Eine der mir liebsten Songtextzeilen ever. Könnte auch als Shirt oder Plakat ganz sehr wunderbar aussehen.

(via MöGrüns)
Eine der mir liebsten Songtextzeilen ever. Könnte auch als Shirt oder Plakat ganz sehr wunderbar aussehen.

(via MöGrüns)
GSWitzig!
Nirvana wurden 1991 zum TV-Pop-Spektakel “Top of The Pops” eingeladen, um dort “Smells Like Teen Spirit” zu performen. “Performen” weil tatsächlich spielen nicht wirklich erwünscht war. Man bat sie darum, Cobain nur Halbplayback singen zu lassen und ein bisschen an ihren Instrumenten rumzudödeln. So machten sie das wahrscheinlich schlechteste, was man in so einem Fall hätte machen können: die Instrumente spielen sie offenbar bewusst asynchron und Cobain brummt etwas müde vor sich hin. Wie ein in die Höhe getreckter Mittelfinger, der die Bühne geentert hat.
(Direktlink, via Kottke)
GSInteressant, das mit der Selbstbegebung. Wusste ich gar nicht!
Viele Prominente wehren sich nicht dagegen, dass die Regenbogenpresse Woche für Woche in ihr Privatleben eindringt. Dass sie ihnen wahllos irgendwelche Skandale, Krankheiten, Seitensprünge, Babys, Hochzeiten und Scheidungen andichtet, sie beleidigt und verleumdet, ihre Aussagen verdreht und aus dem Zusammenhang reißt und auch sonst permanent den größten Quatsch über sie verbreitet.
Vermutlich haben einige von ihnen einfach keine Lust oder keine Zeit, sich andauernd mit diesen Mistblättern zu befassen. Einige wollen sicherlich auch nicht das finanzielle Risiko ständiger Gerichtsprozesse eingehen. Und anderen ist es wohl schlichtweg egal, was in den Heften über sie zu lesen ist.
Günther Jauch gehört nicht zu diesen Prominenten. Im Gegenteil: Er ist einer der Wenigen, die sich konsequent gegen die Regenbogenpresse wehren – mit bewundernswerter Hartnäckigkeit.
Wir wollten von ihm wissen, warum er das tut. Und wie er dabei vorgeht. Und welchen Einfluss die Regenbogenpresse auf sein Leben hat. Er hat sich sofort bereiterklärt, uns seine Sicht der Dinge zu schildern. Also sind wir zu ihm gefahren und haben ein sehr nettes und aufschlussreiches Interview mit ihm geführt.
Herr Jauch, warum gehen Sie so konsequent gegen die Regenbogenpresse vor?
Aus zwei Gründen. Erstens hat jeder Mensch eine Privatsphäre und ein Recht darauf, dass die geachtet wird. Das möchte ich, im Rahmen des juristisch Möglichen, auch für meine Familie und für mich in Anspruch nehmen. Und zweitens ärgert es mich, dass dort ununterbrochen Menschen getäuscht werden. Denen wird in der Schlagzeile etwas versprochen, das, wenn man es dann im Inneren nachliest, überhaupt nicht gehalten wird. Zu dem Zeitpunkt hat die Oma dann aber schon 1,50 Euro oder noch mehr ausgegeben. Ich werde also benutzt, um Leute reinzulegen und gleichzeitig das Vermögen von denjenigen, die diesen Dreck produzieren, noch zu vermehren – und da habe ich mir irgendwann mal gesagt: Ne! Dazu trägst du nicht auch noch bei, indem du dich nicht wehrst.
Und obwohl es jedes Mal mit enormem Zeit- und Geldaufwand verbunden ist, geht das Ehepaar Jauch gegen jede Kleinigkeit vor – in den meisten Fällen auch mit Erfolg:

Wir haben mit Günther Jauch noch über viele andere Aspekte zur Regenbogenpresse gesprochen, und er hat uns spannende und sehr deutliche Antworten gegeben. Allerdings haben wir uns – nach Bitte von ihm und seinem Anwalt – letztlich dazu entschieden, nur einen kleinen Teil davon zu veröffentlichen.
Wir möchten kurz erklären, warum.
Es ist nämlich so, dass ein Mensch, der die Öffentlichkeit an seinem Befinden und seinem Privatleben teilhaben lässt, nicht den gleichen Rechtsschutz genießt wie derjenige, der die Tür von Anfang an zugelassen hat. Juristen nennen das “Selbstbegebung”. Das heißt: Wer sich öffentlich über private Details äußert, gibt in gewisser Weise den Schutz seiner Privatsphäre auf. Das gilt im Übrigen nicht nur für Prominente, sondern auch für gänzlich unberühmte Menschen, die private Dinge ins Netz stellen.
Im Extremfall kann das sogar dazu führen, dass jemand, der sein Leben permanent vor der Öffentlichkeit ausbreitet, auch die Veröffentlichung von privaten Dingen dulden muss, die er gar nicht zur Veröffentlichung freigegeben hat.
Günther Jauch, der sein Privatleben bislang weitestgehend von der Öffentlichkeit abgeschirmt hat, muss also immer aufpassen, dass er in Interviews nicht zu viel von sich selbst preisgibt. Er sagte uns:
In dem Moment, in dem ich mich zu etwas Privatem äußere, fällt mein juristischer Schutz in sich zusammen. Dann heißt es: Der hat ja selber sein Privates nach außen getragen.
Und genau das könnte nach Ansicht seines Anwalts im schlimmsten Fall auch für unser Interview gelten: Dass es den juristischen Schutz von Günther Jauch gefährdet, weil er sich darin über private Dinge äußert. Diesen Punkt können wir nachvollziehen und haben uns deswegen entschieden, nur einzelne Passagen des Gesprächs zu veröffentlichen.
Neben diesem rechtlichen Aspekt gibt es aber noch einen anderen Grund, warum Günther Jauch jedes einzelne Wort, das er von sich gibt, vorher gut überdenken muss: Denn nach jedem TV-Auftritt und jedem Interview muss er damit rechnen, dass die Regenbogenpresse irgendeinen Skandal daraus bastelt. Er sagt:
Ich kann mich also nicht so frei und authentisch äußern, wie ich es manchmal gerne würde. Das könnten ja die verschiedensten Aspekte sein, die in meinem Leben wichtig sind – und dazu würde ich sicherlich viel mehr sagen, wenn ich nicht immer Gefahr liefe, dass da wieder alles verdreht wird. Das heißt, ich muss bei allen Artikeln, bei allen Äußerungen von mir immer genau schauen: Was kann daraus gemacht werden? Das beeinträchtigt mein Leben. Diese Leute schränken meine Freiheit ein. Es kostet Lebenszeit, es kostet Geld, und ich kann nicht so frei auftreten, wie ich es sonst sicherlich machen würde.
Und das vielleicht Traurigste an der Sache ist, dass sich Günther Jauch nicht einmal richtig darüber äußern kann, dass er sich nicht äußern kann.
GSUNGLAUBLICH!
Seit ein paar Wochen wird das Regenbogenheft “das neue” nicht mehr vom Bauer-Verlag in Hamburg produziert, sondern vom Pabel-Moewig-Verlag in Rastatt.
16 Mitarbeiter wurden im Zuge der Umstrukturierung rausgeworfen. Die Redaktion von “das neue” besteht jetzt – wenn man die vier Grafiker und sechs Bildredakteure nicht mitzählt – aus genau zwei Leuten. Hinzu kommen Chefredakteurin Gitta Kabelitz (ehemals “Das neue Blatt”) und deren Stellvertreterin Wencke Boll (ehemals “Neue Welt”), die gleichzeitig auch für die “Schöne Woche” zuständig sind.
Doch auch mit nur vier Schreiberlingen lässt sich, wie “das neue” eindrucksvoll beweist, Idiotenjournalismus vom Feinsten fabrizieren.
Eine der ersten Titelgeschichten der neuen Redaktion handelte von — Überraschung! — Helene Fischer. Recherchiert und geschrieben von der stellvertretenden Chefredakteurin höchstpersönlich:
Herrje, was war denn da los? Ein “Verheimlichtes Drama”, bei dem nicht einmal Super-Flori helfen konnte? Los, Frau stellvertretende Chefredakteurin, erzählen Sie, wir können’s kaum erwarten!
Lächelnd schreitet sie [Helene Fischer] die Showtreppe hinunter, die Augen auf die Kamera gerichtet. Gerade will sie anfangen zu singen, da passiert das Drama
Du meine Güte! Bricht sich Helene den Fuß? Wird sie von einem Fan attackiert? Fällt ihr ein Scheinwerfer auf den Kopf? Oder, Gott bewahre: Rutscht ihr etwa das Kleid hoch?
Nein. Es ist alles noch viel, viel schlimmer:
Helene Fischer (29) rutscht aus, gerät ins Straucheln, kann sich auf ihren High Heels kaum noch halten.
Ach du grüne Neune!
Erst in letzter Sekunde fängt sie sich und findet ihr Gleichgewicht wieder.
Puuh!
Aufatmen bei ihrem Freund Florian Silbereisen (32): Wäre Helene gefallen – er stand zu weit weg, um ihr helfen zu können! [...] Zum Glück ist ihr aber nichts passiert und während der Show war sie fröhlich wie immer.
Bleibt nur noch eine Frage offen: Warum verheimlichte Helene dieses Drama?
weil sie wohl niemanden in Angst und Schrecken versetzen wollte.
Denn dafür gibt es ja nach wie vor “das neue”.
GSIch habe ja noch ein bisschen Hoffnung...
GSMeinen die das ernst?

… dass sie dei einzige Deutsche ist die wir nicht überwachen…
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Auslaufmodell? Grumpy Merkel
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Die animierte Gif-Sammlung “17 Background actors who have no idea what they are doing” enthält teilweise absolut großartige Pfundstücke der Filmgeschichte. Allein der Star Wars Stormtrooper der gegen die Tür rennt ist überawesome. Oder der Kerl, der einen Hund in Wasser wirft (eher kein Komparse oder Statist) oder der Müllman der in einem Bond Film die Luftschicht fegt. Herrlich.


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Da ist was dran. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche.

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GSCoole Idee, aber auch echt hässlich...

Mit einem ugly sweater von Slayer fing alles an. Es folgten Metallica, Motörhead und Queens Of The Stone Age sowie noch ein paar andere Bands aus dem Metal Genre. Das Label Victory Records hat neulich sogar eine ganze Palette von Sweatern auf den Markt geschmissen.
Inzwischen ist die Christmas Sweater Welle auf andere Genres übergeschwappt. Es gibt bzw. gab einen zu 100% Vegan freundlichen Morissey Sweater und selbst die Roots haben wie geschrieben inzwischen einen Sweater im Angebot.
Doch natürlich macht dieser Fashion Trend nicht beim Band Merch halt. Shops wie z.B. Breaking Rock Clothing bieten nur so ugly stuff an. Ugly taucht in deren Produkbeschreibungen- und namen dann jedoch nicht mehr auf. Crazy ist dann das umschreibende Attribut der bunten Strickware. Auch das all umfassende Online Warenhaus Amazon hat eine ganze Sektion für “Ugly Sweaters” eingerichtet. Amazon steht nicht alleine da. Auch bei Target oder ASOS werden die hässlichen Sweater stark beworben. “Wie Marktanalystin Gabriella Santaniello gegenüber Reuters klarstellt, folgen die Händler einem klaren Trend: “Das wird ein Weihnachten voller hässlicher Sweater. Das ist jetzt das hippe Ding. Hässliche Sweater sind so cool.”" (via)
Wie schaut es bei euch aus? Ugly oder doch nicht so ugly? Persönlich finde ich den Roots Sweater gar nicht so schlecht.
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Von Aykut Egeli
Gestern Abend, ein Polizeiwagen steht vor The Fame.
Plötzlich öffnet sich die Tür und ein offensichtlich sturzbetrunkener Uli torkelt auf den Straße. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend, wie der Uli von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erst mal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste The Fame, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Uli rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein, danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten, als weitere Gäste The Fame verlassen und wegfahren. Endlich fährt er erst rückwärts und dann langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete, fährt dem Uli hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen Uli, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Uli bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”, sagt der scheinbar Betrunkene Uli, “denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen, damit alle anderen besoffen wegfahren konnten.”
Danke Uli.
Aykut Egeli ist Gastronom in Düsseldorf. Die Geschichte ist natürlich nur Spaß.
GSSehr geil!

Elterliche Emotionen übertragen sich auf Babys und Kleinkinder. Babys haben einen ganz besonders ausgeprägten Gefühlssinn. Hier singt eine Mutter ihrer 10 Monate alten Tochter den traurigen Song “My Heart Can’t Tell You No” von Sara Evans vor. Das Baby reagiert entsprechend.
Der Clip istabersowasvon süß, dass man am liebsten gleich selbst weinen möchte:
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Auch auf Testspiel.de:
Michael Bublé holt einen Fan auf die Bühne und singt mit ihm
Christina Bianco singt “Total Eclipse Of The Heart” als Adele, Cher, Christina Aguilera und 15 weitere Divas
Andrea Nahles singt Pipi Langstrumpf im Bundestag
GSMichael Douglas, Scheidenwischer :-)
GSSo ist das!

(Foto: Heike Greiner, via StreetArt in Germany)
GSSchöne Ideen und so einfach. Ich mag so was.
GSKrass. Lass ma machen...
Begleitet Liam Morgan von der Blood Orange Skateboarding Cream bei einem Downhill Run bei dem mir die Spucke wegblieb. Ohne den entspannten Track “Place To Be” von Surreal And The Sound Providers hätte ich das Video nicht zu Ende gucken können. Es kommt heile unten an, don’t panic.
No cutting. No fancy camera angles. Just pure skateboarding. This might just be the rawest of all raw runs.
Blood Orange: Liam Morgan Raw Run Vol. 2 via Whudat
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Origami Skateboarding Intro: Unglaublich gut: Youtube User DepthEngine hat 2010 diesen kleinen Clip gebastelt. Einfach so, weil Bock drauf. Ganz stark! via Like...
Einer der mutmaßlichen Polizistenmörder von Augsburg wird womöglich um einen Prozess herumkommen. Das Augsburger Landgericht stellte nun das Verfahren gegen ihn ein. Raimund M. ist derzeit verhandlungsunfähig.
Ungewöhnlich ist es nicht, dass Angeklagte krank werden. Auch so schwer, dass gegen sie nicht weiter verhandelt werden kann. Im Fall des 60-jährigen M., der mit seinem Bruder gemeinsam einen Polizisten getötet haben soll, kommen aber besondere Umstände ans Licht. Der Zustand des Angeklagten dürfte nämlich wesentlich mit den Haftbedingungen zusammenhängen, die M. seit seiner Festnahme im Herbst letzten Jahres erdulden musste.
Offenbar ist die Augsburger Justiz bei der Verwahrung des Angeklagten bis an die Grenzen gegangen – oder sogar darüber hinaus. Fest steht, dass M. in strenger Isolation gehalten wurde. Täglich 23 Stunden allein in der Zelle, 1 Stunde allein beim Hofgang. Das Gefängnispersonal hatte ein Sprechverbot gegenüber dem Angeklagten. Hinzu kamen Dauerfesselungen außerhalb des Haftraums, selbst im Anstaltsbereich. Und nicht zuletzt entwürdigende Nacktkontrollen, teilweise mehrmals täglich, auußerdem nicht auf die gesundheitlichen Probleme des Angeklagten angepasste Ernährung. Wie die Isolationshaft aussah und welche Folgen sie hatte, beschrieb Julia Jüttner jüngst eindrücklich auf Spiegel online.
M. ist an Parkinson erkrankt. Dass die Krankheit, verbunden mit heftigsten Depressionen, aber jetzt so durchschlägt, liegt nach Auffassung von M.s Anwalt an eben jenen Haftverhältnissen. Was zunächst als Vorwurf gegen die Justiz im Raum stand, hat aber auch der gerichtlich bestellte Gutachter mittlerweile mehrfach bestätigt. Bei vernünftigeren Haftbedingungen und besserer medizinischer Versorgung würde es dem Verdächtigen heute vermutlich besser gehen. Wahrscheinlich so gut, dass gegen ihn verhandelt werden könnte.
Das Landgericht Augsburg hat das Verfahren jetzt ausgesetzt. Der Prozess gegen M. muss also später komplett neu aufgerollt werden. Ob es jemals so weit kommt, ist allerdings fraglich. Der Sachverständige geht wohl davon aus, es spreche viel für eine dauernde Verhandlungsfähigkeit. Stünde dies fest, müsste M. auch aus dem Gefängnis entlassen werden. Er wäre dann ein freier Mann, zumindest so lange er weiter als verhandlungsunfähig gilt.
Für die Angehörigen des erschossenen Polizisten ist das natürlich schwer zu ertragen. Hierfür müssen sie die Schuld aber nicht beim Angeklagten suchen. Sondern bei denen, die sich solch mehr als grenzwertige Haftbedingungen ausgedacht haben.