Arndt Dibi
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„Ohne jedweden, erklärbaren Grund“
In seiner Strafanzeige legt Hauptkommissar Pingel von einer Autobahnwache an der A3 sehr nachvollziehbar dar, wie er den Autofahrer N. bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle etwas reizte.
Erst hielt er Herrn N. an, weil dieser mit einem sehr schnellen Auto auf der rechten Fahrspur der Autobahn nur 80 bis 100 km/h fuhr. Nachdem Herr N. dieses höchst merkwürdige und verdächtige Verhalten sowie die von ihm – im Winter! – getragene dunkle Brille nicht erklären wollte, fragte der Polizist nach Warndreieck und Verbandkasten. Das alles wurde ihm präsentiert. Worauf die Frage nach der Warnweste kam. Auch diese war vorhanden, sogar im Innenraum des Wagens.
Schließlich kam Herr Pingel mangels schnellen Anfangserfolgs zu einem anderen Thema. Er wollte, dass Herr N. irgendwelche Fingerübungen macht. Und in die Augen leuchten wollte er Herrn N. auch. Aber alles lehnte Herr N. ab, ebenso den ihm freundlicherweise angebotenen Drogenschnelltest MAHSAN, bei dem er auf der Autobahnraststätte unter Aufsicht der Beamten doch nur mal ganz schnell in ein Plastikbecherchen hätte pinkeln müssen.
Daraufhin habe er, schreibt der Polizeibeamte, Herrn N. nachdrücklich klargemacht, die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit sei Gegenstand „jeder allgemeinen Verkehrskontrolle und die Überprüfung zu dulden“. Keine Ahnung, woher Herr N. sein defätistisches Wissen hat, aber er gab dem Beamten Kontra. So stellte er sich dreisterweise auf den Standpunkt, das sei so ziemlich alles falsch, was ihm Pingel zu den Rechten und Pflichten auftische. Ihn träfen bei einer Verkehrskontrolle überhaupt keine Duldungs- und schon gar keine Mitwirkungspflichten. Außer bei einer Blutprobe, und die werde er notfalls über sich ergehen lassen.
So viel bürgerlicher Ungehorsam war dem Beamten offenkundig zu viel. Seine messerscharfe Schlussfolgerung: Mit seinem „Gesamtverhalten“ stelle Herr N. alle polizeilichen Maßnahmen in Frage – und das „ohne jedweden, erklärbaren Grund“.
Herr N. wurde im Funkstreifenwagen zur Dienststelle befördert. Dabei ließ es sich Pingel aber nicht nehmen, Herrn N. für die Fahrt nicht gerade kurze Fahrt zur Wache Handschellen anzulegen. Seine knappe Begründung für diese Maßnahme: Das „nicht einschätzbare, rebellische Verhalten“ von Herrn N. deute auf ein „begründbares Gewaltpotenzial hin“.
Gut möglich, dass Kommissar Pingel für die Handfesseln tatsächlich noch mal eine detailliertere Begründung geben muss. Die Sache wird nämlich voraussichtlich ein gerichtliches Nachspiel haben.
Die Blutprobe verlief übrigens negativ.
Bargeld dabei?
Bei einer Verkehrskontrolle ertappte die Polizei meinen Mandanten mit Drogen. Teilweise hatte er den Stoff im Blut. Den Rest in der Jackentasche, in Form von einem knappen Gramm Amphetamin.
Reicht das für eine Hausdurchsuchung? An sich nicht.
Aber das war ja noch nicht alles, was mein Mandant bei sich führte. Da gab es noch knapp 1.000 Euro Bargeld, die er im Geldbeutel hatte. Offensichtlich ist das ein irre verdächtiger Betrag. Jedenfalls für die Polizei. Und leider auch für einen Eilstaatsanwalt, der den Wunsch nach einer Hausdurchsuchung prompt erfüllte. Wegen des „dringenden Verdachts auf den Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“, wie es in der Anordnung so schön hieß.
Wir sind bei Hausdurchsuchungen also runter auf ein Gramm Amphetamin – an sich eine klares Indiz für Eigenbedarf – und tausend Euro. Ich warte auf den Tag, an dem die tausend Euro alleine reichen. Vermutlich morgen.
So geht Publishing heute: 12 kompakte CMS im Vergleich
Private Homepages, Blogs und kleine Unternehmens-Websites wären mit umfangreichen Content-Management-Systemen wie TYPO3, Drupal und Co. absolut überdimensioniert. In unserem CMS-Vergleich zeigen wir zwölf moderne, schicke und einfach zu bedienende CMS für kleine bis mittlere Webprojekte, denn auch der Platzhirsch in diesem Bereich – WordPress – wird für kleine Einsatzzwecke immer unattraktiver.
WordPress leider immer unattraktiver
WordPress besitzt im Internet quasi ein Monopol bei den privaten Blogging-Plattformen – zurecht! Das System war früher erste Wahl beim Aufsetzen eines eigenen Blogs oder einer privaten oder geschäftlichen kleinen Webseite. Es war klein, kompakt, schick und wurde konsequent weiterentwickelt. Inzwischen allerdings ist WordPress zu einem relativ großen, komplexen und schwerfälligen CMS mit häufigen Sicherheitsproblemen verkommen, sodass es heute definitiv wieder mehr Raum für Alternativen gibt.
Im Trend: Flat-File-CMS und statische Generatoren
Neben klassischen CMS, die Inhalte in einer angeschlossenen Datenbank ablegen, haben gerade so genannte Flat-File-CMS in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Dabei werden die Inhalte als einfache Dateien abgelegt. Das macht die Installation für Laien einfacher, da kein Datenbanksystem auf dem Server benötigt wird und die Dateien direkt in einem Texteditor bearbeitet werden können. Aber auch statische Website-Generatoren finden in den letzten Jahren größere Verbreitung: Im Gegensatz zu einem CMS werden die Webseiten hier nicht dynamisch befüllt, sondern nach jeder Änderung neu generiert. Die so entstandenen statischen Seiten werden anschließend vom Webserver ausgespielt und sind besonders performant. Diese Generatoren sind eigentlich nichts für Laien, werden jedoch durch zusätzliche Dienste und Admin-Oberflächen immer einfacher zu bedienen und stellen eine spannende Alternative zu klassischen CMS dar. Wir stellen zwölf Kandidaten aus allen Kategorien vor, die allesamt tolle Alternativen für WordPress und Co. sein können.
Klassische CMS mit angeschlossener Datenbank
Koken: Für Fotografen und Kreative
Koken ist ein wunderschönes und kompaktes CMS, welches sich explizit an Kreative richtet. Vor allem Fotografen erhalten mit Koken ein maßgeschneidertes CMS zur Präsentation der eigenen Arbeiten, ohne dabei den Umweg über große und aufgeblähte Systeme gehen oder sich mit komplexen Gallery-Plugins herumschlagen zu müssen. Aber auch andere Kreativberufe können mit Koken auf einfache und schicke Art ihr digitales Portfolio präsentieren. Dank toller, minimalistischer Standard-Templates und einem wahnsinnig umfangreichen Backend kann jeder mit Koken sofort loslegen. 2015 wechselte das CMS seinen Eigentümer, einige Nutzer befürchteten schon das Ende von Koken. Aber auch seit diesem Wechsel veröffentlicht das neue Team regelmäßig neue Features und Bugfixes. Koken bietet inzwischen ein kleines, aber feines Ökosystem an Erweiterungen und Ratschlägen.
- Beitrag auf t3n.de: Koken: Das Portfolio-CMS für Designer und Fotografen
- Homepage & Download: Koken Homepage
Craft: Elegant und leistungsfähig
Craft ist ein modernes CMS, das vor allem mit einem minimalistischen und aufgeräumten Interface sowie responsiven Fähigkeiten glänzt. Somit kommt es gerade für Anwender infrage, die auf der Suche nach einem modifizierbaren, erweiterbaren und kostengünstigen Content-Management-System sind. Craft ist ein traditionelles CMS, welches auf PHP basiert und eine SQL-Datenbank benötigt. Die amerikanischen Macher hinter dem CMS haben viel Erfahrung im CMS-Markt und haben vor Craft mit ExpressionEngine bereits ein sehr erfolgreiches CMS entwickelt. Beeindruckend ist die Aktivität der Entwickler – fast im Wochenrhythmus gibt es neue Updates. Auch Craft konnte seit dem Start eine sehr aktive Community aufbauen. Auf der zugehörigen Seite straightupcraft finden Interessierte inzwischen etliche Tutorials, Anleitungen, Plugins und Templates.
- Beitrag auf t3n.de: Craft: Neues, minimalistisches Responsive-CMS
- Live-Demo: Craft Live-Demo
- Homepage & Download: Craft Homepage
Bolt: Umfangreich und erwachsen
Bolt ist ein ausgewachsene, klassisches CMS. So ausgewachsen, dass es viele vielleicht schon wieder zu sehr an WordPress erinnert. Es basiert auf PHP, verwendet eine SQL-Datenbank und der Funktionsumfang ist relativ groß. Mit Bolt lassen sich kleine Blogs, aber auch größere Webprojekte für Unternehmen mit vielen Zugangsberechtigten umsetzen. Bolt ist Open Source und damit auch kostenlos zu verwenden.
- Live-Demo: Bolt Live Demo mit Theme-Auswahl
- Homepage & Download: Bolt Homepage
Ghost: Nur für Blogger
Im Jahr 2013 startete Ghost mit einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne und vielen Versprechungen. Nach dem Erscheinen der ersten Versionen waren viele Interessierte erst einmal enttäuscht, denn die Entwicklung lief langsamer als geplant. Inzwischen ist Ghost jedoch erwachsen und kann ziemlich viel. Allerdings ist Ghost explizit für ein Anwendungsgebiet ausgelegt: Blogging. Wer andere Webseiten mit Ghost umsetzen will, arbeitet gegen den Willen der Entwickler. Wer bloggen will, kann das mit Ghost sehr komfortabel tun. Ghost basiert auf Node.js und einer SQLite-Datenbank und bietet sogar eine eigene Desktop-Anwendung zum Bloggen. Mit Ghost(Pro) bieten die Macher, ähnlich wie bei WordPress, auch eine fertige Hosting-Lösung an. Wer Ghost selber hosten möchte, kann das Open-Source-CMS kostenlos verwenden.
- Live-Demo: 14-tägiger Test-Account bei Ghost(Pro)
- Homepage & Download: Ghost Developer Homepage
Fork: Veteran unter den CMS-Alternativen
Unter den hier vorgestellten Kandidaten in unserem CMS-Vergleich ist Fork schon eher ein Veteran. Das CMS gibt es bereits seit vielen Jahren. Durch konsequente Weiterentwicklung macht es aber weiterhin einen frischen Eindruck. Trotzdem verfügt es über eines der umfangreichsten Ökosysteme aller Kandidaten in diesem Vergleich. Es gibt etliche Plugins und Themes für das CMS. Prinzipiell handelt es sich um ein simples System auf PHP-Basis mit einer MySQL-Datenbank. Fork besticht durch seine tollen Template-Funktionen. Inhaltsblöcke können im Back-End einfach per Drag-&-Drop verschoben und positioniert werden.
- Live-Demo: Fork Live-Demo
- Homepage & Download: Fork Homepage
Flat-File-CMS: Keine Datenbank, keine Probleme
Kirby: Minimalistisch und einfach
Kirby wird vom deutschen Entwickler Bastian Allgeier gepflegt und hat in den letzten Jahren schon einiges an Aufmerksamkeit abbekommen – zurecht! Das CMS ist dateibasiert, das heißt, es ist keine Datenbank auf dem Webserver notwendig. Alle Änderungen können über FTP-Zugriff, Netzlaufwerke oder sogar Dropbox vorgenommen werden. Zum Bearbeiten und Konfigurieren genügt ein Texteditor – Inhalte werden in Markdown verfasst. Optional bietet Kirby aber inzwischen auch ein ganz normales Webinterface an. Kirby verfügt inzwischen über eine stolze Community mit vielen Plugins, Themes und Anleitungen. Auch das Preismodell von Kirby ist sympathisch: Eine Lizenz gibt es bereits für 15 Euro. Kirby gefiel uns sogar so gut, dass wir die Webseite des t3n-Verlags Yeebase Media GmbH komplett mit Kirby realisiert haben. Außerdem bieten wir eine umfangreiche Anleitung zur Realisierung eines Blogs auf Kirby-Basis.
- Beitrag im t3n Magazin: Kirby: CMS ohne Datenbank
- Homepage & Download: Kirby Homepage
Pico: Eine freie Kirby-Alternative ohne Admin-Backend
Sehr ähnlich wie Kirby funktioniert auch das Open-Source-CMS Pico. Im Gegensatz zu Kirby ist es komplett kostenlos, hat aber etwas weniger Features und eine etwas kleinere Community, da es noch nicht so lange existiert. Es handelt sich ebenfalls um ein Flat-File-CMS auf PHP-Basis. Auch Pico-Inhalte werden in Markdown verfasst. Im Gegensatz zu Kirby bietet Pico kein Admin-Interface. Alle Einstellungen und Inhalte müssen also mit einem beliebigen Texteditor in den jeweiligen Dateien vorgenommen werden.
- Homepage & Download: Pico Homepage
Grav: Sehr schick und angesagt, aber viele Abhängigkeiten
Auf der Suche nach Flat-File-CMS wird jeder früher oder später auf „Grav“ stoßen. Das Projekt wird an vielen Orten sehr hoch gelobt. Auch Grav basiert ganz klassisch auf PHP und kommt ohne Datenbank aus. Es handelt sich um ein kostenloses Open-Source-Projekt und es gibt inzwischen eine große Community mit Support, Plugins und Themes. In Foren und Communities finden sich viele Vergleiche zwischen Grav und Kirby. Dabei wird Kirby meistens als minimalistischer und einfacher bezeichnet. Grav sieht dafür an einigen Stellen besser aus, hat aber relativ viele externe Abhängigkeiten (zum Beispiel die Template-Engine Twig und das Symfony-Framework), was für einige Nutzer unnötige Komplexität bedeutet.
- Live-Demo: Grav Live-Demo
- Homepage & Download: Grav Homepage
Statamic: Elegant, aber teuer
Auch Statamic ist ein bekanntes Flat-File-CMS auf PHP-Basis und im Agenturgeschäft sehr beliebt. Im Gegensatz zu Grav, Pico und Kirby ist Statamic allerdings verhältnismäßig teuer. Eine Lizenz kostet 200 US-Dollar, was für kommerzielle Projekte sicherlich kein Problem, für einen privaten Blog aber schon grenzwertig sein kann. Statamic legt viel Wert auf Design und Optik und kommt mit einem sehr hübschen Admin-Panel daher. Für den relativ hohen Preis bekommt der Benutzer aber auch eine extrem ausführliche Dokumentation inklusive Video-Anleitungen und viel Support in der großen Community.
Admin-Oberflächen für statische Website-Generatoren
Forestry.io: Schickes CMS-as-a-Service
Statische Website-Generatoren wie Jekyll oder Hugo sind bei technikaffinen Nutzern sehr beliebt. Sie sind ideal für Webseiten, die nur selten aktualisiert und nur von wenigen Nutzern editiert werden. Nach jeder Änderung generieren die Tools statische HTML-Dateien, die dann einfach von einem Webserver ausgeliefert werden. Allerdings sind alle bekannten Generatoren nur per Kommandozeile zu bedienen und Inhalte müssen manuell über einen Texteditor angepasst werden. Für viele Nutzer ist das abschreckend. Deswegen bietet Forestry.io ein schickes und elegantes Web-Interface für Hugo und Jekyll. Forestry ist ein Webservice, der nicht selbst gehostet werden kann. Nutzer loggen sich dort ein, können anschließend ihre Seite editieren und Forestry generiert dann die neue statische Seite und kann diese optional auch direkt via FTP, GitHub Pages oder S3 deployen.
- Beitrag auf t3n.de: Forestry.io: Einfaches Cloud-CMS für statische Jekyll-Webseiten
- Homepage: Forestry.io Homepage
DatoCMS: Viele Generatoren zur Auswahl
Genau wie Forestry.io bietet DatoCMS ein schickes Interface für statische Website-Generatoren an. Der Nutzer hat dabei neben Jekyll und Hugo auch noch die Wahl zwischen den unbekannteren Varianten Metalsmith, Middleman, Gatsby oder Hexo. Auch DatoCMS ist eigentlich ein SaaS-Angebot (Software-as-a-Service), das heißt, das CMS wird nicht selbst gehostet, sondern liegt auf den Servern von DatoCMS. Dort lassen sich die Website-Inhalte sehr einfach bearbeiten. Zum Deployment der Seite setzt DatoCMS Git voraus (wahlweise via Github, Bitbucket oder Gitlab). Ein einfacher FTP-Upload ist nicht möglich. Dafür geschieht das Deployment mittels eines Continuos-Integration-Dienstes wie Travis oder Netlify, was für Einsteiger kompliziert sein kann.
- Homepage: DatoCMS Homepage
Lektor: Eigener Website-Generator mit Admin-Oberfläche zum Selberhosten
Lektor ist ein eigener Website-Generator wie Jekyll oder Hugo. Im Gegensatz zu diesen beiden Systemen kommt Lektor aber nicht nur mit einem Kommandozeilen-Interface, sondern auch mit einer grafischen Admin-Oberfläche daher und fühlt sich also wie ein normales CMS an. Lektor kann außerdem selber gehostet werden. Lektor ist Open Source, kostenlos verwendbar und verfügt über eine gute Dokumentation.
- Homepage: Lektor Homepage
Wir würden gerne von euch wissen, welches dieser Systeme euch am besten gefällt, und welchem ihr davon das größte Potenzial attestiert? Diskutiert mit!
Türkei: Bundesregierung verbittet sich Erdoğans Nazi-Vergleich
An app that lets you pretend to receive a call when a co-worker distracts you
SpaceX: Elon Musk will 11.943 Satelliten für das Internet
4.425 Satelliten sind für SpaceX nicht genug. Um die Welt mit Satelliteninternet zu versorgen, hat das Unternehmen die Betriebserlaubnis für zusätzliche 7.518 Satelliten beantragt. (Satelliteninternet, Raumfahrt) Amazon Echo's Alexa now works with your Office 365 calendar
Amazon Echo is getting even friendlier for anyone who depends on Microsoft to manage their calendars.
Fitbit Alta HR: Neuer Windows 10 Mobile-kompatibler Fitnesstracker vorgestellt

Fitbit hat heute mit der Alta HR einen neuen Fitnesstracker präsentiert, welcher dank der Universal App auch mit Windows 10 Mobile funktioniert. Außerdem wurden erneut zwei neue Software-Features präsentiert, die mit dem Tracker standardmäßig ausgeliefert werden.
Die Fitbit Alta HR ist laut dem Unternehmen der schlankste kontinuierliche Herzfrequenzmesser für das Handgelenk und im Prinzip eine kleinere Version der Fitbit Charge 2. Sie kann selbstverständlich die Uhrzeit anzeigen, die Herzfrequenz permanent messen, den Schlaf, Schritte, Strecken sowie Übungen aufzeichnen. Die Sportuhr bietet trotz ihrer geringen Größe ein Touch-Display und eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Tagen. Mit dem Windows 10 Creators Update wird die Fitbit Alta HR auch Benachrichtigungen von Windows 10 Mobile direkt auf dem Handgelenk anzeigen können. Ein geschlossener Beta-Test mit dem neuen Feature läuft bereits. Die neue Funktion „Schlafanalyse“ soll die Schlafqualität des Nutzers verbessern durch Tipps und Anleitungen für einen gesunderen Schlaf.

Die Uhr selbst gibt es in der Standard-Edition seitlich in silbernem Edelstahl, jedoch gibt es auch Special Editions, welche matt schwarz bzw. Rotgold lackiert sind. Die Bänder sind austauschbar und ebenfalls in mehreren Farben erhältlich. Der Retail-Preis der Fitbit Alta HR beträgt 149,99 Euro bzw. 169,95 Euro für die Special Edition und sie ist ab sofort zur Vorbestellung erhältlich.
> Fitbit Alta HR vorbestellen
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Fitbit Alta HR: Fitnesstracker zur genaueren Schlafanalyse angekündigt
Copernicus-Satelliten: Europa sieht jetzt was, was du nicht siehst
Deutsche Bahn: Kostenloses WLAN kommt auch in den Regionalverkehr
In NRW will die Bahn erste Regionalzüge mit WLAN ausstatten. Dabei kommt das gleiche System wie im ICE zum Einsatz.
SSW fordert Überholverbot für Lkw
Windows 10 Tip: How Cortana can automatically remind you of your commitments
Now, our favorite digital personal assistant can automatically remind you to do things you mentioned in emails! Did you promise someone a report by 5 p.m.? Cortana* will remind you about it before your deadline.
Here’s how to enable this cool new feature:
Start by signing into Cortana with your Microsoft account. If you don’t already have an account, you can sign up here.

Go to Notebook, then Permissions and make sure the “Communications History” permission is checked.

Go back to Notebook and click Connected Services, then click “Office 365” and go through the prompts to add either your Outlook or Office 365 account, or both.

After that, it’s an easy as sending an email.
Head over here to learn how you can enable “Hey Cortana” and teach Cortana to recognize your voice!
*Cortana available in select markets; this feature available in US only
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New in Access 2016—Large Number (BigInt) support
In response to one of the most requested items on our UserVoice forum, the Access team is pleased to announce support for a new data type in Access 2016—Large Number (BigInt).
A significant aspect of business solutions built on Access is the ability to read and write data to and from external data sources that use BigInt (as PK or other), such as SQL.
Add Large Number field to local tables
Large Number (BigInt)—now a supported data type—provides additional analytical capability and deepens the integration experience when users are importing/linking BigInt data. When creating new local tables or editing existing ones, Access now allows users to add fields that store BigInt numbers.

Turn on/off Large Number (BigInt) support for linked/imported tables
Customers specifically asked for the ability to import BigInt columns and link to tables with BigInt columns in a native way. We added an option for users to turn on/off support for Large Number in the current database. Turning Large Number support on allows users to import from and link to tables with BigInt columns, and have them represented in Access in a Large Number format.

Currently, support for Large Number in Access 2016 is available to Office 365 subscribers. This feature will first roll out to Office Insider participants and later to consumer and commercial Office 365 subscribers. If you have an Office 365 subscription, make sure you have the latest version of Office.
Please continue to share your suggestions on the Access UserVoice. Your feedback is important and can directly impact what we deliver to our customers.
—The Access team
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Microsoft Teams to exit preview with March 14 global launch
Microsoft Teams, the Redmond giant's answer to workplace chat app Slack, is all set for a general release on March 14.
Join us for an online event to celebrate the global availability of Microsoft Teams
On Tuesday, March 14 at 8:30 a.m. PT, we will celebrate the global availability of Microsoft Teams—the chat-based workspace in Office 365. Please join us for an online event to mark the occasion. Microsoft Corporate Vice President Kirk Koenigsbauer and a special guest will share perspectives on teamwork, what’s new in Microsoft Teams, and talk about how customers are using Office 365 to collaborate and deliver great results.
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Resources about programming practices for writing safety-critical software
Azure Data Catalog is ISO, CSA STAR, HIPAA, EU Model Clauses compliant
Nordkorea: USA stationieren Raketenabwehrsystem in Südkorea
ANNOUNCEMENT | SharePoint home in Office 365 and team news updates across Web and mobile
Improve the reach of your internal communications – to individuals, the team and throughout the company. Team news coming to SharePoint home in Office 365.
WhatsApp Beta: Senden rückgängig machen soll bald möglich sein

Ende 2016 hat WhatsApp für iOS ein neues Feature erhalten, welches das Löschen von bereits versendeten Nachrichten erlaubt. Seitdem warten Android- und Windows Phone-Nutzer gespannt darauf, wann die Funktion auch für andere Plattformen erhältlich sein wird.
In der aktuellen Version der WhatsApp Beta ist das Feature nun enthalten, allerdings wie immer versteckt und standardmäßig deaktiviert. Im Kontextmenü einer Nachricht findet sich neuerdings neben den übrigen Optionen auch noch eine „unsend“-Option, welche den Versand der Nachricht rückgängig macht. Voraussetzung ist allerdings, dass dies binnen 30 Minuten nach dem Senden geschieht und, dass der Gesprächspartner die Nachricht noch nicht gelesen hat.
Bevor das Feature für alle Nutzer der WhatsApp Beta sichtbar ist, muss das Unternehmen die Funktionalität im Hintergrund, sprich serverseitig, aktivieren. Die aktuelle Version der Beta lautet übrigens 2.17.94 und ihr könnt diese ab sofort aus dem Windows Store herunterladen.
WP-Appbox: WhatsApp Beta (Kostenlos, Windows Store) →
Wünscht ihr euch ein solches Feature für WhatsApp?
Quelle: Twitter
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Glasfaser: Stadtwerke bereiten 1 Gigabit pro Sekunde auch für Endkunden vor
Symmetrische 1 Gigabit pro Sekunde könnte es bald auch für Endkunden von Stadtwerken in Deutschland geben. An der Grenze zu den Niederlanden tut sich was bei Fibre To The Home (FTTH).
Der symmetrische Gigabit-Internetzugang des Nederlands-Duitse Internet Exchange (NDIX) könnte bald auch für Endkunden angeboten werden. Das sagte NDIX-Sprecherin Nicol Wekamp Golem.de auf Anfrage. „Das Angebot zielt aktuell auf Unternehmen, prinzipiell wäre es aber möglich. FTTH ist bei den Stadtwerken und NDIX in der Planung, ein Termin hierfür steht noch nicht fest.“
Auch Stefan Busch, Sprecher der Stadtwerke Gronau, ist offen für ein Endkundenangebot: „Ja, wenn ein entsprechender Bedarf erkennbar ist und wir einen tragbaren Angebotspreis für den Endkunden erstellen können.“
Der NDIX ist ein regionaler Internetknoten, der Deutschland mit den Niederlanden verbindet. Getragen wird NDIX von öffentlich-rechtlichen Gesellschaften aus Deutschland und den Niederlanden, darunter die Stadtwerke Münster. In der vergangenen Woche wurde in Gronau im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen das Projekt Gigabitcity Gronau gestartet. Allen Unternehmenskunden im Stadtgebiet wird von den Stadtwerken eine Datenrate von 1 Gigabit pro Sekunde symmetrisch angeboten.
FTTH beim größten Festnetzbetreiber Deutschlands
Die meisten echten FTTH-Zugänge in Deutschland werden von den kleinen Stadtnetzbetreibern oder von der Deutsche Glasfaser angeboten. Der schnellste Zugang der Deutschen Telekom erreicht 200 Megabit pro Sekunde. Im Upload werden lediglich Geschwindigkeiten von bis zu 20 Megabit pro Sekunde geboten. Dabei geht es um FTTH der TV-Kabelnetzsparte des größten Festnetzbetreibers in Deutschland, die Netze könnten sehr viel höhere Datenraten bieten.
Telekom-Chef Tim Höttges sagte in der vergangenen Woche, dass derzeit kein Dienst eine höhere Bandbreite als 250 Megabit pro Sekunde benötige.
Autor des Artikels ist Achim Sawall.
Ebenfalls spannend:
- LTE Advanced Pro: Das Gigabit-Zeitalter ist fast da
- Echtzeit-Übersetzung: Skype schaltet Translator für Handy- und Festnetztelefonate frei
- Stiftung Warentest: Kostenloses WLAN im ICE funktioniert in der 2. Klasse gut
Nasa-Software gratis downloaden: Neuer Katalog erschienen
Die Nasa hat wieder ein umfangreiches Software-Paket veröffentlicht, das Nutzern kostenlos zum Download und zur Nutzung bereitsteht. Allerdings gibt es Beschränkungen.
Gratis downloaden: Nasa veröffentlicht Software-Katalog
2014 hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa zum ersten Mal einen Software-Katalog veröffentlicht, der Studierende, Industrie, private Entwickler oder andere Regierungsbehörden mit einer Reihe von kostenlos nutzbaren Tools, Apps und Code versorgte. Jetzt ist die dritte Ausgabe der Nasa-Softwaresammlung erschienen und darin findet sich laut einer Nasa-Mitteilung eine ganze Reihe von Paketen, die erstmals veröffentlicht werden.
„Dieser Software-Katalog ist unser Art, die innovative Wirtschaft zu unterstützen, indem wir Zugang zu Tools gewähren, die sowohl von Top-Raumfahrtentwicklern, aber auch von kleinen Unternehmen, Universitäten und der Industrie täglich eingesetzt werden“, erklärt Steve Jurczyk, der für die Nasa-Organisation Space Technology Mission Directorate arbeitet. Der freie Zugang zu dieser Software könne Jobs und Umsätze bringen und sogar Leben retten.
Nasa: Freie Software, aber nicht für alle
Wirklich frei ist der Zugang zu den Programmen aber vor allem für US-amerikanische Entwickler und Programmierer. Einige der Software-Angebote sind auf den US-Markt beschränkt. In jedem Fall muss die Möglichkeit des Downloads und der Nutzung über entsprechende Formulare angefordert werden. Der Slogan „Download NASA Software for Free!“, mit dem die Raumfahrtbehörde das Projekt bewirbt, ist also mindestens mit Vorsicht zu genießen.
Der Aufwand könnte sich aber für Spezialisten durchaus lohnen: Zu den angebotenen Software-Tools gehört etwa Code, um bessere Drohnen und leisere Fluggeräte zu bauen. Zudem gibt es vergleichende Modelle für die atmosphärischen Bedingungen auf Erde, Mars, Venus und Neptun. Ein weiteres Tool macht es möglich, die Satellitenbilder von Nasa-Satelliten leichter zu durchforsten. Auch ein Spiel für raumfahrtinteressierte Schüler und Studenten gibt es, ebenso wie eine ganze Reihe von 3D-Modellen und Bilder für Bildungszwecke.
Auch interessant in diesem Zusammenhang: Bill Gates und Ebay-Gründer Omidyar wollen Satellitendaten frei verfügbar machen
via techcrunch.com
Enable usage policy for Office 365 Groups using the AAD V2 PowerShell module
First off you have to install the AAD Preview V2 PowerShell module.
Find-Module AzureADPreview #to ensure it's in the list when doing install
Install-Module AzureADPreview
Next up load the module into your PowerShell session and connect to Azure AD
Import-Module AzureADPreview
$credentials = Get-Credential
Connect-AzureAD -Credential $credentials
Once connected we get a copy of the template for Unified Groups, and use this to create and set new settings. If you already have settings in place for Group.Unified to for example disable group creation, you need to load and modify this setting object instead.
$policyTemplate = Get-AzureADDirectorySettingTemplate |? Id -eq 62375ab9-6b52-47ed-826b-58e47e0e304b
$setting = $policyTemplate.CreateDirectorySetting()
$setting["UsageGuidelinesUrl"] = "https://www.contoso.com/guidelines"
$setting["ClassificationList"] = "Low,Medium,High"
$setting["DefaultClassification] = "Low"
$policySetting = New-AzureADDirectorySetting -DirectorySetting $setting
You might have to wait a little bit before it’s all working, but once all set, if you edit a groups’ settings, you will see a dropdown for classification, and a hyperlink to usage guidelines.
The setting is also visible on the group site.

Fitbit hat seinen besonders dünnen Fitnesstracker Alta neu aufgelegt. Das Gerät verfügt nun auch über eine optische Pulsmessung, was unter anderem eine genaue Schätzung der im Alltag verbrauchten Kalorien und der Schlafphasen erlauben soll. (
In der Debatte um die Migration der Münchner IT von Limux und Wollmux zurück zu Produkten von Microsoft sieht der Münchner IT-Leiter keine größeren technischen Probleme bei Limux. (