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03 Nov 17:28

El Hierro: Autark am Arsch. Ein Energiewendemärchen

Hauptsächlich ernsthafte Wanderer und Taucher zieht es auf das Eiland, das die Einheimischen – 6000 oder 7000 leben hier ständig – als „El culo del archipiélago“ bewitzeln, Arsch des Archipels. Arbeitsplätze sind rar, Industrien nicht existent. Was an Waren auf die Insel gelangt, sind meist die Ladenhüter von Teneriffa und Gran Canaria. Kein Geheimnis, dass Hierro nicht gerade ein Hotspot von Leistungsträgern ist. Wer was auf dem Kasten hat, verlässt El culo und macht sein Geld auf den großen Nachbarinseln oder gleich auf dem spanischen Festland.

Derart rückständig ist Hierro, dass es manchmal selbst Ausländer verblüfft, die hier schon lange wohnen. Frauen nehmen männliche Bekannte nicht einmal dann im Auto mit, wenn sie ihnen auf einsamer Landstraße begegnen – könnte Gerede geben. Besucher klatschen laut in die Hände, wenn sie eine Finca betreten. Damit Nachbarn sie wahrnehmen und wissen, dass die Ankömmlinge sich nicht heimlich zu fremden Frauen schleichen wollen. Das ist nicht bloß Folklore, das wird verdammt ernst genommen.

Die politischen Verhältnisse sind byzantinisch, beziehungsweise erdoganisch

Die politischen Verhältnisse sind byzantinisch, beziehungsweise erdoganisch. Wer öffentliche Aufträge oder (etwa als Kultur- oder Medienschaffender) Zuwendungen bekommen will, muss sich mit den Matadoren der Inselverwaltung gutstellen und sie kräftig loben. Kritiker des Cabildo werden ausgegrenzt und von der Gunstliste gestrichen. Das Kritisieren an und für sich finden die meisten Herreños sowieso unangemessen, was mit einer verbreiteten Verdruckstheit der Umgangsformen korrespondiert. Ein Inselsprichwort lautet: Wenn man den Mund geschlossen hält, kommen keine Fliegen hinein.

Und dann, ach, der Bürgerkrieg! Steckt noch nach 80 Jahren in den Köpfen vieler Insulaner. Es hat damals nicht wenige Verbrechen und Verfolgungen gegeben auf dem kleinen Hierro, die Insel war sehr Franco-affin. Wer solche Fälle recherchieren will, muss sich warm anziehen.

In einem Punkt aber hält Hierro einen Spitzenplatz - beim Abgreifen von Subventionen. Pro Insulanerkopf gerechnet, ist mehr EU-Geld in die Insel versenkt worden als in irgendeine andere Region. Allein die grotesk überdimensionierte Mole im Hafen La Estaca verschlang 20 Millionen Euro aus der EU-Regionalförderung. Benötigt wird die Mole nicht. Großfähren oder Kreuzfahrtgiganten steuern Hierro nicht an. Warum auch?

Fabelhaft ausgebaut (selbstredend mit EU-Förderung) und prima in Schuss gehalten ist auch das Straßennetz, bis in entlegene Bergregionen. Serpentinenfahren auf Hierro macht richtig Spaß, denn es kommt einem selten jemand entgegen. Auch andere Großprojekte zeichnen sich durch hohe Kosten im Verbund mit kompletter Sinnfreiheit aus. Etwa das in eine feuchtkalte Höhe von 900 Meter gesetzte „Kongresszentrum“, wo leider so gut wie nie Kongresse stattfinden. Ein Meerwasserschwimmbad gammelte viele Jahre unbesucht vor sich hin.

Hierro ist der Irrsinn der europäischen Subventionspolitik in einer Nussschale

Sicher, auch andere Regionen sind nicht faul, wenn es darum geht, das Geld europäischer Steuerzahler für lachhafte „Infrastrukturmaßnahmen“ zu verbrennen – siehe die etlichen Millionen, welche der Bau von doppelspurigen, kaum benutzten Radwegen auf der Starkwindinsel Fuerteventura verschlang. Aber auf Hierro ist der Irrsinn der europäischen Subventionspolitik in der Nussschale zu besichtigen.

Das Prinzip geht so: Eine lokale Größe, die zum Beispiel an einer Asphaltfabrik beteiligt ist, welche wiederum mehrheitlich einem Verwandten der besagten Größe gehört, initiiert zum Beispiel einen Antrag auf Mitfinanzierung breiter, straßenrennentauglicher Straßen in einer einsamen Gegend, wo allenfalls geländegängige Forstfahrzeuge etwas zu suchen haben. Im fernen Brüssel wird das fadenscheinige Ansinnen anstandslos abgenickt. Das Asphaltwerk dankt.

Vor ein paar Jahren machte Hierro mit einem Projekt Schlagzeilen, dessen Kühnheit höchstens mit jener von Kolumbus vergleichbar schien, der 1493 von Hierro zu seiner zweiten Entdeckungstour in die neue Welt aufgebrochen war. Die Vision: Der Arsch des Archipels wollte als erste Insel „energieautark“ werden. Denn, nicht wahr, es weht ja oft kräftig über die Bergrücken! Wahrzeichen von Hierro ist ein vom Wind niedergedrückter, sehr fotogener Wacholderbaum nahe der Ermita des los Reyes. Was liegt da näher, als den Wind zu „ernten“?

Anstelle des alten Dieselkraftwerks in Puerto de la Estaca sollten künftig fünf Windräder auf dem Gipfel eines erloschenen Vulkans die Stromversorgung übernehmen. Überschüssiger Strom sollte genutzt werden, um Wasser in ein auf dem Vulkan errichtetes Pumpspeicher-Kraftwerk zu befördern. Damit, hoffte man, würden die Flauten überbrückt werden, die auch mitten im Atlantik immer wieder vorkommen.

Kritische Denkströme beherzt ausgeknipst

Das kurz „Gorona“ genannte Projekt, zu 60 Prozent im Besitz der Inselverwaltung, wurde mit Komponenten aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz gewuppt. Kosten: 85 Millionen Euro. Die Hälfte davon deckten staatliche Subventionen ab, für die andere Hälfte verschuldete sich die Gemeinde. Kleingeld, wenn man bedenkt, dass Hierro praktisch dem gesamten Planeten als „energetische Referenz“ dienen würde, wie es ein Betreiberprospekt versprach.

Das richtungweisende Projekt war noch nicht eingeweiht, da kugelten sich bereits die üblichen Medienjungs und -deerns vor Begeisterung. „El Hierro wird Ökomodell“, jubelte „Geo“ im August 2013. Als die Windkraft-Pumpspeicher-Kombi im Juni 2014 ans Netz ging, meldete Wikipedia prompt, der Strom auf der Insel würde nunmehr „vollständig von Windkraft erzeugt.“ Ebenso affirmativ wunschdachte die „Neue Zürcher Zeitung“: „Die kanarische Insel El Hierro ist als erstes Eiland der Welt energieautark“.  

Durch die Stilllegung des Stinkekraftwerks würden jährlich 18.700 Tonnen CO2 eingespart, 100 Tonnen Schwefeloxid und 400 Tonnen Stickoxid vermieden. Die Stromversorgung per Wind und Wasser werde zudem 23 Prozent günstiger als bisher sein, der Strompreis wohl sinken. Hinter diesen und geistesähnlichen Arien, deren Autoren offenbar ihre kritischen Denkströme beherzt ausgeknipst hatten, wollten auch die Öffis nicht zurückstehen. „El Hierro – Visionäre am Ende der Welt“ betitelte „Arte“ noch Ende 2015 ein euphorisches Feature, das dem Sender alsbald auf die Füße fallen sollte.

Denn nach einem Betriebsjahr stand zwar die gute Nachricht fest: Der Traum, den Strombedarf der Insel zu 100 Prozent nachhaltig zu erzeugen, hatte sich erfüllt. „Kühnste Erwartungen“, jauchzte die Betreiberfirma Gorona, seien "übertroffen worden“. Die schlechte Nachricht: Das mit den 100 Prozent war nur an einem einzigen Tag des Jahres 2015 der Fall gewesen, für ganze zwei Stunden. In der ersten Hälfte des Jahres trug die „saubere“ Energie nur zu 30 Prozent zur Stromversorgung bei, in späteren Monaten immerhin zwischen 49 und 55 Prozent.

Ein um den Faktor 200 zu kleines Pumpspeicherbecken

Die Erfolgsmeldungen stammten allerdings sämtlich von der Betreibergesellschaft. Diese zeichne sich durch hohe „Kreativität“ bei der Interpretation von Fakten aus, spottete der Blog ruhrkultour.de über „das bittere Ende eines Energiewende-Märchens". Nicht wenige Insulaner – darunter zahlreiche auf der Insel residierende Deutsche - bezweifeln hartleibig, dass Verlautbarungen der windigen Betreibergesellschaft Ähnlichkeiten mit der Realität aufweisen.

Während der treue alte schmutzige Diesel unten am Hafen weiterhämmerte - notwendigerweise permanent, um das Netz allzeit stabil zu halten – war der Katzenjammer enorm. Langsam wurde klar, was – neben all dem Schöngerede und Selbstbetrug – der Kardinalfehler des frivolen Vorhabens war, ausgerechnet inmitten eines Unesco-Biosphärenreservats fünf potthässliche Windräder sowie ein mit Wasser gefülltes Becken aufzustellen.

Dieses 150.000-Kubikmeter-Becken, das bei Windarmut hydroelektrisch erzeugte Energie zuliefern sollte, hätte nach neueren Berechnungen mindestens fünfmal, nach anderen Kalkulationen zwanzigmal so groß sein müssen, um längere Flauten überbrücken zu können. Wikipedia schreibt in einem aktualisierten Eintrag über Hierro gar, für eine autarke Stromversorgung sei ein 200fach größerer Wasserspeicher als der Bestehende notwendig.

Das Projekt Autarkie liegt in der Grütze, Geld futsch, Vorschusslorbeeren verwelkt

Wie auch immer: Pools von derlei Ausmaßen sind nicht nur immens teuer, sondern in einer Erdbebenregion hochgefährlich. Katastrophale Erfahrungen mit einem geborstenen Großspeicher waren auf La Palma  schon 2011 gemacht worden. Der Speicher von Barlovento wird nach kostspieliger Reparatur vorsichtshalber nur mehr zu Hälfte gefüllt, ein Flop wie aus dem betriebswirtschaftlichen Lehrbuch.

Was also können die gebeutelten Herreños daraus lernen? Das Projekt Autarkie liegt in der Grütze, klar. Geld futsch, Vorschusslorbeeren verwelkt. Nix mit den erträumten Delegationen von anderen Inseln, die auf Hierro hätten erfahren können, wie die energetische Zukunft aussieht. Und auch keine herzensgrünen Reporter aus Deutschland mehr. Keine öffentlich-rechtlichen Fernsehteams mit gusseiserner Ökoagenda im Gepäck.

Auch ist keine Rede mehr vom dem ulkigen, fast merkelesken Plan, sämtliche Autos der Insulaner bis 2020 durch E-Mobile zu ersetzen und damit zum „ersten emissionsfreien Ort der Welt“ (so weiland die enthusiasmierte „NZZ“) aufzusteigen. Der plötzliche Energiereichtum der armen Leute von Hierro gehört wohl zu den Visionen, deren Inhabern Helmut Schmidt einen Arztbesuch empfahl.

Was Hierro tun könnte, um den Kladderadatsch wenigstens abzumildern? Einfach mit inseleigenen Pfunden wuchern! Aus dem anfangs erwähnten, fast immer verwaisten Kongresszentrum im Hochland könnte sich ein Kompetenzzentrum entwickeln, das rund ums Jahr Fachseminare anbieten würde. Etwa für Entscheidungsträger aus Brüssels Bürokratie, Sparte Regionenförderung. Oder für Politiker, die vor Ort studieren möchten, was bei einer „Energiewende“ hinten so rauskommt. Oder für Journos, die auf dem herbschönen Hierro lernen könnten, in Sachen EU und Energiewende unvoreingenommen zu recherchieren.

Mögliche Themen der Tagungen:  „Gauner im grünen Zwirn – woran man Ökoschwindler erkennt“. „Nepper, Schlepper, Subventionsfänger – wie örtliche Seilschaften Jagd auf EU-Fördermillionen machen.“ Oder einfach: „Größenwahn am Arsch der Welt. Am Beispiel El Hierro“.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

02 Nov 16:37

Calling Microsoft Flow from your application

This tutorial will teach you how to trigger Microsoft Flow from an application.
02 Nov 15:31

Geheim-Codes: So spähen uns Einbrecher aus

by Johannes Heininger
München - Ein Mann entdeckt merkwürdige Zeichen an der Wand seines Hauses. Die Polizei hält den Fund für harmlos. Ein Fehler - denn nur zwei Tage später schlagen die Diebe zu. 
02 Nov 15:27

Der DB Navigator: Fahren im Verbund

by DB Redaktion

Während die Straßenbahn einfährt, stehen Sie noch am Ticket-Automaten und warten darauf, dass dieser Ihr Ticket druckt. Als Sie endlich einsteigen können, fährt sie an. Ärgerlich! Denn es geht auch einfacher!

Wenn Sie mit Bus und Bahn unterwegs sind, können Sie sich in vielen Verbünden das Papierticket sparen. Ob Einzelfahrscheine, Kurzstrecken-Tickets, Tages- oder Gruppenkarten sowie Fahrradkarten für den Fernverkehr – im DB Navigator erhalten Reisende die gängigsten Tickets für viele Verkehrsverbünde, jetzt auch besonders schnell und einfach über die Schnellbuchung. Die Tickets gelten in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln wie Bus, Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn.

Folgende Verbünde sind momentan im DB Navigator verfügbar:

  • Aachener Verkehrsverbund (avv)
  • Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund (AVV)
  • Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo)
  • Großraum-Verkehr Hannover (GVH)
  • Hamburger Verkehrsverbund (HVV)
  • Heidenheimer Tarifverbund (htv)
  • Heilbronner- Hohenloher- Haller Nahverkehr (HNV)
  • Karlsruher Verkehrsverbund (KVV)
  • Kreisverkehr Schwäbisch Hall (KVSH)
  • Magdeburger Regionalverkehrsverbundes (marego)
  • Mitteldeutscher Verkehrsverbund (MDV)
  • Münchner Verkehrsverbund (MVV)
  • Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
  • OstalbMobil
  • Regio Verkehrsverbund Lörrach (RVL)
  • Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF)
  • Rhein Nahe Nahverkehrsverbund (RNN)
  • Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV)
  • Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV)
  • Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG)
  • Schleswig-Holstein-Tarif (SH-Tarif)
  • Tarifgemeinschaft Ortenau (TGO)
  • Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain (VAB)
  • Verkehrsgemeinschaft Landkreis Freudenstadt (VGF)
  • Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)
  • Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN)
  • Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS)
  • Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)
  • Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)
  • Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)
  • Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)
  • Verkehrsverbund Region Trier (VRT)
  • Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB)
  • Verkehrsverbund Oberelbe (VVO)
  • Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE)
  • Verkehrsverbund Rottweil (VVR)
  • Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)
  • Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN)
  • Verkehrsverbund Warnow (VVW)
  • Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT)
  • WestfalenTarif (WT)
  • Waldshuter Tarifverbund (WTV)
  • Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON)

Aachener Verkehrsverbund (avv)

Düren, Erkelenz, Heinsberg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung

Einzel-Ticket Erwachsene
Einzel-Ticket Kind
4Fahrten-Ticket Erwachsene
4Fahrten-Ticket Kind
4Fahren-Ticket Erwachsene (kostenlose Abschnitte)
4Fahrten-Ticket Kind (kostenlose Abschnitte)
Tages-Ticket
Minigruppen-Ticket
Fahrrad-Einzel-Ticket
Fahrrad-Tages-Ticket
Anschluss-Ticket AVV
Welcome-Ticket
euregioticket

Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund (AVV)

Donauwörth, Meitingen, Aichach u. a

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Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
Tageskarte Single
Familientageskarte
E-Streifenkarte Erwachsene
E-Streifenkarte Kind
Kurzstrecke
Fahrradticket

Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo)

Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tettnang u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrschein Erwachsene
Einzelfahrschein Kind
Einzelfahrschein Familie für das Stadtgebiet Lindau
EinzelTagesKarte
EinzelTagesKarte Kind für das Stadtgebiet Lindau
GruppenTageskarte
Fahrradeinzelfahrschein Häfler
Tageskarte (Erwachsene, Kind, Familie) für das Stadtgebiet Friedrichtshafen

Großraum-Verkehr Hannover (GVH)

Langenhagen, Springe, Wunstorf u. a.

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Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung KurzstreckenTicket
EinzelTicket
KinderEinzelTicket
TagesEinzelTicket
KinderTagesTicket
TagesGruppenTicket
9-Uhr-Gruppenkarte

Hamburger Verkehrsverbund (HVV)

Norderstedt, Lüneberg, Stade u. a.

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Einzelkarte Kind
Ganztageskarte
9-Uhr-Tageskarte
9-Uhr-Tageskarte Kind
9-Uhr-Gruppenkarte

Heidenheimer Tarifverbund (htv)

Steinheim, Herbrechtingen, Dischingen u.a.

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Einzelfahrschein Kinder
Tageskarte Single

Heilbronner- Hohenloher- Haller Nahverkehr (HNV)

Neckarsulm, Öhringen, Künzelsau u. a.

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Einzelkarte BahnCard
Einzelkarte Kind
TageskarteSOLO
TageskartePLUS
Monatskarte Jedermann

Karlsruher Verkehrsverbund (KVV)

Baden-Baden, Bruchsal, Rastatt u. a.

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Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrt Erwachsene
Einzelfahrt Erwachsene BahnCard
Einzelfahrt Kind
Citysolo
Citysolo mit Kindern
Cityplus
Sybillakarte Ettlingen
Regiosolo
Regiosolo mit Kindern
Regioplus
Ergänzungskarte Erwachsene
Ergänzungskarte Kinder
Fahrradkarte
1. Klasse Zuschlag

Kreisverkehr Schwäbisch Hall (KVSH)

Schwäbisch Hall, Crailsheim, Fichtenau u. a.

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Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrausweis
Einzelfahrausweis BC
Einzelfahrausweis Kind
TageskarteSoloCity
TageskarteSoloNetz
TageskartePlusCity
TageskartePlusNetz

Magdeburger Regionalverkehrsverbundes (marego)

Schönebeck, Genthin, Bernburg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrkarte
Gruppentageskarte
Tageskarte einzeln
Wochenkarte
Monatskarte
Folgende Abos: Premium Abo-übertragbar, Abo Monatskarte persönlich, 9-Uhr-Abo Monatskarte, Abo Monatskarte ermäßigt, Seniorenabo-Monatskarte, Jobticket

Mitteldeutscher Verkehrsverbund (MDV)

Leipzig, Halle, Torgau u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrkarte
Einzelfahrkarte Kind
24-Stunde-Karte 1 Person
24-Stunde-Karte 2 Person
24-Stunde-Karte 3 Person
24-Stunde-Karte 4 Person
24-Stunde-Karte 5 Person
24-Stunde-Karte Kind
Gruppentageskarte
Hopper-Ticket
Fahrradmonatskarte

Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

Dachau, Freising, Starnberg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kurzstrecke
Einzelfahrkarte Kind
Tageskarte Single oder Gruppe (1 Tag oder 3 Tage)
Kinder-Tageskarte
Fahrrad-Tageskarte
Airport-City-Day-Ticket Single oder Gruppe
CityTourCard Single oder Gruppe (1, 3 oder 4 Tage)
Anschlussticket

Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)

Kassel, Warburg, Bad Hersfeld u.a

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte U18
Einzelfahrkarte Erwachsene (Kurzstrecke)
5erTicket Erwachsene und 5erTicket U18
MultiTicket Single
MultiTicket
Wochenkarte
Monatskarte und 9 Uhr-Monatskarte
Ausbildungswochenkarte
Ausbildungsmonatskarte
TagesTicket Nordhessen Single
TagesTicket Nordhessen
WochenendTicket Nordhessen Single
WochenendTicket Nordhessen
Hessenticket

OstalbMobil

Aalen, Schwäbisch Gmünd u. a.

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Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
OstalbMobil-TagesTicket (1-5 Personen)

Regio Verkehrsverbund Lörrach (RVL)

Weil am Rhein, Todtnau, Schopfheim u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrschein Erwachsene
Einzelfahrschein Kinder
SoloCard24
TeamCard24
ViererCard

Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF)

Titisee-Neustadt, Emmendingen u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrschein Erw 2. Kl.
Einzelfahrschein Kind 2. Kl.
Einzelfahrschein Kurzstrecke
REGIO24 1 Person 2.Kl.
REGIO24 5 Personen 2. Kl
2x4-Fahrtenkarte
PunkteKarte
Regiokarte Basis
WelcomeKarte (3-Tages-KombiTicket)

Rhein Nahe Nahverkehrsverbund (RNN)

Ingelheim, Bingen, Mainz u. a.

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Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
Einzelfahrkarte mit BahnCard
Mehrfahrtenkarte
Single Tageskarte

Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV)

Frankfurt, Wiesbaden, Fulda u.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Kurzstrecke Erwachsene
Einzelfahrt Erwachsene
Einzelfahrt Erwachsene BahnCard
Tageskarte Erwachsene
Kurzstrecke Kind
Einzelfahrt Kind
Gruppentageskarte 5 Pers.
Hessenticket

Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV)

Saarbrücken, Völklingen

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Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erw. 2. Klasse
Einzelfahrkarte Kind 2. Klasse
Einzelfahrkarte BahnCard 2. Klasse
Einzelfahrkarte saarVV Card 2. Klasse
Gruppenkarte 2. Klasse
Anschlussfahrkarte Erw. 2. Klasse
Einzeltageskarte 2. Klasse
Gruppentageskarte 2. Klasse
Zuschlag 1. Klasse
Mehrfahrtenkarten
Bussi-Tarif / Stadttarif Homburg

Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG)

Hörnum, Leitum, List, Westerland u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung

Schleswig-Holstein-Tarif (SH-Tarif)

Kiel, Lübeck, Flensburg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelkarte
Schlesweig-Holstein-Ticket
Mecklenburg-Vorpommern-Ticket
Tageskarte
Kleingruppenkarte
Jobticket im Abo

Tarifgemeinschaft Ortenau (TGO)

Offenburg, Lahr,Kehl u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
Punktekarte (MFK)

Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain (VAB)

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrschein Erwachsene

Einzelfahrschein Kind
Tageskarte Erwachsene
Tageskarte Kind
Tageskarte Gruppe
Wochenkarte Erwachsener
Monatskarte Erwachsener
GrüneNeun Monatskarte
AufAchse Ticket Erwachsener
AufAchse Ticket Kind

Verkehrsgemeinschaft Landkreis Freudenstadt (VGF)

Freudenstadt, Horb, Alpirsbach u.a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrschein Erwachsener
Einzelfahrschein Kind
Einzelfahrt Erwachsene Bahncard/Omnicard
Zuschlag 1. Klasse Einzelfahrt
Tageskarte Netz für 1-5 Personen
Monatskarte
Zuschlag 1. Klasse Monatskarte

Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)

Potsdam, Cottbus, Frankfurt (Oder) u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Kurzstrecke
Einzelfahrt
Tageskarte
Kleingruppenkarte
7-Tage-Karte VBB-Umweltkarte
Monatskarte VBB-Umweltkarte
Monatskarte 10-Uhr-Karte

Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN)

Bremen, Bremerhaven und Oldenburg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
EinzelTicket Erwachsene
Kinder-EinzelTicket
KurzstreckenTicket
TagesTicket (für bis zu 5 Personen)
FahrradTagesTicket
NachtTicket
Nachtlinien-Zuschlag
AnschlussTicket (Erwachsene, Kind, Schüler, Azubis)
1. Klasse-Zuschlag (Erwachsene und Kind)

Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN)

Fürth, Bamberg, Bayreuth u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
Tagesticket Solo
Tagesticket Plus
Anschlussfahrschein Erwachsene
Anschlussfahrschein Kind
Azubi/Schüler 365-Euro-Ticket

Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS)

Chemnitz, Erzgebirgskreis, Landkreis Zwickau, Landkreis Mittelsachsen

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung Einzelfahrt
Einzelfahrt Kind
4-Fahrten-Karte
4-Fahrten-Karte "0 Euro"
Tageskarte für 1 bis 5 Personen
Tageskarte Kind
Wochenkarte
Wochenkarte Schüler/Azubi
Monatskarte
Monatskarte Schüler/Azubi
1. Klasse - Einzelfahrt (Kind), Tageskarte, Wochenkarte und Monatskarte

Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)

Koblenz, Neuwied, Mayen-Koblenz u. a.

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Einzelfahrschein
Ermäßigter Einzelfahrschein,
Einzelfahrschein VRM MobilCard
Einzelfahrschein BC
Tageskarte
3-Tageskarte
Minigruppenkarte
Wochen- und Monatskarten
9Uhr-Monatskarten

Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)

Mannheim, Heidelberg, Kaiserslautern u. a.

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Einzelfahrkarte Erwachsene
Einzelfahrkarte Kind
Mehrfahrtenkarte Erwachsener
Mehrfahrtenkarte Kind
BC-Ticket
Einzelfahrschein Fahrrad
Tageskarte für eine bis fünf Personen
3-Tages-Karte
Jugendgruppen-Karte
Familientageskarte
Abos für das Rhein-Neckar-Ticket, Karte ab 60, MAXX-Ticket, SuperMAXX.Ticket, Jahreskarte Jedermann, Jahreskarte Westpfalz Ausbildung sowie die Zusatzkarten Fahrradabo, Hundekarte

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Düsseldorf, Dortmund, Essen u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung EinzelTicket Erwachsene
4erTicket Erwachsene
10erTicket Erwachsene
EinzelTicket Kind
4erTicket Kinder
10erTicket Kinder
ZusatzTicket
4erTicket ZusatzTicket
TagesTicket für eine bis fünf Personen
7-TageTicket
30-TageTicket 1000 + 30-TageTicket 1000 9 Uhr
30-TageTicket 2000 + 30-TageTicket 2000 9 Uhr
30-Tage 1. Klasse Zuschlag
FahrradTicket

Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)

Bonn, Euskirchen, Düren u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
EinzelTicket Erwachsene
EinzelTicket Kinder
TagesTicket 1 Person
TagesTicket 5 Personen
10er Tagesticket
WochenTicket
MonatsTicket
Formel9Ticket
EinzelTicket Fahrrad
AnschlussTicket
Zuschlag 1. Klasse

Verkehrsverbund Trier (VRT)

Trier, Wittlich, Bitburg u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
EinzelTicket Erwachsene
EinzelTicket ermäßigt
EinzelTicket SparKarte
EinzelTicket BahnCard
TagesTicket Single
TagesTicket Gruppe
4-FahrtenTicket (Stadt Trier)

Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB)

Donaueschingen, Furtwangen, Villingen-Schwennigen u.a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets" Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung EinzelTicket Erwachsener
EinzelTicket Kind
TagesTicket Single
TagesTicket Gruppe / Familie
WochenCard Erwachsene / Senioren
MonatsCard Erwachsene / Senioren

Verkehrsverbund Oberelbe (VVO)

Dresden, Pirna, Meißen, Radebeul u.a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Einzelfahrt Erwachsene
Einzelfahrt ermäßigt
Tageskarte
Tageskarte ermäßigt
Familientageskarte
Kleingruppenkarte
NachtTicket
Wochenkarte
Wochenkarte ermäßigt
Monatskarte
Monatskarte ermäßigt
9-Uhr-Monatskarte
Übergang 1. Klasse Einzelfahrt, Wochenkarte und Monatskarte
Übergang 1. Klasse Einzelfahrt ermäßigt
Fahrradtageskarte

Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE)

Pforzheim, Illingen, Straubenhardt u. a.

Hier können Sie Ihr Handy-Ticket buchen Verfügbare Handy-Tickets
Menüpunkt "Verbundtickets"
Menüpunkt "Reiseauskunft": jetzt auch in der Schnellbuchung
Kurzstreckenfahrt
Einzelfahrt Erwachsene
Einzelfahrt Erwachsene BahnCard
Einzelfahrt Kind
TagesTicket 3 Zonen für 1 bis 5 Personen
TagesTicket Netz für 1 bis 5 Personen
Monatskarten für Erwachsene und Schüler
Stadtticket "Mühlacker"
Zuschlag 1. Klasse Monatskarte

Verkehrsverbund Rottweil (VVR)

Rottweil, Oberndorf, Schramberg u. a.

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MonatsCard Schüler
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AnschlussTicket VVR
Anschlussticket 3er-Tarif

Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)

Esslingen, Ludwigsburg, Sindelfingen u. a.

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MonatsTicket Jedermann
9-Uhr-UmweltTicket
StadtTicket Esslingen
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Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VNN)

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Anschlusskarte Erwachsene / Anschlusskarte Kind
1.Klasse-Zuschlag

Verkehrsverbund Warnow (VVW)

Rostock, Bad Doberan, Güstrow, Teterow u. a.

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Kurzstrecke Region
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4er-Karte (Abschnitte 0 €)
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Tageskarte
Tageskarte ermäßigt
Gruppen-Tageskarte
Familien-Tageskarte
HappyHour-Ticket
SilvesterTicket
Fahrradkarte
Fahrradkarte Fähre
Fahrrad-Tageskarte

Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT)

Erfurt, Jena, Gera u. a.

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TagesTicket 5 Personen (Gruppe)
Wochenkarte
Wochenkarte Schüler/Azubi
Monatskarte
Monatskarte Schüler/Azubi
Einzelfahrt mit BahnCard
4-Fahrtenkarte
4-Fahrtenkarte Kind
VMT-Hopper-Ticket für Strecken bis 50 km:
VMT-Hopper-Ticket einfache Fahrt
VMT-Hopper-Ticket Hin- und Rückfahrt
Hunde- und Fahrrad-Karte

WestfalenTarif (WT)

Münster, Hamm, Bielefeld u. a.

Der WestfalenTarif ist ein Zusammenschluss folgender Verbünde:

  • Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe
  • Tarifgemeinschaft Münsterland - Ruhr-Lippe GmbH
  • OWL Verkehr GmbH
  • Verbundgesellschaft Paderborn/Höxter mbH
  • VGWS Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd

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1. Klasse-Zuschlag
24 StundenTicket 1 Person
24 StundenTicket 5 Personen
Monatsticket
9-Uhr-Monatsticket
FahrradTagesTicket
Streifenkarten

Waldshuter Tarifverbund (WTV)

Waldshut, Bad Säckingen, St. Blasien u. a.

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WTSOLO 2. Klasse
WTSOLO 2. Klasse Kind
WTSOLO BC 2. Klasse
WTSOLO BC 2. Klasse Kind
WTSOLO24 2. Klasse
WTFAMILY24 2. Klasse
WTMULTI 2. Klasse
Fahrradkarte
badisch 24

Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON)

Bautzen, Zittau, Görlitz u.a.

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Einzelfahrt ermäßigt
Tageskarte für 1 bis 5 Personen
Tageskarte ermäßigt
Monatskarte für Senioren
Monatskarte
Wochenkarte
Tageskarte Fahrrad oder Hund

Weitere Beiträge zum DB Navigator


02 Nov 11:29

EU-Kommission: Mindestens 99.996 Euro zusätzlich für Ex-EU-Kommissare

by ZEIT ONLINE: Unternehmen -
Recherchen der ZEIT belegen, dass viele frühere EU-Kommissare ein großzügiges Übergangsgeld erhalten. Und das, obwohl sie längst neuen Tätigkeiten nachgehen.
02 Nov 11:29

Selbstvertrauen: "Habt keine Angst zu scheitern"

by ZEIT ONLINE: Gesellschaft -
Gegen das Miesmachen setzt Lilly Wagner ihren Wunsch: Träume, Liebe und bewusst bewahrte Naivität. 
02 Nov 11:29

Cloud-Dienste: AWS deutlich Marktführer vor Google, Microsoft und IBM

by Jörn Brien

Amazons Cloud-Dienst AWS hat im abgelaufenen Quartal den Markt für Cloud-Infrastruktur dominiert. Im Bereich Public IaaS hat Amazon doppelt so viel verdient wie Microsoft, Google und IBM zusammen.

AWS verdient doppelt so viel wie Google, Microsoft und IBM zusammen

Der Markt für Cloud-Services ist im abgelaufenen dritten Quartal weiter kräftig gewachsen. Den Branchenanalysten der Synergy Research Group zufolge kletterten die Umsätze mit Infrastruktur-Services in der Cloud gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 50 Prozent auf über acht Milliarden US-Dollar. Der größte Bereich Public SaaS (Software as a Service) wird von Amazons AWS dominiert. Der E-Commerce-Riese hat in diesem Bereich einen Marktanteil von 45 Prozent. Die drei Verfolger in dem Segment, Microsoft, Google und IBM, kommen zusammen auf nicht einmal 20 Prozent.

Cloud-Infrastuktur: Amazon AWS ist bei Public IaaS dominant. (Grafik: Synergy Research Group)
Cloud-Infrastuktur: Amazon AWS ist bei Public IaaS dominant. (Grafik: Synergy Research Group)

Im schnell wachsenden Segment Public PaaS (Platform as a Service), in dem die Umsätze verdoppelt werden konnten, ist die Konkurrenz für die Amazon Web Services ungleich größer. Hier ist AWS zwar auch Marktführer - die folgenden drei Rivalen Salesforce, Microsoft und IBM können zusammen aber mehr Marktanteile auf sich vereinen. In dem Bereich Managed Private Cloud ist IBM führend, vor AWS, Rackspace und NTT.

AWS und Co.: Amazon, Microsoft, IBM und Google kontrollieren die Cloud

Während die Big Player Amazon, Microsoft und Google ihre Marktanteile mit großen Investitionen in die eigene Infrastruktur zu vergrößern suchen, können auch einige Konkurrenten aus der zweiten Reihe hohe Wachstumsraten verzeichnen. Im Bereich IaaS ist etwa Amazon-Rivale Alibaba stark, während Oracle bei den PaaS-Diensten deutlich zulegen kann, wie Synergy-Chefanalyst John Dinsdale erklärt. Insgesamt kontrollieren aber Amazon, Microsoft, IBM und Google schon mehr als die Hälfte des gesamten Cloud-Infrastruktur-Markt.

Amazon etwa profitiert mittlerweile enorm von AWS. Im abgelaufenen dritten Quartal verbuchten die Amazon Web Services ein Umsatzplus von 55 Prozent auf 3,2 Milliarden US-Dollar. Damit sind die Cloud-Dienste schon für knapp zehn Prozent der gesamten Amazon-Umsätze verantwortlich. Dabei sorgt AWS vor allem für sprudelnde Gewinne. Ohne den Beitrag von AWS hätte Amazon im dritten Quartal einen operativen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe verbuchen müssen, wie Geekwire errechnet hat.

02 Nov 11:04

PaketButler ab 14. November bundesweit verfügbar

Der PaketButler im zusammengefalteten Zustand - aufgeklappt passen auch größere Pakete hinein.Nach erfolgreicher Testphase auf regionaler Ebene kann der PaketButler ab dem 14. November bundesweit bestellt und verwendet werden.
02 Nov 10:53

Formular-Plugins für WordPress: 8 Lösungen kurz vorgestellt

by Florian Brinkmann

Formulare finden sich auf  vielen Seiten – und sei es nur in der Funktion des Kontaktformulars. Wir stellen wir euch WordPress-Plugins vor, die euch die Erstellung von Formularen erleichtern.

Contact Form 7

Sehr beliebt, aber nicht die bedienfreundlichste Lösung: Das WordPress-Formular-Plugin „Contact Form 7“. (Screenshot: WordPress.org)
Sehr beliebt, aber nicht die bedienfreundlichste Lösung: Das WordPress-Formular-Plugin „Contact Form 7“. (Screenshot: WordPress.org)

Das vermutlich bekannteste und am häufigsten genannte Formular-Plugin für WordPress dürfte Contact Form 7 mit seinen über eine Million aktiven Installationen sein. Ihr könnt verschiedene Formulare erstellen und alle gängigen Formularfeld-Typen verwenden. Als CAPTCHA kommt standardmäßig reCaptcha von Google zum Einsatz, es können aber auch andere Lösungen wie etwa ein Quiz genutzt werden.

Neben dem Formular kann die E-Mail angepasst werden, die verschickt wird, sowie die Meldungen, die bei erfolgreichem Senden oder bei Fehlern im Frontend angezeigt werden. Das Plugin bietet allerdings keinen Drag-&-Drop-Editor, teilweise ist eine Anpassung direkt im Text-Editor notwendig, beispielsweise um das label-Tag nachzurüsten, das nicht automatisch korrekt genutzt wird.

Fast Secure Contact Form

Ansicht der Formular-Erstellung im Fast-Secure-Contact-Form-Plugin. (Screenshot: eigene Installation)
Ansicht der Formular-Erstellung im Fast-Secure-Contact-Form-Plugin. (Screenshot: eigene Installation)

Das Plugin Fast Secure Contact Form bietet ähnliche Funktionen wie Contact Form 7. Die Einstellungsmöglichkeiten sind aber um einiges umfangreicher, damit allerdings auch etwas unübersichtlicher. Die Beschriftung der Felder wird hier automatisch korrekt als Label für das Formularelement ausgezeichnet, bei Contact Form 7 ist dafür eine etwas größere Anstrengung notwendig. Für jedes Formular können einige Style-Angaben direkt angepasst werden. Auch dieses Plugin kann das Formular durch ein CAPTCHA vor Spam schützen und unterstützt eine Vielzahl verschiedener Formularfeld-Typen.

Die Handhabung der Formularerstellung basiert nicht auf einem großen Text-Feld, sondern auf einzelnen Einträgen, wobei jeder ein Feld darstellt. Diese Einträge können einfach per Drag & Drop umsortiert werden. Nette Option: Über URL-Parameter kann ein Formular im Frontend mit bestimmten Werten vorausgefüllt werden.

Ninja Forms

Formulare für WordPress umsetzen mit dem Ninja-Forms-Plugin. (Screenshot: eigene Installation)

Vom User-Interface ist Ninja Forms einfacher und bedienungsfreundlicher als die beiden schon vorgestellten Lösungen. Die Erstellung der Formulare geschieht in einem übersichtlichen Interface, wie oben im Screenshot zu sehen. Ihr könnt Felder einfach per Drag & Drop umsortieren, und bei einem Klick auf ein Feld oder das Zahnrad am rechten Rand klappt eine Sidebar mit weitere Einstellungen aus.

Neben der Möglichkeit, eine Mail mit dem Formularinhalt an verschiedene E-Mail-Adressen zu schicken – gegebenenfalls auch unterschiedliche Felder an unterschiedliche Adressen – können die Daten auch im Backend eingesehen werden. Neben der kostenlosen Version gibt es noch kostenpflichtige Pläne, die unter anderem Erweiterungen enthalten. So können damit beispielsweise Feldbedingungen oder mehrseitige Formulare umgesetzt werden. Auch Formulare für das Schreiben von Beiträgen, Seiten oder Custom-Post-Types aus dem Frontend sind mit einer Erweiterung möglich.

Caldera Forms

Caldera Forms ermöglicht auch die Anordnung von Elementen in mehreren Spalten. (Screenshot: eigene Installation)
Caldera Forms ermöglicht auch die Anordnung von Elementen in mehreren Spalten. (Screenshot: eigene Installation)

Das Caldera-Forms-Plugin bietet die Möglichkeit, Formularelemente in mehrere Spalten aufzuteilen. Darüber hinaus unterstützt es mehrseitige Formulare und Bedingungen. Wie bei den meisten vorgestellten Plugins kommt auch Caldera Forms mit einem Drag-&-Drop-Interface daher, bei dem für jedes Element neben dem Namen weitere Einstellungen vorgenommen werden können – wie etwa besagte Bedingungen, ein Platzhalter, eigene CSS-Klassen und mehr.

Zusätzlich zu der umfangreichen kostenlosen Version gibt es einige kostenpflichtige Erweiterungen wie beispielsweise Paypal-Integration und Slack-Benachrichtigungen, wenn ein Formular ausgefüllt wurde.

Torro Forms

Torro Forms ist mit APIs zur einfachen Erweiterung ausgestattet. (Screenshot: eigene Installation)

Auch Torro Forms unterstützt mehrseitige Formulare und bietet neben den gängigen Feldern die Möglichkeit, ein Datei-Upload-Feld einzubinden. Für ein Formular können beliebig viele E-Mail-Benachrichtigungen eingerichtet werden, und der Nutzer kann wahlweise auf eine Seite der WordPress-Installation, eine Erfolgsnachricht oder eine beliebige URL weitergeleitet werden. Die Daten der Formulare werden im Backend angezeigt. Eingaben bei Feldern, die mehrere Auswahlmöglichkeiten geben, werden auch grafisch dargestellt. Mit der Option „Textfeld“ kann ein Feld eingebaut werden, in dem beispielsweise eine Zwischenüberschrift oder ähnliches eingebunden wird.

Das Plugin ist auf Erweiterung ausgelegt, sodass über die Elements-API beispielsweise eigene Felder erstellt werden können.

Planso Forms

Planso Forms bietet unter anderem auch ein Feld für den Upload mehrere Dateien an. (Screenshot: eigene Installation)
Planso Forms bietet unter anderem auch ein Feld für den Upload mehrere Dateien an. (Screenshot: eigene Installation)

Das Plugin Planso Forms bringt wieder die Möglichkeit mit, Formularelemente in mehreren Spalten darzustellen. Neben den gängigen Feldern gibt es wie bei Torro Forms die Möglichkeit, normalen Text einzufügen. Neben einer Möglichkeit für einfachen Datei-Upload bringt es auch ein Feld für mehrere Dateien mit. Als E-Mails können eine Admin-E-Mail und eine E-Mail für den Sender eingerichtet werden. Der Nutzer kann nach Absenden an eine beliebige URL weitergeleitet werden. Wenn die Option aktiviert wird, lassen sich Felder auch via $_GET- und/oder $_POST-Daten vorbefüllen.

Mit den verschiedenen Pro-Plänen kann ab 29 US-Dollar die Funktion erweitert werden, beispielsweise durch Paypal-Integration, Feldbedingungen, E-Mail-Tracking und umfangreiche Möglichkeiten zum individuellen Styling des Formulars.

Formidable Forms

Die Bearbeitungsansicht von Formidable Forms. (Screenshot: WordPress.org)
Die Bearbeitungsansicht von Formidable Forms. (Screenshot: WordPress.org)

Formidable Forms unterstützt in der kostenfreien Variante die wichtigsten Formularfelder, die in einer Drag-&-Drop-Ansicht eingefügt und angepasst werden können. Mehrseitige Formulare sowie Felder, die nur in bestimmten Situationen angezeigt werden, sind nur in der Pro-Version verfügbar – genauso wie alternative Formular-Aktionen wie das Erstellen von Beiträgen.

Nach Erstellung eines Formulars kann bei Bedarf der HTML-Code individuell angepasst werden und die Einträge sind über das Backend einsehbar. Für das Plugin gibt es einige Add-Ons, zum Beispiel für die Integration von Paypal oder Mailchimp.

Gravity Forms

Sehr umfangreich ist Gravity Forms. (Screenshot: gravityforms.com)

Bei Gravity Forms handelt es sich um ein reines Premium-Plugin, dessen Preis bei 39 US-Dollar für ein Jahr mit Updates und Support für eine Installation anfängt. Das Plugin liefert einen Drag-&-Drop-Editor für das Zusammensetzen des Formulars, für jedes eingefügte Feld werden erweiterte Einstellungsmöglichkeiten bereitgestellt. Formulare können bei Bedarf für einen bestimmten Zeitraum sichtbar gemacht werden, zudem kann ein Formular für das Anlegen von Beiträgen erstellt werden.

Ein Formular kann außerdem auf mehrere Seiten aufgeteilt werden, und neben Bedingungen für einzelne Felder können auch Bedingungen für ganze Formular-Seiten eingestellt werden. Auch Bestell-Formulare sind möglich, im Developer-Plan gibt es außerdem eine passende Integration von Paypal. Alle Einträge werden in der WordPress-Datenbank gespeichert. In den teureren Paketen gibt es noch Add-Ons wie etwa eine Mailchimp-Integration, im Developer-Plan eine Dropbox-Integration und mehr.

Welche Lösungen nutzt ihr, um Formulare in WordPress umzusetzen?

Letztes Update des Artikels: 2. Oktober 2016.

02 Nov 10:53

E-Commerce: Warum Gratis-Versand eine Lüge ist

by Jörn Brien

Die meisten Kunden erwarten beim Online-Shopping Gratis-Versand. Ein Dilemma, gerade für kleinere Händler, denn der Gratis-Versand kann für sie richtig teuer werden. Aber selbst Amazon leidet.

E-Commerce: Online-Shopper erwarten Gratis-Versand

Wer nicht zumindest mit den Augen rollt, wenn er beim Bestellvorgang mit Versandkosten konfrontiert wird, der werfe den ersten Stein. Dass Kunden heute beim Online-Shopping einen Gratis-Versand erwarten, daran sind freilich die Online-Shops und deren Investoren zumindest mit schuld. Denn mit der Option wollten sie ab Ende der 1990er-Jahre Kunden in den E-Commerce locken. Das ist gelungen – und ähnlich wie bei Online-Medien sind die Online-Shopper auf den für sie kostenlosen Versand trainiert, zumindest ab einem bestimmten Kaufpreis.

Amazon-Paket: Gratis-Versand für viele Online-Shopper entscheidend. (Foto: Hadrian / Shutterstock.com)
Amazon-Paket: Gratis-Versand für viele Online-Shopper entscheidend. (Foto: Hadrian / Shutterstock.com)

Die Kosten für den Versand werden entweder auf die Preise im Shop umgelegt oder von Investoren über Finanzierungsrunden vorgestreckt. Während vor allem kleinere Online-Shops unter den Kosten für den kostenlosen Versand und möglichen Retouren ächzen, trifft das Business-Modell selbst die E-Commerce-Riesen wie Amazon und Target. Die Kosten für den Versand, abgerechnet die Einnahmen durch bezahlte Versandkosten seitens der Kunden und Prime-Abos, summierten sich allein für Amazon im dritten Geschäftsquartal auf 1,75 Milliarden US-Dollar, wie Geekwire berechnet hat. Kein Wunder, dass Amazon an dem Aufbau einer eigenen Lieferkette arbeitet.

Zugleich müssen aber auch Online-Handelsriesen das Geld zunehmend wieder bei ihren Kunden hereinholen. So hat Amazon im Februar in den USA die Untergrenze für den Gratis-Versand von 35 auf 49 US-Dollar angehoben, in Kanada wurde dieser Schritt im September nachgeholt. In Deutschland hatte Amazon den Mindestbestellwert schon im August 2014 von 20 auf 29 Euro angehoben. Eine weitere Erhöhung ist sicher nicht ausgeschlossen. Dabei gilt bei den Kunden immer noch Gratis-Versand als der wichtigste Faktor, um öfter auf einer bestimmten Plattform einzukaufen. Für 88 Prozent ist laut einer Walker-Sands-Umfrage der kostenlose Versand wichtiger als einfache Rücksendungen oder die Lieferung innerhalb eines Tages.

Vorweihnachtszeit: Online-Shops locken mit Gratis-Versand

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit werden wieder viele Online-Shops mit einem Gratis-Versand locken, denn die Zeit vor Weihnachten ist für die meisten Online-Händler die umsatzstärkste. Wie aber könnten Online-Händler in Zukunft der Kostenfalle entgehen? Können die Online-Shopper wieder umtrainiert werden? Nicht alle profitieren wie Amazon oder Target von erheblichen Rabatten bei den Lieferdiensten. Eine Möglichkeit sind Nischenshops, die Artikel oder Dienstleistungen verkaufen, die es bei Amazon und Co. in der Form nicht gibt.

Der E-Commerce-Veteran und ehemalige Magento-Vorsitzende Bob Schwartz geht im Gespräch mit dem Newsdienst Fast Company davon aus, dass sich künftig alternative Modelle durchsetzen werden, etwa das Abholen der Produkte in bestimmten Geschäften oder an Paketstationen. In jedem Fall müssten die Verbraucher erst einmal davon überzeugt werden, dass die Lieferung auch die Online-Shops viel Geld kostet – und das Bezahlen des Versands letztlich vielleicht sogar die Produkte selbst günstiger macht.

Interessant in diesem Zusammenhang: Versand- und Retourenkosten führen bei 90 Prozent der Kunden zum Kaufabbruch

via www.fastcompany.com

02 Nov 10:53

Fernwartung: Teamviewer 12 kommt mit 60 fps

Schnellere Reaktionszeiten, schnellere Datenübertragung und die Fernwartung von Smartphone zu Smartphone: Die Fernwartungssoftware Teamviewer 12 ist ab heute als Betaversion erhältlich. (Teamviewer, Dropbox)
02 Nov 10:52

Sicherheits-Patch für Zero-Day-Lücke in Windows in Sicht

Hackerangriff

Ein Ausnutzen der Schwachstelle soll nur in Verbindung mit einer bereits geschlossenen Flash-Lücke funktionieren. Microsoft kritisiert Google für die frühe Offenlegung der Lücke.

02 Nov 10:49

Microsoft releases new Windows Camera app to non-Insiders with updated UI and more

by Daniel Rubino

Two weeks ago, Microsoft ushered in a new and improved Camera app for Windows 10 PC and Mobile, but only for Insiders in the Fast Ring. The app featured a revised UI along with a new time-lapse feature. A few days later, the app trickled down to Slow and Release Preview Rings and today it is now available to non-Insiders (Production).

Build 1021.11 is now available to all on PC and Mobile, which is a bump from 816.91. The update brings with it quite a few new things including faster start time.

02 Nov 10:49

Microsoft shows you why you should consider the Surface Ergonomic Keyboard

by Daniel Rubino

A few weeks ago, I said Microsoft was releasing some new Surface desktop accessories. One of those was the Sculpt Ergonomic Keyboard rebranded and updated for the Surface Studio era.

Now dubbed the Surface Ergonomic Keyboard the $129.99 accessory is available to preorder for a November 21 release.

02 Nov 10:48

Microsoft kritisiert Googles Offenlegung einer Sicherheitslücke in Windows 10

by Albert Jelica

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Google hat kürzlich eine Sicherheitslücke in Windows 10 offengelegt und zwar nur 10 Tage nachdem diese an Microsoft berichtet wurde. Darüber ist man bei Microsoft nicht sonderlich glücklich und Windows-Chef Terry Myerson meinte, Googles Entscheidung sei enttäuschend.

Windows ist das einzige Betriebssystem mit einer Verpflichtung gegenüber seinen Kunden, Berichten zu Sicherheitslücken nachzugehen und betroffene Geräte proaktiv und so bald als möglich zu aktualisieren.

– Terry Myerson

Microsoft arbeitete mit Google und Adobe, diesen Fehler in Flash und auf Kernel-Level in Windows 10 zu finden und zu beheben. In diesem Moment testet das Unternehmen einen Patch und hatte geplant, das Update am Dienstag, den 8. November auszurollen.

Die Sicherheitslücke erlaubt es, den PC von Angreifern über eine Lücke in Adobe Flash die Kontrolle über einen Browserprozess in Microsoft Edge zu erlangen. Daraufhin werden durch eine Lücke im Windows-Kernel zusätzliche Rechte an den Angreifer übergeben und dieser kann daraufhin einen Backdoor auf dem PC installieren. Die gesamte Prozedur nennt Microsofts Security Respronse Cnter STRONTIUM. Google betonte im Blogpost, dass ein solcher Fehler in Google Chrome nicht existiert, da die Sandbox des Browsers damit nicht durchdrungen werden kann.

Windows 10-Nutzer mit installiertem Anniversary Update sind dank Microsofts Advanced Threat Protection zu einem großen Teil sicher vor dieser Reihe an Attacken. Auf unterschiedlichen Levels kann Windows Defender erkennen, ob sich Angreifer durch STRONTIUM am System zu schaffen gemacht haben und diese davon abhalten. ATP erkennt durch Verhaltens- und Maschinenlernen, wenn beispielsweise DLL-Bibliotheken im System erstellt werden und nicht signiert sind. Laut Microsoft seien Nutzer des Windows 10 Anniversary Update dadurch vor solchen Attacken geschützt.

Dennoch ist es wichtig, dass der Fehler behoben wird, sodass für Nutzer keine Gefahr mehr ausgeht und das wird auch in den nächsten Tagen passieren.

Was denkt ihr? Hätte Google in diesem Fall kooperieren sollen, da ein Update bereits in der Testphase ist?


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Microsoft kritisiert Googles Offenlegung einer Sicherheitslücke in Windows 10 erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Nov 10:48

Microsoft Concept Graph

02 Nov 10:48

Später-lesen-Dienst: Instapaper Premium jetzt kostenlos

Der Später-lesen-Dienst Instapaper Premium ist nun kostenlos nutzbar. Bisher kostete das Abo jährlich 30 US-Dollar. Mit der Premium-Version lassen sich Artikel durchsuchen, auf den Kindle übertragen und vorlesen. (Instapaper, Soziales Netz)
02 Nov 10:47

Extreme imaging using cell phones: SeeInTheDark [pdf]

02 Nov 10:37

Build a Phased-Array Radar in Your Garage That Sees Through Walls (2015)

02 Nov 10:32

HTML5.1 ist jetzt offiziell: Das bringt der neue Standard

by Jessy Kösterke

Der Nachfolger von HTML5 ist jetzt offizielle Empfehlung des W3C. HTML5.1 bringt Erweiterungen, räumt aber auch mit Altlasten auf. Wir zeigen die wichtigsten Neuerungen.

HTML5.1, die erste große Überarbeitung der fünften Hauptversion wurde am Dienstag vom W3C veröffentlicht und als offizieller Standard freigegeben. Viele der neuen Standards werden bereits von gängigen Browsern unterstützt und sind daher auch schon öfter in der Praxis zu sehen. Das Kernziel der Version 5.1 ist es, die HTML-Spezifikationen so zu gestalten, dass sie sich besser an die Realität anpassen.

Github

Zum ersten Mal steht der kommende Webstandard für HTML öffentlich auf Github zur Verfügung. Das W3 Consortium bietet so der Community eine aktive Mitwirkung an. Durch die Zusammenarbeit auf Github erhofft sich das W3C eine signifikante Verbesserung des Entwicklungsprozesses.

(Grafik: woiwode.info/blog)
(Grafik: woiwode.info/blog)

Wie bei anderen Projekten auch werden Pull Requests eingereicht – bei Fehlerhebungen werden sogenannte „Issues“ erstellt. Auf dem W3C-Blog wurde festgelegt, dass Spezifikationen in mindestens zwei aktuellen Browsern funktionieren müssen, sonst werden sie entfernt. In einem solchen Fall kann die Community die fallengelassene Funktion als zukünftige Erweiterung vorschlagen.

Was erwartet uns?

Auf der Abschussliste stehen unter anderem Elemente wie dialog, menu, menuitem, contextmenu, inputmode attribue und context attribute, date-time und date-time-local. Das Element label soll nicht abgeschafft werden, soll aber nicht mehr in Kombination mit dem form-Attribut verwendet werden. Durch das form-Attribut konnte bisher festgelegt werden, zu welchem Formular das label-Element gehören soll. Nur weil diese Elemente auf der Abschussliste stehen bedeutet es nicht, dass diese Elemente nicht mehr unterstützt werden, sondern lediglich, dass sie mit dem Verweis „at-risk“ versehen werden und möglicherweise kein Teil von HTML5.1 sind. Solche Elemente werden ohnehin noch nicht von allen Browsern unterstützt.

HTML5.1 ist allerdings keine reine Entrümpelung. Auch neue Neuerungen und Erweiterungen gibt es. Viele dieser Elemente haben sich im Web bereits durchgesetzt und werden von den aktuellen Webbrowsern unterstützt – mit der neuen HTML-Version folgt die offizielle Standardisierung.

Dazu zählt zum Bespiel das picture-Element, das die Auszeichnung verschiedener Bilder über je ein eigenes source-Element ermöglicht. Auch das srcset-Attribut, mit dem Bilder für hochauflösende Bildschirme ausgezeichnet werden sollen, gehört ebenfalls dazu. Weiterhin können wir uns auf neue Datumseingaben für input freuen. Mit dem month- und week-Element besteht nun die Möglichkeit, einen Monat oder eine Kalenderwoche auswählen zu lassen.

W3C: In Zukunft Updates im Jahrestakt

Für die Zukunft plant das W3C die Veröffentlichung stabiler HTML-Versionen etwa im Jahrestakt. Wer ein Teil der Community werden möchte, findet alle Informationen auf dem W3C-Blog. In Kürze wird außerdem ein erster Entwurf zu HTML5.2 veröffentlicht, bei dem bereits neue Features gezeigt werden.

Kurzer Leerlauf? Dann lass dir von Professor Ramay eine Einführung ins Programmieren mit HTML5.1 geben.

02 Nov 10:29

Amazons Echo im Test: Beim Dankesagen ertappt

Digitale Assistenten in der eigenen Wohnung könnten in einigen Jahren selbstverständlich sein. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Wir haben uns Amazons Echo mit einer frühen Version der deutschen Alexa angeschaut und uns manchmal sogar beim Lautsprecher bedankt. (Echo, Amazon)
02 Nov 10:29

MH370: Beim Absturz war offenbar kein Pilot am Steuer

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Warum stürzte Flug MH370 im März 2014 ins Meer? Vielleicht, weil kein Pilot das Flugzeug im entscheidenden Moment unter Kontrolle hatte, so ein Ermittlungsbericht.
02 Nov 10:29

Koffer mit E-Paper-Display: Eva Air unterstützt das Rimowa Electronic Tag

Nach dem Launch-Partner Lufthansa hat auch die taiwanische Eva Air angefangen, Rimowas elektronischen Ersatz für das Luggage Tag zu unterstützen. Schon beim Einchecken wird das Gepäckstück dank eines E-Paper-Displays korrekt klassifiziert. (Lufthansa, Display)
02 Nov 10:26

Profit-Probleme: Solar kann immer noch kein Geld verdienen

Musk war noch nie um eine Vision verlegen, und seine ,Roadmap', um sowohl Solarstrom-Erzeugung als auch die Fähigkeit, Strom im Haus (und auf dem Haus) zu speichern, ist sicher ambitioniert. Aber während es das mögliche Ziel sein kann, jedes neu gebaute Haus in Amerika mit Solar-Dachziegeln zu decken, spiegeln Musks erste Schritte jene, die er mit Elektroautos bei Tesla gemacht hatte: Die waren charakterisiert durch eine starke Konzentration auf die Erzeugung eines Luxusgutes, dass Leute mit dem nötigen Kleingeld kaufen wollen.

Der normale Grüne wird sagen, dass der Solartag in der Sonne [solar’s day in the sun] bereits angebrochen ist, und er wird auf die Tatsache verweisen, dass Solar-Installationen während der letzten Jahre stark zugenommen haben, sind doch die Vorlaufkosten gefallen und haben doch Subventionen der Regierung diese Paneele ökonomisch attraktiver gemacht. Aber diese Periode raschen Wachstums könnte zu Ende sein, prophezeien doch Analysten, dass 2017 das Jahr des Solar-Niedergangs sein wird.

Noch wichtiger aber ist, dass es beim wirklichen Test für Musk und der übrigen Solarindustrie nicht darum geht, ob man die Menschen davon überzeugen kann, Solarpaneele zu installieren oder nicht. Sondern es geht darum, ob sie damit Geld machen können. Unglücklicherweise scheint aber Profitabilität immer noch ein ferner Traum zu sein, wie die FI berichtet:

Paneele tauchen auf den Dächern aller Häuser in den USA auf, und etwa 1 Million haben jetzt Solarsysteme. Aber die Industrie ist ein weiteres Opfer des beständigen Fluches erneuerbarer Energie: Obwohl der Markt rasant wächst, erweist es sich als sehr schwierig für Unternehmen, einen zuverlässigen Weg zur Erzielung von Profiten zu finden. …

Der Aktienkurs von Sunrun ist seit Jahresbeginn um 54 Prozent gesunken, der des zweitgrößten heimischen Solar-Unternehmens in den USA Vivint sogar um 67 Prozent. Der Aktienkurs von SolarCity, dem größten US-Lieferanten für häusliche Solarsysteme, sank zwischen Jahresbeginn und Juni um etwa 60 Cent, als der Hersteller von Elektroautos Tesla Pläne bekannt gab, dieses Unternehmen in einem All-Share-Deal im Wert von 2,3 Milliarden Dollar zu kaufen. Anteilseigner der beiden Unternehmen werden am 18. November über die Übernahme abstimmen. …

Berichte über Gewinne von SolarCity und anderen heimischen Solar-Unternehmen in diesem Jahr haben klar gemacht, dass sie vor noch schwierigeren Zeiten stehen … die Barmittelabflüsse der Unternehmen sind gestiegen. Sunrun berichtete von Ausgaben in Höhe von 159 Millionen Dollar durch Aktivitäten in der ersten Jahreshälfte, verglichen mit einem Defizit von 105 Millionen Dollar im Gesamtjahr 2015. Die Barmittelabflüsse von SolarCity waren von 790 Millionen Dollar im vorigen Jahr auf 867 Millionen Dollar in der ersten Hälfte dieses Jahres 2016 gestiegen.

Falls Geld verdienen das Ziel ist – und man mache sich nichts vor, damit Solar einen Einfluss bekommt, muss dies absolut das Ziel sein – dann scheint Musk zumindest auf dem richtigen Weg zu sein. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und preisgünstige Solarpaneele von zweifelhafter Qualität am Fließband herzustellen und diese dann Verbrauchern der Mittelklasse anzudrehen, wird einen nicht sehr weit bringen (und hinterlässt einen anfällig für die Launen der Politiker, die über die Subventionen zur Stützung dieses Geschäftsmodells befinden). Es gibt Grenzen, wie viel Geld man verdienen kann mit dem Ausnutzen des Appetits von Verbrauchern auf virtuelle grüne Signale.

Angesichts des derzeitigen Standes der Solartechnologie wäre es vernünftiger, die Dollars der Regierung umzuleiten, weg von der Subventionierung der gegenwärtigen Herstellung von Paneelen hin zu Forschung und Entwicklung besserer Systeme, die tatsächlich in der Lage sein könnten, mit anderen, schmutzigeren Energiequellen im Wettbewerb zu stehen ohne großzügige Unterstützung seitens der Regierung. Inzwischen könnten Unternehmen wie SolarCity und Tesla weiterhin jene umwerben, die jetzt nach dieser Art von Produkten fragen und bereit sind, dafür zu zahlen.

Link: http://www.thegwpf.com/solar-still-cant-make-money/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

02 Nov 10:24

Wissenschaft steckt in Schwierigkeiten

Da gibt es nur ein Problem: Die Wissenschaft selbst steckt tief in Schwierigkeiten. Im vorigen Jahr hat Richard Horton, Herausgeber von The Lancet eingeräumt, dass „Vieles in der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht sogar die Hälfte, einfach unwahr ist“. Seinen Worten nach „hat die Wissenschaft eine Kehrtwendung in die Dunkelheit“ vollzogen.

Medizinische Forschung, Psychologie und Ökonomie befinden sich allesamt im Griff einer ,Reproduzierbarkeits-Krise'. Ein pharmazeutisches Unternehmen, das versucht hatte, die Ergebnisse von 53 Eckpunkte setzenden Studien zu Krebs zu bestätigen, war damit nur in sechs Fällen erfolgreich, eine Rate des Scheiterns von 89%. Im Jahre 2012 widmete ein Psychologie-Journal eine ganze Ausgabe den Zuverlässigkeits-Problemen in jener Disziplin, wobei ein Beitrag die Überschrift trug [übersetzt] „Warum Wissenschaft sich nicht notwendigerweise selbst korrigiert“. Auch ein Bericht aus dem Jahre 015, aufbereitet für das Board of Governors der US Federal Reserve kommt zu dem Ergebnis, dass „Forschungsergebnisse im Bereich Ökonomie normalerweise nicht reproduzierbar sind“. Dessen Autoren waren lediglich in der Lage, die Ergebnisse von einem Drittel der in angesehenen Wirtschaftsjournalen veröffentlichten Studien zu verifizieren. Nachdem man die Hilfe der ursprünglichen Forscher in Anspruch genommen hatte, stieg die Erfolgsrate auf immer noch erbärmliche 49%.

Die Politik der Regierung kann man nicht als auf Beweisen beruhend ansehen, falls die Beweise, von denen sie abhängt, nicht unabhängig verifiziert worden sind. Und doch wird die große Mehrheit aller akademischen Forschungen diesem Test niemals unterzogen. Stattdessen findet etwas wie ,wissenschaftliche Begutachtung' [peer review] statt. Wenn eine Forschungsstudie eingereicht wird, laden die Journale ein paar Personen ein, die diese Studie evaluieren sollen. Bekannt als Beurteiler legen diese Individuen fest, ob die Studie veröffentlicht, modifiziert oder abgelehnt wird.

Falls einer etwas bekommt, für das einer bezahlt, ist es der Beobachtung wert, dass Beurteiler typischerweise ehrenamtlich arbeiten. Ihnen fehlen sowohl die Zeit als auch die Ressourcen, um irgendetwas Anderes zu machen als einen oberflächlichen Blick darauf zu werfen. Es passiert nichts, was einer Beweissicherung [audit] gleicht. Niemand untersucht die Rohdaten auf Genauigkeit oder das Computer-Programm auf Fehler. Wissenschaftliche Begutachtung garantiert nicht, dass angemessene statistische Analysen durchgeführt worden sind, oder das die Laborinstrumente angemessen verwendet wurden.

Beurteiler bei den angesehensten Journalen haben grünes Licht für Forschungsergebnisse gegeben, die sich später als durchweg betrügerisch erwiesen haben. Umgekehrt haben sie Arbeiten verspottet, die später mit Nobelpreisen ausgezeichnet wurden. Richard Smith, ein ehemaliger Herausgeber des British Medical Journal beschreibt die Begutachtung als ein Roulette, eine Lotterie und eine Black Box. Er weist darauf hin, dass eine extensive Forschungsarbeit karge Beweise findet, dass dieser überprüfte Prozess viel erreicht. Andererseits, ein Berg von Gelehrsamkeit hat ausgeprägte Defizite aufgezeigt.

Die zufällige und willkürliche Natur von Begutachtung wurde bereits im Jahre 1982 demonstriert. Zwölf bereits veröffentlichte Studien wurden fiktive Autorennamen und Institutionen zugeordnet, bevor sie 18 bis 32 Monate später dem gleichen Journal erneut eingereicht wurden. In drei Fällen wurde die Duplikation erkannt, aber die übrigen neun Studien durchliefen Begutachtung von jeweils zwei Beurteilern. Nur eine Studie davon wurde bei dieser zweiten Begutachtungsrunde seitens des gleichen Journals, das die Studien bereits veröffentlicht hatte, der Veröffentlichung für wert befunden. Dass die Studien nicht das Original waren, war nicht Teil der Bedenken der zweiten Welle von Beurteilern.

Jedermann kann ein Wissenschaftsjournal aufmachen und Begutachtung so definieren, wie man will. Keine minimalen Standards gelten, und keine Vollzugsverfahren stellen sicher, dass man tatsächlich den von einem Journal beschriebenen Maßnahmen folgt. Einige Herausgeber geben zu, unter dem Deckmantel der Anonymität erfundene Begutachtungen geschrieben zu haben, anstatt sich die Mühe zu machen, gutgläubige Beurteiler zu rekrutieren. Im Jahre 2014 ging eine Meldung durch die Nachrichten, der zufolge 120 Studien mit von Computern erzeugtem Kauderwelsch dennoch den Begutachtungsprozess, durchgeführt von angesehenen Publizisten, erfolgreich durchlaufen haben.

Politiker und Journalisten haben es schon lange bequem gefunden, begutachtete Forschungen als de facto ordentliche Wissenschaft zu behandeln. Falls das so wäre, hätte das Journal Nature im Februar 2016 kaum mit einem Artikel mit der Unterschlagzeile aufgewartet [übersetzt] „Fehler in begutachteten Studien sind einfach zu finden, aber schwer zu beseitigen“. Über einen Zeitraum von 18 Monaten hat ein Forscherteam versucht, Dutzende substantieller Fehler bei Forschungsarbeiten zu Ernährung und Fettleibigkeit zu korrigieren. Unter diesen war die Behauptung der Änderung der Größe einer Gruppe von Erwachsenen von im Mittel 7 cm innerhalb von drei Wochen. Das Team berichtete, dass Herausgeber „unvorbereitet oder mangelhaft für eine Untersuchung ausgerüstet waren“. Auf Kafkaeske Art kulminierten die Monate langen Bemühungen in der Einräumung eines Ausrutschers, woraufhin die Journale forderten, dem Team in einem Fall 1700 Dollar und in einem anderen Fall 2100 Dollar zu zahlen, bevor ein Brief veröffentlicht werden kann, in dem die Aufmerksamkeit für die Fehler Anderer erregt wird.

Was uns zurückführt zum Thema öffentliche Politik. Uns wurde lange versichert, dass die vom IPCC erzeugten Berichte maßgeblich sind, weil sie vollständig auf begutachteter wissenschaftlicher Literatur beruhen. Eine Untersuchung des InterAcademy Council im Jahre 2010 hat diese Behauptung als falsch überführt, aber das ist eine andere Geschichte. Selbst falls alles Quellenmaterial des IPCC dieser Prämisse genügen würde, die Tatsache, dass eines von geschätzt 25.000 akademischen Journalen ein nicht spezifiziertes und unbeaufsichtigtes Begutachtungsverfahren durchgeführt hat, ist keine Garantie, dass eine Studie nicht totaler Unsinn ist.

Falls die Hälfte der wissenschaftlichen Literatur „einfach unwahr sein kann“, dann kann die Hälfte der vom IPCC herangezogenen Klimaforschung ebenfalls unwahr sein. Diese erschreckende Unzuverlässigkeit erstreckt sich auf Arbeiten zu Cholesterin-Diätvorschriften, häuslicher Gewalt, Luftverschmutzung – kurz, auf alle Forschungen die gegenwärtig von der Akademie durchgeführt werden.

Die National Science Foundation der USA hat uns jüngst daran erinnert, dass ein wissenschaftliches Ergebnis „nicht als empirische Tatsache betrachtet werden kann“, solange es nicht „unabhängig verifiziert“ worden ist. Begutachtung erfüllt diese Funktion nicht. Bis Regierungen anfangen, Forschungen zu authentisieren, bevor diese als Grundlage für neue Gesetze und gewaltige Ausgaben herangezogen werden, ist die Behauptung unwahr, dass die politische Maßnahme X auf Beweisen beruht.

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Donna Laframboise ist auch Autorin von einem jüngst von der GWPF veröffentlichten Report zum Thema: Peer Review: Why Skepticism is Essential. Dieser Report wird demnächst in Auszügen übersetzt auf dieser Website erscheinen.

Link: http://www.thegwpf.com/donna-laframboise-science-is-in-truble/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

02 Nov 10:18

Bundeswehr: Gefährliche Funkstörung

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Kai Biermann, Thomas Wiegold
Wenn nicht bald etwas geschieht, sind deutsche Soldaten bald stumm und taub. Sie brauchen dringend neue Funkgeräte. Doch die Pläne für den Ersatz verzögern sich um Jahre.
02 Nov 10:18

Microsoft: Windows-Schwachstelle wurde von der Gruppe hinter dem Clinton-Hack genutzt

by Kim Rixecker

Eine schwerwiegende Windows-Sicherheitslücke wurde laut Microsoft von einer russischen Hacker-Gruppe ausgenutzt. Die soll auch die E-Mail-Konten von Hillary Clinton gehackt haben.

Microsoft: Windows-Sicherheitslücke wurde von russischen Hackern genutzt

Am 31. Oktober 2016 hat Google Details zu einer schwerwiegenden Sicherheitslücke in Windows veröffentlicht. Jetzt hat Microsoft selbst detaillierte Angaben dazu gemacht. Das Unternehmen erklärt, dass eine Hacker-Gruppe, der Microsoft den Namen Strontium gegeben hat, die Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt hat. Bekannter ist die Gruppe allerdings unter dem Namen „Fancy Bear“. Derzeit deutet vieles darauf hin, dass Strontium beziehungsweise „Fancy Bear“ in Verbindung mit dem russischen Geheimdienst steht.

Die Gruppe soll unter anderem an den E-Mail-Hacks von Hillary Clinton, ihrem Wahlkampfleiter John Podesta und dem ehemaligen US-Außenminister Colin Powell beteiligt gewesen sein. Auch die Cyberattacke auf den Deutschen Bundestag soll auf ihr Konto gehen. Laut Microsoft gibt es keine Gruppe, die im Jahr 2016 so viele bislang unbekannte Sicherheitslücken ausgenutzt hat wie „Fancy Bear“.

Sicherheitslücke: Ein Update für die betroffenen Windows-Versionen soll es ab dem 8. November 2016 geben. (Foto: Johannes Schuba)
Sicherheitslücke: Ein Update für die betroffenen Windows-Versionen soll es ab dem 8. November 2016 geben. (Foto: Johannes Schuba)

Windows-Sicherheitslücke: Microsoft testet Patch und kritisiert Google

Laut Microsoft werden Patches für alle Windows-Versionen derzeit getestet. Am 8. November 2016 soll das entsprechende Update dann alle Nutzer erreichen. Betroffen sind theoretisch alle Versionen von Windows Vista bis zum Anniversary Update von Windows 10. Letztere soll aufgrund neuer Sicherheitsmechanismen bereits verhindern, dass die Sicherheitslücke aktiv genutzt werden kann.

Microsoft kritisiert Google für die Veröffentlichung der Sicherheitslücke, bevor ein Update dafür verfügbar ist. Google hat Microsoft nach eigenen Angaben genau sieben Tage zur Behebung der Sicherheitslücke gegeben, bevor das Unternehmen damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Das entspricht Googles offiziellen Vorgaben zum Umgang mit Sicherheitslücken. Dies hat bei Microsoft aber schon häufiger für Verstimmungen gesorgt, da sie das Zeitfenster für zu klein halten.

Ebenfalls interessant: Wieder Hackerangriff auf den Bundestag – BSI warnt Politiker vor Ausspähung.

02 Nov 10:18

Dynamic Pricing für Onlinehändler: Die 16 wichtigsten Repricer im Test

by Mark Steier

Es ist wichtig, die Preise an den aktuellen Marktbedarf anzupassen. Welche Tools erfüllen die Kriterien, um den gewünschten Erfolg zu erzielen? Die Facts und Tools im Überblick:

dpt

Das Thema Repricing wird oft heiß diskutiert und reduziert sich oft nur auf das Anpassen der Preise gegenüber den Marktbegleitern. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich für jedes Business. Doch was steckt wirklich hinter der Idee der dynamischen Preisgestaltung?

"Dynamic Pricing (auch dynamisches Preismanagement), ist eine Preisstrategie bei der Unternehmen die Preise für Produkte oder Dienstleistungen auf Basis des aktuellen Marktbedarfs anpassen. Es handelt sich dabei um ein Modell, welches Preise anhand automatischer Algorithmen berechnet. Dabei werden Faktoren wie die Preisgestaltung der Konkurrenten, Angebot und Nachfrage und andere externe Faktoren miteinbezogen."

Auch der Begriff Algorithmus ist wichtig:

"Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen. Algorithmen bestehen aus endlich vielen, wohldefinierten Einzelschritten."

Und das dritte Element ist die Preisstrategie:

"Bevor ein Produkt in den Markt eingeführt wird, ist zu entscheiden, welche Preisstrategie für das Produkt verwendet werden soll. Man unterscheidet zwischen der Festpreisstrategie, Preiswettbewerbsstrategie und Preisabfolgestrategie. Die gewählte Preisstrategie ist das Fundament für die Preispolitik eines Unternehmens. Sie hat einen hohen Einfluss auf die Elemente des Marketing-Mix."

Für Werner Reinartz, einem Professor am INSEAD in Frankreich müssen fünf Bedingungen erfüllt sein, damit die dynamische Preisgestaltung erfolgreich ist:

1. Die Kaufbereitschaft der Kunden muss unterschiedlich sein.

2. Der Markt muss segmentierbar sein.

3. Das Arbitrage-Potenzial (Ausnutzungspotenzial) sollte limitiert sein.

4. Die Kosten der Segmentierung und der Preispolitik sollten bei der Anpassung an die Kunden die Umsatzanstiege nicht überschreiten.

5. Die Fairness sollte nicht verletzt werden."

Kriterien für eine dynamische Preisgestaltung

  • Anbieterland

Mir ist das Land des Anbieters im Falle einer Haftungsfrage z. B. bei Preisfehlern wichtig. Ich bewerte also Anbieter aus Deutschland höher und Anbieter aus Drittländern außerhalb der EU niedriger.

  • Werden Preisstrategien angeboten?

Wesentliches Merkmal eines guten Tools ist das Angebot verschiedener und umfassender Preisstrategien. Und damit sind nicht die "bekannten Regeln" gemeint, welche die meisten Tools anbieten.

  • Updatetime

Damit ist die Reaktions- und Prüfzeit der Tools gemeint. Wie schnell reagieren und erfassen die unterschiedlichen Anbieter Preisänderungen?

  • Support

Welches Modell der Kundenbetreuung wird angeboten? Hoch bewertet ist der kostenlose 24/7 Support.

  • Haftung; Versicherung

Neben guten Preisstrategien ist das Vorhandensein einer Versicherung zur Absicherung von Softwarefehlern eines der wichtigsten Merkmale, auf das Händler achten sollten. Die Toolanbieter werden ohne Versicherung nicht in der Lage sein, Schäden, die durch ihr Tool entstehen, zu regulieren. Da Preisfehler allerdings für Händler existenzbedrohend sein können, sollte jeder auf eine Versicherung des Toolanbieters achten.

  • Kosten

Natürlich sollte jedes Tool ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis abbilden. Sind die Betriebskosten eines Tools höher als der Mehrertrag, der generiert werden kann, dann ist ein solches Tool wertlos und unsinnig.

rptt

Erklärung der Werteskala: Punkte 1 bis 10. (10 ist sehr gut, 1 ist unterirdisch. )

Gewinner vs. Verlierer: Unter den 16 Anbietern hat Sellerlogic ganz klar den ersten Platz belegt. Ausschlaggebend war die umfangreiche Bereitstellung an Strategien, sowie die Vorlage einer Versicherung. Eindeutig ist der Gewinner am ehesten in der Lage, den besten Preis für die skizzierte Marktsituation abzubilden. Das Schlusslicht belegten Wiser sowie beny-repricing.

Fazit: Es gibt eine Menge an Anbietern auf dem Markt, doch nur die Wenigsten bieten kluge und ausgereifte Strategien an, wie die unterschiedlichen Parameter, die zu einer guten Preisstellung führen, berücksichtigt werden können. Enttäuschend ist außerdem, dass zu viele Anbieter lediglich dem Wettbewerbspreis hinterherrennen.

Alle Anbieter sind leider nicht in der Lage, eine geeignete Lösung für Private Label-Händler anzubieten. Hier würde ich erwarten, dass Preisstrategien zu fremden ASIN oder GTIN möglich wären. Ein Eigenmarkenhändler hat selten Wettbewerb zu seiner eigenen Marke, sondern zu Marktbegleitern, die ähnliche oder identische Produkte unter anderen Marken anbieten. Hier klafft noch eine große Lücke.

Gleichfalls zu kritisieren ist der Umstand, dass kaum plattformübergreifende Strategien angeboten werden. Unbedingt notwendig ist es ja, dass die Händler in die Lage versetzt werden, über alle Plattformen eine einheitliche Strategie darzustellen. Unterschiedliche Preise auf unterschiedlichen Plattformen beschädigen in erheblichem Maß das Kauferlebnis der Konsumenten bei den "schludrigen" Händlern, die Preise auf dem einen Marktplatz ändern und den anderen übersehen. Jeder vergisst ja mal.

Erschreckend ist, dass selbst langjährige Anbieter von Tools diesen Bedarf noch nicht entdeckt und gelöst haben.

02 Nov 10:15

Rot-Rot-Grün: Realist ist nur, wer auch träumen kann

by ZEIT ONLINE: Deutschland - Axel Schäfer
Arndt Dibi

Bescheuert.

Wenn überall in Europa Nationalisten erstarken, müssen die progressiven Kräfte zusammenhalten. Die Zeit, für eine rot-rot-grüne Perspektive zu kämpfen, ist reif.
02 Nov 09:28

Vodafone: 90-GB-Bonus auch im EU-Roaming nutzbar

Vodafone-Aktion auch im Roaming nutzbarIm Test konnte der 90-GB-Bonus für das Melden von Netzproblemen bei Vodafone auch im EU-Roaming genutzt werden. Dabei war beispielsweise auch Tethering möglich.