächst einsetzenden „Beschleunigung“ desselben (welcher mit jedem neuen IPCC-Bericht unmittelbarer prophezeit wird und der jetzt sehr bald kommen soll). Es wurden sogar Daten manipuliert, damit diese die Vorgabe des IPCC stützen (www.ijesi.org||Volume 6 Issue 8|| August 2017 || PP. 48-51).

In wahrer Wissenschaft muss man die realen Fakten erkunden, so, wie sie vor Ort beobachtet oder durch validierte Experimente gegeben werden. Auf den Malediven, in Bangladesh und Südindien gibt es sehr klare zu beobachtende Fakten, welche während der letzten 40 bis 50 Jahre stabile Meeresspiegel-Bedingungen belegen (http://dx.doi.org/10.2112/JCOASTRES-D-16A-00015.1). Gleiches wurde durch einsehbare Tidenmessungen in Tuvalu, Vanuatu und Kiribati im Pazifik gemessen.

Dies impliziert, dass gemessene Fakten nicht das Meeresspiegel-Anstiegs-Szenario des IPCC stützen, sondern im Gegenteil dieses Szenario als unbegründete Falschinformation entlarven. Hiermit als Einführung ist es jetzt an der Zeit, Fakten und Fiktion zu erkunden bzgl. der Änderung des Meeresspiegels bei den Fidschi-Inseln.

Im März 2017 führten wir extensive Untersuchungen bzgl. des Meeresspiegels auf den Fidschi-Inseln durch, und wir konnten dabei sehr detailliert die Änderungen des Meeresspiegels während der letzten 500 Jahre rekonstruieren (überraschenderweise hatte keine Studie zuvor diese entscheidende Periode zum Thema, welche für das Verständnis dessen, was heute vor sich geht, so wichtig ist). Unsere Studie enthält auch eine detaillierte Aufzeichnung der Küsten-Morphologie, hoch präzise Nivellierung, Datierung von 17 Stichproben mittels des C14-Verfahrens und Aufzeichnung des Wachstums der Korallen hinsichtlich der dieses Wachstum bestimmenden Tiefe unter der Wasseroberfläche bei Niedrigwasser.

Wir haben unsere Analyse der Tidenmesspunkte auf den Fidschi-Inseln veröffentlicht (nicht direkte Messung eines Meeresspiegel-Anstiegs, sondern eine lokalspezifische Verdichtung und Ozean-Dynamik), ebenso wie Küstenerosion (nicht durch den Anstieg des Meeresspiegels, sondern durch menschliche Fehler) und gemessener und aufgezeichneter Meeresspiegel-Änderungen (https://doi.org/10.15344/2456-351X/2017/137).

Es stellte sich heraus, dass der Meeresspiegel bei den Fidschi-Inseln während der letzten 200 Jahre praktisch stabil geblieben ist. Allerdings wurden zwei geringe Änderungen beobachtet. Der Meeresspiegel schien Anfang des 19. Jahrhunderts um etwa 30 cm höher gelegen zu haben. Kurz nach dem Jahr 1950 fiel der Meeresspiegel um etwa 10 cm, was zum Absterben vieler Korallen führte, die bis zu ihrem Minimum-Niveau von 40 cm unter der Wasseroberfläche gewachsen waren. Während der restlichen 50 bis 70 Jahre kann nachgewiesen werden, dass der Meeresspiegel absolut stabil war, belegt durch Korallen, welche an vielen verschiedenen Stellen beobachtet gezwungen waren, sich horizontal auszubreiten in so genannte Mikro-Atolle.

Diese Dokumentation der Stabilität des Meeresspiegels während der letzten 50 bis 70 Jahre ist von fundamentaler Bedeutung, weil damit das gesamte Gerede über einen rapide steigenden Meeresspiegel als Falschinformation und Fake News entlarvt wird (importiert aus Modellanalysen).

In der Wissenschaft mag es unterschiedliche Ansichten und Interpretationen geben. Das ist normal und Bestandteil vitaler wissenschaftlicher Fortschritte. Allerdings müssen beobachtete/gemessene Fakten immer über Modellanalysen stehen. Im Falle Fidschi haben wir da etwas außerordentlich Aussagekräftiges, nämlich das Korallenwachstum zu Mikro-Atollen – und Korallen lügen nicht.

Wenn der Präsident von COP23, Premierminister der Fidschi-Inseln Frank Bainimarama feststellt, dass „der Klimawandel augenfällig“ ist und dass der „Anstieg des Meeresspiegels ein Faktum ist“, dann bezieht er sich in Wirklichkeit nicht auf wirklich stattfindende Vorgänge auf den Fidschi-Inseln, sondern auf Fake News, getrieben von bestimmten Agenden.

Was Klimawandel betrifft, so sind in Fidschi keinerlei Änderungstrends beobachtet worden. Im Jahre 2016 zog der Wirbelsturm Winston über das Gebiet hinweg und richtete große Schäden an. Allerdings war dies ein Wetterphänomen, nichts anderes. Im langzeitlichen Trend nehmen tropische Zyklone im Pazifik im Zeitraum 1961 bis 2017 weder an Anzahl noch an Stärke zu. Schlussfolgerung: Es gibt keine größere Klimaänderung oder eine Zunahme von Extremwetter im Gebiet der Fidschi-Inseln.

Was Änderungen des Meeresspiegels betrifft, haben Tidenmessungen nicht die Qualität, um als Indikator eines gegenwärtigen Anstiegs des Meeresspiegels herangezogen werden zu können. Küstenerosion ist kein allgemeiner Vorgang auf den Fidschi-Inseln, und wo es doch dazu kommt, kann man nachweisen, dass die Ursache hierfür ein falscher Umgang der Menschen mit der Küste ist. Aufschlussreichere Beweise liefert die Analyse der küstennahen Morphologie und des Korallenwachstums an 12 verschiedenen Stellen auf den Fidschi-Inseln. Der Meeresspiegel ist während der letzten 50 bis 70 Jahre perfekt stabil geblieben. Schlussfolgerung: Alles Gerede um einen rapide steigenden Meeresspiegel bei den Fidschi-Inseln ist nichts weiter als Falschinformation und Fake News.

Dies ließ mich einen „offenen Brief“ an den Präsidenten von COP23, den Premierminister Frank Bainimarama der Fidschi-Inseln schreiben, in welchem ich auf die wirklichen beobachteten Fakten hinwies: Kein Anstieg des Meeresspiegels, sondern dessen absolute Stabilität während der letzten 50 bis 70 Jahre. Auch drängte ich ihn in dem Brief zu „zurück zur Natur“, indem Beweise vor Ort im Mittelpunkt stehen sollten und nicht irgendwelche Modelle und Gedanken, getrieben von politischen und/oder religiösen Agenden.

Link: (https://tallbloke.wordpress.com/2017/11/14/nils-axel-morner-open-letter-to-the-cop23-president/).

Prof. Dr. Nils-Axel Mörner, Geologe & Geophysiker, Spezialist bzgl. Änderungen des Meeresspiegels

29 Nov 11:29

Working with Dates and Times inside of your flows

Last month we announced new actions and expressions to help you work with dates and times. This blog post will walk through in more detail how to use these new features - for example, to send an email with times in the appropriate time zones, or create a task that is due at a certain period of time each weekday.
29 Nov 11:18

New Remote Desktop app for macOS available in the App Store

by Enterprise Mobility + Security Team

This post is authored by Eva Seydl, Program Manager, Remote Desktop Services.

It is time to hit refresh on the Remote Desktop (RD) experience for macOS. Download the next generation application in the App Store today to enjoy the new UI design, improvements in the look and feel of managing your connections, and new functionalities available in a remote session.

Use new device redirections in the remote session

When connecting to a PC or Server remotely you can redirect printers today into a remote session. With the new app the following additional devices can be enabled:

  • Redirect your local microphone
  • Redirect smart cards

Please note that you can’t use a redirected smart card to sign into your remote PC. The redirected smart card isn’t available until after you sign in.

Use macOS shortcuts in a remote session

You can now use the MacOS keyboard shortcuts to cut, copy, and paste in a remote session.

Leverage the new UI to manage and use multiple saved connections

Based on a lot of feedback from customers trying to manage a high number of connections in the previous release, we’ve made the following UI improvements:

  • Assign desktop connections to custom groups.
  • Easily identify active connections in the connection center.
  • Manage a single list of user accounts in the preferences of the app.
  • Store multiple entries of the same username with different passwords.

How to migrate connection data from Microsoft Remote Desktop 8.0?

Verify you have the latest version 8.0.43 installed to migrate your connection data.Next look for Microsoft Remote Desktop in the App Store to download the new application on your Mac running OS X Yosemite or higher. Once installed you can skip the first run experience. In the menu click connections and choose the option to import connections from the other app. Now you are set to use the new app.

Note: friendly names for the connections are not ported to the new app.

How to provide feedback?

Click Help > Recommend New Features in the apps menu to open the UserVoice forum where you can suggest new ideas. Use the opportunity to rate the app in the store.

Learn more about Remote Desktop Services and our other applications.

29 Nov 11:18

Amazons Alexa: Benachrichtigungen und Stimmenerkennung für Skills kommen

Skill-Entwickler erhalten bald mehr Möglichkeiten bei der Nutzung von Alexa: Skills können Nutzer anhand der Stimme identifzieren und dürfen Benachrichtigungen ausspielen. Damit will Amazon die Nützlichkeit von Alexa erhöhen. (Amazon Alexa, Amazon)
29 Nov 11:18

Glyphosat: "Das wird für die Union richtig teuer"

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Der Landwirtschaftsminister zeigt sich nach seinem umstrittenen Glyphosat-Votum kompromissbereit. Die SPD fordert für sein Vorgehen eine Kompensation.
29 Nov 11:18

Coming soon to a flight near you!

by Dona Sarkar

Hello Windows Insiders,

Check your inboxes! An email was sent out today to all Windows Insiders from Terry Myerson, Executive Vice President of the Windows and Devices Group, to talk about what’s coming for Insiders in upcoming flights.

First off – we will be bringing the feature Timeline to Insiders with the next flight. We demoed Timeline earlier this year at Build and it has been hotly anticipated by Insiders. Timeline is integrated directly into Task View and allows you to jump back in time to easily find the files, apps, and websites you’re looking for as if you never left. We’re really looking forward to hearing what Insiders think as they start using Timeline.

Timeline as shown at Build 2017
Timeline as shown at Build 2017

Second – we’re going to start doing controlled studies with some of new features for Windows 10 we’re working on. We’ve been doing this on a smaller scale – like trying out different Hub icons in Microsoft Edge to see which one people like more. Now we’re going to start doing these with entire features. This means that a smaller percentage of you will initially get certain new features in builds and others may not get these new features for a while, as we compare the usage and satisfaction of these features versus people who don’t. Eventually everyone will get these features—but it just could be awhile. With this approach, it also means that we will make these features broadly available when they are ready, not necessarily tied to the next major feature update of Windows 10.

In the coming weeks, one of the first features to take this new approach will be a feature we’re calling “Sets” (we may end up calling it something else by the time it ships).

We will of course continue to ship a ton of new features and updates to the entire Windows Insider community as we build the future of Windows.

For more, check out Terry’s email in your inbox. You can also read his email here from the Windows Insider website.

I also have a few more things to share with you as well.

We want to make sure you are aware that we recently re-launched our website and have shifted our focus to provide content that YOU have asked for, namely Insider Corner (showcase on the Community) and Articles (information about the program that you have been asking for such as Made By You articles, Behind-The-Scenes and more). You will continue to see new content being published to the website every month including your highly requested piece on “How to convince your boss to upgrade your business to Windows 10”!

As you know, we on the Insider team are deeply passionate about creating technology but also creating WITH technology. We believe that everyone in the world should have the opportunity to at least be exposed to Computer Science education. We believe that ANYONE can learn and it is NEVER too late. If you have not attempted any sort of coding, we invite you to join us for Computer Science Education week next week as we together as a team complete the Minecraft: Hero’s Journey one hour game.  We will then go into classrooms and teach this course within our own communities like this Windows Insider has done, not just for kids but the adults who love them. If you do complete this Hour of Code game (seeing that 5 year old’s can do this easily, we know you can too!), please do tweet us a screenshot of your completed certificate and we will share a mural of them in an upcoming website post!

For those of you who want to go further, I HIGHLY recommend this C# course on Microsoft Virtual Academy.

Over the next few months, you will see us create content and host events not only for our Insiders who are consumers and IT folks, but also Insiders who are developers and creators. This will include people who build UWP apps, but ALSO people who build anything using Windows: game developers, Mixed Reality artists, sound engineers, graphic designers, Azure-backed web apps, etc. If you’ve ever been even a little “code curious”, this is the time to learn!

In addition to Microsoft Virtual Academy, we have fallen in love with the amazing, diverse learning content on LinkedIn Learning.  We highly recommend that over the holiday, Insiders use the one-month free trial and take a course that interests them.  I personally am taking this negotiation course to continue to refine my hustle!

Lastly, if you want to engage with us around any kind of professional or career development, please follow me on LinkedIn where I share content daily. Note: that is NOT the channel to discuss or get information about Windows features.

No downtime for Hustle-As-A-Service,
Dona <3

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29 Nov 11:17

Root-Lücke nach Sicherheits- update wieder entdeckt

Apple reagiert schnell auf eine fatale Lücke in macOS Hig Sierra. Doch das Update behebt in manchen Fällen die Lücke nicht
29 Nov 11:17

Brexit: EU und Großbritannien klären offenbar Finanzfrage

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Bei den Brexit-Gesprächen steht Berichten zufolge eine Einigung zur Schlussrechnung bevor. Demnach könnte Großbritannien rund 50 Milliarden Euro zahlen.
29 Nov 11:16

Poodle und Drown: Flixbus-Webseite für jahrealte TLS-Fehler anfällig

Ein 2011 gegründetes Unternehmen setzt auf Kryptographie aus den 90ern: Eine Subdomain mit Sonderangeboten von Flixbus unterstützt nur veraltete Verschlüsselungsstandards - und das seit Monaten. Kunden können auf der Seite Ticketgutscheine kaufen und müssen dafür persönliche Daten hinterlassen. Von Hauke Gierow (TLS, Verschlüsselung)
29 Nov 11:16

macOS High Sierra: Durch Mega-Lücke kann sich jeder zum Admin machen – ohne Passwort

In macOS High Sierra ist eine kritische Sicherheitslücke entdeckt worden. Eingeloggte Nutzer können mit wenigen Klicks ohne Passwort Admin-Rechte erlangen. Zum Glück gibt es einen Workaround.

macOS High Sierra: Durch Sicherheitslücke kann jeder zum Admin werden

Der türkische Entwickler Lemi Orhan Ergin hat Apple öffentlich via Twitter auf eine schwere Sicherheitslücke aufmerksam gemacht. In offenbar jeder macOS-High-Sierra-Version (10.13) – inklusive Build 10.13.1 als auch der Betaversion von macOS 10.13.2 hat Apple vergessen, das Administrator-Konto mit einem Passwort zu versehen respektive zu deaktivieren. Durch wenige Klicks ist es auch Nutzern ohne Admin-Rechte möglich, sich zum Administrator zu machen. Einzige Voraussetzung: Sie müssen Zugriff auf einen beliebigen Account haben.

Zur Ausnutzung der Sicherheitslücke müssen Nutzer sich lediglich in die Systemeinstellungen begeben und die Benutzerverwaltung („Benutzer und Gruppen“) oder eine andere Option öffnen, in der die Passworteingabe erforderlich ist. Klickt ihr auf das Schlosssymbol in der linken Ecke, müsstet ihr den vorgegebenen Benutzernamen gegen „root“ austauschen – das Passwortfeld bleibt leer. Nach zweimaliger Ausführung dieser Aktion seid ihr Admin.

Privilege Escalation unter macOS High Sierra. (Bild: Techcrunch)

Wurde diese Aktion einmalig durchgeführt, ist es anschließend außerdem möglich, sich auf einem gesperrten Rechner anzumelden. Beim Anmelde-Prompt muss das Feld „Andere“ ausgewählt und anschließend „root“ eingetippt werden.

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macOS High Sierra Sicherheitslücke: So sichert ihr euren Mac zwischenzeitlich

Apple sei die Sicherheitslücke bereits bekannt und arbeite an einem Patch, berichtet Techcrunch. Bis der „Anfängerfehler“ behoben ist, empfiehlt Apple das Root-Passwort selbst zu ändern. Hierfür muss das Root-Konto zuerst aktiviert werden – wie das Ganze vonstatten geht, erklärt das Unternehmen in einem detaillierten Support-Dokument.

Es ist nicht der erste große Fehler, den Apple bei macOS High Sierra geliefert hat. Wurde ein Passwort für die neuen AFPS-Partitionen vergeben, konnte dieses in der Merkhilfe mit einem Klick angezeigt werden. Eine weitere Lücke, bei der Apps bestimmten Voraussetzungen den Schlüsselbund des OS zugreifen konnten, wurde in macOS 10.12 und 10.11 bis jetzt nicht behoben.

Dass Orhan die macOS-Sicherheitslücke via Twitter an Apple mitgeteilt hat, kann als grob fahrlässig betrachtet werden, auch wenn der Fehler seit dem 13. November im Support-Forum diskutiert wird. Denn auf diesem Wege wird die kritische Sicherheitslücke bekannter als sie sein sollte. Auf der anderen Seite scheint auch Apple mit dem Problem lax umgegangen zu sein, ansonsten hätte das Unternehmen die kritische Lücke womöglich längst geschlossen.

Zum Weiterlesen:

29 Nov 11:14

Indonesien: Am Fuße des glühenden Vulkans

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Asche in der Luft, Asche auf den Straßen. Tausende Urlauber sitzen wegen des Vulkans Agung auf Bali fest. Bilder von einer Insel im Ausnahmezustand
29 Nov 11:13

Vulkan Agung: Flughafen auf Bali nimmt Betrieb wieder auf

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Die Aschewolke des Vulkans Agung hat die Richtung geändert, der Flughafen ist zumindest vorrübergehend wieder geöffnet. Zehntausende Touristen können Bali nun verlassen.
29 Nov 11:12

The Open Problem Garden, a collection of unsolved problems in mathematics

29 Nov 11:12

Samsung Develops Battery Material with 5x Faster Charging Speed

29 Nov 11:12

Neues Captcha: Facebook verlangt Foto zur Identifizierung

Wer kein Porträtbild von sich hochlädt, bekommt keinen Zugriff auf sein Profil: Mit dieser drastischen Methode will Facebook in seinem Netzwerk künftig möglicherweise den Unterschied zwischen Menschen und Bots erkennen. (Facebook, Soziales Netz)
29 Nov 11:12

i3.metal: AWS bietet Bare-Metal System mit 72 Threads in der Cloud an

i3.metal ist ein neues Angebot von AWS EC2, bei dem der Kunde nur die Hardware mietet. Er kann dann sein eigenes Betriebssystem und andere Software darauf betreiben, wie auf einem traditionellen Server. Der Grundsatz von AWS dabei: Produkte werden allen statt nur einzelnen Kunden angeboten. (AWS, Intel)
29 Nov 11:10

Bitcoin im Höhenflug: Wann nehmen wir Kryptowährungen endlich ernst?

Bitcoin hat gerade die 10.000-Dollar-Marke geknackt. Trotzdem wird die Kryptowährung immer noch klein geredet. Das ist fahrlässig.

Bitcoin seien nicht sicher, das zeigten die Diebstähle kürzlich. Die Kryptowährung sei nicht liquide, sie tauge nicht als Wertaufbewahrungsmittel und wenn sie all das nicht biete, wer solle dann überhaupt Bitcoin akzeptieren?

Diese Argumente könnten aus einer aktuellen Debatte stammen. Tatsächlich wurden sie aber schon im Jahr 2011 bei Forbes unter dem Titel „So, That’s the End of Bitcoin Then“ veröffentlicht. Damals war der Kurs gerade auf 15,15 US-Dollar pro Bitcoin abgesackt. Die Kritiker fühlten sich in ihrem Misstrauen bestätigt.

Heute steht der Kurs bei 10.000 Dollar pro Bitcoin. Aber die Argumente hören sich immer noch gleich an: Eine Währung müsse als Zahlungsmittel, als Wertaufbewahrungsmittel und als Recheneinheit genutzt werden können. „Bitcoin erfüllt bislang keine der drei Geldfunktionen im ökonomisch relevanten Maße, weil es nicht über eine Nische hinausreicht und extrem wertinstabil ist“, schrieben erst kürzlich die Bundesbanker Carl-Ludwig Thiele und Martin Diehl. Die Bafin sieht das übrigens etwas anders und definiert Bitcoin als Fremdwährung.

Trotzdem warnen Experten auch 2017 noch vor dem digitalen Zahlungsmittel. Ohne Zweifel müssen sie das auch. Denn wenn wir anfangen, bei Bitcoin andere Kriterien als bei bisherigen Währungen anzulegen, führen wir die Definition des Zahlungsmittels ad absurdum. Wenn der Wert schnell steigt und fällt – wie es bei Bitcoin bisher der Fall ist –, kann weder der Zahlende noch der Empfänger abschätzen, wie viel ein Produkt oder eine Dienstleistung wirklich wert ist.

Es geht nicht um Bitcoin, sondern um die Bewegung dahinter

Was allerdings bei aller Kritik unterschätzt wird, ist die Bewegung hinter der Kryptowährung. Natürlich müssen Experten die Volatilität anprangern, natürlich müssen sie das Risiko kritisieren. Und natürlich müssen sie vor dem Absturz warnen, der nach dem derzeitigen Höhenflug kommen wird. Wie der Aktienmarkt, so die Kryptowährung.

 Die Idee eines digitalen Zahlungsmittels wird nicht verschwinden.

Aber wir sollten das digitale Zahlungsmittel deshalb nicht klein reden. Das aktuelle Hoch verdeutlicht das Interesse an der Währung – wenn auch vorerst nur als Spekulationsobjekt. Bitcoin ist die erste Währung, die ausschließlich in Code existiert. Der Satz „Sie ist unsicher, lasst die Finger davon“ bringt niemanden weiter. Denn die Idee ist in die Welt gesetzt. Und auch wenn Bitcoin nicht die Währung sein sollte, mit der wir künftig alle unsere Rechnungen begleichen, auch wenn der Kurs wieder ins Bodenlose fällt und Bitcoin an Bedeutung verliert: Die Idee eines digitalen Zahlungsmittels wird nicht verschwinden.

Deswegen müssen wir uns ganz grundsätzlich mit der Idee auseinandersetzen – vor allem mit den Folgen für unsere Gesellschaft. Nehmen wir das spezielle Beispiel der Kapitalverkehrskontrollen, das die Probleme und Vorteile vielleicht deutlicher vermittelt: Das finanzpolitische Instrument kommt oft in Notsituationen zum Einsatz, zuletzt etwa in Griechenland während der Finanzkrise. Dabei erhebt ein Staat beispielsweise Steuern darauf, wenn jemand Kapital außer Landes bringt, oder er beschränkt, wie viel Geld ein Bürger verschicken und erhalten darf. Schon jetzt ist es schwierig, solche Kapitalkontrollen durchzusetzen.

Von Rekord zu Rekord: Bitcoin hat die Marke von 10.000 US-Dollar geknackt. (Grafik: Coinmarketcap)
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Kryptowährungen verbieten bringt nichts

Durch Kryptowährungen könnten solche Maßnahmen komplett umgangen werden. Zwar ist jede Transaktion über die Blockchain öffentlich einsehbar – aber es ist nicht klar, wem welche digitale Geldbörse gehört. Neuere Kryptowährungen wie Monero oder Zcash garantieren sogar noch mehr Anonymität. Kapitalkontrollen sind dann utopisch.

Das ist nicht nur negativ. In autoritären Staaten wie China erhalten die Bürger so mehr Autonomie gegenüber dem Staat. Sie können sich den Fängen eines restriktiven Regimes entziehen und zumindest finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Die Regierungen müssen sich darauf einstellen und Kompromisse erarbeiten.

Denn was nicht funktionieren wird, ist, Kryptowährungen pauschal zu verbieten. Auch wenn sie von einem Staat nicht erlaubt werden, wird es einen anderen geben, in dem sich damit handeln lässt. Davon auszugehen, dass sie einfach verschwinden, wäre genauso naiv, wie zu glauben, dass alle Unternehmen weiter ihren Firmensitz in Irland ansiedeln, wenn dort die Steuern für Unternehmen steigen.

Klar: Vielleicht bleibt Bitcoin das Randprojekt einiger Nerds und das Spekulationsobjekt einiger Zocker. Diese Chance besteht tatsächlich. Aber die Entwicklung von digitalen Zahlungsmitteln lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Wenn Bitcoin nicht die digitale Währung der Zukunft ist, dann wird es eine andere Währung sein. Anstatt also zu betonen, wie riskant digitale Zahlungsmittel sind, sollten wir uns damit beschäftigen, wie wir sie sicherer machen können. Auch im eigenen Interesse.

Mehr zu Bitcoin: 

29 Nov 11:10

E-Fan X: Airbus, Rolls Royce und Siemens bauen Hybridflugzeug

Das Verkehrsflugzeug bekommt einen Hybridantrieb: 2020 soll das erste Flugzeug mit einem hybrid-elektrischen Antrieb fliegen. Den entwickeln Siemens, Rolls Royce und Airbus. (Luftfahrt, Technologie)
29 Nov 11:10

Rekordhack bei Yahoo: Ein Kanadier bekennt sich schuldig

Yahoo

Ende 2014 haben Hacker Daten von mindestens 500 Millionen Yahoo-Nutzern abgegriffen. Der Mann aus Kanada ist aber vermutlich nur ein kleiner Teil des Angriffes gewesen.

29 Nov 11:09

Syrien: Union will Syrer ab Sommer 2018 abschieben

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Einem Bericht zufolge wollen CDU/CSU noch in diesem Jahr eine Rückführung syrischer Flüchtlinge beschließen. Teile des Landes sollen als sicher ausgewiesen werden.
29 Nov 11:04

7 things you have to check before buying expired domain

29 Nov 08:19

Verbraucherschutz: Behörde kritisiert Gehalt von Nickel in Metallspielzeug

by ZEIT ONLINE: Gesundheit -
Das Bundesamt für Verbraucherschutz hat Nickelwerte über der zulässigen Grenze in jedem fünften untersuchten Spielzeug festgestellt. Das Metall kann Allergien auslösen.
29 Nov 08:19

Russland: Siemens-Turbinen auf der Krim werden nicht beschlagnahmt

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Ein russisches Unternehmen hatte Gasturbinen von Siemens gekauft und sie auf die Krim gebracht – trotz Sanktionen. Siemens klagte in Russland dagegen und verlor.
29 Nov 08:18

Atomkonflikt: Nordkorea testet erneut Rakete

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Laut dem südkoreanischem Militär hat Nordkoreas Regime trotz internationaler Warnungen eine weitere Rakete abgefeuert. Südkorea und die USA wollen den Test untersuchen.
29 Nov 08:18

macOS High Sierra: Anyone can login as “root” with empty password

29 Nov 08:17

MacOS High Sierra Users: Change Root Password Now

by BrianKrebs

A newly-discovered flaw in macOS High Sierra — Apple’s latest iteration of its operating system — allows anyone with local (and, apparently in some cases, remote) access to the machine to log in as the all-powerful “root” user without supplying a password. Fortunately, there is a simple fix for this until Apple patches this inexplicable bug: Change the root account’s password now.

Update, Nov. 29, 11:40 a.m. ET: Apple has released a patch for this flaw. More information on the fix is here. The update is available via the App Store app on your Mac. Click Updates in the App Store toolbar, then use the Update buttons to download and install any updates listed.

Original story:

For better or worse, this glaring vulnerability was first disclosed today on Twitter by Turkish software developer Lemi Orhan Ergin, who unleashed his findings onto the Internet with a tweet to @AppleSupport:

“Dear @AppleSupport, we noticed a *HUGE* security issue at MacOS High Sierra. Anyone can login as “root” with empty password after clicking on login button several times. Are you aware of it @Apple?”

High Sierra users should be able to replicate the exploit by accessing System Preferences, then Users & Groups, and then click the lock to make changes. Type “root” with no password, and simply try that several times until the system relents and lets you in.

How does one change the root password? It’s simple enough. Open up a Terminal (in the Spotlight search box just type “terminal”) and type “sudo passwd root”.

Many people responding to that tweet said they were relieved to learn that this extremely serious oversight by Apple does not appear to be exploitable remotely. However, sources who have tested the bug say it can be exploited remotely if a High Sierra user a) has not changed the root password yet and b) has enabled “screen sharing” on their Mac.

Likewise, multiple sources have now confirmed that disabling the root account does not fix the problem because the exploit actually causes the account to be re-enabled.

There may be other ways that this vulnerability can be exploited: I’ll update this post as more information becomes available. But for now, if you’re using macOS High Sierra, take a moment to change the root password now, please.

29 Nov 08:17

Bezeichnende Unfreundlichkeit

by nospam@example.com (Manuel Schmitt)
Ich kenne durchaus nicht jeden Mitarbeiter aller Unternehmen hier im Gebäude.

Aber manchen Menschen merkt man den Arbeitgeber direkt an. Anhand ihrer generellen Unfreundlichkeit, wenn man sich morgens beim Bäcker begegnet.

Schade, dass die unfreundlichen Menschen gerade bei einem Unternehmen arbeiten, das mit Menschen und deren beruflicher (Nicht-)Zukunft zu tun hat. Aber dieser Branche sagt man ja nach, dass sie die Würde des Menschen mit aller Regelmäßigkeit verletzt. Da haben sich Mitarbeiter und Unternehmen gefunden.
29 Nov 08:17

Sicherheitslücke: Apple veröffentlicht Update für MacOS

by ZEIT ONLINE: Digital -
Auf Macs mit OS High Sierra kann in wenigen Sekunden der Passwortschutz ausgehebelt werden. Mittlerweile hat Apple ein Update herausgebracht, das das Problem lösen soll.
29 Nov 08:09

Autokorrektur: iOS hat ein I.T-Problem

Bei iOS 11 gibt es ein Problem mit der Autokorrektur. So wird das englische Wort "it" ungefragt zu "I.T". Apple hat bei iOS 11 gerade erst ein anderes Autokorrekturproblem per Update behoben. (iOS 11, Apple)
29 Nov 08:09

Unter Strom: Mirko Borsche beschriftet alles, was ihm über den Weg läuft

by ZEIT ONLINE: mode-design -
Sieht aus wie ein Elektroschrauber, ist aber schweineteuer und geht nie mehr ab – wer mit dem Ink-Jet EBS 260 Objekte beschriftet, wird euphorisch. Dann kommt der Kater.