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09 Nov 22:19

Shooting Star: Intel stellt Spezial-Drohnen für Lichtshows am Himmel vor

Drohnen im Schwarm können auch eine Lichtshow erzeugen. Intel hat mit der Shooting Star einen Flugkörper vorgestellt, der LEDs tanzen lässt. (Drohne, Intel)
09 Nov 22:19

Panoramasoftware: Microsoft stellt Photosynth-Dienst ein

Microsoft schaltet den Photosynth-Dienst ab. Die App wird bereits seit Mitte 2015 nicht mehr angeboten, die dazugehörige Website wird Anfang 2017 gelöscht. Die Software rechnete Fotoserien zu begehbaren Panoramen um, die online betrachtet werden konnten. (Microsoft, Grafiksoftware)
07 Nov 19:33

Taxi-Service ohne Genehmigung: Polizei verhängt Bußgeld

München - Für Linienverkehr mit Passagieren braucht man eine Genehmigung. Die hatte ein Autofahrer, den die Polizei bei einer Kontrolle überprüfte, nicht. Das kommt ihn teuer. 
07 Nov 19:33

Ultimaker 3: Besser 3D-Drucken mit wasserlöslichem Material

Der 3D-Drucker-Hersteller Ultimaker hat ein neues Modell vorgestellt, das nicht nur zwei Druckköpfe kombiniert, sondern auch ein wasserlösliches Material verarbeiten kann. Damit soll der Druck komplexer Objekte einfacher werden. (3D-Drucker, Foto)
07 Nov 19:27

Microsoft realisiert die eigene Zukunftsvision Stück für Stück

by Albert Jelica

surface-dial-microsoft-zukunftsvision

Wir erinnern uns an das im März 2015 veröffentlichte Video von Microsoft, das die Zukunftsvision des Unternehmens zeigte. Darin zu sehen sind ganze Wände mit Touch-Displays, biegbare Tablets mit komplett randlosen Displays, durchsichtige Monitore und ein „digitales Tintenfass.“

Wirft man einen Blick auf Microsofts aktuelles Produktportfolio, erkennt man aber eine ganze Menge Gemeinsamkeiten. Jeder Nutzer hat ein Tablet mit Unterstützung für Stifteingabe, wie es Microsoft derzeit bereits mit dem Surface Pro 4 und Windows Ink realisieren will.

microsoft-zukunftsvision-surface

Es gibt große Displays mit Unterstützung für Stift- und Toucheingaben und Nutzer können gemeinsam darauf arbeiten. Mit dem Surface Hub realisiert Microsoft auch diese Vision.

Interessant ist aber vor allem ein Gerät, das wir am besten als „digitales Tintenfass“ beschreiben können. Im Video wird nämlich dieses zylinderförmige Gerät mit einem Stift berührt, dessen Spitze daraufhin „aufgeladen“ wird. Interessant ist aber auch, dass dieses Gerät zur Interaktion mit einem Display sowie auch mit einer AR-Brille genutzt werden kann. Wirft man einen Blick auf dieses Eingabegerät, kann man die Ähnlichkeit zur Surface Dial kaum bestreiten und die Funktion sowie das Interface ist ebenfalls sehr ähnlich.

Während wir heute die Technologien noch nicht haben, um völlig randlose Displays, Wände mit Touchpanels, aufklappbare Tablets Surface Dials für HoloLens und natürlich Stifte mit Displays noch nicht haben, scheint Microsoft die eigene Zukunftsvision Stück für Stück umzusetzen und das sehr konsequent.

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Smartphones kommen in dieser Vision leider nicht vor und schon damals schien man, auf die nächste Evolution in diesem Segment zu warten. In Microsofts Zukunftsvision wird das Smartphone von Uhren mit Touchdisplays ersetzt. Es bleibt zu hoffen, dass man auch in diesem Bereich seine Ziele so ambitioniert verfolgen wird.


via mspu

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07 Nov 19:27

How a Gift from Schoolchildren Let the Soviets Spy on the U.S. For 7 Years

07 Nov 19:18

Was wäre … wenn die USA gezwungen wären Energiepreise wie in der EU zu zahlen?

Europa wuchs während des 20. Jahrhunderts zu einem Moloch im produzierenden Gewerbe, wobei technische Raffinesse ebenso wie die dort zur Verfügung stehenden Energieressourcen zum Einsatz kamen. Aber das produzierende Gewerbe verbraucht riesige Mengen Energie, und während der Kontinent mit vielen Weltwundern gesegnet war, war es nicht mit den größten Energieressourcen gesegnet, was den Kontinent zunehmend abhängig von Importen machte. Außerdem sind die Europäische Union und viele seiner Mitgliedsstaaten während der letzten beiden Jahrzehnte auf einem experimentellen Weg entlang gestolpert, um Energie weniger verfügbar und teurer zu machen. Indem der Energieverbrauch verteuert wurde, ist der einst mächtige produzierende Sektor in Europa schwer beeinträchtigt worden.

Inzwischen hat uns die Energie-Revolution in den USA während des vorigen Jahrzehnts mit die niedrigsten Energiepreise weltweit beschert, mit der Konsequenz einer folgenden Renaissance des produzierenden Gewerbes. Wir haben bereits erlebt, wie Zehner-Milliarden Dollar in die US-Produktion investiert worden sind, und mehr ist unterwegs. Aber – und dies ist ein sehr dickes Aber – es ist keine vollendete Tatsache. Tatsächlich ist es in gewissen Kreisen von Extremisten für Politiker und spezielle Interessengruppen zur Mode geworden, die Energiepolitik der EU auf den Schild zu heben und zu unterstützen, die sie mitsamt den Preisen auch in Amerika sehen wollen.

In der jüngsten Fortsetzung unserer Energy Accountability Series wird die Frage gestellt: Was ist … wenn die USA gezwungen wären, Energiepreise wie in der EU zu zahlen? (hier, PDF). Im Geist von Halloween kam unsere Analyse zu der Antwort, die reichlich grauenhaft ist. Die Übernahme der EU-Energiepreise würde unsere Wirtschaft mit etwa 700 Milliarden Dollar zu stehen kommen, zusammen mit einem Verlust von fast 8 Millionen Arbeitsplätzen. Vom Standpunkt der Verbraucher müsste jeder Haushalt 4800 Dollar pro Jahr zusätzlich zahlen.

Einige US-Staaten wären besonders hart betroffen. Mit seinem hohen Niveau an Einwohnern mit festem Einkommen würde Florida fast 30 Milliarden Dollar aus seiner Ökonomie verlieren. Andere, mit robusten produzierenden Bereichen würden echt verkrüppelt werden. In Ohio würden fast 190.000 Arbeitsplätze verloren gehen, in Michigan etwa 160.000. Michigan würde 12 Milliarden Dollar aus seiner Ökonomie verlieren, Illinois über 17 Milliarden Dollar und Ohio fast 15 Milliarden Dollar. Unsere Analyse ergab massive Schrumpfungen in Industrien, die von Geflügel über die Papierherstellung bis zur Erzeugung von Nahrungsmitteln reichen.

Unter dem Strich: Die EU-Energiepreise wären für die USA katastrophal. Importieren wir also weiterhin die leckere Schokolade – aber lassen wir die schlechte Politik jenseits des Atlantiks.

Mehr: http://www.energyxxi.org/what-if%E2%80%A6-us-was-forced-pay-eu-energy-prices

Link: http://www.energyxxi.org/what-if%E2%80%A6-us-was-forced-pay-eu-energy-prices via ICECAP

Übersetzt von Chris Frey EIKE

07 Nov 09:19

US-Wahl: Mitarbeiter nehmen Trump Twitter-Account weg

by ZEIT ONLINE: Internet -
Der US-Präsidentschaftskandidat darf kurz vor der Wahl nicht mehr selbst twittern. Barack Obama spottet über Donald Trumps Twitter-Verbot.
07 Nov 08:39

Schule: Keine Angst vor dem Computer!

by ZEIT ONLINE: Schule - Manuel J. Hartung
Viele Lehrer fürchten die Digitalisierung. Manche bekämpfen sie förmlich. Diese Angst hat vier Ursachen. Dagegen hilft ein Prinzip aus dem Silicon Valley.
07 Nov 08:32

Deutsche Bahn: "Hallo, ich bin im Zug ...!"

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft -
Zumindest im ICE soll es bald keine löchrigen Telefonverbindungen mehr geben. Bahnchef Grube verspricht, die Züge dafür bis 2018 technisch nachzurüsten.
07 Nov 08:31

Grüne fordern inklusives München

Arndt Dibi

Prioritäten à la Grün

München - Die Stadtratsfraktion der Grünen will mit einem sechsteiligen Antragspaket die Inklusion in München vorantreiben. 
07 Nov 08:30

Digital Leadership: Das sollten Führungskräfte beachten

by Daniel Konrad

Probleme lösen, um die Ecke denken und nicht zuletzt neugierig und innovativ sein – bei häufigen Jobwechseln und flexiblen Arbeitszeiten und -orten: So sieht die neue Arbeitswelt in der Digital Economy aus.

Viele etablierte Unternehmen haben große Schwierigkeiten bahnbrechende Innovationen zu entwickeln. Es fällt ihnen schwer, disruptiven Wandel in ihre unternehmerische Strategie und Unternehmenskultur zu integrieren. Dafür braucht die Wirtschaft Mitarbeiter mit einem offenen Geist. Enge Vorstellungsgrenzen und feste Routinen stören dabei. Mitarbeiter müssen in der Lage sein, Wissen aus verschiedensten Themenbereichen zu synthetisieren und Methoden zu adaptieren – und stets hungrig nach Neuem zu sein. Gleichzeitig ist der Most-Potential der Neuzeit außerordentlich kommunikativ. Die heutige Arbeitswelt 4.0 ist geprägt von Teamwork, Kollaboration und Netzwerken. Neugier hilft beim nötigen Perspektivwechsel – zum Erkennen neuer Kundentrends und zur Weiterentwicklung von Problemlösungen.

In den letzten Jahren entstand zur Erforschung des Themenfelds neben der inzwischen etablierten Innovationsforschung auch die Neugierforschung. Der Faktor Neugier wurde im Rahmen dieser Forschung operationalisiert und messbar gemacht. Dieser Verdienst geht auf Dr. Patrick Mussel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Würzburg, zurück. Er entwickelte einen Test namens WORCS (Work Related Curiosity Scale), der auf zehn simplen Statements basiert. Befragte geben hier eine Selbsteinschätzung hinsichtlich der eigenen Neugier ab. Zum Beispiel: „Prozesse im Betrieb versuche ich durch innovative Vorschläge zu verbessern.“ Daraus lässt sich der Neugier-Quotient eines Unternehmens ermitteln. Er macht Aussagen über das gemittelte Neugierverhalten aller Mitarbeiter.

Die Neugierde der Mitarbeiter setzt gewisse Faktoren voraus

Zwischen diesem Wert und dem ökonomischen Erfolg des Unternehmens, so die Ergebnisse der Forschungen, besteht ein enger Zusammenhang. Konkret bedeutet dies: Unternehmen können nur mit neugierigen Mitarbeitern erfolgreich sein.  Diese Mitarbeiter blicken aus Neugier über den eigenen Horizont, denken jenseits ihrer Interessen und Tätigkeitsbereiche. Diese Fähigkeit wird in unserer heutigen vernetzten Wirtschaft, die mehr als je zuvor aus Produkten und Dienstleistungen besteht, immer wichtiger. Für Unternehmen wird diese Neigung immer stärker zu einem Wettbewerbsvorteil. Denn die Erfindungen der Zukunft zeichnen sich durch einen hohen Grad an Vernetzung aus – den sogenannten Cross-Innovationen.

Dieses Thema findet sich in der Studie „Neugier-Management“ vom Zukunftsinstitut, Deutschlands einflussreichstem Think-Tank der europäischen Trend- und Zukunftsforschung. Um nun eine Neugierkultur erfolgreich im Unternehmen zu implementieren, bedarf es der richtigen Rahmenbedingungen. Laut der Studie hängt Neugier bei den Mitarbeitern in einer Belegschaft wesentlich mit drei Faktoren zusammen

  • Autonomie

Um neugierig zu sein, brauchen Menschen Autonomie. Sie benötigen Freiräume, um ihre Gedanken zu entfalten – und neugierig zu sein. Dies schließt die Freiheiten ein, selbst zu entscheiden wann, wo und wie gearbeitet wird. Das Büro wird dabei immer mehr zu einem Ort des Knowledge-Transfers und zum Ausgangspunkt von Teamwork. Es bleibt nicht mehr unbedingt der dauerhafte Arbeitsplatz.

  • Kompetenz

Die neugierige Firma versteht sich stets auch als lernendes Unternehmen. Kompetenzen bei Mitarbeitern können nur weiterentwickelt werden, wenn das Lernen eng an ihren individuellen Wissensstand angepasst ist. Hier liegen große Herausforderungen für Personalmanager.

  • Bezug

Nicht zuletzt müssen Mitarbeiter auch den Bezug zum eigenen Leben herstellen und die Relevanz erkennen können. Auch dadurch lässt sich die Neugier steigern. Das Individuum setzt sich in einen größeren Kontext – und stellt das Unternehmen immer öfter vor die Sinnfrage. Wenn Führungskräfte aktives Neugier-Management betreiben, ändert sich die Unternehmenskultur. Mitarbeiter, nicht nur aus der Generation Y, werden dies zu schätzen wissen: sinnvolle Arbeit mit positiver Abwechslung und spannenden Herausforderungen, an selbstgewählten Orten und Zeiten – mit eigener Weiterentwicklung, um neugierig zu bleiben.

Der Autor

Daniel Konrad ist Seniorberater bei der Kommunikationsberatung JP│KOM in Frankfurt. Seine Schwerpunkte sind Unternehmenskommunikation, Compliance-Kommunikation und Digitale Transformation. Seit Jahren publiziert er regelmäßig in Fachzeitschriften, schreibt für verschiedene Blogs und hält Vorträge.

Mehr Artikel aus der Reihe Management für das digitale Zeitalter:

07 Nov 08:30

Autohersteller: EU fürchtet Reifengate

by ZEIT ONLINE: Mobilitaet - Annina Reimann, Martin Seiwert
Die EU will verhindern, dass Autobauer bei der Sicherheit so tricksen wie beim Abgas – also große Differenz zwischen Labor und Straße besteht. Es geht um den Reifendruck.
07 Nov 08:22

U.S. regulator found another cheat device in Audi car

07 Nov 08:21

Nicht alle Windows 10 Mobile-Geräte bekommen Updates direkt von Microsoft

by Albert Jelica

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Wer sich ein Windows Phone 8-Gerät eines anderen Herstellers als Microsoft gekauft hat, der hat Systemupdates entweder sehr spät oder gar nicht bekommen. Manche Geräte mit unterstützter Hardware haben Windows 10 Mobile schließlich auch nicht erhalten, darunter das Samsung ATIV SE und HTC One M8, wofür sich die Hersteller und Microsoft gegenseitig die Schuld gegeben haben. Unabhängig davon, wer am Ende schuld ist, es hat nicht gerade dafür gesorgt, dass man Windows Phone-Herstellern vertrauen kann.

Mit Windows 10 Mobile werden die Hersteller und Mobilfunkanbieter wesentlich weniger zu sagen haben, hieß es anfangs von Microsoft. Die Updates werden nämlich von Redmond aus kontrolliert und freigegeben. Das ist jedoch nur bedingt korrekt und zwar gilt es bislang nur für System- und keine Firmware-Updates. Über diese haben die Mobilfunkanbieter immer noch die Handhabe.

Offenbar stimmt das auch bei Systemupdates nur bedingt und zwar haben die Hersteller immer noch das Sagen darüber, wann welche Updates für ihr eigenes Gerät ausgerollt werden. Während HP das Elite x3 sehr vorbildlich pflegt und regelmäßig Firmware-Updates speziell dafür bringt, ist bei manchen Geräten kleinerer Hersteller längst Schluss.

So hat das Coship Moly X1, welches in den USA, Asien und Großbritannien erhältlich ist, seit dem November Update von 2015 keine weiteren Aktualisierungen erhalten. Damit kommen Nutzer nicht in den Genuss neuer Funktionen und Apps, welche durch neue Schnittstellen ermöglich werden. Die neue Skype-App funktioniert erst mit dem Anniversary Update, auch die TeamViewer QuickSupport-App macht von neuen Schnittstellen Gebrauch.

Insider Builds und keine Insider Builds

Windows Insider App

Während uns genaue Informationen dazu nicht zur Verfügung stehen, welche Geräte von Microsoft unterstützt werden und welche nicht, scheint es so, als hänge dies mit der Erhältlichkeit von Insider Builds zusammen.

Smartphones, die Insider Builds erhalten können, darunter die Lumia-Reihe, das HP Elite x3 sowie das neue Alcatel Idol 4S scheinen Updates direkt von Microsoft zu bekommen. Für den Nutzer heißt das, dass man bei diesen Geräten länger mit Updates rechnen kann. Bestätigt hat man das vonseiten Microsofts allerdings nicht

Windows as a Service – Illusorisch am Smartphone

Windows as a Service heißt Microsofts derzeitige Strategie und zwar bietet man das System kostenlos an, lässt sich dafür aber für die eigenen Dienste bezahlen. Was am PC außerordentlich gut funktioniert – natürlich auch mit Ausnahmen – scheint am Smartphone nicht durchsetzbar. Wenn Microsoft sich konsequent aus dem Smartphone-Hardware-Markt zurückziehen will, muss man die Kontrolle über die Software vollständig übernehmen und Smartphone-Herstellern nicht einmal eine Wahl lassen, ob sie ein Windows Phone weiter unterstützen wollen oder nicht.


via mspu

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07 Nov 08:21

26-Jähriger macht auf Karatekämpfer: Vier Verletze

München - Als brutaler Karatekämpfer ging ein 26-Jähriger bei einem Streit zwischen mehreren Männern am Ostbahnhof am Samstag auf seine Kontrahenten los. Der aggressive Angreifer verletzte mehrere Personen.
07 Nov 08:21

Das Windows 10 Mobile-Gerät mit Intel-Prozessor war ein Smartphone-Konzept von Dell

by Albert Jelica

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Am Freitag sind Bilder eines Konzept-Smartphones mit Windows 10 Mobile aufgetaucht. Die Bilder stammten vom üblicherweise sehr vertrauenswürdigen Evan Blass, auch bekannt als evleaks und dieser fügte hinzu, dass das außerordentlich dünne Gerät mit einem Intel-Chip ausgestattet sein sollte.

Nun wurden weitere Details sowie Bilder dazu veröffentlicht. Dieses Windows 10 Mobile-Smartphone von Dell sollte einen bislang nicht angekündigten Chip von Intel nutzen, der eben nicht der Atom-Reihe angehört. Microsoft hatte ähnliche Pläne wie Dell und wollte ein solches Gerät als Teil der Surface Reihe auf den Markt bringen. Intel hat es aber nie geschafft, mobile Chips für die Nutzung in High-End Smartphones herzustellen, welche auf Basis der x86-Architektur hergestellt sind und keinen Lüfter benötigen. Anfang dieses Jahres hat man die eigenen Pläne, im Smartphone-Markt erfolgreich zu sein, schließlich aufgegeben. Damit war das Konzept des Windows 10 Mobile-Smartphones auf Intel-Basis endgültig gestorben.

Bislang gibt es weder von Microsoft, noch von Dell eine Bestätigung dafür, dass ein solches Gerät jemals in Arbeit war und dieses durchgesickerte Konzept wird man ebenfalls nicht kommentieren wollen. Dass es noch Wirklichkeit wird, ist derzeit aber höchst unwahrscheinlich. Sollte aber Intel wieder an einen Einstieg in den Smartphone-Markt denken, dürfte der Anruf aus Redmond sicherlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.


via Thurrott

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07 Nov 08:21

Deutsche Bahn: Der Zug ist abgefahren

by ZEIT ONLINE: Wirtschaft - Caterina Lobenstein
Deutschlands teuerste Bahnstrecke von Berlin durch Ostdeutschland Richtung München wird nach 25 Jahren fertig. Sie sollte das Land einen – und hat es geteilt.
07 Nov 08:21

Bundesnachrichtendienst: Dilettanten jagen Chimären

by ZEIT ONLINE: Literatur - Frank Bösch
Nazis im Geheimdienst: Eine Kommission hat die Geschichte des BND erforscht. Gefunden hat sie faschistisch geprägte Beamte auf der Suche nach unsichtbaren Kommunisten.
07 Nov 08:20

How to enable PIN complexity on Windows 10

by Mauro Huculak

Here are the steps to enable complexity to make your PIN more secure on Windows 10.

Windows 10 includes multiple options to sign-in to your account, including the ability to sign-in using a PIN. If you have a mobile device, you're probably already familiar with a PIN, which is a secondary form of authentication similar to a password, but with some unique features.

For example, a PIN usually contains only numbers, and it's shorter than a password. In addition, unlike a password, a PIN is only significant to one device, meaning that it doesn't sync across all your devices like when you use a Microsoft account, and it doesn't work over the network.

This is what makes a PIN more secure; if your password is compromised anyone can access your device (or devices) from virtually anywhere. However, using only two pairs of numbers to create a PIN can also make it easier for anyone with physical access to break into your device.

07 Nov 08:20

Intercooler.js – Making AJAX as easy as anchor tags

07 Nov 08:20

Kinect-Kamera kann dank neuer Treiber für Windows Hello genutzt werden

by Albert Jelica

Windows Hello Microsoft Edge und Apps

Microsoft hat seit der Xbox 360 den ambitionierten Plan, Gaming durch einen Bewegungssensor, Kamera und Mikrofon zu verändert. Das Produkt, das mit der Xbox One anfangs ausgeliefert wurde, wurde aber weder von allzu vielen Entwicklern, noch von Spielern wirklich genutzt. Frühe Käufer der Xbox One haben das Gerät zwar zuhause aufgestellt, sinnvoll genutzt wird es allerdings nicht.

Anstatt andere Spieler über das dauernd eingeschaltete Mikrofon bei Online-Games zu stören, könnt ihr mit der Kinect-Kamera nun sogar etwas Sinnvolles anfangen. Dank neuer Treiber, welche Microsoft erst am Freitag veröffentlicht hat, könnt ihr die Kinect-Kamera nun für Windows Hello nutzen. Ihr könnt euch also damit in Windows einloggen ohne einen PIN-Code oder das Passwort eingeben zu müssen, könnt euch in diversen Apps authentifizieren und bei unterstützten Seiten sogar im Web anmelden.

Für manche Nutzer könnte die Nutzung als Kamera am Desktop viel eher Sinn haben als vor dem Fernseher, wo es ohnehin kaum mehr Games dafür gibt.


Quelle: Microsoft

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07 Nov 08:19

Nvidia adds telemetry to latest drivers

07 Nov 08:18

Employees are faster and more creative when solving other people's problems

07 Nov 08:18

Best Android Libraries for Developers

07 Nov 08:17

Rund um den Hauptbahnhof: Stadt erlässt nächtliches Alkoholverbot

by Johannes Welte
München - Immer häufiger kommt es nachts rund um den Münchner Hauptbahnhof zu gewalttätigen Zwischenfällen durch Betrunkene. Nun verhängt die Stadt ein Alkoholverbot.
07 Nov 08:17

Time to Dump Time Zones

07 Nov 08:17

"CETA gefährdet auch den Mittelstand!"

Nach der Einigung der belgischen Regierungen mit den Regionen über die umstrittenen Punkte des EU-Kanada-Freihandelsabkommens CETA befürchtet Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP), dass die Demokratien der beteiligten Staaten nun Schaden nehmen.
07 Nov 08:13

Türkei: Bundeswehr soll zunächst in Incirlik bleiben

by ZEIT ONLINE: Ausland -
Obwohl Erdoğan zunehmend autoritär regiert, sind CDU-Politiker gegen einen Abzug der Bundeswehr aus Incirlik. Diese braucht die Nato-Basis zum Kampf gegen den IS.
07 Nov 08:13

Nitrat: EU verklagt Deutschland wegen mangelnden Grundwasserschutzes

by ZEIT ONLINE: Umwelt -
Wegen steigender Nitratwerte im Grundwasser muss sich Deutschland dem Europäischen Gerichtshof stellen. Bei einer Verurteilung drohen Geldstrafen in sechsstelliger Höhe.