Arndt Dibi
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Lilium: Das Münchner Startup mit dem elektrischen Lufttaxi hebt ab
Das Münchner Startup Lilium hat sein elektrisches Lufttaxi erstmals abheben lassen. Das Flugzeug soll zu Taxipreisen gebucht werden können und so Pendlern künftig Staus ersparen.
Der nach Unternehmensangaben weltweit erste elektrisch angetriebene Senkrechtstarter Lilium-Jet hat seinen Jungfernflug absolviert. Dem Flugzeug, das sowohl senkrecht starten und landen, als auch mit dem Auftrieb der Flügel vorwärts fliegen kann, gelang dabei unter anderem der nahtlose Übergang vom Schwebe- in den Vorwärtsflug, wie das Münchner Startup Lilium mitteilte.
„Wir haben einige der kniffligsten Herausforderungen der Luftfahrt-Ingenieurwissenschaft gelöst, um an diesen Punkt zu gelangen“, lässt sich Lilium-Mitgründer und CEO Daniel Wiegand zitieren. Dank der Fähigkeit zum Senkrechtstart und Vorwärtsflug soll der Lilium-Jet bis zu 90 Prozent weniger Energie verbrauchen als vergleichbare drohnenähnliche Luftfahrzeuge. Der Energieverbrauch pro Kilometer ist laut Lilium ähnlich hoch wie bei elektrischen Autos.
Das elektrisch angetriebene Lufttaxi soll bei einer Reichweite von über 300 Kilometern eine Höchstgeschwindigkeit von 300 Stundenkilometern erreichen. Reisen sollen sich mit dem Flieger mindestens fünf Mal so schnell absolvieren lassen wie mit dem Auto – vor allem in Großstädten. Die Startup-Gründer planen eine Art Taxidienst in der Luft. Der Lilium-Jet soll sich per App auf dem Handy buchen lassen und – auf die Distanz gerechnet – ähnlich viel kosten wie eine Taxifahrt im Auto.
Lilium nimmt Berufspendler ins Visier
In einem Beispiel berechnen die Lilium-Entwickler etwa eine Flugzeit von fünf Minuten von Manhattan zum Flughafen JFK in New York, für dieselbe Strecke würde ein Auto ungefähr 55 Minuten brauchen. Der fünf-sitzige Lilium-Jet soll daher insbesondere für Berufspendler interessant sein. Lilium ermögliche „eine Vergrößerung des Lebensradius um das Fünffache“, schreiben die Lufttaxi-Macher.
Der Lilium-Jet wird durch 36 elektrische Turbinen angetrieben, die über zwölf bewegliche Klappen an den Flügeln angebracht sind. Beim Start des Leichtflugzeugs werden die Klappen nach unten gerichtet und erzeugen so senkrechten Auftrieb. Ist das Flugzeug in der Luft, werden die Klappen in eine horizontale Position gebracht und sorgen so für einen Vorwärtsschub – der Auftrieb wird wie bei einem herkömmlichen Flugzeug durch die Luft generiert, die über die Flügelflächen strömt.
Lufttaxi: Lilium soll so viel kosten wie Autotaxis
Die angepeilten günstigen Preise für einen Flug mit dem Lufttaxi sollen auch dadurch zustande kommen, dass auf dem Boden nur eine minimale Infrastruktur benötigt wird. Der Lilium-Jet ist lediglich auf einen kleinen offenen Platz oder ein Lande-Pad auf einem Gebäude angewiesen.
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Lilium wurde 2015 von Daniel Wiegand und drei Mitstudenten der Technischen Universität München gegründet. Mittlerweile arbeiten 40 Ingenieure an dem Projekt Lufttaxi. In das Startup investiert haben unter anderem die Venture-Capital-Firma Atomico des Skype-Mitgründers Niklas Zennström, der deutsche Seed-Investor Frank Thelen und 6Wunderkinder-Gründer Christian Reber.
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Personalabbau: Der Know-how-Verlust ist für Unternehmen kein Kriterium
Microsoft: Umbau am DOM-Tree beschleunigt Edge-Browser
Mit dem Edge-Browser verabschieden sich die Microsoft-Entwickler von den unnötigen Altlasten im Internet Explorer. Nun wird auch eine Kernkomponente des Browsers völlig umgestaltet, was zu Leistungssteigerungen und weniger Fehlern führt. (Edge, Internet Explorer) Statt Unterschrift oder Pin: Mastercard baut Fingerabdruckscanner in Kreditkarten ein
Mastercard integriert jetzt erstmals einen Fingerabdruckscanner direkt in Kreditkarten. Die Karten sollen mit allen gängigen Lesegeräten funktionieren.
Finger auf die Mastercard
Seit der Einführung von Chips als modernen Ersatz zum Magnetstreifen hat sich im Grunde nicht viel am Aufbau von Kreditkarten geändert. Aber jetzt sind Neuerungen in Sicht: Mastercard hat erstmals eine Kreditkarte vorgestellt, in die ein Fingerabdrucksensor verbaut wurde. Darüber sollen sich Kunden im Laden authentifizieren können. Unterschrift oder Pin sind dann nicht mehr notwendig.
Der Vorteil bei dem System: Die neuen Kreditkarten sollen mit bestehenden Kartenterminals kompatibel sein. Händler müssten also keine neuen Lesegeräte kaufen, damit Kunden die neuen Karten verwenden können. Zukünftige Varianten der Karte sollen auch kontaktlos funktionieren. In der aktuell von Mastercard vorgestellten Kreditkarte fehlt diese Funktion allerdings noch.
Mastercard mit Fingerabdruckscanner: Tests in Europa starten in den kommenden Monaten
Die neue Mastercard wurde bereits bei ausgewählten Banken und Supermärkten in Südafrika getestet. In den nächsten Monaten sollen zusätzliche Testläufe in Europa und Asien durchgeführt werden. Sofern dabei keine größeren Probleme auftauchen, will Mastercard die neue Kreditkarte noch 2017 auf den Markt bringen.
Leider ist auch unser Fingerabdruck nicht sicher vor Fälschungen. So schaffte es der Chaos Computer Club im Jahr 2014 beispielsweise, mittels einer Kamera bei einer öffentlichen Pressekonferenz den Fingerabdruck der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu kopieren. Andererseits sind natürlich auch die heute eingesetzten Verfahren Unterschrift und Pin alles andere als betrugssicher.
Studie warnt: Open Source oft ein Sicherheitsrisiko
Viele der in kommerziellen Anwendungen verwendeten Open-Source-Komponenten stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Betroffen sind ausgerechnet die Branchen E-Commerce, IT-Infrastruktur und Fintech.
Kommerzielle Software verwendet veraltete Open-Source-Komponenten
Black Duck, Spezialist für Open-Source-Audits, hat über 1.000 kommerzielle Anwendungen im Hinblick auf den Einsatz von Open-Source-Komponenten unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der „Open-Source-Sicherheits- und Risikoanalyse“ 2017 sind alarmierend. Denn ein großer Teil der untersuchten Softwareprodukte verwendet veraltete Versionen von Open-Source-Komponenten. Es fanden sich auch noch eigentlich schon gefixte Sicherheitslücken.
Etwa ein Drittel des Codes der untersuchten Anwendungen stammt Black Duck zufolge aus Open-Source-Projekten wie jQuery, Bootstrap, JUnit oder Apache Log4j. Diese fanden sich allerdings in vielen Fällen (zwei Drittel der Anwendungen) in veralteten Versionen – mit bekannten Sicherheitslücken. So wurde in immerhin 1,5 Prozent der untersuchten Anwendungen der schon vor drei Jahren gestopfte OpenSSL-Bug Heartbleed gefunden.
Open Source: Banking-Apps im Schnitt mit 52 Schwachstellen
Anwendungen mit Sicherheitslücken aus Open-Source-Komponenten fanden sich interessanterweise vor allem in den Branchen Handel und E-Commerce, in Internet- und Software-Infrastruktur-Projekten sowie bei Apps von Finanzdienstleistern und Fintechs. Laut Black Duck hat etwa jede Banking-App im Schnitt 52 Open-Source-Schwachstellen. 60 Prozent dieser Apps haben mindestens eine kritische Lücke.
Ebenfalls kritisch beleuchtet wurde die Einhaltung der Lizenzbestimmungen der verwendeten Open-Source-Komponenten in kommerzieller Software. Der Studie nach werden bei 85 Prozent der Anwendungen die Lizenzbestimmungen nicht vollständig eingehalten. Rund die Hälfte der Anwendungen setzt laut Black Duck externen Code ein, dessen Lizenz nicht bekannt ist. Die Black-Duck-Studie steht hier zum Download zur Verfügung (Registrierung erforderlich).
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Wunschzeit-Lieferung: Mit diesem Feature sicherst du deinem Onlineshop den Wettbewerbsvorteil
Die Wunschzeit-Lieferung bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Ware garantiert persönlich annehmen zu können. Eine Lieferoption, die deinem Onlineshop einen entscheidenden Vorteil verschaffen kann.
Viele Shops bieten ähnliche Sortimente an und verkaufen Produkte zu nahezu identischen Preisen. Auch gutes Design und eine gute UX gehören mittlerweile zum Standard. Online-Händler stehen also vor der Herausforderung, sich mit besonderen Funktionen und Features von der Konkurrenz abzusetzen. Das funktioniert zum Beispiel mit einer Fülle von Zahlungsmöglichkeiten, kostenlosem Versand bzw. Rücksendung und zeitlichen Zustelloptionen. Eine davon ist die Wunschzeit-Lieferung.
Dem Kunden maximale Flexibilität bieten
Kunden, die online bestellen, schätzen die Flexibilität und Schnelligkeit des Einkaufens im Netz. Wie flexibel und schnell es dann allerdings wirklich geht, hängt auch wesentlich von den Versandoptionen des Shops ab. Wenn sich Lieferungen allerdings verzögern oder den Kunden nicht antreffen, werden die Vorteile des Onlinekaufs ausgehebelt. Am Ende hat das alles Auswirkungen auf das Kauferlebnis, obwohl der Onlineshop vermeintlich gar keinen Einfluss mehr darauf hat. Positive Erfahrungen fallen jedoch genauso auf den Shop zurück und sind damit die Basis für ein kontinuierliches Umsatzwachstum und zufriedene Kunden.Die Geschwindigkeit der Lieferung hängt vor allem auch von der „letzten Meile“ ab.
Auf dem Markt gibt es bereits Services, die dem Kunden die Zustellung in einer durch ihn selbst festgelegten Zeitspanne ermöglichen. Diese sind in der Regel jedoch nicht in den Checkoutprozess integriert. Dabei wünschen sich 63 Prozent der Kunden laut einer DHL-Studie , die Zustellzeit schon während des Bestellvorgangs bestimmen zu können.
85 Prozent der Online-Shopper legt laut einer von DHL beauftragten Studie „größten Wert“ auf eine schnelle und zuverlässige Lieferung. Die Geschwindigkeit der Lieferung ist zwar schon bei den meisten Onlineshops auf einem hohen Niveau – wie schnell die Ware aber tatsächlich beim Kunden ist, hängt aber vor allem von der „letzten Meile“ ab. Denn wenn das Paket beim Nachbarn hängt oder beim Schlüsseldienst um die Ecke, kann sich die tatsächliche Ankunft der Ware beim Kunden enorm verzögern. Onlineshops können also mit der Integration von Wunschterminen für Lieferungen im Checkout direkten Einfluss auf die reelle Lieferzeit und damit die Zufriedenheit der Kunden nehmen.
Ob Wunschzeit-Lieferung für deinen Onlineshop infrage kommt, kannst du hier herausfinden.
Was Kunden wollen: Die Lieferung nach Hause – wenn sie zu Hause sind
Vor allem bei bestimmten Produktkategorien, wie sehr hochpreisigen Waren oder Lebensmitteln, wollen Kunden die Ware lieber persönlich entgegennehmen. Etwa ein Drittel legt darauf sogar sehr großen Wert. Dasselbe gilt für große und schwere Güter. Hier ist eine Lieferung nach Hause besonders wichtig, da die schwere oder unhandliche Last sonst aus der Filiale nach Hause transportiert werden muss. Auch diese Erfahrung würde ein negatives Kauferlebnis auslösen, dass auf den Shop zurückfallen kann. Mehr als drei Viertel der deutschen Onlineshopper wünschen sich die Lieferung direkt nach Hause. Das Problem: Kann der Kunde keine Uhrzeit und keinen Wunschtag auswählen, hat er wenig Einfluss darauf, ob er das Paket dort persönlich annehmen kann.
85 Prozent der Kunden würden zumindest gerne den Tag der Lieferung festlegen, ergab die DHL-Studie. 78 Prozent wünschen sich darüber hinaus, eine konkrete Uhrzeit auswählen zu können. 38 Prozent präferieren zudem eine Zustellung am Abend.
Auch Same-Day-Delivery wird immer beliebter. Die Zustellung von Waren noch am Tag der Bestellung verschafft dem Onlineshopper ein Realtime-Einkaufserlebnis. Die Spanne zwischen Kauf und Erhalt der Ware ist dabei minimiert. Einige große Shops wie Amazon, Douglas oder Vodafone bieten dies aktuell an – allerdings begrenzt auf ausgesuchte Ballungsräume.
Wie wichtig es ist, dem Kunden die passende Lieferoption zu bieten, zeigt, dass 50 Prozent schonmal einen Einkauf wegen ungenügender Lieferoptionen abgebrochen und 49 Prozent sogar wegen besserer Lieferoptionen einen teureren Shop gewählt haben. 66 Prozent der Onlinekunden bevorzugen Händler aufgrund von guten Lieferkonditionen.
Wunschlieferung: Effekte für den Onlineshop
Eine schnelle und unkomplizierte Lieferung macht den Kunden nicht nur zufrieden, sie reduziert auch die Retourenquote. Denn je schneller der Kunde die Waren in den Händen hält, desto geringer das Risiko, dass er seine Kaufentscheidung revidiert. Eine Studie des EHI Retail Institute ergab: 44 Prozent der Online-Händler sind sicher, dass die schnelle Lieferung eine wirksame Möglichkeit ist, die Retourenquote zu verringern.
Mit der Wunschzeit-Lieferung gibt man dem Kunden maximale Kontrolle über die Lieferzeit und erhöht die Kundenzufriedenheit damit signifikant. Gibt man dem Kunden im Checkout die Chance, die Lieferzeit zu bestimmen, steigt der Customer-Lifetime-Value signifikant und auch der Return-on-Marketing-Investment, weil sich die Kundengewinnungskosten deutlich schneller refinanzieren. So kann der Shop schneller wachsen und sich zudem nachhaltig Marktanteile sichern.
Die Lösungen von DHL für Wunschzeit-, Wunschtag- und Sameday-Lieferung
Wunschzeit-Lieferung von DHL
Bei Lieferstandards bestimmen die großen Shops und Plattformen den Standard. Kleine Onlineshops müssen mitziehen. DHL ermöglicht Integration von Wunschzeit-Lieferung auch für kleine und mittlere Onlineshops – ab 200 Paketen jährlich.
Zwischen 10 und 21 Uhr können Kunden so einen individuellen Liefertermin in Zwei-Stunden-Zeitfenstern festlegen. Und für Kunden mit klassischen nine-to-five-Arbeitszeiten stellt DHL auf Wunsch auch deutschlandweit in den Abendstunden zu – zwischen 18 und 20 sowie zwischen 19 und 21 Uhr. In Ballungsgebieten mit über 55 deutschen Städten liefert DHL von 10 bis 12, von 12 bis 14, von 14 bis 16 und von 16 bis 18 Uhr.
Sameday und Wunschtag
Ob Lebensmittel, Medikamente oder einfach nur Eiliges: Mit der Sameday-Zustellung von DHL erhalten Kunden die Waren noch am Tag der Bestellung. Deutschlandweit gibt es bereits zahlreiche Sameday-Zustellgebiete, und es werden kontinuierlich mehr. Für ganz dringende Fälle liefert DHL auch innerhalb von 90 Minuten. So halten Kunden die Waren schon kurz nach der Bestellung in ihren Händen.
Unkomplizierte Webshopintegration
Zur Integration der Wunschzeit in den Bestellprozess eines Webshops werden aktuell verschiedene Shopsoftware-Plugins und eine API-Schnittstelle entwickelt. Schon ab 200 Paketen im Jahr kommt diese Lösung für Onlineshops in Frage. Mehr Informationen zur Wunschlieferung von DHL findest du hier.
Verkehrssicherheit: Schnell rüber oder stehen bleiben?
Surface Book mit Performance Base ab sofort in Deutschland erhältlich

Lange haben Microsoft-Fans darauf gewartet, dass das leistungsfähigere Modell des Microsoft Surface Book mit Performance Base in Deutschland auftrifft. Ab heute ist das „ultimative Notebook“ in Deutschland erhältlich und kann nun auch direkt bestellt werden. Vorbesteller dürften ihre Geräte ebenfalls ab heute schon erhalten.
In der leistungsfähigeren Variante des Surface Book steckt ein Intel Core i7-Prozessor der 6. Generation und als Grafikkarte kommt eine Nvidia Geforce GTX 965M zum Einsatz mit zwei Gigabyte an dediziertem Grafikspeicher. Je nach Variante gibt es zwischen 8 und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise eine 256, 512 Gigabyte oder 1 Terabyte große SSD. Ansonsten unterscheidet sich das Surface Book mit Performance Base nicht grundsätzlich vom bereits bekannten Modell.
> Surface Book mit Performance Base bestellen
Im Microsoft Store kann das Surface Book mit Performance Base in Deutschland nun gekauft werden und zwar zu Preisen ab 2599,00 Euro. Für die teuerste Variante mit einem Terabyte SSD-Speicher müssen sogar 3649 Euro hingelegt werden. Ab heute April ist das Surface Book mit Performance Base in Deutschland vorrätig und die ersten Bestellungen dürften nun auch verschickt werden bzw. womöglich schon ankommen.
Spezifikationen:
- Display: 13,5-Zoll, 3200 x 2000 PixelSense
- Prozessor: Intel Core i7 Skylake
- Grafik: Nvidia Geforce GTX 965M 2GB
- Arbeitsspeicher: 8 bzw. 16 Gigabyte
Werdet ihr euch ein Surface Book kaufen oder wartet ihr schon auf den Nachfolger?
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Surface Studio: Firmware-Update erlaubt Aufwecken per Stimme

Microsoft hat heute ein neues Firmware-Update für Surface Studio ausgeliefert, welches einen aktualisierten Realtex High Definition Audio Treiber mitbringt und die Version desselben auf 6.0.1.8061 erhöht. Mit der Aktualisierung kommt die Unterstützung für Wake on Voice im Modern Standby.
Damit lässt sich Surface Studio zukünftig auch per Stimme aufwecken, sofern sich das Gerät im dafür vorgesehenen Standby-Modus befindet. Die Voraussetzung dafür ist, dass das Gerät bereits mit dem Windows 10 Creators Update läuft und selbstverständlich die neueste Firmware installiert hat. Sofern ihr zu den wenigen Personen gehört, die ein den ersten All-in-One Desktop-PC von Microsoft bereits besitzen, wird euch das Update als “Realtek Semiconductor Corp. driver update for Realtek High Definition Audio(SST)“ in Windows Update angezeigt.
Wirklich offizielle Informationen gibt es bislang nicht, wann Surface Studio in Europa erscheinen wird. In einem vorherigen Artikel haben wir bereits sämtliche bekannten Informationen dazu zusammengefasst:
> Wann kommt Surface Studio nach Europa?
via mspu
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Banken: Verbraucherschützer klagen gegen Geldautomatengebühr
Bundeswehr: Kaputte Truppe
Dual-Sim am iPhone? Mit einer App möglich
Introducing Microsoft To-Do—now available in Preview
Editor’s note 4/25/2017:
Please see this support article to help troubleshoot any issues using Microsoft To-Do with your Office 365 work account and this support article to troubleshoot enabling Microsoft To-Do for your tenant.
Today’s post was written by Ori Artman, general manager of Microsoft To-Do.
Today we’re excited to introduce a new, intelligent task management app that makes it easy to plan and manage your day. Say hello to Microsoft To-Do—now available in Preview.
Microsoft To-Do comes from the team behind the Wunderlist app, and delivers a smarter, more personal and intuitive way to help people stay organized and get the most out of every day. Powered by Office 365 integration and an intelligent algorithm, it is the first step on our journey to simplify task management and help you achieve more.
All your to-dos in one place
Microsoft To-Do helps you create a list for anything—for work, home projects or just your groceries. You can keep track of deadlines by adding reminders, due dates and notes, and personalize each list with colourful themes. You can access your lists from anywhere with the Microsoft To-Do apps for iPhone, Android phone, Windows 10 devices and the web.

Plan your day with Intelligent Suggestions
Managing your to-dos and lists can sometimes take as much effort as completing them. Microsoft To-Do helps you focus and plan your day from the moment you open the app. Every morning, your My Day list starts out with a clean slate, allowing you to be more intentional about what you want to get done.
You can also tap Intelligent Suggestions for ideas on what’s most important. Just tap the lightbulb, and you’ll see any to-dos from the day before, what’s due or upcoming, and other helpful suggestions based on Microsoft To-Do’s smart algorithm. Just add the ones you want to get done to My Day.

Integration with Microsoft Office
Microsoft To-Do is built on Office 365, which in coming months will enable the product to be even more useful in more places. Our first integration with Outlook makes it easy to stay on top of your Outlook Tasks from anywhere. It will automatically sync your Tasks with Microsoft To-Do, and allow you to access and manage them across devices.
As the only task management app built on an enterprise cloud, Microsoft To-Do offers the advanced security that our Office 365 customers expect. Data is encrypted in transit and at rest, and Microsoft To-Do is served out of our hyper-scale, global network of data centers. For commercial users, IT professionals can now enable the Microsoft To-Do Preview through the Office 365 admin center.

What’s next
Today’s Microsoft To-Do Preview would not have been possible without the support and input of Wunderlist fans over the last six years. In the coming months, we’ll bring more of the favorite elements of Wunderlist into the Microsoft To-Do experience, adding features such as list sharing, apps for Mac, iPad and Android tablet, as well as additional integrations with other Microsoft services. Once we are confident that we have incorporated the best of Wunderlist into Microsoft To-Do, we will retire Wunderlist. While the name and icon may change, the team that brought you Wunderlist continues on. We look forward to making Microsoft To-Do even more useful, intuitive and personal.
Get Microsoft To-Do Preview for iPhone, Android, Windows and the web today.
We would love to hear your thoughts and ideas on what you think would make Microsoft To-Do even better. You can talk to us via our in-app contact form, on UserVoice, Twitter or on Facebook.
—Ori Artman
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Microsoft To-Do Preview launches on the web, Windows 10, Android and iOS
Microsoft has been cooking up a new To-do list app under the code name Project Cheshire for several months. Now it looks like that app is ready in preview form under its official name, Microsoft To-Do.
Von den Machern der Wunderlist-App: Microsoft launcht To-Do
Das Ende der Wunderlist-App ist offenbar nah. Zwei Jahre nach der Übernahme des Berliner Startups 6Wunderkinder bringt Microsoft mit To-Do eine eigene Notiz- und Aufgabenliste an den Start.
Microsoft-Aufgabenliste: Wunderlist geht, To-Do kommt
Im Juni 2015 übernahm Microsoft das Berliner Vorzeige-Startup 6Wunderkinder und dessen beliebte To-do-App Wunderlist. Jetzt hat der Softwarekonzern eine eigene App zum Erstellen von Listen und Notizen veröffentlicht. Microsoft To-Do ist von dem Team hinter der Wunderlist-App entwickelt worden und steht vorerst in einer Preview-Version bereit.
Für die eigentliche Wunderlist-App dürfte damit das baldige Aus anstehen. Denn Microsoft lässt in einer entsprechenden Mitteilung wissen, dass die beliebtesten Wunderlist-Elemente in den kommenden Monaten in To-Do integriert werden. „Wenn wir sicher sind, dass wir das Beste von Wunderlist in To-Do aufgenommen haben, werden wir Wunderlist einstellen“, schreibt Microsoft-Manager Ori Artman.
Mit To-Do sollen Nutzer Listen für alle möglichen Aufgaben erstellen können, sei es für die Arbeit, für private Projekte oder den anstehenden Einkauf. Zudem können Abgabetermine sowie Notizen hinzugefügt und die Listen mit bestimmten farbigen Themes personalisiert werden. Bei der Tagesplanung soll das Feature „Intelligent Suggestions“ helfen, das dem Nutzer, basierend auf nicht erledigten Aufgaben des Vortages sowie Kalendereinträgen und Ähnlichem, Vorschläge unterbreiten soll.
Wunderlist-Listen in To-Do integrieren
To-Do ist erhältlich in einer Version für iOS, Android und Windows-10-Geräte sowie über den Browser. Das Tool ist integriert in Microsofts Office-365-Umgebung und arbeitet unter anderem mit Outlook zusammen. Nutzer von Wunderlist und Todoist können Aufgabenlisten in To-Do integrieren. Die Inhalte der Notiz-App können zwischen verschiedenen Geräten des Nutzers synchronisiert werden.
Interessant in diesem Zusammenhang: Wer sind eigentlich die 6 Wunderkinder, die dank Microsoft Millionen machten?
OneNote Class Notebook updates include read-only parent or guardian access and Collaboration Space permissions
Over the last year, our team has been working with and listening to educators to learn how they are using OneNote Class Notebooks. We are continuously impressed by the passion and creativity of teachers and students who are using our tools. A common theme we heard was how OneNote continues to save teachers time and enhance collaboration in the classroom. In our conversations, we learned that parents and guardians are also curious to learn more about OneNote to help engage with their students’ learning progress.
To address the top requests we heard from teachers, administrators and parents/guardians, we’re pleased to announce the release of four new features in OneNote Class Notebook:
Parent or guardian access to Class Notebook (read-only links)—Teachers now can quickly and easily generate read-only links to both the Content Library and individual student notebooks. A parent or guardian can click the link to open OneNote on the web and view their student’s notebook. The teacher can also easily remove these notebook links if desired. This new capability is located under the Manage Notebooks area of the Class Notebook. To try the new parent and guardian features, a school simply needs to have guest access enabled for their Office 365 site. Find additional details here.

Parent or guardian access APIs—We have created new partner APIs for third-party companies such as Parent Portals, Learning Management Systems (LMS) and Student Information Systems (SIS) to programmatically generate read-only links to the Content Library for specific classes and students. For example, a Parent Portal company might use this API to generate a read-only link to the Class Notebook for each student and then surface that link for the parent of the student. For third-party partners interested in this new integration, read more in this MSDN article.
Permissions in the Collaboration Space—Teachers can now sub-divide the Collaboration Space—based on student permissions that the teacher assigns for each section—into groups allowing project-based learning (PBL), among many other new scenarios. This new permission, located under the Manage Notebooks area of the Class Notebook, enables a teacher to create specific sections in the Collaboration Space assigned to specific students.
For example, say you have four groups of six students each. The teacher assigns each group of students to a specific section. Group 1 can work together in the Group 1 section, but cannot see that the Group 2, Group 3 or Group 4 sections exist in the Collaboration Space. This is similar to how in Class Notebook students cannot see each other’s private notebooks.
Or, if you have four groups of six students each, then each group of students is assigned to a specific section. Group 1 can co-author in the Group 1 section but the teacher checks a read-only box so students can see the other groups, but cannot change anything in the Group 2, Group 3 or Group 4 sections.

Delete student content when removing permissions—Often, a teacher will want to a remove a student from the notebook and delete their content and folder at the same time. Now, the Remove Student feature has a checkbox teachers can select to delete student content from the Class Notebook at the same time permissions are being removed.

We hope you enjoy using the newest features in OneNote Class Notebook, and as always, we look forward to your suggestions, feedback and comments on our UserVoice page.
—The OneNote team
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HDHomeRun tuner is an essential cord-cutting tool for Windows users
Cord cutting is really easy with an HDHomeRun tuner and a Windows PC.
If you're sick of paying for satellite and cable TV and want to cut the cord completely, an HDHomeRun tuner from SiliconDust is something you need to consider.
It's extremely Windows-friendly, easy to setup and potentially the heart of your cable-free home television experience. All for around $100.
Apple Music und Spotify im Facebook Messenger
Why the new Microsoft is cool–rapid bug fixing
I had a customer report that the label when closing a card in Planner gave the wrong impression of the actual action. The term used was “Forkast”,(English “Dismiss”). The labeling gives the impression that whatever changes you have made are not saved, which is not the case as all changes are auto saved.

I reported this to Microsoft in a translation forum I’m part of at Linked-in, and lo and behold, one week later Microsoft changed the label in all languages, where the English label now is “Close”. “Close” communicates the correct action a lot better indeed :D
A tiny step, but a one week turnaround on this is awesome!
DB Navigator erhält Update mit neuen Funktionen
Für die Android-Version der DB-Navigator-App der Deutschen Bahn gibt es ein Update. Dieses bringt neue Funktionen wie Shortcuts und das Teilen von Verbindungen per Messenger oder E-Mail mit.
PQI My Lockey is a reliable fingerprint reader for Windows Hello that cost only $35
If you have $35 to spare, you can log into your Windows PC anytime using your finger.
Microsoft's Windows Hello is one of the most fun aspects of a modern Windows 10 computer, but most PCs still do not have any bio-authentication hardware to leverage the available tech. Luckily, third party companies are stepping up with some affordable solutions. One of those is the new PQI My Lockey, a $35 fingerprint reader that will turn any laptop into a secure machine.
Here's our review of the gadget.
Windows 10 Mobile Creators Update: Alle Neuerungen im Überblick

Das Windows 10 Mobile Creators Update wird am 25. April für reguläre Nutzer ausgerollt. Wir haben für euch sämtliche Neuerungen des kommenden Creators Update für Windows 10 Mobile im Folgenden für euch zusammengefasst.
→ Eine Liste mit Geräten, die das Creators Update offiziell erhalten werden!
Windows 10 Mobile Creators Update: Alle Neuerungen
Video
In diesem Video zeigen wir euch die wichtigsten Neuerungen aus dem Creators Update:
Continuum
- Smartphone-Display kann bei der Nutzung von Continuum abgeschaltet werden: Während ihr an einem externen Bildschirm mit Continuum arbeitet, lässt sich euer Smartphone Display abschalten, ohne Einfluss auf eure Arbeit zu nehmen. Dadurch wird das einbrennen von Inhalten auf AMOLED-Bildschirmen verhindert und einiges an Akku kann gespart werden. Bislang war dies nicht möglich und daher haben sich Nutzer mit Apps oder Bildern geholfen, die einen schwarzen Displayinhalt darstellen.
- Die Scrollbar im Continuum-Modus ist nun deutlich kleiner und unauffälliger. Fährt man mit der Maus über die Scrollbar, breitet sie sich aus, um schnell nach oben oder unten scrollen zu können.
- Videowiedergabe über Miracast wurde optimiert.
Bluetooth
- Unterstützung für neue Bluetooth APIs: Darunter zählen GATT-Server, Bluetooth LE Peripheral und Bluetooth LE device connectivity. Durch diese Änderungen können Smartwatches nun endlich Benachrichtigungen korrekt synchronisieren. Damit dies jedoch funktioniert, müssen App-Entwickler diese neuen APIs auch in ihre Apps implementieren.
Tastatur
- Möglichkeit, Autokorrektur zu entgehen: In den Wortvorschlägen wird nun als zweiter Punkt das ursprünglich eingetippte Wort angezeigt, neben dem dick markierten verbesserten Vorschlag. Tippt ihr auf dieses Wort, wird es automatisch zum Wörterbuch hinzugefügt.
- Wörter können nun aus dem Wörterbuch entfernt werden: Manchmal verschickt man ein falsch geschriebenes Wort, oder fügt es versehentlich zum Wörterbuch hinzu. Mit dem Creators Update können ungewollt hinzugefügte Wörter wieder entfernt werden. Dazu müsst ihr auf das Wort, welches ihr nicht mehr haben möchtet, tippen. Nun wird in den Wortvorschlägen das Wort mit einem Minus (–) davor angezeigt. Tippt ihr auf diesen Eintrag, wird das Wort komplett aus dem Wörterbuch entfernt und nicht mehr vorgeschlagen.
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Neuer Smiley: Regenbogen-Flagge
️
️
️
- Nach Eingabe eines Emoticons zurück zur Buchstabeneingabe wechseln ist nun standardmäßig deaktiviert.
- Französische Tastatur dementsprechend aktualisiert, dass vor und nach Setzung des Komma, Semikolons, des Frage- und Rufzeichens ein Leerzeichen eingefügt wird.
- Textkorrektur wird nun von mehr Sprachen unterstützt.
Microsoft Edge

- EPUB Reader: In Microsoft Edge können ab jetzt (ungeschützte) EPUB-Dateien gelesen werden. In diesem Dateiformat werden meist eBooks angeboten. Für ein komfortables lesen von Büchern kann man die Schriftgröße anpassen, zwischen drei Designs wählen (hell, sepia, dunkel), das Buch nach Wörtern oder Sätzen durchsuchen und ein Lesezeichen festlegen. Zudem ist die Möglichkeit gegeben, sich die Lektüren auch vorlesen zu lassen.
- PDF-Dateien können nun nach Wörtern durchsucht werden: Dazu wurde ein Suchsymbol hinzugefügt, welche am oberen Bildschirmrand angezeigt wird, wenn eine PDF-Datei betrachtet wird.
- Web Bezahlung: Unterstützung für die Payment Request API, welche ein schnelles Einkaufen im Internet ermöglicht, indem die Brieftaschen-App für die Zahlungsabwicklung verwendet wird. Diese API muss jedoch von Entwicklern auf Webseiten eingebunden werden.
- Beim Download von Dateien werden nun mehr Informationen angezeigt: Darunter die Downloadgeschwindigkeit und geschätzte verbleibende Zeit.
- Snooze-Feature in Microsoft Edge: Webseiten können nun als Cortana-Erinnerung hinterlegt werden.
- Mit Microsoft Edge kann nun auf jeder Webseite mindestens 500% gezoomt werden. Wegen dieser Änderungen wird nun der Text auf Webseiten nicht mehr automatisch vergrößert, wenn diese Option in der erleichterten Bedienung aktiviert wurde, da man nun selbstständig bis zu der gewünschten Größe zoomen kann. Zuvor sorgte die automatische Textgröße für einige falsch dargestellte Webseiten.
- Wird ein Link auf einer Webseite im Edge-Browser angeklickt, welcher einer Apps für Websites zugewiesen ist, wird nun die passende App geöffnet.
- Emojis auf Webseiten werden jetzt in Farbe dargestellt.
- Viele Verbesserungen unter der Haube, wodurch Microsoft Edge noch performanter, stabiler und sicherer geworden ist.
Einstellungen
- Apps können nun in ihrem originalen Zustand zurückgesetzt werden: Dadurch spart man sich das lästige neu installieren über den Store, falls eine App mal nicht mehr korrekt funktionieren sollte. Diese Option lässt sich unter Einstellungen -> Apps -> Apps & Features finden. Zudem kann der Speicherverbrauch der App-Installation und App-Dateien wieder getrennt eingesehen werden. Ausgeschlossen sind System-Apps und die meisten älteren 8.1-Apps.
- Neuer Menüpunkt Apps: Dahinter verbergen sich Apps & Features, Offline-Karten und Apps für Websites, welche allesamt zuvor in System untergebracht waren.
- Bluetooth Einstellungen sind nun in den neuen Einstellungen integriert und wurden mit der PC-Version angeglichen. Es werden nicht nur Bluetooth-Geräte angezeigt, sondern auch andere Periphergeräte, wie Kopfhörer oder USB-Sticks. Zudem können Geräte nun auch mithilfe von DLNA hinzugefügt werden.
- Windows Hello wurde deutlich verbessert. Die Iris wird nun auf größere Distanz erkannt. Außerdem wurde der gesamte Prozess ein wenig verschnellert. Um von den Verbesserungen profitieren zu können, benötigt es eine erneute Kalibrierung.
- Gruppenbenachrichtigungen von Apps können jetzt eingestellt werden. Beispielsweise besitzt Einstellungen die Unterbenachrichtigungen Akku, Datennutzung oder Handyupdate. Diese Unterpunkte können nochmal einzeln konfiguriert werden.
- WLAN Einstellungen sind nun in den neuen Einstellungen integriert. Die Kategorisierung und Optik wurde mit der PC-Version angeglichen.
- Die Benutzeroberfläche von Datennutzung (Einstellungen -> Netzwerk und WLAN -> Datennutzung) hat eine Überarbeitung erfahren. Jetzt kann der Datenverbrauch wieder über Mobilfunk getrennt vom WLAN angezeigt werden, auch wenn kein Limit angegeben ist.
- Benachrichtigungen von Einstellungen können nun angepasst oder deaktiviert werden. Diese Optionen lassen sich unter Einstellungen -> System -> Benachrichtigungen und Aktionen finden.
- Weitere Benachrichtigungen zu automatischen Neustarts anzeigen: Normalerweise bekommt man eine Benachrichtigung kurz bevor das Gerät neugestartet wird. Wenn man jedoch unter Handyupdate -> Neustartoptionen die Option Weitere benachrichtigungen anzeigen aktiviert, wird man mehrmals über die automatische Update-Installation informiert.
- App-Ecke wurde entfernt, da es zu wenig Nutzer verwendet haben.
- SD-Karten können nun auch verschlüsselt werden: Diese Option lässt sich unter Einstellungen -> Update & Sicherheit -> Geräteverschlüsselung finden.
- Blick-Bildschirm kann nun wieder beim Aufladen ausgeschaltet werden.
- Unter Einstellungen -> Geräte -> USB kann eingestellt werden, ob USB-Geräte getrennt werden sollen, wenn der Bildschirm ausgeschaltet wird, um Akku zu sparen.
- Überarbeitete Sounds, welche unter Einstellungen -> Personalisierung -> Sounds zu finden sind. Der Standard Benachrichtigungston für Windows 8.1 & 10 Apps wurde ebenfalls geändert.
- Am Ende, oder an der rechten Seite jeder Einstellung (je nach Bildschirmgröße) werden nun Links zum Support, Feedback oder zu anderen relevanten Optionen angezeigt.
- Die Anzeige der Größe von Temporären Daten funktioniert nun endlich wieder korrekt.
- Automatische Sicherungen werden nun nicht mehr täglich, sondern nur noch wöchentlich durchgeführt.
Cortana
- Drittanbieter Alarm-Apps können nun Cortanas Ruhezeiten umgehen.
- Weitermachen, wo man zuvor aufgehört hat: Falls man mehrere Geräte besitzt, kann es manchmal ziemlich nervig sein, die Arbeit weiterzuführen, die man zuvor auf einem anderen Computer angefangen hat. Cortana soll mit dem Creators Update hier nachhelfen. Wenn ihr Cortana öffnet, wird sie zuletzt genutzte Webseiten oder in der Cloud liegende Dateien anzeigen. Mit einem Klick könnt ihr diese dann öffnen. (Nur in den USA verfügbar!).
- Cortana kann nun die Musikwiedergabe von einigen Drittanbieter-Apps steuern, wie TuneIn Radio oder iHeartRadio. Ihr könnt eure Stimme dazu verwenden, um die Lautstärke anzupassen oder zu fragen, welches Lied denn aktuell abgespielt wird. Diese Funktion ist aktuell nur im US-Englischsprachigen Raum verfügbar.
- Cortana-Erinnerungen können nun jeden Monat oder jedes Jahr wiederholt werden, was sich perfekt für Erinnerungen an Jubiläen eignet.
- Die Hintergrundfarbe von Cortana ist in schwarz gehalten, anstatt grau.
- Cortana liest einkommende SMS-Nachrichten nun zuverlässiger über Bluetooth vor.
Apps
- 3D-Viewer: Mit der 3D-Viewer-App lassen sich nun ganz einfach 3D-Modelle öffnen und anschauen. Es werden die Dateiformate .fbx, .obj, .stl und .3mf unterstützt.
- Unterstützung für 360 Grad Videos: Beispielvideos dazu findet man in der Filme & TV-App unter Erkunden. Auch in der Beta-Version von myTube kann man sich einen Eindruck der Neuerung verschaffen. Die Sicht im Video kann geändert werden, indem man sein Handy neigt. Navigation mit dem Finger ist auch möglich.
- eBooks können nun im Windows Store erworben werden: Erworbene Bücher werden in einem neuen Hub-Eintrag in Microsoft-Edge aufgelistet, dort wo auch die Lesezeichen zu finden sind. Aktuell ist diese Funktion nur in den USA verfügbar.
- App-Entwickler können nun die primäre Live-Kachel ihrer App anpinnen lassen.
- Neues Teilen-Icon.
- Verbesserungen an der Rendering-Methode von universellen Apps. Passend dazu wird nun überall die selbe Windows.UI.Composition API für XAML UWP Apps und Shell Rendering verwendet.
- GIF-Dateien in XAML basierten Apps werden nun zuverlässiger dargestellt.
Erleichterte Bedienung
- In der Sprachausgabe wird nun zuerst der App-Inhalt vorgelesen, danach die Optionen in der App-Bar.
- Verbesserte Lesbarkeit für UWP-Apps mit hohen Kontrast.
- Unter Einstellungen -> Erleichterte Bedienung -> Weitere Optionen kann nun eingestellt werden, dass der Ton ausschließlich in Mono ausgegeben wird.
- Viele weitere Verbesserungen, um Windows für jeden zugänglich zu machen!
Weiteres
- Verbesserungen am Update-Prozess (Unified Update Platform): Die Suche nach neuen Updates ist nun deutlich effizienter gestaltet worden. Es werden weniger Informationen zum Server geschickt, und weniger Prozesse im Hintergrund ausgeführt, wodurch schneller nach Updates gesucht werden kann. Außerdem war es manchmal notwendig, zwei Updates herunterzuladen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Auch dies gehört ab jetzt zur Geschichte, da mit dem neuen Update-Prozess alle Updates in einem Durchgang installiert werden können.
- Klingeltöne im .mp3 oder .wma-Format, welche von OneDrive heruntergeladen oder über den Datei-Explorer in den Klingelton Ordner verschoben wurden, werden nun automatisch in der Klingeltonauswahl angezeigt.
- OAuth Unterstützung für Yahoo Mail hinzugefügt, für eine zuverlässigere Synchronisation von E-Mails.
- Die Meldung „Sie müssen Probleme mit ihrem Microsoft Konto beheben“ sollte nun nicht mehr so häufig in einer kurzen Zeit erscheinen.
- Wenn das Handy mit einem Windows-Computer verbunden ist, sollten Bilddateien nun deutlich schneller im Explorer dargestellt werden.
- Alarme starten nun mit einer etwas höheren Lautstärke.
- HTTP-Bilder werden nun deutlich schneller auf Live-Kacheln angezeigt. Darunter zählt auch die Kachel der MSN Nachrichten-App.
- Akkulaufzeit wurde verbessert, wenn OneDrive oder ähnliche Aufgaben im Hintergrund ausgeführt werden.
- USB Audio 2.0 wird nun nativ unterstützt.
- Verbesserte Übersetzung.
Business/Enterprise
- Updates können nun bis zu 35 tage pausiert werden: Diese Option lässt sich in den Einstellungen unter Update und Sicherheit -> Handyupdate finden. (Nur für Windows 10 Mobile Enterprise)
- Einstellungen können nun mithilfe eines Azure Active Directorys (AAD) und Enterprise State Roaming zwischen PC & Mobile synchronisiert werden. Darunter fallen auch WLAN-Profile oder Favoriten in Microsoft Edge. Die zugehörigen Einstellungen findet man unter Einstellungen -> Konten -> Einstellungen synchronisieren.
- Der Login für Cortana ist nun nicht nur ausschließlich mit dem Microsoft-Account möglich, sondern auch mit Unternehmens- oder Schul-Konten mittels Azure Active Directory (AAD). Dadurch können auch jene Nutzer, die in der Arbeitsumgebung nicht ihren Microsoft-Account nutzen können oder dürfen, die Funktionalität von Cortana verwenden.
Der Beitrag Windows 10 Mobile Creators Update: Alle Neuerungen im Überblick erschien zuerst auf WindowsArea.de.
SPD „spielt“ Gemeinde
Microsoft Flow UWP brings business workflows to life
For the super connected business professional, automation services like If This Then That and (here) Microsoft Flow are becoming popular. And now there's a first party UWP application letting you trigger a particular Cloud file copy when that other service is updated, or to notify you when someone adds you to an Asana project - that sort of thing. It's a hard application and service to describe, so see the screenshots below and then wait until a genuine use case in your own professional life presents itself?
Microsoft killt das Passwort
Einloggen ohne Passwort? Auch Microsoft bietet das jetzt an und hat dafür seine Authenticator-App erweitert.
Egal, ob Nutzer fahrlässig sind und überall das selbe Passwort verwenden oder ein sicheres für jeden Dienst: Das Eingeben ist nie beliebt. Microsoft will den Login-Vorgang jetzt vereinfachen und ersetzt das Passwort ganz – durch eine Bestätigung über das Smartphone.
Einloggen ohne Passwort: Microsoft-App macht’s möglich
Möglich macht das die Authenticator-App von Microsoft. In der Beta war die Funktion schon enthalten und mit dem letzten Update wurde sie jetzt an alle Nutzer ausgerollt. Wird in den Kontoeinstellungen die Login-Methode über die App aktiviert, sendet diese bei jedem Einloggen eine Push-Nachricht auf das Smartphone. Darüber kann der Nutzer seinen Login bestätigen und gelangt am Desktop in sein Konto.
Die Funktion ist aktuell in der iOS- und Android-Version des Microsoft Authenticator enthalten, die Windows-Phone-Version bleibt vorerst außen vor, schreibt Microsoft in seinem Blog. Damit die Funktion genutzt werden kann, müssen Nutzer das Smartphone mit einer Zugangssperre per PIN oder Fingerabdruck eingerichtet haben.
Neben Microsoft nutzt beispielsweise auch Yahoo für seine Accounts schon eine solche Funktion, die entsprechend auch für das beliebte Foto-Netzwerk Flickr zur Verfügung steht.
So sieht es in der deutschen Microsoft-Zentale aus
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Auch spannend: Slack-Alternative aus Redmond – Microsoft Teams ist jetzt weltweit verfügbar
Kleidungsstücke fertigen auf Bestellung: Amazon hat ein System entwickelt, das Bestellungen für Kleidungsstücke annimmt und diese dann fertigt. (

