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05 Jul 19:41

Ensuring Windows 10 devices are up to date has never been more important

by John Cable

The most secure Windows device today is an updated one: running both the most recent feature update – the Windows 10 Creators Update – and the most recent monthly quality update.

In each Windows feature update we build the latest security technology deep into the operating system, providing defense-in-depth features that prevent entire classes of malware from impacting your device.  In each monthly quality update, we add another layer of security, one that tracks emerging and changing trends in malware to make up-to-date systems safer in the face of changing and evolving threats.

Taking extra steps to keep systems updated and secure

Given the Windows 10 Creators Update provides the latest security protections to help keep you safe, we want to help update your device as soon as possible. In April, I shared as part of our commitment to your privacy, you will have the opportunity to review your privacy settings before your device is eligible to take the Creators Update. If you have not already taken this update, starting this week, we will prompt you to review your privacy settings.

You can choose to postpone this process up to five times with the next prompt asking for confirmation of your privacy settings.  It will only take a few moments for what we believe provides you with the best balance between privacy, security, and control.

Don't wait - review your privacy settings to get ready for the next update

Please note that we are not changing the update experience itself.  Once your machine is ready to update to the Creators Update, you still have choice over when that update happens as I described earlier in my April blog.

By staying up to date on both the latest feature and quality updates, you’re assured of being on the most secure version of Windows 10.  If you want to double check that your system is up to date, simply visit the Windows Security page and scroll down to click “Verify you’re updated.” We’ll let you know if you need to update your device to the Creators Update.  And, if you are having trouble updating your device, see this helpful article.

End of Service

As a reminder, the first version of Windows 10 is at end-of-service. While you can continue to use this version and your computer will still work, you will no longer receive the monthly quality updates that contain protection from the latest security threats. To remain secure your device should be updated to the latest feature update.  We will start sending a notification if your device needs to be updated to the latest feature update. If you have trouble, try these helpful tips.

Your privacy and security are important to us. We will continue to evolve our approach in providing a great Windows experience. As always, we encourage you to share your feedback as we grow and improve.  The Feedback Hub application is a great way to do this.

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05 Jul 19:37

A determined 'hacker' decrypts RDS-TMC (2013)

05 Jul 19:36

Home automation with Raspberry Pi, Node and React

05 Jul 19:35

The birth and rise of Ethernet: A history

05 Jul 19:35

The Turing Completeness of PowerPoint [video]

05 Jul 19:35

Show HN: Visualizing 'Silhouettes' of Programming Languages

05 Jul 19:34

Warum uns E-Mails zu Arschlöchern werden lassen

Manche sozialen No-Gos sind in der digitalen Welt völlig normal – beispielsweise, Menschen zu ignorieren. Doch es geht oft nicht anders – gibt es einen Ausweg aus dem Zwang zur Unfreundlichkeit?

Eine Einkaufsstraße in Deutschland – eine junge Frau spricht einen jungen Mann an: „Entschuldigen Sie, darf ich Sie etwas fragen?“ Der Mann geht ungerührt weiter, reagiert auch nicht auf Nachhaken. Eine Szene, die uns in der nichtdigitalen Welt seltsam erscheint, ist in der digitalen Lebensrealität Alltag: E-Mails werden ignoriert, massenhaft – und teilweise aus purer Notwehr.

Nicht nur Journalisten kennen das Phänomen, dass sie sich irgendwann entscheiden müssen: Zwischen freundlich sein und erfolgreich arbeiten. Die meisten Journalisten entscheiden sich irgendwann für die zweite Variante und ignorieren den Großteil der eintreffenden E-Mails. Pressemitteilungen natürlich sowieso – aber auch persönliche Anschreiben. Sie sind allerdings ein Extremfall, weil sie mit E-Mails zu Themenvorschlägen von allerlei PR-Menschen, Pressemitteilungen und ähnlichem überhäuft werden.

E-Mail-Absagen sind Zeitfresser

Doch auch Freiberufler und Arbeitnehmer in anderen Jobs kennen das Phänomen, besonders in Führungspositionen: Statt zu arbeiten müssen sie E-Mails beantworten – und die meiste Zeit geht mit Abwimmeln und Absagen drauf. Das ist geraubte Zeit, Fremdbestimmung – die weder einen selbst noch das Unternehmen weiterbringt.

Wer ist hier eigentlich unfreundlich? Derjenige, der auf eine irrelevante Anfrage nicht antwortet oder derjenige, der sie verschickt? Das Ignorieren ist allerdings nicht immer die beste Strategie. Denn mancher E-Mail-Schreiber ist hartnäckig: Auf das Ignorieren folgt das Nachhaken – „digitales Vordrängeln“ nannte Daniel Fiene von RP Online kürzlich die meist nervige Frage, ob eine E-Mail auch angekommen sei.  Manchmal geht das bis zur letzten Eskalationsstufe: dem Anruf – am besten noch auf dem privaten Handy. Da wäre es dann am Ende doch schneller gegangen, man hätte direkt per E-Mail abgesagt.

„Wäre es nicht wunderbar, wir hätten endlich den ,Bitte freundlich abwimmeln‘-Button in unseren E-Mail-Programmen?“

Und dann bleibt ja irgendwie doch auch immer das schlechte Gewissen beim Nichtantworten. Ein Ausweg kann es sein, Absagen vorzuschreiben und einfach nur noch die Anrede zu ändern – der Rest ist Copy & Paste. Das ist natürlich insbesondere dann sinnvoll, wenn viele der Anfragen, die man täglich abwimmeln muss, sehr ähnlicher Natur sind.

Eskalationsstufe: Autoresponder

Besonders vielbeschäftigte Menschen wählen daher schon mal die nächste Eskalations-Stufe bei der digitalen Selbstverteidigung gegen E-Mail-Zeiträuber: Die Autoresponse-Antwort, die jeden Absender eingehender E-Mails schon mal vorsorglich warnt, dass er mit einer Antwort eher nicht rechnen kann: Vielen Dank für deine Nachricht – ich bin leider vielbeschäftigt, vielleicht ist deine Nachricht ja besser bei X, Y oder Z aufgehoben. Oder geh noch besser auf diese FAQ – was auch immer du tust, erwarte bitte keine Antwort. Aber es geht noch restriktiver: E-Mails von Leuten, die nicht im eigenen Adressbuch sind, werden gar nicht mehr gelesen.

Im Arsenal der digitalen Selbstverteidigung gegen die Zeiträuber sollte das nur das letzte Mittel sein – denn E-Mail-Kommunikation wird sich dennoch nicht vermeiden lassen, und alle, mit denen man dennoch kommuniziert, stört der Autoresponder auch. Immerhin eine Whitelist für das eigene Unternehmen und ausgewählte Kontakte, die die automatische Antwort nicht bekommen, bietet sich an.

In vielen Fällen aber sind die vorgeschriebenen Standard-Absagen tatsächlich der beste Weg. Auf dem Mac lassen sich solche Texte auch vorschreiben und dann in die Mail mittels eines Buchstabenkürzels einfügen. Voreingestellt sind dort Abkürzungen wie „vlg“, was Apple Mail automatisch in „Viele liebe Grüße!“ umwandelt. Die Kürzel legt man in den Systemeinstellungen unter „Tastatur“ und dort dem Reiter „Text“ fest. Statt nur „Viele liebe Grüße!“ lässt sich hier auch eine komplett ausformulierte E-Mail eintragen – beispielsweise mit der Bitte, aus einem Verteiler ausgetragen zu werden.

Ist AI die Lösung?

Am Ende muss jeder E-Mail-Nutzer selbst für sich ausmachen, wie viel Freundlichkeit er sich zulasten der Arbeitseffizienz im Umgang mit E-Mails noch leisten kann und will. Und dann gibt es immer noch eine Hoffnung: die Fortschritte bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz.

Wäre es nicht wunderbar, wir hätten endlich den „Bitte freundlich abwimmeln“-Button in unseren E-Mail-Programmen? Wenn es ein Aufgabenfeld für die künstliche Intelligenz gibt, in der diese echten Mehrwert für Millionen von Menschen schaffen kann, dann dieser: Freundlich sein, wenn wir keine Nerven mehr dazu haben.

05 Jul 19:33

Gas-Alarm in vielen U-Bahnhöfen am Samstagmorgen - Ursache gefunden

Am Samstagvormittag ist es im Münchner U-Bahn-Netz zu einem Gas-Alarm gekommen - in verschiedenen Haltestellen. Inzwischen ist die Ursache gefunden.
05 Jul 19:33

Vorratsdatenspeicherung: Ein Rohrkrepierer mit Ansage

Am Samstag, den 1. Juli, sollte die seit mehr als zwei Jahren diskutierte Vorratsdatenspeicherung in Kraft treten. Dass sie drei Tage vorher gestoppt wurde, dürfte der Bundesregierung egal sein. Denn das war von Anfang an mit eingepreist. Ein IMHO von Friedhelm Greis (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz)
05 Jul 19:31

Für WLAN extra bezahlen? Hotels, digitalisiert euch endlich!

Wir können online zwar Zimmer in Hotels buchen, aber in der Lobby findet immer noch alles analog statt. Das muss sich ändern, meint unser Gastautor Dominic Multerer.

Das Betreten eines Hotels bringt die digitale Ernüchterung

Das veränderte Kundenverhalten, das durch die Digitalisierung gefördert wird, ist generationenübergreifend: Meine Oma ist 70, hat einen Account bei Facebook – und bucht selbst Hotels und Flüge online.

Gerade im Tourismus sind die Fortschritte der Digitalisierung massiv spürbar. Wir können durch Portale wie HRS, Booking.com oder Expedia in jedem Ort der Welt die Preise der Hotels vergleichen, direkt buchen und erhalten eine Bestätigung per E-Mail. Beim Fliegen geht es noch komfortabler. Wir buchen und erhalten den Boarding-Pass als Code auf unser Smartphone. Nicht nur für mich als Vielreisender eine Selbstverständlichkeit. Am Zielort angekommen kann ich über selbiges Smartphone ein Taxi über Mytaxi ordern. Statt mich mit Bargeld oder defekten Kreditkartenterminals zu ärgern, bezahle ich die Fahrt mit dem Smartphone und erhalten die Rechnung bequem per E-Mail.

Die meisten Hotels sind in den 1990er Jahren stecken geblieben. 

Im Hotel angekommen stellt sich aber meistens digitale Ernüchterung ein. Nach der Standard-Floskel „Hatten Sie eine gute Anreise?“ darf ich analog einen Meldeschein ausfüllen. Wie? Ich muss für das WLAN bezahlen? Das Wasser aus der Leitung ist doch auch im Zimmerpreis inkludiert und für mich inzwischen vom Selbstverständnis her auf derselben Stufe wie WLAN. Und natürlich erhalte ich nach meinem Aufenthalt auch die Rechnung als Ausdruck. Man kann es nicht anders sagen: Die meisten Hotels sind in den 1990er Jahren stecken geblieben.

Das muss sich ändern. Die Hotellerie muss sich an das digitale Selbstverständnis der Gäste anpassen, sonst wird es irgendwann schwierig. Große Kettenhotels machen bereits Fortschritte und preschen in Sachen Digitalisierung voran – sie haben ja auch das notwendige Kapital dafür. Aber wie sieht es bei inhabergeführten Häusern aus? Die Unternehmensberatung Roland Berger hat im vergangenen Jahr die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Hotelbranche analysiert. Als Knackpunkt identifiziert die Studie die Gästeansprache entlang des gesamten Buchungsvorgangs – von der ersten Informationssuche bis zur Bezahlung. Dies bedeute, dass im Kerngeschäft und in der IT spezielles Know-how aufgebaut werden müsse. Gleichzeitig rät Roland Berger, Partnerschaften zu bilden, wenn der eigene Betrieb zu klein für eigene digitale Aktivitäten ist.

Überraschung: Hotels können auch smart sein

Die Unternehmensgruppe HRS hat aus diesem Grund in das Berliner Startup Conichi investiert, um diese digitale Lücke zu schließen. Conichi bietet eine auf Bluetooth basierende Technologie, die den Gast samt seiner Daten bei Anreise erkennt und diese Information an die Rezeption weitergibt. Hotels, die diese Technik einsetzen, kennzeichnet HRS als „Smarthotels“. Ich kann über die HRS-App meine Vorlieben für den Hotelaufenthalt angeben – etwa, ob ich ein Zimmer mit Nähe zum Aufzug haben möchte.

Das Gründerteam von Conichi. Das Startup will Hotels digitalisieren. (Foto: Conichi)

Was mir besonders gut gefällt: Beim Betreten eines „Smarthotels“ wird automatisch der Meldeschein ausgedruckt, den ich nur noch unterschreiben muss. Wie beim Fliegen bekomme ich den Zimmerschlüssel als digitalen Code auf mein Smartphone geschickt. Und statt mich am nächsten Morgen in die Schlange für den Checkout einzureihen, kann ich die Übernachtung und mögliche Zusatzleistungen mit der App bezahlen. Die Rechnung erhalte ich, wie von der Fluggesellschaft und dem Taxifahrer, per E-Mail.

Auch ins Hotelzimmer selbst zieht die Digitalisierung inzwischen ein: Suitepad etwa löst die speckige Gästemappe ab und liefert mir Informationen zu allen Phasen meines Aufenthalts per Tablet, darunter Ausflugstipps in der Region, Ideen für die Abendplanung, Transportservices. Und Hotels wie die Häuser der Prizeotel Gruppe bieten in allen Zimmern Apple TV – damit ich mein Smartphone samt Spotify und Netflix unkompliziert mit dem TV-Gerät des Hotelzimmers koppeln kann. Genau das brauche ich!

Also bitte, liebe Hotels: Überlegt euch, was eure Gäste von Morgen wollen und setzt euch mit den verschiedenen Themen und Technologien auseinander. Und wenn ihr es nicht alleine schafft, sucht euch einen Partner. Dann klappt es auch mit der Digitalisierung.

Der Autor

Dominic Multerer, Jahrgang 1991, ist Unternehmer, Marketing- und Vertriebsprofi, Hochschuldozent und Redner. Ferner ist er Autor von Büchern und Verfasser zahlreicher Fachbeiträge – die bis nach China reichen. Das Handelsblatt kürte ihn mit 16 Jahren zu Deutschlands jüngstem Marketingchef. Dominic Multerer machte branchenübergreifend, als Interimsmanager oder Mitglied der Geschäftsführung, mehrere Mittelständler zum wahrgenommenen Marktführer und unterstützt Konzerne in Marketing-, Vertriebs- und Digitalisierungsfragen. Zu seinen Referenzen zählen: Dürkop, MPS Public Solutions, Gabal Verlag, Deutsche Bahn, Evonik, Stahlwille, BP, Goodyear und mehr. Ihr erreicht den Autor unter www.dominic-multerer.de.

05 Jul 19:31

Transfer of atomic mass with a photon solves the momentum paradox of light

03 Jul 11:26

Weniger Optionen: BMW will bei Ausstattungs-Vielfalt sparen

by Benny

BMW leistet sich vielen Jahren einen Luxus, den einige Kunden sehr zu schätzen wissen: Für jede Baureihe sind eine ganze Reihe von Motoren erhältlich, viele davon mit mehreren Getriebe-Optionen. Lang und umfangreich präsentiert sich auch die Liste der Sonderausstattungen. Doch was Individualisierung erleichtert und den Kunden unzählige Möglichkeiten zur Konfiguration ihres Traumwagens liefert, sorgt auch für hohe Kosten: Zwangsläufig umfasst das Angebot auch Optionen, die nur selten gewählt werden und beinahe umsonst vorgehalten werden müssen.

Die Streichung der BMW 116d EfficientDynamics Edition, die nur auf einen Marktanteil von rund drei Prozent kam, soll vor diesem Hintergrund nur der Anfang gewesen sein. Gegenüber Reuters kündigte BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter unmissverständlich an, dass die Angebotsvielfalt in den nächsten Jahren reduziert werden soll. Unter anderem führt er an, dass für den BMW 5er derzeit vier verschiedene Dieselmotoren angeboten werden – und er würde nicht darauf wetten, dass dies bei der nächsten Generation noch immer der Fall sein wird. Auf dem deutschen Markt umfasst das Diesel-Angebot sogar noch mehr Modelle: 520d, 525d, 530d, 540d und M550d sind momentan bestellbar, hinzu kommen die xDrive-Varianten und die 520d EfficientDynamics Edition.

Und der 5er ist nur eines von vielen denkbaren Beispielen: In der 3er-Reihe werden derzeit nicht weniger als sieben Diesel-Varianten angeboten, die zum Teil sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb erhältlich sind. Betrachtet man auch noch die verschiedenen Getriebe-Optionen, werden allein für die 3er-Reihe 23 unterschiedliche Diesel-Konfigurationen angeboten. Ein erster Schritt zur Reduzierung wird der Entfall der manuellen Getriebe-Option für die BMW 2er-Reihe in den USA sein, denn die große Mehrheit der 2er-Kunden bestellt ihr Auto dort ohnehin mit Achtgang-Automatik.

In der Mittelklasse könnten sich die Verantwortlichen außerdem fragen, ob es wirklich eine derart breite Palette von Karosserievarianten geben muss: Die BMW 3er- und 4er-Reihe werden weltweit in sieben verschiedenen Varianten angeboten! Nicoles Peter nennt außerdem eine Gesamtzahl von über 100 verschiedenen Lenkrädern, die derzeit im Konzern angeboten werden. Auch hier liegt auf der Hand, dass eine Reduzierung des Angebots sinnvoll und ohne Schmerzen für die Kunden möglich ist.

Ein Grund für die angestrebte Reduzierung der Kosten durch ein sinnvoll reduziertes Angebot von Motoren und Sonderausstattungen ist die zunehmende Bedeutung von Fahrzeugen mit elektrifiziertem Antriebsstrang. Hohe Kosten für Forschung und Entwicklung tragen dazu bei, dass sich mit Elektroautos und Plug-in-Hybriden derzeit weniger Geld verdienen lässt als mit konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

03 Jul 09:02

G20-Gipfel: Verletzte bei Räumung eines Protestcamps

by ZEIT ONLINE: Deutschland -
Die Polizei in Hamburg hat ein G20-Protestcamp aufgelöst. Ein Aktivist wurde dabei festgenommen, mehrere sollen verletzt worden sein.
03 Jul 09:01

Microsoft soll am 5. Juli „Tausende“ Mitarbeiter entlassen

by Albert Jelica

Wir haben gestern bereits darüber berichtet, dass Microsoft das eigene Motto zumindest intern von „Mobile first, Cloud first“ zunehmend in „Cloud first“ ändern will. Dies soll im Zuge einer Umstrukturierung des eigenen Vertriebs im Cloud-Geschäft passieren.

Nun ist ein weiterer Bericht aufgetaucht, welcher auch die möglichen Folgen der geplanten „Cloud first“-Umstrukturierung beschreibt. Interne Quellen, welche mit der Sache vertraut sein sollen, berichten davon, dass Microsoft „Tausende“ Mitarbeiter auf der ganzen Welt entlassen will. Die Neuausrichtung soll die Enterprise Kunden-Einheit mit jener mit Klein- und Mittelbetrieben zusammenführen. Außerdem soll eine eigene Cloud AI-Einheit ins Leben gerufen werden. Mit der Umstrukturierung will Microsoft ein noch größeres Wachstum des eigenen Cloud-Geschäfts erzielen und die Fähigkeit des Unternehmens verbessern, ihre eigenen Cloud-Lösungen an Unternehmen zu verkaufen.

Die Umstrukturierung scheint eine Folge der Entlassung von Microsoft-COO Kevin Turner zu sein, dessen Position von Judson Althoff und Jean-Philippe Courtois eingenommen wurde. Sie leiten nun die Vertriebs- und Marketing-Einheiten bei Microsoft und da wird es wohl die Veränderungen geben.

Im letzten Jahr hat Microsoft ganze 2.850 Mitarbeiter entlassen, darunter bereits mindestens 900 aus dem Vertrieb. Im Juli 2015 wurden sogar 7.800 Mitarbeiter entlassen, hauptsächlich jene, die im Zuge der Nokia-Akquise zu Microsoft gekommen waren. Darunter auch der Nokia Kamera-Chef, welcher danach von Apple abgeworben wurde. Microsofts Fiskaljahr endet im Juli und daher ist es bei Microsoft Zeit für Änderungen. Wie viele Mitarbeiter genau ihre Stelle verlieren werden, dürfte Microsoft am kommenden Mittwoch bekanntgeben.


Quelle: TC

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03 Jul 09:01

Mobiles Internet im Netz der Deutschen Telekom im Test

Telekom-Netz auf dem PrüfstandWir waren zwei Monate lang in Deutschland unterwegs, um die Performance des Internet-Zugangs in den Mobilfunknetzen zu testen. Den Auftakt unserer diesjährigen Netztest-Reihe machen die Ergebnisse im Netz der Deutschen Telekom.
03 Jul 09:01

Upgrade-Benachrichtigungen kommen für Nutzern alter Windows 10-Versionen

by Albert Jelica

Wer nicht die aktuellste Windows-Version nutzt, der ist einem höheren Risiko für Malware und momentan sehr beliebte Ransomsware ausgesetzt. Unterstützte Windows 10-Versionen installieren die Sicherheitsupdates meist binnen weniger Tage automatisch, während Windows 7 beispielsweise noch die Bestätigung des Nutzers verlangt.

Nicht alle Windows 10-Versionen werden allerdings heute unterstützt und dazu zählt die Mitte 2015 veröffentlichte Release-Version Windows 10 1507. Wer bislang keine Möglichkeit hatte, das Windows Update einzuspielen auf eine höhere Version, dem wird Microsoft durch eine Benachrichtigung künftig auf die Sprünge helfen.

In Kürze wird Microsoft nämlich mit Benachrichtigungen daran erinnern, dass das Windows 10 Creators Update nun installiert werden kann. Die Nutzer müssen daraufhin im neuen Datenschutz-Dialog ihre Präferenzen wählen und können daraufhin direkt das Upgrade zur neuesten und weiterhin sicheren Windows 10-Version machen.


Quelle: Microsoft

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03 Jul 08:59

Windows 10: Update KB4022716 kann Probleme machen

Ein aktuelles Update für Windows 10 kann Schwierigkeiten machen. Abhängig von der gewählten Installation versagt der Browser oder der Bildschirm bleibt schwarz. (Windows 10, Microsoft)
03 Jul 08:58

Wie überzeugst du den Entscheider? Vier Schritte zum Gesprächstermin

Damit du deinen Chef überzeugst, brauchst du ein persönliches Gespräch mit ihm. Wie du in zwei Minuten einen Termin ergatterst.

Geschafft. Du bist erfolgreich um das Spiel mit den Unterlagen herumgekommen, stattdessen den direkten Kontakt zum Entscheider gesucht, den „Wachhund“ im Vorstandsbüro für dich gewonnen – und Herrn Dr. Peters gleich am Ohr. Jetzt bloß keine falsche Bescheidenheit. Denke immer daran: Du hast ein Angebot, das dem Unternehmen hilft. Deine Hartnäckigkeit ist nicht aufdringlich, sondern nötig. Die Crux liegt im System und den Gatekeepern, die dich mit dem Satz: „Schicken Sie bitte Ihre Unterlagen“ abspeisen wollen.

Du hast zwei Minuten

„Peters“, sagt eine sonore Stimme am anderen Ende. Der Chef ist dran. Jetzt geht es um die Wurst. Die Zeit ist knapp. Denn Herr Dr. Peters ist unvorbereitet, er hat in der Regel nicht mehr als zwei Minuten. Für Prosa und ausführliche Selbstdarstellung ist hier kein Raum. Jetzt gibt es nur ein Ziel für dich: ein persönliches Gespräch erwirken. Doch wie machst du das am besten? Die Autoren Dirk Kreuter und Christopher Funk adaptieren in ihrem Buch: „Verkaufen statt Bewerben“ Erfahrungen aus der Telefonakquise auf den Bewerbungsprozess – und empfehlen dabei vier Schritte:

Schritt 1: Finaler Check

Zu allererst musst du sichergehen, dass dein Gesprächspartner auch wirklich der richtige ist: „Ich weiß gar nicht, ob ich bei Ihnen jetzt richtig bin, wenn es um das Recruiting von Contentmarketern geht.“ Wichtig ist, dass sich dein Gesprächspartner nicht sicher sein kann, ob du ein Headhunter, ein Bewerber oder vielleicht auch ein Anzeigenvertreter einer Stellenbörse bist. Wenn du dich jetzt als Bewerber zu erkennen gibst, noch bevor dein Gesprächspartner Interesse an dir gewinnen konnte, wird er dich schneller an die Personalabteilung verweisen als du gucken kannst. Übrigens: Wenn sich herausstellt, dass du doch besser Herrn Schmitz anrufst, ist das auch kein Drama. Dann halt das Ganze von vorn. Ansonsten entscheiden die nächsten Sekunden, ob du einen Schritt weiter bist – oder raus.

Schritt 2: Etwas Honig

Kleine Schmeicheleien öffnen Türen und Herzen. Das wissen auch gute Verkäufer. Und nutzen es. Also warum nicht dem Entscheider etwas Honig um den Bart schmieren? Vielleicht hast du von ihm schon etwas Interessantes gelesen? Oder du warst kürzlich auf der Branchenmesse und bist noch ganz begeistert vom Stand des Unternehmens? Wichtig: nicht übertreiben. Und: Wenn dein Gesprächspartner sich für dein Kompliment bedankt, musst du ganz schnell etwas Fundiertes nachschieben. Zeit für Schritt drei.

Schritt 3: Vorteile vor!

Jetzt geht es darum, den Kundennutzen, sprich, den Nutzen für deinen potenziellen Arbeitgeber, herauszustellen. Was genau hat er davon, wenn er mit dir zusammenarbeitet? Wenn du ihm jetzt erzählst, dass du ein guter Key-Accounter bist, ist das sicher eine feine Sache. Aber warum genau sollte ihn das interessieren? Dass du ein guter Key-Accounter bist, zählt zu den sogenannten Merkmalen. Sie zeichnen dich aus, keine Frage. Aber damit sie dein Gegenüber hinter dem Ofen hervorlocken, braucht es eine Übersetzung: Du musst aus deinen Merkmalen konkrete Vorteile bauen. Das gelingt am besten, wenn du es geistig mit der „Sie“-Formulierung durchspielst. Worin liegt der konkrete Nutzen für deinen Gesprächspartner? Alles, was ihm Zeit oder Geld spart, was seine Sicherheit oder auch Bequemlichkeit erhöht, wird ihn interessieren.

Zur Verstärkung schiebst du jetzt noch eine überzeugende Referenz als Beweis hinterher. Jetzt bitte nicht deine Bewerbungsmappe rausholen. Unterlagen sind der absolute Notnagel! Nein, gemeint sind hier persönliche Zeugen deiner Kompetenz. Jemand, den du gesprochen hast – und den dein Gegenüber vielleicht sogar kennen könnte. Verkäufer nennen das „Zeugenumlastung“, erklärt Vertriebsexperte Dirk Kreuter. Ziel sei es, aus Zeugnissen oder Referenzschreiben auf totem Papier starke persönliche Zeugen zu machen.

Während der gesamten Argumentation ist es entscheidend, dass du wie ein Schießhund auf Kaufsignale achtest, die dein Gesprächspartner aussendet – möglicherweise sogar, ohne es zu merken: „Ach, Sie waren bei ‚Puma‘? Wen kennen Sie denn dort?“ Das ist ein Kaufsignal! Jetzt überlegt dein Gegenüber nicht mehr, ob er dich haben will, sondern nur noch, was er alles bekommt. Dann heißt es, schnell den Sack zuzumachen. Zeit für Schritt vier.

Schritt 4: Termin vereinbaren

Jetzt darfst du dein Gegenüber nicht mehr vom Haken lassen. Also besser nicht zu lange über Herrn Müller und die Firma Puma plaudern, oder über deine bestechende Projektreferenz. Nein, du hast eine klare Mission. Sobald du merkst, dass dein Gesprächspartner „angebissen“ hat, steuerst du direkt auf den persönlichen Gesprächstermin zu.

Ein guter Übergang von der Argumentation zur Terminvereinbarung sind Formulierungen wie: „Sagen Sie, wie interessant ist es für Sie, Ihr Team um mein Profil zu erweitern?“ oder „Da gibt es natürlich noch viel zu besprechen, das würde unser Telefonat überfordern. Wann wollen wir uns einmal zusammensetzen? Eine halbe Stunde reicht ja vollkommen aus.“ Damit dein Gesprächspartner nur noch über das „wann“, nicht mehr über das „ob“ nachdenkt, ist die Alternativfrage ein gutes Instrument. Nach dem Motto: „Passt es Ihnen besser diese oder nächste Woche“ oder: „Wie wäre es, wenn wir uns nächsten Dienstag zusammensetzen? Gleich neun Uhr? Oder, wenn Sie mögen, auch Mittwoch nach 17 Uhr. Mir würde beides passen.“

Ausweichmanöver

Während des gesamten Gespräches lauern zu jedem Zeitpunkt zwei Gefahren. Entweder, dass dich dein Gegenüber  trotz deiner perfekten Performance an die Personalabteilung verweisen will. Oder er möchte deine Unterlagen doch sehen, bevor er sich mit dir trifft. An der Stelle heißt es: standhaft bleiben.

Personalexperte Christopher Funk empfiehlt, an das Ego zu appellieren: „Personalabteilung – hmm, das ist ja der klassische Weg. Wenn bei Ihnen jemand eingestellt wird, macht das die Personalabteilung allein?“ „Nee, da reden wir natürlich im Fachbereich auch mit.“ „Na also, dann bin ich doch bei Ihnen genau an der richtigen Stelle!“

Oder du greifst zu einem humorvollen Kniff: „Schauen Sie, die Unterlagen, die ich verschicke, sind 1,83 Meter groß, mit grünen Augen und rotblonden, kurzen Haaren. Und sie haben auf jede Ihrer Fragen sofort eine individuelle Antwort …“ Funk ist sich sicher: „Von zehn lachen neun, acht vereinbaren einen Termin.“

Mehr zum Thema: Dieser Tipp hilft dir dabei, im Vorstellungsgespräch die richtigen Antworten zu finden

03 Jul 06:49

Microsoft's Modern Keyboard with Fingerprint ID now available for $129.99

by Zac Bowden

Microsoft has just released an updated version of its Surface Keyboard, dubbed the "Microsoft Modern Keyboard," that features a built-in Windows Hello enabled fingerprint reader for PCs that may not have a Windows Hello enabled webcam.

The Modern Keyboard is now available via the Microsoft Store in the US for $129.99, Canada and China, which is $30 more than the standard Surface Keyboard of the same design but without the fingerprint reader. The new Modern Keyboard is Bluetooth, but can also be used with a wire if you prefer.

Microsoft says the keyboard should last 4 months on a single charge, and is in fact rechargeable, so you shouldn't need to dish out for new batteries every so often. The product description is as follows:

Long and complicated passwords are a thing of the past with this beautifully designed keyboard. The fingerprint sensor is subtly hidden in a normal-looking key and uses Windows Hello to let you sign in instantly and more securely with one simple press. It can be used wired or wirelessly with Bluetooth.

Microsoft tells Windows Central that it has nothing to announce regarding availability of the Modern Keyboard outside the US, Canada and China, which is unfortunate for those outside those countries who were interested in this product.

Will you be buying Microsoft's new Modern Keyboard with Fingerprint ID? Let us know!

02 Jul 20:46

2FA using a postcard

02 Jul 20:46

6 Corporations Control 90% of the Media in America

02 Jul 20:44

Umstrukturierung: Aus „Mobile first, Cloud first“ wird nur „Cloud first“

by Albert Jelica

Am 5. Juli will Microsoft Berichten zufolge eine Umstrukturierung vornehmen und es soll sich dabei einiges im Unternehmen ändern. Diese Umstrukturierung werde den Fokus des Unternehmens noch etwas stärker auf die Cloud richten.

Details zu dieser Umstrukturierung gibt es bislang nicht und sämtliche Informationen stammen bislang aus den Medien. Erst am 5. Juli will Microsoft-CEO Satya Nadella diese Umstrukturierung offiziell machen, heißt es. Wie es mit dem „Mobile first“-Teil des Unternehmensmottos weiter geht, ist allerdings nicht bekannt. Die Umstrukturierung im Juli 2017 soll jedenfalls den Vertrieb betreffen und Microsofts Fähigkeit, Cloud-Lösungen zu verkaufen verbessern. Wie genau das passieren soll, ist nicht klar.

Schon im Juli hatte Microsoft das eigene Cloud-Geschäft neu ausgerichtet und eine neue Cloud AI Plattform-Organisation ins Leben gerufen, welche von Corporate VP Joseph Sirosh angeführt wird. Dazu gehören Azure Search, Azure Machine Learning, das Bot Framework, R Server und Algorithmen und Data Science Solutions.

Diese nächste Umstrukturierung soll noch weiter gehen, jedoch gibt es dazu kaum Details. Beispielsweise ist unklar, ob die erneute Umstrukturierung auch diesmal Arbeitsplätze kosten wird. Bislang hatte Satya Nadella durch diese Maßnahmen etwa 4 Prozent der Belegschaft entlassen.

Cloud first: Ständige Veränderung

Diese sehr häufigen Umstrukturierungen bei Microsoft deuten allerdings darauf hin, dass Satya Nadella an der Spitze des Unternehmens ständige Veränderungen vornimmt, um Microsoft konkurrenzfähig zu halten oder in gewissen Bereichen den Erfolg auszubauen. Es ist eine Mentalität, die nicht allzu häufig bei größeren Konzernen anzutreffen ist. Diese ständigen Veränderungen zeigen allerdings, dass Microsoft um jeden Preis mit den ständigen Veränderungen im Cloud-Geschäft mithalten will.


Quelle: bizjournals

Der Beitrag Umstrukturierung: Aus „Mobile first, Cloud first“ wird nur „Cloud first“ erschien zuerst auf WindowsArea.de.

02 Jul 13:53

Countries with poor human rights records spend millions on public image (2015)

02 Jul 13:52

Abitur: Ein bundesweiter Test statt Abi-Noten!

by ZEIT ONLINE: Schule - Michael Göring
Das Abitur ist zum Regelschulabschluss geworden, es eignet sich nicht mehr als Zugangsvoraussetzung für ein Studium. Die Hochschulen sollten Aufnahmeprüfungen haben.
02 Jul 13:52

OnedriveMapper v3.09 released!

by Jos

Version 3.09 of OneDriveMapper has been released!

Just a minor fix to address a change in the Post-login redirect by Microsoft.

Get the new version here

02 Jul 13:52

Giving perspective on systemd’s “usernames start with digit get root”-bug

02 Jul 13:51

A programmer automated their data-entry job. Now: tell their employer?

02 Jul 11:30

How I Took an API Side Project to 250M Daily Requests

02 Jul 10:47

Inclusive Design at Microsoft

02 Jul 10:44

Systemd can't handle the process privilege for username startswith number