Arndt Dibi
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Show HN: Shazam-like acoustic fingerprinting of continuous audio streams
Next Generation Sync Client–Version 17.3.7131.1115 verfügbar
es ist wieder soweit (gewesen). Am 21.11.2017 wurde die neue Version 17.3.7131.1115 den Anwendern zur Verfügung gestellt. Natürlich gibt es noch keine Beschreibung auf der Change-Log Webseite. Auch nicht auf der US-Seite. *)Aber es hat sich was auf getan mit der Anzeige der Wolken in der Benachrichtigungszeile. Ich habe lange darüber nachgedacht, warum Microsoft diesen Schritt getan hat, und es ist jetzt für die Apfel-Gemeinde einfacher, die Menüeinträge, die der Windows Benutzer mit der rechten Maustaste aufrufen kann, zu erreichen. Denn eigentlich hat die Apfel-Maus keine rechte Maustaste.
*) [Update] inzwischen wurde der Standardtext veröffentlicht.
Was sich sonst noch geändert hat wird uns irgendwann das Change-Log sagen. Und wie immer an dieser Stelle der Hinweis, der Sync-Client muss nicht manuell auf den neusten Stand gebracht werden, das geschieht automatisch.
Überblick über alle NGSC Versionen
Mercedes-Benz conducting the biggest test using drones to ship everyday items
Skype for Windows 10 receives touch of Fluent Design in latest update
Skype UWP finally receives first bits of Fluent Design in latest update for Insiders in the Fast ring!
Microsoft is rolling out an update to Insiders in the Fast ring for the Skype app for Windows 10 that brings with it a touch of Fluent Design, something that the Skype app has been in desperate need of ever since it debuted.
Today's update adds the Acrylic blur effect and reveal effects to the sidebar conversation list located on the left side of the window. While not a huge change, it is a start and confirmation that Microsoft does indeed plan on bringing the full Fluent Design language to the Skype UWP app.
The version rolling out is 12.10.534.0 and is rolling out now via the Microsoft Store for those in the Fast ring. We suspect the update will make its way to the Release Preview and eventually public rings soon. What are your thoughts on Microsoft bringing Fluent Design to the Skype app for Windows 10? Let us know in the comments.
American Airlines Accidentally Let Too Many Pilots Take the Holidays Off
Christian Schmidt: Agrarminister wird in sozialen Medien bedroht
On-premises data gateway November update is now available
Echte Daten-Flatrates: Diese Angebote gibt es
Wir haben uns die Angebote für echte Daten-Flatrates bei Telekom, Vodafone, o2 und Discountern angesehen. Einige Optionen gelten nur für bestimmte Dienste, bei anderen Tarifen müssen die Kunden auf LTE verzichten.
Flow of the Week: Planner Approval Flow
Nordkorea-Krise: USA fordern Stopp aller Beziehungen zu Nordkorea
SPD-Vorschlag: Bürgerversicherung für Beamtenbund "eine rote Linie"
Research creates “neuromorphic chip” that is modeled after the brain
Euro NCAP Crashtest 2017: BMW X3 G01 holt 5 Sterne
Wenige Wochen nach seinem Marktstart hat der neue BMW X3 G01 den Euro NCAP Crashtest gemeistert. Die dritte Generation des Mittelklasse-SUV sicherte sich alle fünf Sterne und konnte beim Schutz erwachsener Insassen mit einer Wertung von 93 Prozent der erreichbaren Punktzahl glänzen. Laut den Crashtest-Experten des Euro NCAP hat sich die Fahrgastzelle des BMW X3 bei allen Tests stabil verhalten und konnte daher einen überzeugenden Schutz für Fahrer und Beifahrer bieten.
Einen guten Job machten offenbar auch die elektronischen Assistenzsysteme, die viele Unfälle vollständig vermeiden können. Bei allen für die Bewertung ausschlaggebenden Tests des Euro NCAP mit niedriger Geschwindigkeit konnten die elektronischen Aufpasser eine Kollision vermeiden und die Insassen durch eine autonom ausgelöste Notbremsung schützen. Bei höheren Geschwindigkeiten trugen die Systeme zu einer spürbar reduzierten Aufprallgeschwindigkeit bei und konnten so die Unfallfolgen deutlich abmildern.
Für den Schutz von Kindern an Bord des BMW X3 G01 geben die Tester eine Wertung von 84 Prozent der möglichen Punkte, der Fußgänger-Schutz wird mit 70 Prozent bewertet. Die aktive Motorhaube, die bei einem erkannten Unfall mit einem Fußgänger um wenige Zentimeter angehoben wird und so einen sanfteren Aufprall des Kopfes ermöglicht, überzeugte im Test und hat verschiedene Szenarien gemeistert. Auch im Fall eines möglichen Fußgänger-Unfalls konnten die elektronischen Assistenzsysteme überzeugen, viele Unfälle vermeiden und bei anderen zumindest die Geschwindigkeit reduzieren.
Getestet wurde der BMW X3 G01 in den beliebten Varianten xDrive30i und xDrive30d, die Ergebnisse lassen sich laut den unabhängigen Testern auf alle erhältlichen Motor-Varianten übertragen. Wie sich das Mittelklasse-SUV im Ernstfall verhält, zeigen die Fotos und das Video von den Crashtests.
Michiel van Ratingen (Generalsekretär Euro NCAP): “Auch wenn diese Ergebnisse auf manche wenig überraschend wirken mögen, repräsentieren sie doch herausragende Ingenieursleistungen. Man sollte das nicht für selbstverständlich halten, denn für das Euro NCAP Rating spielen über 15 verschiedene Tests und hunderte von einzelnen Voraussetzungen eine Rolle, die immer wieder verschärft werden. Es ist ausgesprochen erfreulich, dass Hersteller eine Fünf-Sterne-Bewertung weiterhin als Ziel für die meisten Neuentwicklungen ansehen.”







(Fotos und Infos: Euro NCAP | Direkt-Link zum Video für Mobile-User)
American Airlines: Computerfehler erlaubt Tausenden Piloten Weihnachtsurlaub
Krank zur Arbeit: "Sogar Patienten mit Lungenentzündung arbeiten noch tagelang weiter"
Why Microsoft's new tabbed 'Sets' in Windows could be a genuine game changer
Microsoft's new "Sets" feature for Windows 10 brings a familiar model of computing to everyday users in a smart, productive way.
The Windows 10 Fall Creators Update brought a lot of new changes and a few banner features, but as I noted earlier the update seemed to lack a killer, must-have feature – at least for my daily use case.
Microsoft's recently announced "Sets" (a placeholder name, for now) is something altogether different. I was able to see Microsoft's plans a few weeks back for the tabbed app experience in Windows, with the company's Corporate Vice President of Windows 10, Joe Belfiore, explaining its vision for the project.
Conceptually, Sets is where people are going with modern computing, and while it may not be sexy to talk about, productivity and streamlining the user experience are crucial for Microsoft to stay relevant.
Feierabendbier: Bitte erst nach der Fahrt!

In der Münchner U-Bahn, in Bus und Tram sowie in allen U-Bahnhöfen der MVG gilt ein Alkoholkonsumverbot. Auch an den Haltestellen von Bus und Tram sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden.

Hintergrund ist, dass sich Wartende und Fahrgäste durch Personen verunsichert fühlen, die beispielsweise Bier trinken oder betrunken wirken. Dies geht aus einer Studie unter Münchner Fahrgästen hervor. Daher die Bitte: Nehmen Sie Rücksicht und verzichten Sie auf den Konsum von Alkohol, während Sie im Nahverkehr unterwegs sind - auch wenn dies bedeutet, dass das Feierabendbier erst nach der Fahrt geöffnet wird. Transportieren dürfen Sie es natürlich in Bussen und Bahnen. Die MVG und ihrer Mitfahrer sagen danke!
Reduktion langlebiger Spaltprodukte
Das Problem
Irgendwann ist jedes Brennelement erschöpft und muß erneuert werden. Die “abgebrannten” Brennelemente werden von “Atomkraftgegnern” gern als “Atommüll” verunglimpft, obwohl sie recycelt werden können. Sie bestehen noch zu rund 96% aus Uran und Plutonium, die erneut als Brennstoff genutzt werden könnten. Sicherheitstechnisch betrachtet, stellt ihre ionisierende Strahlung ein – durchaus unterschiedliches – Problem dar. Es sind daher dauerhafte Abschirmungen in der Form von Wasserbädern, Sicherheitsbehältern etc. notwendig. (Hier der Artikel in nature)
Der Faktor Zeit
Je länger die Halbwertszeit ist, um so länger dauert es, bis dieser Stoff verschwunden ist. Wenn man von einer Gefahr durch ionisierende Strahlung ausgeht, ist damit der Zeitraum bestimmt, in dem man den Stoff von der Biosphäre fern halten sollte:
- Es gibt unterschiedliche Arten ionisierender Strahlung, die auch biologisch unterschiedlich wirken. Strahlung, die z. B. von Uran und Plutonium ausgeht, ist nur dann bedrohlich, wenn sie innerhalb des Körpers frei wird. Nimmt man sie nicht in den Körper auf (Nahrung, Atemluft), sind sie genauso harmlos, wie jedweder anderer Stoff auch.
- “Die Dosis macht’s”. Insofern ist die Konzentration eines radioaktiven Stoffes (z. B. im Trinkwasser) entscheidend.
- Freigesetzte Stoffe können sich (z. B. über die Nahrungskette) anreichern. Dies gilt naturgemäß besonders für langlebige Stoffe. Insofern sollten sie möglichst gar nicht erst freigesetzt werden.
Der Endlager-Standpunkt
Überzeichnet man die Gefahr, die von radioaktiven Stoffen ausgeht, kommt man zu dem Schluß, man müßte sie quasi “für ewig” sicher einschließen. Der Begriff des “Endlagers” ist erschaffen. Ein hervorragender politischer Kampfbegriff, weil wie ein Gummiband dehnbar. Man muß nur die Gefährlichkeit – was auch immer darunter zu verstehen sei – ausdehnen und kommt schnell zu Zeiträumen, die nicht mehr als beherrschbar erklärt werden können. Gipfel dieser Gespensterdebatte ist die Erforschung irgendwelcher Piktogramme, die Außerirdischen oder sonst wie verblödeten Erdbewohnern die Lage eines “Endlagers” in Millionen von Jahren näher bringen sollen. Interessant ist dabei nur, wie locker man beispielsweise den Fallout aus unzähligen Kernwaffenversuchen nicht gekennzeichnet hat. Wären die Stoffe auch nur annähernd so gefährlich, wie sich Ökoaktivisten gern an den Lagerfeuern im Wendland erzählen, müßte die gesamte Menschheit bereits ausgestorben sein. Aber es geht dabei ja auch weniger um Fakten, als um Gesellschaftsveränderung.
Gleichwohl sollte man mit radioaktiven Abfällen verantwortungsvoll umgehen. Es ist das Verdienst der Kerntechnik, der erste Industriezweig zu sein, der sich von Anfang an um seinen Abfall Gedanken gemacht hat: Wiederaufbereitung und geologische Tiefenlager waren erfunden. Letztere aus einem ethischen Anspruch heraus, den Abfall nicht den folgenden Generationen als Problem und Kosten zu hinterlassen. Immer noch revolutionär, wenn man es mit dem sonst voll akzeptierten Umgang mit Abfällen und Deponien vergleicht.
Die Art der Beseitigung
Wenn man gebrauchte Brennelemente aufarbeitet, können sie weiterhin zur Energiegewinnung verwendet werden: In konventionellen Reaktoren als Mischoxid und in schwerwassermoderierten Reaktoren sogar in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung. Bedingung ist die Trennung von Uran und Plutonium von den Spaltprodukten.
Verwendet man diesen aufbereiteten Brennstoff in Reaktoren mit schnellem Neutronenspektrum (meist mit Natrium oder Blei als Kühlmittel), kann man damit sogar die minoren Aktinoide “verbrennen”. Sie bilden sich aus Uran- und Plutoniumkernen, die trotz Neutroneneinfang nicht gespalten worden sind. Sie sind besonders langlebig und müssen zusammen mit Plutonium als Argument für eine “sichere Endlagerung über Millionen von Jahren” her halten.
Bleiben die Spaltprodukte übrig. Sie sind zumeist recht kurzlebig und strahlen deshalb sehr stark. So stark, daß sie sich aufheizen, deshalb gekühlt und sicher abgeschirmt werden müssen. Ein Problem, das sich nach einigen Jahrhunderten von selbst erledigt hat. Es wäre mit der Lagerung in simplen Bunkern technisch leicht beherrschbar, wenn es nicht einige wenige sehr langlebige Spaltprodukte geben würde. Hier setzt wieder die Ethik ein: Ist es zulässig, solche Stoffe unseren Nachfahren zu vererben? Es handelt sich um recht harmlose Stoffe (lange Halbwertszeiten bedeuten wenige Zerfälle pro Sekunde und damit grundsätzlich geringe Dosisleistungen) in sehr kleinen Mengen. Es geht hier um Halbwertszeiten von einigen Hunderttausend (Se79, Tc99) bis zu einigen Millionen (Zr93, Pd107, I129, Cs135) Jahren.
Man kann Atomkerne nur durch Neutronen in ein anderes Element umformen. Man benötigt also eine (möglichst starke) Neutronenquelle. Dieser Vorgang wird Transmutation genannt. Ein Favorit hierfür sind Spallationsquellen, bei denen Atomkerne beschossen werden und förmlich verdampfen. Sie sind sehr aufwendig, produzieren aber dafür auch große Mengen Neutronen. Grundsätzlich bleibt aber ein Problem: Die Stoffe existieren meist in einem Isotopengemisch. Man will aber eigentlich nur ein bestimmtes (besonders langlebiges) Isotop umwandeln. Alle anderen Kernreaktionen sind parasitär und kosten nur die teueren Neutronen. Ein Schlüssel hierfür, sind die energieabhängigen Einfangquerschnitte.
Beseitigung in schnellen Reaktoren
Reaktoren mit schnellen Neutronen sind hervorragend zur “Verbrennung” von Plutonium und minoren Aktinoiden geeignet. Darüberhinaus benötigen sie nicht einmal Natururan, sondern geben sich sogar mit abgereichertem Uran als Brennstoff zufrieden. Allerdings sind sie nur schlecht zur Beseitigung der langlebigen Spaltprodukte geeignet. Diese besitzen nur sehr kleine Einfangquerschnitte für schnelle Neutronen. Es gibt aber einige Energiebereiche, in denen sie solche Neutronen begierig aufnehmen. Verzichtet man auf einige bei der Spaltung freigewordenen Neutronen – im statistischen Mittel auf 0,3 Neutronen pro Kernspaltung – kann man sie zur Umwandlung abzweigen. Man muß sie allerdings noch auf die ideale Geschwindigkeit abbremsen.
Damit ergibt sich folgendes Reaktorkonzept:
- Man baut einen zentralen Kern, in dem die eigentliche Energieproduktion aus Uran und Plutonium durch Spaltung mit schnellen Neutronen stattfindet.
- In einem “schnellen Brüter” ist diese Zone von einer Schicht aus abgereichertem Uran umgeben. Die Neutronen, die aus dem Kern rausfliegen und nicht zur Aufrechterhaltung einer Kettenreaktion benötigt wurden, reagieren hier mit dem Uran und bilden zusätzliches Plutonium. Bei einem “Brüter” ist hier die Produktion von Plutonium größer als gleichzeitig davon im Kern verbraucht wird.
- Verzichtet man nun auf einen Teil der “Brutrate”, hat man Neutronen für eine Umwandlung von Spaltprodukten zur Verfügung. Man muß diese nur noch – möglichst an Ort und Stelle – auf die “richtige” Geschwindigkeit abbremsen. Man kann in den “Brutmantel” eine gewisse Anzahl von Brennstäben einfügen, die mit einem Gemisch aus den zu beseitigenden Spaltprodukten und einem geeigneten Moderator gefüllt sind. Ein solcher Moderator könnte z. B. Yttrium Deuterid (YD2) sein. Er erfüllt die Bedingungen, selbst kaum mit Neutronen zu reagieren und die richtige Masse für die notwendige Abbremsung zu besitzen.
Die notwendige Verfahrenstechnik
Die Wiederaufbereitung wird erheblich komplizierter. Bei dem klassischen PUREX-Verfahren – wie es z. B. in Frankreich angewendet wird – gewinnt man möglichst reines Uran und Plutonium. Alles andere ist Abfall, der verglast und später in einem geologischen Tiefenlager “endgelagert” wird. Um diesen Abfall weiter zu entschärfen, müßte man in weiteren Schritten die Aktinoide und die langlebigen Spaltprodukte abtrennen. Beides ist sehr aufwendig und man sollte darüber nicht vergessen, daß es sich dabei nur um rund 4% des ursprünglichen Brennstoffs eines Leichtwasserreaktors handelt. Die zusätzliche Volumenverkleinerung ist somit äußerst gering.
Die langlebigen Spaltprodukte müssen nun noch in möglichst reiner Form gewonnen werden, um parasitäre Effekte zu vermeiden. Darüberhinaus muß ein eigener Wiederaufbereitungskreislauf eingerichtet werden, da nicht alle Spaltprodukte in einem Schritt beseitigt werden können. Ein gewaltiger Aufwand für so geringe Mengen. Darüberhinaus macht die ganze Sache nur wirklich Sinn, wenn mehr langlebige Spaltprodukte umgeformt werden, wie bei dem Betrieb dieses Reaktors wieder neu entstehen.
Schlußbemerkung
Der Aufwand für eine Transmutation ist sehr hoch. Gleichwohl erscheint der Erfolg durchaus verlockend. Wie Simulationen für den japanischen Monju-Reaktor zeigen, kann über einen Betrieb von 20 Jahren eine Reduktion der effektiven Halbwertszeit langlebiger Spaltprodukte von über 100.000 Jahren auf rund 100 Jahre erzielt werden.
Trotzdem darf die Frage erlaubt sein, ob der gewaltige (wirtschaftliche) Aufwand den (vermeintlichen) Sicherheitsgewinn aufwiegt. Andererseits wird Menschen mit Strahlenphobie auch dieser Aufwand nicht genügen. Es steht zu befürchten, daß das bekannte Rennen zwischen Hase und Igel der “Atomkraftgegner” lediglich fortgesetzt wird.
Kostenfreier Strom aus dem Supercharger: Cryptomining im Tesla-Kofferraum
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Dass in Snapchat Beiträge von Freunden und Medieninhalte vermischt werden, sorgt oft für Verwirrung. Das soll sich nun ändern - mit Hilfe künstlicher Intelligenz.
Für freie Siri-Alternativen: Mozilla veröffentlicht riesigen Satz an Sprachdaten
Mozilla hat nicht nur eine quelloffene Spracherkennungssoftware veröffentlicht, sondern auch ein umfangreiches Set an lizenzfreien Trainingsdaten. Kommt jetzt Bewegung in den von Großkonzernen dominierten Bereich?
Common Voice: Mozilla veröffentlicht freie Trainingsdaten für Spracherkennungsmodelle
Google, Amazon, Microsoft und Apple: Alle großen Tech-Konzerne haben eigene Spracherkennungslösungen entwickelt und bieten sie zumindest teilweise über ihre Cloud-Dienste auch zur Integration in Drittanbieterlösungen an. An konkurrenzfähigen Open-Source-Alternativen mangelt es allerdings. Dabei sind die grundlegenden Techniken dahinter in Form wissenschaftlicher Paper durchaus dokumentiert. Nur bringt auch das beste Spracherkennungsmodell erstmal wenig, wenn es nicht mit genug echten Sprachdaten trainiert werden kann.
Genau hier soll Mozillas Common-Voice-Projekt ins Spiel kommen: Hinter dem Namen verbirgt sich die derzeit zweitgrößte Sammlung frei verfügbarer Trainingsdaten. Die hat Mozilla jetzt unter einer freien Lizenz veröffentlicht, die Trainingsdaten können also für kommerzielle und nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden. Über die Common-Voice-Website können interessierte Internet-Nutzer außerdem dabei helfen, den Bestand an Sprachdaten auszubauen, indem sie vorgefertigte Sätze ablesen, die dann ebenfalls in den Datenbestand integriert werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst das Datenset insgesamt 500 Stunden an Sprachaufnahmen. Die setzen sich aus 400.000 Einzelaufnahmen zusammen, die wiederum von 200.000 unterschiedlichen Sprechern stammen. Je nach Interesse von freiwilligen Helfern könnte der Bestand aber natürlich noch deutlich anwachsen.
Common Voice: Mozillas Trainingsdaten umfassen mehr als 500 Stunden an Tonaufnahmen. (Screenshot: voice.mozilla.org)
Quelloffene Spracherkennungssoftware von Mozilla
Gleichzeitig zu den Sprachdaten hat Mozilla auch eine quelloffene Spracherkennungssoftware auf Tensorflow-Basis veröffentlicht. Die setzt auf Deep Learning und basiert auf einem im Jahr 2014 von Forschern des chinesischen Internet-Riesen Baidu veröffentlichten Paper. Die Fehlerrate der Software liegt laut Mozilla derzeit bei 6,5 Prozent. Google hat im Mai 2017 erklärt, die Fehlerrate ihrer Spracherkennung läge mittlerweile knapp unter fünf Prozent. Allerdings ist unklar, welche Methode Google zur Bestimmung des Wertes eingesetzt hat. Ein Vergleich beider Angaben ist daher nur bedingt sinnvoll.
Die Software steht unter der Mozilla-Public-License 2.0 und kann auf Github heruntergeladen werden. Über die Entwickler-Plattform könnt ihr euch natürlich auch an der Weiterentwicklung beteiligen. Wer sich mit anderen Entwicklern über die Software austauschen möchte oder Fragen hat, die im offiziellen FAQ-Dokument nicht beantwortet werden, der kann das über das offizielle Discourse-Forum des Projekts tun.
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Tarif-Kündigungsdatum auf Telefonrechnung wird Pflicht
Das späteste Kündigungsdatum eines Vertrags musste bislang nur auf der Internetseite angegeben werden. Ab Dezember muss es auf jeder Rechnung stehen. Das betrifft auch das in diesem Monat verbrauchte Datenvolumen.
Was guckst du!? Google-Forscher arbeiten an Anti-Gaffer-Feature für Smartphones
Die Tage, an denen Fremde heimlich auf dein Smartphone schielen, könnten bald vorbei sein. Auf einer Konferenz stellen zwei Google-Entwickler jetzt eine Software vor, die Smartphone-Spanner entlarvt.
Wer häufig in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder sich generell an überfüllten Orten aufhält, kennt das Problem: Irgendeine fremde Person schielt immer auf das Smartphone. Ein neues Projekt aus dem Hause Google soll bald Abhilfe schaffen. Mittels Zugriff auf die Frontkamera und einer Eyetracking-KI soll der sogenannte "Electronic Screen Protecter" erkennen, wenn noch andere Personen als der Besitzer auf das Smartphone-Display schauen. Der Bildschirminhalt wird dann verborgen, die Frontkamera geht an und der heimliche Gaffer erhält einen Snapchat-ähnlichen Sticker mit Kotzregenbogen.
Das folgende Video zeigt, wie die Software funktionieren soll:
Laut der beiden Entwickler soll das System mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen umgehen und Gaffer innerhalb von zwei Milisekunden erkennen können. Die schnelle Reaktionszeit soll vor allem daran liegen, dass die Software auf dem Smartphone direkt laufen soll und nicht über einen Cloud-Server.
Auf der Neural Information Processing Systems Conference in Long Beach werden die beiden Google-Forscher Hee Jung Ryu und Florian Schroff das Projekt vorstellen. Bisher hat Google noch nichts über eine geplante Veröffentlichung des Features verlauten lassen. Wir bleiben gespannt.
Microsoft announces major overhaul of its Redmond campus
Microsoft's Redmond campus is in for a major facelift.
Microsoft has announced a massive overhaul to its main campus in Redmond, Washington. Set to start in earnest in fall 2018, the project will see 18 new buildings and 2.5 million square feet of new office space added to the campus.
As part of the project, Microsoft will also tear down older buildings that no longer fit its needs. However, the net result will be an increase from 125 buildings today to 131 buildings once the project is complete. The expansion will add enough room for 8,000 more people, and the construction itself will involve around 2,500 construction and development jobs over the course of the five to seven years it will take to complete.
In a post announcing the overhaul, Microsoft President Brad Smith stated:




