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28 Oct 10:15

5 Dinge, die euch Apple über das Macbook Pro nicht gesagt hat

by Kim Rixecker

Apple hat gerade das überarbeitete Macbook Pro vorgestellt. Wir verraten euch, welche Aspekte Apple im Rahmen der Keynote lieber nicht erwähnen wollte.

Macbook Pro: Diese Dinge hat Apple auf der Keynote nicht erwähnt

Das neue Macbook Pro ist da. Es wurde im Rahmen einer Präsentation im Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei sprachen Firmenchef Tim Cook und seine Kollegen ausführlich über die wohl auffälligste Änderung: die Touch-Bar. Die ersetzt bei fast allen Modellen die Funktionsleiste durch einen Touchscreen-Streifen, auf dem sich je nach App unterschiedliche Funktionen abbilden lassen.

Einige andere Aspekte der neuen Notebook-Reihe wurden allerdings nicht angesprochen. Manche dieser Dinge ließen sich zwar, obwohl sie nicht explizit erwähnt wurden, aus der Keynote ableiten, andere hingegen wurden auch uns erst nach Studium der im Anschluss veröffentlichten Pressemitteilung klar. Damit potenzielle Käufer wissen, was sie erwartet, wollen wir diese Aspekte hier nochmal gesondert erwähnen.

Macbook Pro: 5 Dinge, die Apple auf der Keynote nicht erwähnt hat

1.) Das iPhone mit dem Macbook Pro zu verbinden wird schwierig

Das Macbook Pro verfügt nur noch über USB-Type-C-Anschlüsse. Das Ladekabel des iPhone 7 endet allerdings auf einen herkömmlichen USB-Stecker. Dementsprechend könnt ihr es auch nicht mit dem neuen Macbook Pro verbinden. Apple bietet im firmeneigenen Online-Store zwar ein USB-C-auf-Lightning-Kabel an, das schlägt allerding mit 29 Euro zu Buche. Alternativ dazu gibt es von Apple auch ein USB-C-auf-USB-Adapter. Der kostet lediglich 25 Euro. Drittanbieter könnten euch zwar günstigere Kabel oder Adapter liefern, aber um den Kauf werdet ihr wohl nicht herumkommen.

Keine Angst: Für nur knapp 30 Euro könnt ihr euer iPhone 7 auch mit dem neuen Macbook Pro verbinden. (Foto: Apple Store)
Keine Angst: Für nur knapp 30 Euro könnt ihr euer iPhone 7 auch mit dem neuen Macbook Pro verbinden. (Foto: Apple Store)

Apropos iPhone 7: Euren schicken, neuen Lightning-Kopfhörer könnt ihr an das neue Macbook Pro ebenfalls nicht anschließen. Dass Apple beim Macbook Pro keinen Lightning-Anschluss verbaut hat, ist im Grunde logisch. Weniger logisch ist allerdings, dass Apple das iPhone 7 nicht von vornherein mit einem USB-C-Anschluss statt einem Lightning-Anschluss ausgestattet hat. Immerhin wusste das Unternehmen, in welche Richtung die Entwicklung bei den Macbooks geht.

28 Oct 10:15

Buglas: Ifo-Aussagen gegen Glasfaserausbau "nicht nachvollziehbar"

Die Warnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo vor einem Glasfaserausbau in Deutschland werden von einem Experten zurückgewiesen. Die Fakten sprechen offenbar dagegen. (Telekom, Glasfaser)
28 Oct 10:14

Exomars: Neues Foto des Schiaparelli-Absturzes lässt Forscher rätseln

Was passierte mit Schiaparelli? Die Esa hat ein neues Foto von der Absturzstelle des Exomars-Landers veröffentlicht. Der Einschlagkrater sieht normal aus. Die Form des umgebenden Trümmerfeldes jedoch ist ungewöhnlich. (Exomars, ESA)
28 Oct 10:14

Freihandelsabkommen: Zerschlagt Ceta

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Christoph Herwartz
Die EU will alles auf einmal: Standards setzen, Zölle streichen, Schiedsgerichte einführen. Die Bürger wollen da nicht mitmachen. Zu Recht
28 Oct 09:20

De Maizière: "Warum hat niemand einen Anspruch und alle einen Schaden?"

Der Bundesinnenminister will IT-Firmen bei "Sicherheitsvorfällen" rechtlich belangen. Doch auch die Nutzer dürften sich nicht aus der Verantwortung stehlen, sagt de Maizière. (Bundesregierung, Security)
28 Oct 09:20

Microsoft veröffentlicht Firmware-Update für Surface Book & Pro 4

by Albert Jelica

Microsoft Surface Pro 4 WindowsArea.de Wallpaper

Microsoft hat heute ein Firmware-Update für das Surface Book und Surface Pro 4 ausgeliefert, nachdem erst seit heute früh eine neue Version von Windows 10 an sämtliche Nutzer ausgerollt wird.

Die Aktualisierung, welche ab sofort über Windows Update zum Download bereit steht, bringt eine Reihe von Treierupdates mit. Sämtliche enthaltenen Updates haben wir im Folgenden für euch ausgelistet:

  • Treiberupdate für Marvel AVASTAR Bluetooth Radio Adapter
  • Treiberupdate für Surface DTX (nur Surface Book)
  • Treiberupdate für Surface System Aggregator Firmware
  • Treiberupdate für Surface Embedded Controoller Fimware
  • Treiberupdate für Surface UEFI

Welche Änderungen genau Microsoft mit diesem Update ausliefert, ist allerdings nicht bekannt. Microsoft hat keinen Changelog veröffentlicht, aber in den nächsten 24 bis 36 Stunden könnte dies noch passieren. Gröbere Schwierigkeiten mit den Geräten, wie es sie beispielsweise bei den Surface Pro 3-Tablets gibt, sind bei den neueren Modellen nicht bekannt. Es darf daher davon ausgegangen werden, dass lediglich eine Reihe von kleineren Verbesserungen enthalten sind. Microsoft hat für das Surface Pro 4 und Surface Book zuletzt im August ein Update der Firmware ausgeliefert.


via WindowsCentral

Der Beitrag Microsoft veröffentlicht Firmware-Update für Surface Book & Pro 4 erschien zuerst auf WindowsArea.de.

28 Oct 09:18

IT-Experte der Stadt: „Wenn ein Mülleimer umfällt, ist das komplex“

by Christine Ulrich
München - München soll die Hauptstadt der Online-Verwaltung werden. So wollen es die Grünen. Doch was tut die Stadt beim Thema digitaler Bürgerservice? Ein Interview mit dem IT-Strategen.
28 Oct 09:18

KVR: Pläne für die digitale Revolution

by Christine Ulrich
München soll die Hauptstadt der Online-Verwaltung werden, wünschen sich die Grünen. Ein besseres Onlineangebot könnte viele Probleme lösen. Doch die Stadt hinkt hinterher.
28 Oct 09:00

Über drei Milliarden Accounts gekapert

Über drei Milliarden Logins geleakt

Im Netz kursiert eine gewaltige Menge an Zugangsdaten aus Raubzügen bei Yahoo, LinkedIn und Co. c't hat die Spur der Daten-Hehler verfolgt und einen Insider interviewt. Zudem liefert das Magazin Tipps, wie man sich vor Account-Missbrauch schützt.

28 Oct 08:57

Kriegsberichterstattung: Konsumenten schwarzer Propaganda

by ZEIT ONLINE: Ausland - Kai Hafez
Nie hatten wir mehr Informationen über Kriege und Krisen als heute. Trotzdem sind Wahrheit und Lüge kaum auseinanderzuhalten. Die Folgen sind Frustration und Rückzug.
28 Oct 08:56

Rosige E-Mobil Zukunft? Ein Bericht von 2050 aus dem Ministerium für Energiezuteilung und Mangelwirtschaft

Wir gehen in der Rechnung zunächst davon aus, dass die Deutschen es sich nicht nehmen lassen wollen, selbst über Tag und Stunde bestimmen zu können, zu der sie ihre Fahrzeuge bewegen und dass es sich dabei immer noch um größtenteils private Fahrzeuge handeln wird. Aber selbst wenn diverse Car-Sharing-Dienste besonders in den Großstädten zunehmen würden, dürfte die pro Person zu erbringende Transportleistung kaum kleiner werden. Dadurch verringert sich nur die Anzahl der PKW, nicht die Anzahl der gefahrenen Kilometer oder der Energiebedarf. Wir müssen also die Energie, die im Jahresverbrauch an Diesel und Benzin steckt, in Form von elektrischem Strom bereitstellen. Im Jahr 2014 sah der Verbrauch von Kraftstoffen in Deutschland so aus (energetische Umrechnung siehe hier):

43,2 Milliarden Liter Dieselkraftstoff je 9,86 kWh = 425,9 Milliarden kWh sowie
25 Milliarden Liter Benzin je 8,77 kWh = 216,25 Milliarden kWh

 

Zusammen also 642 Milliarden kWh. Aber keine Bange, diese Energie wird technisch bedingt wegen des Verbrennungsmotors nur zu etwa 30% genutzt, während ein Elektroauto auf stolze 85% Energieeffizienz kommt. Probleme mit Außentemperatur, füllstandabhängigem Verbrauch und Selbstentladung vernachlässige ich hier mal. Wir können den Energiebedarf also durch 2,4 teilen und müssten so nur noch 267,58 Milliarden kWh pro Jahr bereitstellen, damit sich auf den Straßen die Räder drehen. Ob das viel oder wenig ist, spielt zunächst mal keine Rolle. Auf jeden Fall ist es Energie, die zusätzlich zu den etwa 2015 erzeugten 646 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt und bereitgestellt werden muss. Das entspricht etwa einem Drittel des derzeit jährlich in Deutschland erzeugten Stroms. Oben drauf. Das ist ein dickes Stück Energie und das muss irgendwo produziert werden. Nur wie, das ist die Frage.

 

Ein durchschnittliches Kernkraftwerk hat eine Nennleistung von 1 Gigawatt und man kann pro Jahr mit etwa 8.000 Betriebsstunden rechnen. Macht also 8 Milliarden kWh pro Jahr. Wir bräuchten somit etwa 33 neue Kernkraftwerke, um die Energie zu erzeugen, die wir im Jahr 2014 in Form von Benzin und Diesel verbraucht haben. Rechnen wir nicht in Kernkraftwerken, von denen haben wir uns ja dank eines kurzen Nachdenkens von Frau Merkel verabschiedet. Wir schalten lieber 17 AKW ab als 33 neue zu bauen! Rechnen wir auch nicht in Kohlekraftwerken, denn die erzeugen CO2, was uns bei der „Decarbonisierung“ leider gar nicht hilft. Aber kann man in Windanlagen rechnen? Oder in Quadratmetern Solarvoltaik? Im spanischen Weltreich des 16. Jahrhunderts ging die Sonne bekanntlich niemals unter, dieses Privileg haben wir in Deutschland leider nicht. Auch der Wind ist ein sehr unzuverlässiger Geselle, selbst dann, wenn wir die Offshore-Kraftwerke in der Nordsee nehmen…im schlimmsten Fall ist es möglich, dass kein einziges der wind- und sonnenabhängigen Kraftwerke Strom liefert. Zumindest weht der Wind bei Tag und Nacht gleichermaßen wahrscheinlich, was man von der Einsatzbereitschaft einer Solaranlage kaum sagen kann. Deshalb rechnen wir ab jetzt der Einfachheit halber nur mit der Windenergie weiter.

 

Ein On-Shore Windrad leistet heute etwa 3 Megawatt und kommt auf 1500-5000 Volllast-Betriebsstunden pro Jahr. Eigentlich kann man mit keiner einzigen Kilowattstunde wirklich rechnen (obwohl man auch mit allen Volllastbetriebstunden fertig werden muss) und es gibt erhebliche Regel-Probleme nach oben und unten, wir rechnen aber mal sehr optimistisch und nehmen an, dass jedes Windrad 3000 Stunden läuft und so pro Jahr insgesamt 9 GWh (0,009 TWh) erzeugen kann – wann immer das auch sein mag oder wie über das Jahr verteilt. Um die benötigten 267 TWh für unsere Elektromobilität zu erzeugen, bräuchte man also etwa 29.666 große Windanlagen – theoretisch, Sie wissen schon. Denn leider sind Wind- und Solaranlagen nicht grundlastfähig, weil sie den Strom nicht dann erzeugen, wenn er gebraucht wird – und andererseits, wenn er erzeugt wird, er auch sofort verbraucht werden muss. Autos laden geht also nur, wenn der Wind weht – das zu regeln muss das „intelligente Netz“ der Zukunft leisten.

 

Willkommen in Nordkorea

 

Derzeit schaffen die 26.800 installierten Windanlagen einen Anteil von 13.3% an der deutschen Stromproduktion. Um den Anteil auf theoretische 100% zu steigern, wären weitere 115.000 Anlagen notwendig, plus die 29.666 Anlagen für unsere Elektromobilität, macht etwa 171.500 Anlagen oder je 2,1 km2 in Deutschland ein Windrad oder alle 1,45 km in jede Richtung ein Windrad, egal ob Hochgebirge, Münchner Innenstadt, Naturschutzgebiet oder Arena auf Schalke – herzlichen Glückwunsch, auch an euch, liebe Zugvögel! Außerdem würde Deutschland bei Windstille vom Weltall aus betrachtet nachts so aussehen wie Nordkorea.

 

Alles intelligent geregelt – das volatile Stromnetz der Zukunft

 

Wenn Sie sich daran gewöhnt haben, sich morgens zu einer bestimmten Zeit mit dem Auto auf Ihren Weg zur Arbeit zu machen, werden Sie sich umstellen müssen. Denn nur, wenn über Nacht genug Kapazität im Netz war, hat Ihr Auto aufladen können. Außerdem hingen zur selben Zeit so viele andere Autos am Tropf, dass das „Intelligente Netz“, welches es heute noch gar nicht gibt, ausgerechnet Ihrem Auto das Laden verweigerte. Pech gehabt, mehr Glück beim nächsten Mal. Vielleicht reden Sie mal mit Ihrem Chef, ob er für ein saftiges Entgelt Ihre Ladepriorität im Ministerium für Energiezuteilung und Mangelwirtschaft erhöhen lassen könnte. Denn Sie wissen ja: Grüne Minister und VIP Stromkunden werden zuvorkommend beliefert. Für die VIP‘s entfallen auch die Zwangspausen auf längeren Reisen oder im Büro, wenn das intelligente Netz zwecks Abbau von Netzüberkapazitäten alle Autofahrer von der Straße und aus den Büros holt. Freie Fahrt, auch bei Schwach- oder Starkwind – daran erkennt man die mobile Oberklasse im Jahr 2050.

 

Da Sie nun nicht zur Arbeit fahren können, haben Sie die Gelegenheit, mal ausgiebig zu frühstücken. Leider konnte der Bäcker keine Brötchen backen, ihm fehlte die Energie. Aber die Prognose des intelligenten Netzes sagt, dass es so gegen 11 Uhr soweit sein könnte, der Bäcker wird rechtzeitig automatisch geweckt, um sein Energiefenster optimal nutzen zu können. Ihre Netz-Energieuhr sagt Ihnen sowieso gerade, dass jetzt noch nicht die Zeit zum Frühstücken ist. Legen Sie sich also wieder hin, decken Sie sich gut zu und denken nicht mal an die Heizung. Die gehorcht Ihren Wünschen nämlich nur dann, wenn es Strom dafür gibt. Ab 11 Uhr vielleicht. Denn für „Heizung um Sieben“ reicht Ihr Gehalt ausgerechnet heute nun wirklich nicht!

 

Da es nach abgeschlossener Energiewende kaum noch grundlastfähige Kraftwerke gibt, dienen die wenigen Wasserkraftwerke vor allem dazu, das intelligente Netz zu erhalten und die Energie für die Regelprozesse und IT zu liefern. Die Steuerung sämtlicher Energieprozesse (Einspeisung und Verbrauch) musste an das Netz übergeben werden, welches nun genau und automatisiert regelt, wann eine Waschmaschine läuft, ein E-Auto geladen (oder entladen) wird und ob und wann ein Rock-Konzert stattfinden darf. Letzteres kann nur gesichert stattfinden, wenn alle Besucher die Restkapazität ihrer E-Autos an die Bühnenanlage abgeben – vielleicht reicht es ja sogar noch für den Heimweg, wenn die Band auf die Zugabe verzichtet. Jederzeit müssen die Verbraucher sich an die extremen Energieangebots- und Preisschwankungen anpassen, die Taschenlampen-App am Smartphone wird so sicher zur wichtigsten Funktion im Jahr 2050.

 

Musste man früher nur einen Schalter umlegen, um Strom zu verbrauchen, ist der Schalter in der Zukunft nur noch dazu da, den Wunsch nach Verbrauch anzukündigen. Den Rest regeln das Netz, Ihre Stellung im System und der Zufall des Gleichgewichts an Energieangebot und Energienachfrage. Das Netz sorgt auch schon mal dafür, dass mitten in der Nacht alle Lichter angehen, weil eine gigantische Kapazitätsblase die Netze zu überlasten droht, da mal wieder ein „Sturm mit Namen“ über Deutschland fegt. In dem Fall werden Sie aber zuverlässig automatisch geweckt, denn Lichtzeit ist Lesezeit! Nutzen Sie die Gelegenheit, schlafen können Sie morgen früh, wenn der Wind sich wieder gelegt hat!

 

Auf unsere Nachbarn in Europa können wir im Energienotfall übrigens nicht mehr hoffen. Die haben sich mittlerweile von unserem Netz abgekoppelt, weil die Unberechenbarkeit unserer Import/Export-Strommengen die Stabilität in ihren eigenen, nicht so stark geregelten Netzen ständig gefährdete. Energie-Insel Deutschland. Energiespeicher? Immer noch nicht in Sicht. Nicht für diese Kapazitäten. Außerdem ist einfach kein Platz für große Pumpspeicherkraftwerke, weil überall Windkraftanlagen stehen oder der Juchtenkäfer siedelt. Eine entwickelte menschliche Gesellschaft, die weitestgehend unabhängig von Tageslicht, Temperatur, Jahreszeit, Wind und Flaute funktioniert, konsumiert, verbraucht und „einfach so“ lebt, wird es dann nicht mehr geben. Jedenfalls nicht für alle.

 

Weniger ist das neue mehr, gemeinsam das neue individuell

 

Aber vielleicht führt uns diese Mangelenergie-Utopie auch gleich einen Schritt weiter. Vielleicht bauen wir mehr als nur unsere Energiewirtschaft um, dann müssen wir nicht ganz so viele Windkraftanlagen bauen. Zunächst einmal stellen wir sicher, dass es keine Notwendigkeit mehr für Individualverkehr gibt. Jeder wohnt maximal 10 Kilometer von seinem Arbeitsplatz entfernt. Private Autos brauchen wir dann nicht mehr, das Fahrrad übernimmt die Kurzstrecke. Die energieaufwendige Versorgung eines jeden einzelnen Haushaltes mit Lebensmitteln und anderen Gütern muss wegfallen. Wir kochen und essen viel effizienter in Gemeinschaftsküchen, die zentral beliefert werden können. Supermärkte gibt es auch nicht mehr, so fällt noch ein Transportschritt weg. 99% der Menschen in Deutschland wohnen dann in Metropolen mit mindestens 500.000 Einwohnern, eine Reise „weit weg“ wird für die meisten genauso undenkbar sein wie vor 200 Jahren, denn aus energetischen Gründen bewegen wir uns nur selten aus unserer Home-Zone heraus. Vor 200 Jahren war es der Mangel an Transportmöglichkeiten – es gab nur das Pferd – in Zukunft ist es der Mangel an Energie, der uns an einen Ort fesselt.

 

Tschüss Autoindustrie, es war schön mit dir all‘ die Jahre. Das war’s dann Tourismus, die Welt gibt’s nur noch bei GoogleEarth. Auf Nimmerwiedersehen, chemische Industrie und Pharmazie! Euren Bedarf an ununterbrochener Energiezufuhr können wir nicht mehr befriedigen. Metallurgie und Maschinenbau, macht‘s gut! Euer Stahl will einfach nicht so schmelzen, wie Wind und Sonne dies gestatten. Ihr alle werdet schon ein Plätzchen finden auf dem Planeten und die Fachkräfte aus Deutschland werden sicher gern hinterherkommen. Aber das Flüchtlingsproblem, das ist gelöst. Wenn die Migranten erst sehen, wohin die Decarbonisierung Deutschlands Industriegesellschaft gebracht hat, biegt man mit seinem Traum vom eigenen BMW spätestens in Libyen lieber nach rechts in Richtung Indien ab. Dort erfüllt sich der Traum vom neuen 5er Modell vielleicht noch. Mit einem Auto aus den Bangalore Motoren Werken.

 

Fazit

 

Die Rechnungen hier können Sie aufgrund des vorliegenden Zahlenmaterials leicht selbst nachvollziehen. Es braucht nicht viel mehr als Dreisatz. Mir ist völlig klar, dass ich mit meinen Annahmen meilenweit danebenliegen könnte. Ich bin sicher, dass ich versehentlich einige Fehler übernommen habe, die das Ergebnis mehr oder weniger beeinflussen, aber mein Ansatz ist ja auch nicht streng wissenschaftlich, sondern empirisch. Allerdings habe ich bereits ähnliche Rechnungen mit ähnlichen Ergebnissen von seriösen Wissenschaftlern gesehen. Im besten Fall ist das alles hier Humbug und die Energiewende wird am Ende tatsächlich genau wie geplant funktionieren, weil Skeptiker wie ich irgendetwas Entscheidendes übersehen haben. Vielleicht ist es aber auch genau umgekehrt und der „Große Plan“ hat am Ende nicht mehr Substanz und Wirklichkeitsbezug als ein Fünf-Jahres-Plan des Zentralkomitees der SED. Vielleicht haben die Initiatoren der Energiewende und der Decarbonisierung ihrerseits etwas Wichtiges übersehen und wir gehen gerade einen sehr gefährlichen Weg – dass wir ihn derzeit fast allein gehen, könnte ein Indiz dafür sein. Vielleicht zeigt der epische Irrtum des Jürgen Trittin, der meinte, die Energiewende werde jeden Bundesbürger monatlich „nicht mehr kosten, als eine Kugel Eis“ aber auch, dass es genauso gut seine Seite sein könnte, die komplett danebenliegt.

 

Und wie immer gilt: wer es besser weiß, darf meine Zweifel gern mithilfe stichhaltiger Kommentare zerstreuen.

 


Kleines Glossar

 

Installierte Leistung: Die maximale Leistung eines Kraftwerkes, eines Windrades oder einer Solaranlage, die es im Betrieb abgeben kann, ohne den Faktor Zeit. Man spricht auch oft von Nennleistung. Ein Sprinter wie Ursain Bolt hat zum Beispiel eine bestimmte maximale Leistung, die er jedoch nur über eine Strecke von 100 oder 200 Meter erbringen kann, was uns zum Begriff des

 

Regelarbeitsvermögens führt. Wieviel Sprints kann Bolt pro Jahr laufen? Wieviel Zeit muss er für Training, Schlaf, Essen und andere Dinge aufbringen? Ein Kraftwerk muss gewartet werden, ein AKW hat regelmäßige Revisionen und produziert dann keinen Strom. Ein Windkraftwerk steht still bei Flaute und starkem Sturm und muss auch immer wieder gewartet werden.

 

Bei einem Netz aus grundlastfähigen Kraftwerken lässt sich die Regelarbeit so abstimmen, dass immer eine gewisse geforderte Grundenergieversorgung sichergestellt ist, weil ihr Betrieb nicht von unbeeinflussbaren Faktoren wie Wind oder Sonne anhängig ist. Dabei ist ein Gleichgewicht aus Energieerzeugern und Energieverbrauchern absolut entscheidend. Ändert sich auf einer der beiden Seiten etwas, spricht man von

 

Regelbedarf. Kraftwerkskapazität muss zugeschaltet oder abgeschaltet werden. Das Laden eines Elektroautos, womöglich noch mit Schnellladefunktion, stellt eine erhebliche Belastung auf der Verbraucherseite dar. Das Auto ist in diesem Moment der mit Abstand größte Verbraucher im Haus. Schon heute warnen die Netzbetreiber vor unkalkulierbaren Überlastungen, wenn die Anzahl der Elektroautos stark zunähme. Ohne einen raschen regelnden Eingriff kann das Netz dann schon mal zusammenbrechen – genauso, wie im Fall eines Überangebots auf der Erzeugerseite. Das Problem bei einem Zusammenbruch des Netzes ist es, das Netz dann Stück für Stück wieder hochzufahren. Dazu benötigt man zunächst Kraftwerke mit einer besonderen Fähigkeit, dem

 

Schwarzstart. Das bedeutet, dass ein Kraftwerk ohne elektrische Energiezufuhr von außen selbstständig wieder mit der Stromerzeugung beginnen kann, was in Deutschland fast nur Wasserkraftwerke können. Selbst Windanlagen müssen im Zweifelsfall zunächst mit Energie von außen in die richtige Richtung gedreht werden.

 

Übernommen von Roger Letschs Website unbesorgt hier

28 Oct 08:56

Die Trickserei bei Festlegung des Strahlungsantriebs von 3,7 W/m² an der Tropopause

Kiehl und Ramanathan (1982) entwickelten den Grundgedanken des IPCC-Tricks, um Newell & Dopplick (1979) zu überspielen, die eine Klima-Sensitivität von 0,24 K mit dem Strahlungsantrieb um 1 W/m² geltend machten. Das Zustandekommen dieses Tricks wird mittels der folgenden Historie der AGW-Theorie gezeigt.

1959: Plass schrieb:

Außerdem verbleibt fast der gesamte Wasserdampf nahe der Erdoberfläche, während sich Kohlendioxid gleichmäßiger in der Atmosphäre verteilt. Folglich ist im größten Teil der Atmosphäre das Kohlendioxid der Hauptfaktor, der über Änderungen des Strahlungsflusses bestimmt.

Wiscombe (2013) erklärt den Gedankengang von Plass in seinem Vortrag bei der NASA wie folgt:

Plass weist auch darauf hin, dass die CO2-Treibhauswirkung oberhalb 2 bis 3 km relativ ungehindert ist.

1967: Manabe & Wetherald errechneten eine Klima-Sensitivität von 2,4 K mittels des eindimensionalen Strahlungs-Konvektions-Modells (1DRCM), indem sie ein vermutetes festes Temperaturgefälle für 1 X CO2 und 2 X CO2 heranzogen, was eine einheitliche Erwärmung in der gesamten Troposphäre und an der Oberfläche ergab. Sie erwähnten nicht den Gedanken von Plass, dass der CO2-Treibhauseffekt an der Oberfläche erheblich reduziert ist wegen der Überlappung der IR-Absorption mit Wasserdampf, weil ihre leichtsinnige Annahme eines festen Temperaturgefälles ihre Studie vor Selbstkritik einer einheitlichen Erwärmung bewahrte (siehe Abbildung 2).

1975: Manabe & Wetherald erhielten eine gemittelte Klima-Sensitivität von 2,9 K und eine polare Klima-Sensitivität von 7 bis 9 K mit 3DGCM, welches die 1DGCM-Studie von Manabe & Wetherald (1967) zur Grundlage hat.

1979: Newell & Dopplick erhielten eine Klima-Sensitivität von 0,24 K mit dem Strahlungsantrieb an der Oberfläche von etwa 1 W/m². Sie kritisierten Manabe &Wetherald (1975).

1979: Ramathan schrieb:

Zum Beispiel schätzen Manabe & Wetherald (1975) bei einer Verdoppelung von CO2 eine Temperaturzunahme an der Oberfläche von 2,0 bis 2,5 K innerhalb äquatornaher Gebiete. Aus Abbildung 5 ergibt sich, dass die Oberflächen-Aufheizung von 1,1 W/m² am Äquator durch die Strahlungsauswirkungen einer CO2-Verdoppelung eine maximale Oberflächen-Erwärmung von etwa 0,2 K auslösen kann. Folglich sind grob geschätzt 90% der von Manabe & Wetherald (1975) errechneten Oberflächen-Erwärmung von 2,0 bis 2,5 K den oben beschriebenen Rückkopplungs-Prozessen geschuldet.

1981: Ramanathan errechnete die folgende Oberflächen-Erwärmung mit dem in Abbildung 1 gezeigten Rückkopplungs-Prozess, kopiert aus seiner Begutachtung 1998:

1981: Hansen et al. zeigten eine Klima-Sensitivität von 1,9 K mittels der 1DRCM-Studie nach Manabe & Wetherald (1967) unter Verwendung des Strahlungsantriebs von 4 W/m².

1982: Kiehl & Ramanathan errechneten die folgenden Ergebnisse für 2 X CO2 unter Verwendung einer H2O-continuum-Absorption im Bereich 12 bis 18 Mikrons.

Kiehl & Ramanathan schrieben:

Aber der Einfluss dieser H2O-Überlappung mit CO2-Bändern wirkt sich relativ geringer aus auf die Strahlungs-Erwärmung des gesamten Systems Oberfläche-Troposphäre. Im Besonderen wird die Auswirkung der CO2-Zunahme auf die Strahlungserwärmung des Systems Oberfläche-Tropopause durch das Vorhandensein des Wasserdampf-Kontinuums im Bereich 12 bis 18 Mikrons nur sehr gering beeinflusst. Wir betonen die Bedeutung, das System Troposphäre-Oberfläche als ein Ganzes zu betrachten, wenn man die Auswirkungen zunehmenden CO2-Gehaltes analysiert. Wie kürzlich von Ramanathan erwähnt (1981), können allein aufgrund des Energie-Gleichgewichtes an der Oberfläche erhaltene Ergebnisse zu unpassenden Schlussfolgerungen führen.

Nach Hansen et al. (1981) sowie Kiehl & Ramanathan (1982) ergibt sich der Strahlungsantrieb für 2 X CO2 an der Tropopause bei einer gegebenen Keine-Rückkopplung-Klimasensitivität von 1,2 K mit dem Sensitivitäts-Faktor von 0,3 K/(W/m²) auf der Grundlage von Cess (1976) wie folgt:

 4 W/m2 x 0,3 K/(W/m2) = 1,2K

Soden & Held (2006) zeigen eine Klimasensitivität von 3 K für 2 X CO2 aus den 14 GCM-Studien für den 4. IPCC-Zustandsbericht (2007) wie folgt:

Klimasensitivität = Keine-Rückkopplungs-Sensitivität (Planck-Reaktion) X Rückkopplungen = 1,2 K X 2,5 = 3 K.

Hier sind die Rückkopplungen Wasserdampf, Eis-Albedo, Temperaturgefälle und Wolken-Rückkopplung.

Die Keine-Rückkopplung-Sensitivität ist einheitliche Erwärmung innerhalb der Troposphäre und an der Oberfläche, die im Original aus den 1DRCM-Studien von Manabe & Wetherald (1967) stammt sowie Hansen et al. (1981). Herangezogen wird ein angenommenes festes Temperaturgefälle von 6,5 K pro 1000 m für 1 X CO2 und 2 X CO2.

Die 1DRCM-Studien jedoch sind verfälscht infolge ihrer starken Abhängigkeit von dem Temperaturgefälle nach Hansens Gedankengang, welchen er in einem Interview mit Spencer Weart am 23. Oktober 2000 bei der NASA erläuterte (hier).

Und Cess hat seine mathematischen Fehler eingeräumt, und zwar bei der Ableitung, um einen Sensitivitäts-Faktor von 0,3 K/(W/m²) in CESS zu erhalten, hier und hier.

Kiehl & Ramanathan (1982) basieren auf dem gemeinsamen System Oberfläche-Troposphäre, ins Spiel gebracht von Cess (1976). Sie liegen auf einer Linie mit den 1DRCM-Studien, welche eine einheitliche Erwärmung an der Oberfläche und durch die gesamte Troposphäre zeigen wegen des angenommenen festgesetzten Temperaturgefälles von 6,5 K/km für 1 X CO2 und 2 X CO2. Da es ein Decken-Modell [blanket model] ist, heizt die OLR-Abnahme an der Tropopause die Troposphäre und die Oberfläche auf, wie sie in ihrer Schlussfolgerung oben zeigen.

Im Gegenteil, ein Strahlungshöhe-Änderungsmodell [radiation height change model] ist die orthodoxe AGW-Theorie wie von Mitchell (1989) sowie Held & Soden (2000) gezeigt. In Abbildung 2 nimmt die Strahlungshöhe von Punkt a zu Punkt b zu infolge stärkerer Undurchlässigkeit bei einer CO2-Verdoppelung. Dies lässt die Temperatur an der effektiven Strahlungshöhe von 5 km abnehmen, was zu einem Energie-Ungleichgewicht führt zwischen der absorbierten Sonneneinstrahlung (ASR) von 240 W/m² und der ausgehenden langwelligen Strahlung (OLR) in Abbildung 3.

Um das Energiegleichgewicht wiederherzustellen, nimmt die Strahlungstemperatur von Punkt b zu Punkt c zu. Aufgrund der Stefan-Boltzmann-Gleichung reicht eine Erwärmung von 1 K an der effektiven Strahlungshöhe aus, um das Energie-Ungleichgewicht zu beseitigen, welches durch den Strahlungsantrieb von 4 W/m² für 2 X CO2 in Abbildung 2 verursacht wird.

Für das Manabe-Verfahren steigt die Oberflächentemperatur mit dem gleichen 1 K unter Heranziehung der Festes-Temperaturgefälle-Hyothese von 6,5 K/km in Abbildung 2. Dies ist allerdings irrig, da die 1DRCM-Studien Hansen zufolge verfälscht sind.

Im Gegenteil, das Kimoto-Modell folgt Ramanathan (1981) mit einer Keine-Rückkopplung-Sensitivität von 0,17 K mit der direkten Erwärmung von 1,2 W/m² für 2 X CO2 nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz an der Oberfläche. Es liegt auch auf einer Linie mit Newell & Dopplick (1979) mit einer Oberflächen-Klimasensitivität von 0,24 K auf der Grundlage des Oberflächen-Strahlungsantriebs von etwa 1 W/m² und der Verdunstungs-Abkühlung an der Ozeanoberfläche.

Schlussfolgerung: die Erwärmung an der Oberfläche sollte berechnet werden mit dem Oberflächen-Strahlungsantrieb von rund 1 W/m² unter Verwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes an der Oberfläche. Die Erwärmung der oberen Troposphäre hebt den Strahlungsantrieb an der Tropopause auf infolge der CO2-Zunahme mit der OLR-Wiederherstellung, welche durch die zunehmende Undurchlässigkeit der Atmosphäre abnimmt.

Abbildung 2: Vergleich zwischen Manabe-Verfahren und Kimoto-Modell.

Abbildung 3: Energiehaushalt der Erde, übernommen von Dorland (2006).

References:

– Cess, R.D., An appraisal of atmospheric feedback mechanisms employing zonal climatology, J. Atmospheric Sciences, 1976, 33, 1831-1843.

– Hansen, J., Johnson, D., Lacis, A., Lebedeff, S., Lee, P., Rind, D. and Russell, G., Climate impact of increasing atmospheric carbon dioxide, Science 1981, 213, 957-966.

– Held, I.M. and Soden, B.J., Water vapor feedback and global warming, Annu. Rev. Energy Environ., 2000, 25, 441-475.

– Kiehl, J.T. and Ramanathan, V., Radiative heating due to increased CO2: The role of H2O continuum absorption in the 12-18 micron region, J. Atmospheric Sciences, 1982, 39, 2923-2926.

– Manabe, S. and Wetherald, R.T., Thermal equilibrium of the atmosphere with a given distribution of relative humidity, J. Atmospheric Sciences, 1967, 24, 241-259.

– Manabe, S. and Wetherald, R.T., The effects of doubling theCO2 concentration on the climate of a general circulation model. J. Atmospheric Sciences, 1975, 32, 3-15.

– Mitchell, J.F.B., The greenhouse effect and climate change. Reviews of Geophysics, 1989, 27, 115-139.

– Newell, R.E. and Dopplick, T.G., Questions concerning the possible influence of anthropogenic CO2 on atmospheric temperature, J. Applied Meteorology, 1979, 18, 822-825.

– Ramanathan, V., Lian, M.S. and Cess, R.D., Increased atmospheric CO2 Zonal and seasonal estimation of the effect on the radiation energy balance and surface temperature. J. Geophysical Research, 1979, 84, 4949-4958.

– Ramanathan, V., The role of ocean-atmosphere interactions in the CO2 climate problem, J. Atmospheric Sciences, 1981, 38, 918-930.

– Soden, B.J. and Held, I.M., An assessment of climate feedbacks in coupled ocean-atmosphere models. J. Climate, 2006, 19, 3354-3360.

Link: http://notrickszone.com/2016/10/21/japanese-scientist-explains-trick-behind-3-7-watts-per-square-meter-forcing-at-the-tropopause/

28 Oct 08:56

Wladislaw Surkow: Geleakte Mails zeigen Kreml-Einfluss in Ostukraine

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Hacker haben Indizien dafür vorgelegt, dass die russische Regierung den Aufstand in der Ostukraine 2014 gesteuert hat. Im Zentrum steht Putins persönlicher Berater.
28 Oct 08:56

Schluss mit Kabelsalat: Dieses Gadget sorgt endlich für Ordnung auf dem Schreibtisch

by Kim Rixecker

Die extrem praktische Ladestation Eclipse könnte endlich mit dem Kabelsalat auf unseren Schreibtischen aufräumen. Außerdem sieht sie richtig schick aus.

Eclipse: Ladestation sorgt für Ordnung

Smartphone, Smartwatch, Tablet und E-Reader: Immer mehr akkugetriebene Geräte haben in unserem Leben Platz gefunden. Das bedeutet aber leider auch, dass wir diese Gadgets mit einer gewissen Regelmäßigkeit aufladen müssen. Der daraus resultierende Kabelsalat sieht weder auf dem Schreibtisch noch im Wohnzimmer sonderlich gut aus. Mit Eclipse hat der Zubehörhersteller Native Union jetzt eine praktische und zugleich sehr schicke Lösung für das Problem vorgestellt.

USB-Ladestation: Eclipse räumt mit Kabelsalat auf. (Foto: Native Union)
USB-Ladestation: Eclipse räumt mit Kabelsalat auf. (Foto: Native Union)

Eclipse ist eine kreisrunde Ladestation an der sich drei USB-Geräte gleichzeitig aufladen lassen. Der Clou: Die Anschlüsse liegen versteckt unter dem hözernen Deckel und die Kabel lassen sich um das Innengehäuse wickeln. Über einen sanften Druck auf den Deckel fährt dieser nach oben und ihr könnt das benötigte Ladekabel genau in der Länge aufwickeln, die ihr benötigt. Gleichzeitig wird auch die integrierte Beleuchtung aktiviert. So soll sich die Ladestation auch gut am Bett des Nutzers machen. Einer der USB-Anschlüsse lässt sich außerdem auch wahlweise als USB-Type-C-Anschluss nutzen.

Eclipse ist schon die zweite erfolgreiche Kickstarter-Kampagne des Herstellers

Eclipse soll per Kickstarter finanziert werden. Die Crowdfunding-Kampage scheint dort auch gut anzukommen, denn das ursprüngliche Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar wurde schon um mehr als 85.000 US-Dollar übertroffen. Über Kickstarter zahlt ihr für ein Eclipse 59 US-Dollar. Im Preis inbegriffen ist eine Wandbefestigung und ein passendes Netzteil. Außerdem könnt ihr die Farbe eurer Ladestation aussuchen.

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Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 18.November 2016. Ausgeliefert werden soll Eclipse im April 2017. Bei einer Crowdfunding-Kampagne gibt es dafür zwar keine Garantie, immerhin hat Native Union aber schon 2014 eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne durchgeführt. Damals hat das Unternehmen über die Plattform ein Ladekabel mit integriertem Akku zur Marktreife gebracht.

Ebenfalls interessant: Was auf einen gut organisierten Schreibtisch gehört und was nicht.

28 Oct 08:55

Schneller, flexibler, professioneller: Die Vorteile von Cloud Computing mit OpenStack

by t3n Redaktion

OpenStack macht die Cloud für kleine Unternehmen nutzbar und von großen Playern wie AWS oder Azure unabhängig. SysEleven erklärt dir, wie du deine IT-Infrastruktur mit Cloud Computing optimierst.

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Die Vorteile von Cloud Computing und IaaS

Die Cloud ist der Gegenentwurf zur Hardware-Romantik vergangener Tage, in denen die Entwickler stundenlang Setups anpassen mussten. Flexibilität ist der große Vorteil der virtuellen Umgebung: Applikationen können frei ausgerollt werden, weil die Schnittstellen offen für unzählige Tools sind. Die Testumgebung für einzelne Anwendungen fährst du schnell mit einem Knopfdruck hoch und reißt das System ebenso zügig wieder ab, wenn das Projekt beendet ist. Bei einer großen Kampagne und zu erwartenden Ansturm auf die Plattform kannst du punktuell deine Serverkapazitäten skalieren. Infrastruktur bedeutet heute Flexibilität und Service statt Hardware.

Wer diesen Servicegedanken konsequent weiterdenkt, stößt irgendwann auf OpenStack. Das Programmpaket bietet mit unzähligen Komponenten quasi ein eigenes technisches Ökosystem für Private, Hybrid und Public Clouds. Praktischerweise ist es auch noch Open-Source. So kannst du deine Tools einfach an die entsprechenden Schnittstellen andocken und der Laden läuft. Eigentlich.

Die wichtigsten Features von OpenStack

Theoretisch kann OpenStack fast alles: Mit Nova verwaltest du deine virtuellen Maschinen, Neutron hilft dir bei der Netzwerkkonfiguration und Cinder bietet dir umfassendes Storage. Das alles fährst du mit dem Orchestrierungs-Tool Heat mit wenigen Befehlen hoch und sparst dir dabei einiges an Coding. Neben diesen Basics sind auch Container-Tools (bekannt unter „Magnum“) oder DNS as a Service für ein noch höheres Automatisierungs-Level integriert. Die gesamte Infrastruktur für einen Großteil aller Webapplikationen kannst du so virtuell anlegen, ohne auch nur einen einzigen Server in irgendein Rack geschraubt zu haben.

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Professionelle Optionen für deine individuelle Cloud

In der Praxis ist OpenStack jedoch nicht endlos skalierbar. Wer einige tausend Maschinen in einer öffentlichen Cloud-Anwendung laufen lassen möchte, erreicht irgendwann die Grenzen der Software-Suite. Steigt die Skalierung deiner Open-Source-Cloud, lässt dir OpenStack jedoch die Option ganze Komponenten auszutauschen und zu professionalisieren.

Storage-Systeme wie jenes von Quobyte oder das Software Defined Network Midonet integrieren sich eins zu eins in OpenStack. Anstelle des Object-Storage-Systems Swift kannst du S3 implementieren, das deutlich weiter verbreitet und mit vielen anderen Tools kompatibel ist. Das Beste daran: Trotz der Anpassungen wahrst du die Vorteile einer quelloffenen API. So kannst du dir aus den vielen Features deine maßgeschneiderte Cloud zusammenbauen lassen.

Support und zertifizierte Sicherheit

Die Entwicklung geht eindeutig weg von der Hardware, hin zur Dienstleistung. Dein Cloud-Anbieter sollte dir deshalb eine ebenso serviceorientierte Infrastruktur, lückenloses Onboarding und einen 24/7-Support für größtmögliche Uptime bieten. Dazu gehören auch die Themen Sicherheit und Datenschutz. Der vom BSI entwickelte Grundschutz und eine Zertifizierung nach ISO 27001  garantieren die Sicherheit deiner Daten.

Alle diese Maßnahmen haben letztlich das Ziel, die eigenen Entwickler zu entlasten. Je weniger Zeit sie mit Serverpflege und Konfigurationen verbringen müssen, desto besser können sie die Applikation selbst optimieren und Innovation vorantreiben. Dank Cloud Computing und IaaS brauchst du dir um Hardware endlich keine Sorgen mehr machen.

Testet Cloud Computing auf OpenStack-Basis jetzt kostenlos bei SysEleven!

 

28 Oct 08:55

E-Commerce-Studie: Amazon und Otto erdrücken kleine Online-Shops

by Jörn Brien

Der E-Commerce in Deutschland boomt. Aber die Marktmacht der Großen wie Amazon, Otto oder Zalando ist so groß, dass kleine Online-Shops nichts davon haben, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.

E-Commerce: Amazon dominiert, kleine Online-Shops stagnieren

Amazon dominiert den E-Commerce, auch in Deutschland, klar. Allerdings ist die Dominanz von Amazon und den weiteren großen Playern wie Otto und Zalando mittlerweile so groß, dass kleinere Online-Shops es schwer haben, noch ihre Nische zu finden. Sie können von dem anhaltenden Boom im deutschen Online-Handel nicht mehr profitieren. Im Gegenteil: Laut einer aktuellen Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI zu den 1.000 größten Online-Shops Deutschlands haben die unteren 500 zusammengenommen erstmals ein Minus hinnehmen müssen.

E-Commerce in Deutschland: Die Top-Ten der Online-Shops. (Infografik: Statista/EHL)
E-Commerce in Deutschland: Die Top-Ten der Online-Shops. (Infografik: Statista/EHL)

Insgesamt konnte die Branche im vergangenen Jahr einen Umsatz in der Höhe von 44 Milliarden Euro erwirtschaften, ein Plus von elf Prozent. Von den Zuwächsen profitieren aber vorrangig die Großen der Branche. Auch ein interessantes Ergebnis der Studie: Die 100 größten E-Commerce-Unternehmen in Deutschland erwirtschaften zusammen einen Umsatz in der Höhe von 24,4 Milliarden Euro. Damit setzen sie mehr als doppelt so viel um wie die übrigen 900 der 1.000 größten deutschen Online-Shops. Allein die ersten drei machen zusammen mehr als elf Milliarden Euro Umsatz.

E-Commerce-Riesen: Top 3 setzt 11 Milliarden Euro um

Amazon hat den EHI-Zahlen zufolge im Jahr 2015 einen Umsatz in der Höhe von 7,79 Milliarden Euro erwirtschaftet. Otto konnte immerhin 2,3 Milliarden Euro Umsatz vermelden. Zalando setzte 1,03 Milliarden Euro um. Auffällig ist auch, dass zunehmend die Online-Ableger bekannter Einzelhändler wie Media-Markt und Saturn die vorderen Plätze entern – auch das keine gute Nachricht für kleinere Händler. Schließlich können diese Online-Shops auf die Finanzkraft und Branchenkenntnis sowie den bekannten Namen ihrer Konzernmütter setzen.

Allerdings könnte der deutsche E-Commerce-Markt in Kürze noch einmal kräftig durcheinandergewirbelt werden. Während klassische Produkte im Online-Handel wie Bücher oder Unterhaltungselektronik mit sinkender Nachfrage kämpfen, könnte der Lebensmittelbereich erblühen. Noch kaufen Deutsche ihre frischen Lebensmittel lieber im Supermarkt, aber in Großbritannien und den USA zeigt sich schon eine riesige Nachfrage. Steigt diese auch in Deutschland, könnten wiederum Amazon, aber auch die Online-Aktivitäten klassischer Supermarktketten und Nischen-Händler profitieren.

Nicht verpassen: E-Commerce in Deutschland – Die Ergebnisse der großen t3n-Umfrage

via www.welt.de

28 Oct 08:55

Berg am Laim: Flüchtlinge waren Grund für S-Bahn-Störung

München - Der Bahnhof Berg am Laim war am Freitagmorgen komplett gesperrt. Der Grund: Menschen am Gleis. Es kam zu Verspätungen. Dazu gab es dann noch eine Störung an einem Stellwerk.
28 Oct 07:33

Justiz: Wo ist Tatjana?

by ZEIT ONLINE: stadtleben - Elke Spanner
Eine 14-Jährige wird in Hamburg von vier jungen Männern vergewaltigt. Dann taucht sie unter, und keine Behörde fühlt sich mehr zuständig.
28 Oct 07:33

Advanced Analytics with Power BI Embedded and R

Today we are announcing the support for R visuals in Power BI Embedded. R visuals not only enhance Power BI Embedded with advanced analytics depth but also offers developers endless visualization flexibility. Check out our demo to see how the technology works!
28 Oct 07:33

[Webinar 11/03] Best-in-Class On-Premises Business Intelligence for Power BI from Pyramid Analytics

Join this webinar to learn more about the new functionality from Pyramid Analytics that allows organizations to publish Power BI Desktop content directly into BI Office’s on-premises solution.
28 Oct 07:33

Thousands of Project Spark 3D models are available on Microsoft's Remix3D website

by Jez Corden

Thousands of models from the ill-fated Project Spark are available on Microsoft's new 3D model sharing network.

At yesterday's Microsoft event in New York, Microsoft debuted an entire range of new 3D services and apps as part of the company's big push into creative technologies. Dubbed the Creators Update, the next big iteration of Windows will bring various 3D capabilities to the platform, including Paint 3D, 3D Emojis in Skype, 3D scanning apps for Windows 10 Mobile devices and much, much more.

Included in these announcements was the reveal of Remix3D.com, which is a website dedicated to sharing and cataloging 3D creations in a Pinterest-style collection network. While browsing, I noticed that Xbox has a user account on there, with over two thousand Project Spark assets available for download for Paint 3D.

28 Oct 07:33

Skype, Groove, Music & TV, and Maps each receive new features on the Fast Ring

by Matt Brown

Microsoft has released updates for three of its Windows 10 applications on Fast Ring builds. The updates introduce a range of new features to Skype, Groove Music, Movies & TV, and Maps on both PC and Mobile.

28 Oct 07:29

Office for Mac adds Touch Bar support

by Kirk Koenigsbauer

Today’s post was written by Kirk Koenigsbauer, corporate vice president for the Office team.

At the Apple event earlier today, we announced that Office for Mac is adding Touch Bar support. We have a long history of working with Apple to support new form factors and devices, and—as you can see from the news this week—we’re continually evolving Office to take advantage of the latest and greatest hardware innovations across the industry. Through the Touch Bar, Office intelligently puts the most common commands at your fingertips—all based on what you’re doing in the document. Here’s a quick summary of what we announced in Cupertino this morning.

Word

Now from the Touch Bar you can enter Word Focus Mode, a brand-new experience that hides all of the on-screen ribbons and commands so you can simply focus on your work. The Touch Bar is perfect for this moment, putting the most relevant Word features at your fingertips. One tap and you can quickly apply a new style to a heading or paragraph.

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PowerPoint

Touch Bar commands in PowerPoint allow you to easily manipulate graphic elements. The Reorder Objects button produces a graphical map of all the layers on a slide, making it easy to find the right object and move it where you want it. And by sliding your finger across the Touch Bar you can easily rotate an object to get just the right angle.

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Excel

Typing an equals sign into a cell in Excel immediately pulls up the most recently used functions in the Touch Bar. For example, with a tap (for the formula) and another tap (for a named range) in the Touch Bar, you can quickly sum a range in your spreadsheet. The Touch Bar also provides quick access to borders, cell colors and recommended charts—making it easier than ever to organize and visualize your data.

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Outlook

Finally, the Touch Bar in Outlook provides quick access to the most commonly used commands as you work on email and manage your calendar. When composing a new mail, the Touch Bar displays a list of recent documents. One tap and you can add a file—either as an attachment or a link. And from the Today view on the Touch Bar you can not only see your calendar events for the day, but even join a Skype for Business meeting.

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It’s been an exciting week—and a particularly rewarding two days for us here on the Office team. As you can imagine, there’s a lot of work that goes on behind the scenes to bring these ideas to life, and it’s a thrill to finally show you what we’ve been up to. From the announcements we made with the Windows and Surface teams on Wednesday—including Ink Editor, Ink Replay, digital ruler, Segment Eraser, support for 3D models and integrations with the Surface Studio and Surface Dial—to the Touch Bar integration we unveiled with Apple this morning, we’re working hard to take advantage of the very latest in hardware and software innovation from across the industry.

—Kirk Koenigsbauer

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28 Oct 07:29

Soylent halts sales of its powder as customers keep getting sick

28 Oct 07:27

Microsoft pushes out new Surface UEFI and Firmware October updates

by Daniel Rubino

Microsoft is releasing new firmware updates for the Surface Book (and presumably Surface Pro 4) starting today on October 27. We checked two of our machines – one on Release Preview, the other on Fast Ring – for the updates and both are receiving an assortment of firmware and driver updates.

28 Oct 07:26

Specs- und Preisvergleich: Surface Book gegen das neue MacBook Pro

by Albert Jelica

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Apple hat im Zuge eines Events neue MacBooks vorgestellt und damit nach Jahren die Pro-Reihe erneuert. Die Notebooks des Hardwarekonzerns aus Cupertino sind dünner geworden, sind vollkommen auf USB Typ-C Anschlüsse umgesattelt und ersetzen die Funktionstasten durch eine Touch-Leiste mit OLED-Display. Zudem gibt es nun eine weitere Farbe und zwar neben der gewohnten silbernen Optik nun auch ein Modell in „Space Grey“.

Einen Tag zuvor hat Microsoft seinen iMac-Konkurrenten, aber auch eine neue Variante des Surface Book präsentiert mit wesentlich leistungsfähigerer Hardware. Wir haben dies zum Anlass genommen, um die beiden günstigsten und die beiden teuersten Modell der beiden Premium-Geräte zu vergleichen. Daies soll einen Eindruck davon gewähren, bei welchem der beiden Hersteller ihr mehr bekommt für euer Geld.

Günstigste Konfiguration

Hardware Surface Book MacBook Pro
Display 13,9-Zoll, 3000 x 2000, Touch, Stifteingabe, abnehmbar 13,3 Zoll 2560 x 1600
Prozessor Intel Core i5 Skylake Intel Core i5 Skylake
Grafik Intel HD  Intel HD
Speicher 128 Gigabyte 256 Gigabyte
Arbeitsspeicher 8 Gigabyte 8 Gigabyte
Akkulaufzeit bis 12 Stunden bis 10 Stunden
Anschlüsse 2 x USB 3.0, SD-Kartenslot, Surface Connect, 3,5mm Audio, Mini-DisplayPort 4 x USB Typ C
Konnektivität WLAN ac, Bluetooth 4.0 WLAN ac, Bluetooth 4.2
Kamera 5 MP Frontkamera, Windows Hello + 8 Megapixel Rückseitenkamera mit Autofokus 720p FaceTime HD Kamera
Sensoren Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetometer TouchBar mit Fingerprint-Sensor, Umgebungslichtsensor
Preis (UVP) 1649 Euro 1699 Euro

Höchste Konfiguration

Hardware Surface Book MacBook Pro
Display 13,5-Zoll, 3000 x 2000, Touch, Stifteingabe, abnehmbar 13,3 Zoll 2560 x 1600
Prozessor Intel Core i7 Skylake Intel Core i5 Skylake
Grafik Nvidia GPU Intel HD
Speicher 1 Terabyte 512 Gigabyte
Arbeitsspeicher 16 Gigabyte 8 Gigabyte
Akkulaufzeit bis 12 Stunden bis 10 Stunden
Anschlüsse 2 x USB 3.0, SD-Kartenslot, Surface Connect, 3,5mm Audio, Mini-DisplayPort 4 x USB Typ C
Konnektivität WLAN ac, Bluetooth 4.0 WLAN ac, Bluetooth 4.2
Kamera 5 MP Frontkamera, Windows Hello + 8 Megapixel Rückseitenkamera mit Autofokus 720p FaceTime HD Kamera
Sensoren Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetometer TouchBar mit Fingerprint-Sensor, Umgebungslichtsensor
Preis (UVP) 3359 Euro 2199 Euro

Hierzu muss natürlich gesagt werden, dass Microsofts neu vorgestellte Variante des Surface Book noch leistungsfähigere Hardware hat, eine längere Akkulaufzeit und natürlich noch ein Stück mehr Geld kostet. Die obige Tabelle soll nur vergleichen, wie viel Hardware die beiden Notebooks bieten und ein vollständiger Vergleich soll das gar nicht sein. Erst ein Test der beiden Geräte ließe einen Vergleich bei der alltäglichen Nutzung zu.

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28 Oct 07:25

Freihandelsabkommen: Wieso befindet die SPD über Europas Zukunft?

by ZEIT ONLINE: Ausland - Michael Thumann
Im Fall Ceta haben sich lokale und parteiliche Gremien selbst ermächtigt und in gesamteuropäische Belange eingemischt. Ohne demokratische Legitimation.
28 Oct 07:25

A Physical Description of Flight, Revisited (2009) [pdf]

28 Oct 07:25

Dozens Charged with Scamming 15,000 Victims Through Fake IRS Calls

28 Oct 07:24

Windows 10 Build 14393.351 wird offiziell ausgerollt

by Albert Jelica

WindowsArea.de NinjaCat Wallpaper Windows Insider

Erst gestern hat Microsoft die Windows 10 Build 14393.351 für Insider im Release Preview und Slow Ring ausgerollt. Nun folgt der Rollout im Production Ring, sprich das Update wird für sämtliche Nutzer ausgerollt. Das kumulative Update trägt die Bezeichnung KB3197954.

hierzu hat Microsoft nun auch einen Changelog veröffentlicht und diese haben wir für euch im Folgenden eingefügt und übersetzt:

  • Verbesserte Stabilität bei Internet Explorer, Startmenü, Windows Explorer, Info Center, Grafik und Windows Kernel
  • Probleme behoben, welche SCOM Management Console zum Absturz brachten.
  • Konnektivitätsprobleme von 32-bit Anwendungen zu einem Remote Desktop Gateway ohne aktiviertem HTTP-Tunneling behoben.
  • Problem behoben, dass Updates nicht installiert wurden bei einer Systemwiederherstellung, obwohl diese permanent installiert worden waren.
  • Problem behoben, das Domain Logins scheitern ließ, wenn das Upgrade von Windows 10 Home gemacht wurde.
  • Problem behoben, das Geräte in die BitLocker Recovery schickte.
  • Verbesserte Unterstützung für Webseiten durch Aktualisierung der HSTS Preload-Liste.
  • Verbesserte Unterstützung für IT-Admins, die Gruppenrichtlinien verwenden, um Nutzern das Updaten von Windows zu verbieten.
  • Verbesserte Stabilität des Benachrichtigungsframeworks.
  • Weitere Problembehebungen.

Das Update sollte bereits in der Nacht auf heute auf eurem PC angezeigt werden, ansonsten könnt ihr in den Einstellungen unter Update & Sicherheit manuell nach der Aktualisierung suchen.


via WindowsCentral / Quelle: Microsoft

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