Arndt Dibi
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Cinema 3D: Das MIT arbeitet an 3D-Kino ohne Brille
Wer Filme schaut, kennt das Problem: Bedingt durch unterschiedliche Sitzplätze sind Bild und 3D-Darstellung für jeden Zuschauer etwas anders. Ein neues Display des MIT ändert das; obendrein sind keine 3D-Brillen notwendig, womit die Idee für Kinos interessant ist. (3D-Display, Digitalkino) After 100 years World War I battlefields are poisoned and uninhabitable
America uses stealthy submarines to hack other countries’ systems
Cloud-Speicher: Amazon bietet unbegrenzten Speicherplatz für 70 Euro im Jahr
Amazons Online-Speicherdienst Drive ermöglicht es auch Nutzern in Deutschland, Daten in unbegrenzter Größe zu speichern. Dafür werden 70 Euro im Jahr fällig; drei Monate lang kann der Dienst kostenlos ausprobiert werden. (Amazon, Cloud Computing) Having issues with users synchronizing Sharepoint Libraries using the old client?
The ‘old’ Onedrive for Business client (groove.exe) is notoriously bad at synchronizing Sharepoint Online Libraries. If you want to block Onedrive from syncing Sharepoint Online libraries, just run the following command:
Set-SPOTenantSyncClientRestriction -GrooveBlockOption "HardOptIn"
Your users will receive a message to update their client.
Amok-Forscherin: So erkennt man gefährdete Personen
Schön bunt: Deep-Learning-Tool koloriert automatisch eure Schwarzweißfotos
Ein Online-Tool nutzt Deep Learning, um Schwarzweißfotos automatisch zu kolorieren. Wir verraten euch, wie gut das funktioniert.
Deep Learning: Online-Tool koloriert Schwarzweißfotos
Wer ein altes Schwarzweißfoto kolorieren möchte, muss dazu trotz digitaler Hilfsmittel natürlich immer etwas Zeit einplanen. Ein Online-Tool will euch genau diese Zeit einsparen, indem es die Bilder vollautomatisch koloriert. Dazu setzt das Tool auf einen Deep-Learning-Algorithmus, der versucht, die Bilder möglichst sinnvoll einzufärben. Die Ergebnisse sind je nach Vorlage durchaus sehenswert.
Ihr könnt wahlweise die URL eines Schwarzweißfotos angeben oder es direkt von eurem Rechner hochladen. Wenig Sekunden später ist das Online-Tool auch schon fertig mit der Arbeit. Das Ergebnis könnt ihr anschließend mittels eines Schiebereglers, der direkt über das Bild gelegt wird, mit dem Original vergleichen. Wenn euch das Bild so gefällt, könnt ihr es auch direkt herunterladen.
Algorithmia: Das steckt hinter dem Kolorations-Tool
Eigentlich handelt es sich bei dem Kolorations-Tool lediglich um eine Demo von Algorithmia. Die Plattform dient als Marktplatz für Algorithmen aller Art, die sich über eine einfache API direkt in eigene Apps einbauen lassen. So sollen auch kleine Entwicklerteams von ausgefeilten Algorithmen profitieren können. Wir haben euch die Plattform bereits in unserem Artikel „App-Store für Algorithmen: Wie Entwickler und Unternehmen von Algorithmia profitieren können“ etwas genauer vorgestellt.
Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: „Deep Learning spielerisch erklärt: Google lässt dich mit neuronalen Netzen experimentieren“.
Wie funktioniert eigentlich CSS? Diese Seite zeigt es dir in 4 Minuten! [Fundstück]
Willst du dein Portfolio, Produkt oder nur eine Idee im Internet präsentieren – am besten auch noch auf einer eigenen Website? Dann wirst du dich mit CSS (Cascading Style Sheets) auseinandersetzen müssen. CSS ist für alle Styles auf einer Website zuständig und wird mit einer HTML-Datei (Hyper Text Markup Language) verknüpft, in der die Struktur und der Inhalt festgelegt werden.
Webdesign in vier Minuten
Um ein Gefühl für die Funktionsweisen und Eigenschaften von CSS zu bekommen, hat Jeremy Thomas eine Website erstellt, die dir in nur vier Minuten das Webdesign näher bringen soll. In 10 kurzen Schritten zeigt er die Grundprinzipien des Webdesigns – ein anschaulichen Prozess vom Workflow „Content First“ bis zur Einbettung von Logo und Bildern. Schriften einbetten, Farben ändern und Kontraste schaffen: Alle nötigen Arbeitsschritte für diese grundsätzlichen Handgriffe werden detailliert gezeigt.
Natürlich bist du nach einem vierminütigen Intro in die CSS-Welt kein qualifizierter Frontendentwickler. Aber es zeigt auf anschauliche Art eine bessere Vorstellung des Berufs. Leider ist es nicht möglich, HTML, CSS oder weitere Sprachen in kürzester Zeit zu lernen. Dennoch gibt es einige Portale und Tutorials, die den Einstieg leicht machen. Dieser Artikel zeigt die besten Anbieter für den Online-Einstieg.
Du denkst du bist du alt zum Coden? Dann solltest du dir diesen Artikel genauer durchlesen.
Awesome article on when you still need ADFS
If you’re in doubt about whether or not you can phase out ADFS, Ramiro Calderon wrote a very nice article on the different scenario’s where ADFS would still be required.
Solar Impulse: Aushängeschild für die Unbrauchbarkeit von Solarenergie
Bild rechts: Das Team von Solar Impulse
Aber inhärente physikalische Beschränkungen von Solarenergie sind, dass sie so diffus ist (nur sehr wenig Sonnenenergie fällt auf jeden Quadratmeter Boden); dass die Effizienz der Umwandlung in Strom so gering ist (typischerweise 15% oder so [in dieser Hinsicht wird es sicher noch Verbesserungen geben; Anm. d. Übers.]) und dass es unwahrscheinlich teuer ist, sie mittels Photovoltaik-Zellen in Strom zu konvertieren (die Herstellung derselben ist teuer und hochgradig umweltschädlich). Darum wird sie wohl niemals mehr als einen geringen Anteil des globalen Energiebedarfs decken können.
Vielleicht werden fossile Treibstoffe in ein paar hundert Jahren so selten und teuer werden, dass sich alles ändern wird – unter der Annahme, dass sich keine Form von Kernkraft etabliert hat. Aber für jetzt kann Solarenergie nur am Leben gehalten werden, indem man die Öffentlichkeit zwingt, ein riesiges Vermögen dafür auszugeben (Subventionen). (An all jene, die behaupten, dass auch Big Oil subventioniert wird: man betrachte die Zahlen: Steuern seitens der Regierung auf Petroleum übersteigen die Profite und Subventionen für Ölunternehmen bei weitem, während Solarenergie die Gesellschaft 30 mal den Preis kostet, wie er für mit Gas erzeugten Strom bezahlt werden muss (hier)).
Was könnte also die ungeheuren Kosten und Ineffizienz von Solarenergie besser illustrieren als eine kleine Armee zu bezahlen, um ein Flugzeug für eine einzelne Person zu bauen, das dann innerhalb von nur 16 Monaten um die ganze Welt gleitet?
Inzwischen sind die Befürworter erneuerbarer Energie in Jubelstürme ausgebrochen, nachdem Solar Impulse seine 177 Millionen Dollar teure Aufgabe erfüllt hatte (hier). Aber selbst die Menschen hinter dem Projekt proklamieren nicht, dass wir jemals mit Solarenergie angetriebene Lufttransport-Systeme haben werden.
Dem Initiator des Projektes, dem Schweizer Abenteurer Bertrand Picard zufolge, der auch als Pilot bei der finalen Etappe der Solar Impulse fungiert hatte, „wurde Solar Impulse nicht erbaut, um Passagiere zu befördern, sondern um Botschaften zu verbreiten. Wir möchten die Wichtigkeit von Pioniergeist aufzeigen und dass Menschen hinterfragen, was sie immer als stets vorhanden angesehen haben. Die Welt muss neue Wege finden, die Qualität menschlichen Lebens zu verbesssern [vielleicht indem man ihnen bezahlbaren Strom vorenthält? Anm. d. Übers.] Saubere Technologien und erneuerbare Formen von Energie sind Teil der Lösung“.
Nun stelle ich mich nicht gegen Personen, die so viel Geld übrig haben, um es in solche abenteuerlichen Projekte zu stecken. Was mich aber sehr stört ist, wie viele Menschen glauben, dass damit irgendwie das Ziel, mit Solarenergie angetriebene Lufttransport-Systeme zu entwickeln, so validiert wird. Ich würde wetten, dass erheblich weniger Geld (und fossile Unterstützung) aufgebracht werden musste für die jüngst erfolgte Fahrt eines Ballons um die ganze Welt innerhalb von nur 11 Tagen (hier) … nicht 16 Monate.
Solange nicht jemand die Gesetze der Physik völlig außer Kraft setzt, wird Solarenergie weiterhin nur eine geringe Rolle bei der Deckung des weltweiten Energiebedarfs spielen.
Während das Projekt Solar Impulse eine bemerkenswerte Errungenschaft menschlicher Ingenieurskunst ist, hat es kaum mehr praktische Bedeutung als die Entwicklung eines Flugsystems, das endlich das Ziel erreicht, Schweine zum Fliegen zu bringen.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Windows 10: Hintertür ermöglicht weiter kostenfreies Upgrade
Am Angebot für das kostenfreie Windows 10-Upgrade sind Nutzer in den vergangenen Monaten kaum vorbeigekommen. Auch nach dem Ende der offiziellen Frist ist ein Upgrade über einen bestimmten Weg noch möglich. (Windows 10, Microsoft) Öko-Gehirnwäsche, jetzt auch im FOCUS
Stellvertretendes Beispiel für Gehorsam gegenüber den Forderungen des "Imperiums" ist vermutlich auch der FOCUS-Artikel "Nach dem Brexit: Jetzt wollen die Briten hemmungslos Treibhausgase in die Luft jagen" (hier), verfasst vom Redakteur Michael Odenwald.
Um fair zu bleiben stellen wir zunächst fest, dass uns kein Redakteur im Bereich "Naturwissenschaft/Technik" des aktuellen Zeitungsgewerbes mit ausreichenden einschlägigen Fachkenntnissen bekannt ist. Kein Wunder, denn mit solchen Kenntnissen verdient man woanders sein Brot ungleich lukrativer. Infolgedessen hat man es auch bei renommierten Zeitungen entweder mit naturwissenschaftlichen Studienabbrechern, sachlich unzuständigen Redakteuren oder grünideologischen Schwachköpfen zu tun - von den Verhältnissen in lokalen Käseblättern ganz zu schweigen.
Ausnahmen machen dabei nur ARD und ZDF. Diese kaufen Fachleute, die ihr politisch vorgegebenes Lied singen, mit unseren Zwangsgebühren einfach ein. Musterbeispiel hierfür ist der ansonsten renommierte Astrophysiker H. Lesch, der uns bei jeder passenden Gelegenheit in seinen durch persönliche Eitelkeit etwas peinlich geprägten TV-Auftritten mit Klimakatastrophen-Klamauk versorgt - ungerührt und bar jeder wissenschaftlichen Ethik, denn obwohl er es besser wissen muss lässt er beim Klimathema keine fachliche Falschaussage aus (hier).
Was dagegen Zeitungen betrifft, so schreibt beispielsweise Müller-Jung von der FAZ als studierter Biologe - fachfremd und zudem lernresistent - regelmäßig sachlichen Schwachsinn zu Klimathemen (hier). Michael Odenwald vom FOCUS, ohne abgeschlossenes naturwissenschaftliches Studium (hier), steht der "Qualität" der FAZ in seiner Klimaberichterstattung um nichts nach. Waren seine Artikel über politisch unbedenkliche naturwissenschaftliche Themen stets ordentlich, so ist es bei Klimathemen mit guter Recherche und sachlicher Berichterstattung schon immer grundsätzlich vorbei. Grünpropaganda ist dann die Devise (hier). Schwer zu entscheiden, ob es sich hier um einen persönlichen grünen Glaubenskampf oder um die schon angesprochene Redaktionslinie eines gehorsamen Auftragsjournalismus handelt.
Sein FOCUS-Artikel "Nach dem Brexit: Jetzt wollen die Briten hemmungslos Treibhausgase in die Luft jagen" beschwört vorwiegend die Klimagefahr herauf (für welche Klimazone?), weil die Briten den Sprung in die Selbständigkeit und wiedergewonnene Freiheit eines souveränen Staates wagten. Zumindest ist dieser politische Unterton des Artikels unmöglich zu überhören. Wie können die Briten es wagen, der EU-Klimapolitik und den dort handelnden Öko-Wahnsinnigen - als stellvertretendes Beispiel nennen wir mal die Kommissarin C. Hedegaard - den Stinke-Finger zu zeigen? Das ist skandalös und ungemein verstörend. Ein Gelingen des Brexit darf es allein schon aus diesem Grunde nicht geben.
Von den deutschen Medien haben wir schon ausreichend viel über die katastrophalen Auswirkungen des britischen Verlassens der EU gehört. Die Idee, dass die Briten vielleicht sogar alles richtig gemacht haben, wagt niemand zu denken, geschweige denn zu schreiben. Nun, warten wir doch einfach mal ab, was beim Austritt der Briten längerfristig herauskommt. Das das Gebäude der EU bröckelt, ist inzwischen Gemeinplatz. Es scheint nur eine Frage der Zeit bis zu seinem Zusammenbruch. Die Polen amüsieren sich aktuell köstlich über die Ihnen angedrohten EU-Sanktionen, die gemäß Lissabonner Vertrag eine niemals zu erzielende Einstimmigkeit aller EU-Länder erfordern und damit ein zuverlässiger Papiertiger sind.
Man kann es aber auch ganz einfach so sehen: Zur Wiederherstellung der staatlichen Souveränität eines EU-Mitglieds ist überhaupt kein Austritt aus der EU erforderlich. Das betreffende Land braucht nur unbeirrt das tun, was es für richtig hält und sich dabei weder um einen Juncker, Draghi, Schulz oder eine Hedegaard zu kümmern - egal wie einflusreich diese Leute in der EU sein mögen. Es reicht völlig aus, sich um kein Brüssel, keine Kommissare, keine EU-Vorschriften und keine EU-Gesetze zu scheren. Sanktionen gab es noch nie und es wird sie auch nie geben.So what?
Vielleicht will ja auch England heimlich diesen Weg gehen und damit die EU-Administration genüsslich vor sich hertreiben. Das ruhige, unbeirrte und ungewöhnlich lange Abwarten der Briten bis zum Austrittsgesuch legt einen solchen Verdacht nahe. Es macht ohnehin fast schon jedes EU-Mitgliedsland, was es will - nur Deutschland natürlich nicht. Dieser Weg zurück in die Eigenständigkeit wird zunehmend von den EU-Mitgliedsländern beschritten, und es wird spannend, wo und wie er endet.
Über den sachlichen Inhalt des FOCUS-Artikels braucht man angesichts seiner oben angesprochenen, unübersehbaren politischen Tendenz (die in Sachartikeln eigentlich nichts zu suchen hat) kaum noch Worte zu verlieren. Beantworten wir daher jetzt die sachliche Kernfrage, ob der FOCUS-Artikel etwas taugt. Die Antwort leider: Der Artikel ist schlicht bodenloser sachlicher Unsinn. Stellvertretend nur wenige Beispiele: Von einer voranschreitenden globalen Erwärmung kann keine Rede sein, seit ca. 20 Jahren ist Temperaturstillstand dokumentiert und bestens bekannt (hier). Wie ist aber Stillstand einer angesichts stetig ansteigenden CO2 - Konzentration der Atmosphäre möglich? Über die Klimasensitivität des anthropogenen CO2, bekanntlich als globale Erwärmung in Grad °C bei hypothetischer Verdoppelung der CO2-Konzentration der Erde definiert, besteht zudem keine wissenschaftliche Übereinstimmung (Fußnote auf S. 16, hier), alle Angaben aus Schätzungen wurden im Laufe der jüngsten Jahre immer kleiner (hier). Die angedienten Bedrohungen der Klima-Alarmisten wuchsen dagegen umgekehrt immer mehr an - Anzeichen von Verzweiflung?
Und nun will England doch tatsächlich die Kohlevorräte unter seinen Küsten nutzen, so wie es das schon seit Längerem mit dem Nordsee-Erdöl macht. Odenwald beschwört dazu unzählige Gefahren und bemüht zu diesem Zweck "Umweltschützer" als Experten und technische Zeugen. Nun ist Umweltschutz eine gute Sache, niemand hat etwas dagegen, wir alle wollen ihn - den wirklichen Umweltschutz natürlich, nicht Umweltverbrechen durch Windräder und Energiemais. Aber Umweltschützer oder gar das fragwürdige Greenpeace als "Experten" für technische Verfahren heranzuziehen, ist etwa so sachgemäß wie die Befragung von Gänsen zum Sinn des Weihnachtsbratens. Von Kritik technisch zuständiger Fachleute am britischen Vorhaben findet man nichts im FOCUS-Artikel. Greenpeace und Umweltschutzverbände haben also für den FOCUS absolute Deutungshoheit über technische Fragen. Na dann Prost und gute Nacht!
Die im FOCUS von M. Odenwald beschworenen Schäden reichen von Verseuchung der Böden (welcher Böden?) und des Grundwassers (welchen Grundwassers?), über "weltweite" Verwüstungen bis hin zum "katastrophalen Klimawandel". Geht's vielleicht 'ne Nummer kleiner? "Viermal mehr als an CO2 emittiert werden dürfe um eine gefährliche Erwärmung der Erde um 2 °C zu vermeiden würde das britische Projekt verursachen" so der FOCUS. Als sei dieser Blödsinn nicht bereits ausreichend, setzt der Apokalypse -Schmarren des im Artikel zitierten Herrn Monk von FoE (Friends of the Earth Schottland) noch die Krone drauf mit "Die immensen CO2-Emissionen durch diese neue Technologie führt die Welt weiter in einen katastrophalen Klimawandel". Donnerwetter, dass diese CO2-Katastrophe allein die Briten mit ihrem bisschen Kohleförderung schaffen, ist schon etwas. Die Chinesen mit ihren hundertfach höheren CO2 Emissionen können da nur vor Neid erblassen.
Selbst ein verhinderter Physiker als FOCUS-Redakteur kann so einen Quatsch unmöglich ernst gemeint haben. Das Ganze ist auch noch schlampig recherchiert, denn die beiden angegebenen Quellen in dem Satz von Monk führen auf weitere sachlich unsinnige FOCUS-Artikel, die mit dem Thema nur am Rande zu tun haben. Ordentliche Quellen sehen anders aus. Man hätte gerne einmal ausgewiesene Fachleute zu den tatsächlichen Umweltrisiken der britischen Pläne und ihrer geplanten Beseitigung gehört. Nichts von alledem zu lesen. Zu allem Überfluss wird dann auch Greenpeace als ungekrönter Weltmeister im Verbreiten falscher Zahlenwerte zitiert.
Angesichts der von politischer Korrektheit unberührten und daher durchaus ordentlichen Artikel von M. Odenwald können wir es uns nicht vorstellen, dass der hier besprochene Artikel von ihm wirklich ernst gemeint ist. Man weiß es allerdings nie so richtig, denn zumindest grüne Fanatiker sind zu jedem Mist fähig. Der Beitrag von M. Odenwald ist aber vermutlich und mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ihm von der FOCUS-Leitung vorgeschriebene Propaganda-Arbeit. Allein, dass solch ein sachlicher Schwachsinn vom FOCUS zu Papier gebracht und gedruckt wird (die haben doch Redaktionskonferenzen, oder nicht?), verrät, wes' Geistes Kind die Redaktionsleitung bzw. eine Stufe höher die Anteilseigner des FOCUS sind.
What I Use: International Travel Apps and Services

While I often focus on the gadgets and other hardware I use when traveling, I've also come to rely on a number of mobile apps and services. Here are a few that have proven invaluable on my current trip to Paris.
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Weltweiter Temperaturrekord gemessen?
Klimaretter.Info, 24. Juli 2016: [1] Weltweiter Temperaturrekord gemessen
Der Nordwesten der Arabischen Halbinsel hat in den letzten Tagen beispiellos hohe Temperaturen erlebt. In einer Wetterstation im kuwaitischen Mitribah stieg das Thermometer auf 54 Grad Celsius. Im nahe gelegenen Basra im Irak wurden 53,9 Grad erreicht. Der US-Meteorologe und Extremwetter-Experte Christopher Burt spricht von den höchsten Temperaturen, die jemals auf der Erde gemessen wurden. US-Umweltaktivist Bill McKibben twitterte: "Es sieht so aus, als hätte die Welt letzte Woche die höchsten Temperaturen erlebt, die jemals zuverlässig gemessen wurden. Warum ist das nicht das Topthema in den Nachrichten?"
Die Messergebnisse müssen noch von der Welt-Meteorologie-Organisation WMO bestätigt werden, die die Wetterstation Mitribah betreibt. Sollte dies der Fall sein, wäre tatsächlich ein neuer weltweiter Temperaturrekord aufgestellt.
... es wird wohl daran liegen dass in Deutschland anderes gerade wichtiger ist. Wenn aber die WMO die Bestätigung liefern sollte, wird die dpa sicher eine dringende Eilmeldung für die Titelseiten an die deutschen Medien senden.
Auf EIKE wird aber versucht, nicht nur stur zu melden, sondern im Gegensatz zum Klimaretter.Info-Portal wenigstens vorher überschlägig gesichtet, ob das mit der Meldung auch stimmen kann.
Und wenn man sich die Mühe macht nachzusehen, welche Maximaltemperaturen bisher galten und wann diese waren, stößt man auf einen Datensatz voller Ungereimtheiten und Konfusion. Eines lässt sich aber recht schnell feststellen:
Dass die aktuell gemeldete Temperatur von 54 °C die höchste wäre, ist eine reine – durch überhaupt nichts begründbare – Vermutung von Klimaaktivisten und Klimaretter.Info
Einvernehmlich und von der WMO anerkannt gilt das Jahr 1913 mit 56,7 °C als die heißeste mit einer Station gemessene Temperatur. Es ist also seit 103 Jahren auf der Welt nicht mehr heißer geworden, sondern kühler!!!!
Bei der kurzen, orientierenden Recherche – die jedem zu empfehlen ist der immer noch an die Genauigkeit von Temperaturaufzeichnungen glaubt – fällt auf, dass selbst moderne Messstationen (natürlich „nur“ in den betreffenden Gegenden / Ländern) so falsch messen, dass die Messwerte (bei Alarmmeldungen, wenn etwas genauer nachgesehen wird) oft verworfen werden müssen und dann in Portalen wahlweise als gültig oder nicht gültig oder weniger glaubwürdig auftauchen. Bei historischen Messungen ist es natürlich nicht besser, weshalb das wechselweise „Anerkennen“ und „Aberkennen“ insgesamt wild durcheinander geht.
Wie gesagt, es wurde nur orientierend recherchiert, um einen groben Überblick zu erhalten. Und danach liegt die aktuell gemessene Temperatur von den „leidlich“ zuverlässigen erst an 4. Stelle, wie die Bilder 1 und 2 zeigen, und hat zudem mehrere Vorläufer. Würde sie also die anerkannt höchste werden, dann müsste man alle Angabe zu historischen Temperaturen „in die Tonne treten“, weil dann an allen gezweifelt werden muss. Es ist deshalb vollkommen unverständlich, wie Klimaretter.Info auf die Idee kommt, alleine weil jemand „davon spricht“ und ein Klimaaktivist twittert, diese Messung vom Juli als Temperaturrekord zu melden. Auch eine Bestätigung dieser Messung durch die WMO ändert am Maximalwert von 1913 nichts, denn auch dieser ist von der WMO anerkannt.
Der neue Messwert bedeutet zusätzlich, dass sich die globale Maximaltemperatur seit 1942, also über 74 Jahre lang nicht mehr verändert hat
Dies ist natürlich eine vollkommen andere Aussage als in der Klimaretter-Überschrift, denn es bestätigt wieder, dass CO2 nicht der Haupttreiber für die Temperaturänderungen sein kann, sonst hätte sich auch die Maximaltemperatur seit dieser Zeit erhöhen müssen.
Bild 1 Globale Temperatur-Extremwerte der Tabelle Bild 2. Rot: „sichere“ Werte; Gold: „unsichere bis zweifelhafte“ Werte
Dazu die Datentabelle.
Bild 2 Datentabelle Extremtemperaturen global, vom Autor aus verschiedenen Quelle zusammengesetzt
Es ist aber zu vermuten, dass die Maximaltemperatur trotzdem bald neue Rekorde erreichen wird. In den ganz heißen Gegenden sind wohl für bisher noch nicht mit Stationsmeldungen versorgten Hotspots in den Wüsten zusätzliche Messstationen geplant, um auch diese zu „erfassen“. Mit Sicherheit wird die Erdtemperatur dann „spontan alarmierend“ steigen und wer die Vorgeschichte nicht kennt – also praktisch alle – werden es weiter glauben.
Nun gibt es noch die „goldenen“, zweifelhaften Temperaturen. Diese sind teilweise nur zweifelhaft, weil sie so hoch liegen, nicht, weil zwingend an der Messung reklamiert werden müsste. Eine interessante Erklärung steht dazu auf der Homepage des die Hauptliste mit (persönlichen) Bewertungen führenden C. C. Burt.
C. C. Burt: [2] Conclusions Concerning Measured Record Temperature Reports
I think it also worth emphasizing the problems of the disconnect between old and modern temperature data from Africa (and elsewhere around the world). There can only be two explanations for this;
1) The climate has become much cooler over the past 50 years in northern Africa, or,
2) The instruments and their shelters/locations during the first half of the 20th century were not as accurate as those used during the last half of the century. At least now we have the ability to double check suspicious data since it comes to us in real-time. Unfortunately, the old errors are harder to fix.
Er schreibt sinngemäß, dass er sich wundert, warum so viele Messungen in Nordafrika früher so extreme Temperaturen zeigten, die heute als undenkbar und nur deshalb als unwahrscheinlich gelten; und es eigentlich nicht sein kann, dass damals durchgängig so falsch gemessen wurde. (S)eine Erklärung wäre: Es ist in Nordafrika kälter geworden.
Das würde natürlich allen Horrormeldungen von dort jede Klimawandel-Grundlage nehmen. Und es würde bestätigen, was bereits in [4] „Ist der „Arabische Frühling“ wirklich wegen unseres CO2 gescheitert?“ festgestellt wurde.
Aber nicht nur Klimaretter.Info übt sich in bewusster (Fakten unterdrückender) Alarmdarstellung. Das Umweltbundesamt – von einer klimawandelfesten Soziologin geleitet - ist nicht besser. Es bringt dazu die folgende Meldung:
und bezieht sich dabei auf einen Artikel der „Klima-Fachzeitschrift“ WIRTSCHAFTSWOCHE vom 25.Juli 2016:
[8] Hitzerekorde am Wochenende
In der „Wirtschaftswoche“ steht jedoch ergänzend dazu:
„ ... In Mitribah, Kuwait, wurden am Donnerstag sogar 54 Grad Celsius gemessen. Eine der höchsten Temperaturen, die jemals gemessen wurden. .. Zwar gibt es aus den 1910er- und 20er-Jahren höhere Messwerte aus den USA - die Zuverlässigkeit der damaligen Thermometer zweifeln manche Experten allerdings an.“
Die „Wirtschaftswoche“ berichtete im Gegensatz zum UBA also einigermaßen informativ und ehrlich. Dass man alleine durch Anzweifeln der WMO-Daten (wenn sie nicht passend sind) neue Höchststände generierten kann, darf man „manchen Klima-Experten“ nicht übel nehmen; wenn es die Erde nicht macht, muss man eben selbst dafür sorgen.
Fazit
Auch einfach erscheinende Meldungen zum Klimawandel stellen beim näheren Hinsehen oft mehr Fragen als Antworten. Und sie zeigen, dass in dieser Wissenschaft – sofern sie diese Bezeichnung überhaupt verdient – fast nichts wirklich „gesettled“ ist. Und eines zeigt sich auch deutlich: Man sollte keinem Klimaretter-Portal – auch wenn die Betreiberin als selbst ernannte Klima-Fachfrau Umweltministerin Hendricks berät - blind vertrauen. Klima-Mitleser von EIKE stellen höhere Ansprüche an die Berichterstattung als unsere Umweltministerin.
Nachspann
Die Daten
- Seit 103 Jahren ist es global nicht mehr heißer geworden
- Seit 74 Jahren hat sich an der globalen Grenztemperatur überhaupt nichts verändert
- In 32 Jahren ist es in Deutschland (vielleicht, da nicht signifikant messbar) um 0,1 °C heißer geworden[5]
- würde man die „verworfenen“ Messungen einbeziehen, wäre es früher weit wärmer gewesen als aktuell
Die Berichterstattungen für den Bürger
- Klimaretter.Info: Weltweiter Temperaturrekord gemessen
- UBA: Temperaturrekorde am Wochenende geknackt
- Süddeutsche Zeitung: In der Mitteilung [6] wir gemeldet, dass der Stillstand der Maximaltemperatur Deutschland nur 12 Jahre (seit August 2003) anstelle richtig 32 Jahre betragen hätte
- ZDF Wetterexperte Dr. Gunther Tiersch in der Zeitschrift „Funk Uhr“ Heft 20.2016: „Die Höchsttemperatur in den letzten zwei Sommern ist von 40,2 auf 40,3 Grad angestiegen ... unsere Angst vor dem Klimawandel ist also durchaus berechtigt“
Quellen
[1] Klimaretter.Info 24. Juli 2016: Weltweiter Temperaturrekord gemessen
http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/21623-weltweiter-temperaturrekord-gemessen
[2] Christopher C. Burt: Hottest Reliably Measured Air Temperatures on Earth
https://www.wunderground.com/blog/weatherhistorian/article.html?MR=1
[3] EIKE 23.07.2016: Der Unterschied in der Klimawandel-Berichterstattung
Kritik an der Berichterstattung des Portals Klimaretter.Info
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-unterschied-in-der-klimawandel-berichterstattung/
[4] EIKE 21.09.2016: Ist der „Arabische Frühling“ wirklich wegen unserem CO2 gescheitert? Eine von Herrn Rahmstorf begrüßte Studie legt es nahe
[5] EIKE 28.07.2015: 5. Juli 2015, der bisher heißeste Tag Deutschlands?
http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/5-juli-2015-der-bisher-heisseste-tag-deutschlands/
[6] SZ 6. Juli 2015: Hitzerekord in Deutschland Kitzingen schwitzt bei 40,3 Grad
http://www.sueddeutsche.de/panorama/hitzerekord-in-deutschland-kitzingen-schwitzt-bei-grad-1.2552656
[7] Hamburger Abendblatt 21.08.15: Der diesjährige Juli war weltweit der heißeste Monat seit Beginn der globalen Wetteraufzeichnung vor 135 Jahren.
[8] WIRTSCHAFTSWOCHE 25.Juli 2016: Hitzerekorde am Wochenende
http://www.wiwo.de/technologie/green/living/news-hitzerekorde-am-wochenende/13921796.html
US-Senator Inhofe: AGW Alarmisten gehirnwaschen unsere Kinder
"Unsere Kinder sind gehirngewaschen", sagte der Oklahoma Republikaner dem konservativen Radiomoderator Eric Metaxas, bei einem liberaler Blog am letzten Dienstag.
"Meine eigene Enkelin kam eines Tages nach Hause und sagte ..."Opa, warum verstehst Du nicht die globale Erwärmung?" - "Ich habe sie dann dazu befragt, und Eric [an den Radiomoderator], die Sachen, die sie unsere Kinder heutzutage lehren, sie werden gehirngewaschen - Sie müssen sie „un-brainwash“, wenn sie die Schule verlassen."
Inhofe hat Stellung gegenüber der Politik der Obama-Regierung in Bezug auf die globale Erwärmung bezogen und geißelt die Gruppierungen und Justizvertreter der Regierung, die sich als Inquisitoren gegen Skeptiker betätigen.
Der Republikaner aus Oklahoma hat bereits in der Vergangenheit heftige Kritik an den Bemühungen der Obama-Regierung geäußert, die globale Erwärmung zu bekämpfen, einschließlich scharfer Kritik an den Klimavorschriften der Umweltschutzbehörde. Er schrieb sogar ein Buch, und nennt die vom Menschen verursachte globale Erwärmung den "größten Schwindel."
Inhofe, der Vorsitzende des Senats für den Ausschuss Umwelt und Infrastruktur, hat auch mit Kritik an Ermittlungen gegen Exxon Mobil sowie Non-Profit-Gruppierungen von sich reden gemacht, die die politischen Maßnahmen gegen die globale Erwärmung skeptisch sehen.
"Anstatt legitime akademische und wissenschaftliche Forschung zu ehren, sind die weit links-stehenden bis zum Äußersten gegangen, um diejenigen, die nicht mit ihrer Meinung übereinstimmen, zum Schweigen zu bringen" sagte Inhofe dem Daily Caller, Michael Bastasch im Mai. "Es geht nicht um Wissenschaft, es geht um persönliche Angriffe und Politik in seiner schlimmsten Form."
Erschienen auf The Daily Caller am 27.07.2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2016/07/27/sen-inhofe-global-warming-alarmists-are-brainwashing-our-kids/
IOC: #Olympia ist tabu
Sucht nach „Klimagerechtigkeit“ unterminiert das Naturrecht! Menschenrechte und Völkerrecht die ersten „Globalisierungsopfer?
Der Übergang von der Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft, die zu einer neuen Gesellschaftsschicht, der „Arbeiterklasse“ führte, vollzog sich nicht im „Gleichschritt“, sondern in drei revolutionären Schritten. Die erste Phase begann um 1750, die zweite um 1900 und die dritte um 1975. Doch diese leitete bereits über in die „postindustrielle“ (Alain Touraine) oder die „nachindustrielle“ (Daniel Bell) Gesellschaft. Blickt man in die Vergangenheit, so lag 1750 noch in der „Kleinen Eiszeit“ von ca. 1350 bis 1850. Sie wird zurückgeführt auf drei Sonnenfleckenminima, das Spörer-Minimum (1420-1550), das Maunder-Minimum (1645-1715) und das Dalton-Minimum (1790-1830). Davor lag das „Klimaoptimum des Hochmittelalters“ (800-1300) mit der Hochphase der Wikinger, für das es keine Erklärung gibt. Für diese beiden „vorindustriellen“ Perioden gibt es keine auch nur halbwegs verlässliche Abschätzung für eine „Globaltemperatur“, von der aus sinnvoll eine Grenze der „Erderwärmung“ angegeben werden könnte. Bei den ständigen Temperaturschwankungen auf der Erde gibt es keinen naturwissenschaftlich halt- und begründbaren Bezugspunkt, auch nicht das Jahr 1850.
Was also ist ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen wert, das erstens auf einem fragilen Temperatur-Fundament ruht und zweitens jedem Staat etliche Freiheitsrechte bei der Umsetzung eines fiktiven Endziels, dem 1,5-Grad-Ziel, lässt? Schlimmer: Was ist ein „Gesetz“ wert, das die Natur nicht kennt, das aus keinerlei präpositiven Normen abgeleitet ist und zudem gegen die Naturrechte verstößt? Mögen sich die Vereinten Nationen auch auf die formale Legitimation durch Mehrheitsbeschluss berufen, so besitzt kein Staat als gesetzgebende Körperschaft die substantielle Legitimation, massiv in die Grund- und Menschenrechte seiner Bürger einzugreifen. Kein Gesetz steht als Norm allein. Die Staaten sind zwar Inhaber des äußeren und inneren Gewaltmonopols, aber was die Rechte der Bürger angeht, so haben sie nur eine Schutzpflicht.
Es gibt keine konstitutive Zustimmung seiner Bürger, keinen Gesellschaftsvertrag zum Schutz des „Globalklimas“, das ohnehin nur eine Fiktion ist. Wenn SPIEGELOnline am 5. Juni 2016 über „Merkels Klimatreffen in Berlin“ die Ansicht vertritt, der Petersberger Klimadialog verschweige gravierende Probleme, dann hat er recht. Aufhorchen lassen sollte der Nebensatz des „Klimapolitikexperten“ Oliver Geden, dass Deutschland der „Logik des IPCC“ nicht entrinnen könne, dass nämlich die „Industrieländer irgendwann Klimaziele von mehr als 100 Prozent haben“, also „Negativemissionen“ anstreben müssen. Darf dann keine „Verbrennung“ mehr stattfinden? Aber auch wenn Tiere und Menschen die vegetative Nahrungsaufnahme einschränken, eine „Negativemission“ ist unmöglich und käme einem Genozid gleich, der am Wetter nichts ändern würde. Wetter gab es schon Millionen von Jahren, bevor der Mensch die irdische Bühne betrat.
Warum kein Staatsmann zu sagen wagt, „Klimaschutz ist Blödsinn“
Politiker zählen sich generell zur „Elite“ eines Volkes und zur Führung berufen. Auch wollen sie immer Recht haben. Es sind Klimajongleure, weil sie auf eine möglichst große Zuneigung in ihren Wahlkreisen angewiesen sind. Es sind Personen, die anhand freier und geheimer Wahlen legitimiert wurden, die Geschicke eines Staates zu lenken, um das „Wohl des Volkes“ zu mehren. Im Bundestag üben sie die gesetzgebende Gewalt aus. Die Wähler müssen also davon ausgehen, dass alle Abgeordneten und Staatsmänner so viel Allgemeinbildung besitzen, um die Definition des Begriffes „Klima“ richtig zu deuten.
Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Neigung“. Aber zusätzlich gibt es den Begriff „Klima“, der eine völlig andere Bedeutung hat und eine unselbständige, ja abhängige Größe ist. „Klima“ wurde im Jahre 1935 in Warschau bei einer Konferenz der „International Meteorological Organisation“ (ILO) international verbindlich definiert. Die ILO wurde 1950 zur Sonderorganisation der Vereinten Nationen und in „World Meteorological Organisation“ (WMO) umbenannt. Man einigte sich 1935 in Warschau, die 30-jährige Zeitspanne von 1901 bis 1930 zur „Klimanormalperiode“ zu deklarieren, um eine verbindliche Berechnungs- und Vergleichsperiode zu haben. Man begann danach, alle Abweichungen des Wetters von diesem Mittelwert als Anomalie zu bezeichnen und vergaß, dass die Schwankungen das Normale beim Wetter sind und der Mittelwert das Anormale. Der Mensch gefiel sich in der Rolle des Notengebers für das Wetter. Jeden Monat wird das Wetter „benotet“ und für zu heiß, zu kalt, zu nass, zu trocken befunden. Auch darf die Zahl der Sonnenscheinstunden nicht fehlen.
Die Definition von „Klima“ ist absolut eindeutig. „Klima“ wird vom Wetter abgeleitet, von den gemessenen Wetterelementen, „Wetter an sich“ ist nicht messbar. Auch gibt es bisher keine Definition von Wetter. Man behilft sich mit der Aussage: Wetter ist der augenblickliche Zustand der Atmosphäre. Und dieser Zustand kann sich jeden Augenblick ändern, was Wettervorhersagen so spannend macht. Wetterelemente sind der Luftdruck, die Temperatur, die Feuchtigkeit, der Wind. Man muss also alles an „Wetter“, was sich an einem Ort im Laufe von 30 Jahren abspielt, lückenlos beobachten und akribisch aufzeichnen, um nach 30 Jahren die Einzelwerte statistisch zu „Klima“ zu verarbeiten. Eine Tagesmittel-, eine Monatsmittel- und eine Jahresmitteltemperatur sind kein „Klima“, sondern Bausteine, aus denen „Klima“ berechnet und gebildet wird. „Klima“ gibt es erst nach 30 Jahren. Wenn also jährliche „Globaltemperaturen“, die von Computermodellen berechnet oder aus Beobachtungen gebildet wurden, verglichen werden, so ist dies definitionswidrig und eine Spiegelfechterei. Die „Klimaexperten“ könnten dieses unwürdige Gezänk beendet, wenn sie den Klimaverlauf korrekt als gleitendes Mittel, als gleitenden Durchschnittswert darstellen und wiedergeben würden. Warum geht das an der Börse, wo man auch den volatilen DAX durch das 100-Tage-Mittel bändigt und glättet, um Trends abzulesen. Hätte man dies ab 1935 konsequent getan, die Angst vor der „Klimakatastrophe“ wäre zu keinem Schreckgespenst, zu keinem weltpolitischen Machtinstrument geworden.
Seit 80 Jahren liegt die Klimadefinition eindeutig fest und ist in jedem Schulbuch und Konversationslexikon nachzulesen. Sie besagt, dass das „Klima“ eine allein vom Wetter abgeleitete und einzig durch das Wetter definierte Größe ist. Vom „Klima“ wird nicht das Wetter gelenkt und bestimmt. Das Wetter ist kein Erfüllungsgehilfe des „Klimas“, um unsere „Klimasünden“ mit Unwettern zu bestrafen. Jeder Klimawert ist abhängig vom 30-jährigen Wetter an einem festen Ort. 30 Jahre sind 10.750 Tage mit ebenso vielen verschiedenen Wetterkarten. Mittel man über 30 Jahre die Luftdruckwerte, so erhält man die mittlere Luftdruckverteilung. Diese zeigt für den Monat Januar das „Islandtief“ und für den Monat Juli das „Azorenhoch“. Beides sind statistische Scheingebilde, aber keine realen Tief- oder Hochdruckgebiete. Einzig das Wetter bestimmt das Klima. Damit bestimmt der Wandel des Wetters den „Klimawandel“. Ich sage es noch deutlicher: Als Naturvorgang gibt es nur Wetter. Einen Naturvorgang „Klima“, der sich von selbst „wandeln“ oder verändern könnte, gibt es nicht! Und was es nicht gibt, kann der Mensch auch nicht beeinflussen, weder positiv noch negativ. Insofern ist die Behauptung vom „menschgemachten Klimawandel“ völlig unsinnig. Ebenso aus der Luft gegriffen ist die Verurteilung des Menschen als „Klimakiller“, die Abwertung des Kohlenstoffdioxids als „Klimagift“. Das CO2 hat nichts mit dem Wettergeschehen zu tun. Es gehört nicht zu den Wetterelementen und findet sich in keiner Wetterkarte. CO2 dient einzig und allein den grünen Pflanzen als Nahrung, wie ein Blick in die Fotosynthesegleichung zeigt.
Unglücklich ist auch die Umschreibung des „Klimas“ als „mittleres Wettergeschehen“. Man kann zwar Temperaturen mitteln und Mittelwerte berechnen, aber aus der Abfolge von Luftdruckgebieten wie Hochs und Tiefs kann man kein „mittleres Wetter“ zaubern. Ein 30-jähriger Mittelwert des Luftdrucks sagt nichts aus über den Gang des Luftdrucks über die 30 Jahre hinweg. Dies gilt auch für das Temperaturmittel! Ob Mittelwerte, Durchschnittswerte oder arithmetische Mittel, alles sind abgeleitete Werte, die immer und ausschließlich von den Anfangswerten her bestimmt werden. Sie betreffen eine Wettervergangenheit, sind folglich unveränderlich und benötigen keinen Schutz. Das Wetter ist ein irreversibler Naturvorgang, der über unsere Köpfe hinweg abläuft und macht, was er will. Der „Klimaschutz“ ist ein billiges und leeres politisches Versprechen, weil es zu spät kommt. Ebenso ist das Spielen mit „Klimaängsten“ ethisch und moralisch verwerflich.
Ist es die Autorität „Vereinte Nationen“, ist es der weltpolitische „Zeitgeist“, ist es der „Corpsgeist“ oder nur der „Herdentrieb“, der die Staatsmänner der Erde nötigt, nicht nur an den „Klimaschutz“ zu glauben, sondern ihn gar als „Schöpfungsschutz“ zu predigen? Bei den meisten und ärmeren Staaten mag es der finanzielle Anreiz sein, aber der Zweck heiligt nicht die Mittel.
Die Klimaschutzprediger ziehen weiter, zum 22. Klimagipfel nach Marrakesch
Um den „historischen Erfolg“ wie den „Geist von Paris“ zu nutzen und das Abkommen „zügig und ambitioniert“ umzusetzen, hatte Kanzlerin Angela Merkel vom 3. bis 5. Juli 2015 zum Petersberger Klimadialog gebeten. Rund 35 Minister aus aller Welt waren eingeladen, aber auch Greenpeace und die Allianz Versicherung als wichtige Lobbyisten saßen mit am Tisch. Wie der BMUB Pressedienst am 1. Juli 2016 mitteilte, ging es auch um die Frage, wie „die internationalen Finanzflüsse mit den Zielen von Paris in Einklang gebracht werden können“. Hat man auch darüber beraten, wie man mit Veränderung der Finanzflüsse das Wetter auf der Welt verändern und eine Art „Wettergerechtigkeit“ schaffen könne? Dies wäre der notwendige erste Schritt. Ohne ihn ist der zweite Schritt, die Schaffung von „Klimagerechtigkeit“, blinder Aktivismus.
Geld kann man elektronisch in Unsummen rund um die Welt jagen, um Wechselkurse und Börsen zu manipulieren. Aber mit Geld kann man keine Strahlströme manipulieren, um über die Allgemeine Zirkulation der Atmosphäre das Wetter zu beeinflussen. Beim Wetter sind wir realistisch und sagen: „Wetterschutz“ ist „Schutz vor dem Wetter“! Der Blitzschutz auf dem Dach dient nicht dem Schutz des Blitzes, und der Regenschutz nicht dem Schutz des Regens. Trotzdem lassen wir uns einreden, dass wir uns am Klima versündigen, ja das Klima schützen können. So unlogisch kann doch kein Politiker sein. Das sind Politiker auch nicht, denn was sind 1000 logisch denkende Kritiker, wenn die „Masse“ Mensch ängstlich und manipulierbar ist? So kalkuliert die Politik. In der Tat, auf die Idee mit der „Klimaangst“ wäre kein normaler Mensch gekommen. Es bedurfte hohen wissenschaftlichen Expertenverstandes, um solch eine imaginäre Gefahr wie die „Klimakatastrophe“ zu erfinden.
War in der Antike die Naturphilosophie noch bestrebt, auf der Suche nach Wahrheit „Glauben und Wissen“ miteinander in Einklang zu bringen, so traten beide in der Neuzeit erst in Konkurrenz, dann in Gegensatz zueinander. 1598 prägte Francis Bacon den Ausspruch „knowledge is power“. Diesen Spruch griff Wilhelm Liebknecht 1872 auf und prägte als Schlachtruf für die „Arbeiterklasse“ die Parole „Wissen ist Macht – Macht ist Wissen“. Doch auch die Politik bemächtigte sich des Wissens und stellte dieses in ihren Dienst. In unserer heutigen „Wissensgesellschaft“ ist ein Wissenschaftler quasi unfehlbar auch wenn die Anzahl konträrer wissenschaftlicher Gutachten inzwischen Legion ist. Als im Januar 1986 der Arbeitskreis „Energie“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ aussprach, kam kaum Kritik auf. Die wenigen Wissenschaftler, die dem „Zeitgeist“ trotzten und es wagten, wurden als Querulanten diffamiert und über die Medien an den Pranger gestellt. Heute ist Widerspruch wie ein Spießrutenlaufen. Wer das Etikett „Klimaleugner“ umgehängt bekommt, fühlt sich wie ein „Aussätziger“, der irgendwann auf dem Scheiterhaufen der „Freiheit der Wissenschaft“ landet. Aber Widerspruch und der Mut dazu müssen sein, wenn die „Wissenschaft“ insgesamt ihre Glaubwürdigkeit nicht verlieren will.
Wer ist die steuernde Kraft hinter der Wissenschaft? Wer ist der Hauptfinanzier von Forschung und Wissenschaft? Der Staat! Allein das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekam für 2017 eine Summe von 17,6 Milliarden Euro bewilligt. Solange bezüglich der „Treibhaushypothese“ ausschließlich die Pro-Forschung, aber nicht die Contra-Forschung finanziert wird, die Politik im „Klimaschutz“ ein Instrument zur Veränderung des gesellschaftspolitischen wie wirtschaftlichen Klimas sieht, werden wir zum „Klimaschutz“ genötigt. Wir müssen zwecks „Klimaschutz“ unsere Häuser dämmen, obwohl wir uns darin nur vor dem Wetter schützen wollen. Warum wohl gibt es ein „Klimafolgenforschungsinstitut“ und kein „Wetterfolgenforschungsinstitut“? Dies wäre logisch und naheliegend, denn alle „Unwetter“ gehen vom Wetter aus. Es wäre zwar besser und effektiver, in die Verbesserung der Wettererforschung zu investieren, um die Wettervorhersagen zu präzisieren, doch mit dem Wetter kann man die Welt nicht verändern.
Das Potsdam-Institut, die „Große Transformation“ und die Veränderung der Welt
Im Jahre 1845 vertrat Karl Marx die revolutionäre These: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt aber darauf an, sie zu verändern“. Er stellte auch fest: „Die Gesellschaft findet nun einmal nicht ihr Gleichgewicht, bis sie sich um die Sonne der Arbeit dreht“. Sein Kommunistisches Manifest beginnt mit dem Satz: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“. Dieses Gespenst hat offensichtlich seine historische Mission erfüllt, und vertan, dafür gibt es heute eine Unzahl anderer Gespenster. Das wohl markanteste und global weitaus nützlichste ist das Gespenst von der „Klimakatastrophe“. Mit der Bekämpfung dieses Gespenstes will man in die Vergangenheit zurück und verspricht uns ein paradiesisches vorindustrielles „Wetter- und Klimagleichgewicht“. Obgleich jeder Mensch weiß, dass es so etwas nie gegeben hat und schon von Natur aus völlig unrealistisch und unmöglich ist, werden öffentlich kaum Witze darüber gemacht. Wenn man dann noch in die Wetterannalen schaut und nachliest dass die größten Wetterkatastrophen des letzten Jahrtausends alle in der „Kleinen Eiszeit“ stattfanden, dann verlieren diese „vorindustriellen Zeiten“ ihren Reiz.
Aber wenn Geld die Welt regiert, die Welt sich drehen lässt und tatsächlich Leben und Wirtschaften verändert, warum sollte das mit dem „Klimaschutz“ nicht möglich sein? Man muss nur fest daran glauben und immer wieder propagieren, dann schaffen wir es, denn –so die Werbung- nichts ist unmöglich. Doch nein, wir schaffen das nicht, auch wenn wir unsere Wirtschaft ruinieren und Prometheus das gestohlene „Feuer“ wieder zurückgibt. Dieser Gedanke kam mir, als ich die Pressemitteilung des PIK vom 23. Juni 2016 las. Die Überschrift erinnerte mich an ein revolutionäres Klimaschutz-Manifest: „Implosion der fossilen Industrien und explosive Entwicklung der Erneuerbaren kann Paris zum Erfolg machen“. Ist man sich in Potsdam bewusst, was dies bedeutet? Wenn die „fossilen Industrien“ implodieren, fallen alle Flugzeuge vom Himmel, muss der Verkehr zu Lande wieder auf Kutschen, zu Wasser auf Segelschiffe umsteigen. Und wie sähe die „explosive Entwicklung der Erneuerbaren“ aus? Scheint dann die Sonne auch nachts? Oder gibt es am Tage keine Wolken? Oder wird die Sonne heißer und strahlungsaktiver?
Ich denke, der Haushaltsausschuss des Bundestages sollte dem PIK sofort den Geldhahn zudrehen.
Dessen Direktor, Hans Joachim Schellnhuber, äußert sich in der PM wie folgt: „Das Abkommen von Paris ist ein historischer Durchbruch und ein Triumph der Vernunft“! Es geht weiter: „Jenseits von Notwendigkeit und Machbarkeit hat die 2-Grad-Grenze gegenüber konkurrierenden Klimazielen einen Vorteil, der in der Welt der Realpolitik nicht überschätzt werden kann: Sie ist einfach zu verstehen und zu kommunizieren.“ Weiter: „Die Temperaturgrenze ist eine optimale Balance aus Konkretheit und Verständlichkeit. Jetzt dreht sich die ganze Welt der Klimapolitik um eine einzige Zahl!“ An anderer Stelle heißt es: „Das Klimaziel von Paris ist ein Triumph des Realismus“. Nein, das ist das Maximum an Unvernunft. So argumentieren keine Physiker, sondern Ideologen und Gesellschaftsrevolutionäre, die das Buch „1984“ von George Orwell gelesen haben und das „Newspeak“ beherrschen: -das Doppeldenk, Doppelsprech und Quacksprech. In „1984“ ist die Handlungsanweisung zu finden, wie fiktionale Ansichten über die Realität konstruiert und dann der breiten Masse über die Medien aufgezwungen werden.
Der Deutsche Bundestag ist die „Stimme des Volkes“, gesetzgebendes Organ
Der Gesetzentwurf zum „Pariser Abkommen“ ist vom Kabinett beschlossen worden und wird nach der Sommerpause dem Bundestag und dem Bundesrat vorgelegt. Noch kann der „Ungeist in die Flasche“ verbannt werden und die Vernunft triumphieren, wenn sich im Bundestag genug mutige und ihrem Gewissen verpflichtete Abgeordnete finden, um das utopische Vorhaben „Klimaschutz“ endlich zu beenden.
Seit der Rio-Konferenz 1992 gibt sich Deutschland als Klimamusterschüler, beansprucht die Rolle als Klimaschutzvorreiter. Aber ein Vorreiter, der nicht mal weiß, dass man ein Pferd nicht beim Schwanz aufzäumt, sollte weniger „ambitioniert“ sein, wenn er nicht eines Tages zum „Don Quijote“ werden möchte.
Oppenheim, den 28. Juli 2016 Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne
Open-Source-Firewall: Neuer Major Release von OPNsense für mehr Sicherheit
Türkei: Erdoğan lässt Privatvermögen von Richtern beschlagnahmen
Bayerischer Klimakongress 2016 in Würzburg
DIE WELT: 600 Millionen Euro Verlust drohen der Landwirtschaft
Würzburg (dpa/lby) - Wenn Gegenmaßnahmen gegen den Klimawandel nicht besser koordiniert werden, drohen der Landwirtschaft im Freistaat Verluste von 600 Millionen Euro jährlich. Das geht aus Schätzungen der Landesanstalt für Landwirtschaft hervor, die Fachminister Helmut Brunner (CSU) am Donnerstag in Würzburg vorstellte. Dem Pflanzenbau drohten klimabedingt Verluste von 500 Millionen Euro, der Tierproduktion von 100 Millionen Euro - andere Bereiche seien in der Schätzung noch gar nicht berücksichtigt. Der Klimawandel schreite schneller voran als bislang angenommen, warnte Brunner.
Schadenszahlen ohne Vergleich und Historie sind immer mit Vorsicht zu betrachten. Und dass der Klimawandel in Bayern schneller voranschreitet als bisher angenommen, konnte der Autor noch bei keiner seiner vielen Recherchen feststellen, viel eher das Gegenteil[15][16]. Deshalb erinnert ihn die Meldung an die Aussage eines ehemaligen Staatsratsvorsitzenden kurz vor der Selbstauflösung seines Landes „ ... halten weder Ochs noch Esel auf“. Jedenfalls kennt der Autor diesen belegbaren Unsinn (über den angeblich in Bayern so schlimmen Klimawandel) bisher nur von einer Ministerkollegin des Herrn Brunner, Frau Umweltministerin Scharf, welche mit solchen Aussagen dem Nichtwissen ihres Vorbilds in Berlin, Frau Hendricks, mit unermüdlichem Ehrgeiz nacheifert.
-EIKE: [3] Die bayerische Umweltministerin Frau Scharf: Extremwetter, Extrem-Hochwasser und die Unberechenbarkeit des Wetters nehmen zu. Doch stimmt das wirklich?
Aber keine Ahnung vom Klima zu haben, wie es bereits zwei Ministerinnen zum Karrieresprung verholfen hat, ist inzwischen wohl auch innerhalb der CSU ansteckend.
Hinweis: Dieser Artikel überschneidet sich bezüglich des Inhalts mit dem über die mangels ausreichendem Klimawandel darbenden Biobauern (zum Zeitpunkt dieser Editierung noch nicht veröffentlicht). Er soll auch nur aufzeigen, wie weit inzwischen auch in Deutschland alleine die politischen Vorgaben und nicht mehr freie Forschung auf Kongressen die Darstellungen „bestimmen“.
Die Verlustzahlen des Ministers
Wenn ein Minister etwas erzählt das deutlich dem widerspricht was man als glaubwürdig kennt, muss man nachfragen, bevor man es kritisiert. Schließlich hat ein Minister auch in Bayern einen Referentenstab, der aus vielen Dr. und Sonstigem vor dem Namen besteht. Als kleiner Privatmann kann man da nicht mithalten und macht auch leicht einen Fehler. Also nachgefragt und gehofft, dass eine Antwort kommt. Und sie kamen – ein Lob dem Ministerium (und anderen Dienststellen):
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Antwort auf die Anfrage (Auszug):
Bei der Summe von 600 Mio. € pro Jahr handelt es sich um von Experten an der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) geschätzten klimawandelbedingten Schäden, wenn keine geeigneten Anpassungsmaßnahmen vorgenommen werden. Diese teilen sich auf in die Bereiche Pflanzenbau (500 Mio. €) und Tierhaltung (100 Mio. €).
Hierbei wurde für den Bereich Pflanzenbau aufgrund der prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels bei Getreide und Hackfrüchten ein Minderertrag zum Trend angenommen, der monetär bewertet wurde. Daraus ergeben sich mögliche jährliche Schäden von 180 Mio. € bei Getreide und 25 Mio. € bei Hackfrüchten. Hinzu kommen angenommene Schäden durch extreme Wetterereignisse alle drei Jahre (15 % des Produktionswertes der pflanzlichen Erzeugung bzw. 210 Mio. € pro Jahr) sowie ein Mehraufwand in den Bereichen Bewirtschaftung und Pflanzenschutz (85 Mio. € pro Jahr). Insgesamt sind durch den Klimawandel erhebliche negative Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Leistungsfähigkeit der Böden, die Anbaueignung und Ertragsfähigkeit der landwirtschaftlichen Kulturen sowie Krankheits- und Schädlingsdruck und nicht zuletzt die Qualität der Produkte möglich.
Die Quelle wurde nicht genannt. Fleißiges Suchen findet eine von 2007 [11] in der die Zahl genannt wird. In dieser Publikation sind weitere Angaben und das Bild 1 enthalten:
[11] In nördlicheren Anbaugebieten führen z.B. Herrmann et al. (2004) die Ertragssteigerungen der letzten Jahrzehnte bei Mais neben züchterischem und technischem Fortschritt u.a. auch auf die Temperaturerhöhung seit 1900 zurück. Auch Chmielewski und Köhn (2000) beobachteten in einem über 30-jährigen Feldexperiment seit Mitte der 80er Jahre zunehmende Roggenerträge in Folge höherer Korndichten und Kornzahlen, was auch auf die Klimaveränderung zurückzuführen sein könnte;
Bild 1 [11] Ertragssimulationen Zukunft mit / ohne CO2-Düngeeffekt
... sowie ein Hinweis auf die „Urquelle“ der 500 Millionen EUR Ertragsminderung, einen Professor aus Weihenstephan, welcher gerne mit Klima-Apokalypsen glänzt:
[11] Wesentlich dramatischer in ihren Auswirkungen ist eine jüngere Einschätzung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, nach der auf Bayern jährliche Ernteschäden von durchschnittlich 500 Millionen Euro durch die Klimaerwärmung zukommen könnten, die durch temperaturbedingte Ertragsrückgänge sowohl bei Getreide als auch bei Hackfrüchten, extremwetterbedingte Ernteausfälle und einen Mehraufwand an Pflanzenschutzmitteln verursacht werden. Dazu sollen weitere 100 Millionen Verluste aus der Tierhaltung kommen, die allein auf Grund verminderter Tiergesundheit und Produktion durch erhöhten Krankheitsdruck entstehen (Doleschel, 2007).
Dass die Vorteile die Nachteile aufwiegen (müssen), wie es alle Grafiken und vor allem die Meldungen aus der wahren Welt zeigen:
proplanta, 13.07.2016: USDA erwartet Rekord-Weizenernte
Washington - Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hat gestern seine Prognose für das globale Weizenaufkommen 2016/17 nach oben korrigiert und erwartet nun die höchste Erntemenge aller Zeiten.
... wird natürlich unterschlagen. Selbstverständlich bleibt immer auch ein Nachteil, denn die Erfolge hätten ohne Klimawandel ja noch höher sein können. Interessant ist, dass der positive Einfluss der CO2-Düngung bei fast allen „Schadenssimulationen“ keine Berücksichtigung findet, da man dazu „zu wenig Daten hat“, wohl, weil wie in Bild 1 gezeigt, dann aus „Verlusten“ Gewinne entstehen. Ein Hinweis auf das Karbon, als die Erde den Vorteil des CO2-Pflanzedüngers und höherer Erdtemperaturen perfekt vorgemacht hat, ist allgemein nicht zulässig, da es zu demonstrativ wäre[20].
Und kann „... die höchste Erntemenge aller Zeiten“ ein negativer Klimawandel-Einfluss sein? Doch, für die Grünen, die in der Lage sind mit Ideologie jeglichen Verstand zu ersetzen:
Bündnis 90 / Die Grünen, Klimaschutz ohne Grenzen: Besonders schwer wiegen die Einbußen bei den Nahrungsmitteln: Eine wachsende Weltbevölkerung wird unter sinkenden Ernteerträgen zu leiden haben.
Zur Ehrenrettung: Das wurde von den Grünen bereits vor zwei Jahren gesagt. Aber bereits damals zeigten die Ertrags-Zuwachskurven das gleiche positive Bild wie aktuell, wie man in diesem Artikel sehen kann.
Bild 1.1 [19] Erdzeitalter und CO2-Gehalt der Atmosphäre
Obwohl in der Publikation [11] erklärt ist, dass für eine Ermittlung der Auswirkungen auf die Landwirtschaft „erhebliche Kenntnisdefizite“ vorliegen:
[11] Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden z.T. erhebliche Kenntnisdefizite für die Bewertung der Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Landwirtschaft identifiziert.
... wird natürlich trotzdem fleißig bis zum Jahr 2100 simuliert und damit fabuliert.
Weiter kam eine Antwort zu den Zahlen von dem Institut, welches die „Urquelle“ publiziert hat und bestätigt damit den Verdacht des Autors (dass die Zahlen des Ministers aus einer Publikation von 2007 stammen):
Sehr geehrter Herr xxx,
die von Herrn Staatsminister Brunner genannten Zahlen stammen aus einer bereits etwas älteren Berechnung unseres Instituts und entsprechen deshalb vermutlich nicht mehr ganz dem aktuellen Stand.
Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
Was lernt man daraus? Auch in Bayerischen Ministerien „liegen“ Daten lange Zeit herum und werden bei scheinbar passender Gelegenheit „hervorgekramt“. Zumindest beim Klimawandel hält man das Volk inzwischen bereits für so dumm, dass man es nicht einmal mehr für erforderlich hält, die Angaben vor einer Rede auf Aktualität oder neue Sachverhalte zu überprüfen, wie zum Beispiel:
kaltesonne:
Wie schlimm steht es um Bayerns Landwirtschaft mitten im Klimawandel?
Es ist bei Betrachtungen zum angeblich immer zerstörerischen Klimawandel hilfreich, sich zuerst die „schlimmen“ Auswirkungen anzusehen. Nur so lassen sich Fehlinterpretationen durch ideologisch bedingte Hysterie und alternativ möglicher Segen für die Weltbevölkerung einschätzen. Dazu hat der Autor einst eine Übersicht erstellt:
EIKE: [4] Ernteerträge und Klimawandel
Daraus eine Langfristdarstellung der Ertragsverbesserung in der Landwirtschaft seit dem Ur-Beginn des schlimmen Klimawandels:
Bild 2 [4] Schweiz Erträge Langfristdarstellung 1850 – 2002
Im folgenden Bild sieht man, wie die Weltproduktion an Getreide zunimmt und das sogar in Afrika.
Bild 3 Weltproduktion Getreide (Afrika hellgrün, Welt dunkelgrün) Quelle: P. Doleschel, IPZ Nov-06
Ähnlich sieht es in Deutschland aus und ebenso auch in Bayern.
Umsatz der Landwirtschaft Bayerns
[2] Der Produktionswert der bayerischen Landwirtschaft im Jahr 2010 betrug 8,8 Milliarden Euro. 50 % entfallen auf tierische Erzeugnisse, 43 % auf pflanzliche Erzeugnisse und auf landwirtschaftliche Dienstleistungen 7 %. An erster Stelle liegt Milch (27 %), gefolgt von Futterpflanzen (17 %), Getreide (12 %), Rindern (10 %) und Schweinen (9 %).
Leistungsfähigkeit: Ein Landwirt ernährt heute 129 Menschen, während dies 1990 erst 69 Menschen und 1950 sogar nur 10 Menschen waren.
Die möglichen Verluste durch den Klimawandel in der Zukunft betragen damit:
-Tierische Erzeugnisse: 50 % sind 4,4 Milliarden Euro, 0,1 Milliarden Euro Verlust sind somit 2,3 % pa
-Landwirtschaft: 43 % sind 3,784 Milliarden Euro, Verlust somit 13,2 % pa
Dazu die Darstellung der Produktionswerte (Bild 4). Die kleine rote Linie kennzeichnet einen Verlust von 500 Millionen Euro wie es Minister Brunner als möglichen Klimawandeleinfluss angibt. Das ist weniger als die jährliche Produktionsschwankung. Und erkennbar kann der wahre Klimawandel dies locker kompensieren, sonst hätte er in der ganz schlimmen Zeit seit 1990 kein Plus geschafft. Auch seit Verkündung des Verlustes im Jahr 2007 ist der Zugewinn höher. Damit drängt sich der Verdacht auf, dass die möglichen Verluste weit niedriger sind als die durch den Klimawandel erzielten Zuwächse.
Bild 4 Produktionswerte der Landwirtschaft in Bayern in den Jahren 1995, 2000 und 2005 bis 2012 Blau Pflanzliche Erzeugung insgesamt, Braun: Getreide. Quelle: Tabellenanhang Bayern Agrarbericht 2014 Tabelle 4
Bild 4 deckt sich gut mit der Darstellung für Deutschland im nächsten Bild. Weder am Produktionswert (Bild 4) noch am Umsatz (Bild 5) lässt sich ein negativer Einfluss des Deutschland bereits heimsuchenden Klimawandels erkennen.
Bild 5 Nettoumsatz der Landwirtschaft in Deutschland in den Jahren 2002 bis 2014 (in Millionen Euro). Quelle statista
Betrachtet man die Einkommensverläufe, dürften sich die Landwirte ebenfalls nicht über den Klimawandel beschweren.
Bild 6 Längerfristige Einkommen im landwirtschaftlichen Bereich. Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Bayerischer Agrarbericht 2014 Fakten und Schlussfolgerungen
Bild 7 Beispielhafte Landwirtschaftserträge Bayern. Erkennbar ist der Ertragsgewinn durch den Klimawandel. Quelle: Foliensatz Klimawandel in Bayern Veränderungen und Perspektiven Dr. Harald Maier Deutscher Wetterdienst Agrarmeteorologie Weihenstephan
Und wer Grafiken nicht glaubt, der kann es auch verdichtet direkt vom Chef des Herrn Minister Brunner, Ministerpräsident Seehofer erfahren. Der Zuwachs ist danach noch weit höher, als es die Grafiken ausweisen:
Wochenblatt 19.11.2011: Die Landwirtschaft als Zukunftsbranche
Der Ministerpräsident verwies auf beeindruckende Zahlen ... "Besonders bemerkenswert ist die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität. Ein Zuwachs von über 80 Prozent in den letzten 20 Jahren ist eine herausragende Leistung unserer Landwirte", so Seehofer.
Es hängt eben von der Veranstaltung und dem Publikum ab, ob der Klimawandel schadet oder Segen spendet.
Es soll auch nicht unerwähnt bleiben, woher ein großer Teil der Klimawandel-Verluste resultiert: Es sind zum Beispiel Mehrausgaben für Pflanzenschutz (wirksame Mittel werden inzwischen von den Ökojüngern ja massiv verboten), Insektenbefall (dazu gilt das Gleiche) und Ertragsminderungen, weil man inzwischen das überbordende Wachstum teils begrenzen muss, weil z.B. die Körner so groß werden, dass sie aus den Ähren fallen. Laut den Simulationen sollen die Temperaturdifferenzen immer größer werden, obwohl die gemessenen Temperaturkurven das Gegenteil ausweisen (es wird in der Spitze nicht wärmer, aber die Kälte nimmt ab, siehe Bild 27). Der Klimawandel ist eben selbst für die Umweltschutzverbote haftend.
Der Klimakongress in Würzburg
Man sollte annehmen, dass wenigsten ein paar Unentwegte im Ministerium bei EIKE und kaltesonne vorbeisehen, um die schlimmsten Falschaussagen zu vermeiden. Das scheint nicht so zu sein. Denn sonst wäre die folgende Aussage des Ministers in der Eröffnungsrede unterblieben:
[6] 14. Juli 2016, Würzburg Kongress: Dem Klimawandel gewachsen sein
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Viele Experten rechnen für Bayern neben einem Anstieg der mittleren Temperaturen vor allem mit einer Zunahme extremer Wettersituationen wie Dürre, Starkregen oder Unwettern. Was das bedeuten kann, wurde uns letztes Jahr mit der extremen Hitze und der massiven Dürre in Nordbayern, aber auch mit den jüngsten Starkregenereignissen und Überflutungen eindrücklich vor Augen geführt.
Auf dem Klimakongress schildern Fachleute die Herausforderungen durch den Klimawandel und stellen Anpassungsstrategien sowie Handlungsoptionen vor. Ich lade Sie sehr herzlich dazu ein.
Wer heute noch in der Öffentlichkeit behauptet, dass „ ... jüngsten Starkregenereignissen und Überflutungen eindrücklich vor Augen geführt“ hätten dass es einen Klimawandel gibt, der hat einfach nichts dazu-gelernt und will es auch nicht. Selbst der DWD hat (in einer Info der Tageszeitung des Autors) in einer Randnotiz zugestanden, dass die Regenmengen im Rahmen des Üblichen waren und in den Darstellungen des Autors [16] und [21] ist es belegt, dass nicht die (deutlich unter den Höchststanden liegenden) Regenmengen, sondern allein menschliches Versagen Auslöser der Katastrophen waren. Bisher hat der Autor nirgends eine belegte Gegendarstellung gefunden.
Zudem sollte man sich bei solchen „Reden“ immer auch vor Augen halten, wie der langfristige Temperaturverlauf und die CO2-Korrelation wirklich aussehen. Dazu eine vom Autor aus den Deutschland-Temperaturdaten von WIKIPEDIA erstellte Grafik (Bild 7.1):
Bild 7.1 Langfrist-Temperaturreihe der Jahreszeiten von Deutschland (1750 – 2016) und CO2-Anteil der Atmosphäre.
Beachten: Die Herbsttemperaturen entsprechen der rechten Temperaturskale, alle anderen der linken.
Quelle Temperaturreihe: WIKIPEDIA, Zeitreihe der Lufttemperaturen in Deutschland, Quelle CO2-Verlauf: WIKIPEDIA
Man sieht, dass seit 1750 die Maximalwerte wie mit dem Lineal gezogen horizontal „gedeckelt“ verlaufen, nur die Minimaltemperaturen erhöhen sich etwas, was zur Erhöhung der Mittelwerte führt. Dem Autor ist es weiterhin ein Rätsel, wie dieses Verhalten des Temperaturverlaufs nach der CO2-Forcing-Theorie möglich sein soll. Vielleicht kann ein Fachmann im Blog dieses Rätsel lösen. Zudem ist der Autor überzeugt, dass wenn man Personen diese Temperaturverläufe neutral vorlegen würde, kaum jemand auf die Idee käme, daraus „Der Klimawandel schreite schneller voran als bislang angenommen“ abzuleiten. Ganz schlimm würde es werden, wenn jemand als Erklärung noch den Wärmeinseleffekt ins Spiel brächte.
Lesern, welche immer noch glauben, dass auch Deutschland vor dem baldigen Hitzetod steht und dies auf jeden Fall anhand der Sommermonate zu erkennen sei, weil der CO2-Einfluss mit den folgenden stetig steigenden Temperaturen ein Beleg dafür sein muss, anbei der Verlauf des Monats Juni seit 1750 (Bild 7.2). Im Jahrzehnt 1750 lebende Altvordere würden keine Spur einer Erwärmung feststellen, außer, dass es seit 1750 einmal im Jahr 1923 ausnehmen kalt und fast hundert Jahre später im Jahr 2003 ausnehmend heiß war was zeigt, dass die Natur sowohl im Negativen wie im Positiven aus „dem Stand heraus“ zu Extremen fähig ist. Die ganzen Jahrhunderte bis heute ist dazwischen außer natürlicher Variabilität aber wirklich überhaupt nichts passiert. Und weil immer so auf Regressionen vertraut und gepocht wird: Die (rote) lineare Regressionslinie zeigt seit dem Beginn der Reihe einen horizontalen Strich.
Bild 7.2 Langfrist-Temperaturreihe des Monats Juni von Deutschland (1750 – 2016). Rote Linie, Regressionsgerade. Quelle Temperaturreihe: WIKIPEDIA, Zeitreihe der Lufttemperaturen in Deutschland.
Kongress-Referate
Auf dem Kongress wurde eine Reihe von Referaten gehalten, die alle im Internet hinterlegt sind:
StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg: [6] Dem Klimawandel gewachsen sein
Anbei von den Referaten nur ganz exemplarische Beispiele, die vollständigen Inhalte lassen sich ja leicht nachlesen. Der Startvortrag von Prof. Dr. H. Lesch kommt aus bestimmten Gründen zum Schluss.
Vortrag Dr. Harald Maier - Klimawandel in Bayern – Veränderungen und Perspektiven [7]
Der Referent beschränkt sich im Wesentlichen darauf, für seinen Arbeitgeber (DWD) zu werben. Dazu wird dargestellt, dass die Klimasimulationen bis zum Jahr 2100 stimmen würden und man damit etwas über die Zukunft wüsste. Auf die Problematiken welche der Autor bei diesen Simulationen festgestellt hat geht er nur mit einem Nebensatz ein: „Modelle sind gut, aber nicht perfekt“, was der Autor ergänzen würde: „ ... sind grottenschlecht“, wie es sich leicht anhand der Vulnerabilitätsstudie Deutschland [5] belegen lässt:
EIKE 07.02.2016: [5] Der Himmel fällt uns auf den Kopf und ohne die Glaskugel im Computer würden wir es nie erfahren
Rezension: UBA Studie 24/2015 Die Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel
Aus dem Vortragsfoliensatz ein paar Screenshots von Grafiken:
Bild 8 [7]
Sehr gerne werden attributive Grafiken gezeigt. Diese Streuen gewaltig und sind, wenn die Grenzwerte „geeignet“ liegen, „durchschlagend“ demonstrativ, nur nicht aussagekräftig.
So ist es bei den gerne gezeigten Kenntagen:
Bild 9 [7] Darstellung Kenntage Bayern
In [5] Der Himmel fällt uns auf den Kopf wurde gezeigt, wie so ein Bild in detaillierter Darstellung aussieht.
Es ist klar, dass aufgrund einer Erwärmung die Anzahl Sommertage / heisse Tage zunehmen muss. Da diese um einen Schwellwert gebildet wird, bedingt eine geringe Temperaturerhöhung eine „gewaltige“ Steigerung der Anzahl. Betrachtet man jedoch die Temperaturen in Messdatenauflösung, sieht man dass die Maximaltemperaturen in Wirklichkeit mindestens seit 1955 überhaupt nicht steigen! (was der CO2-Theorie als mögliche Ursache eindeutig widerspricht).
Bild 10 Anzahl Heißer Tage aus [8] (Deutschland) und Tages-Maximalwerte von Nürnberg (DWD Datensatz, Stand 11.2015) mit gleichen Jahreszeiträumen (mit Ergänzungen durch den Autor)
Bei der Niederschlagsentwicklung ist es unter Betrachtung der natürlichen Streuung nicht anders. Es ist keinerlei signifikanter Trend erkennbar, wie es im Vortragsbild auch eingetragen ist. Die Aussagen dazu sind dadurch hanebüchen: „Sommerniederschläge nehmen teilweise ab (JJA; nicht signifikant)“, aber die jüngsten Überflutungen waren (angeblich) eine Folge des Klimawandels, obwohl der Sommerniederschlag nicht zunimmt.
Dazu passen auch die Wahrscheinlichkeitsangaben der Zukunftssimulationen:
[7] Bandbreite der wahrscheinlichsten Niederschlagsänderungen im Winter in Bayern (relativ zu 1961-1990, A1B, 19 Projektionen)
2021 -2050 0 bis 25 % Niederschlagsmenge
2071 –2100 0 bis 35 % Niederschlagsmenge
Bandbreite der wahrscheinlichsten Niederschlagsänderungen im Sommer in Bayern (relativ zu 1961-1990, A1B, 19 Projektionen)
2021 -2050 -10 bis +15 % Niederschlagsmenge
2071 –2100 0 bis -35 % Niederschlagsmenge
Bild 11 [7] Niederschläge Bayern
Man muss etwas längere Zeiträume betrachten, um eine wirkliche Übersicht zu erhalten (Bild 12). Aktuell hat Deutschland einen Niederschlag wie zu Beginn der Messreihe um 1881. Die höhere Streuung dürfte mehr der Verbesserung der Messgenauigkeit als dem Wetter geschuldet sein. Es dürfte schwer gelingen, im Verlauf einen Klimawandel-Einfluss zu entdecken, entsprechend tun sich auch die Simulationen mit „Vorhersagen“ erkennbar schwer.
Bild 12 [6] DWD Klimaatlas Deutschland, Niederschlagsmittel Deutschland mit Zukunftsprojektionen
Nun kann sich jeder überlegen, ob es ein Vorteil, Nachteil oder sonst etwas werden wird. Ansonsten bietet der Inhalt die jedem regelmäßigen EIKE-Leser bekannten IPCC-Statements und –Darstellungen. Es besteht kein Unterschied mehr zwischen der katholischen Kirche und der Klimawandel-Religion: Was der IPCC-Vatikan sagt, wird gläubigst als absolute, unbezweifelbare Wahrheit repliziert. Da können noch so viele „Dr.“ und „Prof.“-Titel vor dem Namen kleben.
Vortrag Dr. Jörg Neumann - Klimawandel in Bayern – Was passiert mit unserem Grundwasser?[9]
Obwohl auch in diesem Vortrag vor allem die Probleme getextet werden, sind in den gezeigten Daten keine erkennbar. Bild 13 (aus dem Vortragsfoliensatz) und Bild 17 (aus einer Datentabelle daraus erstellt) zeigen zu deutlich, dass selbst die dem Klimawandel zugewiesenen Trockenjahre innerhalb der natürlichen Variabilität liegen.
Bild 13 [9] Das Trockenjahr 2015 im Vergleich
Das Folienbild (Bild 15) meldet, dass Winterniederschlag fehlen würde. Was wohl bewusst fehlt, ist dabei die Einordnung in den historischen Kontext. Bild 11 (des Vorredners) zeigt, dass Winterniederschläge nicht signifikant, aber zumindest in der linearen Regression zunehmen – auf gar keinen Fall jedoch Klimawandel-bedingt abnehmen! Das eigene Bild 13 zeigt es und die Tabelle im Bild 15 weist es ebenfalls aus (Grafik dazu: Bild 16). Selbst der Winter 2014 /15 vor dem Jahrhundert-Trockensommer letztes Jahr war historisch gesehen eher niederschlagsreich.
Trotzdem hat der Redner bei diesen Daten keine Hemmungen, tiefrot und -eingerahmt vorzutragen:
Bild 14 [9] (Auszug)
... was man nur als eine bewusste Irreführung(-Versuch) bezeichnen kann.
Bild 15 [9] Aussagen zu „Niederschlagsproblemen“
Bild 16 Aus der Tabelle Trockenjahr 2015 (Bild 15): Auswirkungen auf das Grundwasser, Gebietsniederschlag Bayern (auf Basis REGNI Niederschlag DWD) vom Autor erstellte Grafik. Die Jahreszahlen bezeichnen immer den Winter zum Folgejahr
Auch die im Foliensatz in einer Tabelle gelisteten Daten von Trockenjahren zeigen, dass das als extrem gemeldete Trockenjahr 2015 im langfristigen Zusammenhang bei weitem nicht extrem war (Bild 17).
Bild 17 Aus der Tabelle „Summe Sommerhalbjahr Mai bis Oktober [mm]“ des Vortragsfoliensatzes [9] vom Autor erstellte Grafik.
Fazit
Es scheint beim Klimawandel keinen zu stören, wenn Daten und Text das Gegenteil zeigen. So lange es nur alarmistisch ist, wir nichts angezweifelt oder hinterfragt.
Vortrag Jakob Opperer: - Für eine neue Landwirtschaft in einer anderen Umwelt[10]
Der Vortrag [10] bietet nichts wirklich Interessantes, außer die Darstellung, wie sich Almbauern über den Klimawandel freuen dürfen und wie der übliche, ungeschützte Maisanbau Bodenerosion bei stärkerem Regen begünstigt.
Bild 18 [10] Erhöhung der Weidetage und des möglichen Viehbestandes auf Almen aufgrund der Erwärmung
Bild 19 [10] Erosionsbegünstigung durch den üblichen Maisanbau und Abhilfemaßnahme
Ergänzend kommt noch die Information, dass eine moderne Kuh auch nicht mehr so spartanisch wie früher wohnen muss und inzwischen zumindest eine Dusche zur Verfügung hat.
Zusammenfassung
Dieses Symposium zeigt wieder, dass zum Thema Klimawandel in Deutschland keine ehrliche Diskussion mehr geführt wird. Obwohl wirklich alle Daten einen Vorteil ausweisen, wird dies ignoriert und häufig lieber auf gerade bezüglich des Niederschlags grottenschlechte Simulationen zurückgegriffen, um den geforderten Nachteil zu belegen. Auch die CSU in Bayern ist inzwischen voll auf diesen Trend aufgesprungen, was für das EEG schon galt [12] und nun zum Klima weiter geführt wird (siehe die vielen hanebüchenen Meldungen der Umweltministerin Frau Scharf dazu [3] (mehrmals auf EIKE publiziert)).
Dass viele Forschungsinstitute ebenfalls auf diesen Trend „aufgesprungen“ sind zeigt zusätzlich, dass man über den „alten Osten“ mit den damals staatlich verordneten Forschungsergebnissen oder aktuell Nordkorea nicht mehr lachen sollte.
Der Startvortrag
Prof. Dr. Harald Lesch - Klimawandel für Fußgänger
Absolut erschreckend findet der Autor, was der Professor aus München auf dem Symposium vortrug, obwohl Medien davon angetan waren:
DIE WELT:[1]Würzburg (dpa/lby) - Harald Lesch, Moderator und prominentes Mitglied des bayerischen Klimarats, sah in seinem Vortrag Vorteile durch den Klimawandel hingegen kritisch: «Netto ist der Klimawandel ein gewaltiger Nachteil», sagte er. Gegen Skeptiker des Klimawandels fand der Professor für Physik klare Worte: «Wir reden hier über Naturgesetze, nicht über Spekulationen.» In den 1990er-Jahren hätten sich «nicht mal die größten Pessimisten» vorstellen können, dass die Erde heute an dem Punkt stünde, an dem sie stehe. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.
Im Kern hat den Professor das Thema des Symposiums gar nicht interessiert. Sein Klima-Rundumschlag passt inhaltlich nicht zum Kernthema der Veranstaltung. Man erkennt am Foliensatz deutlich, dass es nur um eine „Message“ ging, die so auf jeder beliebigen Klima-Alarmveranstaltung gebracht werden könnte. Und diese „Message“ ist in ihren Darstellungen so hanebüchen überzogen und auf überholten Szenarien basierend, dass man das Niveau dem Vortrag einer Pennäler-„Klimapfadfinder auf der Pirsch“-Gruppe auf einer Schulpräsentation aus dem „Klimaschutzschulenatlas“ zum Beispiel zu Ehren der Sponsorin Frau Hendricks zuordnen würde, wo jeder Beobachter weiß, dass die Kinder von Aktivisten „animiert“ wurden, das Ge-googelte aber noch nicht einordnen können. Die Kritik daran wurde bewusst am Ende gebracht, damit man sich die apokalyptischen „Lesch-Darstellungen“ anhand des bisher gezeigten, wahren Klimasegens so richtig durch den Kopf gehen lassen kann.
Leider ist im Foliensatz nirgends ausgeführt, aufgrund welcher Daten Herr Lesch beim Klima gravierende, negative Veränderungen von den 1990er Jahren bis heute sieht. In seinem Foliensatz ist außer, dass er bedenkenlos die anerkannt unwahrscheinlichsten und inzwischen widerlegten Klimahysterie-Gemeinplätze publiziert (alleine sein Bild Nr. 28 wäre eine eigene Rezension wert) und damit zeigt, wie wieder ein Wissenschaftler wohl auf dem Weg zu „Höherem“ seinen Ruf bedenkenlos ruiniert und über Bord wirft, dazu nichts wirklich erkennbar. Das wird bei ihm scheinbar zur Methode und kann bei kaltesonne [18] und EIKE nachgelesen werden.
-Harald Lesch kann das Klimaskeptiker-Mobbing nicht lassen
-Der Klima-Lügen-Check im ZDF: Was ist dran an Prof. Harald Leschs Thesen?
-Emotionen statt Fakten: Harald Lesch’s ZDF-Doku „Tatort Erde – Das Klima im Visier“
EIKE:
-ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.
Ein Einfluss von Herrn Schellnhuber und Herrn Rahmstorf (beide PIK) ist im Foliensatz unübersehbar, eine enge, geistige Liaison mit Frau Prof. C. Kemferts abstrusen EEG-Ideen ebenfalls. Nun darf ein Professor zum Wohle seiner Karriere und / oder Publicity ja beliebig irgendwelchen „in den Hintern kriechen“; viel erschreckender ist, dass sich eine Schar von Fachleuten so etwas in aller Ruhe anhört, zumindest wurde in den Medien nichts anderes berichtet. Das Niveau ist damit jedenfalls ausreichend niedrig gelegt, um die Kenntnisse der Bayerischen Umweltministerin nicht zu beeinflussen und im Beratergremium nicht durch zu viel Wissen störend zu wirken.
Inhaltsschnipsel aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 20 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 21 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 22 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 23 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 24 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 25 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 26 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 27 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 28 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Bild 29 [17] Screenshot aus dem Vortragsfoliensatz von Prof. Dr. H. Lesch
Zu den im Foliensatz von H. Lesch gezeigten, dramatischen Folgen für die Alpen (Bild 27) anbei der Verlauf der Temperaturen der DWD-Messstation Zugspitze, ebenfalls ab 1900. Man sieht, dass sich die Maximaltemperaturen seit 1900 überhaupt nicht verändert haben – ein signifikanter Einfluss des in etwa linear ansteigenden CO2 an diesem Temperaturverlauf damit recht unwahrscheinlich ist (deshalb werden mit viel Aufwand in den gesamten Alpen Beobachtungs- und Forschungsstellen aufgebaut, um es zu finden). Auch würde man an dem plötzlichen Temperatursprung um 1986 bestimmt etwas anderes als CO2 als Ursache vermuten. Das Märchen der verstärkten Gerölllawinen durch den Klimawandel ist inzwischen ebenfalls als solches entlarvt, kaltesonne: Den Steinlawinen im Mont-Blanc-Massiv ist das Klima herzlich egal
Bild 30 [13] Zugspitze Verlauf der Temperatur-Maximalwerte 1900 - 2014
- Rot: Maximaltemperatur Tageswerte (linke Temperaturskala -40 …. +20 °C)
- Violet: Maximaltemperatur Jahresmittel (rechte Temperaturskala -7 … +2 °C)
Auch ob das (in der Alpengeschichte regelmäßige) Schmelzen und Wachsen von Gletschern eine Katastrophe darstellt, kann man vollkommen unterschiedlich bewerten:
[14] „Fakten zu Gletscherschwund und Co. – und wie Ideologie unsere Natur zerstört“.
Nur weil der moderne Tourismus Gletscher „benötigt“, kann man realistisch nicht erwarten, dass diese eine „Garantie“ der Natur wären. Früher, als sie noch „majestätisch und stolz“ waren, wurden sie wegen ihrer für die Talbewohner oft tödlichen Überschwemmungen gefürchtet und über Jahrhunderte mit vielen Bittprozessionen und Papsterlassen versucht, sie durch Gott kleiner werden zu lassen [14]. Das hat Gott anscheinend nach langer, langer Zeit erhört – und als Rettung den Klimawandel geschaffen. Inzwischen verdienen die Bewohner der Alpen aber (zum großen Glück, denn vorher gehörten sie zu den wirklich Allerärmsten der Armen) mehr durch den Tourismus, und schon soll sich das über Jahrhunderte Ersehnte wieder zurück-ändern.
Quellen
[1] DIE WELT 14.07.16: 600 Millionen Euro Verlust drohen der Landwirtschaft
[2] Bayerischer Bauernverband: Steckbrief der bayerischen Landwirtschaft, Stand: Januar 2014
[3] EIKE 21.11.2015: Die bayerische Umweltministerin Frau Scharf: Extremwetter, Extrem-Hochwasser und die Unberechenbarkeit des Wetters nehmen zu. Doch stimmt das wirklich?
[4] EIKE 30.06.2015: Ernteerträge und Klimawandel
http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/ernteertraege-und-klimawandel/
[5] EIKE 07.02.2016: Der Himmel fällt uns auf den Kopf und ohne die Glaskugel im Computer würden wir es nie erfahren
Rezension: UBA Studie 24/2015 Die Vulnerabilität Deutschlands gegenüber dem Klimawandel
[6] StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg: Dem Klimawandel gewachsen sein
http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/137825/index.php
[7] StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg, Vortragsfoliensatz Dr. Harald Maier: - Klimawandel in Bayern – Veränderungen und Perspektiven
[8] Uba Klimamonitoringbericht Deutschland 2015
[9] StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg, Vortragsfoliensatz Dr. Jörg Neumann: - Klimawandel in Bayern – Was passiert mit unserem Grundwasser?
[10] StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg, Vortragsfoliensatz Jakob Opperer: - Für eine neue Landwirtschaft in einer anderen Umwelt
[11] Landbauforschung Völkenrode - FAL Agricultural Research Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL)
Bundesallee 50, 38116 Braunschweig, Germany, 2007: Sonderheft 316: Analyse des Sachstands zu Auswirkungen
von Klimaveränderungen auf die deutsche Landwirtschaft und Maßnahmen zur Anpassung
[12] EIKE 05.10.2015: Das Positionspapier des CSU Arbeitskreises Energiewende Keine Vernunft mehr, nirgendwo
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/das-positionspapier-des-csu-arbeitskreises-energiewende/
[13] EIKE 11.05.2016: Die Problematik der Temperaturrekonstruktion Eine beispielhafte Sichtung dazu anhand des Projektes PAGES 2k
[14] EIKE 31.07.2015: Fakten zu Gletscherschwund und Co. – und wie Ideologie unsere Natur zerstört
[15] EIKE Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe:
Zum Sommerstart: Die vergebliche Suche nach der „Klimaerwärmung“ im Frühsommermonat Juni Teil 2- Auch der Juni wird in der Gegenwart immer kälter.
[16] EIKE 06.07.2016 : Das Unwetter bei Simbach am Inn – Ein Nachtrag zur Debatte im Bayerischen Landtag
[17] StMELF Kongress 14. Juli 2016, Würzburg, Vortragsfoliensatz Prof. Dr. Harald Lesch: - Klimawandel für Fußgänger
[18] kaltesonne, 20.07.2016: Harald Leschs Prüfung des AfD-Klimaprogramms wissenschaftlich geprüft
http://www.kaltesonne.de/harals-leschs-prufung-des-afd-klimaprogramms-wissenschaftlich-gepruft/
[19] Alles Schall und Rauch
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2008/09/wir-haben-historisch-gesehen-zu-wenig.html
[20] Science Skeptical Blog, Fred F. Mueller: Zauberlehrlinge in Aktion – die Risiken der Geothermie Teil 2
[21] EIKE 13.06.2016: Der Bundestag zieht Bilanz der Unwetter-Zerstörungen Alle Parteien haben genau die gleiche – offizielle – Meinung und als Lösung die Klima-Pflichtversicherung
[22] EIKE 18.06.2016: Die Niederschlagsentwicklung in Deutschland und weltweit zeigt keinen Klimawandel-Einfluss
[23] EIKE 09.06.2016: An den Unwettern ist der Mensch eher nicht schuld – aber ganz sicher an deren Folgen
Darstellung des Unwetters um Simbach Niederbayern
