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11 Dec 16:45

Spotify-Update für Windows 10 bringt Live-Tile mit

by Albert Jelica

Die Spotify Desktop-App im Microsoft Store hat in der Nacht auf heute ein Update erhalten, welches eine erfreuliche Neuerung für Windows 10-Nutzer mitbringt.

Ab sofort besitzt die App eine Live Tile, welche standardmäßig aktiviert ist und vorgeschlagene Playlists und Songs anzeigt. Sie wird in drei Größen unterstützt, nämlich mittel, breit und groß. Über den Startbildschirm in Windows 10 könnt ihr die Live Tile auch einfach deaktivieren, sofern ihr das wollt.

Spotify scheint sich um die eigene Desktop-Anwendung im Microsoft Store unter Windows 10 durchaus gut zu kümmern und liefert dafür auch Funktionen aus, welche das normale Programm nicht bekommt. Durch den einheitlichen Update-Prozess über den Store, ist Spotify ein wirklich gutes Beispiel dafür, dass der Store sowohl für Entwickler als auch für Nutzer nützlich sein kann.

Spotify Music (Kostenlos, Windows Store) →

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10 Dec 19:12

Amazon Neptune: AWS-Graphdatenbank skaliert und repliziert sich selbst

Die neue Graphdatenbank Neptune wird von AWS in der Cloud angeboten. Sie unterstützt Gremlin und Sparql. Das Besondere: Auf Amazon S3 kann sie sich selbst aktualisieren und Backups von sich erstellen. Auch die Rechenressourcen werden automatisch zugewiesen. (AWS, Datenbank)
01 Dec 17:43

Festnetz: Bundesnetzagentur hilft bei zu niedriger Datenrate

Wenn ein Anbieter die vertragliche Maximalgeschwindigkeit nicht mindestens einmal in einem Messzeitraum bieten kann, wird gegen den Vertrag verstoßen. Die Bundesnetzagentur sagt dann Hilfe zu. (Bundesnetzagentur, Vodafone)
01 Dec 12:11

ARD erzählt das Märchen vom bösen Wolf Amazon

Das Erste strahlte eine Dokumentation über Amazon aus – trotz zweijähriger Produktionszeit kam ein voreingenommenes und fachlich mangelhaftes Werk dabei heraus.

Das Narrativ der ARD-Dokumentation lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Amazon vernichtet willkürlich, anlasslos und mit Absicht eigene Händler und beschädigt den Einzelhandel. Die Essenz: Handeln bei Amazon ist in etwa so sinnvoll wie der Tanz auf einer scharfen Atombombe. Ausgewählt für die Doku wurden ausschließlich Unternehmer, deren tragische Hintergrundgeschichten oder negative Erlebnisse mit dem Branchenführer gut geeignet sind zur Untermauerung der These vom alles vernichtenden Online-Riesen.

Vorwürfe gegen Amazon aus der Dokumentation

Was die ARD hingegen nicht schildert: die regulatorischen Bedingungen, die ein Marktplatzbetreiber wie Amazon erfüllen muss. Die Dokumentation ordnet Sachverhalte dadurch falsch ein beziehungsweise verzichtet auf eine Einordnung. t3n.de hat die auffälligsten Unstimmigkeiten gesammelt:

Die ARD-Dokumentation

Die Dokumentation ist vollständig abrufbar in der ARD-Mediathek. (Screenshot: ard.de)

1. Vorwurf: Amazon „versteckt“ den Händler auf der Plattform

Das marktweite Phänomen, dass Kunden auf Plattformen immer nur den Betreiber in Erinnerung behalten, nicht aber den Händler, bei dem sie gekauft haben, ist Amazons Schuld. Das suggeriert zumindest die Dokumentation. Dass derselbe psychologische Effekt ebenso bei Ebay, Rakuten und anderen Plattformen auftritt, verschweigen die Autoren. Selbst wenn Amazon das Logo des Händlers bildschirmfüllend beim Checkout einblendet, würde sich das nicht ändern: Der Kunde kauft gefühlt immer bei Amazon, Ebay oder Rakuten. Tatsächlich müssen Händler unter anderem direkt bei der Warenanlieferung um die Aufmerksamkeit des Kunden werben, um das Problem anzugehen. Statt solche Lösungen aufzuzeigen, haut die ARD-Doku aber lieber drauf.

2. Vorwurf: Amazon behindert absichtlich Händler im Weihnachtsgeschäft

Als Beispiel für weitere fürchterliche Praktiken bei Amazon hält ein Weinhändler her. Er beschwert sich darüber, dass Amazon an Weihnachten 2015 einen roten Warnhinweis unter seinem Artikel eingeblendet hat: „Artikel trifft eventuell nicht mehr rechtzeitig zu Weihnachten ein. Geschätzte Lieferzeit: 22. bis 28. Dezember.“ Das war am 19. Dezember, einem Samstag.

Der Händler war verständlicherweise erbost, denn ab diesem Zeitpunkt blieb der Umsatz aus. Verständlicherweise, aber nicht gerechtfertigterweise. Der Zusatz wurde laut Aussage des Händlers seit Samstag eingeblendet: „Obwohl wir angegeben haben, dass wir innerhalb von ein bis zwei Tagen liefern.“ Leider geriet der Händler dann bei der telefonischen Beschwerde bei Amazon anscheinend an einen unfähigen Mitarbeiter, der ihn mit den Worten „Ja, ich glaube auch, dass Amazon sich das Weihnachtsgeschäft lieber selbst in die Taschen steckt“ noch in seinem Irrglauben bestärkte.

Auch an dieser Stelle geraten Fakten durcheinander. Tatsache ist, dass Händler keine Lieferdauer, sondern eine Bearbeitungszeit bei Amazon eintragen. Die Lieferzeit kalkuliert die Online-Plattform dann bei der Bestellung des Kunden. Die Lieferdauer ist bei Amazon ein sakrosanktes Thema, da es auf der Prioritätsliste der Nutzer ganz oben steht. Unpünktliche Lieferungen an Weihnachten zerstören das Vertrauen des Kunden in Amazon. Dementsprechend rechnen die Seattler vorsichtig. Eine Bearbeitungszeit von ein bis zwei Werktagen und eine addierte kalkulierte Lieferdauer von damals ein bis zwei Werktagen stellt sachlich infrage, ob die Sendung den Kunden noch rechtzeitig vor Heiligabend erreicht hätte. Die Einblendung des Warnhinweises, der übrigens auch bei Amazons eigenen Waren erscheint, kann man also durchaus als berechtigt bezeichnen.

3. Vorwurf: Amazon sperrt willkürlich Händler

Außerdem präsentiert die Dokumentation einen Händler, dessen Account gesperrt wurde und der angeblich deswegen in die Insolvenz ging. Der Zuschauer erfährt von einem erbosten Unternehmer, dass Amazon Lieferscheine sehen wollte. Der Händler weigert sich zuerst, mit der Begründung, dass er seine Lieferkonditionen nicht preisgeben wolle. Die Dokumentation begleitet den verständlicherweise melancholischen Ex-Händler durch die Trümmer seiner ehemaligen Existenz und baut weiter am Drohszenario des bösen Wolfes.

Ganz beiläufig erfährt der Zuschauer am Ende, dass der Händler später nach Prüfung freigeschaltet wurde. Welche Umstände jetzt zu der Insolvenz geführt haben, ist nicht sachlich geprüft worden – zumindest verliert die Dokumentation kein Wort darüber. Es bleibt bei der nicht stichhaltig untermauerten Andeutung, dass es Amazons Schuld sei.

Was der Zuschauer auch nicht erfährt: Dass Amazon im Rahmen seiner Aufgabe als Zahlungsabwickler für den Händler vom Gesetzgeber dazu gezwungen ist, Identität und geschäftliche Umstände der Anbieter auf seiner Plattform im Rahmen der sogenannten Know-Your-Customer-Richtlinie bei Erreichen einer bestimmten Umsatzgrenze zu prüfen.

Keine Frage: Dieser Prozess ist in der Vergangenheit qualvoll langsam für viele betroffene Händler abgelaufen und hat dort große Schmerzen verursacht. Der Marktplatzbetreiber hat sich aber stark verbessert, die Beschwerden über diesen Prozess haben rapide abgenommen. Raum für Verbesserungen gibt es sicher noch. Trotzdem bleibt die Kritik der ARD-Doku schlicht einseitig.

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Chance verpasst, wirkungsvolle Kritik zu äußern

Die Dokumentation verpasst die Möglichkeit, wirksame und treffende Kritik zu äußern. Natürlich ist Amazons Kommunikation mit den Händlern auch heute noch stark verbesserungsbedürftig. Die Praxis, Händler erst zu sperren und dann Maßnahmen einzufordern, ist kritikwürdig und gehört dringend überholt. Beispielsweise könnte der Marktplatzbetreiber darauf verzichten, Händler bloß wegen eines Prüfungsprozesses komplett zu suspendieren. Der datengetriebene US-Konzern könnte technisch mit Sicherheit ein „Frühwarnsystem“ einrichten, das es ermöglicht, notwendige Prüfungen bei dem Erreichen von Umsatzgrenzen oder anderen Szenarien schon vorausschauend zu starten – nicht erst, wenn das Kind schon vom bösen Wolf gefressen wurde.

Es gäbe jede Menge Möglichkeiten, legitime Kritik an Amazon zu äußern. So wirkt diese Dokumentation eher wie ein Paradebeispiel für den „Confirmation-Bias“. So bezeichnet die Kognitionspsychologie die Wahrnehmungsverzerrung, die entsteht, wenn jemand glaubt, das Ergebnis einer Untersuchung schon vor der Untersuchung zu kennen.

Fazit: Die Märchenstunde ist zu Ende

Nach dem Konsum der Dokumentation bleibt der Zuschauer mit dem Gefühl zurück, dass Händler lieber einen Bogen um den Marktplatz machen sollten. Stattdessen bekommen die weithin als kommerziell erfolglos bekannten Local-Commerce-Initiativen viel Platz eingeräumt. In der Dokumentation berichtet paradoxerweise eine Händlerin geradezu stolz davon, dass sie keine einzige Online-Bestellung aus einer solchen Initiative bekommen hätte – aber jetzt seien ein paar Kunden mehr im Laden. Diesen Widerspruch löst die Dokumentation nicht auf. Ganz nach dem Motto: Alles wird gut, wenn sich die Händler nur wie Asterix und Obelix zu unbeugsamen Galliern zusammenschließen.

Dabei lässt die Dokumentation außer Acht, dass sich der Handel seit den Römern stark verändert hat – und das heute wieder macht. Wie sagt Stephen King in seinem Werk „Der dunkle Turm“ so schön: „Die Welt hat sich weiterbewegt.“ Der Kunde kauft einfach nicht mehr auf dieselbe Art und Weise ein wie in vorherigen Jahrzehnten. Und diese Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten, mit oder ohne Amazon. Aber aufgrund der Tatsache, dass sehr viele Kunden heute ausschließlich bei Amazon einkaufen, werden viele Händler nicht um den Online-Riesen herumkommen und ihn als Verkaufskanal nutzen müssen. Die panische Märchenstunde der ARD ist keine Hilfe, eine sinnvolle Strategie dafür zu entwickeln.

Tipp: Hier gibt es passende Strategien zum Umgang mit Amazon und der Plattform-Ökonomie

01 Dec 12:09

root-Lücke in macOS: Apple hatte wohl mehr Zeit zum Patchen als gedacht

root-Lücke in macOS: Apple hatte mehr Zeit zum Patchen als gedacht

Anfang der Woche sorgte ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in High Sierra für weltweite Schlagzeilen. Apple soll aber früher informiert worden sein, als bislang bekannt.

01 Dec 12:04

Breitbandinternet: Openreach setzt Drohne bei Verlegung von Glasfaserkabel ein

Wie kommen Glasfaserkabel in ein entlegenes Dorf? Man fliegt mit einer Drohne eine Angelschnur hin, bindet ein Kabel dran und zieht es zum Ziel. (Drohne, Glasfaser)
01 Dec 12:04

Watch Series 3 im Praxistest: So hätte Apples erste Smartwatch sein müssen

Mit der mittlerweile dritten Apple Watch liefert Apple ein paar Funktionen, die wir lange vermisst haben. Wir konnten zudem die Glas-Variante mit einem Vorgänger mit Saphirkristall vergleichen und sind etwas erschrocken. Ein Test von Andreas Sebayang (Apple Watch, Test)
01 Dec 12:03

Systemstabilität: Chrome schmeißt Virenscanner raus

Kein Zugang mehr für Virenscanner: Chrome verhindert künftig Code-Injektion durch andere Programme in den Browser. Damit soll die Systemstabilität erhöht werden. Für einige Programme gibt es allerdings Ausnahmen. (Chrome, Google)
01 Dec 12:03

Zu schnell abgeschleppt

by Udo Vetter

Wenn ein noch angemeldetes, aber von Amts wegen stillgelegtes Fahrzeug abgeschleppt werden soll, dürfen Kommunen in NRW es nicht bei einem roten Zettel an der Windschutzscheibe belassen. Das Oberverwaltungsgericht Münster kassiert mit einer Entscheidung die Düsseldorfer Praxis, dem Halter das Abschleppen nur mit einem Aufkleber anzudrohen.

Geklagt hatte ein Mann, der 175 Euro bezahlen sollte, weil sein zwangsabgemeldetes Fahrzeug in Düsseldorf noch am Straßenrand stand. Die Polizei hatte die Kennzeichen entwertet und die Stadt informiert, die dem Halter mittels des Zettels eine mehrtägige Frist setzte, um sein Auto zu entfernen.

Nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts Münster lagen die Voraussetzungen für einen „Sofortvollzug“ nicht vor. Der Sofortvollzug sei nur in gesetzlichen Fällen außergewöhnlicher Dringlichkeit zulässig. Dass die Stadt alle zwangsabgemeldeten Fahrzeuge in der Form abschleppen lasse, verkehre das Regel-Ausnahme-Prinzip in sein Gegenteil. Es gebe insbesondere auch keine Vermutung, dass der Autobesitzer nicht gehandelt hätte, wenn er von der Androhung gewusst hätte.

An dem Auto waren wie gesagt noch die Schilder. Der Stadt wäre es also möglich gewesen, den Halter problemlos zu ermitteln und ihn anzuschreiben, so das Gericht. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte in der Sache vorher schon ebenso entschieden (Aktenzeichen 5 A 1467/16).

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01 Dec 12:03

Stromrechnung schließt Nachforderungen nicht aus

by Udo Vetter

Die Endabrechnung eines Stromanbieters schließt Nachforderungen nicht aus. Dies hat das Amtsgericht München entschieden.

In dem Fall hatte der Energielieferant für ein knappes Jahr eine Schlussrechnung von 12,85 Euro zugesandt (nach Verrechnung der Abschlagszahlungen). Diese Rechnung enthielt keinen Vorbehalt. Später teilte der Kunde dem Unternehmen selbst einen viel höheren Zählerstand mit. Es ergab sich eine Nachforderung von knapp 868,50 Euro, die der Anbieter zwei Jahre und zwei Monate nach der ersten Rechnung geltend machte.

Der Stromkunde stellte sich auf den Standpunkt, er müsse nicht zahlen. Anders das Amtsgericht: Eine Rechnung sei eine „Willenserklärung ohne rechtsgeschäftlichen Erklärungswert“. Die Rechnung könne nicht dahingehend ausgelegt werden, dass der Lieferant auf Nachforderungen verzichtet, wenn sich Fehler in der Rechnung ergäben.

Der Anspruch sei auch nicht nach § 242 BGB (Treu und Glauben) verwirkt. Der Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahren sei noch nicht so erheblich, dass ein Kunde nicht mehr mit Nachforderungen rechnen müsse. Innerhalb der üblichen Verjährungsfrist von drei Jahren müsse jeder Schuldner damit rechnen, dass er noch in Anspruch genommen wird. Auch habe der Anbieter nicht von sich aus den Eindruck erweckt, dass jede Nachforderung ausgeschlossen ist (Aktenzeichen 264 C 3597/17).

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01 Dec 12:03

Telekom: "Haben mit StreamOn den Nerv der Zeit getroffen"

Telekom-Zwischenbilanz zu StreamOnRund 100 000 Neukunden konnte die Deutsche Telekom in den vergangenen vier Wochen für StreamOn gewinnen. Mittlerweile sind 153 Audio- und Videodienste mit den Zero-Rating-Optionen verfügbar.
01 Dec 12:03

Wohnraumüberwachung: Regierung dementiert umfassende Spionagepläne

Ermittlern fällt es immer schwerer, Abhörwanzen unbemerkt in Autos oder Wohnungen zu platzieren. Zwar sollen Hersteller von Sicherungssystemen nun zur Kooperation verpflichtet werden, doch weitergehende Pläne gibt es offenbar nicht. (Onlinedurchsuchung, Skype)
01 Dec 12:03

N26: „Wir denken über einen Börsengang nach“

N26 zählt zu den umtriebigsten deutschen Startups. Gründer Maximilian Tayenthal hat jetzt verraten, was das Unternehmen für die Zukunft anstrebt – und warum er nichts vom Bitcoin-Hype hält.

Das Finanz-Startup N26 schließt einen IPO nicht aus. „Wir denken über einen Börsengang nach“, sagte Gründer Maximilian Tayenthal am Donnerstagabend bei der Veranstaltung „Founders Unscripted“ in Berlin. Ein Börsengang sei ein guter Weg, um neues Kapital einzusammeln. Konkrete Pläne gibt es laut dem CFO aber nicht.

N26: Neue Finanzierung steht 2018 an

Eine weitere Finanzierung dürfte aber schon früher anstehen. Auf die Frage, ob N26 nach weiterem Kapital suche, antwortete Tayenthal diplomatisch: „Wir sind immer in Gesprächen mit Investoren.“ Bei dem Geschäftsmodell des Startups, das ein kostenloses Girokonto anbietet, handle es sich um ein kapitalintensives Business. 2018 will das Unternehmen deshalb neues Geld einsammeln. Bisher erhielt es bereits knapp 50 Millionen Euro an Finanzierung. Zu den bisherigen Investoren zählt unter anderem der prominente US-Investor Peter Thiel, der schon früh Facebook finanzierte.

Mit der Konkurrenz hängt die neue Kapitalspritze aber offenbar nicht zusammen. „Es gibt viele Dinge, die mich schlecht schlafen lassen, aber die Konkurrenz gehört nicht dazu“, so der N26-Gründer. Das liegt auch an dem Markt: Der Österreicher sieht Finanzdienstleistungen nicht in der Tradition des „The winner takes it all“-Phänomens. Insgesamt sei der Markt fragmentiert, in jedem Land gebe es eigene Banken. N26 will sich von den bisherigen Marktteilnehmern unterscheiden, in dem sich das Unternehmen auf eine „paneuropäische“ Ausrichtung fokussiert. Dabei gehen die Ambitionen der Berliner längst über Europa hinaus: Auch in die USA wollen sie 2018 expandieren.

 „Ich würde nicht in Dinge investieren, von denen ich nichts verstehe.“

Tayenthal äußerte sich aber nicht nur zu den Plänen seines Startups, sondern auch zum aktuellen Bitcoin-Hype. Er selbst besitze kein Bitcoin, verriet er. „Ich würde nicht in Dinge investieren, von denen ich nichts verstehe.“ Den Höhenflug der Kryptowährung hält er für nicht nachvollziehbar. Er sehe den Kundennutzen der Währung nicht – zumindest in europäischen Ländern. Nur in Diktaturen könnte Bitcoin durch die Verschlüsselung möglicherweise einen Mehrwert bieten.

Das Gespräch fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe Founders Unscripted statt, bei der sich Gründer den Fragen eines Moderators stellen. Die Themen drehen sich rund um das Unternehmen, Hintergründe und Persönliches.

Mehr zum Thema: 

01 Dec 10:52

Learn more about modern content services in Office 365 with our interactive Sway

by Chris McNulty

It’s been a busy time for us in Office 365 as we continue to develop and launch new capabilities and materials explaining our unique approach to intelligent content management and collaboration in SharePoint and OneDrive.

 

Earlier this year, we launched the new Content Services Resource Center, providing unified access to case studies, white papers, analyst reports, presentations, blog posts and more.   

Thumnail-01.png

Today, we’re announcing our latest addition – an interactive Sway presentation on Modernizing Content Management with Microsoft Content Services.  It parallels our white papers on the topic, but integrates additional resources, demos and videos for a more immersive reading experience.  Please look and let us know what you think in the comments.  Thanks.

01 Dec 10:52

Tesla: Weltgrößte Lithium-Ionen-Batterie in Betrieb genommen

by ZEIT ONLINE: Unternehmen -
South Australia hat nun eine Batterie, die im Notfall Zehntausende Haushalte kurzzeitig mit Strom versorgen kann. Sie war ein Versprechen von Tesla-Gründer Elon Musk.
01 Dec 10:52

Nach dem ,Katastrophen­signal‘ – als die Wissen­schaft das politische Treib­haus betrat

by Chris Frey

Wie zaghaft auch immer die Wortwahl sein mag, dies war das erste Mal, dass ein offizieller Bericht eine positive ,Erkennungs‘-Behauptung aufgestellt hatte.

Der Durchbruch wurde weit verbreitet gefeiert und dann als Rechtfertigung für eine Änderung der Politik der USA herangezogen, nämlich hin zu einer Unterstützung bindender Ziele hinsichtlich der Emission von Treibhausgasen.

Aber dies erfolgte erst nach Protesten gegen das, was man mit dem IPCC-Bericht gemacht hatte, um den Weg für dieses Statement frei zu machen. Nur Tage vor der Verkündung der Änderung der US-Politik beschrieb ein Op-Ed des führenden US-Wissenschaftlers Frederick Seitz das späte Entfernen skeptischer Passagen als einen ,grundlegenden Betrug‘ und eine ,verstörende Korrumpierung des Begutachtungs-Prozesses‘, wobei Politiker und die Öffentlichkeit in den Glauben fehlgeleitet worden sind, dass ,wissenschaftliche Beweise belegen, dass menschliche Aktivitäten eine globale Erwärmung verursachen‘.

Für Seitz und Andere war der Verantwortliche für den Betrug schnell ausgemacht: Ben Santer, der koordinierende Autor des ,Betrugs‘-Kapitels. Obwohl es tatsächlich Santer war, der diese Änderungen vorgenommen hatte, ist inzwischen klar, dass er nicht allein gehandelt hat. Stattdessen scheint es eine konzertierte Kampagne gegeben zu haben, wissenschaftliche Ergebnisse zu ändern, so dass sie als Rechtfertigung für die Änderung der US-Politik herangezogen werden konnten.

Am deutlichsten wird dies belegt durch die offizielle Unterwerfung der US-Regierung unter das IPCC. Eigentlich sollten damit nur Änderungen der Ausdrucksweise der Summary des Reports bewirkt werden, aber die Unterwerfung zeigt, dass Washington Druck auf das IPCC ausgeübt hatte, das zugrunde liegende wissenschaftliche Kapitel zu ändern. Mit dem Druck wurden jüngste Ergebnisse gefordert hinsichtlich der Auswirkungen von Sulphat-Aerosol-Emissionen, welche die Behauptung der Entdeckung dieser ,smoking gun‘ rechtfertigen sollten, und für die Entfernung der Aussagen bzgl. der Unsicherheiten, die dem im Wege standen.

Die Unterwerfung wurde von Robert Watson geschrieben, einem britischen Chemiker, der kurz zuvor eine Stellung im Weißen Haus bezogen hatte. Zuvor war er noch bei der NASA und stand dort im Zentrum einer früheren Angsterzeugung – nämlich der Zerstörung der Ozonschicht – wo er eine geschickte Hand bzgl. Public Relation an den Tag legte, Angst erzeugende Stories in den Schlagzeilen zu halten, um Druck auszuüben hinsichtlich eines kompletten Verbots von CFCs. Bis zum Jahr 1989 hatten sich die Bedenken hinsichtlich eines Ozon-,Loches‘ über der entfernt liegenden Antarktis bereits verflüchtigt, aber unmittelbar vor einer ,Rettet-die-Ozonschicht‘-Konferenz erklärte Watson, dass das arktische Ozon während der nächsten Tage ,an der Schwelle einer großflächigen Zerstörung‘ stehen würde.

Watson wusste nur zu gut, dass es praktisch keine Chance auf ein ,Loch‘ im Norden gab, aber seine Warnung zeitigte den gewünschten Effekt. Sie fand sich in den Schlagzeilen auf der ganzen Welt und beeinflusste zweifellos die Entscheidung der Europäer, die gesamte Produktion von CFCs einzustellen.

Die Fähigkeit der Wissenschaftler, politische Maßnahmen zu katalysieren, blieb nicht unbemerkt. Zum Zeitpunkt des ,Erdgipfels‘ von Rio im Jahre 1992 hatte sich die politische Aufmerksamkeit der Regulierung fossiler Treibstoffe zugewandt, und viele Delegierte der Länder hatten sich hinter George Bush Senior gestellt, um eine Konvention zu unterzeichnen, genau das zu tun. Immer noch warteten die USA auf bindende Verpflichtungen hinsichtlich Emissionsziele. Im folgenden Jahr lag die Änderung mit dem Einzug von Bill Clinton in das Weiße Haus in der Luft.

Die einzigen Probleme gab es noch mit der Wissenschaft. Es gab immer noch keine belastbaren Beweise, dass Emissionen die Auswirkungen hatten, welche die Modelle zeigten. Tatsächlich hatte sich das IPCC immer weiter zurückgezogen, ein ,Nachweis‘-Ergebnis zu erzeugen. Im ersten Zustandsbericht 1990 fand sich die Warnung, dass ein solcher Nachweis auch in Jahrzehnten nicht geführt werden könnte. Ein Sonderbericht für den Rio-Gipfel war sogar noch skeptischer. Bis zum Jahr 1995 erklärten die Wissenschaftler, dass ,sie nicht wüssten‘, wann ein solcher Nachweis erbracht werden könne. Dies kann kaum drastische Klima-Maßnahmen rechtfertigen.

Der erste Schritt, diese Lage zu verbessern, involvierte eine Behauptung, der zufolge Emissionen von Sulphat-Aerosolen die Erwärmung während der letzten Jahrzehnte gedämpft hätten. So konnten die Klima-Modellierer das Fehlen von Erwärmung erklären, während sie nach wie vor eine zukünftige Katastrophe prophezeiten. Aber immer noch war die Argumentation für einen Nachweis schwach.

Aber dann, zur elften Stunde, machte Santer eine dramatische neue Entdeckung. Die Auswirkung der Aerosole verzerrte die erwartete geographische Verteilung der Erwärmung, und er behauptete, genau diese Verteilung in den Klimadaten gefunden zu haben. Allerdings kam diese Behauptung erst, nachdem sein Kapitel im IPCC-Bericht bereits begutachtet und durchgewunken worden war. Während man zustimmte, die neuen Ergebnisse einfließen zu lassen, gab es scharfe und nachhaltige Kritik seitens seiner Begutachter, und dies erklärt, warum er eine sehr skeptische Schlussfolgerung beibehielt.

Alles, was jetzt noch zu tun übrig blieb war, dass die Delegierten der Länder den Report der Wissenschaftler akzeptieren und einer Zusammenfassung auf einem Treffen in Madrid zustimmen. Aber auf dem Weg zu diesem Treffen sagten die USA in ihrem Kommentaren zu der Summary, dass der Report Änderungen bedarf. Watson unterbreitete spezifische Vorschläge, wie man Santers neue Erkenntnisse für ein Statement bzgl. eines Nachweises gebrauchen könnte. Der Leitbrief des State Department war weniger spezifisch, aber beharrlicher, und forderte, ,dass die Autoren des Kapitels dazu gebracht werden müssen, ihren Text zu modifizieren‘.

In Madrid wurde Santer erneut eingeladen, seine Entdeckung zu erläutern. Als er erklärte, dass sein Kapitel überholt war und Änderungen bedurfte, protestierten die Saudis und die Kuwaitis, dass die neuen Erkenntnisse nur vorläufiger Natur seinen, und sie stellten auch die Redlichkeit der nationalen Delegationen in Frage, den Text des Reports der Wissenschaftler zu ändern. Aber dies wurde als Krittelei und Blockade-Strategie eigennütziger Interessen verworfen; die von den USA gewünschten Änderungen wurden vorgenommen.

Viele Jahre später veröffentlichte Houghton eine Reflektion des Treffens in Madrid unter der Rubrik ,Treffen, welche die Welt veränderten‘. Seiner Ansicht nach hätten globale Maßnahmen bzgl. des Klimawandels ohne diesen Triumph der Wissenschaft über die Öl-Lobby kaum Eingang gefunden in den Klimavertrag von Kyoto zwei Jahre später. Houghton zufolge rettete die Passage des berühmten ,erkennbaren menschlichen Einflusses‘ den Vertragsprozess. Deren Auswirkungen auf spätere Ereignisse ist kaum zu übersehen. Aber was nicht so bekannt ist: diese von der Politik vorgegebenen Ergebnisse retteten auch das IPCC.

————————————-

Das Buch von Bernie Lewin über die Ursprünge der Globale-Erwärmungs-Angst mit dem Titel [übersetzt] „Auf der Suche nach dem Katastrophen-Signal“ [Searching for the Catastrophe Signal] wird von der Global Warming Policy Foundation veröffentlicht.

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/11/24/after-the-catastrophe-signal-when-science-entered-the-policy-greenhouse/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

01 Dec 08:37

How do you move out of a smarthome?

01 Dec 08:36

YouTube monetization analysis

01 Dec 08:36

New in November—save time, stay secure, and do more

by Kirk Koenigsbauer

Today’s post was written by Kirk Koenigsbauer, corporate vice president for the Office team.

Earlier this month, we announced the worldwide availability of Microsoft 365 Business, a purpose-built productivity and management solution for small and medium-sized businesses. We also introduced Microsoft Connections, Microsoft Listings, Microsoft Invoicing, and the Office 365 Business Center in the U.S., U.K., and Canada to help small businesses empower their employees and unlock growth and innovation.

Additional new Office 365 features this month focus on enhancing organizational productivity and simplifying business processes while maintaining a secure and compliant environment for teamwork.

Enhancing security, privacy, and compliance

As organizations embrace digital transformation, it is increasingly important for IT to ensure that employee and customer data is protected and handled appropriately. New updates to Office 365 this month help organizations understand what information they have stored, manage access to resources, and strengthen their compliance posture.

Analyze more content with Advanced eDiscovery—eDiscovery is a tool that helps organizations analyze data across Office 365 to identify information that they have stored about a person or topic. Now Office 365 E5 subscribers can upload documents from outside Office 365 and analyze them with Advanced eDiscovery using the new content import feature. This extends the benefits of Advanced eDiscovery beyond Office 365, providing organizations with a single way to discover content relating to compliance matters from across their organization.

Secure external sharing links in OneDrive and SharePoint—In September at Ignite, we announced a number of improvements to external file sharing in OneDrive and SharePoint, including the ability to send secure external sharing links. This feature is now generally available to Office 365 subscribers, allowing external recipients to access files and folders—without a Microsoft account—by providing an email-based verification code each time a user accesses a file. IT administrators can also specify how often external recipients must get a new code and re-verify their email address, providing ongoing protection for your organization’s files and folders when they are shared with external recipients.

Improve compliance posture with Compliance Manager—Starting this month, organizations can participate in the preview for Compliance Manager, now available via the Service Trust Portal. Compliance Manager is a solution built into Office 365 that connects Microsoft security and compliance tools with the unique regulatory requirements different organizations may encounter. This helps Office 365 subscribers improve their compliance posture through risk assessments on Microsoft Cloud services, actionable insights, and simplified compliance workflows.

Simplifying processes and saving time with intelligent tools

This month’s Office 365 updates also help customers manage resources in more effective ways and make it easier for Firstline Workers to optimize their time throughout the workday.

Clock in and out in Microsoft StaffHub—New features in StaffHub help organizations centralize many of the daily processes workers undertake, reducing overhead and maximizing the impact of their Firstline Workforce. Now workers can clock in and out of their shifts within the app, in addition to managing daily activities and accessing company news and resources. These updates help streamline daily processes and help create a more well-informed workforce.

Automate files with Microsoft Flow in OneDrive—Flow provides a set of tools to automate tasks across apps and services, simplifying the process of managing repetitive and often complex actions like PDF conversion and approval routing. Starting this month, Office 365 subscribers can now run workflows on selected files and folders in OneDrive, allowing for the simplification of common tasks like saving multiple email attachments to folders and providing upload notifications.

Automatic drive classification with Mile IQNew features in MileIQ use Microsoft AI to save time by automatically classifying trips. MileIQ will now detect frequently visited locations, learn how they are typically classified, and offer to auto-classify them in the future. Additionally, Work Hours makes it simple to set the times a user works, including multiple shifts, and will automatically classify drives outside of those hours as personal. Subscribers always have the option to re-classify a drive if necessary from the web dashboard.

Bringing AI to job seekers with Resume Assistant—Earlier this month, we announced the preview of Resume Assistant, a new feature in Microsoft Word to help Office 365 subscribers craft compelling resumes with personalized insights powered by LinkedIn. With over 80 percent of resumes updated in Word, Resume Assistant helps job seekers showcase accomplishments by surfacing relevant examples of work experience and top skills that industry professionals use to describe themselves. Ultimately, this helps Office 365 subscribers be more easily discovered by recruiters and land their ideal job.

Additional updates

  • GDPR compliance—GDPR requirements are effective in May 2018. Learn more about GDPR compliance in our latest webcast.
  • Office Mobile apps on Chromebook—Earlier this week, we released a preview of the Office Mobile apps for Google Chromebooks. These apps were originally designed for Android phones, and they’re not yet fully optimized for the Chromebook form factor. We’ve done some initial work on the end user experience and want to gather customer feedback. As with all of our mobile apps, an Office 365 subscription is required to edit documents on devices with a screen size of 10.1 inches or greater.
  • Office Lens—Office Lens is now integrated within OneNote to provide scanning, cropping, and rotation of photos, documents, whiteboards, and business cards.

Learn more about what’s new for Office 365 subscribers this month at: Office on Windows desktops | Office for Mac | Office Mobile for Windows | Office for iPhone and iPad | Office on Android. If you’re an Office 365 Home or Personal customer, be sure to sign up for Office Insider to be the first to use the latest and greatest in Office productivity. Commercial customers on both Monthly Channel and Semi-Annual Channel can also get early access to a fully supported build through Targeted Release (Clients, Services). This site explains more about when you can expect to receive the features announced today.

—Kirk Koenigsbauer

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01 Dec 08:36

Argentinien: Marine stellt Suche nach Überlebenden ein

by ZEIT ONLINE: Zeitgeschehen -
Gut zwei Wochen nach dem Verschwinden eines U-Boots hat Argentiniens Marine die 44 Menschen an Bord für tot erklärt. Die ARA San Juan lief 1983 in Deutschland vom Stapel.
01 Dec 08:35

Daughters of WWII refugees are more likely to have mental illness: study

01 Dec 08:35

A Map Showing How Much Time It Takes English-Speakers to Learn Foreign Languages

01 Dec 08:32

Azure Notification Hubs .NET SDK now compatible with .NET Standard 2.0

Azure Notifications Hubs .NET SDK now runs on any .NET platform, including .NET core for back-end environments.
01 Dec 08:30

+++ Andreas Bourani hilft Elmshorner Weihnachtsengel +++ Neue Arbeitsmarktdaten für Wedel +++ Ölspur durch Moorrege +++

Unfälle, Feuer, Politik, Veranstaltungen, Vereinsleben und Nachrichten im Kreis Pinneberg.
01 Dec 08:30

Kommentar: Weg mit PGP, her mit alltagstauglicher Mail-Verschlüsselung

GnuPG

E-Mail, das wichtigste private Kommunikationswerkzeug im Internet, ist kaputt – und keiner regt sich darüber auf. Und auch PGP ist da keine Hilfe, findet Herbert Braun.

01 Dec 08:30

KB4051963: Kumulatives Update bringt Windows 10 Build 16299.98

by Albert Jelica

Microsoft hat gestern ein kumulatives Update für das Windows 10 Fall Creators Update veröffentlicht. Die Aktualisierung mit der Bezeichnung KB4051963 erhöht die Windows 10 Build auf 16299.98 und bringt keine neuen Funktionen, sondern eine ganze Reihe von Bugfixes.

  • Ein Script-bezogenes Problem wurde behoben, das Abstürze des Internet Explorers verursachte.
  • Probleme mit dem Input Method Editor (IME) mit Internet Explorer wurden behoben.
  • Probleme mit dem Rendering grafischer Elemente im Internet Explorer wurden behoben.
  • Probleme mit dem Abschicken von Formularen im Internet Explorer wurden behoben.
  • Problem behoben, dass bei der Navigation zurück die Ortungsdaten verloren gingen, wenn zuvor eine ungültige URL aufgerufen wurde.
  • Probleme behoben mit Internet Proxies mit PAC Script-Konfigurationen.
  • Performance-Probleme mit DirectX9 Anwendungen im Vollbildschirm wurden behoben.
  • Probleme wurden behoben, die verhinderten, dass Forza Motorsport 7 und Forza Horizon 3 auf einigen High-End Gaming-Konfigurationen ausgeführt werden konnten.
  • Benutzereinstellungen im Feedback Hub sollten nun korrekt gespeichert werden.
  • RNDIS5 Netzwerkgeräte erhielten keine güktige IP Adresse.
  • Neue Zeitzone wird nun auch ohne Neustart am Sperrbildschirm übernommen.
  • Probleme mit SIDM und POS Druckern wurden behoben.

Dasselbe Update wurde kürzlich für das Windows 10 Anniversary Update ausgerollt und KB4051963 bringt sogar ein bekanntes Problem mit. Internet Explorer 11-Nutzer, die SQL Server Reporting Services nutzen, werden nahc dem Update nicht die Möglichkeit haben, durch Dropdown-Menüs zu scrollen. Microsoft arbeitet bereits an der Behebung dieses Problems.


Quelle: Microsoft

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01 Dec 08:29

Model S: Tesla soll bei Elektroautoprämie geschummelt haben

Um die Elektroautoprämie zu erschleichen und innerhalb der Förderkriterien zu bleiben, hat Tesla offenbar ein Basismodell angeboten, das es so gar nicht gibt. Nun ist das Model S von der Förderliste gestrichen worden. (Tesla, Technologie)
01 Dec 08:29

Alivecor Kardiaband: Uhrenarmband für Apple Watch zeichnet EKG auf

Die US-Zulassungsbehörde hat mit Kardiaband ein EKG für die Apple Watch zertifiziert. Das von Alivecor hergestellte Armband der Firma, die der ehemalige Google-Plus-Chef Vic Gundotra führt, kann einen abnormalen Herzrhythmus und Vorhofflimmern erkennen. (Apple Watch, Mobil)
01 Dec 08:29

iOS 11 Horror Story: The Rise and Fall of iOS Security

01 Dec 08:24

Regierungsbildung: Chaos

by ZEIT ONLINE: Entdecken - Felix Dachsel
Keine neue Regierung vor Silvester? Deutschland wäre so viel besser, wären mehr Schwaben an der Macht, meint unser Autor. Seine Lösung: Gäbet euch die Hand!