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03 Jan 15:48

Retrieving Teams and Yammer endpoints for an Office 365 Group via the Microsoft Graph

by Mikael Svenson

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I’m working on a solution listing all things Groups from Office 365. That be Office 365 Groups with Outlook, Office 365 Groups with Yammer, Office 365 Groups with Teams, or just plain old Yammer Groups standing by themselves. The last one you cannot do via the Graph so let’s just skip that one for now.

I recently wrote about how you can list all O365 Groups which have a Yammer association, but I did not cover how to get the link to Yammer – as I had no clue how. I have now clued myself in, and will share my findings.

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29 Nov 16:25

Skyroam Solis: LTE-Hotspot und Powerbank für unterwegs

Der Hersteller verspricht schnelles 4G LTE-Internet über ein virtuelles Sim-Netzwerk sowie eine eingebaute 6000 mAh-Powerbank.
29 Nov 16:24

Jan Böhmermann: Böhmermann legt Merkel den Rücktritt nahe

by ZEIT ONLINE: Film -
Jan Böhmermann zeigt sich im ZEIT-Interview von der Bundeskanzlerin menschlich enttäuscht. Merkel mache die gleichen Fehler wie Helmut Kohl, sagt der Satiriker.
29 Nov 16:22

Rote Linie für die Kita-Gebühren

Antrag Die Grünen haben mit SPD, CDU, FDP und Linken ein Bündnis geschmiedet, das die Elternbeiträge einfrieren will
29 Nov 16:20

Den Haag: Verurteilter Kriegsverbrecher nach Gifteinnahme gestorben

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Zum Abschluss ihrer Arbeit erleben die Richter und Anwälte des UN-Tribunals zum Jugoslawienkrieg ein Debakel: Einer der Angeklagte vergiftete sich mitten im Gericht.
29 Nov 13:56

Kassenärztliche Versorgung: Die meisten Klinik-Notaufnahmen sind kaum ausgelastet

by ZEIT ONLINE: Gesundheit -
Schlechte Technikausstattung, Klinikpersonal ohne Routine: Laut einer Studie werden in Kliniken zu wenige Notfallpatienten behandelt. Kassenärzte fordern Reformen.
29 Nov 13:56

Jeder Sechste kauft ein Produkt, das von einem Influencer gelobt wurde

Angesichts der hohen Werbebudgets von bis zu 125.000 Euro pro Influencer-Posting stellt sich die Frage, ob sich durch Influencer wirklich mehr Produkte verkaufen lassen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat nachgeforscht.

Wer täglich von 100.000 Instagram-Followern begleitet wird, soll Einnahmen von bis zu 5.000 Dollar pro Posting einheimsen können, wie eine Infografik auf Computerbild zeigt. Bei 500.000 YouTube-Abonnenten könne der Youtuber schon mal bis zu 25.000 US-Dollar pro Werbung verlangen. Und wer auf mehr als eine Million Follower kommt, erzielt bis zu 125.000 Dollar pro Posting.

Wer bisher über die unglaublichen Verdienstmöglichkeiten von Social Media Promis lächelte, darf die andere Seite nicht vergessen: Jeder sechste deutsche Online-User unter 30 Jahren hat bereits Produkte gekauft, die er zuvor bei einem Influencer sah. Das ist eines der Ergebnisse der Influencer-Marketing-Studie von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und Influry. 68 Prozent der deutschen Online-User sind bereits über Social Media auf ein Produkt aufmerksam geworden.

Im Detail: Die in naher Zukunft wichtig werdende Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist besonders gut mit Influencer-Kampagnen zu erreichen. Mehr als ein Drittel der Social-Media-affinen Online-Nutzer haben bereits von Influencern beworbene Produkte gekauft. Am kaufwilligsten in der U30-Gruppe sind dabei die heute 18-23-Jährigen: Hier haben bereits 39 Prozent ein von Influencern präsentiertes Produkt erworben.

Die 18-23-Jährigen lieben Influencer-Marketing (Grafik: Bundesverband Digitale Wirtschaft)

Bei den 30- bis 49-Jährigen haben immer noch sieben Prozent bereits ein Produkt gekauft, das sie zuvor bei Influencern sahen. „Die Zahlen zeigen eindeutig, dass Influencer-Marketing verkaufsfördernd wirkt“, sagt Marco Zingler (Agentur Denkwerk), Vizepräsident des BVDW. Aber: 52 Prozent der Influencer-affinen Online-User haben noch kein Produkt gekauft, nur weil es von Influencern gelobt wurde.

Die wichtigsten Influencer-Kanäle

Die wichtigsten Kanäle zur Wahrnehmung von Produkten sind Facebook und Youtube. 52 Prozent der deutschen Online-Nutzer ab 14 Jahren sind auf Facebook bereits auf ein Produkt oder einen Service aufmerksam geworden. Bei Youtube sind dies 37 Prozent. Dahinter folgen Whatsapp (22 Prozent), Instagram (15 Prozent) und Google Plus (15 Prozent). „Interessant ist auch, dass jeder sechste Internetnutzer bei der Suche nach Informationen über Produkte und Services im Social Web tatsächlich fündig wird“, sagt Levin Vostell, Geschäftsführer bei dem Automated Influencer Marketing Software-Anbieter Influry.

Die beliebtesten Influencer-Kanäle (Grafik: Bundesverband Digitale Wirtschaft)
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Top-Branche: Food

Zu den Branchen, die im Influencer-Marketing derzeit am erfolgreichsten sind, gehört eindeutig Food. Der Bereich zählt bei fast allen Altersklassen zu den Branchen, die von Influencer-affinen Online-Nutzern am häufigsten gesucht werden. Bei den 14- bis 17-Jährigen ist nur Beauty beliebter. Sport steht bei den 18- bis 29-Jährigen bereits auf Platz zwei. Bei den 30- bis 49-Jährigen hingegen ist der News-Bereich nach Food die beliebteste Kategorie.

Äußerst beliebt: Food-Influencer. (Grafik: Bundesverband Digitale Wirtschaft)

29 Nov 13:55

Microsoft Working on Photos Companion App for Android and iOS

by Mehedi Hassan

Microsoft Photos app is getting a companion app for Android and iOS devices, but only to let you transfer photos.

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29 Nov 13:55

Heizkraftwerk Wedel: Anwohner reichen Klage ein

Nachbarn wollen Auswurf unterbinden. Vattenfall: Keine bleibenden Schäden durch Partikel.
29 Nov 13:55

Windows 10 Sets im Video: Größte Interface-Änderung seit Windows 95

by Albert Jelica

Microsoft hat gestern offiziell das neue Sets-Feature für Windows 10 angekündigt, ohne allerdings allzu viele Details dazu zu nennen. Es gab einen Satz in einem Blogpost, jedoch ohne Erklärungen oder irgendwelche Informationen.

Diese hat man nun in Form eines Videos mitgeliefert, worin das Unternehmen die neue Funktion demonstriert. Im drei minütigen Clip demonstriert das Unternehmen ein mögliches Nutzungsszenario für eine Schülerin, die an einem Projekt für die Schule arbeitet. Dabei werden auch die einzelnen Funktionen aufgezählt. Die Details haben wir für euch in folgender Liste aufgezählt.

  • Word, PowerPoint, Microsoft Edge in einem Fenster als Tabs
  • Neue Tab-Ansicht mit Webseiten, einer universellen Web- und -Dateisuche und zuletzt verwendeten Apps und Dokumenten.
  • Windows 10 Sets können nach dem Schließen wieder im selben Zustand geöffnet werden.

Wie funktionieren Windows 10 Sets?

Windows 10 Sets sind eine kleine sichtbare Änderung am Interface von Windows, allerdings der größte Schritt für das Betriebssystem seit Windows 95. Erstmals gibt es nicht mehr nur die normale Programmleiste mit den Symbolen für das Minimieren, Maximieren und Schließen oben rechts, sondern ein Plus-Icon neben jeder Anwendung, die geöffnet wird.

Mit diesem Plus-Icon öffnet sich praktisch ein neuer Browser-Tab, von wo aus allerdings auch Programme sowie Apps geöffnet werden können.

Nur Store-Anwendungen?

Welche Restriktionen es in Bezug auf die Anwendungen gibt, ist allerdings unklar. So wird dieses Interface beispielsweise mit einem Browser, der selbst mehrere Tabs hat, etwas schwerer umsetzbar sein und es würde schnell unübersichtlich. Mit einer Restriktion auf Anwendungen aus dem Microsoft Store könnten mit diesem Interface keine anderen Browser genutzt werden und der in diese Tabs integrierte Edge hätte eine noch bessere Position.

Windows 10 Sets kommen für Insider

Microsoft wird die Windows 10 Sets mit den kommenden Builds für Windows Insider ausrollen und die Nutzer das neue Interface testen lassen. Bislang fehlen viele Details zu der Umsetzung, die es spätestens dann geben wird.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Windows 10 Sets im Video: Größte Interface-Änderung seit Windows 95 erschien zuerst auf WindowsArea.de.

29 Nov 13:55

KG: Imponiergehabe mit aufheulendem Motor und „radierenden“ Reifen an der Ampel belegt noch kein Rennen

by Alexander Gratz

Zur Fahrweise des Betroffenen (innerhalb einer geschlossenen Ortschaft) wurde festgestellt: Dieser und ein Zeuge kamen (jeweils mit einem Fahrzeug) aus einem Tunnel, schon zuvor waren auffällige Motorengeräusche zu hören. Beide hielten anschließend an einer roten Lichtzeichenanlage nebeneinander an. Mehrfach war ein Hochtreiben der Motorengeräusche zu hören. Nach dem Umschalten auf Grün fuhren beide Fahrzeuge mit „radierenden“ Reifen und unter starker Beschleunigung an, bis sie an der nächsten rot leuchtenden Lichtzeichanlage anhielten und bei Grün wieder stark beschleunigend zur nächsten Ampel fuhren. Nach Aussage zweier Polizeibeamte habe die Geschwindigkeit der Fahrzeuge deutlich über 50 km/h gelegen. Dies belegt, so das KG, noch kein Rennen: Ein solches im Sinne von § 29 Abs. 1 StVO erfordere, dass die Fahrweise auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ausgerichtet ist. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge dürfe aber nicht ins Blaue hinein geschätzt werden, sondern es müsse mitgeteilt werden, worauf die Schätzung beruht, etwa auf einer Messung durch Nachfahren. Das Anfahren mit „radierenden“ Reifen und ein lautes Motorengeräusch könnten auf einem Imponiergehabe beruht haben, welches häufig auch ohne Durchführung einer Wettfahrt vorkomme. Zudem sei nicht berücksichtigt worden, dass beide Fahrzeuge an mehreren roten Lichtzeichenanlagen gehalten haben, was gegen ein Rennen sprechen könne, auch müsse der Abstand der Lichtzeichenanlagen zueinander in den Urteilsgründen genannt werden.

KG, Beschluss vom 06.04.2017 – 3 Ws (B) 87/17

Auf die Rechtsbeschwerde des Betroffenen wird das Urteil des Amtsgerichts Tiergarten in Berlin vom 24. Januar 2017 mit den Feststellungen aufgehoben.

Die Sache wird zu neuer Verhandlung und Entscheidung -auch über die Kosten der Rechtsbeschwerde – an das Amtsgericht zurückverwiesen.

Gründe

Das Amtsgericht hat den Betroffenen wegen vorsätzlicher Zuwiderhandlung gegen §§ 29 Abs. 1, 49 (zu ergänzen: Abs. 2 Nr. 5) StVO nach § 24 StVG zu einer Geldbuße von 475.– Euro verurteilt und gemäß § 25 Abs. 1 StVG ein zweimonatiges Fahrverbot angeordnet. Die dagegen gerichtete Rechtsbeschwerde des Betroffenen, mit der die Verletzung sachlichen Rechts gerügt wird, hat (vorläufigen) Erfolg.

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat zu dem Rechtsmittel wie folgt Stellung genommen:

„Die nach § 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 OWiG zulässige Rechtsbeschwerde des Betroffenen, mit der er die Verletzung materiellen Rechts rügt, hat Erfolg.

Der Schuldspruch wegen Teilnahme an einem verbotenen Rennen im Sinne des § 29 Abs. 1 StVO hält rechtlicher Prüfung nicht stand, weil die den Feststellungen zugrundeliegende Beweiswürdigung lückenhaft ist.

Rennen unterscheiden sich von sonstigen Veranstaltungen dadurch, dass sie auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten mit Kraftfahrzeugen ausgerichtet sind (vgl. KG Beschlüsse vom 9. August 2010 – 3 Ws (B) 702/09 – und vom 9. Mai 2011 – 3 Ws (B) 233/11 -). Zwar fallen unter Rennen im Sinne des § 29 Abs. 1 StVO – bei denen es sich um Veranstaltungen jeder Art handelt, wenn sie die Nutzung des Straßenverkehrs über die übliche verkehrsmäßige Bewegung hinaus im Sinne eines Wettkampfes bezwecken und zugleich dem Kriterium der Geschwindigkeit unterworfen sind – auch nicht organisierte, sogenannte „wilde“ Rennen, die zwei oder mehrere Kraftfahrer spontan durchführen (vgl. KG a.a.O.).

Die Annahme des Amtsgerichts, der Betroffene habe sich mit seinem Bekannten, dem Zeugen S… entschlossen, auf der Strecke zwischen der Kreuzung Lewishamstraße/Mommsenstraße bis zur Kaiser-Friedrich-Straße/Schillerstraße ein Rennen zu fahren, entbehrt jedoch einer tragfähigen Beweisgrundlage.

Den Urteilsgründen ist zu entnehmen, dass die beiden als Zeugen vernommenen Polizeibeamten bekundet haben, dass sie die Fahrzeuge des Betroffenen und des Zeugen S… aus dem Adenauerplatz-Tunnel kommend gesehen hätten, nachdem bereits vorher ein auffallendes Motorgeräusch wahrzunehmen gewesen sei. Beide Fahrzeuge hätten sodann an der Kreuzung Lewishamstraße/Mommsenstraße an der roten Lichtzeichenanlage angehalten, wobei der Betroffene neben dem Zeugen S… angehalten habe. Es sei ein mehrmaliges Hochtreiben der Motorengeräusche zu hören gewesen. Nach dem Umschalten der Lichtzeichenanlage auf grün seien beide PKW mit „radierenden“ Reifen angefahren und hätten nebeneinander stark beschleunigt und die S-Bahnüberführung und den Stuttgarter Platz passiert bis sie bei Rot der Lichtzeichenanlage Kaiser-Friedrich/Kantstraße wieder nebeneinander anhielten. Bei Umschalten auf grünes Ampellicht hätten die Fahrzeuge wiederum stark beschleunigt und seien weiterhin nebeneinander gefahren, bis sie an der Kreuzung Kaiser-Friedrich-Straße/Schillerstraße erneut an der rotes Licht abstrahlenden Lichtzeichenanlage zu Stehen kamen und dort von den Zeugen PK S… und PK’in K… an der Weiterfahrt gehindert wurden. Die Fahrgeschwindigkeit habe deutlich über den innerstädtisch erlaubten 50 km/h gelegen.

Das Amtsgericht hat insoweit ausgeführt, dass der äußere Ablauf der von den Zeugen geschilderten Fahrvorgänge die sicheren Schluss zulasse, dass es sich hierbei um ein durch jeweils rote Ampeln in zwei Abschnitte geteiltes Kraftfahrzeugrennen gehandelt habe. Auch wenn auf den eher kurzen Streckenabschnitten zwischen den roten Ampeln keiner der Beteiligten einen deutlichen Vorsprung vor dem Anderen hätte erlangen können, mache die 50 km/h deutlich übersteigende Fahrgeschwindigkeit beider und das unmittelbar nach dem Umspringen der Ampel auf grün zeitgleich erfolgte Anfahren mit der unmittelbaren starken Beschleunigung der Fahrzeuge deutlich, dass vorliegend ein Wettbewerb gegeben war, der auf die Ermittlung eines Siegers abziele (UA S. 5/6).

Es ist bereits nicht ersichtlich, worauf die Zeugen die Angabe stützten, dass die Fahrgeschwindigkeit der Fahrzeuge deutlich über 50 km/h gelegen habe. Zwar sind Geschwindigkeitsschätzungen durch Dritte möglich. Ihnen ist jedoch mit Vorsicht zu begegnen (vgl. BayObLG NZV 2001, 139; OLG Hamm NZV 1998, 169). Jedenfalls muss für das Rechtsbeschwerdegericht nachvollziehbar sein, worauf die Geschwindigkeitsschätzung im konkreten Fall beruht – wie etwa auf der Ablesung der Geschwindigkeit auf einem Tachometer des nachfahrenden Fahrzeuges. An entsprechenden Feststellungen fehlt es hier. Soweit die Zeugen ein Anfahren mit „radierenden“ Reifen und ein starkes Motorengeräusch bekundet haben, ist dies ein Imponiergehabe, welches bei – vor allem jüngeren – Fahrzeugführern häufig auch ohne die Absicht, eine Wettfahrt durchzuführen, vorkommt (vgl. KG Beschlüsse vom 9. August 2010 – 3 Ws (B) 702/09 – und vom 9. Mai 2011 – 3 Ws (B) 233/11 -). Gegen die Annahme, dass der Betroffene sich mit dem anderen Beteiligten eine auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ausgerichtete Wettfahrt liefern wollte, spricht auch insbesondere, dass die Fahrzeuge an mehreren rotes Wechsellicht abstrahlenden Lichtzeichenanlagen, deren Abstand zueinander jedoch nicht mitgeteilt wird, angehalten haben. Mit diesem Umstand hat sich das Amtsgericht nicht auseinandergesetzt.

Da nicht auszuschließen ist, dass in einer neuen Hauptverhandlung weitere Feststellungen getroffene werden können, ist das Urteil aufzuheben und die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Amtsgericht zurückzuverweisen.“

Diesen zutreffenden Ausführungen schließt sich der Senat an.

29 Nov 13:55

Betrunkener fragt ausgerechnet Polizisten nach einem Parkplatz

Diese Geschichte ist wirklich passiert: Ein betrunkener Münchner hat seinen VW trotz Verbots auf einem Bürgersteig abgestellt - und dann auch noch Polizisten gefragt: Darf ich das?
29 Nov 13:54

"Endlich kennt mich jeder": Christian Schmidt ist stolz auf seine Glyphosat-Entscheidung

by noreply@blogger.com (Der Postillon)
Berlin (dpo) - Nach seiner umstrittenen Glyphosat-Entscheidung steht Agrarminister Christian Schmidt parteiübergreifend in der Kritik. Doch alleine für die plötzliche mediale Aufmerksamkeit habe sich der Aufwand gelohnt. Er freue sich, dass ihn nun endlich jeder Bundesbürger kennt, so Schmidt stolz. mehr...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.
29 Nov 13:53

Smart Grids nehmen 35 Prozent mehr Ökostrom auf

by Chris Frey

Wer in Smart Grid keinen Sinn sieht, zeigt nur keine Geduld, auf den Fortschritt zu warten

Ein „intelligenter“ Zähler soll jedoch enorme Vorteile bieten. Nur für wen, muss sich noch herausstellen.
Zum Beispiel ist er ein Energie-weg-Fresser. Und er frisst vorwiegend nachhaltige Energie, welche bekanntermaßen mangels Rechnungslegung von Wind und Sonne nichts kostet und immer öfter im Überfluss durch die Leitungen fließt, sofern diese nicht gerade durch veralteten, dreckigen und langsam fließenden Strom verstopft sind.

Smart Grids lassen überschüssigen GREEN-Strom im Ortsnetz

In der Vor-EEG-Zeit war Strom zwar billig, galt aber trotzdem als zu wertvoll, um ihn als Heizmaterial zu missbrauchen und selbst die elektrischen Nachtspeicheröfen wurden deshalb aussortiert. Doch heutzutage fließt EEG-Strom wie im Paradies Wein und Honig, so viel, dass man den Überfluss – so man nicht Smart Grid hätte – aus dem Mittelspannungsnetz nutzlos abtransportieren müsste.
Im Artikel: EIKE 01.01.2016: Die neuen Energien im Jahr 2015 und im Jahr 2050 für Dummies Teil 2 intelligente Versorgungsnetze,
wurde das Problem der Spannungsanhebung in Netzen durch die unkontrollierte EEG-Vorrangeinspeisung erklärt. Es führt dazu, dass die Versorger für viel Geld ihre Netze mit „intelligenten“ Ortsnetz-Trafos umrüsten müssen (was die Hersteller freut). Wobei sich die „Intelligenz“ darauf beschränkt, dass man innerhalb eines kleinen Bereiches durch einen steuerbaren Stufenschalter das Übersetzungsverhältnis verstellen kann.
Zwar ist es teuer (weshalb es in den Lokalzeitungen von Versorgern oft als „Zukunftsertüchtigung“ vermittelt wird), bringt aber wenig, schon gar nicht eine wirkliche Problemlösung. Dafür müssen ganz andere Kaliber an „Netzintelligenz“ her. Und diese – zusätzlich erforderliche Intelligenz – erbringen die Smart Grid-Zähler.

Wie bekannt, ist „die Intelligenz“ in Bayern besonders groß und so betrieben die bayerischen Lechwerke ein Pilotprojekt in Wertachau zur Belegung der enormen Vorteile intelligenter Smart-Grid Zähler(*innen).
EnerIgate messenger 09.08.2017: [1] Smart Grids nehmen 35 Prozent mehr Ökostrom auf
… Im Ergebnis konnte schließlich 35 Prozent mehr lokaler Ökostrom ins Netz fließen. Insbesondere an sonnigen Tagen sorgte der Smart Operator dafür, dass sonst überschüssiger Strom im Ortsnetz blieb und nicht über das regionale Mittelspannungsnetz abtransportiert werden musste …

Dort „vernichten“ ihn zusätzliche Verbraucher

Das „fließen lokalen Ökostromes im Ortsnetz“ gelingt, indem man ihn dort ganz einfach gezielt „vernichtet“. An Intelligenz benötigt man dazu viele Strom verbrauchende Geräte, welche sich nicht nach der Intelligenz des Besitzers ausrichten, sondern sich bedingungslos den Zwängen der EEG-Einspeisung unterwerfen. Leider sind dies oft teure Neuanschaffungen:
[1] Des Weiteren konnte bis zu 20 Prozent der Last in den Haushalten durch die intelligenten Geräte verschoben werden. Das größte Potenzial boten dabei die Batterie- und Wärmespeicher sowie E-Auto-Ladeboxen …,
und weniger die preiswerten (und vorhandenen) Massegeräte
[1] … Im Bereich der Haushaltsgeräte, der sogenannten Weißen Ware, sei das Lastverschiebungspotenzial laut den Projektergebnissen hingegen gering.

Ein „Smart Operator“ lenkt die Sklaven der Überschussvernichtung

Eindeutig sind es nicht die angeblich intelligenten Smart Grid, welche den Verbrauchsfluss lenken, sondern eine Zentrale.
[1] Der Smart Operator verfügt über einen sich selbst optimierenden Algorithmus, der vor Ort die verschiedenen Bausteine des Ortsnetzes so steuert, dass das Netz optimal genutzt wird. Einflussfaktoren für den Steueralgorithmus waren in dem Projekt etwa Lastprofile der Haushalte sowie Wetterprognosen und zu erwartende Einspeisemengen aus Erneuerbarenanlagen. Auf Basis dieser Werte stimmte der Smart Operator Lasten, Aufnahmefähigkeit und Speichermöglichkeiten im Stromnetz aufeinander ab. So konnten erfolgreich erzeugungsbedingte Spannungsspitzen im Netz geglättet und die Aufnahmekapazität für erneuerbare Energien erhöht werden.

Man ahnt, für wen sich die neue Intelligenz auf jeden Fall lohnt

[1] An dem Projekt in Wertachau nahmen 115 der dortigen 125 Haushalte teil. Insgesamt tauschten die Lechwerke 160 herkömmliche Zähler durch Smart Meter aus. In 23 Haushalten kamen zudem intelligente Haushaltsgeräte zum Einsatz, die in das Smart Grid integriert wurden. Dabei handelte es sich um Wasch- und Geschirrspüler, Wäschetrockner, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Ladeboxen für Elektroautos. Die intelligenten Geräte kommunizierten dabei untereinander über ein eigens aufgebautes Glasfasernetz. Zudem speisten 23 Fotovoltaikanlagen in das intelligente Netz ein. Ein regelbarer Ortsnetztransformator sorgte überdies dafür, dass die Spannungsgrenzen im Netz eingehalten wurden.

Bezahlen muss es auf jeden Fall auch der Normalverbraucher, welcher dadurch mehr Kosten als Nutzen hat

Was die bayerischen Lechwerke in ihrer Studie ermittelten, ist längst bekannt. Bereits im Jahr 2011 wurde berichtet:
ELEKTRONIK, 14.09.2011: Kosten oft höher als Einsparung: »Smart Metering« unter Beschuss
… Die aufkommenden »intelligenten« Elektrizitätszähler sind ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Viele Kunden der Energieversorger sind verärgert, weil sie damit nicht wie erwartet weniger, sondern mehr für elektrische Energie bezahlen müssen. Die detaillierten Daten, die »smart meter« aufnehmen, lassen außerdem die Datenschützer Alarm schlagen. In vielen Staaten der Welt regt sich Widerstand in Form von Internetforen und Bürgerinitiativen.
Die Herstellung und der Einbau der neuen Elektrizitätszähler kosten einiges Geld. Dazu kommt ihre Stromversorgung rund um die Uhr. Wie die Deutsche Energie-Agentur ermittelt hat, liegen die Anschaffungs- und Einbaukosten für die „smart meter“ deutlich höher als die dadurch ermöglichten Kosteneinsparungen: Je nach Anbieter werden einmalig 35 Euro bis 100 Euro und jährlich zwischen 60 Euro und 240 Euro in Rechnung gestellt. Dem stehen im Mittel optimistisch gerechnete Einsparungen von 9 bis 42 Euro gegenüber. Zu einem ähnlich vernichtenden Urteil kommt eine 76-seitige, in Österreich durchgeführte Studie.
Das erreichbare Energieeinsparungspotential liegt gerade mal bei einigen Prozent – ein Tropfen auf den heißen Stein. Dem stehen erheblicher technischer Aufwand und hohe Kosten gegenüber. Letztlich läuft es auf das Prinzip heraus „Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“
Intelligente Zähler sparen nicht automatisch Energie ein. Sie sparen bei den EVUs Kosten für Investitionen in Kraftwerksleistung und bringen ihnen mehr Geld ein durch höhere kWh-Preise. Den Nutzen haben die Großen, den Schaden die Kleinen. Das Argument „Umweltschonung“ ist nur vorgeschoben, es ist mehr oder weniger Augenwischerei.

elektronik.net 05.06.2013: Feldstudie: Smart Meter senken Strombedarf leicht:
Elektronische Stromzähler haben in Deutschland bisher gewisse Anlaufprobleme. Neben dem Datenschutz stellt sich auch die Frage, wie weit sie überhaupt zum Energiesparen beitragen. RWE hat nun Ergebnisse eine Studie in Mülheim veröffentlicht, wo nahezu jeder Haushalt ein Smart Meter hat.
Grundlage der Studie ist das Projekt »Mülheim zählt«, bei dem von 2008 bis 2012 mehr als 100.000 Smart Meter in der Stadt installiert wurden. Damit ist Mühlheim praktisch komplett mit solchen Zählern ausgestattet.
Das Projekt hat 30 Millionen Euro gekostet und wurde von RWE finanziert. Die Smart Meter sowie die Visualisierungssoftware wurden dabei kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei gibt RWE an, dass so ein Smart Meter rund 10 mal teurer als ein Analog-Zähler ist …
Sollte der Verbraucher diesen Preis also selbst tragen, dürfte es eine ganze Weile dauern, bis die Anschaffungskosten wieder ausgeglichen sind. So bemängeln Kritiker der Smart Meter dann auch häufig, dass die Kosten in keinem Verhältnis zur eingesparten Energie stehen.

Zu dieser Sorge lässt sich nachtragen: Unsere „Vordenker“ und auch die um ihre Kunden (un-)besorgten EVUs sind dabei, das Verhältnis in die gewünschte Richtung zu bringen. Der Strom wird noch so teuer werden, dass sich wirklich jede (noch so geringe) Einsparung lohnt.

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

In einer Firmenzeitschrift war zu lesen, dass die Smart-Meter in Brasilien genutzt werden, um in den Haushalten die gemeldet Anzahl Personen und den Verbrauch zu kontrollieren. Damit wird „Stromklau“ entdeckt, das Abzapfen des Stromes vor dem Zähler – eine in Brasilien scheinbar nicht seltene Form der „Stromgewinnung“.
China arbeitet bereits an der Realisierung der mit solcher (und der Internetüberwachung) möglichen Zukunft:
Frankfurter Allgemeine 22.11.2017: Nationales Punktesystem China plant die totale Überwachung
Mit einem gigantischen Punktesystem wollen Chinas Kommunisten jeden einzelnen Bürger zu sozialistisch-tugendhafter Folgsamkeit zwingen. Regierungskritiker werden bestraft.
Die Pläne von Chinas Regierung, mit einem „Sozialkreditpunktesystem“ die rund 1,4 Milliarden Einwohner der Volksrepublik zu einem vorgeschriebenen sozialen Verhalten zu zwingen, sehen laut Berichten von Staatsmedien erstmals auch Strafen für Wohlhabende vor und gehen damit weit über ihr bisher bekanntes Ausmaß hinaus.
So sollen in der im April neu geschaffenen Verwaltungszone Xiongan nahe Peking, die unter direkter Kontrolle der chinesischen Zentralregierung steht und als persönliches Prestigeprojekt von Präsident
Xi Jinping gilt, unter anderem diejenigen Bürger mit Minuspunkten bestraft werden, die „allein in einer großen Wohnung“ leben, wogegen „Familien, die gemeinsam in kleinen Wohnungen“ leben, Pluspunkte erhalten sollen.
Dies berichtet das Nachrichtenportal „The Paper“, das zur staatseigenen Shanghai United Media Group gehört und unter Aufsicht der Kommunistischen Partei steht. Nach den Plänen in Xiongan, die an die Volkskommunen unter Mao erinnern, in denen harte Feldarbeit mit Pluspunkten belohnt wurde, wird ein Bewertungssystem eingeführt. Dieses untersucht den Angaben zufolge „Gesetzestreue, moralisches Wohlverhalten, soziales Engagement, Aktivitäten im öffentlichen Interesse und Umweltschutz“ jedes einzelnen Bürgers. Abweichungen von sozialen und moralischen Normen werden bestraft. Dem Bericht zufolge soll in Xiongan dazu auch das Fahren ausländischer Oberklasseautos zählen.
Verstoßen die neuen Einwohner gegen die detaillierten Verhaltensregeln, erhalten sie laut dem Bericht neben einem Verbot für den Erwerb von Wohnungen auch keine Schulplätze für ihre Kinder und dürfen keiner Arbeit nachgehen. So soll unter anderem Immobilienspekulation unterbunden und Umweltbewusstsein erzwungen werden. Laut „The Paper“ werden zum Beispiel 100 Punkte von dem persönlichen Bonitätskonto abgezogen, wenn ein Bürger nicht „freiwillig“ beim Pflanzen von Bäumen mithilft.
In vielen Provinzen gibt es für Bürger schon heute empfindliche Strafen bei Fehlverhalten. In der östlichen Provinz Zhejiang, in dessen Hauptstadt Hangzhou Alibaba seinen Sitz hat, liegt der Punktestand jedes Bürgers jedem Internetnutzer auf einer Regierungswebsite offen. „Nicht ehrliches Verhalten“ wird in der Provinz mit Sippenhaft und Freiheitsbeschränkungen geahndet.

Bei uns macht man es übergangsweise mit CO2-Zertifikaten, erst später mit Ethikräten

Die Tendenz, den Untertanen lenken zu wollen, um ihm und der Welt Gutes zu tun, gibt es auch bei uns. Ein Teil davon ist der bestimmt bald drastisch verteuerte CO2-Preis:
EIKE 18. November 2017: Die Kür Macrons zum neuen Klimapräsidenten kann Deutschland zusätzlich (mindestens) 22,5 Milliarden EURO pro Jahr kosten,
aber auch der wieder zunehmende Einflussversuch von „Gutmenschen“, die für sich beanspruchen, mittels theologischer Methoden die Zukunftssorgen der späteren Generationen zu kennen und daraus ableiten, welches Verhalten heute zur Lösung erforderlich ist:
Klimaretter.Info 23. November 2017: Ethikrat soll Klimawandel thematisieren
Eine: … Postdoktorantin der Forschergruppe „Climate Change and Security“ (CLISEC) der Universität Hamburg an den Schnittstellen von Umwelt-, Sicherheits- und Machtpolitik sowie in den Transformations- und Anthropozänstudien …
durfte ihre Sicht der Klimadiskussion auf dem Blog unserer Politikberaterin zum Klima präsentieren
Klimaretter.Info: … Angesichts der Bedrohungsszenarien für den menschlichen Lebensraum und der gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen überrascht es, dass den Erkenntnissen der Klima- und Erdsystemwissenschaftler … bisher wenig Beachtung geschenkt wurde.
Doch scheint die Institution
(Anm.: Der Ethikrat) geradezu prädestiniert, sich den klimapolitischen Herausforderungen zu stellen, da sie sich selbst das Ziel gesetzt hat, sich mit den „großen Fragen des Lebens“ zu befassen, auf die es „keine einfachen Antworten“ gibt.
… Sollte sich der Ethikrat des Themenkreises von gesellschaftlichem (Klima-)Wandel und Verantwortung annehmen, wären vorrangig zu debattierende Fragen unter anderem der Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Erfassung von Bedeutung und Tragweite unseres (Nicht-)Handelns.
… Dies hätte unter anderem zum Ergebnis, dass der Fokus von scheinbar fernen Vorhersagen, fernab liegenden Tragödien sowie abstrakten Grenzwerten maximaler Treibhausgasemissionen auf uns Menschen im Hier und Jetzt gelenkt, unsere Gefühle und Vorstellungen in den Mittelpunkt gerückt und wir ein Stück mehr in die Gestaltung der Zukunft miteinbezogen würden …

Quellen

[1] EnerIgate messenger 09.08.2017: Smart Grids nehmen 35 Prozent mehr Ökostrom auf

[2] EIKE, 14.11.2017: Das Smartmeter – Zwangsbeglückung und Visionen

29 Nov 13:53

Mit einem neuen Facebook-Tool können Unternehmen Massennachrichten verschicken

Können Unternehmen bald Massennachrichten über den Facebook-Messenger verschicken? Wie Facebook bestätigt, wird aktuell das neue Self-Service-Tool "Messenger Broadcast" intern getestet.

Facebook könnte seinen Messenger schon bald zu einer einträglichen Geldquelle ausbauen. Wie das Unternehmen gegenüber Techcrunch bestätigte, wird zur Zeit mit dem Messenger Broadcast intern ein Tool getestet, dass es Unternehmen ermöglicht, Massennachrichten an User zu schicken, mit denen sie bereits über den Messenger Kontakt hatten.

Wie die auf Twitter verbreiteten Screenshots zeigen, handelt es sich bei dem neuen Tool um ein Selbstbedienungs-Interface für die vor einigen Wochen veröffentlichte Broadcast-API.

Über das Interface können Unternehmen eine Willkommensnachricht, eine Hauptnachricht als reine Textnachricht oder bestehend aus Bildern oder Videos mit Text, eine Handlungsaufforderung sowie einen Nachrichtentitel und -untertitel eingeben und sich eine Nachrichtenvorschau anzeigen lassen.

Wie ein weiterer Screenshot zeigt, erscheint im Interface auch eine Angabe darüber, wie viele Nutzer kostenlos mit dieser Nachricht erreicht werden. Es ist unklar, ob Unternehmen durch Bezahlung eine höhere Reichweite erzielen können. Eine solche Option ist jedoch naheliegend.

Eine begrenzte Menge von Nutzer kann kostenlos erreicht werden. (Screenshot: Techcrunch)

Bisher bestätigte Facebook lediglich interne Test des neuen Tools. Detaillierte Informationen zu weiteren Funktionen bzw. ob und wann das Tool Unternehmen zugänglich gemacht werden soll, gibt es dementsprechend noch nicht.

Auch interessant:

Facebook integriert Messenger in Unternehmens-Websites

Chatbots: Diese deutschen Unternehmen setzen bereits auf Marketing im Messenger

29 Nov 13:52

Huawei: Eigener 3D-Gesichtsscanner könnte besser als Apples Face-ID sein

Mit der 3D-Gesichtserkennung „Face-ID“ im iPhone X hat Apple vorgelegt. Huawei hat jetzt eine eigene Lösung gezeigt, die besser als Apples sein könnte.

Huawei: Eigene Face-ID-Lösung erfasst 30.000 Gesichtspunkte für 3D-Tiefenmodell

Huawei hat im Zuge der Vorstellung des neuen Topmodells der Tochtermarke Honor V10 einen ersten Ausblick auf die 3D-Gesichtserkennungs-Technologie gegeben, die in künftigen Smartphones - möglicherweise im Huawei P11 und Mate 11 und Geräten der Honor-Marke – zum Einsatz kommen dürfte. Huaweis Lösung setzt wie Apples Face-ID auf Infrarot-Sensor und weitere Kameras, um eine 3D-Abbild des Gesichts anzufertigen – es werde allerdings die zehnfache Anzahl an Gesichtspunkten angelegt.

Der 3D-Scanner von Huawei ist etwas anders aufgebaut als Apples Face-ID. (Screenshot: Winfuture)

Apples Face-ID projiziert 30.000 Punkte auf das Gesicht des Nutzers, um daraus ein 3D-Tiefenmodell zu erstellen, Huaweis 3D-Gesichtsscanner setze auf 300.000 Gesichtspunkte, die beim ersten Scan binnen zehn Sekunden erfasst werden sollen. Winfuture zufolge verwende das Unternehmen für die eigene Face-ID-Technologie die Streifenprojektion, um Details des Gesichts zu erfassen und eine Karte der Erhebungen und Senken des User-Konterfeis zu erstellen. Die Auflösung des Scans betrage 1.280 x 800 Pixel.

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Huaweis 3D-Gesichtsscanner erkennt eure Zunge – Face-ID nicht

Der 3D-Scanner sei sicher genug, um Bezahlungen damit vornehmen zu können, was beispielsweise mit der rasend schnellen Gesichtserkennung des Oneplus 5T (Test) nicht möglich ist. Die Authentifizierung per Scanner erfolgt laut Huawei innerhalb von 400 Millisekunden. Damit ist die Lösung nur unwesentlich langsamer als die in Huawei- und Honor-Smartphones verbauten Fingerabdrucksensoren, die Fingerabdrücke in nur 100 bis 300 Millisekunden erkennen und das Gerät entriegelt.

Huaweis „Face-ID“ erkennt auch die Zunge des Nutzers. (Screenshot: Winfuture)

Im Zuge der Demonstration zeigte Huawei einen Animoji-Klon, mit dem nicht nur die Mimik des Nutzers auf Bären und Anime-Figuren projiziert wurde – die Technologie erkennt auch, wenn ihr die Zunge heraussteckt. Dazu ist Apples Face-ID nicht imstande.

Auch wenn das neue Honor V10, das am 5. Dezember mit hoher Wahrscheinlichkeit als Honor 9 Pro für den europäischen Markt vorgestellt wird, noch nicht mit der Technologie augestattet ist, dürfte Huawei nicht allzu lange mit dem Release des ersten Smartphones warten. Schon im Zuge des Mobile World Congress in Barcelona, gegen Ende Februar, könnte das Unternehmen mit dem P11 die Technologie verbauen. Jedoch muss diese Spekulation mit Vorsicht genossen werden – einen konkreten Zeitrahmen hat das Unternehmen nicht genannt.

Honor V10/9 Pro: das frische Top-Modell kommt noch ohne 3D-Gesichtserkennung aus. (Bild: Honor)

Andere Unternehmen werden mit Sicherheit nachziehen: Ein deutsches Unternehmen hat bereits ein 3D-Modul zur 3D-Gesichtserkennung im Portfolio, das mit zahlreichen Snapdragon-Prozessoren kompatibel ist. Außerdem soll Samsung an einer eigenen rein Software-basierten Lösung für sein Galaxy S9 arbeiten.

Das Huawei Mate 10 Pro in Bildern
Huawei Mate 10 Pro, HTC U11 Plus und Pixel 2 XL (v.l.n.r.): Die drei Geräte sind in Sachen Performance etwa auf dem gleichen Level. (Foto: t3n)

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29 Nov 13:52

Kryptowährungen: 90 Prozent aller Krypto-Apps für Android sind unsicher

Während Bitcoin zu immer neuen Höhenflügen ansetzt, hat ein Sicherheitsunternehmen einen Blick auf Android-Apps für den Umgang mit Kryptowährungen geworfen. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Android: Sicherheitsexperten finden Schwachstellen in 90 Prozent aller Kryptowährungs-Apps

Erst gestern hat Bitcoin die Rekord-Marke von 10.000 US-Dollar überschritten und seitdem stieg der Kurs weiter an. Das steigende Interesse an Kryptowährungen beflügelt auch den Markt für Apps, die zum Kauf solcher Digitalwährungen oder der Verwaltung des eigenen Krypto-Portfolios genutzt werden. Wie eine aktuelle Untersuchung jetzt jedoch zeigt, sind viele dieser Apps mit Vorsicht zu genießen.

Das US-Sicherheitsunternehmen High-Tech Bridge hat einen Blick auf die beliebtesten Kryptowährungs-Apps im Play-Store geworfen und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Von den 30 höchstplatzierten Apps mit bis zu 500.000 Installationen weisen 94 Prozent mindestens drei Sicherheitslücken mittlerer Schwere auf. 77 Prozent sind sogar mit zwei schweren Sicherheitsproblemen geschlagen. Immerhin noch 17 Prozent der Apps sollen für Man-in-the-Middle-Angriffe empfänglich sein.

Bei der Sicherheitsanalyse kam ein Großteil der Kryptowährungs-Apps für die Android-Plattform nicht gut weg. (Screenshot: High-Tech Bridge)
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Bei den Kryptowährungs-Apps mit weniger Installationen sieht es noch schlimmer aus

Noch dramatischer scheint es um die Sicherheit von etwas weniger beliebten Kryptowährungs-Apps zu stehen. Ganze 90 Prozent der 30 höchstplatzierten Apps mit bis zu 100.000 Installationen weisen zwei schwere Sicherheitslücken auf. Außerdem sind 87 Prozent der Apps nicht adäquat gegen Man-in-the-Middle-Attacken geschützt. Geradezu peinlich ist der Umstand, dass 44 Prozent dieser Apps die POODLE-Sicherheitslücke aufweisen. Die wurde bereits vor drei Jahren entdeckt.

Es ist extrem bedenklich, wie unsicher ausgerechnet Apps sind, die zur Verwaltung nicht unerheblicher Werte genutzt werden. Zumal gerade Kryptowährungen in der Vergangenheit immer wieder kriminelle Hacker angelockt haben und der derzeitige Hype solche Vorhaben auch immer einträglicher macht. Letztlich sollten größere Krypto-Vermögen idealerweise in einem Offline-Wallet abgelegt werden, um das Verlustrisiko zu minimieren.

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Untersuchungen zu Zug-Unglück können bis zu einem Jahr dauern

Derzeit werden die Beweismittel am Unfallort ausgewertet. Die Frist für den Unfallbericht ist gesetzlich geregelt.
29 Nov 13:41

96-Jähriger soll vierjährige Haftstrafe antreten

by Udo Vetter

Das OLG Celle hat entschieden, dass der ehemalige SS-Buchhalter Oskar Gröning, der wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt worden ist, seine Haftstrafe antreten muss.

Der 96-jährige Oskar Gröning war am 15.07.2015 vom Landgericht Lüneburg wegen Beihilfe zum Mord in dreihunderttausend Fällen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Das Urteil ist rechtskräftig. Gröning beantragte wegen seines Gesundheitszustandes Vollstreckungsaufschub, scheiterte jetzt aber in letzter Instanz vor dem Oberlandesgericht.

Das Gericht geht auf der Basis eingeholter Sachverständigengutachten davon aus, dass der Verurteilte trotz seines hohen Alters vollzugstauglich ist. Es verstoße auch nicht gegen Grundrechte des Verurteilten, ihn in den Strafvollzug aufzunehmen. Bei Abwägung der Rechte des Verurteilten mit dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, überwiege letzteres. Es sei die Pflicht des Staates, die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger und deren Vertrauen in die Funktionsfähigkeit staatlicher Institutionen zu schützen und die Gleichbehandlung aller in Strafverfahren rechtskräftig Verurteilten zu gewährleisten. Den besonderen Bedürfnissen des Verurteilten aufgrund seines hohen Alters könne durch entsprechende Vorsorge im Vollzug Rechnung getragen werden, heißt es in dem Beschluss.

Was die Aufarbeitung der KZ-Greuel und des gesamten NS-Erbes anbetrifft, haben sich die erwähnten „staatlichen Institutionen“ seit Gründung der Bundesrepublik nicht gerade durch übertriebenen Eifer hervorgetan. Es ist wohl kaum zu bestreiten, dass über Jahrzehnte hinweg gerade keine ernsthaften Versuche unternommen wurden, das damalige Unrecht konsequent aufzuarbeiten. Die weitaus meisten (Haupt-)Täter sind wohlversorgt verstorben, viele blickten noch auf eine schöne Karriere im öffentlichen Dienst zurück.

Ich persönlich empfinde es vor dem Hintergrund dieser offenkundigen Versäumnisse verfehlt, das damalige Wegschauen nun durch übertriebene Härte gegenüber einem fast Hundertjährigen zu kompensieren. Das Vertrauen in den Rechtsstaat lebt auch davon, dass der Staat Augenmaß zeigt, nicht in Extreme verfällt und damit sein menschliches Antlitz verliert.

Angeblich, so das Gericht schneidig, muss mit der Vollstreckung das „Vertrauen in die Gleichbehandlung aller in Strafverfahren rechtskräftig Verurteilten“ geschützt werden. So eine Aussage empfinde ich als heuchlerisch. Jeder andere kranke 96-Jährige hätte gute Aussichten, dass er eine vierjährige Haftstrafe nicht antreten muss – wenn es es sich nicht um eine mit Konzentrationslagern konnotierte Straftat handelte. Gerade auch deswegen, weil die Tat mehr als ein dreiviertel Jahrhundert zurückliegt. Das weiß jeder Richter, Staatsanwalt und Anwalt, der auch nur ab und zu mit solchen Fällen betraut ist. Aber auch Nichtjuristen wissen zu deuten, welche Signale der Staat aussendet. Hier ist es definitiv das Falsche (Aktenzeichen 3 Ws 491/17).

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29 Nov 12:13

Pokémon Go: Tod durch Statistik

by ZEIT ONLINE: Mobil - Elena Erdmann, Andreas Loos, Patrick Beuth
"Death by Pokémon Go" nennen zwei US-Forscher ihre aufsehenerregende Studie zu Verkehrsunfällen und dem Augmented-Reality-Spiel. Doch die Berechnungen führen in die Irre.
29 Nov 11:17

Microsoft Unveils Multibillion-Dollar Campus Overhaul

by Mehedi Hassan

Microsoft is overhauling its campus in Redmond, building 18 new buildings with modern workplaces, and a huge 2-acre open plaza that can hold up to 12 thousand people for events.

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29 Nov 11:10

Brexit: Die Irlandfrage

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Bettina Schulz
Die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland ist zum größten Problem in den Brexit-Verhandlungen geworden. Wie konnte es dazu kommen?
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Delve-App verschwunden: Microsoft zentralisiert seine vielen Suchtechniken in Richtung Windows

by Wolfgang Miedl
Ohne große Ankündigung hat Microsoft die Delve-App für Windows 10 aus dem App-Store entfernt. Das kommt insofern überraschend, als Delve vor drei Jahren als die Zukunft der intelligenten vernetzten Zusammenarbeit Weiterlesen Ähnliche Beiträge: Analystenbeitrag: Die Zukunft von Microsoft Office beginnt jetzt – mit dem Office Graph und Delve Office 365 Delve und Datenschutz: Wie sicher sind meine Dokumente? Office 365 ein Fall für den Betriebsrat? DGB kritisiert Workplace Analytics als Tool gegen Low-Performer

[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
29 Nov 11:09

Kostenfreier Virenscanner: Avira verärgert Nutzer mit "Raubkopie"-Anzeige

Wie kann der kostenfreie Virenscanner eine "Raubkopie" sein? Das fragten sich viele Avira-Nutzer nach einer entsprechenden Anzeige in ihrem Programm. Der Hersteller beschwichtigt und sagt, es handele sich um eine fälschlicherweise platzierte Anzeige. Von Hauke Gierow (Avira, Virenscanner)
29 Nov 11:09

Das sind die gefragtesten Programmiersprachen in Unternehmen

Programmierer verzweifelt gesucht: Stack Overflow hat den deutschen Job-Markt analysiert und zeigt, welche Programmiersprachen wo besonders gefragt sind und worauf Developer jetzt setzen sollten.

„Developer, Developer, Developer“ feierte einst Microsoft-Chef Steve Ballmer die Programmierer – und auch in Deutschland handelt es sich bei Programmierern um eine gefragte Spezies. Das zeigt aktuell erneut der diesjährige Deutschland-Report von Stack Overflow. Die Programmierer-Community rund um Trello-Gründer Joel Spolsky  hat den deutschen Arbeitsmarkt für Programmierer analysiert und gewährt einen detaillierten Einblick in deren Berufsaussichten.

Die Studie untersucht unter anderem, wie viele Entwickler in Deutschland arbeiten, auf welche Branchen sie sich verteilen, welche Programmiersprachen besonders gefragt sind und mit welchen Themen sie sich beschäftigen. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die sechs wichtigen Wirtschaftsregionen Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Rhein/Ruhr und Stuttgart/Karlsruhe gelegt.

Programmierer gefragt: Zahl der Entwickler steigt weiter an

In Deutschland gibt es derzeit rund 832.000 Software-Entwickler (Stand November). Im Vergleich zur Erhebung im vergangenen Jahr sind das 123.000 mehr Entwickler (709.033 Entwickler, Stand August 2016). Dabei belegt die Rhein-Ruhr-Region mit 105.000 Entwicklern (knapp 12,8 Prozent) den Spitzenplatz nach Beschäftigungszahl, nicht etwa eine der drei größten Städte Hamburg, Berlin oder München. Rund 94.000 (11,4 Prozent) der Entwickler arbeiten in Berlin. Damit kommen auf 100 Beschäftigte in der Hauptstadt fünf Entwickler. Auf Platz drei liegt München mit 83.000 Entwicklern (10,0 Prozent). Dahinter folgen Frankfurt (7,5 Prozent), Stuttgart / Karlsruhe (7 Prozent) und Hamburg (5,7 Prozent).

Diese Programmierer sollten aktuell kein Problem haben, eine passende Anstellung zu finden. (Grafik: Stack Overflow)

Bei den Entwicklertypen dominieren die Webentwickler das Feld. Mit 520.000 (65,5 Prozent) machen sie fast zwei Drittel der deutschen Programmierer aus, wobei 59,2 Prozent als Full-Stack-Webentwickler arbeiten, 13,07 Prozent das Back-End programmieren und rund 8,67 Prozent sich voll und ganz mit Front-End-Web-Entwicklung befassen. Auf Platz zwei der häufigsten Entwicklertypen folgen System- und Database-Administratoren (12 Prozent und 7 Prozent). Die deutlich jüngeren Disziplinen Machine Learning und Data Science liegen mittlerweile gleichauf mit Desktop-Entwicklern.

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Regionale Unterschiede zeigen, welche Branchen wo vertreten sind

Auch in den jeweiligen Metropolenregionen dominieren Web-Entwickler das Berufsbild, jedoch gibt es Unterschiede: In der Startup-Szene Berlins arbeitet eine überdurchschnittliche Anzahl von Entwicklern an mobilen Apps, ebenso wie in Frankfurt. Der Süden Deutschlands, mit München und Stuttgart, hat durch die starke Präsenz der Automobilwirtschaft und Industrie eine erhöhte Anzahl an Embedded-Entwicklern. Lokale Konzerne ziehen Programmierer-Talente durch Forschung und ihre neuen Projekte an, weswegen auch Machine Learning und Data Science hier eine besonders große Nachfrage hat. Das Rhein-Ruhr-Gebiet bietet hingegen einen Mix aus allen Disziplinen.

Mit den Fachrichtungen kommen die verschiedenen Programmiersprachen: Java und Python bleiben zwar auch weiterhin die zwei meistgenutzten Technologien unter deutschen Entwicklern, doch es gibt Unterschiede in den Tech-Ökosystemen. In München arbeiten die IT-Experten vor allem mit Python, was in den Feldern Data Science und Machine Learning zum Einsatz kommt.

Diese Programmiersprachen werden bei Unternehmen vor allem verwendet. Programmierer können damit eigentlich gar nicht falsch liegen. (Grafik: Stack Overflow)

„Python ist gerade aktuell so beliebt, weil es eine wirklich leistungsfähige Programmiersprache ist. Ein Grund, warum viele diese Sprache einsetzen, ist der stark wachsende Bereich der künstlichen Intelligenz. Das ist ein Gebiet, in dem im Moment richtig viel abgeht“, erklärt Joel Spolsky im Interview mit t3n. „Da gibt es die am besten bezahlten Programmierer und da haben die Firmen im Moment immensen Bedarf, weil so ziemlich jeder irgendwelche Projekte in dem Umfeld plant.“ Mit mehr als zehn Prozent aller Seitenaufrufe bei Stack Overflow hat Python die Sprache Java als meistgesuchte Technologie bereits überholt.

Am Rhein ist PHP im nationalen Vergleich stark vertreten, da hier flexible Webentwicklungen für E-Commerce und Web gemacht werden. Die Bundeshauptstadt besticht durch ihre Nutzung von Python, Node.JS und Ruby-on-Rails, weil diese Technologien bei Startups beliebt sind, wohingegen .NET in der Region Stutttgart / Karlsruhe unter den Top 3 der Programmiersprachen liegt. Konzerne und Finanzdienstleister arbeiten viel mit dieser Technologie.

Weiterführende Informationen bekommst du in diesem Blogpost zum Entwicklerreport 2017 (wird im Laufe des Tages freigeschaltet).

Das vollständige Interview mit Stack-Overflow-Gründer Joel Spolsky findest du in der kommenden Woche bei t3n.de

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Milliardenprojekt: Microsoft baut neue Zentrale in Redmond

by Albert Jelica

Microsofts aktuelle Zentrale liegt in Redmond und ist ein 5.000 Quadratmeter großer Campus bestehend aus unzähligen Gebäuden.

Das Unternehmen hat nun ein Projekt angekündigt, den Microsoft Campus zu erneuert und ordentlich zu vergrößern. 18 Gebäude werden neu gebaut, sodass weitere 8.000 Mitarbeiter direkt in Redmond arbeiten können. Microsoft investiert 150 Millionen US-Dollar in die Infrastruktur der öffentlichen Verkehrsmittel, sodass die Mitarbeiter die Zentrale ohne Auto erreichen können. Der gesamte neue Bereich der Zentrale ist so angelegt, dass er nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad begangen oder befahren werden darf. Inmitten dieser großen Fußgängerzone wird es auch einen 1,2 Meilen langen Spazierweg geben, der mehrere Plätze umgibt für sportliche Aktivitäten, darunter Fußball oder Cricket.

Für Mitarbeiter, die weiterhin nur mit dem Auto die Zentrale erreichen können, gibt es im Untergrund des neue Gebäudekomplexes mehrere große Tiefgaragen. Rund um den Komplex findet sich eine Ringstraße, welche auch von motorisierten Fahrzeugen befahren werden darf.

Bei den neuen Gebäuden legt Microsoft natürlich großen Wert auf Inclusive Design sowie für alle Menschen zugängliche Technologie. Es wird Social Hubs zur Kollaboration geben, lichtdurchflutete Atriums und flexible Büroflächen, wo Räume schnell und einfach getrennt oder zusammengeführt werden können.

Microsoft wird in dieses Projekt wahrscheinlich mehrere Milliarden Dollar hineinstecken müssen und etwa fünf bis sieben Jahre wird der Bau bis zur Fertigstellung dauern. Etwa 2.500 neue Jobs werden allein durch den Bau in der Puget Sound-Community geschaffen.


Quelle: Microsoft

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