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05 Dec 09:07

Nuclear has 'clear role to play' in UK Industrial Strategy

by Claire Maden
Nuclear power accounted for a fifth of total electricity produced in the UK last year and it remains the largest single source of low carbon electricity in the UK, providing 46% of the low carbon electricity produced, with wind, solar, hydro and biomass providing the remainder, according to the Nuclear Industry Association's first Activity Report, issued today. With two-thirds of all dispatchable power capacity retiring between 2010 and 2030, including all but one of the country's existing nuclear stations, the NIA warns that this will need to be replaced with a new fleet to continue providing the reliable, secure low carbon power the UK will need.
05 Dec 08:44

BNetzA will 2018 die 5G-Frequenzen vergeben

Bundesnetzagentur legt Tätigkeitsberichte zu Telekommunikation und Post vorIn ihrem Tätigkeitsbericht schaut die BNetzA nicht nur auf das Erreichte zurück, sondern gibt auch einen Ausblick. 2018 sollen die 5G-Frequenzen vergeben werden - und die Versorgung der ländlichen Regionen mit Breitband sei "unzureichend".
05 Dec 08:44

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05 Dec 08:44

t3n-Deal des Tages: AVM-Fritz-WLAN-Repeater 1160 für 45,99 Euro

Der AVM-Fritz-WLAN-Repeater 1160 ist aktuell bei Conrad für 45,99 Euro erhältlich. Der nächste Idealo-Vergleichspreis liegt bei 55 Euro.

(Foto/Grafik: AVM/t3n)

Ihr wollt die Reichweite eures WLANs unkompliziert erweitern? Dann solltet ihr einen Blick in den Conrad-Onlineshop werfen. Dort gibt es aktuell den AVM-Fritz-WLAN-Repeater 1160 (Provisions-Link) für 45,99 Euro.

Dank Dual-WLAN AC+N werden eure Daten mit bis zu 866 MBit/s im 5-GHz-Netz und 300 MBit/s im 2,4-GHz-Netz übertragen – dank Dual-WLAN auch gleichzeitig. Mit einer WLAN-LED-Anzeige bekommt ihr ein sofortiges Feedback zur Empfangsstärke und könnt den Repeater einfach und schnell an der optimalen Stelle im Heimnetz positionieren. Die Verschlüsselungsmethoden WPA2 und WPA maximieren die WLAN-Sicherheit und die Einrichtung erfolgt kinderleicht per Knopfdruck.

Um auf den Deal-Preis von 45,99 Euro zu kommen, gebt ihr einfach im Laufe der Bestellung den Gutscheincode „NIKOLAUS17“ ein. Der Rabatt von zehn Euro wird euch dann automatisch gutgeschrieben.

Jetzt zum Deal (Provisions-Link)

Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links – auch Affiliate-Links genannt – verwendet und sie durch „(Provisions-Link)" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten.

05 Dec 08:43

Improving the app launcher user experience in Azure AD

by Alex Simons

Howdy folks,

Imagine a user visiting your companys Azure AD app launcher for the first time and finding exactly the apps they need to be productive and effective. No confusion or clutter. A dream scenario, right?

Youve sent us more and more requests for features that allow you to better manage third-party apps as youre onboarding them to Azure AD, so your users can have a cleaner, more efficient experience. Weve heard those requests and are working to help Azure AD administrators better control what applications their users see, and were starting with the ability to hide apps.

Weve just rolled out a new feature that gives you the ability to hide third-party applications from the end-user experience. This is incredibly helpful for a few reasons:

  • You can better manage applications that require multiple instances or are back-end services that need to be assigned to users but dont have an interface.
  • You can test a new application by initially hiding it before exposing the app more broadly.
  • You can reduce confusion and help clean up your users’ app launchers.

Check out this one-minute video to see how it works!

Read more about this feature: Hide a third-party application from user’s experience in Azure Active Directory

This is just the start! Well soon be releasing the ability to hide first-party applications, like Office 365 apps, from users access panels. Other exciting features on our roadmap include role-based access control to configure local app admins and the ability to customize end-user experiences. We cant wait to share more news soon!

Please keep sharing your feedback and suggestions on the Azure AD feedback forum. We want to hear from you!

Best regards,

Alex Simons (Twitter: @Alex_A_Simons)

Director of Program Management

Microsoft Identity Division

05 Dec 08:43

Sex in der Schwangerschaft: Plötzlich nicht mehr nur zu zweit

by ZEIT ONLINE: Gesundheit - Alina Schadwinkel, Melanie Büttner
Sex trotz Baby im Bauch? Meist kein Problem! Eine Schwangerschaft verändert den Körper und die Beziehung. Besonders auch positiv. Der Sexpodcast räumt mit Mythen auf.
05 Dec 08:41

TIO-Networks: Datenleck bei Paypal-Zukauf betrifft 1,6 Millionen Kunden

Das Unternehmen TIO-Networks ist erst vor einem halben Jahr von Paypal gekauft worden - jetzt stoppt das Unternehmen die Geschäfte wegen einer Sicherheitslücke. Bis zu 1,6 Millionen Nutzer könnten betroffen sein. (Security, Server)
05 Dec 08:41

Gefälschte Markenware: Schrott mit Label

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Ulrich Ladurner
Gefälschte Produkte verursachen Milliardenschäden. Markenhersteller setzen deswegen die EU-Kommission unter Druck. Jetzt hat sie reagiert – auf ihre Weise.
05 Dec 08:41

Glasfaser: Kundenaquise mit Gutscheinen

Breitbandausbau in DeutschlandGeht es nach der Monopolkommission, dann sollen Kunden zur Buchung von Glasfaser-Tarifen mit einem Gutschein geködert werden. Doch bei der Maßnahme gibt es offene Fragen, die die an dem Vorhaben Beteiligten erst noch klären müssen.
05 Dec 08:41

Fliegen tötet zukünftige Menschen

by Chris Frey

In Deutschland ist dieser Trend erkennbar:
Klimaretter.Info 23. November 2017: Ethikrat soll Klimawandel thematisieren,
doch auch im angrenzenden Ausland zeigt sich diese Tendenz. Ein Beispiel dazu lieferte jüngst wieder ein Fernsehsender in der Schweiz, welche (beziehungsweise deren Regierung gemeinsam mit den Medien) anscheinend dabei ist, Deutschland an Klimahysterie überholen zu wollen.

Ein Amerikaner mit seinen Treibhausgasemissionen ist für den Tod oder das Leiden von ein bis zwei Menschen verantwortlich

Ein Ökonom und Philosoph, Dozent am Institut für Ethik und Menschenrechte der Universität Fribourg, erklärte in einem Interview die Ethikanforderungen durch den Klimawandel für Schweizer Bürger.
SRF, 21. Oktober 2017: [1] Fliegen tötet zukünftige Menschen
Wir Schweizer gehören zu den Vielfliegern. Und damit auch zu den Klimasündern. Der Schweizer Ethiker Dominic Roser fordert darum mehr Verzicht.
SRF: Erfüllt die Schweiz ihre moralischen Pflichten in Sachen Klimaschutz?
Dominic Roser: Leider nein. In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich die Schweiz aus der Armut befreit und dabei viel zur Erderwärmung beigetragen. Andere Länder müssen der Armut erst noch entfliehen und können sich den Klimaschutz kaum leisten. Wir haben die Chance – und damit die Pflicht – mehr als andere etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Durch unsere Flüge sterben Menschen zukünftiger Generationen

SRF: [1] … Ein einziger Urlaubsflug kann das Klima stärker aufheizen als ein Jahr lang Auto fahren und das Haus mit Erdöl heizen.
Vielleicht würden wir dann auch endlich einen Weg finden, emissionsfrei zu fliegen.
So schnell wird das nicht gehen. Bei der Mobilität auf dem Land kennen wir bereits klimafreundliche Lösungen, ebenso bei der Ernährung oder beim Heizen. Beim Fliegen aber ist eine emissionsfreie Lösung viel schwieriger. Doch ein einziger Urlaubsflug kann das Klima stärker aufheizen als ein Jahr lang Auto fahren und das Haus mit Erdöl heizen.
Fliegen Sie selbst denn nie in den Urlaub?
Ich bin kein besserer Mensch als andere. Ich möchte aber zumindest auf Ferienflüge verzichten, denn ich bin mir bewusst: Fliegen tötet.
Wie bitte?
Durch unsere Flüge sterben Menschen zukünftiger Generationen. Zugespitzt formuliert ist das Flugzeug, in dem ich sitze, wie eine Rakete, gerichtet auf zukünftige Menschen. Laut einer Schätzung ist ein Amerikaner mit seinen Treibhausgasemissionen für den Tod oder das Leiden von ein bis zwei Menschen verantwortlich.
… Das Flugzeug, in dem ich sitze, ist wie eine Rakete, gerichtet auf zukünftige Menschen.

beschränkte Motivation“ lässt sich auch mit Geld ausgleichen

Überspitzt kann man fast sagen: Seit der Scholastik nichts mehr dazugelernt. Mit vergleichbaren Argumentationen wird dargelegt, dass nur das Prinzip wichtig ist. Und „schwächelnde Gläubige“ – sofern sie das nötige Geld haben-, werden wie damals von der (Öko-)Kirche selbstverständlich weiterhin nicht alleine gelassen.
SRF: [1] …Ist das nicht Ablasshandel?
Nein. Die Top-Priorität ist, unsere Emissionen möglichst stark zu senken. Dabei ist es zweitrangig, ob wir sie via Kompensation oder via Verzicht auf den Flug senken. Man könnte sogar sagen: Wenn mir die Kompensation leichter fällt als der Flugverzicht, dann sollte ich auf Kompensation setzen und dafür doppelt kompensieren. So kann ich aus meiner beschränkten Motivation möglichst viel fürs Klima herausholen. Am besten ist es natürlich, zu kompensieren ohne zu fliegen.

Belege

Die im Artikel angegebene Quelle der Mortalitätsschätzung lässt sich finden. Verfasst hat sie ein Philosoph:
Philosophy Department University of Tennessee, John Nolt: [2] How Harmful Are the Average American’s Greenhouse Gas Emissions?

Hatte der (technisch ausgebildete) Autor früher so etwas wie Achtung vor Philosophen, die angeblich viel tiefer nachdenken als die oberflächlichen, technisch orientierten, verliert er diese Achtung immer konsequenter. Der Grund: Wirklich kritisches Denken findet sich (auch) dort nicht. Zum Beispiel übernimmt auch ein Philosoph kritiklos die Aussagen der IPCC-Bibeln.
John Nolt: [2] How Harmful Are the Average American’s Greenhouse Gas Emissions?
… The quantity of human suffering and death that these emissions produce is in itself morally significant. The IPCC has provided a rough estimate of some of the harm to present and future humans attributable to past, present and near-future anthropogenic greenhouse gas emissions: “climate change over the next century is likely to adversely affect hundreds of millions of people through increased coastal flooding, reductions in water supplies, increased malnutrition and increased health impacts.”Some of the secondary effects of global climate change seem not to be accounted for in this statement. These may include the violence likely to be spawned as refugees migrate inland from coastal areas, and people struggle for scarce food and water.
Von google übersetzt:
[2] … Die Menge an menschlichem Leid und Tod, die diese Emissionen erzeugen, ist an sich moralisch bedeutsam. Das IPCC hat eine grobe Schätzung eines Teils des Schadens für gegenwärtige und zukünftige Menschen vorgelegt, der auf vergangene, gegenwärtige und zukünftige anthropogene Treibhausgasemissionen zurückzuführen ist: „Der Klimawandel im nächsten Jahrhundert wird wahrscheinlich Hunderte Millionen von Menschen durch Überflutungen an der Küste, Verringerung der Wasserversorgung, verstärkte Unterernährung und erhöhte Gesundheitsauswirkungen. “
Einige der sekundären Auswirkungen des globalen Klimawandels scheinen in dieser Erklärung nicht berücksichtigt zu werden. Darunter fällt auch die Gewalt, die wahrscheinlich dadurch hervorgerufen wird, dass Flüchtlinge landeinwärts von Küstengebieten abwandern und Menschen um knappe Nahrung und Wasser kämpfen.

So wird die Zukunftsmortalität der nächsten 1000 Jahre von Philosophen ganz genau berechnet

Gegenüber diesem Philosophen ist GREENPEACE mit seinen inzwischen üblichen Berechnungen von Umweltauswirkungen sehr moderat und konservativ. Ein als Philosoph es genauer „Wissender“, berechnet so etwas mindestens über einen Zeitraum von 1000 Jahren:
John Nolt: [2] This IPCC prediction extends, moreover, only through the next century. Yet current and near-term greenhouse gas emissions will, according to the IPCC, “continue to contribute to warming and sea-level rise for more than a millennium, due to the time scales required for the removal of this gas from the atmosphere.” And, the IPCC further notes that “the net costs of impacts of increased warming are projected to increase over time”12 and that “there is high confidence that neither adaptation nor mitigation alone can avoid all climate change impacts.” Since the population affected by current emissions spans at least a millennium, it is likely to be large. Assuming that there are on average three generations alive at any given time, if the average world population over the next millennium is 7.5 billion (a figure that we will likely reach well before mid-century), then there will be on average 7.5 3 = 2.5 billion people per generation. A millennium is about 40 generations. Thus a reasonable estimate is that at least 2.5 billion 40 = 100 billion people will live during times affected by our greenhouse gas emissions. This estimate is rough and uncertain, of course; but, given the Earth’s limited carrying capacity, the true figure cannot be more than a few times that, and, barring some enormous catastrophe, it is unlikely to be many times less. Of these 100 billion, a certain number will die and a larger number will suffer as a result of the various effects of global climate change.
We have seen that the IPCC estimates that hundreds of millions of people will be adversely affected (which I take to mean “will suffer or be killed”) over just the next century. But the detrimental effects of climate change will extend for a millennium or more—ten times longer. These effects may diminish toward the end of this millennium. Nevertheless it is reasonable to suppose that the number who suffer or die as a result of our greenhouse gas emissions will be in the billions.
Von google übersetzt:
[2] … Diese IPCC-Vorhersage erstreckt sich überdies nur bis zum nächsten Jahrhundert. Aktuelle und kurzfristige Treibhausgasemissionen werden jedoch laut dem IPCC „aufgrund des Zeitrahmens, der für die Entfernung dieses Gases aus der Atmosphäre erforderlich ist, weiterhin zur Erwärmung und zum Anstieg des Meeresspiegels für mehr als ein Jahrtausend beitragen“. Und das IPCC stellt weiter fest, dass „die Nettokosten der Auswirkungen der erhöhten Erwärmung voraussichtlich im Laufe der Zeit zunehmen“ und dass „es ein hohes Vertrauen gibt, dass weder Anpassung noch Klimaschutz alle Auswirkungen des Klimawandels vermeiden können.“ derzeitige Emissionen erstrecken sich über mindestens ein Jahrtausend und dürften groß sein. Wenn wir davon ausgehen, dass im Durchschnitt drei Generationen zu einem bestimmten Zeitpunkt leben, wenn die durchschnittliche Weltbevölkerung im nächsten Jahrtausend 7,5 Milliarden beträgt (eine Zahl, die wir wahrscheinlich noch vor der Mitte des Jahrhunderts erreichen werden), dann wird es durchschnittlich 7,5 3 = 2,5 Milliarden Menschen pro Generation. Ein Jahrtausend ist ungefähr 40 Generationen. So ist eine vernünftige Schätzung, dass mindestens 2,5 Milliarden 40 = 100 Milliarden Menschen in Zeiten unserer Treibhausgasemissionen leben werden. Diese Schätzung ist natürlich grob und unsicher; aber angesichts der begrenzten Tragfähigkeit der Erde kann die wahre Zahl nicht mehr als ein paar Mal so groß sein und, abgesehen von einer gewaltigen Katastrophe, ist es unwahrscheinlich, dass sie um ein Vielfaches geringer ist. Von diesen 100 Milliarden wird eine bestimmte Anzahl sterben und eine größere Zahl wird infolge der verschiedenen Auswirkungen des globalen Klimawandels leiden.
… Wir haben gesehen, dass das IPCC schätzt, dass Hunderte von Millionen Menschen im nächsten Jahrhundert negativ beeinflusst werden (was ich als „werde leiden oder getötet werden“ bezeichne). Aber die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels werden sich über ein Jahrtausend oder mehr erstrecken – zehnmal länger. Diese Effekte können gegen Ende dieses Jahrtausends abnehmen. Dennoch ist es vernünftig anzunehmen, dass die Zahl derer, die aufgrund unserer Treibhausgasemissionen leiden oder sterben, in Milliardenhöhe liegen wird.

Wer will, lese im Original weiter, wie anhand dieser „sicheren Annahmen“ präzise die „tödliche Waffe“ der heutigen, persönlichen Emission für die nächsten 1000 Jahre im Detail auf Todesfälle „umgerechnet“ wird.

Quellen

[1] SRF, 21. Oktober 2017: Fliegen tötet zukünftige Menschen

[2] Philosophy Department University of Tennessee, John Nolt, 04 May 2011: How Harmful Are the Average American’s Greenhouse Gas Emissions?

05 Dec 08:40

Power BI Developer community November update

This blog post covers the latest updates for Power BI Developers community. Don’t forget to check out the October blog post, if you haven’t done so already.Power BI Embedded Better check out what we…
05 Dec 08:39

Botnetz: Ermittler decken riesiges Netzwerk für Phishing und Betrug auf

by ZEIT ONLINE: Internet -
Gemeinsam mit dem FBI haben niedersächsische Ermittler ein Botnetz aufgedeckt und stillgelegt. Mehrere Millionen Computer weltweit waren infiziert und ausgespäht worden.
05 Dec 08:39

Deals des Tages: Xbox-Controller, gutes Detachable aus China, Gaming-PC, Sky-Abo und mehr

by dealy

Heute haben wir wieder die besten Angebote des Tages zusammengefasst. Wer momentan auf der Suche nach einem Geschenk ist, könnte hier sogar fündig werden. So bietet sich der Xbox One Special Edition Controller als Geschenk für Xbox-Besitzer oder PC-Spieler an.

Auf jeden Fall empfehlen wir aktuell bei Saturn in den Advent-Angeboten zu stöbern, wo ihr täglich neue Technik-Highlights ab 20 Uhr findet.

> Saturn Advent-Angebote

Deals im Überblick:

Xbox One Patrol Tech-Controller für 42 Euro

Der Online-Shop von Saturn bietet heute ein gutes Angebot, bei ihr den Patrol Tech Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 42 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 55 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden. Möglicherweise könnt ihr schon jetzt ein Weihnachtsgeschenk für begeisterte Xbox-Spieler sichern zu einem guten Preis.

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Amazon:

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Chwui Hi10 Pro mit Tastatur für 128,50 Euro (Gutschein: 1020Hi10Pro)

CHUWI Hi10 Pro 2 in 1 Ultrabook Tablet PC 10.1 inch Windows 10 + Android 5.1 IPS Screen Intel Cherry Trail Z8350 64bit Quad Core 1.44GHz 4GB RAM 64GB ROM Dual Cameras Stylus Function with Keyboard

Derzeit bekommt ihr bei Gearbest das Chuwi Hi10 Pro mit Tastatur zum aktuellen Top-Preis von 128,50 Euro nach Eingabe des Gutscheincodes 1020Hi10Pro. Dieser ist übrigens nur für 30 Käufer gültig! Dafür ist das China-Detachable mit wirklich solider Hardware ausgestattet, welche zumindest in Deutschland für dieses Geld nicht einmal denkbar ist.

Betrieben wird es von einem aktuellen Intel Atom x5-Z8350 Prozessor mit einer Taktrate von maximal 1,92 GHz. Für alltägliche Aufgaben reicht das prinzipiell und vor allem in Kombination mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher ist das kleine Tablet im Normalfall recht flott. Gelegentlich werden geringe Wartezeiten auftreten, wenn haufenweise Fenster offen sind oder zu viele Tabls im Chrome-Browser. Leistungsmäßig ist aber genug geboten, um leichtere Arbeiten in Word Mobile erledigen zu können, in der Schule oder Uni mitzuschreiben oder zuhause Mails zu beantworten.

Was das Chuwi Hi10 Pro im Vergleich zu vielen anderen Convertibles, welche auch in Deutschland verkauft werden, besser macht, ist allerdings das Seitenverhältnis des Displays, welches nicht 16:9, sondern 3:2 beträgt und somit identisch ist zu dem des Microsoft Surface Pro. Somit ist das Gerät unserer Meinung nach auch wesentlich besser als Tablet geeignet und im Alltag auch etwas gemütlicher. Übrigens bietet das Chuwi Hi10 Pro auch einen optionalen Stylus, welcher in diesem Angebot allerdings nicht inkludiert ist. Hier bekommt ihr die Tastatur kostenlos dazu und den Stylus gibt es unter dem folgenden Link zu kaufen:

> Chuwi Hi10 Pro Stylus für 19 Euro

Spezifikationen:

  • Display: 10,1-Zoll 1920 x 1200, Touch mit Stylus-Unterstützung
  • Prozessor: Intel Atom x5-Z8350
  • Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte
  • Speicher: 64 Gigabyte
  • Kameras: je 2 Megapixel
  • Anschlüsse: MicroSD-Kartenslot, USB Typ-C, MicroUSB, MicroHDMI, 3,5mm Audio

Chuwi Hi10 Pro (Gutscheincode: 1020Hi10Pro )

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64 Gigabyte USB 3.0 für 12 Euro

Bei MediaMarkt gibt es aktuell den Lexar JumpDrive S57 USB 3.0-Stick zum Preis von 16 Euro mit einer Speicherkapazität von 64 Gigabyte. Der Vergleichspreis liegt bei 19 Euro.

Wer schnell Daten transportieren will oder mit den ISOs der neuen Insider Builds eine Clean Install durchführen möchte, bekommt mit diesem Angebot eine schnelle und sehr preiswerte Möglichkeit, dies zu erledigen.

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Seagate Expansion Desktop 4TB externe Festplatte für 88 Euro

Wer derzeit auf der Suche ist nach einer externen Festplatte mit Speicherplatz für eure Backups oder auch die Xbox One, für den könnte ein aktuelles Angebot von Saturn interessant sein.

Ihr bekommt nämlich die Seagate Expansion mit 4 Terabyte Speicher bei MediaMarkt für 88 Euro. Die Festplatte kann per USB 3.0 an euren PC angeschlossen werden und bietet daher gute Übertragungsgeschwindigkeiten. Im Preisvergleich fallen etwa 120 Euro für die Festplatte an.

HP Pavilion 560 für 699 Euro

HP Pavilion 550

Wer akutell auf der Suche nach einem guten Gaming-Desktop ist, für den dürfte das aktuelle Angebot von notebooksbilliger.de sehr interessant sein. Dabei bekommt ihr für  den HP Pavilion 560 für 699 EuroDer Vergleichspreis liegt bei 799 Euro, also ergibt sich durchaus eine gute Ersparnis.

Spezifikationen im Überblick:

  • Prozessor: Intel Core i5-7400, 4 x 3,0 GHz
  • Grafik: AMD RX 480 4GB
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte, DDR4
  • Speicher:  1TB SATA-III
  • ohne Windows (So bekommt ihr Windows 10 gratis)

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Sky – Rabatte auf unterschiedliche Pakete

Aktuelles Angebot

Bei Sky gibt es derzeit die beliebtesten Pakete mit einem Rabatt von bis zu 50 Prozent. Beispielsweise bekommt ihr das Sky Fußball-Bundesliga Paket zum halben Preis für 18,75 Euro im Monat anstatt 37,45 Euro.

Zudem könnt ihr das Sky Sport Paket, wo ihr zusätzlich zur Bundesliga auch die Champions League sowie den DFB Pokal sowie Formel 1 und viele andere Sportarten seht, für günstige 6,75 Euro dazubuchen. Insgesamt sehr ihr dann alle Spiele der Champios League sowie Teile der Bundesliga für 25,50 Euro im ersten Jahr. Nach Ablauf der 12 Monate wird wieder der reguläre Preis verlangt. Wir empfehlen daher, das Abo rechtzeitig zu kündigen und zwar mindestens zwei Monate vor Ablauf des Abos, sprich am besten schon im September 2018.

Die Aktivierungsgebühr beträgt bei diesem Angebot außerdem nur 19 statt der üblichen 59 Euro.

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Enthält Partnerlinks.

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05 Dec 08:39

Konsum: Habenwollen fürs Weltklima

by ZEIT ONLINE: Kultur - Marlen Hobrack
Bitte auf gar keinen Fall über Verzicht nachdenken! Weil Kunden nicht weniger konsumieren wollen und sollen, redet man ihnen nun ein gutes ökologisches Gewissen ein.
05 Dec 08:39

Unsupervised Image-To-Image Translation Networks

04 Dec 16:26

Malware Detection in Executables Using Neural Networks

04 Dec 16:20

MacOS Update Accidentally Undoes Apple's “root” Bug Patch

04 Dec 16:19

PHP stacks updated to the latest versions

As of December 2017, we have updated the PHP stacks to these latest available versions.
04 Dec 15:54

Windows Phone Internals – Hacker knackt alle Lumia-Smartphones

by Albert Jelica

Vor rund zwei Jahren hat der bekannte Hacker Heathcliff74 ein Tool veröffentlicht namens Windows Phone Internals. Damit war es möglich, den Bootloader älterer Lumia-Smartphones zu knacken. Bis gestern wurden allerdings nur Smartphones mit dem Qualcomm Snapdragon S4-Chip unterstützt, zu denen beispielsweise das Lumia 920 gehört.

Zwei Jahre hat es gedauert bis der Hacker in der Lage war, Secure Boot bei aktuelleren Lumia-Geräten mit den neueren Snapdragon-Chips zu umgehen. Mit der kommenden Version 2.2 seines Windows Phone Internals Tools werden auch die neuen Lumias geknackt werden können. Dabei scheint sich Heathcliff47 eines Tricks zu bedienen, um sie zu knacken. Er nutzt offenbar einen Bruteforce-Mechanismus, um die Geräte in den Flash-Modus zu bringen, der auch vom Windows Device Recovery-Tool verwendet wird. Der Hacker hat dafür 64 verschiedene Konfigurationen erstellt, die das Tool ausprobiert. Wird die entsprechende Konfiguration für das Smartphone gefunden, ist der Bootloader geknackt.

Was bedeutet das?

Mit einem offenen Bootloader eröffnen sich für Nutzer zahlreiche Möglichkeiten. Von Custom ROMs auf Windows 10 Mobile-Basis bis hin zur Installation von komplett neuen Betriebssystemen ist grundsätzlich alles möglich. Das bedeutet aber nicht, dass ihr von heute auf morgen Android 8 auf eurem Lumia 950 installieren könnt. Wahrscheinlicher ist, dass das nie passieren wird.

Denn der Bootloader-Unlock ist nur ein erster Schritt in diese Richtung und es gehört noch eine Menge Arbeit gemacht, um das zu ermöglichen. Allein die Bereitstellung der notwendigen Treiber ist eine enorme Aufgabe.

Custom ROMs auf Basis von Windows 10 Mobile sind bereits für sich eine durchaus erfreuliche Möglichkeit, die nicht einmal zu schwer umsetzbar ist. Es ist nämlich möglich, dass eine Community aus Windows Phone-Fans das System auch dann noch weiter unterstützt, wenn Microsoft das nicht mehr tut.

Gleichzeitig gibt es auch Möglichkeiten, die Geräte langfristig brauchbar zu machen. Sollte Microsoft tatsächlich Windows 10 Mobile durch Windows Core OS ersetzen, das auf dem mystischen Surface Phone laufen soll, könnte dieses System durchaus auf die älteren Geräte portiert werden.

Aktuell sind das allerdings nur Möglichkeiten, welche noch längst nicht ausgeschöpft werden. Windows Core OS gibt es noch nicht, Android auf Lumia-Geräten ist und bleibt wohl auch künftig eher ein Traum als Realität und auch im Bereich der Custom ROMs wird es Wochen dauern, bis sich irgendetwas tut. Der Entwickler wird in den kommenden Tagen das Tool veröffentlichen und wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten, wenn es neue Entwicklungen in der Windows Phone Hacker-Community gibt.


Quelle: Heathcliff47

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04 Dec 15:20

OverTime – Time overlap tables for remote teams

04 Dec 15:05

Türkei : Türkische Staatsdiener suchen Schutz in Deutschland

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
768 Türken mit Diplomatenpässen und Dienstausweisen haben dem Innenministerium zufolge in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Mehr als der Hälfte wurde Schutz gewährt.
04 Dec 15:04

Schulen: Blick ins Digital

by ZEIT ONLINE: Schule - Louisa Reichstetter
Roboter? Informatik? Algorithmen? In deutschen Schulen sind diese Themen immer noch Neuland. Dabei könnten sie durchaus die kritischen Erfinder von Morgen hervorbringen.
04 Dec 15:03

Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) verkauft Klima-Hokuspokus als Wissenschaft

by H.j. Lüdecke

Alles, um besser zu verstehen, wie sich die eigene CO2-Bilanz aufsummiert. Etwa mit Großmutters Sonntagsbraten oder wo vielleicht Emissionen eingespart werden können. Vom Wechsel des Stromanbieters über das Umsteigen vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel oder Veränderungen des Ernährungsverhaltens: auf dem Weg zu einem klimafreundlicheren Lebensstil werden die Haushalte nicht nur mit Tipps über den Carbon Tracker und die KliB-Internetseite versorgt, sondern von den beteiligten Praxispartnern eng beraten und begleitet. Im „O-Ton“ heißt  es

Zu diesem „Projekt“ gehören gehören neben den Experten und Expertinnen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung auch zahlreiche Berliner Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen. Das Forschungsvorhaben wird von einem Wissenschaftlichen Projektbeirat unterstützt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. 

Wieder mal ist ein Geldversenkungsprogramm etabliert, wir haben’s ja. An Stelle dieses bodenlosen Unsinns KliB könnte man die eine oder andere Berliner Schule sanieren, oder im Winter Berlins Straßen eisfrei kratzen oder … Nein, geht ja nicht, Weltrettung ist angesagt. Nebenbei die erste Frage: „Warum hat das PIK in sein Projekt KliB nicht den Bonner Klimagipfel mit aufgenommen“? Das war doch nun wirklich der schönste CO2-Fußabdruck.

Nebenbei die zweite Frage: Wieviel deutsches CO2 geht eigentlich auf das Konto des deutschen Autoverkehrs und wieviel auf das Konto des Ausatmens? Deutsche Autofahrer spulen schlappe 730 Milliarden km pro Jahr herunter. Pro km kann man mit 150 g emittiertem CO2 aus dem liebsten Spielzeug eines Deutschen rechnen. Jeder von uns atmet aber auch täglich 1 kg CO2 aus, macht im Jahr … Rechnen Sie es doch einmal selber aus, Sie werden sich wundern: das CO2 unserer Ausatmung entspricht grob einem Drittel des CO2 aus unserem Autoverkehr. Wenn Sie, liebe Teilnehmer des KliB  konsequent wären, sollten Sie zuerst einmal versuchen, das Ausatmen zu reduzieren (nebenbei ist ausatmen nicht naturneutral, denn es entspricht grob dem Aufwand der Herstellung und dem Kochen unserer Nahrung).

Und schließlich, sehr geehrte Damen und Herren vom PIK: In Ihrem „O-Ton“  bitte doch zuerst Expertinnen und danach Experten, früher war das elementare Höflichkeit, heute gehört es vermutlich zum Gendermainstreaming.

Es lohnt nicht, noch mehr Worte über KliB zu verlieren. Der gleiche Virus, wenn auch nicht ganz so verrückt wie hierzulande, hat aktuell einen großen Teil der westlichen Welt im Griff. Jeder Unfug und sei er sogar so abstrus wie die KliB-Aktion wird zur Normalität. Die banalsten Selbstverständlichkeiten werden in Frage gestellt und der Verstand ausgeschaltet.

Die restliche Welt schaut staunend zu und denkt sich ihren Teil über diese CO2-Irren. Die es können, greifen kräftig zu, wie zum Beispiel die angeblich durch westliches CO2 untergehenden Pazifik-Atolle. Kann man es den dortigen Häuptlingen verdenken? Bekloppten das Geld aus der Tasche zu ziehen ist zwar nicht die feine Art, aber wenn die es schließlich selber so wollen ….

Anscheinend geht es den CO2-fanatischen Ländern zu gut. Anders ist es kaum zu erklären, dass sich CO2-Verrücktheit proportional zum Bruttosozialprodukt des betreffenden Landes verhält. Es ist dementsprechend auch anscheinend sinnlos, den gläubigen Mitmachern von KliB klarzumachen, auf was sie sich dabei in letzter Konsequenz einlassen. Wir lassen hierzu den Autor Peter Heller zu Wort kommen, der in Achgut.com am 1.12.2007 unter „Klimaschutz: Wer abschaltet muss die Dunkelheit ertragen“ glasklar und nachvollziehbar zum Thema Stellung nimmt:

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf rechnet es uns vor: Lediglich fünfzehn Jahre verbleiben, bis die Welt kein Kohlendioxid mehr emittieren darf, sonst reißen wir die Ziele des durch die Jamaika-Parteien, durch die SPD und die Linken in seltener Übereinstimmung als sakrosankt erklärten Pariser Abkommens (sehen Sie dazu auch hier ein Video vom Auftritt von Hans Joachim Schellnhubers auf der Delegiertenkonferenz der Grünen am letzten Wochenende). Nicht nur in Deutschland ist daher der Individualverkehr abzuschaffen, sondern überall. Nicht nur hierzulande dürfen SUVs nicht mehr gebaut, Zeitungen nicht mehr gedruckt und Webseiten nicht mehr erstellt werden, sondern alle Staaten haben diese Formen der „Verschwendung“ einzustellen„.

Und weiter schreibt Heller:

Denn die Energie für all die Maschinen, Apparate und Geräte, die unsere Bedürfnisse stillen, die uns die Erfüllung großer und kleiner Wünsche gestatten, die uns produktiver und wohlhabender machen, bekommen wir nicht aus dem Nichts.……..Nur die fossilen Kohlenwasserstoffe erfüllen alle genannten Kriterien. Deswegen bezieht die Welt achtzig Prozent ihrer Primärenergieversorgung aus diesen, der Rest entfällt auf Biomasse, Wasserkraft und Kernenergie. Der Beitrag von Windrädern und Solarzellen ist vernachlässigbar. Jede Nutzung von Erdöl, Kohle oder Erdgas produziert aber aus energetischen Gründen zwangsläufig und unvermeidbar Kohlendioxid. Wer dessen Ausstoß spürbar begrenzen, ja gar auf Null senken will, kommt daher um eine massive Reduzierung unseres Energieumsatzes durch den Verzicht auf die fossilen Primärenergieträger nicht herum.“

Da genau haben wir den Punkt! Wir müssen uns entscheiden: Verzicht auf Flugreisen, Autos, Wäschertrockner, Smartphones, Schnitzel,…. kurz, zurück ins Mittelalter. Oder eben weiter fossile Verbrennung, Kernenergie, genunterstützte moderne Landwirtschaft, modernste Technik und Beibehaltung unseres Lebensstandards!

Und nun liebe Mitmacher beim KliB-Projekt aufgepasst: Zurück ins Mittelalter ist WÖRTLICH zu nehmen. Es ist nämlich eine Illusion zu glauben, dass wir auf dem Weg des Totalverzichts die von uns geschätzten Errungenschaften in Medizin und moderner Ernährungswirtschaft behalten können. Die wird es auf Dauer auch nicht mehr geben und auch der Besuch beim Zahnarzt wird für Euch wieder sehr schmerzlich und gefährlich. Computertomographie oder Bestrahlung gegen Krebstumore könnt Ihr Euch auch abschminken, müsst halt früher ins Gras beißen – die Weltrettung ist es Euch sicher wert.

Fortschritt und moderste Technik sind nun einmal untrennbar verflochten, man kann nicht ihre Grundlagen über Bord werfen und einen lieb gewonnenen Rest behalten. „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, dass dies nicht geht, weiß jedes Kind, bloß Ihr habt’s anscheinend noch nicht begriffen. Der bisherige Weg zu immer höherer Lebenserwartung wird sich unabdingbar wieder ins Gegenteil verkehren.

Also nochmal für die Begriffstutzigen: Das Programm KliB, also ganz bescheiden die „Weltrettung“, ist nur durch Dekarbonisierung und daraus unabdingbar folgend, durch Totalverzicht zu haben. Persönliche Freiheit, Wohlstand aber auch längeres gesundes Leben sind dann von gestern. Niemand hat etwas dagegen, dass Ihr für dieses Programm seid. Es haben aber viele Zeitgenossen etwas dagegen, von Euch dieses Programm zwangsweise aufs Auge gedrückt zu bekommen.

Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, dem dürfte nämlich klar sein, dass ein solches Verzichtsprogramm nur brutal diktatorisch durchzusetzen ist. Es wäre daher an der Zeit, die Verantwortlichen im PIK daran zu erinnern, worin ordentliche wissenschaftliche Arbeit besteht, oder besser noch, diesen, mit einer fragwürdigen Ideologie verseuchten Laden dichtzumachen, bevor noch mehr Geld zum Fenster herausgeworfen wird.

04 Dec 15:03

Windows 10 Bug blockiert Installation von Sicherheitsupdates

by Albert Jelica

Mit dem Windows 10 Fall Creators Update hat Microsoft die Möglichkeit geschaffen, Funktionsupdates für das Betriebssystem für bis zu ein Jahr zu pausieren. Vor allem für erfahrene Anwender und Unternehmen war diese Funktion sehr nützlich.

Das Feature kann über die Gruppenrichtlinie in Windows 10 konfiguriert werden und soll das Hinauszögern der großen Funktionsupdates erlauben, ohne dabei die Sicherheit des Systems zu beeinträchtigen. Microsoft veröffentlicht nämlich auch für ältere Versionen des Betriebssystems weiterhin kumulative Updates, welche Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates beinhalten.

Nun wurde allerdings ein Bug bei der Gruppenrichtlinie gefunden, welcher verursacht, dass nicht nur Feature-Updates blockiert werden, sondern auch die wichtigen Sicherheitsupdates. Dies stellt viele Organisationen, die das Feature bereits verwenden, vor ein großes Problem, welches nur mithilfe des Nutzers gelöst werden kann.

Was ist zu tun?

Da Microsoft keine Updates für die betroffenen Geräte ausrollen kann, da einerseits Funktionsupdates gewollt und Sicherheitsupdates ungewollt blockiert sind, ist das Eingreifen des Nutzers erforderlich.

Wenn ihr bei eurem PC in der Gruppenrichtlinie eingestellt habt, dass keine Feature-Updates installiert werden sollen, müsst ihr den Timer manuell auf 0 stellen. Die Option findet sich im Editor für lokale Gruppenrichtlinien unter dem folgenden Pfad:

Richtlinie für Lokaler Computer > Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Windows Update > Windows Update für Unternehmen > Zeitpunkt für den Empfang von Vorabversionen und Funktionsupdates auswählen.

Sobald ihr den Timer wieder auf 0 gesetzt habt oder die Richtlinie deaktiviert, kann das kumulative Update heruntergeladen werden, das diesen Fehler behebt. Allen Unternehmen und Nutzern, die diese Option aktiviert haben, wird dies dringend empfohlen.


via mspu

Der Beitrag Windows 10 Bug blockiert Installation von Sicherheitsupdates erschien zuerst auf WindowsArea.de.

04 Dec 15:03

Social-Media-Trends 2018: Das wird nächstes Jahr wichtig

Das Social-Media-Jahr neigt sich dem Ende zu. Und auch wenn die Newsfeeds noch fast frei von „Last Christmas“ sind, wird es Zeit, einen Blick darauf zu werfen, was 2018 wichtig wird.

Besserer Kundenservice durch Chatbots

Die beinahe ständige Verfügbarkeit des Internets hat dafür gesorgt, dass die Erwartung an die Reaktionsgeschwindigkeit von Marken und Unternehmen drastisch erhöht wurde. Kunden erwarten eher gestern als morgen, spätestens aber in zehn Minuten Antworten auf ihre Fragen. Unternehmen können diesen Anspruch kaum noch erfüllen und greifen dabei immer häufiger auf Chatbots zurück. Einige große deutsche Unternehmen setzen bereits auf Chatbots, und laut Facebook gibt es bereits über 100.000 solcher Bots im Facebook-Messenger. 2018 wird sich dieser Trend fortsetzen.

Für Marken mit Tausenden Followern ist es unmöglich, eine personalisierte Marketing-Strategie für jeden Kunden zu entwickeln. Chatbots können hier dabei helfen, eine Eins-zu-Eins-Interaktion mit einem Kunden zu schaffen, die unmittelbar auf Fragen eingeht. Sie geben Unternehmen die Möglichkeit, schnell mit der eigenen Zielgruppe auf eine Weise zu kommunizieren, die sich persönlich anfühlt. Sie können an die Markentonalität angepasst werden und personalisierte Inhalte direkt an die Nutzer senden. Wer bislang noch nicht auf Chatbots setzt, sollte 2018 zumindest über einen Test nachdenken.

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Temporäre Inhalte bringen mehr Engagement

Snapchat sowie die Stories auf Instagram und Facebook haben die Popularität von vergänglichem Content befeuert. Diese Art von Inhalten, die direkt nach dem Ansehen oder spätestens nach 24 Stunden verschwinden, wird allein auf Instagram von mehr als 250 Millionen Menschen täglich genutzt. Vor allem bei der Generation Z ist solcher Content sehr beliebt, und diese Zielgruppe wird aufgrund ihres Alters 2018 zunehmend in den Fokus rücken. Stories auf Facebook und Instagram bieten verschiedene Vorteile:

  • Sie sind oben im Feed positioniert und fallen daher als erstes auf.
  • Das Wissen um die Kurzlebigkeit erzeugt bei Usern die Befürchtung, etwas zu verpassen, und führt so zu schnelleren Reaktionen.
  • Im Vergleich zu anderen Formaten wie Sponsored Posts wirken Stories wesentlich authentischer und ungestellter.

Beim Entwickeln einer Social-Media-Strategie für die einzelnen Marketing-Kanäle sollten Marketer also auch kurzlebige Inhalte im Blick haben. Marken und Unternehmen können so mit authentischem Real-Time-Content in kurzer Zeit das Engagement ihrer Zielgruppe anregen. Dabei ist es jedoch wichtig, auch diese Stories in eine Strategie einzubetten, die Planung und Auswertung benötigt.

Social-Media-Marketing wird zum Erlebnis

Apples Vorstoß in Sachen Augmented Reality und Facebook Spaces belegt deutlich den Trend hin zu Virtual und Augmented Reality. Der Einsatz von Augmented Reality auf mobilen Geräten bietet Marketern einen interessanten, neuen Weg, um ihre Zielgruppe auf eine interaktive Weise anzusprechen. Snapchat hat mit der Bitmoji-Software, die es Nutzern erlaubt, virtuelle Avatare von sich selbst im Raum zu platzieren, diesen Trend bereits für Social Media nutzbar gemacht. Dieser Trend dürfte für das Social-Media-Marketing 2018 zunehmend an Relevanz gewinnen.

Auch Live-Streaming wird an Bedeutung noch weiter zunehmen, da es Marken und Produkte für User erlebbar macht. Durch den Einsatz von Live-Videos schaffen Unternehmen ein weitaus verbindlicheres Engagement ihrer Zielgruppe, da sich diejenigen, die es nicht interessiert, schlichtweg nicht beteiligen. Wer sich jedoch ein Live-Video ansieht, ist bereit, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten und damit zu interagieren.

Und sonst so?

Die große Popularität von Video-Content wird auch 2018 weiter zunehmen. Video-Anzeigen gehören zu dem am schnellsten wachsenden Werbeformaten. Auch Influencer-Marketing wird nichts von seiner Bedeutung verlieren. Im Gegenteil: Immer mehr User werden durch Influencer vom Kauf eines Produktes überzeugt. Da große Social-Media-Stars inzwischen jedoch hohe Gagen verlangen, ist vor allem ein Wachstum im Bereich der Micro Influencer zu erwarten. Auch Fake News und Hatespeech werden die sozialen Netzwerke 2018 weiter beschäftigen. Besonders spannend dürfte es in Deutschland vor allem im Hinblick auf das im Juni verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz und dessen Zukunft unter der neuen Bundesregierung werden.

Was meint ihr: Was erwartet uns 2018 im Social-Media-Marketing?

Auch interessant: Was erwartet uns 2018 in Sachen SEO?

04 Dec 14:52

Warum Regierungen sich weigern, die wahren und atemberaubenden Kosten für subventionierten Wind & Solar offenzulegen

by Andreas Demmig

Die Propagandamaschinerie war in Großbritannien genauso effektiv wie überall.

Verschleierung, Verfälschung und schlichte Lügen sind seit mehr als einem Jahrzehnt Regierungspolitik. Und es gibt einen Grund für die staatliche Vernebelungstaktik: Die tatsächlichen Kosten für die Einbeziehung von Wind und Sonne sind absolut atemberaubend.

Diese Ausarbeitung von Professor Gordon Hughes von der School of Economics der University of Edinburgh ist technisch und komplex.

Die Schlussfolgerung ist jedoch einfach: Die wirtschaftlichen Kosten für den Stand-by von zuverlässigen Stromquellen, die bei Zusammenbruch der Windenergie das Netz auszugleichen, sind höher, als es dem wirtschaftlichen Wert der erzeugten Windenergie entspricht. [Bei Solarstrom ist dieses Verhältnis noch wesentlich schlechter]

Wenn sich der wirtschaftliche Wert der Windenergie in dem dafür gezahlten Preis ausdrückt, dann übersteigt der Preis, der an die Eigentümer der back-up Energie (Kohle, Gas, Diesel, Kernkraft und Wasserkraft) gezahlt wird, den Wert der erzeugten Windkraft beträchtlich .

Die Gesamtkosten für den Netzausgleich und die Aufrechterhaltung der Netzstabilität steigen mit der Zunahme des prozentualen Anteils der Windenergie über dem für die erzeugte Windenergie gezahlten Preis. Mit anderen Worten, diese „Erneuerbaren Energien“ sind den Preis dafür einfach nicht wert.

 

Erneuerbare Energieerzeugung, Einschränkungen und die Kosten der Stabilisierung des Stromnetzes

Professor Gordon Hughes; 10 April 2017

[Dr. Gordon Hughes ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Edinburgh]

Im letzten Jahrzehnt sind die jährlichen Kosten für die Stabilisierung [die Stützung] des Stromnetzes von 692 Millionen Pfund im Jahr 2006 auf 1´207 Millionen Pfund im Jahr 2016 gestiegen, obwohl die durchschnittliche nachgefragte Leistung von 40,1 GW auf 32,6 GW gesunken ist. Diese Kosten sind Teil der Kosten für die Übertragung und Verteilung von Strom und werden an die Stromverbraucher über die Netzentgelte von National Grid weitergeleitet.

Der Kostenanstieg wurde von einem starken Anstieg des Anteils der erneuerbaren Erzeugung an der gesamten Stromversorgung begleitet. Ein bekanntes Element dieser Ausgleichskosten sind die Zwangszahlungen an Windparks, wenn diese abgeschaltet werden, falls bestimmte Segmente des Stromnetzes nicht in der Lage sind, die gerade erzeugte Strommenge zu bewältigen. Die Idee hinter solchen Zahlungen ist, dass sie die Erzeuger für den Einkommensverlust entschädigen, insbesondere die Subventionen, die mit der Menge der von ihnen – nicht abgenommenen Elektrizität verbunden sind, die sie sonst erzeugen würden.

Zwar sind Zwangszahlungen strittig, aber sie stellen nur einen kleinen Teil (£ 82 Millionen im Jahr 2016) der Gesamtkosten zur Stabilisierung des Stromnetzes mit [instabilen] erneuerbaren Energien dar. Die übrigen Kosten für die Aufrechterhaltung der Frequenz und Spannung  im Versorgungsnetz oder die Gewährleistung angemessener Reserven werden zwar weitgehend ignoriert, werden jedoch eher auf die Verbraucher als auf die Erzeuger abgewälzt, deren Verhalten die Kosten verursachen. Darüber hinaus werden Zwangszahlungen an Windparks mit Netzanschlüssen geleistet, während die Leistung von Solar- und kleineren Windgeneratoren, die mit Verteilernetzen verbunden sind, dem Elektrizitätssystem noch höhere Kosten auferlegen können.

Zum Verständnis der Beziehung zwischen den erneuerbaren Energie-Erzeugungskosten und den Kosten für notwendige Maßnahmen zum Betrieb, ist eine sorgfältige statistische Analyse eines großen Datensatzes über Kosten, Erzeugung und Nachfrage, Wetter usw. während halbstündiger Perioden über 8 Jahre von 2009 bis 2016 notwendig. Diese Art der Analyse wurde in der Vergangenheit nicht durchgeführt, anscheinend nicht einmal von National Grid, aber die Ergebnisse wären statistisch gewichtig und haben wesentliche Auswirkungen auf die Energiepolitik. [Wie Sie durch Herrn Schuster u.a. bei Eike bereits informiert wurden, sind ¼ Stundenwerte besser, um die Auswirkungen der volatilen Netzeinspeisung zu analysieren; der Übersetzer]

Die entscheidenden Ergebnisse betreffen die zusätzlichen Kosten für den Ausgleich des Elektrizitätssystems für jede zusätzliche MWh an Wind- oder Solarleistung nach Berücksichtigung von Faktoren wie Nachfrage, Wetterbedingungen, Tageszeit usw. Bei der Windgenerierung betrugen diese zusätzlichen Kosten 22 Pfund pro MWh bei der durchschnittlichen Windleistung im Jahr 2016 von 3,1 GW. Sie steigt auf 37 £ pro MWh bei einer Leistung von 7,3 GW, was im Jahr 2016 das 95. Perzentil der Winderzeugung war (die Menge wurde in 5% aller halben Stunden des Jahres überschritten). Wenn der Umfang der Windkapazität bis 2020 oder 2025 ansteigt, wie dies von den schottischen und britischen Regierungen vorgesehen ist, werden die zusätzlichen Kosten des Ausgleichs des Systems innerhalb von 10 Jahren für erhebliche Zeiträume jedes Jahres auf etwa 80 Pfund pro MWh ansteigen.

Um diese Zahlen in einen Zusammenhang zu bringen, betrug der durchschnittliche Marktwert der Windleistung im Jahr 2016 38,5  £ pro MWh. Bei einem durchschnittlichen Produktionsniveau betrugen die zusätzlichen Kosten für die Stabilisierung des Systems für die Verbraucher 57% des Marktwerts der zusätzlichen Produktion. Unter Zugrundelegung dieser Kosten war eine zusätzliche MWh Windgenerierung netto etwas mehr als £ 16 pro MWh wert. Für 13% aller Halbstunden im Jahr 2016 (etwa 1140 Stunden im Jahr) überstiegen die zusätzlichen Ausgleichskosten pro MWh für die Windleistung den Marktwert der produzierten Elektrizität. Diese Situation wird sich verschlimmern, wenn an das System mehr Windkapazität hinzugefügt wird. Es wird erwartet, dass die Gesamtkosten für die Stabilisierung [redispatch] der Windleistung bis 2020 um mindestens 100% und vielleicht sogar um 200% ansteigen. Bis dahin wird der Nettowert der zusätzlichen Windleistung negativ sein,

Während die Kosten für die Stabilisierung des Elektrizitätssystems im Zusammenhang mit der Erzeugung von Wind hoch sind, ist es wichtig anzumerken, dass die mit der Solarstromerzeugung verbundenen Kosten wesentlich höher sind. Die Analyse ist ein wenig komplizierter aufgrund der Art und Weise, in der die Solarstromerzeugung das Netz beeinflusst. Hinzugefügte Solarkapazität steigert vor allem die Fixkosten, während der Beitrag der zusätzlichen Energie gering ist. Dennoch beliefen sich die durchschnittlichen Ausgleichskosten für die Solarstromproduktion im Jahr 2016 auf £34 pro MWh bei mittlerer Leistung und 77 GBP pro MWh beim 95. Perzentil. Auch hier wird das Gesamtniveau der Ausgleichskosten im Zusammenhang mit der Solarstromerzeugung weiter steigen, so dass sie bis zum Jahr 2020 bei den aktuellen Prognosen am unteren Ende der Prognose um 160% oder am oberen Ende um 260% höher liegen wird.

Diese Schätzungen beziehen sich nur auf die direkten Kosten der Stabilisierung des Elektrizitätssystems im Zusammenhang mit der Erzeugung erneuerbarer Energien. Es gibt erhebliche zusätzliche Kosten, die auf anderen Feldern anfallen, die ebenfalls den Benutzer in Rechnung gestellt werden. Zum Beispiel bauen National Grid und Scottish Power den Western Link, eine Hochspannungs-Unterwasser-Gleichstromleitung von Deeside nach Hunterston, die benötigt wird, um überschüssige Windkraft von Schottland nach England und Wales zu exportieren. Nach Abschluss werden die Kosten für den Aufbau und den Betrieb der Verbindung auf die von allen Verbrauchern zu zahlenden Übertragungsentgelte aufgeschlagen. Ähnliche Aufwendungen für die Aufrüstung oder Erweiterung von Kernteilen des Netzes – z. B. die Beauly-Denny- und die Caithness-Moray-Linien – werden in gleicher Weise finanziert.

Die Gesamteinnahmen aus Übertragungsgebühren (TNUoS) werden in 2017 – 18 voraussichtlich 2,63 Mrd. £ betragen und sich in 2021-22 auf 3,10 Mrd. £ erhöhen (nach Wertstellung 2017-18]. Fast der gesamte Anstieg auf 2021-22 ist auf zusätzliche Kosten im Zusammenhang mit der Erzeugung von erneuerbaren Energien zurückzuführen. Unter den konservativsten Annahmen werden die Übertragungsentgelte aufgrund der Strom- und Stromerzeugung durch Strom- und Stromerzeuger von etwa £7 pro MWh erneuerbarer Produktion im Jahr 2016 auf 12-13 Pfund pro MWh im Jahr 2020 ansteigen.

In der Praxis lag der Nettowert der zusätzlichen Wind- und Solarerzeugung im Vereinigten Königreich – dh der Marktwert der Energie abzüglich der zusätzlichen Kosten für die Übertragung der Energie und der Stabilisierung des Stromnetzes  im Jahr 2016 unter 10 £ pro MWh und wird im Jahr 2020 negativ ausfallen. Dies sind Durchschnittswerte in Zeiten hoher und niedrigerer Erzeugung.

Der wirtschaftliche Nettowert der Erzeugung in windigen oder sonnigen Perioden ist viel niedriger als in Zeiten niedriger Erzeugung – teilweise weil der Marktpreis in Zeiten hoher Erzeugung niedriger ist und zum anderen, weil die Kosten für Stabilisierung des Elektrizitätssystems mit der aufzunehmenden Menge an erneuerbaren Energien steil ansteigen. Im Jahr 2016 war der Netto-Wirtschaftswert der zusätzlichen Windenergie für die meisten Zeiträume, in denen die [aktive] Windleistung 5 GW überschritt, null oder negativ.

Diese Analyse bezieht sich auf das gesamte Britische-Elektrizitätsnetz, da die Stabilisierungskosten nicht auf nationale oder regionale Ebene heruntergebrochen werden können. Es ist jedoch mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Lage in Schottland erheblich schlechter ist, als die Britischen Verhältnisse. Eine getrennte Analyse der wirtschaftlichen Geografie von Übertragungsengpässen und den damit verbundenen Stabilisierungskosten zeigt, dass sie stark an der Grenze im Norden Englands konzentriert sind, die das „schottische“ Stromnetz vom Netz trennt, das den größten Teil Englands und Wales bedient.

Darüber hinaus erfolgt die Zunahme der Windkraft südlich dieser Grenze hauptsächlich aus Offshore-Wind, der weniger variabel als Onshore-Wind ist. Für Offshore gelten andere Regelungen für die Kosten Übertragung. Auf der Grundlage der Verteilung des ökonomischen Nettowerts für Großbritannien ist es wahrscheinlich, dass (a) mindestens 50% der schottischen Windkraft im Jahr 2016 keinen oder einen negativen Netto-Wirtschaftswert aufwiesen und (b) dieser Anteil bis 2020 deutlich zunehmen wird.

Die Schlussfolgerung, dass ein Großteil der Wind- und Solarenergieerzeugung eine Wertschöpfung von Netto- Null- oder negative Wertschöpfung hat, impliziert, dass das Geld, das für den Bau von Windparks, die Installation von Sonnenkollektoren usw. ausgegeben wird, fast vollständig verschwendet wird. Die Betreiber mögen mit ihren Investitionen eine zufriedenstellende Rendite erwirtschaften, aber dies spiegelt einfach nur die Belastung der Stromkunden wider, für die und für das gesamte Land diese Anlagen keinen oder nur einen geringen wirtschaftlichen Nutzen bringt. Die Strompreise für private, gewerbliche und industrielle Verbraucher werden höher, um die [subventionierten] Erzeugungskosten zu decken.

Das primäre Argument für die Förderung einer Umstellung auf erneuerbare Energiequellen ist, dass sie die CO2-Emissionen reduziert. Der Umfang der Reduktion ist nicht einfach zu schätzen, da die zeitweilige Abgabe von regenerativen Stromerzeugern erfordert, dass thermische (fossile) Kraftwerke längere Zeiträume im Betriebszustand des Anlauf oder im Standby gezwungen werden, dabei  CO2 [in ausserdem nicht optimalen Betriebszustand] emittieren, aber wenig Strom für das Netz erzeugen.

Unter den günstigsten Annahmen entsprechen die Ausgleichskosten für die Erzeugung von erneuerbarem Strom zur Senkung der CO2-Emissionen etwa £ 50 pro Tonne CO2 (tCO2) für den Anstieg der Windenergieerzeugung bis 2020 und etwa £ 200 pro tCO2 für den Anstieg der Solarstromerzeugung im gleichen Zeitraum. Beachten Sie, dass diese Zahlen nur die Kosten für die Stabilisierung des Elektrizitätssystems allein abdecken. Sobald andere Kosten berücksichtigt werden – Übertragung sowie Bau, Anschluß und Betrieb von Windturbinen oder Solarmodulen – übersteigen die Gesamtkosten für die Reduzierung der CO2-Emissionen durch Investitionen in erneuerbare Energie 100 £ pro tCO2 für Windenergie und 300 £ pro tCO2 für Solarstrom.

Als Anhaltspunkt impliziert der CO2-Mindestpreis der britischen Regierung, dass die Reduzierung von CO2-Emissionen mit £18 per tCO2 bis 2020 gerechnet wird. Die zusätzlichen Kosten für die Stabilisierung des Elektrizitätssystems allein betragen also fast das Dreifache des angesetzten Wertes für CO2 – „Zertifikate“ infolge zusätzlicher Windgeneration. Für die zusätzliche Solarstromerzeugung beträgt der Vergleichswert sogar mindestens das Zehnfache der CO2-Emissionskosten.

Fazit

Kritiker der Energiepolitik des Vereinigten Königreichs weisen in den letzten zehn Jahren auf die Notwendigkeit hin, die Stromversorgung zu steuern, um sicherzustellen, dass die unvermeidlichen Unterbrechungen bei der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch Quellen der Backup-Erzeugung ausgeglichen werden. Es wird häufig darauf hingewiesen, dass sichergestellt werden muss, dass ausreichende gasbefeuerte Kapazitäten gebaut werden, um stillgelegte kohlebefeuerte Kraftwerke zu ersetzen und einen angemessenen Spielraum für die abrufbare Erzeugung zu gewährleisten. Um die Lücke zu schließen, hat National Grid kurz- und mittelfristige Kapazitätsverträge mit [Besitzern von] Diesel und anderen Generatoren abgeschlossen, um bei Bedarf Notstromquellen bereitzustellen.

Die Analyse hebt die Verzerrungen hervor, die sich aus der derzeitigen Politik ergeben, da intermittierende Stromerzeuger die Kosten, die sie den Verbrauchern und anderen Erzeugern auferlegen, nicht berücksichtigen müssen. Während erneuerbare Energieträger als sauber und umweltfreundlich beworben werden, beruht ihre wirtschaftliche und finanzielle Lebensfähigkeit auf versteckten Subventionen, deren Kosten von den Verbrauchern über höhere Netzentgelte sowie in die Strompreise eingebaute Abgaben getragen werden.

Im Jahr 2020 und darüber hinaus wird der Netto-Wirtschaftswert der neuen erneuerbaren Energiequellen im besten Fall  Null sein und möglicherweise negativ sein. Folglich ist die Abhängigkeit von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen eine außerordentlich kostspielige Methode zur Senkung der CO2-Emissionen, deren Kosten weit über der für den gesamten Energiesektor festgelegten Obergrenze liegen.

[[ Der Link  “ Original Briefing “ bringt keine Ergebnisse,

Update vom 04.12.2017: Danke an unseren Leser Martin Pecka! Hier das umbenannte Original

Original-Briefing-pdf

 

Gefunden habe ich diese pdf’s; Demmig

http://s3.spanglefish.com/s/34204/documents/hughes-windpower.pdf

https://www.thegwpf.org/images/stories/gwpf-reports/hughes-evidence.pdf  ]]

 

STT, …Licht in der Dunkelheit – nicht CO2 frei

Für Regierungen, die den Mythos verbreiten, dass die Preise für Wind- und Solarenergie sinken, besteht das Problem darin, dass ihre Kunden mit Stromrechnungen konfrontiert werden, die sich innerhalb weniger Jahre verdoppelt haben.

Wie es so schön heißt:

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886, Abraham Lincoln

 

Übersetzt mit freundlicher Unterstützung durch unseren Leser, Herrn Jacob Fuhrmann,

Vielen Dank, Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2017/10/07/why-governments-refuse-to-admit-the-true-staggering-cost-of-subsidised-wind-solar/

04 Dec 14:52

Unlocking Lumia bootloaders and enabling root access

File this under 'super-geeky and limited real world use', but the arch-hacker known as Healthcliff74 has almost finished a major new version of his WP Internals utility for Windows, this time bringing Mass Storage Mode, Root access, and even the possibility of custom ROMs to all Lumias. Don't get too excited, since a lot of what could be done is beyond the scope of even AAWP, but watch (or skip through) the video embedded below and marvel at the programming skill and ingenuity involved.

04 Dec 14:52

Receiving and Decoding Russian Meteor-M2 satellite images in real time

04 Dec 14:51

Firmware: Dell verkauft Laptops mit deaktivierter Intel ME

Nach den Ankündigungen der Linux-Hardware-Hersteller Purism und System 76, Intels Management Engine (ME) zu deaktivieren, verweisen Nutzer darauf, dass auch der große kommerzielle Anbieter Dell entsprechende Rechner im Angebot hat. Einfach zu bekommen sind die Geräte aber nicht. (Dell, Intel)
04 Dec 14:50

100 MBit/s und mehr: Schnellere Internetzugänge sind stärker gefragt

Die Bundesnetzagentur räumt ein, dass schnelles Internet die zentrale Herausforderung in Deutschland bleibt. Erst 2,7 Millionen Haushalten stehen Glasfaseranschlüsse zur Verfügung. (Bundesnetzagentur, Glasfaser)