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16 Oct 11:03

Robot Can Do More Push-Ups Because It Sweats

16 Oct 11:02

Brain-computer interface helps paralyzed man feel again

16 Oct 10:52

Flow of the Week: Handle expense report receipts from your phone

Create a flow in two simple steps that makes it a breeze to handle receipts from your phone and get them to an approver.
13 Oct 21:58

Top 4 reasons for using Azure Security Center for partner security solutions

by Yair Tor

As customers expand the boundaries of their environments to hybrid cloud, they often prefer to bring their trusted partners with them. Azure Marketplace includes a variety of security solutions from leading vendors. Azure Security Center takes this a step further, by partnering with these vendors to provide an integrated experience in Azure, while relying on Marketplace for partner certification and billing.

Security Center integrates with Endpoint Protection (Trend Micro), Web Application Firewall (Barracuda, F5, Imperva and soon Microsoft WAF and Fortinet), Next Generation Firewall (Check Point, Barracuda and soon Fortinet and Cisco) solutions. And just last week at Microsoft Ignite, we released integration with Vulnerability Assessment (Qualys - preview) solutions. If you missed the Azure Security Center session where these integrations were highlighted, you can catch it on demand. During FY17, Security Center will both expand the number of partners within these existing categories and introduce new categories.

So, why use Security Center to deploy and monitor security solutions from partners?

  • Ease of deployment: Deploying a partner solution by following the Security Center recommendation is much easier. The deployment process can be fully automated using a default configuration and network topology, or customers can choose a semi-automated option to allow more flexibility and customization of the configuration.
  • Integrated Detections: Security events from partner solutions are automatically collected, aggregated and displayed as part of Security Center alerts and incidents. These events are also fused with detections from other sources to provide advanced threat detection capabilities.
  • Unified Health Monitoring and Management: Integrated health events allow customers to monitor all partner solutions at a glance. Basic management is available with easy access to advanced configuration using the partner solution.
  • Export to SIEM: Customers can now export all Security Center and partners’ alerts in CEF format to on-premise SIEM systems using Microsoft Azure Log Integration (preview)

Currently, to leverage this advanced level of integration, partner solutions must be deployed from Security Center, by following a recommendation. Partner packages that are deployed directly from the Azure Marketplace or through automation, are not yet supported. Security Center plans to add this support over the next year where partner solutions will be auto discovered and connected to Security Center, regardless of their mode of deployment.

Interested in learning more on Azure Security Center and its partner ecosystem integration?

13 Oct 21:46

Uwe Böhnhardts DNA war nicht an Peggys Skelett

by Moritz Tschermak

Vor gut zwei Stunden kamen die ersten Push- und Eil- und Agenturmeldungen rein: DNA-Spuren des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt sollen am Skelett von Peggy K. entdeckt worden sein:




Verständlicherweise berichteten so gut wie alle Medien und Nachrichtenagenturen. Die Hintergründe sind allerdings noch ziemlich unklar: Möglich, dass Böhnhardt etwas mit dem Tod der Neunjährigen, die 2001 verschwand und deren Knochen im vergangenen Juli von einem Pilzsammler gefunden wurden, zu tun hat. Aber ebenso möglich, dass es sich um einen Zufall handelt. In einer gemeinsamen Presseerklärung erklärten das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth, dass es „weiterer umfassender Ermittlungen in alle Richtungen“ bedürfe, „die derzeit geführt werden und ganz am Anfang stehen.“

Was in der Pressemitteilung jedenfalls nicht steht: Dass Böhnhardts DNA-Spuren am Skelett von Peggy entdeckt wurden. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken bestätigte uns gerade am Telefon, dass Böhnhardts DNA stattdessen bei Peggys Skelett gefunden wurde — sicher immer noch die ganzen Artikel wert, aber eben etwas anders, als ursprünglich von den meisten Medien vermeldet.

Die „dpa“ und andere Agenturen haben inzwischen „Berichtigungen“ rausgegeben. Und viele, aber nicht alle Onlineportale haben die Überschriften ihrer Artikel angepasst.

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13 Oct 20:48

Windows 10 (Mobile) Build 14946 im Fast Ring veröffentlicht

by Armin2208

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Es ist noch nicht einmal eine Woche vergangen und schon dürfen Insider im schnellen Ring erneut eine neue Windows Build testen. Diesmal trägt die neue Build die Versionsnummer 14946. In dem folgenden Changelog lassen sich einige, sehr erfreuliche Änderungen finden. Darunter einer der angekündigten Neuerungen für Continuum.

Gesten für präzise Touchpads können nun genauer eingestellt werden (PC)

In der letzten Build wurden einige Optimierungen an der Erkennung von Gesten vorgenommen. Nun geht Microsoft einen weiteren Schritt, und ermöglicht den Nutzern mehr Möglichkeiten zur Personalisierung. Unter Einstellungen -> Geräte -> Touchpad finden sich nun einen Abschnitt namens „Weitere Gesten“ . In diesem Abschnitt befinden sich einfache Anpassungsmöglichkeiten. Beispielsweise könnt ihr einstellen, was passieren soll, wenn ihr mit drei oder vier Fingern auf das Touchpad tippt. Auch Wischesten können für jeweils drei und vier Finger konfiguriert werden.

Nutzer, die jedoch weiter ins Detail gehen möchten, werden sich unter dem Menüpunkt „Erweiterte Gesten Konfiguration“ wohlfühlen, welcher am Ende der Touchpad Einstellungensseite zu finden ist.

Wie ihr am oberen Screenshot erkennen könnt, lassen sich so ziemlich alle Gesten für drei und vier Finger einstellen. Dabei könnt ihr zwischen verschiedenen Optionen wählen: nächster/vorheriger Song, Virtuelle Desktops erstellen/löschen, Fenster anheften.

Zudem wurde ein Fehler behoben, welcher dazu führte, dass das Scrollen mit dem Touchpad in der letzten Build zu empfindlich war. Damit wurden jedoch noch nicht alle Fehler ausgelöscht: In dieser Build kann Drag & Drop möglicherweise als Rechtsklick erkannt werden.

Zukunftsmusik: Anpassbare Tastatur-Shortcuts (PC)

Microsoft merkte in ihrem Blog Post an, dass Nutzer in den Einstellungen eine Option finden werden, welche sich „Anpassbare Tastenkürzel“ nennt. Dieser Menüpunkt ist noch nicht funktionstüchtig und uns wurde bis jetzt keinerlei Einblick gewährt. Jedoch wird dieser Menüpunkt schon bald seinen Weg in die Insider Builds finden. Was sich dahinter verbirgt, kann man nur vermuten. Wir hoffen jedoch, dass sich die systemeigenen Tastenkürzel anpassen lassen werden und man auch eigene hinzufügen kann.

Smartphone-Display kann nun bei der Nutzung von Continuum abgeschaltet werden (Mobile)

Continuum ist einer der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von Windows 10 Mobile. Diese Stärke möchte Microsoft mit Redstone 2 stark ausbauen, wie man bereits angekündigt hat. Nun lässt sich eine der angekündigten Neuerungen endlich testen. Während ihr an einem externen Bildschirm mit Continuum arbeitet, lässt sich euer Smartphone Display abschalten, ohne Einfluss auf eure Arbeit zu nehmen. Dadurch wird das einbrennen von Inhalten auf AMOLED-Bildschirmen verhindert und einiges an Akku kann gespart werden. Bislang war dies nicht möglich und daher haben sich Nutzer mit Apps oder Bildern geholfen, die einen schwarzen Displayinhalt darstellen.

Aktualisierte WLAN-Einstellungen (PC+Mobile)

In der PC-Version von Windows 10 lässt sich nun, ähnlich wie unter Mobile, eine Zeit einstellen, wann WLAN sich selbstständig aktivieren soll.

Diese Option wurde auch erneut in der mobilen Windows Version hinzugefügt, da diese in der letzten Build, bei der Migration des Menüpunktes in die neuen Einstellungen, nicht übernommen wurde. Zudem hat Microsoft die Standardeinstellung von „In einer Stunde“ auf „Manuell“ gesetzt, was für weniger Verwirrung sorgen sollte.

Möglichkeit, Autokorrektur zu entgehen (Mobile)

In den Wortvorschlägen wird nun als zweiter Punkt das ursprünglich eingetippte Wort angezeigt neben dem dick markierten verbesserten Vorschlag. Tippt ihr auf dieses, wird es automatisch zum Wörterbuch hinzugefügt.

Wörter können nun aus dem Wörterbuch entfernt werden (Mobile)

Die Tastatur von Windows 10 Mobile lernt durch das Schreibverhalten des Nutzers mit der Zeit viel mit. Zudem lassen sich auch Wörter manuell zum Wörterbuch hinzufügen. Falls ihr jedoch versehentlich ein Wort zu eurem Wörterbuch hinzugefügt habt, könnt ihr es ab dieser Build nun wieder daraus verbannen und müsst nicht mehr alle Begriffe löschen, die ihr zuvor gespeichert hattet. Dazu müsst ihr auf das Wort, welches ihr nicht mehr haben möchtet, tippen. Nun wird in den Wortvorschlägen das Wort mit einem minus (-) davor angezeigt. Tippt ihr auf diesen Eintrag, wird das Wort komplett aus dem Wörterbuch entfernt und nicht mehr vorgeschlagen.

Änderungen an automatischen Sicherungen (Mobile)

Sicherungen bieten euch die Möglichkeit, App-Dateien und Einstellungen auf OneDrive zu sichern und wiederherzustellen, falls ihr euer Smartphone einmal zurücksetzen müsst. Normalerweise wird ein Backup täglich erstellt, wenn euer Handy aufgeladen wird. Ab dieser Build wird ein Backup jedoch nur noch einmal pro Woche erstellt. Dies ist wohl eher für Nutzer gedacht, welche über eine langsame und limitierte Internetverbindung verfügen. Es ist jedoch etwas schade, dass dem Nutzer nicht die Entscheidung in die Hände gelegt wird.

Weitere Verbesserungen in der PC-Version:

  • Optionale Windows-Features, wie beispielsweise Hyper-V oder Bash, sollten nun nach einem Build Upgrade weiterhin installiert bleiben.
  • Mit dieser Build sollte es wieder Möglich sein, sich in Spielen einzuloggen, welche über eine Integration von Xbox Live verfügen.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Microsoft Edge in gewissen Situationen abstürzte. Nun sollte es nicht mehr nötig sein, zur Fehlerbehebung ein PowerShell Script auszuführen.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass das Scrollen mit Touchpads zu empfindlich war.
  • Fehler behoben, wodurch Explorer.exe nicht mehr abstürzen sollte, wenn große .MOV-Dateien geöffnet werden.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass das Netzerk-Symbol in der Taskleiste kontinuierlich das rote X anzeigte, obwohl eine Internetverbindung bestand.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass die Helligkeit automatisch verändert wurde, nachdem das Gerät aus dem Ruhezustand aufgeweckt wurde. Dabei zeigte das Action-Center einen falschen Wert an.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass die Sprachausgabe nicht die Alle-Apps-Liste oder Kacheln im Startmenü erfasste.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass im „Öffnen mit…“-Dialog zwei mal der Taschenrechner auftauchte, nachdem dieser ausgeführt wurde.

Weitere Verbesserungen in der Mobile-Version:

  • Wenn das Handy mit einem Windows-Computer verbunden ist, sollten Bilddateien nun deutlich schneller im Explorer dargestellt werden.
  • In der Sprachausgabe wird nun zuerst der App-Inhalt vorgelesen, danach die Optionen in der App-Bar.
  • Fehler behoben, der das Absenden von Textnachrichten verhinderte.
  • Videos, die ab dieser Build über WhatsApp empfangen wurden, sollten nun immer über ein Vorschaubild verfügen.
  • Fehler behoben, der dafür sorgte, dass der Ton von Videos, welche mit der Kamera-App aufgenommen wurden, manchmal leicht knisterte.

Bekannte Fehler in der PC-Version:

  • Wenn eine Drittanbieter Antivirus Software installiert ist, kann es dazu führen, dass Windows nicht in der Lage ist, vollständig auf diese Build upzugraden und deswegen zur vorherigen zurückkehrt.
  • Größere Spiele aus dem Windows Store, wie beispielsweise ReCore, Gears of War 4, Forza Horizon 3, Killer Instinct und Rise of the Tomb Raider, starten möglicherweise nicht mehr.

Bekannte Fehler in der Mobile-Version:

  • Falls ihr auf eurem Handy weitere Sprachpakete installiert habt, wird die Installation dieser fehlschlagen (Fehlermeldung: 0x80188319). Das entfernen von Sprachpaketen wird diesen Fehler nicht beseitigen. Das Gerät wird weiterhin versuchen, dass Sprachpaket herunterzuladen und zu installieren. Dieser Fehler wird in der nächsten Build behoben und es wird empfohlen, deswegen in den langsamen Ring zu wechseln.

Trotz eher magerer Liste bekannter Fehler, raten wir von der Installation von Updates aus dem schnellen Ring grundsätzlich ab. Diese können viele, unbekannte Fehler aufweisen und relativ unperformant und unzuverlässig laufen. Zudem kann es immer sein, dass die darauffolgenden Builds deutlich mehr Fehler aufweist.


(Bild-)Quelle: Windows Blog

Der Beitrag Windows 10 (Mobile) Build 14946 im Fast Ring veröffentlicht erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Oct 20:08

BMW 5er G30: Wallpaper-Motive für den Desktop-Hintergrund

by Benny

Der neue BMW 5er G30 wurde für die offiziellen Wallpaper-Motive herausgeputzt und ist nun endgültig bereit für den Desktop-Hintergrund. Wie üblich werden die kräftig nachbearbeiteten Fotos im Standard-Format 1600×1200 sowie im Widescreen-Seitenverhältnis mit einer Auflösung von 1920×1200 Pixel zum Download angeboten. In noch höherer Qualität stehen die gezeigten Motive leider nicht zur Verfügung.

Die insgesamt zwölf Wallpaper-Motive zeigen den BMW 5er 2017 in erster Linie als silbernen 540i mit M Sportpaket, nur auf einer Aufnahme ist die Limousine auch ohne M Paket abgebildet. Ein spannendes Detail offenbart sich beim Blick in den Innenraum, denn die bisherigen Fotos zeigten den 5er offenbar stets ohne Lenkradheizung – der für das beliebte Komfort-Feature nötige Knopf befindet sich nun nicht mehr seitlich an der Lenksäulen-Verkleidung, sondern zumindest im Fall des M Sportlenkrads unterhalb des Lenkrad-Pralltopfs auf der mittleren Strebe.

BMW-5series-sedan-imagesandvideos-1920x1200-08

Abgesehen von diesem Detail bieten die BMW 5er G30 Wallpaper keine Überraschungen, setzen die Limousine aber gut in Szene und lassen das Design bestmöglich zur Geltung kommen. Die Preise für den neuen 5er beginnen in Deutschland bei 45.200 Euro, ein gut ausgestattetes und kräftig motorisiertes Exemplar wie der gezeigte 540i mit M Sportpaket kann allerdings problemlos über 70.000 Euro kosten.

In Deutschland wird der neue BMW 5er G30 im Februar 2017 seinen Marktstart feiern, in den folgenden Monaten wird die Motorenpalette Stück für Stück ergänzt und so auch für einen reduzierten Grundpreis sorgen. Noch im Sommer nächsten Jahres wird außerdem der BMW 5er Touring G31 auf den Markt kommen, der für die europäischen Märkte sogar noch etwas wichtiger als die Limousine sein dürfte.

BMW 5er G30 Wallpaper in 1920 x 1200

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BMW 5er G30 Wallpaper in 1600 x 1200:

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13 Oct 20:08

Surface Hub Gets the Windows 10 Anniversary Update

by Paul Thurrott
Surface Hub Get the Windows 10 Anniversary Update

Back in July, we knew that Microsoft would be staging the rollout of the Windows 10 Anniversary Update across different platforms. But I hadn't realized that Surface Hub would need to wait this long for the Anniversary Update.

The post Surface Hub Gets the Windows 10 Anniversary Update appeared first on Thurrott.com.

13 Oct 20:07

Gemeinschaftsschulen: Wunsch und Wirklichkeit

by ZEIT ONLINE: Schule - Katharina Schmitz
Bildungsexperten und Eltern glauben an die Vorteile des individuellen und gemeinsamen Lernens. In der Praxis sind aber viele Schüler damit überfordert.
13 Oct 20:07

New Yorker Polizei (NYPD) setzt ab nächsten Sommer auf Windows 10 Mobile

by Albert Jelica

HP Elite x3 Test Front Display

Ein sehr prominenter Microsoft-Kunde, der auf das mobile Betriebssystem der Redmonder setzt, ist die Polizei in New York, auch bekannt als das NYPD. Die Behörde besitzt insgesamt 36.000 Windows Phones und pro Tag sind 5.500 Smartphones im Einsatz.

Durch den Einsatz von Smartphones im Dienst konnte die Polizei in New York eine 12 Prozent höhere Reaktionszeit bei Einsätzen verzeichnen. Gewählt hat man das mobile Betriebssystem aufgrund der höheren Sicherheit und der leichteren Integration in bestehende Unternehmensinfrastrukturen. Im Einsatz befinden sich derzeit Lumia 640 XL und Lumia 830-Smartphones, welche noch mit Windows Phone 8.1 laufen.

Im Sommer des nächsten Jahres plant die Behörde ein Upgrade der Geräte und zwar soll ein Smartphone mit Windows 10 zum Einsatz kommen. Um welches Gerät es sich konkret dabei handelt, ist jedoch derzeit nicht klar. Derzeit befindet sich das Gerät im internen Test.

Microsoft Lumia, HP Elite x3 oder ein neues Smartphone?

Außerdem spannend ist, auf welches Gerät das NYPD in Zukunft setzen will. Allzu viel Auswahl bietet Microsoft schließlich nicht, zumindest nicht, wenn es aktuelle Hardware sein soll. Das Lumia 650, 950 und 950 XL wären jedenfalls denkbare Upgrades. Fraglich ist aber, ob ein Unternehmen noch in diese Geräte investieren will, da sie bereits seit September nicht mehr produziert werden. Auch HP hat nun aber ein Pferd ins Rennen geschickt mit dem Elite x3, welches genau für den Einsatz im Unternehmen ausgelegt ist. Als großer Kunde haben Unternehmen aber auch sehr oft Einblick in noch nicht vorgestellte Produkte und womöglich ist es auch ein Gerät, welches bislang noch gar nicht präsentiert wurde. Denkbar wäre beispielsweise auch, dass das Alcatel Idol 4S mit Windows 10 Mobile getestet wird, da dieses Smartphone immerhin auch in den USA angeboten werden wird.


Quelle: CNet

Der Beitrag New Yorker Polizei (NYPD) setzt ab nächsten Sommer auf Windows 10 Mobile erschien zuerst auf WindowsArea.de.

13 Oct 20:06

Tech Tip Thursday: Displaying text columns in tool tips

Back in May we added the ability to show custom tool tips in reports to Power BI Desktop, but by default tooltips display the count of a column. What happens if you want to display the text instead? Microsoft Senior Program Manager Charles Sterling has you covered in a short step-by-step guide.
13 Oct 18:20

Beruf: So funktionieren flexible Arbeitsmodelle wirklich

by ZEIT ONLINE: Beruf - Larissa Schwedes
Einstimmige Entscheidungen. Selbstbestimmtes Gehalt. Freitags immer frei. Aber wie toll ist so ein lockeres Jobleben tatsächlich? Drei Agenturen im Realitätscheck
13 Oct 17:52

Simpler Azure Management Libraries for Java - Beta 3

by Asir Selvasingh

Beta 3 adds support for the following Azure services and features

  • Virtual machine scale sets
  • Load balancers
  • Parallel creation of virtual machines and other resources
  • Virtual machine extensions
  • Key vault and
  • Batch

https://github.com/azure/azure-sdk-for-java

In July, we announced a developer preview of the new, simplified Azure management libraries for Java. Our goal is to improve the developer experience by providing a higher-level, object-oriented API, optimized for readability and writability. Thank you for trying the libraries and providing us with plenty of useful feedback.

Create a Virtual Machine Scale Set

You can create a virtual machine scale set instance by using another define() … create() method chain.

VirtualMachineScaleSet virtualMachineScaleSet = azure.virtualMachineScaleSets()
    .define(vmssName)
    .withRegion(Region.US_EAST)
    .withExistingResourceGroup(rgName)
    .withSku(VirtualMachineScaleSetSkuTypes.STANDARD_D3_V2)
    .withExistingPrimaryNetworkSubnet(network, "Front-end")
    .withPrimaryInternetFacingLoadBalancer(loadBalancer)
    .withPrimaryInternetFacingLoadBalancerBackends(backendPoolName)
    .withPrimaryInternetFacingLoadBalancerInboundNatPools(natPool50XXto22)
    .withoutPrimaryInternalLoadBalancer()
    .withPopularLinuxImage(KnownLinuxVirtualMachineImage.UBUNTU_SERVER_16_04_LTS)
    .withRootUserName(userName)
    .withSsh(sshKey)
    .withNewStorageAccount(storageAccountName1)
    .withNewStorageAccount(storageAccountName2)
    .withCapacity(2)
    .create();

Create a Network Load Balancer

You can create a network load balancer instance by using another define() … create() method chain.

LoadBalancerloadBalancer=azure.loadBalancers().define(loadBalancerName)
	.withRegion(Region.US_EAST)
	.withExistingResourceGroup(rgName)
	.definePublicFrontend(frontendName)
		.withExistingPublicIpAddress(publicIpAddress)
		.attach()
	
	// Add a backend pool for HTTP
	.defineBackend(backendPoolName)
		.attach()
	
	// Add a probe for HTTP
	.defineHttpProbe(httpProbe)
		.withRequestPath("/")
		.withPort(80)
		.attach()
	
	// Add a load balancing rule that uses the above backend and probe
	.defineLoadBalancingRule(httpLoadBalancingRule)
		.withProtocol(TransportProtocol.TCP)
		.withFrontend(frontendName)
		.withFrontendPort(80)
		.withProbe(httpProbe)
		.withBackend(backendPoolName)
	       .attach()
	
	// Add a NAT pool to enable direct VM connectivity for
	//  SSH to port 22
	.defineInboundNatPool(natPool50XXto22)
		.withProtocol(TransportProtocol.TCP)
		.withFrontend(frontendName)
		.withFrontendPortRange(5000,5099)
		.withBackendPort(22)
		.attach()
	.create();

Sample Code

You can find plenty of sample code that illustrates management scenarios in Azure Virtual Machines, Virtual Machine Scale Sets, Storage, Networking, Resource Manager, Key Vault and Batch …

Service Management

Virtual Machines

Virtual Machines - parallel execution

Virtual Machine Scale Sets

Storage

Network

Resource Groups

Key Vault

Batch

Give it a try

You can run the samples above or go straight to our GitHub repo. Give it a try and let us know what do you think (via e-mail or comments below), particularly -

  • Usability and effectiveness of the new management libraries for Java?
  • What Azure services you would like to see supported soon?
  • What additional scenarios should be illustrated as sample code?

The next preview version of the Azure Management Libraries for Java is a work in-progress. We will be adding support for more Azure services and tweaking the API over the next few months.

You can find plenty of additional info about Java on Azure at http://azure.com/java.

13 Oct 17:48

Durfte der Verdächtige verschnürt werden?

by Udo Vetter

Momentant wird gerade in sozialen Netzwerken eifrig diskutiert, ob die Festnahme des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr rechtmäßig war. Oder ob sich die syrischen Staatsbürger, die ihren Landsmann verschnürten und ihn der Polizei übergaben, sich strafbar gemacht haben. Zum Beispiel wegen Nötigung und Freiheitsberaubung.

Rechtsgrundlage für die Festnahme ist das sogenannte Jedermanns-Recht in § 127 Strafprozessordnung:

Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtig ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.

Auch wenn die Vorschrift etwas antiquiert formuliert ist, kann man die hier wichtigen Voraussetzungen relativ gut herausarbeiten. Zunächst mal ist erforderlich, dass „jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt ist“. Man braucht gar nicht die Frage zu überlegen, ob hier überhaupt eine „frische Tat“ vorlag. Darüber könnte man sicher diskutieren, auch wenn man letztlich davon ausgehen kann. Bei den heutigen Terrorismus-Delikten handelt es sich um Dauerstraftaten und sogenannte Unternehmensdelikte. Bei denen ist die Strarfbarkeit – gerade bei Sprengstoffbeteiligung – unglaublich weit nach vorne ins Vorbereitungsstadium verlagert.

In jedem Fall war Dschaber al-Bakr auf Grund eines konkreten Tatverdachts jedenfalls „verfolgt“ – wie sich ja schon an dem Fahndungsaufruf der sächsischen Polizei zeigt, der bei seiner Festnahme schon lange in der Welt war. Für eine Verfolgung im Sinne dieser Alternative des Gesetzes reicht es aus, wenn die Verfolger aktiv werden, nachdem sie sich aufgrund konkreter Anhaltspunkte zum Einschreiten veranlasst sehen. Eine „frische Tat“ im engeren Sinne braucht man dafür also gerade nicht.

Das Festnahmerecht greift laut dem Gesetz ein, wenn der Betreffende „der Flucht verdächtig“ ist. An einer Flucht wird man kaum zweifeln können. Den Wanrschuss, den Beamte auf ihn abgegeben haben, dürfte al-Bakr ja kaum überhört haben.

Wer nach dem Festnahmerecht handelt, genießt dadurch allerdings keinen Freibrief. Gewalt ist nur zulässig, wie sie nötig und verhältnismäßig ist. Es gibt diverse Urteile, die eine kurzzeitige Freiheitsberaubung und insbesondere eine Fesselung für zulässig halten. Es spricht also viel dafür, dass die Syrer mit ihrem Zugriff juristisch nichts falsch gemacht haben.

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13 Oct 17:47

Druckerpatronen: HP erlaubt wieder Tinte von Drittanbietern

by ZEIT ONLINE: Internet - Ingo Pakalski
Ein Firmware-Update für HP-Drucker macht die nachträglich und heimlich eingeführte Blockade von Fremdpatronen rückgängig. Betroffene müssen aber selbst aktiv werden.
13 Oct 17:46

Windows 10 build 14946 for PC and Mobile is live for Fast Ring Insiders

by Daniel Rubino

Today, Microsoft is releasing 14946 to Windows Insiders on the Fast Ring. The release is for both PC and Mobile, which is a nice realignment that had been missing for the last few weeks.

The big improvements for PC including more customizations for devices with a Precision Touch Pad, including more options for gestures.

13 Oct 16:58

Gezinkte Primzahlen ermöglichen Hintertüren in Verschlüsselung

Gezinkte Primzahlen ermöglichen Hintertüren in Verschlüsselung

Ein Forscherteam hat aufgezeigt, dass man durch geschickte Konstruktion einer Primzahl eine Hintertür in Verschlüsselungsverfahren einbauen kann. Nicht auszuschließen, dass dies bei etablierten Verfahren längst passiert ist.

13 Oct 16:58

The Password Paradox: What’s With Our Risky Online Behavior?

by Lauren VanDam

We all have that one bad habit that we just can’t seem to break, even when we know it’s really not good for us. How often do you drive without being distracted by the radio, a snack or the buzz of a text message? It probably happens more often than it should. Well, it seems we’ve got the same “cognitive dissonance” when it comes to our passwords, too.

In reviewing the responses to our Psychology of Passwords survey, we found that cognitive dissonance – the psychological conflict that happens when you do something contrary to your beliefs, ideas or values – applies to our password practices, too. You know it’s bad for you, but you continue to do it anyway: We call this the Password Paradox.

Our data shows that most of us are well aware of what makes a password secure:

twittergraph_1

But even though we know what good passwords look like, we’re still not following through on these strategies to protect our online accounts. In fact, we’re using personal information to create passwords – initials, friends or family names were the most common (47%), followed by significant dates and numbers (42%), pet names (26%) and birthdays (21%). Because this information can be so easy to find – through quick searches online or even through casual acquaintances – using these details makes your accounts highly susceptible to hacking.

The Password Paradox also applies to password reuse. Reusing passwords across accounts is one of the most common ways a hacker can gain access to your personal information. When major breaches happen, hackers can try the same usernames and passwords on other websites. It’s an easy ticket to hack into other accounts. When asked if reusing passwords across accounts was risky, an astounding 91% of those surveyed responded yes, but two-thirds of them said they continue to reuse passwords anyway.

It seems there are many factors driving this behavior and reinforcing this paradox. So much more of our lives are taking place online, which means we need to remember more passwords for a growing number of accounts. Inevitably, password fatigue sets in. It’s not that we’re not informed. 75% of respondents indicated that they consider themselves aware of password best practices. But we continue to implement poor password practices because it’s just too hard to keep up and we want an easier way.

Thankfully, there are a few simple steps to help you avoid using (and reusing!) easy-to-crack passwords. First, use passphrases to create a strong password. Then, use a password manager like LastPass to securely store your passwords, so you only need to remember one strong master password. With National Cybersecurity Awareness Month in full swing, it’s a great time to work on breaking these bad online habits.

To learn more about the Psychology of Passwords research, download our executive report.

13 Oct 16:58

Gutachter zweifeln an EU-Plänen für kostenfreies Roaming

Gutachter zweifeln an EU-Plänen für kostenfreies Roaming Die europäische Regulierungsstelle Berec kommt zu dem Schluss, dass Mobilfunk-Nutzern im Zweifel höhere Inlandspreise und schmalere Flatrate-Pakete drohen.
13 Oct 16:57

Unternehmensberatung: Originelle Lösungen? Fragt mich!

by ZEIT ONLINE: Campus - Anja Reiter
Für 400 Euro am Tag beraten Studenten Führungskräfte. Ihre originellen Lösungen sind gefragt. Machen die Junior Enterprises den verkopften Profis Konkurrenz?
13 Oct 16:57

The future of workplace productivity

by Office Team
13 Oct 16:57

Customer data—walking the line between helpful innovation and invasion of privacy

by Office 365 Team

Everyone is worried about privacy these days. More information about you exists in more places today than ever before in history.

Collecting and using customer data is not a bad thing. Organizations need that data to deliver products and services customers want. The issue is where to draw the line between using customer data to deliver helpful new capabilities and invading customer privacy. The October 11 episode of Modern Workplace provided guidance on how organizations can manage these tricky policy decisions.

Hillery Nye, chief privacy officer at Glympse, explained how the startup company made a very conscious decision to not collect data that it could have easily gathered from its real-time location sharing app. The company collects customer data and uses it for very specific purposes, but it never stores that data. The company may have given up some opportunities to monetize its customer data, but Nye feels that the company gains even more by being a responsible corporate citizen and establishing a reputation for privacy. She discussed how a company’s brand is affected by its privacy policies, and how organizations can better align their privacy policies with their business strategy.

Jules Polonetsky, CEO of the Future of Privacy Forum—a think tank and advocacy group focused on data privacy issues—explained that companies need to understand what customer data they have, where it is located, what rules apply to it and who has access to it. Then they need to develop privacy standards that align with their business goals and customer expectations. Polonetsky helped draw a distinction between security and privacy. “Security is about making sure the people who aren’t authorized to have data don’t get it. Privacy is about the people who are authorized to have the information…and what you do with it once you are allowed to have it.”

What can you do to stay secure and ensure privacy? Microsoft has developed the Secure Productive Enterprise, an offering that brings together the latest, most advanced technologies for security as well as management, collaboration and analytics. On this episode, we demonstrated some of the key security capabilities across the three products of the Secure Productive Enterprise: Office 365, Enterprise Mobility & Security and Windows 10.

Watch now to learn tips on managing privacy, such as:

  • Place someone in charge of privacy.
  • Align your privacy policies with your business strategy.
  • Implement clear rules to maintain privacy standards.
  • Know your partners and how they use data.
  • Understand that there’s too much risk to ignore international privacy regulations, even if you are not a huge organization.

And tune in on November 15, 2016, at 8 a.m. PST to watch “Solving the Generational Divide: How to create cohesive teams.”

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13 Oct 16:57

Yammer bolsters security and compliance with new auditing and reporting capabilities

by Office 365 Team

Yammer is designed to connect people and teams across your organization so they can work more effectively together, while also meeting your organization’s security and compliance needs. Having visibility and control over your data within the cloud services you use—whether user actions, object activities or access points—is a critical part of IT compliance and security. We’re pleased to announce we are rolling out new auditing and reporting capabilities for Yammer, powered by the Office 365 Management Activity API and the Office 365 Security & Compliance Center.

These new capabilities provide a new level of visibility for IT and builds on our announcement earlier this year that Yammer is now covered by the Office 365 Trust Center. As part of the Office 365 Trust Center, Yammer complies with international and regional standards such as the Office 365 Data Processing Agreement with European Union Model Clauses (DPA with EUMC), Health Insurance Portability and Accountability Office 365 Business Associate Agreement (HIPAA BAA), ISO 27001, ISO 27018, Section 508 for web accessibility, and SSAE 16 SOC 2 report. We also recently announced an update to the Yammer apps for iOS and Android that allows IT administrators to protect their corporate data using mobile application management (MAM) controls in Microsoft Intune.

Auditing and reporting across various user and admin activities

The Office 365 Management Activity API is a RESTful API that already provides visibility into user and admin transactions across SharePoint Online, Exchange Online and Azure Active Directory. The Office 365 Security & Compliance Center aggregates these transactions into a single searchable log. Today, we’re pleased to announce our plans to include Yammer user and admin transactions in both the Office 365 Management Activity API and the Office 365 Security & Compliance Center.

More than 25 different Yammer operations spanning five categories will be made available for auditing:

  • Users—including activating a user, suspending a user and deleting a user.
  • Groups—including creating a group, adding a member to a group and deleting a group.
  • Files—including creating a file, viewing a file and deleting a file.
  • Admins—including exporting data, triggering private content mode and forcing all users to log out.
  • Network settings—including changing network usage policy and changing data retention policy.

This support article has the complete list of operations available.

Using the Office 365 Management Activity API to audit Yammer data

To get to the Yammer reports, open the Security & Compliance Center from the Office 365 Admin Center, then click the Search & investigation tab and select Audit log search. Currently, audit history is retained for 90 days, and admins can export results to a CSV file for additional reporting in Excel.

Yammer operations and details can be viewed through the Office 365 Security & Compliance Center.

Find more information on using the audit log reports here, from getting started to understanding all that is audited.

Applications can also consume audit data using the Office 365 Management API. The API provides a consistent schema across all activity logs and allows organizations and ISVs to integrate Office 365 audit data into their security and compliance monitoring and reporting solutions.

To learn more about the API all up and the Yammer specifics, visit the following:

Control on your terms with cross application security and compliance

Organizations want a collaboration platform that gives them the right level of control, compliance, privacy and security. Because Yammer is part of Office 365, IT departments can easily manage user access and controls and ensure that corporate data is private, secure and compliant. These new capabilities will roll out to Office 365 commercial customers over the coming weeks. More information about auditing and reporting in Yammer can be found in the support article.

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13 Oct 16:39

Pech für Fußgänger: Selbstfahrender Mercedes soll im Zweifel immer den Fahrer schützen

by Kim Rixecker

Wie sollen sich autonome Fahrzeuge verhalten, wenn ein Unfall unvermeidlich wird? Der Sicherheitschef von Daimler hat eine klare Antwort auf die komplexe Frage.

Autonomes Fahren: Was machen selbstfahrende Autos in einer ausweglosen Situation?

Das Zeitalter der vollständig autonomen Fahrzeuge steht vor der Tür. Das wirft auch einige komplexe ethisch-moralische Fragen auf. Die drängendsten davon: Wie soll sich ein autonomes Fahrzeug verhalten, wenn eine Kollision unvermeidlich ist? Darf ein Computer entscheiden, wer in einer ausweglosen Situation sterben muss? Und wenn ja, nach welchen Kriterien?

Wissenschaftler, Philosophen und Rechtsexperten setzen sich derzeit mit genau diesen Fragen auseinander. Seit dem 30. September 2016 beschäftigt sich in Deutschland sogar eine Ethikkommission mit dieser Thematik. Anscheinend hält jedoch nicht jeder diese Fragen für so komplex. Zu dieser Gruppe zählt wohl auch Christoph von Hugo, der Abteilungsleiter für aktive Sicherheit bei der Daimler AG. Er erklärte in einem Interview mit der britischen Auto Express, dass ein autonomes Fahrzeug im Zweifelsfall immer den Fahrer schützen sollte.

Moralisches Dilemma: Wie sollen sich autonomes Fahrzeuge verhalten, wenn es keinen wirklich guten Ausweg gibt? (Foto: Shutterstock)
Moralisches Dilemma: Wie sollen sich autonomes Fahrzeuge verhalten, wenn es keinen wirklich guten Ausweg gibt? (Foto: Shutterstock)

Gute Nachrichten für Mercedes-Benz-Fahrer – weniger gute für Passanten

Von Hugo argumentiert, dass Situationen, in denen auf jeden Fall mindestens eine Person zu schaden kommt, sehr komplex seien. Daher sei es der sichere Weg, den Fahrer zu schützen. Denn nur hier könne auch garantiert werden, dass die Person tatsächlich heil aus der Sache herauskomme. Allerdings ließ er das britische Automagazin auch wissen, dass er solche Grenzfälle grundsätzlich für sehr unwahrscheinlich halte und sie in einer Welt von vollautomatisierten Fahrzeugen so gut wie nie vorkommen dürften. Oberste Priorität bei der Entwicklung autonomer Fahrsysteme sei es letztlich, solche Situationen von vornherein zu vermeiden.

Damit hat von Hugo sicherlich recht. Immerhin können autonome Fahrzeuge mit der entsprechenden Technik deutlich mehr sehen als Menschen. Außerdem könnten sie sich untereinander austauschen und so noch besser vor möglichen Gefahren gewappnet sein. Seine Aussage lässt sich aber auch als ein Argument dafür sehen, dass wir solcherlei Fragen letztlich eben nicht den Autobauern überlassen sollten. Denn die werden in erster Linie ihren Kunden verpflichtet sein, auch wenn autonome Fahrzeuge im schlimmsten Fall auch Einfluss auf das Leben von unbeteiligten Dritten haben.

Ebenfalls interessant: Das Dilemma der Automatisierung oder: Eine Maschine kann man nicht ins Gefängnis stecken.

via www.theregister.co.uk

13 Oct 16:38

Elektroautopflicht: Die dümmsten Kälber…

Praktisch heißt das: Die bisherige Antriebstechnik mit Verbrennungsmotoren soll dann verboten werden. Für ein Land, dessen wichtigste verbliebene Industrie die Automobilbranche ist, eine erstaunliche Direktive. Man könnte es auch Selbstmord aus Angst vorm Tod nennen.

Nach der Energiewende will das Allparteien-Konglomerat offenbar die von den Grünen schon lange betriebene "Verkehrswende" ins Werk setzen. Nach der nächsten Bundestagswahl wird diese Partei mit großer Wahrscheinlichkeit an einer wie auch immer gearteten Bundesregierung beteiligt sein. Und der jetzige Beschluss ist ein Vorgeschmack darauf, wie gut die handelnden Personen mittlerweile auf dem Gesetzgeber-Klavier spielen. Richtig erschreckend ist aber etwas anderes: Das Schweigen der Automobilindustrie. Die ist mittlerweile durch den Diesel-Skandal weitgehend mit sich selbst beschäftigt und offenbar völlig enteiert, wenn es darum geht einer wildgewordenen Politik laut und deutlich zu widersprechen. In sofern ist der Zeitpunkt für diesen Vorstoß kein Zufall.

Die Herrschaften in der Autoindustrie glauben wohl, die Sache durch vertrauliche Lobbyarbeit im Hinterzimmer vom Tisch zu kriegen. Wenn sie sich da mal nicht täuschen. Das haben schon andere vor Ihnen gedacht, etwa die Gentechnik-, Atom- oder Fracking-Branche. Beide sind in Deuschland Vergangenheit. Besichtigen lässt sich die Folge solcher Appeasement-Politik gegenüber Ideologen aber auch bei den großen Energieversorgern. Einstmals stolze Unternehmen wie RWE oder Eon schliddern mittlerweile als Schatten ihrer selbst am Bankrott entlang, entlassen tausende von Leuten, greifen Subventionen ab und werden wohl früher oder später unter einen staatlichen Schutzschirm schlüpfen, ergo verstaatlicht.

So soll es offenbar auch mit Deutschlands Automobilindustrie von statten gehen. Das ist ein Problem für viele hundert tausende Arbeitsplätze, nicht aber für Ideologen, denen das Individual-Fortbewegungsmittel Auto schon lange ein Doirn im Auge ist. Wobei eines den Herrschaften im Bundesrat klar sein sollte: Ein deutsches Kraftwerk kann nicht davon laufen. Eine deutsche Automobilfabrik jedoch schon. Aber sie braucht es gar nicht: Es stehen schon Dutzende Zweigwerke etwa in China, man muss nur die Produktion hochfahren. Shanghai statt Wolfsburg geht auf Knopfdruck.

Politiker glauben hier auch mal wieder, schlauer zu sein als der Markt. Der sagt aber: Elektroautos sind im Moment, wenn überhaupt noch nicht einmal mit Subventionen in nennenswerten Stückzahlen zu verkaufen. Und wenn sie mal so weit entwickelt sind, dass sie mit den jetztigen Verbrennungsmotoren konkurrieren können, dann werden die Leute ganz von selbst auf das bessere System umsteigen. Dafür brauchen sie aber keine Grünen Verbots-Apostel.

Einstweilen ist das Elektroauto jedoch nicht nur eine ökonomisch, sondern auch eine ökologisch fragwürdige Veranstaltung. „In Deutschland dominieren Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Das wird noch etliche Jahre so bleiben. Dementsprechend ‚schmutzig‘ bleibt der Ladestrom für E-Autos – unabhängig davon, ob man einen Ökostrom-Tarif abschließt“, schreibt heute der Tagesspiegel in einem hellsichtigen Beitrag, „in einer kompletten Lebenszeit-Analyse kommt das Heidelberger Umwelt- und Prognose-Institut daher zu dem Schluss, dass bei durchschnittlicher Nutzung E-Autos pro Personenkilometer nur unwesentlich weniger CO2 ausstoßen als Benziner und Diesel.“ Aber das ist noch nicht alles: „Vor allem beim Feinstaub sieht es trübe aus für die Elektro-Flitzer. Da diese bei der Herstellung mehr Ressourcen erfordern als gewöhnliche Pkw, bleibt unterm Strich das paradoxe Fazit: Je mehr ich fahre, desto ‚grüner‘ wird der E-Wagen im Vergleich zum herkömmlichen Fahrzeug.“

Es gibt übrigens auch wenig Erfahrungen darüber, wie lange so eine teure und schwere Elektroauto-Batterie überhaupt hällt. Fünf Jahre? Zehn Jahre? Wie viel Energie bei der Produktion von Batterien verbraucht wird, ist ebenfalls nicht ganz klar, sie erfolgt meist in China (Die Hersteller von Solarpanels lassen grüssen). Und das bisschen Restauto produziert man dann sinnvollerweise gleich nebenan ebenfalls in China. Bekanntermaßen ist dort der Anteil an Kohlestrom recht hoch, es werden im Wochentakt neue Kohlekraftwerke hochgezogen. Deutschland wird die Arbeitsplätze der Automobilindustrie also mitsamt der Abgase nach China exportieren. Einfach irre.

Übernommen von ACHGUT hier

 

 

13 Oct 16:35

Probalistic Constellation Shaping: Nokia will Datenratenrekord über Seekabel aufgestellt haben

Mit Probalistic Constellation Shaping (PCS) will Alcatel-Lucent Submarine Networks einen Rekord über eine Glasfaser eines Seekabels aufgestellt haben. Zuvor war die Telekom an einem Test dazu beteiligt. (Seekabel, Nokia)
13 Oct 16:33

IFPL: USB Typ C kommt in Flugzeugsitze

USB-C-Buchsen wird es wohl bald auch in Flugzeugen geben. Zumindest ist IFPL für den Einsatz von USB Typ C vorbereitet. Die Buchsenkomponenten vertragen zudem weit mehr Einsteckvorgänge als vom USB Implementers Forum vorgesehen ist. (USB Typ C, PC-Hardware)
13 Oct 16:31

Verfassungsgericht stoppt Volksbegehren „Rettet den Volksentscheid“

Klare Ansage des Verfassungsgerichts: Es gibt eine Grenze für Volksiniativen. Sonst geriete die Demokratie in Gefahr.
13 Oct 16:31

The Ultimate GPU Buyer's Guide

by Rich Edmonds

It's not rocket science, but purchasing a GPU can be a rather daunting task. Here's our buyer's guide to help you make the perfect choice.

Should you wish to not only work but play on your PC, you'll need to look at investing in a capable GPU. The Graphics Processing Unit is responsible for rendering everything you see on-screen, as well as taking workloads off the CPU when working through calculations. The last thing you want to do when purchasing a new GPU is to waste your money on an old one or one that's not powerful enough to do what you need.

13 Oct 16:27

Den Anschluss verpasst: Warum ist Siri eigentlich so blöd?

by Kim Rixecker

Siri hat uns die Ära der sprachgesteuerten digitalen Assistenten gebracht. Heute sind es jedoch Firmen wie Google oder Amazon, die zeigen, was technisch damit machbar ist.

5 Jahre Siri: Die einstige Innovation wirkt heute altbacken

Am 14. Oktober 2011, also morgen vor genau fünf Jahren, kam das iPhone 4s auf den Markt. Als Betriebssystem kam erstmals iOS 5 zum Einsatz und damit die erste Version der Software, die die digitale Assistentin Siri mit an Bord hatte. Per Sprachbefehl Termine planen, Mails abrufen oder aktuelle Informationen erhalten: Das alles war damals eine Revolution, denn die Technik erreichte dank Apple zum ersten Mal den Massenmarkt.

Heute, fünf Jahre später, ist Siri längst nicht mehr nur auf das iPhone beschränkt. Siri findet sich auf dem iPad, der Apple Watch, AppleTV und seit macOS Sierra erstmals sogar auf dem Mac. Aber erfüllt sie heute noch unsere Erwartungen? Nein, sagt der bekannte US-amerikanische Technologie-Journalist Walt Mossberg in seiner Kolumne. Und selbst hartgesottene Apple-Fanboys werden ihm kaum widersprechen können.

Mit macOS Sierra kommt Siri endlich auch auf den Mac: Doch interessiert das heute wirklich noch jemanden? (Screenshot: Apple)
Mit macOS Sierra kommt Siri endlich auch auf den Mac: Doch interessiert das heute wirklich noch jemanden? (Screenshot: Apple)

Vom Google Assistant bis Amazons Alexa: Die Konkurrenz zieht an Siri vorbei

An der eigentlichen Spracherkennung von Siri gibt es im Grunde nicht viel auszusetzen. Weniger überzeugend ist aber, was Siri mit dem verstandenen Befehl macht. Hier hat selbst Google Now deutlich die Nase vorne. Das sollte Apple zu denken geben, denn mit dem Google Assistant hat das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View bereits die nächste Evolutionsstufe der digitalen Assistenzsysteme vorgestellt.

Gleichzeitig zeigt Amazon mit seinem Echo-Boxen, wie sich ein rein sprachbasiertes System in unseren Alltag integrieren lässt. Perfekt mag keines der verfügbaren Systeme sein, aber Apples Konkurrenten zeigen zum jetzigen Zeitpunkt deutlich mehr Innovationskraft. Geht die derzeitige Entwicklung so weiter, könnten sie Apple endgültig abhängen. Allerdings hat Apple erst im August 2016 wieder ein KI-Startup übernommen. Das ließe sich immerhin als Indiz dafür deuten, dass sich der Computerkonzern der Schwächen von Siri bewusst ist und versucht, doch noch den Anschluss zu bekommen.

Ebenfalls interessant: Marktforscher: Lautsprecher-Assistenten wie Amazon Echo werden zum Milliardengeschäft.