Arndt Dibi
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Butns - Schicke Schaltflächen aus reinem CSS
Die CSS-Bibliothek Butns bringt eine große Bandbreite möglicher Schaltflächen in deine Designs. Verschiedene Farben und verschiedene Button-Formen lassen kaum Wünsche öffen.
Ahmed Tarek: Du kannst alles erreichen, was du willst
Die CSS-Bibliothek, die Gegenstand dieses Beitrags sein wird, wurde erschaffen vom 15-jährigen Entwickler Ahmed Tarek aus Alexandria in Ägypten. Ahmed programmiert erst seit einem knappen Jahr und hat sich sämtliche Kenntnisse autodidaktisch über das Mozilla Developer Network und W3schools angeeignet.
Ahmed ist ein gutes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn die Eigeninitiative groß genug ist. Mit Butns.css stellt er nun sein erstes, wie er es nennt, „richtiges Projekt” vor. Und das ist schon richtig gut gelungen.
Butns: Einfach zu verwendende Button-Bibliothek
Butns ist eine einfach zu verwendende CSS-Bibliothek, mit deren Hilfe du eine Vielfalt verschiedener Schaltflächen nur mit CSS erstellen kannst. Dazu ist es nicht erforderlich, sich in die Tiefen des CSS einzuarbeiten. Stattdessen arbeitet Butns mit Klassen.
Um einem Element das Aussehen einer Schaltfläche zu geben, vergibst du einfach eine die vordefinierte Klasse .button. Um die Optik im Detail anzupassen, erweiterst du die Klassendefinition um weitere Konkretisierungen, etwa so:
<a class="button border-purple medium rounded" href="#">Button</a>
In diesem Falle würdest du eine Schaltfläche mit einer violetten Umrandung (border-purple) bekommen. Der Button wäre mittelgroß (medium), hätte die beliebte Pillenform (rounded) und sähe so aus:
Generell musst du dir Butns also wie ein Baukastensystem vorstellen. Es gibt zwölf Füllfarben, die du mit der Klasse fill-namederfarbe verwendest, also etwa fill-purple für einen vollflächig violetten Button. Die gleichen Farben kannst du für die Umrandung der Schaltflächen verwenden. Eine violette Umrandung erreichst du etwa mit border-purple.
Jede Farbe verfügt zusätzlich über die Varianten dark und whitish, etwa zu übersetzen mit dunkel und hell. Eine Schaltfläche in dunklem Violett definierst du mit fill-dark-purple, eine hellviolette mit fill-whitish-purple. Das funktioniert auch mit Umrandungen.
Neben diesen Möglichkeiten kannst du Schaltflächen auch mit einem Verlauf, also nicht mit einer Vollfarbe versehen. Die Definition ist einfach. Für einen violetten Verlauf im Button wählst du gradient-purple.
Schlussendlich kombinierst du die ganze Vielfalt noch mit einem oder mehreren der verschiedenen Button-Styles. Darunter findest du kleine, mittlere und große, solche mit Schlagschatten, halbtransparente und abgerundete. Auch diese Stile kannst du kombinieren. Um etwa einen mittelgroßen, halbtransparenten Button in Pillenform zu erhalten, würdest du button medium semi-transparent rounded verwenden.
Du siehst, die Verwendung ist wirklich in fünf Minuten verstanden.
Butns steht auf Github unter MIT-Lizenz bereit
Butns steht unter der liberalen MIT-Lizenz für die kostenfreie Nutzung in privaten, aber auch kommerziellen Projekten, etwa für Kundenaufträge, zur Verfügung. Herunterladen kannst du es auf Github. Die komprimierte Fassung wiegt knappe 13 KB, die unkomprimierte knappe 15 KB.
Butns.css beißt sich mit keinem der großen Frameworks, insbesondere nicht mit Bootstrap. Du kannst Butns.css demnach problemlos gemeinsam mit Bootstrap einsetzen. Die Klassen vertragen sich untereinander.
Butns.css muss natürlich vor der Verwendung in deine Seite eingebunden werden. Du lädst also die butns.min.css auf deinen Webspace hoch und linkst sie unter Pfadangabe in dein HTML. Das geht etwa so:
<link rel="stylesheet" href="pfad/zu/butns.min.css">
Nun kannst du an beliebiger Stelle deines Projektes mit den vordefinierten Schaltflächen aus Ahmed Tareks Butns-Projekt arbeiten. Viel Spaß dabei.
Deals des Tages: HP ProBook 450, Xbox One-Headset, China-Angebote, mobile Gaming-Maus und mehr

Während sich heute zahlreiche Einkäufer in den Malls und Straßen größerer Städte finden, lockt auch der Onlinehandel mit zahlreichen sehr guten Tagesangeboten.
- HP ProBook 450 G4 für 549 Euro
- Microsoft Xbox One Stereo-Headset für 42,99 Euro
- Onda V80 Plus für 74,26 Euro
- Jumper Ezbook 2 14″ für 153,96 Euro
- Beeling BT7 Mini-PC für 163,01 Euro
- KFA2 GeForce GTX 1070 8GB für 395 Euro
- MSI Radeon RX 480 Gaming X 8GB für 247,96 Euro
- Mad Catz RATM Wireless Maus für 22,99 Euro
HP ProBook 450 G4 für 549 Euro

Bei notebooksbilliger. de bekommt ihr aktuell einen sehr solide ausgestatteten 15-Zoller zum Preis von 599 Euro nach Eingabe des Gutscheincodes probook. Rechnung bei HP einschicktWer daraufhin die , bekommt Cashback in Höhe von 50 Euro direkt aufs Konto.
Das Notebook ist für den Preis durchaus in Ordnung und günstiger ist die Hardware woanders nicht zu bekommen. Es handelt sich beim Display jedoch nicht um ein IPS-Panel, sodass die Blickwinkel eher schwach sind und eine beleuchtete Tastatur gibt es ebenfalls nicht. Jedenfalls ein guter Allrounder, der eine schöne Performance auch für aufwendigere Aufgaben bieten sollte.
Spezifikationen:
- Display: 15,6-Zoll FullHD, 1920 x 1080, matt
- Prozessor: Intel Core i5-7200U
- Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte, 2 x 4GB
- Speicher: 256 Gigabyte SSD, 1TB SSD
- Anschlüsse: USB C 3.0, USB 3.0, 2 x USB 2.0, Ethernet, SD-Kartenslot, DVD-Laufwerk
- Akku: 48 Wh, 3 Zellen
- Gewicht: 2,04 Kilogramm
Microsoft Xbox One Stereo-Headset für 42,99 Euro

Bei Redcoon bekommt ihr aktuell das offizielle Xbox One S Stereo-Headset in Weiß zum Preis von 42,99 Euro. Hierbei handelt es sich um ein kabelgebundenes Stereo-Over-Ear-Headset, das ihr während des Spielens zur Kommunikation mit Freunden nutzen könnt.
Es fallen üblicherweise Versandkosten in Höhe von 1,99 Euro an, jedoch könnt ihr einfach einen Artikel für einen Euro bestellen und dadurch die Hälfte an Versandkosten sparen. Was ihr dann mit dem Schaumstoffeinsatz macht, ist eure Sache.
Mad Catz RATM Wireless Maus für 22,99 Euro

Bei Amazon Deutschland bekommt ihr aktuell die kompakte Bluetooth-Maus von Mad Catz zum sehr günstigen Preis von 22,99 Euro. Sie sieht zwar etwas interessant aus, ist im Alltagsgebrauch aber hervorragend und für den Preis wirklich empfehlenswert. Sie ist sonst nicht unter 40 Euro zu haben und das hat auch seine guten Gründe.
Onda V80 Plus für 74,26 Euro

Ein kleines China-Tablet bekommt ihr derzeit ebenfalls vergleichsweise günstig bei Gearbest und zwar gibt es das Onda V80 Plus für 74,26 Euro. Dafür müsst ihr den Gutscheincode V80PC verwenden. Das Gerät ist für den Preis außerordentlich gut ausgestattet, wie ihr den Spezifikationen im Folgenden entnehmen könnt:
- Display: 8-Zoll FullHD, 1920 x 1200 IPS
- Prozessor: Intel Atom x5-Z8300
- Speicher: 32 Gigabyte
- Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte
Wer aktuell ein kleines Tablet sucht, dem sei dieses Angebot empfohlen. Für den Preis gibt es hierzulande nichts Besseres, allein mit dem FullHD-Display können sich die meisten Geräte unter 100 Euro gar nicht messen. Ein aktueller Intel Atom-Prozessor sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher runden das Paket ab.
Beachtet beim Kauf, dass ihr die Versandoption Priority Line Germany Express wählt, sodass der Artikel von Gearbest verzollt wird und ihr euch daher dazu keine Gedanken machen müsst.
Gutscheincode: V80PC
Jumper Ezbook 2 14″ für 153,96 Euro

Aktuell bekommt ihr bei Gearbest einen Klon des MacBook Air zum Preis von 153,96 Euro nach Eingabe des Gutscheincodes JumperE. Selbstverständlich ist nicht dieselbe Hardware verbaut, stellenweise muss man aber sogar von besseren Spezifikationen sprechen. So besitzt es zwar keinen aktuellen Intel Core i-Prozessor, sondern nur einen Atom x5, dafür jedoch ein FullHD-Panel.
Wir hatten kürzlich das etwas schlechter ausgestattete Trekstor SurfBook W1 im Test und waren ehrlich gesagt nicht wirklich begeistert, denn für 250 Euro kann man bessere Hardware bekommen. Bei 150 Euro wird es allerdings schwierig und wer nicht mehr braucht oder investieren möchte, ist damit ganz gut bedient.
Um Zoll zu sparen, müsst ihr bei der Versandart „German Express“ wählen, wodurch der Artikel direkt von Gearbest versteuert wird.
Spezifikationen:
- Display: 14-Zoll FullHD
- Prozessor: Intel Atom x5-Z8350
- Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte
- Speicher: 64 Gigabyte eMMC
- Akku: 10.000 mAh
- Konnektivität: WLAN b/g/n, Bluetooth 4.0
Beeling BT7 Mini-PC für 163,01 Euro

Beim chinesischen Händler Gearbest gibt es aktuell ein ganz interessantes Angebot für einen Mini-PC, der mit durchaus soliden Spezifikationen aufwarten kann. Derzeit ist der Beelink BT7 Mini PC zum Preis von 163,01 Euro erhältlich und hier ist Zoll sowie Versand bereits inkludiert. Ansonsten fallen rund 240 Euro für das Gerät an.
Um wie immer einen reibungslosen Versandweg ohne Zollgebühren zu garantieren, müsst ihr bei der Kassa die Versandart „Priority Direct Mail“ und dann „Germany Direct Express“ auswählen.
Spezifikationen:
- Prozessor: Intel Atom x7-Z8700
- Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte DDR3
- Speicher: 64 Gigabyte eMMC
- Anschlüsse: 2 x USB 3.0, -Kartenslot, 3,5mm Audio, HDMI
- Gewicht: 200 Gramm
- Maße: 13 x 13 x 0,99 cm
KFA2 GeForce GTX 1070 8GB für 395 Euro

Mindfactory verkauft derzeit über den eigenen eBay-Shop die KFA2 GeForce GTX 1070-Grafikkarte für 295 Euro. Hierbei handelt es sich um die neueste Generation an Nvidia-Karten und entsprechend hoch ist noch der Preis. Unter 400 Euro ist sie allerdings sehr selten anzutreffen, weswegen es sich hierbei um ein sehr gutes Angebot handelt. Der Basistakt der GPU beträgt 1518 MHz und mit Boost-Takt kommt diese auf 1708 MHz.
MSI Radeon RX 480 Gaming X 8GB für 247,96 Euro

Bei Amazon Frankreich bekommt ihr derzeit die MSI Radeon RX 480 mit 8 Gigabyte GDDR5-Grafikspeicher zum Preis von 224,53 € inkl. Versandkosten. Ihr spart etwa 40 Euro im Vergleich zum nächsten Anbieter.
Hierbei handelt es sich nicht um das Retail-Modell, sondern um eine Custom Design.
Enthält Partnerlinks.
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„… folgende Frage“
Sachen gibt’s. Wir haben für einen Arbeitnehmer, der gekündigt worden war, eine Abfindung ausgehandelt. Die Abfindung war in der Endabrechnung aber nicht enthalten.
Wir mahnten die Abfindung also an. Daraufhin meldete sich der Arbeitgeber:
Bezüglich der Abrechnung stellt sich mir, um alles richtig zu machen, folgende Frage:
Überweisen wir Herrn J. nun die Abfindung netto, oder erhält er den Betrag Brutto nach Abzug aller Lohnnebenkosten?
Äh, nun ja. An sich eine schlichte Frage. Super einfach zu beantworten. Aber nur, wenn man unsere Rolle in der Angelegenheit außer Betracht lässt. Wir sind die Anwälte des Arbeitnehmers. Als solche mussten wir dann doch noch etwas überlegen. Das waren unsere Optionen:
1. Wir schreiben dem Arbeitgeber das, was er auch googeln könnte. Dann kriegt der Mandant von dem freundlichen Arbeitgeber zwar eine Abrechnung, die dem abgeschlossenen Vergleich entspricht. Aber gleichzeitig vergeben wir für den Mandanten die Chance, dass er (erst mal) mehr Geld überwiesen bekommt, als ihm juristisch zusteht.
Klar hätte der Mandant voraussichtlich keine längerdauernde Freude an der Zahlung, wenn der Arbeitgeber dann doch mal eine Suchmaschine anwirft. Aber selbst wenn am Ende ein Rückforderungsanspruch des Arbeitgebers steht, wäre die Zahlung als solche aber doch erst mal ein klarer Vorteil. Sieht man ja am Kontostand.
Als Interessenvertreter des Mandanten dürfen wir nichts machen, was diesem einen Nachteil bringt. Und sei es auch nur, dass ihm durch unser Verhalten ein ungerechtfertigter Vorteil entgeht.
2. Wir schreiben dem Arbeitgeber, er möge doch den Bruttobetrag auszahlen. Dann hätte der Mandant das Geld erst mal auf dem Konto. Er könnte dann selbst entscheiden, wie er sich positioniert, wenn der Arbeitgeber die Zahlung zurückverlangt.
Andererseits darf man selbst als Anwalt auch nicht jemanden wider besseres Wissen täuschen. Dabei geht es gar nicht so sehr um eine mögliche strafrechtliche Verantwortung. Sondern erst mal um das Berufsrecht. Wir hatten, offen gesagt, kein Interesse an einem Verfahren vor der Anwaltskammer oder gar dem Anwaltsgericht.
3. Wir schreiben dem Arbeitgeber, dass wir in einem laufenden Verfahren nicht beide Parteien beraten dürfen. Deshalb wäre es nett, wenn er sich die Antwort auf seine Frage anderweitig besorgt.
Wir haben uns für Option 3. entschieden.
O365Undo updated for O365 Groups
O365Undo is a great script you can use to roll back actions of your user(s) in Office 365. Most likely, actions your user wasn’t aware of but were actually done by a CryptoLocker or by RansomWare.
These nasty virusses can cause havoc on your mapped or synced Sharepoint Online or Onedrive for Business libraries in the form of file level encryption or file name obfuscation.
This new version also protects Office 365 Groups.
Using Powershell to check a user’s tenant logon setting in Office 365 (without logging in)
I was interested in being able to see, for any given email, what type of authentication Microsoft requires for that user. This could be Office 365 (Azure AD) native, ADFS, etc.
Powershell can easily help you out:
Add-Type -AssemblyName System.Web
$uid = "YOUR EMAIL ADDRESS"
$uidEnc = [System.Web.HttpUtility]::HtmlEncode($uid)
$res = Invoke-WebRequest -Uri https://login.microsoftonline.com -SessionVariable cookies -Method Get -UseBasicParsing
$stsRequest = ($res.InputFields | where {$_.Name -eq "ctx"}).Value
$flowToken = ($res.InputFields | where {$_.Name -eq "flowToken"}).Value
$canary = ($res.InputFields | where {$_.Name -eq "canary"}).Value
$res = Invoke-WebRequest -Uri "https://login.microsoftonline.com/common/userrealm?user=$uidEnc&api-version=2.1&stsRequest=$stsRequest&checkForMicrosoftAccount=false" -WebSession $cookies -Method GET -UseBasicParsing
The response will contain a redirect to another authentication provider (ADFS) or Azure AD Native. This is an example JSON response:
{"NameSpaceType":"Managed","Login":"mymailaddress@domain.nl","DomainName":"lieben.nu","FederationBrandName":"Lieben Consultancy","TenantBrandingInfo":null,"cloud_instance_name":"microsoftonline.com"}
If you also wish to include Microsoft accounts, set the checkForMicrosoftAccount parameter in the second request to true
AzureAD Connect SSO
If you’re using AzureAD Connect SSO, you can use the above to check if this is correctly set in Office 365. The JSON response will contain a propert is_dsso_enabled, which will be set to True
Qnap: NAS-Systeme als WLAN-Access-Point und kabelloses Backup
Das NAS drahtlos einbinden und gleichzeitig als Access-Point nutzen: Das soll die Software WirelessAP Station für Qnap-NAS-Systeme ermöglichen. Der Hersteller verspricht performantes Routing von Daten durch x86-Hardware. Allerdings ist das mit dem Kauf zusätzlicher Netzwerkhardware verbunden. (Qnap, WLAN) Asus ZenFone Go: Smartphone mit Dual-SIM & Wechselakku
Ab sofort ist mit dem ZenFone Go ein neues Android-Smartphone mit LTE, Dual-SIM und Wechselakku für unter 180 Euro erhältlich.
Outlook Mail Add-Ins kommen doch für Windows 10 Mobile

Aufatmen, Windows Phone-Community! Nachdem Microsoft gestern Abend die Outlook Add-Ins für iOS und Android angekündigt hatte, folgte kurze Zeit später auch die Meldung, dass das Feature auch für mac OS kommen wird. Zudem war die letzte Windows 10 Mobile Build 15025 im Fast Ring alles andere als vielversprechend für eine Zukunft des mobilen Betriebssystems.
Nun hat Microsoft aber gegenüber dem Blog Neowin bestätigt, dass zumindest das Add-Ins-Feature auch für Windows mobile geplant ist, jedoch könne man aktuell keine Zeitpläne nennen. Im Folgenden das Statement im übersetzten Wortlaut:
Derzeit sind Add-Ins für Outlook-Nutzer im Web, Windows, Mac erhältlich und für mobiles Outlook für iOS und Android wird bald folgen. Es wird irgendwann auch für Windows mobile ausgerollt, jedoch können wir derzeit keine genauen Termine mit der Öffentlichkeit teilen.
Wieso bekommen iOS und Android die Funktionen vorher?
Microsoft hat im Zuge der Windows Ignite-Konferenz erst Ende 2016 versprochen, dass man „Feature-Gleichheit“ zwischen der Android, iOS und Windows herstellen will. Dies ist allerdings gar nicht so einfach, denn rein technisch gesehen, haben die iOS- und Android-Apps einen großen Vorteil: Sie stammen nämlich von der Acompli-Übernahme und mussten nicht von Grund auf neu entwickelt werden. Die damaligen Entwickler-Teams der App sind weiterhin bei Microsoft aktiv und arbeiten einfach an ihrem bisherigen Projekt weiter, während die Outlook Mail-Entwickler für Windows 10 die App neu aufbauen und erst einmal auf den Status von Acompli kommen müssen. Aus dem Grund hinkt Microsofts eigene Plattform Android und iOS bei den eigenen Apps stark hinterher. Man hätte jedoch bereits in den Blogposts sicherstellen können, dass die Pläne für Windows 10 Mobile zumindest erwähnt werden.
Quelle: Neowin
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Does Windows 10 Mobile have a future?
With all the work Microsoft is putting into Windows 10 on ARM and the CShell, what future is there for Windows 10 Mobile?
Microsoft's upcoming CShell for Windows 10 is a big deal, if only because it'll open the door to a whole new market of mobile devices, powered by full Windows 10 on ARM. CShell will allow hardware makers to build devices that are mobile-sized, but run full Windows 10 with a UI scaled to look just like Windows 10 Mobile, which would ultimately make our beloved mobile platform obsolete.
Let's be real here, Windows 10 Mobile has been out in the cold for a while now. Outside of upcoming Continuum improvements, which are thanks to CShell anyway, Microsoft hasn't detailed any Windows 10 Mobile features coming in the Creators Update. Some might suggest this is because Windows 10 on ARM will eventually be taking its place, and that's not so difficult to believe when you think about it. Why continue building an OS for phones that nobody uses when you can shove an OS used by millions of people onto the same device-type anyway? That's essentially what Windows 10 on ARM will achieve with CShell, if hardware makers pursue it.
So that leaves us with a daunting question, with CShell on the way, does Windows 10 Mobile have a future? While we can't know the answer for sure, it's always healthy to speculate and wonder, as we often do with Windows 10 Mobile. So where exactly could Microsoft be taking Windows 10 Mobile?
Service für mitlesende Polizisten
In Berlin haben Polizisten einen Mann erschossen. Aus drei Waffen soll gefeuert worden sein, heißt es etwa in der Berliner Zeitung.
Ich will auf ein Detail des tragischen Vorfalls eingehen. Darum geht es:
Eine Einsatzhundertschaft wurde gerufen und ein Durchsuchungsbefehl beantragt. Den lehnte ein Richter jedoch ab. Die Polizisten entschieden sich dennoch, die Tür zu öffnen, wegen Gefahr im Verzug.
Das Verhalten der Polizeibeamten dürfte grob rechtswidrig gewesen sein. Das Bundesverfassungsgericht hat immerhin schon vor knapp zwei Jahren mit mehreren Beschlüssen entschieden: Wenn ein Richter mit der Sache betraut war und einen Durchsuchungsbeschluss ablehnte, ist kein Raum mehr für „Gefahr im Verzug“. Nicht mal der Staatsanwalt darf dann noch eine Durchsuchung anordnen. Polizeibeamte schon gar nicht.
Etwas anderes würde nur gelten, wenn sich die Sachlage seit der ablehnenden Entscheidung des Richters dramatisch geändert hat. Aber auch das würde dann jedenfalls wieder voraussetzen, dass der Richter nach Möglichkeit zunächst noch mal gefragt wird.
Unten stehen die Verweise zu den an sich recht gut verständlichen Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts. Nur für den Fall, dass der eine oder andere Einsatzleiter mal einen Blick drauf werfen möchte.
Aktenzeichen 2 BvR 2718/10, 2 BvR 2808/11, 2 BvR 1849/11
Anwaltskammer soll Vermögen auflösen
Von den Geldern ihrer (Zwangs-)Mitglieder haben deutschlandweit Handwerks- und Anwaltskammern sowie andere öffentlich-rechtliche Institutionen mitunter schöne Vermögen angehäuft. Dumm nur: Kammern, die ja dem Geminwohl dienen, ist es untersagt, Geld zu horten. Dies hat das Bundesververwaltungsgericht festgestellt. Der Berliner Anwalt Andreas Jede verlangt nun eine Million Euro von der Anwaltskammer zurück.
Natürlich nicht für sich. Der Betrag soll gerecht unter allen Anwälten verteilt werden. In seinem Blog verweist der Jurist auf das Vorbild der Industrie- und Handelskammer Berlin. Diese hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts schon umgesetzt. Nach eigenen Angaben zahlte die IHK Berlin 13 Millionen Euro an ihre Mitglieder zurück.
Anwalt Jede möchte jetzt auch Bewegung in die Kammerlandschaft bringen. Seine Argumente hat er in einem Antrag vorgebracht, der auf die Agenda der nächsten Kammerversammlung im März werden soll. Jede kritisiert auch, dass die Berliner Kammer laut dem Haushalt der Bundesrechtsanwaltskammer „Vermögen“ zugeführt haben soll. Er möchte wissen, was mit diesen Geldern passiert.
Die Berliner Anwaltskammer hat knapp 14.000 Mitglieder. Jeder Anwalt somit etwa 71 Euro zurückerhalten.
Auch Elektronikhändler Conrad knackt die Milliarde Umsatz
Auch wenn die Cornad nur Zahlen von 2015 preis gibt: Die Umsatz-Miliarde ist geknackt. Dafür sorgen elektronische Werbemedien und Investitionen in Millionenhöhe in den Omnichannel-Handel.
Conrad Electronics hat über seine Geschäftszahlen informiert. Die Zahlen – es sind die aktuellsten Zahlen, die Conrad gemäß der gesetzlichen Offenlegungspflicht zu veröffentlichen bereit ist – sind von 2015. Demnach ist der Umsatz der Conrad Electronic SE im Geschäftsjahr 2015 um 3,4 Prozent gestiegen und hat mit 1.033 Mio. Euro die Milliardengrenze geknackt. Conrad hat damit gezeigt, dass das erweiterte Sortiment beim Kunden ankommt. Der Elektronikhändler hat rund 750.000 Artikel im Angebot und zählt 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besucher in den Filialen. Zudem hat Conrad verstärkt auf elektronische Werbemedien gesetzt, die das Umsatzwachstum förderten. Durchschnittlich zählte Conrad laut einer Pressemitteilung von November 2016 9 Millionen Visits im Monat. conrad.de gehört nach eigenen Angaben seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland.
Conrad investiert 120 Millionen Euro in den Omnichannel-Handel
Aus der gleichen Pressemitteilung vom November 2016 geht hervor, dass die Gesellschafter in den vergangenen vier Jahren 120 Millionen Euro investiert haben, um Conrad fit für die Zukunft zu machen. Die Unternehmensstrategie ist klar: eine konsequente weitere Ausrichtung als Omnichannel-Händler, der seine Produkte online, mobile und in den Filialen vor Ort anbietet.
Auf Vertriebsseite wird der seit 2009 in einigen Filialen angebotene „Klappt Meister-Service“ auf weitere Filialstandorte ausgerollt. Diese Serviceerweiterung bietet dem Kunden die Beratung, Planung, Installation und Wartung für die Produktwelten von Conrad an.
Conrad braucht weniger Personal bei besserer Logistik
Die Personalkosten sanken 2015 um 3,4 Prozent (104,9 Mio. Euro gegenüber 108,5 Mio. Euro im Vorjahr). Die Personalkostenquote ist damit von 10,9 Prozent auf 10,2 Prozent gesunken. Ende 2015 zählte Conrad 2.219 und damit weniger Mitarbeiter als im Vorjahr. 2014 beschäftigte Conrad noch 2.322 Mitarbeiter. Rund 5 Prozent sind langjährige Mitarbeiter: Im November 2016 ehrte Werner Conrad, Vorsitzender des Conrad Verwaltungsrates, 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre 25-jährige, sowie 87 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre 10-jährige Treue.
Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand / Umsatzerlöse) hängt bei Conrad stark vom Paketausstoß ab und hat sich in den letzten Jahren verbessert. (2013: 11,2 Prozent, 2014: 10,9 Prozent, 2015: 10,2 Prozent). Die positive Entwicklung schreibt Conrad der Erweiterung seiner Logistik seit Ende 2014 zu.
Der Materialaufwand ist zwar mit 5,4 Prozent stärker gewachsen, dennoch konnte der Rohertrag um 0,8 Prozent bzw. 2,3 Mio. Euro verbessert werden. Der Jahresüberschuss verringerte sich von 35.918 auf 24.573 Euro. Dennoch schätzt Conrad die Lage insgesamt als gut ein. Die Umsätze konnten gesteigert werden, allerdings sind die Erträge zurückgegangen.
Coworking-Spaces in Berlin: Diese Karte zeigt euch die Locations entlang des U-Bahn-Netzes
Ihr sucht einen Coworking-Space in Berlin, den ihr von eurer Wohnung aus bequem mit den Öffis erreichen könnt? Dann werft einen Blick auf diese praktische U-Bahn-Karte.
Coworking-Spaces in Berlin: Wer die Wahl hat ...
Coworking-Spaces gibt es einige in der bundesdeutschen Hauptstadt. Wie viele sich davon in eurer unmittelbaren Nähe befinden, hängt aber letztlich natürlich davon ab, in welchem Bezirk ihr wohnt. Mit 17 Coworking-Spaces ist Kreuzberg unter den Berliner Ortsteilen der Spitzenreiter.
Danach folgt Mitte mit immerhin noch 13 Coworking-Spaces. In Neukölln gibt es insgesamt neun und in Friedrichshain sieben. Am Prenzlauer Berg finden sich sechs Coworking-Spaces. Schwieriger gestaltet sich die Suche nach einem Coworking-Space in den Ortsteilen Steglitz und Wilmersdorf: Hier gibt es jeweils nur einen Coworking-Space.
Ermittelt wurden diese Zahlen vom Freelancer-Portal Twago. Praktischerweise hat der Anbieter die Coworking-Spaces der Hauptstadt auch in einer U-Bahn-Karte vermerkt. So bekommt ihr einen schnellen Überblick darüber, welche Linien euch zu einem Miet-Arbeitsplatz führen können.
Coworking-Spaces in Berlin: Wo lässt es sich am besten arbeiten?
Welcher der beste Coworking-Space in Berlin ist, dürfte letztlich Geschmackssache sein. Geht es nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage von Twago, ist Tuesday Coworking aus Schöneberg der derzeit beliebteste Coworking-Space Berlins. Die vollständige Liste sieht wie folgt aus:
Umfrage: Die besten Coworking-Spaces in Berlin
- Tuesday Coworking
- St. Oberholz
- Weserland
- Ahoy Berlin
- Mindspace Berlin-Mitte
- Agora Collective
- Blogfabrik
- Creative Office
- Betahaus
- AHA Factory
Galerie: Richtig coole Coworking-Spaces aus aller Welt
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Android 7.0: Welche Geräte bekommen das Nougat-Update?
Android 7.0 und sogar schon 7.1.1 Nougat sind da und diverse Hersteller haben sich zu ihren Update-Plänen geäußert. Hier sammeln wir alle Geräte, die das Nougat-Update erhalten werden.
Sprung zum Hersteller:
- Google Nexus und Pixel (Stand: Februar 2017)
- Samsung (Stand: Januar 2017)
- Huawei und Honor (Stand: Januar 2017)
- HTC (Stand: Februar 2017)
- Lenovo Moto-Modelle (Stand: Februar 2017)
- LG (Stand: November 2016)
- Sony (Stand: Februar 2017)
- Nvidia (Stand: Februar 2o17)
- Oneplus (Stand: Dezember 2016)
- ZTE (Stand: Februar 2o17)
- Blackberry
- BQ (Stand: November 2016)
- Wer noch? (Alcaltel, Medion, ...)
Android 7.0 Nougat: Der Marshmallow-Nachfolger ist da
Als Google im März die erste Entwickler-Vorschau für sein neuestes großes Android-Update vom Stapel ließ, staunte die Technikwelt nicht schlecht. Mit Android 7.0 Nougat brach das Unternehmen mit seiner etablierten Tradition, die neueste Android-Version im Zuge der eigenen Entwicklerkonferenz Google I/O anzuteasern und eine erste Developer-Preview zu veröffentlichen, um im Herbst dann die marktreife Version mitsamt neuer Nexus-Geräte auf die Welt loszulassen. Aber wir wissen ja: Google ist immer für eine Überraschung gut.
Der frühere Release der Entwicklervorschau hat einen Vorteil: Auf diese Weise haben App-Entwickler und Smartphone-Hersteller die Chance, früher als im letzten Jahr mit den Anpassungen des OS für ihre Smartphones und Tablets zu beginnen, um hoffentlich schneller als bei Android 6.0 Marshmallow ihre Updates zu veröffentlichen.
Was bringt Android 7.0 Nougat mit sich?
Die Neuerungen, die Android 7.0 an Bord hat, sind vielfältig. Wie Dave Burke auf der Google I/O 2016 erklärt hat, liegt der Fokus in diesem Jahr auf drei Säulen: Performance, Sicherheit und Produktivität.
Bildergalerie: Das bringt Android 7.0
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Um die Performance zu verbessern, bringt Android 7.0 Nougat mit „Vulkan“ eine neue Grafik-API an den Start, mit der unter anderem die Grafikqualität und -performance von Games auf ein neues Level gehoben werden soll. Außerdem ist ein neuer JIT-Compiler integriert worden, mit dem beispielsweise App-Installationen merklich beschleunigt werden. Er soll sich auch positiv auf die Akkulaufzeit auswirken. In puncto Sicherheit wurden unter anderem Direct Boot und ein neues SE-Linux integriert. Für reibungslosere Software-Updates wurde Android 7.0 außerdem mit „Seamless-Update“ eine Chrome-OS-Funktion spendiert – Updates finden auf neuen Geräten im Hintergrund statt. Auf dem Markt befindliche Geräte werden dieses Feature aber wohl nicht erhalten.
Darüber hinaus hat Google die Benachrichtigungen überarbeitet, sodass sie mehr relevante Informationen auf einen Blick anzeigen. Nicht zu vergessen ist natürlich die Funktion Multi-Window, mit der man sich zwei Apps gleichzeitig auf dem Display anzeigen lassen kann, und die neue Möglichkeit, auf Nachrichten direkt aus der Benachrichtigungsleiste antworten zu können. Das Thema VR wird mit Android Nougat im Projekt Google Daydream auch groß aufgezogen. Weitere spannende Android-7.0-Features haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst. Im Dezember hat Google mit dem Update auf Android 7.1.1 Nougat nachgelegt – einige der Pixel-exklusiven Funktionen landen mit der Version auch auf Nexus-Geräten und Smartphones anderer Hersteller.
Android 7.0: Update für viele Nexus-Geräte sicher – das Nexus 5, 6 und 9 sind raus
Auch lesenswert:
Angesichts dessen, dass Google seinen Nexus-Geräten eine Update-Garantie von zwei Jahren verabreicht hat, ist bereits sicher, welche Modelle Android 7.0 Nougat erhalten. Neben den bekannten Modellen kommen zum Release der finalen Version neue Nexus-Geräte dazu. Derzeit ist HTC als Hersteller zweier Nexus-Modelle im Rennen, die mit exklusiven Software-Features ausgestattet werden sollen. Das finale Android-7.0-Nougat-Update ist am 22. August veröffentlicht worden. Mittlerweile hat Google schon Android 7.1.2 als Developer-Version veröffentlicht – die finale Version soll in den kommenden Monaten erscheinen – das Nexus 6 und 9 werden diese Version nicht mehr erhalten und bleiben auf Android 7.1.1. Zu den im Handel befindlichen Geräten gehören laut Google:
- Nexus 6 (letztes Update: Android 7.1.1)
- Nexus 9 (letztes Update: Android 7.1.1)
- Nexus 6P
- Nexus 5X
- Nexus Player
- Pixel C (außerhalb der Nexus-Reihe)
- Pixel (schon mit Android 7.1 ab Werk)
- Pixel XL (mit Android 7.1 ab Werk)
Diese Google-Geräte erhalten Android 7.0 Nougat
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Samsung Galaxy und S7 (edge): Das Android 7.0 Nougat-Update ist da
Samsung hat am 19. Januar offiziell das Update auf Android 7.0 Nougat für die beiden S7-Modelle angekündigt. Die neue Software wird seit dem 17. Januar verteilt – die ersten Empfänger der Nougat-Aktualisierung sind die Teilnehmer der Beta-Phase. Anschließen wird es an alle Besitzer der Geräte verteilt. Zu den Neuerungen der Software gehören unter anderem die native Multi-Window-Funktion, die neue Benachrichtigungsleiste und das Quick-Settings-Panel.
Darüber hinaus verfügen die Geräte nach dem Nougat-Update über einen Performance-Mode, mit dem Nutzer das Smartphone optional auf optimale Leistung und Grafikqualität oder Akkueffizienz einstellen können – bei letzterer Einstellung wird unter anderem das Display von WQHD- auf Full-Hd-Auflösung herunter geregelt. Mittels der neuen Funktion „Samsung Pass“ ist es möglich, sich per Fingerabdrucksensor auf Webseiten und Apps anzumelden. Außerdem hat Samsung seine Nutzeroberfläche umbenannt: aus „Touchwiz“ wird „Samsung Experience“, schreibt Lars von all about Samsung.
Samsung hat darüber hinaus eine offiziellen Übersicht der Nougat-Kandidaten veröffentlicht. Zu diesen gehören folgende Geräte:
- Samsung Galaxy S6
- Samsung Galaxy S6 edge
- Samsung Galaxy S6 edge+
- Samsung Galaxy S7 (wird verteilt)
- Samsung Galaxy S7 edge (wird verteilt)
- Samsung Galaxy Note 5
- Galaxy Tab S2
- Galaxy Tab A mit S Pen
- Samsung Galaxy A8 (2016)
- Samsung Galaxy A3 (2016)
Erste Einblicke in Android 7.0 für das Samsung Galaxy S7:
Welche Geräte von Huawei und Honor bekommen das Android-Nougat-Update?
Wir können davon ausgehen, dass Huawei und seine Tochter Honor diverse Geräte auf Android 7.0 bringen werden. Dass sowohl das Huawei P9 (Test), P9 Plus und P9 Lite als auch das Mate 8 (Test) sowie das neue Honor 8 und weitere aktuelle Modelle ihre Portion Android Nougat bekommen werden, dürfte sicher sein. Honor sucht derzeit Beta-Tester für das Honor-8-Update: Interessenten können sich per Formular bewerben. Android 7.0 Nougat bringt die neue Nutzeroberfläche EMUI 5.0 mit sich, die sogar einen App-Drawer und einige weitere spannende Funktionen besitzt.
- Huawei P9 (wird verteilt)
- Huawei P9 Plus (Test)
- Huawei P9 lite
- Huwaei Mate 8 (Update wird verteilt)
- Huawei Mate 9 (wird mit Android 7.0 ausgeliefert)
- Huawei Mediapad M3
- Huawei Nova
- Huawei Nova Plus
- Huawei Mate S (kein Update geplant)
- Huawei P8 (kein Update geplant)
- Huawei P8 Lite (kein Update geplant)
- Huawei G8 (kein Update geplant)
- Huawei Shot X (kein Update geplant)
- Honor 8 (steht zur Installation bereit)
- Honor 5X (unbestätigt)
- Honor 7 (unbestätigt)
- Honor 6X (wird Nougat erhalten)
Android-Nougat-Update: HTC nennt groben Releasezeitraum
Bei Updates ist HTC immer noch vorne dabei. Im Laufe der Google I/O 2016 hat der Hersteller auf Twitter vermeldet, dass das aktuelle Flaggschiff HTC 10 (Test) und weitere Modelle des letzten Jahres Android Nougat erhalten werden. Laut HTC wird das HTC 10 sein Nougat-Update im Laufe des vierten Quartals bekommen, danach sind das One M9 und das One A9 an der Reihe. Der Hersteller wird die Liste der unterstützten Geräte noch erweitern.
- HTC 10 (wird Over-the-Air (OTA) verteilt)
- HTC One A9
- HTC One M9 (Update ist unterwegs)
- HTC One A9s
- HTC 10 evo (wird mit Android 7.0 ausgeliefert)
- HTC U Ultra (kommt mit Nougat ab Werk)
- HTC U Play (kommt mit Nougat ab Werk)
Das HTC U Ultra in Hands-on-Bildern
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LG V20 erstes Smartphone mit Android 7.0 „Out-of-the-Box“
LG hat sich in diesem Jahr auch schon zu seinen Nougat-Update-Plänen geäußert. Demzufolge soll das LG V20 das erste Smartphone sein, das mit Android 7.0 vorgestellt wird. Am 6. September wird es soweit sein, jedoch wird es laut Hersteller bis auf Weiteres nicht nach Europa kommen. Was die weiteren LG-Modelle anbelangt, gehen wir davon aus, dass folgende Modelle das Nougat-Update bekommen werden:
- LG V20 (läuft ab Werk auf Android 7.)
- LG G5 (wird seit dem 24. November in Deutschland verteilt)
- LG G4 (sollte ein Update bekommen, es gibt noch keine offizielle Roadmap von LG)
- LG V10
Lenovo: Moto G4 und G Plus: Android Nougat schon regional unterwegs
Die Lenovo-Tochter Motorola hat Mitte Mai zwei neue Smartphone-Modelle zum Besten gegeben: das Moto G4 und das Moto G4 Plus. Diese werden mit Sicherheit die neueste Android-Iteration erhalten, wie der Hersteller t3n gegenüber versprach. Man sei sogar schon dabei, das Update zu entwickeln. Interessant: Beide Modelle basieren auf dem gleichen Build – in Indien wird es seit Mitte Oktober verteilt.
Das im Juni vorgestellte Moto-Z-Modell (nicht Moto X) wie auch das Moto Z Play werden selbstredend ebenfalls Android 7.0 Nougat bekommen. Erfahrungsgemäß gehört der Hersteller zur schnelleren Sorte, wenn es darum geht, entsprechende Updates bereitzustellen. Laut Lenovo werden die Moto-Z- und die G4-Geräte im Laufe des vierten Quartals das Nougat-Update erhalten. Ernüchternd: Es klingt danach, als würde das letztjährige Moto G3 wohl auf Marshmallow bleiben. Im November hat Lenovo bestätigt, dass das Moto Z und das in den USA erhältliche Moto Z Force mit dem Update auf Android Nougat Daydream-ready sind und damit auch in Googles VR-Headset Daydream View (Test) verwendet werden können.
Die Übersicht:
- Moto G4 (erscheint angeblich zwischen Mitte und Ende Februar)
- Moto G4 Plus (erscheint angeblich zwischen Mitte und Ende Februar)
- Mot G4 Play (erscheint noch im ersten Quartal 2017)
- Moto Z (wird schon verteilt)
- Moto Z Play (erscheint laut Hersteller erst im März)
- Moto X Force (erscheint erst ab Mai)
- Moto X Style (erscheint ab Mai 2017)
- Moto X Play (erscheint ab Mai 2017)
Moto G4 und G4 Plus in Bildern
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Sony hat Android 7.0 Nougat schon als Developer-Preview – Z3 (compact) fällt raus
Die Japaner haben erste Informationen über das Nougat-Update veröffentlicht und entsprechende Kandidaten genannt. Aktuelle Geräte wie die Xperia Z5- und X-Reihe und das Z3+ werden Android 7.0 bekommen. Leider wird das Xperia Z3 auf Marshmallow bleiben, obwohl Sony eine Developer-Preview angeboten hatte – auch das Xperia Z3 compact bleibt auf Android 6.0. Das Sony Xperia XZ und das X Performance werden seit Dezember 2016 mit Nougat versorgt. Sportlich: Nach Google will Sony der erste Hersteller sein, der seine Smartphones auf Android 7.1.1 Nougat bringen will. Das klingt fast nach einem Rennen mit Samsung.
Die vollständige Übersicht:
- Sony Xperia XZ (wird seit Dezember verteilt)
- Sony Xperia X Compact (wird seit Dezember verteilt)
- Sony Xperia Z3+ (wird seit Januar verteilt)
- Sony Xperia Z4 Tablet – Rollout angehalten
- Sony Xperia Z5 (wird seit Mitte Januar 2017 verteilt)
- Sony Xperia Z5 Compact (wird seit Januar verteilt)
- Sony Xperia Z5 Premium (Wird seit Mitte Januar 2017 verteilt)
- Sony Xperia X (wird seit Dezember verteilt)
- Sony Xperia XA
- Sony Xperia XA Ultra
- Sony Xperia X Performance (wird seit Dezember verteilt)
Oneplus 3(T) und Co.: Welche Oneplus-Modelle erhalten das Nougat-Update?
Oneplus hat sich in einem Ask-me-anything (AMA) auf reddit zu Software-Updates geäußert. Den Informationen zufolge arbeite man aktiv an einem Update für das aktuelle Oneplus 3 (Test). Noch bis Ende des Jahres soll das Oneplus 3 das Nougat-Update erhalten, versicherte das Unternehmen gegenüber engadget. Das Oneplus 2 hingegen soll erst 2017 Android 7.0 erhalten – einen festen Zeitplan gibt es hierfür nicht. Das Oneplus One sollte Android 7.0 zumindest via Cyanogenmod (mittlerweile wohl eher LineageOS) bekommen, aber das ist reine Spekulation unsererseits. Offiziell ist kein Update vorgesehen, was unter anderem fehlenden Treibern für den Prozessor geschuldet ist. Außerdem sei man darauf bedacht, langfristig monatliche Sicherheitspatches, die von Google angeboten werden, zu veröffentlichen.
Already hard at work on the latest and greatest. #NeverSettle pic.twitter.com/pirsJS3jOD
— Pete Lau (@petelau2007) October 4, 2016
- OnePlus 3 (31.12.2016: Update ist verfügbar)
- Oneplus 3T (31.12.2016: Update ist verfügbar)
- Oneplus 2 (erst 2017)
- Oneplus X (bleibt offiziell auf Android 6.0 Marshmallow)
Nvidia: Android Nougat kommt auf die Shield Android TV
Nicht nur Smartphones kommen in den Genuss von Android 7.0, denn Google hat auch für seine TV-Plattform Android TV neue Funktionen angekündigt. Einer der ersten Hersteller, die sich zum Update geäußert haben, ist Nvidia. Laut Hersteller wird die Konsole/Set-Top-Box Shield Android TV (Test) mit dem Update diverse Neuerungen erhalten. Der Google Assistant wird auch auf Android TV landen, so Google. Unter anderem gehören DVR-Unterstützung und eine Multi-Screen-Viewing-Funktion (Bild-in-Bild) dazu. Die Set-Top-Box soll außerdem das erste Gerät mit Netflix-HDR-Support (High-Dynamic-Range) werden. Es steht außerdem fest, dass das Shield-Tablet K1 ebenso Android 7.0 bekommen wird.
- Nvidia Shield TV (2015) (Update ist unterwegs)
- Nvidia Shield TV (2017) (wird mit Nougat ausgeliefert)
- Nvidia Shield Pro (2017) (wird mit Nougat ausgeliefert)
- Nvidia Shield Tablet (Verteilung des Updates hat begonnen)
- Nvidia Shield Tablet K1 (Verteilung des Updates hat begonnen)
ZTE: Axon 7 erhält Nougat mit Sicherheit
Der hierzulande weniger für Oberklasse-Geräte bekannte Hersteller ZTE hat mit seinem neuesten High-End-Modell Axon 7 das erste Smartphone mit Googles VR-Plattform Daydream angekündigt. Entsprechend gilt als sicher, dass dieses Smartphone Android 7.0 erhalten wird. Zu weiteren Modellen hat sich das Unternehmen nicht geäußert. Das im Zuge der IFA vorgestellte Axon 7 mini dürfte auch ein Update auf Android 7.0 Nougat bekommen.
- ZTE Axon 7 (Update wird verteilt)
- ZTE Axon 7 mini
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Blackberry: Nougat für alle Androiden
Der kanadische Hersteller Blackberry wird eigenen Angaben zufolge all seine Android-Modelle mit Android 7.0 Nougat versehen. Darüber hinaus sollen die Smartphones zwei Jahre über das Ende ihres Produktzyklus hinaus noch mit den von Google bereitgestellten Sicherheitspatches beliefert werden.
- Blackberry Priv
- Blackberry DTek 50
- Blackberry DTek 60
BQ: Android 7.0 Nougat für diverse aktuelle Modelle
Der spanische Hersteller BQ wird einen Teil seines Portfolios ebenso auf Nougat bringen, wie das Unternehmen auf Facebook ankündigt. Neben den Topmodellen der X5-Reihe sollen auch die Einsteiger-Geräte der neuen Aquaris-U-Serie Nougat erhalten. Außerdem verspricht das Unternehmen zwei Modelle der 2015er-Aquaris-M-Serie mit Nougat zu versorgen. Die vollständige Übersicht:
- BQ Aquaris X5 Plus (im ersten Quartal 2017)
- BQ Aquaris U Plus (im ersten Quartal 2017)
- BQ Aquaris U (im ersten Quartal 2017)
- BQ Aquaris U Lite (im ersten Quartal 2017)
- BQ Aquaris X5 (im zweiten Quartal 2017)
- BQ Aquaris M5 (im zweiten Quartal 2017)
- BQ Aquaris M5.5 (im zweiten Quartal 2017)
Wer updatet noch?
Gegenüber Areamobile bestätigte Alcatel, dass das Idol 4s und das Idol 4 genauso auf Googles neueste OS-Version gehoben werden. Außerdem hat Medion versprochen, sein Life X5520 auf die aktuelle Android-Version zu bringen. Wir halten euch bezüglich weiterer Update-Ankündigungen auf dem Laufenden.
Wir erweitern diesen Artikel, sobald andere Hersteller sich zu ihren Update-Plänen auf Android 7.0 Nougat geäußert haben.
Passend zum Thema: „Android 6.0: Welche Geräte bekommen das Marshmallow-Update?“
Erstveröffentlichung des Artikels: 26. August 2016, zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2017.
Angela Merkel: Merkel mahnt bei Erdoğan Meinungsfreiheit an
Alcatel Idol 4S mit Windows 10: Release erst im zweiten Quartal 2017?

Ein Windows Phone-Fan auf der Suche nach einem wertigen High-End Smartphone hat es momentan ziemlich schwer. Die beiden Lumia 950 treffen nicht jedermanns Geschmack, wobei man sich mangels wirklicher Alternativen langsam immer mehr damit angefreundet hat und solange das HP Elite x3 alleine weit über 700 Euro kostet, kommt es noch weniger infrage.
Eine neue Option würde das Alcatel Idol 4S mit Windows 10 Mobile sein, das versprachen sich viele Nutzer nach der Ankündigung von Alcatel, das Gerät im nächsten Jahr nach Europa zu bringen. Offenbar dauert dieser Prozess länger als erwartet, das behauptet zumindest der Support des Unternehmens. In einer Facebook-Antwort der slowakischen Alcatel-Seite behauptet ein Mitarbeiter, dass man die Möglichkeit prüfe, das Gerät nach Tschechien und in die Slowakei zu bringen. Im Februar würde man dies evaluieren und im zweiten Quartal dieses Jahres würde es dann in den Verkauf gehen, heißt es in der Antwort.
Es ist immer wieder schwierig, die Aussagen von Support-Mitarbeitern zu bewerten, weswegen wir auch immer wieder bei den PR-Teams der Unternehmen anfragen und die Berichte verifizieren lassen. Zwar mag es gut möglich sein, dass wir das Alcatel Idol 4S mit Windows 10 Mobile erst in einigen Monaten sehen, allzu viel Glauben sollten wir aber auch dieser Aussage nicht schenken. Das Idol 4S ist derzeit in den USA und Kanada erhältlich, entsperrt und eine globale Variante ist im Windows Device Recovery Tool gesichtet worden, so weit zumindest die Fakten.
Ist das zweite Quartal dieses Jahres schon zu spät für einen Release des Alcatel Idol 4S mit Windows 10 Mobile?
via mspoweruser / Quelle: windowscentrum.sk
Der Beitrag Alcatel Idol 4S mit Windows 10: Release erst im zweiten Quartal 2017? erschien zuerst auf WindowsArea.de.
How to manage Windows 10's many 'optional features'
When you have to add or remove functionality to your computer, this guide can help you manage Windows 10's "optional features."
Windows 10 is a sophisticated OS that includes an extensive array of features, some of which you have to turn on or off as needed. These are known as "optional features," and they're available through the "Windows Features" page in Control Panel. While most of them are meant to add server functionality to your computer, there are some features that are useful for all users.
These optional features can't be entirely removed from your device, and they'll continue to use space on your hard drive, but depending on the functionalities required, you can enable or disable them as needed. Many of these Windows 10 features are advanced, and turning them on could potentially make your computer vulnerable or slow if you don't know how to configure them correctly.
Exchange Online connector deadline moved
If you read but did not yet act upon my previous post about changing your relay connectors to certificate based IIS relays , you have another 5 months 
Türkei: Nachrichtensperre für Terroranschläge verhängt
Anleitung: Resilio Sync – Eine private Cloud einrichten

Wenn die Rede von einer Cloud-Technologie ist, fällt uns nicht nur die Vernetzung der superschnellen Computer in einem riesengroßen Rechenzentrum ein, sondern auch die ganz normale Möglichkeit, eigene Daten aufzubewahren. Wir setzen meistens auf Sicherheit, Verfügbarkeit von jedem Ort auf der Erde, wo es Internetanschluss gibt, sowie Flexibilität.
Was jedoch die Mehrheit der Bedenken ausmacht, ist die Sicherheit der Daten, die auf einem fremden Server aufbewahrt werden. OneDrive, iCloud, Dropbox – die Cloudspeicheranbieter kennt schon fast jedes Kind, das ein Smartphone in der Hand gehalten hat. Aber auch private Fotos von Prominenten sind dank den Hackerangriffen mal massenhaft zum Gemeingut geworden.
Zwar gibt es Lösungen, wie man mittels eines NAS-Servers eine Alternative zum üblichen Cloudspeicher selbst bauen kann. Als ein durchschnittlicher Privatanwender hat man jedoch selten eine Möglichkeit, über entsprechendes Wissen und Mittel zu verfügen, um sich so eine Konfiguration zu leisten.
WindowsArea.de stellt euch trotzdem eine einfache Lösung zur Verfügung, die weder viel Zeit noch viel Geld in Anspruch nimmt. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter Cloudspeicher, der immer unter vollständiger Kontrolle des Anwenders bleibt.
Zunächst die Liste an Dingen, die man dafür braucht:
- Ein HDMI-Stick-PC oder ein Mini-PC
- Eine externe Festplatte
- Selbstverständlich ein Internetzugang
Schritt 1. Einrichtung der Hardware
Wenn man einen Cloudspeicher zusammenbastelt, gilt natürlich: Energieeffizienz. Daher nutzen wir in diesem Fall am liebsten einen energiesparenden PC mit Windows 10. Für die Ersteinrichtung müsste der Rechner an einen externen Bildschirm angeschlossen werden – danach kann man darauf mittels TeamViewer oder Remote Desktop zugreifen, um eventuelle Anpassungen vorzunehmen.
Nun bedienen wir uns einer einfachen Konfiguration, wenn der PC betriebsbereit ist: Festplatte in den Rechner rein, Rechner mit dem Internet verbinden. Das Einfachste haben wir hinter uns. Ab zum nächsten Schritt!
Schritt 2. Einrichtung der Software
Jetzt müssen wir die richtige Software herunterladen und installieren. Dazu verwenden wir das Programm namens Sync von Resilio, einem Tochterunternehmen von BitTorrent. Sync funktioniert fast so wie Windows Live Mesh, bevor es noch OneDrive gab – man wählt Ordner auf seinem Computer aus, die man mit anderen Geräten oder Personen teilen möchte, und die anschließend miteinander synchronisiert werden. Die schönsten Features von Sync sind demnach:
- Synchronisierung ohne zentrale Server mittels Peer-To-Peer-Technologie
- Übertragung von Dateien beliebiger Größe
- Sync findet den schnellsten Weg zum anderen Gerät – wenn verfügbar, dann über lokales Netzwerk
- Alle Verbindungen sind verschlüsselt

Zuerst laden wir das Programm auf unseren PC, an den wir die Festplatte angeschlossen haben, herunter. Dazu einfach www.getsync.com aufrufen: Products – Sync & Sync Pro – Free Download klicken. Installation ausführen (Ausnahme zur Firewall hinzufügen nicht vergessen). Beim ersten Start wird man gebeten, einen Namen für sein Gerät einzugeben und zu bestätigen, dass man Sync nur privat nutzen wird.

Als nächstes fahren wir mit der eigentlichen Einrichtung fort. Das Prinzip von Sync ist so konzipiert, dass man den zu synchronisierenden Ordner teilen muss, um auf ihn von anderen Gerät aus zugreifen zu können. Wenn ihr also z.B. unterwegs mit eurem Smartphone eure Dateien synchronisieren möchtet, fügt einen Ordner zu Sync hinzu und ladet die Sync-App im dem entsprechenden App Store herunter.

Danach erscheint ein Fenster, wo ihr verschiedene Möglichkeiten zum Teilen des Ordners zur Auswahl habt. Man kann den geheimen Schlüssel für den Ordner per Email verschicken und die Rechte verwalten – ob man vom anderen Gerät aus Inhalte in diesem Ordner ändern kann. Wenn der Ordner mit einem Smartphone geteilt werden soll, hat die mobile Sync-App einen QR-Scanner, der den Code aus dem Teilen-Fenster einscannt.
Nehmen wir an, wir haben eine Festplatte mit 1 TB Speicher. Diese haben wir an den Rechner angeschlossen, Sync installiert und all die Ordner auf der Festplatte, die synchronisiert werden sollen, zu Sync hinzugefügt. Jetzt einfach nur mit anderen Geräten teilen – voilà, die eigene Cloud ist einsatzbereit! Die mobile Sync-App kann Dateien in den Ordnern selektiv synchronisieren, daher solltet ihr keine Sorge haben, dass man ein Paar Terabyte auf ein Handy mit 32 GB versehentlich verschiebt.
WP-Appbox: Resilio Sync (Kostenlos, Windows Store) →
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