Arndt Dibi
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Best ways to take notes in OneNote 2016
Notes come in a variety of styles and are written in an even greater number of ways. OneNote has just added a few more of each into the mix.
When you think of a note-taking application, you probably think of a simple text and page solution. OneNote 2016 lets you do more with your notes. It also offers more than one way to take notes. Let us look at how you can take notes in OneNote.
Digitalisierung im Drogeriemarkt: Darum schenkt DM allen Mitarbeitern Smartphones
Lange galt die Drogeriekette DM als Digitalverächter. Doch jetzt hat das Unternehmen 25.000 Smartphones für alle Filialmitarbeiter bestellt und meint es offenbar mit der Digitalisierung ernst.
Die Digitalisierung und DM – das waren lange zwei Dinge, die so gar nicht zusammenpassen wollten. So galt die Karlsruher Drogeriekette um den eher humanistisch und nachhaltig ausgerichteten Götz Werner doch in der Vergangenheit als im besten Sinne bodenständig und schielte so gar nicht auf Globalisierung. Der Unternehmensgründer, der sich ansonsten vor allem durch das Befürworten des bedingungslosen Grundeinkommens einen Namen gemacht hat, hielt lange an einer reinen Filialstrategie fest. Werner war offenbar der Meinung, das Digitalgeschäft ignorieren zu können und dadurch die Marke in den Geschäften zu stärken. Doch nach und nach – wohl auch durch Christoph Werner, Sohn und Marketing-Geschäftsführer bei DM – wurde das Onlinegeschäft ausgebaut und das Unternehmen öffnete sich gerade vor einigen Wochen neuen Märkten wie China.
Jetzt geht Deutschlands größte Drogeriekette in Hinblick auf die Digitalisierung noch einige Schritte weiter. Bis Ende des Jahres sollen alle im Verkauf und in der Beratung tätigen Mitarbeiter in Deutschland von ihrem Arbeitgeber ein Smartphone erhalten. Die Investition in 25.000 Smartphones der Marke Samsung (allerdings in den meisten Fällen wohl ohne SIM-Karte) sei Teil der Digitalstrategie, teilte die Unternehmensführung anlässlich der Jahrespressekonferenz mit. „Digitalisierung ist mehr als nur Online-Shop“, sagte DM-Chef Erich Harsch. Sie habe Auswirkungen auf Prozesse, Arbeitsweisen, Arbeitsmittel und die Kommunikation mit Kunden.
DM setzt auf Kommunikation per Yammer und Werbung mit Influencern
Uneigennützig ist das natürlich nicht. Neben der Kompetenz der Beschäftigten in den rund 1900 Filialen in Deutschland soll so der Service für die Kunden verbessert werden. Insbesondere sollen Mitarbeiter in der Lage sein, Fragen zu Inhaltsstoffen, dem Service oder dem Sortiment zu beantworten. Mitwirken bei der Einführung und Schulung soll das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien (ZKM). Inzwischen ist DM auf vielen Gebieten digital – oder will es gerade werden: Die Kommunikation mit den Filialen soll in Zukunft papierlos organisiert werden. Auch sollen sich die Mitarbeiter über das Collaboration-Tool Microsoft Yammer austauschen - beispielsweise über Erfahrungen mit anderen Filialen, wenn es um Umgestaltungen geht oder zu bestimmten Produkt- und Warengruppen.
In den DM-Märkten selbst werden aktuell verschiedene Möglichkeiten des bargeldlosen und kontaktlosen Karteneinkaufs getestet. Zudem soll die Netzinfrastruktur in allen Läden ausgebaut werden – bereits in vielen Filialen sind kostenlose WLANs für Kunden installiert. Im Internet ist der Konzern zudem etwa mit Erklärvideos präsent, in denen Verbrauchertipps gegeben werden. Darüber hinaus wirbt das Unternehmen recht intensiv mit „Influencern“ und Bloggerinnen.
Investitionen von DM in IT und Digitalisierung
Alleine im vergangenen Geschäftsjahr investierte das ebenfalls aus Karlsruhe stammende Unternehmen DM alleine in Deutschland 175 Millionen Euro in 67 neue Märkte, die Renovierung alter Filialen und in die Digitalisierung. Im jetzt beginnenden Geschäftsjahr will das Unternehmen diese Investitionen voraussichtlich verdoppeln. Im vergangenen Jahr wurden laut Informationen des Handelsblatts 20 Mio. Euro in die IT-Tochter Filiadata investiert und beispielsweise das (filiallose und rein auf Versand beschränkte) China-Geschäft eingerichtet.
Zufrieden sein kann DM mit seinem Online-Handel. Der wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 80 Prozent – wohl auch, weil da noch viel Luft nach oben war. Er liege aber nach Aussagen des Unternehmens noch im einstelligen Prozentbereich des Gesamtumsatzes. Dieser überschritt in diesem Geschäftsjahr erstmals die Zehn-Milliarden-Euro-Schwelle – mit 10,6 Milliarden Euro nach 9,7 Milliarden im Vorjahr. In früheren Jahren hatte Werners Drogerie-Imperium das Online-Geschäft weitgehend anderen überlassen, die (teils zu deutlich höheren Preisen als in den Filialen) Waren über Portale wie Amazon und Ebay verkauften.
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Fahrzeugsicherheit: Wenn das Auto seinen Fahrer erpresst
Die Autokonzerne haben die zentrale Bedeutung des Themas IT-Sicherheit erkannt. Das Szenario einer Ransomware-Attacke zeigt jedoch, wie schwer alle Schwachstellen zu beheben sind. Ein Bericht von Friedhelm Greis (Black Hat 2016, Technologie) Tinder and Windows 10 Mobile a good match, thanks to Edge
Hat tip to MSPU for spotting that the full HTML5 interface for Tinder (the dating application) is now widely available. What does this mean for W10M? That you can favourite (and pin to Start) Tinder and use the familar interface in the Edge browser, just like a native mobile application.
US-Unternehmen: Schluss mit der Globalisierung
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Aston Martin nutzt nun das gesamte Microsoft 365-Angebot

Microsoft hat heute per Pressemeldung verlauten lassen, dass man einen neuen, großen Kunden an Land gezogen hat. Der neue Vorzeige-Kunde ist der britische Luxus-Autohersteller Aston Martin.
Aston Martin setzt für die Kommunikation und Kollaboration im Unternehmen auf die Cloud-basierte Produktivitätslösung Office 365. Um Markttrends auf Jahre im Voraus antizipieren zu können, arbeitet der Hersteller nun datenbasiert und visualisiert diese mit Power BI. Der Autohersteller nutzt somit Office 365, Windows 10 und die Enterprise Mobility- und Security-Suite, praktisch das gesamte Microsoft 365-Paket für Unternehmen.
Künftig wird Aston Martin auch für die Sicherung des geistigen Eigentums des Unternehmens auf die Microsoft Cloud setzen. Laut Aston Martin-CEO Andrew Palmer sei das „ein Statement über die dauerhafte, hohe Zuverlässigkeit von Microsoft als Partner.“
Quelle: Microsoft Pressemeldung / Bildquelle: Aston Martin
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„Sachwalter einer gesetzestreuen Verwaltung“
Auch eine Bewährungsstrafe von (lediglich) sieben Monaten rechtfertigt den Rauswurf eines Beamten – wenn er wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt worden ist. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Weimar entschieden.
Das Strafgericht hatte festgestellt, dass der Verwaltungsinspektor auf der Festplatte seines privaten PC unter anderem 61 Bilddateien mit kinderpornografischem Inhalt gespeichert hatte. Zudem hätten sich auch auf seinem Laptop, seinen Mobiltelefonen und anderen Speichermedien kinderpornografische Dateien befunden; diese habe der Mann auch teilweise über Tauschprogramme im Internet verbreitet.
Das außerdienstliche Verhalten wertet das Gericht als eine Pflichtverletzung, die in besonderem Maße geeignet sei, das Vertrauen in das Ansehen des Beamtentums zu beeinträchtigen. Der Beamte sei „Sachwalter einer stabilen und gesetzestreuen Verwaltung“. Im Lichte dessen sei sein Fehlverhalten als so besonders verwerflich anzusehen, dass er aus dem Dienst zu entfernen ist.
Das Beamtenrecht sieht die Entfernung aus dem Dienst zwingend ab einer Freiheitsstrafe von einem Jahr vor. Bei niedrigeren Strafen muss der Einzelfall gewichtet werden (Aktenzeichen 6 D 60010/15 Me).
Bundesnetzagentur: 330.000 Haushalte ohne Strom
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Too much fructose can damage your liver, just like too much alcohol
Auf diese 12 Zeichen solltest du achten, bevor du ein Job-Angebot annimmst
Ein Job-Angebot zu bekommen ist cool, aber solltest du es auch annehmen? Auf diese Zeichen kannst du vorher achten, damit du es später nicht bereust.
Ein neuer Job kann so viel verändern: Er kann dich motivieren, dich finanziell unabhängiger machen, dir negativen Stress nehmen oder dir einfach nur einen weiteren wichtigen Schritt zu einer großen Karriere ermöglichen. Besonders freuen sich Berufstätige, wenn die Job-Angebote von alleine reinschneien, weil die Qualität der eigenen Arbeit auch andere Arbeitgeber aufmerksam gemacht haben. Wer jetzt allerdings mit dem Gedanken spielt, das neue Job-Angebot anzunehmen, sollte sich einige Fragen stellen und auf ein paar Dinge achten. Es gibt nämlich durchaus Situationen, die euch skeptisch machen sollten – wie auch Michael Kerr weiß.
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Job-Angebot annehmen? Diese Punkte solltest du vorab beachten
„Es ist ganz normal, wenn Menschen glauben, dass sie so schnell kein neues Angebot bekommen werden. Und natürlich ist es schmeichelhaft, dass potenzielle Arbeitgeber einen auf den Schirm haben“, sagt er gegenüber dem US-amerikanischen Online-Medium Business-Insider. „Aber es gibt Zeichen, auf die Arbeitnehmer achten sollten, bevor sie einen Job annehmen.“
Kerr ist unter anderem Autor des Buches „You Can’t be Serious! Putting Humor to Work“ und Sprecher verschiedener Wirtschaftsmessen und –kongresse. Er beschäftigt sich viel mit Karriere-Themen und kennt die Zeichen, von denen hier die Rede sein soll. In der unteren Infografik, hat er sich zusammen mit Business-Insider zusammengetragen. Und auch wir wollen sie euch nicht vorenthalten. Nach einem Klick auf den Ausschnitt, bekommt ihr die Infografik zu sehen.

Übrigens gibt es auch Anzeichen, die dich dazu bringen sollten deinen bisherigen Job zu kündigen. Lies auch unseren Artikel „Manchmal hilft nur ein Jobwechsel: 11 Anzeichen, dass du kündigen solltest“.
Adobe: Deep Fill denkt beim Retuschieren Bildelemente dazu
Adobe hat die Funktion Content-Aware Fill aus Photoshop weiterentwickelt: Mit der KI-verbesserten Version Deep Fill, die Adobe als Prototyp vorgestellt hat, können verdeckte Bildelemente hinzugedichtet werden. Das eröffnet Bildfälschern viele Möglichkeiten. (Photoshop, Grafiksoftware) Nokia und Microsoft verkünden neue Partnerschaft

Nokia und Microsoft haben in Schweden eine Partnerschaft verkündet, welche mit Tele2 einen Telefondienst anbieten wird. Der Dienst wird für syrische Flüchtlinge die Möglichkeit schaffen, per Telefon mit Einheimischen zu kommunizieren.
Mit der Technologie von Microsoft hat Nokia einen Dienst entwickelt, welcher den syrischen Dialekt des Arabischen ins Englische übersetzt. Das Projekt namens Call Together wird momentan von acht Personen getestet, jeweils vier syrische Flüchtlinge und vier schwedischen Jugendlichen. Den Flüchtlingen soll somit ermöglicht werden, sich leichter in die Gemeinden einzufinden und sich zu integrieren.
Nokia, Tele2 und Reach for Change zeigten sich erfreut über den Beginn des Pilotprojekts, das es Menschen ermöglichen wird, unabhängig von ihrer Sprache zu kommunizieren, wenn sie in Schweden leben. Die zugrundeliegende Übersetzungstechnologie kommt von Microsoft, da das Unternehmen seit Kurzem auch Übersetzungen des syrischen Dialekts im Arabischen unterstützt.
Quelle: Tele2
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Kartell-Verdacht: EU-Kommission prüft unangekündigt bei BMW
Der vor wenigen Wochen vom Spiegel ins Rollen gebrachte Kartell-Verdacht gegen mehrere deutsche Autobauer hat nun offenbar zu weiteren Ermittlungen bei der BMW Group geführt. Wie die dpa unter Berufung auf einen BMW-Sprecher berichtet, waren im Lauf der vergangenen Woche Ermittler der EU-Kommission und des Bundeskartellamts zu einer unangekündigten Nachprüfung von Unterlagen im Münchner Vierzylinder zu Gast.
BMW betont, dass die EU-Kommission auch weiterhin kein formelles Verfahren gegen die beteiligten Autobauer eröffnet hat. Die derzeit stattfindenden Prüfungen und Nachprüfungen seien ergebnisoffen und ein normaler Vorgang, um sich überhaupt ein genaues Bild von eventuell illegalen Absprachen zwischen den Autobauern machen zu können. Kein Geheimnis ist, dass es unter den deutschen Autobauern seit vielen Jahren diverse Absprachen gegeben hat. Diese waren aber weder geheim noch waren die bisher bekannten Absprachen illegal. Ob die EU-Kommission bei Ihren Ermittelungen auch illegale Aspekte aufdeckt, bleibt abzuwarten.
In den letzten Tagen ist außerdem bekannt geworden, dass Daimler sich bereits vor einiger Zeit an die Wettbewerbshüter wandte und von den Absprachen berichtet hat. Die Stuttgarter erhoffen sich davon eine mögliche Rolle als Kronzeuge, wodurch die möglichen Strafen für Mercedes-Benz geringer ausfallen würden. Auch Volkswagen hatte sich bereits vor Bekanntwerden der Vorwürfe an die Behörden gewandt und sich ebenfalls eine Kronzeugen-Regelung erhofft, die Wolfsburger waren damit aber allem Anschein nach etwas später dran als Daimler.
Von den insgesamt fünf beteiligten Autobauern drohen BMW nach aktuellem Stand die höchsten Strafen, falls sich die Unternehmen außerhalb des gesetzlichen Rahmens bewegt haben. Da sich Mercedes und die Volkswagen-Marken VW, Audi und Porsche im Rahmen von Selbstanzeigen niedrigere Strafen gesichert haben, stellt der Kartell-Verdacht für die BMW Group die größte Bedrohung dar. Wie genau sich die Ermittlungen entwickeln und welche Vorwürfe sich letztlich erhärten, lässt sich derzeit nicht vorhersehen.
Hohe Versandkosten im Fan-Shop
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