Arndt Dibi
Shared posts
You probably know to ask yourself “What do I want?” Here’s a way better question
Retrieving search results from private Groups in Office 365 via REST
By default when you run a search REST query against SharePoint Online results from private Office 365 Groups are not included.
By adding &Properties=’EnableDynamicGroups:true’ to the URL, you will also get results from private groups.
If you are running REST POST requests, add the following to your JSON payload (odata=verbose):
'Properties':{
'results':[
{
'Name':'EnableDynamicGroups',
'Value':{
'BoolVal':true,
'QueryPropertyValueTypeIndex':3
}
}
]
}
When using CSOM, it seems dynamic groups are included by default.
Anleitung: Benachrichtigungs-LED auf Lumia-Smartphones aktivieren

Wir hatten euch in einem Artikel erwähnt, dass die Benachrichtigungs-LED unter Windows 10 Mobile aktiviert werden kann. Hier ist die dazu versprochene Anleitung. Diese Anleitung wird erstmal nur bei den Lumia 730, 735 und 830 funktionieren.
Vorbereitung:
- Backup von euren Dateien machen
- Euer Smartphone muss der Build 14393.448 sein, wenn nicht. Ladet diese Datei herunter und führt Schritt 3 „Cabs-Datei mit dem IU-Tool auf euer Lumia schreiben“ aus. Richtet das Smartphone ein und folgt weiter der Anleitung
- Die Cab-Datei herunterladen
- IU-Tool (i386.zip) herunterladen
Erste Schritte:
- IU-Tool in einem beliebigen Ordner entpacken (bspw. „C:\i386\“)
- Erstellt einen Ordner cabs bspw. unter „C:\cabs\“ und verschiebt die zuvor heruntergeladene Cabs-Datei in diesem Ordner
Cabs-Datei mit dem IU-Tool auf euer Lumia schreiben:
- Zuerst schließt ihr euer Lumia-Smartphone an den PC an
- Als nächstes führt ihr die CMD als Admin aus
- Im CMD navigiert ihr zu dem Pfad wo die i386.zip entpackt worden ist, was ihr bspw. unter „C:\i386\“ wiederfindet. Der Befehl dazu lautet: „cd c:\i386\“
- Dann den Befehl „iutool -l“ eingeben um nochmal zusehen, ob euer Smartphone erkannt worden ist
- Als nächstes müsst ihr im CMD „iutool -V -p c:\cabs“ eingeben. Das sollte die Cabs-Datei auf euer Handy schreiben und ein Update starten. (Es könnte ein Error 0x8024a110 stehen, aber dies kann ignoriert werden)
- Das Handy sollte sich danach automatisch neu starten und in den Flash Modus (Zahnräder) gehen
- Danach kommt standardmäßig die „Daten Migration“ wie nach jedem Update
- Et voila ihr könnt euch über eine leuchtene LED freuen. Falls die LED doch nicht leuchtet oder das Handy sich nicht neustartet, schaut auf die weiteren Schritte
Wenn euer Handy doch nicht neustartet:
- Schaltet euer Smartphone aus und danach wieder an
- Navigiert in den Handy-Einstellungen zur Update-Seite und sucht nach Updates
- Wartet bis es anzeigt, dass euer Handy auf dem neuesten Stand ist
- Lasst die Update-Seite offen und führt wieder Schritte davor von 1 bis 5 aus
- Jetzt sollte euer Handy sich automatisch neustarten (ggf. ein paar Minuten warten)
Falls es noch nicht leuchtet:
- Installiert euch Interop Tools wenn nicht schon getan (Wichtig: Es muss die Version 1.9.390.0 sein)
- Entpackt die darin enthaltene Reg-Dateien
- Verschiebt die „LED alert.reg“ auf die SD-Karte
- Startet Interop Tools und klickt auf „Import Registry File“
- Wählt dann die davor entpackte Reg-Datei und startet euer Handy danach neu
- Beim Importieren der Reg-Datei wird Interop Tools abstürzen, aber das kann ignoriert werden
Schlusswort:
Da es ein Feature und kein Bug ist, kann man die Anleitung ohne große Sorgen durchführen, allerdings raten wir unerfahrenen Nutzer grundsätzlich davon ab. Daher können auch wir nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn ihr diese Anleitung befolgt und ihr müsst bedenken, dass ihr dies auf eigene Gefahr macht. Gibt es aber Probleme, so helfen wir gerne bei deren Lösung.
Der Beitrag Anleitung: Benachrichtigungs-LED auf Lumia-Smartphones aktivieren erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Familie: Vater wird gekündigt, weil ihm die Geburt seines Sohnes wichtiger war
Urteil zum Schwimmunterricht: Das Recht, sich freizuschwimmen
Bundesgerichtshof: ZDF gewinnt Rechtsstreit über Satiresendung "Die Anstalt"
Why working on Chrome made me develop a tool for reading source code
Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Mädchen müssen mit Jungen schwimmen
Windows Goodbye: PC sperrt sich automatisch bei Abwesenheit

Mit Windows Hello hat Microsoft durchaus für viele Nutzer verändert, wie der tägliche Login-Prozess funktioniert und hat dank biometrischer Scanner diesen auch wesentlich sicherer gestaltet. Man arbeitet für das Windows 10 Creators Update aber auch an einer Funktion, die den PC sichern soll, sobald der Nutzern ihn nicht mehr verwendet.
In den Einstellungen findet ihr das Feature unter Dynamic Lock bei den Anmeldeoptionen, jedoch wird es Microsoft-intern als Windows Goodbye bezeichnet. Sobald der PC feststellt, dass der Nutzer nicht mehr davor sitzt, wird das Gerät gesperrt. Wie genau das Feature funktioniert, hat Microsoft bislang nicht dokumentiert. Der PC wird nämlich nicht sofort gesperrt, wenn sich der Nutzer für einige Sekunden vom Gerät entfernt. Aus diesem Grund kann es leider auch sein, dass Microsofts Dynamic Lock auch nur ein neuer Name für ein altes Feature ist und zwar, dass das Gerät schlichtweg nach einer gewissen Zeit automatisch gesperrt wird. Der Name wäre allerdings sehr irreführend und es bleibt zu hoffen, dass Microsofts Windows Goodbye ebenfalls dynamisch ist wie Windows Hello bei der Begrüßung.
Ebenfalls neu mit der aktuellen Windows 10 Build 15002 ist die Einrichtung von Windows Hello, die jetzt etwas besser gestaltet worden ist. Es gibt nun eine Vorschau der Kamera, was den Einrichtungsprozess einfacher gestalten sollte.
via WindowsCentral
Der Beitrag Windows Goodbye: PC sperrt sich automatisch bei Abwesenheit erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Zu viel Datenschutz: Merkel warnt davor, digitales Entwicklungsland zu werden
Hierzulande gilt das Prinzip Datensparsamkeit – also so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu sammeln. Merkel fordert, Big Data zu nutzen, bevor Deutschland zum digitalen Entwicklungsland wird.
Angela Merkel warnt davor, dass Deutschland wegen überzogenem Datenschutz zum digitalen Entwicklungsland wird, sagte die Kanzlerin laut Sueddeutsche.de beim Deutschen Beamtenbund in Köln. Deutschland müsse sich von der Datensparsamkeit verabschieden und aufgeschlossen gegenüber der Verarbeitung großer Datenmengen für neue Produkte sein. Anhand des Fortschritts messe sich außerdem die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft. Wenn sich Deutschland Big Data gegenüber nicht öffne, würde Deutschland in der Digitalisierung abgehängt werden, argumentierte sie. „Ich möchte nicht, dass wir da eines Tages eine Art Entwicklungsland werden.“, sagte Merkel. Vor allem beim Kontakt mit Bürgern und Ämtern bestehe noch viel Verbesserungspotential.
Datensparsamkeit ist im Bundesdatenschutzgesetz verankert
Im Bundesdatenschutzgesetz ist die Datensparsamkeit als Grundprinzip für Speicherung personenbezogener Daten festgelegt. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung solcher Informationen muss am Ziel ausgerichtet werden, so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu sammeln, zu verarbeiten und zu nutzen. Merkel fordert eine Aufweichung der strengen Richtlinien und wünscht sich einen ausgewogenen Umgang mit großen Datenmengen und Datenschutz. Große Datenmengen bezeichnete sie als „Rohstoff des 21. Jahrhunderts“. Kritiker allerdings warnen vor der Nutzung und bemängeln, dass Big Data die Privatsphäre der Menschen aushöhlen würde.
Merkel nennt elektronische Gesundheitskarte als Beispiel
Als Beispiel nennt die Bundeskanzlerin unter anderem die elektronische Gesundheitskarte, deren Einführung in Deutschland nur schleppend vorangeht. Erst ab Mitte 2018 sollen die auf der Karte gespeicherten Daten von Arztpraxen mit den Krankenkassen abgeglichen und aktualisiert werden können.
In Deutschland stieß die elektronische Gesundheitskarte wie auch andere Digitalprojekte auf Skepsis. Erst nach einer 15-jährigen Debatte wurde die Karte Anfang 2015 verpflichtend eingeführt. Laut einer repräsentativen Umfrage glaubt fast die Hälfte aller Befragten, dass alle medizinischen Daten auf der elektronischen Karte landen – dabei ist dies aufgrund der Datenschutzbestimmungen nicht verpflichtend geplant.
Ebenfalls interessant:
- Verkehrsminister Dobrindt plant digitale Fahrkarten für alle Städte
- Folgen der Digitalisierung: Siemens-Chef sieht bedingungsloses Grundeinkommen als „unvermeidlich“
- Bundestagswahlkampf 2017: Angela Merkel nimmt Fake-News, Bots und Trolle ins Visier
Anwältin übersetzt Instagram-AGB: „Ihr habt kein Recht, euch zu beschweren“
Viele Allgemeine Geschäftsbedingungen sind selbst für Experten eine Herausforderung. Eine Anwältin hat jetzt exemplarisch die AGB von Instagram so übersetzt, dass sie auch Kinder verstehen können.
Instagram-AGB verständlich aufbereitet
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind immer wieder im Visier von Verbraucherschützern. Oft kritisiert wird etwa, dass die Regelungen zu intransparent oder schlicht zu lang und zu schwer verständlich seien. Eine Anwältin hat jetzt im Auftrag des britischen Kinderbeauftragten (Children‘s Commissioner) – exemplarisch – die 15 Seiten langen Nutzungsbedingungen des Bilderdienstes Instagram aufs Wesentliche gekürzt und für Kinder verständlich aufbereitet.
Nach der „Behandlung“ der Instagram-AGB durch die britische Anwältin Jenny Afia von der Kanzlei Schillings passen die umfangreichen AGB auf eine A4-Seite (siehe Seite Zehn). Die abgespeckte AGB-Version konnten in eigens durchgeführten Tests Kinder und Jugendliche verstehen. Das ist auch genau die Intention hinter dem Experiment. Schließlich geht es den Verbraucherschützern darum, dass Anbieter wie Instagram – das hier nur als ein populäres Beispiel herangezogen wurde – es allen Nutzern möglich machen sollten, die Nutzungsbedingungen zu verstehen.
Selbst erfahrene Anwälte könnten Schwierigkeiten mit solchen Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben, betont Afia. „Die Lage ist ernst. Junge Menschen geben unwissentlich persönliche Informationen preis, ohne richtig zu verstehen, wer diese Informationen hat, wo sie aufbewahrt werden und was der Anbieter damit vorhat.“ Der britische Kinderbeauftragte fordert daher von der Regierung, per Gesetz sicherzustellen, dass Dienste ihre AGB verständlich aufbereiten. In der EU soll eine entsprechende Richtlinie im Jahr 2018 in Kraft treten.
AGB: Instagram hat viele, Nutzer kaum Rechte
In der übersetzten Version der Instagram-AGB heißt es etwa, dass Instagram nicht dafür verantwortlich sei, was mit den Daten der Nutzer während der Nutzung passiere. Dafür habe Instagram aber jede Menge Befugnisse, es könne etwa ohne Angaben von Gründen Nutzern den Zugang zu dem Dienst verwehren oder Posts löschen. „Ihr habt kein Recht, euch zu beschweren“, heißt es weiter. Auch Werbung könne Instagram personalisiert ausspielen oder Dritten die Nutzung von Fotos und Daten seiner Nutzer erlauben.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Hiermit widerspreche ich den Facebook-AGB: Die besten Werbeaktionen zum sinnlosen Post
via futurezone.at
Angela Merkel: "Wer abgelehnt wird, muss unser Land verlassen"
Unifying Data Loss Prevention in Office 365
All organizations, regardless of size and industry, have data that they consider sensitive. Data Loss Prevention (DLP) is an important capability for protecting this information from getting into the wrong hands. We are always looking to enhance the DLP solution in Office 365 to help meet this organizational need. Today, we are pleased to announce a single management experience for DLP policy creation and reporting across Exchange Online, SharePoint Online and OneDrive for Business. In addition, we are introducing enhancements to the DLP data delivered via the Management Activity API.
Unified policy creation
To date, IT admins have managed DLP for Exchange Online via the Exchange admin center (EAC), while managing DLP for SharePoint Online and OneDrive for Business from the Office 365 Security and Compliance Center. Now admins can create a single DLP policy in the Office 365 Security and Compliance Center that covers Exchange Online, SharePoint Online and OneDrive for Business. The unified DLP platform allows organizations to manage multiple workloads from a single management experience, reducing the time required to set up and maintain security and compliance within your organization.

Apply a single policy to protect across Exchange Online, SharePoint Online and OneDrive for Business.
These changes do not impact any existing policies created via the EAC, and you will still be able to create new email DLP policies in the EAC. However, we recommend you check out the new DLP management experience in the Office 365 Security and Compliance Center, as this is where you’ll see new capabilities show up in the future.
Unified reporting
Along with unified policy creation, we also now provide a single location to view reports for your DLP policies across Exchange Online, SharePoint Online and OneDrive for Business. This makes it easier to understand the business impact of your DLP polices and uncover actions that violate policies across multiple workloads.

Report that shows DLP policies matches from Exchange Online, SharePoint Online and OneDrive for Business.
DLP events in the Activity Management API
Lastly, based on customer feedback, we are providing additional details for DLP events published via the Activity Management API. The Activity Management API enables organizations to connect DLP event data from Office 365 with third-party tools, such as a security information and event management (SIEM) system. Now event details provided via the Activity Management API will contain the same data as the alerts generated in Office 365 to notify IT admins when a DLP event occurs. This data requires separate permissions in Azure AD called, “Read DLP policy events including detected sensitive data,” which an admin can grant. To learn more, check out the API schema reference.
What’s next?
We will continue to invest in DLP and are currently working on new functionality—such as the ability to create custom sensitive types for unified DLP polices and a simplified DLP administrative experience. If you want to learn more about the investments we are making, watch sessions from Microsoft Ignite around our DLP investment areas and how to customize and tune DLP.
The post Unifying Data Loss Prevention in Office 365 appeared first on Office Blogs.
Besseres Netz in den U-Bahnen: Das ist für 2017 geplant
My Las Vegas Travel Nightmare

Thanks to a crazy series of travel mishaps, my weekend evaporated and I found myself stuck in Las Vegas rather than flying home.
The post My Las Vegas Travel Nightmare appeared first on Thurrott.com.
T-Mobile US: Alle Laufzeitverträge mit unlimitierter Datennutzung
T-Mobile US will Laufzeitverträge künftig nur noch mit unlimitierter Datennutzung anbieten. "Das Internet sollte unbegrenzt sein", sagte T-Mobile-US-Che John Legere auf der CES.
MiraBook: Französischer Hersteller zeigt 13-Zoll Continuum-Laptop

Immer mehr Hersteller von Zubehörhardware zeigen Interesse am Continuum-Konzept und mittlerweile gibt es durchaus einige gute Zusatzgeräte für das noch Windows 10 Mobile-exklusive Feature. Beim MiraBook des französischen Startup-Unternehmens Miraxess handelt es sich um ein Notebook, das mittels Continuum von einem mobilen Gerät betrieben werden kann.
Das 13,3-Zoll große Display des MiraBook ist entspiegelt und löst mit FullHD auf, also 1920 x 1080 Pixeln. Integriert gibt es zudem 128 Gigabyte an Festplattenspeicher und als Anschlussmöglichkeiten stehen HDMI, USB Typ-C sowie ein SD-Kartenslot zur Verfügung. Prozessor und Arbeitsspeicher sind Sache des damit verbundenen Smartphones, was über das integrierte USB Typ-C Kabel jedoch problemlos möglich ist.
Es besitzt ein großes Touchpad und eine durchaus vielversprechende Tastatur, jedoch können wir anhand der Bilder kaum beurteilen, ob das MiraBook tatsächlich als gutes Continuum-Zusatzgerät etwas taugen wird. Ab März und April wird es dazu nähere Details geben, denn dann will der Hersteller eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo starten, um die Produktion damit zu finanzieren. Wie viel das Produkt kosten wird, ist derzeit nicht bekannt.
Aktuell wird vermutet, dass Samsung beim Galaxy S8 ebenfalls ein Continuum-Feature implementieren will. Sollte das passieren, dürfte es sehr viel neues Zubehör geben, das aufgrund des standardisierten USB Typ-C Ports wohl auch mit Windows 10 Mobile kompatibel sein wird.
Quelle: Miraxess
Der Beitrag MiraBook: Französischer Hersteller zeigt 13-Zoll Continuum-Laptop erschien zuerst auf WindowsArea.de.
Gruselige Handschrift? Jetzt gibt es einen Drucker für Post-Its
Mit Nemonic gibt es jetzt einen kleinen Drucker für Post-It-ähnliche Klebezettel. Mit ihm lassen sich Texte, Zeichnungen oder Bilder direkt vom Smartphone aus ausdrucken.
Nemonic: Die moderne Alternative zur klassischen Post-It-Notiz
Auch in unserem digitalen Zeitalter sind Post-Its noch immer Teil einer jeden Büroausstattung. Das wird sich wohl auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Mit Nemonic wurde auf der CES 2017 in Las Vegas jetzt aber immerhin eine etwas modernere Variante der altbekannten Klebezettel vorgestellt. Bei Nemonic handelt es sich um einen kleinen Drucker für die selbstklebenden Notizzettelchen.
Über eine Smartphone-App können Nutzer Notizen, Zeichnungen, Texte oder auch Fotos mit Nemonic ausdrucken und dann wie gewohnt überall da hinkleben, wo es eben sinnvoll erscheint. Die App gibt es für Android und iOS. Die Verbindung wird drahtlos über Bluetooth 4.0 hergestellt. Es soll aber auch einen USB-Anschluss geben, um das Gerät mit einem Computer zu verbinden.
Drucker für Klebezettel: Nemonic setzt auf das Thermodruckverfahren
Nemonic soll zwischen 100 und 120 US-Dollar kosten, wird allerdings zunächst nur in Südkorea auf den Markt kommen. Wann der Hersteller Mangoslab, der aus Samsungs Innovationsabteilung entstanden ist, den Drucker auch auf anderen Märkten anbieten wird, ist derzeit unklar. Praktischerweise benötigt Nemonic keine Druckerpatronen, da die speziell für das Gerät hergestellten Notizzettel aus Thermopapier bestehen. Dementsprechend können sie allerdings auch nur bei Mangoslab erworben werden.
Klebezettel-Drucker: Nemonic in Bildern
1 von 11
In vielen Fällen lassen sich traditionelle Post-Its natürlich schneller per Hand beschriften, trotzdem könnte der kleine Drucker durchaus eine Bereicherung für viele Büros sein. Und sei es nur, um als neue Waffe im nächsten Post-It-Krieg eingesetzt zu werden.
Ebenfalls interessant:
- Die 20 schönsten Büroräume der Tech-Welt
- Die 10 coolsten Startup-Büros in Deutschland: Amorelie, Wooga und Co.
- Von Affenfelsen bis Schlafkoje – das sind die Büros der Zukunft
Experimental Cancer Treatment That Terminates Rogue Cells Could Arrive in 2017
Brydge-Tastatur transformiert das Surface Pro 4 zu einem Laptop

Microsofts Surface Pro-Geräte sind seit dem Surface Pro 3 ordentlich durchgestartet und die Redmonder haben sich mit den wenigen eigenen Modellen einen durchaus soliden Marktanteil gesichert. Da die beiden beliebtesten Modelle Surface Pro 3 und Pro 4 vom Formfaktor beinahe identisch sind, werden sie zunehmend auch für Hersteller von Zubehör interessant.
Im Zuge der CES 2017 zeigte der Hersteller von iPad-Tastaturen ein neues Produkt für das Microsoft Surface Pro 3 und Pro 4. Das Surface Pro-Tablet wird dabei in eine Halterung gesteckt und mittels Bluetooth 3.0 mit der Tastatur verbunden. Der Port, über den das Type Cover verbunden wird, kann für externe Hardware leider nicht verwendet werden, dennoch ist die Lösung durchaus elegant und für die Nutzung wird kein Kickstand mehr benötigt.

Die Tastatur wirkt durchaus vielversprechend und könnte sich als sehr gut herausstellen, sofern der Hersteller bei dieser wichtigen Komponente nicht gespart hat. Es gibt jedenfalls eine Hintergrundbeleuchtung, welche durch mehrere Stufen einstellbar ist. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller maximal drei Monate und verbaut ist tatsächlich ein wiederaufladbarer Akku.
Die Brydge 12.3 Tastatur für Surface pro 3 und Surface Pro 4 ist ab sofort über den Onlineshop des Herstellers vorbestellbar und kostet 129,99 US-Dollar. Wer sich das Produkt nach Deutschland bestellen möchte, zahlt zusätzliche 20 US-Dollar für den Versand, womit man auf einen Gesamtpreis von 150 US-Dollar kommt. Mit einer Lieferung wird im Frühling dieses Jahres gerechnet.
Quelle: Brydge
Der Beitrag Brydge-Tastatur transformiert das Surface Pro 4 zu einem Laptop erschien zuerst auf WindowsArea.de.
