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Temperaturentwicklung des Monates November während der letzten 90 Jahre. Wo ist die Erwärmung?
Von den CO2-Treibhausgläubigen wird stur behauptet, dass die Temperaturen aufgrund der allmählichen CO2-Zunahme ebenso kontinuierlich steigen würden. Angeblich soll eine je…desto Beziehung vorliegen, so ihr fester Glaube. Schauen wir uns deshalb den Monat November in Deutschland über verschiedene Zeiträume an. Auf der senkrechten Achse sind die Temperaturen, auf der horizontalen die Jahre aufgetragen. Beginnen wollen wir mit 1928, denn bis heute sind es genau 90 Jahre. Der November 1928 war knapp über ein Grad wärmer als der November 2017. Das zeigt die erste Grafik.

Zwar ist seit 1928 die CO2-Konzentration von damals etwa 290 ppm auf nunmehr 400 ppm angestiegen. Aber keinesfalls sind, wie von der Erwärmungsfraktion behautet, die Temperaturen ebenso kontinuierlich gestiegen. Es gab nicht nur kalte und warme Jahre, sondern im zeitlichen Ablauf ist auch eine Temperaturschwingung deutlich erkennbar. Mit 6,19°C war der November zu Beginn der Betrachtungsreihe wärmer als dieses Jahr. Die Polynom-2-Trendlinie zeigt jedoch ab 1928 über 50 Jahre lang eine Abkühlung des Monates November in Deutschland, bei gleichzeitigem Ansteig der CO2-Konzentrationen. Vereinfacht könnte man sagen: Zwei Drittel Abkühlung und ein Drittel Erwärmung im 90-Jahre Abschnitt. Momentan liegt das Temperaturniveau gering über dem vor 90 Jahren. Und wie es weitergeht weiß niemand, denn noch kein einziger Versuch konnte zeigen, dass die angeblichen Treibhausgase tatsächlich irgendwas erwärmen. Oder anders ausgedrückt: Die behauptete Treibhauserwärmung hat bis heute, als Ende November 2017 keinen wissenschaftlichen Beweis und bleibt somit weiter ein Glaube.
Damit verhält sich der November genauso wie all die anderen Monate, nämlich mit einem Kältetal in der 2.Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jedoch ich dieses Kältetal länger ausgeprägt. Im Gegensatz zu den anderen Monaten wurde der Kältetiefpunkt sogar erst 1993 erreicht. Eine lineare Trendlinie zeigt somit für einen über 60 Jahre dauernden Zeitraum eine Abkühlung bis zum Jahre 1993, und das trotz ständig steigender CO2-Konzentrationen. Ironischerweise könnte man fragen: Haben die angeblichen Treibhausgase bis 1993 etwa abkühlend gewirkt und erst danach hat das für das irdische Leben notwendige CO2-Gas seine physikalischen Eigenschaften geändert? Die Antwort der Erwärmungsgläubigen steht fest: Sie ignorieren einfach die Abkühlungsphase in diesem langen Zeitraum.

Das Jahr 1993 war zugleich der Tief- und Wendepunkt bei dieser Novemberbetrachtung. Die Temperaturen des Novembers steigen seitdem angenehm in Deutschland und machen den letzten Herbstmonat jedenfalls im Flachland erträglicher.

Von 1993 auf 1994 sind die Temperaturen des Novembers sprunghaft auf ein höheres Niveau gestiegen, was natürlich nicht durch Kohlendioxid verursacht worden sein kann. Das beweisen deutlich die beiden ersten Grafiken des Artikels. Als Auslöser des Temperatursprunges vor 24 Jahren kommen mehrere Ereignisse in Betracht, vor allem die Umstellung auf vermehrte SW-und Südwetterlagen, die uns bisweilen Warmluft aus Spanien schicken, verbunden mit mehr Sonnenschein. Das war auch diesen November wieder der Fall.

Bemerkenswert bleibt jedoch, dass dieses höhere Niveau bis auf die Ausnahme 1998 bis heute anhält, die Trendlinie ist immer noch steigend. Es sieht so aus als ob der obere Wendepunkt der November-Temperaturen gerade erst erreicht wäre. Demnach könnten wir uns auch zukünftig auf einen milderen Spätherbstmonat mit wenig Frost im Flachland freuen. Bei nur gut 20 Jahren Betrachtungszeitraum ist diese „Vorhersage“ freilich sehr unsicher, zumal es auch Stationen und ganze Regionen auf der Nordhalbkugel gibt, die in den letzten 20 Jahren keine November- Erwärmung erlebten:

Es ist also reiner Zufall, dass seit über 20 Jahren die November in Deutschland wärmer werden und zugleich auch die CO2-Konzentrationen gestiegen sind. CO2 hat auf die Temperaturentwicklung keinen Einfluss; hierfür fehlt der wissenschaftliche Versuchsbeweis. Aber das zeigen auch erneut und eindeutig die Temperaturerhebungen des Deutschen Wetterdienstes. Es bleibt fraglich, ob eine Erhöhung auf 500 oder 600 ppm CO2 in der Atmosphäre eine Erwärmung bringen könnte. Alle diesbezüglich durchgeführten wissenschaftlichen Versuche beweisen nichts. Die behauptete Erwärmung durch ein Treibhausgas Kohlendioxid ist ein Märchen und somit Glaubenssache. Für das Pflanzenwachstum und für die Ernährung der Menschheit wäre ein mehr an Kohlendioxid in der Atmosphäre allerdings eine segensreiche Wohltat. CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas, eine der Voraussetzungen, dass überhaupt Leben auf diesem Planeten entstanden ist. Derzeit hat die Atmosphäre zu wenig und nicht zu viel CO2. Eine Klimakatastrophe, verursacht durch CO2, ist weit und breit nicht in Sicht. Mancherorts hat sich der November sogar längerfristig abgekühlt:

Luftverschmutzung und Nebeltage
Die folgende Grafik mit Daten aus Potsdam zeigt, wie der Mensch tatsächlich das Klima beeinflussen könnte- nicht mit der Freisetzung von CO2, sondern mittels der Luftverschmutzung, welche Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre ihren Höhepunkt erreicht hatte (Staub, Ruß Schwefelgase):

Überall in Deutschland haben aufgrund der Luftreinhaltemaßnahmen die Nebeltage in den letzten drei Jahrzehnten stark abgenommen. Aber warum wurde die Entwicklung der Lufttemperatur davon wenig beeinflusst? Nebel wirkt im November zwar tagsüber leicht kühlend (fehlende Sonneneinstrahlung), allerdings sind die wärmenden Effekte aufgrund des niedrigen Sonnenstandes und der geringen Stundenzahl oft unbedeutend. In den langen Vorwinternächten bremst Nebel jedoch die langwellige Ausstrahlung und damit die Auskühlung. Beide Effekte neutralisieren sich. Das mag auch ein Grund sein, weshalb sich die Schere der Wärmeinseleffekte im Vergleich mit einer ländlichen Station nicht vergrößert.

Ein weiterer Grund für die geringen WI- Effektunterschiede zwischen Stadt und Land im November mag auch die unterschiedliche Wärmekapazität des Untergrundes sein. Eine Stadt besteht aus Beton und der Untergrund ist relativ trocken. Das Regenwasser wird rasch abgeführt und darf nicht versickern. Der Boden der freien Fläche hingegen hat einen hohen Wasseranteil und somit eine viel höhere Wärmekapazität. Im November geben die Böden die letzten Reste der gespeicherten Sommerwärme frei, was einer Abkühlung entgegen wirkt und den städtischen menschengemachten Wärmeinseleffekt durch Gebäudeheizung auffängt.
Natürlich wurde in den letzten 90 Jahren und vor allem nach dem 2.Weltkrieg Deutschland immer weiter urbanisiert und die menschengemachten Wärmeinseleffekte haben überall zugenommen, so dass ein Teil der Novembererwärmung der letzten 25 Jahre, also des Trendlinienanstieges in diesem Zeitraumes auch auf menschenerzeugte WI- Effekte der ständig weiteren Bebauung und Trockenlegung der Landschaft zurückzuführen sind. In Zwönitz und bei anderen ländlichen Wetterstationen allerdings etwas weniger als bei den restlichen DWD-Stationen.
Zusammenfassung:
Vereinfacht könnte man sagen: Die WI-Effekte haben zugenommen, bei den DWD-Stationen mehr als bei WI- armen Messstationen auf dem Lande, im Monat November hat die unterschiedliche Wärmeinselentwicklung jedoch kaum Einfluss auf das Temperaturverhalten.
Der leichte (und keinesfalls besorgniserregende!) Temperaturanstieg im November ist eine Folge der häufiger werdenden Süd- und Südwestlagen gewesen; möglicherweise wird sich auch diese Tendenz bald umkehren.
Der Kohlendioxidanstieg hat keinerlei oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturen. Umwelt- und Naturschutz bleibt jedoch eine Notwendigkeit unserer Zeit. Die Insekten in Deutschland sterben nicht wegen eines behaupteten menschengemachten Klimawandels, sondern aufgrund mehrerer naturzerstörenden Maßnahmen. Klimaschutz hingegen gibt es nicht, Klima ist der Mittelwert aus 30 Jahren Wetter. Wer das Wetter nicht schützen kann, kann auch kein Klima schützen. Der behauptete Klimaschutz ist eine geistreiche Worterfindung ähnlich dem Wort „Erbsünde“, von der sich die Menschen im Mittelalter durch den Ablasshandel freikaufen konnten. Klimaschutz ist der moderne Ablasshandel, ein durchdachtes Geschäftsmodell, das von der Mehrzahl unserer Politiker und leider auch von den Medien nicht durchschaut wird. Beide Gruppen entwickeln sich leider immer mehr zum Vorreiter der Klimalügner.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, da unbezahlter Klimaforscher
Stefan Kämpfe, Diplom- Agraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
Die Grünen verlieren den internationalen Klimakampf
Was wirklich bedeutsam ist: die meisten Impulse weg vom Alarmismus stammen direkt von den Wählern. Amerika, UK und Deutschland – überall ist die Bewegung weg von den Linken. Nur Frankreich ist noch auf dem grünen Trip, dabei jedoch immer mehr isoliert.
Natürlich gibt es immer noch alarmistische Aktivitäten in kleineren Ländern wie Kanada, und die immergrüne EU versucht zu agieren, aber es geht im besten Falle langsam voran. Im Gegensatz dazu ringen noch kleinere Länder wie Polen darum, sich zu sanieren. Es gibt derzeit definitiv keinen Konsens bzgl. Klima-Alarmismus unter den Ländern der Welt.
Als Folge davon scheint die UN-Kampagne, der entwickelten Welt im Namen von Klimakontrolle riesige Summen Geldes wegzunehmen, direkt gegen die Wand zu fahren. Genauso ergeht es dem Gedanken, via Weltherrschaft das Klima zu kontrollieren.
Einiges davon ist wohl dem Trump-Effekt zuzuschreiben, aber es sind auch die Menschen, denen allmählich die Realität bewusst wird: grüne Opfer ohne Ausgleich [unübersetzbares Wortspiel: green pain with no gain]. Dies gilt mit Sicherheit für UK und Deutschland, wo die Energiekosten explodiert sind. Die starke Nutzung von Kernenergie in Frankreich hat dort diese unerwünschten grünen Schocks gemildert, aber jetzt geht man gegen Autos vor, was bedeutet, dass die Wähler direkt getroffen werden.
Es ist wichtig, sich nicht durch den politischen Lärm weit in der Zukunft liegender Versprechungen in die Irre führen zu lassen, wie etwa das Auslaufen von Kohle oder Autos mit Verbrennungsmotor bis zum Jahr 2040. Es gibt immer noch eine Menge Grünen-Wähler, so dass es immer entfernte politische Versprechungen gibt, aber vielleicht kaum mehr. Entfernte Versprechungen sind keine Maßnahmen.
Natürlich bleibt noch viel zu tun bzgl. Einschränkung des destruktiven Klima-Alarmismus‘. Aber der Punkt ist, dass der Alarmismus derzeit auf der internationalen Bühne kaum noch Momentum hat. Es ist jetzt an der Zeit, Schritte in Richtung einer vernünftigen Energiepolitik zu gehen. In einigen Ländern ist das bereits der Fall, vor allem in den USA und in UK, aber es ist im Moment nur ein kleiner Anfang.
Die Beendigung absurder Subventionen für Erneuerbare ist sehr wichtig. Gleiches gilt für Liberalisierung und das Aufgeben unglaublich teurer grüner Abenteuer wie Dekarbonisierung. Das große grüne Loch, aus dem wir jetzt herausklettern müssen, ist ziemlich tief, darum müssen wir es mit dem Herausklettern ernst meinen.
Außerdem müssen wir die Klimawissenschaft zur Rationalität zurückbringen. Dies bedeutet, die echte Wissenschaft zu fördern und nicht von Computern gesteuerte Ängste. Klimawandel ist ein natürlicher Prozess, den wir nicht verstehen und nicht kontrollieren können. Die große Herausforderung besteht also darin herauszufinden, wie Klimawandel geht, und nicht darum, kommende Katastrophen zu fabrizieren. Auf Letzteres läuft ein großer Teil der Forschung heutzutage hinaus.
Fangen wir mit der Arbeit an, während uns die Welle der Rationalität begleitet!
Zum Autor: David Wojick, Ph.D., is a journalist and policy analyst. He holds a doctorate in epistemology, specializing in the field of Mathematical Logic and Conceptual Analysis.
Link: http://www.cfact.org/2017/11/27/the-greens-are-losing-the-international-climate-fight/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Innenminister will angeblich Hintertüren für Smart-Home-Geräte
Das Bundesinnenministerium will Hersteller von Sicherungs- und Alarmanlagen für Wohnungen und Autos zur Kooperation verpflichten. Berichten über Abhörbefugnisse für Computer und Tablets widerspricht das Ministerium.
Das Bundesinnenministerium unter Thomas de Maizière will laut einem Medienbericht, dass die Hersteller von Computern, Smart-Home-Geräten und Alarmanlagen dem dem Staat exklusive Zugriffsrechte einräumen, etwa bei Alarmanlagen, privaten Tablets und Computern, Smart-TVs oder digitalisierten Küchengeräten. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf eine Vorlage für die Innenministerkonferenz kommende Woche in Leipzig.
Auf dpa-Anfrage sagte ein Sprecher des Ministeriums, Maßnahmen in Bezug auf in Computer oder Smart-TV eingebaute Mikrofone wären von den Plänen nicht betroffen. Es handele sich auch nicht um eine Erweiterung von Befugnissen. Die bestehenden Abhörbefugnisse bei Sicherungs- und Alarmanlagen setzten voraus, dass die Polizei Zugang zu einer Wohnung oder einem Auto bekomme, um dort Überwachungstechnik zu installieren. Dafür müssten regelmäßig zunächst auf verdeckte Weise Sicherungseinrichtungen überwunden werden.
Sicherheitsexperten waren vor Hintertüren in Hardware und Software
Dies sei zwar rechtlich von den bestehenden Befugnissen abgedeckt, in der Praxis gebe es hier aber häufig Probleme. Derzeit fehle es an einer Rechtsgrundlage, die Hersteller solcher Anlagen zur Mitwirkung verpflichte. Angestrebt werde daher, sie zur Herausgabe von Schlüsseln zu verpflichten, um solche Sicherungssysteme verdeckt öffnen und überwinden zu können. Bei der Innenministerkonferenz werde über das Thema beraten.
Sicherheitsexperten warnen regelmäßig vor dem Einbau von Hintertüren in Hardware und Software, um staatliche Abhöraktionen zu ermöglichen, da solche Lücken auch immer von Kriminellen und Geheimdiensten rund um die Welt genutzt werden können. Es ist nahezu ausgeschlossen, dass große Hersteller wie Apple dem angeblichen deutschen Wunsch entsprechen – ähnlichen Forderungen aus den USA erteilte Apple schon regelmäßig Absagen.
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete unter Berufung auf Kreise des Innenressorts, die modernen Schließanlagen von Fahrzeugen etwa seien mittlerweile so gesichert, dass ihre Besitzer schon bei kleinsten Erschütterungen über Messenger-Dienste informiert würden. Solche automatischen Mitteilungen sollen demnach durch die Änderung unterbunden werden. Voraussetzung für sämtliche Überwachungsmaßnahmen bleibe ein richterlicher Beschluss. sdr/dpa
Netzwerk-Konfiguration: So gelingt der Einstieg in Ansible
Die Konfiguration in Netzwerken kann schnell viel Zeit fressen. Dagegen kann euch Ansible helfen. Wir zeigen euch, wie ihr mit dem Tool starten könnt.
Ansible hat eine ähnliche Funktion wie Puppet: Es dient der Konfiguration der Infrastruktur innerhalb eines Netzwerks. Allerdings ist es im Vergleich mit Puppet weit weniger komplex, was schon dadurch deutlich wird, dass Ansible keinen Master-Server und Agenten auf allen anderen Geräten im Netzwerk benötigt. Stattdessen muss nur ein einziger Server Ansible installieren. Dort werden dann die Konfigurationsdateien, die sogenannten Playbooks, hinterlegt.
Die Kommunikation im Netzwerk löst Ansible per SSH, sodass auf den anderen Geräten keine Installation nötig ist. Neue Informationen werden dabei per Push gesendet, der einzelne Knoten im Netzwerk muss also selbst keine Anfragen stellen. Die Sprache für diese Playbooks ist YAML, eine Markdown-Sprache, die sehr grundlegend gehalten ist und eine Schreibweise mitbringt, die an Python erinnert: Einrückungen gelten als Klammern. Das ist vergleichsweise einsteigerfreundlicher als andere Varianten. Es gibt aber auch eine zweite Schreibweise für YAML, die wie üblich mit {} und [] arbeitet.
Tutorials für den Einstieg in Ansible
Zuerst bieten euch natürlich die Macher selbst ein Tutorial, um mit Ansible starten könnt. Die Installation wird noch einmal gesondert beschrieben. Wenn die erfolgreich verlaufen ist, lernt ihr alle wichtigen Eigenheiten von Ansible kennen und bekommt dabei auch sehr viele Hintergrundinformationen, anstatt nur schnell lauffähige Playbooks aufzusetzen. Wer nicht lesen möchte, kann auch Videos zu verschiedenen Themen anschauen.
Ihr seid bereits komplett im Thema Backend und wollt nur wissen, wie Ansible die Sache angeht? Dann ist das Tutorial von Servers for Hackers für euch gedacht. Hier wird sich nicht mit genaueren Erklärungen aufgehalten, sondern einfach nur erklärt, welche Tasks Ansible wie umsetzen kann. Das alles passiert interaktiv, ihr könnt also vom Download bis zur Erstellung von Playbooks jeden Schritt direkt umsetzen und seht Ergebnisse.
Digital Ocean bietet euch eine Anleitung zur Installation und eine, um erste Playbooks zu erstellen. Beide richten sich eher an Einsteiger und machen immer wieder Einschübe, um beispielsweise wichtige Begriffe zu besprechen, die für Ansible typisch sind.
Auf Github findet ihr schließlich auch ein Tutorial, das sich auch eher an erfahrene User richtet, die grundsätzlich mit Github und der Arbeit im Backend vertraut sind. Dann bietet das Tutorial aber eine sehr gute Übersicht und natürlich auch immer beispielhaften Code, mit dem ihr arbeiten könnt.
Arbeitet ihr mit Ansible oder habt ihr andere Automation-Tools? Postet eure Erfahrungen in die Kommentare!
If your iOS 11 device unexpectedly restarts repeatedly on or after December 2
Babies who get more cuddles have their genetics changed for years, study shows
Woran hat's gelegen? Diese Gründer scheiterten kolossal – und erklären, wieso
Die meisten Startups legen eine Bruchlandung hin, doch nur wenige von ihnen sprechen darüber. Eine neue Website will das ändern.
Mehr als 80 Prozent aller Neugründungen scheitern innerhalb der ersten drei Jahre, einige Zahlen gehen auch von 90 Prozent aus. Darüber weiß heute fast jeder Bescheid. Viel Geheimniskrämerei unter Gründern gibt es dagegen noch, wenn es darum geht, nach einer Insolvenz offen über die gemachten Fehler zu sprechen. Scham und Angst vor Stigmatisierung sind häufig der Grund für die Verschwiegenheit.
Failory gibt gescheiterten Gründern eine Stimme
Die neue Website failory.com will das jetzt ändern – und der Name ist Programm: Jede Woche werden auf der Website neue Interviews mit gescheiterten Gründern veröffentlicht, in denen sie offen und ehrlich über ihre Fehler sprechen.

Warum führte die erdachte Idee nicht zum Erfolg? Was war der entscheidende Fehler? Was würden die Gründer anders machen, wenn sie das Geschäftsmodell noch einmal an den Start bringen würden? Auf diese Fragen hat failory.com bereits Antworten von mehr als einem Dutzend Gründern erhalten.
Zu ihren Fehlern äußert sich unter anderem Julia Enthoven. Die 24-jährige Amerikanerin gründete Hot Barber, eine Online-Plattform für Friseure und Haarstylisten mit dem Ziel, sie schneller und einfacher mit Kunden zusammenzubringen. Doch Enthovens Idee scheiterte schnell. Nicht einen einzigen US-Dollar Umsatz konnte ihr Unternehmen erwirtschaften.
„Wir hatten keine Monetarisierungsstrategie“
„Wir hatten keine kurzfristige Monetarisierungsstrategie“, erklärt die Gründerin auf der Website. „Zuerst dachten wir, dass wir Hot Barber zu einem Buchungsportal machen könnten, auf dem Kunden ihre Friseurtermine online reservieren und bezahlen. Aber in Interviews mit Branchenexperten haben wir festgestellt, dass die Terminplanung und Zahlungsabwicklung doch sehr komplex ist“, so Enthoven. Außerdem seien die Margen geringer gewesen als erwartet und Friseure hätten vielmehr die persönliche Beziehung und Beratung mit dem Kunden geschätzt. „Wir hatten Schwierigkeiten, genügend Stylisten auf die Plattform zu bekommen“, sagt Enthoven.
Aus dieser Zeit habe sie jedoch einiges gelernt. „Ich habe gelernt, dass das erste Startup eine kurzfristige Monetarisierungsstrategie haben sollte, damit ich Vertrauen in meine eigenen Entwicklungs- und Wachstumsfähigkeiten gewinnen kann, bevor ich mehrere Jahre Arbeit und viel Geld aufs Spiel setze“, so Enthoven. Außerdem habe sie erkannt, wie schwierig der Aufbau eines Online-Marktplatzes sei, und dass sie lieber erst ein lukratives Angebot für Kunden hätte schaffen müssen, bevor sie Geschäftskunden an Bord holt. Inzwischen hat sie mit einem Freund ein neues Startup gegründet.
Zum Weiterlesen:
- Warum Startups scheitern: Das sind die 20 häufigsten Gründe
- Startup gründen: 22 Dinge, die ich aus meinem Scheitern gelernt habe
Fahrbericht BMW M5 F90 2018: Mühelos verdammt rasant
Selten wurde das Fahrverhalten eines neuen BMW M5 mit so großer Spannung erwartet wie im Fall des F90. Für den ersten Fahrbericht mit der sechsten Generation der Power-Limousine waren wir kürzlich in Estoril, denn im kalten Mitteleuropa wäre auf Winterreifen kaum ein aussagekräftiger Test möglich gewesen. Und natürlich haben auch wir uns mit vielen offenen Fragen in den Flieger gesetzt: Ein BMW M5 mit Allradantrieb – kann das gut gehen? Und vor allem: Kann das Spaß machen und jene Agilität vermitteln, die die bisherigen fünf Generationen zum Fahrspaß-Benchmark ihrer Klasse gemacht hat?
Die Antworten könnten von manchen Puristen und den Anhängern einer eher traditionellen Technik-Philosophie durchaus mit etwas gemischten Gefühlen aufgenommen werden. Denn wer auf eine klare Antwort im Sinne von “Früher war alles besser!” hofft, hat die Rechnung ohne die Ingenieure der M GmbH gemacht: Was der Allradantrieb M xDrive im neuen BMW M5 F90 auf den Asphalt zaubert, stellt die Performance der heckgetriebenen Vorgänger so klar in den Schatten, dass man beinahe Mitleid haben könnte. Was sich natürlich verbietet, denn angesichts ihrer unbestrittenen Leistungen haben die ersten fünf Generationen jede Menge Respekt, aber ganz sicher kein Mitleid verdient.
Fahrbericht BMW M5 F90: Mühelos schnell dank M xDrive
Dennoch ist schon nach kurzer Zeit klar: Der neue BMW M5 F90 wird nicht nur beim Sprint aus dem Stand der bisher schnellste Vertreter der M5-Familie sein, auch auf der Rennstrecke muss er keinen seiner fünf Vorgänger fürchten. Doch was sich eines Tages in den Rundenzeiten auf diversen Rennstrecken zeigen wird, dürfte die wahre Überlegenheit der sechsten M5-Generation lediglich andeuten: Wie groß der Schritt nach vorn wirklich ist, hängt entscheidend von den Fähigkeiten des Fahrers ab. Und je weniger Bruno Spengler, Marco Wittmann, Timo Glock oder Martin Tomczyk im eigenen Fahrstil steckt, umso eklatanter wird der Unterschied.
Oder anders: Wer mit dem direkten Vorgänger auf der Rennstrecke eine schnelle Zeit erzielen wollte, brauchte nicht nur Gespür für die richtige Linie und das Potenzial der Reifen an Vorder- und Hinterachse – er brauchte auch einen besonders feinfühligen Gasfuß, denn wie alle derart potenten Hecktriebler brachte auch der M5 seine Hinterreifen stets an die Grenze zur Überforderung. Spätestens bei deaktiviertem DSC hieß das für die meisten Fahrer, dass sie lieber ein paar Prozent mehr Luft ließen, als sich aus Versehen ein oder zwei Prozent über dem Limit zu bewegen. Genau dieser Respektabstand zwischen dem Können des Fahrers und dem eigentlichen Potenzial des Autos wird beim neuen BMW M5 F90 kleiner ausfallen als bei all seinen Vorgängern.
Der Schlüssel hierfür ist mit einem simplen Wort zusammengefasst, das am Steuer einer über 1,9 Tonnen schweren Limousine im Grenzbereich besonders wichtig ist: Vertrauen. Gemeint ist damit vor allem das Fehlen von Angst vor bösen Überraschungen. Denn das Fahrverhalten des neuen BMW M5 F90 ist geprägt von gnadenloser Berechenbarkeit und dem Gefühl, kaum etwas falsch machen zu können. Der rechte Fuß war am Kurvenausgang doch etwas übereifrig, der V8-Biturbo noch etwas leistungsbereiter als gedacht oder der Asphalt im Morgengrauen noch ein wenig feucht? Nichts davon scheint den M5 aus der Ruhe bringen zu können. Statt in einer solchen Situation wild mit dem Heck zu wedeln und die Reaktionsfähigkeit des Fahrers auf die Probe zu stellen, hämmert er sich mit lässiger Souveränität aus der scheinbaren Problemzone.
Dabei wirkt die Lässigkeit, mit der der neue Allradantrieb M xDrive selbst grobe Fehler ausbügelt, fast schon provokant. Egal wie wild man den M5 über die Rennstrecke prügelt, das zentrale Steuergerät zur Regelung von Kraftverteilung, Hinterachs-Quersperre und DSC lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Kleinere Drifts über alle vier Räder, die für ein größeres Grinsen keineswegs nachteilig sind, lässt die Elektronik dabei gerne zu. Wer sich im Fahrmodus 4WD Sport befindet, kann mit entsprechendem Gaseinsatz in gewissen Grenzen auch klassisches Leistungsübersteuern provozieren und leicht quer aus Kurven herausbeschleunigen. Allerdings neigt der M5 auch in diesem Zustand nie dazu, die Kraft übermotiviert in Rauch aufgehen und dadurch Vortrieb vermissen zu lassen. Stattdessen beschleunigt der M5 dank genügend Kraft an der Vorderachse auch in einer solchen Situation so vehement, dass die Hinterräder schnell wieder Fuß fassen.
Hat man sich an die enorme Traktion gewöhnt und sich von den bisher ratsamen Verhaltensmustern am Steuer eines BMW M5 verabschiedet, wird der Kopf frei für andere Aspekte. Dann wird langsam klar, was die zweite große Stärke des M xDrive ist: Obwohl er der Limousine Traktion ohne Ende beschert, fühlt man sich im BMW M5 F90 nicht wie am Steuer eines Allradlers. Die Agilität und Präzision des Vorderwagens ist gerade im Vergleich zu anderen Allrad-Fahrzeugen eine Wucht, das Einlenken und das spontane Umsetzen in den Schikanen der Rennstrecke von Estoril nicht nur im Kontext einer 1,9-Tonnen-Limousine beeindruckend.
Für den 2WD-Modus, der die Limousine auf Knopfdruck zum Hecktriebler macht, bleibt vor diesem Hintergrund nur eine Nebenrolle: Für Show-Einlagen mit viel Qualm ist der Heckantrieb unverzichtbar, für schnelle Rundenzeiten und souveränes Fahren im Alltag aber eher hinderlich. Für die große Mehrheit der M5-Kunden dürfte der 2WD-Modus daher vor allem ein Hightech-Trostpflaster sein, das den Umstieg auf den Allrad-M5 emotional erleichtert – dass der klassische Antrieb nach einer kurzen Probier- und Eingewöhnungszeit noch regelmäßig genutzt wird, dürfte aber die absolute Ausnahme sein. Die Sonderrolle des 2WD-Modus wird auch daran ersichtlich, dass man ihn nur bei komplett deaktiviertem DSC aktivieren kann. Da die Fahrt ohne das elektronische Sicherungsnetz für die meisten Kunden keine auf Dauer sympathische Lösung darstellt, wird die Heckantriebs-Option noch stärker zum Show-Element.
Dass der in Garching entwickelte Allradantrieb so glänzen kann, hängt natürlich auch mit den übrigen Komponenten des Gesamtpakets BMW M5 zusammen. Genügend Kraft, um auch vier Räder ausreichend zu beschäftigen, liefert der intensiv weiterentwickelte V8-Biturbo mit 4,4 Liter Hubraum. Die neueste Ausbaustufe des intern S63 genannten Triebwerks wirft ihre 600 PS und 750 Newtonmeter scheinbar völlig mühelos auf die Kurbelwelle und erleichtert damit auch den Job der Achtgang-Wandlerautomatik von ZF: Welcher Gang anliegt, ist dank des enormen Drehmoment-Plateaus fast egal. In den langgezogenen Kurven von Estoril heißt das: Statt sich in unmittelbarer Nähe des Drehzahllimits entlangzuhangeln, fährt man oft einfach im nächsthöheren Gang, ist auch nicht langsamer und kann sich beim fulminanten Herausbeschleunigen am Kurvenausgang einen Schaltvorgang sparen. So tragen Motor und Getriebe ihren Teil dazu bei, dass sich der neue BMW M5 F90 so einfach schnell fahren lässt wie keiner seiner Vorgänger.
Und auch wenn es bei einem Auto wie dem BMW M5 nicht selten darum geht, dem Alltag zu entfliehen, spielt die Alltagstauglichkeit für viele Kunden eine zentrale Rolle. Auch in dieser Hinsicht gelingt dem BMW M5 ein großer Schritt nach vorn. Er profitiert dabei vom Technik-Paket des 5er G30, mit dem er sich sämtliche Sicherheits- und Assistenzsysteme teilt. In der Praxis heißt das: Auch im BMW M5 kann man teilautonom fahren, von der Abstandsregelung bis zum Spurwechsel beherrscht die Limousine alles, was heute technisch möglich ist. Das Fahrwerk punktet dabei mit einem unerwartet sanften Abrollverhalten und bietet mehr als ausreichenden Langstrecken-Komfort. Hierzu passt auch die Option, den Sound des M5 F90 auf Knopfdruck weiter zu drosseln. Generell ist die Limousine akustisch auffällig zurückhaltend und verzichtet auf unnötigen Krawall. Wer den Schwerpunkt des M5 also eher im Bereich der Power- als der Business-Limousine sieht, sollte sich gleich mit einer Nachrüst-Lösung anfreunden.
Wer nach einer weitestgehend autonom und daher völlig entspannt absolvierten Fahrt auf portugiesischen Autobahnen wieder im dichten Stadtverkehr von Lissabon ankommt, wird von den roten M-Knöpfen am Lenkrad an das enorme Potenzial der Limousine erinnert: Wenn die Ampel auf Grün springt, könnte der M5 innerhalb von 3,4 Sekunden im dreistelligen Geschwindigkeitsbereich sein und gemeinsam mit dem einen oder anderen Liter Sprit auch gleich den eigenen Führerschein verschlucken. Es ist diese Ambivalenz aus Alltagstauglichkeit und Performance, die schon immer für die besondere Faszination eines BMW M5 gesorgt hat. So brutal wie im Fall eines Launch Control-Starts am Steuer der sechsten Generation war sie allerdings nie zuvor erlebbar.

























































Prime Air: Amazon patentiert selbstzerstörende Drohne
Amazon hat eine selbstzerstörende Drohne patentiert. Damit soll sichergestellt werden, dass bei einem Ausfall niemand durch herabstürzende Teile oder Pakete verletzt wird.
Amazon: Patent für selbstzerstörende Drohne
Erst vor wenigen Wochen war bekanntgeworden, dass Amazon ein Patent für eine Drohne eingereicht hat, die ein Elektroauto während der Fahrt aufladen können soll. Jetzt hat Amazon ein Patent für eine selbstzerstörende Drohne zugesprochen bekommen. Die Idee dahinter: Sollte eine Lieferdrohne einmal Probleme bekommen, soll der Absturz möglichst glimpflich ablaufen.

Wie aus dem Patentantrag bei der US-Behörde USPTO hervorgeht, will Amazon dafür sorgen, dass sich die Drohne im Falle eines Defekts in ihre Einzelteile zerlegt. Dadurch sollen die herabstürzenden Teile möglichst klein gehalten, Verletzungen von Mensch oder Tier sowie Zerstörungen von Hab und Gut minimiert werden, wie die US-Tech-Seite The Verge berichtet.
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Dafür verantwortlich soll ein Zerstörungsmechanismus an Bord sein. Das System soll im Ernstfall die Flugroute, die Wetterbedingungen und die Umgebung berechnen und danach die beste Art der Selbstzerstörung in Gang setzen. Auf einer Grafik in dem Patent ist zu sehen, wie eine herabfallende Drohne verschiedene Einzelteile in einem See und auf dem Boden abwirft, bevor sie selbst in einen Baum stürzt.
Amazon-Drohne: Selbstzerstörung durch kleine Sprengladungen?
In welcher Reihenfolge die Teile abgeworfen werden, könnte laut dem Patent auch danach bestimmt werden, welchen Wert die einzelnen Teile der Drohne haben. Das Zerlegen der Drohne in die Einzelteile soll demnach durch Haken, Federn und sogar kleine Sprengladungen ausgelöst werden. Ob Amazon den in dem Patent beschriebenen Selbstzerstörungsmodus bei Drohnen tatsächlich in die Realität umsetzen will, ist allerdings fraglich.
Interessant in diesem Zusammenhang: Drohnengesetz im Anflug – Was Hobbyflieger jetzt wissen müssen
What happens when patients find out how good their doctors are? (2004)
LafargeHolcim: Zementkonzern soll Schutzgeld an den IS gezahlt haben
Vorstellungsgespräch: Personaler verrät, welche Floskel am meisten nervt
Bewerber versuchen sich häufig mit auswendig gelernten Antworten aus Ratgebern ins rechte Licht zu rücken. Doch viele Floskeln ziehen im Vorstellungsgespräch nicht mehr.
Vorstellungsgespräche sind für viele Bewerber das blanke Grauen. Vor allem introvertierte und schüchterne Menschen versuchen sich häufig so zu verkaufen, wie es Ratgeber vorgeben. Doch was da drin steht, lesen in der Regel auch tausende andere Mitstreiter. Personaler geraten deshalb immer häufiger ins Gähnen, wenn auf Fragen nur mit standardisierten Floskeln geantwortet wird.
Vorstellungsgespräch: Stärken brauchen Beispiele zur Untermauerung

Der Personalleiter von Class, Christoph Molinari, hat in einer Diskussion des Kölner Absolventenkongress erklärt, welche gängige Antwort ihn besonders nerve. „Die Antwort, die ich auf die Frage nach den besten Charaktereigenschaften am häufigsten kriege, ist 'teamfähig'. Ganz ehrlich? Ich kann es bald nicht mehr hören", verriet er laut Business Insider den Anwesenden.
„Teamfähigkeit ist Voraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt zu bestehen.“
Sobald er nachhakt, was das überhaupt für die Person heiße und was für Eigenschaften eines Teamplayers sie mitbringe, so Molinari weiter, wird die Luft für viele Bewerbern schon dünner. Und genau das nerve ihn am meisten, sagt der HR-Fachmann. Teamfähigkeit sei seiner Meinung nach nämlich „keine Stärke, sondern Voraussetzung, um in der heutigen Arbeitswelt zu bestehen“.
Bewerber, die sich so einschätzen, können das zwar im Bewerbungsgespräch angeben, sollten dann aber auch mit Beispielen untermauern können, was sie darunter verstehen. Die Schilderung einer konkreten Situation, in denen er die Stärke bewiesen habe, zeigt, dass der Bewerber sie nicht nur nennt, weil er denkt, dass der Personaler zufrieden ist. Beispiele zeigen recht deutlich, ob der Gegenüber es ernst meint.
Dieser Ratschlag ist allgemein anwendbar. Bewerber tun gut daran, sich während der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch unbedingt mit Beispielen für ihre genannten Stärken, aber auch Schwächen, zu beschäftigen. Wer bei etwaigen Nachfragen ins Stocken gerät, hinterlässt im schlimmsten Fall einen eher unehrlichen Eindruck. Für viele Jobsuchende kann das ein vorzeitiges Aus bedeuten.
Übrigens, auch dieser Beitrag könnte dich interessieren: 10 Rückfragen im Vorstellungsgespräch – und was eine Expertin von ihnen hält



