Das Baugewerbe sieht keinen Engpass bei der Kapazität für Tiefbau, um Glasfaser bis an die Häuser in Deutschland zu verlegen. Es gebe aber Probleme bei den Ausschreibungen der Netzbetreiber. (Glasfaser, Telekom) Arndt Dibi
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How a Germania Boeing 737-700 was cleared to take off from a closed runway
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As Batteries Keep Exploding, Safety Commission Prepares for Change
EU-Datentarife: Ohne Limit mobil surfen für 15 Euro? Geht, aber nicht in Deutschland
Was die meisten Mobilfunkkunden ahnen, macht jetzt eine Infografik mehr als deutlich: Deutschland ist bei den Datentarifen im EU-Vergleich richtig teuer. Das hat einen einfachen Grund.
EU-Datentarife: Im Norden und Osten ist es am günstigsten
Dänemark, Polen und Lettland – diese drei EU-Länder bieten für europäische Verhältnisse enorm günstige Datentarife. Mobilfunknutzer in diesen Ländern können zum Preis von unter 17 Euro ohne Limit und Drosselung mobil surfen. Ebenfalls ohne Limit, aber zu Preisen von jeweils knapp 30 Euro sind Nutzer in Litauen, Finnland und Irland mit LTE-Geschwindigkeit im mobilen Netz unterwegs. Deutschland ist in diesem Ländervergleich unter „ferner liefen“. Hierzulande muss man sich mit sechs Gigabyte zum Preis von 26,49 Euro zufriedengeben.
Deutschland ist damit nur knapp nicht Letzter im EU-weiten Vergleich der Datentarife. Dabei ist das Fünf-Gigabyte-Angebot des dahinterliegenden Rumänien nur halb so teuer. Einzig Zypern ist ohne Zahlenspiele noch deutlich teurer als Deutschland. Hier gibt es drei Gigabyte an LTE-Datenvolumen zum Preis von 29 Euro.
Allerdings fehlen in der Infografik von Spiegel Online und Statista auch einige EU-Länder wie Tschechien oder Belgien. Für die Übersicht wurde erhoben, wieviel Datenvolumen man in dem Land jeweils für maximal 30 Euro bekommen würde. In Deutschland lag hier ein O2-Angebot vorne, es sei aber nicht jeder Tarif berücksichtigt worden, schreibt Spiegel Online. Auch in Deutschland könnte man übrigens eine ungedrosselte Datenflatrate kaufen – die kostet aber 199,95 Euro pro Monat.
Datentarife: Deutschlands Mobilfunkmarkt ist kaputt
Warum Deutschland im EU-Vergleich so teuer ist, was die Preise für mobiles Surfen angeht? Mit Telefonica, Vodafone und der Deutschen Telekom teilen sich drei große Anbieter den Markt unter sich auf; jeder von ihnen hat einen Anteil von rund einem Drittel. Dazu kommen noch einige Mobilfunkdiscounter, die aber eines der Netze der genannten drei Anbieter nutzen. Darüber hinaus gilt auch der vergleichsweise kostspielige Netzausbau als Preistreiber. Laut dem finnischen Beratungsunternehmen Rewheel belegt Deutschland den letzten Platz in der EU, was das Funktionieren des Marktes angeht.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Roaming-Gebühren in der EU sollen doch komplett abgeschafft werden.
Bodennetz: LTE-Versorgung im Flugzeug erfolgreich getestet
Nokia und die Telekom haben ihr LTE-Netz für Flugzeuge angeschaltet. Es gab einen allerersten Testflug mit Technikern von allen beteiligten Unternehmen. (Internet im Flugzeug, WLAN) Surface Dial Review
Is the $99 Surface Dial worth it even for non-artists? Let's find out in today's review
Microsoft's Surface Dial is a new accessory that non-creatives may not much need, yet it intrigues anyone who sees it. The Windows 10 add-on has a ton of potential for artists, engineers, and maybe even you soon.
Why is it so cool? I look at what the Surface Dial can do today with an eye on the future.
Telefónica: Viele Kunden plötzlich ohne UMTS
Im Zuge der Zusammenlegung der Netzkennungen von E-Plus und o2 hat Telefónica im Süden das UMTS-Netz von E-Plus in Teilen abgeschaltet. Zahlreiche Kunden stehen ohne brauchbaren mobilen Internet-Zugang da.
A deeper look at Skype for Business integration with iOS CallKit
We recently announced deeper integration of Skype for Business with iOS devices using Apple’s CallKit framework, which enables a better experience for Skype for Business calls on the iPhone. The CallKit API with iOS 10 enables Skype for Business calls to work the same way as the native calling experience on iOS, allowing you to seamlessly extend your personal device as a business phone.
Answer Skype for Business calls from lock screen
Now, iPhone users can accept an incoming Skype for Business call right from the lock screen. There is no need to unlock the phone or launch the Skype for Business app to receive the call. Skype for Business calls will appear and behave just as regular cellular calls do—including being able to see the caller’s name on the lock screen. When you need to, you can also get to the app from the calling interface with just one touch.

Handle Skype for Business calls like any other call
This integration also allows you to switch between calls across Skype for Business, your personal cellular line and other VoIP applications supporting CallKit. If you are in an important Skype for Business conversation and receive an incoming cellular call, you can send the second call to voicemail or put the Skype for Business call on hold to accept the incoming cellular call. You’ll also see Skype for Business calls in your phone’s call history.
Built-in IT and user controls
These new features are enabled by default for all iOS app users. In scenarios where you may not want the Skype for Business calls to appear in the native iOS call log, the built-in IT and end-user controls allow you to disable the CallKit integration altogether. IT admins can disable this integration for their users through a policy, and app users can also control it in the settings.

Try the new calling experience
To try the new calling experience, update your iOS app today. If you haven’t yet checked out the Skype for Business mobile app for iOS, you can download it at Skype for Business Apps & Downloads.
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Atomausstieg – Nein, danke Die Schweizer Bürger stimmten überdeutlich gegen die sofortige Abschaltung ihrer Kernkraftwerke
Um das wirklich prüfen zu können, muss man allerdings in ein Land sehen, in dem die Bürger überhaupt die Wahl haben, sich entsprechend zu artikulieren – wie die Schweiz. Nachdem die Schweizer Bürger jüngst schon „der Welt“ gezeigt hatten, dass mit ihnen nicht jeder Klimaunsinn zu machen ist:
EIKE: Auch die Schweizer Bürger wählen falsch: Volksbegehren für eine „Grüne Wirtschaft“ in der Schweiz gescheitert,
haben sie das wiederholt und ihren Grünen gezeigt, dass sie diesen Protest auch zu Ende denken:
Schweizer Zeitung, 28.11.2016: Die Schweiz stimmt gegen das rasche Ende der AKW – klar und landesweit. Das Nein ist so deutlich, weil sich Gegner und Befürworter der Energiestrategie 2050 kumulierten.
Das Resultat zur Atomausstiegsinitiative lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Obwohl die Umfragen bis kurz vor dem Urnengang von einer Pattsituation ausgingen, ergab sich am Ende eine satte Mehrheit dagegen: 54,2 Prozent der Stimmberechtigten und 20 Kantone sagen Nein zum sofortigen Ende der Atomkraft. Zum Teil war die Ablehnung wuchtig, am stärksten in Schwyz mit 68,1 und in Appenzell Innerrhoden mit 65,8 Prozent. Am knappsten Nein sagte Freiburg mit 51,5 Prozent.
Auffällig ist, dass die AKW-Hysterie in der Schweiz scheinbar vollkommen „versagt“ haben muss. Was in Deutschland - sofern man den NGOs, Grünen und Umweltverbänden glauben könnte – „unvorstellbar“ wäre: Neben einem Kernkraftwerk zu wohnen und keine Angst davor zu haben, scheint in der Schweiz recht normal zu sein.
Schweizer Zeitung: Auffällig, aber nicht überraschend ist, dass in den Atomkantonen Aargau und Solothurn satte Mehrheiten für den Weiterbetrieb stimmten. Hinzu kommt, dass auch Kantone mit viel Wasserkraft wie Graubünden, das Tessin, Glarus, Uri, Bern und das Wallis durchwegs der Atomenergie die Stange halten.
Auffällig ist, dass zwischen der Demoskopie (Umfragewerten) und der wirklichen Wahlentscheidung auch hier deutliche Unterschiede bestehen.
Doch auch Kommentare zeigen zu dem, was unsere Medien in solchen Fällen bieten, einen Unterschied:
Schweizer Zeitung,27.11.2016 Kommentar (Auszüge): Vertrauen, aber kein Freipass
Ein Vertrauensbeweis erster Güte ist das deutliche Nein zur Atomausstiegsinitiative.
Nach Fukushima standen die Chancen der Atomgegner so gut wie nie zuvor, das Aus der Atomkraft rasch herbeizuführen. Und doch bereiteten die Stimmberechtigten der Initiative eine klare Abfuhr. Offensichtlich vertrauen sie der Atomtechnik und den Betreibern weiterhin, auch wenn die Werke ein stattliches Alter haben. Sie vertrauen der Aufsichtsbehörde, dass diese auch dann ihre Sicherheitsdoktrin hochhält, wenn die AKW-Betreiber unter wirtschaftlichem Druck stehen. Das Volk vertraut auch dem Bundesrat und dem Parlament, die mit der Energiestrategie 2050 versprochen haben, dass der Rückzug aus der Atomkraft geordnet vonstattengeht. Mit dem Nein hat das Volk verhindert, dass die Schweiz ohne Not in einen Umbau der Stromversorgung hineingetrieben wird, auf den sie nicht vorbereitet ist.
Ein solcher Kommentar in der SZ oder von der dpa – fast nicht vorstellbar.
A Few Tips for Integrating OneNote Into Your Life

OneNote is the best note-taking solution in the world, and it's available for free for everyone. Here are a few tips for getting started.
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Redesign von Windows 10: Microsoft arbeitet an neuem Designkonzept
Microsoft plant für 2017 offenbar ein komplettes Redesign von Windows 10. Unter dem Codenamen „Project Neon“ will der Softwareriese seinem Betriebssystem neues Flair verleihen.
Windows 10: Redesign unter dem Codenamen „Project Neon“
Mit der Einführung von Windows 10 hatte Microsoft seinem Betriebssystem ein neues Design verpasst. Jetzt soll aber ein komplettes Redesign anstehen, wie verschiedene Quellen berichten. Demnach arbeitet Microsoft unter dem Codenamen „Project Neon“ schon seit einem Jahr an der Entwicklung einer neuen Designsprache. Die soll eine Art Metro 2.0 auf dem Konzept des mit Windows Phone 7 und Windows 8 eingeführten Designs aufbauen.
Den Berichten nach soll dem einfach und sauber gestalteten Windows-10-Interface mit dem Redesign dringend benötigtes Flair verliehen werden. Details sind zwar noch nicht bekannt, die Rede ist aber von neuen Animationen und Übergängen, die ein flüssiges Nutzererlebnis erlauben sollen. Außerdem soll das Design eine Brücke zwischen holographischer und Augmented Reality sowie dem Desktop bilden, es soll Texturen und 3D-Modelle beinhalten.
Windows 10: Strengere Vorgaben für App-Entwickler
Darüber hinaus plant Microsoft, einige Widersprüche in dem geräteübergreifenden Design aufzulösen. Externe App-Entwickler sollen künftig strengere Vorgaben bekommen, was die Gestaltung des Designs der Anwendungen betrifft. Derzeit können Entwickler ihre Apps etwa noch mit eigenen Kontextmenüs versehen.
Der Großteil der Redesign-Änderungen soll im Herbst 2017 mit dem geplanten Windows-10-Update (Codename „Redstone 3“) veröffentlicht werden. Teilnehmer am Insider-Programm könnten die Neuerungen schon im April oder Mai zu Gesicht bekommen. Außerdem wird spekuliert, dass einige der neu designten Elemente eventuell schon mit dem für Frühjahr 2017 geplanten Update (Codename „Redstone 2“) kommen könnten. Externe Entwickler müssen aber wohl noch bis 2018 warten, bis sie ebenfalls auf die Vorteile des Redesigns zurückgreifen können.
San Francisco: Kostenfreier Nahverkehr dank Ransomware
Nach Krankenhäusern und Stadtverwaltungen hat es dieses Mal den Nahverkehr von San Francisco getroffen. Weil mehrere tausend Rechner und die die Fahrscheinautomaten eines Verkehrsbetriebes von Ransomware befallen waren, konnten Kunden kostenfrei fahren. (Ransomware, Virus) Was Trump tatsächlich der New York Times zur Globalen Erwärmung gesagt hat
Zum Klimawandel weigerte sich Herr Trump sein Versprechen zu wiederholen, das beim internationalen Klimaabkommen im vergangenen Jahr in Paris erreichte abzukündigen und er sagte: „Ich betrachte es sehr genau". Die New York Times berichtet darüber in einer Zusammenfassung des Interviews.
Ungeachtet der kürzlich erfolgten Ernennung seines Übergangsteam mit einem heftigen Kritiker des Pariser Abkommens, sagte Mr. Trump: ‚Ich habe ein offenes Ohr dafür‘ und dass saubere Luft und kristallklares Wasser von entscheidender Bedeutung sind, schrieb die Times.
Klingt ein wenig wie sein Wahlversprechen, in dem er versprach, den Pariser Klimavertrag „abzukündigen“, der von den Delegierten der UN an ihrem jährlichen Gipfel im vergangenen Jahr nach zähem Ringen vereinbart wurde.
Trump sagte, dass er ‚ein offenes Ohr‘ für den Pariser Vertrag haben würde, aber die nicht veröffentlichten Teile des Interviews scheinen mehr über seine aktuellen Gedanken bezüglich der globalen Erwärmung zu erzählen.
Trump hob nicht nur die Tatsache hervor, dass es viele prominente Skeptiker der von Menschen verursachten katastrophalen Erwärmung gibt, auch nahm er Bezug auf den Herausgeber der NYT, Arthur Sulzberger Jr. und seinen Versuch, die globale Erwärmung mit Stürmen zu verbinden.
Trump erwähnte sogar, wenn auch nicht mit Namen, den „Climategate" E-Mail-Skandal, wo angebliche Top-Wissenschaftler mit Klimadaten getüftelt haben, um die Erwärmung schlimmer aussehen zu lassen als sie war.
Während Trump sagte, dass er glaubt, es gibt „einige Verbindungen" zwischen den Menschen und der globalen Erwärmung, drückte er Besorgnis darüber aus, wie sehr die Klima Vorschriften die Wettbewerbsfähigkeit der USA beeinträchtigen würden.
Es sollte auch beachtet werden, dass Trump lachen muss, wenn er einige Fragen der Times über die globale Erwärmung beantwortet.
Hat sich Trumps Einstellung zur globalen Erwärmung gewandelt?
Hier ist das vollständige Transkript von dem, was Trump der NYT erzählte:
THOMAS L. FRIEDMAN, Kommentar Kolumnist: Herr Präsident - gewählter, kann ich eine Frage stellen? Eines der Probleme, die Sie sehr vorsichtig vermieden während Ihrer Kampagne nicht anzusprechen und auch nicht angesprochen haben, ist eines, das mir sehr lieb und am Herz liegt, ist das ganze Problem des Klimawandels, die Pariser Vereinbarung, wie Sie sich dem nähern wollen. Sie besitzen einige der schönsten Golfplätze in der Welt ...
[Gelächter, im Hintergrund Reden]
TRUMP: [lacht] Ich habe ihre Artikel gelesen. Einige werden sogar besser, weil Doral ein wenig weg ist ... so dass es dann perfekt sein wird. (Unverständlich), aber das sagt er nicht. Er sagt, dass nur diejenigen, die in der Nähe am Wasser sind, verschwunden sein werden, aber Doral wird gut in Form sein. [Gelächter]
[Doral, Miami, ist ein Ort für Reiche, in dem Trump Luxus Resorts und Golfplätze betreibt]
FRIEDMAN: Aber es ist wirklich wichtig für mich und ich glaube, dass auch viele unserer Leser wissen wollen, wie Sie damit umgehen wollen. Ich glaube nicht, dass irgendjemand dagegen Einspruch erhebt, alle Energieformen zu nutzen. Aber Sie wollen Amerikas Führung in der Welt abgeben, dem Klimawandel entgegenzutreten?
TRUMP: Ich schaue mir das genau an, Tom. Ich werde Ihnen was sagen. Ich habe eine offene Haltung dazu. Wir werden sehr genau hinschauen. Es ist eine Angelegenheit die sehr interessant ist, denn es gibt nur wenige Dinge die noch unterschiedlicher gesehen werden als der Klimawandels. Sie neigen nicht dazu, das zu hören, aber es gibt Menschen auf der anderen Seite dieser Angelegenheit, die sind, denken, nicht einmal ...
SULZBERGER: Wir haben davon gehört.
FRIEDMAN: Ich war auf "Squawk Box" mit Joe Kernen an diesem Morgen, so bekam ich die Ohren voll davon.
["Squawk Box" ist das ultimative "pre-market" Morgennachrichten und Gesprächsprogramm, wo die größten Namen der Wirtschaft und Politik ihre wichtigsten Geschichten erzählen; CNBC.com]
[Gelächter]
TRUMP: Joe ist einer von ihnen. Aber viele intelligente Menschen stimmen mit Ihnen nicht überein. Ich habe eine sehr offene Haltung dazu. Und ich werde eine Menge Dinge studieren, die damit zusammenhängen und wir werden sehr sorgfältig darauf schauen. Aber ich habe eine offene Haltung dazu.
SULZBERGER: Nun, da wir auf einer Insel leben, mein Herr, möchte ich Ihnen danken, dass Sie eine offene Haltung dazu haben. Wir haben gesehen, was diese Stürme anrichten, nicht wahr? Wir haben es persönlich gesehen. Gerade zu.
FRIEDMAN: Aber Sie haben eine offene Haltung dazu?
TRUMP: Ich habe eine offene Haltung dazu. Und wir hatten Stürme schon immer, Arthur.
SULZBERGER: Nicht solche.
TRUMP: Wissen Sie, dass der jemals heißeste Tag in 1890 ¬irgend sowas war, 98. Sie können zu vielen Vorkommnissen verschiedene Ansichten herausstellen. Ich habe eine völlig offene Meinung.
Mein Onkel war für 35 Jahre ein Professor bei M.I.T. Er war ein großer Ingenieur und Wissenschaftler. Er war ein toller Mensch. Und er war ... lange her, er hatte Gefühle - Das war schon vor langer Zeit - er hatte Gefühle zu diesem Thema. Es ist ein sehr komplexes Thema. Ich bin nicht sicher, jemals jemand wirklich wissen wird [wie Klima funktioniert; geraten der Übersetzer]. Ich weiß, sie sagen, sie haben die Wissenschaft auf ihrer Seite, aber dann haben sie auch diese schrecklichen E-Mails die zwischen den Wissenschaftlern hin und her geschickt wurden. Wo war das in Genf oder wo auch immer vor fünf Jahren?
Schrecklich. Als Sie erwischt wurden, wissen Sie, Sie wissen das auch und man kann sagen, was soll das Ganze? Ich habe absolut eine offene Haltung dazu. Ich werde Ihnen was sagen: Saubere Luft ist von entscheidender Bedeutung. Sauberes Wasser, kristallklares Wasser ist von entscheidender Bedeutung. Sicherheit ist von entscheidender Bedeutung.
Und wissen Sie, Sie erwähnten die Golfplätze. Ich habe einige große, große, sehr erfolgreiche Golfplätze. Ich habe so viele Umweltpreise für die Art und Weise erhalten wie ich es gemacht habe, wissen Sie. Ich habe eine enorme Menge an Arbeit hineingesteckt, wo ich enorme Gewinne erhalte. Irgendwann werde ich sagen, dass ich ein wahrer Umweltschützer bin und in einigen Fällen werden die Leute lächeln und andere Leute, die mich kennen, verstehen, dass das wahr ist. Offene Meinung.
JAMES BENNET, Redakteur des Editorial: Wenn Sie sagen, eine offene Meinung, meinen Sie, dass Sie nur nicht sicher sind, ob die menschliche Aktivität den Klimawandel verursacht? Denken Sie, die menschliche Aktivität ist oder ist nicht damit verbunden?
TRUMP: Ich denke gerade jetzt ... na ja, ich denke, es gibt einige Konnektivität. Es gibt einiges, etwas. Es hängt davon ab, wie viel. Auch hängt es davon ab, wie viel es unseren Unternehmen kostet. Sie müssen verstehen, unsere Unternehmen sind zurzeit nicht wettbewerbsfähig.
Sie sind wirklich weitgehend nicht wettbewerbsfähig. Vor etwa vier Wochen, begann ich einen bestimmten Satz in meine Reden einzufügen, dass wir seit W. Bush 70.000 Fabriken verloren haben. 70.000. Als ich zum ersten Mal diese Zahl sah, dachte ich: "Das muss ein Tippfehler sein. Es kann nicht 70 sein, man kann nicht 70.000 haben, Sie würden nicht denken, dass wir überhaupt 70.000 Fabriken hier haben. Und es war kein Tippfehler, es ist richtig. Wir haben 70.000 Fabriken verloren.
Wir sind gegenüber anderen Nationen nicht mehr wettbewerbsfähig. Wir müssen uns wieder wettbewerbsfähig zu machen. Wir sind nicht konkurrenzfähig, wegen einer Vielzahl von Gründen. Das wird mehr und mehr eine Notwenigkeit, es wieder zu werden. Weil viele dieser Länder, mit denen wir Geschäfte machen, schließen Abkommen mit unserem Präsidenten oder wem auch immer und dann, halten sie sich nicht an die Abkommen, das wissen Sie. Und es ist für ihre Unternehmen viel weniger teuer, die Produkte herzustellen. Also werde ich das sehr intensiv studieren und ich glaube, ich kann dabei ein gewichtiges Wort mitreden. Und ich glaube, meine Stimme wird gehört, vor allem von Menschen, die nicht an ihn [den Klimawandel] glauben. Und wir werden Sie es wissen lassen.
FRIEDMAN: Ich würde es hassen, Royal Aberdeen [Golf Club an der Ostküste Schottlands] unter Wasser zu sehen.
TRUMP: Die Nordsee, das könnte sein, das ist ein guter Witz, nicht wahr?
Gefunden auf The Daily Caller vom 23.11.2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
dailycaller.com/2016/11/23/heres-what-trump-really-told-nyt-about-global-warming/
Öko-Faschisten von Ontario: Agenda ,tötet Kohle!' tötet statt dessen Ontario: Jetzt ,kostet alles noch mehr!'
Unheil: Wie das Streben Ontarios nach erneuerbarer Energie das Stromsystem der Provinz zusammenbrechen ließ
Terence Corcoran
Im Jahre 2010 hat der tiefgrüne Umweltaktivist Rick Smith, damals Führer von Environmental Defence Canada, das Green Energy and Green Economy-Gesetz von Ontario als eine kostenfreie Operation angepriesen, welche die Provinz in die Liga der Großen bzgl. erneuerbarer Energie katapultieren würde. Mittels fetter Subventionen und hoher Preise, die man Wind- Solar- und anderen Erzeugern erneuerbarer Energie gewähren würde, würden Arbeitsplätze und Wachstum einen Boom hinlegen, und Ontario würde befreit sein von seinen schmutzigen Kohlekraftwerken, sagte die Regierung. Die Geburt eines Erneuerbaren-Wunders.
Auf die Frage, ob dieser Plan zu höheren Preisen für Verbraucher führen würde, sagte Dr. Smith „Nein“. Er lässt sich gerne mit Doktor anreden aufgrund seines PhD in Biologie. „Nein, überhaupt nicht!“
Smith war sich absolut sicher, dass Ontarios Kampagne, zum Führer bzgl. erneuerbarer Energie in Nordamerika zu werden, für die Verbraucher keine Belastungen mit sich bringen würde. Er hatte die Fakten, die Studien und die Zahlen. Erneuerbar ist machbar. „Wir haben diesbezüglich ein paar Modellrechnungen durchgeführt, und wir reden über eine Zunahme um höchstens einen Penny für die normale Stromrechnung für jedermann“, sagte er. „Die Bewohner Ontarios würden eine Auswirkung auf ihre Stromraten nicht einmal bemerken“.
Der Penny, den niemand auf seiner Stromrechnung bemerken würde, ist inzwischen auf hunderte Dollars pro Jahr angewachsen, in einigen Fällen sogar pro Monat. Dabei ist inzwischen ein Punkt erreicht, bei dem der Premier von Ontario nicht mehr das Wort „Hydro“ in den Mund nehmen kann, ohne sofort ausgebuht zu werden.Die Regierung hat auch Beobachter geschockt, als sie im vorigen Monat angekündigt hatte, weitere Zukäufe von Wind- und Solarenergie zu suspendieren. Umfragen zufolge sind die Wähler höchst erbost wegen ihrer Stromraten.
Die Verdoppelung der Strompreise seit dem Jahr 2005 ist politisch gewaltig, aber es steht nur an oberster Stelle einer langen Liste von Problemen, falschen Vorstellungen und reinen Erfindungen, die sich verstecken innerhalb der Jahrzehnte langen Verfolgung radikalen Grünismus' der liberalen Regierung.
Anstatt ein wertvolles Modell für andere Nationen und Staaten zu sein, steht das Grünenergie-Megaprojekt der Provinz als ein Vorsorge-Märchen da. Die liberale Regierung von Alberta, ebenfalls unter der Knute grüner Aktivisten, sollte zweimal hinschauen, bevor sie ebenfalls Pläne verfolgt, Kohle zu töten und grün zu werden.
Trotz all der Kosten des Grünwerdens – welche vom General-Auditor von Ontario mit insgesamt 170 Milliarden Dollar während 30 Jahren geschätzt werden – ist keiner der vermeintlichen ökonomischen und sozialen Vorteile Wirklichkeit geworden. Behauptungen des ehemaligen Premiers Dalton McGuinty und der jetzigen Führerin Kathleen Wynne, welche sie vor Kurzem in einer Rede von ihrem Thron aus wiederholt hatte, denen zufolge die Schließung von Kohlekraftwerken Smog reduziert und 4,4 Milliarden Dollar an Gesundheitskosten eingespart hatte, sind nachweislich unwahr.
Das Versprechen von vielleicht Hunderttausenden Arbeitsplätzen in erneuerbarer Energie war ebenfalls reine Phantasie, kann doch heute niemand sagen, wo denn diese Arbeitsplätze sind, hauptsächlich weil es nur sehr wenige neue Arbeitsplätze gibt.
Anstatt die Wirtschaft und die Gesundheit der Bewohner von Ontario zur Blüte zu bringen, hat die Provinz eine inkohärente Strom-Industrie erzeugt, von der viele sagen, dass sie das Überleben von Schlüsselindustrien gefährdet.
Veteranen der Strompolitik Ontarios nennen die gegenwärtige Strom-Struktur „total zerstört“, ein „Fiasko“, ein „Eisenbahnwrack, das sich in Zeitlupe bewegt“ und verlangen eine vollständige Überholung.
„Der Struktur nach sind wir nicht einmal in der Nähe“ davon, ein Regime zur Hand zu haben, welches die Politik irgendwie zurück zur Vernunft bringen könnte, sagte Jan Carr, ehemals Leiter der Ontario Power Authority.
Carr sagte weiter, dass die Annullierung neuer Windprojekte zeige, dass die Regierung „endlich aufwacht bzgl. des Strom-Gemetzels in Ontario“. Aber es wird nicht reichen. „Die Preissteigerungen sind noch jahrelang festgeschrieben infolge der langfristig angelegten Verträge, die bereits in Kraft sind; nicht zu erwähnen die impliziten Versprechungen der Profite auf der Grundlage globaler Normen in die Rentenkassen, die sich in Hydro One eingekauft haben (das Stromnetz-Unternehmen, das jetzt privatisiert wird, um Geld für die Regierung zu erwirtschaften)“.
Die Society of Professional Engineers in Ontario hat über ein halbes Dutzend kritischer Studien über die Tendenz der Liberalen veröffentlicht, vernünftige Politik von Grünsprech und Grünpolitik überfahren zu lassen. Anstatt den Ratschlägen von Experten, Ingenieuren und Personen zu folgen, die etwas von den Feinheiten der Stromerzeugung und -verteilung verstehen, hat die Regierung auf Direktiven direkt aus dem Büro des Premierministers zurückgegriffen.
„Nur weil sie wissen, wie man Licht an- und ausknipst, veröffentlichen sie Politik-Statements bzgl. der komplexesten Techniksysteme auf dem Planeten“, sagte Paul Acchione, ein ehemaliger Leiter der Ingenieurs-Gesellschaft.
Der Toronto-Berater Jon Kieran, der mitgeholfen hat, die Solarindustrie in Ontario zu entwickeln, schrieb kürzlich, dass das Erneuerbaren-Programm auf der Grundlage, Projektentwickler üppig zu finanzieren, um große Wind- und Solarpläne zu entwickeln, zu einem „Wohlfahrtsprogramm für grüne Unternehmen“ geworden sei.
Der ursprüngliche Gedanke, Kohle durch Erneuerbare zu ersetzen, „war vor 10 Jahren eine gute Idee“, sagte er, aber die Umsetzung war ein „Fiasko“, das auf einem fundamentalen Unwissen des Stromsektors beruhte.
Mittels Subventionen und Einspeisetarifen trieb die Regierung eine massive Expansion der Stromkapazität von Ontario voran. Gleichzeitig nahm die Nachfrage nach Strom ab im Zuge der Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums und des rückläufigen Bedarfs der Verbraucher. Ein explodierendes Überangebot, nachlassende Nachfrage und festgesetzte Preise ist ein Rezept für wirtschaftliches Chaos.
Verbraucher nahmen fassungslos zur Kenntnis, dass sich ihre Stromkosten in diesem Jahr auf 11 Cent pro kW/h verdoppelt haben von 5,5 Cent im Jahre 2006 – plus steigender Übertragungs- und Verteilungskosten – und weiteren Steigerungen während der nächsten Jahre. Die mittlere Einheit des Stromangebotes stieg mit einer jährlichen nominellen Rate von 6,4 Prozent entsprechend 3,7 Prozent pro Jahr vor Inflation“.
Wie alles schief ging
Alles begann mit dem Ende der Kohle, einer radikalen politischen Objektive, die der Wahl von Dalton McGuintys liberaler Regierung des Jahres 2003 vorangegangen war.
Grüne Energie lag bereits in der Luft während der konservativen Vorgänger-Regierungen von Mike Harris und Ernie Eves. Im Jahre 2002 hat ein aus allen Parteien gebildetes Komitee für alternative Treibstoffe gefordert, dass die Regierung „die Schließung aller verbliebenen Kohle- oder mit Öl befeuerter Kraftwerke bis zum Jahr 2015 anordnet“.
Zu jener Zeit deckte Kohle etwas über 20% der Stromversorgung in Ontario. Erneuerbare wie Wind und Solar sollten dem Bericht zufolge an die Stelle von Kohle treten. Die Motivation klang vernünftig: Kohle brachte ungesunden Smog und unerwünschte Kohlenstoff-Emissionen mit sich; Wind und Solar sind sauber und grün.
Ohne die geringste Ahnung davon zu haben, wie in der Provinz die Stromversorgung um 20 Prozent gekürzt werden könnte, versprachen McGuintyls Liberale während des Wahlkampfes 2003, bis 2007 aus der Kohleerzeugung auszusteigen. Die Objektive war eine unmöglich zu Erreichende, von der Experten sagten, dass sie das totale Unwissen oder die absichtliche Missachtung der Komplexitäten des Stromsystems unterstrich, obwohl doch der Bericht des Allparteien-Komitees ein Zieldatum 2015 gefordert hatte.
Am Ende wurde das letzte Kohlekraftwerk nicht vor 2014 geschlossen, aber erst, nachdem die Liberalen ihr Engagement mit einer Phalanx grüner Aktivisten wie Rick Smith und Gerald Butts befeuert hatten, dann mit dem World Wildlife Fund und jetzt mit dem Ansinnen an Premierminister Justin Trudeau, zu einer globalen politischen Berühmtheit zu wandeln und eine Kohlenstoffsteuer einzuführen.
Vor der Wahl im Jahre 2007 war Butts ein McGuinty-Insider. Nach der Wahl wurde er zum Ersten Berater von McGuinty. In einer seiner Biographien wurde er beschrieben als „eng involviert in alle bedeutenden Umweltinitiativen der Regierung, vom Greenbelt- und dem Boreal Conservation Plan bis hin zur Strategie der Reduktion von Giften“.
Mehrere Jahre lang haben Butts und Andere Szenarien entwickelt und Studien durchgeführt, die einer ganzen Abfolge von Energieministern ihre intellektuelle und politische Marschrichtung vorgab. Kohle war tot, Nachfrage nicht zugelassen.
„Frei gesagt, die Provinz allgemein und der Stromsektor im Besonderen sind übernommen worden von etwas, dass ich eine radikale Umweltagenda nennen möchte“, sagte Bryne Purchase, derzeit außerordentlicher Professor am Institute for Energy and Environmental Policy in Queens und Vize-Energieminister, als die Liberalen in Ontario an die Macht gekommen waren.
Der Kohle-Ausstiegsplan von 2007 war „physikalisch unmöglich zu erreichen“, fügte er hinzu, „aber die längste Zeit durfte man nicht sagen, ,das ist unmöglich', weil wenn man es doch tat, man offensichtlich nicht auf Linie war“.
Eine der einflussreichsten grünen Studien war ein Report aus dem Jahr 2005, in Auftrag gegeben vom Energieministerium: „Kosten-Nutzen-Analyse: Ersetzung der kohlebasierten Stromerzeugung in Ontario“. Unter den Autoren waren Bruce Lourie, der später unter Anderem der Green Energy Act Alliance vorstand, und Peter Victor, ein grüner Guru-Veteran für Viele wegen seines Postens im Fachbereich Umweltstudien an der York University.
Victor ist ein „ökologischer Ökonom“. Unter den Dingen, die ihn maßgeblich beeinflusst hatten, listet er Karl Marx, den grünen Linksradikalen und Ökonom Herman Daly sowie Nicolas Georgescu-Roegen, ein berühmter Verfechter des Gedankens, dass sozialer Rückschritt und Degeneration unvermeidlich seien.
Seine Kosten-Nutzen-Analyse 2005 war so einflussreich, dass die gegenwärtige Wynne-Regierung sie weiterhin als Rechtfertigungs-Eckpfeiler für seine Dekade grüner Energiepolitik anführt. Die Analyse behauptete, dass die in der Provinz bestehenden 6500 Megawatt Kohlestrom – falls weiter in Betrieb gehalten – die Provinz 4,4 Milliarden Dollar pro Jahr kosten würde.
Diese Zahl oder geringe Variationen derselben wurden hunderte von Malen viele Jahre lang seitens der Regierung genannt. In der Regierungserklärung im vorigen Monat wurde behauptet, dass die Schließung der Kohlekraftwerke „zu Einsparungen von über 4 Milliarden Dollar geführt habe bei gesundheits- und anderen Kosten in Verbindung mit Smog und Verschmutzung durch die Kohleerzegung“.
Die Zahl 4 Milliarden Dollar basiert auf der Behauptung, dass der Weiterbetrieb der Kohlekraftwerke verheerende Gesundheits- und Umweltprobleme mit sich bringen würde.
Die unter Umweltaktivisten populäre Behauptung war, dass die Verschmutzung durch Kohlekraftwerke – Schwefel und Stickoxide sowie Feinstaub – in den Städten von Ontario zu Krankheiten und Todesfällen führt. Der Studie beigefügt war ein Anhang mit Dollarzahlen zu „Vorgeburts-Sterblichkeit“ und anderen Auswirkungen. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Schließung der Kohlekraftwerke den bewohnern Ontarios Einsparungen von 3,4 Milliarden Dollar bescheren würde an Gesundheits- und Umweltkosten sowie eine weitere Milliarde an Betriebskosten.
Die schlussendliche Zahl von 4,4 Milliarden Dollar ist hoch, aber 75 Prozent davon sind fiktiv, spekulativ und – ultimativ – nicht existent.
Die Grundlage der Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2005 ist inzwischen widerlegt. Das International Institute for Sustainable Development, eine schwer pro-Grüne Denkfabrik, hat im vorigen Jahr den Zusammenhang zwischen verbesserten Smog-Bedingungen und der Schließung von Kohlekraftwerken in Frage gestellt. Der ehemalige Umweltkommissar von Ontario Gordon Miller wird mit den Worten zitiert, dass während sich das Smog-Niveau von Ontario verbessert hat, wir „dies nicht spezifisch der Kohle-Schließung zuordnen können. Es könnten auch die Bemühungen in den USA sein“.
Robert Lyng, Umweltdirektor bei der Ontario Power Generation, wird mit den Worten zitiert, dass es der Clean Air Act in den USA ebenso wie Vorschriften in Ontario für Motorfahrzeuge waren, welche wirklich zur Verbesserung der Luft in Ontario geführt hätten – eine Verbesserung, die seit Jahrzehnten vor sich geht.
Falls der auf Kohle beruhende Smog nicht als Problem existent gewesen ist, können damit auch keine Todesfälle und hohe Gesundheitskosten in Verbindung gebracht werden, und keine Milliarden wären eingespart worden. Für einen Bruchteil der vermeintlichen Kosten hätten die Liberalen dafür sorgen können, die Kohlekraftwerke so umzurüsten, dass sie viel sauberer werden.
Sogar die Studie 2005 war zu dem Ergebnis gekommen, dass die billigste finanzielle Option gewesen wäre, neue Technologien zu Verschmutzungskontrolle einzuführen, die zwischen 75 und 90 Prozent der Kohleemissionen beseitigt hätten.
Viel heiße Luft
Trotz Warnungen von Experten und unabhängigen Regierungsagenturen, dass die Übernahme von Wind und Solar nicht funktionieren würde, blieb ,Kill Coal' die Objektive der Liberalen, und der Schwerpunkt verschob sich hin zu Wind und Solar als erneuerbarer Ersatz – obwohl die Kosten-Nutzen-Analyse niemals auf die ökonomischen Kosten eines Übergangs zu Erneuerbaren geschaut hatte.
Seit dem Jahr 2003 haben acht verschiedene Minister das Energie-Portfolio von Ontario hochgehalten. Unter dem Green Energy Act aus dem Jahr 2009, eingebracht von George Smitherman während seiner kurzen, katastrophalen Zeit als Minister, nahm der Schub pro Erneuerbare Fahrt auf. Smitherman unterzeichnete einen 7-Milliarden-Dollar-Deal mit der Samsung-Gruppe, welcher später nachverhandelt werden musste. Die Welthandelsorganisation widerrief eine Forderung, dass Erbauer von erneuerbarer Energie auf lokale Versorger zurückgreifen müssen.
Angaben dazu, welche Ziele der Schließung von Kohlekraftwerken nachfolgen sollten, fehlten, aber jedes Scheitern erzeugte einen neuen Satz ministerialer Direktiven, als die Provinz mehr Wind und Solar orderte für ein System, dass schon jetzt über der Kapazität operierte. Darin jahrelang involvierte Personen sagen, dass das gesamte Stromsystem einschließlich der relativ unabhängigen Ontario Power Authority vom Büro des Premierministers übernommen worden war.
Eine der härtesten Kritiker der politischen Einverleibung des Systems war die Ontario Society of Professional Engineers (OSPE). Die zentrale Botschaft dieser Gesellschaft: „Es scheint kein einziges anderes Unternehmen zu geben als das Ministerium selbst, dass die Gesamt-Planungshoheit über das Stromnetz hat“.
Paul Acchione, ein OSPE-Ingenieur mit viel Erfahrung in der Stromindustrie sagte, dass die Regierung „politische Wissenschaftler und Umweltaktivisten angeheuert habe, weil sie diese für Experten gehalten hat“. Als Folge davon hat die Regierung über 100 ministeriale Direktiven ausgegeben, welche die dramatische Abnahme der Nachfrage und die Realitäten des Betriebs eines Stromnetzes ignoriert haben, als neue teure Einspeisungen in der gesamten Provinz wie Pilze aus dem Boden schossen.
Teure Wind- und Solarenergie bedarf des Backups durch teure neue Gaskraftwerke, die wiederum nur mit einem Bruchteil ihrer optimalen Kapazität betrieben werden können. Die zusätzliche Kapazität kam zur falschen Tages- oder Jahreszeit, indem die Zahlungen an die Erzeuger von Strom, der gar nicht gebraucht wurde, gekürzt werden mussten.
Folge laut Acchione: „Alles kostet mehr!“
Die USA haben sich entschlossen, gigantische Gaskraftwerke als billige Strom-Erzeugungsquellen zu errichten, aber die Komponente Gas bei der Stromversorgung Ontarios macht 12,5 Cent pro kWh aus. Wind- und Solarenergie erforderte ebenfalls große Investitionen in Transportnetze sowie andere Kosten.
Mit den Jahren wurde eine eskalierende Kontrolle seitens der Regierung bejubelt von einem wachsenden Industriekomplex von Wind- und Solar-Befürwortern, gestützt durch ein großes Kontingent von Finanzunternehmen, Beratern mit großen Namen, Strafen eintreibenden Anwaltskanzleien und großen Unternehmen. Alle waren begierig, eine lukrative Rolle bei der Erfüllung erneuerbarer Objektiven zu spielen.
Der General-Auditor der Provinz veröffentlichte im vorigen Jahr einen Bericht über die verheerende grüne Stromkampagne der Liberalen. In dem Report wurde geschätzt, dass die Stromverbraucher bis zum Jahr 2014 bereits „insgesamt 37 Milliarden Dollar zahlen mussten, und es ist zu erwarten, dass sie von 2015 bis 2032 noch einmal 133 Milliarden Dollar an Global Adjustment fees zahlen müssen. Das sind 170 Milliarden Dollar im Verlauf von nur 30 Jahren.
Global Adjustment fees sind die Gesamtsumme all der Gelder , die die Industrie in Ontario und die Verbraucher dort zahlen, um all die in Hinterzimmern ausgeheckten politischen Spinnereien zu finanzieren, ebenso wie die Transferzahlungen und Subventionen, die die Liberalen zur Finanzierung erneuerbarer Energie aufbringen, um Kohlekraftwerke zu schließen und um das System zu manipulieren.
Der einzige wirkliche Vorteil [?] dieser Politik ist eine Reduktion der Kohlenstoffemissionen in Ontario, die im Jahre 2007 mit 30 Megatonnen pro Jahr geschätzt worden ist. Der General-Auditor schätzte, dass die „implizierten Kosten der Nutzung nicht auf Wasserkraft beruhender Erneuerbarer zur Reduktion von Kohlenstoff-Emissionen im Stromsektor ziemlich hoch waren: etwa 257 Millionen Dollar für jede Megatonne reduzierter Emissionen“.
Kurz gesagt, das nicht auf Wasserkraft beruhende Regime Erneuerbarer in Ontario wird die Kohlenstoffemissionen mit Kosten um 250 Dollar pro Tonne reduzieren. Der Preis von CO2-Emissionen des Cap-And-Trade-Systems California-Quebec, dem Ontario beizutreten plant, bewegt sich derzeit um 17 Dollar pro Tonne.
Was die Schaffung von Arbeitsplätzen angeht – Rick Smith und seine Kumpane haben hunderttausende neuer Arbeitsplätze in Aussicht gestellt. Die Regierung behauptet jetzt 42.000, obwohl allgemein bekannt ist, dass nur minimal Arbeitsplätze geschaffen worden sind. Der General-Auditor sagte, dass die Jobs zumeist kurzfristiger subventionierter Natur zu sein scheinen für Arbeiter, die die Windturbinen und Solarpaneele installieren.
Das grüne Stromsystem von Ontario ist monumental und grandios gescheitert. Die Kosten für die Verbraucher sind unerschwinglich geworden und schaden der Wirtschaft. Die Vorteile hinsichtlich Umwelt und Gesundheit sind fragwürdig und wahrscheinlich nicht existent. Was aber am schlimmsten ist: während die wenigen neuen Arbeitsplätze zumeist vorübergehender Natur sind, bleiben die den Verbrauchern auferlegten hohen Preise für immer bestehen.
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Bemerkung des Übersetzers: Wer hier nicht sieht, wohin die deutsche Energiepolitik führt, die in Ontario so ähnlich und schon weiter fortgeschritten ist, dem ist entweder nicht mehr zu helfen, oder er will Deutschland ebenfalls diesem Schicksal zuführen.
Hinzu kommen noch die verheerenden Umweltschäden vor allem durch Windräder, die in diesem Beitrag noch gar nicht angesprochen worden sind.
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Preissturz erwartet: Elektroautos sollen bald so günstig wie Benziner werden
Ein großer Hemmschuh für die Verbreitung von Elektroautos sind derzeit die Kosten. Geht es nach Verbraucherschützern, könnten sich die Haltekosten aber schon bald denen von Benzinern annähern.
Elektroautos: Hohe Anschaffungskosten bremsen
Noch müssen Besitzer eines Elektroautos in den ersten vier Jahren rund 2.000 Euro mehr als für einen Benziner und gar 4.000 Euro mehr als für ein Dieselfahrzeug berappen. Das liegt vor allem an den hohen Anschaffungskosten für E-Autos. Deren Preise können nicht durch geringere Kosten für Wartung und Betrieb ausgeglichen werden. Das soll sich aber in den nächsten Jahren ändern. Einer Studie des europäischen Dachverbandes der Verbraucherschutzorganisationen (BEUC) zufolge sollen sich 2024 die Gesamtkosten für Elektroautos in den ersten vier Jahren auf Benziner-Niveau einpendeln.
Ab Mitte der 2020er Jahre sollen Elektroautos damit nicht mehr nur für Besserverdiener erschwinglich, sondern auch für die breite Masse finanziell attraktiv werden, wie die BEUC-Generaldirektorin Monique Goyens sagte. Gleichzeitig mit den Haltekosten für Elektroautos sollen demnach auch die Kosten für Benziner und Dieselfahrzeuge sinken. Über die gesamte Betriebszeit hinweg sollen bei Neuwagen des Jahres 2025 durchschnittlich 6.500 Euro eingespart werden.
Mehr Elektroautos auf der Straße: Auch die Politik ist gefragt
Neben den vergleichsweise hohen Anschaffungskosten sind für Autokäufer derzeit auch der Mangel an Ladestationen und die geringe Reichweite der E-Autos Gründe, mit einem Kauf noch zu warten. Daran hat auch die staatliche Kaufprämie in der Höhe von bis zu 4.000 Euro nichts geändert. Die Zurückhaltung potenzieller Kunden könnte die Energiewende auf der Straße noch weiter abbremsen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Neben neuen, preissenkenden Entwicklungen, etwa bei Akkus, müsste daher auch die Politik unterstützend eingreifen.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald.
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Gemeinsames HP- und Microsoft-Smartphone wird angeblich ein Mid-Range Gerät

Wir haben erst kürzlich darüber berichtet, dass unser Kollege Martin von Dr. Windows Wind bekommen hat von einem gemeinsamen Smartphone von HP und Microsoft. Das Gerät soll bereits vor einigen Tagen in Redmond gegenüber den Mitarbeitern des Unternehmens angekündigt worden sein.
Nun hat der Kollege weitere Informationen erhalten und zwar soll das Gerät in der Mittelklasse angesiedelt sein. Demnach soll vielleicht ein Snapdragon 600-Prozessor von Qualcomm zum Einsatz kommen. Das Gerät soll Continuum unterstützen und auch kompatibel sein mit HPs Desk-Dock.
Weitere Informationen gibt es bislang nicht. Dem vorherigen Bericht zufolge lässt sich auf eine geplante Veröffentlichung im Zuge des Mobile World Congress 2017 schließen, welcher Ende Februar stattfinden wird. Während wir durchaus Vertrauen haben in die Informationen von Kollegen Martin, bleiben wir dennoch weiterhin skeptisch. Erfreulich wäre es für Windows Phone-Fans allemal, wenn auch ein Gerät auf dem europäischen Markt erscheint. Pläne können sich aber sehr schnell ändern, behaltet das also immer ein wenig im Hinterkopf.
Dass es ein Mid-Range Smartphone sein wird, könnte Fans durchaus etwas enttäuschen. Kunden aus Europa schätzen an Smartphones vor allem gute Spezifikationen oder ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Wenn sich das Smartphone nur einige hundert Euro unter dem Elite x3 ansiedelt, könnte es für viele Endkunden dennoch zu teuer sein, vor allem, wenn weit günstigere Android-Smartphones denselben Chip verbaut haben. Das sind allerdings nur Mutmaßungen meinerseits. „Tee trinken und abwarten“, ist vor allem zu dieser Zeit ein guter Tipp.
Quelle: Microsoft
Der Beitrag Gemeinsames HP- und Microsoft-Smartphone wird angeblich ein Mid-Range Gerät erschien zuerst auf WindowsArea.de.
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Microsoft: "Wollen das ultimative mobile Device bauen"
Microsoft will im kommenden Jahr mit einem neuen Smartphone-Spitzenmodell den Markt aufmischen. Erste technische Details zum Surface Phone sind bereits jetzt durchgesickert.



Vodafone hat eine Runde Zahl bei seinen Hotspots erreicht. Bei den rund 1.000 öffentlichen Hotspots gab es kaum Bewegung. (
