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08 May 16:22

DSGVO: EU ändert das Gesetz noch einmal kurz vor dem Stichtag

Am 25. Mai tritt mit der DSGVO ein neues Datenschutzrecht in Kraft. Jetzt hat der Europäische Rat noch mal einige Änderungen veröffentlicht. Und die betreffen in einem Detail jeden, der Newsletter und Mailings verschickt.

Wer aktuell in der deutschen Digital-Business-Szene unterwegs ist, hat den Eindruck, dass es nur noch ein Thema gibt: die DSGVO, jene fünf Buchstaben, die gefühlt mehr Berater beschäftigen, als es Firmen gibt, die beraten werden wollen. Jetzt, wenige Wochen vor Inkrafttreten des Regelwerks gibt es noch einmal Veränderungen im Detail, die beispielsweise all jene betreffen, die Newsletter versenden oder Kundendaten für Mailings erheben. Vor einigen Tagen hat der Europäische Rat ein Corrigendum veröffentlicht, eine 386 Seiten starke Ergänzung und Klarstellung zur Datenschutzgrundverordnung. Immerhin ist die Korrekturen in allen EU-Amtssprachen, sodass nur rund 17 Seiten (ab Seite 47) uns betreffen

Das DSGVO-Corrigendum bringt eine Überraschung

Eigentlich dient ein solches ergänzendes Werk meist der Klarstellung – falsche Seitenverweise, Rechtschreibfehler, gegebenenfalls auch missverständliche Formulierungen. In diesem speziellen Fall ist aber auch eine Formulierung dabei, die durchaus viele Unternehmen nochmal zum Handeln zwingt. Datenschutzexperte Carlo Piltz hat die Änderungen analysiert und herausgefunden, dass durchaus das eine oder andere über reine Vertipper und Verweisfehler hinausgeht. So heißt es beispielsweise ursprünglich in Art. 25 Abs. 2 S. 1: „Der Verantwortliche trifft geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, die sicherstellen, dass durch Voreinstellung grundsätzlich nur personenbezogene Daten, deren Verarbeitung für den jeweiligen bestimmten Verarbeitungszweck erforderlich ist, verarbeitet werden“. In der Berichtigung wird das Wort „grundsätzlich“ entfernt, was in der Juristerei durchaus weitreichende Auswirkungen haben kann. „Grundsätzlich“ heißt nämlich, dass es auch Ausnahmen gibt, die von dem Grundsatz abweichen können.

Für den Versand einer Kunden-E-Mail oder auch eines Newsletters ist in der Praxis eigentlich nur die E-Mail-Adresse selbst erforderlich, wenn man nicht die Rechtsauffassung vertritt, dass eine individuelle Anrede oder Ansprache des Kunden zu einem solchen Schreiben gehört. Doch selbst dann wäre das Speichern weiterer Daten wie Adresse oder Telefonnummer untersagt. Auch die Anpassung an Alter oder Geschlecht bei der Auswahl von Produkten wäre ein solcher Punkt, der dadurch nicht mehr so einfach möglich wird.

Damit darf also in Zukunft nur noch die E-Mail-Adresse selbst abgefragt werden – in der anderen Variante hätte man wenigstens noch weitere Daten auf freiwilliger Basis abfragen dürfen. Mit etwas Galgenhumor könnte man sagen, dass bei vielen anderen Angaben ohnehin schon ein hoher Anteil an Fake-Daten verwendet wurde, aber das ist hier nicht der Punkt. Diese unumstößliche Beschränkung durch das entfallene „grundsätzlich“ wird viele Onlinehändler, aber auch andere Unternehmen, die Kunden ansprechen, vor neue Probleme stellen.

Und eine solche Maßnahme so spät zu kommunizieren und zu konkretisieren, trägt nicht dazu bei, dass die Unternehmen möglichst frühzeitig mit der Umsetzung beginnen, wie das ja eigentlich vorgesehen war. In den letzten Wochen häufen sich die mehr oder weniger fundierten Studien, die hervorheben, wie viele Unternehmen noch nicht oder nicht ausreichend auf das neue Gesetzeswerk vorbereitet sind.

DSGVO: Nicht verrückt machen lassen, aber damit beschäftigen

Vorbereitet haben dürfte sich aber die Armada der Abmahnanwälte, der die DSGVO in den kommenden Monaten einträgliche Geschäfte garantieren wird. Quasi ein Geschäft mit der Angst: Entweder man zahlt vorher für eine entsprechende Beratung oder Versicherung oder man wird ab Ende Mai mit unliebsamer Post rechnen müssen. Auch wenn hier nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird, und auch wenn nicht jedes kleine Startup befürchten muss, gleich in Grund und Boden geklagt zu werden, ist die DSGVO ein Thema, das jeden betrifft, der als Unternehmen mit der Verarbeitung und Nutzung von Daten zu tun hat.

Übrigens sind hier ausnahmsweise mal alle Unternehmen – vom millionenschweren Konzern bis zum kleinen Startup oder Freiberufler gleichermaßen betroffen. Nur mit dem Unterschied, dass größere Unternehmen für soetwas die Kanzlei ihres Vertrauens haben oder das Ganze gleich an die Rechtsabteilung weitergeben können.

Mehr Infos gibt’s in unserem Leitfaden zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), den du hier bestellen kannst.

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08 May 16:22

Running an Azure runbook on a System hybrid worker

by Jos

Azure Runbooks are usually run in the cloud (on an automatically assigned ‘Microsoft’ host) or on a Hybrid Worker Group.

Hybrid Worker Groups consist of 1 or more machines, but there are also ‘System hybrid workers’, which are machines monitored by OMS. If you want to execute a Powershell script directly on a specific System hybrid worker, or on a specific group member of a worker group, you can use Powershell and specify the host instead of the group:

Start-AzureRmAutomationRunbook -Name “RunbookName” -RunOn hybridWorkerName -AutomationAccountName “automationaccount” -ResourceGroupName “resourcegroup”

If you try this on a System Hybrid Worker, you’ll get an error on the device itself and in the runbook results:

“Invalid Runbook xxx Authenticode signature status – NotSigned”.

This can be ‘fixed’ by setting the following registry key to ‘False’:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\HybridRunbookWorker\GuidOfYourWorker\EnableSignatureValidation

Et voila, the runbook runs nicely. I do not recommend disabling this key in production, this article is purely to share knowledge, and if someone knows how to do this without disabling this key, I’d love to hear it!

08 May 16:21

Öko-Imperia­lismus in Nord­amerika und der Welt

by Chris Frey

Der Lunch wurde von Amy Ridenour, damals Präsidentin des National Center for Public Policy Research ausgerichtet. Viele dieser Leute, die zu sehr einflussreichen Sprechern gegen den AGW-Betrug wurden, traf ich zum ersten Mal. Marc Morano steckte mitten in Arbeiten für Senator James Inhofe, einen der wenigen Politiker, die sich nicht dem Betrug angeschlossen hatten. Seit Beginn seiner Arbeit für Senator Inhofe rief er seine sehr erfolgreiche Website Climate Depot ins Leben. Eine weitere Persönlichkeit, Paul Driessen, stellte sich mir vor und übergab mir eine Ausgabe seines damals gerade erschienen Buches Eco-Imperialism.

Die Scheinheiligkeit, dass die entwickelten Nationen fossile Treibstoffe verbrauche, um Länge und Qualität des Lebens ihrer Bürger zu verbessern, während sie anderen Nationen diese Gelegenheit verwehren, ist ungeheuerlich. Es wird aber noch schlimmer, weil wir genau wissen, dass die Entwicklung, gegen welche die Umweltaktivisten so schwer zu Felde ziehen, der beste Weg ist, den Bevölkerungszuwachs zu stoppen nebst der drückenden Probleme desselben. Ich habe zum demographic transition genannten Thema etwas geschrieben. Diese Scheinheiligkeit zieht sich durch sämtliche Maßnahmen seitens der Umweltaktivisten, erfreuen sie sich doch höchster Lebensstandards, während sie anderen predigen, in Armut zu leben.

Dies stand auch im Mittelpunkt beim Verbot von FCKWs. Unsere Nahrungsmittel waren mittels Kühlung viel länger haltbar. Jetzt dürfen wir FCKWs nicht mehr verwenden, weil wir beschlossen haben, dass sie die Umwelt schädigen. Indien und China steigerten diese Scheinheiligkeit in Opposition zum Montreal-Protokoll, einem Vorläufer des Kyoto-Protokolls, welches jüngst durch das Paris-Abkommen ersetzt worden ist. Premierminister Modi war einer der ersten Führer in der Welt, der eine Bresche in diese von den Umweltaktivisten praktizierte Scheinheiligkeit trieb. Er wies darauf hin, dass in seinem Lande Menschen verhungern, welche anderweitig gerettet werden könnten. Die Wahrheit ist, dass Kohle Milliarden Menschen vor dem Hungertod und Unterernährung errettet hat, während sich ihre Lebensqualität in jeder Hinsicht deutlich verbesserte. In jedem Land leben die Menschen heute länger und sind gesünder als jemals zuvor. Wie man so schön kryptisch sagt, als Mozart in meinem Alter war, war er bereits 44 Jahre tot.

Alles hiervon und auch die Absicht dieses Beitrags wurde ausgelöst durch einen Artikel, welcher in Kanada erschienen war. Darin ging es um die Klage einiger Ureinwohner. Diese sagten, sie seien von einer Umwelt- und Ökologie-Politik betroffen, ohne dass man sie konsultiert habe, was sie dazu dachten und was zu ihren kulturellen Belangen passte. Viele wollten Ressourcen auf ihrem Land entwickeln, aber die meisten Landgebiete der Ureinwohner sind unter Kontrolle der kanadischen Regierung. Sie sind Opfer genau des Öko-Imperialismus‘, den Driessen so treffend beschrieben hat. Aber natürlich kommt das nicht überraschend, sind die Ureinwohner doch die ,Verlierer‘ des Imperialismus‘. Tatsächlich geht es ihnen schlechter denn je, weil sie weiterhin unter kolonialem Imperialismus leben mussten, während man anderen Ländern ihre Freiheit gegeben hat.

Eine Klage seitens der Ureinwohner wurde in Manitoba gegen Manitoba Hydro eingereicht, ein Erfüllungsgehilfe der Regierungs-Organisation, welche die gesamte Energieerzeugung und -verteilung in der Provinz kontrolliert. Fast die gesamte Energie vor allem in den zentralen Gebieten der Provinz wird durch Wasserkraft erzeugt. Der Abfluss erfolgt nordwärts in die Hudson Bay. Die Ureinwohner machten geltend, dass ihre traditionelle Kultur durch die Entwicklung der Wasserkraft in der gesamten Provinz zerstört werde. Ihr Zorn wurde größtenteils durch das Buch As Long as The Rivers Run ausgelöst, in welchem definiert wird, was darin „Wasserkraft-Gemeinden“ [Hydro communities] genannt wird. In dem Buch wurde beschrieben, dass es in diesen Gemeinden Vergewaltigungen, Alkoholismus, Drogenprobleme und hohe Kriminalität gebe und dass das Schulsystem gescheitert ist. Hydro stimmte einer Untersuchung zu, und die Ureinwohner baten mich, den Vorsitz bei dieser Untersuchung zu übernehmen.

Ich rief ein Komitee ins Leben mit einem Historiker, einem Ökonom und einem Rechtsanwalt. Ich stimmte dem Ansinnen zu unter der Bedingung, dass nicht die Auswirkung auf ihren traditionellen Lebensstiel Gegenstand der Untersuchung ist, sondern wie sich ihr historischer Lebensstiel mit der Zeit geändert hat. Tradition kann das sein, was man gestern gemacht hat, und was wir wissen müssen ist, wie sich die Ureinwohner an all diese Änderungen angepasst haben und mit ihnen umgegangen sind.

Als Erstes rekonstruierte ich die Klima- und Umweltveränderungen vom Jahr 900 bis zur Gegenwart. Dieses Datum wurde mit Bedacht gewählt, markiert es doch den Beginn der Mittelalterlichen Warmzeit (MWP) und der Einwanderung der ersten Stämme der Ureinwohner (Cree, Ojibwyan und Chipewyan) in das Gebiet. Danach erkundeten und maßen wir die Auswirkungen aller großen kulturellen Änderungen, welche beispielsweise die Ankunft der Europäer, der Pelzhandel sowie politische und juristische Änderungen mit sich brachten. Sie konnten mit all diesen Änderungen mehr oder weniger erfolgreich umgehen – mit einer Ausnahme.

Im Jahre 1870 wurde der Staat Kanada gegründet, und das britische Nordamerika-Gesetz [the British North America (BNA) Act] löste alle zuvor bestehenden Einrichtungen ab einschließlich der riesigen Besitzungen und der Kontrolle der Hudson Bay Company HBC darüber. Teil des BNA war The Indian Act, und das allein machte die Gebiete der Ureinwohner zu Kolonien innerhalb von Kanada. Man steckte alle Ureinwohner in Reservate. Die Regierung versprach, alle grundlegenden Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen einschließlich Bildung und Gesundheitsvorsorge. Falls man sich von den Auswirkungen der 148 Jahre Regierungs-Fürsorge überzeugen möchte, besuche man ein Reservat der Ureinwohner.

In unseren Studien konnten wir keinerlei anthropologische Standard-Termini finden, welche zum Verhalten dieser Menschen passten. Zentraler Punkt für ihr Überleben war ihre Fähigkeit zu wandern. Das war in keiner Weise eine normale Migration. Sie blieben in einem Gebiet, solange sie sich dort ernähren konnten, dann zogen sie weiter in ein Gebiet, das sie nach Informationen und Wissen erkundet hatten. Es war nichts vorbestimmt, außer die Anpassung an die natürlichen Zyklen. Während sie vordergründig an ihrer traditionellen Lebensweise festhielten, war es ein psychologischer Tiefschlag, ihnen zwangsweise das Recht der Wanderungen zu nehmen, den sie nicht überleben konnten.

Die Behauptung hinsichtlich „Hydro-Gemeinden“ war das, was wir eine point-of-impact-Studie nannten. Nachdem sie die Probleme erkannt hatten, machten sie geltend, dass diese die Folge der Hydro-Entwicklung waren. Wir schauten in die Historie und stellten fest, das alle Probleme bereits bestanden, bevor die Wasserkraft Einzug hielt. Der Gedanke, dass die Ureinwohner nicht für Entwicklung und Innovationen offen waren, ist falsch, wie schon Olive Dickason in ihrem Buch Canada’s First Nation erklärte. Sie hatten Kontrolle über die ersten 100 Jahre des Pelzhandels.

Vor einigen Jahren trug ich auf einer Konferenz von Pelzhändlern in Sun Peaks in British Columbia vor. Hauptredner war ein Mitglied der Ureinwohner aus Manitoba, welcher als Minister für Northern Affairs nominiert war. Er sprach über seine kürzliche Reise nach Europa, wo er die europäische Scheinheiligkeit beklagte. Er erklärte ihnen, dass sie zunächst den Pelzhandel und die Waldwirtschaft schufen und alles jetzt zum Stillstand bringen, nur weil sie von Umweltaktivisten drangsaliert wurden, welche keinerlei Beweise als Stütze für ihre Forderungen erbrachten. Interessant bei dieser Geschichte war, dass all dies in den Bereich der Regierung fallen sollte, aber die haben ihre Bevölkerung nicht geschützt. Das bedeutet, dass die Ureinwohner Opfer des Öko-Imperialismus‘ sind.

Denkt man über all dies im Zusammenhang mit jüngsten Klagen der Ureinwohner über Öko-Imperialismus und Anti-Entwicklung nach, erkannte ich, dass wir uns in negativer Weise fortschrittlich entwickelt hatten. Inzwischen ist die gesamte weltweite Mittelklasse zum Opfer des Öko-Imperialismus‘ geworden, weil die Anwendung der Begriffe Umweltaktivismus und Klimawandel dazu verwendet wurde, Macht und Kontrolle über das Leben der meisten Menschen zu erlangen seitens einer Minderheiten-Machtelite.

Imperialismus und jede andere Form von Macht und Kontrolle fußen auf dem Glauben, dass wir wissen, was gut für euch ist, also werden wir das als Rechtfertigung heranziehen, um euch unseren Willen und unsere Art aufzuzwingen. Schon vor Jahrzehnten sagte H. L. Mencken:

Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nichts weiter als eine Verschleierung des Drangs, die Menschheit zu steuern. Es ist die Macht, nach welcher alle Messias‘ wirklich trachten – nicht die Gelegenheit zu dienen. Das gilt sogar für die Pius-Bruderschaft, welche ihre Prinzipien offensiv nach außen trägt.

Es ist immer eine nicht vorhandene Bedrohung, die kolportiert wird, um die Ausübung von Macht und Kontrolle zu rechtfertigen. Globale Erwärmung war eine Grenzen durchdringende Bedrohung, welche zu managen es jeder Einzelnation unmöglich machte. Nach fünf Tagen mit Maurice Strong von den UN, wo er die Bedrohung erzeugte und gleich auch die Lösung anbot, fasste Elaine Dewar seine Absichten so zusammen:

Strong nutzte die UN als Plattform, um eine globale Umweltkrise loszutreten, zusammen mit der Agenda der Weltregierung.

Er war damit so erfolgreich, dass die Mittelklasse seitdem fortwährend unter der Fuchtel des Öko-Imperialismus‘ stand. Im Falle des originalen, aus Europa stammenden Imperialismus‘ vor allem des Britischen Empires, wurde er gestützt durch Wachstum und die Presse. Die einzige Information für die britischen Bürger wurde von einer Zeitung vermittelt, der Times. Schon Edmund Burke (1729 bis 1797) erkannte die Macht der Presse, als er sagte:

Es gibt drei Teile im Parlament, aber auf der Reporter-Tribüne dort drüben sitzt der vierte Teil, der bedeutender ist als alle drei anderen zusammen (sic).

Die heutige Presse hat nichts darüber berichtet, dass die Menschen, die in jenen Reservaten gegen Pipelines und Entwicklung demonstrieren, organisiert sind und von der Tides Foundation für ihren Protest bezahlt werden (hier):

Tides zahlte insgesamt 35 Millionen US-Dollar im Zeitraum 2009 bis 2015 an fast 100 Anti-Pipeline-Gruppen. Ohne all dieses Geld von Tide gäbe es keine gut organisierten Proteste gegen Pipeline-Projekte.

In der Toronto Sun liest man:

Eine linksradikale Lobbygruppe in San Francisco überwies 55.000 Dollar auf das Bankkonto eines Indianerhäuptlings im nördlichen Alberta als Gegenleistung für seine Proteste gegen die Erschließung von Ölsanden.

Die Tides Foundation ist eine Schöpfung des Milliardärs George Soros, welcher sein Geld mit der Zerstörung nationaler Ökonomien macht. Er ist Mitglied im Club of Rome CoR, welcher auf dem Anwesen von David Rockefeller in Italien im Jahre 1968 ins Leben gerufen worden war, zusammen mit einem Vorläufer in Gestalt eines anderen Mitglieds, Maurice Strong vom IPCC. Man beachte die Ironie dahinter: Diese Herrschaften machen ihr Geld mit Kapitalismus und verwenden dieses Geld dann dazu, mittels des Betruges der globalen Erwärmung die Mittelklasse zu versklaven.

Die UN-Foundation wurde gegründet durch das Prominente CoR-Mitglied Ted Turner. Er zahlte eine Milliarde Dollar, um die Umweltaktivitäten der UN zu unterstützen. Ein bedeutender Anteil dieses Geldes war vorgesehen für „speziell den Klimawandel ansprechende Programme“ sowie zur Finanzierung des IPCC.

Die UN-Foundation rief dann die Global Leadership for Climate Action ins Leben, welche so beschrieben wird:

Global Leadership for Climate Action GLCA ist eine gemeinsame Initiative der UN-Foundation und des Club of Madrid. Dessen Ziel ist es, „ein Rahmenwerk zu entwerfen für ein neues erzwingbares internationales Abkommen bzgl. Klimawandel“. Die GLCA hat das Recht, Berichte und Zustandsbeschreibungen des IPCC zu editieren und stellt „technische Expertise zu den Implikationen und zur Kommunikation innerhalb der Klimawandel-Wissenschaft“ zur Verfügung. Mehr als zwei Drittel der GLCA-Mitglieder sind auch Mitglied im CoR, darunter: George Soros, Ted Turner, Timothy Wirth, Gro Harlem Brundtland, Mary Robinson, Sir Crispin Tickle, Kim Campbell, Wangari Maathai, Petra Roman und Richard Lagos. Und nun frage ich mich, durch was George Soros und Ted Turner qualifiziert sind, um technische Ratschläge bzgl. der Klimawissenschaft zu erteilen!

Die meisten dieser Namen waren den Personen bekannt, die ich im Monocle traf. Es müssen noch mehr Menschen auf sie aufmerksam werden und auf das, was sie der Mehrheit der Mittelklasse in jeder einzelnen Nation im Namen des Öko-Imperialismus‘ antaten.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/04/26/eco-imperialism-in-north-america-and-the-world/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

08 May 16:21

NASA successfully tests Kilopower reactor

by Claire Maden
Kilopower on the moon - 48The National Aeronautics and Space Administration yesterday announced the successful testing of a uranium-fuelled Stirling engine for use in possible future missions to Mars. Testing of the Kilopower reactor - which could be used to provide power to missions to the Moon, Mars and beyond - began at NASA's Nevada National Security Site in November 2017 and was completed in March.
08 May 16:21

Überwachung in China: Firmen messen Gehirnaktivitäten von Mitarbeitern

Effizienz und Produktivität steigern – das steckt angeblich hinter der Messung von Gehirnaktivitäten chinesischer Arbeiter, keine Überwachung. Eine KI wertet die erhobenen Daten aus.

China hatte zuletzt bei westlichen Datenschützern für Stirnrunzeln gesorgt. Denn der Staat arbeitet an einem Überwachungssystem, das es in sich hat. Dazu gehören Videoüberwachung und Gesichtserkennung im öffentlichen Raum, die Auswertung über populäre Dienste gesammelter Daten sowie ein Bonitätssystem, das tugendhaftes Verhalten belohnt. Jetzt setzen chinesische Firmen sowie das Militär zusätzlich auf Technologie zur Überwachung von Gehirnaktivitäten, wie die South China Morning Post berichtet.

Überwachung von Stimmungen: KI ordnet Pausen an

Demnach werden in Helme und Mützen eingebaute Sensoren dazu verwendet, Emotionen von Fabrikarbeitern, Soldaten sowie Lokfahrern zu messen. Die Daten werden anschließend von einer künstlichen Intelligenz (KI) ausgewertet. Die KI soll etwa über das Anpassen von Dauer und Frequenz von Pausen dazu beitragen, die Effizienz und Produktivität sowie die Sicherheit in den Unternehmen zu steigern. Sollte ein Lokfahrer einschlafen, würde er zum Beispiel durch einen Warnton geweckt werden.

Aber auch außergewöhnliche Stimmungen, Depressionen, Angst oder Wut sollen erkannt werden. Damit wiederum sollen stabile soziale Verhältnisse in den Betrieben und bei den Soldaten gewährleistet werden. Die hinter mehreren solcher Projekte stehende Psychologin Jin Jia erklärte, dass unausgeglichene oder überlastete Arbeiter ihre Kollegen in Gefahr bringen könnten.

Mehrere Firmen hätten nach eigenen Angaben schon deutliche Gewinnsteigerungen verbucht, seit sie die Gehirnaktivitäten ihrer Mitarbeiter messen, schreibt die South China Morning Post. Ganz ohne Bedenken lief die Einführung aber nicht ab. Laut Jin hätten viele der Arbeiter befürchtet, dass man ihre Gedanken lesen wolle. Jetzt würden sie die Helme aber problemlos tragen.

„Der Verkauf von Facebook-Daten ist schon schlimm genug.“

Kritischere Psychologen warnen aber vor einer neuen Qualität der Überwachung, wie es bei der Futurezone heißt. Die Technologie müsse eingeschränkt werden. Bisher diene sie lediglich dazu, Unternehmen mehr Profit zu bringen. Die Arbeiter hätten wenig Chancen, sich dagegen zu wehren, so die Kritik. Außerdem würde durch die Überwachung von Gehirnaktivitäten ein möglicher Datenmissbrauch auf eine ganz neue Ebene gehoben, sagte der Psychologe Qiao Zhian mit Verweis auf den aktuellen Facebook-Datenskandal.

Mehr zum Thema:

08 May 16:21

Heute ist der Tag der Pressefreiheit!

by Admin

Zum heutigen Tag der Pressefreiheit wird die Praxis dazu an vielen Orten dieser Welt mit Recht beklagt. Diese Art der Einschränkung von freier Meinungsäußerung, und in Folge davon versuchte und manchmal erfolgte Meinungsbildung kenne ich (84) noch aus dem Hitlerismus und Sowjet-Zonen-Kommunismus. Aber diese Praxis ist von gestern. Es geschah damals  hier in Deutschland während verhältnismäßig kurzer Zeitepochen. Heute bedient man sich anderer Methoden, die viel mehr Zeit erfordern und auf Gestapo und Stasi verzichten können, und: sie sind „nachhaltig“, wobei diese Leervokabel in diesem Zusammenhang erst- und einmalig ihren Sinn erfüllt.

 

Heute gibt es stattdessen den virtuellen, rhetorischen, medialen Pranger, der mit unzähligen, jahrelangen Wiederholungen von (demagogischen) Wortkombinationen, entsprechendem Framing und euphemistischen Redewendungen daherkommt, aber auch sehr oft nur mit simplen Weglassungen, es entstehen dadurch beim Publikum Wissenslücken, was wegen des phonetischen Wortklanges den Begriff „Lügenpresse“ hat entstehen lassen.

 

Gewiß: diese Reaktionen passieren erst dann, wenn vorher Kritisches gesagt wurde. Gewiß: das darf man sagen. Aber was ist die Reaktion?

Ein Dauer-bashing in allen Kanälen wird losgetreten oder entsteht. Pamphlet übertrifft Pamphlet – eine Inflation leerer Worthülsen: Populist, Rechtsextremist, ewig Gestriger, nicht weltoffen, bunt statt braun, Menschenverachter, Nazi, Hetzer, Rassist, Klimaleugner und-und-und.

Heute heißt die Methode „Perfidie“ (in Bayern würde man sagen „hinterfotzig“) in allen Schattierungen. „Lächerlich-machung“ gehört auch dazu.

 

Das Thema „Klima“ ist ein gutes Beispiel: Dauerwiederholungen: „klima-schädliches CO2“; 2°-Ziel,  Klimakatastrophe usw… alles physikalisch unhaltbare Aussagen, die aber gewaltige Kosten für den Bürger nach sich ziehen. Zum Fenster raus. Und: die Pressefreiheit, dann die Freiheit insgesamt sind in Gefahr.

Kurz: es wird die Karriere oder der Ruf von wirklichen Experten und/oder Multiplikatoren ruiniert; nicht mehr Leib und Leben zwar; aber in einer Wohlstandsgesellschaft ist das hoch wirksam.

 

Oder: ich kenne einen Fall, über den auch der renommierte Journalist Günter Ederer berichtete, in dem eine Person in einem Nachbarstaat Asyl bekam, weil in Deutschland ein Prozesse lief, in dem diese Person eine Werbeaussage über Solarthermie als Schwindel entlarvte – und daraufhin juristisch so beschossen wurde, daß dieser Person keine andere Wahl blieb als die Flucht. Hierüber wäre eine bundesweite, lang anhaltende Berichtertattung Pflicht. War aber nicht.

 

Oder: eine Promotion zum Thema „Problematik zur Feststellbarkeit/Messgenauigkeit einer mittleren Erdtemperatur“. Diese fertige Promotion wurde unter fadenscheinigsten und unanständigsten Gründen verhindert. Man informiere sich hierzu bei „Europäisches Institut für Klima und Energie“. Auch dieser Skandal gehört ausführlich berichtet und beleuchtet – ist aber nicht.

 

Oder: ich selbst wurde auf einer Veranstaltung der Uni Dortmund zum Thema „Fakes in der Wissenschaft“ rüde daran gehindert, einen Diskussionsbeitrag zu geben, sofort in dem Moment, als ich öffentlich das Wort „Klima“ ausgesprochen hatte. Mir wurde quasi das Mikrophon aus der Hand gerissen.

 

Oder recherchieren Sie, was z.B. der Medienwissenschaftler Prof. Bolz, oder die Journalisten Herr Tichy, Herr Herles, Peter Hahne, die Moderatorin E. Hermann mit ihrer geradezu unglaublichen Geschichte, V. Lengsfeld und viele, viele andere Experten mehr, zur Pressefreiheit zu sagen haben. Machen Sie sowas imer wieder fair zum Thema, denn genau das fehlt!

Sie als Journalisten könnten sich für die Pressefreiheit verdient machen.

 

Was nochmal das leidliche Thema „Klima“ angeht: lesen Sie bitte nachfolgenden Link eingehend und machen daraus eine Serie, wenn Ihnen wirklich was an der Wahrheit gelegen sein sollte.

Verschweigen ist keine Wahrheit.

 

 

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/05/02/aktuelle-warmzeit-klimavariabilitaet-oder-klimawandel/#comment-194675

 

freundliche Grüße

Jürgen Roesicke, Dipl-Ing.

Mikrobiologische Verfahrenstechnik

Industrielle Mikrobiologie

Tönnisweg 19

44359 Dortmund

Fon: 0231 350098

08 May 16:20

NASA completes full-power tests of small, portable nuclear reactor

08 May 16:20

Announcing Windows 10 Insider Preview Build 17661

by Dona Sarkar and Brandon LeBlanc

Hello Windows Insiders!

Today, we are releasing Windows 10 Insider Preview Build 17661 (RS5) to Windows Insiders in the Fast ring in addition to those who opted in to Skip Ahead. Going forward, Insiders in the Fast ring and in Skip Ahead will receive the same RS5 builds.

What’s new in Build 17661

A modern snipping experience

Today we’re taking the first step toward converging our snipping experiences. The new modern snipping experience is here to help you effortlessly capture and annotate what you see on your screen. While working on this we’ve been carefully going over all your feedback about taking screenshots in Windows – you’ll find the flow and tools are optimized for sharing and make communicating visually with others quick and easy.

Originally introduced as part of the Windows Ink Workspace, Screen Sketch is now its own app which comes with a variety of benefits including that it can now be updated via the Microsoft Store.

What to expect once you update to this build:

Screen Sketch is now an app! Originally introduced as part of the Windows Ink Workspace, this comes with a variety of benefits, including that it can now be updated via the Microsoft Store, it will now show up in the list when you press Alt + tab, you can set the window size to be your preference if you like multitasking, and it even supports multiple windows (and tabs, thanks to Sets!).

Easy snipping is only a single step away. One of the loudest things we heard is that you want to be able to quickly snip & share a screenshot, and we’re making it happen! WIN + Shift + S will now bring up a snipping toolbar – snip a rectangle, something a bit more freeform, or full screen and it will go straight to your clipboard. If that’s all you need, you can take it from there. Want more, though? Immediately after taking a snip you’ll now get a notification that will take you and your snip to the Screen Sketch app where you can annotate and share away!

Immediately after taking a snip you’ll now get a notification that will take you and your snip to the Screen Sketch app where you can annotate and share away!

ALT-TEXT: Immediately after taking a snip you’ll now get a notification that will take you and your snip to the Screen Sketch app where you can annotate and share away!

But wait, there’s more! Is the WIN + Shift + S keyboard shortcut too long to remember? Guess what! We’ve added easy entry options for every input modality:

  • Just click the pen tail button. If you have a pen, go into Pen & Windows Ink Settings – you’ll find Screen Snipping is now an option for single click. This will launch you directly into our snipping experience:

Pen & Windows Ink Settings, showing click once to open Screen Snipping

  • Press Print Screen. You heard it right, just one button! It’s not enabled by default – go to Keyboard Settings – you’ll see a new option that says “Use the Print Screen key to launch screen snipping”. Opening Settings and searching for “print screen” will take you to the right page.
  • Press the quick action button in Action Center. Called “Screen snip” – it should be there as soon as you upgrade, but if not you can always enable it via Notifications & Actions Settings.

We’re looking for feedback! Tell us what you want to see next via the Feedback Hub under Apps > Screen Sketch – just click the ellipsis in the Screen Sketch app and it will take you straight there.

NOTE: After installing this build, please check the Microsoft Store for Screen Sketch app updates. You will need an updated version to receive the ability to crop screenshots.

Continuing the Sets Experiment

For the last few weeks, we have made the Sets experiment available to all Windows Insiders who have opted in to Skip Ahead. Now that the Fast ring and Skip Ahead are merging back together and will be receiving the same RS5 builds, we are going to continue with the controlled study just like we did back in December. This means that not all Insiders will see Sets. Insiders who were opted into Skip Ahead who had Sets previously will continue to have Sets. However, unlike the controlled study we did in December, the large majority of Insiders in the Fast ring will see Sets and a smaller group won’t.

More Fluent Design: Introducing acrylic in Task View

We’ve heard you like acrylic! We like it too – when you update to this build you’ll find that the entire Task View background now has a soft blur effect.

Task View and Timeline now has the soft blue effect called acrylic.

Windows Security improvements

Windows Defender Security Center is now called Windows Security. You can still get to the app in all the usual ways – simply ask Cortana to open Windows Security or interact with the taskbar icon. Windows Security lets you manage all your security needs, including Windows Defender Antivirus and Windows Defender Firewall.

We’re also bringing some changes to how we present threats and actions that need your attention, and we’re continuing to refine that over the coming months.

Focus assist improvements when gaming

Now Focus assist will turn on automatically when you’re playing any full screen game. No more interruptions when you’re crushing it. This behavior should be turned on automatically, but you can always check by going to Settings > System > Focus assist and ensuring the “When I’m playing a game” automatic rule is enabled.

Continuing our Sound Settings migration

Consolidating our settings experiences is an ongoing priority for us. We started our work moving Sound settings to Settings with the Windows 10 April 2018 Update, and we’re happy to announce the next piece of that with today’s flight. Device properties has now been integrated into Settings – just click on the links in Sound Settings and you’ll find a new page where you can name your device and select your preferred spatial audio format.

: Device properties page in Settings. Speakers have bene renamed to be “Jen’s awesome speakers”

Taking the Microsoft Pinyin and Wubi IMEs to the next level

Do you write in Chinese (Simplified)? We’re updating the Microsoft Pinyin IME! We’ve been focusing on addressing your performance, reliability and compatibility feedback. You’ll also notice a number of other improvements, including:

Design improvements – a new logo (for the Microsoft Pinyin IME), new IME toolbar, and dark theme support!

The new logo, new IME toolbar, and an example of the candidate pane in dark theme showing results for nihao.

An updated context menu. We’ve added a bunch of options to the IME mode indicator’s context menu in the taskbar, so you can quickly access the things you need.

Screenshot of the context menu that appears when you right click the mode indicator. Includes options such as send feedback, emoji, user defined phrases, and more.

The IME now uses the same UX for Expressive Input as other languages. You can bring it up by clicking the emoji button in the IME toolbar, or use the Emoji Panel hotkeys (WIN + period (.) or WIN + semicolon (;)). You can browse between Emoji, Kaomoji, and Symbol input when Chinese (Simplified) is the active locale.

The emoji panel, showing emoji page, kaomoji page, and symbols page.

We’d love to hear what you think of this new experience – this link will take you to the Feedback Hub where you can share your thoughts.

Improving HEIC support

We announced support for the High Efficiency Image File Format (HEIF) in Windows 10 Insider Preview Build 17623. We are happy to announce that in build 17661 you can now rotate HEIF-format images in File Explorer, and edit metadata, such as “Date taken”.

The new functionality requires the latest version of the HEIF package. The latest version will be installed automatically be the Store. If automatic updates are disabled you can download the HEIF package manually using this link.

HEIF files use the HEVC video codec to compress the image into approximately half the size of JPEG. If your Windows PC does not already have the HEVC video codec, it can be purchased from the Windows Store using this link.

To rotate a HEIF image file, simply right-click on it in File Explorer and select “Rotate right” or “Rotate left” from the menu. “Date taken” and other properties can be edited by clicking on “Properties” and selecting the “Details” tab.

Please stay tuned for additional functionality related to the HEIF file format in future Windows 10 Insider Preview builds!

Showing File Explorer and Properties dialog, having added properties to a .heic file.

General changes, improvements, and fixes for PC

  • We’ve made a number of improvements to how Narrator communicates the use of Sets – for example, Narrator will now inform you of the tabs by reading information such as Tab # N of M as you open and move between tabs. If you’re a Narrator user, please take a moment to try out Sets with today’s build and share feedback about the experience.
  • When you clean install or do a PC refresh, you’ll find that the Out of Box Experience for setting up your PC now includes a page for enabling activity history sync, which will help you continue what you were doing, even when you switch devices.
  • We’ve adjusted how you access skin tones in the Emoji Panel – you’ll now see a row of skin tone colors to select from when people emoji are in view.
  • We fixed an issue where using arrow and Page Up / Page Down keys didn’t work to scroll webpages in Microsoft Edge.
  • We fixed an issue resulting in the mouse cursor becoming invisible when hovering over certain UI elements and text fields in the last two flights.
  • We fixed an issue resulting in the mouse cursor not animating correctly in the last two flights.
  • We fixed an issue resulting in the Game Bar not appearing for some Insiders after pressing WIN+G.
  • When you hover over the Windows icon in the taskbar, a tooltip will now appear for Start.
  • We’ve updated the design of the handwriting panel so that the delete button is now a top level button. The button to switch languages is now under the “…” menu.
  • If you go to Pen & Windows Ink Settings, you’ll find a new option that allows your pen to behave like a mouse instead of scrolling or panning the screen.

 Known issues

  • Certain notifications from Action Center may cause regular Explorer.exe crashes. We’re working to get this fixed in the next flight.
  • VPN may not be working after updating to this build. To get VPN working again, delete the %ProgramData%\Microsoft\Network\Connections\pbk* directories. Check if the VPN profile you need shows up already and if not, reinstall the appropriate VPN client app you need.
  • After updating to this build and installing the latest app updates from the Microsoft Store, when you log in to additional user accounts on the PC there may be missing apps. You can run the following PowerShell script when logged in to users with missing apps on your PC to fix the issue: Get-AppXPackage *WindowsStore* -AllUsers | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register “$($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml”}
  • On resuming from sleep, the desktop may be momentarily visible before the Lock screen displays as expected.
  • When Movies & TV user denies access to its videos library (through the “Let Movies & TV access your videos library?” popup window or through Windows privacy settings), Movies & TV crashes when the user navigates to the “Personal” tab.
  • We’re aware of an issue that causes Narrator to read extra text when invoking Alt + Tab, and we’re working on a fix.
  • If you complete the setup for a Windows Mixed Reality headset on this build, the headset will remain black until it is unplugged and reconnected to the PC.
  • [ADDED] If your PC appears stuck at “Preparing to install…” somewhere between the 80%-100% – please be patient and wait up to 30 minutes for this stage to complete.

Known issues for Sets & Office

  • Sets UX for Office Win32 desktop apps is not final.  The experience will be refined over time based on feedback.
  • The top of some Win32 desktop app windows may appear slightly underneath the tab bar when created maximized. To work around the issue, restore and re-maximize the window.
  • Closing one tab may sometimes minimize the entire set.
  • Tiling and cascading windows, including features like “View Side by Side” in Word, will not work for inactive tabs.
  • The Office Visual Basic Editor window will currently be tabbed but is not intended to be in the future.
  • Opening an Office document while the same app has an existing document open may cause an unintended switch to the last active document. This will also happen when closing a sheet in Excel while other sheets remain open.
  • Right-clicking a tab in Sets will not bring up a context menu in this build.
  • Local files or non-Microsoft cloud files will not be automatically restored, and no error message will be provided to alert the user to that fact.

No downtime for Hustle-As-A-Service,
Dona <3

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08 May 16:19

Zum deutschen Misanthropen-Tag

by Admin

„Ressourcen für 2018 bereits verbraucht“, berichtete die Tagesschau gestern, „Deutschland hat laut Klimaschützern einen zu großen ökologischen Fußabdruck. Demnach haben wir die natürlichen Ressourcen, die uns für 2018 zur Verfügung stehen, bereits verbraucht – und leben ab morgen „auf Kredit“ künftiger Generationen“.Dieser Quatsch wird mit bemerkenswerter Unbelehrbarkeit und wissenschaftlicher Tarnung jedes Jahr wieder verkündet.

Dahinter steckt ein ebenso einfacher wie falscher Gedanke. Ich habe es hier schon mehrmals geschrieben, aber man muss es wohl aus pädagogischen Gründen öfter wiederholen. Also the same procedure as every year:

Der „ökologische Fußabdruck“ ist laut seiner ideologischen Konzeption umso größer, je mehr Ressourcen ein Land pro Kopf seiner Bewohner verbraucht. Wenn man beispielsweise den Energiekonsum betrachtet, haben die Amerikaner die größten Füße, Europäer und Japaner liegen im Mittelfeld. Die kleinsten Füße haben die Bewohner der Entwicklungsländer.

Doch nach Ansicht der Klimaschützer sollen künftig alle gleich große Füße haben. Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung  sagt beispielsweise: „Jeder Erdenbürger und jede Erdenbürgerin hat exakt den gleichen Anspruch auf die Belastung der Atmosphäre.“

Die Waren- und Energieströme einer globalisierten Welt entziehen sich aber einfachen Aufrechnungen. Die Ressourcen, die da in den reichen Nationen verbraucht werden, sind ja oft Rohstoffe, auf deren Export die Entwicklungsländer dringend angewiesen sind. Bananen werden nicht zu uns gezaubert, sondern mit Schiffen und Lastwagen transportiert.

Verzichten die Europäer zugunsten des heimischen Apfels, bleiben Südamerika oder Afrika auf ihren Bananen sitzen. Umgekehrt mag ein europäischer Pharmaforscher mit seiner Arbeit einen großen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlassen, das Ergebnis – etwa ein neues Medikament – kommt aber Menschen in aller Welt zugute.

Die Armen noch ärmer machen!

Auch das Ende des Ferntourismus wäre für viele arme Länder eine Katastrophe. Genau wie die vagabundierenden Kapitalströme gibt es auch immer mehr vagabundierende Energie, die sich nicht so ohne weiteres einem Land zuordnen lässt. Das beste Beispiel ist der Flugverkehr. Nach dem Konzept des „ökologischen Fußabdruckes“ schädigt ein indischer Geschäftsmann, der nach Deutschland fliegt, die Umwelt erheblich weniger, als ein deutscher Geschäftsmann, der nach Indien fliegt. Das ist auf den ersten Blick absurd – und auf den zweiten auch.

Keine Fernflüge mehr! Keine billigen Konsumgegenstände aus Asien! Keine exotischen Früchte! Wenn die Reichen von heute darauf zugunsten künftiger Generationen verzichten, so werden die Armen von heute noch ärmer, weil sie uns noch nicht einmal mehr ihre Rohstoffe, landwirtschaftlichen Produkte, Naturschönheiten oder billige Arbeitskraft verkaufen können. Ist es wirklich ein Zeichen höherer Moral, das Elend lebender Generationen in Kauf zu nehmen, um künftige Generationen zu schützen?

Der Pfarrer und Ökonom Thomas Malthus legte vor über zwei Jahrhunderten die Grundlagendieses  Denkens, das den Menschen zur Plage des Planeten erklärt hat. Bis heute können sich viele Gutmeinende von diesem Denken nicht befreien. Sie erkennen leider nicht den antihumanen Hintergrund dieser Denkfigur.

Und jetzt noch ein ganz anderer Gedanke. Wenn Deutschland bis gestern alle ihm zustehenden Ressourcen verbraucht hat, dann geht dies ausschließlich auf das Konto des Staates. Wie das? Nun, der Steuerzahhler-Gedenktag ist erst im Sommer. Bis dahin arbeiten Deutschlands Werktätige ausschließlich für den Staat.

Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe beispielsweise im vergangenen Jahr erst ab dem 1.Juli Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

08 May 16:19

Wie zuverlässig sind Gadgets für Läufer?

Ohne Trainings-Gadgets geht für viele Hobbyläufer inzwischen nichts mehr. Wie verlässlich sind die aufgezeichneten Daten?
08 May 16:18

SSD Turbo: Neueste Entwicklungen beim leistungsstarken Datenspeicher

by Leonard H.

Wenn der Rechner bereits etwas älter ist und sich darüber hinaus auch noch träge gibt, ist es Zeit für ein Geschwindigkeitsupdate. Vor allem bei Laptops gestalten sich Upgrades für den Prozessor oftmals schwierig bzw. meist sogar unmöglich. Die Festplatte in einem Rechner ist hingegen austauschbar. Dass diese Bauteile einen hohen Stellenwert und gleichzeitig das Nadelöhr darstellen, ist kein Geheimnis. Aus diesem Grund ist das Upgrade auf schnellere Festplatten für den Heim- oder Arbeitscomputer von Zeit zu Zeit ein Muss, um weiterhin in gewohnter Geschwindigkeit arbeiten oder den Rechner privat nutzen zu können.

Die HDD oder auch Hard Disk Drive Festplatte

Ein Hard Disk Drive-Laufwerk arbeitet mit rotierenden Scheiben, wobei die Daten durch Magnetismus auf das Speichermedium geschrieben werden. Hierbei wird die Oberfläche der Scheiben ohne eine Berührung magnetisiert und die zu speichernden Informationen somit durch den verbleibenden Magnetismus gespeichert. Das bedeutet, dass die HDD-Festplatte auf der Magnetscheibe Nullen und Einsen auf einer bestimmten Position ablegt. Damit diese Art des Speicherns möglich ist, sorgt ein Lesekopf für die Übertragung der Informationen. Dieser muss die Informationen an einem bestimmten Punkt auf der Festplatte finden.

Die SSD Festplatte oder auch Solid-State-Drive

SSD-Festplatten sind die Zukunft des Speichers.

Die SSD-Festplatte oder ausgeschrieben Solid-State-Drive ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher. Das bedeutet, dass Dateien auch beim Herunterfahren des Computers gespeichert sind und nicht wie beim RAM geleert oder gelöscht werden. SSD-Festplatten sind im Vergleich zu einem normalen Festplattenlaufwerk sehr schnell, da sie nicht wie HDD mit mechanischen Bauelementen arbeitet.

Wie funktioniert eine SSD Festplatte?

  • Eine SSD Festplatte ist ein Ladungsspeicher, in dem Informationen elektrisch gespeichert werden. Das bedeutet, dass die Speicherzellen auf der Platine entweder den Zustand 0 oder 1 annehmen können. Hierbei steht die 0 für einen ungeladenen Zustand und die 1 für einen geladenen Status. Diesen Speicher nennt man auch Flash-Speicher.
  • Durch diese Bauelemente kommen SSD Festplatten im Gegensatz zu HDD Festplatten ohne mechanische Bauteile aus. Die Daten werden durch einen Controller chaotisch abgelegt und können so direkt angesteuert werden.
Vorteile der SSD-Festplatte Vorteile des HDD-Laufwerks
Schneller Lese- und Schreibzugriff Günstiges Bauteil
Robustere Bauweise Höhere Lebenserwartung
Hohe Temperaturtoleranz
Keine Geräuschentwicklung
Niedrigeres Gewicht
Robuste Mechanik
Energieeffizient

Tipp: Wer eine Entscheidungshilfe braucht, findet zum Beispiel unter www.festplatte.com empfehlenswerte Modelle von HDD bis SSD.

Welche Komponenten beinhaltet eine SSD-Festplatte?

Die SSD Festplatte beinhaltet mehrere verschiedene Komponenten, die es ihr erlauben, schnellstmöglich auf verschiedene Daten zuzugreifen und zu speichern. Diese sind:

  • Der Controller: Dieser sorgt für den reibungslosen Zugriff. Er ist das Gehirn der Festplatte und somit das wichtigste Bauteil. Er sorgt für die Organisation und die Verwaltung der Informationen und sichert diese in den Speichern.
  • Die Flash-Speicher: In der Speichereinheit werden die Daten gespeichert. Diese bestehen aus mehreren Speicherblöcken, die die Nullen und Einsen aufnehmen und sichern.
  • Die Schnittstelle: Das Interface ist für die digitale „Verständigung“ mit anderen PC-Bestandteilen zuständig. Diese können entweder eine PCIe- oder eine S-Ata 2 oder 3 Schnittstelle nutzen.

Turbo SSD – so klappt die Optimierung des PCs  

Wer eine SSD-Festplatte nachrüsten möchte und vorher eine HHD-Festplatte als Speichermedium genutzt hat, sollten die folgenden Punkte für eine optimale und stabile Funktionsweise der SSD-Festplatte beachten.

  1. Den Advanced Host Controller Interface aktivieren

Das AHCI gewährleistet eine deutlich höhere Datenübertragung gegenüber der „altmodischen“  IDE-Schnittstelle.  Dieser AHCI-Modus muss vor der Nutzung im Bios aktiviert werden. Dann kann der Computer hochgefahren werden. Hierbei sollte der Rechner die passenden Treiber bereits installiert haben. Nun ist der AHCI aktiv und die höhere Datenübertragung aktiviert.

  1. Die TRIM-Kontrolle

Die TRIM-Kontrolle sorgt bei der SSD-Festplatte für eine schnelle sowie richtige Freigabe vom Flash-Speicher und den Speicherblöcken. Diese Funktion muss sowohl bei der Festplatte auf Unterstützung stoßen als auch unter Windows aktiviert sein. Die Kontrolle unter Windows können Benutzer einfach mit dem Befehl fsutil behavior query Disable DeleteNotify vornehmen. Die TRIM-Kontrolle ist unter Windows aktiviert, wenn der Wert DisableDeleteNotify = 0 herauskommt. Wenn stattdessen eine 1 dort steht, sollten Nutzer mit dem Befehl: fsutil behavior set Disable DeleteNotify 0 diesen Wert auf 0 setzen und somit Windows für die TRIM-Kontrolle aktivieren.

  1. DOS Dateinamen und Timestamp abstellen

Windows hat standardmäßig ein Tool, das beim Speichern einer Datei die Uhrzeit und das Datum der letzten Öffnung und/ oder Bearbeitung aufzeichnet. Diese Funktion kann nützlich sein, in den meisten Fällen ist sie jedoch überflüssig. Hinzu kommt, dass die Schreib- und Lesegeschwindigkeit mit dieser Funktion verlangsamt wird. Wenn diese Funktion nicht genutzt wird, sollten Nutzer dies mit dem Befehl: fsuit behavior set disablelastaccess 1 deaktivieren. Die DOS-Dateinamen mit längeren Zeichenanzahlen können ebenfalls reduziert werden. Hierfür muss der Befehl:  fsuit behavior set disable8dot3 1 eingeben werden, um diese Windowsfunktion ebenfalls abzuschalten.

Die Zukunft der Festplatten: Geschwindigkeit und Leistungsgröße im Einklang.

Neuste SSD-Entwicklung auch für den schmaleren Geldbeutel

Eine neue Technologie erobert den Computermarkt mit den 3D-NAND und den SSDs-Festplatten. Diese bieten den Benutzern nicht nur ein größeres Speicherplatzangebot von bis zu 16 Terrabyte, sondern werden wohl in naher Zukunft zu preiswerten Schnäppchenpreisen angeboten. Dies ist durch die neuste Technologie der NAND-Technik möglich. Diese funktioniert verglichen mit normalen SSD-Festplatten ähnlich. Hierbei liegen die Flash-Speicher nebeneinander und müssten bei steigender Leistung kleiner werden, um den Platz nicht zu überstrapazieren. Die 3D-Technik der neuen Festplatten ist jedoch ein Fortschritt. Hierbei werden die Speicherzellen nicht nebeneinander, sondern übereinander angeordnet. Das spart Platz und sorgt für eine höhere Leistungsstufe.

Upgrade bringt viele Vorteile

Die Umrüstung auf eine SSD-Festplatte ergibt einen mess- und spürbaren Leistungsschub. So fährt Windows innerhalb weniger Sekunden hoch und der Zugriff auf die Dateisysteme verkürzen sich immens. Die SSD-Festplatte ist somit eine preiswerte Alternative, um den PC optimal mit einem Geschwindigkeitsupdate auszustatten. Wie schnell sich die digitale Landschaft und damit einhergehend auch die Speichertechnologie zukünftig entwickeln wird, können Interessierte unter www.bitkom.org nachlesen. Übrigens sollte auf die richtige Entsorgung alter Datenträger geachtet werden, wozu Nutzer die passenden Informationen unter www.verbraucherzentrale.de finden.


Bildquellen:

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08 May 16:18

#MeToo-Bewegung: "Eine potente Frau wertet die Sexualität des Mannes nicht ab, sondern die eigene auf"

by ZEIT ONLINE: Kultur - Marie Schmidt
Svenja Flaßpöhler ist eine der größten Kritikerinnen der #MeToo-Bewegung. In einem Manifest fordert sie, nicht alle Probleme den Männern in die Schuhe zu schieben.
08 May 16:18

Der April stagniert auf einem hohen Temperaturniveau.

by Chris Frey

Wir wollen diesen April ganz nüchtern in eine längere Zeitreihe einordnen und daraus Rückschlüsse ziehen über eine mögliche Zukunftstemperaturentwicklung dieses Monats.

Zunächst einmal fragen wir uns wie sich die ersten vier Monate des Jahres in den letzten 30 Jahren entwickelt haben. Das zeigt uns die erste Grafik.

Grafik 1: Temperaturentwicklung der ersten vier Monate über die letzten 30 Jahre. Erstaunlich: Eine leicht fallende Trendlinie aber kein signifikanter Trend. Vor 31 Jahren, also 1988 war der Schnitt der vier Monate gleich wie 2018. Der warme April 2018 war also lediglich ein Ausgleich auf die Kälte der beiden Vormonate.

Halten wir fest: Der diesjährige warme April gleicht lediglich die Kälte der Vormonate aus.

Dieser Artikel jedoch will den Monat April beschreiben, der heuer zu Monatsanfang schon bald sommerlich war, und die Aprilblüher der Reihe nach vorzeitig zum Blühen erweckte. Wir fragen uns: Wo ordnet sich der April in einer Langzeitreihe ein, ist er tatsächlich „zu warm“ gewesen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) regelmäßig behauptet? Steht ein erneuter Hitzerekord noch bevor oder haben wir mit 2018 den Wärmehöhepunkt der Schwingung erreicht? Die nächste Grafik soll uns diese Frage anhand einer 228-jährigen Langzeitreihe des Hohenpeißenberges beantworten: Der HPB im Voralpenland ist ein Vorzeigeberg des DWD und die Wetterstation, anfangs noch bei einem Kloster an höchster Stelle situiert, ab 1934 wurde der Standort der Wetterstation allerdings durch bauliche Maßnahmen in ein DWD-Zentrum verlegt und wärmend verändert, so dass die Werte der letzten Jahrzehnte aufgrund der Standortveränderung geringfügig höher sind im Vergleich mit dem früheren kälteren Standort. Trotzdem ist die Grafik erstaunlich.

Grafik 2: Wo ist die stets behauptete Klimaerwärmung, vor der wir uns in Acht nehmen müssten? Bereits zu Goethes Zeiten im Jahre 1800 war der April ähnlich warm wie 2018. Die letzten 35 Jahre lagen lediglich über dem Schnitt. Auffallend ist ab 1982 einen deutlicher Temperatursprung. Vor allem gibt es seitdem keine kalten Aprilmonate mehr.

Wie es zukünftig weitergeht mit den Apriltemperaturen, weiß niemand, da CO2 in den letzten 200 Jahren beim Apriltemperaturverlauf auf dem HPB keinerlei wärmende Wirkung zeigte. Es handelt sich um einen Temperaturschwingungsverlauf, deren vielerlei Ursachen die Klimawissenschaft noch klären muss. Die Abkühlung der ersten 140 Jahre des Betrachtungszeitraumes ist schon gar nicht erklärbar durch Kohlendioxid. Noch in keinem einzigen Versuch konnte diese angebliche CO2-Erwärmungswirkung in dem fraglichen Konzentrationsbereich gezeigt werden. Eine quantitative Bestimmung der CO2-Klimasensitivität gibt es nicht. Schon der Begründer des CO2-Erwärmungsglaubens, Svante Arrhenius hatte deshalb entnervt seine Hypothesen aufgegeben. Doch falsche Glaubenseinstellungen halten sich auch in der Wissenschaft hartnäckig, vor allem, wenn sie zu einem Geschäftsmodell und damit Selbstbedienungsladen für deren Anhänger geworden sind.

Aprilbetrachtung kürzerer Zeiträume: die letzten 76 Jahre

Der April hat eine ausgeprägte Temperaturschwingung. Das wird uns die nächste Grafik nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes für den Deutschlandschnitt zeigen:

Grafik 3: Auch die Temperaturkurve des Monates April verläuft nach dem Krieg nicht gleichmäßig, sondern in Form einer Wellenlinie. Während des Krieges war der Monat wärmer, dann ging er in eine allmähliche Abkühlung über bis 1981. Nach einer erneuten Erwärmung mittels eines Temperatursprunges ab 1981 erreichte der Monat dann 2009 und 2018 Temperaturhöhepunkte. Doch wie wird es weitergehen?

Der April macht also keinesfalls was er will, sondern er folgt genauso wie die anderen Monate einem vorgegebenen Schwingungsverlauf. Er hatte erst 1975 seine Kältedepression und nicht um die Jahrhundertmitte wie die meisten anderen Monate. Seitdem wurde er deutlich wärmer. Momentan sind wir auf einem Temperaturberg.

Wie aus dem Temperaturverlauf der Deutschlandgrafik 3 leicht ersichtlich ist, zeigt der Frühlingsmonat deshalb über die letzten 30 Jahre immer eine deutlich steigende Tendenz, da die gegenwärtigen Aprilmonate noch deutlich über der Kaltphase um 1975 liegen und angenehm wärmer sind. Ein Hinweis sei uns gestattet: Der DWD-Vergleichszeitraum von 1961 bis 1990 füllt genau diese Kaltphase aus. Ironischerweise wird dieses Kälteloch dann als „Normaltemperatur“ in den DWD-Veröffentlichungen bezeichnet. Fast jeder April kann uns somit amtlicherseits als „zu warm“ und als Fortsetzung der Klimaerwärmung verkündet werden. Ein Kälteloch als Normalzustand! Welcher Irrsinn.

Das neuzeitliche Wärmeplateau besteht seit 16 Jahren

Grafik 4: Seit 16 Jahren zeigt der April laut den DWD-Daten einen ausgeglichenen Temperaturverlauf in Deutschland. Anzumerken ist, dass der Schnitt mit 9,3°C deutlich über dem kalten DWD-Vergleichsschnitt von 1961 bis 1990 liegt. Wir befinden uns derzeit auf einem relativ warmen April-Temperaturplateau. Es gab schon Maimonate die kälter waren als der Schnitt der letzten 16 Jahre.

Wärmeinseleffekt – im April besonders hoch?

Die Temperaturaufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes sind jedoch nicht wärmeinselbereinigt. Aufgrund der ständigen Bebauung und der sich fortsetzenden weiteren Urbanisierung in die Natur hinein steigt der Temperaturunterschied zwischen Stadt und Land weiter an, was jedermann leicht mit dem Autothermometer überprüfen kann. In früheren Artikeln haben wir gezeigt, dass diese Stadt-Land Temperaturunterschiede in den Monaten April bis Juni wegen des Sonnenstandes auch besonders hoch sind:

Grafik 5: In der CLINO- Normalperiode von 1981 bis 2010 gefundene UHI- Differenzen in Kelvin, gebildet aus den Mitteln dreier urbaner Stationen in Berlin und dreier ländlicher Stationen in Brandenburg. Hohen, verstädterungsbedingten Differenzen von über 0,8 K im April stehen geringere im Spätsommer/Frühherbst gegenüber. Die jahreszeitlich bedingten UHI- Effekte sind in Berlin eng mit geänderten Sonnenscheinverhältnissen und Großwetterlagenhäufigkeiten verknüpft.

Der April 2018 zeichnete sich durch viele sonnenscheinreiche und windschwache Hochdruckwetterlagen aus, was ideal für deutliche WI-Effekte ist. Allerdings dürfen die Resultate aus Berlin weder auf andere Großstädte noch zeitlich in die Zukunft projiziert werden. In Thüringen deutet sich aber ebenfalls eine stärkere Erwärmung in den Städten an:

Grafik 6: Stärkere April- Erwärmung an der Innenstadt-Station Jena-Sternwarte im Vergleich zum ländlichen, etwa 50 Km entfernten Dachwig. Beide Stationen haben fast die gleiche Höhenlage; die 2018er Werte lagen noch nicht vor. Dachwig-Werte leider erst seit 1991 verfügbar.

Wärmeinseleffekte dürfen nicht losgelöst von der Sonnenscheindauer betrachtet werden; beide bedingen einander. Einerseits treten WI-Effekte überhaupt nur bei sonniger Witterung markant in Erscheinung; andererseits vermindern Versiegelung, Entwässerung und fehlende Vegetation die kühlende und für Wolken- und Nebelbildung erforderliche Verdunstung. Der April wurde im DWD- Mittel vor allem deshalb wärmer, weil die Sonnenscheindauer merklich zunahm:

Grafik 7a: Mehr Aprilsonne bedeutet auch mehr Aprilwärme – mit wenigen Ausnahmen.

Die Sonnenscheindauer erklärt in diesem Betrachtungszeitraum (DWD-Mittel leider erst seit 1951 verfügbar) immerhin etwa 30% der Variabilität der Apriltemperaturen; ein weiterer Faktor, der auch WI-Effekte verstärken könnte, sind geänderte Großwetterlagenhäufigkeiten:

Grafik 7b: Seit 1980 liegen die Daten der Objektiven Wetterlagenklassifikation des DWD vor. Besonders stark kühlend wirken die in der Höhe zyklonalen Wetterlagen, welche seit 1980 deutlich seltener auftraten. Damit lassen sich 50% der Variabilität der Apriltemperaturen erklären.

Ausführliches zu den weiteren Ursachen der April- Erwärmung finden Sie bei https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/28/der-sehr-milde-april-2018-und-die-angebliche-klimaerwaermung-kein-traumpaar/

Um deshalb einen wirklichkeitsnäheren Klimaverlauf des Monates April über einen längeren Zeitraum besprechen zu können, müssen wir die DWD-Temperaturreihen entweder um einen Wärmeinselfaktor korrigieren, die Sonnenscheindauer und Wetterlageneinflüsse eliminieren oder auf ländliche Stationen zurückgreifen, deren weite Umgebung sich weniger verändert hat als der Gesamtschnitt Deutschlands. Eine solche Station wäre Dittersdorf bei Amtsberg im Erzgebirge in Sachsen. Der Stationsleiter hat uns gegenüber betont, dass außer dem Straßenneubau in dem kleinen Teilort wenig an erwärmenden baulichen Veränderungen dazugekommen wäre. Wir vergleichen die Apriltemperaturen der Gegenwart, also den Temperaturwellenberg, auf dem wir uns befinden.

Grafik 8: Wärmeinselarme Stationen wie Amtsberg im Erzgebirge, dessen Umgebung sich in dem Betrachtungszeitraum kaum verändert hat, zeigen bereits seit 20 Jahren wieder eine leichte April-Abkühlung. Auch in diesem kleinen Ort war wie im Deutschlandschnitt 2018 der wärmste April.

Ergebnis: Wärmeinselarme ländliche Stationen haben den Temperaturhöhepunkt bereits überschritten, obwohl 2018 auch dort der wärmste gemessene April war.

Ein Blick in die USA: Deutschland ist nicht die Welt. Der Aprilverlauf in der ältesten Wetterstation in Virginia/USA zeigt diesen gänzlich anderen Verlauf. Es fehlt das ausgeprägte Schwingungsverhalten der Apriltemperaturen Deutschlands. Und im Gegensatz zu Deutschland war der April 2018 im Osten der USA ziemlich kalt, besser gesagt, bei dieser Station der neunt kälteste seit 139 Jahren.

Grafik 9: An der Ostküste der USA in Virginia verläuft der Monat April in der ländlichen Gegend in geordneten Bahnen. Es handelt sich um die älteste Klimastation Virginias. Außer den 2 Ausreißern vor über 100 Jahren haben sich die Temperaturen stabilisiert. Wo ist die Klimaerwärmung des Monates April auf dem Lande in Amerika? Der Verlauf von Washington-City sieht freilich anders aus.

Seit 1981 liegen die Aprilwerte des WI- belasteten Washington vor, so dass sie mit dem ländlichen Dale Enterprise verglichen werden können:

Grafik 10: Ähnlich wie in Deutschland erwärmte sich das WI-belastete Washington; das ländliche Dale Enterprise kühlte minimal ab. Der kalte April 2018 fehlt noch in der Grafik.

Im Gegensatz zu Deutschland war der April 2018 in vielen Staaten der USA der kälteste seit Aufzeichnungsbeginn. Siehe hier:

https://wattsupwiththat.com/2018/04/26/likely-coldest-april-since-1895-u-s-farmers-delay-planting-crops/

Nebenbei: Wie macht das CO2 das nur? Hier in Mitteleuropa wärmt es, in den USA kühlt es. Ein echter Tausendsassa?

Abschließend noch ein Blick nach Zentralengland, wo der April gleichfalls um 1975 tendenziell kühler war. Dort fiel der 2018-er April zwar auch zu mild aus, doch weit entfernt von neuen Rekorden. Seit 1940 erwärmte sich dort der April im Gegensatz zu Deutschland kaum:

Grafik 11: Fast keine April- Erwärmung in England (orange) seit 1940. Der 2018er April blieb dort deutlich hinter den wärmsten Monaten der 1940er und der späten 1980er bis der frühen 2010er Jahre zurück.

Kampf der Klimaerwärmung: Welche Erwärmung?

Der Leser möge sich gerne die Frage stellen, wie warm die aktuell gemessenen Temperaturen tatsächlich wären, wenn Deutschland sich seit über 130 Jahren überhaupt nicht verändert hätte, also die gleiche Bevölkerungszahl wie im Kaiserreich, eine dünn besiedelte Landschaft, die gleiche primitive Lebensweise, sowie kalte Häuser mit einer Ein-Zimmerheizung in viel kleineren Städten, und wenn die Messstationen am gleichen kalten Ort wie früher stünden: Neben fast unbeheizten Klöstern, bei den Fischteichen in den kühlenden Feuchtwiesen rund um die Städte oder bei Förstern am Waldrand. Letztere stehen heute auf Flugplätzen an den Landebahnen der heißen Abgase, bei Einkaufszentren an den warmen Parkplätzen oder in den entstandenen Siedlungen der Vorstädte und werden oft sogar noch unter demselben Namen geführt. Der größte Teil der Erwärmung seit 130 Jahren ist zwar menschengemacht, aber nicht CO2 bedingt, sondern eine zunehmende Wärmeinselwärme. Und die wollen wir nicht bekämpfen. Der Wohlstand muss vielmehr gehalten werden.

Fazit:

  1. Der April zeigt einen ausgeprägten Temperaturschwingungsverlauf mit einer Kaltphase vor 50 Jahren. Seitdem wurde der Monat wärmer.
  2. Momentan hat er seinen oberen Wendepunkt erreicht. Seit 16 Jahren stagnieren die Temperaturen auf einem angenehmen warmen Niveau, das bereits Maiqualität hat.
  3. Der April hat allerdings außerhalb der Wärmeinseln seit fast 25 Jahren einen auf hohem Temperaturniveau stagnierenden Verlauf in Deutschland.
  4. Wegen des hohen Temperaturniveaus starten die April-Blüher früher wie noch vor 50 Jahren in der Kaltphase. Der April ist momentan zum eigentlichen Blütenmonat geworden, da sich auch die Märzen-Blüher noch fast alle zeigen.

Kein warmer Ausblick für den Monat April?

Aus den Temperaturdiagrammen, insbesondere der Grafik 3 ist ersichtlich, dass der Monat April der einzige der ersten vier Monate ist, der in den letzten 30 Jahren noch immer eine steigende Trendlinie hat, er wurde wärmer, aber seit 16 Jahren stagniert die Trendlinie auf einem hohen Niveau. Doch was gilt für die Zukunft? Wir wünschen uns alle einen schönen Frühling, der wie Balsam auf unsere Seelen wirkt. Doch leider deutet wenig darauf hin. Die Jahrzehnte angenehm steigender Apriltemperaturen ab 1975 könnten bald ein Ende finden, wenn man die AMO und die nachlassenden Sonnenflecken als Indikator heranzieht.

Die Atlantische Multidekaden-Oszillation (Abkürzung AMO; engl. atlantic multidecadal oscillation) ist die Bezeichnung für eine zyklisch auftretende Zirkulationsschwankung der Ozeanströmungen im Nordatlantik. Sie bringt eine Veränderung der Meeresoberflächentemperaturen des gesamten nordatlantischen Beckens mit sich, wodurch Einfluss auf die Atmosphäre ausgeübt wird.

Grafik 12: Das Diagramm des Klimaforschers Stefan Kämpfe zeigt: Mit dem Ende der aktuellen AMO-Warmphase, dessen genauer Eintritt freilich nicht exakt vorhergesagt werden kann, könnte auch für den Monat April ein Temperaturrückgang einsetzen, und der deutet sich (möglicherweise) schon an. Auch wegen des Wärmeinseleffektes sind die Apriltemperaturen der letzten 20 Jahre noch auf einem hohen Niveau. Die AMO-Werte für April 2018 liegen noch nicht vor.

Ergebnis: Bereits seit 30 Jahren haben die ersten vier Monate des Jahres laut DWD-Daten eine leichte, allerdings nicht signifikante Tendenz zur Abkühlung. Doch diese Daten des DWD sind nicht wärmeinselbereinigt. Außerhalb der Städte, insbesondere in der freien Natur ist die Abkühlungstendenz bereits deutlich.

Kohlendioxid kann deshalb entweder gar keine und kaum eine erwärmende Funktion haben. Andere Faktoren bestimmen das Klima. Diese herauszufinden und vor allem das ständige Wechselspiel zu begreifen ist eine Aufgabe der seriösen Klimawissenschaft, zu der wir uns bekennen.

Es wird Zeit, dass endlich wieder der Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des Handelns gestellt werden. Saubere Luft, gesundes Wasser und eine Landschaftsvielfalt wären ein erstrebenswertes weltweites Ziel.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

08 May 16:16

Es gibt jetzt einen Baukasten für Deep-Learning-Experimente

Deep Learning ganz einfach verstehen und im Heimgebrauch einsetzen? Das soll mit Lobe-Baukasten für jeden möglich sein. Wir stellen es euch das Tool vor.

Lobe ist eine Web-App für Deep-Learning, mit der ihr benutzerdefinierte Modelle erstellen, trainieren und einbinden könnt. Das geht über eine einfache visuelle Schnittstelle. Konkret heißt das: Durch Deep Learning kann Lobe Emotionen und Geräusche erkennen und sogar Körperteile definieren.

Was ist Deep Learning?

Beim Deep Learning handelt es sich um eine spezielle Methode der Informationsverarbeitung. Deep Learning ist ein Teilbereich des Machine Learnings und nutzt neuronale Netze – die Grundlage für das Deep Learning. Das neuronale Netz ist eine Art künstliches Abstraktionsmodell des menschlichen Gehirns und besteht aus künstlichen Neuronen.

Zur Herstellung künstlicher Intelligenz (KI) werden Trainingsmethoden genutzt, die große Datenmengen heranziehen und analysieren. Auf Basis vorhandener Informationen und des neuronalen Netzes kann das System das Erlernte immer wieder mit neuen Inhalten verknüpfen und dadurch erneut lernen. Dadurch ist die Maschine in der Lage, Prognosen oder Entscheidungen zu treffen und diese zu hinterfragen. Auch die Erkennung von Körperteilen und Geräuschen ist möglich.

Lobe: Lehre deine App

Bisher war die Umsetzung solcher Vorgänge jedoch relativ aufwendig. Mit dem virtuellen Baukasten von Lobe könnte das nun Geschichte sein. Durch die einfache Benutzeroberfläche können Lobe-Anwender einfach per Drag-&-Drop ihre Dateien hochladen und das Tool beginnt mithilfe von Deep Learning, die Dateien zu definieren. Um den Lernprozess zu beschleunigen, können Nutzer auf eine Lobe-Library zugreifen, wo sich die „Lobes“ – also vorgefertigte Befehle und Funktionen – befinden. Im Video seht ihr ein Beispiel zur Anwendung.

Einer der Gründer von Lobe hat beispielsweise das Tool für eine Echtzeitanalyse des Stands seines Wassertanks umgesetzt. Zusätzlich bekommt er weitere Analysen, unter anderem des Verbrauchs.

Nach der Fertigstellung und dem abgeschlossenen Trainingsprozess können die Modelle als CoreML- und Tensorflow-Datei oder durch die Lobe-API in eine App integriert werden. Aktuell befindet sich Lobe noch in der Beta-Phase. Wer jedoch trotzdem Interesse daran hat, Deep Learning besser kennenzulernen und zum Beispiel in eine App zu integrieren, der kann der Beta-Phase bereits beitreten.

Zum Weiterlesen:

08 May 16:14

Betrüge­rische, politi­sierte Daten kontami­nieren Wissen­schaft

by Chris Frey

Wood und Randall betonen die Gefahr für die Öffentlichkeit, die aufkommt, wenn Politiker wissentlich oder unwissentlich Rosinenpickerei mit nicht validierten Forschungsergebnissen betreiben, die zu ihren speziellen Agenden passen. Sie ordnen diese Nicht-Reproduzierbarkeit Wissenschaftlern zu, welche künstlich eine statistische Signifikanz aus verrauschten Daten fabrizieren, die schlechte Entscheidungen treffen hinsichtlich geeigneter Forschungsverfahren und die empfänglich sind für Druck und Versprechungen, welche ihre Schlussfolgerungen verzerren.

Im Besonderen merken die Autoren an: „Die gesamte Disziplin der Klimawissenschaft ist ein Mischmasch unzuverlässiger Statistiken, willkürlichen Forschungsverfahren und politisiertem gleichgeschaltetem Denken“. Ich selbst möchte hier etwas hinzufügen, was noch schlimmer ist: Die Regierung ist der oberste Sponsor, Hauptverursacher und Verbraucher dieses pseudo-wissenschaftlichen Morastes.

Beispiel hierfür: im Februar vorigen Jahres berichtete ich darüber, dass der ehemalige NOAA-Wissenschaftler Dr. John Bates aktenkundig gemacht hatte, dass die NOAA wissentlich „nicht verifizierte“ Temperaturdaten bzgl. globaler Erwärmung veröffentlicht hatte zum Zwecke der Beeinflussung politischer Agenden, welche von der Obama-Regierung dann bei der Klimakonferenz in Paris hervorgehoben worden waren.

Ziel war es, einen globalen Vertrag auf den Weg zu bringen, dem zufolge fortgeschrittene Nationen sich verpflichten, ihren Verbrauch fossiler Treibstoffe zu reduzieren, flankiert von gewaltigen Ausgaben für Hilfsprojekte mit Klimabezug.

Der Whistleblower Bates warf seinem ehemaligen Chef Thomas Karl vor, „auf Entscheidungen und wissenschaftlichen Machenschaften zu bestehen, welche Erwärmung maximieren und ordentliche Dokumentation minimieren … in dem Bemühen, das Vorhandensein eines Stillstands der globalen Erwärmung zu diskreditieren, so dass er Veröffentlichungen zeitlich so abstimmen konnte, dass nationale und internationale Überlegungen bzgl. Klimapolitik beeinflusst werden können“.

Der betrügerische Report von Karl widersprach sämtlichen Messungen via Satelliten und Instrumenten flach verlaufender Temperaturen zwischen 1998 und 2013. Er gipfelte in der Behauptung, dass ein „Stillstand“ oder eine „Verlangsamung“ der globalen Temperaturen niemals existierte und dass die Temperaturen weltweit sogar stärker steigen als erwartet. Bates präzisierte seinen Vorwurf dahingehend, dass die Modelle zur Abschätzung der Festlands-Temperaturen wohlbekannt waren für verheerende Software-Fehler.

Die NOAA hat sich ähnlicher Tricksereien bedient, um alarmistische Projektionen des Meeresspiegel-Anstiegs zu verbreiten. In Wirklichkeit ist der Meeresspiegel ohne Beschleunigung mit einer Rate von etwa sieben Inches [ca. 18 cm] pro Jahrhundert gestiegen, bevor im Zuge der industriellen Revolution Rauchfilter und SUVs eingeführt worden sind.

Inzwischen hat die Organisation unerschütterlich Forderungen abgeblockt nach erhärtenden Forschungen, Beweisen und damit im Zusammenhang stehende Kommunikationen … sogar gegenüber dem Kongress.

Der damalige Leiter des Science, Space and Technology-Komitees im Weißen Haus Lamar Smith (Republikaner) sagte: „Es war sehr unbequem für die Obama-Regierung, dass die Klimadaten eindeutig keine Erwärmung während der letzten zwei Jahrzehnte gezeigt haben. Das amerikanische Volk hat alles Recht der Welt Verdacht zu schöpfen, wenn die NOAA Daten manipuliert, um politisch korrekte Ergebnisse zu erhalten, und wenn sie es danach ablehnt zu erklären, wie und warum diese Entscheidungen getroffen worden sind“.

Zusammen mit der NOAA hat das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, eine kleine, politisch geschützte Klimamodellierungs-Agentur in einem Bürogebäude in Manhattan, ebenfalls eine zweifelhafte Historie statistisch unhaltbaren globalen warmongering* an den Tag gelegt.

[*Warmongering {war-mongering} bedeutet laut LEO ,Kriegshetze‘. Vermutlich ist hier aber ein unübersetzbares Wortspiel gemeint wie etwa ,warm-ongering‘. Anm. d. Übers.]

Das GISS ist weithin bekannt für alarmistische Schlagzeilen, welche für die Medien so interessant sind. Darunter sind Behauptungen wie „NASA warnt vor heißestem Tag, Monat oder Jahr“ auf der Grundlage manipulierter Temperaturdaten und künstlich geschaffener Zeitintervalle, um die Vergangenheit kälter darzustellen als sie war, um die derzeitigen Temperaturen wärmer erscheinen zu lassen als sie sind.

In der Realität zeigen Radiosonden-Messungen der Erdatmosphäre trotz gestiegener atmosphärischer CO2-Niveaus seit Ende der fünfziger Jahre keine signifikante Erwärmung. Der einzige alarmistische Trend findet sich in einer politischen Wissenschaft bzgl. Klima … eine, in der vom Menschen verursachte Änderungen dringend überfällig sind.

Jetzt endlich zeigt sich aber diesbezüglich ein erster Silberstreifen am Horizont. Im vorigen Monat hat der neue Chef der EPA Scott Pruitt versprochen, der von dieser Institution betriebenen „geheimen Wissenschaft“ möglichst rasch ein Ende zu bereiten und kostspielige und kontraproduktive Umwelt- und Energievorschriften abzuschaffen. Er sagte der Daily Caller News Foundation: „Wir müssen sicherstellen, dass die Daten [der Institution] sowie deren Verfahren veröffentlicht werden. Anderenfalls gibt es keine Transparenz. Es wurde nicht objektiv gemessen, und das ist der Punkt“.

Prof. Emeritus der Meteorologie Richard Lindzen vom MIT unterstreicht die Dringlichkeit, die Politik aus der Wissenschaft zu vertreiben. Anderenfalls, so fürchtet er, „werden sich die Historiker einst definitiv fragen, wie tief betrügerische Logik, verschleiert durch eine verdrehte und unerbittliche Propaganda, es einer Koalition mächtiger Spezialinteressen ermöglicht hat, nahezu alle Menschen weltweit davon zu überzeugen, dass CO2 aus der menschlichen Industrie ein gefährliches, den Planeten zerstörendes Gift sei. Es wird als der größte Massenwahn der Historie der Welt in die Annalen eingehen – dass CO2, die Lebensgrundlage der Pflanzen, eine ganze Weile für ein tödliches Gift gehalten wurde“.

Die politische Vergiftung der Wissenschaft andererseits gibt zu echten Sorgen Anlass.

Wir schulden der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen viel erhabenere Standards.

Link: http://www.cfact.org/2018/04/30/feds-flawed-politicized-data-pollutes-science/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

08 May 16:14

Use Internal URLs to access apps from anywhere with our My Apps Sign-in Extension and the Azure AD Application Proxy

by Alex Simons

Hi Folks,

I’m excited to share the news that your users can now access applications through internal URLs even when outside your corporate network by using the My Apps Secure Sign-in Extension for Azure AD . When a user types in a familiar shorthand URL such as https://traveldashboard, they can be redirected to the externally resolvable URL, https://www.traveldashboard.adventure-works.com. This will work with any application that you have published using Azure AD Application Proxy, on any browser that also has the Access Panel browser extension installed.

To try it out, get the latest version of the extension (supported on Edge, Chrome, and Firefox). Then, type the internal URL of the published application into the address bar. The extension will recognize that the URL has been published through Application Proxy and will redirect you to the external URL of the application.

Without the extension, when someone is outside your corporate network, the only way to reach this application remotely was to use a specific external URL. Trying the “normal” internal URL resulted in an error.

Accessing using the internal URL

Accessing using the external URL

With the extension, you can now to go the internal URL and will be directed to the working external URL.

Users can download our extension themselves, or admins can deploys the extension using the browser’s group policy settings. The URL redirection functionality is automatically enabled once a user logs into the extension.

Visit our documentation to learn more about this feature, and how it compares to some of our previous URL mapping recommendations such as custom domains. We have already recently added documentation for some applications we frequently get questions about, such as Tableau and Qlik Sense.

As always, we’d love to receive any feedback or suggestions you have! Head over to our feedback forum or email us at aadapfeedback@microsoft.com.

Best Regards,

Alex Simons (Twitter: @Alex_A_Simons)

Director of Program Management

Microsoft Identity Division

08 May 16:14

Charité Berlin: Wie sagt man einer Mutter, dass ihr Kind stirbt?

by ZEIT ONLINE: Arbeit - Alard von Kittlitz
Diese Frage gehört für Ärzte der Neurologischen Intensivstation der Charité Berlin zum Alltag. Sie schalten Beatmungsgeräte ab und dürfen doch die Hoffnung nie verlieren.
06 May 12:06

Rundbrief des Heartland Institutes: Antarktis kälter als bisher; Medien ignorieren Abkühlung des Klimas

by Chris Frey

Antarktis: derzeit kälter als in der Vergangenheit

Berichte von über die gesamte Antarktis verteilten internationalen Forschungsstationen zeigen, dass sich der allergrößte Teil des Kontinents während der letzten Jahrzehnte abgekühlt hat. Mittlerweile ist es dort im Mittel kälter als zu der Zeit, als Amundsen als Erster im Jahre 1911 den Südpol erreichte. Das war lange, bevor die Industrialisierung größere Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre freisetzte. Den Klimamodellen zufolge sollte dies zur Erwärmung der Antarktis und der ganzen Welt führen.

Die Showa Station, ein meteorologischer Außenposten von Japan in der Antarktis, verzeichnet von 1985 bis 2017 einen leichten Abkühlungstrend. Am australischen Außenposten Davis Station konnte während der letzten sechs Jahrzehnte kein Erwärmungstrend gefunden werden.

Vom Royal Dutch Meteorological Institute DMI gesammelte Daten aus allen 13, über die Antarktis verteilten Forschungsstationen zeigen, dass an zehn Stationen kein Erwärmungstrend festgestellt werden kann, wobei einige davon eine leichte Abkühlung zeigen. Nur drei Stationen, die alle auf der Antarktischen Halbinsel liegen, zeigen einen leichten Erwärmungstrend.

Zwei Studien aus dem Jahr 2016 – eine vom British Antarctic Survey (BAS) und eine zweite von Wissenschaftlern aus den USA – konnten ausschließlich natürliche Ursachen für die Temperatur-Variabilität in der Antarktis finden. Keine der beiden fand irgendeinen menschlichen Einfluss. Die in Nature veröffentlichte BAS-Studie kam zu dem Ergebnis, dass Änderungen der Luft- und Ozean-Zirkulation der primäre Grund sind für sich ändernde, variable Temperaturen in der Antarktis. Die Autoren schreiben: „Die Temperatur ist gesunken als eine Folge einer größeren Häufigkeit von kalten östlichen bis südöstlichen Winden. Diese wiederum sind die Folge verstärkter Zyklonenaktivität in der Nördlichen Weddell-See in Verbindung mit einem verstärkten Jet Stream in Mittleren Breiten“.

Die Forscher Ryan Fogt und Megan Jones von der Ohio University berichten, dass die Temperatur in der Antarktis während der Expeditionen von Amundsen und Scott 1911 und 1912 allgemein höher lag als heute. In einem Journal der American Meteorological Society stellen sie fest: „Amundsen und seine Mannschaft trafen am 6. Dezember 1911 Temperaturen an, die maximal höher lagen als minus 16°C auf dem Polar-Plateau lagen, was für dieses Gebiet extrem mild ist … Auch Scott traf ungewöhnlich milde Bedingungen zu jener Zeit an“. Im Gegensatz dazu liegt die mittlere Temperatur im Sommer auf dem Polar-Plateau des Südpols derzeit im Mittel bei minus 28,2°C.

Quellen: DC Statesman  Climate Trends

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Medien ignorieren das sich abkühlende Klima

Aaron Brown berichtet für Real Clear Markets von Daten des NASA GISS, denen zufolge die globale mittlere Temperatur von Februar 2016 bis Februar 2018 um 0,56°C gefallen ist. Das ist ein stärkerer Rückgang innerhalb von zwei Jahren als im gesamten vorigen Jahrhundert.

Brown sagte, dass die Klimaalarmisten nicht argumentieren können, dass der jüngste starke Temperaturrückgang ein Beweis dafür sei, dass das Klima volatiler werde infolge des anthropogenen Klimawandels. Die monatliche Volatilität der „globalen mittleren Temperatur seit dem Jahr 2000 macht nämlich nur etwa zwei Drittel des längeren Zeitraumes von 1880 bis 1999 aus“.

Die jüngste Abkühlung ist genauso wenig ein Gegenbeweis dafür, dass der anthropogene Klimawandel nicht stattfindet wie die Rekord-Temperaturen der zwei Jahr zuvor ein Beweis dafür sind. Brown nennt beide zeitliche Perioden „statistisches Rauschen im Vergleich mit dem langzeitlichen Trend“. Browns Ergebnisse sind jedoch ein Beleg dafür, dass eine verzerrte Berichterstattung eine viel stetigere Erwärmung vorgaukelt als tatsächlich im Gange ist.

Statistische Ausreißer zur kalten Seite erregen keinerlei Aufmerksamkeit in den Medien. Die monatlichen mittleren globalen Temperaturwerte erscheinen monatlich. Falls sie erneut ein wärmstes Jahr jemals zeigen, ist das eine große Story. Falls sie eine starke Zunahme gegenüber dem Vormonat zeigen oder gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr wird das an die große Glocke gehängt … Zeigen sie jedoch Abkühlung in irgendeiner Art und Weise – und es gab mehr Monate mit Abkühlung als mit Erwärmung seit Beginn der vermeintlichen anthropogenen Erwärmung – herrscht dröhnendes Schweigen.

Quelle: Real Clear Markets

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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06 May 11:52

Unroll.me to close to EU users saying it can’t comply with GDPR

05 May 17:05

Rundgefragt

by Udo Vetter

Heute von einem altgedienten Oberstaatsanwalt gehört:

Die Überlastung der Justiz ist auch so eine Legende. Tatsächlich nehmen die Fallzahlen bei uns und in den Gerichten ab. Aber viele, gerade die jungen Kollegen rennen mit ihren Fällen aufgescheucht erst mal quer durch alle Abteilungen und fragen bei Gott und der Welt, wie man den Fall denn jetzt lösen kann.

Früher hast du einen Kollegen gefragt, heute geht es nicht unter einem Dutzend. Und dann muss alles auch noch mal in großer Runde beim Kaffee diskutiert werden. Am Ende haben alle tierisch viel zu tun, aber keiner kriegt am Ende was geschafft.

Ich gebe das einfach mal so weiter und vermute, das kennt der eine oder andere auch aus seiner Firma.

05 May 17:04

Sinister parasites that control their hosts' minds

05 May 17:04

How to Train and Build a Conversational News Chatbot

05 May 15:59

Stickoxid-Debatte: Münchner Messstellen werden überprüft

by Mike Schier
Sind die Stickoxid-Messungen korrekt? Die Staatsregierung will nun alle Messstationen an den Straßen in München noch einmal unter die Lupe nehmen.
05 May 15:58

EX-VW Chef Winterkorn angeklagt-Dieselgate holt früheren VW-Chef Winterkorn ein

by Admin

Das ist schon sehr heftig. Jetzt wurde der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn in den USA wegen Verschwörung gegen die USA, Betrug und Behinderung der US-Ermittlungen angeklagt. Ihm drohen neben einer Geldstraße von 275.000 Dollar bis zu 25 Jahren Haft. Das zuständige US-Gericht in Michigan veröffentlichte die Anklageschrift am Donnerstag dieser Woche. Die Klageschrift selbst wurde bereits im März eingereicht.

Die US-Behörden glauben, dass Winterkorn eineinhalb Jahr vor Dieselgate über den Betrug informiert wurde und bewußt entschieden habe, die Manipulationen fortzusetzen. Geschockt seien sie, dass das »kriminelle Vorgehen bei Volkswagen von oberster Stelle abgesegnet wurde«.

Mit angeklagt wurden sechs weitere hohe VW-Manager. Sie alle sollen sich wie Winterkorn in Deutschland aufhalten. Eine Auslieferung droht ihnen wohl nicht.
»Wer versucht«, so wird US-Justizminister Jeff Sessions zitiert, »die Vereinigten Staaten zu täuschen, zahlt dafür einen hohen Preis.«

Die Vereinigten Staaten bleiben also bis auf Weiteres kein gutes Reisepflaster mehr für Manager aus der deutschen Automobilindustrie, insbesondere für VW-Leute nicht. Der ehemalige VW-Manager Oliver Schmidt war schlecht beraten, seinen Urlaub in Florida zu verbringen. Vor seinem Rückflug nach Deutschland wurde er in Miami verhaftet und im Dezember vergangenen Jahres zu sieben Jahren Haft verurteilt. 40 Monate sitzt der ehemalige VW-Ingenieur James Liang.

Jetzt fällt auch der Spitze des Herstellers auf die Füße, dass mit Hilfe von Software-Tricks die Abgaswerte für bestimmte Situationen »geschönt« wurden.

»Das ist eine Bestrafung eines Managers, der Betrug zu verantworten hat«, bewertet der Bundestagsabgeordnete und Daimler-Ingenieur Dirk Spaniel (AfD) den Vorgang, betont allerdings auch: »Der Höhe der Strafe ist jedoch völlig unverhältnismäßig. GM wurde in einem Entwicklungsskandal mit klaren Todesfolgen wesentlich nachsichtiger behandelt. Es ist Sache der Bundesregierung, deutsche Unternehmen vor dieser Art der Ungleichbehandlung zu schützen.«

Die VW-Konstrukteure versuchten damit, das Problem der seinerzeit drastisch verschärften Grenzwertvorgaben für Dieselmo-toren zu lösen. Die waren von keinem Auto-Hersteller auf der Welt erreichbar. Die Technik gab es nicht, ob sie zu einem vertretbaren Preis entwickelt werden könnte und auch funktionieren würde, war offen.

Höhere Führungskräfte hätten automatisch »Nein!« sagen müssen, als es darum ging, irgendwie die strengeren Abgasvorschriften zu erreichen. Spätestens in den Chefetagen hätte man sagen müssen: So gehts nicht! Keine Frage: Der VW-Konzern hat ein Führungsproblem.

Nun muß man immer mit berücksichtigen, dass VW politisch dominiert wurde, und dass die Gewerkschaft eine den Ausschlag gebende Rolle bei Entscheidungen spielt. Kaum zu glauben, dass der mächtige Betriebsratschef Bernd Osterloh überhaupt nichts wußte und auch nicht einschritt.

Jetzt soll alles besser werden, versprach der neue VW-Chef Herbert Diess auf der VW-Hauptversammlung an diesem Donnerstag. Er beschrieb Dieselgate als »schmerzhaften Einschnitt« und sagte, VW müsse »ehrlicher, offener, wahrhaftiger, kurz: anständiger werden«. Wenns denn nichts weiter ist.

Diess will die Konzernstruktur so verändern, dass nicht mehr alle Macht im Vorstand konzentriert ist, sondern die Markenebenen mehr Autonomie erhalten und selbst mehr Entscheidungen als bisher treffen können.

Ein wenig sanfter als der bisherige Vorstandschef Müller äußerte sich Diess zum Aufbau einer eigenen Batteriefertigung. Müller lehnte die kategorisch ab, Diess könne sie sich vorstellen, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schaffe, sprich die nötigen Milliarden bereitstellt. Diess gibt dem grünen Affen ein wenig Zucker, sicher wissend, dass sich eine solche Fertigung in Deutschland nicht rechnet. Bosch hat nicht umsonst seine entsprechenden Pläne über den Haufen geworfen. Politik und Gewerksschaften fordern dies immer wieder, angeblich um Know how im Lande zu halten. Das Know how aber ist bereits völlig verschwunden, die Forschung wurde abgewürgt, der asiatische Vorsprung ist nicht mehr einzuholen. Außerdem rechnet sich eine Batteriefertigung auch aufgrund der hohen Energiekosten hierzulande nicht.

Man kann Dieselgate auch als selbstverschuldetes Spektakel ansehen. Jetzt fällt den Automanagern auf die Füße, dass sie sich nicht früher gegen unerfüllbare Forderungen gewehrt haben. Als die EU neue verschärfte Grenzwerte einführte, hat sich niemand in der Autoindustrie gewehrt. Im Gegenteil: VW-Manager wie Winterkorn betonten immer wieder laut: »Wir schaffen das!« Die Chefetagen ignorierten die Warnungen aus ihren technischen Abteilungen und betonten, Autos könnten noch sauberer gemacht werden. Das sei kein Problem. Das war zu jener Zeit, als NGO-Trupps wie Greenpeace im Kampf gegen das böse Auto VW in Wolfsburg auf die Dächer stieg, sich von Schornsteinen abseilte und die willfährigen grünen Medien dankbar solche Bilder sendeten.

Man muß auch an einen wesentlichen Grund erinnern: Es liegt am beschämenswerten Opportunismus vieler Manager und Unternehmen selbst. Systematisch haben sie selbst Technikängste und Wissenschaftsabneigung gefördert und bezahlt. Nicht direkt selbst, sondern meistens über ihre großen Stiftungen, die sie gegründet haben, um sich ein umweltfreundliches Mäntelchen umzuhängen. Sie haben Kreide gefressen, um den bösen Wolf gut zustimmen.

Die Sache mit Dieselgate ins Rolle brachte die undurchsichtige Nichtregierungsorganisation ICCT: Die wird aus dem Nachlass des Gründers des Computerkonzerns HP bezahlt. Dahinter steht auch die ClimateWorks Foundation, in der andere Stiftungen organisiert sind, die »etwas mit Klimawandel« machen.

Vielleicht nicht ganz unpassend unterstützt die Ford Foundation wiederum ClimateWorks und konnte so – absichtlich oder nicht – dem Konkurrenten kräftig vors Schienbein treten. Vermögensverwaltungen spendeten beträchtliche Mittel. Somit bekommt die Angelegenheit schon eher den Dreh eines handfesten Wirtschaftskrimis.

Doch unvorhersehbar war das VW-Desaster nicht. In Amerika gefallen sich Umweltbewegte im Autobashing, natürlich weniger bei eigenen Produkten. Die EPA, die amerikanische Umweltbehörde, versuchte sich unter dem ehemaligen US-Präsidenten Obama auf Kosten der deutschen Automobilindustrie zu profilieren. Obama wollte in einem seiner letzten Amtsstreiche die USA auf den Klimawandel vorbereiten, den Kohlendioxid-Ausstoß in den USA drastisch verringern und eine Führungsrolle im Klimaschutz einnehmen. Der neue Präsident Trump beendete sehr schnell dieses Spiel und ersetzte rasch das Führungspersonal in der Umweltbehörde EPA.

Obama – daran sollte man auch erinnern – wolle der »Wissenschaft ihre rechtmäßigen Platz zurückgeben« und berief in seiner Amtszeit mit John Holden ausgerechnet einen der führenden Panikmacher zu seinem wissenschaftlichen Chefberater. Holden ist ein bizarrer Physiker, der alles tun wollte, damit »Treibhausgase« reduziert werden, der auch schon mal Zwangssterilisation befürwortet und vor einem überbevölkerten Planeten warnte.

Es ist immer das gleiche Spiel: die bösen Abgase, das böse CO2. »Der Mensch«, der alles versaut. Wären da nicht die »Guten«, die alles retten wollen und dafür Spendengelder brauchen und »Staatsknete« für Umweltprojekte. Und nein, es sind nicht nur umweltbewegte Gruppen und NGOs, die durch ihre unseligen Aktivitäten die Automobilindustrie zerstören wollen. Die Autoindustrie zerstört sich selbst.
VW selbst hat einen bedeutenden Anteil daran, dass solche dubiosen Institutionen wie ein »Club of Rome« in bester Mittelaltermanier ausrufen konnte: Das Ende ist nahe – wenn, ja, wenn ihr nicht bezahlt. Die Idee des Ablasses kam wieder auf. Diesmal für die Umwelt.

So hatte VW seinerzeit eine Stiftung auf die Beine gestellt, mit 2,9 Milliarden an Kapital ausgestattet, um »Gutes« zu tun. Die Volkswagenstiftung ist heute zur größten privaten Wissenschaftsförderin in Deutschland geworden. 1961 gegründet, ist sie eine »eigenständige, gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover.« Sie ist allerdings keine Unternehmensstiftung, wie sie betont.

Eine ihrer frühen »Großtaten« war die Finanzierung der »Grenzen des Wachstums«. Ältere erinnern sich: Das war jener unselige Bericht des »Club of Rome«, der den Untergang der Welt an die Wand malte, wenn, ja, wenn »wir« nicht mit Bevölkerungswachstum, Industrialisierung, Ausbeutung von Rohstoffreserven, Unterernährung und Zerstörung von Lebensraum aufhörten.

Es sind also nicht nur NGOs und Umweltbehörden, die der Autoindustrie den Garaus machen wollen. Sie tut es zu einem Teil selbst. Ihre Manager geben sich nach außen hin grüner als die Grünen selbst. In teuren Werbespots fahren leise blinkende Karossen durch blühende Landschaften, kein Lüftlein stört die Idylle, kein Hauch eines Abgases. Dabei funktioniert Verbrennung ohne Abgase nicht.
Wo aber sind die Manager mit »Hintern in der Hose«, die deutlich dem grünen Unsinn die Grenzen aufzeigen? Wo sind die Manager, die zu immer weitergehenden Abgasvorschriften laut »So nicht!« sagen? Wo sind die Manager, die deutlich auf die zentrale wirtschaftliche Rolle der Automobilindustrie hinweisen und darauf, wie sauber die Autos tatsächlich gemacht geworden sind und dass geringfügig weniger Abgase neben einem unverhältnismäßig hohen Aufwand sehr hohe Kosten für die Autofahrer mit sich bringen? Um Fragen der Gesundheit geht es dabei schon lange nicht mehr.

Niemandem scheint jetzt die Tragweite so recht klar zu sein: Wenn sich bei VW als einem der größten und wichtigsten deutschen Konzerne die Autos auf dem Hof stauen, weil sie keiner mehr kauft, bekommt nicht nur VW ein Problem, mindestens Niedersachsen, wenn nicht ganz Deutschland. Autos stehen auf Halde bei  mittlerweile fast jedem Händler. Auch denen und ihren Mitarbeitern kann es wirtschaftlich an den Kragen gehen; verschärft wird dies durch die Krise bei Banken und Leasing-Unternehmen: Die zurückkommenden Diesel-Autos sind nicht zu den ursprünglich kalkulierten Preisen weiterzuverkaufen.

Was droht dem Ministerpräsidenten Niedersachsens, der immerhin im VW-Vorstand sitzt und auch über das Desaster informiert sein mußte? Was sagt er seinen Wählern, wenn die ersten Werke geschlossen werden müßten, weil niemand mehr die Autos kauft? Im Augenblick fährt VW Rekorde ein, weil vor allem das Geschäft in China brummt.

Eine Veranstaltung der Volkswagenstiftung bezog sich einmal auf den »Burnout, Angst am Arbeitsplatz«. Es sollte besser heißen: »um den Arbeitsplatz«.

Der Beitrag erschien zuerst bei TICHYS Einblick hier

05 May 15:57

Kommentar: Windows 10 ist ein Vorbild für den Datenschutz

by Albert Jelica

Die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) steht unmittelbar vor der Tür und besonders die großen US-Konzerne bereiten sich auf die neuen Datenschutz-Richtlinien in Europa vor. Die EU hat strengere Auflagen für Unternehmen vorgesehen im Umgang mit Nutzerdaten. In den letzten Tagen vor Inkrafttreten der DSGVO trennt sich die Spreu vom Weizen. Es wird deutlich, welche Unternehmen den Datenschutz ernst nehmen und welche nicht.

WhatsApp, Facebook, Google, Apple und Microsoft haben bereits reagiert. Nun zeigt sich deutlich, welche Unternehmen die neuen Vorgaben bestmöglich umsetzen und welche nur Möglichkeiten suchen, sie zu umgehen.

WhatsApp und Google als Negativbeispiele

WhatsApp ist ein hervorragendes Beispiel für ein Unternehmen, das die Änderungen nicht nur missmutig, sondern bewusst falsch umsetzt. Das Alterslimit hebt das Unternehmen mit 1. Mai in Europa auf 16 Jahre an. Technisch überprüft wird die Sache allerdings kaum bis gar nicht. Wer die App bereits installiert hat, muss lediglich mit einem Klick die neuen Nutzungsbedingungen bestätigen. Gesetzlich konform ist weiterhin nur, wenn die Eltern die Nutzungsbedingungen lesen und bestätigen. Dadurch, dass dies nicht passiert und nicht überprüft wird bzw. werden kann, ändert sich im Grunde nichts daran, dass die AGB von WhatsApp ungültig sind.

Für Google gilt dasselbe. Das Unternehmen ist im Bereich der Werbung aktiv und hat beschlossen, dass man die Umsetzung der DSGVO schlichtweg auf die Webmaster abwälzen will. Laut Google sind Webseiten-Betreiber in der Pflicht, die Vorgaben der EU korrekt umzusetzen. Das Unternehmen wird sich mit dieser Herausforderung in keinster Weise befassen. Als Betreiber des weltweit größten Werbenetzwerks hat Google somit im Grunde beschlossen, dass man auf die DSGVO pfeift.

Während Apple bei iOS bereits umfassende Veränderungen an den Datenschutz-Einstellungen versprochen und einen Teil davon bereits vorgenommen hat, sucht man entsprechende Änderungen bei Android vergeblich. Google hat weiterhin kein einziges Systemupdate ausgeliefert, welches Android mit den neuen Vorgaben konform macht. Die Nutzer werden weiterhin im Unklaren gelassen über die tatsächliche Verwendung der gesammelten Daten und der Tatsache, dass Google zu jedem Zeitpunkt das Smartphone des Nutzers orten kann, selbst dann, wenn die Ortung deaktiviert ist. Die DSGVO verlangt, dass Nutzer auf einfache, verständliche Art und Weise darüber aufgeklärt werden. Bei Android ist dem zweifellos nicht der Fall.

Microsoft wird zum Datenschutz-Vorbild

Microsoft arbeitet seit mehreren Jahren daran, das eigene Image als „Datenkrake“ vollständig zu beseitigen. Dem Redmonder Konzern hängt ein sehr negatives Image nach, das dem Unternehmen besonders im Umgang mit Firmenkunden schadet.

Aus dem Grund setzt Microsoft bereits seit Jahren auf volle Transparenz, um selbst Kritikern zu beweisen, dass Datenschutz eine sehr hohe Priorität unter Windows hat. Windows 10 bietet seit 2015 bereits übersichtliche und einfach verständliche Datenschutz-Einstellungen, wo Nutzer jederzeit sämtliche Berechtigungen für das System und Anwendungen festlegen können. Wenn unter Windows 10 die Ortung deaktiviert ist, übermittelt Windows 10 im Gegensatz zu Android auch keine ortsbezogenen Daten.

Nun steht die DSGVO vor der Tür und Microsoft hat diese zum Anlass genommen, um weitreichende Verbesserungen beim Datenschutz vorzunehmen. Microsoft hat damit nicht nur auf bisherige Kritik von Datenschützern reagiert, sondern das Betriebssystem zu einem Vorbild in Sachen Datenschutz gemacht. Die Vorgaben der DSGVO werden nicht nur vollständig erfüllt, sondern darüber hinaus auch erweitert.

Windows 10 informiert Nutzer künftig direkt bei der Einrichtung übersichtlich und verständlich darüber, welche Daten das Betriebssystem sammeln kann und wie genau sie verwendet werden. Nutzer haben die Wahl, ob diese Daten übermittelt werden sollen oder nicht und müssen jede einzelne Option manuell bestätigen. Sie werden nicht mit langen, bewusst unverständlich und kompliziert geschriebenen Rechtstexten konfrontiert, sondern in einfacher Sprache über die Nutzung ihrer Daten aufgeklärt. Außerdem haben Nutzer auch die Wahl, personalisierte Werbung im System zu deaktivieren.

Diagnosedaten löschbar

Das war allerdings längst nicht alles. Microsoft hat wesentlich mehr in den Datenschutz investiert: Nutzer können in den Einstellungen zu jeder Zeit Diagnosedaten in Windows 10 einsehen und löschen. Somit sehen auch kritische Datenschützer im Detail, welche Daten an Microsoft gesendet werden und, dass diese vollständig anonymisiert sind, sodass keine Rückschlüsse zum Nutzer möglich sind.

Windows 10 ist das einzige verbreitete Betriebssystem, das in den Einstellungen eine direkte Möglichkeit bietet, diese Daten zu löschen. Selbst viele Linux-Distributionen bieten die Option nicht, ganz zu schweigen von Googles Android oder Apple iOS.

Privatsphäre-Dashboard erlaubt Löschung aller Inhalte

Aber auch das war längst noch nicht alles: Nutzer eines Microsoft-Account können im neuen Privatsphäre-Dashboard sämtliche Daten einsehen, die Microsoft über den Nutzer gesammelt hat. Hierzu zählen Orte, Suchverläufe und Browserverläufe in Microsoft Edge, genutzte Cortana-Befehle und sämtliche Nutzerdaten, die Microsoft so sammelt. Und all diese Daten können jederzeit ganz einfach über die folgende Seite gelöscht werden:

Microsoft Privatsphäre-Dashboard

Schlusswort:

Wer Microsoft im Bereich des Datenschutz kritisiert, hat sich entweder nicht ernsthaft mit dem Thema beschäftigt oder hat noch nie irgendein Betriebssystem verwendet. Windows 10 bietet allein mehr Datenschutz-Optionen als macOS, Android und Chrome OS kombiniert, erklärt die Datennutzung deutlich übersichtlicher und erlaubt als einziges System das vollständige Löschen von Diagnosedaten. Selbst die beliebtesten Linux-Distributionen haben keine direkten Interface-Funktionen, die das gestatten.

Microsoft ist zu einem Vorbild im Datenschutz geworden. Es ist Zeit, dass das Unternehmen auch in einem solchen Licht gesehen wird. Microsoft hat als Sündenbock für Datenschutz-Verstöße ausgedient.

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05 May 12:07

PagerDuty makes their security training public

05 May 11:48

NSA collected 500M U.S. call records in 2017, a sharp rise: official report

04 May 12:36

Use Microsoft Flow to implement approval of site pages

by Mikael Svenson


Photo by Zachary Nelson at Unsplash

Again I’m late to the party, but Microsoft has released an action to Flow called “Set content approval status”. This action enables you to add content approval not only to list elements and documents in SharePoint, but also to news pages.

Microsoft has talked about content approval for ECM scenarios with communication pages for a while, but until a proper UI is in place, you can get started today!

This is how.

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04 May 11:08

Patent: Ist ein neues Microsoft Band in Entwicklung?

by Albert Jelica

Microsoft hat mit dem ersten Microsoft Band im Jahr 2014 einen echten Überraschungserfolg im Wearable-Markt gelandet. Das Microsoft Band 2 erfreute sich ähnlich großer Beliebtheit bei Nutzern. Dennoch zählte die Microsoft Band-Serie nie wirklich zu den unabdingbaren Hardware-Projekten des Unternehmens und so gab es kein Microsoft Band 3.

Aktuell gibt es neue Spekulationen über eine mögliche Fortsetzung der Entwicklung, denn ein relativ aktuelles Microsoft-Patent zeigt erneut ein Wearable. Das am 3. Mai 2018 veröffentlichte Patent wurde erst im November 2017 beantragt. Darin wird eine Technologie beschrieben, welche über einen elektrisch-leitenden Haut-Sensor unterschiedliche Gesundheitsdaten des Trägers erkennen kann. Das zweite Patent ist etwas älter und betrifft die Erkennung des Blutdrucks beim Träger und nicht nur der Herzfrequenz. Beide Technologien sind somit zweifellos innovativ und wären für ein neues Produkt durchaus interessant. Während die Technologien zweifellos auch in mehreren Geräten genutzt werden könnten, beschreibt das Patent speziell Geräte, die dem Microsoft Band sehr ähnlich sehen. Es stellt sich daher natürlich die Frage, weshalb Microsoft im November 2017 und somit lange nach Einstellung des Microsoft Band-Projekts weiterhin an solchen Geräten arbeitet.

Ist ein Microsoft Band-Nachfolger in Sicht?

Diese Frage lässt sich nicht ganz klar beantworten, denn das Unternehmen forscht natürlich in ganz unterschiedlichen Bereichen und offiziell hat man sich bekanntlich nie von der Reihe getrennt. Das Unternehmen hat nie ausgeschlossen, dass es weitere Geräte geben wird. Dennoch ist aktuell eher unwahrscheinlich, dass die Redmonder den Release eines solchen Produkts planen. Hier dürfte im Zuge von Forschungsarbeiten an neuen Technologien gearbeitet werden.

Microsoft führt bei Wearables nämlich den Markt an, zumindest, wenn es nach der Zahl der Patente geht. Die Redmonder verfügen über unzählige Patente bei Wearables und liegen damit weit vor Fitbit, Google oder Philips. Das liegt vor allem daran, dass Microsoft in den Jahren der Entwicklung des Microsoft Band unzählige Technologien entwickelt und für sich beansprucht hat und dies offenbar auch weiter tut.


Quelle: Microsoft Patent

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03 May 16:45

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