Die Satellite-App von sipgate soll in Kürze für das iPhone zur Verfügung stehen. Eine Android-Version ist ebenfalls geplant. Die Kunden bekommen eine Handynummer, die weltweit per App nutzbar ist.
Arndt Dibi
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sipgate will Handynummer von der SIM-Karte unabhängig machen
Die Satellite-App von sipgate soll in Kürze für das iPhone zur Verfügung stehen. Eine Android-Version ist ebenfalls geplant. Die Kunden bekommen eine Handynummer, die weltweit per App nutzbar ist.
The US is using so much solar power it'll have to prepare for the August eclipse
Desaster in Koblenz
Heute der Koblenzer Großprozess um das „Braune Haus“ vorläufig zu Ende gegangen. Weit über 300 Tage wurde dort seit dem 20. August 2012 gegen mutmaßliche Neonazis verhandelt. 26 Angeklagte waren es zunächst, denen 52 Pflichtverteidiger zur Seite standen. Ein greifbares Ergebnis gibt es allerdings nicht. Vielmehr hat die Strafkammer erkannt, was sich schon seit gut anderthalb Jahren abzeichnete. Dass das Gericht den Prozess auf keinen Fall bis Juni 2017 zu Ende bringen kann. Zu diesem Zeitpunkt geht der Vorsitzende Richter in Rente; ein Ersatzrichter steht nicht zur Verfügung. Eine Verlängerung des Justizdienstes ist für einen Richter gesetzlich nicht vorgesehen. Somit werden in Koblenz nach knapp fünf Jahren Prozessdauer die Uhren wieder komplett auf null gestellt.
Vom Aufwand der Behörden ist das Verfahren durchaus zu vergleichen mit dem NSU-Prozess. Die den Angeklagten zur Last gelegten Taten hatten aber nie ein vergleichbares Gewicht. In dem Prozess ging es um Steinewürfe bei Demonstrationen. Oder um politische Aufkleber auf Straßenschildern. Zu den schwersten Vorwürfen zählte ein angeblicher Brandstiftungsversuch am Auto eines Kommunalpolitikers, wobei das Auto aber kein Feuer fing.
Ich habe als Verteidiger knapp 180 Verhandlungstage in dem Verfahren miterlebt und kann somit auch dessen Scheitern etwas bewerten. Der Geburtsfehler lag schon in der Anklage begründet. Diese jazzte auf knapp 1.000 Seiten die sicherlich stramm rechte Gruppierung zu einer ernsten, quasi terroristischen Gefahr für die Bundesrepublik Deutschland hoch. Wenn man in der Chronologie etwas zurückgeht, stellt man schnell fest, warum: Das NSU-Debakel war zu dieser Zeit offenkundig geworden. Somit brauchte man nichts so dringend wie spektakuläre Fahndungserfolge. Wo allerdings schwere Straftaten rund um das „Braune Haus“ fehlten, mussten halt geringere Delikte ausreichen. Den Klebstoff für die Anklage an eine Staatsschutzkammer lieferte einzig der Vorwurf, die Angeklagten hätten eine kriminelle Vereinigung gegründet.
Dieser Mörtel erwies sich allerdings im Laufe langer Monate als außerordentlich brüchig. Dem Gericht blieb kaum etwas anderes übrig, als auch den kleinsten Stein umzudrehen, um vielleicht doch etwas zu finden. Daraus resultierte eine schier endlose, ermüdende und oftmals bizarre Beweisaufnahme zu den unbedeutendsten Details. Wären die Angeklagten wegen der einzelnen Vorwürfe getrennt zur Rechenschaft gezogen worden, hätten die dann zuständigen Amtsgerichte vielleicht einen, maximal zwei Tage zur Aufklärung gebraucht.
Nun endet der Prozess in einem juristischen Desaster und in einem riesigen Fiasko für den Steuerzahler. Alleine die Anwaltskosten dürften mit etwa 15 Millionen Euro zu Buche schlagen. Der Prozess ingesamt hat sicher ein Mehrfaches gekostet. Dementsprechend groß sind jetzt die Fragezeichen, wie es weitergeht. An sich müsste das Verfahren nun mit einem neuen Vorsitzenden ganz von vorne beginnen. Ich nehme aber an, dass es nicht so weit kommt. Immerhin haben sämtliche Angeklagte jetzt schon knapp fünf Jahre ihres Lebens in das Verfahren „investiert“; weit über ein Jahr waren etliche sogar in Untersuchungshaft.
Wenn jetzt das Verfahren durch Versäumnisse der Justiz sein vorläufiges Ende gefunden hat, könnte diese krasse Verletzung des Anspruchs auf ein zügiges Verfahren eine gute Grundlage bieten, etwa für Einstellungen oder Geld- bzw. Bewährungsstrafen. Gescheitert ist das bisher immer nur an der Staatsanwaltschaft Koblenz, die in dem Prozess so verbissen und uneinsichtig agiert hat, wie ich es in mehr als 20 Jahren Berufstätigkeit noch nicht erlebt habe.
Alle Infos: Multifunktionales Instrumentendisplay für BMW 3er und 4er
Hinter dem Lenkrad des BMW 4er Facelift 2017 versteckt sich ein neues Technik-Feature, das bald auch BMW 3er-Kunden begeistern soll. Das Multifunktionale Instrumenten-Display – oder kurz MFID – ersetzt die klassischen analogen Rundinstrumente und wirkt nicht nur hochmodern, es bietet auch einige zusätzliche Optionen. Unsere neuen Fotos zeigen die digitalen Anzeigen des 8,8 Zoll großen Black Panel-Displays in verschiedenen Fahrmodi, auch während der Fahrt.
Die prinzipielle Logik bleibt dabei stets unverändert und entspricht dem Grundschema aller BMW-Tachos seit mehreren Jahrzehnten: Im großen Rundinstrument links wird die Geschwindigkeit dargestellt, rechts lässt sich die Drehzahl ablesen. Die Darstellung der Infos lässt sich mit dem Multifunktionalen Instrumentendisplay nun auch in der 3er- und 4er-Reihe je nach Vorliebe und Fahrmodus deutlich verändern: Während die zum Motorstart aktive Ansicht des Comfort-Modus am ehesten den bisherigen Instrumenten entspricht, verändert sich die Darstellung in den Modi Sport und Eco Pro deutlich.
Multifunktionales Instrumentendisplay für BMW 3er & 4er
Im Sport-Modus wechselt nicht nur die Grundfarbe auf Rot, auch der Schwerpunkt der angezeigten Informationen verändert sich. So wird die Geschwindigkeit im linken Teil der Anzeige digital dargestellt und lässt sich so noch schneller ablesen, aus dem Augenwinkel lässt sich zudem der rote “Füllstand” des nur mit den Zahlen 0 und 260 skalierten Tachos erkennen. In den Drehzahlmesser ist eine Anzeige des aktuellen Gangs integriert, außerdem sorgt auch hier eine zunehmende rote Umrandung für eine schnelle Erfassung des ungefähren Drehzahl-Niveaus. Gerade bei dynamischer Fahrweise erhält der Fahrer so noch schneller alle Infos, die für ihn gerade relevant sind.
Ganz anders präsentiert sich das Multifunktionale Instrumentendisplay im Modus Eco Pro. Der auf sparsames und verbrauchsoptimiertes Fahren ausgelegte Fahrmodus wird von einem blau unterlegten MFID begleitet und gibt Hinweise zur weiteren Effizienzsteigerung. Der Tacho reicht plakativ nur bis 120 km/h – höhere Geschwindigkeiten sind natürlich auch im Eco Pro-Modus möglich, empfehlen sich aber nicht für das Aufstellen neuer Verbrauchsrekorde. An die Stelle des Drehzahlmessers rückt eine EfficientDynamics-Anzeige, die den Fahrer zu einer sanften Nutzung des Gaspedals motivieren soll. Dringt die digitale Nadel in die linke Hälfte der Anzeige ein, wird Energie rekuperiert und besonders effizient gefahren.
Trotz seiner gesteigerten Leistungsfähigkeit bleibt das Multifunktionale Instrumentendisplay für die BMW 3er- und 4er-Reihe nur ein Element des Anzeige- und Informationskonzepts für den Fahrer. Nicht unmittelbar für das Fahren relevante Infos, beispielsweise die großen Karten-Ansichten des Navigationssystems, sieht BMW weiterhin besser auf dem zentralen Infotainment-Display aufgehoben. Eine Fokussierung auf so detailreiche Ansichten hinter dem Lenkrad würde zu stark vom Verkehrsgeschehen ablenken, anders als beim Blick auf das freistehende Display in der Mitte des Armaturenbretts wäre bei einer solchen Positionierung der Infos selbst eine rudimentäre Wahrnehmung des Umfelds im peripheren Blickfeld unmöglich.
Damit der Fahrer den eigenen Blick während der Fahrt möglichst selten von der Straße nehmen muss, empfiehlt sich außerdem das Head-Up-Display. Hier werden relevante Informationen wie die aktuell gefahrene Geschwindigkeit, das aktuelle Geschwindigkeitslimit oder auf das Wesentliche reduzierte Navigationshinweise ins direkte Blickfeld des Fahrers projiziert. So reduziert das HUD nicht nur die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen, es wirkt insbesondere auf längeren Fahrten auch einer Ermüdung des Auges durch ständigen Wechsel von Nah- und Fern-Fokussierung entgegen.
Das Multifunktionale Instrumentendisplay für die BMW 4er- und 3er-Reihe kann und soll das Head-Up-Display also nicht ersetzen, es ergänzt das Anzeigekonzept lediglich um ein modernes Element. Es ist auf den ersten Blick für günstige 390 Euro erhältlich, allerdings lässt es sich nur in Kombination mit den teuren Optionen Navigationssystem Professional oder Navigationspaket ConnectedDrive bestellen.













Richtervorbehaltsfreie Zone
Der Richtervorbehalt wird ja gemeinhin als sehr hohes Gut gepriesen. Um so erstaunlicher ist eigentlich, dass er nur zu bestimmten Uhrzeiten gilt. Grund: Praktisch in ganz Deutschland gibt es keine richterlichen Eildienste, die wirklich rund um die Uhr erreichbar sind. Zwischen 22 Uhr und 7 Uhr morgens ist das Land fast flächendeckend richtervorbehaltsfreie Zone – so zumindest meine Erfahrung.
Wenn der Richtervorbehalt so wichtig ist, kann das eigentlich nicht richtig sein, meint auch die Bundesrechtsanwaltskammer in einer aktuellen Stellungnahme. Darin geht es unter anderem um die Frage, wieso in einer (gar nicht mal so kleinen) Stadt wie Rostock um 4.40 Uhr morgens kein Ermittlungsrichter zu erreichen ist, der über Eilfälle entscheiden kann. Und das, obwohl 4.40 Uhr morgens nach derzeitiger Rechtslage zumindest im Sommer als „Tagzeit“ gilt.
Die Stellugnahme ist sehr lesenswert. Nicht nur wegen der Ausführungen zur Uhrzeit. Sondern weil sie sehr schön darstellt, welche hohen Anforderungen die obersten Gerichte zu Recht an die Umsetzung des Richtervorbehalts stellen. Und wie erbärmlich er in der täglichen Praxis umgesetzt wird.
A fun guide to using Power BI with Microsoft Flow
Today's community webinar: How to Design Visually Stunning Power BI Reports
Microsoft To-Do vs. Wunderlist: A task-management app comparison
Microsoft's To-Do Preview has been publicly available for a couple of weeks. Many users have been "wundering" just how To-Do stacks up to its source of inspiration, Wunderlist. We have answers.
On April 19, Microsoft unleashed a preview of its new task management app, aptly named To-Do. It was stated by Ori Artman, General Manager of Microsoft To-Do, that Wunderlist, a task management powerhouse, would eventually be retired. This, of course, will take place once Microsoft is confident that it has baked all of what Wunderlist has to offer into To-Do.
In its fledgling state, Microsoft's To-Do app is an effective and no-nonsense way to capture and review everything that you need (or want) to do. It has been referred to as a simplified version of Wunderlist. It provides a very personal and fluid feel to creating and sorting to-dos.
Why would Microsoft build something similar to Wunderlist yet limited? If a functionally identical app already exists but also has additional features, why should a user switch? The key word to keep in mind is "preview." This early app shows at its core what it can do, but it's not showing what it will eventually be capable of.
The first version of Wunderlist was published in 2011. In 2015, Microsoft acquired Wunderlist creator 6Wunderkinder for between $100 million and $200 million. The Wunderlist team then developed another multi-platform task management app we know as To-Do. Maybe they wanted to start with a clean slate, rather than rebranding an existing service. With new and upcoming Office 365 integration, it makes sense to create a standalone product separate from a popular application. To-Do's name and icon may change in the future as well. Perhaps this is a way of testing a revamped Wunderlist.
So where does To-Do stand in comparison to Wunderlist?
Studie zeigt: Wahlprogramme sind fast so kompliziert wie Doktorarbeiten
Gehen Sie ins Gefängnis! Gehen Sie direkt dorthin …
Man kann natürlich auch sehenden Auges in sein Unglück rennen. So macht es gerade ein Angeklagter, der wegen gefährlicher Körperverletzung vom Amtsgericht verurteilt worden ist. Und zwar zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Und das ohne Bewährung. Dabei hätte es durchaus Möglichkeiten zur Katastrophenvermeidung gegeben…
… wie ich finde. Das sage ich jetzt mal aus einer etwas anderen Perspektive. Denn in diesem Fall vertrete ich den Verletzten. Dem Opfer – es handelte sich um eine Messerattacke – ist natürlich auch daran gelegen, dass die Tat angemessen strafrechtlich geahndet wird. Allerdings ist es dem Verletzten natürlich noch wichtiger, vom Angeklagten angemessen entschädigt zu werden. Das bedeutet Schmerzensgeld, Schadensersatz. Auch eine glaubhafte Entschuldigung kann nie schaden.
Doch was kam bisher? Nichts. Selbst die Entschuldigung, zu der sich der Angeklagte – interessanterweise erst auf meine ausdrückliche Aufforderung hin – vor Gericht aufraffte, war wie Wackelpudding. Zahlungen? Bislang gibt es noch nicht mal ein Angebot. Natürlich kann sich der Angeklagte bequem darauf zurückziehen, dass er sowieso kaum mehr verdient als Hartz IV. Und das auf Dauer. Zu pfänden wird bei ihm also wenig sein.
Dennoch: Wir hatten es von Anfang an mit einem Fall zu tun, in dem ein freundlicher Richter problemlos eine kleine Freiheitsstrafe verhängen kann. Ein strenger Richter aber ebenso problemlos die schon erwähnten 16 Monate. Genau so bei der Bewährung, was ja fast noch wichtiger ist als die Höhe der Strafe. Bewährung kann man geben. Muss man aber nicht.
Deshalb bin ich in diesem Fall etwas fassungslos, dass von der Seite des Angeklagten rein gar nichts gekommen ist. Sein Anwalt wird ihm ja klar gemacht haben, wie wichtig in solchen Grenzfällen Wiedergutmachung ist. Oder zumindest entsprechende Bereitschaft, so sie denn glaubwürdig rüberkommt. Wenn der Angeklagte beispielsweise ein paar Monate vor der Verhandlung damit angefangen hätte, 30 Euro im Monat auf das zu erwartende Schmerzensgeld zu zahlen, hätte es die Bewährung gegeben. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Nun ja, womöglich vertraut der Angeklagte voll und ganz auf die Berufungsinstanz. Ich habe dem jetzt schon mal einen kleinen Riegel vorgeschoben. Indem ich den Angeklagten erneut schriftlich aufgefordert habe, sich doch mal ein klein wenig auf meinen Mandanten zuzubewegen. Zum Beispiel mit der Zahlung eines monatlichen Betrages. Das Schreiben kann ich dann in der Hauptverhandlung vorlegen. Hat es bis dahin wieder keinerlei sinnvolle Reaktion gegeben, dürfte am Ende des Weges wirklich der Knast warten.
Vermeidbar wäre er gewesen.
Eine gigantische Phishing-Attacke kapert Google Docs
Hacker kaperten Google Docs im Rahmen einer groß angelegte Phishing-Attacke. Google reagierte zwar, jedoch sollten Nutzer weiterhin vorsichtig sein.
Aktuell kursiert eine Phishing-Attacke, die Nutzern per E-Mail in angebliche Google-Docs-Dokumente einlädt. Die Einladungen sind sehr gut getarnt: Sie stammen von Bekannten und verweisen auf zunächst glaubwürdig aussehende Domains. Die E-Mails sind an die Adresse hhhhhhhhhhhhhhhh@mailinator.com gerichtet, die eigentlichen Phishing-Opfer sind dann im BCC-Feld zu finden, wie das US-Medium Motherboard schreibt. Das Abfischen folgt einem trickreichen Prinzip.
Ausgeklügelte Phishing-Attacke greift Google-Nutzer an
Sobald ein Nutzer auf den Link in der E-Mail klickt, wird er zu einem Login-Fenster von Google weitergeleitet. Loggt der Nutzer sich ein, erscheint eine Aufforderung umfassende Zugriffsrechte auf andere Google-Dienste einzuräumen. Auf diese Art und Weise haben Kriminelle das Adressbuch unzähliger Gmail-Kontos ausgelesen. Zwar gab Google vor wenigen Stunden bekannt, dass die Attacke weitestgehend gestoppt wurde, dennoch sollten Nutzer vorsichtig sein.
Die Aktion könnte nämlich Nachahmer finden. Google hat zwar die ursprünglichen Profile hinter der Phishing-Attacke blockiert und die gefälschten Webseiten gelöscht, jedoch dürfte das eigentliche System noch nicht komplett ausgeschaltet sein. Google erklärt weiter, dass man derzeit noch daran arbeite, das ähnliche Angriffe nicht wieder passieren. Phishing-Angriffe sind zwar alltäglich im Internet, jedoch gelingt nur selten eine so breit angelegte Attacke auf ein erfahrenes Schwergewicht wie Google.
Übrigens, auch Whatsapp hatte gestern mit Problemen zu kämpfen. Die Messenger-App ist am Mittwoch während der Vorstellung neuer Facebook-Quartalszahlen ausgefallen. Experten schließen einen Erpressungsversuch mittels DDoS-Angriff nicht aus. Lies auch: Weltweiter Whatsapp-Ausfall während Präsentation der Facebook-Quartalszahlen
So wählt ihr sichere Passwörter für eure Accounts
Nutzt ihr sichere Passwörter? Zum heutigen World Password Day zeigen wir, wie ihr Passwörter auf ein hohes Niveau bringt.
Selbst sichere Passwörter können geknackt werden – alles eine Frage der Zeit
In einer Zeit, in der Computer immer leistungsfähiger werden, ist das Knacken eines Passworts wortwörtlich nur eine Frage der Zeit. Hacker-Tools werben damit, dass sie acht Millionen Durchläufe pro Sekunde und Passwort schaffen. Das heißt aber auch, dass solche Programme auf mehreren Computern gleichzeitig laufen könnten – und das über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg.
Um den Zeitfaktor noch weiter zu verkürzen, ist es für Angreifer wichtig, nicht einfach nur jede Zeichenkombination auszuprobieren. Daher werden die meistgenutzten Passwörter zuerst ausprobiert. Schließlich ist es sinnlos, ein Passwort mit acht Zeichen zu cracken, indem alle 200 Milliarden Möglichkeiten ausprobiert werden.
Auch werden die „Dictionaries“ für Crack-Software immer besser, indem sie zuerst oft genutzte Passwörter überprüfen und danach dieselben noch mal mit üblichen Ergänzungen oder Endungen – und das in verschiedenen Sprachen. Zudem sind derzeitige Crack-Programme auch in der Lage, verschiedene Wörter beziehungsweise Passwörter zu neuen Wortkonstrukten zusammenzufügen oder gewisse Zeichen wie „1“, „a“ oder „s“ durch „l“, „@“ oder „$“ zu ersetzen.
Sichere Passwörter: XKCD-Methode nicht mehr ausreichend
Aus diesem Grund ist es nicht mehr ratsam, die XKCD-Methode einzusetzen, um ein „sicheres“ Passwort zu erzeugen. Daher gilt: Jedes Passwort, das leicht zu merken ist, kann auch relativ leicht geknackt werden. Einen interessanten Ansatz, diesem Problem Herr zu werden, bietet Bruce Schneier, der schon 2008 sein „Schneier Scheme“ für sichere Passwörter vorgestellt hat.
Dabei merkt man sich einen ganzen Satz, benutzt aber nur die ersten Buchstaben und ersetzt einige davon durch Sonderzeichen und Zahlen. Somit wird aus: „When I was seven, my sister threw my stuffed rabbit in the toilet.“ das relativ leicht zu merkende aber schwerer zu knackende Passwort „WIw7,mstmsritt“.
Schneier weist in einem aktuellen Artikel für BoingBoing aber auch ausdrücklich drauf hin, dass ein Passwort alleine nicht ausreicht. Es müssten auch weitere Hinweise beachtet werden:
- Verwendet niemals ein Passwort auf mehreren Websites.
- Erneuert beziehungsweise ändert eure Passwörter regelmäßig.
- Nutzt einen Passwortmanager.
- Wenn eine Website eine Zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet, nutzt sie.
Und welches Passwort verwendet ihr?
Office 365 Roadmap Updated: 2017-05-02
Updates : 4
More Details At: www.roadmapwatch.com
Managing Office 365 Licenses with the Azure AD V2 PowerShell Module
In Office 365 we have three methods of managing license assignments for individual or multiple user accounts.
- Using the Office 365 admin portal
- Using Azure AD group-based license management
- Using PowerShell
The Office 365 admin portal provides a simple web interface for managing license assignments. It’s easy to add a license for a user, or for multiple users, enable or disable sub-SKU features (the individual services that are included in a license), or remove a license. Licenses for multiple users can be managed at the same time. This method is useful for ad-hoc license management, or for bulk assigning licenses when you first provision an Office 365 tenant. The web interface is friendly for even a non-technical user, so license management tasks can be delegated to people outside of IT support if necessary.
Azure Active Directory group-based licensing, which I wrote about here, simplifies license management by mapping license assignments to groups. License management for end users is then a simple task of adding or removing users in groups, and doesn’t require the ongoing use of Office 365 management tools.
In this article I’m going to demonstrate how to manage Office 365 licenses using PowerShell. This is more complex than either of the previous methods, but is useful for automating license assignments as part of a user provisioning process. PowerShell is also a good method for querying license usage and generating your own custom reports for license consumption, which can help you to manage your costs over time.
We’ll look at:
- The Azure AD V2 PowerShell Module
- Listing Available Licenses
- Querying License Assignments for User Accounts
- Assigning a Single License Using PowerShell
- Assigning Multiple Licenses Using PowerShell
- Assigning Licenses with Sub-SKU Features Disabled
- Removing Licenses Using PowerShell
The Azure AD V2 PowerShell Module
License management in Office 365 is performed using the Azure Active Directory PowerShell module. The first version of this PowerShell module is also known as the MS Online module, and uses cmdlets with “Msol” in the name, for example Connect-MsolService and Get-MsolUser.
While the MS Online module is still available today, it will be deprecated in the near future. A new Azure Active Directory PowerShell V2 module has been developed to replace it. This module is also known as the Azure AD module. The Azure AD module uses the Office 365 Graph API to interact with Office 365. Microsoft aims to migrate the functionality of the MS Online module to the Azure AD module, and recommends that you use Azure AD for any script development. In this blog post I will demonstrate license management using the Azure AD module.
The Azure AD module is installed using PowerShellGet, which is included with Windows Management Framework (WPF) 5.0 (PowerShell 5.0). Windows 10 and Windows Server 2012 R2 or later ship with PowerShell 5.0 installed by default, which means that PowerShellGet is already available. For earlier operating systems, you’ll either need to upgrade to WMF 5.0, or install PowerShellGet for PowerShell 3.0 or 4.0. Some applications such as Exchange Server are sensitive to changes in the version of WMF that is installed on the system, so you should not upgrade WMF until you’ve verified that all your installed software will continue to work
PS C:\> Install-Module AzureAD
After the Azure AD module is installed you can connect to your Office 365 tenant by running the Connect-AzureAD cmdlet, and then entering your admin credentials when prompted. The Azure AD module supports the use of multi-factor authentication (MFA).
PS C:\> Connect-AzureAD
To explore the available cmdlets in the Azure AD module, run the following command.
PS C:\> Get-Command -Module AzureAD
As a side note, Connect-AzureAD will work with stored credentials function as long as your account does not require MFA or you’re connecting from a network that allows MFA to be bypassed.
PS C:\> Connect-AzureAD -Credential (Get-StoredCredential -UserName admin@exchangeserverpro.onmicrosoft.com)
Listing Available Licenses
The Get-AzureADSubscribedSku cmdlet is used to query the licenses that your organization has subscribed to in Office 365.
PS C:\> Get-AzureADSubscribedSku | Select Sku*,*Units
SkuId SkuPartNumber ConsumedUnits PrepaidUnits
----- ------------- ------------- ------------
6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900 ENTERPRISEPACK 14 class LicenseUnitsDetail {...
efccb6f7-5641-4e0e-bd10-b4976e1bf68e EMS 2 class LicenseUnitsDetail {...A more detailed view of the licenses that are enabled and consumed is available by expanding the PrepaidUnits property.
PS C:\> Get-AzureADSubscribedSku | Select -Property Sku*,ConsumedUnits -ExpandProperty PrepaidUnits SkuId : 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900 SkuPartNumber : ENTERPRISEPACK ConsumedUnits : 17 Enabled : 25 Suspended : 0 Warning : 0 SkuId : efccb6f7-5641-4e0e-bd10-b4976e1bf68e SkuPartNumber : EMS ConsumedUnits : 2 Enabled : 5 Suspended : 0 Warning : 0
In the output above we can see that my tenant has 25 “ENTERPRISEPACK” licenses, and 5 “EMS” licenses. The SkuPartNumber for each does not precisely match the name of the license that you’ll see in Office 365 documentation or in the license management sections of the Office 365 admin portal. For example, ENTERPRISEPACK is the SkuPartNumber for the Enterprise E3 license, while EMS is the SkuPartNumber for the Enterprise Mobility and Security E3 license. A complete list of part numbers and friendly names isn’t available on Microsoft online documentation sites, although with a little searching and common sense you can usually work out what they mean. If there’s any confusion, opening a support ticket with Microsoft will get you the answers you need.
The individual license features and services, also referred to as sub-SKU features, can also be inspected. As with the SkuPartNumber values, the ServicePlanName values are not a match for the friendly names that you see in the Office 365 or Azure admin portals, but names like SWAY, POWERAPPS_O365_P2, and EXCHANGE_S_ENTERPRISE are obvious. Others are not so obvious, such as MCOSTANDARD (Skype for Business Online), but again some searching online will usually clear up any confusion.
PS C:\> $licenses = Get-AzureADSubscribedSku PS C:\> $licenses[0].SkuPartNumber ENTERPRISEPACK PS C:\> $licenses[0].ServicePlans AppliesTo ProvisioningStatus ServicePlanId ServicePlanName --------- ------------------ ------------- --------------- User Success 8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3 Deskless User Success 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9 FLOW_O365_P2 User Success c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792 POWERAPPS_O365_P2 User Success 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929 TEAMS1 User Success b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9 PROJECTWORKMANAGEMENT User Success a23b959c-7ce8-4e57-9140-b90eb88a9e97 SWAY Company Success 882e1d05-acd1-4ccb-8708-6ee03664b117 INTUNE_O365 User Success 7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653 YAMMER_ENTERPRISE User Success bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90 RMS_S_ENTERPRISE User Success 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38 OFFICESUBSCRIPTION User Success 0feaeb32-d00e-4d66-bd5a-43b5b83db82c MCOSTANDARD User Success e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014 SHAREPOINTWAC User Success 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72 SHAREPOINTENTERPRISE User Success efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0 EXCHANGE_S_ENTERPRISE PS C:\> $licenses[1].SkuPartNumber EMS PS C:\> $licenses[1].ServicePlans AppliesTo ProvisioningStatus ServicePlanId ServicePlanName --------- ------------------ ------------- --------------- User Success 6c57d4b6-3b23-47a5-9bc9-69f17b4947b3 RMS_S_PREMIUM User Success c1ec4a95-1f05-45b3-a911-aa3fa01094f5 INTUNE_A User Success bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90 RMS_S_ENTERPRISE User Success 41781fb2-bc02-4b7c-bd55-b576c07bb09d AAD_PREMIUM User Success 8a256a2b-b617-496d-b51b-e76466e88db0 MFA_PREMIUM
Querying License Assignments for User Accounts
There are two user properties that reveal the license assignments for a user. The first is the AssignedLicenses property, which can be retrieved using Get-AzureADUser.
PS C:\> Get-AzureADUser -SearchString jane.tulley@exchangeserverpro.net | Select -ExpandProperty AssignedLicenses
DisabledPlans SkuId
------------- -----
{7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653} 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900In the output above we can see the SkuId of the license that is assigned to the user. The matching license can be found by running Get-AzureADSubscribedSku, which in the ouput below we can see is the ENTERPRISEPACK license (Enterprise E3).
PS C:\> Get-AzureADSubscribedSku | Where {$_.SkuId -eq "6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900"}
ObjectId SkuPartNumber
-------- -------------
2b9bca49-687e-4e5f-8a52-21350b719b06_6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900 ENTERPRISEPACKThe Get-AzureADUser output shown above also reveals the DisabledPlans property. This property contains the ServicePlanId values of the sub-SKU features that have been disabled for the user. There are two ways to match those ServicePlanId values to the actual names of the sub-SKU features. The first is to use the output of Get-AzureADSubscribedSku to view the ServicePlanId values for the individual services, as demonstrated earlier. For the example of Jane Tulley, the ID of the disabled plan is “7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653”, which is YAMMER_ENTERPRISE in the list of service plans for the ENTERPRISEPACK license.
The other approach is to look at the AssignedPlans property of the user.
PS C:\> Get-AzureADUser -SearchString jane.tulley@exchangeserverpro.net | Select -ExpandProperty AssignedPlans AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId ----------------- ---------------- ------- ------------- 1/05/2017 11:01:50 AM Enabled PowerAppsService c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792 1/05/2017 11:01:50 AM Enabled ProcessSimple 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9 1/05/2017 11:01:50 AM Enabled RMSOnline bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90 1/05/2017 11:01:50 AM Enabled Deskless 8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3 1/05/2017 11:01:50 AM Enabled Sway a23b959c-7ce8-4e57-9140-b90eb88a9e97 27/02/2017 5:43:09 AM Enabled TeamspaceAPI 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929 27/02/2017 5:40:56 AM Suspended YammerEnterprise 7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled exchange efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled SharePoint 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled SharePoint e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled MicrosoftCommunicationsOnline 0feaeb32-d00e-4d66-bd5a-43b5b83db82c 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38 19/01/2017 6:24:33 AM Enabled ProjectWorkManagement b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9
In the output above we can see that the “YammerEnterprise” service is suspended, and has a ServicePlanId matching the ID in the list of DisabledPlans we saw earlier.
You will also notice that the service names returned in the Get-AzureADUser output do always not match the service plan names returned in the Get-AzureADSubscribedSku output. For example, Get-AzureADUser shows a service name of “TeamspaceAPI” whereas Get-AzureADSubscribedSku shows the same service as “TEAMS1”. These differences are mildly irritating but do reinforce the idea that you should match two difference pieces of data by the ServicePlanId, not by the friendly name, whenever you are running PowerShell cmdlets or writing scripts to manage your licenses.
For administrators who are familiar with using the MS Online PowerShell module to manage licenses, there is one minor difference to be aware of. The Get-AzureADUser and Get-MsolUser cmdlets return slightly different information for the same user object. Get-AzureADUser will only return sub-SKU features that are Enabled, Deleted or Suspended, whereas Get-MsolUser will return the status of all sub-SKU features. Here’s an example, using an account where I’ve disabled several sub-SKU features to demonstrate the differences in cmdlet output.
PS C:\> Get-AzureADUser -SearchString aisha.bhari@exchangeserverpro.net | Select -ExpandProperty AssignedPlans AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId ----------------- ---------------- ------- ------------- 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled SharePoint 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled SharePoint e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled ProjectWorkManagement b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled TeamspaceAPI 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled PowerAppsService c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792 1/05/2017 11:12:19 AM Enabled ProcessSimple 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9 PS C:\> (Get-MsolUser -UserPrincipalName aisha.bhari@exchangeserverpro.net).Licenses[0].ServiceStatus ServicePlan ProvisioningStatus ----------- ------------------ Deskless Disabled FLOW_O365_P2 Success POWERAPPS_O365_P2 Success TEAMS1 Success PROJECTWORKMANAGEMENT Success SWAY Disabled INTUNE_O365 Success YAMMER_ENTERPRISE Disabled RMS_S_ENTERPRISE Disabled OFFICESUBSCRIPTION Success MCOSTANDARD Disabled SHAREPOINTWAC Success SHAREPOINTENTERPRISE Success EXCHANGE_S_ENTERPRISE Disabled
Assigning a Single License Using PowerShell
The Set-AzureADUserLicense cmdlet assigns and removes Office 365 licenses to user accounts. A simple example is assigning a license to a new user account. Before assigning the license, the usage location of the account also needs to be configure. The license assignment process involves a series of steps to:
- Create an assigned license (singular) object
- Add the assigned license object to another object representing the assigned licenses (plural)
- Run Set-AzureADUserLicense and provide the value for the assigned licenses (plural)
To perform those steps we need to know the ObjectId of the user account, and the SkuId of the license.
PS C:\> Get-AzureADSubscribedSku | Select Sku* SkuId SkuPartNumber ----- ------------- 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900 ENTERPRISEPACK efccb6f7-5641-4e0e-bd10-b4976e1bf68e EMS PS C:\> $User = Get-AzureADUser -SearchString sharon.butler@exchangeserverpro.net PS C:\> $user ObjectId DisplayName UserPrincipalName UserType -------- ----------- ----------------- -------- 9930a287-640e-4670-a2ae-2ba3eb5fca33 Sharon Butler Sharon.Butler@exchangeserverpro.net Member
Now we can go ahead and create the license assignment.
PS C:\> Set-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId -UsageLocation AU PS C:\> $License = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicense PS C:\> $License.SkuId = "6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900" PS C:\> $LicensesToAssign = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicenses PS C:\> $LicensesToAssign.AddLicenses = $License PS C:\> Set-AzureADUserLicense -ObjectId $User.ObjectId -AssignedLicenses $LicensesToAssign
The user now has a single license SKU assigned, and the plans for that license are enabled.
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedLicenses
DisabledPlans SkuId
------------- -----
{} 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedPlans
AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId
----------------- ---------------- ------- -------------
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled TeamspaceAPI 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled MicrosoftCommunicationsOnline 0feaeb32-d00e-4d66-bd5a-43b5b83db82c
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled PowerAppsService c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled ProcessSimple 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled SharePoint e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled ProjectWorkManagement b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled RMSOnline bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled SharePoint 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled YammerEnterprise 7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled Deskless 8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled Sway a23b959c-7ce8-4e57-9140-b90eb88a9e97
2/05/2017 2:41:26 AM Enabled exchange efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0
Assigning Multiple Licenses Using PowerShell
Using the same steps as above you can assign an additional license to a user. For example, if we wanted to add the EMS license to the user who is already licensed for Enterprise E3, we could simply re-run the steps above using the SkuId for the EMS license.
If you would like to assign multiple licenses at the same time you can do so with just a small modification to the process. Remember, we’re creating an assigned license (singular) object, and adding it to an assigned licenses (plural) object. We can add multiple assigned license (singular) objects by repeating those commands. Here’s an example of licensing a user for Enterprise E3 and EMS at the same time.
PS C:\> $User = Get-AzureAdUser -SearchString vik.kirby@exchangeserverpro.net PS C:\> Set-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId -UsageLocation AU PS C:\> $E3License = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicense PS C:\> $EMSLicense = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicense PS C:\> $E3License.SkuId = "6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900" PS C:\> $EMSLicense.SkuId = "efccb6f7-5641-4e0e-bd10-b4976e1bf68e" PS C:\> $LicensesToAssign = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicenses PS C:\> $LicensesToAssign.AddLicenses = $E3License,$EMSLicense PS C:\> Set-AzureADUserLicense -ObjectId $User.ObjectId -AssignedLicenses $LicensesToAssign PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedPlans
The user now has multiple license SKUs assigned, and the services for both of those SKUs are enabled.
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedLicenses
DisabledPlans SkuId
------------- -----
{} efccb6f7-5641-4e0e-bd10-b4976e1bf68e
{} 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedPlans
AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId
----------------- ---------------- ------- -------------
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled TeamspaceAPI 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled MicrosoftCommunicationsOnline 0feaeb32-d00e-4d66-bd5a-43b5b83db82c
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled PowerAppsService c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled AADPremiumService 41781fb2-bc02-4b7c-bd55-b576c07bb09d
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled ProcessSimple 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled SharePoint e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled ProjectWorkManagement b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled RMSOnline bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled RMSOnline 6c57d4b6-3b23-47a5-9bc9-69f17b4947b3
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled SharePoint 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled YammerEnterprise 7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled Deskless 8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled MultiFactorService 8a256a2b-b617-496d-b51b-e76466e88db0
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled Sway a23b959c-7ce8-4e57-9140-b90eb88a9e97
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled SCO c1ec4a95-1f05-45b3-a911-aa3fa01094f5
2/05/2017 2:39:08 AM Enabled exchange efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0In the output above you might notice that Intune, which is included with the EMS license, is not listed as a service. This is another example of how Get-AzureADUser doesn’t show services that are not in an enabled, suspended, or deleted state. Intune requires activation for the user, and is in a “PendingInput” state when the license is initially assigned to the user as you can see in the Get-MsolUser output below.
PS C:\> Get-MsolUser -UserPrincipalName vik.kirby@exchangeserverpro.net | Select -ExpandProperty Licenses | Select -Expa ndProperty ServiceStatus ServicePlan ProvisioningStatus ----------- ------------------ RMS_S_PREMIUM Success INTUNE_A PendingInput RMS_S_ENTERPRISE Success AAD_PREMIUM Success MFA_PREMIUM Success ...
Assigning Licenses with Sub-SKU Features Disabled
Office 365 licenses such as Enterprise E3 and E5 allow access to multiple services and applications. For some organizations it is required to disable some of the features of a license, either because the feature should not be used in that environment, or simply to manage a staged roll out and adoption of Office 365 features.
To assign a license with sub-SKU features disabled we use the same process demonstrated earlier, but this time we need to configure the license object with enable and disabled plans before applying the license to the user. For this example I’ll assign an E3 license but only enabled the Exchange Online mailbox and the Office 365 ProPlus applications.
PS C:\> $User = Get-AzureADUser -SearchString blake.johnson@exchangeserverpro.net
PS C:\> Set-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId -UsageLocation AU
PS C:\> $SkuFeaturesToEnable = @("EXCHANGE_S_ENTERPRISE","OFFICESUBSCRIPTION")
PS C:\> $StandardLicense = Get-AzureADSubscribedSku | Where {$_.SkuId -eq "6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900"}
PS C:\> $SkuFeaturesToDisable = $StandardLicense.ServicePlans | ForEach-Object { $_ | Where {$_.ServicePlanName -notin $SkuFeaturesToEnable }}
PS C:\> $License = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicense
PS C:\> $License.SkuId = $StandardLicense.SkuId
PS C:\> $License.DisabledPlans = $SkuFeaturesToDisable.ServicePlanId
PS C:\> $LicensesToAssign = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicenses
PS C:\> $LicensesToAssign.AddLicenses = $License
PS C:\> Set-AzureADUserLicense -ObjectId $User.ObjectId -AssignedLicenses $LicensesToAssignThe user now has the license SKU assigned, but with multiple disabled plans. Only the two enabled features are showing as enabled services for the user as well.
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedLicenses | fl
DisabledPlans : {8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3, 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9,
c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792, 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929...}
SkuId : 6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedPlans
AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId
----------------- ---------------- ------- -------------
2/05/2017 2:58:15 AM Enabled MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38
2/05/2017 2:58:15 AM Enabled exchange efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0
Removing Licenses Using PowerShell
For the final demonstration in this article let’s look at how to remove an assigned license using PowerShell. The Set-AzureADUserLicense cmdlet is used for this task, and the process is similar to adding a license. The difference is that when creating the assigned licenses (plural) object we use RemoveLicenses instead of AddLicenses, and provide only the SkuId instead of the full license object.
PS C:\> $User = Get-AzureAdUser -SearchString sue.cooper@exchangeserverpro.net PS C:\> $License = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicense PS C:\> $License.SkuId = "6fd2c87f-b296-42f0-b197-1e91e994b900" PS C:\> $LicensesToAssign = New-Object -TypeName Microsoft.Open.AzureAD.Model.AssignedLicenses PS C:\> $LicensesToAssign.AddLicenses = @() PS C:\> $LicensesToAssign.RemoveLicenses = $License.SkuId PS C:\> Set-AzureADUserLicense -ObjectId $User.ObjectId -AssignedLicenses $LicensesToAssign
The user has now had each of the previously licensed features marked as deleted due to the license being removed.
PS C:\> Get-AzureADUser -ObjectId $User.ObjectId | Select -ExpandProperty AssignedPlans AssignedTimestamp CapabilityStatus Service ServicePlanId ----------------- ---------------- ------- ------------- 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted TeamspaceAPI 57ff2da0-773e-42df-b2af-ffb7a2317929 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted MicrosoftCommunicationsOnline 0feaeb32-d00e-4d66-bd5a-43b5b83db82c 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted PowerAppsService c68f8d98-5534-41c8-bf36-22fa496fa792 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted ProcessSimple 76846ad7-7776-4c40-a281-a386362dd1b9 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted SharePoint e95bec33-7c88-4a70-8e19-b10bd9d0c014 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted ProjectWorkManagement b737dad2-2f6c-4c65-90e3-ca563267e8b9 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted RMSOnline bea4c11e-220a-4e6d-8eb8-8ea15d019f90 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted SharePoint 5dbe027f-2339-4123-9542-606e4d348a72 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted YammerEnterprise 7547a3fe-08ee-4ccb-b430-5077c5041653 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted Deskless 8c7d2df8-86f0-4902-b2ed-a0458298f3b3 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted MicrosoftOffice 43de0ff5-c92c-492b-9116-175376d08c38 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted Sway a23b959c-7ce8-4e57-9140-b90eb88a9e97 2/05/2017 3:08:16 AM Deleted exchange efb87545-963c-4e0d-99df-69c6916d9eb0
Summary
As you can see, managing Office 365 licenses with the Azure AD V2 PowerShell module is a complex task at first, but once you’ve performed the steps a few times it should become much more comfortable. Azure AD group-based license management is simpler, but won’t fit everyone’s needs. Using PowerShell to manage licenses like this will suit organizations who want to automated license assignments into other processes. The use of the Graph API also means you can ignore the Azure AD module itself and write custom code to interact with the REST API to perform the same tasks. That is out of scope of this blog post, but it’s something you can explore if custom development and integration into third party systems is a requirement for you.
The post Managing Office 365 Licenses with the Azure AD V2 PowerShell Module appeared first on Practical 365.
Thomas de Maizière: Unionspolitiker verteidigen Leitkultur-Vorstoß
All I Wanna Do Is Make Love To You
Mit der schönen Überschrift „Väterroulette“ betitelt das Amtsgericht München seine neueste Pressemitteilung. Es geht um eine Frau, die sich im Sommer 2010 für vier Tage in einem Hotel in Halle einmietete. Während des Aufenthalts dürfte ihr Sohn Joel gezeugt worden sein. Problem: Die Frau kennt nur den Vornamen ihres damaligen „Mitbewohners“. Dieser soll sich Michael genannt haben.
Vom Hotelbetreiber wollte die Frau nun wissen, ob der Begleiter damals nähere Angaben zu seiner Person gemacht hat, und wenn ja welche. Das Hotel weigerte sich. Es seien immerhin vier „Michael“ im Hotel zu Gast gewesen. Da die Klägerin den möglichen Vater ihres Kindes nicht beschreiben könne, sei es dem Hotel auch nicht möglich, die Personengruppe näher einzugrenzen.
Das Hotel hat die Auskunft zu Recht verweigert, urteilt das Amtsgericht München. Die betroffenen Männer hätten ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung, den Schutz ihrer eigenen Ehe und Familie und außerdem könnten sie Achtung ihrer Privat- und Intimsphäre verlangen. Die Weitergabe der Daten würde „die Möglichkeit einer geschlechtlichen Beziehung zu der Klägerin“ in den Raum stellen, was alle diese Rechte gefährde. Der Anspruch der Mutter und des Kindes (auf Unterhalt gegen seinen Erzeuger) träten gegenüber den gewichtigen Interessen der in Frage kommenden Männer zurück.
Immerhin, so das Gericht, sei sich die Klägerin noch nicht mal sicher, ob Michael der einzige Vorname des Mannes gewesen sei. Sie wisse noch nicht einmal, ob es sich bei dem Vornamen um den richtigen Vornamen handelt. So ein Auskunftsverlangen „ins Blaue“ sei vom Gesetz nicht gedeckt. Das Urteil ist rechtskräftig (Aktenzeichen 191 C 521/16).
PS: Meine Überschrift bezieht sich auf diesen Song, der aber deutlich älter ist als die Geschichte
Nackt ist nicht mehr sachlich
Also, mal ehrlich: Die Klientel eines Strafverteidigers wäre doch überwiegend ziemlich aufgeschlossen gegenüber einer Werbekampagne, wie sie ein Kölner Rechtsanwalt führen wollte. Vermute ich jedenfalls, ohne diesen Befund in irgendeiner Form gutheißen zu wollen. Der Anwalt hatte die Idee, an seine Kundschaft Werbekalender mit nackten und spärlich bekleideten Frauen zu verteilen.
Der Rechtsanwalt hat sich schon öfter bemüht, das Werberecht für Anwälte zu liberalisieren. Er hatte auch schon mal die Idee, Tassen mit Schockwerbung zu bedrucken. Was aber durch alle Instanzen nicht gut ankam. Grund ist, dass uns Anwälten nur „sachliche Werbung“ erlaubt ist, wobei bedruckte Kugelschreiber, Parkscheiben oder Schlüsselanhänger-Lämpchen nach meiner Kenntnis jedenfalls nicht schon per se als „unsachlich“ gelten.
Nackte Frauen gehen dagegen eindeutig zu weit, meint das Landgericht Köln. Und das, obwohl sich der aktuellste Kalender des Rechtsanwalts von einer früheren Ausgabe deutlich unterschied. Der jetzt streitige Kalender zeigt nur schwarz-weiße Bilder und ist, meint der Kläger zu seiner Verteidigung, insgesamt deutlich geschmackvoller angelegt. Dem wollte sich das Gericht nach Einnahme des Augenscheins nicht anschließen. Stattdessen attestiert es dem Anwalt einen „starken Drang“ zur Umgehung des Werbeverbots, außerdem ziele er vorwiegend nur auf öffentliche Aufmerksamkeit ab (Aktenzeichen 24 S 22/16).
Microsoft announces Windows 10 S, a version of the OS that's tied to the Windows Store
Windows 10 S is Microsoft's latest edition of Windows 10, but it's different in one particular way: It's locked to the Windows Store.
Windows 10 S is Microsoft's newest edition of Windows 10, with one specific change over previous, "normal" editions of Windows 10. This new edition of Windows 10 is locked to the Windows Store for all your apps and games, meaning if you want to install apps on Windows 10 S, you can only do so if said apps are available in the Store to begin with.
This new edition of Windows 10 is actually aimed primarily at schools and the education market. It's more secure, since the ability to run app from outside the Store isn't possible. Because of this, you should hopefully see a minor battery life enhancement too, as users won't be able to go and download battery intensive Win32 apps unless they're in the Store.
Yes, that does mean Windows 10 S can run your traditional Win32 programs as well as more modern UWP apps. Windows 10 S isn't a "lite" version of Windows 10. It's a full, standard version of Windows with the only difference being the fact that in order to install apps, they must come from the Windows Store.
But Windows 10 S being locked to the Windows Store isn't a be-all, end-all scenario. If needed, users can upgrade to Windows 10 Pro directly from a Windows 10 S installation. This does cost you, but not as much as it would upgrading from Windows 10 Home to Windows 10 Pro. The upgrade only costs $49.99 for normal users, which is a huge deal.
Spotify is coming to the Windows 10 Store for PC
Announced today at the Surface Laptop reveal, Spotify is making its way to the Windows 10 Store, though it's unclear when.
The new Surface Laptop runs Windows 10 S by default, which is an edition of Windows 10 locked to the Store. As such, you won't be able to install classic Win32 apps from outside the Windows 10 Store without paying for an upgrade to Windows 10 Pro.
This looks as though it could drive further adoption of the Windows 10 Store, and Microsoft revealed Spotify is on the way.
Fastbill streicht Millionenfinanzierung ein – nach sechs Jahren Bootstrapping
Aus eigenen Ersparnissen haben die Fastbill-Gründer eines der beliebtesten SaaS-Tools für die Buchhaltung entwickelt. Jetzt gibt es die erste Millionenfinanzierung für das Startup aus Offenbach.
Erstmals seit seiner Gründung 2011 setzt Fastbill auf Investorengelder: Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, beteiligte sich der Inkubator Finlab im Rahmen einer Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe an dem Fintech aus Offenbach. Auch Coparion, eine Venture-Kapital-Firma mit Technolologieschwerpunkt, gehört zu den neuen Teilhabern. Das Geld will Fastbill nach eigenen Angaben in das Wachstum und den Ausbau seiner Finanzplattform investieren.
Bereits 40.000 Kunden für Fastbill
Fastbill bietet eine Cloud-Lösung für das Finanzmanagement kleiner Unternehmen und Selbständiger. Durch die Integration von Rechnungswesen, Banking und Assistenzsystemen in einer Benutzeroberfläche werden wiederkehrende Aufgaben des Arbeitsalltags beschleunigt und Buchhaltungs-Prozesse im Hintergrund abgewickelt. Auch Steuerberater sollen durch die automatisierte Datenübertragung profitieren. Nach eigenen Angaben hat Fastbill bereits 40.000 Kunden und ist profitabel.
„Wir sind stolz darauf, dass wir Fastbill im Bootstrapping-Modus so weit aufgebaut haben“, lässt sich Fastbill-Mitgründer René Maudrich in einer Mitteilung zitieren. Die Finanzierungsrunde begründet Maudrich mit „noch größeren Chancen“ für die Weiterentwicklung des Produkts und den Markt. „Auf Basis der gesammelten Erfahrungen und des kontinuierlichen Austauschs mit unseren Nutzern wissen wir genau, wie wir FastBill weiterentwickeln können“, so Maudrich.
Mit Material von dpa
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Microsofts UWP-Strategie wird sich künftig auf den Desktop konzentrieren

Microsoft will mit UWP Apps langfristig die traditionellen Desktop-Anwendungen ersetzen und den Windows Store als zentralen Bezugspunkt für Programme auf dem Computer etablieren. Nur so kann das Windows as a Service-Konzept langfristig finanziert und erhalten werden.
UWP profitiert vom Tod von Windows Phone
Allzu viele Entwickler sind bislang allerdings nicht auf Seiten von Microsoft in dieser Sache, denn einerseits ist die Universal Windows Platform weiterhin nicht ansatzweise so umfangreich wie Win32, andererseits denken auch die Entwickler, dass UWP-Apps schlichtweg hochskalierte Smartphone-Apps sind.
Microsoft wird Jahr für Jahr neue Win32-Funktionen in UWP implementieren, sodass auch wirklich funktionsreiche Anwendungen dadurch möglich werden. Die Erreichung dieses Ziels wird Microsoft aber Schritt für Schritt angehen müssen.
Windows Store zum Erfolg verhelfen
Erst muss Microsoft den Windows Store als einen wichtigen Bezugspunkt für Anwendungen etablieren, sei dies mit UWP oder Desktop-Apps. Die Konsumenten müssen der Ansicht sein, aus dem Windows Store seien qualitative Anwendungen zu bekommen. Photoshop Elements, das mittels Project Centennial portiert wurde oder djay Pro, eine iOS-App, sind Beispiele, wie der Windows Store mittelfristig für Entwickler und Endkunden interessant gemacht werden kann. Dasselbe gilt für Games: Microsoft muss dafür sorgen, dass qualitative Anwendungen im Windows Store zu finden sind.
Während der Build 2017-Konferenz dürfte es vorrangig um solche Themen gehen, denn zuerst muss Microsoft den Windows Store stärken.
Erst der Desktop, dann Mobile

Es geht hierbei nicht um die Realität, sondern rein um die Wahrnehmungen von Entwicklern und Kunden. Kunden müssen bereits, wenn sie das Store-Icon in der Taskleiste ihres neuen PCs sehen, davon ausgehen können, dass sich dahinter qualitativ hochwertige und umfangreiche Anwendungen verbergen. Dasselbe gilt für die Entwickler: Es wird darum gehen, die Wahrnehmung aus der Welt zu schaffen, dass es sich bei UWP Apps in Wahrheit lediglich um Anwendungen für Windows 10 Mobile handelt und Microsoft damit versucht das eigene gescheiterte Smartphone-System zu retten. Man kann keinem Entwickler vormachen, es wäre heute nicht so und davon muss sich Microsoft verabschieden, um eine erfolgreiche Zukunft von UWP zu gewährleisten.
UWP Apps werden primär als eine Alternative zu Win32-Programmen dargestellt werden müssen, welche als kleine Nebenfunktion auch ermöglichen, dass sich die Anwendung an die entsprechende Displaygröße anpasst, ob nun Xbox, Mobile, Surface Hub oder HoloLens. Es muss gelten: Desktop first.
Für Windows Phone-Fans sind das schlechte Nachrichten, zumindest mittelfristig. Erst, wenn der Windows Store konkurrenzfähig ist, kann es Windows 10 für Smartphones geben. Und in dieser Hinsicht ist die Universal Windows Platform auch Microsofts einzige Chance. Redmond muss sich aber vorerst um die bereits erfolgreichen Formfaktoren konzentrieren, um einen neuen Bereich mit Windows erschließen zu können.
via WindowsCentral
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