Arndt Dibi
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When antibiotics failed a severely ill patient, a virus saved him
VG Wort Rahmenvertrag: Unis starten in die Post-Urheberrecht-Ära
Universitäten und ganze Bundesländer weigern sich, dem neuen Rahmenvertrag der VG Wort für Hochschulen zuzustimmen. Die ersten Verhaltensregeln verschiedener Unis zeigen, wie absurd und blödsinnig es im Jahr 2017 in der Hochschulbildung zugehen soll. Deshalb wird wohl jeder die Regeln umgehen. (Studium, Urheberrecht) Sonnenflecken - anthropogen gefördert ? Ein Essay - nicht ohne Ironie, tiefere Bedeutung und ein wenig Intrige
Die daraus abgeleiteten Konsequenzen führen zu einschneidensten Maßnahmen, welche die Freiheiten der Gesellschaft wie des Einzelnen spürbar eingrenzen - und bis zu Verarmungen führen - , sofern sie nicht Nutznießer der umgeleiteten Geldströme sind. Forderungen weltweiter Art bleiben ebenfalls unwidersprochen. Die Hinnahme des Opferns, wie stets musterhaft strebend vor allem in Deutschland, und das Ausbleiben öffentlicher Kritik sollte als Beleg einer unausweichlichen Richtigkeit der Erkenntnisse gelten dürfen, - vielmehr müssen. Notfalls schlägt die Quantität der Meinenden auf Dauer die Qualität der Wissenden!
Aus diesem - zumindest gegenwärtigen - Tatbestand lassen sich dann logische Faktenbetrachtungen zuweisen, was auch das physikalische System der grundliegenden Naturvorgänge betrifft.
Gehen wir einmal von einem radikal einfachen System aus, zumal ein solches am sichersten in der Öffentlichkeit einschlägt: Während des 20. Jahrhunderts ist die Temperatur - mehr oder weniger auch im Wechsel mit Abstiegen - etwas angestiegen (siehe untere Abb. 2). Parallel dazu ist nun auch die CO2-Konzentration - allerdings äußerst gleichmäßig - angestiegen (siehe oberste Abb.). Der Korrelationskoeffizient - basierend auf den geglätteten Verläufen (denn es kommt hier schließlich nicht auf die Einzeljahre an) - liegt bei r = 0,79, womit das Bestimmtheitsmaß b = r2 = 0,63 beträgt, - allerdings im Wesentlichen lediglich von der Gemeinsamkeit des Anstiegs. In diesem Maße also bestimmt (genauer und damit bescheidener gesagt: beschreibt) das CO2 den Temperaturverlauf zu 63%.
Was lag daher näher als die Selbstbestätigung dafür, mit diesem positiven Wert dem CO2 eine offenbar tragende Rolle des Verursachers des Temperaturanstiegs geradezu wie ein Kainsmal anzulasten.
Die dazu benötigte physikalische Antriebseigenschaft ließ sich danach formulierend einbeziehen und mit vielem hin und her strahlungsenergetisch forsch begründen. Parametrisieren geht immer. Allerdings führte genaueres Nachrechnen mit der Zeit leider zu einem gewissen Bedeutungsschwund. Dennoch: was bleibt einem übrig, wenn man die CO2-Fahne weiterhin vorantragen will?
Mittels geeigneter hoheitlicher Bahnung der Forschungsmittel kam es eher zur ergebnis-orientierten als zur erkenntnis-orientierten Klimadebatte (Krämer), zudem zur deutsch-kulturpatriotisch hochmütigen Verketzerung der regelbrechenden Klimakritiker. Letztere wurden von regierungsnaher Seite in sogar rufschädigender Weise als schwachsinnig stigmatisiert. Den ökobewegten Wortführern kommt es zuvorderst nicht darauf an, daß es uns jetzt gut geht, sondern auch noch am Jahrhundertende nicht schlecht ginge.
Die Klimaprognose mag letztlich nicht stimmen; es hätte aber dennoch eine ganze Generation der Alternativenergiebranche als auch an Forschern gut davon gelebt: Ist das nicht lebensgerecht?
Begegnen wir hier nicht auch nur dem heutzutage vermehrten natürlichen Selbsterhaltungstrieb der Forschungsmittelnehmer, die zudem oft zeitgerecht der Logik der Selbsttäuschung unterliegen? Dabei werden Projekte oft eher durch fortlaufende Umsetzung vorangetrieben als durch ausgereiftere Konzepte.
Klima-Angst ist endemisch, selbst wenn sie nur einem Phantomschmerz
zugesprochen werden könnte.
Auch wenn Selbstsicherheit zur Denkfaulheit führt: Es ist der Reiz des Unwahrscheinlichen, dem das öffentliche Primat zugestanden wird. Zudem ist die Selbsttäuschung in der Physiologie und Psychologie des Menschen angelegt - schon aus ökonomischen Gründen; denn andauernde mentale Aufmerksamkeit wäre energieverzehrend: Haben also die dauernden Klimawarner nicht doch recht? Das Prinzips des mentalen Energiesparens könnte auch hier die Basis für einen Mechanismus der Selbsttäuschung sein. Was nun sind dabei Wirkursachen und was Zweckursachen? Die Öffentlichkeit sitzt dann nicht ohne Grund oder aus Ignoranz einer Selbsttäuschung auf: eine Art politischen Autismus. Und - wir gehören nun einmal gern zur Herde (Erik Kessels). Wir mögen es, uns mit Leiden schaffender Leidenschaft anzupassen.
Irritierender- und hinderlicherweise brachten nun skeptisch Gesonnene alte Vorstellungen in Erinnerung, die man jedoch kaum hören und schon gar nicht diskutieren wollte.
Sie verwiesen verstörend auf den schon viel längeren und genaueren Gleichlauf der Temperatur mit der Sonnenaktivität, welche nicht nur in ähnlich paralleler und gleich steiler Weise wie die Temperatur verlief, sondern auch noch in den Details eine weit bessere Übereinstimmung aufwies (siehe untere Abb. 1 u. 2). Der Korrelationskoeffizient r - bezogen wiederum auf die geglätteten Verläufe - liegt hier bei 0,97 und periodenweise sogar noch höher! Im Darstellungsverlauf der Abweichungen vom Langzeit-Mittelwert in Abb. 5 u. 6 wird die Parallelität noch deutlicher. Die Sonnenfleckenzahl beschreibt im Langzeitverlauf zu wenigstens rund b = r2 = 94%, also fast vollkommen und zumindest recht vorherrschend den Temperaturverlauf in Europa (siehe Abb. 2). Das ist ein um 50% größerer Wert als der, welcher sich auf das CO2 bezieht! Außerdem steht das CO2 auch noch in mitwirkender Konkurrenz zu weiteren Gasen und Flüssigkeiten (CH4, H2O ... ).
Hält nun die "geschlossene Gesellschaft" der Auch-Klimatologen (nicht der Meteorologen!) im vermeintlichen Konsens* weiterhin die Fahne des Primates der CO2-Verursachung hoch (weil nicht sein kann, was nicht sein darf), so zwingt dieses - in Abwägung beider Korrelationen - im Umkehrschluß zur logischen Folgerung, daß die Sonnenaktivität nur noch die Folgerolle einer CO2-Wirkung zu spielen hätte. Diese Akzeptanz führt zwangsläufig zur Hinnahme der Einsicht, daß es mithin der Mensch ist, der den Kosmos bezwingt!
Eine Erkenntnis von geradezu biblischem Wert! Wer möchte auf diese Eigenwertschätzung schon verzichten? Und umso mehr kommt der menschlichen Gesellschaft eine geradezu firmamentale Verantwortung zu. Entwickelten sich dadurch verlockt vielleicht auch unsere UNO-weiten Bemühungen um den Klimawandel? Angesichts der weltbewegenden Übereinstimmung, zumindest im deutschen Bundesparlament sogar = 100%, was daher durch dortige eventuelle Karteileichen und Klaqueure allein nicht zu erklären wäre (es ist halt inniger Wunsch des Menschen, zur Mehrheit zu gehören und nicht ausgestoßen zu werden), kann das derzeitige Auftreten der hiesigen Vertreter noch als geradezu auffällig bescheiden gewertet werden. In moralisierender Selbstsicherheit wird zudem ein deutscher Führungsanspruchs angestrebt: Wenn schon, denn schon! Überhaupt sollte der Klimawandel noch rechtzeitg auf die Liste des "Welterbes der UNESCO" und unter Denkmalschutz gesetzt werden, ehe er lediglich als Fußnote der Geschichte einmal nicht mehr auf der Tagesordnung steht.
Kolonialismus, Kommunismus, Sozialismus, Umweltaktivismus, Klimaalarmismus, ... : Jeder Ismus hat wohl seine Zeit und läuft meist erst mit dem Ableben seiner überzeugungssicheren Protagonisten, meinungsbeherrschenden Propheten und gehabten Nutznießer ab. Wie nach dem Absterben des Waldsterbens landet er letztlich langweilig geworden wie ein Schattenboxen gemäß der "Logik der Selbsttäuschung" als gesellschaftlicher Selbstbetrug auf dem Rumpelhaufen der Geschichte und wartet dort als Kompost für ein weiteres, neues Ismus-Entwicklungspotential. Es gilt das Postulat der nachwachsenden Klimaangst mit ewig währender Warnungsnachhaltigkeit. Das Aufgeben alter, jedoch lieb gewordener Vorstellungen tut schließlich weh und würde unser Verantwortungsgefühl nur noch unnötig weiter metaphysisch belastend steigern. Also warten wir doch geduldig auf eine Klima(tologen)dämmerung. Auch die Klimablase kann sich einer altersbedingten Blasenschäche nicht entziehen.
Und wenn wir schliesslich dereinst auch einsichtig zugäben, die Sonne wirkte tatsächlich zumindest in erster Linie; nur - dagegen können wir halt nichts tun. Das CO2 wirkte zwar höchstens erst in zweiter Linie, aber - dagegen können wir etwas tun. Doch basierend auf dieser Zweitrangigkeit nun gleich erstrangig die ganze Weltgesellschaft umbauen müssen?
Wohin sollte unsere Hoffnung also gelenkt werden? Solch grundsätzlicher Wandel von Neu gegen Alt, Moderne gegen Tradition und Realität gegen Politik gewinnt leider erst mit dem Generationenwechsel. Man muß also abwarten. Vielleicht war alles doch nur ein großer Bluff? - Kurz vor seinem Lebensende musste in diesem Sinne seinerzeit schon Max Planck resignierend eine bemerkenswerte Tatsache konstatieren: "Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ (Von DAVID HULL u. a. 1978 als Planck’s Principle bezeichnet).
So werden wir wohl auch in der Klimawandel-Diskussion noch viel Geduld aufbringen müssen, währenddessen weltweit unsere gesellschaftlichen Ressourcen fremdgeleitet und möglicherweise fehlgeleitet in falschen Kanälen unnötig zu versickern drohen.

Der hier in der "Berliner Wetterkarte" SO 01/13 nicht dargestellten weiteren Verläufe bis 2015 lassen ein Absinken der Sonnenfleckenzahl und ein - bereits zumindest nur noch - Niveauhalten der Temperatur erkennen.
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)* Michael Crichton, Autor von State of Fear sagte zum Thema Konsens:
„Reden wir Klartext: Die Arbeit der Wissenschaft hat nichts, aber auch gar nichts mit Konsens zu tun. Konsens ist Sache der Politik. In der Wissenschaft ist Konsens irrelevant. Relevant sind einzig reproduzierbare Ergebnisse. Die größten Wissenschaftler jemals sind genau deswegen groß, weil sie mit dem Konsens gebrochen haben (Galilei, Newton, Einstein usw.)“ - Sein Fazit: „So etwas wie Konsens gibt es in der Wissenschaft nicht. Falls es Konsens ist, ist es keine Wissenschaft. Falls es Wissenschaft ist, ist es kein Konsens. Punkt!“
Gorleben III – Endlagerwende 2016 Stefan Wenzel, Umweltminister – Mastermind der Wende Teil III von III
Letzter Abschnitt des Teil II:
Die politische Einschätzung des Umweltministers Wenzel zu Gorleben, die er Kraft seines Amtes öffentlichen verbreitet hat: „Die Landesregierung bleibt bei der Auffassung, dass der Standort Gorleben geologisch ungeeignet und politisch verbrannt ist" entspringt fast ausschließlich den Vorstellungen seiner Parteigenossen bzw. den bis Brüssel bestens vernetzten Anti-Nuk Lobbyisten. Mit der Realität hat diese Einschätzung jedoch wenig zu tun. Somit ist die Aussage von ihm „geologisch ungeeignet und politisch verbrannt" weniger den qualitativ hochwertigen Arbeitsergebnissen geschuldet, die für das Endlager = Untertage-Deponie Gorleben geleistet wurden, sondern den Brandstiftern seiner grünen Bewegung.
Teil III Analyse
Die meisten Ausführungen des Umweltministers Stefan Wenzel oder die seiner Berater scheinen nicht den wissenschaftlich technischen Stand der Erkundungsergebnisse zum Zeitpunkt direkt vor dem politisch verordneten Moratorium von 2001 bekannt zu sein. Die geäußerten Zweifel seiner Parteigenossen, die sich hauptsächlich auf die 20 Aussagen der im Anhang seiner Antwort beziehen, wurden nicht nur von der BGR meist als wenig stichhaltig zurückgewiesen. Auch die Bewertung der dokumentierten Ergebnisse bis zum Moratorium in 2001durch die neutrale, fachlich hochrangig besetzte „International Peer Review Group (IEG)“ konnten die Zweifel nicht bestätigen. Insbesondere die sehr umfassenden Ergebnisse und die davon abgeleiteten Schlussfolgerungen der „Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (GRS)“ von 2012 enthalten keine Hinweise, die gegen eine „Eignungshöffigkeit“ von Gorleben sprechen. Dies ist auch ein Hinweis auf die praktizierte selektive Auftragsvergabe der zahlreichen in der Antwort des Ministers genannten Berichte an seine Öko-Lobbyisten, die wahrlich nicht neutral genannt werden können. Denn bei seiner öffentlich gemachten Einschätzung der Qualität von Gorleben nennt er keinen einzigen der zahlreichen Ergebnisberichte des BfS, auch nicht die von offiziellen Behörden wie der BGR sowie der DBE und Sonstigen, die für das Milliarden - Projekt Gorleben verantwortlich waren. Sie fallen geschickter weise in die Kategorie 'nicht abschließende Liste', einen neuen, ideologisch geprägten Begriff für Desinformation: Man benutzt ihn, wenn man nicht die ganze Wahrheit nennen will. In diesem Fall dürfte das Verhältnis zwischen objektiver Wahrheit zur subjektiven (Un-)wahrheit in der Größenordnung von 99 Prozent der nicht genannten zu 1 Prozent der genannten Berichte liegen.
Hinter dieser seit dem Jahr 2000 zunehmend gezielten Politik der Desinformation – heute auch 'Fake News' genannt -, durch die Verantwortlichen für die Endlagerung = Untertage Deponierung hochradioaktiver „Abfälle“, also insbesondere durch das BMU sowie das BfS, ihre politischen Mitstreiter und die zahlreichen NGOs steckt eine langjährig angelegte Strategie, obwohl sie fleißig in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, die Transparenz und Einbindung der Öffentlichkeit sei ein hohes Gut. Schon in dem 2002 erschienen 'AkEnd-Bericht des Arbeitskreis Auswahlverfahren für Endlagerstandorte', wird im Kapitel 3 „Öffentlichkeitsbeteiligung“ gefordert: „Der Arbeitskreis hält eine aktive Beteiligung der Öffentlichkeit in jeder Phase und in jedem Verfahrensschritt für unerlässlich“. Möglicherweise hat das BfS diese Aufforderung so verstanden, dass dies nicht für den Zeitraum des Moratoriums und auch so lange nicht gilt, so lange Gorleben nicht von der Landkarte verschwunden ist. In der Antwort auf die parlamentarische Anfrage kann man, ohne allzu sehr spekulieren zu müssen, einerseits davon ausgehen, dass sich der Präsident des BfS mit grünem Parteibuch Wolfram König aus formalen Gründen bei politischen Aussagen zurückhalten musste, andererseits als Kenner der Materie im Sinne seiner Parteilinie schweigen konnte. An diesem Beispiel lässt sich aber auch erkennen, wie viel die Aussage zur zukünftigen Einbindung der Öffentlichkeit wert ist – je größer diese ist, desto besser lässt sich diese mit gezielten Desinformationen erreichen - wie sie im § 5 des Standortauswahlgesetzes von 2013 sehr langatmig beschrieben wird. Da die früheren politischen Protagonisten bis zur Endlagerwende auch die Verantwortlichen für den Neustart der Endlagerung sein werden, dürfte sich an der Taktik des Versprechens einer noch viel weitergehenden Transparentoffensive wenig ändern. Denn die Endlagerung in Deutschland darf auch nach der Wende weiterhin, wie das Beispiel Asse zeigt, als politisch nutzbares ANGST-ASS der grünen Bewegung nicht sterben.
Vorneweg: Für einen Naturwissenschaftler sind die Fakten, die jeder nachprüfen kann, streng zu trennen von deren Interpretation, die bei jedem subjektiv unterschiedlich ausfallen kann. In den Teilen I und II des Gesamtberichtes sind die Fakten genannt, in dem Teil III sind meine persönlichen über Jahrzehnte erlebten Erfahrungen eingeflossen.
Wie konnte es zu einer derartigen Vernichtung von Volksvermögen in Deutschland kommen? Dafür gibt es sicher eine Anzahl von Gründen. Als subjektiver Beobachter dieser nur in Deutschland einzigartigen Entwicklung ist in den vergangenen fünfunddreißig Jahren, neben anderen Einflüssen, vor allem das Entstehen eines ursprünglich politisch sehr dünnen roten Fadens zu erkennen, der stetig immer grüner und kräftiger wurde. Er reicht bis zu den heute meist vergessenen Geschehnissen des Endes des 2. Weltkrieges zurück: Klaus Emil Julius Fuchs, bekannt geworden als 'Atom-Spion Fuchs', der ein begabter Wissenschaftler war aber auch einer der bekanntesten Wissenschaftsspione. Gegen Ende des Krieges und danach war er an der Entwicklung des Baus von Nuklearwaffen in den USA und in Großbritannien beteiligt. Während dieser Zeit hatte er aber auch wichtige Nukleargeheimnisse an die Sowjetunion geheimdienstlich weiter gegeben. Nach dem Bekanntwerden seiner geheimdienstlichen Tätigkeit, wurde er in Großbritannien zu 14 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner vorzeitigen Freilassung 1959 verschwand er in die DDR. Dort begann er am Zentralinstitut für Kernforschung in Rossendorf bei Dresden bis 1974 zu arbeiten, zuletzt als stellvertretender Direktor. Seit 1967 war er Mitglied des ZK der SED. Seine Erfahrung in Los Alamos in den USA, die er dort bei der Entwicklung von Techniken der Uran-Isotopentrennung gesammelt hatte, führten bei den Verantwortlichen im ZK zu dem Bedrohungsgefühl, dass ab 1968 in der Bundesrepublik im Atomforschung-Zentrum Karlsruhe und in Jülich Grundlagen für den Bau einer Gaszentrifuge (Isotopentrennanlage) erarbeitet werden könnten. Da diese für die Nutzung der Kernenergie notwendigen Forschungseinrichtungen nicht nur in der Lage sein würden, die technischen Voraussetzungen für eine Isotopentrennung für die zukünftige Nutzung der Kernkraft sein könnten, sondern auch Grundlagen für die Produktion von Plutonium für Atombomben, die nur militärischen Absichten dienen könnten. Nicht zu vergessen: Damals herrscht noch der „Kalte Krieg“.
Werner Stiller (Doppelagent), Oberleutnant der HVA, gab bei seinen Verhören preis, als er 1979 mit 20 000 Dokumenten in den Westen übergelaufen war, wie damals von der DDR die Stimmung gegen diese Anlagen bzw. alles was mit Kernkraftanlagen in Beziehung stand, mit Hilfe von Aktivisten zu stören bzw. zu verhindern. „ … Das Ostberliner Ministerium für Staatssicherheit (MfS) begnügt sich nicht damit, von den Agenten der Hauptversammlung Aufklärung aus der Bundesrepublik heranschaffen zu lassen, was von Interesse sein könnte. Im Zusammenhang mit der Entwicklung einer westdeutschen Anti-Kernkraft-Bewegung“, so berichtete Stiller, „wird auch die Intervention mit „aktiven Maßnahmen“ erwogen …..“ („ DIE WELT, Nr. 246, 22.10.86)
„Das ehemalige KBW-Mitglied (1973-1975) Winfried Kretschmann, der 1979 Gründungsmitglied der baden württembergischen Grünen war und heute dem Bündnis 90/Die Grünen angehört, wurde im Mai 2011 zum ersten grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt. Er ist damit zugleich der erste ex-maoistische Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die spätere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt kandidierte auf der Landesliste NRW des KBW auf Platz 2 bei der Bundestagswahl 1976 und als Direktkandidat in Aachen Stadt. Neben Ulla Schmidt waren folgende ehemalige KBW-Genossen Mitglieder des Deutschen Bundestags der 17. Wahlperiode: Ursula Lötzer (Die Linke), Krista Sager (Bündnis 90/Die Grünen), und einigen mehr...“ (Wikipedia: KBW). Wobei noch der Parteigenosse Reinhard Bütikofer zu nennen ist, der in den 1970er Jahren, also vor der politischen Öffnung Chinas, in der 'Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft (GDCF) aktiv gewesen war, sowie führendes
Mitglied der Grünen und zeitweise Mitglied der Fraktion 'Die Grünen/EFA ' im EU Parlament, Studienabbrecher und einer der politisch herausragenden und aktivsten Anti-Nuc Kämpfer. Innerhalb seiner Partei war er maßgeblich an dem Zustandekommen des 30-jährigen 'Kompromiss-Konzepts' zur Atomkraft beteiligt.
„... Der Hauptgegner des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) war aber der 'bürgerliche Staat'. In der internationalen Politik verfolgte der KBW eine Position des Antihegemonismus und der Blockfreiheit, was in u.a. in der Parole 'Nieder mit NATO und Warschauer Pakt' zur Zeit der Zuspitzung des kalten Krieges in Europa Ausdruck fand … ,
„ … Im Unterschied zu anderen Gruppierungen, die aus der 60er-Bewegung hervorgegangen sind, war der KBW eine Kaderorganisation. Mitglieder führten mindestens 10 % ihres Bruttoeinkommens an den KBW ab, darüber hinaus wurden Beiträge (z.B. Spenden von Erbschaften) erwartet. Dank dessen verfügte der KBW neben einer Reihe hauptberuflicher Funktionäre auch über eine außergewöhnlich gut ausgebaute technische Infrastruktur … Ideologisch stand der KBW dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimen wie der Volksrepublik China, Albanien oder Kambotscha unter Pol Pot …
„... Durch einen Kronzeugen, den der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein Ende 1978 präsentierte, erfuhr die Öffentlichkeit, dass der KBW von seinen Mitgliedern nicht nur hohen finanziellen, sondern auch großen zeitlichen Einsatz erwarte und auch vor „psychischem Terror“ nicht zurückschrecke. Dabei wurde auch erwähnt, dass der KBW von seiner Mitgliederstruktur her nicht die „proletarische“ Organisation war, die er gerne sein wollte. In seinen Reihen waren auffallend viele Ärzte, Lehrer, ca. 70 Rechtsanwälte , Professoren (und bis zu ihrem Austritt ca. 1974–1975 auch etwa fünf evangelische Pfarrer). Die Pastoren wurden vor die Alternative des Austritts aus der Kaderorganisation gestellt ….,
„... Der KBW beruhte programmatisch auf einer Organisationsform, die als 'Demokratischer Zentralismus' bezeichnet wurde, ähnlich der Organisationsform unter Lenin oder Mao....“
„... 1985 löste sich der KBW offiziell auf, nachdem er sein Vermögen in einen Verein mit dem Namen 'Assoziation' eingebracht hatte, der die 'grün-alternative Bewegung' unterstützen sollte. Das (ursprünglich für etwa 3 Millionen DM erworbene) Gebäude seines Frankfurter Hauptquartiers ging einige Jahre später gegen ein für angeblich ca. 30 Mio. DM neu errichtetes „Öko-Haus“ im Tausch an die Commerzbank. Zahlreiche ehemalige Mitglieder (z.B. Joscha Schmierer oder Ralf Fücks und Willfried Maier) fanden später ihre politische Heimat im Realo-Flügel der Grünen, wie auch ihre ehemaligen Sponti-Widersacher Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit. Andere kehrten ins bürgerliche Berufsleben zurück und machten trotz ihrer revolutionären Vergangenheit in Industriefirmen und Verbänden Karriere. ...". Georg Duffner, ehemaliger Geschäftsführer der Röchlin-Gruppe, war ein aktives Mitglied im maoistischen KBW der für die kommunistische Weltrevolution kämpfte. Er kandidierte für den KBW bei den Bundestagswahlen 1976. Von ihm stammt die Aussage: „Die Gelder des 'Vereins Assoziation' gingen an die Grünen. Ohne die Gelder des KBW wären die Grünen nicht möglich gewesen. Darum auch die Herrschaft des KBW innerhalb der Grünen. 40 Prozent der Entscheidungsträger innerhalb der Grünen haben eine KBW-Vergangenheit." Der ursprünglich rot-grüne Faden wurde nun zur grünen Schnur und entwickelte sich bis heute zu dem grünen Seil, aus dem das Netz der Desinformation erfolgreich geknüpft worden ist. Eine der vielen politischen Erfolge der grüne Bewegung ist: das Bundesumweltministerium wurde 1986 als Reaktion auf die Katastrophe von Tschernobyl eingerichtet. Heute im Jahr 2016, nach 30 Jaren, hat jedes Land ein Umweltministerium, mit dem Bund sind es 17. In 10 Ländern haben das Bündnis90/Die Grünen einen Umweltminister, in 4 Ländern die SPD und in 2 Ländern je einen von der CDU und einen von der CSU. Inzwischen monopolisiert im Bundesrat die grüne Bewegung den ideologistischen Geist des 'sogenannten deutschen' Umweltschutzes. Welch ein Erfolg mit dem grünen Ball der Angst gespielt zu haben und auch weiterhin zum Machterhalt damit spielen zu dürfen. Die Fast-Nennung eines ehemaligen KBW-Mitgliedes zum zukünfigen Bundespräsidenten Deutschlands zeigen die tiefen Wurzeln der grünen Bewegung in der heutigen Gesellschaft.
Welche Schlüsse kann man daraus ziehen, wenn ein großer Teil der vergangenen und heutigen Politiker-Elite, die politisch für die Kernenergie verantwortlich ist, aus einem maoistisch-ökologistisch geprägten Umfeld stammt? Abgesehen von einigen, die vom 'Saulus' zum 'Paulus' mutierten oder von einigen, die sich nicht nachweisbar als Maulwürfe im Hintergrund versteckt halten, kämpft ein größerer Teil von ihnen weiterhin mit Erfolg, ihre ideologisch geprägten Vorstellung in Deutschland durchzusetzen. Die spezielle deutsche Anti-Nuc Bewegung hat ihren Ursprung in der Zeit des 'Kalten Krieges', unterstützt von einer subversive Beeinflussung der DDR. Nachdem diese linke Bewegung selbst erkannt hatte, dass die BRD keine Plutonium-Bomben herzustellen plant, sie mit ihren bisherigen agitatorischen Erfahrungen und Aktionen aber Erfolg hatte und ihren ideologisch geprägten Zielen näher kam, begann sie systematisch die Bundesrepublik nach ihren Vorstellungen weiter zu entwickeln. Das heißt, mit dem Schüren von Ängsten bei den Bürgern den Bau von Kernkraftwerken wie z. B. Wyhl zu verhindern, Castor-Transporte publikumswirksam zu behindern und das Verschließen der Asse möglichst lange aufzuschieben. Denn sie hat die Wirkung erkannt, wie man es schon früher in unserer Geschichte hautnah erlebt hat, mit dem Kultivieren von Ängsten, politisch erfolgreich zu werden. Angst breitet sich aus, wo Wissen, Vernunft und Sachlichkeit fehlen. Angst reduziert die kritische Urteilskraft, schafft Feindbilder und Schuldige, pauschaliert und macht schwach. In den vergangenen Jahren hat die Entwertung des Verstandes bei gleichzeitiger Aufwertung von Emotionen und Halbwissen zu einer weitgehenden Verunsicherung der Bürger geführt. Insbesondere die angeblich zunehmende Zerstörung der Umwelt durch die kapitalistische Industrie macht den Bürgern Angst - und diese Strategie bildet wie bisher auch weiterhin die Basis der grüner gewordenen Bewegung für ihr zukünftiges politisches Handeln. Nach den Vorstellungen von BundesumweltministerIn Hendriks steht jetzt neben anderen Themen ganz aktuelle die Minderung der Emissionen um 55 Prozent bis 2030 gegenüber dem Jahr 1990 und die Dekarbonisierung Deutschlands bis 2050 auf ihrer politischen Agenda. Motiviert durch basisdemokratische und ökologistische Vorstellungen wird von der Bewegung der Anspruch erhoben, bei jeder Fachdiskussion fachlich und insbesondere auch ökonomisch mitreden zu können.
Aufbauend auf den Begriffen Technologiefeindlichkeit und Umweltzerstörung wurde eine Strategie zur Destabilisierung der Bundesrepublik entwickelt. Denn wenn es gelingt, Feindbilder zu schaffen, sowie Technologiefeindlichkeit und Ängste bis zur Hysterie zu schüren, dann trifft man das Kapital. Wenn man berechtigte und unberechtigte Ängste der Wohlstandsgesellschaft verstärkt, werden technologische und industrielle Vorhaben der kapitalistischen Bundesrepublik erschwert, verzögert oder noch besser verhindert, und wenn sie schon existieren, so weit wie möglich geschädigt oder gar zerstört. Um dieses Ziel zu erreichen war es zum einen notwendig, im Sinne von Mao Tse-Tung, einem der Lehrmeister des maoistischen KBW, seinen Begriff 'XI NAO' (Xi entspricht waschen, Nao entspricht Gehirn) zu nutzen und schleichend mit den eigenen Kadern in der Politik, in der Presse, in den Medien, in den Kirchen und in den Schulen umzusetzen. Damit war der zukünftige Nährboden für die Öffentlichkeitsarbeit vorbereitet, den Ökologismus im gewünschten Sinne zu verbreiten, und zwar gezielt durch Verschweigen von Fakten, Verbreiten von Halbwahrheiten oder durch selektiv gefilterte Nachrichten mit dem Zusatz 'nicht abschließenden Liste' wie im Teil I schon beispielhaft beschrieben. Eine weitere wichtige Lehre für die grüne Bewegung ist die gezielt eingesetzte Propaganda, deren erste Aufgabe es ist die Gewinnung von Menschen für die spätere Organisation. Die zweite Aufgabe der Bewegung ist die Gewinnung von Menschen zur Fortführung der Propaganda. Die dritte Aufgabe der Bewegung ist die Zersetzung des bestehenden Zustandes und die Durchsetzung dieses Zustandes mit der neuen Lehre, während die vierte Aufgabe der Bewegung der Kampf um die Macht sein muss, um durch sie den endgültigen Erfolg der öko-sozialistischen Bewegung zu erreichen.
In Deutschland gibt es neben GREENPEACE, BUND, NABU, WWF mehr als 64 Umweltorganisationen und sog. 'Soziale Medien', die systematisch die von ihnen geglaubten Gefahren der Endlagerung = Untertage-Deponierung von hoch radioaktiven Stoffen und der Kernenergie für sich nutzen. Das gleiche gilt auch durch das Verbreitung von Ängsten vor den Gefahren des Spurengases CO2, dessen Anteil in der Luft nur 0,04 Prozent beträgt und vor der angeblich damit zusammenhängenden Klimakatastrophe für ihre gewünschte Politik zu instrumentalisieren. Dieser zuletzt genannte ideologische Hintergrund stammt jedoch ursprünglich aus den USA, wird aber auch gerne in Deutschland zur Erweiterung ihrer Macht aber auch ihrer eigenen Pfründe und Spenden eingesetzt. In diesen politischen Organisationen und Stiftungen haben deren Akteure nur in den wenigsten Fällen eine naturwissenschaftliche, technische sowie ökonomische Ausbildung und auch die Wenigsten eine praktische Erfahrung in den von ihnen bekämpften Fachbereichen. Dagegen häufen sich dort Personen, nicht nur in den NGOs, sondern auch in leitenden öffentlichen Ämtern und Berufsgruppen, die für naturwissenschaftliche und industrielle Bereiche weder ausgebildet sind noch praktische Erfahrung haben: Beispielhaft seien hier nur genannt: Germanistik, Journalistik, Politische Wissenschaft, Literatur, Geschichte, Historiker, Philosophen, Maler, Aktionskünstler, Sozialwissenschaftler, Politologen, Volkswirtschaftler, Kommunikationswissenschaftler, Volkswirtschaftler, Rechtswissenschaftler, Studienabbrecher und eine beeindruckende Fortsetzung früherer fachfremden Mitglieder des maoistischen KBW: „... In seinen Reihen waren auffallend viele Ärzte, Lehrer, ca. 70 Rechtsanwälte, Professoren (und bis zu ihrem Austritt ca. 1974–1975 auch etwa fünf evangelische Pfarrer)“. Das ist ein weiterer Hinweis, wie effektiv sich diese Strategie einer langjährig subtil gesteuerten 'XI NAO'-Taktik und Propagandapolitik entfalten konnte. Für die landesweite Verbreitung ihrer Politik war zusätzlich die enorm wachsende Informationstechnologie, mit der die Mechanismen der digitalen Revolution perfekt geschaffen wurden und eine ideale Platform für eine möglichst engen Vernetzung der Aktivisten für die Verbreitung ihrer Ideologie bildet. Im Gegensatz dazu bestanden für die, die Verantwortung für die wissenschaftlich technische Durchführung des Endlagers = Untertage Deponie zu tragen hatten, kaum Möglichkeiten, die Öffentlichkeit weder über die erfolgreichen Fortschritte des Projektes zu informieren noch deutlich genug öffentlich die jahrelangen ideologisch geprägten Vorwürfe über die Gefahren, Fehler und Inkompetenz der Gegner zu widerlegen. Die Energiewirtschaft war nur für die Finanzierung verantwortlich, das BfS als untergeordnete Behörde des Bundesumweltministeriums, war nicht nur aus politischen Gründen, sondern auch formal nicht frei, den Gegnern zu widersprechen. Die beteiligten Behörden und Forschungseinrichtungen hatten abgesehen von rein fachlichen Berichten, dazu ebenfalls keine Befugnis. Auf dieser Basis war eine Vernetzung der Fachverantwortlichen und eine sachgerechte Information der Öffentlichkeit einschließlich der Medien unmöglich. Das bedeutet in diesem Fall, dass heute in Deutschland kein Gleichgewicht mehr zwischen gesinnungsethischem und verantwortungsethischem Handeln besteht.
Ergebnis: Die Gegner, die Anti-Nucs und ihre ideologischen Glaubensbürger haben heute die absolute Informationshoheit über den wissenschaftlichen technischen Sachstand der Endlagerung erreicht. Noch deutlicher zeigt sich der Erfolg ihrer maoistischen 'XI NAO' Taktik an der Einschätzung und Bewertung des Reaktorunfalls Fukushima Daiichi 2011 durch einen von der Regierung ernannten Ethikrat, der schlauerweise von der Regierung die politische Verantwortung für der Entscheidung über die künftige Energieversorgung Deutschlands übertragen bekommen hatte. Aus menschlicher Sicht war die Havarie eine Katastrophe, aus technischer Sicht war die primäre Ursache der Havarie nicht eine Folge des Erdbebens der Stärke 9, sondern eine dadurch verursachte sehr hohe Tsunami-Welle. Für diesen Standort waren die Kernkraftwerke nicht technisch korrekt gegen die Kraft einer solchen Welle ausgelegt, obwohl bekannt ist, dass schon im Jahr 869 im gleichen Gebiet, eine Tsunami-Welle mit der gleichen Wucht die gleiche Zerstörung bewirkt hatte. Ohne abzuwarten, bis die Ursachen des Unglücks geklärt waren, brach insbesondere in Deutschland eine Hysterie aus, die dem Machtwillen der hungrigen Ökosozialisten in die Hände spielte. Anstatt wie andere Länder abzuwarten, bis die Ursachen der Havarie bekannt geworden sind, hatte die deutsche Regierung – weltweit einmalig – nur vier Tage nach der gewaltigen Naturkatastrophe, ein Moratorium zur Abschaltung der älteren Atomreaktoren in Deutschland verfügt. Anschließend innerhalb eines Monats, hatte sie ohne eine Analyse der gesellschaftlichen, technischen und ökonomischen Folgen dieser weitreiche nden Entscheidung auf die 'kenntnislose'
Empfehlung eines Ethikrates in gerade mal hundertzehn Tagen ein neues Gesetz fabriziert, in dem sie sich – wieder weltweit einmalig - von der Kernkraft endgültig verabschiedet hat: „... Die Kommission ist der festen Überzeugung, dass der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie … nötig ist und es wird empfohlen, um Risiken, die, von der Kernkraft in Deutschland ausgehen, in Zukunft auszuschließen ...… es wird behauptet, der „schnellstmögliche Ausstieg aus der Kernenergie sei ethisch gut begründet ...“ Diese Hast des Gesetzgebungsprozesses ist unvereinbar mit der Ausdauer, die für eine gewünschte Energiewende – aus welchen Gründen auch immer – notwendig ist, um die technische und wirtschaftliche Komplexität einer neuen Energiewirtschaft mit einer effizienten Brückentechnologie zu verstehen und später erfolgreich umzusetzen, wie das bei der Auswahl und Erkundung des Salzstock Gorleben bis 2001 beispielhaft der Fall war. Bei dem Panikablauf der Politik muss allerdings anerkannt werden, dass sich die 14 ehrenwerten Mitglieder der deutschen Gesellschaft kaum anders entscheiden konnten, da sie als Folge der Jahrzehnte langen politischen Indoktrination der grün-ökologistischen Bewegung mit den wirklichen technischen Fakten nicht vertraut sein konnten und somit unbewusst Opfer einer fragwürdigen Politik geworden sind.
Im Ausland spricht man schon von der neudeutschen Ethik. Dies zu Recht. Denn diese Bewertung steht der klaren Botschaft der UNSCEAR und WHO gegenüber. Ihr Vergleich zeigt die Todesrate nach Energiequellen an und zwar bezogen auf je eine Billion erzeugter Kilowattstunden (kWh): die Kernkraft liegt, wie zu erwarten, am niedrigsten. In Deutschland hat diese langjährige Indoktrination der Gesellschaft durch die grün-öklogistische Bewegung über die weltweit bekannten Fakten wieder einmal gewonnen und nicht nur für die dafür Verantwortlichen zu einem großen politischen Sieg geführt, sondern auch zu hohen Profiten bei den zahlreichen Subventionsgewinnlern. Abgesehen von diesen hat der Rest der Bevölkerung noch bis in die nächste Generationen die wirtschaftlichen und ökologischen – nicht öklogistischen - negativen Folgen zu tragen. Dass beispielsweise in Deutschland in Krankenhäusern jährlich mehr als15.000 Patienten an Infektionen sterben müssen, obwohl die Kosten für zusätzlichen Hygienemaßnahmen überschaubar sind, bleib dies für einen grün-ökologistisch gesteuerte Politik Nebensache. Denn bei diesem Thema bleibt auch für den mündigen Bürger das politisch nutzbare Angstpotenzial viel zu gering und löst bei ihnen keine Hysterie aus. Festzustellen ist jedenfalls, dass es sich bei der Endlagerung = Untertage-Deponierung von hoch radioaktiven „Abfällen“ um einen Fall von Täuschung und Unaufrichtigkeit handelt, der in unserer Gesellschaft ungestraft hingenommen wird. Die Verlogenheit triumphiert ein weiteres Mal.
Zurück zur Objektivität: Die 'Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe' besteht aus 2 Vorsitzenden, 8 Vertretern der Wissenschaft, 8 Vertretern gesellschaftlicher Gruppen, 8 Mitgliedern des Deutschen Bundestages und 8 Mitgliedern von Landesregierungen. Hinzu kommen jeweils 8 Vertreter der Politiker, also insgesamt 34 offizielle Mitglieder und 14 Vertreter der Politik. Wie vielen dieser ehrenwerten Mitglieder der deutschen Gesellschaft dürfte bei ihrer Entscheidung zur Endlagerwende bekannt gewesen sein:
1. die positive Bewertung Gorlebens durch die „International Expert Group Gorleben (IEG)“ von 2001? „... die hierbei gewonnenen Ergebnisse belegen nachvollziehbar, dass eine begründete Aussicht auf eine Eignung insbesondere für die Endlagerung hochradioaktiver, wärme entwickelnder Abfälle und abgebrannter Brennelemente besteht ...“ ?(siehe Teil II)
2. die negative Behauptung des Umweltministers Wenzel vom 12.09.2014, dass der Standort Gorleben geologisch ungeeignet und politisch verbrannt ist"? (Teil I)
3. die positiven Ergebnisse der 'Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben (VSG)' von 2012 einschließlich den Strukturplan der 9 Millionen teuren Analyse mit der eingeplanten wichtigen abschließenden Bewertung durch eine Internationale 'Peer Review Gruppe? (siehe Teil II)
4. der geschickte Trick der Anti-Nucs, dass dort das wichtigste Arbeitspaket 'internationale Bewertung der Analyse' nicht nur nicht beauftragt worden ist, sondern auch noch mit dem Standortauswahlgesetz vom 2013 verboten worden ist? (siehe Teil II).
Grund für dieses ungewöhnliche Verbot durch ein Gesetz dürfte sein, später eine aus ökonomischen und ökologischen – nicht ökologistischen - Gründen abschließende Bewertung ohne Gesetzesänderung erheblich zu erschweren. Dem Leser sei hier überlassen, selbst zu beurteilen, ob den meisten Mitgliedern der Kommission, außer denen, die zum Kern der grünen Bewegung zählen, diese nachprüfbaren Fakten wirklich im Detail bekannt sein konnten – und wenn diese Einschätzung stimmt, deren Beurteilung nicht auf einer sachlich nachprüfbaren Faktenlage zu Gorleben beruhen kann. Wieder ein sehr sehr teurer Sieg des deutschen Ökosozialismus!
Lit.: Hintergrund Informationen zu dem Text sind bei Google im Internet zu finden unter 'Helmut Fuchs Geologe'.
Volkswagen betrügt seit einigen Jahren ihre weltweiten Kunden mit gefälschten Abgaswerten. In den USA wurde von einer Umwelt-Behörde dieser Sachverhalt festgestellt. Als Folge wurde VW für diese angebliche Fälschung angeklagt und wird dafür mit der Zahlung eines hohen Gesamtbetrags (Gesamtbetrag noch unbekannt) bestraft werden. Die Verantwortlichen in Deutschland sind als Folge davon zurückgetreten und müssen möglicherweise mit Strafzahlungen rechnen. Hier gab es Ankläger!
Vorstandschef John Stumpf von der bedeutenden US-Bank Wells Fargo tritt nach der Veröffentlichung von skandalösen Geschäftspraktiken wie die Eröffnung von Scheinkunden durch die Bank mit sofortiger Wirkung zurück. Vom Direktorium wurde ihm ein Aktienbonus in Höhe von 41 Millionen Dollar gestrichen. Zusätzlich musste er sich einer Anhörung im US-Senat stellen. Hier gab es Ankläger.
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg CDU ist wegen seiner Plagiatsaffäre zurückgetreten. Für den Staat sind für seine Verfehlungen kaum Kosten entstanden. Er sagte, „er ziehe Konsequenzen, die er auch von anderen verlangt habe“. Der bayrische Kultusminister Ludwig Spaenle sprach von einem Schritt, der Respekt verdiene und der Guttenbergs Persönlichkeit unterstreiche.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan CDU ist wegen der Aberkennung ihres Doktortitels durch die Universität Düsseldorf zurückgetreten. Die Bundeskanzlerin sagte, sie habe den Rücktritt Schavans sehr schweren Herzens angenommen. Durch ihre Verfehlung ist dem Staat kaum ein finanzieller Schaden entstanden.
Umweltminister Stephan Wenzel, Glied der grünen Bewegung und Mitglied der Endlagersuchkommission wird weiter behaupten dürfen: „Gorleben ist geologisch ungeeignet und politisch verbrannt". Diese Aussage wird den Bundesbürger noch sehr viel Geld kosten! Hier kann der aufgeklärte Wähler Ankläger werden. Er müsste sich nur bald entscheiden.
Wilhelm Busch: Friedr. Bassermannsche Verlagsbuchhandlung, München, 1924
P.s.: Schweizer lehnen den schnellen Atomausstieg am 27. November 2016 ab!
Die hochgelobte, teure und umweltschädliche Energiewende und Endlagerwende zeigt wieder einmal deutlich das Alleinstellungsmerkmal der 'deutschen Wende'. Wie in meiner Analyse aufgezeigt, ist dieser deutsche Alleingang die Folge einer langjährigen ökosozialistischen Gehirnwäsche der Bevölkerung durch die grüne Bewegung mit einer propagandistischen Desinformationspolitik - und erkauft mit einer monströsen Subventionspolitik. Kein Wunder, dass die Erklärung des deutschen Ethikrats lautet: „... Die Kommission ist der festen Überzeugung, dass der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie … nötig ist und es wird empfohlen, um Risiken, die von der Kernkraft in Deutschland ausgehen, in Zukunft auszuschließen ...… es wird behauptet, der „schnellstmögliche Ausstieg aus der Kernenergie sei ethisch gut begründet ...“
EPA – zum Zweiten: Trump könnte auch jemand total unerwarteten vorschlagen
Update der Redaktion von heute:
Der zukünftige Präsident ist bekanntlich ein Mann schneller Entschlüsse. Soeben kommt die Nachricht in der FAZ:
Scott Pruitt
Trump macht Klimaschutz-Gegner zum Chef der Umweltbehörde
Obamas Plan für saubere Kraftwerke hat er als „Krieg gegen Kohle bezeichnet.“ Nun soll Oklahomas Chefankläger eine Behörde übernehmen, die Trump ein Dorn im Auge ist.
Wir begrüßen diese Entscheidung und erhoffen uns Auswirkungen auch auf die Politik hierzulande. Der gehen die Verbündeten von der Fahne!
Artikel
Van der Vaart ist ein PhD Chemieingenieur, zurzeit Leiter des North Carolina Department of Environmental Quality. Falls er vom Kongress ernannt und zugelassen wird, wäre Van der Vaart der erste PhD-Wissenschaftler, der die EPA leitet. Auch hat er Jura studiert.
Vita Van der Vaart:
Dr. der Chemie, University of Cambridge (England),
Abschluß in Rechtswissenschaft, North Carolina Central University,
Master’s degree in Chemical Engineering from N.C. State University,
Bachelor’s degree in Chemie, University of North Carolina at Chapel Hill.
Zugelassener Professional Engineer und Anwalt in North Carolina.
Er publizierte mehrere technische und rechtliche Ausarbeitungen und hält zwei Patente.
Quelle: https://deq.nc.gov/about/leadership/secretary
Nach gut unterrichteten Quellen in der Nähe von Trumps-Übergangsteam sagte van der Vaart: „Er würde den über das Ziel hinausschießenden Vorschriften ein Ende machen und auch der sogenannten "Geheimwissenschaft", auf die sich EPA stützt um immer strengere Regeln gegen Unternehmen durchzudrücken.
"Er kann diese Dinge selbst beurteilen", so der Informant des Daily Caller und van der Vaart wäre kritisch gegenüber jeder wertlosen Wissenschaft, die aus der Umweltbehörde kommt.
Van der Vaart war ein deutlich zu vernehmender Kritiker der EPA als Top-Regulierer der Umweltbehörde von North Carolina, vor allem in Bezug auf den Clean Power Plan (CPP) und die "Gewässer der Vereinigten Staaten" -Regulierung. Die Aufhebung dieser beiden Regulierungen ist für Trump oberste Priorität.
"Er versteht, dass der Zeitverbrauch und die Mühe von Papierkram, um Vorschriften zu entsprechen, die nichts erreichen, um unsere Umwelt zu verbessern, Ökonomiekiller sind", erklärte Chris Millis, ein Anhänger van der Vaarts, gegenüber The DC.
Van der Vaart schloss sich einer Koalition von Staaten an, die gegen den CPP verstoßen, der gegen das Bundesgesetz verstößt und war Unterzeichner neben anderen auf einem Brief, der den designierten Präsidenten Trumpf bat, das EPA zu zügeln und Aktivisten davon abzuhalten, die Agenda der EPA durchzusetzen.
"Unser Land braucht eine Umweltbehörde, aber nicht die der letzten Jahre", heißt es im Brief von fünf obersten Umwelt-Aufsichtsbehörden. "Wir brauchen Forschung, die auf unsere spezifischen, klaren ökologischen Herausforderungen ausgerichtet ist. Dies kann am besten durch Koordinierung von Initiativen auf Branchenebene erfolgen, die über Ländergrenzen hinweggehen, die durch messbaren Erfolg definiert werden können. Wir müssen der Idee ein Ende setzen, dass immer mehr Regulierung immer gut ist und stattdessen staatlichen und lokalen Experten erlauben, die Umwelt zu verbessern."
Van der Vaart schickte auch einen Brief an die derzeitige EPA – Leiterin, Gina McCarthy, indem er sie darum bat, aufzuhören, "Mitternachts" -Verordnungen rauszugeben, die am Ende Milliarden von Dollar kosten und von Trump gekippt werden könnten.
"Ich bin sicher, dass, wenn er als Chef der EPA gewählt werden würde, er ein starker Befürworter der Politik von Präsident Trump wäre, um amerikanische Unternehmen verantwortungsvoll zu entflechten und in der Lage wäre, Anreize für Wachstum zu schaffen", sagte Millis.
Die Top-zwei Kandidaten, die [zum Zeitpunkt der Recherchen des Daily Caller] für den Chefposten der EPA geprüft werden, sind die ehemaligen Texas Regulierer Kathleen Hartnett White und Oklahoma Attorney General Scott Pruitt, basierend auf Medienberichten, die Trump interviewt hatten.
Es ist schwer zu sagen, ob van der Vaart zu Trumps engerer Kandidatenliste gehört, aber einige in seinem Team handeln immer noch seinen Namen. Unterrichtete Quellen sagten der The Hill Newspaper "Trump und sein Team neigen nicht zu ihm."
Van der Vaart ist jedoch der Meinung, er wäre eine gute Wahl, um die EPA zu führen.
"Ich würde mich geehrt fühlen, in der Trump-Administration zu dienen", sagte van der Vaart dem Daily Caller. "Ich glaube, dass meine wissenschaftliche und juristische Expertise, zusammen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Umwelt und staatlichen regulatorischen Arbeit, mich einzigartig qualifiziert für die Position des Leiters der Umweltbehörde."
Trump wird voraussichtlich in der kommenden Woche seine Entscheidung darüber bekannt geben, wer die EPA führen wird.
Gefunden auf The Daily Caller vom 04.12.2016
http://dailycaller.com/2016/12/04/trump-could-appoint-someone-totally-unexpected-to-head-epa/
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The Hill Newspaper nennt insgesamt nun fünf Kandidaten für den wichtigen Posten des Umweltministers:
Bericht Timothy Cama vom 04.12.2016
Kathleen Hartnett White
Sie ist gegenwärtig Direktorin des Zentrums für Energie und Umwelt in Texas und eine ehemalige Vorsitzende der Kommission für Umweltqualität in Texas von 2001 bis 2007.
White schrieb, dass Kohlendioxid das am meisten emittierte Treibhausgase ist, "das Gas, das das Leben auf der Erde und das Pflanzenwachstum möglich macht" und egal "ob aus der menschlichen Nutzung fossiler Brennstoffe oder als natürliches (und notwendiges) Gas in die Atmosphäre rund um die Erde abgegeben wird, Kohlendioxid hat keine Attribute eines Schadstoffes."
Quelle Texas Public Policy Foundation
Bilduntertext: Kathleen Hartnett White, eine Klima-Wandel-Leugnerin, ist im Gespräch für den Posten der Leitung der Umweltbehörde EPA. [Aha, daher weht der Wind, der Übersetzer]
Scott Pruitt
Pruitt, der republikanische Generalstaatsanwalt von Oklahoma, gilt als weiterer Spitzenkandidat. Er ist ehemaliger Staatssenator und seit 2011 Oklahomas Top-Anwalt.
"Dies ist ein Bestreben, das ich für außergewöhnlich in den Kosten halte, außergewöhnlich im Geltungsbereich, und ich denke es ist außerordentlich, wie es sich in die Souveränität der Bundesstaaten drängt", sagte Pruitt vor kurzem zum Clean Power Plan.
Quelle https://www.ok.gov/oag/
Stimmen gegen White und Pruitt
Scientific American, Klima vom 30.11.2016
Können die Demokraten Trumps Nominee für die EPA verhindern?
Ein Kandidat, der nicht an Wissenschaft glaubt, wäre "eine sehr gefährliche Person“
"Ich denke, dass dies eine monumentale globale Krise ist, die wir mit der kommenden Trump-Administration haben, die offensichtlich den Klimawandel als Schwindel bezeichnet und sich mit Leuten umgibt, die den größeren Konsens über den Klimawandel verraten", sagte Senator Cory Booker (Demokrats, New Jersey). "Ich denke, wir haben eine wirkliche Krise."
Vorschläge der Demokraten, dass sie den Bestätigungsprozess nutzen könnten, um eine öffentliche Verhandlung über die künftige Führung der EPA zu erreichen, kamen einen Tag später, nachdem Trump mit Scott Pruitt (R) und Kathleen Hartnett White gesprochen hatte.
https://www.scientificamerican.com/article/can-democrats-block-trump-rsquo-s-epa-nominee/
Jeff Holmstead
Holmstead leitete die Abteilung Luftverschmutzung der EPA unter Präsident George W. Bush.
Bis vor kurzem arbeitet er bei der Rechts- und Lobbyfirma Bracewell, bei der er für zahlreiche Energieunternehmen Lobbyarbeit geleistet hat. Er teilte dem Kongress kürzlich mit, dass er diese Unternehmen nicht mehr vertritt.
Holmstead wäre die Wahl eines Insiders, jemand mit umfangreicher Erfahrung bei der EPA, ein Kontrast zu der Außenseiter-Mentalität, die Trump projiziert hat.
Quelle Bridget Mulcahy auf politico.com; Bild Jeff-Holmstead
Medienstimme Politico.com : In Kampf gegen Obamas Klima Plan
Darren Samuelsohn am 07.07.2015
Interviewer Darren Samuelsohn: Ist dies die größte Regulierung, die EPA jemals erlassen hat?
Jeff Holmstead: Es kommt darauf an, wie Sie es sehen. Es wird nicht die teuerste sein. Ich meine, im Vergleich zur Regulierung des Ozons. Es kann nicht so teuer sein wie die MATS [Quecksilber- und Lufttoxik] -Regulierung. Aber in Bezug auf den Ehrgeiz der Behörde, die Art und Weise wie Strom produziert und verwendet wird in den Vereinigten Staaten, ist es wirklich sehr außergewöhnlich.
http://www.politico.com/agenda/story/2015/07/inside-the-fight-against-obamas-climate-plan-000134
Donald Van der Vaart
Van der Vaart wurde gelegentlich als potentialler Chef der EPA genannt, Quellen sagen jedoch, dass Trump und sein Team nicht zu ihm neigen.
Bericht siehe oben, The Daily Caller
Myron Ebell
Ebell ist einer der angesagtesten Klimawandel-Skeptiker im Beltway und leitet Trumps Übergangsteam für die EPA. Das hat für viele dazu geführt, ihn als Hauptkandidat für die Umweltbehörde zu sehen.
Eike berichtete bereits hier
Zusammengestellt und übersetzt von Andreas Demmig
OPEC kürzt Fördermengen, US-Schieferindustrie jubelt
Die Financial Times berichtet:
Zwar wurde auf dem Treffen die Eigenständigkeit jedes individuellen Landes betont, aber informierten Kreisen zufolge seien die Haupthindernisse für einen solchen Deal überwunden. Man wird sehen, dass die aus 13 Mitgliedern bestehende Gruppe die Förderung um etwa 4,5 Prozent oder 1,2 Millionen Barrel pro Tag kürzen wird, mit Förderungsquoten für jedes einzelne Mitgliedsland. (…)
Es wird erwartet, dass Saudi Arabien die Hauptlast jedweder Kürzung der Förderung tragen wird, gemeinsam mit seinen Alliierten am Golf. Von Iran wiederum wird erwartet, dass es die Förderung bei etwa 3,8 Barrel pro Tag einfrieren wird, was nahe der jetzigen Rate liegt.
Das Kartell hofft, dass diese Maßnahmen die Rohöl-Flut eindämmen wird, die Auslöser dieses Preis-Kollapses war, und dass am Markt eine Erholung der Preise induziert wird. Man sieht bereits erste Anzeichen der Erholung im derzeitigen Handel – Öl der Sorte Brent stieg um über 8% auf 50 Dollar pro Barrel, während der US-Vergleichswert um über 3,50 Dollar bis knapp 49 Dollar pro Barrel stieg.
Aber zwei große Fragen harren immer noch der Antwort. Die erste Frage lautet: Wie stark werden sich die Preise aufgrund der OPEC-Maßnahmen erholen (und Russlands potentielle Kooperation)? Dies ist von kritischer Bedeutung für die Ölstaaten des Kartells, die sich allesamt eine Rückkehr zu Preisen über 100 Dollar pro Barrel wie in alten Zeiten wünschen. Viele OPEC-Mitglieder weisen mit den gegenwärtigen Preisen große fiskalische Defizite auf: Saudi Arabien braucht einen Ölpreis über 79 Dollar, um weiter schwarze Zahlen schreiben zu können; Iran braucht einen Preis von 55 Dollar, Algerien, Bahrain, die VAE und Libyen brauchen jeweils 87, 95, 71 und 195 Dollar.
Seit über 2 Jahren hat die OPEC unter Führung der Saudis es abgelehnt zu intervenieren, um die Preise zu stabilisieren. Stattdessen zogen sie es vor, um einen Anteil am übersättigten Markt zu kämpfen. Die Tatsache, dass das Kartell sich jetzt bewegt zeigt, wie wichtig es für diese Ölstaaten ist, höhere Preise für ihre überlebenswichtigen Exporte zu erzielen. Das bringt uns zurück zu dieser ersten Frage: Wie stark werden sich diese Kürzungen auf den Markt auswirken?
Die Antwort hierauf hängt größtenteils von der zweiten großen Unbekannten in dieser Rechnung ab, nämlich von der Reaktion der US-Schieferindustrie. Wie schnell sind die Fracker in den USA in der Lage, sich an steigende Preise anzupassen mittels Hochfahren ihrer eigenen Erzeugung? Vor zwei Jahren hatten Analysten erwartet, dass diese Art Förderung abstürzt, wenn der Ölpreis unter 75 Dollar pro Barrel sinkt. Aber die Schiefer-Produzenten haben die Welt mit ihrer Fähigkeit überrascht, Kosten zu senken und das Rohöl auf einen ungünstigen Markt fließen zu lassen, eingezwängt in den Schmelztiegel von Ölhandelspreisen:
In Schiefer-Feldern von Texas bis nach North Dakota haben sich die Produktionskosten seit dem Jahr 2014 in etwa halbiert. Damals hatte Saudi Arabien ein für alle kostenloses Output signalisiert, um die Schieferproduzenten aus dem Markt zu drängen. Anstatt die US-Schieferindustrie zu töten, machte der zweijährige Preiskrieg diese jedoch zu einem immer stärkeren Rivalen, selbst in der gegenwärtigen Niedrigpreis-Umgebung. (…)
Der Preis, um im Bakken-Schiefer-Feld kostendeckend zu produzieren, ist auf 29,44 Dollar im Jahre 2016 gesunken, 2014 waren es noch 59,03 Dollar. Dies gibt die Beratungsagentur Rystad Energy bekannt. Sie fügte hinzu, dass Bakken-Schiefer das wettbewerbsfähigste aller großen US-Schieferfirmen ist. Wood Mackenzie sagte, dass technologische Fortschritte die Kostendeckung weiter zurückgehen lassen sollten.
Und daher – während die OPEC und im Besonderen Saudi Arabien in den sauren Apfel beißen und diese Produktionskürzungen einräumt, stehen die Erzeuger in der gesamten übrigen Welt bereit, von einem Preissprung zu profitieren. Hier in den USA dürfte dies einen korrespondierenden Anstieg bedeuten, da immer mehr Bohrfelder profitabel werden. Das würde eine Verknappung der globalen Verfügbarkeit verhindern, welche die OPEC zu erreichen trachtet. Damit geht die Auswirkung dieser Kürzung gegen Null, während gleichzeitig amerikanischen Erzeugern geholfen wird, einen größeren Anteil am globalen Markt zu bekommen.
Das ist der Grund, warum Riad so widerspenstig war, Kürzungen zuzustimmen. Das Ausmaß, in dem US-Schieferfirmen in der Lage sind, von steigenden Preisen zu profitieren, wird darüber entscheiden, wie erfolgreich diese widerwillige Änderung der Taktik der Ölstaaten sein wird.
Link: http://www.the-american-interest.com/2016/11/30/opec-cuts-output-us-shale-rejoices/
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Auch bei Forbes steht etwas dazu. Kurzfassung:
Schiefer-Kriege: Wohin steuern die Ölpreise, nachdem Saudi Arabien die große Verdrängungs-Wette losgetreten hat?
Bisher ist eines der teuersten Experimente aller Zeiten Saudi Arabien mit etwa 200 Milliarden Dollar zu stehen gekommen. Die saudische Regierung hat seinen massiven Staatsfonds in Höhe von 2 Billionen Dollar angezapft, um Einkommensverluste wegen des Ölpreis-Kollapses während der letzten Jahre auszugleichen. Wir werden Zeuge eines zweiteiligen Tests. Die erste Frage lautet, was Amerikas Schiefer-Industrie zu diesem Preisverfall beigetragen hat. Daraus ergibt sich die zweitere und weitaus kritischere Frage aus diesem Experiment: Wird die Schiefer-Industrie angesichts steigender Ölpreise mit Getöse zurückkehren? Falls dies der Fall ist, gehören hohe Preise der Vergangenheit an. Es steht zu erwarten, dass wir im kommenden Jahr bereits erkennen werden – ebenso wie die Ölprinzen in Arabien – wohin die Reise geht.Wohin auch immer sie gehen mag, die ökonomischen und geopolitischen Implikationen sind enorm. Und das Ergebnis ist mehr von Technologie abhängig als von Politik – Mark P. Mills, Forbes, 30 November 2016
Alles Übersetzt von Chris Frey EIKE
Papst warnt Trump: Ziehen Sie sich nicht aus dem UN-Klima-Pakt zurück – ruft eine ,Krise des Klimawandels' aus
Papst Franziskus warnte vor der „Krise des Klimawandels“. Die „Zerfahrenheit oder Verzögerung beim Inkraftsetzen globaler Abkommen bzgl. der Umwelt zeigt, dass sich die Politik einer Technologie und Ökonomie unterordnet, die Profit über alles andere stellt“, sagte Franziskus in etwas, das Reuters als „eine direkt an Trump gerichtete Botschaft“ bezeichnet.
Trump hat angekündigt, die USA aus dem UN-Paris-Abkommen zurückzutreten sowie die Finanzzuwendungen an den UN-Klimaprozess einzustellen und sich daraus zurückzuziehen. Siehe hier.
In seiner Rede vor einer Gruppe von Wissenschaftlern, darunter der Physiker Stephen Hawking, führte der Papst aus, dass Wissenschaftler „frei von politischen, ökonomischen oder ideologischen Interessen arbeiten sollten; dass sie ein kulturelles Modell entwickeln, welches man dem Klimawandel und dessen sozialen Konsequenzen entgegen stellen kann“. Zuvor hatte der Papst die Katholiken dringend aufgefordert, für ein UN-Klimaabkommen zu beten. Der Papst verlangt nach Gebeten zur Annahme des UN-Klimavertrages! Er drängt die Gläubigen „Gott um ein positives Ergebnis“ für das Paris-Abkommen zu bitten (hier).
Papst Franziskus rief auch nach einer „ökologischen Transformation, die nachhaltige Entwicklung stützen und vorantreiben soll“. Im Jahre 2015 erließ der Papst eine Enzyklika zu Klima und Umwelt mit dem Titel „Laudato Si: Über die Sorge für das gemeinsame Haus“.
Ein Special Report von Climate Depot enthüllt den inneren Klimakreis des Papstes. Siehe ,Unheilige Allianz – wie Radikale Papst Franziskus zum Thema Klima beraten' (hier).
In dem Report heißt es: „Der Vatikan verließ sich auf Berater, die die extremsten Elemente in der Debatte um die globale Erwärmung sind. Diese Klimaberater stehen so weit außerhalb des Mainstreams, dass selbst einige ihnen folgende Klimaaktivisten Bauchschmerzen haben … Die Vatikan-Berater können nur als ein Gebräu antikapitalistischer Eintreiber beschrieben werden, die pro Bevölkerungskontrolle sind und keinerlei Abweichlertum zulassen, und die sogar noch außerhalb des Globale-Erwärmung-Establishments stehen“.
Ebenfalls im Jahre 2015 veröffentlichte Climate Depot den Bericht The Climate Skeptic’s Guide To Pope Francis’: Talking Points About The Pope & Global Warming. Siehe auch Pope is a ‘climate lobbyist’ – Listen: Morano: ‘Pope is serving as chief religious lobbyist for man-made global warming & UN’.
Klimaexperten, die sich das UN-Klimaabkommen genauer angeschaut haben, geben Trump recht, es aufzugeben. Der dänische Statistiker Björn Lomborg schrieb: „Trumps Klimaplan könnte am Ende doch nicht so schlecht sein“ (hier). Er fügte hinzu, falls Trump sich aus dem UN-Vertrag zurückzieht, „wird dies das Anstreben einer teuren Sackgasse beenden“ (hier), weil selbst wenn man die Klimabehauptungen der UN akzeptiert, das Abkommen „praktisch keinen Einfluss auf steigende Temperaturen haben wird“.
Der Geologe Dr. Robert Giegengack von der University of Pennsylvania hat ebenfalls angemerkt: „Keine der Verfahren, die die US-Regierung, die EPA oder sonst jemand ins Spiel gebracht hatte, hat auch nur im Entferntesten die Chance das Klima zu ändern, falls es wirklich von CO2 kontrolliert wird“.
Anmerkung von Climate Depot: „In Laiensprache übersetzt: Alle der so genannten ,Lösungen' des Problems globale Erwärmung sind rein symbolischer Natur, wenn es um das Klima geht. Falls wir also tatsächlich vor einer Klimakatastrophe stünden und uns auf das UN-Klimaabkommen verlassen müssten, wären wir alle dem Untergang geweiht!“.
Franziskus sah sich erheblicher Kritik ausgesetzt wegen seines Klima-Aktivismus', sowohl innerhalb des Vatikans als auch von außerhalb.
Siehe auch:
No Consensus inside the Vatican: Skeptical Vatican Cardinal takes a swing at Pope’s climate encyclical: The Catholic Church has ‘no particular expertise in science’ – The Vatican’s financial chief, Cardinal George Pell,
Der Klima-Statistiker Dr. Matt Briggs äußerte sehr direkt seine Kritik an des Papstes Klimabehauptungen. „Der Papst liegt falsch hinsichtlich der globalen Erwärmung“, erklärte Briggs (hier).
„Der Papst erklärte, dass es ,traurig sei, ja ich würde sogar sagen katastrophal', wenn Einzelinteressen über das Große Ganze bei der bevorstehenden Klimakonferenz in Paris stehen. Ich würde sagen, es wäre noch trauriger, wenn wir den Politikern sogar noch mehr Kontrolle überlassen würden als sie schon haben, um ein Problem zu lösen, das gar nicht existiert. Das würde wirklich die Armen treffen. Warum also glaubt der Papst an all diese nachweislich falschen Dinge? Schlechter Rat!“, schrieb Briggs im Jahre 2015.
Weitere Links:
Special Report: ‘Unholy Alliance’ – Exposing The Radicals Advising Pope Francis on Climate
Am 23. September 2015 gab Morano ein Interview bzgl. des Papstes auf SRN News. Es dauerte 10 Minuten und kann hier abgehört werden. Darin sagt er: „Hierbei geht es ausschließlich um Ideologie und zentrale Planwirtschaft, und der Papst agiert jetzt als der religiöse Chef-Lobbyist für eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung und für die UN. Und das ist eine sehr schlecht durchdachte Rolle für jedweden Papst. Man kann auch kaum sagen, dass der Papst benutzt wird, weil er es selbst zulässt, von den Medien und den UN als Klima-Lobbyist verwendet zu werden“.
Der Papst ein Lobbyist? Spricht Bittgebete, dass der UN-Klimavertrag durchkommt. Er sagt den Gläubigen, ,Gott um ein positives Ergebnis' für das UN-Abkommen in Paris zu bitten (hier). Wörtlich: „Wir Gläubige dürfen nicht scheitern, Gott um ein positives Ergebnis der gegenwärtigen Diskussionen zu bitten, damit zukünftige Generationen nicht unter den Auswirkungen unserer Verzögerungen leiden“. [Komisch! Die jetzt schon verbreitete Armut in der Welt scheint ihm dabei völlig egal zu sein. Anm. d. Übers.]
Kommentar von Marc Morano: „Egal wie nuanciert und pflichttreu diese Enzyklika für die katholische Lehre daherkommt – der Abschnitt, in dem der Papst die Katholiken drängt, ,Gott um ein positives Ergebnis zu bitten', wird jede andere Botschaft übertönen. Der Papst segnet einen bestimmten politischen UN-Klimavertrag und erklärt im Grunde, dass er sich auf einer göttlichen Mission befindet, ein UN-Klimaabkommen zu unterstützen. Er steht sogar hinter dem Konzept von Klima-,Kipp-Punkten'. Siehe hier.
Eine Umfrage von Bloomberg macht deutlich, dass 56% aller Katholiken in den USA den ,Klimawandel'-Vorstoß des Papstes als einen ,schlechten Weg' für die Kirche ansehen. Nur 33% glauben, dass es ein ,guter Weg' ist. Siehe hier und hier.
Studie: Päpstliche Enzyklika scheitert dabei, Katholiken bzgl. des ,Klimawandels' zu inspirieren (hier). „Während Papst Franziskus' Umweltaufruf die Bedenken einiger Individuen hinsichtlich Klimawandel hat zunehmen lassen, gerät er unter Feuer von konservativen Katholiken und Nicht-Katholiken, die nicht nur die Botschaft selbst zurückwiesen, sondern auch ihren bereits bestehenden Glauben verteidigten, dem zufolge die Glaubwürdigkeit des Papstes bzgl. Klimawandel abgewertet wird“, sagt Nan Li, Leitautor der Studie.
Podesta Emails: ‘Pope Is the Real Deal’ on Climate
Des Papstes Boss?! Wikileaks enthüllt: Der Papst und Soros haben eine unheilige Allianz zu ,Global' geschmiedet (hier): „Im Jahre 2015 haben im Vatikan eingeschleuste Agenten von Soros die Umwelt-Agenda von Papst Franziskus gesteuert, indem sie Soros und den UN einen apostolischen Warnruf bzgl. Klimawandel haben zukommen lassen sowie eine wertvolle päpstliche Unterstützung der UN-Ziele nachhaltiger Entwicklung und den apostolischen Segen des Papstes für den Klimavertrag von Paris. Soros gewann das Umwelt-Dreigespann versiegelt und geliefert von Papst Franziskus“.
Papst-Macher? Die Partner des Soros-Syndikats im Vatikan stützen die UN-Klimaagenda (hier): Am 13. März 2013 haben Soros und seine UN-Funktionäre verstanden, welche Gelegenheiten das Thema Klima augenblicklich mit dem linken argentinischen Papst boten. George Soros hätte sich keinen perfekteren Partner auf der Weltbühne wünschen können, nach welchem er während seiner gesamten Karriere gesucht hatte: einen großen religiösen Führer, der als moralische Autorität herhalten kann für Umwelt, grenzenlose Länder, Massenauswanderung und pro-islamischer Bewegungen.
Leonardo DiCaprio stimmt mit Papst Franziskus überein hinsichtlich der ,Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen bzgl. Klimawandel' (hier).
Björn Lomborg: Beim Thema Klimawandel hört Papst Franziskus nicht auf die Armen der Welt (hier): „Wer behauptet, für die Armen der Welt einzutreten und gleichzeitig sagt, dass Klimawandel die oberste Priorität der Welt ist, hat einfach unrecht. Die Welt hat deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es an letzter Stelle der 16 Prioritäten steht, auf die sich die UN konzentrieren. Und wenn jene Propagandisten sagen, dass die Armen nicht wissen, was am besten für sie ist, weil Einschnitte bei Kohlenstoff die globale Erwärmung verhindern, die alle Probleme noch schlimmer macht, haben sie wieder unrecht. Den Armen ist allgemein viel besser mit direkten Hilfen gedient als via Klima-Hilfen“.
Kein Konsens innerhalb des Vatikans: Skeptischer Kardinal kritisiert die Klima-Enzyklika des Papstes: Die katholische Kirche hat ,keine sonderliche Erfahrung mit Wissenschaft' (hier).
Der für Finanzen zuständige Kardinal George Pell hat in einem ungewöhnlichen Schritt die grundlegende Umwelt-Enzyklika des Papstes kritisiert (hier). Seine Argumentation: Die katholische Kirche habe „keine besondere Erfahrung mit Wissenschaft“. Fast 18 Monate, nachdem Pell von Papst Franziskus in den Vatikan berufen und mit der Aufgabe betraut wurde, die Finanzen des Vatikans zu reformieren, gab der australische Kardinal der Financial Times ein Interview, in dem er das grundlegende Dokument seines Chefs angriff. „Sie enthält viele, viele interessante Elemente. Es gibt darin auch wirklich schöne Abschnitte“, sagte er. „Aber die Kirche hat keine besondere Erfahrung mit Wissenschaft … die Kirche hat von Gott nicht das Mandat erhalten, sich zu wissenschaftlichen Dingen zu äußern. Wir glauben an die Autonomie der Wissenschaft“, sagte Pell der Financial Times.
Kardinal George Pell zur globalen Erwärmung: „Falls es Wissenschaft ist – wo sind die Beweise? (hier).
Alle Achtung! Ein religiöser Führer hat es verstanden! Rückschau 2006: der katholische Kardinal George Pell: „in der Vergangenheit haben Heiden Tiere und sogar Menschen geopfert in vergeblichen Versuchen, kapriziöse und grausame Götter gnädig zu stimmen. Heute verlangen sie eine Reduktion von CO2-Emissionen“ (hier).
Claim: Pope Francis Part of Amicus Brief Filed in Support of Teen’s Landmark Climate Change Lawsuit
Ansehen: Ein Video von Klima-Aktivisten auf einer päpstlichen Veranstaltung in Washington DC enthüllt, dass sie nicht an Gott glauben – „ich stehe den Natur-Religionen näher“ (hier): Was am besten ist, die meisten Anwesenden glauben nicht einmal an Gott! Und sie waren mit Sicherheit nicht überzeugt durch die Haltung des Papstes beim Thema Klima, um kritischer zu sein hinsichtlich anderer Glaubensdinge und der katholischen Lehre wie etwa das Thema Abtreibung. Falls der Papst und der Vatikan glauben, dass sie mit einem Schritt näher zu den Linken bzgl. Klimawandel die Menschen offener für andere Themen von Glauben und Moral machen, liegen sie einfach falsch“.
Die Zeitung The Sun in UK: Papst Franziskus begeht einen ,heiligen Fehler' – es geht ihn nichts an, sich in die Klimawandel-Debatte einzumischen - ,Bleiben Sie bei Religion, Eure Heiligkeit' (hier).
Der Klimatologe Dr. John Christy aus Alabama: „Ich würde dem Papst einige Hausaufgaben zu globaler Erwärmung aufgeben – Vorschriften werden tatsächlich nichts dazu tun zu ändern, was das Klima macht“ (hier).
„Wir haben niemals in besseren Zeiten gelebt“, sagt der australische Geologe Dr. Ian Pilmer. „Himmel und Hölle, der Papst verdammt die Armen zu ewiger Armut“ (hier): Dieses Buch kritisiert die Enzyklika und zeigt, dass wir niemals in besseren Zeiten gelebt haben, dass wir billige fossile Energie haben und dass hunderte Millionen Menschen aus bäuerlicher Armut in die Mittelklasse aufsteigen und dass die vermeintliche gefährliche globale Erwärmung ein Mythos ist. Es reicht schon, wenn Kinder der Dritten Welt nachts ihre Hausaufgaben machen können mittels billigen Kohlestroms, um aus der Armut zu entkommen“.
Papst Franziskus, Vatikan-Funktionäre und Klimaskeptiker haben einen gemeinsamen Feind: die Agenda der UN zur globalen Erwärmung (hier).
UN Armed Security Shuts Down Skeptics After Trump Event – SHREDDED UN Climate Treaty at Summit – Ein ganzes Video, wie UN-Klimapolizisten Skeptiker zum Schweigen bringen
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Vorsicht vor Word-Dateien
Auf etwas verschlungenen Wegen ist den Behörden eine Word-Datei in die Hände gefallen. Den Ausdruck kann man mit etwas Anstrengung so lesen wie das Protokoll von Drogenkonsum. Oder, aus anderer Richtung betrachtet, als Dokumentation eines längerdauernden, wechselhaften Entzugs („heute viel geschwitzt, trotzdem 36 Stunden durchgehalten“).
In dem Papier steht nicht konkret, was für Betäubungsmittel konsumiert wurden. Es sei denn natürlich, „1/8 Nase“ ist nur mir nicht als eindeutige Stoffbezeichnung bekannt. Aber die werte Staatsanwaltschaft betrachtet das Papier tatsächlich als hinreichenden Beleg dafür, dass mein Mandant in dem fraglichen Zeitraum jeweils „Konsumeinheiten“ zu sich genommen hat. Und zwar, da legt man sich einfach mal fest, Heroin.
Mir fällt dazu erst mal ein, dass man so eine Word-Datei auch als Entwurf einer Kurzgeschichte oder den Anfang eines Romans lesen kann. Beweise, dass hier tatsächlich ein echter Drogenkonsum dokumentiert wird, nennt die Anklageschrift nicht. Es gibt auch keine. Jedenfalls keine, die ich in der Ermittlungsakte hätte finden können.
Überhaupt nichts gibt das Dokument im übrigen dafür her, woher die vermeintlichen Betäubungsmittel kamen oder wo sie mein Mandant konsumiert haben soll. Das ist insofern wichtig, weil die Anklage ja auf Besitz lautet. Lauten muss. Denn, das weiß natürlich eine bemühte Staatsanwältin, der bloße (sofortige) Konsum von Betäubungsmitteln ist gar nicht strafbar.
Zu so einer Anklage kann ich nur sagen: So was könnte man sich auch sparen – wenn man nicht auf Bauchplatscher vor Gericht steht. Ich wette gegen mich schon mal fünzig Nasen (hier bitte beliebige Währung und Stückelung einsetzen) zu Gunsten von Amnesty International, dass diese Anklage nicht zugelassen wird.
Ach, sagen wir hundert Nasen.
Jeder Fünfte muss zur Nacktkontrolle
Bei der Disziplinierung ihrer Truppen waren die Römer einfallsreich. Im Falle schwerer Vergehen, etwa Meuterei oder Feigheit vor dem Feind, konnte der Kommandant eine Dezimation anordnen. Jeder Soldat, auch die Offiziere (mit Ausnahme des Heerführers), mussten ein Los ziehen. Jeder zehnte hatte dann eine richtig fette Niete in der Hand, nämlich sein Todesurteil. Das durften die „glücklichen“ Kameraden dann gleich durch Prügel vollstrecken.
In einer Folge der Fernsehserie Spartacus (Amazon-Partnerlink) kann man sich das sehr schön anschauen. Und auch welche Tricks und Kniffe es gab, aus der Sache rauszukommen. Zumindest, wenn man der Sohn des Chefs ist.
Keine Regel also ohne Ausnahme. Bis zur bayerischen Justizverwaltung hat sich diese Erkenntnis aber noch nicht rumgesprochen, obwohl eigentlich ausreichend Zeit gewesen wäre. Zumindest in der Haftanstalt Straubing praktizierte man bisher nämlich ein Ritual, bei dem auch Gefangene nach strenger Arithmetik einem zwar nicht tödlichen, aber dennoch entwürdigenden Akt unterzogen wurden. Einer Nacktkontrolle nämlich, mit Inaugenscheinnahme aller Körperöffnungen. Jeden fünften Gefangenen, der Besuch von draußen erwartete, musste es laut Anordnung treffen.
Das Bundesverfassungsgericht hat diese Pauschalkontrolle in der praktizierten Form nun kassiert. Und zwar mit einer Begründung, die auf viele Standardmaßnahmen zutreffen wird, die so in Gefängnissen praktiziert werden. Dass jeder Fünfte kontrolliert werden soll, lässt das Gericht noch als „Einzelanordnung“ durchgehen, wenn auch mit Bauchschmerzen. Was aber gar nicht gehe sei das Fehlen jeder Ausnahme für diesen heftigen Grundrechtseingriff. Das heißt, zumindest in den Fällen, in denen auch das Personal beim besten Willen nicht davon ausgehen kann, dass der Gefangene das Besuchsrecht missbraucht, muss von der Kontrolle abgesehen werden können.
Nur so, befindet das Gericht, sei ein „gerechter Ausgleich zwischen dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, der Wahrung der Intimsphäre des Gefangenen und dem Sicherheitsinteresse der Vollzugsanstalt zu erreichen“ (Aktenzeichen 2 BvR 06/16).
Tauben gefüttert, Wohnung futsch
Wer aus dem Fenster einer Mietwohnung mehrmals täglich Tauben füttert, riskiert die Wohnungskündigung. So hat es das Amtsgericht Nürnberg entschieden.
Bis zu 30 Tauben lockte ein Wohnungsmieter an, wenn er mehrfach täglich Futter auf die Fensterbank seiner Wohnung streute. Die Wohnung liegt im vierten Stock. Nicht nur der Vermieter, auch Nachbarn hatten sich über die Taubenfütterung beschwert.
Da der Beklagte auf Abmahnungen und eine vorherige (ordentliche) Kündigung nicht reagierte, kündigte der Vermieter wegen nachhaltiger Störung des Hausfriedens fristlos. Zu Recht, so das Amtsgericht Nürnberg in seinem mittlerweile rechtskräftigen Urteil (Aktenzeichen 14 C 7772/15).
Microsoft Demonstrates Windows 10 Running on ARM

I'm excited for an ARM-based future for the PC. But if you're not convinced it will work, this Microsoft demo video could help.
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Dieser Psychologe erklärt dir, wie du der Prokrastination entkommen kannst
Der Psychologie-Professor Tim Pychyl hat in einem Buch beschrieben, wie man Prokrastination entgegenwirken kann. Ein weiterer Beitrag unserer Themenwoche Karriere.
Prokrastination bewirkt ein kurzweiliges Gutfühlen
Prokrastination ist wie eine Kreditkarte: Sie macht richtig Spaß, bis die Rechnung kommt. In diesem Satz, den der britische Schauspieler Christopher Parker einmal gesagt haben soll, steckt so gut wie alles, was Menschen über das extreme Aufschieben von Aufgaben wissen müssen. Zumindest, wenn sie Laien sind. Experten wie Tim Pychyl würden die Aussage natürlich anfechten, denn der Psychologie-Professor der Carlton Universität beschäftigt sich bereits seine gesamte akademische Karriere lang mit dem Phänomen der Prokrastination.
Und tatsächlich füllt er ganze Bücher mit dem Thema. In seinem Werk „Solving the Procrastination Puzzle: A Concise Guide to Strategies for Change“ geht er beispielsweise auf die Ursachen ein und klärt, wie Betroffene der Selbstsabotage entkommen können. Das Buch basiert auf etliche Jahre wissenschaftlicher Arbeit, und eine besonders wichtige Erkenntnis des Professors ist, dass es bei der Prokrastination immer nur um ein kurzweiliges Gutfühlen gehe, so Pychyl.
Hingegen sei die Annahme, das Prokrastinierer nur einen schwachen Willen hätten oder schlecht darin seien, ihr Zeitmanagement richtig zu organisieren, ein schlimmes Vorurteil. In seinem Buch heißt es, dass sie vielmehr einem unangenehmen Gefühl entkommen möchten, das in der Regel mit einer lästigen Aufgabe einhergeht. Insofern sind es meist emotionalere Typen, die zur Prokrastination neigen. Entkommen, so Pychyl, können sie dem Ganzen nur durch eine strikte konzeptionelle Herangehensweise.„Prokrastination ist wie eine Kreditkarte: Sie macht richtig Spaß, bis die Rechnung kommt.“
So rät er dazu, dass Menschen sich zuerst dem eigentlichen Problem stellen und sich fragen sollen, warum sie genau in dem Moment der Aufgabe aus dem Weg gehen. Manchmal liegt es beispielsweise an der Angst vor vor einem möglichen Versagen. Mit der Auseinandersetzung startet in der Regel ein Prozess: Wenn die Betroffenen sich klar darüber werden, dass es beim Aufschieben im Grunde viel zu oft nur um ein abstraktes Gefühl geht, das einen selbst blockiert, ist der erste Schritt getan, so Tim Pychyl.
Einfach starten!
Anschließend heißt es dann: einfach starten! Der Professor meint, dass es den meisten Menschen, sobald der erste Handgriff gemacht sei, direkt leichter fallen würde, weiterzuarbeiten. Bei einem Autor hieße das beispielsweise, dass er ein unbeschriebenes Dokument öffnen könnte. Wer sich der Hausarbeit entziehen will, der könnte beispielsweise die erste herumliegende Socke im Zimmer aufheben. Es geht darum, die Aktion konkret zu machen. So wird aus einer Aufgabe, die in der Zukunft liegt, eine, die in die Gegenwart rückt – und sich damit dringend anfühlt.
Natürlich gibt es auch Momente, in denen Zauderer zwar die Selbstanalyse hinter sich gebracht haben, jedoch gerade einfach wirklich keine Zeit haben, loszulegen. Denen rät er, sich sofort einen festen Termin zu setzen. Denn ein saloppes „Mach ich morgen“ werde schnell zum Mantra, und das sei gefährlich. Konkrete Termine bedeuten hingegen, dass ein lose gesetztes Ziel zu einem konkreten Plan und anschließend zur Realität wird. Sobald sich etwas real anfühlt, gelangt die Aufgabe erneut in den besagten Gegenwartsstatus.
Jeder kleine Schritt steht insofern für ein Momentum, das Personen mehr und mehr in die Aufgabe hineinzieht, lässt Pychyl wissen. Bei dem Autor im obigen Beispiel geht es vielleicht nur um den ersten Satz, der geschrieben steht und am Ende zu einer ganzen Seite oder einem abgeschlossenen Kapitel wird. Beim Aufräumen geht es anfangs vielleicht nur um eine herumliegende Socke, doch am Ende könnte eine komplett aufgeräumte Wohnung stehen. Das Credo könnte auch lauten: immer in kleinen überschaubaren Schritten.„Ein saloppes 'Mach ich morgen' wird schnell zum Mantra.“
Für viele Menschen mag das zu banal klingen. Einige denken wahrscheinlich, dass Tim Pychyl keine Lösung liefert, sondern nur die Symptome nachplappert und Offensichtliches benennt. Eine Pille zu schlucken sei viel einfacher. Doch wie so oft, wenn es um schlechte Verhaltensweisen geht, steht ein persönliches psychologisches Problem im Raum, das zuerst identifiziert und langfristig behandelt gehört. Die Arbeit fängt dann erst an. Die bequemen Lösungen sind selten die nachhaltigsten.
Urheberrecht: Wer verlinkt, kann in Haftung genommen werden
EIKE wechselt den Webeditor – Spenden dringend erbeten-In eigener Sache
Unser Budget war schon immer schmal, aber ist jetzt aufgebraucht
Und dies realisierten wir alles mit dem Budget eines mittleren Gesangsvereins, bzw. mit Geld in einem Volumen, für das ein Antragsteller zur Erlangung von „Zuwendungen für die Betreuung Flüchtlingen“ des Freistaates Sachsen (oder anderswo) nicht einmal seinen PC angeworfen hätte. Wir haben es trotzdem gemacht, ehrenamtlich und per Mittelbeschaffung über Selbstausbeutung. Und wir haben es gerne gemacht, auch und gerade dank der überwiegend verbalen, häufiger aber auch finanziellen Unterstützung über private Klein-Spenden von Ihnen, unseren Lesern.
Spenden tun bitter Not
Doch jetzt brauchen wir erneut Ihre Hilfe. Die Kasse ist leer, das Finanzamt unterwirft uns kleinlicher Schikanen und prüft rückwirkend bis 2014 unsere Bücher. Die uns für diesen Zeitraum zustehende Mehrwertsteuer-Rückerstattung wird bis zum Ende Prüfung zurückgehalten. Das belastet Budget und Liquidität.
Deswegen bitten wir Sie dringend – öffnen Sie nicht nur Ihre Herzen, sondern auch Ihre Taschen und spenden Sie – reichlich!
Sie können es über Paypal (Spendenknopf rechts oben links) direkt tun oder hier per Überweisung auf unser Bankkonto. Unser Dank und eine Steuerbescheinigung (wenn Sie Namen und Adresse angeben) sind Ihnen - auch wenn es mal etwas länger dauert- gewiss. Alle Daten werden wie immer streng vertraulich behandelt.
EIKE goes Wordpress
Um Ihnen auch weiterhin, aber jetzt auf den verschiedensten Plattformen wie Smartphones, Tablets/ PCs Macs etc., das aktuellste zum Klimaschwindel und Energiewendedesaster anbieten zu können, haben wir einen großen „Schluck aus der Pulle“ genommen und im Sommer d.J. begonnen, unseren Webeditor umzustellen. Von Typo3, der uns viele Jahre treue Dienste leistete, zu Wordpress. Der Aufwand war enorm. Weniger für das Einrichten der Website mit ihren vielen Seiten, sondern für die von uns als zwingend notwendig erachtete Rückwärtskompatibilität. Schließlich wollen wir die bereits geleistete Riesenarbeit nicht im Internetnirwana verschwinden sehen.
Nun ist es geschafft, dank der Unterstützung eines sehr fähigen Webprogrammierers. Und deshalb stellen wir in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag, d.i. vom 10.12. auf den 11.12., von Typo3 auf Wordpress um.
Die Anmutung wird dann deutlich anders, aber sehr übersichtlich sein. Das Layout passt sich dem jeweiligen Darbietungsgerät an. Kommentatoren müssen sich vor Kommentierung einmalig und mit Paßwort anmelden. Diverse Einschränkungen, denen Typo3 auf der Editorseite unterlag, sind nun aufgehoben. Das gilt in großem Maße auch für die Kommentarfunktion.
Wir freuen uns auf den Neustart und bitten evtl. Schwachstellen, die mit Sicherheit auftreten werden, mit Nachsicht zu begegnen. Und trotzdem, oder gerade deswegen, zu spenden, spenden, spenden. Danke.
Ihre Dr. Holger Thuss, Präsident EIKE, Michael Limburg, Vizepräsident EIKE, Wolfgang Müller, Generalsekretär EIKE
Dieser kostenlose Online-Kurs verbessert deine Javascript-Skills in 30 Tagen
Javascript30 ist eine kostenlose Coding-Challenge, bestehend aus 30 Video-Tutorials, um die Kenntnisse in purem Javascript in 30 Tagen zu verbessern. Hier stellen wir euch die Challenge kurz vor.
Auf javascript30.com hat Wes Bos, Full-Stack-Entwickler, Speaker und Teacher aus Kanada, eine Coding-Challenge für 30 Tage erstellt. Dabei geht es darum, komplett ohne Frameworks, Bibliotheken et cetera jeden Tag eine Funktionalität in reinem Javascript zu schreiben. Tag 1 ist beispielsweise ein kleines Drum-Kit, wo Schlagzeug-Geräusche mit bestimmten Tasten der Tastatur verknüpft sind – an Tag 11 geht es um einen eigenen HTML5-Video-Player.
Javascript30: Bau 30 Sachen mit Javascript in 30 Tagen mit 30 Tutorials
Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene, die bereits ein wenig Erfahrung mit Javascript haben. Die Videos sind zwischen 10 und 30 Minuten lang und zu jedem Tutorial gibt es auf Github die Dateien zum Starten und abschließenden Vergleichen. Ihr müsst euch übrigens nicht an den Tages-Rhythmus halten – alle Videos und Dateien sind sofort nach der Anmeldung verfügbar.
Skype Preview UWP gets contact sharing and 'Mark as read'
We last covered Skype Preview for Windows 10 (Mobile) back in October, with the now familar pattern of the update being available for 'Fast' ring Insiders before general users (and others a few weeks afterwards). This scheme does seem to be working out well for numerous core Microsoft applications and today we have another big update to the Skype Preview UWP, adding in three new functions (one of which doesn't seem to work yet!)
Führerscheinprüfung bestanden! Aber dann wartete daheim die Polizei
Ein paar tausend Vermutungen
Rund 4.500 Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Leipzig eingeleitet, nachdem sie letztes Jahr einen mutmaßlichen Drogendealer hochgenommen hat. Der Beschuldigte soll diverse Betäbungsmittel im Internet angeboten und per Brief geliefert haben. Bezahlt wurde in fast allen Fällen mit Bitcoins.
Auch mein Mandant hat einen Anhörungsbogen bekommen, nachdem die Leipziger Staatsanwaltschaft das Verfahren an die Staatsanwaltschaft seines Wohnsitzes abgegeben hat. Der zuständige Staatsanwalt hat sich bestimmt überlegt, ob der Vorwurf für eine Hausdurchsuchung reicht. Und sich, aus guten Gründen wie ich finde, dagegen entschieden. Immerhin kann jeder in fremdem Namen was bestellen und anonym bezahlen.
In meiner Verteidigungsschrift habe ich das auf den konkreten Fall meines Mandanten wie folgt runtergebrochen:
Herr N. kennt den fraglichen Internetshop nicht. Mein Mandant hat im Internet noch nie Betäubungsmittel bestellt. Er hat auch im echten Leben noch keine Betäubungsmittel erworben.
Vermutlich hat jemand den Briefkasten meines Mandanten missbraucht, um sich Bestellungen liefern zu lassen.
Die Wohnung meines Mandanten liegt in Millionenstadt unweit des Polizeipräsidiums. Es handelt sich um eine sehr zentrale, außerordentlich belebte Gegend. Im Wohnhaus meines Mandanten leben 10 Parteien. Besonders ist hier, dass sich die Briefkastenanlage vor dem Haus befindet. Die Briefkästen sind also von außen frei zugänglich. Die Einwurfschlitze sind groß und praktisch nicht gesichert.
Selbst wenn eine Sendung in den Briefkasten komplett eingeworfen wurde, kann man sie von außen herausfingern. In dieser belebten Wohnstraße gibt es faktisch keine soziale Kontrolle. Es fällt also überhaupt nicht auf, wenn sich jemand an einem Briefkasten zu schaffen macht.
Mein Mandant ist ganztägig berufstätig. Er verlässt jeden Morgen das Haus und kehrt erst abends zurück. Dieser Rhythmus ist von einem Beobachter einfach festzustellen. Dieser Beobachter hat dann problemlos die Möglichkeit, sich am Briefkasten meines Mandanten zu bedienen, sobald am Vormittag die Post ausgeliefert wurde.
Ich beantrage, das Ermittlungsverfahren gegen meinen Mandanten mangels Tatverdachts nach § 170 Abs. 2 StPO einzustellen.
Genau das ist dann auch geschehen.
Telefónica baut Kapazitäten im LTE-Netz sukzessive aus
In Wiesbaden wurden knapp 90 MBit/s im LTE-Netz von Telefónica gemessen. Noch vor wenigen Wochen war das nicht möglich. Sukzessive können die Kunden wieder mit einer höheren Netzqualität rechnen.
Bundesumweltministerium: Bleibt der Atommüll in der Asse?
Visio is coming to the web and iOS
Visio has been a trusted tool in diagramming for more than a decade. And we know its visual communication in the form of diagrams will become more powerful when anyone in the company can consume—regardless of their location or device. So, today we’re excited to announce Visio Viewer for iPad and Visio Online Preview, enabling users to share or access diagrams from nearly anywhere, gain operational insights and explore real-world diagrams easily.
Back to the basics—ubiquitous sharing and access with Visio Online and iPad app
As one of the most widely adopted process mapping tools, Visio helps thousands of organizations blueprint the business processes that drive their desired transformation. Using Visio Online Preview and Visio Viewer for iPad, you can securely store your diagrams in OneDrive for Business and SharePoint Online and easily share them with anyone as a link—allowing your colleagues to view and interact with diagrams effortlessly across devices.

Visio Online Preview—gain operational insights from anywhere
The Visio desktop has always been a powerful tool for creating network maps, organizational charts, business processes and more. Visio Online Preview amplifies the power of visual communication by helping teams glean real-time information from diagrams with just a browser—turning your data-linked diagrams into an operational dashboard that more employees can access.
Picture a network map that the IT department uses to manage the company’s global datacenters. As a static diagram, the map is perfect for understanding how different servers interact and show the location of those servers. Now, pairing that map with real-time data, IT admins can see things like server outages as they happen. You can use hyperlinks to bring in additional documentation, such as policy guidance created in Word. Or, moving from the network dashboard to the rack dashboard for a specific server performance, IT admins are able to drill down to the root cause of the outages and take the appropriate actions to keep the business up and running.

See the Visio Online Public Preview FAQs to learn how to access the preview.
Visio Viewer for iPad—explore real-world diagrams in high-fidelity on the go
Visio diagrams often comprise details that customers could miss on smaller screens. Built for iPad Retina display, Visio Viewer for iPad brings high-fidelity viewing of real-world processes and plans on the go. With the new exploration experience, plant managers can zoom in to production line issues from remote facilities, financial advisors can examine detailed workflows of a loan approval process while visiting clients around the world, retail district managers can conduct store management trainings with associates using detailed CAD-based store layouts and much more.
Using the Find pane, you can pinpoint all occurrences of a shape name, text or data—eliminating the need to sift through countless shapes. After you locate the shape with your desired metadata, smoothly navigate through your diagrams and zoom in and out with intuitive Pan and Zoom features. You can even reveal different visualizations of the same diagram by adjusting the visibility of certain layers. For example, an architect can share the same building layout with Facilities and HR, who can then visualize the respective layers which contain only the electrical map or personnel location for their own functional need. Operations managers can add an inventory visualization layer on top of a production line with throughput information to understand the root cause of a station breakdown.

You can download Visio Viewer for iPad today. We’ll bring Visio to the iPhone in the coming months.
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Visio is continuously innovating to meet the ever-changing needs of today’s digital transformation, starting with robust cross-platform capabilities. Please visit our UserVoice site to give us your thoughts and feedback on the Visio Online Preview, Visio for iPad and other innovations or capabilities that are important to you.
—The Visio team
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Das neue Netz ist fertig und wird geschaltet. Auch die Preise von DNS:NET und Zweckverband Breitband Altmark sind jetzt bekannt. Die Telekom warnt vor solchen Modellen und will Angst verbreiten. (