Äußerungen von Politikern zur Verschlüsselung von Whatsapp lösen immer wieder Kopfschütteln aus. Dieses Mal will die Berliner Datenschutzbeauftragte den Einsatz von Whatsapp an Schulen untersagen - und spricht ohne Quelle von Lücken in der Verschlüsselung. Eine Analyse von Hauke Gierow (Whatsapp, Soziales Netz) Arndt Dibi
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Datenschutzbeauftragte: Wirre Whatsapp-Behauptungen aus Berlin
Äußerungen von Politikern zur Verschlüsselung von Whatsapp lösen immer wieder Kopfschütteln aus. Dieses Mal will die Berliner Datenschutzbeauftragte den Einsatz von Whatsapp an Schulen untersagen - und spricht ohne Quelle von Lücken in der Verschlüsselung. Eine Analyse von Hauke Gierow (Whatsapp, Soziales Netz) Slow Ring: Microsoft bringt Kollaboration in Echtzeit für Office Mobile

Microsofts mobile Office-Suite für Windows 10 und Windows 10 Mobile hat heute im Slow Ring ein größeres Update auf Version 17.8067 bekommen, welches einige neue Funktionen mit sich bringt.
Die größte Neuerung ist wohl, dass von nun an mehrere Nutzer gleichzeitig an einer Excel-Mappe arbeiten können und die Änderungen des jeweiligen Mitarbeiters in Echtzeit auf ihrem eigenen Dokument sehen können. Der offizielle Changelog erwähnt auch eine Neuerung, welche vor allem für Nutzer von Hilfsprogrammen interessant sein dürfte: Links zu kürzlich verwendeten Seiten oder Dateien in der Cloud können einfacher hinzugefügt werden, sodass auch Menschen, die Screenreader zum Lesen der Dokumente verwenden müssen, den Kontext leichter erkennen können. Excel Mobile kann nun außerdem Dateien öffnen, welche Ink enthalten, sprich, worauf gezeichnet worden ist.
Das Update steht ab sofort für sämtliche Windows Insider im Slow Ring zum Download bereit. Unter den folgenden Links könnt ihr die einzelnen Apps der Office-Suite aus dem Windows Store beziehen.
Word Mobile
PowerPoint Mobile
Excel Mobile
OneNote Mobile
Quelle: Microsoft
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United-Airlines-Vorfall: Sie lernen es nicht
Wie eine gute Krisenkommunikation aussieht, haben unzählige Medien und Experten aufgeschrieben. Das Beispiel von United Airlines zeigt aber, dass Konzerne nichts davon umsetzen. Das ist fahrlässig.
Oscar Munoz versuchte es im ersten Anlauf mit vier Sätzen: Es sei ein schockierendes Ereignis für alle bei United. Er entschuldige sich dafür, dass man den Passagier „umquartieren“ musste. Das Team werde gemeinsam mit Behörden schnell handeln und eine eigene Untersuchung der Dinge vorantreiben. Und man werde mit dem Betroffenen sprechen und die Situation klären.
Nur machte es der Chef der Fluglinie United Airlines damit nur noch schlimmer. Nachdem ein Passagier brutal aus einem Flugzeug gezerrt worden war und sich das Video davon online verbreitete, reichten vier Sätze nicht aus, um die Gemüter im Netz zu beruhigen. „Was für ein fürchterliches Statement“, kommentierte ein Twitter-Nutzer. „Eine Schande.“ Ein weiterer empfahl dem betroffenen Passagier, direkt mit einem Anwalt und nicht mit United zu sprechen. Eine Dritte schrieb, dass United zu feige sei, um den Fehler einzugestehen. Erst als sein Konzern an der Börse eine Milliarde Dollar an Wert verloren hatte, fand Oscar Munoz es doch notwendig, ein paar Sätze mehr zu sagen.
Viel. Zu. Spät.
Zu dem Zeitpunkt, als sich der United-Chef ernsthaft und ausführlich entschuldigte, hatte sich das Video längst verselbstständigt. Auf Twitter verbreiteten sich Memes und Gifs zum Vorfall, der Hashtag #NewUnitedAirlinesMottos sammelte Tweets im Sekundentakt, etliche Kommentatoren fluteten die Facebook-Seite mit Kritik. Dabei sollte man eigentlich meinen, dass es im Jahr 2017 genügend Ratgeber gibt, wie Unternehmen mit einer Krise umgehen sollten – noch bevor sie in einem Shitstorm mündet.
United Airlines darf sich über Kurssturz nicht wundern
Aber das Beispiel von United Airlines zeigt, dass davon ausgesprochen wenig in den Chefetagen angekommen ist. Sie lernen es einfach nicht. Von der seit Jahrzehnten eingeübten Salamitaktik rücken Firmen im Ernstfall kein Stück ab: Sie reagieren in Scheibchen auf das, was gerade passiert, und gucken mal, wie es dann weitergeht. Dabei ist es egal, ob es um große Konzerne oder junge Unternehmen geht, um Ausrutscher oder geleakte Informationen – Volkswagen macht(e) beim Dieselskandal eine genauso unglückliche Figur wie der ADAC bei seiner „Gelber Engel“-Pfuscherei oder Uber bei den Sexismus-Vorwürfen.
Hinter dieser Strategie steckt die Annahme, dass man nur lange genug schweigen muss, dann gerät alles schon wieder in Vergessenheit. Und im alltäglichen Geschäft wird den Unternehmen dieser Duktus auch allzu oft bestätigt. Denn viele Einzelbeschwerden von Kunden, viele kleine Meldungen gehen im großen Nachrichtenfluss unter. Deswegen unterschätzen Firmen gerne den Einfluss einer negativen Meldung, einer negativen Kundenrezension – oder eines Videos.
Zu digitaler Kompetenz zählt der offene Umgang im Web mit Fehlern – und mit Kritik.
Was all diese Unternehmen lernen müssen: Im digitalen Zeitalter kann sich jede kleine Meldung, jede Beschwerde, jedes Video zu einem Shitstorm entwickeln. Zu digitaler Kompetenz gehört deshalb nicht nur die optimale Bespielung von Facebook und Twitter, der Bau einer responsiven App oder die Einstellung eines Chief Digital Officers. Zu digitaler Kompetenz zählt auch der offene Umgang im Web mit Fehlern – und vor allem mit Kritik. Noch zu oft glauben Unternehmen, dass sie unantastbar, dass sie dem Nutzer überlegen sind und dass sie auf Kritik nicht reagieren müssen. Das ist ein Trugschluss, der sich in den sozialen Netzwerken immer wieder rächt. Denn dort haben die Kunden die Macht.
United Airlines hätte sich viel Ärger sparen können, wenn die Fluglinie auf das Video sofort reagiert und ihren Fehler eingestanden hätte – und wenn sie sich sofort angemessen entschuldigt hätte. Dadurch wäre die Kritik zwar nicht automatisch verstummt, aber sie wäre schneller abgeebbt. Erst durch die Verzögerungstaktik konnte das Video eine solche Wucht entwickeln.
Unternehmen, die weiter auf die Herauszögern-Strategie setzen, handeln fahrlässig. Und dürfen sich nicht wundern, wenn ihre Firma an der Börse plötzlich binnen weniger Stunden eine Milliarde Dollar weniger wert ist.
- Reaktionen auf United Airlines: Memes und schwarzer Humor
- Dieser Mann erklärt, wie gute Krisenkommunikation funktioniert
- Wie man NICHT auf Kritik reagieren sollte: Tinder verliert auf Twitter die Nerven
Veranstaltungstechniker: DVB-T2 soll Funkmikrofone stören
Ein Veranstaltungstechniker in Hamburg ist Noteinsätze gefahren, weil DVB-T2 den Frequenzbereich gestört hat. (Audio/Video, DVB-T) Gesellschaft: Schluss mit Political Correctness!
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Report: Airbus A320 loss of automatic stabiliser trim, in-flight over France
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Report: DHC-8-402Q APU exhaust duct liner failure, resulting in smoke, Belfast, U.K.
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By Industry - Human Resources: Onboarding made easy
Princeton’s Ad-Blocker May Put an End to the Ad-Blocking Arms Race
Diesen Brief von Jeff Bezos muss jeder Unternehmer gelesen haben
In einem offenen Brief gewährt Amazon-Chef Jeff Bezos tiefe Einblicke in seine Management-Trickkiste. Sein Appell: Wer an Tag zwei ankommt, ist dem unternehmerischen Tod geweiht.
Wenn es eine Tradition im Leben von Jeff Bezos gibt, dann ist es das Briefeschreiben. Jedes Jahr veröffentlicht der Amazon-Chef einen offenen Brief, in dem er tiefe Einblicke in seine persönliche Management-Trickkiste gewährt.
„Tag 2 ist Stillstand. Gefolgt von Tod“
In seinem jüngsten Schreiben, das dem Handelsblatt vorliegt und insgesamt drei Seiten umfasst, beschäftigt sich Bezos mit der Frage, wie Unternehmer die Energie und den Tatendrang, den sie für gewöhnlich an Tag eins verspüren, auch dauerhaft bewahren können. Denn laut Bezos bedeutet schon der zweite Tag den Anfang vom Ende einer jeden Unternehmensgründung. „Tag zwei ist Stillstand. Gefolgt von Irrelevanz. Gefolgt von entsetzlichem, qualvollem Niedergang. Gefolgt von Tod”, schreibt der 53-Jährige.
Aber wie lässt sich das verhindern? Bezos versteht seinen Brief als „Startpaket mit Grundlagen für die Verteidigung des Tag eins“ und rät Lesern, diese vier Dinge zu tun:
Mache deinen Kunden zur Obsession
Laut Bezos gibt es viele Wege, die Strategie eines Unternehmens auszurichten. Man könne beispielsweise auf die Konkurrenz schauen, sich nur auf das eigene Produkt konzentrieren oder darauf achten, dass das Geschäftsmodell funktioniert. „Aber in meinen Augen ist Kunden-Obsession der Beste, um die Vitalität von Tag eins zu bewahren“, schreibt Bezos.
Kunden seien nämlich immer „wunderbar unzufrieden“, auch wenn sie berichteten, glücklich zu sein. Selbst wenn Kunden es nicht wüssten, sie würden stets etwas Besseres wollen, so Bezos. Für die These hat der Amazon-Chef einen simplen Beweis: „Niemals hat ein Kunde nach Amazon Prime gefragt, aber wie sich herausgestellt hat, wollten sie es.“ Um es ihm gleichzutun, müsse man stets geduldig experimentieren und Misserfolge annehmen.
Gehe Proxies aus dem Weg
Wie bitte? Proxies? Bezos nutzt den Begriff zur Umschreibung von Dingen, die Unternehmen häufig tun, wenn sie größer und in ihren Strukturen komplexer werden. Proxies lenken vom Wesentlichen ab und sind im Vergleich zur Hauptaufgabe des Unternehmens weniger wichtig. Marktforschung und Kundenumfragen sind in den Augen Bezos typische Beispiele dafür, da sie die erfolgreiche Entwicklung und Gestaltung von Produkten gefährden. Die in der Regel auf Prozentwerten basierenden Ergebnisse seien schwer zu verstehen und könnten ungewollt in die Irre führen.
Gute Erfinder und Designer dagegen versuchen, ihre Kunden in der Tiefe zu verstehen. „Du musst den Kunden verstehen, eine Vision haben und lieben, was du verkaufst“, schreibt Bezos. Eine erinnerungswürdige Kundenerfahrung beginne mit Herz, Intuition, Neugier und Geschmack. „Nichts davon finden Sie in einer Umfrage“, gibt Bezos seinen Lesern mit auf den Weg.
Externe Trends aufnehmen
Wer nicht in Lethargie verfallen will, muss laut Bezos auch den Blick über die eigenen Unternehmensmauern hinaus richten. Die Welt da draußen könne Unternehmer in Tag zwei bringen, wenn sie mächtige Trends nicht rechtzeitig für sich nutzen. „Wenn du sie bekämpfst, dann bekämpfst du die Zukunft. Nimm sie an und du hast Rückenwind“, rät Bezos seinen Lesern.
Welche Trends das aktuell sein könnten? Bezos benennt Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz als offensichtliche Beispiele. Amazon beschäftige sich seit vielen Jahren mit diesen Technologien, die bereits in praktischen Anwendungen sichtbar seien. Sie kämen etwa bei den Lieferdrohnen, den kassenlosen Supermärkten oder Alexa zum Einsatz.
Triff schnelle Entscheidungen
Zu guter Letzt mahnt Bezos zu besonders schnellen Entscheidungen. Zwar träfen auch Tag-zwei-Unternehmen qualitativ hochwertige Entscheidungen, allerdings nur langsam. Etwa, weil gerne eine Methode gesucht werde, die für alle im Unternehmen passt. Man könne auch nicht immer alle Informationen abwarten, die man gerne hätte, um die Entscheidung zu treffen.
„Die meisten Entscheidungen sollten getroffen werden, wenn man 70 Prozent der Information hat, die man sich wünscht“, schreibt Bezos. „Wer auf 90 Prozent wartet, ist in den meisten Fällen zu langsam.“ Vor Fehlentscheidungen sollten sich Unternehmer nicht fürchten. Oft könne man diese noch auf dem Weg korrigieren. Das sei oft weniger kostspielig, als langsam zu sein. Der Amazon-Chef rät außerdem dazu, Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht wirklich zusagen. Oft sei er nicht einverstanden, gebe aber trotzdem grünes Licht. Das spare die Zeit, die die Mitarbeiter sonst bräuchten, um ihn zu überzeugen.
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Retouren: Warum erstattet Amazon Geld, ohne die Ware zurück zu wollen?

Geht es um Retouren, so ist Amazon meist noch kulanter, als andere Händler. Doch dahinter steckt eine schlaue Kalkulation des Online-Händlers. Das Ganze ist allerdings kein versteckter Schnäppchentipp, wie viele meinen.
Dass Amazon in vielen Punkten seinen Kunden gegenüber sehr kulant ist, dürfte allgemein bekannt sein. Das gilt nicht nur, wenn ein Artikel mal defekt ist, sondern aktuell auch in vielen Fällen, wenn man einen Artikel zurückgeben will. Retouren sind für Händler ohnehin ein Faktor, den sie nach Möglichkeit vermeiden wollen. Denn gerade bei Kleidung, Schuhen und Lifestyle-Produkten, wo die ...
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Removing an Auto-Mapped Mailbox from Outlook
A customer asked about a situation in which they’re unable to remove mailboxes from users’ Outlook profiles. In this case they were shared mailboxes and appeared in the left pane of Outlook. Although this case was for shared mailboxes, the cause and solution apply equally to user mailboxes. This can occur for on-premises Exchange Server and cloud-hosted mailboxes in Exchange Online.

In the Outlook account settings for the user, the shared mailbox does not appear as an additional mailbox.

The reason that the shared mailbox appears in Outlook, but does not appear in the Outlook account settings, is that auto-mapping is enabled by default when a user is granted access to a shared mailbox or to another user’s mailbox. When auto-mapping is enabled, Outlook receives extra information in the Autodiscover response that tells it to open the additional mailbox.
The auto-mapping option can only be configured at the time the permissions are granted. If you want to remove auto-mapping for a user’s access to a shared mailbox, then you must remove their mailbox permissions and then re-add the permissions again. Also, this will need to be performed using PowerShell, because the Exchange Admin Center doesn’t expose the option to enable or disable auto-mapping when configuring mailbox permissions.
To remove and re-add a user’s mailbox permissions using PowerShell, we can use the following steps. First, for an on-premises mailbox open the Exchange Management Shell, or for a cloud mailbox connect to Exchange Online.
Using the example from the screenshot above, the user in question is Adam Wally, and the shared mailbox is named ShareOnPremMailbox. Use Get-MailboxPermission to check that the permissions have been granted as mailbox permissions.
[PS] C:\>Get-MailboxPermission -Identity SharedOnPremMailbox -User Adam.Wally | fl
RunspaceId : 1af8b9f0-d64e-4cb8-b8e1-e905c6923ed5
AccessRights : {FullAccess}
Deny : False
InheritanceType : All
User : ESPNET\adam.wally
Identity : exchangeserverpro.net/Company/Head Office/Shared/SharedOnPremMailbox
IsInherited : False
IsValid : True
ObjectState : UnchangedNext, use Remove-MailboxPermission to remove the mailbox permission for the user.
[PS] C:\>Remove-MailboxPermission -Identity SharedOnPremMailbox -User Adam.Wally -AccessRights FullAccess Confirm Are you sure you want to perform this action? Removing mailbox permission "SharedOnPremMailbox" for user "Adam.Wally" with access rights "'FullAccess'". [Y] Yes [A] Yes to All [N] No [L] No to All [?] Help (default is "Y"): y
Finally, re-add the mailbox permission by running Add-MailboxPermission, this time using the -AutoMapping parameter to disable auto-mapping.
[PS] C:\>Add-MailboxPermission -Identity SharedOnPremMailbox -User Adam.Wally -AccessRights FullAccess -AutoMapping:$false
The change will not immediately be obvious to the end user, because there is a delay before their Outlook client picks up the change via Autodiscover. When Outlook receives the updated Autodiscover response, it will remove the auto-mapped mailbox from the user’s Outlook profile. If the user needs to access the mailbox for anything, they must add it to their profile, or open it via the Outlook File menu.
As a side note, there’s nothing in the Get-MailboxPermission output that will tell you whether a user who has access to a mailbox will be auto-mapped. However, for on-premises mailboxes you can query the Active Directory user object properties to determine who will be auto-mapped to a mailbox. The property that stores this information is named msExchDelegateListLink, and it can be queried using Get-ADUser. For example, to view the list of auto-mapped users for a mailbox named Payroll, we can run the following command.
[PS] C:\>Get-ADUser -Filter {Name -eq "payroll"} -Properties msExchDelegateListLink | Select -ExpandProperty msExchDelegateListLink
CN=Bruce.Thillainayagam,OU=Users,OU=Head Office,OU=Company,DC=exchangeserverpro,DC=net
CN=Alex.Heyne,OU=Users,OU=Branch Office,OU=Company,DC=exchangeserverpro,DC=net
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Apple has biomedical engineers developing sensors to monitor blood sugar
Apple entwickelt Sensoren zur Diabetesmessung
Bundesverfassungsgericht: Vorratsdatenspeicherung lässt sich vorerst nicht stoppen
In Karlsruhe sind zum wiederholten Male Eilanträge gegen die Vorratsdatenspeicherung gescheitert. Nun müssen die Provider die Technik installieren, obwohl das Gesetz wenig später im Hauptverfahren einkassiert werden könnte. (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz) Netzwerk: Zahlreiche Sicherheitslücken in der Bundestags-IT
Mechanik: Binden Sie sich die Schuhe richtig zu?
Auf Streife: Münchner Polizeiinspektionen im Portrait
United Airlines: Anwälte bereiten Klage gegen Fluggesellschaft vor
BMW 5er G30: Fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest 2017
Fünf Sterne für den 5er: Der neue BMW 5er G30 hat sich im Euro NCAP Crashtest die Bestwertung gesichert und damit seine Fähigkeit zum Schutz von Insassen und anderen Verkehrsteilnehmern unter Beweis gestellt. Im verschärften Euro NCAP Crashtest 2017 musste der BMW 5er G30 auch zeigen, dass seine Assistenzsysteme viele kritische Situationen entschärfen und so zur Vermeidung von Unfällen beitragen können. Kommt es dennoch zum Crash, müssen die Sicherheitssysteme moderner Autos die Folgen so weit wie möglich abmildern – wobei die Anforderungen in den letzten Jahren immer weiter gesteigert wurden.
Für den Schutz erwachsener Insassen erhält der BMW 5er G30 eine starke Wertung von 91 Prozent. Den Schutz von Kindern an Bord der Limousine bewerten die Sicherheits-Experten des Euro NCAP mit 85 Prozent der möglichen Punkte. Besser als jedes andere zurvor nach dem 2017er-Schema getestete Auto schnitt der BMW 5er G30 beim Fußgänger-Schutz ab, 81 Prozent stellen in dieser Disziplin ein beachtliches Ergebnis dar. Die Funktion der Sicherheits- und Assistenzsysteme bewerteten die Profis ebenfalls mit einem guten Ergebnis, allerdings sind nicht alle Systeme serienmäßig an Bord und können daher nicht in die generelle Bewertung in diesem Kapitel einfließen. So ergibt sich in diesem Bereich nur eine Wertung von 59 Prozent.
Die Assistenzsysteme des BMW 5er G30 konnten im Euro NCAP Crashtest 2017 unter anderem zeigen, dass sie vor das Fahrzeug laufende Fußgänger zuverlässig erkennen und entsprechend reagieren können. Läuft ein Erwachsener in die prognostizierte Fahrbahn des 5ers, kann eine Kollision je nach konkreter Situation bei Geschwindigkeiten bis 40 oder 45 km/h verhindert werden. Bei bis zu 60 km/h sorgt das Assistenzsystem immerhin dafür, dass die Aufprallgeschwindigkeit deutlich reduziert wird und die Unfallfolgen für den Fußgänger weniger schlimm ausfallen.
Bei den üblichen Crashtests zeigte die Fahrgastzelle des BMW 5er G30 ihre Stabilität und sorgte gemeinsam mit den Rückhaltesystemen für eine möglichst geringe Belastung der Insassen. Im Seitenaufprall-Test konnte die Limousine sogar die maximale Punktzahl erreichen und alle relevanten Bereiche des Körpers gut vor Verletzungen schützen. Auch im noch härteren seitlichen Pfahl-Test sowie in den beiden Frontal-Tests lieferte der 5er starke Ergebnisse. Wie die Crashtests genau abgelaufen sind, zeigt auch das folgende Video vom Euro NCAP.







(Bilder, Infos und Video: Euro NCAP)
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Klingt wie Fernsehen, ist aber wahr: Insassen eines Gefängnisses in Ohio haben sich heimlich PCs gebaut und darüber auf das Internet und interne Datenbanken zugegriffen. Von Eike Kühl (
